Schlagwort-Archive: Ö1

Radiotipps mit „Klassischer Musik“ für den Zeitraum vom 16.2.2015 bis 22.2.2015


Eine schöne Woche wünscht allen

Barbara

———————————————————–

images

16.2.2015

Ö1http://oe1.orf.at/

10.05 Uhr  – 11.35 Uhr

Das Vokalensemble Calmus präsentiert Werke aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Aufgenommen beim Psalm-Festival am 17. April 2014 in der Helmut-List-Halle, Graz. Präsentation: Franz Josef Kerstinger

Dass man im 16. und 17. Jahrhundert zu feiern wusste, das hat das fünfkehlige Vokalensemble Calmus beim Psalm-Festival 2014 unter Beweis gestellt und das Publikum in der Grazer Helmut-List-Halle mit ausgewählten vokalen Kostbarkeiten zu begeistern gewusst.
Etwa, wenn einen die Frühlingsgefühle zum Tanzen und Springen verleiten, wie Morley, Schütz oder Hassler zu vertonen wussten. Banchieri, Lasso oder Schein wieder widmen sich dem Genuss des Weines und den Auswirkungen, wenn man diesen Genuss etwas übertreibt.
„A b’soffene G’schicht“ scheint der „Galgenlieder“-Zyklus von Harald Banter zu sein, den der deutsche Komponist, Arrangeur und Musikproduzent dem Leipziger Vokalensemble auf den Leib geschrieben hat.

Programm

Calmus, Leipzig. Der Wein, der schmeckt mir also wohl
T. Morley: Now is the month of maying
H. Schütz: O primavera / O dolcezze Feritevi
H. L. Hassler: Tanzen und Springen
C. Janequin: Les chants des oyseaux
O. di Lasso: Das Fastnachtsspiel von den Nasen
A.Banchieri: Il Festino nella sera del giovedi grasso
O. di Lasso: Ein guter Wein ist lobenswert; Der Wein der schmeckt mir also wohl
Joh. H. Schein: Frischauf, ihr Klosterbruder mein; So da, mein liebes Bruderlein
Harald Banter: Die Galgenlieder von Christian Morgenstern u.a.

18.2.2015

SRF2 /  http://www.srf.ch/radio-srf-2-kultur

13:45 – 15.00 Uhr

Concerto

Oboenklänge mit Xenia Löffler und der Batzberger Hofkapelle

Georg Friedrich Händel: Oboenkonzert g-Moll HWV 287
Johann Pfeiffer: Orchestersuite G-dur
Georg Friedrich Händel: Konzert für Oboe, Fagott und Orchester g-Moll
Johann Georg Pisendel: Sinfonie B-Dur
Christoph Förster: Oboenkonzert c-Moll

Xenia Löffler, Oboe
Katrin Lazar, Fagott
Batzberger Hofkapelle

———————————————————————–

Ö1 / http://oe1.orf.at/

15.05 – 16.00 Uhr

Apropos Musi

mit Renate Burtscher
Farbenspiele mit Halbtonschritten. Chromatisierung in der Musik.

Um harte, schwere Gänge kreist die Sendung in Aufwärts- und Abwärtsbewegung.
Die Affektenlehre in der Renaissance und im Barock kannte dafür die Figur des „passus duriusculus“, er wurde angewendet, um Schmerz, Leid und Trauer auszudrücken. Beispiele von Claude le Jeune, Gesualdo, Schütz bis Mozart und Reger.

