Ton Koopmann DVD J.S. Bach Matthäuspassion


Hallo,

eine neuzeitliche Einspielung der Matthäus Passion von J.S. Bach aus 2006 mit Ton Koopman, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir und den Solisten: Jörg Dürmüller, Ekkehard Abele, Cornelia Samuelis, Paul Agnew, Klaus Mertens, Bogna Bartosz, liegt als Live-Mitschnitt aus der St. Joriskerk Amersfoort vor.

Zwei DVD’s bei “ j p c “ für 17,99 € zu beziehen !

Die Einspielung wird überwiegend positiv bewertet und ist mit 2 DVD’s für diesen Preis unschlagbar..!!
Seine Kunstfertigkeit und als bekennender Bach-Interpret bekannt, setzt er mit dieser Einspielung einmal wieder Massstäbe.

Grüsse
Volker

"Klassische Musik ist nun einmal elitär" zum 80. Geburtstag von der Mezza-Sopranistin "Christa Ludwig"


Hallo,

Christa Ludwig, feierte am 16. März 2008 ihren 80. Geburtstag. Die weltbekannte Mezzosopranistin wurde jüngst in Cannes auf der Musikmesse Midem für ihr Lebenswerk ausgezeichnet. Sie trat zusammen mit den Dirigenten Karl Böhm, Leonard Bernstein und Herbert von Karajan auf – und sang mit Maria Callas.


Fotorechte: BMG / Sopranistin Christa Ludwig

Interview:
Klosterneuburg vor den Toren Wiens, eine gutbürgerliche Gegend. Die Kammersängerin lebt ganz oben am Berg in einem Architektenhaus. Ihr Händedruck ist kernig.

Frau Ludwig, Sie sind vor ein paar Jahren aus Südfrankreich nach Wien zurückgezogen …

Zu dem inhaltsreichen Interview von „DER TAGESSPIEGEL“ hier klicken !

Brillante Klassiker-Aufnahmen mit ihrer Mitwirkung bleiben unvergessen:

Karl Richter: J.S. Bach Gesamtaufnahme des Weihnachtsoratoriums

Herbert von Karajan: J.S. Bach „Messe H-moll“, Berliner Philharmoniker

Herbert von Karajan: Giuseppe Verdi, „Requiem“, Berliner Philharmoniker

Karl Böhm: W. A. Mozart „Requiem“, als DVD, eine Einspielung von Historischer Größe

Gruß
Volker

Interessante Aussagen zu den Passionen: u.a. Historie und Gegenüberstellung der Matthäus- zur Johannes Passion von J.S. Bach


Hallo zusammen,

aufgrund der Passionszeit und Aufführung der entsprechenden Passions-Oratorien, gibt es interessante Hinweise und Aussagen dazu.

Partituren der entsprechenden Passionen von J.S. Bach sind für den Konzertbesucher von unschätzbaren Wert.

Partitur der Johannes Passion bei amazon für 17,95 €

Die interessanten Aussagen zu den Passionen und eine Gegenüberstellung der Matthäus- zur Johannes Passion von J.S. Bach, findest Du nach dem unten angegebenen PDF-Symbol.

H i e r klicken, danach folgt die Verzweigung auf das Schriftstück !!


Ich wünsche viel Spaß beim Lesen.

Grüße
Volker


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Radio- Fernseh-Tipps für die 12. KW (Karwoche) !


@Barbara sagt:

Hallo zusammen,

in der Karwoche bieten die Verschiedenen Radiosender für Bachfans einiges hörenswertes an. Ich habe auch ein paar Alternativen rausgefischt. Karfreitag wird es ein wenig schwierig für die meisten, da die wenigsten ja gleichzeitig live in Wolfenbüttel dabei sein und auch am Computer oder Radio sitzen können.

Hier meine Tipps:

Mittwoch: 19.3.2008 18:30-21:00 (Radio 3)
BBC

Handel’s Messiah
Lorna Anderson (soprano), Clare Wilkinson (mezzo-soprano), Andrew Tortise (tenor), Matthew Best (bass-baritone)
English Voices
Orchestra of the Age of the Enlightenment
Laurence Cummings (director

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21.3.2008 – Sendungen am Karfreitag
SWR17:05 Live

Passionsoratorium
Georg Philipp Telemann:
”Der für die Sünde der Welt leidende und sterbende Jesus”,
Passionsoratorium nach Barthold Heinrich Brockes TWV 5:1
Brigitte Christensen und Lydia Teuscher (Sopran), Marie-Claude Chappuis (Mezzosopran), Daniel Behle (Tenor),Johannes Weisser (Bass)
RIAS-Kammerchor
Akademie für Alte Musik Berlin
Leitung: René Jacobs
(Direktübertragung aus dem Festspielhaus Baden-Baden

Verschiedene Sender (MDR etc.)
19:00

Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244
Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Georg Christoph Biller
Sally Matthews, Sopran; Anna Zander, Alt; Martin Petzold, Tenor; Stephan Genz, Bass (Christus); Egbert Junghanns, Bass (Arien)
Live aus der Thomaskirche Leipzig, Ausstrahlung in Dolby Digital 5.1.

Wer eine andere Matthäuspassion hören möchte, hat hier eine Chance:

Nordwestradio
20:05

CPE Bach – Matthäuspassion
Ton Koopman

BBC
18:30-20:45 (Radio 3)

Bach – St John Passion
Martin Handley presents a concert given last month at London’s Queen Elizabeth Hall featuring tenor Mark Padmore in the lead role of Bach’s much-celebrated St John Passion.
Duration: 2 hours 15 minutes

Evangelist …… Mark Padmore (tenor)
Peter Harvey Christus (bass)
Michael Chance (countertenor)
Thomas Walker (tenor)
Lydia Teuscher (soprano)
Matthew Brook (bass)
Choir of the Enlightenment
Orchestra of the Age of the Enlightenment

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Samstag: 22.3.2008
BBC
CD Review
9:00-12:15 (Radio 3)

Andrew McGregor introduces Radio 3’s weekly programme devoted to all that’s new in the world of recorded music.
Including:
10.30am
This month has seen a proliferation of new recordings of Bach vocal music – Andrew talks to Berta Joncus about further releases in cantata cycles from Masaaki Suzuki and John Eliot Gardiner, as well as a new St Matthew Passion from the Dunedin Consort and Players.

