Aktuelles vom Forum !


Hallo zusammen,

mit dem heutigen Tag ist das alte Forum:

„Blog Diskussionsforum Bach Cantata Pilgrimage 2000“

Link: http://s138620504.online.de/

n i c h t mehr aufrufbar, es ist gelöscht.

Zu ca. 90 % habe ich die Alt-Beiträge mit ins neue Forum übernommen und können in der entsprechenden Kategorie abgerufen werden, ebenfalls Alt-Beiträge aus meiner Homepage, die am
31. März 2008 ebenfalls eingestellt wird.

„Freuen wir uns über die neue Umgebung und mit einem weiteren herzlichen Miteinander und einem regen Gedankenaustausch..!!“

Grüsse an alle

Volker

Dreibändige Einführung in "Die Welt der Bach-Kantaten" von Christoph Wolff


Hallo,

aufgrund einer Anfrage von @muriel erstelle ich hier einen eigenständigen Beitrag über das dreibändige Nachschlagewerk „Die Welt der Bach Kantaten“ von Christoph Wolff und Ton Koopman.

Buchveröffentlichung: „Die Welt der Bach Kantaten 1-3“

————————————————————

@muriel zu deiner Anfrage kann ich Dich nur ermutigen, das dreibändige Kantaten-Werk von Christoph Wolff zu erwerben, falls Du einen Link zum Bezug brauchst dann findest Du welche nachstehend:

Hier klicken

oder

Hier klicken


Kostenpunkt für das dreibändige Werk: 49,95 € (bei jpc oder amazon)

Ich zitiere einen Original-Auszug zum Inhalt des dreibändigen Werkes:

Die dreibändige Einführung in „Die Welt der Bach-Kantaten“ entfaltet ein weites kulturgeschichtliches Panorama der Bach-Zeit.

Gemeinsam mit dem niederländischen Dirigenten Ton Koopman gelingt es den A u t o r e n *)
und dem Herausgeber Christoph Wolff, Bachs geistige und künstlerische Welt zu erschließen und verständlich zu machen.

Der erste Band – die Kirchenkantaten der Vor-Leipziger Zeit bis 1723 – stellt die Lebensstationen Bachs sowie die lithurgischen und musikalischen Voraussetzungen seines Kantatenwerks dar.

Der zweite Band – die weltlichen Kantaten – erschließt den Werkteil, der heutigen Hörern vielleicht am fremdesten ist. Die Besonderheiten dieses Genres, seine Entstehungsbedingungen und Bachs künstlerische Praxis werden eingehend beleuchtet.

Der dritte Band – die Kirchenkantaten nach 1723 – bringt uns Bach während seiner Zeit als Thomaskantor in Leipzig nahe.

—————————————————

A u t o r e n *) Hier sind nicht nur Wolff und Koopman mit Beiträgen aufzufinden, sondern eine weitere Autorenschaft kommt hier zu Worte, wie z.B. im 1. Band:

Peter Wollny (Gattungen und Stile der Kirchenmusik um 1700); Claus Oefner (Musikleben der Städt und Höfe Mitteldeutschlands um 1700); Andreas Glöckner (Lebens- und Wirkungsstätten Bachs); George B. Stauffer (Bach der Organist); Hans-Joachim Schulze (Bach-Instrumentalvirtuose und Komponist); sowie: (Texte und Textdichter); Martin Petzoldt (Liturgische und Theologische Aspekte zu den Texten der frühesten Kantaten) sowie (Bibel, Gesangtbuch und Gottesdienst); Daniel R. Melamed (Chor- und Choralsätze); Peter Wollny ( Arien und Rezitative); Ulrich Leisinger (Affekte, Rhetorik und musikalischer Ausdruck); Ton Koopman (Aspekte der Aufführungspraxis).

Das Spektrum ist weit ausgelegt und hinterfragt genau die Punkte, die der Bachfreund so gierig in sich aufnehmen möchte, so zieht sich der Faden in den zwei anderen Bänden entsprechend folgend weiter.

Diese dreibändige Veröffentlichung aus 2006 ist für jeden Bach Interessenten eine Dokumentation von unschätzbarem Wert sich umfangreich informieren zu können, es ist eine lohnenswerte Anschaffung..!!

Grüsse
Volker

Rezensionen: Gardiner mit der "Johannes Passion" von J.S. Bach in St. Trinitatis, Wolfenbüttel


Hallo,

Anmerkung: mit dem 25.3.2008, habe ich alle bisher geposteten Rezensionen von der „Johannes Passion“ in einem Beitrag zusammen gefasst, von @Iris und heute von @Barbara, am Ende der Rezension auffindbar.

Die dazugehörenden Kommentare schiebe ich ebenfalls nach hier..!

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Aufführungsstätte: St. Trinitatis Kirche, Wolfenbüttel

Nach dem Kommentar von @Martin, möchte ich meine Stellungnahme zum Geschehen rund um die gegebene „Johannes Passion“ von J.S. Bach, mit dem Monteverdi Choir, English Baroque Soloists unter der Leitung von Sir John Eliot Gardiner, in der St. Trinitatis Kirche, Wolfenbüttel, am Karfreitag: 21.3.2008, abgeben.

Gesangs-Solisten:

Julia Doyle; Sopran

David Bates, Richard Wyn Roberts, als Altus

Jeremy Budd; Tenor

Matthew Brook, Samuel Evans, Lawrence Wallington, als Bass

Evangelist: Mark Padmore, Tenor

Christus: Dietrich Henschel, Bass

Pilatus: Matthew Brook, Bass

Monteverdi Choir, English Baroque Soloists, Leitung: J.E. Gardiner

————————————————————————————


Aufführungsort: St. Trinitatis Kirche in Wolfenbüttel

Eine Überraschung bedeutete für mich das Anstehen zum Erwerb einer Eintrittskarte, da es im Vorfeld geheissen hat, das Konzert sei Ausverkauft.

Die Vorfreude auf das Konzert war riesengroß. Nachdem wir nach einigem Hin und Her unsere endgültigen Sitzplätze gefunden hatten, wurde meine Erwartung ziemlich gedämpft. Unser Sitzplatz in der 2. Reihe Mittelschiff, außen, (1. Kategorie) entpuppte sich als ein Reinfall. Wir starrten das Cembalo an und hatten keine weitere Sicht auf das übrige Geschehen.

Sobald die ersten Sätze des Chores „Herr, unser Herrscher“ erklangen, verflog unser Frust, und genossen die Vortreffliche Sanges-Kunst des Monteverdi Chores. Mich überrascht immer wieder die perfekte Intonation und ihre Deklamation, der Chor war mit neuen Sängerinnen und Sänger besetzt worden und wurde nur von einer Handvoll Altgedienten unterstützt, so mancher Chor würde bei so einer starken Neubesetzung Schiffbruch erleiden.

