Archiv der Kategorie: Johann Sebastian Bach

Bachfest Leipzig No: 24 – Bach Open Air am Samstag, 09.06.2018 » 19:30 Uhr Markt J. S. Bach – BWV 1041″ Violin-Konzert a-Moll“

Bachfest Leipzig – No: 24 – Bach Open Air am Samstag, 09.06.2018 » 19:30 Uhr Markt J. S. Bach – BWV 1041″ Violin-Konzert a-Moll“

J. S. Bach – BWV 1041“ Violin-Konzert a-Moll“

Unter Johann Sebastian Bachs Namen sind zwei Konzerte für Violine, Streicher und Continuo überliefert sowie ein Doppelkonzert für zwei Violinen (ebenfalls mit Streichern und Continuo). Sie tragen die Nummern BWV 1041 bis 1043. Möglicherweise schrieb Bach die Konzerte für Johann Georg Pisendel oder Jean-Baptiste Volumier in Dresden – vielleicht auch für sich selbst, denn sein Sohn Carl Philipp Emanuel Bach bescheinigt ihm im Nekrolog, bis ins hohe Alter die Violine „rein und durchdringend“ gespielt zu haben. Unabhängig von der Entstehungszeit gilt als sicher, dass Bach diese Konzerte zur Verfügung hatte, als er 1730 in Leipzig die Leitung des Collegium musicum übernahm.

Für Aufführungen in diesem Rahmen arbeitete er viele seiner Konzerte zu Cembalokonzerten um; wegen der Tonumfänge der Instrumente transponierte er die Violinkonzerte dabei meist um einen Ganzton nach unten. Bis heute zählen Bachs Violinkonzerte zum beliebten Programmbestandteil vieler Violinisten, an die in den Stücken große spieltechnische Ansprüche gestellt werden. Dennoch halten viele Musikwissenschaftler die Cembaloversionen für die von Bach gewollten Endfassungen, da Bach bei der Umarbeitung viele Details verbesserte und nebenbei mit der Abschaffung des Basso continuo einen musikgeschichtlich wichtigen Schritt machte.

Ausführende:

Chouchane Siranossian – Violine

Pauliner Barockensemble,

Leitung: David Timm

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Bachfest Leipzig – No: 24 – Bach Open Air am Samstag, 09.06.2018 » 19:30 Uhr Markt – BWV 51 „Jauchzet Gott in allen Landen“

Bachfest Leipzig – No: 24 – Bach Open Air am Samstag, 09.06.2018 » 19:30 Uhr Markt – BWV 51 „Jauchzet Gott in allen Landen“

J. S. Bach: Kantate BWV 51 „Jauchzet Gott in allen Landen“ (Teilauszüge)

„Jauchzet Gott in allen Landen“ (BWV 51) ist eine Solokantate für Sopran von Johann Sebastian Bach. Weder der Textdichter noch das genaue Entstehungsjahr der Kantate sind bekannt. Komponiert wurde sie in Leipzig für den 15. Sonntag nach Trinitatis. Als wahrscheinliches Entstehungsjahr wird 1730 angenommen. „Jauchzet Gott in allen Landen“ ist eine der bekanntesten Kantaten Bachs.

Die Besetzung ist in seinem geistlichen Werk einmalig und verlangt sowohl der Solostimme als auch der Trompete sehr große Leistungen bezüglich Tonhöhe und Virtuosität ab. Man darf vermuten, dass der Trompetenpart der Uraufführung von dem für sein brillantes Spiel bekannten Leipziger Ratsmusiker Gottfried Reiche übernommen wurde. Die Sopranstimme gab der Bachforschung lange Zeit Rätsel auf, weil damals einerseits in Leipzig Frauen als Sängerinnen in Kirchen nicht zugelassen waren, andererseits die Solopartie solch hohe Anforderungen stellt, dass sie wohl kaum von einem Knabensopran heutigen Formats hätte ausgeführt werden können.

