Archiv der Kategorie: Literatur zur Klassischen Musik

Die Jungs vom hohen C. – Erinnerungen eines Thomaskantors!


Ex-Thomaskantor Georg Christoph Biller hat seine Memoiren verfasst!

„Die Jungs vom hohen C. Erinnerungen eines Thomaskantors“

Georg Christoph Biller  hat beim Mitteldeutschen Verlag seine Memoiren veröffentlicht. Biller, Jahrgang 1955, war von 1992 bis 2015 der 16. Thomaskantor nach Johann Sebastian Bach.

Buchbestellung: Link: bei Amazon

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Taschenbuch-Ausgabe 12,00 Euro – Eine Leseprobe ist vorhanden!

Über zwei Jahrzehnte hat der ehemalige Thomaskantor Georg Christoph Biller den Leipziger Thomanerchor geleitet, bevor er das Amt 2015 abgab. Im Ergebnis vieler Gespräche mit dem Autor Thomas Bickelhaupt entstand dieser Erinnerungsband. Darin berichtet der Kirchenmusiker freimütig über Wege und Umwege aus einem mitteldeutschen Pfarrhaus an die Spitze des weltberühmten Knabenchores.

Die Erinnerungen lassen Billers Thomaner-Zeit von 1965 bis 1974 ebenso lebendig werden wie das folgende Studium und die Jahre als Dirigent, Gesangssolist und Chorleiter. Anhand konkreter Beispiele werden die sich aus der staatlichen Kulturpolitik der DDR ergebenden Konsequenzen für damaliges künstlerisches Wirken aufgezeigt.

Die persönlichen Gedanken zur Tätigkeit als 16. Thomaskantor nach Johann Sebastian Bach ab 1992 verbindet Biller wiederum mit kritischen Reflexionen über die besonderen musikalischen und menschlichen Herausforderungen dieses Amtes. Biografische Notizen, eine Diskografie und ein Verzeichnis der Kompositionen von Biller komplettieren den Band.

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Aufschlussreiche Publikationen in der Reihe „Geschichte der Alten Musik in Deutschland“ im 17. Jahrhundert!


Aufschlussreiche Publikationen in der Reihe „Geschichte der Alten Musik in Deutschland“ im 17. Jahrhundert!

Nachdem Jérôme Lejeune die Entwicklung der italienischen und französischen Musik des 17. Jahrhunderts erforscht hat, widmet er sich in seiner neuen Ausgabe der Reihe ‚History of Early Music‘ dem Schauplatz Deutschland.

Im 17. Jahrhundert, in dem sich die lutherische Musiktradition immer weiterentwickelte, befand sich Deutschland in einer besonders spannenden Phase. Während einerseits die deutsche Musik in die Welt hinausgetragen wurde, fand gleichzeitig eine Assimilation von italienischen und französischen Stilen voller neuer Ideen statt. Diese Umstände waren Voraussetzung für die Entwicklung, die schließlich zu Johann Sebastian Bach führte.

MUSIK IN DEUTSCHLAND VON SCHÜTZ BIS BACH

INTERPRET: Ricercar Consort, Cantus Cölln, Vox Luminis u. a.

KOMPONIST: Schütz, Bruhns, Walther, Schein, Scheidt, Bach u. a.

LABEL: RICERCAR (B)TONTRÄGER: 8 CDs + Buch 

PREISCODE: Z359

BESTELLNUMMER: RIC109

EAN 5400439001091 

Mit seinen aufschlussreichen Publikationen in der Reihe ‚Geschichte der Alten Musik‘ hat der Musikwissenschaftler und Labelgründer von RICERCAR, Jérôme Lejeune, in der breitenwirksamen Vermittlung musikwissenschaftlicher Themen neue Maßstäbe gesetzt.

In Verbindung mit fundierter Textinformation werden dem interessierten Musikliebhaber umfangreiche Hörbeispiele herausragender Einspielungen bekannter Interpreten und Ensembles aus den Katalogen verschiedener Speziallabels geboten. In der vorliegenden Edition beschäftigt sich Lejeune mit der Musik in Deutschland aus dem 17. Jahrhundert.

Eine Epoche, die zwar durch den Dreißigjährigen Krieg überschattet wurde, aber dennoch mit Schütz einen der bedeutendsten Komponisten der Musikgeschichte hervorbrachte. Die zweite Jahrhunderthälfte ist geprägt von einer neuen kulturellen Renaissance, die durch die einzigartige Assimilierung italienischer und französischer Einflüsse einen eigenen musikalischen Stil kreiert.

Diese Zeit bildet den Hintergrund für das Schaffen Buxtehudes und seiner Zeitgenossen, die wiederum das Fundament für das Wirken von Johann Sebastian Bach legen.
Lejeune zeichnet das musikalische Panorama der spannenden und bewegten Epoche von Schütz bis Bach allgemeinverständlich nach. Da er dabei auch weniger bekannte Zeitgenossen berücksichtigt, bietet er dem interessierten Leser und Hörer eine Horizonterweiterung bzw. Wissensvertiefung, die mit viel hörenswerter Musik bekannt macht.

Die Neuveröffentlichung erscheint in Kürze..!!

Info im Web beim Label RICERCAR: 

https://www.outhere-music.com/de/albums/music-in-germany-from-schutz-to-bach-ric-109

Vertriebs-Partner in Deutschland:

OUTHERE MUSIC Germany GmbH
Vondelstraße 29 – 31
50677 Köln
Deutschland
Email: infodeutschland@outhere-music.com
Tel.: (+49)221-60608415


Herzliche Grüße

Volker

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Zwei neue Kriminalromane im Umfeld von Thomaskirche, Thomanerchor und J.S. Bach!


Zwei neue Kriminalromane im Umfeld von Thomaskirche, Thomanerchor und J.S. Bach veröffentlicht!

Seit einigen Jahren wird im Thomasshop Leipzig der Musikkrimi von Spiegel-Redakteur und Bach-Liebhaber Sebastian Knauer „Tödliche Kantaten“ mit großem Erfolg verkauft.

 „Tödliche Kantaten“

  Musikkrimi von Spiegel-Redakteur und
Bach-Liebhaber Sebastian Knauer.
Von korrupten Kunsthändlern, manischen
Sammlern und der Macht der Musik. Seiten: 192

Aus diesem Grund wurde das Sortiment im Thomasshop Leipzig jetzt um zwei weitere Kriminalromane, deren Handlung im Umfeld von Thomaskirche, Thomanerchor und J.S. Bach spielt, erweitert:

„Goldkehlchen“

Geheimnissevolle Sagenwelt

Im Umfeld des Thomanerchors ereignen sich seltsame Dinge: Das Grab Johann Sebastian Bachs in der Leipziger Thomaskirche wird geöffnet, die rechte Hand des Komponisten verschwindet. Am nächsten Morgen erkranken einige Chormitglieder und die österlichen Feierlichkeiten müssen erstmals in der 800-jährigen Geschichte der Thomaner abgesagt werden. Die Kommissare Kroll und Wiggins tappen zunächst im Dunkeln, bis sich zwei junge Sänger in die Ermittlungen einmischen…

278 Seiten, Broschiert

und

„Predigerblut“

Kurz vor Pfingsten wird ganz Leipzig in Alarmbereitschaft versetzt. Der neue Star am Predigerhimmel, Martin Luther, tritt in der Arena auf. Anhänger und Gegner bringen ihre Truppen in Stellung. Die Polizei scheint überfordert, da gleichzeitig das Wave-Gotik-Treffen stattfindet. Als die Situation kurz nach Luthers Auftritt eskaliert, stirbt im Gedränge vor der Arena ein Mann durch einen Messerstich. Doch war das Opfer wirklich nur zufällig vor Ort, oder hat die Vergangenheit des Predigers etwas mit der Tat zu tun? Kommissar Kroll und sein Partner Wiggens nehmen die Ermittlungen auf – und Luthers Heiligenschein beginnt langsam zu bröckeln …

276 Seiten, Broschiert

von Andreas Stammkötter. Der Leipziger Rechtsanwalt schickt seit 2007 das Ermittlerduo Kroll und Wiggins in seinen Leipzig-Krimis erfolgreich auf Verbrecherjagd.

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Ich wünsche spannende Stunden mit den neuen Krimis aus dem Umfeld von J.S. Bach und Leipzig.

Herzliche Grüße

Volker

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Eine neue Buchveröffentlichung über Johann Sebastian Bach – vom Autor „Jens Johler“


Eine neue Buchveröffentlichung über J. S Bach vom Autor: „Jens Johler“

„Musik hat den Auftrag, die Seele des Menschen in Harmonie zu bringen, Harmonie mit sich selbst, Harmonie mit seinen Mitmenschen und Harmonie mit dem Universum“ – diesem Anspruch folgt der junge Johann Sebastian Bach.

