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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Jubilate“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Jubilate“

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

Volkers Klassikseiten J.S. Bach

eine Hör- oder Sehprobe, mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 03.05.2020 begehen wir den Sonntag “Jubilate

Der Name des Sonntags Jubilate leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: Jubilate Deo, omnis terra!. (Ps 66, 1).

Am Sonntag Jubilate wird das Evangelium von Jesus als dem Weinstock gelesen. Das Thema „Die neue Schöpfung“ wird jedoch nicht ohne weiteres in diesem Evangelium deutlich, sondern in den anderen Lesungen, worin auf die Veränderungen hingewiesen wird, die durch Jesu Auferstehung bewirkt wurden und werden. Interessant ist die Wahl der priesterlichen Schöpfungsgeschichte als alttestamentlicher Lesung: hier wird das, was das Volk Israel schon lange erkannt hat, aufgegriffen: Gott hat die Schöpfung gut geschaffen, ohne Fehl und Tadel. Das zahreiche Elend ist auf das Versagen des Menschen zurückzuführen, den Willen Gottes auszuführen. Durch Christus sind wir nun dazu befähigt.

Am Sonntag Jubilate werden wir ermahnt, am rechten Weinstock zu bleiben, der Christus ist. Nur dann werden wir auch den Tod überwinden, weil Christus ihn überwunden hat. Dankbar hören wir die Verheißung von Jesu Wiederkunft. Durch seine Auferstehung haben auch wir teil an der neuen Schöpfung, die schon jetzt anbricht und bei seinem Kommen vollends heraufgeführt wird.

Videos: Bach-Kantaten für den Sonntag „Jubilate

BWV   12 – Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“
BWV 103 – Ihr werdet weinen und heulen
BWV 146 – Wir müssen durch viel Trübsal

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/ YouTube: BWV 12 –  Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen”   –  (Interpret: Sigisvald Kuijken )

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/ YouTube: BWV 103 Ihr werdet weinen und heulen  ( Interpret: J.S. Bach-Stiftung )

Das Video ist auf YouTube anzusehen..!!

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/YouTube: BWV 146 –  Wir müssen durch viel Trübsal”   –  (Interpret: Marcel Ponseele )

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John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag Jubilate !

   h i e r  zum Download als PDF 

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Video: Tomanerchor Leipzig

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Cantata BWV 190, „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Ausführende

Thomaner Stefan Kahler, alto
Christoph Genz, tenor
Matthias Weichert, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester

Leitung :Thomaskantor Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2011

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Ab Sonntag, 19. April 2020, um 10 Uhr (britischer Zeit) wird an jedem Sonntag eine neue Kantate aufgeführt, die von J.S. Bach und speziell von John Eliot Gardiner ausgewählt –

für die kommende Woche vollständig zum Streamen verfügbar gemacht, begleitet von einigen Worten eines Musikers, der vor 20 Jahren an diesem wegweisenden Projekt (Bach-Cantata Pilgrimage 2000) teilgenommen hat.

Sonntag, 03. Mai 2020, Kantate BWV 146 –  “Wir müssen durch viel Trübsal”  

Stream-Link:  https://monteverdi.co.uk/whats-on/bwv-146-wir-muessen-durch-viel-truebsal-in-das-reich-gottes-eingehen

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Es wurde auf Twitter folgende Veröffentlichung von SDG-Monteverdi Choir & Orchestra veröffentlicht! Einleitende Wort zu dem BWV 146 spricht Sir J.E. Gardiner mit bemerkenswerten Aussagen. Ich wünsche viel Freude mit dieser grandiosen Aufnahme.
Grüße an alle
Karin

Hier die Ankündigung auf Twitter:

SDG-Monteverdi Choir & Orchestra, 03.05.2020
We are now streaming our third Cantata of the Week, Bach’s BWV 146 ‘Wir müssen durch viel Trübsal in das Reich Gottes eingehen’, composed for Jubilate.
Listen now and watch a new introduction from John Eliot Gardiner! –

SDG-Monteverdi Chor & Orchester, 03.05.2020
Wir streamen jetzt unsere dritte Kantate der Woche, Bachs BWV 146 „Wir müssen durch viel Trübsal im Reich Gottes empfangen“, komponiert für Jubilate.
Hören Sie jetzt zu und sehen Sie sich eine neue Einführung von John Eliot Gardiner an!

Link for YouTube:

https://youtu.be/tR3EGw5SEgk

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Komplette Bach-Kantaten-Serie können Sie kaufen!

CDs – Bach-Cantata-Pilgrimage 2000

Link zu den CDs  h i e r  klicken…!!

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „3. Advent“


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „3. Advent“

                                                                                          3. Advent !

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Am 15.12.2019 begehen wir den 3. Advent

  1. Advent
    Kernaussage:

„Bereitet dem Herrn den Weg!“ Gott ist auf dem Weg in die Welt – das ist das Thema des 3. Advents. Es verbindet sich mit Johannes dem Täufer, der als Wegbereiter Jesu gilt.

Predigttext: Lukas 3,(1–2)3–14(15–17)18(19–20)

Macht den Weg frei!
Manchmal suche ich Gott, aber der Weg scheint versperrt. Ich dringe nicht durch, stehe mir selbst im Weg. Räumt die Steine aus dem Weg! fordert der Dritte Advent.

Im Zentrum: Johannes der Täufer, der mit seinem Ruf zur Umkehr Jesus den Weg bereitet. Wo Jesus kommt, da wird die Welt heller und heiler: Vertrocknetes beginnt zu blühen, verschlossene Augen öffnen sich, es zeigt sich, was in den Herzen verborgen ist. Nichts soll seinem Kommen entgegenstehen: weder Täler der Traurigkeit noch Berge der Selbstüberschätzung. Ihm den Weg zu bereiten heißt wach zu bleiben und sich in Bewegung setzen zu lassen: Traurige zu trösten, einander anzunehmen und die zu ermutigen, die längst schon aufgegeben haben.

