Radiotipps für die Karwoche 2009

Hallo zusammen,

Die Karwoche bietet ein schier unübersehbare Fülle interessanter Radio- und Fernsehsendungen. Die diversen Passionen von Bach habe ich diesmal nicht herausgesucht. Fast jeder Sender bringt in der kommenden Woche eine Matthäus- oder Johannes-Passion. Bis hin zu BBC, die am Karfreitag noch einmal die Gardiner-Bach-Johannes-Passion von den PROMS im letzten Jahr senden. Schaut selbst einmal, oder fragt an, in meiner Zeitung ist alles angkringelt, das Herausschreiben wird mir auf blauen Dunst hin zuviel. Da sich Händels Todestag nähert, gibt es in meinen Tipps – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – sehr viel Händel. Bei mir wird wahrscheinlich ein Rechner zum Aufnehmen in der nächsten Woche nicht ausreichen…

Viel Freude an der Musik – für die Osterwoche gibt es dann noch mehr.
Viele Grüße
Barbara

Sa 4.4.2009

NDR
20-22 Uhr
Prisma Musik
Händel, der Europäer (1/3)

Niemand repräsentiert jene musikalische Epoche, die man etwas ungenau auch das „Barockzeitalter“ nennt, besser als Bach und Händel. Ihre Geburtsdaten liegen nur wenige Wochen, ihre Geburtsorte nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Und doch hätten die beiden Musiker unterschiedlicher kaum sein können, selbst wenn sie in unserer Vorstellung einen durchaus ähnlichen Musikertypus verkörpern. Im Gegensatz zu Bach, der bekanntlich in seiner thüringischen und sächsischen Heimat wirkte, zog es Händel in die Fremde.
Während aus dem genialen Thomaskantor der Großmeister der protestantischen Kirchenmusik wurde, der ungezählte Kantaten, aber keine einzige Oper schrieb, avancierte Händel in Deutschland, Italien und vor allem England zum bedeutendsten Opernkomponisten seiner Zeit. Die Musikhistoriker Silke Leopold, Matthew Gardner und Peter Wollny zeichnen in drei Folgen der Sendereihe „Prisma Musik“ diese stilistische Entwicklung nach. Im ersten Teil beschäftigt sich Peter Wollny, der Leiter des Leipziger Bacharchivs, mit Händels deutschen Wurzeln.
22-24 Uhr
Variationen zum Thema
Händel in Halle und Hamburg
Friedrich Wilhelm Zachow:
Jesu, meine Freude, Choralbearbeitung
Helmut Gleim, Orgel
Reinhard Keiser:
Singspiel „Der geliebte Adonis“ (Ausschnitt)
Ralf Popken, Altus / Marietta Zumbült, Sopran
Capella Orlandi Bremen
Johann Mattheson:
„Cleopatra“, daraus: „Geh, geh, Verräter, geh!“
Duett Mandane – Ptolemäus
Rossana Bertini, Sopran / Jean Nirouet, Countertenor
Ensemble Baroque de Nice / Ltg.: Gilbert Bezzina
Georg Friedrich Händel: „Almira, Königin von
Kastilien“ (Ausschnitt) / Ann Monoyios, Sopran
Fiori Musicali / Ltg.: Andrew Lawrence-King

————————————————————————————————–

So., 5.4.2009
BR4
19-23 Uhr
Georg Friedrich Händel: „Agrippina“

Dramma per musica in drei Akten
In italienischer Sprache
Claudio – Alastair Miles
Agrippina – Della Jones
Nerone – Derek Lee Ragin
Poppea – Donna Brown
Ottone – Michael Chance
Giunone – Anne Sofie von Otter
Narciso – Jonathan Peter Kenny
Lesbo – Julian Clarkson
Pallante – George Mosley
English Baroque Soloists
Leitung: John Eliot Gardiner
Aufnahme von 1992

