Schlagwort-Archive: Henry Purcell

Radiotipps 8.11. – 13.11.2011


8.11.

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Dkultur
22:00-22:30

Alte Musik
Bachs h-Moll-Messe: ein „immerwährender Prüfstein“ der Bachforschung
Von Michael Maul

Bachs monumentale h-Moll-Messe beschäftigt die Wissenschaft, seit es die musikwissenschaftliche Bachforschung gibt.
Das Stück bildete 1954 den ersten Band der „Neuen Bach-Ausgabe“ und 2010 in einer Neuausgabe – als Auftakt zur „Revidierten Neuen Bach-Ausgabe“.
Trotz immer ausgefeilterer Methoden sind aber noch immer nicht alle Rätsel rund um den Notentext, die Adressaten und die Entstehungsumstände des Stückes gelöst. Die Sendung gibt einen Einblick in 100 Jahre Forschung zur h-Moll-Messe; sie schildert die Wege und Irrwege der Bachforschung und berichtet von neuesten Forschungsansätzen und Hypothesen, die darauf abzielen, die offenen Geheimnisse von Bachs Opus ultimum doch noch zu ergründen.

davor:
20:03-22:00

Kölner Philharmonie
Aufzeichnung vom 3.11.11

Johann Sebastian Bach
Messe h-Moll BWV 232 für Soli, Chor und Orchester

Sunhae Im, Sopran
Marie-Claude Chappuis, Mezzosopran
Lawrence Zazzo, Countertenor
Magnus Staveland, Tenor
Michael Nagy, Bass
RIAS Kammerchor
Concerto Köln
Leitung: René Jacobs

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10.11.

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Ö1
10:05-11:35

Alte Musik im Konzert.
Chor und Orchester des Bach Collegiums Japan, Leitung und Orgel: Masaaki Suzuki; Hana Blaziková, Sopran;
Robin Blaze, Countertenor;
Gerd Türk, Tenor;
Peter Kooij, Bass.

Dietrich Buxtehude: Präludium G-Dur, BuxWV 149
Johann Gottfried Walther: Herzlich lieb hab ich dich, o Herr, LV 95
Johann Sebastian Bach: a) Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte, Kantate,
BWV 174; b) Ich lebe, mein Herze, zu deinem Ergötzen, Kantate, BWV 145; c)
Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust, Kantate, BWV 170; d) Man singet mit Freuden
vom Sieg, Kantate, BWV 149
(aufgenommen am 10. Februar im Takemitsu Memorial in Tokio).
Präsentation: Bernhard Trebuch

Deutschlandfunk
21:05-22:50

Festspiel-Panorama
Festival Alte Musik Knechtsteden 2011
Huldigungsmusiken für Queen und Himmelskönigin

Henry Purcell
›Funeral Sentences for Queen Mary‹. Geistliche Gesänge
›Love’s Goddess Sure Was Blind‹.Birthday Ode for Queen Mary
Alessandro Melani
Marienvesper

Veronika Winter, Maria Skiba, Elisa Rabanus, Magdalene Harer, Sopran
Franz Vitzthum, Edzard Burchards, Altus
James Gilchrist, Hans Jörg Mammel, Tenor
Markus Flaig, Matthias Vieweg, Bariton
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Aufnahme vom 22.9.11 aus der Klosterbasilika Knechtsteden
(22:00 Nachrichten)

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13.11.