Nach Verklingen der 1. Strophe des Chorals „Wer hat dich so geschlagen“ mit Instrumentalbegleitung, wurde wie von Geisterhand gesteuert, die 2. Strophe „a-capella“ gesungen, ich konnte beobachten, wie Gardiner mit einer kurzen, heftigen Handbewegung zum Orchester hin, die Begleitung unterband. Das war wieder so eine Sternstunde des Gesanges mit einer spontanen Idee vom Sir, da ist er unvergleichlich, spontan ein weiteres Highlight zu setzen, einfach großartig…!!

Hier zeigt sich die Größe vom Sir, nur wirklich gut ausgebildete Sängerinnen und Sänger sich zuzumuten und in seinem Wunder-Chor zu integrieren. Die Probenarbeit im Vorfeld muss eine Knecht-Tour sein, denn als ein ehemaliger Mittstreiter eines solchen Passionswerkes weiß ich, wovon ich hier spreche.

Bei der Wiedergabe der Rezitativen und Arien tat mir der Organist und Cembalist „Silas Standage“ leid, vom Orgel-Positiv sich zu lösen und rechtzeitig am Cembalo zu erscheinen, war ein Unterfangen der Unmöglichkeit, die ersten Takte gingen voll daneben, eine Neuregistrierung an dem Orgelpositiv musste er während des Spiels vornehmen, das konnte auf die Dauer nicht gutgehen.

Silas Standage am Orgel-Positiv: Jennings-Orgel

Hier muss ich leider eine harsche Kritik loswerden, warum wurde das Cembalo nicht besetzt? Ist der Sir zum sparen gezwungen, das setzte sich fort mit dem Altus: „Richard Wynn Roberts“, was war mit ihm ?
So ein dünnes Stimmchen war eine Zumutung, hier müsste eine optimale Besetzung doch im Vorfeld möglich sein…!! Der Besucher, der so viel Eintritt zu bezahlen hat, kann eine optimale Besetzung verlangen!

Das sind aber auch schon die Kritischen Anmerkungen von mir, die sonstige Aufführung geriet wieder zu einer Glanzstunde. Der zweite Altus ( David Bates ), war großartig, der hätte den Part von dem indispunierten „R.W. Roberts“ übernehmen können.

Die Sopran-Arien von Julia Doyle waren ein Traumerlebnis, diese Stimme kommt einem Engelsgesang gleich, glasklar und im Volumen unübertrefflich, stand eine Künstlerin im Ensemble, die nicht vortrefflicher besetzt werden kann.

Die Jesusworte von Dietrich Henschel von der Kanzel gesungen, waren vernehmlich zu hören, es ist bekannt, dass sein Stimmvolumen nicht in Übermassen gesegnet ist. Sein Gesangsvortrag gelang ihm aber überzeugend und war gut zu hören. Diese Idee vom Sir fand ich gar nicht so schlecht, die Person mit Stehkragen von dort singen zu lassen, gab der Aufführung eine weitere Würze.
Die „Jesus-Kanzel“ von dort erklangen die Jesusworte von Dietrich Henschel.

Als Evangelist war einmal wieder der Tenor „Mark Padmore“ eine imposante Erscheinung. Wenngleich er mir in Königslutter, in der Matthäuspassion besser gefallen hat, kam sein markiger Gesang an diesem Abend entsprechend rüber, sehr verständlich seine Worte gepaart mit einem unwahrscheinlichem Pathos, den er an den Tag legte, war er nicht zu überhören.


Von rechts im Bild: Mark Padmore, Tenor, David Bates, Richard Wyn Roberts, als Altus

Mich überzeugen konnte als Bassist: „Matthew Brook“, fantastisch sein Stimmvolumen, sehr gut hörbar verstand er es, stimmlich gut artikuliert, das Passionsgeschehen dem Hörer vorzutragen.

Ob die Platzierung von Brooks, Henschel und Padmore, allen Besuchern gefallen hat, mag ich nicht zu beurteilen, ich hatte sie sehr verständlich und vortrefflich hören können, was anderen Besuchern nach einem Gespräch des Konzertes, nicht so optimal gelungen erschien, sie hatten Probleme mit der Akkustik und Hörbarkeit der erwähnten Gesangs-Solisten.


Der überragende „Monteverdi Choir, wiederum mehr als überzeugend!


Frentischer Schlussapplaus für die großartigen Mitwirkenden!!

Als ein Schlussresumme kann ich nur anmerken, es hatte sich wieder vollauf gelohnt, ein Konzert von Gardiner zu besuchen trotz meiner getätigten Kritikpunkte, die sollten in Zukunft nicht mehr Bestand haben, hoffe ich…?

Ein Hörerlebnis puren Vergnügens das Freude machte, auf ein Wiedersehen im September 2008 zum Bachfest in Köthen freue ich mich jetzt schon und hoffe auf ein wiederum großartiges Erlebnis.

Grüße
Volker

P.S. der Link zum öffentlichen Fotoalbum nachstehend, das untere Foto anklicken:

Johannes Passion Trinitatis Kirche Wolfenbüttel am 21.3.2008



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Weitere Rezensionen zur Johannes Passion in Wolfenbüttel nachstehend:
________________________________________

@Birgit Niemeyer sagt: am 26. März 2008

Hallo Herr Hege,

bei der Lektüre Ihrer Einträge im Blog zur Johannespassion am Karfreitag in Wolfenbüttel ist mir aufgefallen, dass es dort keinen Verweis auf die Kritik in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ (23.03.08) von Eleonore Büning gibt – in der Annahme, dass diese Sie interessieren könnte, sende ich Ihnen hier einen Scan.



Den unten stehenden Zeitungsausschnitt anklicken, dann wird das Format vergrößert:



© Rezension der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 23.3.2008


Mit freundlichen Grüßen

Birgit Niemeyer


_________________________________________________

Weitere Rezensionen zur Johannes Passion in Wolfenbüttel nachstehend:

_______________________________________

@Barbara sagt: am 25. März 2008

Hallo,


Heute Morgen lohnte sich wieder das Aufschlagen der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung. Im Kulturteil stand eine hervorragende Kritik, die sich im Wesentlichen mit meinen Eindrücken deckt. Mir fehlt hier eigentlich nur die Erwähnung des wirklich stark beeindruckenden Matthew Brook.


