20. Juni BACHFEST 2010 – J.E. Gardiner und J.S. Bachs H-Moll Messe in der Thomaskirche

Bachfest2010-Banner am Rathaus Leipzig

Ich empfinde die derzeitige politische, monetäre, wirtschaftliche, kulturelle und soziologische Situation in Deutschland als etwas sich zersetzendes. Von allen Seiten zerfressen und infiltrieren destruktive Kräfte die Grundpfeiler der Freiheit. Der Bundesadler ist satt und zahnlos geworden und läßt die Diffusion religiöser Gefahren, krimineller Elemente, Parallelwelten gepaart mit Werteverlust, Gleichgültigkeit und sinkendem Bildungsniveau zu. Dazu furchtbare Nachrichten über die Zerstörung unserer Lebensgrundlage. Wie kann der Einzelne den Negativ-Sog beeinflussen? Nun gut, als Johann Sebastian Bach sich 1733 an die Komposition der H-Moll-Messe begab, war ihm sicherlich wenig von heutiger, globaler Tragik bekannt, aber seine Situation war durchaus frustrierend und verbesserungswürdig. Der ständige Streit mit dem Leipziger Konsistorium, das seine Arbeit nicht würdigte und ihn ständig vor die Wand laufen liess. August der Starke war gestorben. Da kam die von staatswegen verordnete Landestrauer von 5 Monaten mit verbundenem Musizierverbot ihm gerade recht um dies als schöpferische Zäsur und Neuorientierung zu nutzen. Es entsteht eine „Missa“ von unglaublicher, anspruchsvoller Virtuosität, von spiritueller, weltraumähnlicher Tiefe. Einige Teile wurden neu komponiert, einige sind Parodien, deren musikalischer Grad von ihm warscheinlich noch nicht als gänzlich ausgeschöpft betrachtet wurde. Er wurde belohnt und bekam den Titel des königlichen Hofkompositeurs verliehen, so konnte er seinen Status in Leipzig neu beleben. Er konnte seine schöpferischen Kräfte eben richtig kanalisieren.

Schlussveranstaltung Bachfest2010 in der Thomaskirche Leipzig

Zu der H-Moll Messe von Gardiner hege ich besondere Erinnerungen, war sie doch das erste große Werk, das ich mir vom Munde abgespart und von meinem Englisch-Nachhilfe- und Hunde-Ausführ-Geld gekauft habe.

Mein Lichtstreif am Horizont: Es ist der 20. Juni 2010 , das Konzert, auf das ich mich seit einem Jahr unbändig gefreut habe, ist Wirklichkeit geworden. John Eliot Gardiner, die English Baroque Soloists und der Monteverdi Choir treten in St. Thomas, an meinem heiligsten Ort der Erde auf. Doch die Kirche verlangt Zuhörern und Akteuren einiges ab, ungefähr 2/3 der Zuhörer können am Geschehen nur eingeschränkt, 1/3 sogar ohne visuellen Kontakt, teilhaben. Dazu dann noch eine vollbesetzte Kirche, die die Akustik nicht unbedingt verbessert. Dennoch, Bach und Gardiner in der Thomaskirche, das ist die absolute Königsdisziplin.

Das Innere der Thomaskirche Foto: Werner K.

