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ALL OF BACH veröffentlicht aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach – das BWV 508 – „Bist du bei mir“

ALL OF BACH veröffentlicht aus dem Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach – das BWV 508 – „Bist du bei mir“

EIN ZEICHEN DER LIEBE

Das zweiten Notenbüchlein schenkte Bach seiner Frau.

                                                                               All of Bach-Ensemble:
                                                                          ORGAN: Menno van Delft,
                                                   TENOR: Charles Daniels, THEORBE: Fred Jacobs!

Wenn Johann Sebastian Bach eine Singalong-Melodie schrieb, war es sicherlich „Bist du bei mir?“ Leider nicht. Obwohl Bach eine Hand darin hatte, stammt das Lied von… Stölzel. Das Thema war eine wunderbare Wahl, um Anna Magdalena sein Geschenk-Musikbuch zu öffnen: ein einfaches Lied von Dankbarkeit, Vertrauen, Gottvertrauen und Glauben an seine zweite Frau. Wir wissen nicht, wie das Paar die Arie aus Stölzels Diomedes kannte, aber vielleicht war die Oper so in Mode, dass tout Leipzig die Melodie summte.

Das  Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach

Kurz nach ihrer Ankunft in Leipzig im Jahr 1723 zeigten sich Johann Sebastian und Anna Magdalena Bach als kulturelles Machtpaar. Obwohl Anna Magdalena ihre erfolgreiche Karriere als Sängerin in der Öffentlichkeit aufgegeben hat, leitet sie zusammen mit ihrem Ehemann ein florierendes Musikgeschäft und kümmert sich um eine große und wachsende Familie. Mit zwei Notenbüchlein aus den Jahren 1722 und 1725 haben wir mindestens zwei greifbare Spuren ihres Ehelebens.

                                                               Menno van Delft (Orgelpositiv)

Während das erste Notenbüchlein noch eine Art Notizbuch war, das etwa frühe Versionen von fünf „French Suites“ enthielt (und wer weiß, was noch fehlt, da zwei Drittel der Seiten fehlen), war das zweite definitiv als Geschenk gedacht Johann Sebastian zu seiner Frau. In einer angemessenen Kopie notierte er zwei Partitas und alle möglichen anderen Musikarten von Anna Magdalenas eigener Wahl, wie die Arie aus den Goldberg-Variationen und das Lied Dir, dir Jehova“, BWV 452 sowie Musik von Komponisten wie François Couperin und Bachs Stiefsohn Carl Philipp Emanuel Bach. Zusammen bilden die Notenbüchlein eine bunte Mischung aus Arien, Chorälen und Suiten.

„Bist du bei mir?“ Ist eine der ergreifendsten Kompositionen der Musikgeschichte. Der Text stammt von einem unbekannten Dichter. Bach setzt die einfachen Worte mit der größten Inbrunst in Musik um:

„Bist du bei mir, ich gehe mit Freude
zu sterben und zu meiner Ruhe ‚.
Oh, wie glücklich wäre mein Ende,
es drückte deine lieben schönen Hände
meine treuen Augen! „

                                                                               Charles Daniels  (Tenor)

Bach begann mit dem Musikbuch 1725 und sammelte darin Arien und Lieder, zu denen die Nummern 508 bis 518 im Bach Works Directory (BWV) gehören. BWV 508 „Bist du bei mir, ich gehe mit Freude“ geht auf jüngste Quellen auf einen Satz von  Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749) zurück.

BWV 508

TITEL
„Bist du bei mir“

GENRE
Lied

SERIE
Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach

JAHR
1722-1725

STADT
Köthen / Leipzig

BESONDERE HINWEISE
Nicht von Bach, sondern von Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749)

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
2. November 2018

AUFNAHMEDATUM
12. Mai 2018

STANDORT
 Bartolotti Haus Amsterdam

TENOR
Charles Daniels

ORGAN
Menno van Delft

THEORBE
Fred Jacobs


Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

Video:   To start in the photo or click this text !