Bach Die Stimmung der Welt

Doch sein Talent bringt ihn schnell an die Grenzen der Orgeln dieser Epoche – sie können nämlich nur in Tonarten mit wenigen Vorzeichen spielen. Grund dafür ist ein physikalisches Naturgesetz: das pythagoreische Komma. Bach begibt sich auf die Suche nach einer neuen Stimmung, die das Modulieren durch alle Tonarten ermöglicht, und gerät dabei in Zweifel über seinen Glauben, die Welt und die Bestimmung der Musik.Jens Johler schrieb einen fiktiven Bach-Roman, der das Aufeinanderprallen von Aufklärung, Galanterie, Bürgertum und barockem Denken in der Figur des berühmten Kontrapunktikers zeigt: „Es geht in ,Die Stimmung der Welt um die Suche des jungen Bach nach der wahren Musik und um den fundamentalen Zweifel, in den er gerät, nachdem er das Wohltemperierte Klavier vollendet hat“, erklärt der Autor. Dabei habe er sich an die Fakten gehalten, füllte aber die biografischen Lücken fantasievoll aus. Er setzt fiktive Figuren und historisch belegte Begegnungen nebeneinander: Könnte Bach in Hamburgeine Oper geschrieben und eine Muse gehabt haben? Welchen Größen seiner Zeit könnteBach rein zufällig begegnet sein und wie haben sie ihn beeinflusst?

Ein fiktiver Roman darf diese Fragen aufgreifen und darüber spekulieren.

Auf seiner Webseite www.die-stimmung-der-welt.de

informiert der Autor außerdem für den kritischen Leser über Fiktion und Fakten jedes Kapitels.

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Jens Johler: Die Stimmung der Welt. Der Bach-Roman.  22,90 €

Bei  A M A Z O N  zu beziehen..!!

Link: http://astore.amazon.de/blogdiskubach-21/detail/3895813206

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Angaben zu „Jens Johler“

Jens Johler, 1944 in Neumünster geboren, ist in Hamburg aufgewachsen. Zunächst machte er eine Ausbildung zum Schauspieler an der Münchner Otto-Falckenberg-Schule und hatte drei Jahre ein festes Engagement an den Städtischen Bühnen Dortmund. Darüber hinaus spielte er Hauptrollen in dem TV-Film Fluchtversuch und der Serie Humboldtschule. 1968 verabschiedete sich Jens Johler mit dem in Theater Heute erschienenen Essay „Über den autoritären Geist des deutschen Theaters“ von der Bühne, ging nach Berlin und begann sein Studium der Volkswirtschaftslehre an der FU Berlin. Im Anschluss an das Studium arbeitete Johler als wissenschaftlicher Assistent an der FU und hielt u.a. Vorlesungen über die Moralphilosophie von Adam Smith, über Michel Foucault und Sigmund Freud.

Seit 1982 arbeitet er als freier Autor. Er schrieb Features für den Funk und, da ihn das Theater niemals ganz losließ, Theaterstücke. Anfang der 90er Jahre wurden seine Komödien Zobels Tochter und Jetzt oder Nie in Berlin uraufgeführt. 2001 veröffentlichte Johler den Thriller Gottes Gehirn, eine  aufregende Recherchereise durch die Wissenschaften, die an der „Verbesserung des Menschen“ arbeiten. 2004 folgte, erneut in Zusammenarbeit mit Christian Stahl, der Politthriller Das falsche Rot der Rose, in dem es um die Wurzeln des Terrorismus geht. Jens Johler recherchiert seine Themen mit äußerster Sorgfalt. So ist die „Kritik der mörderischen Vernunft“ nicht nur ein spannender Thriller, sondern zugleich ein hochaktuelles Buch über Hirnforschung, den freien Willen, die Philosophie Immanuel Kants und das Menschenbild der Wissenschaft. Ein Buch, das den Leser zum Nachdenken über Wissenschaft und deren Sinn und Macht bringt. Heute lebt Jens Johler in Berlin und arbeitet bereits an seinem nächsten Roman.

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Gruß Volker

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Klassik-News über Sir J. E. Gardiner – August 2013


Liebe Bachfreunde(innen)

Wieder einmal gibt es Neuigkeiten über Sir John Eliot Gardiner und dem Monteverdi Choir zu berichten.

Gramophone Classical Music Awards 2013
Kategorie Gewinner „Baroque Vocal“
Monteverdi Chor / John Eliot Gardiner
Bestellung – CD SDG SDG 716(72 ‚• DDD)

Live at St Johns Smith Square, London, Oktober 2011 eingetragen

Motetten – ausgewählte Vergleich:

Gardiner (10/81R) (ERAT) 2292 45979-2

Jacobs (7/97) (HARM) HMC90 1589

Herreweghe (10/11) (PHI) LPH002

Gewinner 2013 Baroque Vocal - Sir J.E. Gardiner und Monteverdi Choir

         Gewinner 2013 Baroque Vocal – Sir J.E. Gardiner und Monteverdi Choir

Text-Fassung im Original, englisch:

Gramophone Classical Music Awards 2013 Category Winners

„Baroque Vocal“

Monteverdi Choir / John Eliot Gardiner

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SDG SDG716

(72 ‚• DDD)

Live at St John’s Smith Square, London, October 2011 entered

Motets – selected comparison:

Gardiner (10/81R) (ERAT) 2292 45979-2

Jacobs (7/97) (HARM) HMC90 1589

Herreweghe (10/11) (PHI) LPH002

Underpinning much Gardiner Sir John Eliot approach to Bach is to determine the origin and nature of dramatic character, ‚mutated Opera „(as Gardiner calls them) found in genres – such as the motet – not prescribed, but depends on perception rhetorical judgment within a web of rolling continuity. Bach’s motets can pay homage to ancestors in scale, tone and technique to pay, but everyone, especially in this vibrant and quests new set reveals is pressing for new meaning with all the virtuosic Bach could muster.

The motets are published as pillars of the Monteverdi Choir existence for more than five decades, interrupted by a remarkable recordings for Erato in the early 1980s and more recently in selected programs during the millennial Cantata Pilgrimage. Been a short motet once thought by large older Bach’s cousin Johann Christoph, but today as – an endlessly fascinating tapestry of discovery, which are undoubtedly continue to develop a body by the addition of improved I’ll let you no t Gardiner, these works the work of the Young Turks.

Together with the Monteverdi Choir, the benefits are over the years their inimitable textual projection, clarity of line, rhythmic rigor and an overriding sense of expectation and atmosphere, only occasionally slipping a little too eager in an exaggerated gesture. Gardiner calls for more precise delicacy, mercury contrast and brightness than ever before and enlightening inside da camera dialogue capability between votes. For all pages sprung bravura and purpose, especially in Praise the Lord Sing to the Lord, there are so many periods of elongated and poignant restraint.

It is no longer a convincing example of the soft, controlled climate of the last contemplative strains do not be afraid, where we. Exceptional figure of the precious secret of belonging to Christ The soprano motif ‚and your blood is going to profit me‘ (‚your life and your blood „), with such sustained and ritualized otherworldliness (track 15, 5’38“) expresses that the risk of disembodiment rebutted only by Monteverdi Choir captivating certainty line drives as a faithful soul heavenward.

One of the most striking features of the new collection, as I mentioned, is how Gardiner’s attention to the individuality of the individual motets. This could be a time-honored ambition appear, yet for all the admirable qualities of, say, the RIAS Chamber Choir conducted by René Jacobs or the more recent reading of Philippe Herreweghe and Collegium Vocale Gent, neither of these takes as ambitious as a kaleidoscope challenge for the audience at the identification renewed character and importance as Gardiner sought. In fact, Herreweghe recently went so far as to say that „is not necessarily a groundbreaking reading.“

Gardiner would disagree. As lucidly The Spirit helps (the brief but compact work for the funeral of Ernestine, the old rector of St. Thomas Church, written in 1729) sets out to reflect gradually permeated with the intercession of the Holy Spirit, the weaknesses of man. Here we have a little more perspicacious than just good stimulation: the Monteverdi singers tell this piece of insecurity and the growing anticipation for the understanding of God’s will with such companies and dynamic purpose that even if the two choirs converge four-part double fugue in an affirming, we never feel quite out of the woods. The tantalizing prospect of recovery is only really satisfied with the final cadence of a chant directed bright.

Some of these interpretive risks may not be for those who have a less articulated, more abstract, soft edges and usually prefer open countryside. Sing to the Lord is usually in their outer ‚Concerti‘ but the unique double-lush chorus juxtaposition of choral and free contrapuntal ‚Rhapsody‘ could have possibly result in more contemplative genuine warmth. Indeed, Gardiner rarely delivers a comfortable ride and something brilliant visions arise most notably in the central work, the five-part Jesus my joy riding – literally – the storm of love of the flesh, Satan, the old dragon, and death.

In this masterpiece, frightening, quasi-„Turba“ (crowd) scenes are viscerally against an ethereal quest for redemption balanced. ‚It IS a nun star condemnation „(“ There is therefore now no condemnation‘) has certainly never been so mesmerizing enjoyed a volley of declamation and rich illusion over a short space as Gardiner summons, while „Despite THE ancient dragon“ („Despite the old Dragons‘) spits his hot-tempered consonances only be disarmingly defied by the increased purity „in secure peace ‚(‚ in confident peace“) – all this in a contrasting color panels always surprising emotional impact if the listener often left gasping, this will not only. singularity by singing purpose, but by the discrete graphics and responsiveness of the instrumental continuo player, under which the bassoon here (and caused Come, Jesus, come on) contributes to the knowledge effect.

