@Barbara sagt:
Hallo,
bei der Zeitschrift „Gramophone“ ist in der Ausgabe: Oktober 2008 ein Bericht über Gardiner und seine Brahms-Interpretation erschienen.
Grüsse
Barbara
@Barbara sagt:
Hallo,
bei der Zeitschrift „Gramophone“ ist in der Ausgabe: Oktober 2008 ein Bericht über Gardiner und seine Brahms-Interpretation erschienen.
Grüsse
Barbara
Hallo zusammen,
ein mehr als bemerkenswertes Nachschlagewerk über die Symbolik in den Werken von Johann Sebastian Bach – möchte ich hier vorstellen.
zu erwerben bei amazon für 8,64 € oder günstiger..!! (Gebraucht)
Dieses Buch hilft die vergessene und verborgene Sprache der Symbolik in den Werken Bachs zu erkennen. Ungemein fesselnd ist die Übereinstimmung von Text, musikalischen Formen und Figuren und theologischen Symbolen. Bach hat sie aus alten Traditionen übernommen, aber in schöpferischer Kraft weiterentwickelt.
Eingehende Untersuchungen der Werke und vor allem der Bach’schen Handschriften brachten eine Fülle von symbolischen Zeichen und Hinweisen auf Psalmworte als Interpretation der biblischen Aussage zutage. Das Buch gibt zunächst eine Einführung und Übersicht über die verschiedenen Mittel, die Bach bei der musikalischen Wiedergabe der Texte einsetzt. Es folgt eine umfassende Darstellung der symbolischen Bedeutung aller Instrumente in seinen kirchenmusikalischen Werken.
Dieses Nachschlagewerk kann ich jeden Bachfreund wärmstens empfehlen.
Grüsse
Volker
Hallo,
es besteht die Möglichkeit, im Blog mit Stichwörtern oder kleinen Sätzen nach Beitragen aus der Vergangenheit zu suchen.
Oben Links am Blogseiten-Anfang ist das Zeichen B danach erfolgt ein weisses Eingabefeld, hier ist das Stichwort oder Stichwörter oder ein kleiner Suchsatz einzugeben, nach der Eingabe rechts neben dem Eingabefeld das Feld: BLOG DURCHSUCHEN mit der Mous anklicken. Nach dieser Aktion müssten die entsprechenden Seiten aufgelistet angezeigt werden.
Unten in dem Bild habe ich als ein Beispiel in das Suchfeld Gardiner SDG 147 eingegeben, aber bitte – n i c h t – v e r g e s s e n , – das daneben stehende Feld: BLOG DURCHSUCHEN anzuklicken.. !!!!
danach bekomme ich anschließend die entsprechende Seite angezeigt.
Probiert es einmal aus und meldet Euch, wenn es nicht klappen sollte.
Schönen Sonntag und Grüsse
Kurzbeschreibung
Er weist nach, daß es sich nicht um eine lose Reihe von Kantaten, sondern um eine textlich und musikalisch geschlossene Einheit der sechs Teile handelt. Ausführlich beschreibt er das vielfach angewandte Parodieverfahren und widmet sich eingehend der musikalischen Durchgestaltung im einzelnen, wobei er auch die zu Bachs Zeit gültige Lehre von den musikalischen Redefiguren und die musikalische Symbolik mit einbezieht. Sein Anliegen ist es, über eine Werkbeschreibung mit Analysen hinaus den Sinn von Bachs Musik zu deuten.
@Alex sagt:
![]() |
| Bildrechte: http://www.spiegel.de/kultur/musik/ |
Von Kai Luehrs-Kaiser
Ferien für die Ohren: John Eliot Gardiner, berühmt-berüchtigt als Divo der Alten Musik, hat sich den Meister des herbstlichen Schwermuts vorgeknöpft – und zeigt auf seiner neuen CD einen so frischen wie entspannten Brahms….