Seit der Aufnahme von 1985 hat sich einiges getan, 25 Jahre Lebenserfahrung enplus in allen Bereichen der menschlichen Existenz, gleich der Türöffner „Kyrie“ singt das Publikum (und vielleicht auch Gott selbst) schlichtweg an die Wand, so eindringlich ist diese Bitte „Herr, erbarme Dich“, aufgefangen durch das solistisch besetzte Aufspiel als  musikalischem Kniefall. Als dann der Chor Bass einsetzt, sind wir dann endgültig Teil des Ganzen und werden von diesem transzendenten Tornado mit fortgetragen. Bei „Christe eleison“ befinden wir uns dann im „Eye of the storm“, wunderbar leicht, die Solisten passen sehr gut zusammen. Das Gloria habe ich nie schneller, nie besser gehört, spätestens jetzt wird jedem klar, dass er hier eins der besten Ensembles der Welt hört. Interessanterweise weisen gerade Stücke, die ich sonst immer etwas nichtssagend fand, eine neue schwebendere, markantere Kontur auf, so auch das „Qui tollis“, das unglaublich getragen, den Spannungsbogen bis zur Explosion ausgedehnt, piano und forte viel kontrastreicher ist. Dadurch sind einige Stellen im positiven Sinne aggressiver (besonders im Bass und im Alt) und es verleiht der beabsichtigten Botschaft noch mehr Nachdruck.  Ich bin Sir John Eliot Gardiner dankbar, dass er diesmal auf den Einsatz von Countertenören verzichtet hat, die Solisten aus seinem Ensemble sind durchweg eine gute Wahl, so auch die (blutjunge) Altistin, die das „Qui sedes ad dextram patris“ der musikalischen Gardiner-Ideologie entsprechend, schlank aber mit tollem individuellem, warmen Timbre singt. Wir dürfen gespannt sein auf ihre weitere Karriere.

Bachs Exekutive Sir John Eliot Gardiner Foto: Werner K.

In der Pause meint mein Nachbar Roland: „Ich schaue immer nach links“ „Warum?“ „Ich muss sehen, ob die Grabplatte sich bewegt und der große Meister selbst applaudiert.“ Ich breche in Gelächter aus. Meiner Freundin Miriam fehlen die Worte, natürlich wegen der Musik. Der 2. Teil der Messe legt dann an Spannung, Tempo und Anspruch noch mal zu, gerade hier wird es für den Chor besonders anstrengend. „Confiteor“ und „Et expecto“ bestechen durch super herausgearbeitete Stimmgruppen, die den eher sphärischen Stücken eine neue Durchsichtigkeit geben und einen neuen Eindruck von Hell und Dunkel vermitteln.

Meister, am besten Du steigst da raus, die Akustik ist dann besser !!!! Foto: Werner K.

Wer sich nach diesem Konzert die 1985 er Aufnahme zu Gemüte geführt hat oder sie einfach noch im Ohr hat, dem ist sicher aufgefallen, dass selbst „Et ressurrexit“ noch eine Spur schneller genommen wurde, die Musik verträgt das, seine Musiker können das, ich finde sie schneller noch runder, noch tanzbarer und faszinierender. Nach diesem Feuerwerk der Auferstehung und der Lobpreisung lassen uns Bach und Gardiner noch einmal in tiefe Kontemplation fallen mit „Agnus Dei“, die Altistin singt dies im Superpianissimo und es fühlt sich an, als wenn Jesus selbst neben uns am Kreuz hinge und uns in sein Leiden mit einbezöge, um von einer Schattenseite des Lebens ein neues Tor zu einer anderen Zukunft zu durchschreiten. Das Ende bleibt offen und alle guten Geister (ich will schwer hoffen, dass ALLE dagewesen sind) lassen uns mit dem Segen „Dona nobis pacem“ entschweben. Barbara, ich hab´s auch nie schöner und gewichtiger gehört!

Der Wunsch nach Frieden ist der stets aktuellste, universellste der Menschheit, er ist nicht greifbar, aber er bedeutet auch immer ein Aufrichten und läßt nach vorn blicken, auch und gerade jetzt und immer wieder „zu unseren Zeiten“.

Ich habe nicht kontrolliert, ob die Grabplatte im Chor versucht wurde aufzuhebeln. Bach wäre stolz gewesen. Es war eine Aufführung in der eindeutig der Chor als Protagonist im Vordergrund stand, daher wurde bewusst auf starallüren-artige Solisten im Sinne des Einfügens ins Gesamtkunstwerk und in den Gesamtklang verzichtet.

Thomaskirche h-moll Messe BWV 232 "The Monteverdi Choir" Standing Ovatione..!! Fotorechte: Thaddäus Bärenkopf

Dieser Chor ist wie ein gut gerittenes Pferd mit enormem Bewegungspotenzial, das sich aufmerksam, vertrauensvoll mit weicher Verbindung an das Gebiss dehnt und taktrein, bergauf, mit der Hinterhand unter den Schwerpunkt galoppiert. Als wäre das noch nicht genug, gehts noch besser, gibt man die Zügelverbindung eine Handbreit vor- und galoppiert direkt in den Himmel zu den Sternen… (Alleine bei dieser Vorstellung mit der Musik dazu bekomme ich noch im nachhinein feuchte Augen).

