J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Sexagesimae“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Sexagesimae“

38. Deutsches Bachfest in Leipzig Am 23. Juni 1962 fand in der restaurierten Thomas-Kirche in Leipzig eine Motette des Thomanerchores unter Leitung von Thomaskantor Prof. Erhard Mauersberger statt. 

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

Volkers Klassikseiten J. S. Bach

eine Hör- oder Sehprobe, mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 16.02.2020 begehen wir den Sonntag „Sexagesimae“ 

Kernaussage:

Wer Ohren hat zu hören, der höre! Im Fokus des Sonntags steht das Hören auf Gottes Wort. Dieses Wort, so heißt es in der Epistel, ist „lebendig und kräftig und schärfer als jedes zweischneidige Schwert“.

Predigttext: Hesekiel 2,1–5 (6–7) 8–10; 3,1–3

Hören auf Gottes Wort
„Was ich nicht höre, das wurde nicht gesagt.“ Kinder können das hervorragend: Ohren zu, auf Durchzug gestellt. Aber auch uns fällt das Zuhören oft schwer.

Wie viel schwerer noch, wenn es um Gottes Wort geht. Und dann trifft es wieder plötzlich, unvermittelt, mitten ins Herz. Das Wort Gottes und seine Wirkung stehen im Zentrum des Sonntags Sexagesimae. Manchmal ist es scharf, schmerzhaft und trennend wie ein Schwert, dann wieder scheint es nicht zu wirken, setzt sich aber fest und wächst im Stillen. Gott streut die Botschaft seiner Liebe großzügig aus. Auch wenn wir sie ignorieren: Sie gilt uns. Es liegt an uns, damit ernst zu machen. Doch eins ist sicher: Ohne Wirkung bleibt die gute Nachricht nicht. Wie bei Lydia, die, von Gottes Wort angefacht, zur ersten Christin Europas wurde.

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Videos: Kantaten für den Sonntag „Sexagesimae“

BWV 18 – „Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt
BWV 126 – „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
BWV 181 – „Leichtgesinnte Flattergeister

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/ YouTube: BWV 18   Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“  (Interpret: J.S. Bach-Stiftung

Das Video auf YouTube ansehen!

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/ YouTube: BWV 126  – „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“ –  (Interpret: J.S. Bach-Stiftung

Das Video auf YouTube ansehen !

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/ YouTube: BWV 181 –  Leichtgesinnte Flattergeister“  (Interpret: J.S. Bach-Stiftung )

Das Video auf YouTube ansehen

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                       Sir Gardiners Kantaten-Beschreibung für Sonntag Septuagesimae        

             Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

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                       Grabstätte vom Thomaskantor Erhard Mauersberger  auf dem Südfriedhof in Leipzig

Video mit dem Thomanerchor Leipzig

J.S. Bach – Kantate BWV 18 „Gleich wie der Regen vom Himmel fällt „

Kantate für den Sonntag Septuagesimae

Thomanerchor –  Leitung: Thomaskantor Erhard Mauersberger

 

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Konzert am 16. Februar 2020 in Bad Salzuflen-Bergkirchen – Barockkonzert mit dem Landestheater Detmold


Konzert am 16. Februar 2020 in Bad Salzuflen-Bergkirchen – Barockkonzert mit dem Landestheater Detmold

Barockkonzert mit dem Landestheater Detmold
»Die musikalische Reise des Charles Burney«

Am Sonntag, 16. Februar 2020, findet um 16.30 Uhr ein Konzert in Kooperation mit dem Landestheater Detmold in der Kirche zu Bergkirchen statt. Zu Gast ist das Detmolder Barockensemble »Il Discorso Musicale« mit Mechthild Braun (Traversflöte), Zhechao Xie (Barockbratsche), Hermann Hickethier (Gambe), Zsuzsanna Reibach (Cembalo) und Henning Bormann (Rezitation).

Auf dem Programm stehen u. a. Werke von J.S. Bach und Telemann.
18. Jahrhundert:

Ein Engländer, Charles Burney, begibt sich auf eine außergewöhnliche Reise; er möchte sich über die unterschiedlichen nationalen Musikstile in Europa eine eigene Meinung bilden. Seine Eindrücke hält er in einem Tagebuch fest, das für die nachfolgenden Musikergenerationen ein wertvolles Zeitdokument darstellt.