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Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 508

Herzliche Grüße

Karin

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Radiotipps 28. und 29. Januar 2013 – Bach und mehr

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28.1.

SRF 2
20.00-22.00
Diskothek im Zweiten
«Nicht von Bach»: Goldberg-Variationen in Bearbeitungen
Natürlich: Die Goldberg-Variationen SIND von Bach. Aber nicht in den Fassungen, die in dieser Diskothek zu hören sind.
Das Werk wurde so populär, dass es heute rund ein halbes Dutzend Bearbeitungen davon gibt, für
die diversesten Besetzungen und mehr oder weniger notengetreu. Thomas Meyer und Franziska Weber diskutieren deshalb nicht nur die jeweiligen Interpretationen, sondern für einmal auch die
Bearbeitungen selbst: Wie verändern oder bewahren sie Buchstaben und Geist von Bachs Musik?

Dies ist eine Wiederholung. Informationen sind auf der Website zu finden. Ebenso kann die
Sendung als Podcast heruntergeladen werden. (Funktioniert auch in Deutschland, habe ich gerade
ausprobiert.)
http://www.srf.ch/sendungen/diskothek/nicht-von-bach-goldberg-variationen-in-bearbeitungen

.
NDR kultur
(20.05)-22.00
nach dem eigentlichen Konzert zur Überbrückung bis zu den Nachrichten:
Gustav Mahler: Lieder eines fahrenden Gesellen
Anne Sofie von Otter, Mezzosopran
Ltg.: John Eliot Gardiner
Aufzeichnung vom 17. Januar 1993 in der Laeiszhalle Hamburg

.

29.01

SWR 2
13.05-14.28
Bachs Violinkonzerte
Freiburger Barockorchester
Beatrix Hülsmann (Violine)
Violine und Leitung: Petra Müllejans und Gottfried von der Goltz

Johann Sebastian Bach:
Violinkonzert a-Moll BWV 1041
Konzert für 2 Violinen d-Moll BWV 1043
Violinkonzert E-Dur BWV 1042
Konzert für 3 Violinen D-Dur BWV 1064R
(Konzert vom 12. Dezember 2012 im Konzerthaus Freiburg)

.
rbb
DLF
21.05-22.50
Grundton D 2012 – Konzert und Denkmalschutz
Johann Sebastian Bach
Solokantaten und Orchesterwerke

JS Bach:
Orchestersuite Nr.1 BWV 1066
Cantata BWV 82a (Ich habe genug)
Violinkonzert E-Dur BWV 1042
Cantata BWV 199 (Mein Herze schwimmt im Blut)

Annette Dasch, Sopran
Dresdner Barockorchester
Leitung: Hans-Christoph Rademann
Aufnahme vom 15.9.12 aus der St. Martinskirche in Zschopau/Sachsen
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Radiotipps für die Neujahrswoche 2013 – noch einmal Weihnachtsoratorium von J.S. Bach und mehr

Zu Beginn des neuen Jahres noch einmal verschiedene Aufnahmen der Kantaten 4 bis 6 des Weihnachtsoratoriums. Dazu noch etwas mehr von Bach und 2 Sendungen, in denen unterschiedliche Interpretationen Bachscher Werke verglichen werden.
Ich wünsche allen Bloglesern mit dieser wunderbaren Musik einen guten Start in das Neue Jahr.
Barbara

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1.1.2012 – Neujahr

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Nordwestradio
13.05 – 15.00
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium BWV 248, 4. – 6. Teil
Gundula Anders und Mona Spägele, Sopran
Bernhard Landauer, Altus
Christoph Prégardien, Tenor
Johannes Happel und Ekkehard Abele, Bass
Balthasar-Neumann-Chor
Deutsche Kammerphilharmonie Bremen
Leitung: Thomas Hengelbrock
.