Die Erklärung hierfür ist, dass zu Bachs Zeit der Stimmbruch bei Knaben üblicherweise erst mit 16 oder 17 Jahren einsetzte (siehe Akzeleration). Bach konnte also Knabensopräne einsetzen, die über eine aufgrund ihres Körperbaus bessere Atem- und Stütztechnik einerseits und eine aufgrund ihres Alters verlängerte Ausbildungszeit andererseits verfügten.

Ausführende:

Dorothee Mields (Sopran) Hans-Martin Rux-Brachtendorf (Trompete)

Pauliner Barockensemble

Leitung: Universitätsmusikdirektor David Timm

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Bach-Werke erklangen zum Bachfest 2018 in Leipzig – J.S. Bach – Kantate BWV 170 „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“ – Motette BWV 226 – Orgelwerk BWV 544

Bach-Werke erklangen zum Bachfest 2018 in Leipzig – J.S. Bach – Kantate BWV 170 „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“ – Motette BWV 226 – Orgelwerk BWV 544

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J.S. Bach – Kantate BWV 170 „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“

„Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“ (BWV 170) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach, eine Solokantate für Alt.

Bach komponierte die Kantate für den 6. Sonntag nach Trinitas in Leipzig. Sie wurde am 28. Juli 1726 zusammen mit der Kantate Ich will meinen Geist in euch geben von Johann Sebastian Bachs Vetter Johann Ludwig Bach uraufgeführt, so dass eine Kantate vor und eine nach der Predigt im Hauptgottesdienst erklang.

Die Kantate wurde beim Bachfest Leipzig 2018 am Sonntag, 10.06. im Universitätsgottesdienst um 11:00 Uhr in der Universitätskirche St. Pauli aufgeführt!

Ausführende: 

Jonathan Mayenschein (Altus), Leipziger Vokalkollektiv,

Junges Sächsisches Bachensemble,

Leitung: Konrad Schöbel


Video: J.S. Bach BWV 226 Motette „Der Geist hilft unser Schwachheit auf“

ist eine doppelchörige Motette von Johann Sebastian Bach. Die Motette ist für zwei vierstimmige Chöre (SATB/SATB) angelegt. Im originalen Stimmenmaterial wird der erste Chor von einem Streichchor (2 Violinen, Bratsche, Violoncello), der zweite von einem Oboenchor (2 Oboen, Taille, Fagott) verstärkt. Beide Gruppen werden außerdem von einer Continuogruppe begleitet.

Ausführende:

Leipziger Vokalkollektiv – Junges Sächsisches Bachensemble Live im Gottesdienst der Universitätskirche St. Pauli am Sonntag, 10.6.2018 zum Bachfest 2018 in Leipzig.

Leitung: Konrad Schöbel


J. S. Bach – BWV 544 – Orgelwerk „Präludium und Fuge h-Moll“ Das Orgelwerk erklang am Sonntag, 10.06.2018 im Universitätsgottesdienst St. Pauli zum Bachfest Leipzig!

Ausführung:

Universitätsorganist: Daniel Beilschmidt

Erläuterungen zum BWV 544 unter diesen Link:

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibung für den “3. Sonntag nach Trinitatis”

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibung für den “3. Sonntag nach Trinitatis”

   Volle Kirchen beim Kantaten-Ring Bachfest 2018 – hier Nikolaikirche Kantaten-Ring 10 – Sir J.E. Gardiner

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 17.06.2018 begehen wir den 3. Sonntag nach „Trinitatis

Der 3. Sonntag nach Trinitatis stellt in gewisser Weise die Fortsetzung des 2. Sonntags nach Trinitatis dar, denn nun geht es um die offenen Arme, die den empfangen, der schon lange eingeladen ist. Die Gleichnisse vom „Verlorenen“ oder die Geschichte vom Zachäus unterstreichen dies sehr deutlich. Gott will die Sünder selig machen, darum geht es, und er hindert keinen einzelnen, zu ihm zu kommen.

