Archiv für den Monat Oktober 2008

Gerhard Weinberger in der Erlöserkirche Detmold, Orgelmusik aus seinen Gesamteinspielungen von Bach


Hallo Orgelgemeinde in OWL,

Professor Gerhard Weinberger, Dozent für Orgel und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik in Detmold,

( Fotorechte: V. Hege ) Organist: Prof. Gerhard Weinberger, Detmold, Von Detmold Erlöserkirche_Orgelkonzert: Gerhard Weinberger am 30.10.08 19:30

hat eine öffentliche Veranstaltung am 30. Oktober 2008, um 19:30 Uhr in der Ev.-Ref. Erlöserkirche am Markt in Detmold, im Volksmund auch „Marktkirche“ genannt.

(Marktkirche) Evangelische-reformierte Erlöser-Kirche am Markt, Detmold

Prof. Gerhard Weinberger, hat vor 12 Jahren mit dem Großprojekt begonnen, sämtliche Orgelwerke (311 Orgelwerke), von Johann Sebastian Bach, auf historischen Orgeln der Bachzeit – einzuspielen. Das Projekt wurde im Frühjahr 2008 für das heimische Unternehmen:

„Label c p o „ , – Gesamt-Einspielung dort zu beziehen

mit insgesamt 22 CD-Veröffentlichungen zum Preis von 49,99 Euro, beendet.

Aus diesem Anlass lädt Prof. Gerhard Weinberger zu einem einstündiges Orgelprogramm an der Oestreich-Orgel in die Erlöserkirche am Markt in Detmold ein. Der Eintritt beträgt 6,00 Euro.

Ankündigung als Flyer: (Von Upload-Bilder für den Blog Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000)

Zu Vergrößerung des Bildes in das obige Bild klicken..!!

Alle Orgel-Fans aus OWL sollten diese Gelegenheit nutzen und in die (Marktkirche, im Volksmund so genannt) offiziell: Ev. Ref. Erlöserkirche am Markt nach Detmold kommen.

Die Oestreich – Orgel der Detmolder Erlöserkirche (Marktkirche)
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You Tube: Prof. G. Weinberger spielt J.S. Bach

Passacaglia in C BWV 582

Weitere Konzert-Termine mit Prof Gerhard Weinberger in Detmold und Umgebung:

Freitag, 31. Oktober 19.00 – 22.00 Uhr und
Samstag, 01. November 10.00 – 13.00 Uhr
Kirche St. Marien Orgel-Workshop „Olivier Messiaen“
Leitung: Prof. Gerhard Weinberger
Kursgebühr € 40,00 Anmeldung über E-Mail an: burkhard_geweke@web.de
Die Veranstaltungen sind öffentlich, Zuhörer sind herzlich willkommen!

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Samstag, 01. November
20.00 Uhr – 23.00 Uhr
Kirche St. Marien
Musikalische Nacht zum 100. Geburtstag von Hugo Distler und Olivier Messiaen
darin: La Nativité du Seigneur, Totentanz und Werke für Blechbläser-Quintett
Prof. Gerhard Weinberger, Orgel
Johannes Heckmair, Querflöte
Stefan Gohlke, Sprecher
Brass Consort Köln aus Blechbläser des WDR-Sinfonieorchesters
MarienKantorei Lemgo
Leitung: Rainer Johannes Homburg
in den Pausen Bewirtung
Preiskategorie A

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Am 14. Dezember 2008 in Closter Corvey-Höxter um 17:00 Uhr in der Abteikirche mit dem Weihnachts Oratoium, Teil 1-3, von Johann Sebastian Bach.

Nähere Informationen unter dem nachstehenden LinK:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2008/04/js-bach-weihnachtoratorium-1-3-teil-am.html

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Wiederholungs-Konzert J.S. Bach Weihnachtsoratorium:

Mittwoch, 17.12.2008

Kath. Pfarrkirche Heilig Kreuz, 20:00 Uhr

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium (Kantaten 1-4)

Barockakademie der HfM Detmold
Instrumentalsolisten-Ensemble
Leitung: Ulrike-Anima Mathé
Vokalsolisten-Ensemble
Leitung: Gerhard Weinberger

Eintritt 20 EUR – Studierende / Schüler frei

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Orgel-Konzert Prof. Gerhard Weinberger:

Sonntag, 16.11.2008

St. Johannes Baptist, Paderborn-Wewer, 17:00 Uhr

Orgelkonzert: Olivier Messiaen, „La nativité du seigneur“

Gerhard Weinberger, Orgel – Eine Veranstaltung im Rahmen des MESSIAEN-Festivals 2008

Eintritt frei

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Orgelkonzert Prof. Gerhard Weinberger (Detmold/München)

Christuskirche Detmold, Sonntag, 21. Dezember 2008, 18 Uhr

Freie und choralgebundene Werke zu Advent und Weihnachten von Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Johann Gottfried Walther, Harald Genzmer u.a.

Eintrittsprogramme zu € 10,– (ermäßigt € 7,– für Schüler und Studenten) an der Abendkasse.

——————————————

Grüsse
Volker

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Gardiner mit Mozart-Einspielungen


Hallo zusammen,

die Frage von @Alex, warum Gardiner noch nicht die Krönungsmesse von W.A. Mozart eingespielt hat, ist für mich der Anlass, in loser Reihenfolge einmal bemerkenswerte Mozart-Einspielungen durch Sir Gardiner im Forum vorzustellen.

Heute ist es von W.A. Mozart die „Grosse Messe C-Moll, KV 427“ – die in London im Kalenderjahr 1986 von Philips eingespielt wurde.

