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ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 81 „Jesus schläft, was soll ich hoffen“

ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 81 „Jesus schläft, was soll ich hoffen“

Bach entfesselt das Theater in der Kirche.

                                                      Wallonische Kirche, Amsterdam 

Bei seiner Ernennung zum Kantor an der Thomasschule im Jahre 1723 wurde Johann Sebastian Bach gesagt, dass seine Kirchenmusik nicht zu opernhaft sein dürfe. Könnten sich die Herren des Leipziger Rates am vorletzten Tag im Januar 1724 auf diesen Zustand besinnen? Die Kantate an diesem vierten Sonntag nach dem Dreikönigstag war Jesus schläft, war soll ich hoffen. Die Worte nehmen Matthäus 8: 23-27 zum Thema und erzählen von den Jüngern am See, die Angst vor dem Sturm haben, während Jesus friedlich schläft. Sie wecken ihn und er beruhigt die Wellen. Bach und sein Lyriker haben eine expressive Szene mit einer Opernqualität geschaffen. „Bach ist hier extrem theatralisch“, sagt der Bass: Stephan MacLeod.

                                                                   Robin Blaze (Counter)

Es gibt keinen Anfangschor, also kommt das Alto direkt auf die Frage: „Jesus schläft, worauf kann ich hoffen?“ In dieser ersten Arie ergänzt Bach das Streicherensemble mit zwei Altblockflöten, die kaum eine eigenständige Rolle spielen. Ihre Hauptfunktion besteht darin, die Violinstimmen eine Oktave höher zu verdoppeln. Es ist hier eindeutig eine Frage des Timbres. Im Barock wird die Blockflöte oft verwendet, um Schlaf oder Tod vorzuschlagen, und beides ist in diesem Fall der Fall! Dies ist nicht nur ein Wiegenlied, sondern auch eine Klage wegen des angeblichen Mangels an Hilfe angesichts des Todes.

Der Sturm bricht in der zweiten Arie aus, wo der Tenor von einem Strom schneller Noten aus den Streichern begleitet wird. Inmitten der Gewalt gibt es drei kurze Ruhepausen (Adagio): eine vorbildliche Darstellung von Christen mit Glauben an Gott. Aber die Stürme des Lebens hängen ebenso oft wieder in ihren Köpfen, um diesen Glauben zu unterminieren.

                                                                         Leo van Doeselaar (Orgel)

Die Worte, die der erweckte Jesus spricht, werden dem Bass gegeben, der ein kurzes Arioso mit der entscheidenden Frage singt: „Du kleinen Glaubens, warum hast du solche Angst?“ Dieses Arioso ist der vierte Satz der Sieben in der Kantate und bildet so sein wörtliches Herz. In der folgenden Arie beruhigt Jesus den Sturm und den See mit dem Befehl, sich zu beruhigen. Stephan MacLeod hört dieses Kommando hauptsächlich in den Teilen der beiden Oboen d’amore. Die Lektion folgt im folgenden Rezitativ und dem abschließenden Choral: „Glaube immer an Jesus.“ Der abschließende Choral ist die zweite Strophe des Choral: „Jesu, meine Freude“, den wir auch in Motettenform von Bach kennen.

BWV 81

TITEL
Jesus schläft, war soll ich hoffen“

GENRE
Kantate

JAHR
1724

STADT
Leipzig

Lyrikerin
unbekannt, Psalm 10: 1 und Matthäus 8:26, Choral von Johann Franck (1653)

GELEGENHEIT
vierter Sonntag nach dem Dreikönigsfest

ERSTER AUFTRITT
30. Januar 1724

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
27. Oktober 2017

AUFNAHMEDATUM
21. Januar 2017

LAGE
Wallonische Kirche, Amsterdam 

Dirigent und Violine
Shunske Sato

SOPRAN
Marjon Strijk

ALT
Robin Blaze

TENOR
Daniel Johannsen

BASS
Stephan MacLeod

VIOLINE 1

Sayuri Yamagata, Lidewij van der Voort

VIOLINE 2
Annelies van der Vegt, Paulien Kostense, Anneke van Haaften

VIOLA
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

CELLO
Lucia Swarts, Ruth Verona

KONTRABASS
Robert Franenberg

RECORDER
Martin Stadler, Benny Aghassi

OBOE
Martin Stadler, Peter Frankenberg

FAGOTT
Benny Aghassi

ORGAN
Leo van Doeselaar

CEMBALO
Siebe Henstra


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Ich wünsche allen Besuchern ein wunderbares Erlebnis mit der Kantate BWV 81