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Videos:

Bach-Kantaten für den 2. bis 4. Advent

Tempus clausum ohne Kantatenaufführung am 3. Advent in Leipzig

BWV 90 Es reißet euch ein schrecklich Ende“ 

BWV 116 –  „Du Friedefürst, Herr Jesu Christ“ 

BWV 186a  –  Ärgre dich, o Seele, nicht“

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J.S. Bach komponierte die Kantate, BWV 186a„Ärgre dich, o Seele, nicht“ 1716 in Weimar, wo es am 13. Dezember 1716 zum 3. Advent aufgeführt wurde.

Die Kantate BWV 186a „Ärgre dich, o Seele, nicht“ basiert auf einem Kantatentext von Salomon Franck für den dritten Adventssonntag, 1717 veröffentlicht in Evangelische Sonn- und Fest-Tages-Andachten.

Die Musik zum Schlusschoral vom BWV 186 a ist verschollen.

Die übrigen Sätze in der Kantate 186 a / Sätze 1 bis 5) entspricht den Sätzen in der Kantate BWV 186 / Satz: 1, 3, 5, 8 und 10.

/ YouTube: BWV 186a Ärgre dich, o Seele, nicht“   (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 90  Es reißet euch ein schrecklich Ende(Bachstiftung St. Gallen)

 

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/ YouTube: BWV 116 Du Friedefürst, Herr Jesu Christ“  (Bachstiftung St. Gallen)

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                 Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Advent:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF  

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Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Advent Cantata BWV 36 „Schwingt freudig euch empor“ 

Thomaner Paul Bernewitz, soprano
Thomaner Stefan Kahle, alto
Christoph Genz, tenor
Daniel Ochoa, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

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Ich wünsche allen einen schönen 3. Advent !

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „2. Advent“


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „2. Advent“

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Am 08.12.2019 begehen wir den 2. Advent

Adventszeit
Kernaussage:

„Seht auf und erhebt eure Häupter!“ Adventlich leben heißt, in Erwartung leben. Der zweite Advent schließt auch die Hoffnung auf die Wiederkunft Christi ein.

Predigttext: Lukas 21,25–33

Hoffnung auf Befreiung
Kopf einziehen und durch oder „Kopf hoch, wird schon wieder“ sagen wir – ein schwacher Trost. Wir sind meist sprachlos, wenn andere beschwert sind.

Gerade den Gebeugten und Niedergedrückten, den Zurückgewiesenen und Benachteiligten gilt die Frohe Botschaft: Haltet durch! Richtet euch auf, denn Gott sieht die Bedrängnis und hört das Klagen. Auch wenn es nicht so scheint: Wer auf Erlösung wartet, hofft nicht vergeblich. Wie der Frühling auf den harten Winter folgt und die Ernte auf die Saat, so wird der Sehnsucht nach Gott sein Kommen folgen. Darum: Kopf hoch, damit ihr ihn kommen seht. Der Zweite Advent spricht von einem kosmischen, umwälzenden Befreiungsgeschehen. Die Wiederkunft Jesu wird nicht unbemerkt bleiben. Sie wird uns erschrecken, aber nicht zum Fürchten sein. Wer beharrlich mit seiner kleinen Kraft nach Gott Ausschau hält, den wird er nicht enttäuschen.

Advent heißt Ankunft – Kommen dessen, der helfen und retten kann: Jesus Christus. Das Motiv seines Kommens in die Welt hat der Liederdichter Paul Gerhardt in einem Adventslied so ausgedrückt: Nichts, nichts hat dich getrieben / zu mir vom Himmelszelt / als das geliebte Lieben / damit du alle Welt in ihren Tausend Plagen und großen Jammerlast / die kein Mund kann aussagen / so fest umfangen hast. (Paul Gerhardt, EG 11). Ich frage mich: Worauf warte ich? Ich lese den Liedvers Zeile für Zeile und beziehe ihn auf mich. Ich bringe meine „Plagen“ vor den, der kommen will: Jesus Christus.

Videos:

Bach-Kantaten für den 2. – 4. Advent

BWV 70  – „Wachet! betet! betet! wachet“ 

BWV 132  –  „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn

BWV 147  –  „Herz und Mund und Tat und Leben

BWV 702 –  Wachet! betet! betet! wachet! (Fragment)

(Eine Einspielung vom BWV 702 liegt nicht vor, Einzelheiten sind aus dem BWV 70 zu entnehmen)

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/ YouTube: BWV 70  – Wachet! betet! betet! wachet –  (Interpret: Bachstiftung St. Gallen)

Video auf YouTube ansehen..!!

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/ YouTube: BWV 132 – Bereitet die Wege, bereitet die Bahn“   (Interpret: ALL OF BACH )

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/YouTube: BWV 147  –  Herz und Mund und Tat und Leben –  (Interpret: Thomanerchor-Biller)

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Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Advent:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF 

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                                        Thomanerchor in der Alten Oper in Frankfurt Dezember 2019

Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Advent Cantata BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“ (Weimar, 1714)

Thomaner Friedrich Praetorius, soprano
Christoph Genz, tenor
Gotthold Schwarz, bass Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Leitung: Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2012

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Ich wünsche allen einen schönen 2. Advent !

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „1. Advent“


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „1. Advent“

                                             Adventskonzert 2019 in der Frauenkirche Dresden.