Das Detmolder Barockensemble »Il Discorso Musicale« widmet sich ausgesuchten Werken aus dieser Zeit von Johann Sebastian Bach und Georg Philipp Telemann bis Marin Marais und Joseph Bodin de Boismortier. Gemeinsam mit Charles Burney begibt sich das Ensemble auf eine spannende Zeitreise in die Welt der Alten Musik.

Eintrittskarten gibt es an der Tageskasse ab 15 Uhr in der Kirche! Karten für 15,- € mit Platzreservierung kann man im Vorverkauf unter musik@bergkirchen.net erwerben.

Karten für 10,- € auf allen Plätzen ohne Reservierung gibt es nur an der Tageskasse.
Weitere Informationen erhält man unter: www.bergkirchen.net


Vita der Ensemblemitglieder

                              Detmolder Barockensemble »Il Discorso Musicale«

Mechthild Braun, Traversflöte

Mechthild Braun war Preisträgerin des Landeswettbewerbes bei „Jugend musiziert“. Sie begann das Musikstudium zunächst in Stuttgart mit einem Schwerpunkt auf alter Musik, um später nach Detmold zu wechseln. In dieser Zeit war sie Preisträgerin des deutschen Hochschulwettbewerbes als Mitglied eines Bläserquintetts. Seit 1992 ist sie Mitglied des Orchesters des Landestheaters Detmold. Es folgte in den nächsten Jahren eine rege Konzerttätigkeit mit verschiedenen Kammermusik Besetzungen. 1994 schloss sie ihr Studium in Detmold mit der „künstlerischen Reifeprüfung“ ab.
Neben ihrem Flötenstudium nahm sie teil an Meisterkursen bei Prof. Paul Meisen, Prof. Jean-Claude Gerard, Gaby Pas van Riet und Barthold Kuijken, Traversflöte. Die Kunst des Traversflötenspiels erlernte sie in Bremen bei Dorothee Kunst.

Zsuzsanna Reibach, Cembalo

Die gebürtige Ungarin, Zsuzsanna Reibach lernte mit sechs Jahren Klavier zu spielen. Schon früh zeigte sie auch Interesse für das Orgelspiel, und studierte beide Instrumente als Hauptfach an dem Béla Bartók Konservatorium in Budapest. Ab 2003 studierte sie Konzertfach Orgel (Guido Mayer) und Cembalo (Prof. Gordon Murray) an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, und an dem Konservatorium Wien (Cembalo: Norbert Zeilberger; Orgel: Prof. Michael Gailit). Ergänzend zu ihrem Studium besuchte sie zahlreiche Meisterklassen, u.a. bei Sally Sargent in Wien (Klavier), Miklós Spányi in Szombathely/Ungarn (Cembalo), David Titterington in Budapest (Orgel) und Peter van Heyghen in Wien (Historische Aufführungspraxis).

In 2003 gewann sie den ersten Preis bei dem 1. Zoltán Kodály Orgelwettbewerb in Budapest.
Als Organistin gab sie Solokonzerte in den wichtigsten Kirchen in Wien, in dem Radio Kulturhaus Wien, sowie in Linz, Villach, Bayreuth, Braunschweig, Detmold und Budapest. 2011-2012 war sie Vertreterin des Domorganisten an dem Braunschweiger Dom. Als Cembalistin wirkte sie bei vielen Aufführungen und Konzerten mit, u.a. mit dem Divertimento Viennese, mit dem Akademischen Symphonie Orchester Wien, und an dem Theater Regensburg. Die Leitung des Belcanto-Chores in Regensburg, Klavierunterricht an Braunschweiger Musikschule, sowie Beschäftigungen als Kirchenorganistin in Ungarn, in Wien und in Braunschweig rundeten ihre Tätigkeiten ab