————————————————————————

22.2.2015

SWR2 / http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/otnbb1/index.html

15.05 – 17.00 Uhr

Rudolf Lutz

Dagmar Munck im Gespräch mit dem spiritus rector der St. Galler Bachstiftung

Die St. Galler Bachstiftung hat sich mit monatlich einer neuen Bachkantate einen Namen musiziert. In hervorragender Interpretation sind die entsprechenden Resultate auch auf CD bzw. DVD zu hören. Dafür hat Rudolf Lutz 2006 Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung gegründet. Außerdem hat er sich ein ständiges Ensemble von Solisten aufgebaut – in Zusammenarbeit mit anderen Musikern. Der Schweizer Unruhegeist ist nicht nur langjähriger Organist an der evangelischen Stadtkirche St. Laurenzen in St. Gallen, sondern auch ein international gefragter Cembalist, Dirigent und ein begnadeter Improvisator bzw. Spezialist für historische Improvisationspraxis: Letzteres unterrichtet er auch an der „Schola Cantorum Basiliensis“.

————————————————————————————————————–

Außerhalb der Radio-Sendungen ein

Video der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Diese Dokumentation stellt die J. S. Bach-Stiftung St. Gallen vor. Zu Wort kommt unter anderen der Dirigent Rudolf Lutz. Unter http://www.youtube.com/bachstiftung finden Sie auch die Version mit den Interview-Einspielungen in Schriftsprache.

————————————————————————————————————

  • Kategorie

Werbeanzeigen

Radiotipps 18.7. – 21.7.2011


.

18.7.-21.7. täglich

.

Ö1
9:45 – 10:00

Radiokolleg – J. S. Bachs Kunst der Fuge

Die Hohe Schule barocker Kompositionslehre (1). Gestaltung: Martin Adel

„Die Kunst der Fuge“ Johann Sebastian Bachs ist als singuläres Werk in die Musikgeschichte eingegangen – zugleich mit ungezählten Widersprüchen. Zunächst, es ist Fragment geblieben und gilt doch als Schlussstein im Kuppelbau barocker polyphoner Kompositionstechnik. Bach hat die 14 Fugen und vier Kanons – er selbst hat sie als Contrapunctus I bis Contrapunctus XVIII bezeichnet – als Lehrstücke komponiert, heißt es, und doch ist es fast unmöglich, trotz der formalen Strenge der Kompositionstechnik nicht unmittelbar vom Hörerlebnis berührt zu werden.

Auch unterstreicht die Ausdrucksvielfalt die Annahme, es sei die Kunst der Fuge nicht nur für kanonische Lehrzwecke entstanden. Vielleicht spielt hier jedoch auch mit, dass viele in ihr das geniale, aber schon unverstandene Vermächtnis eines einsamen und erblindenden alten Meisters sehen; doch scheint es verbürgt, dass Bach bereits ab 1742 (d. h. acht Jahre vor seinem Tod) die Arbeit an der Kunst der Fuge aufnahm und zu dieser Zeit als hochgeschätzter Komponist und Organist (und als geladener Gast!) mehr reiste als je zuvor.

Andererseits spricht für den Charakter von Modellkompositionen, dass ungeklärt bleibt, für welche Instrumente oder welches Soloinstrument die Sätze von Bach geschrieben wurden. Tatsache ist, dass – abgesehen von Mozarts Requiem – über kaum ein Werk so viele Mutmaßungen angestellt worden sind. Während die einen daran festhalten, Bach sei über der Komposition des Contrapunctus XVIII (mit dem Thema b-a-c-h) verstorben, vertreten andere die Ansicht, die Komposition sei seit 1749 unfertig herumgelegen, weil Bach Wichtigeres zu tun hatte, nämlich die Arbeit an der h-Moll-Messe abzuschließen.

Nicht zu vergessen: gleichzeitig arbeitete Bach in „höherem“ Auftrag an den „Kanonischen Veränderungen über Vom Himmel Hoch“, den „Vierzehn Kanons über die ersten Fundamentalnoten der Goldberg-Variationen“ und am „Musikalischen Opfer“ – mit sechsstimmigen (!) Fugen über ein Thema Friedrichs II. und ebenso ohne Angabe zur Instrumentierung. Aber wie auch immer: am Wunderwerk der Kunst der Fuge ändert das alles nichts.

.

18.7.

.