Dann als Highlight:
Mark Padmor ist in der Reihe Artist Focus der Künstler der Woche. An 4 Abenden der Woche ist jeweils eine halbstündige Sendung zu hören (und jeweils 7 Tage lang jederzeit abrufbar). In jeder Sendung gibt es andere Schwerpunkte.

17.3.-20.3.2008
BBC
Artist Focus
Mark Padmore
Monday 17 March 2008 22:30-23:00 (Radio 3)

Tenor Mark Padmore is the featured artist, ahead of his performance as the Evangelist in Bach’s St John Passion on Good Friday. The programme includes Beethoven’s song-cycle An die ferne Geliebte, Op 98, with Graham Johnson accompanying on piano.

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Fast vergessen hätte ich noch einen Fernsehtipp:

Sonntag: 16.3.2008 und Karfreitag: 21. 3.2008
Bayrisches Fernsehen
12:15 und 12:35
Johann Sebastian Bach – Matthäus-Passion (1)
Ballett von John Neumeier

Aufzeichnung aus Baden-Baden von 2005
Sicherlich umstritten, aber manchmal lohnt es sich doch, ein Werk von einer anderen Seite zu betrachten, um selbst eine intensivere Beziehung dazu zu bekommen. Damit möchte jetzt aber keine neue Diskussion einleiten. Aufnehmen und ansehen werde ich es aber auf jeden Fall.

Das wars für diese Woche. Ein Tipp noch: wer die Möglichkeit hat, vormittags aufzunehmen, sollte dies bei BBC auch dann tun. Die besten Aufnahmequalitäten hat man vormittags.

Ich wünsche Euch eine musikalisch reiche Karwoche.
Barbara


P.S. Ich setzte hier noch einmal den Link für die Web-Radios mit rein:

Link: http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2008/01/web-radios-im-internet.html

@Volker /admin


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Ein Treffpunkt zum Konzert in Wolfenbüttel am 21.3.2008


Hallo,

an alle Besucher des Konzertes der Johannes Passion am Karfreitag, 21. März 2008, in der Trinitatiskirche in Wolfenbüttel, werde ich wegen eines Treffpunktes noch eine PM an alle Mitglieder und Freunde des Diskussionsforums versenden.


Foto: Aufführungsstätte der Johannes Passion, Trinitatis Kirche in Wolfenbüttel

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St. Trinitatis
An der Ostseite des heutigen Holzmarktes wurde auf den Resten des ehemaligen Kaisertores die Trinitiskirche als protestantische Predigtkirche errichtet. Die reich gegliederte barocke Fassade gibt dem Platz und damit der Altstadt nach Osten schon von weitem einen festlichen Abschluss.

Das Kaisertor wurde 1589 vom niederländischen Architekten und Maler Hans de Vries geschaffen und war bis 1660 der Haupteingang in die alte Residenzstadt. Der letzte Rest
des alten Stadttores befindet sich in der Kirche am Durchgang zwischen Kirchenschiff und Sakristei.

Nach den Plänen des fürstlichen Landbaumeisters Johann Balthasar Lauterbach entstand zwischen 1693 und 1700 auf dem Rest des Stadttores ein beeindruckender Kuppelbau, Vorbild der späteren Bibliotheksrotunde. 1705 wurde dieser Kuppelbau durch einen Brand zerstört.

Zwischen 1716 und 1722 wurde die Trinitatiskirche unter Beibehaltung der älteren Fassa-
dentürme nach Plänen von Hermann Korb neu errichtet. Der zwischen die Türme einge-
spannte Mittelteil der Fassade greift Bildungen des ehemaligen Lustschlosses in Salzdahlum auf. Die Einweihung als Gemeindekirche erfolgte bereits im Jahre 1719.

(Angaben)
und Kontakt von:

St. Trinitatis
Holzmarkt
38300 Wolfenbüttel

Telefon 0 53 31 – 7 52 30
Telefax 0 53 31 – 97 89 58
eMail: monika.meyer@lk-bs.de

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Stadtplan zur St. Trinitatis Kirche, Holzmarkt, Wolfenbüttel

Größere Kartenansicht

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Stadtplan für das Treffen in der „Brauergildenstrasse“

Größere Kartenansicht

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Herzliche Grüsse an alle

Volker

P.S. Ein Nachtrag, die Gaststätte ist am Karfreitag ab 17:30 Uhr geöffnet..!!
@Volker


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Neuigkeiten vom "MonteVerdi.TV"


Hallo,

wir diskutierten bereits im Forum über MonteVerdi.TV, es scheint so, dass die Internetplattform mittlerweile salonfähig geworden ist und mit außergewöhnlichen Sendungen aufwarten kann.

Unser Diskussions-Link mit Kommentaren zum MonteVerdi.TV nachstehend:

h i e r klicken !!

Amsterdam: Live-Übertragung der Matthäus-Passion kostenpflichtig im Netz !

Anfang März hat der „digitale Konzertsaal“ MonteVerdi seine Türen geöffnet.

Die Online-Plattform für klassische Musik und Oper bietet unter anderem Übertragungen von Klassik-Veranstaltungen an.

Als erstes Konzert wird am 14. März 2008 von 19:00 bis 22:00 Uhr die Matthäus-Passion, aufgeführt von der Niederländischen Bachvereinigung unter Leitung von Jos van Veldhoven, live auf http://www.monteverdi.tv gesendet. Wer die weltberühmte Aufführung in der St. Vituskirche in Naarden live im Internet erleben möchte, sollte sich unter www.monteverdi.tv ein Ticket für die Übertragung sichern.

Bis zum 21. März 2008 wird das Konzert außerdem zu verschiedenen Terminen – beispielsweise am Karfreitag um 11:00 und 19:00 Uhr – wiederholt. Start der Übertragung ist jeweils eine Stunde vor Konzertbeginn. Die Tickets kosten 6,95 Euro und beinhalten einen Login für 48 Stunden, in denen das Konzert beliebig oft angesehen werden kann.

MonteVerdi ist die erste ganzheitliche Online-Plattform für klassische Musik und Oper, entwickelt für Internet, Digitalfernsehen und mobile Anwendungen. Mit den Schwerpunkten Video-on-Demand, Live-Streaming und Audio-Downloads startet MonteVerdi.TV mit einer umfangreichen Datenbank, aus der Informationen über Interpreten, Komponisten, Orchester und verwandte Themen erschlossen werden können.