Herzliche Grüße

Karin

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “17. Sonntag nach Trinitatis”

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “17. Sonntag nach Trinitatis”

                                  Der Thomanerchor beim Musikfest 2018 in Stuttgart  (Foto: Holger Schneider)

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 23.10.2018 begehen wir den 17. Sonntag nach „Trinitatis

Der 17. Sonntag nach Trinitatis befasst sich mit dem Glauben, wobei der bedingungslose Glaube, der dann auch zum „Erfolg“ führt, im Vordergrund steht. Es werden also Geschichten aus den Evangelien erzählt, in denen der Glaube des einzelnen zu einem Wunder geführt hat. Die alttestamentlichen Texte hingegen reden von nicht so sehr vom Glauben, als vielmehr von Gottes Wirken im Leben des Volkes Israel und in Jakobs Leben. Die Episteltexte wiederum reden über den Glauben und stellen dar, wie es zum Glauben kommt bzw. wie der Glaube eine vereinende Funktion wahrnimmt.

Am 17. Sonntag nach Trinitatis hören wir die Geschichte von der kanaanäischen Frau, deren Glaube Jesus zu Handeln bewegt, obgleich sie nicht zu den Schafen Israels gehört. Solcher Glaube macht uns gewiß, dass Jesus auch in unserem Leben grundlegende Veränderungen bewirkt, so dass wir dankbar seinen Namen verkündigen.

Wochenspruch:  

Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. (1. Joh 5, 4c)

Wochenlied:

„Such, wer da will, ein ander Ziel“ (EG 346)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den “17. Sonntag nach Trinitatis

BWV 47 – Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden“

BWV 114  – Ach lieben Christen, seid getrost“

BWV 148  –  Bringet dem Herrn Ehre seines Namens“

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 47 Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis

Gerlinde Sämann, Sopran; Petra Noskaiová, Alt;

Christoph Genz, Tenor;  Jan van der Crabben, Bass

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 47 “Wer sich selbst erhöht, der soll erniedrigt werden

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis

Sandrine Piau, Sopran / Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir und Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

https://www.hr2.de/programm/index.html

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 47 „Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden“

Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis

Hana Blazíková, Sopran;  Robin Blaze (Countertenor)

 Satoshi Mizukoshi  (Tenor)  Peter Kooij, Bass;

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki


SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 08:00 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 07:04 Uhr

BWV 148 “Bringet dem Herrn Ehre seines Namens“

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis,

Bogna Bartosz, Alt  Gerd Türk, Tenor

Amsterdam Baroque Choir und Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

Sendung Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 114  „Ach, lieben Christen, seid getrost“

Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis

Gabriele Schnaut (Sopran)  Julia Hamari (Alt)

Kurt Equiluz (Tenor)  Wolfgang Schöne (Bass)

Gächinger Kantorei Stuttgart  Bach-Collegium Stuttgart

Leitung: Helmuth Rilling

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 148 „Bringet dem Herrn Ehre seines Namens,“

Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis

Bogna Bartosz, Alt; Gerd Türk, Tenor;

Amsterdam Barockorchester & Chor

Leitung: Ton Koopman

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 114 “Ach, lieben Christen, seid getrost

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis,

Lisa Larsson, Sopran / Annette Markert, Alt

Christoph Prégardien, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Barockorchester & Chor

Leitung: Ton Koopman

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos

aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 47 “Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis,

Emma Kirkby, Sopran; Christian Hilz, Bariton;

Heinrich Schütz Ensemble München;  Monteverdi Orchester München

Leitung: Wolfgang Kelber

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?drbm:date=23.09.2018

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 148 “Bringet dem Herrn Ehre seines Namens

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis

BWV 148 „Bringet dem Herrn Ehre seines Namens,“

Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis

Bogna Bartosz, Alt; Gerd Türk, Tenor;

Amsterdam Barockorchester & Chor

Leitung: Ton Koopman

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Zum Ausklang der Sonn- und Feiertage der besondere Klang. Platz für klassische und geistliche Musik im DOMRADIO.

