Archiv der Kategorie: Vorstellung und Besprechung von CD’s – DVD’s

Jan Dismas Zelenka (1679-1745) – „Missa Votiva, e-Moll“ ZWV 18

Jan Dismas Zelenka (1679-1745) – „Missa Votiva, e-Moll“ ZWV 18

Die großen Messvertonungen des 18. Jahrhundert führen ausgerechnet eine Musikgattung in Gipfelhöhen, bei der es immer auch um Praktikabilität ging. Komponisten wie J.S. Bach, Jan Dismas Zelenka oder Wolfgang Amadeus Mozart schufen wahre Kunstwerke, die den damals üblichen Rahmen deutlich sprengten.

Es erklingt erklingt die Missa Votiva von Jan Dismas Zelenka. Die Messvertonungen der Jahre 1739 bis 1741 des Dresdner Hofmusikers entstanden allesamt ohne offizielle Kompositionsaufträge.

                                                  Kammerchor & Barockorchester Stuttgart.

Zelenkas Messvertonungen der Jahre 1739 bis 1741 entstanden ohne offizielle Kompositionsaufträge und stellen autonome Kunstwerke dar, die nicht mehr an liturgische Beschränkungen gebunden sind. In dieser Zeit entstand die umfangreiche Missa votiva ZWV 18 als Erfüllung eines Gelübdes, nachdem der Komponist von einer ernsthaften Erkrankung genesen war.

Vor 279 Jahren entwarf der Dresdner Hofmusiker das Werk, das mit rund 70 Minuten Länge eine der längsten Messvertonungen der damaligen Zeit war. Bachs h-moll-Messe entstand erst 10 Jahre später. Das Komponieren von Messvertonungen ohne konkreten Auftrag und Vorgaben oder ohne Chance auf Aufführung war aber im 18. Jahrhundert eigentlich unüblich. Noch zu Mozarts Zeiten gab es Vorgaben vom jeweiligen Bischof, wie lang eine Messvertonung zu sein habe, wie umfangreich die Besetzung sein sollte und vieles mehr.

Das kirchenmusikalische Werk Zelenkas wird seit seiner Entstehungszeit nahezu ununterbrochen an der Dresdner Hofkirche gepflegt, dem Ort, für den die meisten Werke Zelenkas komponiert wurden. Die Dresdner Kapellknaben führen gemeinsam mit Mitgliedern der Staatskapelle Dresden, der Nachfolgeinstitution der sächsischen Hofkapelle, Mess- und Psalmvertonungen Zelenkas eingebunden in den liturgischen Kontext auf.

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Ausführende:

Joanne Lunn (Sopran) Daniel Taylor (Altus)

Johannes Kaleschke (Tenor)  Thomas E. Bauer (Bass)

Kammerchor & Barockorchester Stuttgart.

Leitung: Frieder Bernius 

CD bei Amazon zu beziehen!

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Christoph Graupner (1683-1760) Kantate „Siehe, selig ist der Mensch, den Gott strafet“

Christoph Graupner. (1683-1760)
Kantate „Siehe, selig ist der Mensch, den Gott strafet“

Der langjährige Darmstädter Hofkapellmeister Christoph Graupner hat zwar mit dieser Anstellung gehadert, war aber trotz seines Frustes ein überaus fleißiger Komponist. Er erhielt in der Leipziger Thomasschule den Feinschliff und dann in Darmstadt seine Lebensstellung.

Von Graupner, der aus dem sächsischen Erzgebirge stammte und dessen Lebensdaten 1683 – 1760 fast mit denen Johann Sebastian Bachs parallel gehen, sind rund 2000 Werke überliefert, deren Großteil noch heute auf eine Wiederentdeckung wartet. Etwa 1400 davon sind geistliche Kantaten, von denen eine attraktive Auswahl für ein oder zwei Solostimmen beim diesjährigen Kirchheimer Konzertwinter zu hören war. Sie alle wurden erst in jüngerer Zeit wieder in der Hessischen Landes- und Hochschulbibliothek ausgegraben, die auch die alten Bestände des Darmstädter Hofes übernommen und bewahrt hat.

