Archiv der Kategorie: Rudolf Lutz – Dirigent

Die J.S. Bach-Stiftung St. Gallen veröffentlicht die Kantate – BWV 116 „Du Friedefürst, Herr Jesu Christ“

Die J.S. Bach-Stiftung St. Gallen veröffentlicht die Kantate – BWV 116 „Du Friedefürst, Herr Jesu Christ“

„Du Friedefürst, Herr Jesu Christ“ (BWV 116) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für den 25. Sonntag nach Trinitatis, den 26. November 1724.

             Ensemble: J.S. Bach-Stiftung St. Gallen in der Evangelischen Kirche von Trogen (Schweiz)

Bach schrieb die Kantate 1724 in seinem zweiten Kantatenzyklus von Choralkantaten für den 25. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 26. November 1724 erstmals auf.

Die Kantate ist gesetzt für vier Solisten, Sopran, Alt, Tenor und Bass, vierstimmigen Chor, Horn, 2 Oboe d’amore, zwei Violinen, Viola und Basso continuo.

1. Coro: Du Friedefürst, Herr Jesu Christ
2. Aria (Alt): Ach, unaussprechlich ist die Not
3. Recitativo (Tenor): Gedenke doch, o Jesu
4. Terzetto (Sopran, Tenor, Bass): Ach, wir bekennen unsre Schuld
5. Recitativo (Ato): Ach, laß uns durch die scharfen Ruten
6. Choral: Erleucht auch unser Sinn und Herz

Der Eingangschor ist eine Choralbearbeitung, der Sopran singt die Melodie als cantus firmus in langen Noten, verstärkt vom Horn. Sie ist eingebettet in ein instrumentales Concerto mit Ritornellen und Zwischenspielen, die von der Solo-Violine dominiert werden. Die Behandlung der Unterstimmen ist textbedingt unterschiedlich. Die Zeilen 1 und 2 und die abschließende Zeile 7 sind als homophone Blöcke gesetzt, in den Zeilen 3 und 4 verlaufen die Unterstimmen in Imitation, in Zeilen 5 und 6 in belebter Bewegung.

Die Alt-Arie wird von der Oboe d’amore begleitet, die wie eine zweite vokale Stimme behandelt ist. Das folgende Rezitativ beginnt als secco, doch die Idee Gedenke doch, o Jesu, daß du noch ein Fürst des Friedens heißest! wird von einem Zitat der Choralmelodie im Continuo begleitet.

In einem Terzett, das in Bachs Kantaten selten vorkommt, wird das wir des Text „Ach, wir bekennen unsre Schuld“ veranschaulicht. Es wird nur vom Continuo begleitet. Das folgende Rezitativ ist ein Gebet um ewigen Frieden, das von Streichern begleitet wird und in ein Arioso mündet.

Der Schlusschoral ist vierstimmig gesetzt.

Ausführende:

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen
Miriam Feuersinger (Sopran), Elvira Bill (Alt),
Julius Pfeiffer (Tenor), Stephan MacLeod (Bass)
Leitung: Rudolf Lutz

Aufführung aus der Evangelischen Kirche in Trogen (Schweiz)
am 20. November 2015

Die vollständige Kantate, ein einführender Workshop und eine Reflexion ist hier erhältlich: http://www.bach-streaming.com

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Christoph Graupner (1683-1760) Kantate „Siehe, selig ist der Mensch, den Gott strafet“

Christoph Graupner. (1683-1760)
Kantate „Siehe, selig ist der Mensch, den Gott strafet“

Der langjährige Darmstädter Hofkapellmeister Christoph Graupner hat zwar mit dieser Anstellung gehadert, war aber trotz seines Frustes ein überaus fleißiger Komponist. Er erhielt in der Leipziger Thomasschule den Feinschliff und dann in Darmstadt seine Lebensstellung.

Von Graupner, der aus dem sächsischen Erzgebirge stammte und dessen Lebensdaten 1683 – 1760 fast mit denen Johann Sebastian Bachs parallel gehen, sind rund 2000 Werke überliefert, deren Großteil noch heute auf eine Wiederentdeckung wartet. Etwa 1400 davon sind geistliche Kantaten, von denen eine attraktive Auswahl für ein oder zwei Solostimmen beim diesjährigen Kirchheimer Konzertwinter zu hören war. Sie alle wurden erst in jüngerer Zeit wieder in der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek ausgegraben, die auch die alten Bestände des Darmstädter Hofes übernommen und bewahrt hat.

