Spektakuläres Händel-Konzert von J.E. Gardiner in der Beethovenhalle Bonn

Hallo,

meine Rezension und Betrachtung zum spektakulären Konzertabend in der Beethovenhalle in Bonn am 13.9.2009 –  von Sir John Eliot Gardiner, seinem Monteverdi Choir und English Baroque Soloists – mit dem Oratorium HWV 54 von G.F. Händel „Israel in Egypt“.

Beethovenhalle in Bonn

Beethovenhalle in Bonn (Fotorechte: V. Hege)

Programm:

Georg Friedrich Händel: »Israel in Egypt« HWV 54 Oratorium für Soli, Chor und Orchester (englische Originalfassung)

Monteverdi Choir – English Baroque Soloists – Sir John Eliot Gardiner, Dirigent

Gesangs-Solisten vom Monteverdi Choir

Solisten des Abends nach der Reihenfolge ihres Auftretens

Solisten des Abends nach der Reihenfolge ihres Auftretens

Sänger-Besetzung:

Besetzung Monteverdi Choir

English Baroque Soloists und Monteverdi Choir in der Beethovenhalle Bonn

English Baroque Soloists und Monteverdi Choir in der Beethovenhalle Bonn, (Fotorechte: V. Hege)

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Vorweg genommen, es war wieder so eines der traumhaften Konzerte, die in einem ewig haften bleiben werden. Was an diesem spektakulären Abend geboten wurde, lässt einem noch im Nachhinein den Atem stocken – es erklang eine überirdische Musik, die als eine Sternstunde der Absolutheit bezeichnet werden kann.

Aber nun der Reihe nach. Das langersehnte Gardiner-Konzert wurde endlich Wirklichkeit. Im Vorfeld der Veranstaltung konnten wir das neue Mitglied vom Forum  @Claudia – kennen und schätzen lernen. Bei dieser ersten Begegnung war es uns so, als ob wir uns schon lange kennen würden –  und so war es dann auch an dem gemeinsam so wunderbar verlaufenen und erlebten Konzertabend. Herz was willst Du mehr, @Claudia, @Iris und wir erhielten am Ende der Veranstaltung unser Autogramm persönlich von Sir Gardiner  nach seinem Ausspruch: „schnell schnell beeilt Euch…“ prompt und Problemlos – und konnten anschließend glücklich über den Besitz dieser Trophäe und nach dem Erleben eines grandiosen Konzertes – die Heimreise antreten.

Original-Autogramm von Sir J.E. Gardiner, Bonn

Die Trophäe: Original-Autogramm von Sir J.E. Gardiner, Bonn (Fotorechte: V. Hege)

Dieses Konzert fand im Rahmen des Bonner Beethovenfestes 2009 statt. Aufgrund des 250. Todesjahres von G.F. Händel in 2009 wurde von Gardiner das Händel-Oratorium „Israel in Egypt“ aufgeführt in der Fassung von 2 Teilen.

Händel’s 1739 uraufgeführtes Oratorium ist ein Werk des triumphalen Dankes, vor allem im zweiten Teil, wo Chor und Solisten sich gar nicht genug darin austoben können, den Sieg über die Feinde zu besingen und die leitende Hand Gottes zu preisen. Daneben erweist sich Händel hier als grandioser Meister der Tonmalerei und Tonsymbolik, wenn er die Plagen, die Gott über die Ägypter verhängt, und den Untergang ihres Heers im Meer mit beispielloser musikalischer Dramatik beschwört.

Des Komponisten wichtigstes Sprachrohr für beide Themenfelder ist der Chor: „Israel in Egypt“  es ist das Chor-Oratorium par excellence –  nur selten unterbrochen von solistischen Einlagen.

Was dann anschließend zu Gehör gebracht wurde, sprengte jeden normalen Rahmen einer Wiedergabe.

