CD – Die Orgel der Pfarrkirche St. Nikolaus in Arnsberg-Rumbeck


Hallo,

heute möchte ich eine bemerkenswerte Orgel-CD vorstellen, die in der „Pfarrkirche St. Nikolaus Rumbeck“ an der dortigen historischen „Hinrich Klausing-Orgel“ eingespielt wurde.

 

Foto: Pfarrkirche St. Nikolaus Rumbeck (Fotorechte: Pastoralverbund Oeventrop / Rumbeck)    

 

Foto: Historische Hinrich Klausing-Orgel (Fotorechte: Pastoralverbund Oeventrop / Rumbeck)


Angaben zur Hinrich Klausing-Orgel:


Die Orgel der Pfarrkirche St. Nikolaus wurde m Zuge der Barockisierung der Klosterkirche im Jahre 1700 vollendet. 

 

 

 

Hinrich Klausing aus Herford verwendete für seinen Neubau jedoch Teile einer älteren Orgel, sodass das Instrument heute Pfeifen enthält, die bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts zurückreichen. Das ursprünglich einmanualige Instrument wurde 1830 durch Engelbert Ahmer um ein zweites Manualwerk und ein kleines selbstständiges Pedalwerk erweitert.    

Nach mehreren Umbauten konnte das Instrument in den Jahren 2005/2006 durch die Orgelbauwerkstatt Gebrüder Hillebrand, Altwarmbüchen (Hannover), restauriert werden. Heute klingt die Orgel wieder wie zur Zeit der Erbauung in einer modifiziert mitteltönigen Stimmung und weist eine nach dem Vorbild Klausings rekonstruierte Keilbalganlage zur Windversorgung auf. Sie ist damit prädestiniert für die Aufführung alter Musik.

 

Disposition der Hinrich Klausing-Orgel:    

Zur größeren Ansicht in das jeweilige Foto klicken..!!

 

 

 




(Urheberrechte für Fotos und Textquelle: Pastoralverbund Oeventrop / Rumbeck)


Ausführliche Informationen zur Historie der Kirche St. Nikolaus und der Hinrich Klausing-Orgel in Arnsberg-Rumbeck sind über den folgenden Link zu erhalten:    

http://www.oeventrop-katholisch.de/mediapool/4/40165/data/booklet_rumbeck.pdf

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Angaben und Hinweise zur Orgel-CD, eingespielt an der Hinrich Klausing-Orgel in Rumbeck in 2008:    

 

Zur größeren Ansicht in das jeweilige Foto klicken..!!

Cover der CD-Einspielung

In der CD enthaltenen Orgelwerke aus der Barockzeit:

Organist Mark Ehlert (Meschede), Dekanatskirchenmusiker, und der Initiator des Projektes, der Rumbecker Organist Thomas Niemand, stellten in der Pfarrkirche St. Nikolaus ihre neue CD „Rumbecker Abendmusiken“ vor.

Sie spielten freie und choralgebundene Orgelwerke des Barock. Damit gaben sie den Zuhörern einen Einblick in die Klangmöglichkeiten der Hinrich-Klausing-Orgel.

Die Hörproben sind 

unter dem nachstehenden jeweiligen Link erreichbar..!!

Link: 

music_display_on_website-icon_v46684973_   1. 04-titel-04-heinrich-scheidemann-um-1596-1663-_praambulum-in-d_-2_40-min

 

 

music_display_on_website-icon_v46684973_     2. 14-titel-14-js-bach-1685-1750-_wer-nur-den-lieben-gott-lasst-walten_-choral-bwv-642-01_59-min

 

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Die CD ist für 12 €

zu beziehen beim Organisten Thomas Niemand
e-mail: faniemand@t-online.de
oder telefonisch: 02931 / 4361
oder mit Post an folgende Anschrift:

Thomas Niemand
Auf dem Lüsenberg 49
59821 Arnsberg

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Meine Anmerkung zu der vorgestellten Orgel-CD:

deutlich heraushörbar sind an dieser klangschönen Barock-Orgel die feinen Nuancen der Orgelwerke aus der Barockzeit zu erkennen und kann sie nur wärmstens empfehlen. Diese CD-Einspielung bietet sich als ein besonderes Weihnachtsgeschenk für Klassikfreunde an, die Orgelmusik aus der Barockzeit in ihrem Besitz nicht missen möchten.