Sonntag, 01. Dezember 2019 –  Fernsehen ZDF Adventskonzert 2019 um 18:00 Uhr aus der Frauenkirche Dresden

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Am 01.12.2019 begehen wir den  „1. Advent

Die Adventszeit als Vorbereitungszeit auf das Christfest ist erst im 4. Jahrhundert entstanden, wobei es zunächst erhebliche Unterschiede in der Dauer (von einer Woche bis zu 40 Tagen) gab. Vier Sonntage im Advent gibt es für die römische Kirche, deren Praxis die Reformation übernommen hat, seit etwa 600, der 1. Sonntag im Advent wird aber erst seit Mitte des 8. Jahrhunderts als Beginn des Kirchenjahres besonders gefeiert. Von Anfang an hatte die Adventszeit den Charakter der Bußzeit als Vorbereitung auf das Christfest, den „Geburtstag“ Jesu Christi.

Im Advent sehen wir nicht nur zurück auf die Ankunft des Herrn, wie sie uns in der Bibel als „Weihnachtsgeschichte“ überliefert ist, sondern auch voraus auf die zukünftige Ankunft des Herrn als Herrscher dieser Welt und Begründer des Neuen Jerusalem. In der Spannung zwischen beiden erfahren wir im Advent den Herrn als den, der auf uns zukommt, sich uns immer wieder neu zuwendet und uns zur Buße zur Umkehr zu ihm hin einlädt.

Der 1. Sonntag im Advent steht unter dem Zeichen des Evangeliums vom Einzug Jesu in Jerusalem. Vordergründig hat diese Erzählung nichts mit Advent und schon gar nicht mit dem Christfest zu tun. Wenn man aber etwas weiter darüber nachdenkt, fällt gerade in unserer Zeit auf, dass wir selbst unseren Herrn ja so begrüßen wie damals die Menschen in Jerusalem – als den Sohn Davids, den Messias – um ihn dann wenig später zu verachten und ans Kreuz zu bringen.

Heute ist es wohl unser Konsumverhalten, das unseren Herrn ans Kreuz bringt. Als Anfang des Kirchenjahres wird dem 1. Advent liturgisch eine hervorgehobene Bedeutung gegeben, was sich vor allem in den Gebeten niederschlägt. Mit dem 1. Advent beginnen wir das Kirchenjahr und denken dabei besonders an den Einzug Jesu in Jerusalem. Wir begrüßen ihn als den Herrn und König dieser Welt und freuen uns darüber, dass er gekommen ist und uns befreit hat zur Gemeinschaft mit ihm und untereinander.

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Videos:

Bach-Kantaten für den 1. Advent

BWV 36  – Schwingt freudig euch empor

BWV 61  –  „Nun komm, der Heiden Heiland

BWV 62  –  „Nun komm, der Heiden Heiland“

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/ YouTube: BWV 36  –     „Schwingt freudig euch empor –  (Interpret: ALL OF BACH )

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/ YouTube: BWV 61  „Nun komm der Heiden Heiland“  (Interpret:   (Interpret: J.S. Bach-Stiftung )  

Video auf YouTube ansehen..!!

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/ YouTube: BWV 62   Nun komm der Heiden Heiland“  (Interpret: Mailänder Kantorei )

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     Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für den 1. Advent:

Enthalten in Gardiners Reisetagebuch  Link:  h i e r  zum Download als PDF

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Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Advent Cantata BWV 36„Schwingt freudig euch empor“

Part I
i. Chorus: Schwingt freudig euch empor
ii. Choral (soprano, alto): Nun komm, der Heiden Heiland
iii. Aria (tenor): Die Liebe zieht mit sanften Schritten
iv. Chorale: Zwingt die Saiten in Cythara

Part II
v. Aria (bass): Willkommen, werter Schatz!
vi. Chorale (tenor): Der du bist dem Vater gleich
vii. Aria (soprano): Auch mit gedämpften, schwachen Stimmen
viii. Chorale: Lob sei Gott dem Vater ton

Paul Bernewitz, Knabensopran; / Friedrich Praetorius, Knabensopran;

Stefan Kahle, Alt: / Christoph Genz, Tenor; / Andreas Scheibner, Bass

Thomanerchor Leipzig,Gewandhausorchester Leipzig,

Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

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Ich wünsche allen einen schönen 1. Advent !

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den 18. Sonntag nach Trinitatis!


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den 18. Sonntag nach Trinitatis!

                 Calmus-Ensembel und amarcord erhalten in 2019 die Auszeichnung „Opus Klassik“

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 Am 20.10.2019 begehen wir 18. Sonntag nach „Trinitatis

18. Sonntag nach Trinitatis

Kernaussage:

„Was muss ich tun, damit ich das ewige Leben ererbe?“ Wer so fragt, kann bei der Antwort nur traurig werden wie der reiche Jüngling. Wenn wir uns das ewige Leben durch gute Taten verdienen wollen, können wir nur scheitern. Wichtiger ist die Ausrichtung – auf Gott und den Nächsten, nicht auf Besitz. Und Gott tut das Seine dazu: „Bei den Menschen ist’s unmöglich, aber nicht bei Gott; denn alle Dinge sind möglich bei Gott.“

Predigttext: Jakobus 2,14–26

Verantwortungsvoll leben
Das eine geht nicht ohne das andere: Man kann noch so sehr für Gott eifern, ohne die Liebe zu anderen Menschen bleibt man ihm fern. Man kann sich noch so sehr für andere aufarbeiten, ohne die Rückbindung, ohne die Liebe zu Gott fehlt das Fundament.

Um die Ernsthaftigkeit des Lebens im Glauben geht es am 18. Sonntag nach Trinitatis. Die zehn Gebote, die den Weg zur Gottes- und Nächstenliebe weisen, müssen im Zusammenleben Ausdruck finden: in einer Gemeinschaft, die die Schwachen ehrt und Gastfreundschaft übt, die sich nicht übereinander erhebt, sich gegenseitig zum Glauben ermuntert, sich für den Frieden einsetzt und die von Gebet getragen wird. Glaube wird in den Werken konkret und erschöpft sich doch nicht darin. Der reiche Mann, der alle Gebote erfüllt, verfehlt sein Leben, weil er sich nicht ganz auf Gott verlässt. Ist es denn so schwer, gottgefällig zu leben? Bei Menschen schon, sagt Jesus, nicht aber bei Gott.