WDR3
16.05 – 17.45
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium, BWV 248, Kantaten 4 bis 6
Veronika Winter, Sopran;
Wiebke Lehmkuhl, Alt;
Jan Kobow, Tenor;
Markus Flaig, Bass;
Rheinische Kantorei;
Das Kleine Konzert,
Leitung: Hermann Max
.

Dkultur
20.05 – 22.30
Johann Sebastian Bach: Magnificat BWV 243
Carl Philipp Emanuel Bach: Heilig, heilig ist Gott Wq 217
Carl Philipp Emanuel Bach: Magnificat D-Dur Wq 215
Elizabeth Watts, Sopran
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Lothar Odinius, Tenor
Markus Eiche, Bass
RIAS Kammerchor
Akademie für Alte Musik Berlin
Leitung: Hans-Christoph Rademann
Live aus der Philharmonie Berlin

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4.1.2013

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RBB Kulturradio
18.05 – 18.50
Alte Musik
Johann Sebastian Bach: Motetten
Neue Aufnahmen im Interpretationsvergleich:
Armacord & Lautten Compagney – Monteverdi Choir – Kammerchor Stuttgart

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5.1.2013

.
SRF2
14.00 – 16.00
Wiederholung:
Montag, 28. Januar 2013, 20:00 Uhr, Radio SRF 2 Kultur
Diskothek im Zweiten
«Nicht von Bach»: Goldberg-Variationen in Bearbeitungen
Natürlich: Die Goldberg-Variationen SIND von Bach. Aber nicht in den Fassungen, die in dieser Diskothek zu hören sind.
Das Werk wurde so populär, dass es heute rund ein halbes Dutzend Bearbeitungen davon gibt, für die diversesten Besetzungen und mehr oder weniger notengetreu. Thomas Meyer und Franziska Weber diskutieren deshalb nicht nur die jeweiligen Interpretationen, sondern für einmal auch die Bearbeitungen selbst: Wie verändern oder bewahren sie Buchstaben und Geist von Bachs Musik?

Diese Sendung kann nach der Erstsendung auf der Website nachgehört oder heruntergeladen werden.
http://www.srf.ch/sendungen/diskothek/nicht-von-bach-goldberg-variationen-in-bearbeitungen
.

Radiotipps für 9.6.12 bis 15.6.12 – Gardiner und Verdi, Bachfest Leipzig und mehr

Ein wenig spät, aber das folgende Konzert ist noch bis zum 16.6. bei BBC Radio3 zu hören.

9.6.

und die folgenden 7 Tage

BBC
18:00-20:40 (19:00-21:40) ! aber : Dauer 4 Stunden

Verdi’s Rigoletto
Duration: 4 hours
Verdi’s Rigoletto
Presented by Louise Fryer

Duke Of Mantua…..Vittorio Grigolo (Tenor)
Rigoletto…..Dimitri Platanias (Baritone)
Gilda…..Ekaterina Siurina (Soprano)
Maddalena…..Christine Rice (Mezzo-Soprano)
Sparafucile…..Matthew Rose (Bass)
Giovanna…..Elizabeth Sikora (Mezzo-Soprano)
Monterone…..Gianfranco Montresor (Baritone)
Marullo…..Zheng Zhou (Baritone)
Borsa…..Pablo Bemsch (Tenor)
Count Ceprano…..Jihoon Kim (Bass Baritone)
Countess Ceprano…..Susana Gaspar (Soprano)
Usher…..Nigel Cliffe (Tenor)
Page…..Andrea Hazell (Mezzo-Soprano)
Orchestra and Chorus of the Royal Opera
Conductor…..John Eliot Gardiner

Verdi’s tragic and provocative tale of the cynical court jester who,  against his better nature, wreaks havoc with  the lives of  thers. But then the tables are turned and he’s doomed  to bring about the death of the one person he holds most dear – his daughter Gilda.  In this revival of David McVicar’s production for the Royal Opera House, Covent Garden,  conducted by Sir John Eliot Gardiner, Dimitri Platanias is the hunchback jester,  Ekaterina Siurina his daughter Gilda, and Vittorio Grigolo the handsome, amoral Duke  who poses as a penniless student to gain Gilda’s love.

http://www.bbc.co.uk/programmes/b01jqj1g

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14.6.