Zhechao Xie, Barockbratsche

Die Bratschistin Zhechao Xie wurde in China geboren und begann im Alter von 5 Jahren zunächst mit Geige und Gesang. Mit 14 Jahren wechselte sie zur Bratsche und begann ihr Bachelor Studium am Konservatorium in Shanghai. Nach ihrem Studium in China, kam sie 2011 nach Deutschland, wo sie ihr Studium bei Tabea Zimmermann an der Hanns Eisler Berlin und bei Hartmud Rohde an der Universität der Künste Berlin fortsetzte. Neben dem modernen Bratschespiel spezialisierte sie sich auf die historische Aufführungspraxis und studierte historische Bratsche bei Irmgard Huntgeburth an der Universität der Künste Berlin und im Rahmen eines Erasmus Studiums bei Enrico Gatti am Königlichen Konservatorium in Den Haag.

Im Bereich der historischen Aufführungspraxis tritt sie regelmäßig mit renommierten Alte Musik Ensembles, wie der Academia Montis Regalis in Italien, Les Arts Florissants und Ambronay European Baroque Academy in Frankreich, dem Ensemble-Akademie Freiburger Barockorchester und dem Dresdner Festspielorchester auf. Als zeitgenössische Bratschistin ist Zhechao Xie regelmäßig zu Gast bei bedeutenden Musikfestspielen und Kammermusikensembles. Sie war Akademistin beim Deutschen-Symphonie Orchester Berlin. Seit 2016 ist sie als Stellvertretende Solo-Bratschistin am Landestheater Detmold tätig.

Hermann Hickethier, Gambe

Hermann Hickethier wurde 1961 in Essen geboren. Dem Tonmeisterstudium in Detmold folgte ein Aufbaustudium Alte Musik an der Schola Cantorum Basiliensis. Seine Gambenstudien vervollständigte er mit dem Solistendiplom am Koninklijk Conservatorium in Den Haag bei Wieland Kuijken. Darauf beschäftigte er sich intensiv mit dem Spiel des barocken Kontrabasses und begleitete u.a. Concerto Köln auf Konzertreisen. Zurzeit arbeitet er mit verschiedenen Ensembles, z.B. als Mitglied im Marais Consort, einem der führenden Gamben-Consorts weltweit. Hermann Hickethier ist ein international begehrter Kursleiter und Gambenlehrer an der Musikhochschule Münster.

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*Stichwort: Eintrittskarten

Die Karten für 10 Euro richten sich ganz nach dem Besuch! Manchmal beginnen sie schon ab der 5. Reihe, Mittelschiff und bei den ausverkauften Konzerten sind sie vorwiegend im Vorraum! Diese Karten bekommt man nur an der Tageskasse!

Die Karten für 15,- (20,- €) mit Platzreservierung kann man im Vorverkauf unter musik@bergkirchen.net erwerben. Sie bekommen dann eine Bestätigung, die Sie bitte ebenfalls nochmal bestätigen. Dann sind die Karten gekauft und wir können sie dann nicht mehr zurücknehmen!

Bitte geben Sie die Karten im Verhinderungsfall an andere weiter! Sie können die Karten 2 Monate im Voraus bestellen, sitzen damit auch weiter vorne, gehen aber auch das Risiko ein, dass sie im Verhinderungsfall die Karten bezahlen müssen!

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Septuagesimae“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Septuagesimae“

Liebe Bach-Freunde/innen !

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Am 09.02.2020 begehen wir den Sonntag „Septuagesimae“ 

Der Sonntag Septuagesimä läutet die Vorfastenzeit ein. Der Name deutet auf die 70 Tage hin, die mit dem Sonntag nach Ostern, Quasimodogeniti, vorüber sind. Dies umschließt also die Osterzeit und macht schon so sehr deutlich, dass die (Vor)fastenzeit nicht dazu dient, sich zu peinigen, sondern eher, im Leiden Gott zu erkennen. Das Thema „Lohn und Gnade“ leitet sich vom Evangelium ab, dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Der Schwerpunkt liegt auf der Unterscheidung von Lohn und Gnade: Während Lohn verdient wird und somit berechenbar ist, ist Gnade weder verdient noch berechenbar.