Den unten stehenden Zeitungsausschnitt anklicken, dann wird das Format vergrößert:

© Rezension der Hannoverschen Allgemeinen Zeitungvom 25.03.2008



Grüsse

Barbara

_________________________________________________

Weitere Rezensionen zur Johannes Passion in Wolfenbüttel nachstehend:

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@Iris sagt: am 22. März 2008

Hallo,

die erste Rezension über die „Johannes Passion“ von J.S. Bach mit dem Monteverdi Choir, English Baroque Soloists unter der Leitung von Sir J.E. Gardiner, aufgeführt am Karfreitag, 21. März 2008, in der St. Trinitatiskirche in Wolfenbüttel, liegt seit heute von der „Braunschweiger Zeitung / Land“ vor.

In die Rezension unten stehend reinklicken, danach erfolgt eine Vergrößerung..!!

© Rezension der Braunschweiger Zeitung / Land vom 22.03.2008

Viel Spass beim Lesen.

Wünsche allen ein schönes Osterfest.

Gruß
Iris


_______________________________________________________

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Händels "Brockes-Passion" in der Kölner Philharmonie


Blogger Montanus hat gesagt…

Zum Thema: „Händels Brockes-Passion“

Bevor die Passionszeit und ihre Musik aus dem Blickfeld rückt, möchte ich doch noch ein paar Impressionen meines Konzertbesuchs in der Kölner Philharmonie loswerden.

Die Wahl fiel nicht leicht: Gleichzeitig wurde Bachs Matthäus-Passion mit den Chören des Kölner Doms in einer schönen Barockkirche dargeboten.
Ich entschied mich für Händel, weil ich sein Werk (den Empfehlungen in unserem Forum folgend) kennen lernen wollte – und weil Händels Musik mir momentan besonders nahe steht, bin ich doch am Ostermontag Chorsänger in seinem „Messias“. Außerdem weckte der Besuch der Brockes-Passion von Fasch (wenig vorher in einer Kölner Kirche) mein Interesse für die Händelsche Version – in gleicher Weise wie 2007 Reinhart Keisers Brockes-Passion unter Leitung des fulminanten Christophe Rousset.
Kurz gesagt: Ich wurde ganz und gar nicht enttäuscht!

Trotz prominenter Interpreten, die eine hochkarätige Aufführung versprachen, war der Konzertsaal bedauerlicherweise nur gut zur Hälfte gefüllt. Es muss für die aktuellen Konzertbesucher wohl immer BACH sein, den kennt man, der gehört seit Generationen zur Saison, und dafür sprechen etwa zehn Passionsaufführungen dieses Jahr in Kölner Kirchen und Konzertsälen (und unendlich viele Aufnahmen).

Die Protagonisten der Aufführung schienen in dieser Kombination zunächst überraschend:
Herreweghes Collegium Vocale Gent, die Akademie für Alte Musik Berlin, Dirigent: Marcus Creed. Doch das Ergebnis war überzeugend, wie aus einem Guss.
Der Chor (4 Damen im Sopran, je 3 Herren in Alt, Tenor und Bass) sang flexibel, leicht und ausdrucksvoll, das Orchester (Streicher, 2 Oboen, 2 Fagotte und B.c.) spielte auf „Period Instruments“ auf höchstem Niveau.
Aus der Solistenriege mit Hans Jörg Mammel (Evangelist), Brigitte Geller und Christine Landshamer (S), Alexander Schneider (A), Sebastian Noack (B) ragte James Gilchrist hervor, der hochdramatische wie lyrische Arien mit Leidenschaft interpretierte.

Und das Werk? Zunächst hatte ich Befürchtungen, der Abend könnte lang(weilig) werden. Doch hatte Creed das über dreistündige Opus geschickt auf zwei Stunden gekürzt: Einige Nummern entfielen ganz, von verschiedenen Arien brachte er nur den A-Teil (mit Ritornell-Abschluss). Brockes’ Text mag drastisch bis kitschig sein, aber er inspirierte Händel (und nicht nur ihn) zu überaus abwechslungsreicher Musik. (Und ist uns diese barocke Sprache nicht schon aus Bachs Vokalmusik vertraut?)

Fazit: Ein unvergessliches Musikerlebnis!

Ein frohes Osterfest wünscht
Montanus.

—————————————————————-
P.S.
Diese Konzert-Rezension ist so vortrefflich von @Montanus, erstellt worden, dass ich mich genötigt sah, dass als einen eigenständigen Beitrag ins Forum zu stellen, es nur unter Kommentare zu belassen, wäre zu schade. Ich hoffe, das Einverständnis von Dir lieber Montanus zu haben.

Allen ein schönes Osterfest und Grüße

Volker


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Eine postwendende Rezension auf die Johannes Passion in Wolfenbüttel von der Braunschweiger Zeitung


@Iris sagt:

Hallo,

die erste Rezension über die „Johannes Passion“ von J.S. Bach mit dem Monteverdi Choir, English Baroque Soloists unter der Leitung von Sir J.E. Gardiner, aufgeführt am Karfreitag, 21. März 2008, in der St. Trinitatiskirche in Wolfenbüttel, liegt seit heute von der „Braunschweiger Zeitung / Land“ vor.

In die Rezension reinklicken, danach erfolgt eine Vergrößerung..!!

Viel Spass beim Lesen.

Wünsche allen ein schönes Osterfest.

Gruß
Iris


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Radio-Tipps für die 13. KW


@Barbara sagt:

Hallo,

viel ist es nicht für die nächste Woche.

Da ich von der Übertragungsqualität von Händels Brockes Passion aus Oslo ganz hin und weg bin, habe ich diesen Sender in meine Checkliste übernommen. Und hier bin ich auch für diese Woche fündig geworden:

26.3.2008
NRK

http://www.nrk.no/kanal/nrk_alltid_klassisk/5863036.html


20.00 Uhr: Castor et Pollux

Jean-Philippe Rameau (1683-1764): Castor et Pollux, lyrisk tragedie i fem akter
Libretto: Pierre-Joseph Bernard

Castor: Anders Dahlin, kontratenor
Pollux: Laurent Naouri, bass
Telaïre: Sophie Daneman, sopran
Phébé: Jennifer Smith, sopran
En tilbeder av Hébé: Julia Doyle, sopran
En ånd: Miriam Allan, sopran
Cléone: Katharine Fuge, sopran
Jupiter: Matthew Brook, bass
En atlet: Tom Raskin, kontratenor
Merkur: Marc Molomot, kontratenor
Soloist: Nicholas Mulroy, kontratenor, En spartaner
Høyestepresten: Samuel Evans, baryton

English Baroque Soloists
Monteverdi-koret
John Eliot Gardiner, Dirigent

Fra Salle Pleyel i Paris 17. februar 2007

Für die Radioseite hier mal der Link für die Hauptseite:
NRK Klassisk – Norwegen

http://www.nrk.no/kanal/nrk_alltid_klassisk/

Ansonsten ist Gardiner auf fast allen Sendern mit Osterkantaten an den nächsten beiden Sonntagen gut vertreten – alles von SDG 131 und SDG 128. Ich habe es mir erspart, alles zu kopieren. Wer die CDs nicht hat, möge sich selbst mal durchklicken.