Bei Graupner ist das ein Glücksfall, denn oft wurden Kompositionen, die für den höfischen Tagesgebrauch geschrieben worden waren, in späteren Jahren wieder ausgesondert. In seinem Falle dagegen ist fast das komplette Oeuvre erhalten geblieben und gibt auf diese Weise nicht nur Einblicke in das „tägliche Brot“ eines damaligen Kapellmeisters, sondern zeigt ihn auch als Tonsetzer, der in sehr eigener Weise Eleganz und Dramatik zu verbinden wusste – und dadurch als durchaus eigenständige Stimme neben seinem Zeitgenossen Bach besteht, mit dem er bei der Bewerbung um das Leipziger Thomaskantorat in den 1720er Jahren sogar indirekt konkurrierte.

Auf seiner zweiten Graupner-CD widmet sich das Kirchheimer BachConsort einigen Solo- und Dialogkantaten des Komponisten: Christoph Graupner, der stets auf der Höhe der Zeit komponierte. Er suchte nach eigenwilligen Ausdrucksmöglichkeiten, war aufgeschlossen gegenüber den neuesten Entwicklungen und unbekannten Instrumenten.

Mit einer nie versiegenden Phantasie gelang es Graupner, kontrastreiche Kantaten zu schaffen, die sich durch Variabilität, Eigenwilligkeit, abwechslungsreiche Instrumentation, besonderen Klangfarbenreichtum, kluge Melodieführung und eine an der Oper geschulten Dramatik auszeichnen. Das Zusammenspiel von Sing- und Instrumentalstimmen zeichnet seine Musik besonders aus.

In seiner Vorrede zu seinem 1728 veröffentlichten Choralbuch hob Graupner hervor, was in seinen Augen die wichtigste Aufgabe des Komponisten sei: „Erbauliche Worte eines Gesangs haben einen desto tiefern Eindruck in die Gemüther, wo mit wohl bedachten und ausgesuchten Expressionen, der Sinn und Nachdruck des Textes durch die Music gleichsam lebendig vorgestellet wird; Und ist dieses bey jeder Composition, da gewisse Texte und Worte vorgeschrieben sind, das vornehmste.“

In seinen Kantaten verstand es Graupner, mittels zielgerichteter musikalischer Affekte die Texte zu illustrieren und zu versinnbildlichen. Für ihn gab es keine Unterscheidung zwischen weltlicher und geistlicher Musik, sondern er wusste beides geschickt miteinander zu verbinden.

Fast auf den Tag genau vor einem Jahr erschien die Ersteinspielung mit Epiphanias-Kantaten von Christoph Graupner (1683-1760) und dem Kirchheimer BachConsort (Leitung: Sirkka-Liisa Kaakinen, Violine), die von der Fachwelt einhellig gepriesen wurde.

Dem international hochkarätig besetzten Kirchheimer BachConsort gelingt unter der charismatischen Leitung von Rudolf Lutz (Cembalo) und den wunderbaren Solisten Marie Luise Werneburg, Sopran, und Dominik Wörner, Bassbariton, eine mustergültige Interpretation.

Damit leistet das Ensemble erneut einen wichtigen Beitrag zur Entdeckung der noch bis dato unbekannten Kantaten aus dem Darmstädter Archiv.

Ab 17.9.2018 im Handel, kann die Doppel-CD, erschienen bei dem Label cpo in Koproduktion mit dem SWR2, ab sofort bei der Geschäftsstelle des Kirchheimer Konzertwinters vorbestellt werden (Tel.: 06359-2894).