Mein besonderer Dank gilt dem Organisten Thomas Niemand, der es mir erlaubte, Hörproben dem Forum zur Verfügung zu stellen. Ich wünsche allen viel Spass beim Erwerb der CD und beim Hören der herrlichen Barockmusik.

Gruss
Volker

 

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Prof. Gerhard Weinberger und die Barockakademie HfM Detmold mit dem Weihnachtsoratorium Abteikirche Schloss Corvey, Höxter


Hallo,

mein Bericht über das Konzert der „Barockakademie der Hochschule für Musik, Detmold“ – mit dem Weihnachtsoratorium, BWV 248, 1. – 4. Teil, von J.S. Bach, – in der Abteikirche von Schloss Corvey, Höxter, am 14.12.2008.

Nach einer 1 1/2 – stündiger Anfahrt erreichten wir die Abteikirche Schloss Corvey in Höxter. Gerne hätten wir uns in dem Schloss-Restaurant noch ein wenig gestärkt, aber der Kuchen war ausverkauft und durch die Überfüllung erstanden wir gerade noch eine Tasse Kaffe als Stärkung aber ein festlich geschmücktes Restaurant-Cafe sorgte dann für ein angenehmes Ambiente.

(Zur größeren Ansicht in das jeweilige Foto klicken)

Foto: Weihnachtlich geschmücktes Schloss-Restaurant Corvey

Eine ausverkaufte und kalte Abteikirche füllte sich mit den erwartungsfrohen Besuchern und wurden von dem Konzert der „Barockakademie der Hochschule für Musik, Detmold“ – auf das bevorstehende Weihnachtsfest festlich eingestimmt.

Foto: Abteikirche Closter Corvey am Abend

Foto: Programm vom WO der Barockakademie der HfM aus Detmold


Foto: Aufführungsstätte Abteikirche Closter Corvey mit der Barockakademie HfM Detmold


Foto: Ein rühriger Leiter vom WO, Prof. Gerhard Weinberger, Dozent an der HfM in Detmold


In Abänderung des Programms wurde der Teil vier des WO mit hinzugefügt. Jubelnd, mit Pauken und Trompeten erklang der 1. Teil des WO in barocker Glanzpracht, der Hochschulchor, bestehend aus 22 Mitwirkenden, bestach durch eine homogene Sangeskunst, hier erwies sich der umsichtige Leiter, Prof. Gerhard Weinberger, als ein genialer Interpret und Bewahrer der althergebrachten Aufführungspraxis.

Foto: Das Trompeten-Ensemble, HfM Detmold

Als wahre Glanzpunkte sind die Choräle zu benennen. Professor Weinberger, Dozent für Kirchen-Liturgie an der HfM Detmold, lässt den Chor in ruhiger Manier aussingen, vergisst aber nicht, entsprechende Nuancen zu setzten und führte den Hochschulchor zu einer großartigen Wiedergabe Bach’scher Musik.

Foto: Chor von der Hochschule für Musik, Detmold

Das Orchester, Trompeter und Waldhörner, spielte auf modernen Instrumenten in beeindruckender Manier einen gekonnten Part. Besucher, gewohnt mit historischen Instrumenten das Weihnachtsoratorium zu hören, werden die warme Klangfülle vermisst haben und mussten sich mit der modernen Aufführungsform auseinandersetzen, was aber den Gesamteindruck nicht beeinträchtigte. Die Oboen wurden sämtlich von Instrumentalisten aus Asien besetzt, gibt es hier einen Mangel an heimischen Nachwuchs-Künstlern zu beklagen?

