Archiv der Kategorie: Videos Konzertausschnitte

J.S. Bach BWV 232 „h-moll Messe“ Herbert Blomstedt von 2005 aus der Thomaskirche Leipzig

J.S. Bach BWV 232 „h-moll Messe“ Herbert Blomstedt von 2005 aus der Thomaskirche Leipzig

Die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach, BWV 232, ist eine der bedeutendsten geistlichen Kompositionen. Es handelt sich um J.S. Bachs letztes großes Vokalwerk und seine einzige Komposition, der das vollständige Ordinarium des lateinischen Messetextes zugrunde liegt.

                                          Dirigent Herbert Blomstedt  –  (Foto: Gert Mothes)

Gelegentlich wird sie infolge einer Zuschreibung der Romantik auch Hohe Messe in h-Moll genannt. Dem Typus nach handelt es sich um eine Missa solemnis, die aus 18 Chorsätzen und 9 Arien besteht. Bach komponierte 1733 zunächst eine Missa aus Kyrie und Gloria. Gegen Ende seines Lebens stellte er die übrigen Sätze aus Bearbeitungen früher komponierter Sätze, überwiegend aus seinen Kantaten, und neuen Kompositionen zusammen. Das Manuskript von 1748/1749 gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe.

Die hohe Wertschätzung der Messe spiegelt sich seit dem 19. Jahrhundert in zahlreichen superlativischen Beschreibungen und der Bezeichnung als „Hohe Messe“ wider. Der Bach-Biograph Philipp Spitta urteilte 1880: „Von Bachs Compositionen könnte alles verloren gehen, die H moll-Messe allein würde bis in unabsehbare Zeit von diesem Künstler zeugen, wie mit der Kraft einer göttlichen Offenbarung.“

Im Gegensatz zu anderen Vokalwerken Bachs, den Kantaten, Oratorien und Passionen, die nach seinem Tod für fast 100 Jahre weitgehend in Vergessenheit gerieten, stand die h-Moll-Messe in hohem Ansehen und genoss einen legendären Ruf. Der Musikwissenschaftler Friedrich Blume hielt sie für „eines der eindrucksvollsten Zeugnisse, das die Geschichte kennt, für jenen überkonfessionellen und gesamteuropäischen Geist, der die Musik am Ausgang des Barockzeitalters durchdrungen hat“. Heute gehört die etwa zweistündige, anspruchsvolle Messe zum Standard-Repertoire professioneller Chöre und wird von den großen Bachwerken weltweit am häufigsten aufgeführt.

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J.S. Bach BWV 232 „h-moll Messe“ mit Herbert Blomstedt

„Nichts, was J.S. Bach geschrieben hat, ist so umfassend wie die h-moll-Messe – nicht einmal die großen Passionen.“ – In diesen Worten spürt man eine besondere Beziehung Herbert Blomstedts zu Bachs Monumentalwerk. Eine Live-Aufnahme vom Bachfest Leipzig am 8. Mai 2005 aus der Thomaskirche Leipzig.

Mit seiner „Missa tota“ – einer voll durchkomponierten fünfsätzigen Messe gemäß dem katholischen Ritus, abweichend von der im protestantischen Raum verwendeten Kurzform – beschäftigte sich J.S. Bach fast 30 Jahre lang; das „Et incarnatus est“ aus dem „Credo“- Abschnitt wurde zu seiner letzten vollendeten Komposition. So erscheint die h-moll-Messe als klingendes Vermächtnis, über das Herbert Blomstedt in einem Gespräch mit der Journalistin Julia Spinola bewundernd sagte: „Schon der Reichtum an Formen ist erstaunlich und der innere Reichtum ist es umso mehr.“

Ausführende:

Ruth Ziesak, Sopran;  Anna Larsson, Alt

Christoph Genz, Tenor Dietrich Henschel, Bass

Gewandhaus-Orchester Leipzig  &  Gewandhaus-Kammerchor Leipzig

Dirigent: Herbert Blomstedt

Eine Live-Aufnahme vom Bachfest Leipzig am 8. Mai 2005 aus der Thomaskirche Leipzig.

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ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 572 „Fantasie in G-Dur“ – Pièce d’Orgue!

ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 572 „Fantasie in G-Dur“ – Pièce d’Orgue!

                                                        Evangelische St. Katharinenkirche Hamburg

JOS VAN VELDHOVENS 10 LIEBLINGSARBEITEN

Diese Woche BWV 572 „Veni, vidi, vici“

Eine Hommage an „unseren“ Jos van Veldhoven: Jeden Freitag eines der 10 Lieblingswerke von Jos van Veldhoven, der nach 35 Jahren als künstlerischer Leiter die Niederländische Bachgesellschaft verlässt.