BBC-PROMS
1pm

BBC PROMS CHAMBER MUSIC 2011
Live from Cadogan Hall, London
Presented by Catherine Bott

J.S. Bach: ‚Goldberg‘ Variations BWV 988
Mahan Esfahani (harpsichord)

Acclaimed harpsichordist Mahan Esfahani performs a masterwork by J.S. Bach, „composed for music lovers to refresh their spirits“ according to its first edition.

Consisting of an exquisitely beautiful aria and a set of 30 variations, this is one of the great examples of variation form as well as a peak of the keyboard repertoire. These days the Goldberg Variations are often played on the piano by performers who believe the piano is a more communicative instrument, but Esfahani dismisses the views of those who think the harpsichord inexpressive in one word – „absurd!“. Listen to what is sure to be a masterful performance and judge for yourself.

This Prom will be repeated on Saturday 23 July at 2pm.
http://www.bbc.co.uk/programmes/b012llr2

.

21.7.

.

Deutschlandfunk
21:05-22:50

26.Arolser Barock-Festspiele 2011

Johann Sebastian Bach
Konzert für Violine, Streicher und Basso continuo a-moll, BWV 1041 und Brandenburgisches Konzert Nr.5 D-dur, BWV 1050

Georg Philipp Telemann
Konzert für Blockflöte, Traversflöte, Streicher und Basso continuo e-moll, TWV 52:e1

Johann Friedrich Fasch
Konzert für Blockflöte, Streicher und Basso continuo F-dur

Dorothee Oberlinger, Blockflöte
Michael Schmidt-Casdorff, Traversflöte
Brecon Baroque, Leitung Rachel Podger

Aufnahme vom 25.6.2011 aus der Fürstlichen Reitbahn Bad Arolsen

Radiotipps für Weihnachten 2010 u.a. BWV 248


Hallo zusammen,

Weihnachten steht vor der Tür und damit ein übervolles Radioprogramm für die nächste Woche. Ich habe mich bemüht, möglichst alle Übertragungen des Weihnachtsoratorium ausfindig zu machen, deshalb ist die Liste auch recht lang geworden. Es lohnt sich, genau hinzugucken, es sind richtige Schätze darunter. Unter anderem gibt es auch die hochgelobte neue Aufnahme von Chailly sowie eine mehrteilige Reihe von BR klassik von Wieland Schmid über das WO. BBC liefert allerdings die absoluten Höhepunkte. Neben ganz aktuellen Konzerten werden auch viele Proms-Konzerte wiederholt, so auch die Marienvesper mit Gardiner. Ansonsten habe ich das eine oder andere ungewohnte Weihnachtsprogramm mit aufgeführt. Ich denke, nicht nur ich habe die Qual der Wahl…
Ich wünsche Euch jetzt noch eine schöne letzte Adventwoche, viel Vorfreude auf gute Musik, Freude an der Musik und ein schönes friedvolles Weihnachten.
Liebe Grüße
Barbara

BBC-Zeiten sind GMT-Zeiten, wir haben GMT+1 – das nur so nebenbei.

20.12. – 24.12.2010
BBC
12-13 Uhr
Composer of the week
Bach in Köthen

21.12.2010
BBC
19-21:15 Uhr BBC-Zeiten sind GMT-Zeiten, wir haben GMT+1
Performance
Link:  http://www.bbc.co.uk/programmes/b00wh6ky

The Monteverdi Choir & Orchestra, directed by Sir John Eliot Gardiner, in a programme of Bach cantatas for Advent and Christmas.
It is now 10 years since the Bach Cantata Pilgrimage, when the Monteverdi Choir and English Baroque Soloists performed all of Bach’s sacred cantatas throughout Europe. The concert from the Cadogan Hall in London celebrates that anniversary with a programme of cantatas for the festive season.

Programm:
J.S. Bach:
Cantata 61 Nun komm der Heiden Heiland
Cantata 36 Schwingt feudig euch empor
Cantata 151 Süsser Trost, mein Jesus kommt
Cantata 70 Wachet! bechet!