Als ein Juwel für die heranwachsende Gesangs-Solisten-Generation ist die Sopranistin: Cosima Henseler und der überragenden Bass: Christopher Jung – zu benennen, sie bestachen in ihrem Duett in Teil 3 mit dem „Herr, dein Mitleid, dein Erbarmen“ – als eine Ideal-Besetzung. Beeindruckend das Stimmvolumen von Christopher Jung, seine Gesangsvorträge gerieten zu absoluten Höhepunkten in der Wiedergabe, er besitzt alle Voraussetzungen, um als ein „Großer Bassist“ sich einen Namen zu verschaffen. Das gleiche Potential besitzt die Jung-Sopranistin: Coslima Henseler, trotz leichter Erkältung und leicht belegter Stimme war es ein bewegender Gesangs-Vortrag.

Foto: Cosima Henseler (Sporan) HfM Detmold

Auf dem gleichen Niveau ist der Altus: Benno Schachtner, in den Sätzen 31 + 32 für Alt – Teil 3 zu erwähnen, es war eine Freude diesen großartigen Altus in den zwei wunderbaren Alt-Arien zu hören.

Foto: links Altus: Benno Schachtner, rechts Bassist: Christopher Jung, alle HfM Detmold

Irritiert wurde der Besucher durch das Auslassen von Satz 40 + 41 im Teil vier mit dem Rezitativ für Bass: und dem Choral für Sopran und Bass.

Ebenso ist eine sehr kalte Abteikirche zu Bemängeln, die Besucher schützten sich vor der Kälte in Decken eingepackt, diese Form erscheint für die Jahreszeit als ein Relikt aus vergangener Zeit und sollte einen zeitgemäßeren Rahmen bekommen und von dem Veranstalter überdacht werden.

Trotz dieser Unannehmlichkeiten war es wieder eine großartige Veranstaltung. Dank gilt dem bescheidenen und umsichtigen Leiter des Konzertes: Prof. Gerhard Weinberger, der sein Orchester und Chor zu einer homogenen Einheit formte. Beglückt verlies der Besucher die Abteikirche mit dem Bewusstsein, ein Bachwerk von erhebender Schönheit besucht zu haben.

Nähere Angaben zum Inhalt und Aufgaben der „Barockakademie der Hochschule für Musik Detmold“ können über den nachstehenden Link in Erfahrung gebracht werden:

http://projekte.louis.info/hfm-online/de/portrait/ensembles/barockakademie

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Die weiteren Konzert-Termine der Corveyer Musikwochen in 2009


Foto: Mittelalterliche Partitur, ausgestellt in der Abteikirche von Schloss Corvey


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55. Corveyer Musikwochen 2009 vom 03. – 31. Mai 2009


Foto: Gemälde vom Schloss Corvey

Schirmherrschaft: Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (Detmold)


Sonntag 03. Mai 2009,17.00 Uhr Abteikirche Corvey,
Eröffnungskonzert .
Konzert zum 200. Todestag von Joseph Haydn (1732-1809) Joseph Haydn (1732-1809):
Te Deum für Kaiserin Marie Therese, Salve Regina, Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur,
Nelsonmesse für Soli, Chor und Orchester
Ausführende: Barockakademie der Hochschule für Musik Detmold
Gesamtleitung: Gerhard Weinberger

Sonntag 10. Mai 2009,20.00 Uhr Kaisersaal

Barocke Bläsermusik
Ensemble „Italian WonderBrass“

Sonntag 17. Mai 2009,17.00 Uhr Kaisersaal

Sinfoniekonzert mit Solist
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Divertimento F-Dur KV 138, Violinkonzert D-Dur KV 271 a Antonin Dvorak (1841-1904): n.n.
Ausführende: Nordwestdeutsche Philharmonie
Leitung und Violine: Ulf Wallin