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MonteVerdi ist ein Tochterunternehmen der CommuniServe BV. Die Plattform wird betrieben unter der Adresse: www.monteverdi.tv.

Angaben über CommuniServe:

CommuniServe hat die Ambition, sich auf dem internationalen Markt von Internet-Musikplattformen, Digital-TV und Mobilgeräten einen Namen zu machen. MonteVerdi.TV – Worlds of Classical Music -, das erste von CommuniServe entwickelte Portal, wurde am 4. März 2008 in Beta-Fassung lanciert. Das Unternehmen hat die Lancierung weiterer Musik-Portale angekündigt, darunter JazzOn.TV, ein auf Jazzmusik spezialisiertes Portal.

Die Plattformen kombinieren umfangreiche Datenbanken mit einem Community-Service, Live-Video-Streaming und Video-on-Demand. CommuniServe hat seinen Sitz in Amsterdam und wurde am 1. Februar 2007 von einer Gruppe niederländischer Musikologen und Unternehmer gegründet. Weitere Informationen über CommuniServe unter www.communiserve.tv.

Pressekontakt:
CommuniServe B.V.
Natasja Kardos
+31(0)206615735
natasja.kardos(at)monteverdi.tv

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Grüsse
Volker

(Angaben von: nmz + Presseportal)

Webnews


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Links zu Orgel-Webseiten



„Eine der ältesten bespielbaren Gotischen-Orgel der Welt“ von 1425/1431 in Ostoennen-Westfalen


Auf den Orgelspuren von J.S. Bach mit Bild und Textfassung

Fotos von Orgeln in meinem Web-Album

Orgelmagazin Deutschland

Orgelforum – Deutschland

Informationsportal rund um die Orgel Deutschland

Orgelspiegel – Orgelneubauten

Orgel-Atlas Ostwestfalen-Lippe

Ausführliche Informationen zur Historischen Orgel in Ostönnen-Westfalen

Verlag Klaus-Jürgen Kamprad

Ambiente.Orgelporträit

Gesellschaft der Orgelfreunde e .V.

FAGOTT Orgelverlag

Niederländisches Orgelmagazin mit Orgel-Datenbank und Orgel-Links

Ein Großer in der Bach-Publizistik „Alfred Dürr“ wurde am 03.03.2008; 90 Jahre alt.


Hallo,

seinen 90. Geburtstag feierte am 3. März 2008 der Göttinger Musikwissenschaftler Dr. Alfred Dürr. Er gehört weltweit zu den kenntnisreichsten Bach-Forschern, wofür er unter anderem 1995 mit der seltenen Würde eines Dr. mus. h.c. der Universität Oxford ausgezeichnet wurde. 2007 erhielt er die Ehrendoktorwürde der Theologischen Fakultät an der Humboldt-Universität Berlin.

Foto: Dr. Alfred Dürr (Fotorechte: Goettinger Tageblatt)

Alfred Dürr wurde am 3. März 1918 in Berlin-Charlottenburg geboren und studierte in Göttingen Musikwissenschaft und Klassische Philologie. Schon in seiner 1950 abgeschlossenen Dissertation („Studien über die frühen Kantaten J. S. Bachs“) befasste er sich mit dem Schaffen des Thomaskantors und wurde 1951 erster und zunächst einziger Mitarbeiter des Johann-Sebastian-Bach-Instituts in Göttingen, dessen stellvertretender Direktor er von 1962 bis 1983 war.

(Textauszug aus dem Goettinger Tageblatt )

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Die nachstehende Ausgabe von Alfred Dürr „Johann Sebastian Bach; Die Kantaten“

Nähere Angaben zu der Werkeinführung der Kantaten h i e r !!
29,50 € bei amazon, Ausgabe von 1999.

ist für mich ein Standard-Werk der außergewöhnlichen Qualität um mich mit den Kantaten vertraut zu machen. Die Hintergründe der lithurgische Fassung oder die musikalische Umsetzung von J.S. Bach wird hier erhellend und beispiellos dem Leser angeboten. Alfred Dürr ist für diese Ausgabe zu danken, der Bach-Freund weiss das zu schätzen, sich mit den Kantaten-Werken auseinandersetzten zu können und sein Hintergrundwissen mit dieser Bach-Veröffentlichung bereichern zu können.

Grüsse
Volker


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Bayern 4 Klassik hat am Sonntag, 9.3.2008 einen Thementag: "Ein Tag mit Bach"


@Barbara sagt:

Hallo,

ich hoffe, es ist nicht zu kurzfristig. Mich hats gestern kurzfristig ins Bett verschlagen, in das ich mich auch gleich wieder zurückziehe. Aber etwas geht es heute schon wieder. Ich habe noch einen Tipp für Sonntag zusätzlich zu denen von der letzten Woche. Sonst steht für die nächste Woche nichts auf meiner Liste (zum Glück, ich bin immer noch mit dem Schneiden von der Brockes Passion beschäftigt).

Bayern 4 Klassik hat am Sonntag, 9.3.2008 einen Thementag: „Ein Tag mit Bach“

http://www.br-online.de/programme/bayern4/index.jsp?show=2&date=20080309

Hierin versteckt eine 3-teilige Sendung (Bach und die Matthäuspassion“ um 8:30, 12:30 und 16:30 jeweils eine halbe Stunde als Vorbereitung auf die Übertragung der Matthäuspassion um 19 Uhr.

Johann Sebastian Bach: „Matthäuspassion“

Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks
Regensburger Domspatzen
Leitung: Peter Dijkstra

Solisten: Lenneke Ruiten, Sopran; Wilke te Brummelstroete, Mezzosopran; Maximilian Schmitt, Steve Davislim, Tenor; Detlef Roth, Yorck Felix Speer, Bass
Aufnahme vom 23. Februar 2008

Vielleicht interessiert es den einen oder anderen.

Ein schönes Wochenende Barbara
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Carlos Kleiber "Eine Biographie" Buchveröffentlichung


Hallo,

eine weitere Buchveröffentlichung im Dezember 2007 über einen großen Dirigenten der Zeitgeschichte:

Carlos Kleiber

Eine Biografie
Sprache: deutsch

Autor: Alexander Werner
Sujet: Carlos Kleiber

Verlag: SCHOTT MUSIC GmbH & Co. KG

590 Seiten – Hardcover mit Schutzumschlag

29,95 € bei amazon kostenlose Anlieferung !