Allen ein frohes Osterfest
Barbara

P.S.
Ich setzte hier noch einmal den Link für die Web-Radios mit rein:

Link:
http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2008/01/web-radios-im-internet.html

Interview der HAZ mit Gardiner


@Barbara sagt:

Hallo,

gestern war dieses Interview unter dem Titel „Ich wurde unter Bachs Augen groß“ in unserer Zeitung veröffentlicht. Ich habe gerade von der HAZ die Genehmigung zur Veröffentlichung im Blog erhalten, selbstverständlich unter Nennung der Quelle: Hannoversche Allgemeine Zeitung, 19.3.2008.

Den unten stehenden Zeitungsausschnitt anklicken, danach erfolgt eine lesbare Vergrößerung:


Grüße
Barbara

Ton Koopmann DVD J.S. Bach Matthäuspassion


Hallo,

eine neuzeitliche Einspielung der Matthäus Passion von J.S. Bach aus 2006 mit Ton Koopman, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir und den Solisten: Jörg Dürmüller, Ekkehard Abele, Cornelia Samuelis, Paul Agnew, Klaus Mertens, Bogna Bartosz, liegt als Live-Mitschnitt aus der St. Joriskerk Amersfoort vor.

Zwei DVD’s bei “ j p c “ für 17,99 € zu beziehen !

Die Einspielung wird überwiegend positiv bewertet und ist mit 2 DVD’s für diesen Preis unschlagbar..!!
Seine Kunstfertigkeit und als bekennender Bach-Interpret bekannt, setzt er mit dieser Einspielung einmal wieder Massstäbe.

Grüsse
Volker

"Klassische Musik ist nun einmal elitär" zum 80. Geburtstag von der Mezza-Sopranistin "Christa Ludwig"


Hallo,

Christa Ludwig, feierte am 16. März 2008 ihren 80. Geburtstag. Die weltbekannte Mezzosopranistin wurde jüngst in Cannes auf der Musikmesse Midem für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Sie trat zusammen mit den Dirigenten Karl Böhm, Leonard Bernstein und Herbert von Karajan auf – und sang mit Maria Callas.


Fotorechte: BMG / Sopranistin Christa Ludwig

Interview:
Klosterneuburg vor den Toren Wiens, eine gutbürgerliche Gegend. Die Kammersängerin lebt ganz oben am Berg in einem Architektenhaus. Ihr Händedruck ist kernig.

Frau Ludwig, Sie sind vor ein paar Jahren aus Südfrankreich nach Wien zurückgezogen …

Zu dem inhaltsreichen Interview von „DER TAGESSPIEGEL“ hier klicken !

Brillante Klassiker-Aufnahmen mit ihrer Mitwirkung bleiben unvergessen:

Karl Richter: J.S. Bach Gesamtaufnahme des Weihnachtsoratoriums

Herbert von Karajan: J.S. Bach „Messe H-moll“, Berliner Philharmoniker

Herbert von Karajan: Giuseppe Verdi, „Requiem“, Berliner Philharmoniker

Karl Böhm: W. A. Mozart „Requiem“, als DVD, eine Einspielung von Historischer Größe

Gruß
Volker

Interessante Aussagen zu den Passionen: u.a. Historie und Gegenüberstellung der Matthäus- zur Johannes Passion von J.S. Bach


Hallo zusammen,

aufgrund der Passionszeit und Aufführung der entsprechenden Passions-Oratorien, gibt es interessante Hinweise und Aussagen dazu.

Partituren der entsprechenden Passionen von J.S. Bach sind für den Konzertbesucher von unschätzbaren Wert.

Partitur der Johannes Passion bei amazon für 17,95 €

Die interessanten Aussagen zu den Passionen und eine Gegenüberstellung der Matthäus- zur Johannes Passion von J.S. Bach, findest Du nach dem unten angegebenen PDF-Symbol.

H i e r klicken, danach folgt die Verzweigung auf das Schriftstück !!


Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Grüße
Volker


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Radio- Fernseh-Tipps für die 12. KW (Karwoche) !


@Barbara sagt:

Hallo zusammen,

in der Karwoche bieten die Verschiedenen Radiosender für Bachfans einiges hörenswertes an. Ich habe auch ein paar Alternativen rausgefischt. Karfreitag wird es ein wenig schwierig für die meisten, da die wenigsten ja gleichzeitig live in Wolfenbüttel dabei sein und auch am Computer oder Radio sitzen können.

Hier meine Tipps:

Mittwoch: 19.3.2008 18:30-21:00 (Radio 3)
BBC

Handel’s Messiah
Lorna Anderson (soprano), Clare Wilkinson (mezzo-soprano), Andrew Tortise (tenor), Matthew Best (bass-baritone)
English Voices
Orchestra of the Age of the Enlightenment
Laurence Cummings (director

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21.3.2008 – Sendungen am Karfreitag
SWR17:05 Live

Passionsoratorium
Georg Philipp Telemann:
”Der für die Sünde der Welt leidende und sterbende Jesus”,
Passionsoratorium nach Barthold Heinrich Brockes TWV 5:1
Brigitte Christensen und Lydia Teuscher (Sopran), Marie-Claude Chappuis (Mezzosopran), Daniel Behle (Tenor),Johannes Weisser (Bass)
RIAS-Kammerchor
Akademie für Alte Musik Berlin
Leitung: René Jacobs
(Direktübertragung aus dem Festspielhaus Baden-Baden

Verschiedene Sender (MDR etc.)
19:00

Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244
Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Georg Christoph Biller
Sally Matthews, Sopran; Anna Zander, Alt; Martin Petzold, Tenor; Stephan Genz, Bass (Christus); Egbert Junghanns, Bass (Arien)
Live aus der Thomaskirche Leipzig, Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1.