————————————————————————————-

5.4.2009 DomRadio Köln, 20:00 h bis 22:00 Uhr und ab 22:33 Uhr

Beethoven „Christus am Ölberge“

Musik zu Palmsonntag von Ludwig van Beethoven und Dietrich Buxtehude

Der Palmsonntag gilt als Tor zur Karwoche, zur Heiligen Woche, in der Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird. Den Namen Palmsonntag hat der Tag von der Palmprozession zum Auftakt des Gottesdienstes, die an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert. An diesem besonderen Tag gibt es zwei Werke in der Sendung „Musica“. Zunächst von Ludwig van Beethoven „Christus am Ölberge“, das ist ein Oratorium für drei Solostimmen, Chor und Orchester op. 85. Dann erklingt von Dieterich Buxtehude der Kantatenzyklus „Membra Jesu Christi“.

Dieser Text ist eine mittelalterliche Meditation über die Wundmale Jesu Christi, die er bei seinem Kreuzestod erlitten hat. Aus den Meditationen und einigen Bibelzitaten fügte Buxtehude einen siebenteiligen Kantatenzyklus, wobei jede Kantate ein Körperteil meditiert.

—————————————————————————

J.S. Bach ab 22:33 Uhr Kantate

BWV 182 – Palmsonntag

Kantate: BWV 182 „Himmelskönig, sei willkommen“

Tölzer Knabenchor, Concentus musicus Wien, Leitung: Nikolaus Harnoncourt.

————————————————————————-

Link: http://www.domradio.de/musica/artikel_52009.html

Di, 7.4.2009
BR4
19:05 Uhr
Georg Friedrich Händel: „Partenope“
Dramma per musica in drei Akten
In italienischer Sprache
Partenope – Christine Schäfer
Emilio – Kurt Streit
Arsace – David Daniels
Rosmira – Patricia Bardon
Ormonte – Florian Boesch
Armindo – Matthias Rexroth
Les Talens Lyriques
Leitung: Christophe Rousset
Aufnahme vom 1. März 2009 im Theater an der Wien

————————————————————————————-

Mi, 8.4.2009
NDR
20-21
Möglichkeiten einer Sternstunde

Hörspiel von Paul Barz
Regie: Heinz-Wilhelm Schwarz
Mitwirkende: Martin Benrath, Rolf Boysen und Karl Lieffen
Produktion: WDR | BR 1985, 58 Minuten
Beide sind im Jahr 1685 geboren, fast am gleichen Tag und Ort. Sie haben gleiche Freunde, der eine bedient sich recht kräftig beim Werk des anderen. Sie enden beide gleich: alt, blind und einsam. Aber sie sind sich nie begegnet: Leipzigs Thomas-Kantor Johann Sebastian Bach und Londons Superstar Georg Friedrich Händel, meist unverstandener Provinzkomponist der eine, Karajan und Bernstein in einer Person der andere.
Hätten sie sich, wären sie sich begegnet, etwas zu sagen gehabt? Wären sie Freunde oder Feinde gewesen und vielleicht hätte sich auch darauf eine Antwort ergeben: Warum Bach die Begegnung mit dem ungleich berühmteren und erfolgreicheren Händel, der am 14.4.1759 in London starb, stets gesucht, Händel sie stets vermieden hat.
„Möglichkeiten einer Sternstunde“, die so nie stattfand und vielleicht auch so nicht hätte stattfinden können: ein Spiel mit der Wahrscheinlichkeit, mit Verhaltensmustern, mit einer Utopie.
Der Autor
Paul Barz, 1943 geboren, lebt als freier Publizist in Wentorf bei Hamburg. Neben Biografien, Sachbüchern und Theaterstücken schrieb er über 30 Hörspiele, für den NDR zuletzt