Dieser 20.06. wird allen sicher noch lange in Erinnerung bleiben, es war ein ganz tolles Treffen mit allen Forianern, die extra nach Leipzig gekommen sind, Alex danke auch für das Organisieren der Generalprobe – ein echtes Erlebnis, super dass wir unsere Emotionen noch in der Restauration um die Ecke ein wenig abkühlen lassen konnten, das Highlight 2010. Seid alle herzlich gedrückt,

Claudia

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10 Gedanken zu „20. Juni BACHFEST 2010 – J.E. Gardiner und J.S. Bachs H-Moll Messe in der Thomaskirche

  1. Volker

    Hallo Claudia,

    nun ist deine meisterhafte Rezension vom Abschlusskonzert mit der h-moll Messe von Sir Gardiner, EBS und dem Monteverdi Choir aus der Thomaskirche Leipzig im Blog veröffentlicht. Zu Bach’s Werk hast Du eine vortreffliche Formulierung gefunden:

    „Es entsteht eine „Missa“ von unglaublicher, anspruchsvoller Virtuosität, von spiritueller, weltraumähnlicher Tiefe.“

    Genau so haben wir es mit den Blog-Teilnehmern zum Leipziger Abschlusskonzert miterleben können, wie tiefgründig und emotional Gardiner das Werk aufführte, war allen höchsten Ansprüchen gerecht geworden und wurde zu einem traumatischen Erlebnis das unvergessen bleiben wird.

    Das Feilen am Werk, Stellproben der Trompeter, Unterweisung der Gesangs-Solisten, Erläuterung des Werkes an die Mitwirkenden (Monteverdi Choir und Orchester) war am Nachmittag zur Probe ein pures und künstlerisches Erlebnis ersten Ranges. Beim Betreten der Empore zur Probe war ich der Meinung, na, das wird wohl eine Routine-Probe werden zumal sie das Werk bereits schon in Dortmund und Königslutter aufgeführt hatten. Umso erstaunter wurde ich, wie im kleinsten Detail alles abgesprochen und durchgespielt wurde, nichts war von einer Routine-Probe zu bemerken, im Gegenteil, man konnte den Eindruck gewinnen, sie proben dieses großartige Bach-Werk zum ersten Mal. Mich fesselte diese Unbekümmertheit, Lockerheit und Freudigkeit aber dann auch wieder die Ernsthaftigkeit aller Protagonisten. Es wurde zu einem Traumnachmittag für mich, den ich nicht vergessen werde.

    Es war einfach schön, dass wir Forianer uns alle vorher am Bachdenkmal zu dieser Probe getroffen haben – uns Wiedersehen und kennenlernen konnten und dann als eine Gemeinschaft dieses alles hautnah miterleben durften. Die Gesichter danach sprachen Bände, wouw, was war das Genial..!! @Leen, danke, dass Du uns kurzzeitig besucht hast, das nächste Mal wirst Du bitte länger unter uns weilen.

    Getoppt wurde es dann endgültig am Frühabend mit dem Abschluss-Konzert. Mit dem Einsetzen des „Kyrie“ brachen bei mir alle Dämme und musste es einfach mitsummen. Wie schnell war mit dem berührenden „Dona nobis pacem“ dieser Traum so schnell wieder ausgeträumt, diese Aufführung wurde zu einem Meilenstein in 2010. Sir Gardiner hatte es wieder einmal geschafft, mich vollends in seinen Bann zu ziehen und ein Werk mitzuerleben, welches gespickt war mit traumatischer Musik in Vollendung. Danke Sir Gardiner, EBS und Monteverdi Choir für diesen unvergleichlichen Abend und hoffe auf ein baldiges Wiedersehen zum Bachfest in Leipzig.