Wer eine andere Matthäuspassion hören möchte, hat hier eine Chance:

Nordwestradio
20:05

CPE Bach – Matthäuspassion
Ton Koopman

BBC
18:30-20:45 (Radio 3)

Bach – St John Passion
Martin Handley presents a concert given last month at London’s Queen Elizabeth Hall featuring tenor Mark Padmore in the lead role of Bach’s much-celebrated St John Passion.
Duration: 2 hours 15 minutes

Evangelist …… Mark Padmore (tenor)
Peter Harvey Christus (bass)
Michael Chance (countertenor)
Thomas Walker (tenor)
Lydia Teuscher (soprano)
Matthew Brook (bass)
Choir of the Enlightenment
Orchestra of the Age of the Enlightenment

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Samstag: 22.3.2008
BBC
CD Review
9:00-12:15 (Radio 3)

Andrew McGregor introduces Radio 3’s weekly programme devoted to all that’s new in the world of recorded music.
Including:
10.30am
This month has seen a proliferation of new recordings of Bach vocal music – Andrew talks to Berta Joncus about further releases in cantata cycles from Masaaki Suzuki and John Eliot Gardiner, as well as a new St Matthew Passion from the Dunedin Consort and Players.

Dann als Highlight:
Mark Padmor ist in der Reihe Artist Focus der Künstler der Woche. An 4 Abenden der Woche ist jeweils eine halbstündige Sendung zu hören (und jeweils 7 Tage lang jederzeit abrufbar). In jeder Sendung gibt es andere Schwerpunkte.

17.3.-20.3.2008
BBC
Artist Focus
Mark Padmore
Monday 17 March 2008 22:30-23:00 (Radio 3)

Tenor Mark Padmore is the featured artist, ahead of his performance as the Evangelist in Bach’s St John Passion on Good Friday. The programme includes Beethoven’s song-cycle An die ferne Geliebte, Op 98, with Graham Johnson accompanying on piano.

—————————————————————————-

Fast vergessen hätte ich noch einen Fernsehtipp:

Sonntag: 16.3.2008 und Karfreitag: 21. 3.2008
Bayrisches Fernsehen
12:15 und 12:35
Johann Sebastian Bach – Matthäus-Passion (1)
Ballett von John Neumeier

Aufzeichnung aus Baden-Baden von 2005
Sicherlich umstritten, aber manchmal lohnt es sich doch, ein Werk von einer anderen Seite zu betrachten, um selbst eine intensivere Beziehung dazu zu bekommen. Damit möchte jetzt aber keine neue Diskussion einleiten. Aufnehmen und ansehen werde ich es aber auf jeden Fall.

Das wars für diese Woche. Ein Tipp noch: wer die Möglichkeit hat, vormittags aufzunehmen, sollte dies bei BBC auch dann tun. Die besten Aufnahmequalitäten hat man vormittags.

Ich wünsche Euch eine musikalisch reiche Karwoche.
Barbara


P.S. Ich setzte hier noch einmal den Link für die Web-Radios mit rein:

Link: http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2008/01/web-radios-im-internet.html

@Volker /admin


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Ein Treffpunkt zum Konzert in Wolfenbüttel am 21.3.2008


Hallo,

an alle Besucher des Konzertes der Johannes Passion am Karfreitag, 21. März 2008, in der Trinitatiskirche in Wolfenbüttel, werde ich wegen eines Treffpunktes noch eine PM an alle Mitglieder und Freunde des Diskussionsforums versenden.


Foto: Aufführungsstätte der Johannes Passion, Trinitatis Kirche in Wolfenbüttel

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St. Trinitatis
An der Ostseite des heutigen Holzmarktes wurde auf den Resten des ehemaligen Kaisertores die Trinitiskirche als protestantische Predigtkirche errichtet. Die reich gegliederte barocke Fassade gibt dem Platz und damit der Altstadt nach Osten schon von weitem einen festlichen Abschluss.

Das Kaisertor wurde 1589 vom niederländischen Architekten und Maler Hans de Vries geschaffen und war bis 1660 der Haupteingang in die alte Residenzstadt. Der letzte Rest
des alten Stadttores befindet sich in der Kirche am Durchgang zwischen Kirchenschiff und Sakristei.

Nach den Plänen des fürstlichen Landbaumeisters Johann Balthasar Lauterbach entstand zwischen 1693 und 1700 auf dem Rest des Stadttores ein beeindruckender Kuppelbau, Vorbild der späteren Bibliotheksrotunde. 1705 wurde dieser Kuppelbau durch einen Brand zerstört.

Zwischen 1716 und 1722 wurde die Trinitatiskirche unter Beibehaltung der älteren Fassa-
dentürme nach Plänen von Hermann Korb neu errichtet. Der zwischen die Türme einge-
spannte Mittelteil der Fassade greift Bildungen des ehemaligen Lustschlosses in Salzdahlum auf. Die Einweihung als Gemeindekirche erfolgte bereits im Jahre 1719.

(Angaben)
und Kontakt von:

St. Trinitatis
Holzmarkt
38300 Wolfenbüttel

Telefon 0 53 31 – 7 52 30
Telefax 0 53 31 – 97 89 58
eMail: monika.meyer@lk-bs.de

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Stadtplan zur St. Trinitatis Kirche, Holzmarkt, Wolfenbüttel

Größere Kartenansicht

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Stadtplan für das Treffen in der „Brauergildenstrasse“

Größere Kartenansicht

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Herzliche Grüsse an alle

Volker

P.S. Ein Nachtrag, die Gaststätte ist am Karfreitag ab 17:30 Uhr geöffnet..!!
@Volker


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Neuigkeiten vom "MonteVerdi.TV"


Hallo,

wir diskutierten bereits im Forum über MonteVerdi.TV, es scheint so, dass die Internetplattform mittlerweile salonfähig geworden ist und mit außergewöhnlichen Sendungen aufwarten kann.

Unser Diskussions-Link mit Kommentaren zum MonteVerdi.TV nachstehend:

h i e r klicken !!

Amsterdam: Live-Übertragung der Matthäus-Passion kostenpflichtig im Netz !

Anfang März hat der „digitale Konzertsaal“ MonteVerdi seine Türen geöffnet.

Die Online-Plattform für klassische Musik und Oper bietet unter anderem Übertragungen von Klassik-Veranstaltungen an.

Als erstes Konzert wird am 14. März 2008 von 19:00 bis 22:00 Uhr die Matthäus-Passion, aufgeführt von der Niederländischen Bachvereinigung unter Leitung von Jos van Veldhoven, live auf http://www.monteverdi.tv gesendet. Wer die weltberühmte Aufführung in der St. Vituskirche in Naarden live im Internet erleben möchte, sollte sich unter www.monteverdi.tv ein Ticket für die Übertragung sichern.

Bis zum 21. März 2008 wird das Konzert außerdem zu verschiedenen Terminen – beispielsweise am Karfreitag um 11:00 und 19:00 Uhr – wiederholt. Start der Übertragung ist jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Tickets kosten 6,95 Euro und beinhalten einen Login für 48 Stunden, in denen das Konzert beliebig oft angesehen werden kann.