Cover: Mozart, Grosse Messe c-moll, KV 427 bei “ amazon ab 9,57 € „

Diese CD ist atemberaubend gelungen und lebt von überragenden Gesangs-Solisten / innen. An erster Stelle möchte ich den 1. und 2. Sopran mit „Sylvia Mc Nair“ und „Diana Montague“ benennen, das ist Mozart-Gesang per excellence. Wie gehabt, der Monteverdi Choir in einer Glanzvorstellung. Diese CD gehört zu meinen Gardiner-Schätzen und höre sie immer wieder gerne, es ist eine sehr zu empfehlende Einspielung und könnte jeden Gardiner-Freund mehr als erfreuen..!!

Wer sie noch nicht besitzt, bekommt eine kleine Kostprobe:

Hörprobe: Mozart, Grosse Messe c-moll, KV 427 Satz 1 „Kyrie“

Wer besitzt Gardiner-Aufnahmen von Mozart, das würde mich einmal interessieren.

Grüsse
Volker

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Gardiner mit Mozart-Einspielungen


Hallo zusammen,

die Frage von @Alex, warum Gardiner noch nicht die Krönungsmesse von W.A. Mozart eingespielt hat, ist für mich der Anlass, in loser Reihenfolge einmal bemerkenswerte Mozart-Einspielungen durch Sir Gardiner im Forum vorzustellen.

Heute ist es von W.A. Mozart die „Grosse Messe C-Moll, KV 427“ – die in London im Kalenderjahr 1986 von Philips eingespielt wurde.

Cover: Mozart, Grosse Messe c-moll, KV 427 bei “ amazon ab 9,57 € „

Diese CD ist atemberaubend gelungen und lebt von überragenden Gesangs-Solisten / innen. An erster Stelle möchte ich den 1. und 2. Sopran mit „Sylvia Mc Nair“ und „Diana Montague“ benennen, das ist Mozart-Gesang per excellence. Wie gehabt, der Monteverdi Choir in einer Glanzvorstellung. Diese CD gehört zu meinen Gardiner-Schätzen und höre sie immer wieder gerne, es ist eine sehr zu empfehlende Einspielung und könnte jeden Gardiner-Freund mehr als erfreuen..!!

Wer sie noch nicht besitzt, bekommt eine kleine Kostprobe:

Hörprobe: Mozart, Grosse Messe c-moll, KV 427 Satz 1 „Kyrie“

Wer besitzt Gardiner-Aufnahmen von Mozart, das würde mich einmal interessieren.

Grüsse
Volker

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Als neuer Organist an der Stadtkirche St. Wenzel, Naumberg, David Franke


Hallo,

David Franke ist neuer Organist am St. Wenzel. Er übernimmt das Amt von Irene Greulich, die seit 1971 an der Naumburger Hildebrandt-Orgel wirkte, wie das Naumburger Kulturamt am Freitag mitteilte.

Von Wirkungsstätten von J.S. Bach, Nord- Mitteldeutschland, Orgeln, Kirchen, etc. (Copyright © V. Hege)
Foto. Stadtkirche St. Wenzel, Naumburg

(Fotorechte: Petri-Nikolai-Freiberg). Jungorganist: David Franke

Bild-Copyright: Von Wirkungsstätten von J.S. Bach, Nord- Mitteldeutschland, Orgeln, Kirchen, etc. (Copyright © V. Hege)
Foto: Die berühmte Hildebrandt-Orgel in St. Wenzel, Naumburg

Der 28-jährige gebürtige Freiberger hat in Stuttgart Kirchenmusik studiert und an der Universität der Künste in Berlin Solistenklassen für Orgel und Orgelimprovisation absolviert. Im Frühjahr 2004 war er außerdem Auslandsstipendiat an der Royal Danish Academy of Music in Kopenhagen. 2008 gewann er den Publikumspreis beim Internationalen Orgelimprovisationswettbewerb im niederländischen Haarlem und den Internationalen Orgelwettbewerb «Grand Prix de Chartres».

Interessenten können Franke an der Hildebrandt-Orgel im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Orgel punkt Zwölf» noch am 25., 26. und 29.Oktober jeweils von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr erleben. Außerdem sind für den 2. Adventssonntag (7. Dezember) um 17.30 Uhr und für den Silvesterabend (21.00 Uhr) Orgelkonzerte geplant.

Informationen von St. Wenzel mit Konzertangaben über den nachstehenden Link:

http://www.hildebrandt-orgel.de/kultur/web/de/hildebrandt_orgel_konzerttermine.php

„Orgepunkt Zwölf“ im Internet die Termine, Link nachstehend:

http://www.hildebrandt-orgel.de/kultur/web/de/hildebrandt_orgel_punkt_zwoelf.html

Allen Orgel-Liebhabern kann ich ein Konzert in St. Wenzel, Naumburg, mit der berühmten Hildebrandt-Orgel, abgenommen von J.S. Bach und Silbermann, wärmstens empfehlen.

Eine Hörprobe von der Hildebrandt-Orgel, mit dem BWV 896, Präludium + Fuge A-Dur, stelle ich zur Verfügung. Am linken Rand das seitenverkehrte Dreieck bitte anklicken und ein wenig Geduld, ein Download beginnt.

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Eine Bildergalerie von @Wolfgang zur Verfügung gestellt, aktualisiere ich mit dem 12.11.2008

Zur größeren Ansicht in das jeweilige Bild k l i c k e n..!!