Donnerstag 21. Mai 2009,17.00 Uhr Kaisersaal

Konzert Junger Meisler
Preisträgerkonzert des Felix Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbes 2009
In Kooperation mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin

Sonntag 24. Mai 2009, 17.00 Uhr Kaisersaal

Kammerkonzert
Aufgefüht werden Stücke von: Carl Czerny (1791-1857), Carl Reinecke (1824-1910),
Johann N. Hummel (1778-1837), Ludwig van Beethoven (1770-1827),
Carl Maria von Weber (1786-1826)
Ausführende: Trio Wiek (Klavier, Flöte und Violoncello)

Sonntag 31. Mai 2009, 17.00 Uhr Kaisersaal, Finale

Abschlusskonzert der Corveyer Musikwochen 2009
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Streichquartett B-Dur, KV 172, Streichquartett D-Dur, KV57$
Bela Bart6k (1881-1945): Streichquartett Nr. 5 .
Ausführende: Amaryllis-Quartett

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Konzert zur Corveyer Weihnacht Sonntag 13. Dezember 2009,17.00 Uhr, Abteikirche Corvey

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Magnificat, BWV 243
Wolfgang Amadeus Mozart (1756,1791): Große Messe c-moll, KV 427
Ausführende: Barockakademie der Hochschule für Musik Detmold
Gesamtleitung: Gerhard Weinberger

Änderungen vorbehalten!

Informationen & Kartenverkauf:
Kulturkreis Höxter-Corvey gGmbH
Museum Höxter-Corvey · Corveyer Musikwochen · Schloss Corvey · 37671 Höxter
Fon +49 (0) 52 71 / 69 40 10 · Fax +49 (0) 52 71 / 69 44 00

E-Mail: empfang@schloss-corvey.de

Internet: http://www.schloss-corvey.de

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Rezension des Weihnachtsoratoriums von der HfM Detmold, Leitung Prof. G. Weinberger in der NW vom 16.12.2008

Zur größeren Ansicht in das untere Textbild klicken..!!

Grüsse
Volker


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Hochschule für Musik Detmold eröffnet den neuen Musiksaal am 9. Mai 2009 ausgestattet mit einer zukunftsweisender Technik


Hallo,

mit einer zukunftsweisender Technik ausgestattet, eröffnet die Hochschule für Musik Detmold den neuen Konzertsaal am 9. Mai 2009.

Foto: Hochschule für Musik in Detmold (Fotorechte: HfM Detmold)

Textquelle: HfM, Detmold

Der Detmolder Kompositionswettbewerb war ausgeschrieben für großes Kammerensemble unter kreativer Einbeziehung der sogenannten „Wellenfeldsynthese“, einem aufwändigen Wiedergabesystem, das die Hochschule in ihr neu zu eröffnendes Konzerthaus einbauen lässt. Die Detmolder Tonmeister-Studierenden des Erich-Thienhaus-Institutes werden in diesem Saal neuartige Möglichkeiten der dreidimensionalen Wiedergabe von Musik testen. Künstlerisch ergeben sich durch den Einbau von vielen hundert Lautsprechern, die nach den Prinzipien der „Wellenfeldsynthese“ großrechnergestützt steuerbar sind, ungeahnte Möglichkeiten: kollektiv vom Publikum wahrnehmbare, von der Abhörposition weitgehend unabhängige akustische Hologramme sind genauso denkbar wie die Synthetisierung von Räumen.

Die Musikindustrie hat ein großes Interesse an dem Detmolder System, denn die von führenden europäischen Firmen gemeinsam entwickelte Technik eröffnet eine neue Dimension für jegliche Form von Veranstaltungen: Die Nachhallzeit des Saals lässt sich auf Knopfdruck verändern, Klänge lassen sich in 3D interaktiv über die Bühne und um die Hörer bewegen. Die Technologie bietet eine einzigartige Qualität räumlicher Tiefe und virtueller Realität für Konzertsäle, Kinos und Theater. Anders als bei allen herkömmlichen Wiedergabesystemen (Stereo, Surround etc.) wird der einzelne Lautsprecher „unhörbar“ und die Illusion perfekt.