Hallo,
Diese neue Gesamteinspielung der Orgelwerke Bachs ist bisher die umfangreichste, die je erschienen ist. Es wurden nicht nur die authentischen Werke und alle Bearbeitungen Bachs aufgenommen, sondern auch zahlreiche Werke „zweifelhafter Echtheit“, z. T. Welt-Ersteinspielungen (inklusive der gerade wiederentdeckten Choralfantasie BWV 1128). Auch die Auswahl der Instrumente – historische Orgeln aus dem thüringischen u. sächsischen Umkreis Bachs, ergänzt durch einige weltberühmte und wichtige Bachorgeln wie in Groningen, Grauhof oder Trondheim – ist bisher einmalig.
Gerhard Weinberger / Silbermann-Orgel Freiberger Dom,
Silbermann-Orgel St. Petri Freiberg, Wagner-Orgel Dom zu
Trondheim, Haina & Rommel-Orgel Zella-Mehlis, Wagner-Orgel
Angermünde, Treutmann-Orgel Grauhof, Trost-Orgel Altenburg,
Schnitger-Orgel Martinikerk Groningen, Thielemann-Orgel
Gräfenhain, Döring-Orgel Bettenhausen, Trost-Orgel Waltershausen, Silbermann-Orgel Ponitz, Wagner-Orgel Brandenburger
Dom, Hildebrand-Orgel St. Wenzel Naumburg, Silbermann-Orgel
Hofkirche Dresden u. a.
*** Inkl.168-seitigem Booklet in englischer Sprache
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Hallo,
Im Rahmen einer Orgelreise nach Westfalen, durchgeführt von dem Verein “Musikfreunde St. Cosmae e. V.” Stade, in Zusammenarbeit mit der Orgelakademie Stade, wurde am 11. und 12. Oktober 2008 eine Zwischenstation in Herford eingelegt. Hier galt das besondere Interesse für das außergewöhnliche, an südeuropäischen Vorbildern orientierte Instrument der Kirche St. Marien in Herford, die „Collon-Orgel.“ Der Referent Martin Böcker, Stade, erwies sich an den zwei Tagen als ein perfekter Kenner mit der Aufführungspraxis alter Musik für Tasteninstrumente.
Beginnend mit dem französischen Orgelkomponisten Nicolas de Grigny (1672-1703), wurde das
Hier geht es nachstehend zur Hörprobe aus dem BWV 243, Satz 10 aus dem Magnificat von J.S. Bach
| Flyer zum 2. Internationalen Orgelwettbewerb, in Herford im November 2008 |
An dieser Stelle gilt nochmals mein Dank an @Wolfgang, der uns diesen schönen Tipp gegeben hatte und die OWL-Orgeltruppe daraufhin in Marsch gesetzt hat. Es waren zwei ausgiebige und inhaltsreiche Tage die wir in Herford miteinander erleben durften.
Grüsse
Hallo,
Sir John Eliot Gardiner spricht über die Musikindustrie, seinen Zugang zu Brahms, den Versuch Wagner abzuschütteln und die Herausforderungen an einen Biobauern….
Der Kaiser-Dom / Königslutter soll dann nach Einbau der Orgel am St.Peter-und Pauls-Tag, am 29.Juni 2010 eingeweiht werden. Gleichzeit wird das 875 jahrige Bestehen des Kaiserdoms gefeiert.
| Foto: von Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000 und sonstige Klassik-Themen |
| Foto: von Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000 und sonstige Klassik-Themennsforum |
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@Iris sagt:
Es war ein sehr geballtes, großartiges Programm. In einer Stunde kamen Ouvertüre zu Coriolan op 62 von Beethoven zu Gehör.
Geistliches Lied op. 30 aus Brahms Sammlung von Motetten und Psalmen des 16. U. 17. Jhdts. Der Monteverdi Choir war traumhaft schön. Genau so später mit dem „Sanctus und Benedictus“ von G. Gabrieli.
Bevor die 4. Brahms-Synphonie begann – nach der Pause – musste ich mich erst einmal sortieren. Das war so viel tolle Musik in 60 Minuten, soviel verschiedene Komponisten, die ich gar nicht so schnell verarbeiten konnte.