Grüsse
Volker

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BR-Klassik meldet: Konzerte mit dem Dirigenten Gardiner


Hallo,

wer Reiselust verspürt, kann folgende Konzert-Termine mit einem Besuch in München verbinden, als Gast-Dirigent ist Sir J.E. Gardiner verpflichte worden.

Hier die Termine im November 2008:

Donnerstag | 13.11.2008 | 20.00 Uhr

Symphonieorchester
John Eliot Gardiner | Piotr Anderszewski
2. Abo A, 1. Tag | Werke von Dmitrij Schostakowitsch, Béla Bartók und Antonín Dvorák [Symphonieorchester] : Symphonieorchester – John Eliot Gardiner | Piotr Anderszewski

Freitag | 14.11.2008 | 20.00 Uhr

Symphonieorchester
John Eliot Gardiner | Piotr Anderszewski
2. Abo A, 2. Tag | Werke von Dmitrij Schostakowitsch, Béla Bartók und Antonín Dvorák [Symphonieorchester] : Symphonieorchester – John Eliot Gardiner | Piotr Anderszewski

Es könnte sein, dass BR-Klassik das Konzert überträgt.
Link:
http://www.br-online.de/br-klassik/br-symphonieorchester/konzertkalender-DID1218037594051/konzert-termine-saison-2008-09-br-symphonieorchester-ID1218544652869.xml

Grüsse
Volker
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Label Monteverdi: SDG 150, Vol.17 ist kurz vor der Auslieferung


Hallo,

wie ich bereits von @Alex, persönlich gehört habe, steht die letzte Veröffentlichung für dieses Jahr kurz vor der Auslieferung:

Click here Gardiners-Reisetagebuch for a German Translation of the sleeve notes.

Hier klicken zur „Meinungsäußerung“ von Gabriele Cassone Horn, Trompete
zur SDG 150 Vol. 17

Hörproben und Bestellung der CD’s über j p c – „

oder bei
amazon“

SDG 150, Vol. 17, 2 CDs,

folgende Hörproben sind beim Label „Monteverdi-SDG“ abrufbar:

SDG 150 disc 1 –
1. Lobe den Herrn, meine Seele BWV 143
– no. 1 Coro
Stream Audio
18. Geliebter Jesu, du allein BWV 16
– no. 5 Aria: Tenor soloist: James Gilchrist
Stream Audio
SDG 150 disc 2 –
3. Fürchte dich nicht, ich bin mit dir BWV 153
– no. 3 Arioso: Bass soloist: Peter Harvey
Stream Audio

Schönes Wochenende und Grüsse

Volker

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Im Archiv: DIE ZEIT – Sir J. E. Gardiner


Hallo,

alle die vom Forum gerne in alten Archiv-Beiträgen stöbern möchten, gebe ich hier einen Link zur Zeitung:
DIE ZEIT bekannt, es sind auch heute noch sehr aktuelle Themen, teilweise lässt sich der Werdegang von Sir John Eliot Gardiner so nachverfolgen. Ob es sich um CD-Einspielungen aus der Vergangenheit handelt oder sonstige Themen, hier wird jeder Gardiner Freund fündig, aber….. man braucht sehr viel Zeit dafür, das Angebot ist riesig.

Von Interne Fotos für „Blog Diskussionsforum Bach Cantata Pilgrimage 2000“

Hier geht es zum Link: Zeitung – D I E Z E I T –

Wünsche viel Spaß beim Stöbern und Lesen, teilweise ist die Artikel-Serie nach Jahres-Datum sortiert, aber Vorsicht, man wird auch auf Folgeseiten wieder in die Vergangenheit oder Zukunft verlinkt.

Grüsse
Volker

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Bei der Zeitschrift Gramophon ist ein Bericht über Gardiner erschienen


@Barbara sagt:

Hallo,

bei der Zeitschrift „Gramophone“ ist in der Ausgabe: Oktober 2008 ein Bericht über Gardiner und seine Brahms-Interpretation erschienen.

Gramophone Ausgabe Oktober 2008

„Wer mehr wissen möchte, kann sich an mich privat wenden“

Grüsse
Barbara

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Ein nennenswertes Nachschlagewerk über die Symbolik bei J.S. Bach


Hallo zusammen,

ein mehr als bemerkenswertes Nachschlagewerk über die Symbolik in den Werken von Johann Sebastian Bach – möchte ich hier vorstellen.

zu erwerben bei amazon für 8,64 € oder günstiger..!! (Gebraucht)

Kurzbeschreibung:

Dieses Buch hilft die vergessene und verborgene Sprache der Symbolik in den Werken Bachs zu erkennen. Ungemein fesselnd ist die Übereinstimmung von Text, musikalischen Formen und Figuren und theologischen Symbolen. Bach hat sie aus alten Traditionen übernommen, aber in schöpferischer Kraft weiterentwickelt.

Eingehende Untersuchungen der Werke und vor allem der Bach’schen Handschriften brachten eine Fülle von symbolischen Zeichen und Hinweisen auf Psalmworte als Interpretation der biblischen Aussage zutage. Das Buch gibt zunächst eine Einführung und Übersicht über die verschiedenen Mittel, die Bach bei der musikalischen Wiedergabe der Texte einsetzt. Es folgt eine umfassende Darstellung der symbolischen Bedeutung aller Instrumente in seinen kirchenmusikalischen Werken.

Dieses Nachschlagewerk kann ich jeden Bachfreund wärmstens empfehlen.

Grüsse
Volker

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Suche mit Stichwörtern nach Beiträgen im Blog – Diskussionsforum J.S. Bach


Hallo,

es besteht die Möglichkeit, im Blog mit Stichwörtern oder kleinen Sätzen nach Beitragen aus der Vergangenheit zu suchen.