As you would imagine, there are surprises galore – some of which take a little getting used to. Gardiner challenges orthodoxy, like this a cappella Holy Grail are always posted and it does so almost always with passion and conviction genuine zeal. High-wire artist Philippe Petit is recommended a suitable cover image for this important milestone in the very high-stakes performances.

Jonathan Freeman-Attwood

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Eine deutsche Fassung von Google übersetzt nur bedingt lesbar..!!

Untermauert so viel von Sir John Eliot Gardiner Ansatz zur Bach ist die Ermittlung der Herkunft und Wesen der dramatischen Charakter, ‚mutierten Oper „(wie Gardiner sie nennt) in Genres gefunden – wie die Motette – die nicht verordnet, sondern hängen von Wahrnehmungs rhetorische Urteil innerhalb ein Gewebe aus rollenden Kontinuität. Bachs Motetten kann Hommage an Vorfahren in der Skala, Ton und Technik zu zahlen, aber jeder, vor allem in dieser lebendigen und Quests neuen Satz offenbart, bedeutet Pressen für neue Bedeutung mit allen virtuosen Bach aufbringen konnte.

Die Motetten sind als Säulen des Monteverdi Choir Existenz mehr als fünf Jahrzehnten erschienen, unterbrochen von einer bemerkenswerten Aufnahmen für Erato in den frühen 1980er Jahren und in jüngster Zeit innerhalb ausgewählter Programme während der tausendjährigen Cantata Pilgrimage. Für Gardiner, diese Werke ein endlos faszinierende Wandteppich der Entdeckung, die zweifellos fortsetzen zu entwickeln darstellen, ein Körper durch die Zugabe von verbessert Ich lasse dich nicht – eine kurze Motette einmal gedacht, durch große ältere Bachs Vetter Johann Christoph gewesen, aber heute als das Werk der Jungtürken.

Gemeinsam mit dem Monteverdi Choir die Leistungen im Laufe der Jahre sind ihre unnachahmliche textlichen Projektion, Klarheit der Linie, rhythmische Strenge und ein überwiegendes Gefühl der Erwartung und Flair, nur gelegentlich rutscht ein wenig zu eifrig in übertriebener Geste. Gardiner fordert mehr punktgenaue Delikatesse, Quecksilber Kontrast und Helligkeit als je zuvor und erhellend innen da camera Dialogfähigkeit zwischen Stimmen. Für alle Seiten entsprungen Bravour und Zweck, insbesondere in Lobet den Herrn und Singet dem Herrn , gibt es so viele Perioden von länglichen und ergreifend Zurückhaltung.

Es ist nicht mehr als überzeugendes Beispiel der weichen, kontrollierten Klima der letzten kontemplativen Stämme Fürchte dich nicht , wo wir eine außergewöhnliche Darstellung des kostbaren Geheimnis der Zugehörigkeit zu Christus. Die Sopranistin Motiv auf ‚und dein Blut, mir zugut‘ (‚dein Leben und dein Blut „) ist mit einer solchen nachhaltigen und ritualisierte Jenseitigkeit (Track 15, 5’38“) geäußert, dass das Risiko von Entkörperlichung nur durch die ausgeräumt Monteverdi Choir fesselnd Gewissheit Linie als treue Seele treibt himmelwärts.

Eines der auffälligsten Merkmale der neuen Kollektion, wie ich bereits erwähnt, ist, wie aufmerksam Gardiner auf die Individualität der einzelnen Motetten ist. Dies könnte eine altehrwürdige Ehrgeiz scheinen und doch für alle bewundernswerten Qualitäten von, sagen wir, dem RIAS Kammerchor unter René Jacobs oder der neueren Lesung von Philippe Herreweghe und Collegium Vocale Gent, weder von diesen bringt so ehrgeizig wie ein Kaleidoskop Herausforderung für die Zuhörer bei der Identifizierung erneuerten Charakter und Bedeutung als Gardiner strebt. Tatsächlich Herreweghe vor kurzem ging so weit zu sagen, dass „eine bahnbrechende Lektüre nicht notwendig ist.“

Gardiner würden dem nicht zustimmen. Wie lucidly Der Geist hilft (die kurze, aber kompakte Arbeit für die Beerdigung von Ernesti, der alte Rektor der Thomaskirche, im Jahre 1729 geschrieben) darlegt, um die Schwächen des Menschen allmählich mit den Fürbitten des Heiligen Geistes durchdrungen reflektieren. Hier haben wir etwas mehr perspicacious als nur gute Stimulation: die Monteverdi Sänger erzählen dieses Stück der Unsicherheit und die wachsende Vorfreude auf das Verständnis Gottes Willen mit solchen Unternehmen und dynamischen Zweck, dass selbst, wenn die beiden Chöre in einer Bekräftigung vierstimmigen Doppelfuge konvergieren, wir nie das Gefühl, ganz aus dem Gröbsten heraus. Die verlockende Aussicht auf Rettung ist nur dann wirklich bei der abschließenden Kadenz eines leuchtend gerichtet Choral zufrieden.

Einige dieser interpretative Risiken vielleicht nicht für diejenigen, die eine weniger artikuliert, mehr abstrakt, weichen Kanten und in der Regel weite Landschaft bevorzugen. Singet dem Herrn ist in der Regel in ihrer äußeren ‚Concerti‘ üppige aber die einzigartige Doppel-Chor Nebeneinander von Choral und kostenlos kontrapunktische ‚Rhapsodie‘ könnte vielleicht mehr echte kontemplative Wärme ergeben haben. Tatsächlich Gardiner selten liefert eine komfortable Fahrt und noch was brillante Visionen entstehen am auffallendsten in die zentrale Arbeit, die fünfteilige Jesu meine Freude , Reiten – buchstäblich – den Sturm der Liebe des Fleisches, Satan, der alte Drache und Tod .

In diesem Meisterwerk, erschreckend, sind quasi-„Turba“ (crowd) Szenen viscerally gegen eine ätherische Streben nach Erlösung ausgeglichen. ‚Es IST Nonne Stern Verdammliches „(“ Es gibt nun keine Verdammnis‘) hat sicherlich noch nie so eine hypnotisierende Salve von Deklamation und reiche Illusion über einen kurzen Raum als Gardiner Vorladung genossen, während „Trotz DEM alten Drachen“ („Trotz dem alten Drachen ‚) spuckt seine jähzornig Konsonanzen nur entwaffnend werden trotzte durch die erhöhte Reinheit „in gar sichrer Ruh‘ (‚in zuversichtlich Ruhe“) – all dies in Kontrastfarbe Tableaus immer überraschend emotionale Wirkung. Wenn der Hörer oft bleibt keuchend, wird dies nicht nur durch Gesang Singularität Zweck, sondern durch die diskrete Grafik und Ansprechbarkeit der instrumental continuo Spieler, unter denen das Fagott hier (und in verursacht Komm, Jesu, komm ) trägt mit dem Wissen, Wirkung.

Wie Sie sich vorstellen würden, gibt es zuhauf Überraschungen – nehmen von denen einige ein wenig gewöhnungsbedürftig. Gardiner Herausforderungen Orthodoxie, wie diese a cappella Heiliger Gral sind grundsätzlich ausgeschildert und er tut dies fast immer mit Leidenschaft und Überzeugungskraft echten Eifer. Hochseilartist Philippe Petit ist ein passendes Cover-Bild zu diesem wichtigen Meilenstein in der sehr zu empfehlen, High-Stakes-Performances.

Text: Jonathan Freeman-Attwood

Textquelle: Grammophon.uk

Herzliche Grüße

Volker

 

Klassik-News über Sir J. E. Gardiner – Juli 2013


Liebe Bachfreunde(innen)

Wieder einmal gibt es große Neuigkeiten aus Leipzig und über Sir John Eliot Gardiner zu melden.

Sir John Eliot Gardiner und P D Dr. Peter Wollny führen ab 2014 das Bach-Archiv Leipzig.

Ab 1. Januar 2014 soll Sir John Eliot Gardiner Präsident der Stiftung Bach-Archiv Leipzig werden. Die Funktion des Stiftungspräsidenten wird neu geschaffen, um die international führende Rolle des Bach-Archivs zu betonen und weiter zu entwickeln. Mit Sir John Eliot Gardiner konnte Oberbürgermeister Burkhard Jung während des Bachfestes Leipzig 2013 einen der weltweit führenden Interpreten der Musik des 18. Jahrhunderts für diese Aufgabe gewinnen. Gardiners profunde und wissenschaftlich gestützte Kenntnis von Leben und Wirken Bachs prädestinieren ihn für die Funktion des Stiftungspräsidenten und die damit verbundene Rolle eines international beachteten Botschafters für die Leipziger Bach-Forschung.

Sir J.E. Gardine und Dr. Peter Wollny übernehmen  ab Januar 2014 das BachArchiv Leipzig.