HR2
20-21:30
Notenschlüssel

Georg Friedrich Händel: „Judas Makkabäus“ oder „Wie wird man Nationalheld?“
Aufgeschlüsselt von Paul Bartholomäi
Zum Schluss wird es geradezu weihnachtlich. Im dritten Teil von Händels „Judas Makkabäus“ erklingt plötzlich „Tochter Zion“, eines der bekanntesten deutschen Weihnachtslieder, gesungen von Knaben und Mädchen. Im englischen Original heißt das Lied „See, the conquering hero comes“ und begrüßt wird der siegreiche jüdische Freiheitskämpfer Judas Makkabäus, der mit seinem Heer das der seleukidischen Besatzer niedergerungen hat. Das Ganze spielte sich im 2. Jahrhundert vor Christus in Palästina ab, ist aber auf die Situation im England des 18. Jahrhunderts übertragbar. Hier hatte es der schottische Thronprätendent Charles Edward Stuart gewagt, mit seinen Truppen in Schottland und England einzumarschieren, um sich beider Throne anzueignen. Doch bevor er Großbritannien unter seiner Herrschaft einigen konnte, wurde seine Armee im April 1746 durch den Herzog von Cumberland vernichtend geschlagen, dem Sohn König Georgs II. Den Bezug zur Befreiung von der Stuart-Bedrohung verstand jeder im Publikum, und so wurde „Judas Makkabäus“ eines der populärsten Werke Händels in England bis heute. „See, the conquering hero comes“ gehört auf der Insel fest ins Repertoire patriotischer Gesänge und wird regelmäßig – fahnenschwenkend – vom Publikum bei der „Last Night of the Proms“ gesungen.

————————————————————————————-

Do. 9.4.2009
BR4
18-20:40 Uhr

Georg Friedrich Händel: „Brockes-Passion“
Solisten: Mária Zádori, Katalin Farkas, Éva Bártfai-Barta, Sopran; Eva Lax, Alt; Drew Minter, Péter Baján, Tamás Csányi, Countertenor; Martin Klietmann, Guy de Mey, János Bándi, Tenor; István Gáti, Gunther Burzynski, Bariton
Stadtsingerchor zu Halle
Capella Savaria
Leitung: Nicholas McGeagan

————————————————————————————————–

10.4.2009
SWR2
9-10 Uhr
Musik-Feature
Bachs Johannespassion
(1) „Herr, unser Herrscher“ -Die Kunst der musikalischen Textausdeutung im Eingangschor, den Rezitativen und Chorälen
Von Wieland Schmid
(Produktion: BR 1995)

Johann Sebastian Bachs Johannespassion steht im Zentrum dieses Karfreitags: Vor unserer Live-Übertragung der Passion mit dem Windsbacher Knabenchor um 17.00 Uhr beleuchten wir in einem mehrteiligen Musik-Feature die Hintergründe dieses Werkes. Im ersten Teil (ab 9.03 Uhr) geht es um den groß angelegten Eingangschor, um Bachs expressive Rezitative und um seine kunstvolle Textausdeutung in den Chorälen. Teil 2 des Features (ab 16.05 Uhr) untersucht, mit welchen musikalischen Mitteln Bach die Ereignisse der Kreuzigung und der Grablegung Christi darstellt. Neben längeren Passagen aus dem Werk sind immer wieder einzelne Stimmen aus dem Chor- und Orchestersatz zu hören, dazu Ausschnitte aus Passionsoratorien von Bachs Zeitgenossen. Kommentare zu den theologischen und historischen Zusammenhängen ergänzen das Panorama. Im Pausenbeitrag der Live-Übertragung (gegen 17.40 Uhr) geht es dann um die musikalische Gestaltung der Gerichtsszene.

16-17 Uhr
Musik-Feature
Bachs Johannespassion (2)
„Es ist vollbracht“ Die Kreuzigung und Grablegung Jesu
Von Wieland Schmid

17-20 Uhr
Musik zum Karfreitag – LIVE
Im Pausenbeitrag der Live-Übertragung (gegen 17.40 Uhr) geht es dann um die musikalische Gestaltung der Gerichtsszene.