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf zeigt uns am 3. Sonntag nach Trinitatis, dass Gott gerade dem nachgeht, der in seiner Sünde gefangen ist. Wir freuen uns darüber, dass auf diese Weise auch Menschen zu seiner Gemeinde hinzukommen, die uns erst fremd und unbehaglich waren. Durch die Liebe Gottes, die in gleicher Weise uns wie ihnen gilt, werden wir fähig, diesen Menschen liebend zu begegnen.
oder
Gott geht dem Sünder nach – das sagt uns das Gleichnis vom Verlorenen Schaf. Das Gleichnis vom Verlorenen Sohn deutet auf die vergebende Liebe Gottes hin. In allem erleben wir: Gott will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe(Ez 33, 11). Dazu hat er seinen Sohn in die Welt gesandt, damit wir seine Gnade erfahren und durch seine Barmherzigkeit zum Leben gelangen.

Wochenspruch:  

Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. (Lk 19, 10)

Wochenlied:

„Allein zu dir, Herr Jesu Christ“ (EG 232)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den „3. Sonntag nach Trinitatis

BWV 21  – „Ich hatte viel Bekümmernis

BWV 135  – „Ach Herr, mich armen Sünder“

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

https://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/2018-06-17/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

BWV 135  „Ach Herr, mich armen Sünder

Kantate am 3. Sonntag nach Trinitatis

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate 

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

BWV 135 „Ach Herr, mich armen Sünder

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis,

Siri Thornhill, Sopran / Petra Noskaiová, Alt

Christoph Genz, Tenor / Jan van der Crabben, Bass

La Petite Bande

Leitung:  Sigiswald Kuijken

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – 

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 135 “Ach Herr, mich armen Sünder

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis

Robin Tyson, Altus; / Vernon Kirk, Tenor;

Jonathan Brown, Bass;

Monteverdi Choir; / English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 07:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 21 “Ich hatte viel Bekümmernis

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis

Katharina Fuge, Sopran; / Vernon Kirk, Tenor;

Jonathan Brown, Bass;

Monteverdi Choir; / English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 21 “Ich hatte viel Bekümmernis

Kantate am 3. Sonntag nach Trinitatis

Monika Frimmer (Sopran)  Gerd Türk (Tenor)

Peter Kooij (Bass)

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 135 “Ach Herr, mich armen Sünder

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis

Diese Angaben unter Vorbehalt da kein Interpret angegeben wird!

Robin Tyson, Altus; / Vernon Kirk, Tenor;

Jonathan Brown, Bass;

Monteverdi Choir; / English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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MDR – Kultur 

Sendung: Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/livestream-mdr-kultur-100.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 21  „Ich hatte viel Bekümmernis

Kantate am 3. Sonntag nach Trinitatis

Friederike Holzhausen, Sopran  Annette Wiedemann, Alt

Christoph Genz, Tenor  Jochen Kupfer, Bass

MDR Rundfunkchor,  MDR Kammerphilharmonie

Leitung: Gert Frischmuth

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet

herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 135 „Ach Herr, mich armen Sünder

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis,

Pascal Bertin, Countertenor; Gerd Türk, Tenor;

Peter Kooij, Bass;

Concerto Palatino;  Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?drbm:date=17.06.2018

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 135 „Ach Herr, mich armen Sünder

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis,

Siri Thornhill, Sopran / Petra Noskaiová, Alt

Christoph Genz, Tenor / Jan van der Crabben, Bass

La Petite Bande

Leitung:  Sigiswald Kuijken

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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Domradio Köln

Sendung: „Musica“  

Neue Sendezeit und Titel:

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Zum Ausklang der Sonn- und Feiertage der besondere Klang. Platz für klassische und geistliche Musik im DOMRADIO.

„Mozarts klangschöne Vesperae solennes de Confessore“

Vesper für einen Bekenner

Bei allem Ärger, den Mozart als Hoforganist mit dem Salzburger Erzbischof hatte, schrieb er doch berückend schöne Musik für den Salzburger Dom.
Das „Laudate Dominum“ aus der Vesperae solennes de Confessore („Feierliche Vesper zu einem Bekenner“) mit dem betörenden Sopran-Solo gehört zu den bekanntesten geistlichen Werken von Mozart….

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica/mozarts-klangschoene-vesperae-solennes-de-confessore

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung: Bach-Kantate

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung: Bach-Kantate

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis!