  Sir J.E. Gardine und Dr. Peter Wollny übernehmen ab Januar 2014 das BachArchiv Leipzig. (Foto: BachArchiv)

PD Dr. Peter Wollny wird Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Christoph Wolff in der Funktion des Direktors nachfolgen. Wolff (73) war seit 2001 Direktor des Bach-Archivs und scheidet Ende 2013 aus persönlichen Gründen aus dem Amt. Wollny, der 1993 bei Wolff an der Harvard University promovierte und sich 2009 an der Universität Leipzig habilitierte, gilt als einer der führenden Bach-Forscher. Als Direktor des Bach-Archivs wird er in den Bereichen Forschung, Bibliothek, Museum sowie in der künstlerischen Ausrichtung der vom Bach-Archiv ausgerichteten Veranstaltungen neue Akzente setzen. Die Wahl der neuen Bach-Archiv Führung ist für Oktober 2013 vorgesehen.

Als Geschäftsführer im nunmehr dreiköpfigen Vorstand des Bach-Archivs wird Dr. Dettloff Schwerdtfeger die Arbeit des Präsidenten und des Direktors weiterhin gleichberechtigt begleiten. Schwerdtfeger wird im Zuge der Vorstandserweiterung die Aufgabe des geschäftsführenden Intendanten für das Leipziger Bachfest übernehmen. Der geschäftsführende Intendant leitet die Sitzungen des künstlerischen Direktoriums, welches wie bisher durch den Thomaskantor Georg Christoph Biller, den neuen Direktor des Bach-Archivs Peter Wollny und den Intendanten der Tonhalle Zürich Dr. Elmar Weingarten besetzt bleibt.

Textquelle: Bach-Archiv Leipzig

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Das langersehnte J.S. Bach-Buch von J.E. Gardiner wird im Oktober 2013 veröffentlicht in einer englischen Ausgabe.

J.E. Gardiner Musik im Schloss des Himmels Ein Porträt von Johann Sebastian Bach

J.E. Gardiner Musik im Schloss des Himmels Ein Porträt von Johann Sebastian Bach

Buch-Titel: von Sir  J.E. Gardiner

Musik im Schloss des Himmels Ein Porträt von Johann Sebastian Bach.

Eine Vorbestellung kann >> h i e r  << vorgenommen werden.

Johann Sebastian Bach ist eines der am bekanntesten unergründlichen Komponisten in der Musikgeschichte. Wie kann eine solch erhabene Arbeit von einem Mann,…

  • Veröffentlicht am: 29.10.2013
  • Originalsprache: Englisch
  • Preis: 19,27 £

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Herzliche Bachgrüße

Volker

 

Eine weitere Buch-Veröffentlichung >> Bachs Klavier- und Orgelmusik << von Bernhard Billeter


Liebe Bach-Buch-Freunde/innen!

Seit November 2011gibt es eine weitere Literatur-Neuveröffentlichung über „Bachs Klavier und Orgelmusik“  Autor: Bernhard Billeter.

Bernhard Billeter Bachs Klavier und Orgelmusik

Bernhard Billeter schrieb ein Handbuch über Bachs Klavier- und Orgelmusik!

Johann Sebastian Bach bildet den Forschungsschwerpunkt in den breit gefächerten Schriften von Bernhard Billeter mit 31 ihm gewidmeten musikwissenschaftlichen Veröffentlichungen. Sein Anliegen ist die Verbindung von Musikwissenschaft und musikalischer Praxis, von Werkauslegung und Interpretation oder, anders ausgedrückt, von Reflextion und Einfühlung.

So wendet er sich hier in erster Linie an professionelle und nichtprofessionelle Tastenspieler und interessierte Hörer. Seine jahrzehntelange Erfahrung aus Konzert- und Unterrichtstätigkeit kommt ihm zugute in der Beschreibung von über 500 Werken Bachs. Er stellt diese in ihren geschichtlichen Zusammenhang. In 14 Kapiteln des ersten Teils befaßt er sich mit allen Gebieten der Aufführungspraxis. Die einzelnen Anwendungen sind bei jedem Werk in Ratschlägen zur Aufführung zu finden. Die Werke sind in fünf weiteren Teilen chronologisch geordnet, so weit das bei Bach überhaupt möglich ist. Dabei behandelt Billeter die heiklen Fragen der Datierung und Echtheit auf dem neuesten Stand der Forschung. Jeder Teil beginnt mit einem biographischen Abriß.

Neben den Werk- und Satzanalysen finden sich aber vor allem höchst interessante „Exkurse“, beispielsweise über die „Entwicklung der Fuge“ oder „Zahlensymbolik“ und „Tonartencharakteristik“. Bemerkenswert ist zudem, dass Billeter sich mit Selbstverständlichkeit auch der obligaten Begleitungen widmet. Das betrifft die Violinsonaten, vor allem aber die Flötensonaten und die Trio-Sonate aus dem musikalischen Opfer. Billeter, der diese Werke selbst oft in Konzerten gespielt hat, gibt hier nicht nur eine Beschreibung, sondern liefert zu den Ergänzungstakten des Flötisten André Jaunet (zum Allegrosatz der Flötensonate A-Dur) eine 20-taktige Erweiterung, die das formale Gleichgewicht nun endlich abfängt und zukünftig in Neudrucken berücksichtigt werden sollte.

(Textauszüge: Amazon und nmz)

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Wer noch ein Weihnachtsgeschenk sucht, würde hier fündig..!!

Das Buch ist bei Amazon erhältlich  >> h i e r – klicken <<

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Herzliche Bachgrüße

Volker

 

Neue J.S. Bach-Literatur: „Vergnügte Pleißenstadt“ von Anselm Hartinger


Musikliteratur: Bach in Leipzig Buch von Anselm Hartinger

Eine weitere aktuelle J.S. Bach-Literatur ist mit dem Titel:

„Vergnügte Pleißenstadt“

von „Anselm Hartinger“ im Kalenderjahr 2010 veröffentlicht worden.

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Kurzbeschreibung :
Vergnügte Pleißenstadt – so heißt eine Motette von Johann Sebastian Bach, die auch als Motto über seiner Leipziger Zeit stehen könnte. Denn hier erfuhr der Komponist als Thomaskantor sowohl seine gesellschaftliche wie künstlerische Vollendung.

Anselm Hartinger begibt sich nicht nur auf Spurensuche nach den persönlichen Höhen und Tiefen Bachs, sondern interpretiert sachkundig und dabei höchst vergnüglich einige seiner bekanntesten Werke. Und lädt zu einem kurzweiligen Stadtspaziergang auf den Spuren des Künstlers ein.

Weitere Informationen zu „Vergnügte Pleißenstadt“:

Vergnügte Pleißenstadt – mit diesen Worten beginnt das Libretto einer 1728 von Johann Sebastian Bach vertonten Hochzeitskantate. Dieses Motto eignet sich jedoch auch vorzüglich dazu, die Bedeutung Bachs für die Leipziger Musikgeschichte zu beschreiben. In Leipzig schuf Bach seine wichtigsten Werke. Sein Wirken und Erbe prägt bis heute das Musikleben der Stadt.

Anselm Hartingers Buch widmet sich nicht nur den wechselvollen Lebensumständen Bachs in Leipzig. Auch dessen Kompositionen werden sachkundig und in vergnüglicher Weise interpretiert. Zugleich wird zu einem kurzweiligen Spaziergang auf den Spuren des Thomaskantors eingeladen.

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Das Buch kann in meinem Partner-Shop erworben werden  –  h i e r  – klicken..!!

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Preis: EUR 12,95 (Amazon) kostenlose Lieferung.
Produktinformation:
  • Broschiert: 144 Seiten
  • Verlag: Lehmanns Media-Lob.de (Juni 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865413374
  • ISBN-13: 978-3865413376
  • Größe und/oder Gewicht: 20 x 13 x 1 cm

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J.S. Bach-Krimi: Eine tödliche Verschwörung um eine mysteriöse Handschrift


J.S. Bach-Krimi "Eine tödliche Verschwörung um eine mysteriöse Handschrift"

Für den Urlaub gibt es einen J.S. Bach-Krimi, der es in sich hat:

Kurzbeschreibung:

Eine tödliche Verschwörung um eine mysteriöse Handschrift von „Johann Sebastian Bach“

Der Musikwissenschaftler Adrian Fischer wird ermordet. Seine Tochter Gwendolyn, eine erfolgreiche Opernsängerin, hatte wenig Kontakt zu ihrem Vater. Nun muss sie sich aber mit dessen Nachlass befassen und macht eine erschreckende Entdeckung: Ihr Vater hatte ein verschollenes Bach-Manuskript gefunden, in dem das Datum des jüngsten Tags verschlüsselt ist. Gwendolyn erhält kurz darauf einen mysteriösen Anruf: Ein Unbekannter versucht, die Herausgabe der Noten zu erpressen. Und dann entgeht Gwen nur knapp einem Mordanschlag …

..schwer aus der Hand zu legen:
Der Roman „Die fünfte Passion“ dreht sich um das Werk Johann Sebastian Bachs. Wer befürchtet nur staubtrockene musikwissenschaftliche Traktate zu finden wird schnell eines besseren belehrt. Schon auf den ersten Seiten lässt Buslau seine Hauptfigur genau diese Befürchtung entkräften, ihr ist das trocken-theoretische der Musikwissenschaft ebenso zuwider.