Oben Links am Blogseiten-Anfang ist das Zeichen B danach erfolgt ein weisses Eingabefeld, hier ist das Stichwort oder Stichwörter oder ein kleiner Suchsatz einzugeben, nach der Eingabe rechts neben dem Eingabefeld das Feld: BLOG DURCHSUCHEN mit der Mous anklicken. Nach dieser Aktion müssten die entsprechenden Seiten aufgelistet angezeigt werden.

Unten in dem Bild habe ich als ein Beispiel in das Suchfeld Gardiner SDG 147 eingegeben, aber bitte – n i c h t – v e r g e s s e n , – das daneben stehende Feld: BLOG DURCHSUCHEN anzuklicken.. !!!!

danach bekomme ich anschließend die entsprechende Seite angezeigt.

Probiert es einmal aus und meldet Euch, wenn es nicht klappen sollte.

Schönen Sonntag und Grüsse

Volker

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Taschenbuch, Das Weihnachsoratoium, J.S. Bach


Hallo,
es naht sich so langsam wieder das Weihnachtsfest und das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach wird wieder angehört oder ein Konzert-Besuch steht an.
Darüber gibt es eine neuzeitliche Beschreibung über das „WO“ von J.S. Bach in einer Taschenbuchausgabe von Walter Blankenburg als Autor verfasst.

Kurzbeschreibung


Das Buch ist eine umfassende Einführung in das Weihnachts-Oratorium von J. S. Bach. Die Betrachtung gilt dem gesamten Aufbau des Werkes, dem Text und der musikalischen Gestaltung im ganzen wie im einzelnen. Blankenburg erörtert die historischen Voraussetzungen und Zusammenhänge, die bestimmend für die Anlage des Weihnachts-Oratoriums als Oratorium geworden sind, geht auf den Text mit seiner Verbindung von Bibelwort, Kirchenliedstrophen und madrigalischer Dichtung ein und erläutert die der gottesdienstlichen Bestimmung entsprechende Aufgliederung in sechs Teile.

Er weist nach, daß es sich nicht um eine lose Reihe von Kantaten, sondern um eine textlich und musikalisch geschlossene Einheit der sechs Teile handelt. Ausführlich beschreibt er das vielfach angewandte Parodieverfahren und widmet sich eingehend der musikalischen Durchgestaltung im einzelnen, wobei er auch die zu Bachs Zeit gültige Lehre von den musikalischen Redefiguren und die musikalische Symbolik mit einbezieht. Sein Anliegen ist es, über eine Werkbeschreibung mit Analysen hinaus den Sinn von Bachs Musik zu deuten.

Meiner Meinung nach eine bemerkenswerte Hilfe, das WO neu zu interpretieren und sich mit neuen „Wissenschaftlichen-Erkenntnissen“ persönlich auseinanderzusetzten.
Grüsse
Volker

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Spiegel-Interview mit dem Klassik-Exzentriker J.E. Gardiner


@Alex sagt:


Hallo,
mir ist heute ein bemerkenswertes Interview im „SPIEGEL“ mit Gardiner aufgefallen.

Bildrechte: http://www.spiegel.de/kultur/musik/
Ein rustikaler Ökobauer wird weich

Von Kai Luehrs-Kaiser
Ferien für die Ohren: John Eliot Gardiner, berühmt-berüchtigt als Divo der Alten Musik, hat sich den Meister des herbstlichen Schwermuts vorgeknöpft – und zeigt auf seiner neuen CD einen so frischen wie entspannten Brahms….

Zum Artikel vom SPIEGEL den unten stehenden Link anklicken..!!

Grüsse
Alex

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Gesamt-Einspielung der Orgelwerke von J. S. Bach, Gerhard Weinberger


Hallo,

aus besonderem Anlass möchte ich einen Hinweis geben auf die Gesamt-Einspielung der Orgelwerke von J.S. Bach durch Prof. Gerhard Weinberger, Dozent an der Musikhochschule in Detmold.

Cover: Gesamteinspielung Orgelwerke J.S. Bach, Weinberger


Zum Inhalt der CD:

Diese neue Gesamteinspielung der Orgelwerke Bachs ist bisher die umfangreichste, die je erschienen ist. Es wurden nicht nur die authentischen Werke und alle Bearbeitungen Bachs aufgenommen, sondern auch zahlreiche Werke „zweifelhafter Echtheit“, z. T. Welt-Ersteinspielungen (inklusive der gerade wiederentdeckten Choralfantasie BWV 1128). Auch die Auswahl der Instrumente – historische Orgeln aus dem thüringischen u. sächsischen Umkreis Bachs, ergänzt durch einige weltberühmte und wichtige Bachorgeln wie in Groningen, Grauhof oder Trondheim – ist bisher einmalig.

Gerhard Weinberger / Silbermann-Orgel Freiberger Dom,
Silbermann-Orgel St. Petri Freiberg, Wagner-Orgel Dom zu
Trondheim, Haina & Rommel-Orgel Zella-Mehlis, Wagner-Orgel
Angermünde, Treutmann-Orgel Grauhof, Trost-Orgel Altenburg,
Schnitger-Orgel Martinikerk Groningen, Thielemann-Orgel
Gräfenhain, Döring-Orgel Bettenhausen, Trost-Orgel Waltershausen, Silbermann-Orgel Ponitz, Wagner-Orgel Brandenburger
Dom, Hildebrand-Orgel St. Wenzel Naumburg, Silbermann-Orgel
Hofkirche Dresden u. a.
*** Inkl.168-seitigem Booklet in englischer Sprache

Grüsse
Volker


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Spanische Trompeten an der Collon-Orgel erobern den Herforder Stiftberg


Hallo,

eine perfekte und bemerkenswerte Orgeleinführung und ein dazu gegebenes Orgelkonzert spielte sich in St. Marien, Herford ab.