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NDR
11:03-13:00

Ring Barock der NDR Radiophilharmonie

Georg Philipp Telemann
Deus judicium tuum regi da, Psalm-Motette für Soli, Chor und Orchester
Der Tag des Gerichts, Singgedicht in vier Betrachtungen von Christian Wilhelm Alers für Soli, Chor und Orchester

Christine Landshamer, Sopran
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Markus Brutscher, Tenor
Stephan Genz, Bariton / Bass
NDR Chor / NDR Radiophilharmonie
Ltg.: Reinhard Goebel
Aufzeichnung vom 4.3.2011 in der Orangerie Herrenhausen

Im Ring Barock der NDR Radiophilharmonie war der Dirigent Reinhard Goebel am 4. März 2011 mit zwei geistlichen Werken Telemanns zu Gast. Reinhard Goebel war prominenter Mitinitiator des Ring Barock und gastiert regelmäßig am Pult der NDR Radiophilharmonie in Hannover. Seit einigen Jahren wandelt der international gefragte Experte des Barockklangs und der historischen Aufführungspraxis verstärkt auf den Spuren Georg Philipp Telemanns. Mit Konzerten und CD-Einspielungen setzt er sich für dessen weniger gespielte, aber nicht minder großartige Musik ein. Dafür wurde ihm 2002 der Telemann-Preis der Stadt Magdeburg verliehen.

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Festival Alte Musik Knechtsteden


Alte Musik Knechtsteden

16. September – 24. September 2011 

Seit 20 Jahren gibt es in Knechtsteden bei Dormagen ein Festival für Alte Musik. Herrmann Max ist der künstlerische Leiter dieses Festivals, das zu seiner Anfangszeit die damals noch nicht so populäre Historische Aufführungspraxis in die industriegeprägte Stadt zwischen Köln und Duisburg holen wollte.

Die Basilika in Knechtsteden

Die Basilika in Knechtsteden

In diesem Jahr lautet das Motto „Zeitgenossen“. Hermann Max hat ein Programm aus bekannten Werken und Neuentdeckungen zusammengestellt, das von mittelalterlichen Gesängen der Hildegard von Bingen bis zu Klaviermusik von Arnold Schönberg reicht. Er hat dafür namhafte Künstler aus dem In- und Ausland verpflichten können, wie z.B. die katalanische Sopranistin Nuria Rial, den amerikanischen Sarod- und Dhotar-Virtuosen Ken Zuckerman, die Ensembles Musica Alta Ripa und La Dolcezza, die Frauen-Schola Ars Choralis Coeln und den Pianisten Hardy Rittner.

Hermann Max, Bildrechte Martin Roos

Hermann Max, Bildrechte Martin Roos

Das Eröffnungskonzert am Freitag, 16. September 2011 in der romanischen Klosterbasilika Knechtsteden wird Hermann Max mit Johann Sebastian Bachs Messe in h-Moll mit seinen Ensembles Rheinische Kantorei und Das Kleine Konzert gestalten. In dem mit „Leidenschaften“ betitelten Programm am Donnerstagabend, 20 Uhr sind zu hören Henry Purcells wundervolle Kirchenmusik und die Erstaufführung von Alessandro Melanis „Marienvesper“, die Max rekonstruiert hat.

James Gilchrist, © operaomnia.co.uk

James Gilchrist, © operaomnia.co.uk

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Ein Geheimtipp ist das Konzert unter dem Titel „Belcanto“ am Freitag, 23. September, 20 Uhr mit dem englischen Tenor
James Gilchrist. Hermann Max schwärmt: „Er ist ein höchst expressiver Sänger mit toller Gestik.“ Passend zum erregenden, leidenschaftlichen Stoff in Claudio Monteverdis „Tornate“ und „Combattimento di Tancredi e ClorindaFestival“ und Matthew Lockes „Curtain tune“. Begleitet werden die Sänger James Gilchrist, Bethany Seymour und Jan Kobow von einem Ensemble, dessen Leiterin den Konzertbesuchern als „Star“-Geigerin von L’Arpeggiata bekannt ist: Veronika Skuplik, die in diesem Fall als Leiterin des Bremer Ensembles „La Dolcezza“ auftritt.

