Archiv der Kategorie: Klassik-News

ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 572 „Fantasie in G-Dur“ – Pièce d’Orgue!

ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 572 „Fantasie in G-Dur“ – Pièce d’Orgue!

                                                        Evangelische St. Katharinenkirche Hamburg

JOS VAN VELDHOVENS 10 LIEBLINGSARBEITEN

Diese Woche BWV 572 „Veni, vidi, vici“

Eine Hommage an „unseren“ Jos van Veldhoven: Jeden Freitag eines der 10 Lieblingswerke von Jos van Veldhoven, der nach 35 Jahren als künstlerischer Leiter die Niederländische Bachgesellschaft verlässt.

Jos van Veldhoven über sein Lieblings-Orgelwerk Fantasia in G-Dur, BWV 572: „Welchen besseren Performer könnte man sich für diese majestätische Fantasie wünschen als Leo van Doeselaar? Und er spielt die wunderbare neue Bach-Orgel der St. Katharinenkirche Hamburg, die gebaut wurde von dem holländischen Orgelbauer Flentrop. Die alte Orgel, auf der Bach 1720 gespielt hat, wurde im Zweiten Weltkrieg zerstört. Hören Sie nur auf die glorreiche Auferstehung! “

                     St. Katharinenkirche in Hamburg – Restaurierung: Orgelbauer Flentrop in 2013.

Diese majestätische Übung im französischen Stil entstand vor 1717. In dieser Zeit kopierte Johann Sebastian Bach das Livre d’Orgue von 1700 durch den französischen Organisten und Komponisten Nicolas de Grigny, der den französischen Stil beherrschen wollte. Die Art und Weise, wie er diesen Stil in der Pièce d’Orgue prägte, ist gleichermaßen bewundernswert und schillernd. Ganz im Stil, werden die drei Sätze nacheinander Très virtement, Gravement und Lentement genannt, aber sie geben dem Stück nur den Anschein, als seien es drei Teile. Sie sind auch nicht alle so französisch, wie Sie vielleicht erwarten.

Tatsächlich dreht sich das Stück um den überwältigenden Zentralsatz, der mit allen erledigten Stopps (Grand Plein Jeu) gespielt werden soll, wie es in ähnlichen Stücken von französischen Organisten üblich war. Ihm geht ein kurzes, nervös klingendes Vorspiel voraus, dem eine fast neurotische Coda folgt. Zusammen könnten die drei Sätze ebenso gut als freie Fantasie interpretiert werden, und eine der Versionen des Stücks hat unter diesem Titel tatsächlich überlebt.

Die Pièce d’Orgue ist in Bachs Oeuvre einzigartig. Obwohl es sich um eine Übung im französischen Stil handelt, könnte sie durchaus mit dem im Herbst 1717 in Dresden stattfindenden Klavierwettbewerb in Verbindung stehen, in dem Bach sich gegen den eingebildeten französischen Virtuosen Louis Marchand (1669-1732) durchsetzen sollte zu dieser Zeit durch Deutschland reisen. Der Wettbewerb fand jedoch nie statt, da der französische Keyboard-Zauberer gehört haben soll, dass Bach sich darauf vorbereitet hat und in Eile auf den Fersen war.

Also fuhr J.S. Bach fort, einem perplexen Publikum eine Soloperformance zu geben. Es gibt keine Details darüber, was er aufgeführt hat, aber J.S. Bachs Nachruf bezieht sich auf ein Improvisationsduell und nennt einen Salon als Ort. Das Cembalo wäre daher eine wahrscheinlichere Waffe des Kampfes als das Organ. Aber ist es wirklich so undenkbar, dass Bach in Vorbereitung auf seinen Showdown einen französischen „Tribut“ an seinen Gegner komponiert hat? Auf jeden Fall kann es keinen Zweifel geben, wenn Marchand dieses Stück tatsächlich gehört hätte, hätte es ihm Angst gemacht.

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BWV 572

TITEL
Fantasie in G-Dur

BEINAME
Pièce d’Orgue

GENRE
Orgelarbeit

JAHR
Vor 1717

STADT (J.S. Bach in Weimar)
Weimar

Besondere Hinweise
Bach überarbeitete das Stück in Leipzig.

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
18. Dezember 2015

AUFNAHMEDATUM
21. Oktober 2014

LAGE
St. Katharinenkirche in Hamburg

ORGANIST
Leo van Doeselaar

ORGAN
Verschiedene Erbauer zw. dem 15. und 19. Jahrh. Restaurierung: Orgelbauer Flentrop in 2013.

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Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 572!

