„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“ – wird mit dem letzten Sonntag im Kirchenjahr 2018 eingestellt!

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“ wird mit dem letzten Sonntag im Kirchenjahr 2018 eingestellt!

Liebe Blog-Besucher-innen von „Volkers Klassikseiten J.S. Bach!

Nach reiflicher Überlegung habe ich mich dazu entschlossen, mein Blog:

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

für immer zu schließen. Viele Gründe haben mich dazu gezwungen, weil es im Internet sehr schwer geworden ist, seine Klassikseite – ohne in Gefahr zu raten eine Urheberrechtsverletzung zu begehen, noch aufrecht erhalten zu können. Ebenso ist der finanzielle Aufwand sehr hoch geworden, um alle technischen Möglichkeiten des Internet nutzen zu können.

Die Resonanz ist ebenfalls in den letzten Jahren anhand von abgegebenen Kommentaren sehr dürftig geworden und die ehemalige Klassikgemeinschaft hat sich in Wohlgefallen aufgelöst. Es ist sehr tragisch für mich, diese meine so geliebte Klassikseite für alle Zeit schließen zu müssen.

Es war in den Anfangsjahren eine wunderbare Gemeinschaft, die sich angeregt über Sir J.E. Gardiner und seiner Bach-Pilgrimage 2000 ausgetauscht hat. Viele freundschaftliche Begegnungen und gemeinsame Konzertbesuche waren ein Highlight und haben unser Leben bereichern können. Das alles wird es in Zukunft nicht mehr geben und bedaure es zu tiefst, diesen Schritt gehen zu müssen.

Ich wünsche Allen weiterhin alles Gute und und grüße euch aus der Ferne mit lieben Bach-Grüßen!

Herzlichst Volker

 

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J.S. Bach – Kantate BWV 140 „Wachet auf ruft uns die Stimme“ Kantate für den 27. Sonntag nach Trinitatis!

 J.S. Bach – Kantate BWV 140 „Wachet auf ruft uns die Stimme“ Kantate für den 27. Sonntag nach Trinitatis!

„Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (BWV 140) ist eine der bekanntesten Kantaten Johann Sebastian Bachs. Das Werk basiert auf dem bekannten gleichnamigen Choral von Philipp Nicolai aus dem Jahre 1599. Diese Choralkantate wurde für den im Kirchenjahr nur selten vorkommenden 27. Sonntag nach Trinitatis komponiert. Uraufführung war am 25. November 1731.

                                      Thomanerchor mit Thomaskantor Hans-Joachim Rotzsch

Der unbekannte Textdichter übernahm alle drei Strophen des Chorals wörtlich für die Sätze 1, 4 und 7; dazwischen fügte er frei gedichtete Rezitative und Arien ein, die auf biblische Motive des Hohelieds Salomons zurückgreifen. Grundgedanke des Textes ist die bildliche Gleichsetzung der Verbindung zwischen Jesus und der menschlichen Seele mit einer Hochzeit. Wie bei antiken orientalischen Hochzeiten der Bräutigam anscheinend zu einem nicht genau festgesetzten Zeitpunkt erschien, dann aber ein ordentliches Fest erwartete, so soll die Seele ständig bereit sein, Gott zu begegnen.

1. (Chor) – Choral: Wachet auf, ruft uns die Stimme

2. (Tenor) – Rezitativ: Er kommt, der Bräutgam kommt

3. (Sopran) – Bass) Arie: Wenn kömmst du, mein Heil?

4. (Tenor) – Choral: Zion hört die Wächter singen

5. (Bass)- Rezitativ: So geh herein zu mir

6. (Sopran, Bass) – Arie: Mein Freund ist mein! Und ich bin sein!