Das Buch ist zu beziehen über meine Partner-Seite:

Link:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2010/08/ein-krimi-uber-eine-verschollene.html

Grüße

Volker

Fernseh-Highlights an Karfreitag und Kar-Samstag 2.-3. April 2010


Ich möchte allen Fernsehzuschauern auf besondere Sendungen für den Karfreitag und Kar-Samstag hinweisen:

MDR-Fernsehen, 3.4.2010 00:00 Uhr – Matthäus Passion aus der Thomaskirche

MDR Fernsehen Karfreitag BWV 244 Matthäus Passion

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BR-Fernsehen, Samstag, 03.04.2010
00:25 – 01:25 Uhr
Ballett John Neumeier Matthäus Passion

BR-Fernsehen: Ballett von John Neumeier Matthäus Passion

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BR-Fernsehen am Samstag, 3.4.2010 23:30 Uhr

Die große Romanverfilmung: „Schlafes Bruder“

Bestseller-Roman von Robert Schneider

BR Fernsehen Romanverfilmung "Schlafes Bruder" von Robert Schneider

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Wünsche allen ein sonniges und glückliches Osterfest.

Herzliche Grüsse

Volker

Gescheiterte Versuche einer Rekonstruktion – J.S. Bach und die Markus Passion? – Konzert in der Herrenhäuser Kirche


Hallo Bachfreunde!

„Rede vom toten Markus-Passions-Gebäude herab‘: Die Bach-Passion, die es nicht gibt.

Viele Bach-Experten, von  Smend über Hellmann bis zu dem in unserer Gemeinde lebenden Prof. J.Koch haben sich die Frage gestellt: wie ist der aufgrund des Markus-Evangeliums gedichtete Passions-Text  des Leipzigers Henrici  musikalisch so zu unterlegen, dass er Bach-Dignität erreicht. Da die ‚Orginalvertonung‘ fehlt, wird alles neu belebt, was vor 1731 in weltlichen Werken entstanden war und im Parodie-Verfahren von Bach herangezogen hätte werden können. Fragen waren auch: was passt vom Versmaß; was war der damaligen Leipziger Gemeinde von Bach-Chören/Arien noch unbekannt.

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Kantorei Herrenhausen J.S. Bach Markus Passion

Kantorei Herrenhausen J.S. Bach Markus Passion

Am Samstag, 13.3.2010  – durfte ich mit Volker zusammen eine  verdienstvolle Aufführung der „Herrenhauser Kantorei“ erleben, in der ein Zeitgenosse Bach’s zur ‚Amtshilfe‘ herangezogen wurde: Reinhard Keiser, Hamburger Opernhaus-Direktor und Bach’s Freund. Gewiss war es für uns ein gelungener Abend. In der beeindruckenden Jugendstil-Kirche trat eine ‚wohlbestallte Kirchenmusik‘ auf.

Camerata Instrumentale Hannover - Chor: Kantorei Herrenhausen

von links: Evangelist Jens Zumbült, Tenor - Dieter Goffing, Bass - Goetz Phillip Körner, Tenor

Gesangs-Solisten von links: Götz Philip Körner, Tenor, - Jens Zumbült, Tenor-Evangelist, - Meinhard Dollansky, Countertenor, - Ester Mertel, Sopran

Im sonst ausgewogenen Vokalquintett blieb nur der (wahrscheinlich) indisponierte Countertenor Meinhard Dollansky unter Niveau, der Chor bestand seine Sache gut. Im Eingangs- und Schlusschor-, entnommen aus der Trauerode BWV 198,   wurde ich sogleich zu einem mir gewohnten Bach-Stil geführt. In den Chorälen war noch viel Bach-Wärme enthalten. In den Rezitativen, Dialogen und Turbae-Chören kam dann ein ABSTURZ.

Warum das Ganze?

Nur weil im Nekrolog und nach Berichten eines Bach-Sohns  von fünf Passionen  berichtet wird, sucht die Fachwelt seit Smend eine anscheinend verlorene ‚Passions-Musik Bach‘s auf Markus‘  zu rekonstruieren. Wir kennen aus dieser Annahme keine Note, besitzen lediglich ein Textbuch einer „Passionsmusik nach dem Evangelisten Marco“. Dies Text-Gedicht stammt von Bachs Librettisten Christian Friedrich Henrici (alias Picander) und findet sich in dessen „Ernst-, Scherzhafften und Satyrischen Gedichten“ von 1732. Als Aufführungsdatum teilt Picander den Karfreitag 1731 mit.  Festzuhalten ist: da kennen wir einen Textdichter, den Bach immer zuerst in seinem Sinne bearbeitet hat-, mehr noch: durch Bach erst wurde der Gelegenheitsdichter Henrici, der im Hauptberuf Postobersekretär war, aufgewertet als Librettist vieler Leipziger Kantaten und Passionen. Bach’s Zusammenarbeit mit Henrici ging aber nur, weil  Bach immer glättend und akzentuierend eingegriffen hat. Schwülstigkeiten oder nicht in Bach’s Theologie passende Ausdrücke wurden gestrichen.

Wenn ich am Libretto Picander’s entlang gehe, fallen mir doch einige ‚Wortungetüme‘ und Defizite auf, die ich aus Bach’s anderen Werken nicht kenne. Sie klingen fremd und entsprechen nach meiner Kenntnis nicht Bach’scher Passionsdeutung.

a)  Der Passions-Bericht: Da der Markus-Text festlag, kann ich im Markus-Bericht selbst keine Textkritik üben. Meine Kritik gilt nur den Rezitativen und freien Dichtungen. Zur Vertonung dieser bezog  man sich wie gesagt in der Herrenhäuser Auführung auf den zeitgenössischen und von Bach geschätzen Opernkomponist Reinhard Keiser. Keiser vertont aber die Rezitative völlig undramatisch und verzichtet auf die für Bach so typische Tonsprache. Bereits Bachs Zeitgenosse, der Musikkritiker Mattheson, stellte diese Tonsprache als Bach’s Spezifikum dar. Er urteilte: „Bachs Musik ist nichts anderes als Tonsprache oder Klangrede.“ Um  so mehr fällt dann auf, dass die Christusworte mit den Streichern grundiert sind.

Jetzt klingt Christus zwar nach Bach, aber es fehlt immer noch z.B. das ‚hoheitsvolle‘, das z.B.den Christus der Johannespassion so unverwechselbar macht.  Auch die sog. Turbae-Chöre lagen ja textlich fest, sind aber als Äußerungen der Volksmenge äußerst knapp und instrumental schwach unterlegt. Es fehlen die ‚Affekte‘, die gerade in den Volkschören unbedingt gebraucht werden. Am ehesten konnte noch der Chor Nr. 30 dies bringen. Dieser etwas ‚gebremste‘ Turbae erinnerte mich an die ‚Glashütter Passion‘ eines Anonymus aus der Nach-Schütz-Zeit.

b)    Vgl. nochmal den Text des Markus-Gedichts: http://www.emmaus.de/ingos_texte/markus_txt.html

c)    Die freien Dichtungen:

Chor 1: ‚Geh Jesu, geh zu Deiner Pein. =  zu platt !

Arie (Alt) Nr.7: Mein Heiland, dich vergess ich nicht! = rührend !

Choral 9:  ‚… bessre bald Dein Leben‘ =  simple Vertröstung !

Choral 11: ‚Es wird noch alles werden gut…‘ = Billig !

Arie (Sopran 13) Formulierung ‚er ist vorhanden‘ =  kein Bach-Begriff !

Choral 18+21+23: Passt genau! Wie auf einer Insel der Seligen, flüchte ich mich auf diese Bach-Choräle.

Choral 27: ‚Menschenkraft‘ = kein Bach-Begriff !

Arie (Sopran) 33: ‚Welt und Himmel nehmt zu Ohren, Jesus schreit überlaut …‘: 1. ‚nehmt zu Ohren‘, habe ich sonst nie in einem Bach-Text gehört, 2. ‚überlaut‘ ist so eine platte Formulierung. Dass Jesu Schreien am Kreuz mit ‚überlaut‘ ausgedrückt wird, finde ich bei Bach sonst nicht.

Schlußchor 37: ‚Grab und Leichenstein‘ sind aus Schlusschor Matthäus-Passion (Text ja auch von Picander) bekannt. Diese beiden Begriffe werden aber nie mit ‚ ich will mich bei Jesu weiden‘ (Vorstellung von Jesu=Hirte – Mensch=Schaf) verknüpft. Von ‚Grabschrift‘ ist bei Bach auch nie die Rede. Man kann an die frühe (1713 ?) Weimarer Kantate BWV 63 ‚Christen ätzet diesen Tag in Metall und Marmorsteine‘ denken, in der als Librettist ein Pfarrer aus Halle vermutet (vgl. Dürr, Kantaten S.108).  Nachdem der ‚reife‘ Bach aber in Leipzig Kirchenmusiker ist und im Anstellungsvertrag die Konkordienformel unterschrieben hatte (= Theolog. Charta, die den luth-reformat.Glauben zusammenfasst), muss Bach lutherisch im Sinne der ‚Freiheit eines Christenmenschen‘ gedacht haben: Jesu Schicksal soll nicht ‚eingemeißelt‘ werden, sondern ist eher dem ‚ängstlichen Gewissen‘ zu empfehlen, das es in Freiheit annimmt oder eben nicht.