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Videos: 

mit Bach-Kantaten für den 18. Sonntag nach Trinitatis

BWV 96   –  Herr Christ, der einge Gottessohn

BWV 169  –  Gott soll allein mein Herze haben

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YouTube: BW 96  –  Herr Christ, der einge Gottessohn“ (Interpret: La Petite Bande )

YouTube: BW 169 –  „Gott soll allein mein Herze haben(Interpret: Rilling)

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

  Gardiners Kantaten-Beschreibungen zum “15. Sonntag nach Trinitatis”

                   in Gardiners  Reisetagebuch SDG 159  enthalten – zum Download als PDF

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                                 20 Jahre Calmus-Ensemble Fest-Konzert Thomaskirche Leipzig

Video: Thomanerchor

J. S. Bach Kantate – BWV 74 „Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“ (Thomanerchor)

„Wer mich liebet“ ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach, er komponierte sie in Leipzig zu Pfingsten und führte die Kantate am 20. Mai 1725 auf.

Ausführende:

Conrad Zuber, Knabensopran; Robert Pohlers, Knabenalt;

Christoph Genz, Tenor; Matthias Weichert, Bass;

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig:

Leitung: Thomaskantor  Georg Christoph Biller

Aufnahme von 2007 aus der Thomaskirche Leipzig

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für die Feiertage „Pfingsten“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für die Feiertage „Pfingsten“

                                  Ausgießung des heiligen Geistes im Rabbula-Evangeliar (586)

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Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download

bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

Volkers Klassikseiten J.S. Bach

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Am 09. und 10.06.2019 begehen wir die Feiertage: „Pfingsten

Pfingsten
Festzeit
Kernaussage:

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes. Kräftig wie Feuer oder Wind wird er dargestellt. Erfüllt vom heiligen Geist fingen die Jünger an zu predigen „in andern Sprachen, wie der Geist ihnen zu reden eingab“. Pfingsten – das ist der Geburtstag der Kirche.

Predigttext:

Joh 14,15–19(20–23a)23b–27

Verstehen wir uns?
Dass ich andere nicht verstehe, das erlebe ich so oft: in fremden Ländern, bei Fachgesprächen oder wenn ich an anderen vorbeirede. Die reinste babylonische Sprachverwirrung! Das Gegenteil geschieht an Pfingsten.

Jünger, die gerade noch mutlos waren, überkommt eine große Kraft, wie ein Sturmwind. Bewegt vom Heiligen Geist sprechen sie von Jesus Christus, und das Wunder geschieht: Jeder kann sie in seiner eigenen Sprache verstehen. Viele lassen sich taufen: Die Kirche ist geboren. Pfingsten lädt ein, darüber nachzudenken, welche Sprache wir sprechen: die Sprache der Angst oder die der Liebe. Der Pfingstgeist hält Jesus unter uns lebendig. Es ist ein Geist, der Menschen verbindet und nicht trennt, der befreit und nicht einengt, ein Geist, der uns die Augen öffnet für Unrecht und uns den Mund auftut für die Wahrheit. Ein Geist, der aus dem Tod ins Leben ruft.

Kirchengeburtstag
Pfingsten ist als drittes Hochfest der Kirche am wenigsten bekannt – vielleicht auch deshalb, weil das Brauchtum weniger markant ist als bei den anderen großen Festen. Dennoch gibt es auch hier einige, regional unterschiedliche Bräuche. Mit viel frischem Grün geschmückte Kirchen, rote Altardecken für den Heiligen Geist, mancherorts eine Konfirmation – zu Pfingsten wird der Geburtstag der Kirche gefeiert.

                                                                      Thomaskirche Innenraum

Gerade in Kirchen, in denen an Pfingsten Konfirmationen gefeiert werden, ist es üblich, die Kirche mit frühlingsfrischem Birkengrün zu schmücken. Als Zeichen für den Heiligen Geist, der an Pfingsten über die Jünger kam, ließ man im Mittelalter lebendigen Tauben in der Kirche fliegen. Heute noch wird in alten Kirchen eine hölzerne Taube aus einem Loch aus der Decke herabgelassen. In manchen Familien ist es Brauch, „Heiliggeisttauben“ in der Wohnung aufzustellen. Weil an Pfingsten Petrus von allen in ihrer Muttersprache verstanden wurde, wird in einigen Gemeinden die Pfingstlesung in verschiedenen Sprachen vorgetragen.

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Videos: 

Kantaten für„Pfingstsonntag“

BWV 34 – O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe

BWV 59 – Wer mich liebet, der wird mein Wort halten

BWV 74 – Wer mich liebet, der wird mein Wort halten

BWV 172 – Erschallet, ihr Lieder, erklinget, ihr Saiten

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/YouTube: BW 34 –  O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe”  – (Interpret: Bachstiftung St. Gallen )

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/ YouTube: BWV 59 Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“  

(Interpret: Bachstiftung St. Gallen)

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/YouTube: BWV 74 –  Wer mich liebet, der wird mein Wort halten”   – (Interpret: T. Koopman)

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/YouTube: BWV 172 – Erschallet, ihr Lieder, erklinget, ihr Saiten”   – (Interpret: S D G)

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Kantaten für„Pfingstmontag“

BWV 68 – Also hat Gott die Welt geliebt

BWV 173 – Erhöhtes Fleisch und Blut

BWV 174 – Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte

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/YouTube: BW 68 –  Also hat Gott die Welt geliebt  – (Interpret: Christophe Coin)

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/ YouTube: BWV 173 Erhöhtes Fleisch und Blut“  (Interpret: H. Rilling)

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/YouTube: BWV 174 –  Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte”   – (Interpret:  T. Koopman)

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*) Kantaten für den  3. Pfingsttag

*) Zeitweise wurde das Pfingst-Fest auf acht Tage ausgedehnt (Oktav), später dann auf vier bzw. drei Tage verkürzt.