Am Sonntag Septuagesimae hören wir das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg und denken daran, dass es nicht in unserer Macht steht, den Lohn für ein Werk zu bestimmen. Vielmehr sind wir alles, was wir tun, ohnehin schuldig, so dass es uns auch nicht ansteht, eine besondere Belohnung für eine in unseren Augen besondere Tat zu erwarten. Das ist aber unser Lohn, dass der Herr uns berufen hat in seine Nachfolge.

Kantaten für den Sonntag „Septuagesimae“

BWV 84 – „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke
BWV 92 – „Ich hab in Gottes Herz und Sinn
BWV 144 – „Nimm, was dein ist, und gehe hin

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/ YouTube: BWV 84   Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“  (Interpret: ALL OF BACH )

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/ YouTube: BWV 92  – „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“ –  (Interpret: J.S. Bach-Stiftung )

Video auf YouTube ansehen !

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/ YouTube: BWV 144   Nimm, was dein ist, und gehe hin“  (Interpret: S D G )


Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibung

                  Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Septuagesimae

                         Link:  h i e r  zum Download  als PDF   

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Video vom Thomanerchor

J.S. Bach – BWV 232 Messe h-moll 

Thomanerchor  

Aufführung vom 28. Juli 2000  Thomaskirche Leipzig.

Mitwirkende:

Ruth Holton (Sopran) Matthias Rexroth (Altus)

Christoph Genz (Tenor)  Klaus Mertens (Bass )

Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „4. Sonntag nach Epiphanias“ und „Fest Mariae Reinigung“ am 02. Februar


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „4. Sonntag nach Epiphanias“ und „Fest Mariae Reinigungam 02. Februar

Liebe Bach-Freunde/innen !

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Am 02.02.2020 begehen wir den 4. Sonntag nach Epiphanias und das

Fest Mariae Reinigung

 Kernaussage:

Die Weihnachtszeit geht zu Ende. Noch strahlt das Licht hell – so hell, dass die Jünger, die die „Verklärung Jesu“ erleben, diesem Moment am Liebsten festhalten möchten. Aber der Weg Jesu ist noch nicht vollendet: Über die nahende Passionszeit hinweg weist der letzte Sonntag nach Epiphanias schon voraus auf das Osterfest.

Predigttext: Offenbarung 1,9–18

Der helle Schein in der Dunkelheit

Es gibt Momente, in denen sehe ich völlig klar. Für einen Augenblick erscheint mir mein Leben wie von Licht bestrahlt, da weiß ich genau, wer ich bin und wohin ich gehe. Bergerfahrungen sind das, voller Überblick und Klarheit.

Von einem lichten Erlebnis spricht der letzte Sonntag nach Epiphanias. Auf einem Berg sehen die Jünger Jesus verklärt und erkennen: Dies ist Gottes Sohn. „Hier ist gut sein“ sagt Petrus. „Lass uns Hütten bauen.“ Von Gott ergriffen sind sie, wie Mose, den Gott aus dem Feuer anruft, und wie der Seher Johannes auf Patmos. Doch bei einem solchen Erlebnis kann niemand stehen bleiben. Jeder muss in den Alltag zurück, oft genug in das Leid. Aber alle nehmen den hellen Schein mit, der sie ermutigt, weiter in Gottes Licht zu leben.

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Videos mit Bach-Kantaten

für den 4. Sonntag nach „Epiphanias“

BWV 14 Wär Gott nicht mit uns diese Zeit

BWV 81 Jesus schläft, was soll ich hoffen

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/ YouTube BWV 14  Wär Gott nicht mit uns diese Zeit“  (Interpret: Kay Johannsen)

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/ YouTube BWV 81 Jesus schläft, was soll ich hoffen(Interpret:  J.S. Bach-Stiftung

Das Video ist auf TouTube sichtbar !