Herzliche Grüße

Karin

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Sommernachts-Musik – Jonas Kaufmann (Tenor) in der Waldbühne von Berlin

Sommernachts-Musik – Jonas Kaufmann (Tenor) in der Waldbühne von Berlin am 15.07.2018

                                                                          Die Waldbühne in Berlin

Jonas Kaufmann ist zu Gast in der Berliner Waldbühne. Wenn der beliebte Tenor im Flair einer Open-Air-Sommernacht italienische Arien und Canzonen singt, sind große Gefühle garantiert.

An der Seite von Italien-Fan Jonas Kaufmann wird als Gast die Mezzosopranistin Anita Rachvelishvili auftreten. Es spielt das Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, geleitet von Jochen Rieder. Die Sommernachtsmusik in der Waldbühne Berlin wird von Désirée Nosbusch präsentiert.

Musik ist ein unglaublicher Schlüssel zur Seele – mit ihr wollen wir einen Zauber über die Arena legen!

Jonas Kaufmann:

Italien ist das Mutterland der Oper und die Heimat stimmungsvoller Canzonen, von Klassikern wie „Torna a Surriento“ bis hin zu dem Welthit „Volare„. Mit dem breiten Repertoire dieser italienischen Nacht befindet sich Jonas Kaufmann auf den Spuren von Enrico Caruso und Luciano Pavarotti, setzt aber mit dem Timbre seiner brillanten Stimme ganz eigene Akzente.

Als Gast wird ihn dabei Anita Rachvelishvili unterstützen. Die in Tiflis geborene Mezzosopranistin feierte 2009 ihren internationalen Durchbruch, als sie an der Seite von Jonas Kaufmann die Carmen an der Mailänder Scala sang. Die Presse schwärmt von ihrer Bühnenpräsenz und schreibt: „Eine Stimme wie ein Vulkan!“

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Seine große Liebe zu Italien umschreibt Jonas Kaufmann mit folgenden Worten: „Italien ist für mich gelebte Leidenschaft auf höchstem Niveau! Ob das Liebesbeziehungen oder Dramen sind, ob Kunst, Essen oder das süße Nichtstun am Strand: Man hat plötzlich das Gefühl, man muss ständig lächeln …“.

Das Programm des Abends 

Guiseppe Verdi
„Ouvertüre“ aus I Vespri Siciliani

Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

Amilcare Ponchielli
„Cielo e mar!“ aus La Gioconda
Jonas Kaufmann

Pietro Mascagni
„Voi lo sapete, o mamma“ aus Cavalleria Rusticana
Anita Rachvelishvili

„Tu qui Santuzza… No, no, Turiddu“ aus Cavalleria Rusticana
Anita Rachvelishvili, Jonas Kaufmann

„Intermezzo“ aus Cavalleria Rusticana
Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin

„Mamma! Mamma, quel vino e generoso“ aus Cavalleria Rusticana
Jonas Kaufmann

Ernesto de Curtis
„Ti voglio tanto bene“
Jonas Kaufmann

Ruggero Leoncavallo
„Mattinata“
Jonas Kaufmann

Lucio Dalla
„Caruso“
Anita Rachvelishvili

Ernesto de Curtis
„Torna a Surriento“
Jonas Kaufmann

Romano Musumarra
„Il Canto“
Anita Rachvelishvili, Jonas Kaufmann

Ernesto de Curtis
„Non ti scordar di me“
Jonas Kaufmann

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Ludwig van Beethoven (1770-1827) – Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 – Sergey Khachatryan (Violine)

Ludwig van Beethoven (1770-1827) – Konzert für Violine und Orchester D-Dur op. 61 – Sergey Khachatryan (Violine)

Ludwig van Beethoven (1770–1827) Gemälde von Joseph Karl Stieler von 1820.

Ludwig van Beethoven (getauft 17. Dezember 1770 in Bonn, Kurköln; † 26. März 1827 in Wien, Kaisertum Österreich) war ein deutscher Komponist und Pianist. Er führte die Wiener Klassik zu ihrer höchsten Entwicklung und bereitete der Musik der Romantik den Weg.

Zu Beginn seiner musikalischen Karriere machte sich Beethoven zunächst als Klaviervirtuose einen Namen. Zu seinen Stärken gehörte das freie Improvisieren und Fantasieren auf dem Instrument. Nach dem Umzug von Bonn nach Wien führte ihn sein Talent bald in die höchsten gesellschaftlichen Kreise der habsburgischen Metropole.

Mit der Verschlechterung seines Gehörs konzentrierte sich Beethoven mehr und mehr aufs Komponieren. Während andere Komponisten ihre Werke oft schnell zu Papier brachten, rang Beethoven um jede Note. Immer wieder wurde nachgearbeitet und verbessert. Aus seinem umfangreichen konzertanten Werk stechen insbesondere seine neun Sinfonien hervor. Daneben schuf er u. a. fünf Klavierkonzerte, ein Violinkonzert, mehrere Ouvertüren, die Oper Fidelio, die Missa solemnis sowie eine Vielzahl kammermusikalischer Werke. Beethoven ist seinem Anspruch, ein bleibendes musikalisches Werk für die Nachwelt zu hinterlassen, gerecht geworden. Seine Popularität ist ungebrochen, und heute gehört er zu den meistgespielten Komponisten der Welt.