Dieser Brahms war eindeutig der Höhepunkt des Abends. Das „Orchestre Révolutionnaire et Romantique“ – alle sehr weit auseinandergestellt und natürlich stehend konzertierend – haben einen solchen transparenten, durchsichtigen Klang gehabt, dass jede Stimme einzeln zu hören und trotzdem im Gesamten eingebettet war. Es war ein Traum. Nun ist der Traum erst mal wieder zu Ende.
http://www.wiesbadener-kurier.de/feuilleton/objekt.php3?artikel_id=3459623
http://www.fnp.de/fnp/welt/kultur/rmn01.c.5202643.de.htm
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P.S. Zusätze von Volker/admin am 06.10.2008, 18:10 h:
Ich stelle einmal Hörproben zur Gegenüberstellung zur Verfügung: J.S. Bach BWV 150, Satz 7 und J. Brahms, Symphonie Nr. 4, Satz 4, Ausschnitte !
Hörprobe: BWV 150, Satz 7
Hörprobe: J. Brahms, 4. Sinfonie, Satz 4
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@Wolfgang sagt:
Hallo Teilnehmer aus OWL!
Wieder sind ‚ins gotische Kirchenschiff und in die Herzen der Hörer aufsteigende Orgelklänge‘ in
Herford St.Marien zu hören:Am
Samstag, 11.10. 2008, ab 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr, ein Orgelseminar.
![]() |
| Foto: Die Collon-Orgel in St.Marien, Herford. Von Kirchen und Orgeln in OWL – Ost Westfalen, Deutschland – Europa |

(Text von http://www.kirchenmusikstade.de)
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Am Sonntag, 12.10.2008,
lade ich nach dem Orgelkonzert in St. Marien die anwesenden blog-Teilnehmer noch zum Umtrunk in’s nahegelegene Adam-Domizil ein.Heute verabschiede ich mich zu einer Rad-+Kunst-+Orgeltour auf dem Ilmradweg (Erfurt – Naumburg). Als Höhepunkt am Samstag, den 11.10.2008 will ich dann endlich die Naumburger Hildebrandt-Orgel von St.Wenzel in einem Orgelkonzert kennenlernen. (Siehe! Bach-Fund im Balghäuschen, aus Robert Schneider, Die Offenbarung)
Am Sonntag abend bin ich zum Orgelkonzert in St.Marien hoffentlich gut zurück und freue mich auf ein paar bekannte Orgelfreunde.
Gruß
Wolfgang
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Hallo,
eines der ältesten Bach-Feste wird am 4. Oktober 2008 in Salzburg eröffent.
Eröffnet wird das Fest am Samstag, 4. Oktober mit einem Konzert der Camerata Salzburg mit dem Collegium Vocale Salzburg unter Christophe Coin in der historischen Aula – auf dem Programm steht Bachs Kantate 214 »Tönet, Ihr Pauken! Erschallet, Trompeten!« und die 4. Orchestersuite.
Benjamin Schmid wird Bachs kompletten Werken für Violine solo zwei Abende widmen – am Samstag, 11. und Sonntag, 19. Oktober im Rittersaal der Alten Residenz.
Das Mozarteum Orchester Salzburg und der Salzburger Bachchor wird mit seinem Chefdirigenten Ivor Bolton; Bachs Hohe Messe in h-Moll interpretieren – am Freitag, 17. Oktober; dieser Abend wird in Kooperation mit den Salzburger Kulturtagen im Großen Festspielhaus stattfinden.
Eine besondere Veranstaltungsreihe, der Orgelpfad, führt am Samstag, 11. Oktober, von der Pfarrkirche Mülln u. a. über Franziskanerkirche, Kapuzinerkirche, Pfarrkirche St. Andrä und Kajetanerkirche zur Stiftskirche St. Peter. Zu hören sind Uraufführungen von Orgelwerken und Stücke aus dem Orgelwerk Bachs. Unter dem Motto »Mit Bach durch den Tag« werden in vielen Kirchen und im Dom auch Vespern aufgeführt. Orgelpfad, Vespern und Messen sind bei freiem Eintritt.
Link zum Programm des 83. Salzburger Bachfestes, anklicken !