Foto: St. Marien Herford, (Fotorechte: V. Hege)

Im Rahmen einer Orgelreise nach Westfalen, durchgeführt von dem Verein “Musikfreunde St. Cosmae e. V.” Stade, in Zusammenarbeit mit der Orgelakademie Stade, wurde am 11. und 12. Oktober 2008 eine Zwischenstation in Herford eingelegt. Hier galt das besondere Interesse für das außergewöhnliche, an südeuropäischen Vorbildern orientierte Instrument der Kirche St. Marien in Herford, die „Collon-Orgel.“ Der Referent Martin Böcker, Stade, erwies sich an den zwei Tagen als ein perfekter Kenner mit der Aufführungspraxis alter Musik für Tasteninstrumente.

Collon-Orgel in St. Marien, Herford (Fotorechte: V. Hege)
Am Samstag gab es durch den Orgel-Sachverständigen und Experten für „Alte Musik“ Martin Böcker, auch für den Orgel-Laien sehr verständlich nachzuvollziehen, eine Einführung in die unterschiedlichsten Orgelarten der Barockzeit aus Frankreich, Spanien, Italien, Süd- und Mitteldeutschland. Alle Werke der Barockzeit aus den vorgenannten Ländern lassen sich an der wunderbaren Collon-Orgel wiedergeben. Seine Ausführungen zu den Spanischen Trompeten an der Collon-Orgel sorgten für Erheiterung und Bewunderung. Nach einer 1 1/2 -stündigen Erläuterung der unterschiedlichsten Facetten der Orgel mit Klangbeispielen, wurde der Besucher mit neuen Erkenntnissen und Wissen durch einen vorzüglichen Referenten und Orgelkenner – vertraut gemacht.
Das am Folgetag, Sonntag, 12.10.2008, gegebene Orgelkonzert durch Martin Böcker, Stade, untermauerten die erlangten Kenntnisse über die Klänge der Orgeln aus den genannten Ländern durch eine geschickte Werks-Auswahl.

Beginnend mit dem französischen Orgelkomponisten Nicolas de Grigny (1672-1703), wurde das

„Ave maris stella“ (Plein jeu mit c.f. im Tenor))
Fugue a 4,
Duo Dialogue sur les Grand jeux
aus „Les Hymnes des Principal Fetes de I ‚ annee“ (1699)
zu Gehör gebracht, es wurde traumhafter französischer Barockklang erzeugt, das war meisterlich und gekonnt vorgetragen worden.
Im Anschluss daran erklangen Werke spanischer Orgelkomponisten, die die St. Marien-Kirche fast erschüttern liessen.
Pablo Bruna (1611-1679)
„Tiento de segundo tono sobre la letania de la Virgen“
Mit diesem Abschnitt begann feurige spanische Orgelmusik der feinsten Art. Die ungewöhnlichen spanischen Trompeten-Klänge erbrachten eine ganz neue Sicht auf ungewöhnliche Orgelliteratur, – für uns Mitteleuropäer schmunzelnd zur Kenntnis nehmende Musik, – die begeisternd wirkt. Da wird aus der Collon-Orgel ein Spektakulum fabriziert, die den Hörer begeistert mitreisst.
Noch eins darauf gesetzt wurde mit dem anschließenden Werk des Komponisten

Juan Bautista Jose Cabanilles (1644-1712)
Tiento de Batalla de 5″ tono
Was hier zu Gehör gebracht wurde, lässt Händel mit seiner Feuerwerksmusik vor Neid erblassen. Man sieht geistig vor Augen die Batallione durch die Trompetenstösse animiert – Stellung zu beziehen, die Heerscharen werden durch diese trompetenhafte Orgelmusik ermuntert, den Angriff zu beginnen. Feuriger und grandioser kann dieses Werk dem Hörer nicht näher gebracht werden. hier erweist sich der Organist als ein Kenner der iberischen Musik und weiss das fantastisch an der hierfür hervorragend geeigneten Collon-Orgel entsprechend umzusetzten. Die Kirche bebt, der „Herforder Stiftberg“ ist bildlich im Sturm genommen worden, Dank dem hervorragenden Orgel-Interpreten „Martin Böcker“ aus Stade.
Wer mehr davon hören möchte mit dem gleichen Interpreten: „Martin Böcker“, sollte sich am