Die Hochschule für Musik Detmold wird ab Mai 2009 in einem mehrwöchigen Festival mit dem Titel „KLANGRAUM“ dieses in ihrer Anwendungsbreite weltweit einzigartige Wiedergabesystem vorstellen. Im Rahmen des Festivals werden sich nicht nur die Rektoren aller deutscher Musikhochschulen, sondern auch die Mitglieder des Deutschen Tonmeister-Verbandes und weitere Interessenten aus der Audioindustrie und der europäischen Hochschulen ein Bild von der Wirkung der Wellenfeldsynthese machen können.

Weitere Information über den Link: http://www.hfm-detmold.de/

Grüsse
Volker

Neue Dokumentenfunde von J.S. Bach in Leipzig


Hallo zusammen,

eine aktuelle Nachricht aus dem BachArchiv Leipzig: wieder gibt es Neuentdeckungen zu J. S. Bach:


Foto: Das Bach Archiv in Leipzig (Fotorechte: BachArchiv)


Neues aufgefundenes Dokument: J.S. Bach, Zeugnis für Christian Beck, 18. April 1743, Universitätsarchiv Leipzig (Rechte: BachArchiv)

Textquelle: Bach Archiv Leipzig

Drei Bach-Handschriften aus den Jahren 1743, 1745 und 1748 wurden kürzlich von Dr. Andreas Glöckner vom Bach-Archiv Leipzig bei Recherchen zur Musikpflege an der Universitätskirche St. Pauli im Universitätsarchiv entdeckt. Dabei handelt es sich um Zeugnisse, die Johann Sebastian Bach für drei seiner Präfekten eigenhändig ausgestellt hat. Das Bach-Archiv ist seit November An-Institut der Universität Leipzig.

Unter den Universitätsakten befindet sich außerdem ein bislang unbekanntes Protokoll mit neuen Informationen zu Bachs Todesjahr. Nach Aussage des Dokuments wurde der schwer erkrankte Thomaskantor seit Pfingsten 1750 von seinem Schüler Johann Adam Franck im Amt vertreten. Als Präfekt der ersten Kantorei hat Franck vermutlich auch die Musik zu Bachs Begräbnis am 30. oder 31. Juli 1750 besorgt – ganz sicher aber im Auftrag der Witwe Anna Magdalena die Amtsgeschäfte des Verstorbenen bis zur Amtsübernahme des Nachfolgers Gottlob Harrer weitergeführt.

Ausführliche Informationen zu den überraschenden Dokumenten bietet der Aufsatz Andreas Glöckners in dem von Dr. Peter Wollny im Auftrag der Neuen Bachgesellschaft zu Leipzig herausgegebenen Bach-Jahrbuch 2008.

Link: Weitere Angaben beim Bach Archiv Leipzig

Das Jahr 2008 scheint ein Glücksfall zu sein, erst die Orgel-Komposition in Halle aufgefunden und nun diese fantastischen Dokumente..!!

Grüsse
Volker

Rezension und Beaobachtungen zum Nobel Preis Konzert von Gardiner auf Medici.TV am 8.12.2008


@Iris sagt:

Hallo alle zusammen,


Programm-Flyer vom Medici.TV Schweden


Foto: Königliche Konzerthalle in Stockholm, Schweden

hab` mir die Live-Übertragung von medici.tv von Anfang bis Ende angesehen. In der über halbstündigen Pause hat sich die Verbindung einmal verabschiedet. War aber dann sofort wieder da. Die klangliche Wiedergabe fand ich wirklich gut – die Filmaufnahmen wirkten oft entstellt, wie verdunkelte Marionettenköpfe, das tat dem Klang aber keinen Abbruch. Für mich hat Gardiner ein Mammut-Programm geleistet: fremder schwedischer Chor, sein Monteverdi Choir, das schwedische Orchester musste er binnen kürzester Zeit zusammenbringen und einen einheitlichen Klangkörper schaffen.

