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Radiotipps für den 18.9.2012-23.9.2012- Köthener Bachfesttage und Musikfest Bremen mit Bach und mehr


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18.9.

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Deutschlandradio Kultur
20.03 – 22.00
Köthener Bachfesttage
St. Agnuskirche
Aufzeichnung vom 8.9.12

Johann Sebastian Bach:
„Steigt freudig in die Luft“, Kantate BWV 36a
Konzert für zwei Cembali, Streicher und Basso continuo c-Moll BWV 1060

ca. 21.05 Konzertpause mit Nachrichten

Johann Sebastian Bach
„Der Himmel dacht auf Anhalts Ruhm und Glück“, Kantate BWV 66a
Sidonie Otto, Sopran
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Hans Jörg Mammel, Tenor
Carsten Krüger, Bass
Alexander F. Grychtolik, Cembalo
Mitteldeutsche Hofmusik
Leitung: Alexander F. Grychtolik

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DKultur
22.00-22.30
Soli Deo Gloria – Die Leipziger Thomasschule (4/4)
Johann Adam Hillers wahres musikalisches Conservatorium
Von Michael Maul

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20.9.

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SWR2
20.03-21.00
Thomaskantoren vor Bach
Von Doris Blaich
Der Leipziger Thomanerchor feiert dieses Jahr 800-jähriges Jubiläum. Seine künstlerische Arbeit ist entscheidend geprägt von der Musik Johann Sebastian Bachs, der seit 1723 mehr als ein Vierteljahrhundert lang Kantor der Thomaskirche war. Die Thomaskantoren vor Bachs Zeit sind heute weniger berühmt, zu ihrer Zeit aber gehörten sie zu den prominentesten Musikern Deutschlands – Johann Hermann Schein etwa oder Sebastian Knüpfer, Johann Schelle und Georg Rhau. In Leipzig legte man nämlich größten Wert darauf, dass der musikalische Ruf des berühmten Chors weit über die Grenzen der Stadt glänzte.

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23.9.

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NDR kultur
11.03-13.00
Musikfest Bremen 2012
Rund um Bach

Johann Kuhnau: Gott, sei mir gnädig nach deiner Güte, O heilige Zeit, Kantaten
Johann Bach: Unser Leben ist ein Schatten, Motette
Johann Christoph Bach: Der Gerechte, ob er gleich zu zeitlich stirbt, Motette
Johann Michael Bach: Ach bleib bei uns, Herr Jesu Christ, Kantate
Johann Pachelbel: Was Gott tut, das ist wohlgetan, Choralkantate
Christ lag in Todesbanden, Kantate
Bach Collegium Japan
Orgel und Ltg.: Maasaki Suzuki
Aufzeichnung vom 5. September in der Ludgerikirche, Norden

Das Wichtigste an dem von ihm geleiteten Musikfest Bremen sei es, Neugier zu wecken, sagt der Festivalgründer und Intendant Thomas Albert. Er selbst ist Barockgeiger und Hochschulprofessor an diversen Musikhochschulen und ist auch im 23. Jahr seines vielbeachteten Musikfestivals noch immer auf der Suche nach neuen Herausforderungen und dem Besonderen. Mit Elan hat er in Bremen und seinem Umland vieles für die Wiederbelebung historischer Orgelinstrumente des legendären, aus der Wesermarsch stammenden Orgelbauers Arp Schnitger getan und sogar ein „Arp-Schnitger-Festival“ als Festival im Festival beim Musikfest Bremen gegründet.
Zum dritten Mal stellen im Rahmen dieses
„Arp-Schnitger-Festivals“ auch 2012 wieder Konzerte an Wirkungsstätten Schnitgers die große Vielfalt barocker Orgelbaukunst im Nordwesten Deutschlands und Groningens dar. Unter der Leitung des japanischen Organisten und Spiritus rectors des „Arp-Schnitger-Festivals“ Masaaki Suzuki kam es am 5. September 2012 zu einem Konzert unter dem Motto „Raritäten rund um Bach“ in der Ludgerikirche Norden. Masaaki Suzuki leitete das Bach Collegium Japan bei barocken Werken Johann Kuhnaus, Johann Christian und Johann Michael Bachs und Johann Pachelbels. An der Schnitger-Orgel der Ludgerikirche spielte Masaaki Suzukis Sohn Masato, der heute zu den führenden Organisten Japans zählt.
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Radiotipps 8.11. – 13.11.2011


8.11.