Dienstag, 4. November 2008, um 20:00 Uhr
auf den Weg machen, um diesen großartigen Orgel-Interpreten mit
„Iberische Orgelmusik aus drei Jahrhunderten“
nochmals hören und erleben zu können. Das Konzert, gegeben zum 2. Internationalen Orgelwettbewerb, in St. Marien, Herford, sollte ein weiterer Höhepunkt und Highlight sein.
Nach diesem Feuerzauber erklang Süddeutsche Musik der besonneren Art.
Georg Muffat (1653-1704), aus dem Elsass stammend. Er war Komponist und Organist in Straßburg, Wien, Salzburg und Passau tätig und schrieb das Werk:
Toccata sexta
aus „Apparatus musico organisticus“ (1699)
und von Johann Kaspar Ferdinand Fischer (1656-1746), geboren in Karlsbad/Egerland und tätig als Hofkapellmeister in Rastatt-Württemberg. Erklang die
„Passacaglia in d“
Diese süddeutschen Interpreten wurden wunderbar registrierend und mit einer brocken Klangfülle ausgestattet, prägend wiedergegeben.
Ein kleiner Ausflug nach England erfolgte mit John Blow (1649-1708)
Voluntary for single organ
A Verse for the Double Organ
Ein weiterer Höhepunkt erschloss sich anschließend mit den Werken von Johann Sebastian Bach.
„Meine Seele erhebet den Herrn“ (Magnificat)
a 2 Clav. et Pedal, BWV 648 aus den „Schübler-Chorälen“
Fuge über das Magnificat pro organo Pleno BWV 733
„Suscepit Israel“ aus dem BWV 243, Magnificat, Satz 10, Arie, Terzett für Sopran I & II, Alt,
in einer Bearbeitung für Orgel
Herausgreifen möchte ich das BWV 243, Satz 10, aus dem Magnificat als eine Orgelbearbeitung. In dem normalen Vokal-Werk ist ein zartes, ruhig fließenden Frauen-Terzett „Suscepit Israel“ zu hören hier greift der Thomaskantor in der Oboenstimme auf eine gregorianische Weise des Magnificat zurück; ebenso wie sich der Hörer an diese altvertraute Melodie erinnern mag, so entsinnt sich Gott seines bereits zugesicherten Erbarmens („recordatus misericordiae suae“).
Dieser Orgelsatz berührte mich ungemein, fantastisch wie der Interpret innig und zu Herzen gehend diese Umarbeitung als ein Orgelstück vorzutragen weiss, das war wieder die berühmte Stelle, die als ein Gänsehauterlebnis einem die Gewissheit gibt, Bach ist der „Große“, egal wie seine Musik zu Gehör gebracht wird, er ist immer stimmig und weiss die Besucher in seinen Bann zu ziehen.
Dieser Dank muss weitergegeben werden an einen fantastischen Orgel-Interpreten. Martin Böcker weiss die Barockepoche und Marienverehrung künstlerisch hervorragend vorzutragen, es war eine anderthalb-stündige Aufführung mit bewegender Orgelmusik. Die zahlreichen Besucher waren ihm zu Dank verpflichtet und spendeten enthusiastischen Schlussapplaus, was mit einer Zugabe durch den Künstler honoriert wurde.

—————————————–

Hier geht es nachstehend zur Hörprobe aus dem BWV 243, Satz 10 aus dem Magnificat von J.S. Bach

mit dem „Suscepit Israel“ das linke Dreieck links vom Banner betätigen, ein wenig Geduld, das Hörbeispiel wird geladen..!!

——————————————–
Hier nochmals ein Hinweis auf den 2. Internationalen Orgelwettbewerb in St. Marien in Herford im November 2008..!!
Flyer zum 2. Internationalen Orgelwettbewerb, in Herford im November 2008

An dieser Stelle gilt nochmals mein Dank an @Wolfgang, der uns diesen schönen Tipp gegeben hatte und die OWL-Orgeltruppe daraufhin in Marsch gesetzt hat. Es waren zwei ausgiebige und inhaltsreiche Tage die wir in Herford miteinander erleben durften.

Grüsse

Volker

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Ein weiteres Interview mit Sir J. E. Gardiner bei KlassikCom


Hallo,

ein weiteres Interview mit Sir John Eliot Gardiner wurde heute von KlassikCom veröffentlicht. Aus Urheberrechtlichen Gründen darf ich nur einen Link-Verweis setzen.
„Wir versuchen nicht, ein verlorenes Nirvana wiederzufinden“

Sir John Eliot Gardiner spricht über die Musikindustrie, seinen Zugang zu Brahms, den Versuch Wagner abzuschütteln und die Herausforderungen an einen Biobauern….

Link zum Interview nachstehend:

Grüsse
Volker
P.S.
Ein Konzert mit Gardiner wird es aus vertrauenswürdiger Quelle bezogen, im Mai 2009 (Königslutter) nicht geben, es ist vorgesehen, dass er in 2010 in Königslutter im Kaiserdom mit der h-Moll-Messe von J.S. Bach auftreten wird.
Somit erübrigt sich eine Spekulation mit dem Jahr 2009, er hat anderweitige Verpflichtungen und Projekte, Deutschland wird hinten anstehen müssen, leider.

Der Kaiser-Dom / Königslutter soll dann nach Einbau der Orgel am St.Peter-und Pauls-Tag, am 29.Juni 2010 eingeweiht werden. Gleichzeit wird das 875 jahrige Bestehen des Kaiserdoms gefeiert.

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News vom Bach-Archiv – Virtuell: Auf den Spuren J. S. Bachs durch Leipzig


Hallo,
es gibt seit ein paar Tagen auf der Web-Seite vom Bach-Archiv Leipzig die Möglichkeit, einen virtuellen Spaziergang auf Bachs Spuren zu unternehmen.
Foto: von Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000 und sonstige Klassik-Themen

Foto: Das von Felix Mendelssohn-Bartholdy gestiftete Bachdenkmal (Fotorechte: v. Hege)

Foto: von Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000 und sonstige Klassik-Themennsforum

Foto: Virtueller Blick, Umgebung der Thomaskirche (Fotorechte: V. Hege)

Auf der Bach-Archiv-Webseite ist folgender Hinweis:
Unternehmen Sie einen Spaziergang auf den Spuren Johann Sebastian Bachs durch Leipzig. Im Klang Quartier, einer gemeinsamen Internetpräsenz von Bach-Archiv, Mendelssohn-Haus, Schumann-Haus und Museum für Musikinstrumente der Universität Leipzig können Sie die Bach-Stätten am Thomaskirchhof virtuell entdecken.
Viel Vergnügen!