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Weitere Konzerte sind hier zu entdecken:

http://www.knechtsteden-altemusik.de/festival.htm

Teile dieses Beitrages habe ich aus diesen Artikeln entnommen:

http://www.ngz-online.de/dormagen/nachrichten/geheimtipps-in-knechtsteden-1.1335543

http://portraits.klassik.com/Festival/portrait.cfm?OrganizerID=494&P=Festivals&S=Festival&C=festival

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Der Deutschlandfunk bringt hierzu eine aktuelle Dokumentation:

18.9.
Deutschlandfunk
15:05-16:00
Das Verborgene in der Musik entdecken
Hermann Max und seine vielfältigen Alte-Musik-Projekte
Von Rainer Baumgärtner

Für Hermann Max ist 2011 ein Jahr der Feierlichkeiten. Nicht nur der 1941 in Goslar geborene Kirchen musiker und Dirigent selbst begeht einen runden Geburtstag, sondern auch die drei von ihm ins Leben gerufenen musikalischen Institutionen feiern Jubiläen. Zentrum im Schaffen des ehemaligen Dormagener Kirchenmusikdirektors sind seine beiden Ensembles, die Rheinische Kantorei, ein Chor, der vor gut 25 Jahren aus der Jugendkantorei Dormagen hervorging, sowie das vor 30 Jahren gestartete Orchester Das Neue Konzert. Mit ihnen ging Max sein Ziel an, das Verborgene in der Musik zu entdecken, ein Weg, auf dem es viele Hindernisse zu überwinden galt. Erschüttern und aufrütteln will er mit seinen Interpretationen, wobei ein zweiter Aspekt des Entdeckens oft darin besteht, dass er bislang verborgene Musik des 17. bis 19. Jahrhunderts wieder an die Oberfläche bringt. Als Forscher und Herausgeber hat er eine große Zahl derartiger Stücke ausgegraben, angefangen bei vielen Werken aus der weitverzweigten Familie Bach. Jährliches Aushängeschild seiner Aktivitäten ist das Festival Alte Musik Knechtsteden, das im September zum 20. Male stattfindet. Hier präsentiert Hermann Max stets seine eigenen neuesten Projekte und er bietet Gastensembles ein Forum für interessante Programme. Zusammen haben sie die Veranstaltungsreihe in der romanischen Basilika unweit von Dormagen zu einem der führenden deutschen Alte-Musik-Festivals werden lassen, das der Deutschlandfunk von Anfang an mit Aufnahmen begleitet hat.

Radiotipps KW 53


Hallo zusammen,

wie versprochen, hier die restlichen Radiotipps bis Neujahr. Das allergrößte Highlight ist eine TV-Übertragung von ARTE:

1.1.2010
12:30-13:30 Uhr
TV – ARTE
Wiederholungen: 01.01.2010 um 19:00
Neujahrskonzert in Venedig 2010
(Italien, 2010, 60mn)
Sänger: Anna Caterina Antonacci, Francesco Meli
Dirigent: Sir John Eliot Gardiner
Fernsehregie: Carlo Tagliabue

Live aus Venedig: ARTE lädt am Neujahrstag traditionsgemäß wieder zu einem musikalischen Jahreswechsel ins prunkvolle Theater La Fenice ein. Unter der musikalischen Leitung von Sir John Eliot Gardiner sind dieses Jahr unter anderem die Solisten Anna Caterina Antonacci, Sopran, und Francesco Meli, Tenor, zu erleben. Und wie es der Tradition entspricht, schließt das Konzert auch in diesem Jahr wieder mit „Va‘ pensiero“ aus Nabucco und „Libiam ne‘ lieti calici“, dem Brinisi aus der Traviata – als Prosit Neujahr!

  • ·Das siebte Neujahrskonzert des Teatro La Fenice leitet Sir John Eliot Gardiner, einer der vielseitigsten Dirigenten unserer Zeit, dessen breites Repertoire sich in den mehr als 250 CD-Einspielungen widerspiegelt, die mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. Mit der Sopranistin Anna Caterina Antonacci hat er bereits mehrfach zusammengearbeitet.