BWV 175 – Er rufet seinen Schafen mit Namen

BWV 184 – Erwünschtes Freudenlicht

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/YouTube: BWV 175 Er rufet seinen Schafen mit Namen – (Interpret: J.S.-Bach-Stiftung )

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/YouTube: BWV 184 –  Erwünschtes Freudenlicht”   – (Interpret: S D G )

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Sir Gardiners  Kantaten-Beschreibungen zu Pfingsten:

                             Gardiner Reisetagebuch SDG 144 zum Download als PDF  

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                                      Thomaskirche Haupteingang mit Mitgliedern vom Thomanerchor

Video vom Thomanerchor

J. S. Bach Kantate – BWV 74 „Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“

Thomanerchor „Wer mich liebet“ ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach, er komponierte sie in Leipzig zu Pfingsten und führte die Kantate am 20. Mai 1725 auf. Kantate zum 1. Pfingstfesttag.

Ausführende:

Conrad Zuber (Knabensopran) Robert Pohlers (Knabenalt)

Christoph Genz (Tenor) Matthias Weichert (Bass)

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Aufnahme von 2007 aus der Thomaskirche Leipzig

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Ich wünsche allen Besuchern ein gesegnetes und besinnliches Pfingstfest !

Herzliche Grüße 

Volker

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Jubilate“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Jubilate“

Liebe Bach-Freunde/innen !

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Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 12.05.2019 begehen wir den Sonntag “Jubilate

Der Name des Sonntags Jubilate leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: Jubilate Deo, omnis terra!. (Ps 66, 1).

Am Sonntag Jubilate wird das Evangelium von Jesus als dem Weinstock gelesen. Das Thema „Die neue Schöpfung“ wird jedoch nicht ohne weiteres in diesem Evangelium deutlich, sondern in den anderen Lesungen, worin auf die Veränderungen hingewiesen wird, die durch Jesu Auferstehung bewirkt wurden und werden. Interessant ist die Wahl der priesterlichen Schöpfungsgeschichte als alttestamentlicher Lesung: hier wird das, was das Volk Israel schon lange erkannt hat, aufgegriffen: Gott hat die Schöpfung gut geschaffen, ohne Fehl und Tadel. Das zahreiche Elend ist auf das Versagen des Menschen zurückzuführen, den Willen Gottes auszuführen. Durch Christus sind wir nun dazu befähigt.

Am Sonntag Jubilate werden wir ermahnt, am rechten Weinstock zu bleiben, der Christus ist. Nur dann werden wir auch den Tod überwinden, weil Christus ihn überwunden hat. Dankbar hören wir die Verheißung von Jesu Wiederkunft. Durch seine Auferstehung haben auch wir teil an der neuen Schöpfung, die schon jetzt anbricht und bei seinem Kommen vollends heraufgeführt wird.

Videos: Bach-Kantaten für den Sonntag „Jubilate“

BWV   12 – Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen
BWV 103 – Ihr werdet weinen und heulen“
BWV 146 – Wir müssen durch viel Trübsal

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/YouTube: BWV 12 –  Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen”   –  (Interpret: Herreweghe)

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/ YouTube: BWV 103 Ihr werdet weinen und heulen“  ( Interpret: J.S. Bach-Stiftung )

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/YouTube: BWV 146 –  Wir müssen durch viel Trübsal”   –  (Interpret: S D G)

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

   h i e r  zum Download als PDF 

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Video: Tomanerchor Leipzig

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Cantata BWV 190, „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Ausführende

Thomaner Stefan Kahler, alto
Christoph Genz, tenor
Matthias Weichert, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2011

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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J.S. Bach BWV 248 „Weihnachtsfest-Oratorium“ Kantaten 1-3 vom 23. Dez.1999 Herderkirche Weimar (Germany)


J.S. Bach BWV 248 „Weihnachtsfest-Oratorium“ Kantaten 1-3 vom 23. Dez.1999 Herderkirche in Weimar (Germany)

Sir John Eliot Gardiner – J.S. Bach BWV 248 „Weihnachts-Oratorium“ Kantaten 1 bis 3

Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach. Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt.

Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium. Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden. Von der musikalischen Gattung steht das Weihnachts-Oratorium Bachs oratorischen Passionen nahe. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen. Das Oratorium wird heute häufig in der Advents- und Weihnachtszeit ganz oder in Teilen aufgeführt.

Die Entstehungszeit von Bachs Werk liegt am Ende einiger glücklicher Jahre unter Rektor Johann Matthias Gesner (September 1730 bis Oktober 1734), der Bach wohlgesinnt war und auch den längst überfälligen Umbau der Thomasschule veranlasst hatte. Die Uraufführung fand an den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtstag (25. Dezember 1734) und Epiphanias (6. Januar 1735) statt. Die Teile I, II, IV und VI wurden zweimal an einem Tag aufgeführt, abwechselnd morgens und nachmittags in den Hauptkirchen St. Thomas und St. Nikolai, die Teile III und V nur in St. Nikolai. Spätere Aufführungen zu Bachs Lebzeiten sind nicht dokumentiert, jedoch nicht unwahrscheinlich.

Kein anderes Weihnachtsoratorium erlangte eine derartige Popularität wie das Werk von J.S. Bach.


Aufführung des BWV 248 „Weihnachts-Oratorium“ vom 23. Dez.1999 aus der Herderkirche in Weimar (Germany).
Start der Bach-Cantata-Pilgrimage 2000 von Sir John Eliot Gardiner.