Link: https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate
BWV 148  „Bringet dem Herrn Ehre seines Namens“

Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine weiteren Informationen vor.

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Videos: 

mit Bach-Kantaten für den 17. Sonntag nach Trinitatis

BWV 47– „Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden

BWV 114 – Ach lieben Christen, seid getrost

BWV 148  –  Bringet dem Herrn Ehre seines Namens

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/ YouTube: BW 47  –  Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden“ (Interpret: Koopman)

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/YouTube: BWV 114 –  Ach lieben Christen, seid getrost“ – Leusink )

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/YouTube: BWV 148  –  Bringet dem Herrn Ehre seines Namens(Interpret: S D G)

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Kantaten-Beschreibungen zum “15. Sonntag nach Trinitatis”

    über Gardiner Reisetagebuch SDG 159  zum Download als PDF

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CD’s vom Label monteverdi.uk J.E. Gardiner!

CDs – Bach-Kantaten

CD-Bestellungen Bach-Kantaten

bei Amazon

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Bachfest Leipzig vom 14. – 23. Juni 2019

zum Programm als PDF

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Video vom Thomanerchor

Johann Sebastian Bach

J.S. Bach Kantate BWV 17 „Wer Dank opfert, der preiset mich“(Thomanerchor beim Musikfest 2018 in Stuttgart)

„Wer Dank opfert, der preiset mich“ (BWV 17) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er schrieb sie 1726 für den 14. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 22. September 1726 erstmals auf.

Die Kantate ist besetzt mit vier Solisten, Sopran, Alt, Tenor und Bass, vierstimmigem Chor, zwei Oboen, zwei Violinen, Viola und Basso continuo. Ihre sieben Sätze sind in zwei Teile aufgeteilt, die vor und nach der Predigt musiziert wurden. Beide Teile beginnen mit einem Bibelzitat.

Ausführende:

STEFAN KAHLE(Countertenor)
WOLFRAM LATTKE (Tenor)
TOBIAS BERNDT(Bass)
THOMANERCHOR
SÄCHSISCHES BAROCKORCHESTER
THOMASKANTOR GOTTHOLD SCHWARZ(Dirigent)

Eine Aufnahme des SWR2 aus der Stiftskirche in Stuttgart am 5.9.2018


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Ich wünsche allen Besuchern ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße 

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das „5. Brandenburgische Konzert D-Dur“ – BWV 1050

ALL OF BACH veröffentlicht das „5. Brandenburgische Konzert D-Dur“ – BWV 1050

J.S. BACH IM RIJKSMUSEUM

Das Cembalo erscheint als Soloinstrument.

                                                                  Das Rijksmuseum in Amsterdam

Für diese Aufnahme waren wir Gäste in der Galerie der Ehre im Rijksmuseum in Amsterdam.
Wir haben dort J.S. Bach´s ungewöhnliches Brandenburgisches Konzert Nr. 5 aufgeführt – in dem das Cembalo als Solist und nicht als begleitendes Instrument auftritt. Für die Aufnahme, die 1640 von Johannes Ruckers gebaut wurde, spielte der Cembalist Richard Egarr.

Bach und Rembrandt

Johann Sebastian Bach selbst ging nie nach Amsterdam, und Rembrandt ging nie nach Leipzig oder Berlin. Es gab jedoch viele Verbindungen zwischen der Republik der Niederlande und J.S. Bach´s Arbeitgebern. Für viele junge deutsche Prinzen waren die Niederlande ein regelmäßiger Bestimmungsort. Johann Ernst von Saxen-Weimar, für die-Bach arbeitete, als er die ersten Versionen der ‚Brandenburg‘ schrieb Konzerte, Studium für ein paar Jahre in Utrecht, und Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt, zu dem er später diese Konzerte gewidmet, studierte auch eine Weile in Leiden.Rembrandts Nachtwache hing seit 1642 in Amsterdam im Kloveniersdoelen, dem Gebäude der Bürgerwehr, das auf dem Gemälde abgebildet ist. Im Jahr 1700, und zwischen 1704 und 1705, besuchte Christians Stiefbruder Friedrich Wilhelm von Brandenburg die Niederlande. Er hatte alles besucht „was es zu sehen gab“. War er vielleicht auch in den Kloveniersdoelen gewesen? In jedem Fall basierte er später als der König von Preußen, alle möglichen Dinge auf dem niederländischen Modell: Maler, Glockenspiele, Kanäle und sogar ein Jagdhaus ‚Dutch‘, und  einen niederländischen Bezirk 1730 in Potsdam.