Lorenzo Viotti und Sergey Khachatryan mit der Camerata Salzburg bei den Salzburger Festspielen

Die Salzburger Festspiele sind seit jeher nicht nur der Treffpunkt der prägendsten Künstler ihres Fachs, sondern bieten auch ein Forum für solche, die es werden wollen und können.

Mit gerade mal 25 Jahren gewann der Dirigent Lorenzo Viotti den Young Conductors Award bei den Salzburger Festspielen. „Ich konnte mit der Camerata Salzburg vom ersten Moment weg eine spezielle Beziehung erleben“, so Viotti über das Orchester, das die Wettbewerbsteilnehmer dirigieren dürfen. Der gebürtige Schweizer tritt in die Fußstapfen seines Vaters Marcello Viotti und zählt zu den talentiertesten Dirigenten seiner Generation.

Nach Debüts u. a. beim Königlichen Concertgebouw-Orchester, bei den Wiener Symphonikern und beim Verbier Festival Chamber Orchestra kehrt er als Gastdirigent zur Camerata Salzburg zurück. Auf dem Programm steht Beethovens Violinkonzert D-Dur op. 61. Gemeinsam mit dem technisch exzellenten und erzählerisch begabten Geiger Sergey Khachatryan aus Armenien, schlüpfen Orchester, Dirigent und Solist – getreu der Partitur des Violinkonzerts – dramaturgisch gekonnt in wechselseitige Hauptrollen.

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Beethoven komponierte das Werk für den befreundeten Geigenvirtuosen Franz Clement (1780–1842), der es am 23. Dezember 1806 in einem seiner Konzerte im Theater an der Wien zur Uraufführung

Anfänglich hatte das einzige Violinkonzert Beethovens genau deswegen Schwierigkeiten beim Publikum: Für zu wenig exponiert und virtuos befand man die Rolle des Solisten, für zu stark den symphonischen Charakter des Orchesters. Erst 1844, 17 Jahre nach Beethovens Tod, kam es zu einem Durchbruch, als der damals 12-jährige Joseph Joachim das Konzert als Solist zur Neuaufführung brachte, mit einem Londoner Orchester unter der Leitung von Felix Mendelssohn Bartholdy. Seither gehört es zu den wichtigsten Werken der Konzertliteratur für Violine.

Ausführende:

Sergey Khachatryan (Violine)
Camerata Salzburg
Musikalische Leitung: Lorenzo Viotti

Salzburger Festspiele 2017
Aus dem Großen Saal der Stiftung Mozarteum

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Leonard Bernstein (1918-1990) „Waltz“ aus Divertiemento for Orchestra

Leonard Bernstein (1918-1990) „Waltz“ aus Divertiemento for Orchestra

Leonard „Lenny“ Bernstein (ˈbɜːrnstaɪn; geboren als Louis Bernstein am 25. August 1918 in Lawrence, Massachusetts; gestorben am 14. Oktober 1990 in New York City, New York) war ein US-amerikanischer Komponist, Dirigent und Pianist.

Leonard Bernstein entstammte einer jüdischen Einwandererfamilie aus Riwne (Równo) in der heutigen Ukraine. Er wurde als Louis Bernstein geboren. Im Alter von 16 Jahren änderte er seinen Vornamen in Leonard, der bis dahin sein Rufname gewesen war.

Er studierte an der Harvard-Universität Klavier und Komposition. Bereits 1943 wurde er Assistant Conductor (2. Dirigent) des New York Philharmonic Orchestra unter Artur Rodziński, der ihn in Tanglewood als Assistenten von Serge Koussevitzky erlebt hatte. In ebendiesem Jahr konnte Bernstein seine Begabung unter Beweis stellen, als er kurzfristig für den erkrankten Bruno Walter einspringen musste. Die eindrucksvolle Aufführung von Schumanns Manfred-Ouvertüre und Strauss’ Don Quixote, welche über den Rundfunk landesweit übertragen wurde, verhalf ihm zum Durchbruch und war so Beginn einer beispiellosen Karriere.

Bernstein war hoch angesehen als Dirigent zahlreicher Konzerte weltbekannter Orchester, vor allem als (erster US-amerikanischer) Musikdirektor des New York Philharmonic Orchestra (1958–1969) und als regelmäßiger Gastdirigent der Wiener Philharmoniker sowie des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks bis zu seinem Tod 1990. Sein Repertoire umfasste klassische wie avantgardistische Werke; vor allem das Werk Gustav Mahlers fand seine Beachtung und Bewunderung.