Johann Sebastian Bach:
Johannespassion BWV 245
Jutta Böhnert (Sopran)
Rebecca Martin (Alt)
Thomas Cooley (Evangelist)
Thomas Laske (Christus)
Detlef Roth (Arien)
Windsbacher Knabenchor
Münchner Kammerorchester
Leitung: Karl-Friedrich Beringer
(Direktübertragung aus dem Festspielhaus in Baden-Baden)

Das evangelische Pendant zu den Regensburger Domspatzen ist der Windsbacher Knabenchor. Was Qualität und Renommee anbelangt, passt allerdings kein Blatt Papier zwischen die beiden Ensembles. Der Windsbacher Knabenchor wurde 1946 in dem kleinen fränkischen Städtchen Windsbach unweit von Ansbach gegründet und zählt längst zu den weltweit besten Ensembles seiner Art. Die Werke Johann Sebastian Bachs bilden das Fundament seines Repertoires. Im Baden-Badener Festspielhaus singen die Knaben unter Leitung ihres langjährigen Dirigenten Karl-Friedrich Beringer die „Johannespassion“. Sie ist feierlicher, wuchtiger, elementarer als die häufiger gespielte
„Matthäus-Passion“ und wird eingerahmt von dem gewaltigen Eingangschor mit dreimaliger Anrufung des Herrn und dem nicht minder beeindruckenden Schlusschor – ein anrührender Grabgesang zur Passion des Gottessohnes.

NDR
13-14 Uhr
Händel – Abenteuer eines Titanen
Teil1: Ein Sachse erobert die Europas Musikwelt
Die dreiteilige Sendung erzählt Händels Lebensgeschichte anhand der schönsten, amüsantesten und spannendsten Händel-Anekdoten, wie sie in den einschlägigen Biografien und zeitgenössischen Quellen überliefert sind. Musiker und Händel-Kenner wie Alan Curtis, René Jacobs und Simone Young kommen ebenso zu Wort wie die Bestseller-Autorin und Händel-Enthusiastin Donna Leon. Der Autor Ralf Pleger, der auch eine Fernsehdokumentation für die die ARD über Händel erobert hat, widmet sich im ersten Teil der Kindheit und Jugend des Komponistenin Halle sowie seinen Wanderjahren in Norddeutschland und Italien bis zum ersten Karrierehöhepunkt in London 1710.

HR2
20-23 Uhr
Telemann: Brockes-Passion

„Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesu“

Dominique Labelle, Geraldine McGreevy, Hilde van Ruymbeke, Marjon Strijk und Dorothea Jakob, Sopran
Tim Mead, Countertenor
Jörg Dürmüller und Andrew Tortise, Tenor
Matthew Brook, Matthew Baker und Donald Bentvelsen, Bass
Niederländische Bach-Gesellschaft
Leitung: Jos van Veldhoven
(Aufnahme vom 25. Oktober 2008 aus dem Concertgebouw in Amsterdam)

Der zu Lebzeiten berühmte und hochgeschätzte Hamburger Dichter Barthold Hinrich Brockes (1680-1747) ist heute nur noch Spezialisten bekannt. Neben seiner kunstvollen Naturlyrik hat vor allem der eindrucksvolle Oratoriumstext „Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus“ das Interesse auf sich gezogen. Dieser Text ist als Passions-Oratorium unter anderem von Georg Friedrich Händel, Reinhard Keiser und Georg Philipp Telemann vertont worden, und er diente auch Johann Sebastian Bach als Anregung für seine beiden Passionen. Uraufgeführt wurde Telemanns „Brockes-Passion“ am 2. April 1716 in Frankfurt am Main in der Barfüßer-Kirche, der einstigen lutherischen Hauptkirche der Stadt, dem Vorgängerbau der heutigen Paulskirche. Überliefert ist, dass zu dieser Premiere wegen des großen künstlerischen Aufwands vermutlich zum ersten Mal Eintrittsgeld für ein Kirchenkonzert verlangt wurde. Obwohl Telemanns dramatische und musikalisch eindrucksvolle Brockes-Passion vom Publikum mit großem Beifall aufgenommen wurde, verlor sie danach an Bedeutung gegenüber den alles überstrahlenden beiden Bach-Passionen, die fortan das biblische Passionsgeschehen musikalisch prägten. So ist die Aufführung von Telemanns Brockes-Passion regelrecht eine Neuentdeckung. hr2-kultur sendet eine Aufnahme aus dem Concertgebouw in Amsterdam unter der musikalischen Leitung von Jos van Veldhoven