MonteVerdi ist die erste ganzheitliche Online-Plattform für klassische Musik und Oper, entwickelt für Internet, Digitalfernsehen und mobile Anwendungen. Mit den Schwerpunkten Video-on-Demand, Live-Streaming und Audio-Downloads startet MonteVerdi.TV mit einer umfangreichen Datenbank, aus der Informationen über Interpreten, Komponisten, Orchester und verwandte Themen erschlossen werden können.

————————————————————–

MonteVerdi ist ein Tochterunternehmen der CommuniServe BV. Die Plattform wird betrieben unter der Adresse: www.monteverdi.tv.

Angaben über CommuniServe:

CommuniServe hat die Ambition, sich auf dem internationalen Markt von Internet-Musikplattformen, Digital-TV und Mobilgeräten einen Namen zu machen. MonteVerdi.TV – Worlds of Classical Music -, das erste von CommuniServe entwickelte Portal, wurde am 4. März 2008 in Beta-Fassung lanciert. Das Unternehmen hat die Lancierung weiterer Musik-Portale angekündigt, darunter JazzOn.TV, ein auf Jazzmusik spezialisiertes Portal.

Die Plattformen kombinieren umfangreiche Datenbanken mit einem Community-Service, Live-Video-Streaming und Video-on-Demand. CommuniServe hat seinen Sitz in Amsterdam und wurde am 1. Februar 2007 von einer Gruppe niederländischer Musikologen und Unternehmer gegründet. Weitere Informationen über CommuniServe unter www.communiserve.tv.

Pressekontakt:
CommuniServe B.V.
Natasja Kardos
+31(0)206615735
natasja.kardos(at)monteverdi.tv

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Grüsse
Volker

(Angaben von: nmz + Presseportal)

Webnews


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Links zu Orgel-Webseiten



„Eine der ältesten bespielbaren Gotischen-Orgel der Welt“ von 1425/1431 in Ostoennen-Westfalen


Auf den Orgelspuren von J.S. Bach mit Bild und Textfassung

Fotos von Orgeln in meinem Web-Album

Orgelmagazin Deutschland

Orgelforum – Deutschland

Informationsportal rund um die Orgel Deutschland

Orgelspiegel – Orgelneubauten

Orgel-Atlas Ostwestfalen-Lippe

Ausführliche Informationen zur Historischen Orgel in Ostönnen-Westfalen

Verlag Klaus-Jürgen Kamprad

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Gesellschaft der Orgelfreunde e .V.

FAGOTT Orgelverlag

Niederländisches Orgelmagazin mit Orgel-Datenbank und Orgel-Links

Ein Großer in der Bach-Publizistik „Alfred Dürr“ wurde am 03.03.2008; 90 Jahre alt.


Hallo,

seinen 90. Geburtstag feierte am 3. März 2008 der Göttinger Musikwissenschaftler Dr. Alfred Dürr. Er gehört weltweit zu den kenntnisreichsten Bach-Forschern, wofür er unter anderem 1995 mit der seltenen Würde eines Dr. mus. h.c. der Universität Oxford ausgezeichnet wurde. 2007 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät an der Humboldt-Universität Berlin.

Foto: Dr. Alfred Dürr (Fotorechte: Goettinger Tageblatt)

Alfred Dürr wurde am 3. März 1918 in Berlin-Charlottenburg geboren und studierte in Göttingen Musikwissenschaft und Klassische Philologie. Schon in seiner 1950 abgeschlossenen Dissertation („Studien über die frühen Kantaten J. S. Bachs“) befasste er sich mit dem Schaffen des Thomaskantors und wurde 1951 erster und zunächst einziger Mitarbeiter des Johann-Sebastian-Bach-Instituts in Göttingen, dessen stellvertretender Direktor er von 1962 bis 1983 war.

(Textauszug aus dem Goettinger Tageblatt )

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Die nachstehende Ausgabe von Alfred Dürr „Johann Sebastian Bach; Die Kantaten“

Nähere Angaben zu der Werkeinführung der Kantaten h i e r !!
29,50 € bei amazon, Ausgabe von 1999.

ist für mich ein Standard-Werk der außergewöhnlichen Qualität um mich mit den Kantaten vertraut zu machen. Die Hintergründe der lithurgische Fassung oder die musikalische Umsetzung von J.S. Bach wird hier erhellend und beispiellos dem Leser angeboten. Alfred Dürr ist für diese Ausgabe zu danken, der Bach-Freund weiss das zu schätzen, sich mit den Kantaten-Werken auseinandersetzten zu können und sein Hintergrundwissen mit dieser Bach-Veröffentlichung bereichern zu können.

Grüsse
Volker


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Bayern 4 Klassik hat am Sonntag, 9.3.2008 einen Thementag: "Ein Tag mit Bach"


@Barbara sagt:

Hallo,

ich hoffe, es ist nicht zu kurzfristig. Mich hats gestern kurzfristig ins Bett verschlagen, in das ich mich auch gleich wieder zurückziehe. Aber etwas geht es heute schon wieder. Ich habe noch einen Tipp für Sonntag zusätzlich zu denen von der letzten Woche. Sonst steht für die nächste Woche nichts auf meiner Liste (zum Glück, ich bin immer noch mit dem Schneiden von der Brockes Passion beschäftigt).

Bayern 4 Klassik hat am Sonntag, 9.3.2008 einen Thementag: „Ein Tag mit Bach“

http://www.br-online.de/programme/bayern4/index.jsp?show=2&date=20080309

Hierin versteckt eine 3-teilige Sendung (Bach und die Matthäuspassion“ um 8:30, 12:30 und 16:30 jeweils eine halbe Stunde als Vorbereitung auf die Übertragung der Matthäuspassion um 19 Uhr.

Johann Sebastian Bach: „Matthäuspassion“

Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Regensburger Domspatzen
Leitung: Peter Dijkstra

Solisten: Lenneke Ruiten, Sopran; Wilke te Brummelstroete, Mezzosopran; Maximilian Schmitt, Steve Davislim, Tenor; Detlef Roth, Yorck Felix Speer, Bass
Aufnahme vom 23. Februar 2008

Vielleicht interessiert es den einen oder anderen.

Ein schönes Wochenende Barbara
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Carlos Kleiber "Eine Biographie" Buchveröffentlichung


Hallo,

eine weitere Buchveröffentlichung im Dezember 2007 über einen großen Dirigenten der Zeitgeschichte:

Carlos Kleiber

Eine Biografie
Sprache: deutsch

Autor: Alexander Werner
Sujet: Carlos Kleiber

Verlag: SCHOTT MUSIC GmbH & Co. KG

590 Seiten – Hardcover mit Schutzumschlag

29,95 € bei amazon kostenlose Anlieferung !