Ausführende:

Kirchheimer BachConsort
Marie Luise Werneburg (Sopran)
Dominik Wörner (Bassbariton)
Leitung: Rudolf Lutz (Cembalo)

CD-Link: https://www.jpc.de/jpcng/cpo/detail/-/art/christoph-graupner-solo-dialog-kantaten/hnum/8726669
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Die J.S. Bachstiftung St. Gallen veröffentlicht die Kantate BWV 185 „Barmherziges Herze der ewigen Liebe“

Die J.S. Bachstiftung St. Gallen veröffentlicht die Kantate BWV 185 „Barmherziges Herze der ewigen Liebe“

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen BWV 185

Eine wunderbare Veröffentlichung hat die J.S. Bach-Stiftung St. Gallen wieder der breiten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Selbstlos werden Kantaten, Reflexionen und Workshops veröffentlicht, die den Bachfreund allzeit erfreuen.

Die J.S. Bachstiftung meldet: Sie kommen in den Genuss der Werkeinführung, Reflexion und Kantate in voller Länge. Heute starten wir mit der Werkeinführung. Wir wünschen Ihnen viel Hör- und Sehvergnügen.

In den musikalisch-theologischen Werkeinführungen werden Text und Musik einer Kantate miteinander in Verbindung gebracht.

In diesem Workshop-Video zum 4. Sonntag nach Trinitatis führen uns Rudolf Lutz, künstlerischer Leiter der J.S. Bachstiftung, und Pfarrer Karl Graf durch den musikalischen und theologischen Inhalt von Bachs Kantate BWV 185 „Barmherziges Herze der ewigen Liebe“.

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Der meisterliche Komponist Bach war nichts ohne seine Textdichter.

Und so ist die 1715 in Weimar entstandene und 1723 in Leipzig wiederaufgeführte Kantate «Barmherziges Herze der ewigen Liebe» Zeugnis seiner kongenialen Zusammenarbeit mit dem Weimarer Hofbibliothekar und Sekretär Salomo Franck (1659–1725). Gerade Bachs Weimarer Kirchenkompositionen profitierten enorm von der anspielungsreichen und bildkräftigen Sprachkunst Francks, die Bach zu besonders eindringlichen und farbenreichen Umsetzungen anregte.

Im hochaufragenden Kirchenraum der Weimarer Schloßkapelle fast 20 Meter über dem Publikum dargeboten, wirkten Text und Musik dabei in einer Weise zusammen, die der sinnenfrohen Hofgesellschaft auf zuweilen drastische Weise den Spiegel vorhielt.

Unter Bezug auf das am 4. Sonntag nach Trinitatis gelesene Evangelium der Bergpredigt ruft Francks Kantatenlibretto dazu auf, Barmherzigkeit zu üben, nicht vorschnell zu richten und statt des Splitters im fremden Auge eher den Balken im eigenen zu sehen.

Die Kantate BWV 185 als Video in voller Länge:


Ausführende: 

Sopran: Regina Kabis;   Altus: Alex Potter;

Tenor:  Jens Weber;  Bass: Markus Volpert;

Chor- und Orchester der Bachstiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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J.S. Bach-Stiftung: Reflexion von Pia Reinacher zur Kantate BWV 185

Seit 2000 ist Pia Reinacher ständige Mitarbeiterin der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ mit dem Schwerpunkt Literaturkritik unter besonderer Berücksichtigung der Schweizer Literatur sowie der Kulturpolitik in der Schweiz.

Daneben abeitet sie als Kritikerin für „DeutschlandRadio“ Köln sowie als Lehrbeauftragte für „Kultur und Medien“ am Institut für Publizistikwissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich (IPMZ) und am Advanced Study Center der Universität Basel. Von 1992 – 2000 war sie Literaturchefin des „Tages-Anzeigers“ in Zürich und ist heute Mitglied der ZDF-Aspekte-Jury und Schweizer Jurorin des vor drei Jahren eingeführten Deutschen Buchpreises. Sie publizierte 2003 „Je Suisse. Zur aktuellen Lage der Schweizer Literatur“.


CDs der J.S. Bach-Stiftung – bei Amazon – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download 

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle jpc

Link:   bei   j p c

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Accentus Music veröffentlicht mit Herbert Blomstedt von J. S. Bach: BWV 232 „Messe in h-moll“ – DVD & Blu-ray!

Accentus Music veröffentlicht mit Herbert Blomstedt von J. S. Bach – BWV 232 „Messe in h-moll“ – DVD & Blu-ray!