7. (Chor) – Choral: Gloria sei dir gesungen

Besetzung:

Erzähler (Tenor)

Die Seele (Sopran)

Jesus (Bass)

Chor (SATB)

Orchester mit 2 Oboen, Taille (Partiturbezeichnung der Oboe da caccia), Horn (als Melodieverstärkung), Violino piccolo, 2 Violinen, Bratsche, Basso continuo

Ausführende:

Arleen Augér  (Sopran)  Peter Schreier, (Tenor)

Siegfried Lorenz  (Bass)

Thomanerchor Leipzig

Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig

Leitung: Thomaskantor Hans-Joachim Rotzsch

Aufnahme von 1981 aus der Paul-Gerhardt-Kirche in Leipzig!

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Die Paul-Gerhardt-Kirche in Leipzig hat durch ihre Bauweise – Holzfußboden auf Balkenlage, Holztonne – eine ausgezeichnete Akustik. Deswegen ist sie zu DDR-Zeiten eines der drei Kirchengebäude gewesen, in denen die Plattenfirma „Amiga klassische Musik aufgenommen hat.

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Georg Philipp Telemann  (1681-1767) – Kantate „Es sind schon die letzten Zeiten“, TWV1:529 (Thomanerchor)

Georg Philipp Telemann  (1681-1767) – Kantate „Es sind schon die letzten Zeiten“, TWV1:529

Kantate für den 25. Sonntag nach Trinitatis, für Bariton, Oboe, Streicher und Basso continuo

Georg Philipp Telemann (* 14. März jul./ 24. März 1681greg. in Magdeburg; † 25. Juni 1767 in Hamburg) war ein deutscher Komponist des Barock. Er prägte durch neue Impulse, sowohl in der Komposition als auch in der Musikanschauung, maßgeblich die Musikwelt der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.

Georg Philipp Telemann hat mehr als 1.600 Kirchenkantaten komponiert. Sie machen fast die Hälfte seines musikalischen Nachlasses aus. Beim Abschied von seinen Dienstherren wie dem Herzog Johann Wilhelm von Sachsen-Eisenach oder der Stadt Frankfurt am Main verpflichtete er sich, jeweils noch einige Kantatenjahrgänge abzuliefern. Telemanns Kantaten wurden seinerzeit von evangelischen Kantoren vieler, auch kleinerer Kirchen aufgeführt.


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Ausführende:

Gotthold Schwarz (Bariton)

Thomanerchor Leipzig ,  Sächsisches Barockorchester

Leitung: Thomaskantor Gotthold Schwarz

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “26. Sonntag nach Trinitatis und Totensonntag“

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “26. Sonntag nach Trinitatis und Totensonntag“

   Marienkirche Stift Berg Herford – Konzert-Rezension in „Volkers Klassikseiten J.S. Bach“ vom 23.11.2018

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J. S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 25.11.2018 begehen wir den letzten Sonntag im Kirchenjahr !

“26. Sonntag nach Trinitatis – Totensonntag!

Der Letzte Sonntag im Kirchenjahr kann in zweifacher Weise begangen werden: als Ewigkeitssonntag oder als Gedenktag der Entschlafenen (Totensonntag). Eine Kombination beider ist nicht abwegig. Hier wird noch getrennt, weil dies auch vom neuen Evangelischen Gottesdienstbuch so vorgesehen wird.

Als Ewigkeitssonntag schauen die Perikopen dieses Tages in die Zukunft, die jenseits unserer Vorstellungen liegt. Dabei ist wichtig, diese wunderbare Zukunft nicht als rein geistige Realität zu erfahren und zu vermitteln. Denn durch Jesus Christus ist Ewigkeit in unser Leben hineingedrungen und kann so auch in unserer Realität schon greifbar werden.Am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres hören wir die Erzählung vom Weltgericht und werden daran erinnert, dass auch wir nicht dem Gericht ausweichen können. Aber wir wissen, dass wir hindurchkommen durch die Liebe Gottes, die er uns in seinem Sohn Jesus Christus bewiesen hat. Diese Liebe wollen wir auch in unserem Leben weitergeben.

Am letzten Sonntag des Kirchenjahres hören wir vom himmlischen Jerusalem, der ewigen Stadt, die uns als Wohnstatt verheißen ist. Das Warten scheint uns lang zu werden, aber vor Gott sind tausend Jahre wie ein Tag, und um seiner Schöpfung willen schenkt er Raum zur Buße. So freuen wir uns auf die verheißene Stadt und warten geduldig in dem Wissen, dass der Tag des Herrn unvermittelt anbrechen wird.