Preis inkl. MwSt.

Für viele ist er der bedeutendste Dirigent des ausgehenden 20. Jahrhunderts. Mit Sicherheit ist er der problematischste. Aufgewachsen mit der Bürde des Übervaters Erich Kleiber, rang er sein Leben lang mit seinem Anspruch auf Perfektion. Als einer der gesuchtesten Dirigenten überhaupt, akzeptierte Carlos Kleiber jahrelang keine feste Position. Die Zahl seiner Auftritte war gering, seine offizielle Diskografie minimal. Sein Charisma aber war legendär, seine Fangemeinde groß. Der Garant musikalischer Sternstunden blieb jedoch dem klassischen Musikbetrieb ein Rätsel. Sein Biograf Alexander Werner versucht, sich dem Menschen und Künstler Kleiber zu nähern, indem er dessen Lebensstationen erkundet und viele Weggefährten nach dem „Geheimnis Kleiber“ befragt.

„Der Mythos lebt“
Der Tagesspiegel (für gegenüberliegende Seite)
„Weltdirigent, ‚Jahrhundert-Maestro’, Götterfunkenträger“
Der Tagesspiegel

• Die erste Biografie der Dirigentenlegende auf dem deutschen Markt
• Ein Bild des Künstlers und Menschen Carlos Kleiber
• Entstanden in jahrelanger Recherchearbeit und unter Einbeziehung vieler Original-Interviews und unveröffentlichter Dokumente

Inhalt

Richard von Weizsäcker: Carlos Kleiber: Fixstern am Dirigierhimmel. Ein Vorwort
Der Spätberufene: Lange Lehrjahre zwischen den Kontinenten
Berlin 1930: Geburt einer Legende
Von Berlin nach Buenos Aires 1935-1947: Zwischen zwei Kontinenten
Buenos Aires 1948–1953: Licht am Horizont
München 1953: Lehrjahre mit Operette
Potsdam 1954-1955: Debüt mit plötzlichem Ende
Zürich 1956: Tod des Vaters
Wien 1956-1957: Kein Platz am Pult
Salzburg und Hamburg 1957– 1960: Zwischenspiele
Düsseldorf und Duisburg 1957– 1960: Endlich Opernerfahrungen

Düsseldorf und Duisburg 1960-1962: Aufstieg zum Kapellmeister
Der Eigenwillige: Das Profil schärft sich
Düsseldorf 1962: Paris am Rhein
Duisburg 1963: Balletterfahrungen mit Ravel
Düsseldorf/Duisburg 1964: Ausklang am Rhein
Stuttgart 1964: Ein Eklat
Düsseldorf/Duisburg 1964: Abschied vom Rhein mit Verdi
Frankfurt 1964: Debüt ohne Folgen
Zürich 1964/65: Erfahrungen mit widerspenstigen Musikern
Stuttgart 1965: »Der beste Dirigent seiner Generation«
Zürich 1965: Abkehr vom Ballett und Studien in Prag
Zürich und Stuttgart 1966: Skandal um Wozzeck
München und Wien 1967: Opernpause im Konzertsaal
Der Unbequeme: Erbittertes Ringen um die Kunst
Stuttgart 1967: Zwei Künstler im Wettstreit
Prag 1968: Erneut auf den Spuren des Vaters
Stuttgart 1968: Beifallsstürme für Carmen
München 1968-1970: Tornados im Nationaltheater
Stuttgart 1969/70: Mit Tristan und Isolde zur Weltklasse

München 1970: C-Dur-Explosion
München 1970/71: Sensation Wozzeck
Stuttgart 1969-1972: Blick in die Werkstatt
Stuttgart 1971: Turbulenzen mit Elektra
Stuttgart 1970: Und immer wieder Rosenkavalier
Stuttgart 1971/72: Zwist um Tristan und Isolde
Der Mustergültige: Interpretationen für die Ewigkeit
München 1972: Rosenkavalier für die Ewigkeit
Köln 1972: Das Erbe des Vaters
Bern 1972: Tristan und Isolde konzertant
Stuttgart 1972-1975: Ende einer Ära
Hamburg 1971-1973: Werben um Carlos Kleiber
Dresden 1973: Die erste Schallplatteneinspielung
Hamburg 1974: Bitterer Abschied für immer
Wien 1973: Begeisterungsstürme in der Heimatstadt des Vaters
Zürich 1974: Noch einmal in die Schweiz
London 1974: Debüt an Covent Garden
Der Wagner-Dirigent: Bayreuth als Herausforderung
Bayreuth 1974: Debüt auf dem Grünen Hügel
München und Tokyo 1974: Faszination Fernost
Bratislava und Göteborg 1974: Konzertdebüt mit den Wiener Philharmonikern
Wien 1974-1978: Schallplattenaufnahmen mit den Wiener Philharmonikern
München 1974/75: Triumph in Champagnerlaune
München 1975: La traviata mit Hindernissen
Bayreuth 1975: Rückkehr auf den Grünen Hügel
Mailand 1976: Endlich Italien
München 1976/77: Im Studio mit Plácido Domingo
München 1976: Duo mit Swjatoslaw Richter
Bayreuth 1976: Abschied vom Grünen Hügel
Der Spitzendirigent der Oper: Mit Verdis Otello endgültig zur Weltklasse
Mailand 1976/77: Kleibers Otello erobert die Scala
London 1977: Zusammenarbeit mit Birgit Nilsson für Elektra
München 1976/77: Ende einer Ära
München 1977: Otello mit John Neumeier
Mailand 1978: Wagner mit Wagner
München 1978: Abschied von Otello
Der Universelle: Gastspiele auf vier Kontinenten
Chicago 1978: Sprung über den eigenen Schatten
Wien 1978: Carmen im Fernsehen
Mailand 1979: La Bohème als Medienereignis
München 1979: Der Rosenkavalier im Film
London 1979: Verewigt in den Annalen