The Monteverdi Choir
The English Baroque Soloists
Sir John Eliot Gardiner conductor.

Deutschlandradio Kultur

21.12.2010 von 22-22:30 Uhr

“ … eine allerunterthänigste Abend Music mit Trompeten und Pauken“
Johann Sebastian Bach und die Universität Leipzig
Von Andreas Glöckner
Wie jüngste Quellenstudien belegen, sind Bachs Beziehungen zur Leipziger Universität enger, als der Forschung bislang bekannt war. Bach, der bereits 1717 die Orgel in der Universitätskirche St. Pauli geprüft und abgenommen hatte, wurde von der Alma mater auch in späteren Jahren noch als Orgelsachverständiger beauftragt. Von Amts wegen war er nur für die Kirchenmusik im „Alten [akademischen] Gottesdienst“ und zu den feierlichen Redeakten der Universität verantwortlich.
Der Thomaskantor beließ es jedoch nicht dabei: Mit den Studierenden musizierte er seit 1729 ein- bis zweimal in den Lokalitäten des Leipziger Cafetiers Gottfried Zimmermann. Für honorige Persönlichkeiten der Alma mater und Mitglieder der kursächsischen Herrscherfamilie erklangen Huldigungsmusiken, Glückwunschkantaten oder Abendserenaden unter seiner Leitung. In seinen letzten Lebensjahren war der Thomaskantor sogar am Verfahren der Stipendienvergabe für ehemalige Thomasschüler beteiligt.

DRS II (Schweiz)
21.12.2010 von 22:30 – 24:00 Uhr
«Magnificat anima mea Dominum»: Advent und Weihnachten im alten Leipzig
Werke von J. Gallus, Rothius, A. u. G. Gabrieli, Ph. Dulichius, O. Lassus, L. da Viadana, C. Merulo, Bodenschatz, J.S. Bach
Vokalensemble und Orchester der Schola Cantorum Basiliensis, Leitung: Dominique Vellard
Konzert der Freunde Alter Musik Basel vom 16. Dezember in der Martinskirche Basel

22.12.2010
DRS II (Schweiz)
von 13:45 – 15:00 Uhr
Der Meister des Meisters: Kantaten von Friedreich Willhelm Zachow dem Lehrer G. F. Händels
F. W. Zachow: Kantate „Meine Seel erhebt den Herren“
F. W. Zachow: Kantate „Lobe den Herrn, meine Seele“
A. Melani: aus: Sonata à 5 für 2 Trompeten, 2 Violinen und B.c.: Canzona, Grave und Vivace
A. Corelli: Concerto grosso fatto per la notte die natale op. 6/8
(Accademia Amsterdam und Capella Frisiae; C. Backes, Solosopran; L. Remy, Ltg. und Orgel; L’Arte del Mondo, Ltg. W. Ehrhardt)

Ö1  (Österreich)
22.12.2010 von 15-16 Uhr
Abenteuer Interpretation
mit Renate Burtscher.
„Jauchzet, frohlocket“. J. S. Bachs Weihnachtsoratorium im Vergleich der Interpretationen
BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli, gemischten Chor und Orchester, die einzelnen Teile – eigentlich sechs Kantaten – wurden erstmals vom Thomanerchor in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in den beiden Hauptkirchen Leipzigs aufgeführt. Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien von Sopran, Alt, Tenor und Bass prägen das Oratorium. Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden.