Programmvorschau auf YouTube:

„Nichts anderes, was er schrieb, ist so umfassend wie die h-Moll-Messe, nicht einmal die großen Passionen“, sagt Herbert Blomstedt über Johann Sebastian Bach`s „Opus summum“. Der Dresdner Kammerchor und das Gewandhausorchester Leipzig unter der musikalischen Leitung von Herbert Blomstedt haben sich im Juni 2017 mit diesem unvergleichlichen Werk zu einem gelungenen Abschluss des Bachfestes Leipzig zusammengeschlossen – ein Werk, das sowohl für Dresden als auch für Leipzig als Chor und Orchester enge Verbindungen unterhält wie auch Herbert Blomstedt selbst.

„Ich würde alles geben, um Bach zu treffen. Vielleicht wird das irgendwann möglich sein; wir beide glauben an die Auferstehung, aber bis dahin dürfte es eine Weile dauern „, erklärt Herbert Blomstedt seine besondere Beziehung zum großen Thomaskantor. Für Blomstedt ist Bachs letzte vollständige Vokalarbeit und Höhepunkt seiner Kreativität eines der zentralen Werke in seinem Leben: „Es ist wie eine Widerspiegelung des Zweifels. Es ist enorm kraftvolle Musik, genauso wie ein Keil enorm mächtig ist. “

Herbert Blomstedt gibt eine großartige, meditative Gesamtdarstellung von Bachs h-Moll-Messe mit viel Sanftheit, Gelassenheit und hingebungsvoller Qualität. Pizzicato

Johann Sebastian Bach

Messe in h-moll, BWV 232

Herbert Blomstedt
Dresdner Kammerchor
Gewandhausorchester Leipzig

Christina Landshamer, Sopran
Elisabeth Kulman, Alt
Wolfram Lattke, Tenor
Luca Pisaroni, Bass

Aufgenommen in der Thomaskirche, Leipzig im Juni 2017

Dauer der DVD:  1’53’42

Eine Produktion von Accentus Music in Koproduktion mit NHK.

Bestellungen: Buy the DVD and Blu-ray:

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Language English

Accentusmusic published with Herbert Blomstedt by J. S. Bach – BWV 232 „Mass in b minor“ – DVD & Blu-ray!

„Nothing else that he wrote is as all-encompassing as the Mass in B minor, not even the great Passions,” says Herbert Blomstedt about Johann Sebastian Bach’s “Opus summum”. In June 2017, the Dresdner Kammerchor and the Gewandhausorchester Leipzig under the musical direction of Herbert Blomstedt have merged ingeniously to conclude the Bachfest Leipzig with this unrivaled work – a work that, written for both Dresden and Leipzig, bears close connections to choir and orchestra as well as to Herbert Blomstedt himself.

“I would give everything to meet Bach. Maybe that will be possible someday; we both believe on the resurrection but it might be a while until then,” Herbert Blomstedt explains regarding his special relationship to the great Thomaskantor. For Blomstedt, Bach’s last complete vocal work and climax of his creativity is one of the central works in his life: “It is like a reflection of doubt. It is enormously powerful music in the same way that a wedge is enormously powerful.”

Herbert Blomstedt gives a magnificent, overall meditative account of Bach’s B minor Mass, with a lot of smoothness, serenity and devotional quality. Pizzicato

Program Preview on YouTube

Johann Sebastian Bach

Mass in B minor, BWV 232

Herbert Blomstedt

Dresdner Kammerchor

Gewandhausorchester Leipzig

Christina Landshamer, soprano

Elisabeth Kulman, alto

Wolfram Lattke, tenor

Luca Pisaroni, bass

Recorded at the St. Thomas Church, Leipzig  June 2017

Duration of the DVD: 1’53’42

Orders at: A production of accentus Music in coproduction with NHK.

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Der Bachchor Mainz veröffentlicht eine neue CD-Aufnahme vom BWV 245 Johannes-Passion, eine CD-Veröffentlichung vom BWV 248 Weihnachts-Oratorium im Herbst 2018!