Bei Graupner ist das ein Glücksfall, denn oft wurden Kompositionen, die für den höfischen Tagesgebrauch geschrieben worden waren, in späteren Jahren wieder ausgesondert. In seinem Falle dagegen ist fast das komplette Oeuvre erhalten geblieben und gibt auf diese Weise nicht nur Einblicke in das „tägliche Brot“ eines damaligen Kapellmeisters, sondern zeigt ihn auch als Tonsetzer, der in sehr eigener Weise Eleganz und Dramatik zu verbinden wusste – und dadurch als durchaus eigenständige Stimme neben seinem Zeitgenossen Bach besteht, mit dem er bei der Bewerbung um das Leipziger Thomaskantorat in den 1720er Jahren sogar indirekt konkurrierte.

Auf seiner zweiten Graupner-CD widmet sich das Kirchheimer BachConsort einigen Solo- und Dialogkantaten des Komponisten: Christoph Graupner, der stets auf der Höhe der Zeit komponierte. Er suchte nach eigenwilligen Ausdrucksmöglichkeiten, war aufgeschlossen gegenüber den neuesten Entwicklungen und unbekannten Instrumenten.

Mit einer nie versiegenden Phantasie gelang es Graupner, kontrastreiche Kantaten zu schaffen, die sich durch Variabilität, Eigenwilligkeit, abwechslungsreiche Instrumentation, besonderen Klangfarbenreichtum, kluge Melodieführung und eine an der Oper geschulten Dramatik auszeichnen. Das Zusammenspiel von Sing- und Instrumentalstimmen zeichnet seine Musik besonders aus.

In seiner Vorrede zu seinem 1728 veröffentlichten Choralbuch hob Graupner hervor, was in seinen Augen die wichtigste Aufgabe des Komponisten sei: „Erbauliche Worte eines Gesangs haben einen desto tiefern Eindruck in die Gemüther, wo mit wohl bedachten und ausgesuchten Expressionen, der Sinn und Nachdruck des Textes durch die Music gleichsam lebendig vorgestellet wird; Und ist dieses bey jeder Composition, da gewisse Texte und Worte vorgeschrieben sind, das vornehmste.“

In seinen Kantaten verstand es Graupner, mittels zielgerichteter musikalischer Affekte die Texte zu illustrieren und zu versinnbildlichen. Für ihn gab es keine Unterscheidung zwischen weltlicher und geistlicher Musik, sondern er wusste beides geschickt miteinander zu verbinden.

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr erschien die Ersteinspielung mit Epiphanias-Kantaten von Christoph Graupner (1683-1760) und dem Kirchheimer BachConsort (Leitung: Sirkka-Liisa Kaakinen, Violine), die von der Fachwelt einhellig gepriesen wurde.

Dem international hochkarätig besetzten Kirchheimer BachConsort gelingt unter der charismatischen Leitung von Rudolf Lutz (Cembalo) und den wunderbaren Solisten Marie Luise Werneburg, Sopran, und Dominik Wörner, Bassbariton, eine mustergültige Interpretation.

Damit leistet das Ensemble erneut einen wichtigen Beitrag zur Entdeckung der noch bis dato unbekannten Kantaten aus dem Darmstädter Archiv.

Ab 17.9.2018 im Handel, kann die Doppel-CD, erschienen bei dem Label cpo in Koproduktion mit dem SWR2, ab sofort bei der Geschäftsstelle des Kirchheimer Konzertwinters vorbestellt werden (Tel.: 06359-2894).

Ausführende:

Kirchheimer BachConsort
Marie Luise Werneburg (Sopran)
Dominik Wörner (Bassbariton)
Leitung: Rudolf Lutz (Cembalo)

CD-Link: https://www.jpc.de/jpcng/cpo/detail/-/art/christoph-graupner-solo-dialog-kantaten/hnum/8726669
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Die J.S. Bachstiftung St. Gallen veröffentlicht die Kantate BWV 185 „Barmherziges Herze der ewigen Liebe“

Die J.S. Bachstiftung St. Gallen veröffentlicht die Kantate BWV 185 „Barmherziges Herze der ewigen Liebe“

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen BWV 185

Eine wunderbare Veröffentlichung hat die J.S. Bach-Stiftung St. Gallen wieder der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Selbstlos werden Kantaten, Reflexionen und Workshops veröffentlicht, die den Bachfreund allzeit erfreuen.

Die J.S. Bachstiftung meldet: Sie kommen in den Genuss der Werkeinführung, Reflexion und Kantate in voller Länge. Heute starten wir mit der Werkeinführung. Wir wünschen Ihnen viel Hör- und Sehvergnügen.