Leicht, beseelt und technisch perfekt: Das ist die Handschrift von Sir Eliot Gardiner.  Fotorechte: Barbara Frommann

Leicht, beseelt und technisch perfekt: Das ist die Handschrift von Sir John Eliot Gardiner. Fotorechte: Barbara Frommann

In der vollbesetzten Beethovenhalle präsentierte sich ein Orchester und der doppelchörige Monteverdi Choir in einer so noch nie wahrgenommenen Einheit. Eine Präzision, die atemberaubend den Hörer faszinierte.  Sir  Gardiner ist ein fantastischer Leiter und Kenner der Materie – sein Dirigat wurde ohne Pult und Noten vorgenommen – spulte die Händelmusik wie ein Uhrwerk ab, keine Unsicherheiten bei den Einsätzen und seine fantastische Interpretation des Händel-Oratoriums war eine Offenbarung. Der Monteverdi Choir präsentierte einen doppelchörigen Gesang, der keine Wünsche offen liess. Es war ein bewegendes Musizieren das den Hörer sofort in den Bann zog und ihn vollends beglückte. Die Exaktheit des Orchesters und Chores im Zusammenspiel war genial gelungen, sie bewegten sich auf Weltniveau und gaben eine überzeugende Vorstellung.

Der Chor ist eine Offenbarung. Was da an Gesangskräften fungiert, kann einen neidisch werden lassen sie singen wie von einem anderen Stern. Ihre Unangestrengtheit und beseeltes Singen bei äußerster Zurückhaltung oder dann wieder mit monumentaler Klanggewalt gerät nie außer Kontrolle, es ist technisch alles perfekt und überzeugend vorgetragen. In der gleichen Frische und Form sangen sie nach der Pause den zweiten Teil. Wer schon einmal dieses Oratorium mitgesungen hat, weiss was es bedeutet, dieses Chorwerk, dass nur so gespickt ist mit Schwierigkeitsgraden  – ohne Niveauverlust  im Singen Vorzutragen. Da war die Klasse des Chores wiederum zu bewundern wie leicht, locker und mit einer spektakulären Gesangskunst sie das Monumentalwerk dem Hörer offenbarten.

Unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner  bewältigen sie es mit nie ermüdender Bravour: mit Glanz, kerniger Substanz und Fülle in den wuchtigen homophonen Passagen, mit wacher Beweglichkeit in den fugierten Abschnitten und mit einem breiten Spektrum an malerischen Klangfarben und Ausdrucksnuancen. Es ist immer wieder bewundernswert was Gardiner aus dem Hut zaubert und an erstklassige Gesangs-Solisten-innen im zweiten Teil präsentierte.

Hervorheben möchte ich aus dieser ausgezeichneten Sänger und Sängerinn-Riege die Gesangskunst der Sopranistin: Katy Hill. Ihr Vortag war die Krönung des Abends als Miriam mit dem „Sing ye to the Lord“. Sie besitzt ein Stimmvolumen der Extraklasse und konnte die Halle vollends mit ihrer Stimme eindecken. Ihr Gesang blieb trotz der Lautstärke klar artikuliert und in einer Schönheit vorgetragen, das unter die Haut ging. Sir Gardiner forderte noch einmal seine gesamte Aufführungs-Truppe alles herzugeben und erzielte damit ein grandioses und erhebendes Finale.

Kaum war der Schlussakkord verklungen brach unbändiger Jubel in der Beethovenhalle aus, das Publikum war hingerissen von einer perfekten Darbietung und gaben mit Standing Ovation zum Ausdruck, das kann doch nicht alles gewesen sein. Nach diesem Jubelausbruch, der nicht abebben wollte, sah sich Sir Gardiner genötigt, eine Zugabe als Dankeschön zu kreieren. Mit „Sing ye to the Lord“ verabschiedete er sein fassungsloses und hingerissenes Publikum in die Nacht.