Vgl. dazu nochmal in Nr.37 den Schluss des Markus-Gedichts: Bei deinem Grab und Leichenstein will ich mich stets, mein Jesu, weiden, und über dein verdienstlich Leiden von Herzen froh und dankbar sein. Schau, diese Grabschrift sollst du haben: „Mein Leben kömmt aus deinem Tod, hier hab‘ ich meine Sündennot und Jesum selbst in mich begraben.“

Mein Fazit:

Man soll die Markus-Passion des Picander als Sprachgedicht stehen lassen. Die Vertonung-Versuche mit Bach-Parodien sind gescheitert.

Man sollte würdigen, dass Bach auch an den Texten seiner Librettos gearbeitet hat. Erst mit dieser Textarbeit konnte seine authentische Tonsprache entstehen.

Es ist schade, dass einmalige Bach-Arien ( z.B. BWV 54, 1 für Alt) unter Wert ‚recycelt werden‘. Bach’schen Töne sollen einem nichtsagenden Text tragen.

Zugegeben: Da waren in Eingangs- und Schlußchor  Bach-Parodien auch mal annähernd gelungen,  Die Choräle (2 davon aus WO) aus Bach’schen Choralsammlungen hatten mich in der Aufführung oft für vorhergehende ‚Grausamkeiten‘ entschädigt

Letztlich kann ich Bach aber nicht auf die wackelige Grundlage ‚Markus-Passion‘ stellen. Weniger Bach ist oft mehr.

Noch 2 Literaturtipps: Lucia Haselböck, Bach-Textlexikon 2004

Johann Boumann, Musik zur Ehre Gottes, daraus besonder S.44-52,  Die musikalisch-rhetorischen Figuren

Als PDF ist eine Anlistung der Versuche einer Rekonstruktion der Markus Passion von J.S. Bach hinterlegt und einsehbar.

Link: Rekonstruktionen der Markus Passion J.S. Bach

Gruß    @Wolfgang

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Ein Link zu den Fotos der Aufführung J.S. Bach Markus-Passion durch die Kantorei Herrenhausen nachstehend:

Link: http://picasaweb.google.com/meinharderich/JSBachMarkusPassionHerrenhauserKircheAm13032010?authkey=Gv1sRgCKj9h7u4odCPowE&feat=directlink

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J.S. Bach-Literatur – Bach und ich – von Maarten ‚t Hart


Hallo Bach-Literaten,

@Muriel, hat es bereits erwähnt und möchte vom Piper-Verlag das Taschenbuch: „Bach und ich“ – verfasst von dem holländischen Bach-Begeisterten: Maarten ‚t Hart – einmal vorstellen, diese Bach-Broschüre habe ich seit langer Zeit im persönlichen Besitz und möchte es jedem Bach-Freund als eine interessante J.S. Bach Zusatz-Literatur weiter empfehlen.

Maarten 't Hart Taschenbuch "Bach und ich"

Zum Preis von 10 € ist eine umfangreiche CD dem Taschenbuch beigefügt mit eingespielten Werken J.S. Bach’s von Ton Koopman und The Amsterdam Baroque Orchestra. Die Zusammenstellung dieser Auswahl von 13 Bachwerken erfolgte von Maarten ‚t  Hart persönlich.

Inhalt der CD mit den Bach-Werken

Ich zitiere von Seite 51 ‚t Hart zum BWV 106:

Bereits in jenem vielgelobtenJugendwerk, in der Kantate „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ (Actus tragicus) hat Bach die Tragik des Lebensendes musikalisch bewegend gestaltet…

Diese Kantate 106 ist ebenfalls einer meiner persönlichen Favoriten und stelle ein kurze Hörprobe zur Verfügung.

Hörprobe: vom BWV 106 Actus tragicus nachstehend:

Link: Hörprobe BWV 106 Actus tragicus

Weiterhin ist ein kleines Kompendium der Bach-Kantaten sowie ein umfangreiches BWV mit Seitenangaben und Besprechungen vorhanden.

Ich zitiere hier @Wolfgang:

Nach dem Holländer t’ Hart ’skizziert Bach mit seiner Chaconne den Lebenslauf eines Menschen: Geburt, Übermut, auch Leiden der Jugend, echtes Glück und schließlich Alter und Tod.’ vgl. im tb S.203.

YouTube Part 1 gespielt von Yehudi Menuhin

@Wolfgang sagt weiter aus:

Maarten ‘t Hart’s Bach-Buch (piper tb 3296 + CD) nimmt in meiner Bach-Bib einen Ehrenplatz ein. Man sollte das Buch schon lesen, da es eine ‘unbedingte Bindung’ beschreibt, die in der Bach-Literatur (leider) selten ist. Was dieser Jugendliche da empfindet, ist vor allem duch seine musikalische Neugier und Kenntniss gedeckt. Da ist eine ‘Konsequenz’ zu spüren-, so gehen wirklich ‘getroffene’ Jugendliche vor. T ’ Hart ist also ein lebendiges Beispiel dafür, dass Musik-Freaks sich für Bach begeistern können !!!

Sowie ein weiterer Kommentar-Auszug dazu von @Yo:

…….im Hauptberuf ist er Schriftsteller – oder besser gesagt, über seine Leidenschaft hat er ein sehr persönliches Buch – einen Erfahrensbericht – geschrieben. Ich fand es gut: teilt der Mann doch seine Leidenschaft zu Bach mit mir und weiteren Millionen Menschen auf diesem Planeten. Gemessen an den vielen hochwissenschaftlichen Büchern über Bach, die ich auch gelesen bzw. studiert habe, ist sein Buch mitreißend und unterhaltsam.

Diesen Aussagen kann ich mich nur anschließen und empfehle es gerne weiter..!!

Bezugsmöglichkeit des Taschenbuches über die bekannte Partner-Seite vom Blog….

Link:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2010/01/maarten-t-hart-taschenbuch-titel-bach.html

Grüße

Volker

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Englischer Violonist – Daniel Hope -Buchveröffentlichung- Wann darf ich klatschen?


Hallo,

eine interessante Literatur-Neuveröffentlichung vom englischen Violonisten Daniel Hope mit dem Titel:

„Wann darf ich klatschen?“

mit drei Interviews am Beitrags-Ende.

Daniel Hope Buch zur Klassik-"Wann darf ich klatschen?"

Daniel Hope Buch zur Klassik-"Wann darf ich klatschen?"

Über den Autor
Der Geigenvirtuose Daniel Hope wurde 1974 in Durban/Südafrika geboren und ist in London aufgewachsen. Er nahm Unterricht u. a. bei Yehudi Menuhin. Von 2002 bis 2007 war er Mitglied des Beaux Arts Trios. Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen, zuletzt 2006 mit dem dritten Klassik-Echo in Folge, als Instrumentalist des Jahres.

Kurzbeschreibung
«Da capo! Ein vergnüglicher und lehrreicher Blick hinter die Kulissen des klassischen Konzertbetriebs»Klassische Musik mögen viele. Aber gerade dort, wo man sie in ihrer ganzen Schönheit «live» und authentisch erleben kann, im Konzertsaal, fühlen sich manche fremd und unbehaglich. Das liegt nicht zuletzt an überkommenen Traditionen und Ritualen, die sich dem Laien nur schwer erschließen. Der Geiger Daniel Hope begegnet bei seinen Konzerten immer wieder vielen Fragen: Warum werden die Instrumente nach dem Oboenton gestimmt? Wieso gibt der Dirigent zu Beginn nur dem Konzertmeister die Hand? Weshalb wird mal mit, mal ohne Noten gespielt? Woher kommt der Frack als Dienstkleidung der Orchestermusiker? Was macht der Geiger, wenn ihm eine Saite reißt? Wer hat bestimmt, dass man zwischen den Sätzen einer Sinfonie nicht klatschen darf? Und was wird aus den Blumen, die am Ende überreicht werden……………………

Das Buch ist ab 17,89 € bei Amazon.de erhältlich.

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Link zur Partnerseite Volkers Klassikseiten nachstehend:

Link:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2009/10/buchveroffentlichung-von-daniel-hope.html

Amazon.uk (astore-Partnerseite)

Link: http://astore.amazon.co.uk/volsklajsbac-21/detail/3498006657

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Ein weiteres Interview bei Radio Bremen Sendung: 3nach 9, in den Player unten klicken…!!

radiobremen Mediathek Interview Daniel Hope

radiobremen Mediathek Interview Sendung 3nach9 Daniel Hope

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J.S.Bach (Air) Violinkonzert Daniel Hope Sendung 3nach9 radiobremen in den Player unten klicken…!!

radiobremen Sendung 3nach9 Voilinkonzert Hope

radiobremen Sendung 3nach9 Violinkonzert (Air) J.S.Bach-Daniel Hope

J.S.Bach Violinkonzert: In den Player oben  klicken…!!