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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Videos: 

Bach-Kantaten für den „3. Sonntag nach Trinitatis“

BWV 21  – „Ich hatte viel Bekümmernis

BWV 135  – „Ach Herr, mich armen Sünder“

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/ YouTube: BW 21 –  Ich hatte viel Bekümmernis”   –  (Interpret: Herreweghe )

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/ YouTube: BWV 135 –  Ach Herr, mich armen Sünder”   –  (Interpret: Koopman )

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*) Außerhalb des liturgischen Sonntags

/ YouTube: *) BWV 25  – „Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe“ –  (Interpret: S D G )

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Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zum 2. und 3. Sonntag nach Trinitatis                   

    Gardiner Reisetagebuch SDG 165 zum Download als PDF


CD’s vom Label SDG  Gardiner!

CDs – Bach-Kantaten:

CD-Bestellungen Bach-Kantaten

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig vom 08. – 17. Juni 2018


Motto: Zyklenzum Programm als PDF

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Videos vom Bachfest Leipzig 

vom Eröffnungs-Konzert in der Thomaskirche – Bachfest Leipzig vom 08.06.2017

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Bachfest Leipzig: Sonntag, 10.06.2018
Universitätsgottesdienst um 11:00 Uhr Universitätskirche St. Pauli

J.S. Bach – Kantate BWV 170 „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“

Kantate für den 6. Sonntag nach Trinitatis

Ausführende

Jonathan Mayenschein (Altus), Leipziger Vokalkollektiv,
Junges Sächsisches Bachensemble,
Leitung: Konrad Schöbel

DIE NEW YORK TIMES VERÖFFENTLICHT AUSZÜGE aus Bach-Kantaten wie folgt:

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

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J. S. Bach Kantate BWV 20 “O Ewigkeit, du Donnerwort” Kantate für den 1. Sonntag nach Trinitatis

Ausführende:

Markus Forster, Countertenor  Daniel Johanssen, Tenor

Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung

Leitung: Rudolf Lutz

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CDs der J.S. Bach-Stiftung – bei Amazon – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download –

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle jpc

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße 

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 816 „Französische Suite Nr. 5 in G-Dur“

ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 816 „Französische Suite Nr. 5 in G-Dur“

Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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Italienische Lyrik in einer französischen Zwangsjacke

Auch in der Sarabande gewinnt die Melodie die Oberhand.

Die fünfte „französische“ Suite ist die klangvollste und eleganteste der sechs. Es ist auch der Italiener, sagt der Cembalist Francesco Corti. Das hört man sofort in der Allemande, aber auch in der Sarabande – einem Stück, in dem Bach meist nach harmonischem Ausdruck sucht – gewinnt die Melodie die Oberhand. Diese Sarabande könnte leicht ein Adagio einer italienischen Sonate sein. Die rechte Hand spielt eine wunderschön ornamentierte Melodie und die linke Hand die Begleitung. Das Ornament ist in zwei Varianten in verschiedenen Manuskripten ausgeschrieben. Francesco Corti ist glücklich, beides zu verwenden und die überschwänglichste Variante für den Da Capo beizubehalten.

Der relativ unkomplizierte Gavotte mit seiner eingängigen Melodie ist ein großer Publikumsliebling. In der Bourrée geht Bach in eine höhere Gangart mit einer extrem aktiven linken Hand, die unter dem einfachen Rhythmus der rechten Hand rast.
In dieser Suite fügt Bach einen zusätzlichen Tanz hinzu, eine Loure, die Corti erklärt, ist eine Art langsames Menuett. Bach hat diese Tanzform selten benutzt. Nur ein anderes Beispiel überlebt in der Violinen Partita Nr. 3, BWV 1006. Später, Bach hat vielleicht die Loure herausgenommen, wie es in späteren Kopien der Suite nicht mehr erscheint.

Die Gigue, die die Suite schließt, ist eine der umfangreichsten von Bach geschrieben. Die Taktart (12/16) erfordert ein schnelles Tempo. Aber es ist nicht nur hart und schnell. Das Stück ist eigentlich eine ziemlich vollständige zweiteilige Fuge. Im zweiten Abschnitt wird das Thema gespiegelt und von Bach in eine atemberaubend harmonische Achterbahn versetzt.