Jos van Veldhoven über sein Lieblings-Orgelwerk Fantasia in G-Dur, BWV 572: „Welchen besseren Performer könnte man sich für diese majestätische Fantasie wünschen als Leo van Doeselaar? Und er spielt die wunderbare neue Bach-Orgel der St. Katharinenkirche Hamburg, die gebaut wurde von dem holländischen Orgelbauer Flentrop. Die alte Orgel, auf der Bach 1720 gespielt hat, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Hören Sie nur auf die glorreiche Auferstehung! “

                     St. Katharinenkirche in Hamburg – Restaurierung: Orgelbauer Flentrop in 2013.

Diese majestätische Übung im französischen Stil entstand vor 1717. In dieser Zeit kopierte Johann Sebastian Bach das Livre d’Orgue von 1700 durch den französischen Organisten und Komponisten Nicolas de Grigny, der den französischen Stil beherrschen wollte. Die Art und Weise, wie er diesen Stil in der Pièce d’Orgue prägte, ist gleichermaßen bewundernswert und schillernd. Ganz im Stil, werden die drei Sätze nacheinander Très virtement, Gravement und Lentement genannt, aber sie geben dem Stück nur den Anschein, als seien es drei Teile. Sie sind auch nicht alle so französisch, wie Sie vielleicht erwarten.

Tatsächlich dreht sich das Stück um den überwältigenden Zentralsatz, der mit allen erledigten Stopps (Grand Plein Jeu) gespielt werden soll, wie es in ähnlichen Stücken von französischen Organisten üblich war. Ihm geht ein kurzes, nervös klingendes Vorspiel voraus, dem eine fast neurotische Coda folgt. Zusammen könnten die drei Sätze ebenso gut als freie Fantasie interpretiert werden, und eine der Versionen des Stücks hat unter diesem Titel tatsächlich überlebt.

Die Pièce d’Orgue ist in Bachs Oeuvre einzigartig. Obwohl es sich um eine Übung im französischen Stil handelt, könnte sie durchaus mit dem im Herbst 1717 in Dresden stattfindenden Klavierwettbewerb in Verbindung stehen, in dem Bach sich gegen den eingebildeten französischen Virtuosen Louis Marchand (1669-1732) durchsetzen sollte zu dieser Zeit durch Deutschland reisen. Der Wettbewerb fand jedoch nie statt, da der französische Keyboard-Zauberer gehört haben soll, dass Bach sich darauf vorbereitet hat und in Eile auf den Fersen war.

Also fuhr J.S. Bach fort, einem perplexen Publikum eine Soloperformance zu geben. Es gibt keine Details darüber, was er aufgeführt hat, aber J.S. Bachs Nachruf bezieht sich auf ein Improvisationsduell und nennt einen Salon als Ort. Das Cembalo wäre daher eine wahrscheinlichere Waffe des Kampfes als das Organ. Aber ist es wirklich so undenkbar, dass Bach in Vorbereitung auf seinen Showdown einen französischen „Tribut“ an seinen Gegner komponiert hat? Auf jeden Fall kann es keinen Zweifel geben, wenn Marchand dieses Stück tatsächlich gehört hätte, hätte es ihm Angst gemacht.

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BWV 572

TITEL
Fantasie in G-Dur

BEINAME
Pièce d’Orgue

GENRE
Orgelarbeit

JAHR
Vor 1717

STADT (J.S. Bach in Weimar)
Weimar

Besondere Hinweise
Bach überarbeitete das Stück in Leipzig.

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
18. Dezember 2015

AUFNAHMEDATUM
21. Oktober 2014

LAGE
St. Katharinenkirche in Hamburg

ORGANIST
Leo van Doeselaar

ORGAN
Verschiedene Erbauer zw. dem 15. und 19. Jahrh. Restaurierung: Orgelbauer Flentrop in 2013.

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Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 572!

Herzliche Grüße

Karin

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Sommernachts-Musik – Jonas Kaufmann (Tenor) in der Waldbühne von Berlin

Sommernachts-Musik – Jonas Kaufmann (Tenor) in der Waldbühne von Berlin am 15.07.2018

                                                                          Die Waldbühne in Berlin

Jonas Kaufmann ist zu Gast in der Berliner Waldbühne. Wenn der beliebte Tenor im Flair einer Open-Air-Sommernacht italienische Arien und Canzonen singt, sind große Gefühle garantiert.

An der Seite von Italien-Fan Jonas Kaufmann wird als Gast die Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili auftreten. Es spielt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, geleitet von Jochen Rieder. Die Sommernachtsmusik in der Waldbühne Berlin wird von Désirée Nosbusch präsentiert.