In den musikalisch-theologischen Werkeinführungen werden Text und Musik einer Kantate miteinander in Verbindung gebracht.

In diesem Workshop-Video zum 4. Sonntag nach Trinitatis führen uns Rudolf Lutz, künstlerischer Leiter der J.S. Bachstiftung, und Pfarrer Karl Graf durch den musikalischen und theologischen Inhalt von Bachs Kantate BWV 185 „Barmherziges Herze der ewigen Liebe“.

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Der meisterliche Komponist Bach war nichts ohne seine Textdichter.

Und so ist die 1715 in Weimar entstandene und 1723 in Leipzig wiederaufgeführte Kantate «Barmherziges Herze der ewigen Liebe» Zeugnis seiner kongenialen Zusammenarbeit mit dem Weimarer Hofbibliothekar und Sekretär Salomo Franck (1659–1725). Gerade Bachs Weimarer Kirchenkompositionen profitierten enorm von der anspielungsreichen und bildkräftigen Sprachkunst Francks, die Bach zu besonders eindringlichen und farbenreichen Umsetzungen anregte.

Im hochaufragenden Kirchenraum der Weimarer Schloßkapelle fast 20 Meter über dem Publikum dargeboten, wirkten Text und Musik dabei in einer Weise zusammen, die der sinnenfrohen Hofgesellschaft auf zuweilen drastische Weise den Spiegel vorhielt.

Unter Bezug auf das am 4. Sonntag nach Trinitatis gelesene Evangelium der Bergpredigt ruft Francks Kantatenlibretto dazu auf, Barmherzigkeit zu üben, nicht vorschnell zu richten und statt des Splitters im fremden Auge eher den Balken im eigenen zu sehen.

Die Kantate BWV 185 als Video in voller Länge:


Ausführende: 

Sopran: Regina Kabis;   Altus: Alex Potter;

Tenor:  Jens Weber;  Bass: Markus Volpert;

Chor- und Orchester der Bachstiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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J.S. Bach-Stiftung: Reflexion von Pia Reinacher zur Kantate BWV 185

Seit 2000 ist Pia Reinacher ständige Mitarbeiterin der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ mit dem Schwerpunkt Literaturkritik unter besonderer Berücksichtigung der Schweizer Literatur sowie der Kulturpolitik in der Schweiz.

Daneben abeitet sie als Kritikerin für „DeutschlandRadio“ Köln sowie als Lehrbeauftragte für „Kultur und Medien“ am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IPMZ) und am Advanced Study Center der Universität Basel. Von 1992 – 2000 war sie Literaturchefin des „Tages-Anzeigers“ in Zürich und ist heute Mitglied der ZDF-Aspekte-Jury und Schweizer Jurorin des vor drei Jahren eingeführten Deutschen Buchpreises. Sie publizierte 2003 „Je Suisse. Zur aktuellen Lage der Schweizer Literatur“.


CDs der J.S. Bach-Stiftung – bei Amazon – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download 

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle jpc

Link:   bei   j p c

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “5. Sonntag nach Trinitatis”

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “5. Sonntag nach Trinitatis”

                                   J.S. Bach-Stiftung Probe Bach-Kantate – BWV 68 am 24.5.2018 in Trogen!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 01.07.2018 begehen wir den 5. Sonntag nach „Trinitatis

Der 5. Sonntag nach Trinitatis befaßt sich wieder mit der Gemeinde, diesmal ihrer Antwort auf Gottes Ruf. Nachfolge scheint so einfach, so schwierig, so abwegig, weil wir nicht so recht wissen, was Nachfolge ist. Die Lesungen dieses Sonntags wollen uns den Weg leiten. 

Am 5. Sonntag nach Trinitatis denken wir darüber nach, warum wir Jesus nachfolgen, und stellen fest, dass es dafür keine vernünftigen Gründe gibt. Der Glaube ist es, der uns an Jesus hält, auch dann, wenn andere, die Beweise sehen wollen, uns auslachen oder verspotten. Das wollen wir gerne ertragen, denn auch unser Herr wurde ausgelacht und verspottet.