MDR Figaro
20:05-22:00

Figaro im Konzert – live
Bachfest Leipzig
Uraufführungen der Auftragswerke des Thomanerchores anlässlich des Jubiläums „800 Jahre THOMANA“

Georg Christoph Biller: St.-Thomas-Ostermusik
Johann Sebastian Bach: „Lobet Gott in seinen Reichen“, Kantate BWV 11
Hans Werner Henze: „An den Wind“, Chorstück zu Pfingsten für gemischten Chor und Instrumente
Solisten des Thomanerchores (Sopran, Alt), Martin Lattke, Tenor; Frank Ozimek, Bariton

Ensemble amarcord, Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig,
Leitung: Georg Christoph Biller
LIVE-Übertragung aus der Thomaskirche Leipzig

Beinahe jede Woche eine Uraufführung: Mit diesem Anspruch trat Johann Sebastian Bach 1723 sein neues  Amt als Leipziger Thomaskantor an und komponierte in den ersten drei Jahren seines Dienstes für fast  jeden Sonn- und Feiertag (außerhalb der Advents- und Fastenzeit) eine neue Kantate. Auch andere  Thomaskantoren vor und nach Bach sowie weitere Komponisten der jeweiligen Epochen schufen Werke  für den berühmten Knabenchor, der damit immer wieder Uraufführungen realisierte. An diese Tradition  wird im Jubiläumsjahr 2012 angeknüpft, indem fünf herausragende Komponisten unserer Zeit mit Festmusiken für den Thomanerchor beauftragt wurden. Die Werke sind an fünf Festen des Kirchenjahres (Epiphanias, Ostern, Pfingsten, Reformationsfest, Weihnachten) in der Thomaskirche zu hören – und zwei davon exklusiv in einem Konzert vereint im Rahmen des Bachfestes.

15.6.

MDR Figaro
20:05-22:00

Figaro im Konzert – live
Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Stefan Asbury

Johann Sebastian Bach:
Goldberg-Variationen BWV 988 (Bearbeitung für Orchester von Jochen Neurath)
(Live-Übertragung aus dem Gewandhaus Leipzig – Ausstrahlung in Stereo und Surround)

Dkultur
20:03-22:00

Musikfestspiele Potsdam Sanssouci 2012
Live aus der Friedenskirche Potsdam

Johann Christian Bach:
Symphonie g-Moll op. 6/VI
Sextett C-Dur op. 3
Carl Friedrich Abel: Frena le belle lagrime‹, Arie aus dem Pasticcio ›Sifari‹
ca. 20.50 Konzertpause mit Nachrichten
Joseph Haydn: Sinfonia concertante B-Dur Hob. I:105
Thomas Augustine Arne: ›A soldier tired‹, Arie aus der Oper ›Artaxerxes‹
Georg Friedrich Händel:Concerto grosso G-Dur op. 6/I

Katharine Fuge, Sopran
Orchestra of the Age of Enlightenment
Leitung: Kati Debretzeni

Radiotipps 18.7. – 21.7.2011

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18.7.-21.7. täglich

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Ö1
9:45 – 10:00

Radiokolleg – J. S. Bachs Kunst der Fuge

Die Hohe Schule barocker Kompositionslehre (1). Gestaltung: Martin Adel

„Die Kunst der Fuge“ Johann Sebastian Bachs ist als singuläres Werk in die Musikgeschichte eingegangen – zugleich mit ungezählten Widersprüchen. Zunächst, es ist Fragment geblieben und gilt doch als Schlussstein im Kuppelbau barocker polyphoner Kompositionstechnik. Bach hat die 14 Fugen und vier Kanons – er selbst hat sie als Contrapunctus I bis Contrapunctus XVIII bezeichnet – als Lehrstücke komponiert, heißt es, und doch ist es fast unmöglich, trotz der formalen Strenge der Kompositionstechnik nicht unmittelbar vom Hörerlebnis berührt zu werden.