Voller CD-Tisch mit Gardiner-Monteverdi-Prodkukten

Voller CD-Tisch mit Gardiner-Monteverdi-Prodkukten

Ein Schlussfazit zu der Veranstaltungsstätte: Beethovenhalle-Bonn.

Der große Saal besitzt eine hervorragende Akustik, die Bestuhlung ist vom Feinsten und der Zugang zu den Plätzen optimal, große Flure und Pausenräume mit vielen Getränkeständen. Und das soll alles wegen einem Neubau weichen, vorgesehen ist ein Neubau in 2010, das Alte wird dann abgerissen. Wie wird es dann mit der Akustik bestellt sein, alles ist doch in einem tadellosen Zustand und bedarf keinen Neubau die Beethovenhalle besteht erst seit 1958 und ist voll Funktionsfähig…!!

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Ein kleines Bonbon als Zugabe:

music_display_on_website-icon._V46684973_ Hörprobe: Israel in Egypt mit dem Schlusschor „The Lord shall reign“

Link: Israel in Egypt _ Song – Chorus__The Lord shall reign

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Rezension Gardiner-Konzert als PDF vom General-Anzeiger Bonn

Link:  General-Anzeiger Gardiner

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Eine neue CD mit „Israel in Egypt“ wurde im Februar 2009 veröffentlicht:

Neuveröffentlichung: 2 CD's Händel-Gardiner "Israel in Egypt"

Neuveröffentlichung: 2 CD's Händel-Gardiner "Israel in Egypt"

H ie r  zu beziehen über meine Partnerseite:

Link:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2009/09/gardiner-cd-handel-oratorium-israel-in.html

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Grüsse

Volker

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12 Gedanken zu „Spektakuläres Händel-Konzert von J.E. Gardiner in der Beethovenhalle Bonn

  1. Claudia

    Ja, Volker so war es. Und wo Deine Worte enden, kann nur noch die Musik weiter erzählen…
    Mir war allerdings neu, dass sich mein Vorname geändert hat!;-)

    Liebe Grüße, Claudia

    Antworten
  2. Leen Roetman

    Eine fantastische Webpage und ein grosses Vergnügen om zu lesen!
    Machen Sie so weiter!

    Gr. Leen Roetman, Rotterdam, Gardiner fan seit 1990

    (Besuchen Sie auch The Seasons? In Amsterdam, Hamburg, Baden-Baden!)

    Antworten
    1. Leen

      Ich meinte: Die Schöpfung! In Amsterdam Concertgebouw bin Ich dabei!
      Vielleicht reise Ich für eine Hohe Messe nach Königslutter oder Frankfurt!

      Antworten
  3. Christoph

    Ich kann mich dem Geschriebenen nur voll und ganz anschließen. Das Konzert war (nach den Weihnachtskantaten 2007 und der Johannespassion 2008) mein drittes „Live-Erlebnis“ mit Gardiner und es war unbeschreiblich.

    Wie man es schafft eine derartige Konzentration und Spannung zu erzeugen, die durchgängig erhalten bleibt und das gesamte Publikum in Atem hält, wie man einen Chor so an sich bindet, dass es ihm scheinbar gelingt, die Zeit anzuhalten, das ist nicht mit Worten zu fassen.

    Dazu die großartige Akustik und die phänomenalen Solisten, es war ein Zusammentreffen der glücklichsten Umstände.

    Umso größer ist die Vorfreude auf die h-Moll-Messe im Mai in Königslutter.