Ausführende:

English Baroque Soloists
Monteverdi Choir
Claron McFadden – Sopran
Christoph Genz – Tenor
Barnarda Fink – Alt
Dietrich Henschel – Bass

Leitung: Sir John Eliot Gardiner


Sir J.E. Gardiner – J.S. Bach BWV 248 „Christmas Oratorio“ Cantatas 1 to 3

vom 23. Dez.1999 Herderkirche in Weimar (Germany)

The Christmas Oratorio BWV 248 is a six-part oratorio for soloists (SATB), mixed choir and orchestra by Johann Sebastian Bach. The individual parts were first performed by the Thomanerchor in Leipzig in the six church services between the first Christmas holiday in 1734 and the Epiphany festival in 1735 in the St. Nicholas Church and the St. Thomas Church.

Solemn opening and closing choirs, the setting of the New Testament Christmas story in the recitatives, interspersed Christmas choirs and arias of the vocal soloists characterize the oratorio. The six parts are joined by the joy of the birth of Christ. Of the musical genre, the Christmas Oratorio is close to Bach’s oratorio passions. It is the most popular of Bach’s sacred vocal works and is one of his most famous sacred compositions. Today, the oratory is often performed in whole or in part during Advent and Christmas.

The period of Bach’s work is at the end of several happy years under Rector Johann Matthias Gesner (September 1730 to October 1734), the Bach was well-disposed and had also arranged the long overdue reconstruction of the Thomas school. The premiere took place at the six services between Christmas Day (December 25, 1734) and Epiphany (January 6, 1735). Parts I, II, IV and VI were performed twice in one day, alternately in the morning and afternoon in the main churches of St. Thomas and St. Nikolai, parts III and V only in St. Nikolai. Later performances during Bach’s lifetime are not documented, but not unlikely.

No other Christmas Oratorio gained such popularity as the work of J.S. Bach.


Performance of the BWV 248 „Christmas Oratorio“ from Dec. 23, 1999 from the Herderkirche in Weimar (Germany).
Start of the Bach Cantata Pilgrimage 2000 by Sir John Eliot Gardiner.

Performed by:
English Baroque Soloists
Monteverdi Choir
Claron McFadden – soprano
Christoph Genz – tenor
Barnarda Finch – Old
Dietrich Henschel – Bass
Conductor: Sir John Eliot Gardiner

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DRS2-Radio-Schweiz am 22.8.2010 – Sir Gardiner – Die Bach-Kantate BWV 69a


Ein ganz heisser Tipp für Sonntag, 22.8.2010
DRS2-Radio Schweiz:
Die Bach-Kantate
Sonntag, 22.8.2010, 09.00 Uhr bis 9:30 Uhr

Sir J.E. Gardiner - Monteverdi Choir - English Baroque Soloists

Lobe den Herrn, meine Seele», Kantate zum 12. Sonntag nach Trinitatis, BWV 69a

Die Kantaten, die Johann Sebastian Bach zu den (vielen!) Sonntagen nach Trinitatis geschrieben hat, drehen sich mehrheitlich um eher beklemmende Themen wie Leid und Not, Sünde und Busse. Die Kantate «Lobe den Herrn, meine Seele» BWV 69a – wirkt in diesem Umfeld wie eine Insel aus Freude und Festlichkeit: Jubelndes Gotteslob mit – zumindest im Eingangschor – Pauken und Trompeten.

Ausführende:
Katharine Fuge, Sopran; Robin Tyson, Kontratenor; Christoph Genz, Tenor; Peter Harvey, Bass; Monteverdi Choir, English Baroque Soloists,

Ltg.: John Eliot Gardiner

Link: DRS2-Radio-Schweiz mit Live-Radio anklickbar:

http://www.drs2.ch/www/de/drs2/sendungen/die-bach-kantate/2632.sh10145595.html

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Angaben zum BWV 69a aus dem Cantatafinder:

KOMPONIST Johann Sebastian Bach
BWV 69
Titel: Lobe den Herrn, meine Seele

PDF-Noten – Link:
piano score as PDF

GATTUNG weltliche Kantate
ANLASS Ratswechsel
CHOR vierstimmig
VOKALSOLISTEN soprano, alto, tenore, basso
INSTRUMENTE tromba I, tromba II, tromba III, timpani, oboe I, oboe II, oboe III, oboe d’amore, violino I, violino II, viola, basso continuo
ERSTAUFFüHRUNG Urfassung BWV 69a: Leipzig, 1723; Endfassung: Leipzig, letzte Lebensjahre
Bach verwendet hier die Melodie „Es woll uns Gott genädig sein“
im Choral „Es danke, Gott, und lobe dich …“

Die Kantate ist Teil des BCP-Projekts als CD –  SDG 134 Vol.6 veröffentlicht worden..!!

Einen schönen Sonntag wünscht allen

Volker


Rezension-Besprechung: CD’s von SDG 147 – Vol.5 – CD zwei – veröffentlicht vom Label: SDG – Monteverdi im Oktober 2008


Hallo,

meine Rezension von SDG 147, Vol. 5 / CD z w e i ; Aufführungsort: Dom „St. Blasii“ in Braunschweig


Cover: SDG 147, Vol. 5 / zwei CD’s Kantaten für den zehnten Sonntag nach Trinitatis

BWV 46 – Schauet doch und sehet, ob irgendein Schmerz sei
BWV 101 – Nimm von uns Herr, du treuer Gott
BWV 102 – Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben!