Im Jahr 1715 zog die Nachtwache auf den Dam Square, und ein Teil davon wurde abgeschnitten. Das Manuskript von Bach´s „Brandenburgischen“ Konzerten wurde mit ähnlicher Missachtung behandelt. Nach dem Tod von Christian Ludwig im Jahr 1734 wurde er für nur 24 Groschen verkauft. Heutzutage gelten sowohl Rembrandts Gemälde als auch Bachs Musik als Ikonen der europäischen Kunst, und hier werden sie als eine einzigartige Kombination für das Auge und das Ohr präsentiert.

Brandenburgische Konzerte, BWV 1046-1051

Im März 1721 schickte J.S. Bach ein Manuskript von Köthen nach Berlin mit dem Titel ‚Sechs Konzerte mit mehreren Instrumenten‘ (Sechs Konzerte avec plusieurs Instrumente), die für Christian Ludwig (1677-1734), Markgraf von Brandenburg-Schwedt bestimmt waren. Im Vorwort erklärte Bach, er habe vor ein paar Jahren für den Markgrafen gespielt und versprochen, ihm einige seiner Kompositionen zu schicken. Als er im März 1719 nach Berlin gereist war, hatte Bach den Hof in Köthen besucht.

Ein Konzert beinhaltet fast immer ein Soloinstrument (oder eine Kombination von Soloinstrumenten) und ein Ensemble. Die Schlüsselidee ist der Wechsel zwischen einem oder mehreren Solisten und dem gesamten Ensemble in einer Art heiteren Wettkampf. In den sechs Brandenburgischen Konzerten erkundet Bach jede Facette dieses Genres, sowohl in Bezug auf die Instrumentierung als auch auf die Art und Weise, wie er mit der Form umgeht. Alle traditionell verwendeten Streich- und Blasinstrumente und das Cembalo erscheinen als Solisten, die musikalischen Formen reichen von Hoftänze zu nahen Fugen, und die Beziehung zwischen den Soli und alle Instrumente immer verschoben wird. Zusammen bilden die sechs Konzerte somit ein virtuoses Musterbeispiel des Barockkonzertes.

Hintergrundgeräusche bei der Aufnahme

                                                         Instrumental-Ensemble ALL OF BACH

In dieser Aufnahme hören Sie ein Cembalo Das mehr als 350 Jahre alt ist: Johannes Ruckers von 1640. Während des Konzerts die jackrail (die Schiene über die Buchsen mit Plektren, dass die Saiten Wenn die Tasten gedrückt werden ) begann zu rattern. Das Klopfen kann von diesem lockeren Jackrail herkommen.

 BWV 1050

TITEL
Konzert in D-Dur

Werk:
Brandenburgisches Konzert Nr. 5

GENRE
Orchesterwerk (Konzert)

SERIE
Brandenburgische Konzerte

YEAR
1719-1720

CITY
Köthen (aber möglicherweise früher in Weimar)

Komposition:
1721 dem Markgraf Christian Ludwig von Brandenburg gewidmet

Veröffentlichungsdatum
21. September 2018

AUFNAHME DATUM
11. Mai 2018

LAGE
Rijksmuseum, Amsterdam

Dirigent und Violine
Shunske Sato

Cembalo:
Richard Egarr

VIOLINE 2
Anneke van Haaften

VIOLA
Femke Huizinga

CELLO
Lucia Swarts

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Ich wünsche allen Besuchern ein wunderbares Erlebnis mit dem BWV 1050

Herzliche Grüße

Karin

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J. S. Bach – Kantate BWV 33 „Allein zu dir, Herr Jesu Christ“

J. S. Bach – Kantate BWV 33 „Allein zu dir, Herr Jesu Christ“ (Thomanerchor in Stuttgart beim Musikfest 2018 )

                                  Thomanerchor Leipzig mit Thomaskantor Gotthold Schwarz

„Allein zu dir, Herr Jesu Christ“ BWV 33 J.S. Bach schrieb die Choralkantate 1724 für den 13. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 3. September 1724 erstmals auf. Sie beruht auf dem gleichnamigen Kirchenlied von Konrad Hubert (1540).