Preis inkl. MwSt.

Für viele ist er der bedeutendste Dirigent des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Mit Sicherheit ist er der problematischste. Aufgewachsen mit der Bürde des Übervaters Erich Kleiber, rang er sein Leben lang mit seinem Anspruch auf Perfektion. Als einer der gesuchtesten Dirigenten überhaupt, akzeptierte Carlos Kleiber jahrelang keine feste Position. Die Zahl seiner Auftritte war gering, seine offizielle Diskografie minimal. Sein Charisma aber war legendär, seine Fangemeinde groß. Der Garant musikalischer Sternstunden blieb jedoch dem klassischen Musikbetrieb ein Rätsel. Sein Biograf Alexander Werner versucht, sich dem Menschen und Künstler Kleiber zu nähern, indem er dessen Lebensstationen erkundet und viele Weggefährten nach dem „Geheimnis Kleiber“ befragt.

„Der Mythos lebt“
Der Tagesspiegel (für gegenüberliegende Seite)
„Weltdirigent, ‚Jahrhundert-Maestro’, Götterfunkenträger“
Der Tagesspiegel

• Die erste Biografie der Dirigentenlegende auf dem deutschen Markt
• Ein Bild des Künstlers und Menschen Carlos Kleiber
• Entstanden in jahrelanger Recherchearbeit und unter Einbeziehung vieler Original-Interviews und unveröffentlichter Dokumente

Inhalt

Richard von Weizsäcker: Carlos Kleiber: Fixstern am Dirigierhimmel. Ein Vorwort
Der Spätberufene: Lange Lehrjahre zwischen den Kontinenten
Berlin 1930: Geburt einer Legende
Von Berlin nach Buenos Aires 1935-1947: Zwischen zwei Kontinenten
Buenos Aires 1948–1953: Licht am Horizont
München 1953: Lehrjahre mit Operette
Potsdam 1954-1955: Debüt mit plötzlichem Ende
Zürich 1956: Tod des Vaters
Wien 1956-1957: Kein Platz am Pult
Salzburg und Hamburg 1957– 1960: Zwischenspiele
Düsseldorf und Duisburg 1957– 1960: Endlich Opernerfahrungen

Düsseldorf und Duisburg 1960-1962: Aufstieg zum Kapellmeister
Der Eigenwillige: Das Profil schärft sich
Düsseldorf 1962: Paris am Rhein
Duisburg 1963: Balletterfahrungen mit Ravel
Düsseldorf/Duisburg 1964: Ausklang am Rhein
Stuttgart 1964: Ein Eklat
Düsseldorf/Duisburg 1964: Abschied vom Rhein mit Verdi
Frankfurt 1964: Debüt ohne Folgen
Zürich 1964/65: Erfahrungen mit widerspenstigen Musikern
Stuttgart 1965: »Der beste Dirigent seiner Generation«
Zürich 1965: Abkehr vom Ballett und Studien in Prag
Zürich und Stuttgart 1966: Skandal um Wozzeck
München und Wien 1967: Opernpause im Konzertsaal
Der Unbequeme: Erbittertes Ringen um die Kunst
Stuttgart 1967: Zwei Künstler im Wettstreit
Prag 1968: Erneut auf den Spuren des Vaters
Stuttgart 1968: Beifallsstürme für Carmen
München 1968-1970: Tornados im Nationaltheater
Stuttgart 1969/70: Mit Tristan und Isolde zur Weltklasse

München 1970: C-Dur-Explosion
München 1970/71: Sensation Wozzeck
Stuttgart 1969-1972: Blick in die Werkstatt
Stuttgart 1971: Turbulenzen mit Elektra
Stuttgart 1970: Und immer wieder Rosenkavalier
Stuttgart 1971/72: Zwist um Tristan und Isolde
Der Mustergültige: Interpretationen für die Ewigkeit
München 1972: Rosenkavalier für die Ewigkeit
Köln 1972: Das Erbe des Vaters
Bern 1972: Tristan und Isolde konzertant
Stuttgart 1972-1975: Ende einer Ära
Hamburg 1971-1973: Werben um Carlos Kleiber
Dresden 1973: Die erste Schallplatteneinspielung
Hamburg 1974: Bitterer Abschied für immer
Wien 1973: Begeisterungsstürme in der Heimatstadt des Vaters
Zürich 1974: Noch einmal in die Schweiz
London 1974: Debüt an Covent Garden
Der Wagner-Dirigent: Bayreuth als Herausforderung
Bayreuth 1974: Debüt auf dem Grünen Hügel
München und Tokyo 1974: Faszination Fernost
Bratislava und Göteborg 1974: Konzertdebüt mit den Wiener Philharmonikern
Wien 1974-1978: Schallplattenaufnahmen mit den Wiener Philharmonikern
München 1974/75: Triumph in Champagnerlaune
München 1975: La traviata mit Hindernissen
Bayreuth 1975: Rückkehr auf den Grünen Hügel
Mailand 1976: Endlich Italien
München 1976/77: Im Studio mit Plácido Domingo
München 1976: Duo mit Swjatoslaw Richter
Bayreuth 1976: Abschied vom Grünen Hügel
Der Spitzendirigent der Oper: Mit Verdis Otello endgültig zur Weltklasse
Mailand 1976/77: Kleibers Otello erobert die Scala
London 1977: Zusammenarbeit mit Birgit Nilsson für Elektra
München 1976/77: Ende einer Ära
München 1977: Otello mit John Neumeier
Mailand 1978: Wagner mit Wagner
München 1978: Abschied von Otello
Der Universelle: Gastspiele auf vier Kontinenten
Chicago 1978: Sprung über den eigenen Schatten
Wien 1978: Carmen im Fernsehen
Mailand 1979: La Bohème als Medienereignis
München 1979: Der Rosenkavalier im Film
London 1979: Verewigt in den Annalen

Dresden 1980/81: Stürmische Schallplattenaufnahmen
Mailand und München 1980-1982: Maskeraden
Wien 1979-1981: Wiener Konzerte und Mexiko-Tournee
Mailand 1981: Ärger in London und Glück in Japan
Der Vielumworbene: Ein Star mit Prinzipien
München 1981/82: Werben um den Genialen
Berlin 1982: Streit um Notenmaterial
Wien 1982: Ein spontanes Spitzenkonzert
Wien 1982: Fahrt ins Blaue
Amsterdam 1983: Debüt beim Königlichen Orchester
München 1983/84 und Chicago 1983: Frühlingsgefühle mit Beethovens Sechster
Wien 1985: Rückkehr im Triumph
München 1985/86: Faschingsrausch und Ernüchterung
Der Legendäre: Langsamer Rückzug
München und Hannover 1985: Rückzug auf Raten
München 1986-1988: Triumphe und Rückzug aus München
London, Mailand und New York 1987/88: Abschiede und spätes Debüt
Wien 1988/89: Sensation Neujahrskonzert
Berlin 1989: Gala für den Bundespräsidenten
New York 1989: Violetta hat Sinusitis
London und New York 1989/90: Eroberung der Metropolen