Musik ist ein unglaublicher Schlüssel zur Seele – mit ihr wollen wir einen Zauber über die Arena legen!

Jonas Kaufmann:

Italien ist das Mutterland der Oper und die Heimat stimmungsvoller Canzonen, von Klassikern wie „Torna a Surriento“ bis hin zu dem Welthit „Volare„. Mit dem breiten Repertoire dieser italienischen Nacht befindet sich Jonas Kaufmann auf den Spuren von Enrico Caruso und Luciano Pavarotti, setzt aber mit dem Timbre seiner brillanten Stimme ganz eigene Akzente.

Als Gast wird ihn dabei Anita Rachvelishvili unterstützen. Die in Tiflis geborene Mezzosopranistin feierte 2009 ihren internationalen Durchbruch, als sie an der Seite von Jonas Kaufmann die Carmen an der Mailänder Scala sang. Die Presse schwärmt von ihrer Bühnenpräsenz und schreibt: „Eine Stimme wie ein Vulkan!“

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Seine große Liebe zu Italien umschreibt Jonas Kaufmann mit folgenden Worten: „Italien ist für mich gelebte Leidenschaft auf höchstem Niveau! Ob das Liebesbeziehungen oder Dramen sind, ob Kunst, Essen oder das süße Nichtstun am Strand: Man hat plötzlich das Gefühl, man muss ständig lächeln …“.

Das Programm des Abends 

Guiseppe Verdi
„Ouvertüre“ aus I Vespri Siciliani

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Amilcare Ponchielli
„Cielo e mar!“ aus La Gioconda
Jonas Kaufmann

Pietro Mascagni
„Voi lo sapete, o mamma“ aus Cavalleria Rusticana
Anita Rachvelishvili

„Tu qui Santuzza… No, no, Turiddu“ aus Cavalleria Rusticana
Anita Rachvelishvili, Jonas Kaufmann

„Intermezzo“ aus Cavalleria Rusticana
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

„Mamma! Mamma, quel vino e generoso“ aus Cavalleria Rusticana
Jonas Kaufmann

Ernesto de Curtis
„Ti voglio tanto bene“
Jonas Kaufmann

Ruggero Leoncavallo
„Mattinata“
Jonas Kaufmann

Lucio Dalla
„Caruso“
Anita Rachvelishvili

Ernesto de Curtis
„Torna a Surriento“
Jonas Kaufmann

Romano Musumarra
„Il Canto“
Anita Rachvelishvili, Jonas Kaufmann

Ernesto de Curtis
„Non ti scordar di me“
Jonas Kaufmann

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Jan Dismas Zelenka (1679-1745) „Quomodo sedet sola civitas“ aus „Lamentationes Jeremiae Prophetae“

Jan Dismas Zelenka (1679-1745) „Quomodo sedet sola civitas“ aus „Lamentationes Jeremiae Prophetae“ für Bass, Bläser, Streicher und Basso continuo.

Jan Dismas Zelenka (1670-1745) komponierte höchst originelle und unkonventionelle Orchester- und Vokalwerke. Viele davon erlebten erst im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts eine Renaissance. Charakteristisch für seine Kompositionen ist der häufige Einbau tonartfremder Akkorde. In seinen herausragenden geistlichen Werken für den Dresdner Hof (seit der politisch motivierten Konversion Augusts des Starken zum katholischen Glauben) verbindet er teils archaische Satztechniken mit den modernsten Ausdrucksmitteln seiner Zeit zu hochexpressiven Schöpfungen.

Das kirchenmusikalische Werk Zelenkas wird seit seiner Entstehungszeit nahezu ununterbrochen an der Dresdner Hofkirche gepflegt, dem Ort, für den die meisten Werke Zelenkas komponiert wurden. Die Dresdner Kapellknaben führen gemeinsam mit Mitgliedern der Staatskapelle Dresden, der Nachfolgeinstitution der sächsischen Hofkapelle, Mess- und Psalmvertonungen Zelenkas eingebunden in den liturgischen Kontext auf.

Ausführungen über:  „Lamentationes Ieremiae“

In den griechischen und lateinischen Bibeln gibt es fünf Klageklänge mit dem Namen Jeremia, die dem Buch der Prophezeiung Jeremias folgen.

Im Hebräischen heißt das Kinôth. von ihrem elegischen Charakter oder den Ekhah- Liedern nach dem ersten Wort der ersten, zweiten und vierten Elegie; im Griechischen heißen sie Threnoi , im Lateinischen sind sie als Lamentationes bekannt . Die Überschrift zu den Klageliedern in der Septuaginta und anderen Fassungen wirft einen Lichtblick auf den historischen Anlass ihrer Entstehung und auf den Verfasser: „Und nachdem Israel in die Gefangenschaft getragen wurde und Jerusalem trostlos war, saß der Prophet Jeremia weinend und betrauerte mit dieser Klage über Jerusalem, und mit einem traurigen Sinn, Seufzen und Stöhnen, sagte er: „.