(Aufführungsort: 27 / 08 / 2000 Braunschweig Dom)

Soloists: Joanne Lunn; Sopran | Daniel Taylor; Altus
Christoph Genz; Tenor | Gotthold Schwarz; Bass

Aufführungsort: Braunschweiger Dom St. Blasii

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Click hereGardiners-Reisetagebuchfor a German Translation of the sleeve notes.
von Jane Rogers, Bratsche
zur SDG 147 Vol. 5




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Rezension CD z w e i – SDG 147, Vol. 5 –

Kantate: BWV 46 „Schauet doch und sehet, ob irgendein Schmerz sei“

(Kantate für den 10. Sonntag nach Trinitatis)

1) Bach hat diese Kantate in seinem ersten Leipziger Amtsjahr komponiert und am 1. August 1725 zum ersten Mal aufgeführt. Der Eingangschor ist ein gross angelegtes Klagelied, formal eine Kombination von motettischen und konzertanten Elementen. Motettisch ist daran die enge Beziehung zum gesungenen Text. Dem Satzbau des Bibelwortes entsprechend ist der gesamte Eingangschor in zwei grosse Teile gegliedert, einen freipolyphonen Satz und eine Fuge. Auch die Themenbildung ist in auffallender Weise textbezogen mit ihrer Anhebung betonter Wörter („Schauet“, „sehet“) und ihren dissonanten Halbtonschritten auf „Schmerz“ und „Jammers“. Motettisch ist auch das Prinzip der Chorfuge (zweiter Teil des Satzes), wobei die Instrumente meist mit den Singstimmen zusammengehen, während die Blockflöten als deren gleichberechtigte Partner selbst eine Fugenstimme übernehmen.

Eine einleitende, entzückende Sinfonia im 1. Satz wird durch einen anschließenden ausdrucksstarken Chor des „Jammers“ eindrucksvoll interpretiert.

Beeindruckend ist der 3. Satz: „Dein Wetter zog sich auf“. 1) Dieser Satz ist in ihrer barocken Bildlichkeit der dramatische Höhepunkt der Kantate. Zum Streichorchester tritt die Trompete als Sinnbild göttlicher Hoheit; punktierte Rhythmen markieren das Drohende des aufziehenden Wetters, abwärtsgleitende Skalenfiguren das Einbrechen des Rachstrahls. Der Bassist: Gotthold Schwarz punktet in einer fantastischen Art, dies entsprechend gesanglich umzusetzten.

Im 5. Satz: „Doch Jesus will auch bei der Strafe“ – glänzt der Altus Daniel Taylor. In diesem Satz dominieren die Flöten als Bassstimme, die das Bild eines Rache kündigen Propheten heraufbeschwören.

Satz 6; Schlusschoral: „O großer Gott“ ist nicht wie üblich in schlicht-vierstimmigem Satz gehalten, sondern mit Zeilenzwischenspielen der doppelt besetzten Blockflöten ausgestattet. Ausdrucksstark präsentiert sich hier der Monteverdi Chor mit seiner bewundernswerten Artikulation.

Kantate BWV 101 „Nimm von uns Herr, du treuer Gott“

(Kantate für den 10. Sonntag nach Trinitatis)

1) Das Werk ist eine Choralkantate und wurde am 13. August 1724 erstmals aufgeführt. In seiner Form unterscheidet sich der Eingangschor wenig vom Normaltyp der Choralkantaten. Die Singstimmen werden durch einen Posaunenchor verstärkt, dessen Oberstimme wie üblich vom Zink (Cornetto) gebildet wird; außerdem wird der Cantus firmus durch eine den Sopran oktavierende Querflöte mitgespielt. Der ganze Satz ist im Grunde eine großangelegte Cantus-firmus-Motette, deren Besonderheit im Mitwirken eines eigenthematischen Instrumentalparts besteht.

In dem Eingangssatz agiert der Monteverdi Choir in seiner bekannt gekonnten Art ich kann mich aber des Eindrucks nicht erwehren, dass der Tenor und Bass zeitweise zu dominant Auftritt und die Flöten erscheinen etwas unrein und piepsig zu klingen.

Satz 2 ursprünglich mit obligater Flöte geplant, dann aber mit Solovioline besetzt, verhilft nun dem konzertanten Element in dieser Arie zu seinem Recht und wird von Christoph Genz (Tenor) in seiner bekannten Art vorgetragen.

Der Satz 4 ist von ungewöhnlicher Art, die ihre Ursache in Bachs Bestreben hat, eine leidenschaftlich- dramatische, konzertante Arie zu präsentieren. Hier ist Gotthold Schwarz (Bass) diesem Part großartig gewachsen.

Als musikalischer Höhepunkt der Kantate ist wohl in Satz 6 das Duett für Sopran (Joanne Lunn) und Altus (Daniel Taylor) – mit obligater Flöte und Oboe da caccia anzusehen. Traumhaft passen die zwei Gesangs-Solisten zusammnen und lassen ein herrliches Duett erklingen

.Englische Sopranistin Joanne Lunn

Englische Sopranistin Joanne Lunn
Englischer Altus: Daniel Taylor

Englischer Altus: Daniel Taylor

In Satz 7 endet die Kantate mit einer schlichten vierstmimigen Schluss-Strophe des Liedes mit: „Leit uns mit deiner rechten Hand.“ Getragen, ruhig aussingend erklingt fein nuanciert der Monteverdi Choir.

Kantate BWV 102Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben!

(Kantate für den 10. Sonntag nach Trinitatis)

1) Die Kantate, von Bach zum 25. August 1726 komponiert, gehört zu jenen, die demselben Textjahrgang entnommen sind wie die von Bach aufgeführten Kantaten des Johann Ludwig Bach. Auffällig ist dabei, dass Bach diesmal den II. Teil der Kantate mit Satz 5 beginnen lässt. Der Eingangschor gehört zu den grossen Leistungen des reifen Bach und zeigt in seiner formalen Vielgliedrigkeit steten Wechsel zwischen Dominanz des Orchestersatztes bei häufigem Choreinbau und des Chorsatzes mit eigenständiger überaus sprachgerechter, textgezeugter Thematik. Eingeleitet wird der Satz durch eine Instrumentalsinfonie von 2 Oboen, Streichern und Continuo.