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Kantaten für das Fest Mariä Reinigung am 2. Februar

BWV 82 Ich habe genug

BWV 83 Erfreute Zeit im neuen Bunde

BWV 125  Mit Fried und Freud ich fahr dahin“

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Bach-Kantaten zum „Fest Mariae Reinigung“  am 2. Februar

/ YuTube  BWV 82 Ich habe genug“  (Interpret: Collegium 1704)

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/ YouTube BWV 83 Erfreute Zeit im neuen Bunde (Interpret: J.S.Bach-Stiftung )

Das Video ist auf YouTube sichtbar

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/ YouTube BWV 125  Mit Fried und Freud ich fahr dahin“ (Interpret: Herreweghe )

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  Sir Gardiner Kantaten-Beschreibungen für die Sonntage nach Epiphanias:

             Link:  h i e r  zum Download als PDF   

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                                                        Heiland- Kirche Siemshof in Löhne-Mennighüffen

Video vom Thomanerchor

J.S. Bach Kantate BWV 182Himmelskönig, sei willkommen (Weimar, 1714)

Thomaner Jakob Wetzig, alto
Patrick Grahl, tenor
Gotthold Schwarz, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2014

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

  Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „3. Sonntag nach Epiphanias“


.J S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „3. Sonntag nach Epiphanias“

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Am 26.01.2020 begehen wir den 3. Sonntag nach Epiphanias

Kernaussage:

„Sprich nur ein Wort, so wird mein Knecht gesund“: Jesus heilt einen Menschen. In diesem Zeichen, dem Heilungswunder, erweist sich die Grenzenlosigkeit der Liebe Gottes.

Predigttext: Apostelgeschichte 10,21–35

Gottes Liebe kennt keine Grenze

Wie faszinierend ist es, wenn Christen aller Welt zusammentreffen: Menschen aus Korea und Nicaragua, Tansania und ganz Europa, die sich zu Jesus Christus bekennen. In knapp 2.500 Sprachen ist die Bibel heute übersetzt.

Die christliche Botschaft macht nicht vor Volks- und Landesgrenzen Halt. Sie gilt ausnahmslos allen Menschen. (Darum geht es am dritten Sonntag nach Epiphanias.) Bereits Jesus und seine Jünger haben sich den Nachbarn des Volkes Israel zugewandt, haben Ausländer geheilt und mit Samaritanern debattiert. Auch Jesu Ahnen sind international wie die Moabiterin Rut, die mit ihrer Schwiegermutter in fremdes Land zog und ihre Religion annahm. Gottes Liebe kennt keine Grenzen – bezeugen die Apostel und Propheten. So wird auch das Reich Gottes bunt und vielsprachig sein. „Es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes“.

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Videos mit Bach-Kantaten

für den 3. Sonntag nach „Epiphanias“

BWV 72  –  „Alles nur nach Gottes Willen
BWV 73  –  „Herr, wie du willt, so schicks mit mir
BWV 111 –  „Was mein Gott will, das gscheh allzeit
BWV 156 – „Ich steh mit einem Fuß im Grabe“ 

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/ YouTube: BWV 72 –  Alles nur nach Gottes Willen“  (Interpret: Paul Boehnke)

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/ YouTube: BWV 73  –  „Herr, wie du willt, so schicks mit mir“ – (Interpret: Bachstiftung St.Gallen)

Auf YouTube ansehen

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/ YouTube: BWV 111  – Was mein Gott will, das gscheh allzeit –  (Interpret: Kamp Salamon )

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/ YouTube: BWV 156  – Ich steh mit einem Fuß im Grabe  (Interpret: ALL OF BACH )

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     Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für die Sonntage nach Epiphanias:

    Link:    h i e r  zum Download als PDF   

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                                               Orchester der Hochschule für Kirchenmusik Herford

Video Thomanerchor Leipzig

Johann Sebastian Bach  Kantate BWV 72  “Alles nur nach Gottes Willen“

Boy Soprano: Conrad Zuber (Soloist of the Thomanerchor Leipzig)

Alto: Stefan Kahle (Soloist of the Thomanerchor Leipzig)

Bass: Gotthold Schwarz

Thomanerchor Leipzig    Gewandhausorchester Leipzig

Thomaskanto:r Georg Christoph Biller

Aufnahme vom 16 – 17 January 2009, Thomaskirche, Leipzig,

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

  Herzliche Grüße

Volker

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Konzert-Tipp für Herford: Examenskonzert in der Münsterkirche Herford am Sonntag, 26.01.2020 um 18:00 Uhr


Konzert-Tipp für Herford: Examenskonzert in der Münsterkirche Herford am Sonntag, 26.01.2020 um 18:00 Uhr

Im Rahmen ihres öffentlichen Examenskonzertes am Sonntag, 26.01.2019,um 18 Uhr, in der Herforder Münsterkirche präsentieren zwei Studierende der Hochschule für Kirchenmusik Herford einen spannenden Dialog zwischen zwei Werken des 17. Jahrhundert und einer zeitgenössischen Komposition.