    Liebe Grüsse an alle Bach-Freunde

    Volker

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  2. muriel

    Hallo, trotz aller Gefühle, mich würden mal die Namen der Solisten interessieren. So geheim können die doch nicht gewesen sein. Sollte nur der Name Gardiner zu verifizieren sein oder überlas ich die anderen? Neben Vielem, das ich als Leserin der beiden Berichte durchaus nicht nachvollziehen kann, nur die ewige Frage; War nur das Leipziger Konsistorium furchtbar oder nicht auch der Meister Bach, dessen Briefe schon eine merkwürdige Sprache sprechen. Ich hätte Bach nicht zum Nachbarn haben mögen. Und die Klage über die böse Welt, also ich bin froh, dass der Bundesadler keine Zähne hat und bin auch überzeugt, dass der Sir und seine Helden zur Umweltzerstörung so beitragen wie wir alle.

    Liebe Grüße
    muriel

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    1. Claudia

      Hier die Solisten:
      Lenneke Ruiten/Esther Brazil-Sopran
      Heather Cairncross / Meg Bragle-Alt
      Peter Davoren-Tenor
      Alexander Ashworth/ Samuel Evans/ Jonathan Sells-Bass

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  3. Alexander

    Hallo Gardinerfanwelt und hallo Claudia! Da hast du ja wieder mal einen wuchtigen Post hingelegt 🙂 Die soziale Stimme hat hier ihren Platz, Bach selbst gehörte zu denen, die hätten steinreich sein müssen, wäre es nach Lebensleistung gegangen. Aber er war nicht nur arm sondern notleidend, übrigens nicht nur er sondern auch seine Frauen und Kinder. Von seiner Um-Humierung in die Thomaskirche (falls es das Wort gibt) wird noch heute erzählt in Leipzig. Sie muss sehr sehr prosaisch vonstatten gegangen sein – wenn du dabei gewesen wärst, Claudia! Alex

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  4. yo

    Liebe Gardiner- und Bachfreunde!
    Ich lese immer von „Konsistorium“. Welches Kirchengericht bzw. welche Kirchenbehörde ist gemeint? Bach war in Leipzig Musiklehrer (Kantor) an der Thomasschule und mangels universitärem Studium in Leipzig nur dritte und letzte Wahl. Seine meisten Querelen hatte er mit seinen Schulvorgesetzten, dem Rektor und dem Ko-Rektor, aber auch in seiner Funktion als Director musicae mit dem Rat der Stadt Leipzig. Also suchte er königlich polnischen und herzoglich sächsichen Schutz und Beistand. August der Starke konnte nur durch Übertritt vom protestantischen zum katholischen Glauben König von Polen werden. Folglich mußte Bach ihm 1733 als Geschenk zusammen mit seinem Ernennungs-Gesuch zum Hofkompositeur eine katholische -ergo lateinische – Missa offerieren. Wie wir wissen, hat das erst nach einigen Jahren geklappt; der König war am 1.2.1733 verstorben und sein Sohn August II. hatte zunächst Wichtigeres zu tun.
    LG
    yo

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  5. yo

    Liebe Bachfreunde,
    viele von Euch waren sicher schon einmal in der Thomaskirche in Leipzig und haben – ähnlich wie ich – andächtig vor Bachs Grabplatte im Chorraum gestanden. Die Frage, dich sich mir dort auftat, war: Wenn Bachs Tod von der Leipziger Obrigkeit mit einer gewissen Erleichterung registriert wurde, warum sollte man ihm denn die hohe Ehre einer Bestattung an so prominenter Stelle gewährt haben? Tatsächlich war Bachs ursprüngliches Grab auch an ganz anderer Stelle.