Jeremia beklagt die Zerstörung Jerusalems. Gemälde von Rembrandt

Für einen Mann wie Jeremia war der Tag, an dem Jerusalem zu einem Trümmerhaufen wurde, nicht nur ein Tag des nationalen Unglücks, denn Jerusalem hatte in religiöser Hinsicht eine besondere Bedeutung in der Heilsgeschichte, wie der Fußschemel von Jahwe und der Schauplatz der Offenbarung Gottes und des Messias. Folglich war die Trauer von Jeremia persönlich, nicht nur eine mitfühlende Emotion über die Trauer anderer, denn er hatte versucht, die Katastrophe durch seine Arbeit als Prophet in den Straßen der Stadt zu verhindern. Alle Fasern seines Herzens waren mit Jerusalem verbunden; er war jetzt selbst erdrückt und öde.

In allen fünf Elegien folgt die Konstruktion der Verse einer alphabetischen Anordnung. Die ersten, zweiten, vierten und fünften Klagen bestehen jeweils aus zweiundzwanzig Strophen, die der Anzahl der Buchstaben im hebräischen Alphabet entsprechen; Die dritte Klage besteht aus drei mal zweiundzwanzig Versen. In der ersten, zweiten und vierten Elegie beginnt jeder Vers mit einem Buchstaben des hebräischen Alphabets, wobei die Buchstaben in der Reihenfolge folgen, wie der erste Vers mit ALEPH beginnt, der zweite mit BETH usw.

Die Klagelieder haben eine besondere Auszeichnung in der Liturgie der Kirche in der Woche der Passion erhalten. Wenn Christus selbst seinen Tod als Zerstörung eines Tempels bezeichnete, „er sprach vom Tempel seines Leibes“ (Johannes 2: 19-21), dann hat die Kirche sicherlich das Recht, ihren Kummer über seinen Tod in diesen Klagelie- hungen auszuströmen die über die Ruinen des von den Sünden der Nation zerstörten Tempels gesungen wurden.

Ausführende:

Tomás Král (Bass)
Collegium Marianum
Leitung: Jana Semerádová

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Nemanja Radulovic (Violine) spielt Johann Christian Bach (1735-1782) „Konzert für Viola in c-Moll“

Nemanja Radulovic (Violine) spielt  Johann Christian Bach (1735-1782) „Konzert für Viola in c-Moll“

                       Johann Christian Bach (1735-1782)

Johann Christian Bach (* 5. September 1735 in Leipzig; † 1. Januar 1782 in London), der Mailänder oder Londoner Bach, war ein Komponist der Vorklassik aus der Familie Bach. Er hatte großen Einfluss auf den Stil des jungen Mozart.

Das Programm des französisch-serbischen Violinisten Nemanja Radulovic steht ganz im Zeichen von Bach. Mit seiner schwarzen Mähne und Lederstiefeln fällt der temperamentvolle Geiger auf. Doch hinter der wilden Erscheinung verbirgt sich eine wahre Leidenschaft für die großen klassischen Komponisten, wie sein Konzert im Pariser „Théâtre des Champs-Élysées“ eindrucksvoll beweist.

Technisch und virtuos beeindruckend wie außergewöhnlich ist das Geigenspiel von Nemanja Radulovic. Der französisch-serbische Violinist verbindet die Tradition der sogenannten Zigeunergeiger mit der französischen Violinschule und wirbelt mit seinen wilden Locken, Rockerklamotten und Temperament über die Bühnen der Welt. Nemanja Radulovic wurde 2005 zum ersten Mal bei der französischen Klassik-Musikpreisverleihung Victoires de la Musique Classique ausgezeichnet und hat sich seitdem zu einem der gefragtesten Musiker der Branche entwickelt.

Er fühlt sich im virtuosen Repertoire Paganinis ebenso zu Hause wie bei den großen Romantikern Beethoven oder Mendelssohn sowie in der Kammermusik. Auf dem Programm seines Konzertes im November 2016 im Pariser Théâtre des Champs-Elysées steht Johann Sebastian Bach. Radulovic beschäftigt sich schon lange mit dem Werk des Leipziger Thomaskantors. Präzise und scheinbar mühelos wechselt er zwischen vibrierenden Adagios und lebhaften Allegros.

Darsteller :

Nemanja Radulovic

Tijana Milosevic

Orchester :

Ensemble Double Sens

Jahr 2016
Herkunft: ARTE

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