HR2
22.12.2010 von 20-21:30 Uhr
Notenschlüssel
Bach: Drei Motetten
Aufgeschlüsselt von Paul Bartholomäi
Paul Bartholomäi stellt heute in seinem „Notenschlüssel“ drei Motetten von Johann Sebastian Bach vor: „Komm, Jesu, komm“, „Jesu, meine Freude“ und „Singet dem Herrn ein neues Lied“. Als Mozart im April 1789 auf seiner Reise nach Berlin in Leipzig Station machte, überraschte ihn der Thomanerchor mit der Aufführung der Motette „Singet dem Herrn“. Mozart war begeistert: „Das ist doch einmal etwas, woraus sich was lernen lässt“, und er nahm die Partiturabschrift mit. Der romantische Dichter E.T.A. Hoffmann, selbst ein Komponist, verglich Bachs achtstimmige Motetten mit dem „kühnen, wundervollen Bau des Straßburger Münsters mit all den phantastischen Verzierungen, die künstlich zum Ganzen verschlungen, stolz und prächtig in die Lüfte emporsteigen“. Mehr über den Zauber der Bach’schen Motetten erfahren die Hörerinnen und Hörer von Paul Bartholomäis „Notenschlüssel“.

BBC
22.12.2010 von 19-21:15 Uhr BBC-Zeiten sind GMT-Zeiten, wir haben GMT+1
Performance
Link: http://www.bbc.co.uk/programmes/b00wh725
From BBC PROMS 2010
Presented by Martin Handley
Another chance to hear Sir John Eliot Gardiner conducting the Monteverdi Choir and English Baroque Soloists in Monteverdi’s resplendent Vespers. Published 400 years ago in 1610, Monteverdi’s choral masterpiece is a glorious summation of the different styles of Venetian church music of the 1600s. Sir John Eliot Gardiner and his Monteverdi Choir make the most of the vast spaces of the Royal Albert Hall to perform the music with which they made their Proms debut in 1968.
Monteverdi Choir
English Baroque Soloists
The London Oratory Junior Choir & The Schola Cantorum of The Cardinal Vaughan Memorial School
His Majestys Sagbutts and Cornetts
Sir John Eliot Gardiner (conductor).

Zur Marienvesper gibt es von Gardiner auf YouTube Videos von gesamten Konzert von September 2010:

Link: http://www.youtube.com/view_play_list?p=548494ED4517F7D6

23.12.2010
BR klassik
18 – 19 Uhr
Gabrieli Consort; Gabrieli Players: Paul McCreesh
Michael Praetorius: Lutheranische Messe zum Weihnachtsmorgen, wie sie um 1620 stattgefunden haben könnte

WDR3
23.12.2010 – von 20:05 – 22:00 Uhr
Tage Alter Musik in Herne 2010
Polyphem
Musik im Dreißigjährigen Krieg von Heinrich Albert, Andreas Düben, Johann Erasmus Kindermann, Samuel Scheidt, Johann Hermann Schein, Heinrich Schütz und anderen
Susanne Rydén, Sopran; Stephan MacLeod, Bass; Mieneke van der Velden, Viola da gamba; Bruce Dickey, Zink; Concerto Palatino; L´Armonia Sonora, Leitung: Mieneke van der Velden und Bruce Dickey
Aufnahme aus der Kreuzkirche

BBC
23.12.2010 von 19:30-21:15 Uhr BBC-Zeiten sind GMT-Zeiten, wir haben GMT+1
Performance
Link: http://www.bbc.co.uk/programmes/b00wldpn
Presented by Martin Handley
As part of the 25th annual Christmas Festival from St John’s Smith Square, the Choir of Trinity College, Cambridge and the Orchestra of the Age of Enlightenment, directed by Stephen Layton, present a programme of Christmas music by Bach and Corelli.
Corelli Concerto Grosso op.6 no.8 in G minor, „Christmas Concerto“
Bach: Christmas Oratorio, Parts 1-3
Elin Manahan Thomas soprano
Iestyn Davies countertenor
James Gilchrist tenor
Neal Davies bass
The Choir of Trinity College, Cambridge
Orchestra of the Age of Enlightenment
Stephen Layton conductor.