Sir Johan Eliot Gardiner, geboren am 20. April 1943 in Fontmell, Dorset, England, ist einer der bedeutendsten Dirigenten unserer Zeit. Bereits im Alter von 15 Jahren sammelte der Brite als Jungstudent an der Cambridge University erste Erfahrungen am Dirigentenpult. Seine wesentlichen Erfolge feierte Gardiner mit den Einspielungen alter Musik. So gründete er 1968 das Monteverdi Orchestra, zehn Jahre darauf die English Baroque Solists und 1990 das Orchestre Révolutionnaire et Romantique – alles herausragende Klangkörper, die auf historischen Originalinstrumenten spielen.
Von 1980 bis 1983 war Gardiner Chefdirigent des CBC Vancouver Orchestra. 1983 bis 1988 war er Musikalischer Direktor der Opéra National de Lyon, an welcher er ein neues Orchester gründete, welches heute zu den besten in Frankreich zählt. Von 1981 bis 1990 war er künstlerischer Direktor der Internationalen Händel-Festspiele Göttingen und von 1991 bis 1994 Chefdirigent des NDR-Symphonieorchesters in Hamburg. Als Gastdirigent leitete er unter anderem das das Cleveland Orchestra, das Koninklijk Concertgebouworkest Amsterdam und die Wiener Philharmoniker.
Neben zahllosen Auszeichnungen für seine Einspielungen wurde John Eliot Gardiner unter anderem mit Preisen als „Künstler des Jahres 1994“ , „Dirigent des Jahres“ (Klassik Echo-Verleihung 1995), „Bester Dirigent“ (Cannes Classical Award 1995) und 1995 als erster Dirigent mit dem Dietrich-Buxtehude-Preis ausgezeichnet. 2005 erhielt er außerdem das Bundesverdienstkreuz erster Klasse.
In der kommenden Saison 2009/10 wird er mit den Haydn-Oratorien „Die Jahreszeiten“ und „Die Schöpfung“ sowie Bachs h-Moll-Messe in den USA und Europa auf Tournee gehen. An der Pariser Opéra Comique wird „Pelléas et Mélisande“ unter seiner musikalischen Leitung zu erleben sein.
Die Sopranistin Anna Caterina Antonacci wurde in Ferrara geboren und am Giovanni Battista Martini Konservatorium in Bologna ausgebildet. 1987 gewann sie den Verdi-Wettbewerb, im folgenden Jahr den Maria Callas- und den Pavarotti International-Wettbewerb. 1990 erhielt sie den Kritikerpreis Premio Abbiati.
Sie gastierte unter anderem an der Mailänder Scala, am Teatro Communale in Bologna, am Teatro Colón in Buenos Aires, am Teatro dell’Opera in Rom, an der San Francisco-Opera und beim Glyndebourne Festival.
Unter Gardiner trat sie unter anderem in „Berlioz: Les Troyens“ am Pariser Théâtre du Châtelet (2003) auf und erst aktuell in der Titelrolle von Bizets Carmen an der Pariser Opéra Comique (2009

Über die Übertragung auf Raiuno habe ich verschiedene Infos- einmal ab 11:15 und dann ab 12:30. Ich bin mir auch nicht sicher, ob nur auf Rai Uno (=TV) oder auch auf Raiuno(=Radio) übertragen wird. Infos dazu gibt es, so wie ich es ohne Italienisch-Kenntnisse gesehen habe, erst kurz vorher. Ich ergänze kurzfristig, falls es auch eine Radiosendung dazu gibt.