Wochenspruch:  

Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Eph 2, 8)

Wochenlied:

„Preis, Lob und Dank sei Gott, dem Herren“ (EG 245

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den „5. Sonntag nach Trinitatis

BWV   88 – Siehe, ich will viel Fischer aussenden

BWV  93 –  Wer nur den lieben Gott läßt walten

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 88  „Siehe, ich will viel Fischer aussenden”

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis

Rachel Nicholls, Sopran / Robin Blaze, Countertenor

Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass /

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate 

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

BWV 93 “Wer nur den lieben Gott lässt walten

Kantate für den 5. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran / Jan Börner, Altus

Julius Pfeifer, Tenor / Markus Volpert, Bass

Chor und Orchester der J.S. Bach Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik 

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  06:55 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 147 „Herz und Mund und Tat und Leben

Kantate für das Fest Mariä Heimsuchung

Paul Bernewitz, Knabensopran / Stefan Kahle, Knabenalt /

Martin Petzold, Tenor / Matthias Weichert, Bass /

Thomanerchor Leipzig    Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 07:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 93  „Wer nur den lieben Gott lässt walten“

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis

Deborah York, Sopran  Franziska Gottwald, Alt

Paul Agnew, Tenor   Klaus Mertens, Bass;

Amsterdamer Barockchor; / Amsterdamer Barockorchester

Leitung:  Ton Koopman 

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 

Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 93 „Wer nur den lieben Gott lässt walten“

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis

Susanne Winter (Sopran)  Rebecca Martin (Alt)

Markus Schäfer (Tenor)  Sebastian Bluth (Bass)

Windsbacher Knabenchor  Deutsche Kammer-Virtuosen Berlin

Leitung: Karl-Friedrich Beringer

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 93 „Wer nur den lieben Gott lässt walten“

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis

Susanne Winter (Sopran)  Rebecca Martin (Alt)

Markus Schäfer (Tenor)  Sebastian Bluth (Bass)

Windsbacher Knabenchor  Deutsche Kammer-Virtuosen Berlin

Leitung: Karl-Friedrich Beringer

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MDR – Kultur 

Sendung:Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/livestream-mdr-kultur-100.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

Kantate

Kantate: „Fahret auf in die Höhe, und werfet eure Netze aus““

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis

Textdichter: Johann Conrad Lichtenberg,  (1689-1751)

Klaus Mertens  (Baß-Bariton)

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet

herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 93 “Wer nur den lieben Gott läßt walten

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis

Joanne Lunn, Sopran;  William Towers, Countertenor;

Kobie van Rensburg, Tenor; Peter Harvey, Bass

Monteverdi Choir;    The English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?drbm:date=01.07.2018

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 88 „Siehe, ich will viel Fischer aussenden”

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis

Dorothee Mields, Sopran  / Terry Wey, Altus

Charles Daniels, Tenor  /  Harry van der Kamp, Bass

Gesualdo Consort Amsterdam

Leitung: Pieter-Jan Belder

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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Domradio Köln

Sendung: „Musica“  

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Zum Ausklang der Sonn- und Feiertage der besondere Klang. Platz für klassische und geistliche Musik im DOMRADIO.

Link zur Sendung: https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung: Bach-Kantate

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung: Bach-Kantate

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis!

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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Videos: 

Bach-Kantaten zum 5. Sonntag nach Trinitatis

 

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/YouTube: BW 88 –  Siehe, ich will viel Fischer aussenden – (Interpret: Koopman )

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/YouTube: BWV 93 –  Wer nur den lieben Gott läßt walten”   –  (Interpret: Rudolf Lutz)

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/YouTube: BWV 167  –  Ihr Menschen, rühmet Gottes Liebe ”   –  (Interpret: Rilling )

BWV 167 Kantate zum Johannistag.

Der Johannistag (auch Johanni,  Johannestag) ist der Gedenktag der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni.

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

       Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum 4. und 5. Sonntag nach Trinitatis”

                          Gardiner Reisetagebuch SDG 141 zum Download als PDF


CD’s vom Label SDG  Gardiner!

CDs – Bach-Kantaten

CD-Bestellungen Bach-Kantaten

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig vom 14. – 23. Juni 2019

 zum Programm als PDF

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Video vom Thomanerchor!

J.S. Bach Kantate BWV 111 „Was mein Gott will, das g´scheh allzeit“
Kantate für den 3. Sonntag nach Epiphanias!
Thomanerchor Leipzig    Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Thomaskantor Kurt Thomas
Aufnahme von 1959

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Ich wünsche allen Besuchern ein schönes Wochenende!

Herzliche Grüße 

Volker

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Das Bachfest Leipzig 2019 erlebt nach dem grandiosen Bachfestival in 2018 eine abgespeckte Form, die sehr gewöhnungsbedürftig erscheint!