Beim 83. Bachfest 2008 in Salzburg singt James Gilchrist den Tenorpart in der h-Moll-Messe am 17. Oktober 2008 im großen Festspielhaus.
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| Foto: von Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000 und sonstige Klassik-Themen |
James Gilchrist
studierte zunächst Medizin und war Chorsänger am New College in Oxford und am King’s College in Cambridge. 1996 entschloss er sich zu einer professionellen Laufbahn als Sänger und nahm Gesangsunterricht bei Janice Chapman und Noelle Barker. International bekannt wurde er durch seine Mitwirkung bei der Bach Cantata Pilgrimage 2000 des Monteverdi Choir und der English Baroque Soloists unter der Leitung von John Eliot Gardiner. Im Konzertbereich arbeitet er regelmäßig mit Dirigenten wie Ton Koopman, John Eliot Gardiner und Paul McCreesh zusammen.
(Obige Angaben von Salzburger Bachgesellschaft)
Ein inhaltsreiches Interview gibt es hierzu von Benjamin Schmid, (Violine), während der Bachwochen improvisiert der Salzburger Geiger Werke von Bach. Interessant seine Aussagen über J.S. Bach.

Hier der Link zum Interview der Salzburger Nachrichten vom 3. Oktober 2008, hier anklicken !
Eine umfassende Biographie von Benjamin Schmid ist über diesen Link aufrufbar:
Viel Spass beim Stöbern und Lesen !
Grüsse
Volker
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Diskussionsforum J. S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000 und sonstige Klassikthemen
Copyright: CD-Shop Label: solideogloria.co.uk
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Diskussionsforum J. S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000 und sonstige Klassikthemen
Copyright: CD-Shop Label: solideogloria.co.uk
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John Eliot Gardiner’s choral Pilgrimage exploring the magnificence and grandeur of all of Bach’s cantatas continues with this 2CD release, combining cantatas for the eighth and tenth Sunday after Trinity, recorded live in August 2000.
For the first set of Cantatas we join John Eliot in Rendsburg, Germany and begin with a performance of the glorious, vehement BWV 178 Wo Gott der Herr nicht bei uns hält, premiered in Leipzig on 20th July 1724. Deriving from the Gospel reading (Matthew 7:15-23), the cantata warns against hypocrites and false prophets. With its opening powerful chorus described as ‚quite astonishing‘ by John Eliot, the mood is set for this chilling cantata fraught with anger and a grim mood of foreboding.
In contrast, hope and belief permeate the following two cantatas;
We are then taken to Braunschweig, Germany and open with Bach’s first Leipzig cantata for this Sunday, BWV 46 Schauet doch und sehet, ob irgendein Schmerz sei. Here on the tenth Sunday after Trinity the Gospel (Luke 19:41-48) tells us how Jesus predicted the imminent destruction of Jerusalem. Bach, unsurprisingly, excels producing a richly thematic cantata depicting clearly the story’s vivid, unsettling patterns of destruction and restoration, of God’s anger and Christ’s mercy.
The antithesis between God’s anger and mercy resurfaces in Bach’s two later cantatas for this Sunday;
With their customary brilliance and expert musicianship, the Monteverdi Choir and the English Baroque Soloists triumph, making this the ideal next instalment in what many have already come to regard as the first choice of recorded Bach Cantata series.
Click CD to play soundbites.
SDG 147 Volume 5 (2 cds) contains:
Cantatas for the Eighth Sunday after Trinity
BWV 178 – Wo Gott der Herr nicht bei uns hält
BWV 136 – Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz
BWV 45 – Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist
(recorded: 13/08/2000 Christkirche, Rendsburg)
Soloists: Robin Tyson
Christoph Genz | Brindley Sherratt
Cantatas for the Tenth Sunday after Trinity
BWV 46 – Schauet doch und sehet, ob irgendein Schmerz sei
BWV 101 – Nimm von uns Herr, du treuer Gott
BWV 102 – Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben!
(recorded: 27/08/2000 Braunschweig Cathedral)
Soloists: Joanne Lunn | Daniel Taylor
Christoph Genz | Gotthold Schwarz
The Monteverdi Choir | The English Baroque Soloists | John Eliot Gardiner
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Hallo zusammen,
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@Iris sagt:
Hallo,
lese gerade folgendes:
eine Meldung von der Homepage des WDR3:
Kurt Masur boykottiert Philharmonie Essen…!