Im Interview hat er über diese Schwierigkeit gesprochen. Ich persönlich fand`s toll – wenn auch einiges sehr wuchtig und „groß“ rüber kam. Aber vielleicht war das auch nur der Eindruck des Live-Erlebens vor meinem kleinen Laptop-Bildschirm.


Foto: Nobel Preis Konzert 2008, Gardiner, Schwedische Königliche Philharmonicer

Die Aufnahme bleibt noch bis Anfang Februar bei medici.tv abrufbar.
Link: http://www.medici.tv

Herzl. Gruss
Iris

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Rezension-Besprechung: CD’s von SDG 147 – Vol.5 veröffentlicht vom Label: SDG – Monteverdi im Oktober 2008


Hallo,

meine Rezension von SDG 147, Vol. 5 / CD eins; Aufführungsort: Christkirche in Rendsburg

Cover: SDG 147, Vol. 5 / zwei CD’s

Kantaten für den achten Sonntag nach Trinitatis

BWV 178 – Wo Gott der Herr nicht bei uns hält
BWV 136 – Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz
BWV 45 – Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist

(Aufführungsort: 13/08/2000 Christkirche, Rendsburg)

Soloists: Robin Tyson; Altus
Christoph Genz; Tenor | Brindley Sherratt; Bass


Aufführungsort: Christkirche Rendsburg (Fotorechte: http://www.die-netzwerkstatt.de)

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Click here Gardiners-Reisetagebuch

for a German Translation of the sleeve notes.

Hier klicken zur „Meinungsäußerung“ von Jane Rogers, Bratsche
zur SDG 147 Vol. 5


oder bei amazon.de“

und amazon.uk (England)

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Rezension
CD eins SDG 147, Vol. 5

Kantate: BWV 178„Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“ (für den 8. Sonntag nach Trinitatis)

Das Werk ist eine Choral-Kantate und erfuhr am 20. Juli 1724 seine erste Aufführung. Das zugrunde gelegte Kirchenlied ist eine Nachgliederung des 124. Psalms durch Justus Jonas (1524).

Der Eingangschor: „Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“ des 1. Satzes verkörpert den von Bach bevorzugten Typus des eröffnenden Choralchorsatzes: In einen thematisch selbständigen Orchestersatz ist der vom Chor vorgetragene Choral zeilenweise eingefügt. Die Liedweise liegt im Sopran verstärkt durch ein Horn.

Ein kontropunktisches Meisterwerk ist der Choral, Satz 2, „Was Menschenkraft und -witz anfäht“, dieses gelingt dem Monteverdi Choir entsprechend umzusetzten.

Der 3. Satz lebt von dem beschwingt herrlich anzuhörenden BC und Violinen – der Bassist Brindley Sherratt glänzt durch ein starkes Stimmvolumen mit der Bass-Arie: „Gleichwie die wilden Meereswellen“ ein vortrefflicher Bass, der die Wellenbewegung gesanglich vortrefflich umzusetzen weiß.


Bass: Brindley Sherratt (Fotorechte Staatsoper Hamburg)

Gut anzuhören ist das Orchester im 6. Satz für Tenor als Arie: „Schweig, schweig nur, taumelnde Vernunft!“ ebenso präsentiert sich der Tenor: Christoph Genz.


Nuanciert gesungen wird der schlichte vierstimmige Schluss-Choral im 7. Satz: „Die Feind sind in all in deiner Hand.“


Kantate:
BWV 136 – „Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz“ (für den 8. Sonntag nach Trinitatis)

In der überlieferten Fassung entstammt dieses Werk dem ersten Leipziger Kantatenjahrgang Bachs und wurde am 18. Juli 1725 erstmals aufgeführt. Verschiedene Anzeichen des Quellenbefundes lassen jedoch vermuten, dass Bach dabei auf früher Komponiertes zurückgegriffen hat.