Das Programm wird eröffnet mit „Kyrie und Gloria“ aus der Missa Dei Patris ZWV 19 für Soli, Chor und Orchester von Jan Dismas Zelenka (1679-1745).

Der tschechische Barockkomponist Jam Dismas Zelenka erhielt seine Ausbildung in Prag und Wien und wirkte später in Dresden; diese Städte waren damals Teil eines zusammengehörigen mitteleuropäischen Kulturraumes. Zelenkas wichtiger kompositorischer Beitrag an der Schwelle vom Barock zur Frühklassik wurde erst in jüngerer Zeit durch Erschließung von Quellen erkannt.

Es folgt die Motette zu 5 Stimmen a cappella „Lehre uns bedenken“ aus der Sammlung „Israelsbrünnlein“ Johann Hermann Schein (1586-1630).

Schein, mit Schütz und Scheidt eine der prägenden kompositorischen Stimmen des deutschen Frühbarock, veröffentlichte seine ausdrucksstarke Sammlung „Israelsbrünnlein“ mit der Vertonung von Bibeltexten in seinem Todesjahr.

Zum 500. Reformationsjubiläum im Jahre 2017 beauftragte die Evangelische Kirche von Westfalen vier Komponisten, unter Bezugnahme auf je eine Kantate von Johann Sebastian Bach ein eigenes Werk in zeitgemäßer Klangsprache zu verfassen.

Dieses sollte sich inhaltlich auf die jeweilige Kantate beziehen und deren Besetzung aufnehmen. Der in Düsseldorf lebende Komponist Martin Wistinghausen (geb. 1979) komponierte „Schlaf worden“,

Eine Reflexion auf die Kantate BWV 125 „Mit Fried und Freud ich fahr dahin“ von J. S. Bach (1685-1750).

Die Kompositionen von Bach und Wistinghausen sind miteinander verschränkt, so dass ein spannungsreiches Ganzes entsteht.Wistinghausen ergänzt das Bach‘sche Instrumentarium um Schlagwerk.

                                                                 Hochschulorchester Herford

Ausführende sind: 

Chor der Hochschule für Kirchenmusik, das Orchester der Hochschulkonzerte,

bestehend aus Mitgliedern der Nordwestdeutschen Philharmonie und des Landestheaters Detmold),

Līga Auguste an der Orgel, sowie Kirsten Höner zu Siederdissen (Sopran), Anna Padalko (Alt),
Simon Jass (Tenor) und Gottfried Meyer (Bass).

Zwei Studierende übernehmen im Rahmen ihrer Examina die Leitung:

David Ludewig (Master-Examen)
die Aufführung des Kyrie und Gloria aus Zelenkas Missa und Tim Gärtner (Künstlerische Reifeprüfung im Fach Choralleitung) die Darbietung der Werke von Johann Hermann Schein, Martin Wistinghausen und Johann Sebastian Bach.

Die künstlerische Gesamtleitung liegt bei
Professor Hildebrand Haake.

David Ludewig legte in Herford sein Bachelor-Examen ab und absolviert mit diesem Konzert einen Teil seiner Prüfung zum Master-Examen der Evangelischen Kirchenmusik.

Tim Gärtner legte ebenfalls in Herford zunächst die Examina Bachelor und Master der Evangeᆳliᆳschen Kirchenmusik ab und war während dieser Zeit Stipendiat der Konrad-Adenauer-Stiftung. Mit diesem Konzert schließt er sein Aufbaustudium zur Künstlerischen Reifeprüfung im Fach Chorleitung ab.