    Antworten
  4. Iris

    Hallo, Ihr Lieben,
    was Händel anbelangt war ich vor dem Konzert sehr, sehr skeptisch. Ich hatte jahrelang keinen Zugang zu dieser Musik. Ich bin in diesem Jahr extra zu den Händelfestspielen nach Halle gefahren, um meine Vorurteile abzubauen. Aber die Musik war für mich einfach „nur“ schön, mehr nicht. Nach dem beeindruckenden Konzert in Bonn war ich regelrecht berauscht:von der Klangfülle, den Klangfarben, dem meisterhaften Musizieren und Singen und natürlich von dem mitreißenden Dirigat unseres Sirs. Diesen Chor unter seiner Leitung in Königslutter mit der H-Moll-Messe zu hören, sprengt sicherlich alle Grenzen. Darauf freu` ich mich schon heute. Und natürlich aufs Wiedersehen mit Euch allen.
    Herzl. Gruss
    Iris

    Antworten
  5. Volker

    Hallo an alle Gardiner-Fans,

    erst einmal muss ich mich bei @Claudia vielmals entschuldigen, wie komme ich nur auf deinen neuen Vornamen mit C a r m e n , ist da die berühmte Oper Schuld? Da hat mich wohl im Übereifer beim Erstellen dieser Konzert-Rezension der Namensteufel geritten, seh‘ das einmal als einmaligen Ausrutscher an, das passiert mir n i c h t noch einmal…!!

    Des weiteren möchte ich mich für die vielen bisher aufgelaufenen Kommentare zum Gardiner-Konzert bedanken. Hier möchte ich besonders @Len Roetman aus Rotterdam erwähnen und für seinen Kommentar danken. Du fragtest nach weiteren Konzertbesuchen von Gardiner. Fest eingeplant ist zur Zeit das Gardiner-Konzert in Hamburg am 5. Dezember 2009 mit dem Haydn-Oratorium „Die Schöpfung“ und am 7. Mai 2010 in Königslutter/Niedersachsen bei Braunschweig gelegen – die h-moll-Messe von J.S. Bach.

    Hier noch einmal der Link zu den Gardiner-Konzerten in 2009 und 2010.
    Link: http://meinhardo.wordpress.com/2009/04/02/sir-john-eliot-gardiner-konzert-termine-2009-in-deutschland/

    Ebenfalls möchte ich @Christoph in unserer Runde begrüßen und danke Dir für deinen ausführlich Kommentar, da sagst Du aus, dass Du das Gardiner-Konzert in Königslutter besuchen wirst, fein, da wird im Vorfeld schon riesig Reklame getrieben hoffentlich nehmen wir uns Gegenseitig nicht die besten Plätze weg…!!

    @Iris, ich hoffe, Du wirst so langsam den Zugang zu Händel gefunden haben, Schuld daran hat der überragende Maestro Gardiner mit seiner ausgezeichneten Truppe und schau’n einmal, wie er uns Papa Haydn zelebriert. Du warst ja auch in 2007 in der Frauenkirche Dresden dabei, da haben wir einen Vorgeschmack bekommen was Gardiner für ein Universal-Genie in der Interpretation ist.

    Ich grüsse euch alle herzlichst

    Volker

    Antworten
  6. barbara57

    Hallo Volker,
    ein absolutes Traumerlebnis hattest Ihr da – und Du lässt die Gänsehaut richtig fühlbar werden. Dank Dir dafür
    Barbara

    Antworten
  7. Volker

    Hallo Leon,

    danke für deinen Hinweis auf das Konzert in Amsterdam. Wir werden die H-moll-Messe in Königslutter besuchen, das liegt nicht weit von Ostwestfalen und gut über die Autobahn A2 zu erreichen.
    Viel Spass wünsche ich Dir im Concertgebouw mit Haydn: „Die Schöpfung“

    Herzlichen Gruß
    Volker

    Antworten
  8. Martin

    Hallo zusammen,

    wem es entgangen sein sollte – Volker hat quasi den offiziellen Ritterschlag von „soli Deo Gloria“ bekommen und diese Webseite hier wurde von einem Mitarbeiter von Monteverdi Productions, der im Sozialnetzwerk Facebook die „Soli Deo Gloria“-Gruppe moderiert ausdrücklich empfohlen.

    http://www.facebook.com/pages/Soli-Deo-Gloria/72804420112?ref=search&sid=625100635.1184016009..1

    Sollte es mal einen Preis für hervorragende Verdienste um das Werk Gardiners geben, steht der erste Preisträger ohnehin schon fest.