OE1
19:30-22:00 Uhr
Georg Friedrich Händel: „Der für die Sünden der Welt gemarterte und sterbende Jesus“, HWV 48, „Brockes Passion“.
Akademie für Alte Musik Berlin, Leitung: Marcus Creed;
Collegium Vocale Gent;
Hans Jörg Mammel, Sebastian Noack, Svetlana Doneva, Sophie Klussmann, Alexander Schneider und Colin Balzer
(Übertragung aus der Philharmonie in Warschau).
Präsentation: Bernhard Trebuch

TV – ZDF
12:23 Uhr
Rolando Villazon – Händel-Arien
Am 14. April ist es soweit. Dann jährt sich der Todestag von Georg Friedrich Händel zum 250. Mal. Aus diesem Grund, und auch weil er mit viel Stolz eben sein erstes Album „Handel“ mit Aufnahmen des barocken Meisters präsentiert hat, lädt Rolando Villazón am kommenden Karfreitag, 10. April, zu einem großen Konzert zu dessen Ehren. Schauplatz des Ereignisses ist die Londoner St.Pauls Church im Stadtteil Deptford, und das ZDF wird das Konzert von 12:35 Uhr an im Fernsehen übertragen.

Begleitet wird der mexikanische Startenor von einem herausragenden Barockensemble, das sich bereits um die Klanggestaltung seines Albums verdient gemacht hat. Denn kein Geringerer als der Dirigent und Musikforscher Paul McCreesh steht ihm gemeinsam mit den Gabrieli Players zur Seite, damit das anspruchsvolle Programm die bestmögliche Umsetzung erfährt.

TV – ZDF
23:00 – 0:35 Uhr
„Klang der Stille“
Das Porträt eines großen Künstlers, platonische Liebesgeschichte und opulentes Historiendrama
Künstlerporträt und Geschlechterdrama um das angespannte Verhältnis zwischen dem nahezu tauben Komponisten Ludwig van Beethoven und seiner Kopistin Anna Holtz, die dem Genie trotz aller ihr entgegengebrachter Frauenverachtung stets die Treue hält.

http://spielfilm.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,1020923_idDispatch:8528990,00.html?dr=1

Werbeanzeigen

Ein Gedanke zu „Radiotipps für die Karwoche 2009

  1. Volker

    Hallo Barbara,

    ich weiß, was für eine Arbeit dahinter steckt diese fantastischen Angaben zu präsentieren, Du entwickelst dich zu unserer Rundfunk und Fernsehbauftragte des Forums und provitieren ungemein davon. Die Karwoche hat es wirklich in sich, da kann der Rechner heiß laufen wenn man alle deine Angaben befolgt.

    Ich gebe allen noch einmal den Link zu den Web-Radios hier in der Kommentarzeile mit an zum schnellen Auffinden der Sender.

    Link:
    http://meinhardo.wordpress.com/2008/01/18/web-radios-im-internet/

    Zahlreiche neue Senderangaben habe ich dort hinterlegt, schaut es euch einmal an.

    @Barbara sage ich noch einmal vielen Dank für die immense Arbeit und hoffe, dass weitere aus dem Forum sich dem Dank anschließen und deine Arbeit zu würdigen wissen.

    Schönes sonniges Wochenende allen

    Gruß
    Volker

    Antworten

Kommentar verfassen