Der Eingangschor „Erforsche mich Gott“ hat die Form einer weitläufigen Fuge. Zwei gleichthematische Chorfugenkomplexe werden durch Instrumentalpartien umrahmt und voneinander abgegrenzt. Ein Horn präsentiert zu Beginn des Ritornells das Hauptthema und ist auch im weiteren Verlauf des Satzes selbständig geführt. Beschwingt in seiner unnachahmlicher Art singt der Monteverdi Choir den 1. Satz.

Der 3. Satz mit der Alt-Arie „Es kommt ein Tag“, gesungen von Robin Tyson, wird mit obligater Oboe d’amore begleitet, und besitzt eine ausdrucksvolle Figuration, die mich sehr angesprochen hat.

Der 5. Satz „Uns treffen zwar der Sünden Flecken“ mit dem Arien-Duett für Tenor: (Christoph Genz); und Bass: (Brindley Sherratt); überzeugen in dem Duett mit einem harmonischen Gesang und werden durch ein beeindruckendes Violinspiel unterstützt.

Im 6. Satz „Dein Blut der edle Saft“, ein schlichter vierstimmiger Schlußchoral nach der Melodie „Auf meinen lieben Gott“, beschließt dieses Kantatenwerk.

Kantate: BWV 45 – „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist“ (für den 8. Sonntag nach Trinitatis)

Diese Prunk-Kantate wurde für den 11. August 1726 geschrieben und gehört zu jenen Werken, deren Texte demselben Jahrgang entstammen wie die Kantaten des Vetters von J.S. Bach, dem Meininger Kapellmeister „Johann Ludwig Bach.“

Der großartige Eingangs-Choral – „Es ist dir gesagt, Mensch“, ist wieder eines jener Beispiele, wie Bach vielgestaltig und beeindruckend aus einem einzigen Thema ein gewaltiges Klangvolumen entwickeln hat. Es ist für mich das Herzstück dieser Kantate und wird von dem fantastischen Monteverdi Choir entsprechend umgesetzt, die Beschwingtheit und Freude des Musizierens und Singens überträgt sich spontan auf den Zuhörer, das ist reine Bach-Kultur vom Feinsten..!!

Diese überschwengliche Musizierform setzt sich im 3. Satz mit der Arie für Tenor: (Christoph Genz) – „Weiß ich Gottes Rechte“, entsprechend fort. Ein vortreffliches Orchester weiß klanglich zu überzeugen und hat in dem Tenor einen vorzüglichen Vortragenden.

Ein orchestrales Feuerwerk wird am Anfang von Satz 4„Es werden viel zu mir sagen“ – zu Gehör gebracht, spritzig, beschwingt phrasierend, präsentiert sich das Spitzenorchester und finden mit dem Bass-Vortrag – ((Brindley Sherratt); einen genialen Partner.

Es folgt ein inniger 5. Satz – Arie für Alt: (Robin Tyson) „Wer Gott bekennt aus wahrem Herzensgrund“ wird in Begleitung der Flöte und BC zu einem weiteren Prunkstück. Der Altus-Gesang gelingt entsprechend der trostvollen Text-Aussage in bewundernswerter Weise – perfekt.

Der gelöst klingende Schlusschoral im 7. Satz: – „Gib dass ich tu mit Fleiß“ – beendet ein großartig zu bennendes Kantatenwerk. Ruhig und getragen singt der Monteverdi-Choir in bewegender Manier diesen wunderbaren Choral.

Fazit:
Die Kantate BWV 45 ist der Höhepunkt dieser SDG-Veröffentlichung von CD eins. Wieder zu bewundern, wie Gardiner in diesem Bach-Werk die entsprechenden Akzente zu setzen weiß, Orchester, Sänger und Gesangs-Solisten werden von ihm dementsprechend herausgefordert und erzielen so gemeinsam eine vortreffliche Werks-Wiedergabe.