Dresden 1980/81: Stürmische Schallplattenaufnahmen
Mailand und München 1980-1982: Maskeraden
Wien 1979-1981: Wiener Konzerte und Mexiko-Tournee
Mailand 1981: Ärger in London und Glück in Japan
Der Vielumworbene: Ein Star mit Prinzipien
München 1981/82: Werben um den Genialen
Berlin 1982: Streit um Notenmaterial
Wien 1982: Ein spontanes Spitzenkonzert
Wien 1982: Fahrt ins Blaue
Amsterdam 1983: Debüt beim Königlichen Orchester
München 1983/84 und Chicago 1983: Frühlingsgefühle mit Beethovens Sechster
Wien 1985: Rückkehr im Triumph
München 1985/86: Faschingsrausch und Ernüchterung
Der Legendäre: Langsamer Rückzug
München und Hannover 1985: Rückzug auf Raten
München 1986-1988: Triumphe und Rückzug aus München
London, Mailand und New York 1987/88: Abschiede und spätes Debüt
Wien 1988/89: Sensation Neujahrskonzert
Berlin 1989: Gala für den Bundespräsidenten
New York 1989: Violetta hat Sinusitis
London und New York 1989/90: Eroberung der Metropolen

Salzburg 1990/91: Vergebliche Liebesmüh’
Wien 1992: Neues Glück mit den Wiener Philharmonikern
Wien 1991-1993: Kampf ums Heldenleben
Tokyo/München 1992: Konversation mit Sergiu Celibidache
Wien und Tokyo 1994: Noch einmal Rosenkavalier
Der Ferne: Späte Triumphe und stiller Abschied
Berlin 1994: Abschiedsgala für Richard von Weizsäcker
Ingolstadt und München 1996: Pferdestärken und Gefälligkeiten
Kanarische Inseln 1999: Eine Abschiedstournee
Grünwald 1999-2004: Späte Jahre einer Legende

Nachwort
Wenn Schmerz und Glück verschmelzen-das Phänomen Carlos Kleiber
Anhang
Zitatnachweise
Disko- und Videografie
Bibliografie
Bildnachweis
Personenregister

Wer Carlos Kleiber kennt, für den ist es eine wundervolle Autobiographie über einen Dirigenten der Zeitgeschichte.

Gruss
Volker

hr-online: John Eliot Gardiner: Bach-Kantaten


@muriel sagt:

Hallo,

habe bei hr-online einen interessanten Link entdeckt:

John Eliot Gardiner: Bach-Kantaten von…

John Eliot Gardiner hat den 250. Todestag des Komponisten zum Anlass genommen, sich auf eine Pilgerreise auf den Spuren Bachs zu begeben. Diese Reise sah vor, sämtliche Bachkantaten an verschiedenen prominenten Orten Europas liturgisch korrekt aufzuführen.

Den vollständigen Artikel ist im Internet unter der URL:

http://www.hr-online.de/website/rubriken/kultur/index.jsp?rubrik=9554&key=standard_document_29128460

aufrufbar.

Liebe Grüße

muriel

Bach und Wagner in einem Boot


@Iris sagt:

Lieber Volker,

folgenden Hinweis, kam heute morgen im WDR3:

Bochumer Symphoniker spielen Matthäuspassion und Parsifal
Steven Sloane im Gespräch

Zwei Werke, die mehr als 150 Jahre auseinander liegen und auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben: Bachs „Matthäus-Passion“ und Wagners „Parsifal“. Doch gibt es wichtige Themen als Schnittmenge: Fragen um Schuld, Sühne und Erlösung stehen im Mittelpunkt. Der Dirigent Steven Sloane, bekannt für seine unkonventionelle Programmgestaltung, spürt mit seinen Bochumer Symphonikern den Gemeinsamkeiten dieser beiden Monumentalwerke der Musikgeschichte nach.

Sonntag, 09. März 2008, 16.00 Uhr – Konzerthaus Dortmund
Johann Sebastian Bach: Passio secundum Matthaeum („Matthäus Passion“) BWV 244 (I. Teil)
Richard Wagner: „Parsifal“ Bühnenweihfestspiel in drei Akten WWV 111 (II. Akt)
Johann Sebastian Bach: Passio secundum Matthaeum („Matthäus Passion“) BWV 244 (II. Teil)

Weitere Informationen:

www.konzerthaus-dortmund.de

Ich kann leider erst morgen versuchen, noch Karten zu bekommen. Reizen würde mich dieses Konzert. Einfach um zu erleben, was mit Bach so alles angestellt werden kann.

Grüsse
Iris

P.S.
Auf der Web-Seite vom Konzerthaus Dortmund ist folgender Hinweis anklickbar, dort stellt der Dirigent seine Sichtweise zu dieser Aufführungsform dar.

»Passion«

Unter dem Thema »Passion« kommen am
9. März die Matthäus-Passion sowie der II. Akt aus »Parsifal« zur Aufführung. Lesen Sie das Interview im PDF-Format (117 KB).

Download Interview mit Steven Sloane !

Grüsse
Volker

Neuigkeiten für Teilnehmer "Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000…


Hallo zusammen,

heute möchte ich einmal in eigener Sache Neuigkeiten für das
Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000 und sonstige Klassik-Themen“
zur Sprache bringen:

Dank @Alexander seiner Übersetzungs-Hilfe ins deutsche, können die Meinungen der Künstler-Solisten zu den einzelnen SDG Booklets im Forum eingesehen und gelesen werden.

Die Rechte der Übersetzung liegen bei ©Alexander Behrens, die Rechte der Veröffentlichung beim Label:
© Monteverdi.co.uk, dort haben wir uns die Genehmigung zur Veröffentlichung für das „Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000…“ eingeholt.

In den SDG-Booklets sind die Meinungen der Künstler und Solisten zur Bach Cantata Pilgrimage 2000 Tour nur englisch abgedruckt. Dies ist ein besonderer Service des Diskussionsforums und – das gibt es nur bei u n s – und sollte entsprechend genutzt werden.

Die neusten Meinungen der Künstler-Solisten sind nachstehend einsehbar, neben dem PDF-Zeichen ist ein Link zu den Meinungsäußerungen hinterlegt, dieser Text ist anzuklicken und die Verzweigung erfolgt anschließend auf das entsprechende Dokument.

Meinungsäußerungen „Paul Agnew“ Tenor in SDG 138 Vol.27

Meinungsäuperungen „Nicolas Robertson, Tenor, in SDG 141 Vol.3

Viel Spaß beim Lesen.

Eine weitere Neuigkeit im Forum ist das Ansehen von Videos mit Klassischer Musik von „You-Tube“ zur Verfügung gestellt, hier habe ich eine Seite im Forum hinterlegt. wo Sir John Eliot Gardiner, The Monteverdi Choir und Baroque Soloists u.a. zu hören und sehen sind.