Nach der Entlassung des Essener Philharmonie-Intendanten Michael Kaufmann will der Dirigent Kurt Masur in dem Haus nicht mehr spielen. Er sei entsetzt über dessen plötzliche Entlassung, teilte Masur in einer schriftlichen Erklärung mit. „Michael Kaufmann ist der fähigste und wertvollste Intendant, den es in Deutschland gibt. Ich werde die Essener Philharmonie nicht mehr betreten, bis der Fall zugunsten von Michael Kaufmann entschieden ist“, heißt es in der Erklärung weiter. Auch der Komponist Wolfgang Rihm solidarisierte sich mit Kaufmann. Dieser habe „in Essen ‚kulturhauptstädtische’ Programme geboten, die Berlin, München und Hamburg zur Ehre gereicht hätten“, sagte Rihm gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Rihm ist in dieser Saison „Composer in Residence“ der Philharmonie Essen.
Meine Meinung dazu:
Ich persönlich finde die Einstellung von Masur Klasse und vermute, dass noch andere Dirigenten nachziehen werden. Ich bin gespannt, wie Gardiner sich verhält.
Grüsse Iris
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@Iris sagt:
Hallo,
lese gerade folgendes:
eine Meldung von der Homepage des WDR3:
Kurt Masur boykottiert Philharmonie Essen…!
Nach der Entlassung des Essener Philharmonie-Intendanten Michael Kaufmann will der Dirigent Kurt Masur in dem Haus nicht mehr spielen. Er sei entsetzt über dessen plötzliche Entlassung, teilte Masur in einer schriftlichen Erklärung mit. „Michael Kaufmann ist der fähigste und wertvollste Intendant, den es in Deutschland gibt. Ich werde die Essener Philharmonie nicht mehr betreten, bis der Fall zugunsten von Michael Kaufmann entschieden ist“, heißt es in der Erklärung weiter. Auch der Komponist Wolfgang Rihm solidarisierte sich mit Kaufmann. Dieser habe „in Essen ‚kulturhauptstädtische’ Programme geboten, die Berlin, München und Hamburg zur Ehre gereicht hätten“, sagte Rihm gegenüber der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Rihm ist in dieser Saison „Composer in Residence“ der Philharmonie Essen.
Meine Meinung dazu:
Ich persönlich finde die Einstellung von Masur Klasse und vermute, dass noch andere Dirigenten nachziehen werden. Ich bin gespannt, wie Gardiner sich verhält.
Grüsse Iris
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@Barbara sagt:
WDR 3
9:00 bis 10:00 Uhr
Freitag, 3.10.2008
WDR 3
18:00 bis 20:00 Uhr
…
Joseph Haydn
Missa in angustiis, Hob XXXII:11 für Soli, Chor und Orchester „Nelsonmesse“; Donna Brown, Sopran; Sally Bruce-Payne, Mezzosopran; Peter Butterfield, Tenor; Gerald Finley, Bass; Monteverdi Choir; English Baroque Soloists, Leitung: John Eliot Gardiner
(Phillips)
Eine schöne Woche
Barbara
Julian Podger und seine vorzüglichen Mit-Sänger sind spürbar aufs Tiefste mit den Werken vertraut und musizieren mit fast schon mikroskopischer Genauigkeit. Dabei ist ihre Interpretation aber das Gegenteil von blutleer. Und Podger wählt ganz entspannte Tempi, um seinem Ensemble Raum zum Atmen zu geben. Hier sind die Stücke nicht exakt dargestellt, sondern liebevoll musiziert.
Welche Passage man auch auswählt – überall begeistert Trinity Baroque seine Hörer mit einer ganz selbstverständlichen Phrasierung, einer natürlichen Sprachgestaltung und nicht zuletzt einfach einem wunderbaren Ensembleklang von größter Reinheit und Wärme. Ein filigraner Gesangsgenuss auf allerhöchsten Niveau.
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