Das Bachfest Leipzig 2019 erlebt nach dem grandiosen Bachfestival in 2018 eine abgespeckte Form, die sehr gewöhnungsbedürftig erscheint!

Zum Bachfest 2019 werden die großen internationalen Bach-Interpreten bis auf Jordi Savall und Hermann Max dem Bachfest 2019 fern bleiben. Das ist nach dem grandiosen Bachfest von 2018 eine große Ernüchterung die sich unter den Bachfreunden breit macht. Was ist der Anlass, dass kein Rudolf Lutz mit seinem großartigen Bach-Ensemble aus St. Gallen, oder Philippe Herreweghe diese Lücken schließen könnten. Wenn das Bachfest Leipzig weiterhin International anerkannt sein möchte, müssen Wege gefunden werden, um von großen internationalen Interpreten und Orchestern die Lücken schließen zu können.

Sehr verwunderlich erscheint mir, dass der Präsident vom Bach-Archiv Leipzig, Sir John Eliot Gardiner ebenfalls durch seine Abwesenheit glänzen wird. Das sind die wunden Punkte im Bachfest-Programm für 2019, die den Verantwortlichen einen geringeren Zuschauerzuspruch, international und national in 2019 bescheren könnte.

Bachfest Leipzig vom 14.–23. Juni 2019

Vorverkaufsbeginn: 16. November 2018

»Hof-Compositeur Bach«

Das Bild des treufleißigen Leipziger Thomaskantors ist nur eine Seite der Medaille. Johann Sebastian Bach war ganze 15 Jahre seines Berufslebens Hofmusikus: zunächst Organist und Konzertmeister in Weimar (ab 1708), dann Kapellmeister in Köthen (1717–1723). Noch als städtischer Leipziger Musikdirektor sammelte er beständig höfische Ehrentitel: 1729 wurde er nebenamtlich außerordentlicher Kapellmeister des Weißenfelser Herzogs und ab 1736 »Hof-Compositeur « des sächsischen Kurfürsten. Gut möglich, dass Bach auch mit seinem berühmten Vorspiel bei Friedrich dem Großen in Potsdam das Ziel verfolgte, Ehrenmitglied in dessen Hofkapelle zu werden.

Bachs Wirken an den Höfen und für die Regenten hat viele Kompositionen hervorgebracht – prachtvolle Festmusiken, funkelnd virtuose Instrumentalwerke in den unterschiedlichsten Stilen und innovative Kirchenmusik. Kurz: Die Werke des »Hof-Compositeurs« Bach bestechen durch ein ausgesprochen breites Spektrum an Formen und Gattungen.

Im Bachfest 2019 wollen wir die ›höfische‹ Seite in Bachs Oeuvre hörbar machen – in vier Reihen, die seinem Schaffen für Weimar, Köthen, Dresden und Berlin gewidmet sind.

                                         Programmheft Bachfest Leipzig 2019 zum Download

In einer fünften Reihe, »Bach & Friends«, gehen wir auf Entdeckungsreise und lernen Werke seiner höfischen Musikerfreunde kennen, die für Bach eine besondere Bedeutung hatten. Die Reihen sind voller Highlights. Um nur einige zu nennen: In einem vierteiligen Zyklus erklingen Bachs Weimarer Kantaten, allesamt in unterschiedlicher Aufführungspraxis. In einem Themenabend schlüpft Nuria Rial in die Rolle der Köthener »Hof-Cantatrice« Anna Magdalena Bach. Jordi Savall entführt uns in die Welt des »Musikalischen Opfers«.

Erstmals werden Bachs großartige Huldigungskantaten auf den sächsischen Kurfürsten am Originalschauplatz – dem Marktplatz – zelebriert. Und in einem Konzert kommt es gar zu einem Duell: beim legendären Wettstreit zwischen J.S. Bach und Marchand.

Freuen Sie sich also auf ein Bachfest von besonderer Vielfalt. Versäumen Sie aber auch nicht, jenseits der Kirchen und Bühnen Johann Sebastian Bachs den Werken seiner großen Leipziger ›Anwälte‹ Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann an deren originalen Spielstätten zu lauschen.

Karten-Vorverkauf

Der öffentliche Vorverkauf für das Bachfest 2019 beginnt am 16. November 2018. Mitglieder der »Vereinigung der Freunde des Bach-Archivs Leipzig e. V.« sowie der »Neuen Bachgesellschaft e. V.« können bereits ab dem 02. November 2018 Karten erwerben.

Link:  http://www.ticketonline.de/

 

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