Des weiteren sind dort Klassik-News abrufbar.

Aufrufbar im Diskussionsforum:

am rechten Rand, ganz unten zu finden:

News für Klassik und sonstiges

* Videos bei YouTube Bach-Videos u.a.
mit Sir John Eliot Gardiner,
Monteverdi Choir und The Baroque
Soloists !


* News-Klick.de „Braunschweiger
Zeitung“ mit Stichwort-Suche
„Gardiner“ alle Artikel einsehbar
!

* Klassik-News

Schaut Euch dort einmal um, es lohnt sich, die Musik und Videos sind von einer sehr guten Qualität…!!

Grüsse
Volker

P.S. Über weitere Anregungen oder Kritik-Punkte wäre ich Euch dankbar.


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Nikolaus Hornoncourt im Interview DIE ZEIT


Hallo,

ein bemerkenswerter Artikel aus DIE ZEIT möchte ich dem Forum nicht vorenthalten, Nikolaus Harnoncourt im Gespräch über Karajan, Furtwängler, etc. und als Cellist bei den Wiener Symphonikern.

»Er sah mich als Verräter«

Der junge Nikolaus Harnoncourt spielte noch Cello unter Karajans Leitung. Später wurde er als Dirigent dessen bedeutendster Antipode. Doch im Gespräch zeigen sich auch Gemeinsamkeiten

Der Österreicher Nikolaus Harnoncourt kam 1929 in Berlin zur Welt. Er wurde berühmt durch sein Concentus Musicus, ein Ensemble mit historischen Instrumenten. Von 1972 an trat er auch als Dirigent auf und revolutionierte mit seiner Ästhetik der "Klangrede" unser Verständnis der Klassik

Der Österreicher Nikolaus Harnoncourt kam 1929 in Berlin zur Welt. Er wurde berühmt durch sein Concentus Musicus, ein Ensemble mit historischen Instrumenten. Von 1972 an trat er auch als Dirigent auf und revolutionierte mit seiner Ästhetik der „Klangrede“ unser Verständnis der Klassik

Fotorechte:

Er hat wie kein anderer bewirkt, dass Musik des Barock heute überwiegend auf historischen
Instrumenten gespielt wird, dass Interpreten sich für die musikalischen Sprachregeln der
Epochen bis hin zur Romantik interessieren. Damit steht Nikolaus Harnoncourt im Gegensatz zu den einheitlich am »modernen« Orchesterklang orientierten Interpretationen, wie Karajan sie realisierte. Der Konflikt der beiden Lager trug zeitweise ideologische Züge bis hin zu Karajans Festspielverbot für den Revolutionär.

Heute gelten beide als die einflussreichsten Dirigenten der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Grund genug, mit Harnoncourt über den Mann zu sprechen, unter dessen Leitung er einst selbst spielte. Ebenfalls anwesend: Harnoncourts Frau Alice, Geigerin, ein Jahr jünger als er. Während unseres Treffens in der Wiener Wohnung des Ehepaars ist sie über eine Partitur gebeugt – und greift ins Gespräch ein, wenn’s nötig ist……….

Zum ganzen Artikel in DIE ZEIT “ hier klicken !!

Viel Spass beim Lesen eines aufschlussreichen Artikels der Gegenwart..!

Gruss

Volker

Reihe "Klassik à la carte" werden vom NDR immer erst am Tag vorher bekannt gegeben


@Barbara sagt:

Hallo,

die Gäste für die Reihe „Klassik à la carte“ werden vom NDR immer erst am Tag vorher bekannt gegeben. Deshalb hier ein Tipp zwischendurch:

Klassik à la carte | 05.03.2008 13:00 – 14:00 Uhr

Ein Faible für Alte Musik
Der spanische Musikwissenschaftler und Gambist Jordi Savall im Gespräch mit Friederike Westerhaus

Er gilt neben Nikaolaus Harnoncourt als einer der Hauptakteure der Alte-Musik-Bewegung und ist nun mit seinem Ensemble „Le Concert des Nations“ in Hamburg zu Gast: Jordi Savall. In der Sendung Klassik à la carte auf NDR Kultur spricht der katalanische Gambist und Musikwissenschaftler, dessen Ensembles auf historischen Instrumenten spielen, über seinen musikalischen Werdegang und die Liebe zur alten Musik.

mehr hier:

http://www.ndrkultur.de/programm/sendungen/klassik_a_la_carte/studiogastsavall2.html

Wer zu dieser Zeit weder hören noch aufnehmen kann, kann später auf dieser Seite

http://lsd.newmedia.tiscali-business.com/bb/redirect.lsc?rewrite=

http://www.ndr.de/podcastxml/ndrkultur_klassikalacarte.xml&content=content&media=mp3

die Sendung nochmals abrufen. Allerdings wird aus rechtlichen Gründen nur das Interview OHNE die Musikbeiträge bereitgestellt.

Noch schnell nebenbei: Nachdem ich jetzt die erste Hälfte von Händels Brockes Passion, am Freitag aus Oslo aufgenommen, gehört habe, kann ich nur sagen: Leute, wer noch nicht aufgenommen hat, sollte es unbedingt am Dienstag tun – oder Freitag in Köln ins Konzert gehen. Der Text ist grauselig, aber die Musik lässt das ganz vergessen. Und die Musiker sind erstklassig (und die Übertragungsqualität auch).

Viele Grüße
Barbara

Das Antlitz von J.S. Bach von Wissenschaftlern am Computer rekonstruiert !


Eisenach, 3. März 2008

Das Antlitz von J.S. Bach  von Wissenschaftlern am Computer rekonstruiert !

Das rekonstruierte Antlitz von Johann Sebastian Bach (1685-1750) wird an diesem Montag im Institut für Anatomie der Charité in Berlin erstmals öffentlich vorgestellt.

Linkes Bild: Porträt von E.G. Hausmann von 1746  /  rechtes Bild: Computeranimation von J.S. Bach

Am 21. März, dem Geburtstag des Barockkomponisten, soll die Büste im Bachhaus enthüllt werden. Die Anthropologin Wilkinson hat nach einem 1894 gefertigten Bronzeabguss von Bachs Schädel zuerst die Muskelstränge, dann die Fettschichten nachgebildet. Eine Spezialfirma wird die nach dem Computermodell entstandene neue Bachbüste in eine Form gießen. 