Französische Suiten, BWV 812-817

                                                                        Francesco Corti (Cembalo)

Bach komponierte seine „französischen“ Suiten als junger Mann von dreißig Jahren, als er am Köthener Hof arbeitete. Die Suiten haben jedoch nichts mit dem Gericht zu tun. Bach schrieb sie für Unterrichtszwecke in seinem eigenen privaten Kreis. Die ersten fünf erscheinen in ihrer ursprünglichen Form in dem kleinen Musikbuch, das er 1722 für seine zweite Frau Anna Magdalena Bach zusammengestellt hat, möglicherweise als Hochzeitsgeschenk. Aber Bach überarbeitete die Stücke weiter. Die späteren Versionen, mit der Hinzufügung einer sechsten Suite, haben dank der vielen Kopien seiner Schüler überlebt. Es sind lohnende Übungsstücke, die trotz einer gewissen kompositorischen Komplexität (es ist immerhin Bach) keine extremen Anforderungen an den Spieler stellen.

Der Beiname „Französisch“ wurde von Bach nicht gegeben und erscheint erstmals in einem Text von 1762, zwölf Jahre nach Bachs Tod. Die Stücke sind nicht französischer als seine anderen Keyboard-Suiten, genauso wie die zuvor komponierten „englischen“ Suiten auch nicht besonders englisch sind. In der Tat folgen die „englischen“ Suiten mit ihren umfangreichen Präludien tatsächlich zu einem gewissen Grad dem französischen Vorbild. Aber wie immer benutzt Bach hier eine kosmopolitische Sprache; eine geniale Synthese verschiedener europäischer Stile.

Die „französischen“ Suiten haben kein Vorspiel, sondern starten direkt in den ersten Tanz: eine Allemande. Es folgt die klassische Abfolge von Courante, Sarabande und Gigue mit einer etwas freieren Auswahl von Tänzen zwischen Sarabande und Gigue, die vom Menuett über die Gavotte bis zur Bourrée und dem weniger geläufigen Loure reichen.

Das Bartolotti-Haus

Wir haben diese Aufnahme im Bartolotti-Haus, in der Herengracht 170 und 172 gemacht. Das Haus auf der Rückseite von Nr. 170 wurde von Cembalist, Organist und Dirigent Gustav Leonhardt von 1974 bis zu seinem Tod im Jahr 2012 besetzt.

Leonhardt war einer der Pioniere der Alten Musik in den Niederlanden. Als Lehrer und Interpret war er eine Quelle der Inspiration für viele Cembalisten auf der ganzen Welt.

Es ist eines der beeindruckendsten Gebäude in der Altstadt von Amsterdam. Es wurde um 1620 als Residenz im Auftrag des wohlhabenden Geschäftsmannes Willem van den Heuvel erbaut, der von einem kinderlosen Onkel, Giovanni Battista Bartolotti, der aus Bologna stammte, viel Geld geerbt hatte. Das Design im holländischen Renaissancestil stammt wahrscheinlich von dem Amsterdamer Stadtarchitekten Hendrick de Keyser. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Haus aufgeteilt und mehrmals modernisiert. Von den verschiedenen Renovierungen können Sie noch viele schöne historische dekorative Merkmale sehen. Die beiden Teile des Bartolotti-Hauses kamen in den Besitz von Vereniging Hendrick de Keyser, die dort ihren Sitz hat.

BWV  816

Titel
Suite in G-Dur

Beiname
Französische Suite Nr. 5

Genre
Tastaturarbeit

Serie
‚Französische‘ Suiten / Klavierbüchlein Anna Magdalena Bach

Jahr
ca. 1722

Stadt
Köthen

Veröffentlichungsdatum
15. Juni 2018

Aufnahmedatum
28. Januar 2017

Ort
 Bartolotti Haus Amsterdam

Cembalist
Francesco Corti

Cembalo
Bruce Kennedy nach Michael Mietke, 1989

Link: ALLE BACH
http://allofbach.com/de/bwv/bwv-816/

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Language English

Italian lyricism in a French straitjacket

Even in the Sarabande, the melody gains the upper hand.