    In diesem Sinne nochmal vielen Dank für Deine Mühe, Volker, dieses Forum geschaffen zu haben und lebendig zu halten!

    Schöne Grüße
    Martin

    Antworten
  9. Volker

    Hallo Martin,

    Du bist der zweite, der mich darauf aufmerksam machst, in Bonn hatte mich @Claudia deswegen schon angesprochen und war ganz überrascht um welche Gardiner-Webseite es sich da handeln könnte, mit Facebook war mir bekannt, da ich mich dort auch öfters zu Wort melde. Von SDG muss es sich um Leo Walsh handeln, der dort moderiert, denn von ihm habe ich einige Post erhalten bezüglich Bilder und Beiträge.

    Aber erst einmal möchte ich mich bei dir @Martin ganz herzlich bedanken für deinen netten und ausführlichen Zuspruch via Forum, dafür danke ich dir und wollen weiterhin die Gardiner-Getreuen sein, die so von ihm fasziniert sind.

    Es gibt noch eine weitere Webseite, wo sogar ein Foto von mir hinterlegt wurde:
    Link: http://www.magdalenaconsort.com/images.html

    schaut da einmal vorbei, auf der Webseite gibt es wunderbare Musik zu hören.

    Und nicht vergessen, es gibt etwas bei SDG zu gewinnen, was wir schon im Original besitzen (@Claudia, Rita, Iris…)..!!

    Link: http://www.solideogloria.co.uk/discover/index.cfm

    es lohnt sich mitzumachen..!!

    Dir Martin ein schönes Wochenende und danke für deinen wunderbaren Kommentar.

    Grüsse an alle
    Volker

    Antworten
  10. Wolfgang

    Liebe Bach und Händel Freunde!

    Den vielen Händel-Freunden/INNEN in diesem Forum möchte ich diesen Konzert-Tipp weitergeben. Der Kantor Dietrich von St.Marien auf dem Berge/Herford hatte mich darum gebeten:

    Händel-Jahr 2009
    Sonnabend 26. September – 18.00 UHR

    „Meine Seele hört im Sehen, wie – den Schöpfer zu erhöhn – alles jauchzet, alles lacht.“
    Georg Friedrich Händel 1685 – 1759
    „Neun Deutsche Arien“ für Sopran, Violine & Orgel
    Nach Texten aus dem „Irdischen Vergnügen in Gott“

    Vielleicht treffe ich einige von Euch an diesem Abend.
    Gruß

    @Wolfgang

    —————————
    Admin: Volker sagt:

    Lieber Wolfgang, hier habe ich eingegriffen und von deiner Ankündigung einen Haupt-Beitrag von erstellt, das ist so ein wichtiger Konzert-Termin neben der Brahms-Geschichte in Hannover-Herrenhausen, so dass Du da sicherlich mit einverstanden bist.

    Link zum Hauptbeitrag:

    http://meinhardo.wordpress.com/2009/09/23/handel-konzert-in-herford-st-marienkirche-stift-berg-am-26-9-2009-1800-uhr/

    Grüße an alle
    Volker

    Antworten
  11. Holger

    Hallo,

    wir haben Gardiner und seine Truppe im August in Rahmen des Schleswig-Holstein-Musikfestivals ebenfalls mit diesem Oratorium in Lübeck gesehen, es war genauso fantastisch wie offenbar in Bonn! Ich kenne Gardiner seit seinen Auftritten in den 80er Jahren von den Göttingen Händelfestspielen. Ich habe das Gefühl, dass seine Ensembles immer noch besser werden. Es gibt meiner Meinung nach weltweit derzeit nichts Besseres!

    Antworten

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