Wie der Komponist zum Ende seines Lebens hin wohl aussah, war bisher nur von einem 1746 gemalten Gemälde von Elias Gottlob Hausmann abzulesen. Es gilt als das einzige überlieferte Bild, für das Bach Modell gesessen hat.

(Quelle: dpa)


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Warnung an alle User beim Aufruf der Web-Seite www.monteverdi.tv.


Hallo,

ich möchte an dieser Stelle eindringlich vor einen Virus warnen, der die Web-Seite:
betrifft, dort wird  „bei der Installation ein Virus mitgeliefert !!“

Grüsse
Volker


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HERFORDER ORGELSOMMER 2008


Hallo,

gerne komme ich einem Ersuchen der Münster-Gemeinde nach und möchte für alle Interessenten der Orgelmusik wieder auf ein Highlight in Herford / Ostwestfalen hinweisen:

HERFORDER ORGELSOMMER 2008

29. Juni – 24. August 2008

„Transkription – Improvisation“


Foto: Münster zu Herford (© Copyright V.Hege)

Foto: Die große Münster-Orgel (© Copyright V.Hege)

Auszüge aus dem Programm:

Sonntag, 29. Juni 2008, 18.00 Uhr

Herforder Münster
ERÖFFNUNGSKONZERT
Tomasz Nowak
/ Detmold – Münster
Werner Rehm, Sprecher
Franz Liszt: Eine Faust-Symphonie
Eintritt frei / Kollekte

Freitag, 4. Juli 2008, 21.00 Uhr

Herforder Münster
NACHTKONZERT I
– „Kinoorgel“
STUMMFILM mit ORGELMUSIK
Stefan Schmidt
/ Würzburg
„La Passion de Jeanne d’Arc“
Eintritt frei / Kollekte

Sonntag, 6. Juli 2008, 18.00 Uhr

Herforder Münster
ORGELKONZERT
Jane Parker-Smith
/ London GB
Eintritt frei / Kollekte

Montag, 7. Juli bis Mittwoch 9. Juli 2008

Herforder Münster
MEISTERKURS mit Jane Parker-Smith

Kosten aktiv 120,– Euro / passiv 60,– Euro.
(Schüler und Studenten 100,– / 50,–)
Anmeldung bei Stefan Kagl,
Münsterkirchplatz 2, 32052 Herford, Tel: 05221/27 69 77,
Fax: 27 69 78, e-mail: Muensterkantor.Herf@teleos-web.de

Anmeldeformular zum Download (PDF) PDF zum Download
Repertoireliste Download (PDF) PDF zum Download

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Sonntag, 10. August 2008, 18.00 Uhr

St. Marien Stift Berg
ORGELKONZERT zum 60. Jubiläum
der Hochschule für Kirchenmusik / Herford
Uwe-Karsten Gross, Rolf Schönstedt
und Helmut Fleinghaus
Eintritt frei / Kollekte

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Sonntag, 17. August 2008, 18.00 Uhr

Neuer Veranstaltungsort: Ev. reform. Petri Kirche in Herford


(Fleyer Rechte: Ev. reform. Petri Gemeinde Herford)


Neue Aufführungsstätte: Ev. Petri Kirche, Herford

verlegt von St. Johannes Baptist

in die Ev. reform. Petri-Kirche Herford (mit Link-Angabe)

Google-Maps zur Ev. reform. Petri-Kirche, Herford, Wilhelmsplatz 4

Größere Kartenansicht

KONZERT für SOPRAN und ORGEL
Brigitte
und Burkhard Ascherl / Bad Kissingen
Eintritt frei / Kollekte

Foto: Ev. reform. Petri Kirche Herford (© Copyright V.Hege)

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Sonntag, 24. August 2008, 18.00 Uhr

Herforder Münster
ABSCHLUSSKONZERT
Bläser der Christuskirche Herford
Stefan Kagl
, Orgel
Mussorgski: Bilder einer Ausstellung u.a.
Eintritt frei / Kollekte

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Das komplette Programm des Orgelsommers
mit Informationen zu allen Künstlern und Werken als PDF zum Herunterladen.PDF zum Download
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CD-Einspielung:

Stefan Kagl, Organist am Herforder Münster, spielt Orgelmusik aus europäischen Kathedralen
an der 2006 renovierten Hauptorgel des Herforder Münsters“



Werke von Johann Sebastian Bach, Jean Langlais, Eduardo Torres, Craig Sellar Lang, Jesús Guridi, Joseph Jongen, John Ireland, Franscis Jackson, Louis Vierne und William Walton

Erhältlich im Ev.-Luth. Gemeindebüro Herford-Mitte, Münsterkirchplatz 2, Tel. 05221/15819

und

Herford, Höckerstr.6

Der Preis von 17,00 Euro kommt den Renovierungskosten der Orgel im Herforder Münster zugute.


Grüße
Volker


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Leipzig: Modernste Technik rückt Bachs h-Moll-Messe in neues Licht


Hallo,

News aus der Bach-Welt! Vom 29.02.2008,

dieses werde ich in loser Folge in Zukunft aktuell dem Forum anbieten.

Leipzig: Modernste Technik rückt Bachs „h-Moll-Messe“ in neues Licht

In den kommenden zwei Wochen wird das Autograph der h-Moll-Messe Johann Sebastian Bachs in der Restaurierungswerkstatt der Staatsbibliothek zu Berlin von Mitarbeitern des Bach-Archivs Leipzig und der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung Berlin mit Hilfe der sogenannten Röntgenfluoreszenzanalyse untersucht. Dabei soll herausgefunden werden, welche Teile des zudem durch Tintenfraß geschädigten Manuskripts von Johann Sebastian und welche von seinem Sohn Carl Philipp Emanuel geschrieben wurden.


(Nähere Angaben zur Partitur der h-Moll Messe  h i e r  !)

Nach Bachs Tod hat sein zweitältester Sohn (C.P.E. Bach) vor allem im Credo erheblich in das Autograph eingegriffen. Probeuntersuchungen im September letzten Jahres ergaben, dass die Zusammensetzung der Tinten bei J. S. Bach und C. P. E. Bach hinreichend unterschiedlich ist, um sie mit hoher Sicherheit getrennt zu identifizieren. Das komplizierte Verfahren, das erstmals an einer Bach-Handschrift angewendet wird, macht sich die Eigenschaft von Atomen zu Nutze, unter Energieeinwirkung – hier durch Röntgenstrahlen – selbst Röntgenstrahlen auszusenden. Dieser Vorgang wird als Röntgenfluoreszenz bezeichnet. Diese Röntgenstrahlen sind charakteristisch für das jeweilige Atom und ermöglichen so die Bestimmung der chemischen Zusammensetzung des untersuchten Materials.