Die Kantate ist besetzt mit drei Gesangssolisten (Alt, Tenor und Bass), vierstimmigem Chor, zwei Oboen, zwei Violinen, Viola und Basso continuo

1. Coro: Allein zu dir, Herr Jesu Christ
2. Recitativo (Bass): Mein Gott und Richter
3. Aria (Alt): Wie furchtsam wankten meine Schritte
4. Recitativo (Tenor): Mein Gott, verwirf mich nicht
5. Aria (Tenor, Bass): Gott, der du die Liebe heißt
6. Choral: Ehr sei Gott in dem höchsten Thron

Gotthold Schwarz, der 17. Thomaskantor nach Johann Sebastian Bach, und der Thomanerchor Leipzig, begleitet vom Sächsischen Barockorchester: Eine ganz besondere, Leipziger »Sicht auf Bach« bereichert dieses Jahr das Musikfest Stuttgart! Im musikalischen Gepäck haben sie zwei Kantaten aus den Jahren 1724 und 1726, die von den Thomanern gerade erst an den beiden Sonntagen vor dem Musikfest im Gottesdienst der Thomaskirche aufgeführt worden sind. In ihnen geht es um die menschliche Gewissheit eines Aufgehoben-Seins in Gott (BWV 17: »Wie sich ein Vater erbarmet/über seine junge Kindlein klein«) und um die Zuversicht, dass Gott den Menschen aus allen Nöten befreien wird (BWV 33: »Ich ruf dich an, zu dem ich mein Vertrauen hab.«).

Ausführende:

STEFAN KAHLE (Countertenor)
WOLFRAM LATTKE (Tenor)
TOBIAS BERNDT (Bass)
THOMANERCHOR
SÄCHSISCHES BAROCKORCHESTER
THOMASKANTOR GOTTHOLD SCHWARZ (Dirigent)

Eine Aufnahme des SWR2 aus der Stiftskirche in Stuttgart am 5.9.2018

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A Tribute to Leonard Bernstein – zum 100. Geburtstag des Dirigenten und Komponisten (1918-1990)

A Tribute to Leonard Bernstein – zum 100. Geburtstag des Dirigenten und Komponisten (1918-1990)

                  Leonard Bernstein (1918-1990)

Leonard „Lenny“ Bernstein (ˈbɜːrnstaɪn; geboren als Louis Bernstein am 25. August 1918 in Lawrence, Massachusetts; gestorben am 14. Oktober 1990 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist.

Zum 100. Geburtstag des großen Künstlers gestaltet der Chor des Bayerischen Rundfunks, zu dem Leonard Bernstein eine enge künstlerische Beziehung pflegte, ein Programm mit Musik amerikanischer Komponisten, von Weggefährten, Freunden und „Erben“ – und mit zwei Werken von Leonard Bernstein selbst.

                                   Klaus Stok (Dirigent)

Die musikalische Leitung des Konzerts übernimmt der renommierte niederländische Dirigent und Organist Klaas Stok, der gleichzeitig sein Debüt beim BR-Chor gibt und der seit der Spielzeit 2018/19 künstlerischer Leiter des NDR Chores ist.

Es erklingen Werke von:

Leonard Bernstein
Aaron Copland
Charles Ives
Samuel Barber
Eric Whitacre
Wolfgang Amadeus Mozart

MITWIRKENDE

Chor des Bayerischen Rundfunks
Vater Sabadus (Countertenor)
Yannick Rittner (Solist Regensburger Domspatzen)
Masako Goda (Sopran)
Gabriele Weinfurter (Alt)
Q-Won Han (Tenor)
Timo Janzen (Bass)
Max Hanft (Orgel)
Andreas Moser & Thomas Hastreiter (Percussion)
Christina Bianchi (Harfe)

Dirigent Klaas Stok

Aufnahme des Bayerischen Rundfunks aus dem Prinzregententheater München 2018


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