Den Link zu dem virtuellen Angebot füge ich nachstehend bei:

Dies ist ein tolles Angebot vom Bach-Archiv und sollte das Herz eines jeden Bach-Freundes höher schlagen lassen.
Schaut Euch da einmal um, man kann jeweils auswählen, in welche Player-Größe der Film ablaufen soll.
Über einen Kommentar, wie Ihr das Angebot und den Inhalt bewertet, würde ich mich freuen.
Grüße
Volker

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Gardiner mit einer überragenden Brahms-Interpretation in der Alten Oper, Frankfurt


@Iris sagt:

Hallo,
Barbaras Nachricht mit der 1. Rezension des Gardiner-Konzertes am 30.09.2008 in der Alten Oper Frankfurt liegt mir bereits vor. Aber diese Kritik ist so hervorragend dass sie auf das 2. Konzert am 1. 10.2008 ebenfalls Alte Oper, übertragen werden könnte.

Foto. Alte Oper Frankfurt

Es war ein sehr geballtes, großartiges Programm. In einer Stunde kamen Ouvertüre zu Coriolan op 62 von Beethoven zu Gehör.
Geistliches Lied op. 30 aus Brahms Sammlung von Motetten und Psalmen des 16. U. 17. Jhdts. Der Monteverdi Choir war traumhaft schön. Genau so später mit dem „Sanctus und Benedictus“ von G. Gabrieli.

J. Eccard mit „Übers Gebirg Maria ging“. Teilweise überirdisch schön. Der Sir hat`s hingekriegt, anschließend noch einen Bogen zu Orlando di Lasso und H. Schütz zu schlagen: der „Saul, Saul, was verfolgst Du mich“, war sehr bewegend.
Unser J.S. Bach hat auch nicht gefehlt, es wurde die Kantate: „Nach Dir Herr, verlanget mich“, BWV 150, aufgeführt – (in SDG-CD 131, 1.CD enthalten) – dieses Kantaten-Werk von J.S. Bach war der WEG-Bereiter der 4. Sinfonie e-Moll op.98., für Brahms.

SDG 131,Vol. 23. (Arnstadt), CD 1 mit dem BWV 150,

Bevor die 4. Brahms-Synphonie begann – nach der Pause – musste ich mich erst einmal sortieren. Das war so viel tolle Musik in 60 Minuten, soviel verschiedene Komponisten, die ich gar nicht so schnell verarbeiten konnte.
Dieser Brahms war eindeutig der Höhepunkt des Abends. Das „Orchestre Révolutionnaire et Romantique“ – alle sehr weit auseinandergestellt und natürlich stehend konzertierend – haben einen solchen transparenten, durchsichtigen Klang gehabt, dass jede Stimme einzeln zu hören und trotzdem im Gesamten eingebettet war. Es war ein Traum. Nun ist der Traum erst mal wieder zu Ende.

Nachstehend sind Zeitung-Links aus Frankfurt zu weiteren Rezensionen angefügt:

http://www.wiesbadener-kurier.de/feuilleton/objekt.php3?artikel_id=3459623

http://www.fr-online.de/in_und_ausland/kultur_und_medien/feuilleton/1607704_Der-eingekreiste-Brahms.html

http://www.fnp.de/fnp/welt/kultur/rmn01.c.5202643.de.htm


Grüsse und einen schönen Sonntag
Iris

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P.S. Zusätze von Volker/admin am 06.10.2008, 18:10 h:

Ich stelle einmal Hörproben zur Gegenüberstellung zur Verfügung: J.S. Bach BWV 150, Satz 7 und J. Brahms, Symphonie Nr. 4, Satz 4, Ausschnitte !

Hörprobe: BWV 150, Satz 7

Hörprobe: J. Brahms, 4. Sinfonie, Satz 4

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Terminankündigung: Orgel-Seminar und Orgel-Konzert in Herford, St. Marien, Stift Berg


@Wolfgang sagt:

Hallo Teilnehmer aus OWL!

Wieder sind ‚ins gotische Kirchenschiff und in die Herzen der Hörer aufsteigende Orgelklänge‘ in Herford St.Marien zu hören:

Am Samstag, 11.10. 2008, ab 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr, ein Orgelseminar.

„Im Seminar geht es um die Funktion, die verschiedenen musikalischen Sprachen der Collon-Orgel, Dabei werden auch Fragen beantwortet, die Sie schon immer mal stellen wollten: Etwa: „Schreibt der Komponist vor, mit welchen Registern seine Musik gespielt werden muß?.“ Es ist Orgelmusik der Barockzeit aus Italien, Spanien, Frankreich, England und Deutschland zu hören. …“.


Foto: Die Collon-Orgel in St.Marien, Herford. Von Kirchen und Orgeln in OWL – Ost Westfalen, Deutschland – Europa
(Fotorechte: V .Hege)


Sonntag, 12.10. 18:00 Uhr St. Marien, Herford, Orgelkonzert mit Werken aus der Barockzeit.
Im Konzert am Sonntag lässt Böcker im Konzert ebenfalls die vielfältigen klanglichen Möglichkeiten der Collon-Orgel mit Musik aus Frankreich (Nicolas de Grigny, 1672-1703), Spanien (Pablo Bruna, 1611-1679 und Juan Cabanilles, 1644-1712), aus Süddeutschland (Georg Muffat, 1653-1704 und Johann K. F. Fischer, 1660-1746) und J.S. Bach, 1685-1750, erklingen.
Dabei stehen Orgel-Werke im Mittelpunkt, die das Patrozinium der Kirche klanglich erlebbar werden lassen: Hymnen und Lobgesänge um die Gottesmutter Maria.