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Dkultur
22:00-22:30

Alte Musik
Bachs h-Moll-Messe: ein „immerwährender Prüfstein“ der Bachforschung
Von Michael Maul

Bachs monumentale h-Moll-Messe beschäftigt die Wissenschaft, seit es die musikwissenschaftliche Bachforschung gibt.
Das Stück bildete 1954 den ersten Band der „Neuen Bach-Ausgabe“ und 2010 in einer Neuausgabe – als Auftakt zur „Revidierten Neuen Bach-Ausgabe“.
Trotz immer ausgefeilterer Methoden sind aber noch immer nicht alle Rätsel rund um den Notentext, die Adressaten und die Entstehungsumstände des Stückes gelöst. Die Sendung gibt einen Einblick in 100 Jahre Forschung zur h-Moll-Messe; sie schildert die Wege und Irrwege der Bachforschung und berichtet von neuesten Forschungsansätzen und Hypothesen, die darauf abzielen, die offenen Geheimnisse von Bachs Opus ultimum doch noch zu ergründen.

davor:
20:03-22:00

Kölner Philharmonie
Aufzeichnung vom 3.11.11

Johann Sebastian Bach
Messe h-Moll BWV 232 für Soli, Chor und Orchester

Sunhae Im, Sopran
Marie-Claude Chappuis, Mezzosopran
Lawrence Zazzo, Countertenor
Magnus Staveland, Tenor
Michael Nagy, Bass
RIAS Kammerchor
Concerto Köln
Leitung: René Jacobs

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10.11.

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Ö1
10:05-11:35

Alte Musik im Konzert.
Chor und Orchester des Bach Collegiums Japan, Leitung und Orgel: Masaaki Suzuki; Hana Blaziková, Sopran;
Robin Blaze, Countertenor;
Gerd Türk, Tenor;
Peter Kooij, Bass.

Dietrich Buxtehude: Präludium G-Dur, BuxWV 149
Johann Gottfried Walther: Herzlich lieb hab ich dich, o Herr, LV 95
Johann Sebastian Bach: a) Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte, Kantate,
BWV 174; b) Ich lebe, mein Herze, zu deinem Ergötzen, Kantate, BWV 145; c)
Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust, Kantate, BWV 170; d) Man singet mit Freuden
vom Sieg, Kantate, BWV 149
(aufgenommen am 10. Februar im Takemitsu Memorial in Tokio).
Präsentation: Bernhard Trebuch

Deutschlandfunk
21:05-22:50

Festspiel-Panorama
Festival Alte Musik Knechtsteden 2011
Huldigungsmusiken für Queen und Himmelskönigin

Henry Purcell
›Funeral Sentences for Queen Mary‹. Geistliche Gesänge
›Love’s Goddess Sure Was Blind‹.Birthday Ode for Queen Mary
Alessandro Melani
Marienvesper

Veronika Winter, Maria Skiba, Elisa Rabanus, Magdalene Harer, Sopran
Franz Vitzthum, Edzard Burchards, Altus
James Gilchrist, Hans Jörg Mammel, Tenor
Markus Flaig, Matthias Vieweg, Bariton
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Aufnahme vom 22.9.11 aus der Klosterbasilika Knechtsteden
(22:00 Nachrichten)

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13.11.

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NDR
11:03-13:00

Ring Barock der NDR Radiophilharmonie

Georg Philipp Telemann
Deus judicium tuum regi da, Psalm-Motette für Soli, Chor und Orchester
Der Tag des Gerichts, Singgedicht in vier Betrachtungen von Christian Wilhelm Alers für Soli, Chor und Orchester

Christine Landshamer, Sopran
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Markus Brutscher, Tenor
Stephan Genz, Bariton / Bass
NDR Chor / NDR Radiophilharmonie
Ltg.: Reinhard Goebel
Aufzeichnung vom 4.3.2011 in der Orangerie Herrenhausen

Im Ring Barock der NDR Radiophilharmonie war der Dirigent Reinhard Goebel am 4. März 2011 mit zwei geistlichen Werken Telemanns zu Gast. Reinhard Goebel war prominenter Mitinitiator des Ring Barock und gastiert regelmäßig am Pult der NDR Radiophilharmonie in Hannover. Seit einigen Jahren wandelt der international gefragte Experte des Barockklangs und der historischen Aufführungspraxis verstärkt auf den Spuren Georg Philipp Telemanns. Mit Konzerten und CD-Einspielungen setzt er sich für dessen weniger gespielte, aber nicht minder großartige Musik ein. Dafür wurde ihm 2002 der Telemann-Preis der Stadt Magdeburg verliehen.

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