Für die Wissenschaftler des Bach-Archivs ergeben sich durch diese Untersuchungsmethode neue Perspektiven für die Forschung. In Bezug auf die h-Moll-Messe erhofft man sich neue Erkenntnisse über den Zustand des Autographs bei Bachs Tod sowie über den Anteil des Sohnes an der heute überlieferten Werkgestalt. Mit ersten Ergebnissen wird im Frühjahr gerechnet. 

Anlass für die Untersuchungen ist die geplante Neuausgabe der „h-Moll-Messe“ für den ersten Band der Revidierten Neuen Bach-Ausgabe, welcher 2009 erscheinen soll.

Grüße
Volker

@Quelle http://www.nmz.de

Radiotipps für die 10. KW


@Barbara sagt:

Hallo zusammen,

nach längerer Zeit steht wieder einiges auf meiner Aufnahmeliste für die nächste Woche.
Zuerst 2 Bachkantaten mit Ton Koopmann:

2.3. 9-10 Uhr
WDR 3
Johann Sebastian Bach Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn, BWV 157, Kantate für Tenor, Bass, Chor, Streicher und Basso continuo; James Gilchrist, Tenor; Klaus Mertens, Bass; Amsterdam Baroque Choir and Orchestra, Leitung: Ton Koopman

9.3. 7-8 Uhr
Nordwestradio
Bach, Wir danken dir, Gott, wir danken dir, BWV 29
mit Sandrine Piau, Sopran, Bogna Bartosz, Alt, James Gilchrist, Tenor, Klaus Mertens Bass, Amsterdam Baroque Choir and Orchestra, Leitung: Ton Koopman

http://www.radiobremen.de/ueber_uns/presse/pdf/nwradio_2008_kw10.pdf

9.3. 22-24 Uhr
NDR Kultur
Am 9.3. überträgt NDR Kultur ein im letzten Jahr aufgezeichnetes Konzert mit dem Oratorium „Die Israeliten in der Wüste“ von CPE Bach. Ich finde seine Oratorien durchaus hörenswert. Mitwirkende: Cornelia Samuelis und Bettina Pahn, Sopran, Jörg Dürmüller, Tenor, Marcus Niedermeyr, Bass, Chor St. Michaelis Hamburg, Dresdener Barockorchester, Ltg.: Christoph Schoener

Schließlich habe ich noch einen Konzerttipp für die im Kölner Raum wohnenden:

07.03.2008 Freitag 20:00 Uhr

Brigitte Geller Sopran (Tochter Zion)
Christine Landshamer Sopran (Maria)
Alexander Schneider Countertenor (Judas)
Hans Jörg Mammel Tenor (Evangelist)
Sebastian Noack Bass (Jesus)
James Gilchrist Tenor (Petrus
Collegium Vocale Gent
Akademie für Alte Musik Berlin
Marcus Creed Dirigent

Georg Friedrich Händel
Der für die Sünden der Welt gemarterte und sterbende Jesus. Passion für Soli, Chor und Orchester nach Texten von Barthold Heinrich Brockes HWV 48
„Brockes-Passion“

http://www.koelner-philharmonie.de/de/01_konzertsuche/detailansicht.php?id=100150

Dies ist ein sehr selten aufgeführtes Werke und in der Besetzung sicher sehr hörenswert. Ich hatte mit dem Gedanken gespielt, mich in den Zug zu setzen, aber aus gesundheitlichen Gründen wird das sicher nicht klappen. So habe ich ein wenig gewühlt und herausgefunden, dass im norwegischen Radio dieses Konzert übertragen und noch ein zweites Mal gesendet wird.

29.2. 19:00 – 21:30
Nrk_Klassik (Norwegen)

http://www.nrk.no/kanal/nrk_alltid_klassisk/5863131.html

19.00: Oslo Internasjonale Kirkemusikkfestival (P2)
Direkte fra åpningskonserten i Trefoldighetskirken

Brockes pasjonsoratorium, av Georg Friedrich Händel.
Collegium Vocale Gent og Akademie für alte Musik Berlin. Dirigent: Marcus Creed.

4.3. 17 – 19:30

Nrk_Klassisk (Norwegen)

http://www.nrk.no/kanal/nrk_alltid_klassisk/5862964.html

17.00: Oslo Internasjonale Kirkemusikkfestival
Brockes pasjonsoratorium, av Georg Friedrich Händel.
Collegium Vocale Gent og Akademie für alte Musik Berlin. Dirigent: Marcus Creed.

Dank Internet ist es kein Problem, dieses Konzert zu hören. Die Besetzung, die hier angegeben ist, stimmt allerdings nicht. Die Kölner Besetzung ist die wahrscheinlichere.

Ich möchte Euch auch nicht den Link vorenthalten, über den ich über einen Zufall erst auf diesen Sender gestoßen bin. Eigentlich hatte ich etwas ganz anderes gesucht:

Radio Stations on the Web:

http://gfhandel.org/radiotv.htm

Volker, vielleicht kannst Du diesen Link noch auf die Radioseite setzen?

Ganz zum Schluss schon einmal einen Ausblick auf den August: Mark Padmore hat folgendes Konzert auf seiner Website angekündigt:

Sonntag, 24.8.2008, Royal Albert Hall London, Bach Johannespassion, Sir John Eliot Gardiner
Heißt: zu diesem Zeitpunkt finden in der Royal Albert Hall die PROMS-Konzerte statt, die samt und sonders live von BBC übertragen werden und jeweils eine Woche lang abrufbar sind.

Heißt: erst freuen wir uns auf die Aufführung in Wolfenbüttel und können später noch einmal die Erinnerung auffrischen.

Euch allen eine schöne Woche
Barbara

—————————-

P.S. Hallo Barbara, deine angegebenen Links habe ich mit Neu ! aktualisiert.
Der Link zu den Web-Radios nachstehend:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2008/01/web-radios-im-internet.html

Gruß
Volker


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