                                                             News vom Bachchor Mainz!

Eines der herausragenden Ereignisse im vergangenen Jahr war wohl das Konzert und im Zusammenhang damit die CD-Aufnahme von Bachs Johannespassion im April 2017. Wir freuen uns sehr, dass diese Aufnahme als Beginn einer Vierer-Serie mit großen Vokalwerken Bachs nun auf CD bei der Firma Naxos erscheint. Am 9. Februar 2018 ist die Aufnahme verfügbar und im Handel.

Bitte lesen Sie weiter unten Einzelheiten über kommende Aufnahmen.

Auch die letzten beiden Konzerte im Dezember, die sechs Kantaten des Weihnachtsoratoriums, waren die Grundlage für eine CD-Aufnahme, die im Herbst 2018 erscheinen wird. Die Perspektiven des Bachchores Mainz, des Bachorchesters Mainz und nicht zuletzt ihres künstlerischen Leiters Ralf Otto für die kommenden Jahre erfahren so eine erhebliche Verbreitung und mögen viel Freude bereiten.

Folgende Themen stellen wir Ihrer Aufmerksamkeit anheim:

Wir freuen uns auf ihren Besuch bei der Aufführung der Matthäuspassion am
29. März 2018 in der Frankfurter Heilig-Geist-Kirche oder am 30. März
in der Mainzer Christuskirche.

CD-Neuveröffentlichung:

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Johannes-Passion BWV 245
(Fassung 1749 und die Ergänzungen der Fassung 1725)

Georg Poplutz, Evangelist/Tenor I Yorck Felix Speer, Jesus/Bass
Julia Kleiter, Sopran I Gerhild Romberger, Alt
Daniel Sans, Tenor I Matthias Winckhler, Bass

Bachchor Mainz
Bachorchester Mainz
Ralf Otto, Leitung

Produziert in der Christuskirche Mainz vom 13. bis 18. April 2017
Bestell-Nr. Naxos 5.73817-18

                       Vorbestellung bei Amazon:  http://amzn.to/2DarBqt

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Die hochkarätigen Solisten mit internationaler Karriere sind Georg Poplutz (Evangelist), Yorck Felix Speer (Jesus), Julia Kleiter (Sopran), Gerhild Romberger (Alt), renommierte Sänger, sowie einige der besten jungen Sänger: Daniel Sans (Tenor) und Matthias Winckhler (Bass).

Dass Ralf Otto und seinen Ensembles eine hochemotionale, ebenso tief empfundene wie hinreißende Darstellung der Johannes-Passion gelungen ist, das wird jeder Besucher der Aufführungen im April 2017 bestätigen können.


Die Neuveröffentlichung als CD vom Weihnachtsoratorium, BWV 248 dessen gesamte Aufführung in zwei Konzerten an einem Tag vielleicht herausfordernd, in jedem Fall aber lohnenswert waren, erfolgt im Herbst 2018.

Es erfüllt uns mit Stolz und Dankbarkeit, dass der Bachchor Mainz seit vielen Jahren die Möglichkeit hat, zusammen mit Bachorchester Mainz monatlich eine Bach-Kantate im Gottesdienst der Christuskirche aufzuführen.

Die entsprechenden Sonntage für die kommenden drei Monate sind:

28.01.2018 Ich bin vergnügt mit meinem Glücke (Schlußchoral)
25.02.2018 Jesus nahm zu sich die Zwölfe
25.03.2018 Himmelskönig, sei willkommen

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Unsere Adresse lautet:
E-Mail: info@bachchormainz.de

Bachchor Mainz
Kaiserstraße 56
Mainz 55116
Germany

Karten für die Aufführungen am 30. März 2018 und am 5. Mai in der Christuskirche Mainz erhalten sind über unsere Tickethotline:  0700 – 22 24 24 67

(Mo.-Fr. 9-18 Uhr – 12 Ct.pro Min. / Mo.-Fr. 18-9 Uhr
und am Wochenende – 6 Ct. pro Min / Mobilfunk abweichend)

oder unter www.bachchormainz.de

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