24.12.2010
NDR kultur
17:30 – 19 Uhr
Weihnachtsoratorium
für Soli, Chor und Orchester BWV 248, Teile 1 – 3
von Johann Sebastian Bach
Bettina Pahn, Sopran / Iris Vermillion, Alt
Thomas Michael Allen, Tenor / Andreas Schmidt, Bass
Chor St. Michaelis / Orchester St. Michaelis
Ltg.: Christoph Schoener
Aufzeichnung vom 18. und 19.12.2010 in der
St. Michaelis-Kirche Hamburg

SWR2
24.12.2010 von 18 – 20:00 Uhr
Johann Sebastian Bach:
Weihnachtsoratorium BWV 248, 1-3-
Martin Lattke (Evangelist)
Carolyn Sampson (Sopran)
Wiebke Lehmkuhl (Alt)
Wolfram Lattke (Tenor)
Konstantin Wolff (Bass)
Dresdner Kammerchor
Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Riccardo Chailly

MDR figaro
24.12.2010 von 20-22:00 Uhr
Weihnacht a-cappella mit dem Calmus Ensemble Leipzig

Gloria-Vertonung kommen ebenso zur Aufführung wie „Die Weihnachtsgeschichte“, die der Komponist Harald Banter eigens für das Calmus Ensemble geschrieben hat. Im zweiten Teil des Konzerts erklingen internationale Weihnachtslieder.

BBC
24.12.2010 von 18:45-21:15
Performance
Link: http://www.bbc.co.uk/programmes/b00wldzp
Presented by Martin Handley
As part of the 25th annual Christmas Festival from St John’s Smith Square, the Orchestra of the Age of Enlightenment and Polyphony, conducted by Stephen Layton, perform Handel’s Messiah.
Handel: Messiah
Polyphony
Orchestra of the Age of Enlightenment
Elin Manahan Thomas soprano
Iestyn Davies countertenor
James Gilchrist tenor
Neal Davies bass
Stephen Layton conductor.

25.12.2010
SWR2
von 10:30 – 12:00 Uhr
Johann Sebastian Bach:
Weihnachtsoratorium BWV 248, 4-6
Martin Lattke (Evangelist)
Carolyn Sampson (Sopran)
Wiebke Lehmkuhl (Alt)
Wolfram Lattke (Tenor)
Konstantin Wolff (Bass)
Dresdner Kammerchor
Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Riccardo Chailly

Deutschlandradio kultur
25.12.2010 von 15-17:00 Uhr
Interpretationen
Alle Jahre wieder …Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratorium
Gast: Ton Koopman
Moderation: Gerald Felber

Deutschlandradio kultur
25.12.2010 von 20-22:00 Uhr
Philharmonie Berlin
Aufzeichnung vom 18.12.10
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium für Soli, gemischten Chor und Orchester
BWV 248 (Kantaten I-III und VI)
Sibylla Rubens, Sopran
Rebecca Martin, Alt
Thomas Laske, Bass
Norbert Ernst, Tenor
Windsbacher Knabenchor
Deutsches Symphonie-Orchester Berlin
Leitung: Karl-Friedrich Beringer

mdr figaro
25.12.2010 von 15:15 – 17:00 Uhr
Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 (Kantaten 1-3)
Sie bestimmen, welche Aufnahme wir spielen!
„Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage“ – Wer kennt ihn nicht, den Eingangschor aus Bachs Weihnachtsoratorium. Die Freude über die Geburt Jesu steht bei Johann Sebastian Bach gleich in den ersten Takten. Doch klingt sie bei jedem Chor, jedem Orchester und jedem Dirigenten anders – der eine setzt auf akzentuierte Frische, der andere auf romantisches Pathos, für wieder andere steht das historische Instrumentarium im Mittelpunkt.