Wochenspruch: 

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. (Lk 12, 35)

Wochenlied: 

“Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (EG 147)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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© Copyright by Martin Senftleben

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Bach-Kantaten für den 26. Sonntag  nach  ”Trinitatis

(Letzter Sonntag im Kirchenjahr)

     BWV 70  –  „Wachet! betet! betet! wachet!  

*) BWV 140 – „Wachet auf, ruft uns die Stimme° (für den 27. So. nach Trinitatis)

*) Kantate außerhalb des liturgischen Sonntags.

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Klassik

Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

BWV 70 „Wachet! betet! betet! wachet!“

Kantate zum 26. Sonntag nach Trinitatis

für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo;

Brigitte Geller, Sopran; / Michael Chance, Altus;

Jan Kobow, Tenor; / Dietrich Henschel, Bass;

Monteverdi Choir; English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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NDRkultur – (Kantate)

Sendung: 08:03 Uhr bis 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRKultur  

Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 140 Wachet auf, ruft uns die Stimme,“

Kantate für den 27. Sonntag nach Trinitatis

Nuria Rial, Sopran / Bernhard Berchthold, Tenor

Markus Volpert, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolph Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab 7.05 Uhr:

Johann Sebastian Bach

BWV 70 „Wachet! betet! betet! wachet!“

Kantate am 26. Sonntag nach Trinitatis

Gudrun Sidonie Otto, Sopran / Margot Oitzinger, Alt

Daniel Johannsen, Tenor / Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolph Lutz

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 08:04 – 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 70 „Wachet! betet! betet! wachet!“

Kantate am 26. Sonntag nach Trinitatis

Yukari Nonoshita, Sopran  Robin Blaze, Countertenor

Gerd Türk, Tenor  Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SWR2

Sendung: 08:03 Uhr bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html .

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 70 „Wachet! betet! betet! wachet!“

Kantate am 26. Sonntag nach Trinitatis

Gudrun Sidonie Otto, Sopran / Margot Oitzinger, Alt

Daniel Johannsen, Tenor / Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolph Lutz

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RBB-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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RBB-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Bach-Kantate

BWV 140 „Wachet auf, ruft uns die Stimme“

Kantate für den 27. Sonntag nach Trinitatis

Arleen Augér, Sopran  Peter Schreier, Tenor

Siegfried Lorenz, Bass

Thomanerchor Leipzig

Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig

Leitung: Hans-Joachim Rotzsch

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 MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 70 „Wachet! betet! betet! wachet!“

Kantate am 26. Sonntag nach Trinitatis

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Bayern-Klassik

Sendung: 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr
Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Player,den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

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Bayern-Klassik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Die Bach-Kantate:

Johann Sebastian Bach:

BWV 70 „Wachet! betet! betet! wachet!“

Kantate am 26. Sonntag nach Trinitatis

Yukari Nonoshita, Sopran  Robin Blaze, Countertenor

Gerd Türk, Tenor  Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

 Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 27 „Wer weiß, wie nahe mir mein Ende‘“ 

Kantate für den 16. Sonntag nach Trinitatis

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Domradio Köln

Sendung: „Musica“ Sonntag um 20:00 bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Zum Ausklang der Sonn- und Feiertage der besondere Klang. Platz für klassische und geistliche Musik im DOMRADIO.

Konzertmitschnitt mit dem Choir of Trinity College Cambridge
Ausgezeichnete Chormusik trifft auf vorzüglichen Chor

Der renommierte Choir of Trinity College Cambridge hat in diesem Jahr ein bemerkenswertes Konzert in der Abteikirche Brauweiler gegeben – Anlass war die Preisverleihung beim Kompositionswettbewerb Musica Sacra Nova….

Link:  https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Bach-Kantate 

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Auszug aus dem Programm!

Bach-Kantate

BWV 70  „Wachet, betet, betet! Wachet!“

Kantate für den 26. Sonntag nach Trinitatis

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine weiteren Informationen vor!