Jetzt aber zu den Radio-Highlights. Das größte ist sicher das Konzert aus Hamburg mit Clare Wilkinson, aber auch sonst gibt es schöne Sendungen:

26.12.2009
NDR
20-22 Uhr
Prisma Musik,
Der Orpheus Britannicus Henry Purcell
Von Hans Otto Rempel
2009 war nicht nur ein Händel- und Mendelssohn-Jahr, auch der Geburtstag von Henry Purcell jährte sich zum 350. Mal. In besonderer Weise trat damit die englische Musikgeschichte in den Fokus der Aufmerksamkeit, denn nicht nur Felix Mendelssohn Bartholdy pflegte intensive Beziehungen zur britischen Musikwelt, Händel wurde bekanntlich sogar englischer Staatsbürger. Und Purcell, von dessen Musik Händel viel profitierte, war Engländer von Geburt. Zeitgenossen nannten ihn den“Orpheus britannicus“. Viele Musikfreunde dürften Purcell heute nur noch dem Namen nach kennen. Der Ruhm anderer, später geborener Meister hat den einstigen Glanz seine Namens längst verblassen lassen. Bei näherer Betrachtung muss man Purcell aber einem Künstlertypus zurechnen, den wir mit Namen wie Mozart, Schubert oder Mendelssohn verbinden. Also mit Musikern, die nicht nur eine ungewöhnlich originelle Begabung besaßen, sondern innerhalb eines unglaublich kurzen Lebens auch ein Gesamtwerk von atemberaubender Fülle und Vielgestaltigkeit hervorbrachten. Wenn die Daten stimmen, so ist Purcell nicht viel älter als 36 Jahre alt geworden. Doch es lohnt sich, in seiner Musik, die inzwischen über weite Strecken auf CD verfügbar ist, auf Entdeckungsreise zu gehen. Man wird einer bisher ungeahnten Schönheit begegnen und Klängen, die man längst zu kennen glaubte.

22-24 Uhr
Variationen zum Thema
Henry Purcell zum 350. Geburtstag
Moderation: Raliza Nikolov
Solistin: Clare Wilkinson, Mezzosopran
Ensemble: Fretwork

John Joubert: „The Fellowship of the Stretched String“
Peter Sculthorpe: „Djililie“
Elvis Costello: „Put away forbidden playthings“
Henry Purcell: Fantazia No. 8
Tan Dun: „A Sinking Love“
Orlando Gough: „Birds on Fire II“
Michael Nyman: „If“
Henry Purcell: Fantazy upon one note
Barry Guy: „Buzz“
Stephen Wilkinson: „The Garden“, „At the Manger“
Henry Purcell: „In Nomine“ in 6 parts
Gavin Bryars: „In Nomine“ after Purcell
Duncan Druce: „Three Poems of Henry Vaughn“
Aufzeichnung Das Alte Werk vom 08.12.2009 im Rolf-Liebermann-Studio des NDR

  • 27.12.2009
  • NDR
    11-13 Uhr
    Das Sonntagskonzert
    Arcangelo Corelli: Concerto grosso g-Moll op. 6 Nr. 8
    Gottfried August Homilius: Ergreifet die Psalter, ihr christlichen Chöre, Kantate
    Georg Friedrich Handel: Ode for St. Cecilia’s Day – Cäcilien-Ode – HWV 76
    Heidi Elisabeth Meier, Sopran
    Finnur Bjarnason, Tenor
    NDR Chor / NDR Radiophilharmonie
    Ltg.: Peter Neumann, nicht wie im Programm ausgedruckt Christian Curnyn.
    Peter Neumann ist sehr kurzfristig für den erkrankten Christian Curnyn eingesprungen.
    Aufzeichnung vom 27.11.2009 im Galeriegebäude Herrenhausen