The fifth ‘French’ suite is the most tuneful and elegant of the six. It is also the most Italian, says harpsichordist Francesco Corti. You can hear that straight away in the Allemande, but even in the Sarabande – a piece where Bach usually searches for harmonic expression – the melody gains the upper hand. This Sarabande could easily be an adagio from an Italian sonata. The right hand plays a beautifully ornamented melody and the left hand provides the accompaniment. The ornamentation is written out in two variations in various manuscripts. Francesco Corti is happy to use both, keeping the most exuberant variation for the da capo.

The relatively uncomplicated Gavotte with its catchy melody is a great audience favourite. In the Bourrée, Bach goes into a higher gear with an extremely active left hand, which races along below the simple rhythm of the right hand.
In this suite, Bach adds an extra dance, a Loure, which Corti explains is a sort of slow minuet. Bach rarely used this dance form. Only one other example survives, in the Violin Partita No. 3, BWV 1006. Later on, Bach may have taken out the Loure, as it no longer appears in later copies of the suite.

The Gigue that closes the suite is one of the most extensive written by Bach. The time signature (12/16) demands a fast tempo. But it is not just hard and fast. The piece is actually a reasonably complete two-part fugue. In the second section, the theme is mirrored and Bach places it in a breathtakingly harmonic rollercoaster.

„French“ suites, BWV 812-817

Bach composed his ‘French’ suites as a young man of thirty, when he was working at the court of Köthen. However, the suites have nothing to do with the court. Bach wrote them for teaching purposes in his own private circle. The first five appear in their original form in the little music book he compiled in 1722 for his second wife Anna Magdalena, possibly as a wedding present. But Bach continued to rework the pieces. The later versions, with the addition of a sixth suite, have survived thanks to the many copies made by his pupils. They are rewarding practice pieces that despite a certain compositional complexity (it is Bach, after all), do not make extreme demands on the player.

The epithet ‘French’ was not given by Bach himself and appears for the first time in a text from 1762, twelve years after Bach’s death. The pieces are no more French than his other keyboard suites, just as the previously composed ‘English’ suites are not particularly English either. Indeed, the ‘English’ suites, with their extensive preludes, actually follow the French model to a certain extent. But as usual, here Bach is using a cosmopolitan language; an ingenious synthesis of various European styles.

The ‘French’ suites do not have a prelude, but launch straight into the first dance: an allemande. This is followed by the classical sequence of courante, sarabande and gigue, with a somewhat freer selection of dances in between the sarabande and gigue, ranging from the minuet and the gavotte to the bourrée and the less common loure.

The Bartolotti House

We made this recording at The Bartolotti House, at Herengracht 170 and 172. The house at the back of no. 170 was occupied by harpsichordist, organist and conductor Gustav Leonhardt from 1974 to his death in 2012.

Leonhardt was one of the pioneers of early music in the Netherlands. As a teacher and performer, he was a source of inspiration to many harpsichord players around the world.

It is one of the most impressive buildings in the old centre of Amsterdam. It was built around 1620 as a residence, on commission from the wealthy businessman Willem van den Heuvel, who had inherited a lot of money from a childless uncle by marriage, called Giovanni Battista Bartolotti, who came from Bologna. The Dutch Renaissance-style design was probably done by the Amsterdam city architect Hendrick de Keyser. Over the centuries, the house has been split up and has undergone several modernisations. You can still see many wonderful historical decorative features from the various renovations. The two parts of the Bartolotti House came into the possession of Vereniging Hendrick de Keyser, which now has its office there.

BWV 816

Title
Suite in G major

epithet
‚French‘ suite no. 5

Genre
keyboard work

Series
‚French‘ suites / Klavierbüchlein Anna Magdalena Bach

Year
ca. 1722

City
Köthen

Release date
15 June 2018

recording date
28 January 2017

Location
The Bartolotti House

Harpsichordist
Francesco Corti

Harpsichord
Bruce Kennedy after Michael Mietke, 1989

Link: ALL OF BACH
http://allofbach.com/en/bwv/bwv-816/

Video: To start in the photo or click this text!

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Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 816/

I wish you a lot of fun with the BWV 816

Herzliche Grüße / Best regards

Karin

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