Link: https://www.hochschule-kirchenmusik.de/veranstaltungen/26-januar-2020-ma-examenskonzert-herford/

Hochschule für Kirchenmusik der Evangelischen Kirche von Westfalen
Sabine Bennecke M.A. | Referentin
Parkstraße 6
32049 Herford – Tel. 05221-9914-60

Mail: sabine.bennecke@hochschule-kirchenmusik.de

Eintrittskarten an der Abendkasse  15 € ermäßigt 10 €

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Ferienkurs:

Einführung in das Studium der Kirchenmusik (Klassisch) Mi-Sa, 15.-18. April 2020 in Herford

Mehr Informationen:

Link: https://www.hochschule-kirchenmusik.de/veranstaltungen/15-18-april-2020-ferienkurs-herford/)

Link: www.hochschule-kirchenmusik.de

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(Text: Hochschule für Kirchenmusik Herford)

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „2. Sonntag nach Epiphanias“


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „2. Sonntag nach Epiphanias“

                                     Die Gächinger Cantorey in der Georgenkirche Eisenach 2019

Liebe Bach-Freunde:innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

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Volkers Klassikseiten J.S. Bach

Am 19.01.2020 begehen wir den 2. Sonntag nach Epiphanias

Kernaussage:

Wasser wird zu Wein: in diesem Wunder auf der Hochzeit zu Kana erweist Jesus seine Vollmacht und offenbart die Herrschaft und Herrlichkeit Gottes.

Predigttext: Jerimia 14, 1(2)3–4(5–6)7–9

Die verborgene Herrlichkeit Gottes

„Heute haben wir wieder einmal aus dem Vollen geschöpft!“ Wer das von sich behauptet, erkennt noch, wie wenig selbstverständlich das ist.

Um Mangel und Überfluss geht es auch bei Jesu erstem Wunder auf einer Hochzeitsfeier: Dass der Wein ausgeht, könnte die ganze Festfreude trüben. Von seiner Mutter gebeten, rettet Jesus die Feier: Aus Wasser wird der erlesenste Wein. Auf ein Wunder hoffen auch die Judäer, die in der Dürre nach Gottes Hilfe rufen. Wo ist er in dieser schwierigen Zeit? Gottes Herrlichkeit ist dem menschlichen Auge und Geist noch verborgen – davon spricht der Apostel Paulus und das erfährt Mose, der Gott nur hinterhersehen darf, weil sein Auge Gottes Anblick nicht erträgt. Und doch: Diejenigen, die nach Gott suchen und nach seinem Willen leben wollen, ahnen die Fülle, die Gott ihnen verheißt: Wenn unsere Gaben zu Quellen der Freude und Stärke für andere werden, dann loben wir den, der uns damit beschenkt hat.

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Videos mit Bach-Kantaten

für den 2. Sonntag nach „Epiphanias“

BWV 3  –  „Ach Gott, wie manches Herzeleid
BWV 13 –   „Meine Seufzer, meine Tränen
BWV 155 – „Mein Gott, wie lang, ach lange?“ 

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/ YouTube: BWV 3   Ach Gott, wie manches Herzeleid   (Interpret: S D G )

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/ YouTube: BWV 13  –Meine Seufzer, meine Tränen“ –  (Interpret: Bachstiftung St.Gallen)

Hier klicken das Video bitte auf YouTube ansehen..!!

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/ YouTube: BWV 155  – „Mein Gott, wie lang, ach lange?“  (Interpret: Bachstiftung St.Gallen)

Hier klicken das Video bitte auf YouTube ansehen..!!

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                   Sir Gardiner Kantaten-Beschreibungen für die Sonntage nach Epiphanias:

         Link:    h i e r  zum Download als PDF   

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Video Thomanerchor Leipzig

J. S. Bach – Kantate BWV 3Ach Gott, wie manches Herzeleid“

Kantate für den 2 . Sonntag. nach Epiphanias!

Ausführende:

Conrad Zuber (Thomaner/Sopran) – Martin Deckelmann (Thomaner / Alt

Martin Petzold Tenor / Gotthold Schwarz  Baß

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

(Live-Aufnahme aus der Thomaskirche Leipzig im Januar 2009)

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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