Was hier abgeht ist atemberaubend grossartig, die Sopranistin „Joanne Lunn“ brilliert, der Monteverdi Choir in Glanzform – da kann nur angemerkt werden – „Weltklasse“, einmalig, so etwas bekommt man nicht alle Tage geboten, was muss Gardiner da wieder gefeilt haben, das Orchester stimmig, Gesangssolisten ebenbürtig und ein Chor, der wieder einmal brilliert, das ist wieder eine Kantatenstelle, die bei mir auf „da Capo“ gestellt ist und die berühmte Gänsehaut erzeugt….

Dieses Klangerlebnis möchte ich den Besuchern des Forums nicht vorenthalten und stelle den Eingangs-Satz der Kantate – BWV 102 – als Hörprobe zur Verfügung.

Hörprobe: „BWV 102 Satz 1“, den L i n k – nachstehend kräftig anklicken:

2-14-bwv-102-herr-deine-augen-sehen-nach-dem-glauben-part-i-coro1

1) Der Satz 3 ist ein schlichtes Alt-Seccorezetativ – (Daniel Taylor, Altus), deren Gestik an eindringlicher Wirkung wohl nicht zu überbieten ist. Mit einem langanhaltenden, dissonanten „des“ einsetzend, scheint die obligaten Oboe ein „Weh!“ über die unbußfertige Seele auszurufen, und die gesamte Melodik des Satzes mit ihren Querständen und ungewöhnlichen Intervallschritten ist ein einziges, höchst anschauliches Abbild der Seele. Hier ist der Altus Daniel Taylor ein vortrefflicher Gesangs-Solist der dieses Abbild der zerrissenen Seele berührend zu interpretieren weiss.

In Satz 4, Rezetativ für Bass (Gotthold Schwarz), präsentiert sich ein ausdrucksstarker Bassist mit dem „Verachtest du den Reichtum seiner Gnaden.“

Deutscher Bassist: Gotthold Schwarz

Deutscher Bassist: Gotthold Schwarz

1) Mit dem Satz 5 beginnt der zweite Teil der Kantate mit der Alt-Arie: „Erschrecke doch, Du allzu sichere Seele!“ Hier wird versucht, den Sünder wachzurütteln. Die musikalischen Mittel sind weiträumige Melodik – zumal in der obligaten Flöte, aber auch in der Singstimme – und lebhaften Bewegung. Hier punktet der Altus Robin Tysson mit seiner klaren und wortverständlichen Aussage des „Erschreckens..!“ Das Flötenspiel ist ebenso im gleichen Atemzug als vorrtrefflich anzumerken.

Ein zweistrophiger schlichter Choralsatz mit dem „Heut lebst du, heut bekehre dich“ mit der Melodie von: „Vater unser im Himmelreich“ – beschliesst dieser Choral eine wunderschöne Kantate. Mich beeindruckt hier der Monteverdi Chor, wie hinreissend und innig dieser wunderbare Choral vorgetragen wird, ruhig, getragen ein in sich gekehrter Gesang – damit ist die Seele gesanglich gerettet und der Hörer wird davon berührt und eingenommen. Das ist Bachgesang pur und wiederum ein Verdienst von Gardiner, der in diesem Kantatenwerk die gewissen Akzente zum richtigen Zeitpunkt zu setzen weiss, Danke, grandios..!!

Die Kantate BWV 102 ist als das Highlight der gesamten SDG 147 – Einspielung anzusehen, diese Werk hat mich ungemein berührt und wie bereits erwähnt, bei mir das entsprechende Gänsehaut-Erlebnis erzeugt und ich wurde bis zum letzten Schlusston ungemein gefesselt. Und das ist es, was wir immer so an Gardiner, seinem Orchester, seinem Monteverdi-Choir so schätzen und bewundern.

Grüße

Volker

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1) Textauszüge: Alfred Dürr, die Kantaten

J.E. Gardiner mit BWV 248 J.S. Bach – Weihnachtsoratorium, Hör- und Sehprobe Teil 1 Eingangssätze


Hallo,

auf You Tube ist das Weihnachtsoratorium, BWV 248, als Dokumentation von Dezember 1999, Herderkirche Weimar – mit Sir John Eliot Gardiner – Monteverdi Choir und English Baroque Soloists – hinterlegt worden.

Link:

http://www.youtube.com/view_play_list?p=891E1FE87369A7E4&feature=bf-title

Die Aufnahmen sind aus der Herderkirche in Weimar im Dezember 1999 zu Beginn der „Bach-Cantata-Pilgrimage 2000“ entstanden.

Die DVD aus Weimar, mit den Teilen 1 bis 6 – kann nachstehend eingesehen werden:

Gardiner - DVD Weihnachtsoratorium, BWV 248, Teil 1-6 aus der Herderkirche Weimar von Dezember 1999

Bei Amazon: Gardiner - DVD Weihnachtsoratorium, BWV 248, Teil 1-6 aus der Herderkirche Weimar von Dezember 1999

Link zu Amazon: http://astore.amazon.de/httpblogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com-21/detail/B000056BYD

Die im Dezember 1999 in der Herderkirche in Weimar als Startort für die Pilgrimage des englischen Dirigenten John Eliot Gardiner mit dem Monteverdi Chor
und dem Englischen Barockorchester zum Bachjahr 2000 aufgeführte Weihnachtsoratorium von J.S.Bach gelang in beeindruckender Weise.
Der Monteverdi Chor, das Engl.Barockorchester sowie die Solisten
beeindrucken durch ein hohes Können unter dem Dirigat von J.E. Gardiner. Hervorheben möchte ich die anschließende Dokumentation über die J.E.Gardiners Bach Cantata Pilgrimage und Bachs Wirkungsstätten in Sachsen und Thüringen.

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Gruss

Volker

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