Angaben zum Werk: „Divertimento for Orchestra“

„Divertimento for Orchestra“ ist eine Komposition für großes Symphonieorchester von Leonard Bernstein und entstand 1980 als Auftragskomposition für die 100-Jahr-Feier des Boston Symphony Orchestra. Bernstein hatte zuvor an der Orchesterakademie in Tanglewood teilgenommen und dem damaligen Dirigenten Sergei Kussewizki assistiert. Das Stück ist gleichsam eine Hommage an das Orchester und an die Stadt Boston, in der Bernstein aufgewachsen war.

Das Werk besteht aus acht äußerst kurzen Sätzen, durch die sich die Tonfolge H-C, auf Englisch „B-C“ für Boston Centenary (Hundertjahrfeier) zieht. Die einzelnen Sätze beinhalten eine Vielzahl von Stilen von amerikanischer Popularmusik bis zu sinfonischem Repertoire verschiedener Epochen und sind mit zahlreichen Einzel- und Gruppensoli durchsetzt. Eine Aufführung des Werks dauert etwa 15 Minuten, die Uraufführung fand am 25. September 1980 in der Boston Symphony Hall unter Seiji Ozawa statt. 1983, 1987 und 1988 nahm der Komponist noch Korrekturen an dem Werk vor.

In Satz II II. ist der besonders bekannte „Waltz“ – Allegretto, con grazia steht, sehr unüblich für einen Walzer, im 7/8-Takt. Die Idee entstammt dem Walzer in Tschaikowskis 6. Sinfonie, der im 5/4-Takt steht. Die schöne, ruhige Melodie wird nur von den Streichern, angeführt von einem Solo-Streichquartett vorgetragen.

Ausführende:

MDR RUNDFUNKCHOR   MDR SINFONIEORCHESTER

Dirigent: Kristjan Järvi

Ausführungsort: Magedburger Dom  – MDR Musiksommer 2018 – am 30. Juni 2018

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Ergänzungen von All OF BACH zum BWV 151 – Kantate „Süßer Trost, mein Jesus kömmt“ – alte Veröffentlichung vom 22.12.2017

Ergänzungen von All OF BACH zum BWV 151 – Kantate „Süßer Trost, mein Jesus kömmt“ – alte Veröffentlichung vom 22.12.2017

JOS VAN VELDHOVENS 10 LIEBLINGSARBEITEN

                                                          Jos van Veldhoven (Holländischer Dirigent)

Diese Woche BWV 151 – Klein und voller Wunder

Eine Hommage an „unseren“ Jos van Veldhoven: Jeden Freitag eines der 10 Lieblingswerke von Jos van Veldhoven, der nach 35 Jahren als künstlerischer Leiter die Niederländische Bachgesellschaft verlässt.

Jos van Veldhoven über seine Lieblingskantate „Süßer Trost, mein Jesus kömmt“BWV 151 „In dieser, kleinen ‚Kantate für den dritten Weihnachtstag hört man eine der bewegendsten Arien, die Bach je geschrieben hat. Der Sopran und die Flöte singen Sie ein Wiegenlied für das zerbrechliche Kind in der Krippe. Und wer könnte es besser für uns singen als Maria Keohane (Sopran)? “

Diese Weihnachtskantate dreht sich um Verwunderung und Demut. In einer der schönsten Arien, die Bach je geschrieben hat, bringt die Sopranistin das zerbrechliche Kind in der Krippe zum Staunen. Es beginnt mit einem Wiegenlied, begleitet von einer Flöte, die von Oboe d’amore und Streichern getragen wird. Die Atmosphäre erinnert an die Pastorale im zweiten Satz des Weihnachtsoratoriums. Im mittleren Teil der Arie ändert sich die Stimmung zu einer Freude, und die Taktung geht vom 12/8 zum 4/4.

Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

Die Intimität dieser Kantate wird durch die Tatsache verstärkt, dass der gesamte Text in der ersten Person geschrieben ist und dass es bis auf den abschließenden Choral keinen vierteiligen Gesang gibt. Für jeden der Solisten gibt es jedoch ein Rezitativ oder eine Arie. Das Alt ist eine schöne Beschreibung der Kontraste in der Geschichte der Geburt: die Armut Jesu bringt uns Reichtum und seine Demut bringt uns die Erlösung. Bach illustriert dies mit unlogischen Sprüngen, Chromatik und Seufzern. Selbst der abschließende Choral ist gedämpft.

Nachstehend geht es zum Original-Beitrag vom 22.12.2017

ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 151 „Süßer Trost, mein Jesus kömmt“

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„Ich wünsche allen viel Freude mit der Kantate BWV 151

Herzliche Grüße

Karin

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