  • BRKlassik
    22-23 Uhr

    „Remember me…“ – Nachlese der Langen Jubiläumsnacht (I)
    Le Musiche Nove
    Leitung: Claudio Osele
    Solistin: Simone Kermes, Sopran
    Henry Purcell: „King Arthur“, Fairest isle; „Oedipus“, Music for a while; Georg Friedrich Händel: „Giulio Cesare“, Arie der Cleopatra „Se pietà di me non senti“; Giovanni Battisa Pergolesi: „L’Olimpiade“, Arie der Aristea „Tu me da me dividi“; Georg Friedrich Händel: „Lotario“, Arie der Adelaide „Scherza in mar la navicella“; „Admeto“, Arie der Antigona „Io ti bacio, o bella imago“; Johann Adolf Hasse: „Viriate“, Arie des Siface „Come nave in mezzo all’onde“; Henry Purcell: „Dido und Aeneas“, When I am laid in earth
    Aufnahme vom 25. April 2009 im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg
  • 30.12.2009
    Nordwestradio
    20-22 Uhr

    Georg Friedrich Händel
    Das Alexanderfest oder Die Macht der Musik
    Text: John Dryden
    Simone Kermes, Sopran
    Virgil Hartinger, Tenor
    Konstantin Wolff, Bass
    Kölner Kammerchor
    Clooegium Cartusianum
    Leitung: Peter Neumann

Euch alle frohe Weihnachten und einen guten Rutsch
Barbara

Felix Mendelssohn-Bartholdy – Spezial im MDR Fernsehen am 8.2.2009


Hallo,

ein weiteres Spezial steht an:

Das neue Mendelssohn-Denkmal am Mendelssohn-Portal in Leipzig

Das neue Mendelssohn-Denkmal am Mendelssohn-Portal in Leipzig

Nach dem spektakulären Barock-Spezial aus Nantes auf ARTE am vergangenen Sonntag, ist im MDR-Fernsehen am Sonntag, 8. Februar 2009 ab 22:00 Uhr ein Mendelssohn-Spezial an der Reihe, das ich wärmstens empfehlen möchte.

Angaben des MDR:

Einen ganzen Abend widmet MDR FERNSEHEN am 08.02.2009 Felix Mendelssohn Bartholdy. Vom sensationellen Aufstieg des jungen Talents über das Vergessen des Musikers nach seinem Tod bis hin zur Wiederentdeckung. Dokumentation, Reportage und Konzert zeichnen das Leben und das (Nach-)Wirken des ehemaligen Leipziger Gewandhauskapellmeisters nach.

Link: Hier die Programmhinweise vom MDR

22:00 Uhr Eine Musik-Legende wird 200

Ein Komponistenleben zwischen Tragik und Triumph

22:45 Uhr Eine Musik-Legende wird 200

Welthits eines Unbekannten – Felix Mendelssohn Bartholdy

Ein Film von Henrike Sandner und Andreas F. Rook

23:15 Uhr Eine Musik-Legende wird 200

Leipzig feiert Mendelssohn

Gala zum 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy

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Aus dem Umfeld der Thomaskirche Leipzig wurde so eben folgendes veröffentlicht:

Den 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy und die Aufstellung des von den Nazis 1936 zerstörten und nun rekonstruierten Mendelssohn-Denkmals auf dem Promenadenring vor der Thomaskirche hat der Kirchenvorstand zum Anlass genommen, die neue Namensgebung für das Westportal zu beschließen: Mendelssohn-Portal. Der Beschluss folgt einer Anregung von Roland Weise, pädagogischer Leiter des Alumnates des Thomanerchores.

16.00 Uhr wurde heute in einem kleinen Festakt ein Schild am Mendelssohn-Portal enthüllt. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt vom Thomanerchor.

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Das Jahr 2009 bringt wirklich ein Übermaß an spektakulären Veranstaltung, es ist nicht nur Händel, Haydn, Mendelssohn die gefeiert werden, sondern auch die Komponisten:

Johann Albrechtsberger 1736–1809 200. Todestag
Carl Heinrich Graun 1703–1759 250. Todestag
Henry Purcell 1659–1695 350. GebTg
Franz Xaver Richter 1709–1789 300. GebTg
Louis Spohr 1784–1859 150. Todestag
werden mit Festveranstaltungen geehrt.
Gruss
Volker

Webnews

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