    Nach alten Quellen soll JSB in der Nähe des Eingangs zur Leipziger Johanniskirche, etwa sechs Schritte von der Südpforte entfernt, am 31. Juli 1750 bestattet worden sein. 1894 stand ein Um- und Neubau der Kirche an, der Bachs Grab zerstört hätte. Daraufhin forschte eine Gruppe von Gelehrten unter der Leitung des Pathologen Dr. Wilhelm His nach Bachs letzter Ruhestätte. Aus schriftlichen Unterlagen wusste man, dass 1750 nicht mehr als zwölf Personen in Eichensärgen beigesetzt wurden. Doch welcher davon war Bachs?
    Nahe der Südmauer wurden drei Särge freigelegt: Zwei waren aus Fichtenholz, einer bestand aus Eiche. Dieser enthielt das gut erhaltene Skelett eines Mannes, der etwa 1,70 m groß gewesen sein musste; es wies einen massiven Kopf und einen kräftigen Körperbau auf. Die Gebeine und der Sarg wurden auf jede denkbare Art überprüft. Der Bildhauer Karl Seffner fertigte eine Gesichtsmaske nach dem Schädel an. Die Maske entsprach weitgehend den bekannten Bachporträts. In seinem 1895 publizierten Bericht fasste Dr. His das gesamte Beweismaterial zusammen. Die versammelten Wissenschaftler zogen daraus den Schluss, dass es sich tatsächlich nur um Bachs Skelett handeln könne. Die Gebeine wurden dann in einem Sarkophag unter dem Altar der neuerrichteten Johanniskirche beigesetzt. Hier verblieben sie annähernd ein halbes Jahrhundert.
    Da die im Zweiten Weltkrieg zerstörte Johanniskirche nicht wieder aufgebaut wurde, überführte man Bachs Gebeine am 28. Juli 1949, seinem 199. Todestag, in die Thomaskirche, wo sie in einem neugeschaffenen Sarkophag inmitten der Stufen zum Chor, seit der Neugestaltung des Kircheninneren im Chorraum selbst, eine würdige Stätte fanden.

    Es gibt an Bachs Tod und Beisetzung nichts Aufsehen erregendes: Kein Prunkbegräbnis wie bei Händel, kein tatsächliches oder vermeintliches Armengrab wie bei Mozart. Da stirbt ein hochangesehener Thomaskantor in einem für die damalige Zeit betagten Alter. Das ist der Lauf der Welt. Keine Nachricht meldet, wer ihn zu Grabe geleitet hat, oder ob ihm seine Thomaner die letzte Ehre erwiesen haben. Kein Grabstein wurde ihm gesetzt, weder von der Stadt, von der Schule, der Kirche noch von seiner Frau Anna Magdalena oder seinen Söhnen. Für ein großes Publikum, das ihn hätte betrauern können, hatte er ohnehin nicht gewirkt! Unter Musikkennern wird er als großartiger Klavier- und Orgelvirtuose, als einzigartiger Kontrapunktiker und starker Harmoniker gut 50 Jahre weiterleben. Danach bricht seine wirklich große Zeit an: Man beginnt sein einzigartiges musikalisches Universum zu bewundern, ohne dieses jedoch jemals ausmessen zu können.

    yo

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  6. Iris Budde

    Liebe Claudia,
    erst einmal ein dickes Danke für Deinen tollen Beitrag.
    Mir ging`s genau wie Dir: ich habe mich fast ein Jahr lang auf diese Aufführung gefreut. Ehrlich gesagt, ich bin jetzt noch überwältigt von dem Erlebten (Gehörten). Ich werde diesen Tag nie vergessen und meine Ohrwürmer, angefangen beim „crucifixus est“ bis zum „dona nobis pacem“ begleiten mich immer noch und lassen mich einfach noch nichts anderes hören.
    Lieben Gruss
    Iris

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  7. Thaddäus Bärenkopf

    Hallo!

    So sehr es natürlich schmeichelt, dass mein Foto vom Schlussapplaus gefallen hat, so sehr hätte es mich gefreut, vor dessen Verwendung gefragt zu werden…

    Beste Grüße,
    TB

    Antworten
  8. Volker

    Lieber Thaddäus,

    da Du dich als Besitzer des verwendeten Fotos gemeldet hast, danke ich Dir für die Genehmigung, das Foto verwenden zu dürfen. Es freut mich, dass Dir durch den Artikel hier im Blog über das Gardiner-Konzert in der Thomaskirche – Bachfest 2010 – das wunderbare Konzert wieder in Erinnerung gerufen wurde.

    Schönes Wochenende und Grüße
    Volker

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