Auch unterstreicht die Ausdrucksvielfalt die Annahme, es sei die Kunst der Fuge nicht nur für kanonische Lehrzwecke entstanden. Vielleicht spielt hier jedoch auch mit, dass viele in ihr das geniale, aber schon unverstandene Vermächtnis eines einsamen und erblindenden alten Meisters sehen; doch scheint es verbürgt, dass Bach bereits ab 1742 (d. h. acht Jahre vor seinem Tod) die Arbeit an der Kunst der Fuge aufnahm und zu dieser Zeit als hochgeschätzter Komponist und Organist (und als geladener Gast!) mehr reiste als je zuvor.

Andererseits spricht für den Charakter von Modellkompositionen, dass ungeklärt bleibt, für welche Instrumente oder welches Soloinstrument die Sätze von Bach geschrieben wurden. Tatsache ist, dass – abgesehen von Mozarts Requiem – über kaum ein Werk so viele Mutmaßungen angestellt worden sind. Während die einen daran festhalten, Bach sei über der Komposition des Contrapunctus XVIII (mit dem Thema b-a-c-h) verstorben, vertreten andere die Ansicht, die Komposition sei seit 1749 unfertig herumgelegen, weil Bach Wichtigeres zu tun hatte, nämlich die Arbeit an der h-Moll-Messe abzuschließen.

Nicht zu vergessen: gleichzeitig arbeitete Bach in „höherem“ Auftrag an den „Kanonischen Veränderungen über Vom Himmel Hoch“, den „Vierzehn Kanons über die ersten Fundamentalnoten der Goldberg-Variationen“ und am „Musikalischen Opfer“ – mit sechsstimmigen (!) Fugen über ein Thema Friedrichs II. und ebenso ohne Angabe zur Instrumentierung. Aber wie auch immer: am Wunderwerk der Kunst der Fuge ändert das alles nichts.

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18.7.

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BBC-PROMS
1pm

BBC PROMS CHAMBER MUSIC 2011
Live from Cadogan Hall, London
Presented by Catherine Bott

J.S. Bach: ‚Goldberg‘ Variations BWV 988
Mahan Esfahani (harpsichord)

Acclaimed harpsichordist Mahan Esfahani performs a masterwork by J.S. Bach, „composed for music lovers to refresh their spirits“ according to its first edition.

Consisting of an exquisitely beautiful aria and a set of 30 variations, this is one of the great examples of variation form as well as a peak of the keyboard repertoire. These days the Goldberg Variations are often played on the piano by performers who believe the piano is a more communicative instrument, but Esfahani dismisses the views of those who think the harpsichord inexpressive in one word – „absurd!“. Listen to what is sure to be a masterful performance and judge for yourself.

This Prom will be repeated on Saturday 23 July at 2pm.
http://www.bbc.co.uk/programmes/b012llr2

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21.7.

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Deutschlandfunk
21:05-22:50

26.Arolser Barock-Festspiele 2011

Johann Sebastian Bach
Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo a-moll, BWV 1041 und Brandenburgisches Konzert Nr.5 D-dur, BWV 1050

Georg Philipp Telemann
Konzert für Blockflöte, Traversflöte, Streicher und Basso continuo e-moll, TWV 52:e1

Johann Friedrich Fasch
Konzert für Blockflöte, Streicher und Basso continuo F-dur

Dorothee Oberlinger, Blockflöte
Michael Schmidt-Casdorff, Traversflöte
Brecon Baroque, Leitung Rachel Podger

Aufnahme vom 25.6.2011 aus der Fürstlichen Reitbahn Bad Arolsen