Salzburg 1990/91: Vergebliche Liebesmüh’
Wien 1992: Neues Glück mit den Wiener Philharmonikern
Wien 1991-1993: Kampf ums Heldenleben
Tokyo/München 1992: Konversation mit Sergiu Celibidache
Wien und Tokyo 1994: Noch einmal Rosenkavalier
Der Ferne: Späte Triumphe und stiller Abschied
Berlin 1994: Abschiedsgala für Richard von Weizsäcker
Ingolstadt und München 1996: Pferdestärken und Gefälligkeiten
Kanarische Inseln 1999: Eine Abschiedstournee
Grünwald 1999-2004: Späte Jahre einer Legende

Nachwort
Wenn Schmerz und Glück verschmelzen-das Phänomen Carlos Kleiber
Anhang
Zitatnachweise
Disko- und Videografie
Bibliografie
Bildnachweis
Personenregister

Wer Carlos Kleiber kennt, für den ist es eine wundervolle Autobiographie über einen Dirigenten der Zeitgeschichte.

Gruss
Volker

hr-online: John Eliot Gardiner: Bach-Kantaten


@muriel sagt:

Hallo,

habe bei hr-online einen interessanten Link entdeckt:

John Eliot Gardiner: Bach-Kantaten von…

John Eliot Gardiner hat den 250. Todestag des Komponisten zum Anlass genommen, sich auf eine Pilgerreise auf den Spuren Bachs zu begeben. Diese Reise sah vor, sämtliche Bachkantaten an verschiedenen prominenten Orten Europas liturgisch korrekt aufzuführen.

Den vollständigen Artikel ist im Internet unter der URL:

http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=9554&key=standard_document_29128460

aufrufbar.

Liebe Grüße

muriel

Bach und Wagner in einem Boot


@Iris sagt:

Lieber Volker,

folgenden Hinweis, kam heute morgen im WDR3:

Bochumer Symphoniker spielen Matthäuspassion und Parsifal
Steven Sloane im Gespräch

Zwei Werke, die mehr als 150 Jahre auseinander liegen und auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben: Bachs „Matthäus-Passion“ und Wagners „Parsifal“. Doch gibt es wichtige Themen als Schnittmenge: Fragen um Schuld, Sühne und Erlösung stehen im Mittelpunkt. Der Dirigent Steven Sloane, bekannt für seine unkonventionelle Programmgestaltung, spürt mit seinen Bochumer Symphonikern den Gemeinsamkeiten dieser beiden Monumentalwerke der Musikgeschichte nach.

Sonntag, 09. März 2008, 16.00 Uhr – Konzerthaus Dortmund
Johann Sebastian Bach: Passio secundum Matthaeum („Matthäus Passion“) BWV 244 (I. Teil)
Richard Wagner: „Parsifal“ Bühnenweihfestspiel in drei Akten WWV 111 (II. Akt)
Johann Sebastian Bach: Passio secundum Matthaeum („Matthäus Passion“) BWV 244 (II. Teil)

Weitere Informationen:

www.konzerthaus-dortmund.de

Ich kann leider erst morgen versuchen, noch Karten zu bekommen. Reizen würde mich dieses Konzert. Einfach um zu erleben, was mit Bach so alles angestellt werden kann.

Grüsse
Iris

P.S.
Auf der Web-Seite vom Konzerthaus Dortmund ist folgender Hinweis anklickbar, dort stellt der Dirigent seine Sichtweise zu dieser Aufführungsform dar.

»Passion«

Unter dem Thema »Passion« kommen am
9. März die Matthäus-Passion sowie der II. Akt aus »Parsifal« zur Aufführung. Lesen Sie das Interview im PDF-Format (117 KB).

Download Interview mit Steven Sloane !

Grüsse
Volker

Neuigkeiten für Teilnehmer "Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000…


Hallo zusammen,

heute möchte ich einmal in eigener Sache Neuigkeiten für das
Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000 und sonstige Klassik-Themen“
zur Sprache bringen:

Dank @Alexander seiner Übersetzungs-Hilfe ins deutsche, können die Meinungen der Künstler-Solisten zu den einzelnen SDG Booklets im Forum eingesehen und gelesen werden.

Die Rechte der Übersetzung liegen bei ©Alexander Behrens, die Rechte der Veröffentlichung beim Label:
© Monteverdi.co.uk, dort haben wir uns die Genehmigung zur Veröffentlichung für das „Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000…“ eingeholt.

In den SDG-Booklets sind die Meinungen der Künstler und Solisten zur Bach Cantata Pilgrimage 2000 Tour nur englisch abgedruckt. Dies ist ein besonderer Service des Diskussionsforums und – das gibt es nur bei u n s – und sollte entsprechend genutzt werden.

Die neusten Meinungen der Künstler-Solisten sind nachstehend einsehbar, neben dem PDF-Zeichen ist ein Link zu den Meinungsäußerungen hinterlegt, dieser Text ist anzuklicken und die Verzweigung erfolgt anschließend auf das entsprechende Dokument.

Meinungsäußerungen „Paul Agnew“ Tenor in SDG 138 Vol.27

Meinungsäuperungen „Nicolas Robertson, Tenor, in SDG 141 Vol.3

Viel Spaß beim Lesen.

Eine weitere Neuigkeit im Forum ist das Ansehen von Videos mit Klassischer Musik von „You-Tube“ zur Verfügung gestellt, hier habe ich eine Seite im Forum hinterlegt. wo Sir John Eliot Gardiner, The Monteverdi Choir und Baroque Soloists u.a. zu hören und sehen sind.

Des weiteren sind dort Klassik-News abrufbar.

Aufrufbar im Diskussionsforum:

am rechten Rand, ganz unten zu finden:

News für Klassik und sonstiges

* Videos bei YouTube Bach-Videos u.a.
mit Sir John Eliot Gardiner,
Monteverdi Choir und The Baroque
Soloists !


* News-Klick.de „Braunschweiger
Zeitung“ mit Stichwort-Suche
„Gardiner“ alle Artikel einsehbar
!

* Klassik-News

Schaut Euch dort einmal um, es lohnt sich, die Musik und Videos sind von einer sehr guten Qualität…!!

Grüsse
Volker

P.S. Über weitere Anregungen oder Kritik-Punkte wäre ich Euch dankbar.


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