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Drei Interviews mit Daniel Hope

liegen in PDF vor

1.) Link:  Interview mit dem Violonisten Daniel Hope

2. Interview:  Link:  NW 20_10_2009 Interview Danile Hope

3. Interview:  Link: DIE ZEIT http://www.zeit.de/2007/41/Weltgeiger_mit_Wurzeln

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Gruß
Volker

Webnews

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Neuerscheinung von Peter Williams – J.S.Bach, Ein Leben in der Musik


Wolfgang sagt:

Liebe Bach-Freunde, lieber Volker!

Da bin ich ermutigt worden, über ein relativ neues Bach-Buch für Euch etwas zu schreiben, das im Rahmen der Leipziger Buch-Messe am 14.3.09 in der Thomaskirche vorgestellt wurde.

Peter Williams, J.S.Bach, Ein Leben in der Musik, Osburg-Verlag, Ratzeburg 2008; 575 Seiten, € 29,90.

Autor: Peter Williams "J.S. Bach Ein leben in der Musik"

 

 

Zuerst staunte ich über den Schutzumschlag! Ein neues, bisher unbekanntes Bach-Bild? Da saß ein Cembalist mit weißer Perücke inmitten seiner Bewunderer. Ich blätterte in den Quellenangaben im Buch-, vorne – hinten. Niergendwo ein Verweis über das Bild. Ich fragte den Verleger. Keiner konnte Auskunft geben. Ein großes verlegerisches Versehen wurde anscheinend an diesem Abend erst als Versäumnis bemerkt.

So war ich ein bißchen reserviert eingestellt und ließ die Veranstaltung auf mich zukommen. Zur Rezitatorin im Altarraum gesellte sich an der Bach-Orgel der Ratzeburger Domorganist. In mehreren Stationen las eine angenehme Stimme entlang wichtigen Lebensstationen von Bach. Dabei ging sie aus vom Nekrolog auf Bach, der 1754 von Forkel verfasst wurde. Eingerahmt von passenden Orgelstücken entfaltete sich allmählich ein stimmungsvoller Bach-Abend unter dem Netzgewölbe zu St.Thomas. Das was Forkel erwähnt, wollte der Autor Williams in seiner Bedeutung für Bach’s Lebensweg ausloten.

So greift der Autor zunächst die ‘Mondschein-Anekdote’ des Kindes Sebastian auf: Kindliche Neugier. Die jugendliche Orgelwanderung: jugendlicher Drang nach Bildung. Die Familie: Fürsorge und Verantwortung. Die vergebliche Bewerbung in Hamburg: Pokern um Mehr. Des alten Bach’s Treffen mit dem ‘jungen Fritz’-, König in Potsdam.

Mit solchen von Forkel für wichtig gehaltenen Lebensstationen versucht der Autor die inneren Antriebskräfte Bach’s freizulegen. Dies sollte kein musik-wissenschaftlicher Bach sein, der da vor den Augen der Hörer entstand. Eher soll im Buch ein emotional bewegendes Bild auf immerhin 575 Seiten von Bach gezeichnet werden. Der Autor Williams gilt als praktizierend anerkannter Bach-Spezialist. Gekauft habe ich das Buch aber nicht.

Die wichtigste Frage bleibt für mich der Schutzumschlag und das nicht identifizierte Musiker-Bild. Es suggeriert ja dem Leser den Eindruck: da seht ihr einen unbekannten Bach!

Doch wer ist es?

Vielleicht können die Freunde im Forum das mal rauskriegen. Das Buch wird bei Amazon oder buecher.de angeboten.

Gruß

@Wolfgang

P.S.

Buch-Bestellung über amazon-Partner:

Link: http://astore.amazon.de/blogdiskubach-21/detail/3940731080

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Im Internet Digital einsehbar aus dem 14. Jahrhundert – Mittelhochdeutsche Sangspruchdichtung


Hallo,

eine interessante Meldung erhielt ich heute auf meinen Schreibtisch und möchte das Kleinod aus dem frühen Mittelalter dem Forum nicht vorenthalten.

(Foto: Marianne Schiller/ThULB) Aufgeschlagene Doppelseite aus der Jenaer Liederhandschrift.

(Foto: Marianne Schiller/ThULB) Aufgeschlagene Doppelseite aus der Jenaer Liederhandschrift.

Titel: Die Jenaer Liederhandschrift

(Alle Angaben – Links und Urheberrechte liegen bei ThULB)

Die um 1330 in Mitteldeutschland für einen Auftraggeber von hohem Rang angefertigte Jenaer Liederhandschrift (Ms. El. f. 101; Forschungssigle J) ist der kostbarste Schatz der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) Jena. Sie enthält die bedeutendste Sammlung mittelhochdeutscher Sangspruchdichtung im mitteldeutschen Raum. Ihre besondere Stellung als Kulturerbe ersten Ranges verdankt der ungewöhnlich großformatige und repräsentativ ausgestattete Codex außerdem der Tatsache, dass er Musiknotation enthält und somit eine Liederhandschrift im besten Sinn ist. Etwa die Hälfte der enthaltenen Texte und ein Großteil der Melodien sind allein in dieser Handschrift erhalten. 1549 gelangte sie mit der „Bibliotheca Electoralis“ aus Wittenberg an die Jenaer Bibliothek (Näheres vgl. Wissenswertes).

2007 wurde die Jenaer Liederhandschrift in der ThULB umfassend restauriert und in hoher Auflösung blattweise digitalisiert. Damit liegt erstmals eine komplette farbige Reproduktion der Handschrift vor, die über Digitale Liederhandschrift frei zugänglich ist. Unter Fragmente um J sind die mit der Liederhandschrift in Verbindung gebrachten Handschriftenfragmente, welche im Herbst 2007 in einer Ausstellung der ThULB im Original zu sehen waren, zum ersten Mal.

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Linkangaben von der Thüringer Universitäts- und Landesbibliothek (ThULB) Jena.

Wissenswertes Restaurierung

Fotos
Film
Protokoll
Fragmente um J Digitale Liederhandschrift

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Ich bin auf der Webseite von ThULB gewesen und bin begeistert darüber, dass so ein wertvolles Buch mit Liederhandschriften ONLINE in Digitaler Form der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt wird.

Diese Handschrift des Buches „Liderhandschriften“ erinnert mich stark an das seit 1993 wieder in Quendlinburg zurückgekehrte Samuhel-Evangeliar„, welches im April 1945 ein US-Leutnant als Beutekunst nach Amerika per Feldpost transverierte.Nach schwierigen Verhandlungen kehrte das Evangeliar 1992 nach Deutschland zurück.

Einband des Samuhel-Evangeliars aus dem Quedlinburger Domschatz, um 840

Das Samuhel-Evangeliar, benannt nach seinem Hauptschreiber Samuhel, ist eine aus 191 Pergamentseiten bestehende Prachthandschrift karolingischer Buchkunst mit Goldtinte. Der Prachteinband von 1225/1230 aus Gold besitzt Einfassungen für Edelsteine und insgesamt neun Zellenemailarbeiten. Eine Bibel, die vermutlich in der Region Augsburg um das Jahr 950 entstanden ist. Das über 1000 Jahre alte Buch ist eines der ältesten in Europa und für sein Alter bemerkenswert gut erhalten.

Unesco Weltkulturerbe "Quendlinburg mit Schlossberg und Domschatz"

Unesco Weltkulturerbe "Quendlinburg mit Schlossberg und Domschatz"

Für Kunsthistoriker ist Quendlinburg am Nordharz gelegen – als Stadt sowie mit seinem Domschatz auf dem Schlossberg in der mehr als tausendjährigen romanischen Stiftskirche aufbewahrt – eine wahre Fundgrube und kann ich wärmstens empfehlen.

Link: http://www.quedlinburg.de/index.php?id=118057000198&cid=118057000039

Grüsse

Volker

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Literatur zur Klassischen Musik


Hallo,

für alle Klassikfreunde gibt es natürlich auch die entsprechende Literatur dazu und wäre als ein Weihnachtsgeschenk geeignet.

Ich stelle im Anfang eine Neuerscheinung vor, die von dem Bielefelder Musikwissenschaftler Michael Wersin – im Reclam-Verlag – neu veröffentlicht wurde.

Wer das erfolgreiche, bereits in aktualisierter Auflage erschienene Reclam-Bändchen „CD-Führer Klassik“ des Autors kennt, weiß, dass Wersin seine Leser nicht vorsätzlich zu überfordern pflegt. Dem studierten Sänger, Chordirigenten und Musikwissenschaftler ist es gegeben, fundiertes musikalisches Wissen und Begeisterung in verständliche Sprache zu fassen.

„Faszination Klassik. Eine kleine Musikgeschichte
Von Michael Wersin

Bei amazon erhältlich mit ausführlicher Beschreibung des Inhalts und Kundenrezensionen..!!