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Videos mit Bach-Kantaten zum 26. Sonntag nach Trinitatis

(Letzter Sonntag im Kirchenjahr)

BWV 70 –  „Wachet! betet! betet! wachet!

*) BWV 140 – „Wachet auf, ruft uns die Stimme° (für den 27. So. nach Trinitatis)

*) Kantate außerhalb des liturgischen Sonntags.

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/YouTube: BWV 70 –   „Wachet! betet! betet! wachet!“  – (Interpret: J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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/YouTube: BWV 140 –  „Wachet auf, ruft uns die Stimme“–  (Interpret: Ton Koopman )

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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“ 

  Kantaten-Beschreibungen zum 26. Sonntag nach Trinitatis

     Kantaten in Gardiners  – Reisetagebuch  h i e r  zum Download als PDF

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CD’s vom Label monteverdi.uk J.E. Gardiner!

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                                                               Bachfest Leipzig vom 14. – 23. Juni 2019

zum Programm als PDF

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Video vom Thomanerchor

J.S. Bach – Kantate BWV 70 „Wachet! betet! betet! wachet!“

Kantate für den 26. Sonntag nach Trinitatis.

Ausführende:

Sopran: Kerstin Klein; Alt: Alexandra Röseler;

Tenor: Albrecht Sack;  Bass: Ulf Paulsen

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

MDR-Rundfunk-Aufnahme vom 23. November 2002 Thomaskirche Leipzig

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk: BWV 565 „Toccata und Fuge in d-Moll“

ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk: BWV 565 „Toccata und Fuge in d-Moll“

„BACHS WELTBERÜHMTE JUGEND“

             Die Orgel in der St. Martins Kirche, Groningen Holland. Im Foto: Organist Leo van Doeselaar

Es gibt keine Komposition von Johann Sebastian Bach, die in unserer Zeit so häufig und für so unterschiedliche Zwecke wie die Toccata und Fuge in d-Moll, BWV 565, wiederverwendet wurde.

Von Disneys Fantasia bis zum Phantom der Oper sorgte der Beginn dieser Komposition für unvergessliche Momente. Das Geheimnis Ein heftiger, mit einem sogenannten Mordent-Akzent versehener erster Ton, mit dem folgenden aufregenden kurzen Stille-Moment und dann dieser überwältigenden absteigenden Tonfolge (oder Variationen darauf, wie bei Pirates of the Caribbean). Bachs eigene Partitur wird leider nicht aufgegeben, was zu vielen Spekulationen über die Ursprünge dieser wilden, originellen und eigentlich kleinen „Bach-ähnlichen“ Komposition geführt hat.

Es wäre viel zu klären, ob diese Toccata und Fuge in Bachs jüngeren Jahren in Arnstadt liegen könnte. Der Orgel fehlte ein 16-Fuß-Register auf der Klaviatur, das Bach zu Oktaven verdoppeln konnte, um den donnernden Effekt dieser Eröffnungsmaßnahmen fortzusetzen. Oktav-Doppel sind in Bachs späteren Orgelwerken nirgends zu sehen. Nach der Gewalt der „improvisierten“ Toccata klingt die straff gerichtete Fuge mit ihrer fortlaufenden Reihe schneller Töne nicht weniger heftig. Vielleicht schämte sich Bach später für seinen unhöflich jugendlichen „Keyboard-Stil“, wie sein Biograph Johann Nikolaus Forkel (1749-1818) nannte, und ließ das Werk weiter links liegen. Viele andere frühe Orgelwerke sind definitiv verloren gegangen. Glücklicherweise ist diese „Jugendsünde“ von Bach dank des Kopisten Johannes Ringk (1717-1778) für die Nachwelt erhalten geblieben.