Referent: Organist: Martin Böcker, Stade

Kurzbiographie von Martin Böcker:
Martin Böcker wurde 1958 in Wetter/Ruhr geboren. An der „Westfälischen Hochschule für Kirchenmusik“ in Herford studierte er bis zum A-Examen. Schon während des Studiums belegte er einige Meisterkurse, die sich speziell mit der Aufführungspraxis alter Musik für Tasteninstrumente auf historischen Instrumenten beschäftigten.
Nach dem Abschluss der Kirchenmusikausbildung schloss er ein Studium für Orgel und Cembalo am „Stedelijk Conservatorium Arnhem“ (NL) an.
Seit 1987 ist er Kantor und Organist der Kirche Ss. Cosmae et Damiani, wo ihm die Orgel von Berendt Huß und Arp Schnitger aus dem Jahre 1675 zur Verfügung steht.

(Text von http://www.kirchenmusikstade.de)

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Am Sonntag, 12.10.2008, lade ich nach dem Orgelkonzert in St. Marien die anwesenden blog-Teilnehmer noch zum Umtrunk in’s nahegelegene Adam-Domizil ein.

Heute verabschiede ich mich zu einer Rad-+Kunst-+Orgeltour auf dem Ilmradweg (Erfurt – Naumburg). Als Höhepunkt am Samstag, den 11.10.2008 will ich dann endlich die Naumburger Hildebrandt-Orgel von St.Wenzel in einem Orgelkonzert kennenlernen. (Siehe! Bach-Fund im Balghäuschen, aus Robert Schneider, Die Offenbarung)

Am Sonntag abend bin ich zum Orgelkonzert in St.Marien hoffentlich gut zurück und freue mich auf ein paar bekannte Orgelfreunde.

Gruß

Wolfgang

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83. Bachfest in Salzburg wird am 4.10.2008 eröffnet


Hallo,

eines der ältesten Bach-Feste wird am 4. Oktober 2008 in Salzburg eröffent.

Flyerrechte: Salzburger Bachgesellschaft

Eröffnet wird das Fest am Samstag, 4. Oktober mit einem Konzert der Camerata Salzburg mit dem Collegium Vocale Salzburg unter Christophe Coin in der historischen Aula – auf dem Programm steht Bachs Kantate 214 »Tönet, Ihr Pauken! Erschallet, Trompeten!« und die 4. Orchestersuite.

Benjamin Schmid wird Bachs kompletten Werken für Violine solo zwei Abende widmen – am Samstag, 11. und Sonntag, 19. Oktober im Rittersaal der Alten Residenz.

Das Mozarteum Orchester Salzburg und der Salzburger Bachchor wird mit seinem Chefdirigenten Ivor Bolton; Bachs Hohe Messe in h-Moll interpretieren – am Freitag, 17. Oktober; dieser Abend wird in Kooperation mit den Salzburger Kulturtagen im Großen Festspielhaus stattfinden.

Eine besondere Veranstaltungsreihe, der Orgelpfad, führt am Samstag, 11. Oktober, von der Pfarrkirche Mülln u. a. über Franziskanerkirche, Kapuzinerkirche, Pfarrkirche St. Andrä und Kajetanerkirche zur Stiftskirche St. Peter. Zu hören sind Uraufführungen von Orgelwerken und Stücke aus dem Orgelwerk Bachs. Unter dem Motto »Mit Bach durch den Tag« werden in vielen Kirchen und im Dom auch Vespern aufgeführt. Orgelpfad, Vespern und Messen sind bei freiem Eintritt.

Link zum Programm des 83. Salzburger Bachfestes, anklicken !

Beim 83. Bachfest 2008 in Salzburg singt James Gilchrist den Tenorpart in der h-Moll-Messe am 17. Oktober 2008 im großen Festspielhaus.

Foto: von Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000 und sonstige Klassik-Themen

James Gilchrist

studierte zunächst Medizin und war Chorsänger am New College in Oxford und am King’s College in Cambridge. 1996 entschloss er sich zu einer professionellen Laufbahn als Sänger und nahm Gesangsunterricht bei Janice Chapman und Noelle Barker. International bekannt wurde er durch seine Mitwirkung bei der Bach Cantata Pilgrimage 2000 des Monteverdi Choir und der English Baroque Soloists unter der Leitung von John Eliot Gardiner. Im Konzertbereich arbeitet er regelmäßig mit Dirigenten wie Ton Koopman, John Eliot Gardiner und Paul McCreesh zusammen.

(Obige Angaben von Salzburger Bachgesellschaft)

Ein inhaltsreiches Interview gibt es hierzu von Benjamin Schmid, (Violine), während der Bachwochen improvisiert der Salzburger Geiger Werke von Bach. Interessant seine Aussagen über J.S. Bach.


Foto: Benjamin Schmid (Rechte: Salzburger Bachgesellschaft)

Hier der Link zum Interview der Salzburger Nachrichten vom 3. Oktober 2008, hier anklicken !

Eine umfassende Biographie von Benjamin Schmid ist über diesen Link aufrufbar:

Viel Spass beim Stöbern und Lesen !

Grüsse
Volker

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Label: Monteverdi-Shop


Diskussionsforum J. S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000 und sonstige Klassikthemen

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