Uns interessiert, welche Aufnahme des Bachschen Weihnachtsoratoriums Ihnen am besten gefällt und warum. Schreiben Sie an MDR Figaro, Kennwort: Weihnachtsoratorium, Postfach 100122 in 06140 Halle oder kontaktieren Sie uns im Internet unter

Link:  http://www.mdr.de/mdr-figaro/musik/7946312.html

HR2
25.12.2010 von 15:30 – 17:00 Uhr
Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 Kantaten 1-3
Christine Schäfer, Sopran / Bernarda Fink, Alt / Werner Güra, Tenor / Gerald Finley und Christian Gerhaher, Bass
Arnold-Schönberg-Chor
Concentus musicus Wien
Leitung: Nikolaus Harnoncourt

rbb kulturradio
25.12.2010 von 17 – 19:00 Uhr
JOHANN SEBASTIAN BACH: WEIHNACHTSORATORIUM BWV 248, 1-3
Veronika Winter, Sopran
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Jan Kobow, Tenor
Markus Flaig, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Hermann Max

NDR kultur
25.12.2010 von 17:30 – 19:00 Uhr
Weihnachtsoratorium für Soli, Chor und Orchester BWV 248, Teile 4 – 6
von Johann Sebastian Bach
Bettina Pahn, Sopran / Iris Vermillion, Alt
Thomas Michael Allen, Tenor / Andreas Schmidt, Bass
Chor St. Michaelis / Orchester St. Michaelis
Ltg.: Christoph Schoener
Aufzeichnung vom 18. und 19.12.2010 in der
St. Michaelis-Kirche Hamburg

WDR3
25.12.2010 von 18:03 – 20:00 Uhr
Johann Sebastian Bach
Weihnachtsoratorium, BWV 248, Kantaten 1 bis 3
Johannette Zomer, Sopran; Annette Markert, Alt; Gerd Türk, Tenor; Peter Harvey, Bass; Chor und Orchester der Nederlandse Bachvereniging, Leitung: Jos van Veldhoven

26.12.2010

Bayern klassik
26.12.2010 von O8:30 – O9:00 Uhr
11:25 – 11:55
15:00 – 15:30
19:00 – 19:35
Johann Sebastian Bach:
Weihnachtsoratorium – Einführung in 4 Teilen
Von Wieland Schmid Wege zur Musik

Bayern klassik
26.12.2010 von 19:25 – 22:00 Uhr
Johann Sebastian Bach: „Weihnachtsoratorium“
Solisten: Rachel Harnisch, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran; Maximilian Schmitt; Tenor; Christian Immler, Bass Chor des Bayerischen Rundfunks Akademie für Alte Musik Berlin Leitung: Peter Dijkstra Aufnahme vom Dezember 2010 im Herkulessaal der Münchner Residenz

HR2
26.12.2010 von 15:30 – 17:00 Uhr
Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 Kantaten 4 – 6
Christine Schäfer, Sopran / Bernarda Fink, Alt / Werner Güra, Tenor / Gerald Finley und Christian Gerhaher, Bass
Arnold-Schönberg-Chor
Concentus musicus Wien
Leitung: Nikolaus Harnoncourt

rbb kulturradio
26.12.2010 von 17-19:00 Uhr
JOHANN SEBASTIAN BACH: WEIHNACHTSORATORIUM BWV 248, Kantaten 4 – 6
Veronika Winter, Sopran
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Jan Kobow, Tenor
Markus Flaig, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Hermann Max

Ö1
26.12.2010 von 19:30-22:00 Uhr
Johann Sebastian Bach: Messe h-Moll, BWV 232, „Hohe Messe“
Concentus Musicus Wien, Dirigent: Nikolaus Harnoncourt; Arnold Schoenberg Chor; Genia Kühmeier und Elisabeth von Magnus, Sopran; Bernarda Fink, Alt; Michael Schade, Tenor; Florian Boesch, Bass (aufgenommen am 17. Oktober im Großen Musikvereinssaal in Wien). Präsentation: Bernhard Trebuch
(Übertragung in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)

————————————————————————————————————

Eine ausführliche Sir Gardiner-Dokumentation zum BWV 248 erhält man auf YouTube von der Bach-Cantata-Pilgrimage 2000 mit dem Beginn am 23.12.1999 aus der Herder-Kirche in Weimar.

Link: http://www.youtube.com/view_play_list?p=891E1FE87369A7E4&feature=bf-title

————————————————————————————————————