Die Toccata ist wie das Vorspiel eine unstrukturierte Form, in der der Keyboarder seiner Fantasie freien Lauf lassen kann. Während Johann Gottfried Walther (1684-1748) in seinem Musikalischen Lexikon von 1732 das Vorspiel kurz ein Vorspiel nennt, bezeichnet er die Toccata als ein langes Stück, in dem sich beide Hände mit der Passagenarbeit abwechseln, unabhängig davon, ob sie von langen Pedaltönen begleitet werden. Diese ausgeprägte Freiheit der Toccata hängt mit dem seit dem 17. Jahrhundert in Norddeutschland beliebten Stylus phantasticus zusammen. Dieser erratische Kompositionsstil, der aus Südeuropa stammte, wird von demselben Walther als „frei von Zwang“ beschrieben. Es ist daher bemerkenswert, dass sowohl die Toccata als auch der Auftakt oft ein Paar bilden, wobei die Fuge strengen Kompositionsregeln unterliegt. Teilweise, weil die Fuge ihr thematisches Material aus dem vorherigen Teil bezieht, wird die Struktur in ihrer Gesamtheit angewendet.

BWV 565 Toccata und Fuge in d-Moll

GENRE
Orgelarbeit

STADT Arnstadt

AUTOGRAPH
Undatierte Kopie von Johannes Ringk (1717-1778), Preussischer Kulturbesitz

SPEZIAL
Diese Arbeit kann eine Adaption eines verlorenen Violinstücks sein.

PUBLIKATIONSDATUM
2. Mai 2014

AUFNAHMEDATUM
8. Oktober 2013

STANDORT
Martinikerk, Groningen

ORGEL
Leo van Doeselaar

Schnittger-Orgel von 1692  Martinikerk in Groningen (Holland)

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Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

Video:  To start in the photo or click this text ! 

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Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 565

Herzliche Grüße

Karin

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In der St. Marienkirche Stift Berg in Herford – feierte die Westfälische Kantorei ihr 70-jähriges Bestehen mit einem bewegenden Konzert !

In der St. Marienkirche Stift Berg in Herford – feierte die Westfälische Kantorei ihr 70-jähriges Bestehen mit einem bewegenden Konzert !

Doppelkonzert: In St. Marien feiern die Westfälische Kantorei ihr 70-jähriges Bestehen und Johannes Vetter seinen Einstand als Organist der Stiftskirche St. Marien, Herford. Ein künstlerischer Abenteuerparcours führt zu barocken Meistern.


Herford. Mit einem Doppelkonzert feiern die Westfälische Kantorei ihr 70-jähriges Bestehen und Johannes Vetter seinen Einstand als Organist der Marienkirche auf dem Stiftberg, in HerfordFrühe Gedichte aus Ossip Mandelstams erstem Gedichtband „Der Stein“ bildeten das Rückgrat des Programms „Es kommen härtere Tage“, das Johannes Vetter für den ersten Teil des Abends entwickelt hatte. Texte die den Zuhörer aufrütteln und gleichzeitig aufs Glatteis führten.

Der zweite Teil des Doppelkonzert war dem siebzigjährigen Jubiläum der Westfälischen Kantorei gewidmet unter der Leitung von Hildebrand Haake,. Das von Wilhelm Ehmann in 1948 gegründete Ensemble, wird seit 1987 von Hildebrand Haake geleitet und setzt sich aus Studierenden der Hochschule für Kirchenmusik Herford, ihren Absolventen sowie Sänger mit professioneller Erfahrung zusammen……

Hier gibt es den ganzen Artikel der NW

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Der Kirchenkalender für das Kirchenjahr 2018 – 2019 steht zum Download bereit in Volkers Klassikseiten J.S. Bach

Der Kirchenkalender für das Kirchenjahr 2018 – 2019 steht zum Download bereit!

Aktualisiert wurde der Kirchenkalender für das Kirchenjahr 2018 – 2019 und steht als PDF zum Download bereit. Dank an @Werner, der die Aktualisierung zur Verfügung gestellt hat.

Der Kirchenkalender für 2018 – 2019  und das BWV-Verzeichnis  ist in

Link:  Volkers Klassikseiten J.S. Bach

oben rechts als Reiter:  Kirchenkal.-BWV  – aufrufbar und steht allen zum Download bereit!

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