Der Autor „Michael Wersin“ stellte vorab folgende Veröffenlichung dem Klassik-Freund zur Verfügung:

CD-Führer Klassik
Von Michael Wersin

Grundlegend überarbeitet und aktualisiert bietet der erstmals im Jahre 2003 erschienene „CD-Führer Klassik“ eine Fülle neuer Informationen: Hörenswerte Neueinspielungen der besprochenen Werke wurden ebenso hinzugefügt wie mittlerweile wiederveröffentlichte wertvolle Aufnahmen älteren Datums.

Bei amazon erhältlich mit ausführlicher Beschreibung des Inhalts und Kundenrezensionen..!!

Grüsse
Volker

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Ein nennenswertes Nachschlagewerk über die Symbolik bei J.S. Bach


Hallo zusammen,

ein mehr als bemerkenswertes Nachschlagewerk über die Symbolik in den Werken von Johann Sebastian Bach – möchte ich hier vorstellen.

zu erwerben bei amazon für 8,64 € oder günstiger..!! (Gebraucht)

Kurzbeschreibung:

Dieses Buch hilft die vergessene und verborgene Sprache der Symbolik in den Werken Bachs zu erkennen. Ungemein fesselnd ist die Übereinstimmung von Text, musikalischen Formen und Figuren und theologischen Symbolen. Bach hat sie aus alten Traditionen übernommen, aber in schöpferischer Kraft weiterentwickelt.

Eingehende Untersuchungen der Werke und vor allem der Bach’schen Handschriften brachten eine Fülle von symbolischen Zeichen und Hinweisen auf Psalmworte als Interpretation der biblischen Aussage zutage. Das Buch gibt zunächst eine Einführung und Übersicht über die verschiedenen Mittel, die Bach bei der musikalischen Wiedergabe der Texte einsetzt. Es folgt eine umfassende Darstellung der symbolischen Bedeutung aller Instrumente in seinen kirchenmusikalischen Werken.

Dieses Nachschlagewerk kann ich jeden Bachfreund wärmstens empfehlen.

Grüsse
Volker

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Taschenbuch, Das Weihnachsoratoium, J.S. Bach


Hallo,
es naht sich so langsam wieder das Weihnachtsfest und das Weihnachtsoratorium von J.S. Bach wird wieder angehört oder ein Konzert-Besuch steht an.
Darüber gibt es eine neuzeitliche Beschreibung über das „WO“ von J.S. Bach in einer Taschenbuchausgabe von Walter Blankenburg als Autor verfasst.

Kurzbeschreibung


Das Buch ist eine umfassende Einführung in das Weihnachts-Oratorium von J. S. Bach. Die Betrachtung gilt dem gesamten Aufbau des Werkes, dem Text und der musikalischen Gestaltung im ganzen wie im einzelnen. Blankenburg erörtert die historischen Voraussetzungen und Zusammenhänge, die bestimmend für die Anlage des Weihnachts-Oratoriums als Oratorium geworden sind, geht auf den Text mit seiner Verbindung von Bibelwort, Kirchenliedstrophen und madrigalischer Dichtung ein und erläutert die der gottesdienstlichen Bestimmung entsprechende Aufgliederung in sechs Teile.

Er weist nach, daß es sich nicht um eine lose Reihe von Kantaten, sondern um eine textlich und musikalisch geschlossene Einheit der sechs Teile handelt. Ausführlich beschreibt er das vielfach angewandte Parodieverfahren und widmet sich eingehend der musikalischen Durchgestaltung im einzelnen, wobei er auch die zu Bachs Zeit gültige Lehre von den musikalischen Redefiguren und die musikalische Symbolik mit einbezieht. Sein Anliegen ist es, über eine Werkbeschreibung mit Analysen hinaus den Sinn von Bachs Musik zu deuten.

Meiner Meinung nach eine bemerkenswerte Hilfe, das WO neu zu interpretieren und sich mit neuen „Wissenschaftlichen-Erkenntnissen“ persönlich auseinanderzusetzten.
Grüsse
Volker

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Neuerscheinung eines Musikbuchs über den Komponist Joseph Haydn


Hallo,

heute habe ich eine Rezension in der Zeitung: DIE ZEIT von Dieter Hildebrandt verfasst, über die Neuveröffentlichung des Musikbuches über den Komponisten Joseph Haydn gelesen. Es scheint eine interessante Neuausgabe zu sein, zumal es sich nicht um eine „Papa-Haydn-Tümelei handelt. Es wurde von dem Musikwissenschaftler und Dirigent Hans-Josef Irmen, ein neues Buch über Joseph Haydn – Leben und Werk vorgelegt.

Link zur ganzen Rezension in „DIE ZEIT“

MUSIKBUCH
Hans-Josef Irmen: Joseph Haydn. Leben und Werk

Hans-Josef Irmen: Joseph Haydn. Leben und Werk;
Böhlau Verlag, Köln/Weimar/Wien 2007; 363 S., 24,90 €
© Böhlau Verlag

Link zum Böhlau-Verlag mit einer Bestellmöglichkeit !

Grüsse

Volker

Meine Anmerkungen zur Bach-Literatur: Buch von R. Schneider, "Die Offenbarung"


@muriel sagt:

Hallo,

im Themenkatalog suchte ich vergeblich den Beitrag zur Bachliteratur. Es ging damals um das Buch des Österreichers Robert Schneider, „Die Offenbarung.“

Gerade lese ich das Buch von R. Schneider, Die Offenbarung, zu dem schon einiges in unserem Forum angemerkt wurde. Ihr entsinnt euch! Das Buch ist von dem glänzenden Einfall getragen, dass ein Laien-Organist in der Wenzelskirche in Naumburg in der Hildebrandorgel das Manuskript eines unbekannten Werks J.S.Bachs findet. Darin ist vertextet und vertont die Offenbarung nach Johannis.

Hier ein Auszug:

„Ich habe die vergangene Nacht etwas Unglaubliches erlebt.“ Es geht um die Mappe, die ich dir gezeigt habe (Das Manuskript des Oratoriums). Das ist gar keine Musik, wie ich sie bisher verstanden habe.
Klang, Rhythmus. Freilich, das alles ist sie auch, oberflächlich betrachtet. Aber in diesen Noten liegt noch etwas Tieferes. Etwas, das ich nicht erklären kann. Ich glaube, dass Bach in diesem Werk eine Grenze
überschritten hat, die in einen unbekannten Raum führt, wo Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft dasselbe sind. Ich weiß nicht, wie ihm das gelungen ist, aber plötzlich konnte ich einige Momente lang in die Zukunft sehen. Es klingt verrückt, aber die Partitur kann weissagen.

Das Musikalische ist nur die Oberfläche. Darunter liegt eine Botschaft verborgen…“ (S.181)
Die Lesende liest in dem Buch die Beschreibung dieser unerhörten Musik – etwas kann sie an „Dr.Faustus“ erinnern. Aber eigentlich spielt alles in einem viel graueren Alltag als die Geschichte von T.Mann. Nach-
wendezeit, das Städtchen Naumburg, erstaunlich, wie der Österreicher darauf gestoßen ist.

Man lernt die Chefs der Bachgesellschaft aus der Sicht des Laienmusikers kennen, alles zutiefst unsympathische Gesellen, nur der Japaner (!) ist zuerst ein Sympathieträger. Natürlich ist auch der unendliche Ossi – Wessistreit allgegenwärtig und der Vater des Helden ist ein Neonazi. Der Hauptakteur ist im Grunde eine „arme Sau“, fast Alkoholiker, zutiefst verunsichert – der ewige Looser.

Aber Bach ist sein Lebenszentrum. Bach lässt ihn atmen und zu sich kommen. O.k. der Leser soll die Storry selber zu Ende lesen.

Von Bach und Musik hat der Verfasser eine Menge Ahnung. Ihr wisst ja alle, dass in Naumburg Bachs Schwiegersohn Altnikol wirkte und die Hildebrandorgel ist wirklich damals restauriert worden und ein Staatsstück. Wer von Schneider andere Bücher las, weiß, seine Bekanntheit begann mit einem Musikroman „Schlafesbruder“, der auch verfilmt worden ist. Und in „Kristus“, einem Schinken über die Wiedertäufer in Münster, spielt die Musik auch eine Rolle. Vielleicht ist der Roman „Offenbarung“ nicht ganz geglückt, aber spannend ist er allemal und der Wunsch(traum), dass eines Tages so ein Manuskript auftaucht, ist bei uns allen wohl präsent.

Über weite Strecken hatte ich den Eindruck, der Held sei mit seinem Bach und allen seinen furchtbaren Gefühlen sehr einsam.

Noch als Nachtrag, im gefundenen Notenkonvolut befindet sich auch Bachs Perücke und die Theorie des Protagonisten über die H-Moll-Messe ist diese: Bach habe die Messe aus vielen Stücken zusammenge-
stellt, weil er so beschäftig mit seinem Hauptwerk war, eben dem beschriebenen Oratorium.

Lesen sollte man das, einfach zu Entspannung. Ich fragte mich bei den Musikerzählungen, ob das wirklich Bach und nicht eine Autorenvorstellung von Bachscher Musik ist.

Liebe Grüße
muriel

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Anmerkung:

Link zum alten Beitrag der Buchveröffentlichung !!
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@volker /admin