Grüsse
Volker

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Radio-Tipps für die 49. und 50. KW


@Barbara sagt:

Hallo,

da bin ich wieder mit ein paar Radio-Tipps für die 49. und 50. KW



Als Erstes eine „Bach“- Kantate, die aber wohl von Telemann ist, folglich wohl auch nicht bei Gardiner zu finden sein wird: BWV 141

6.12.2008
18:00 bis 19:00 Uhr

Nordwestradio

BWV 141
Georg Philip Telemann / Johann Sebastian Bach ?

„Das ist je gewisslich wahr“

Henning Voss, Altus
Henning Kaiser, Tenor
Ralf Grobe, Bass
Alsfelder Vokalensemble
I Febiarmonici
Leitung Wolfgang Helbich

Link: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/frequenzen/index.html

Dann eine Kantate von der Bach Cantata Pilgrimage, die noch nicht auf CD erschienen ist, die der NDR aber mit schönster Regelmäßigkeit jedes Jahr wieder sendet:

7.12.2008
08:00 bis 08:40 Uhr

NDR-Kultur

Johann Sebastian Bach, BWV 70a

Wachet! Betet! betet! wachet!

Brigitte Geller, Sopran
Michael Chance, Altus
Jan Kobow, Tenor
Dietrich Henschel, Bass
Monteverdi Choir London
English Baroque Soloists
Ltg.: John Eliot Gardiner

Dann das Highlight in der 50. Kalender-Woche „Nobelpreis-Konzert“ aus Stockholm:

11.12.2008
19:30 bis 21:15 Uhr

Sveriges Radio P2

Nobelkonsert in Stockholm:

u.a. mit Sir J.E. Gardiner und dem Monteverdi Choir

Solister:

Miah Persson, sopran,
Ann Hallenberg, alt,
Helge Rönning, tenor
Peter Mattei, bas.

Eric Ericsons kammarkör
och Monteverdi-kören, London.

Kungliga Filharmonikerna, Stockholm.

Dirigent: John Eliot Gardiner.

1. Antonín Dvorák: Symfoni nr 7 d-moll.
2. Wolfgang Amadeus Mozart: Mässa nr 18 c-moll.

Från måndagens konsert i Stockholms konserthus.

Link für Stockholm: http://www.sr.se/cgi-bin/p2/tabla/p2riks/index.asp

Links: –>“Lyssna direkt“, Einstellungen wie gewünscht und dann den Linken der beiden Buttons drücken.

Vielleicht funktioniert auch der direkte Link zum Webradio:

Link: http://www.sr.se/webbradio/webbradio.asp?type=live&id=p2

Fotos der Vorankündigung Stockholm: „Nobelpreis-Konzert“ Sir John Eliot Gardiner

Ich wünsche Euch eine schöne Woche
Barbara

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Jungstar-Dirigent Andris Nelsons verlässt die NWD-Philharmonie schon in 2009


Hallo OWL,

wie vor den Kopf geschlagen, las ich heute die Schlagzeile in der NW vom 4.12.2008, dass der Jungstar-Dirigent Andris Nelsons (Lettland), die Nordwestdeutsche Philharmonie in Herford im Sommer 2009 verlassen wird. Diese Vorzeichen kündigten sich schon an durch die vielen internationalen Gastkonzertverpflichtungen, die mit ihm abgeschlossen wurden. Seit 2008 wurde der 30-Jährige als Chefdirigent des „City of Birmingham Symphonie Orchestra“ – (ehemaliger Chefdirigent war dort Sir Simon Rattle) – berufen.

Hier wird es für die NWD-Philharmonie Herford schwer sein, adequaten Ersatz zu finden. OWL verliert eine Lichtgestalt in der Klassikszene und wir werden ihn in Zukunft sehr vermissen.

Seine letzten Konzerte in OWL (Ostwestfalen-Lippe), sind auf der Webseite der NWD-Philharmonie nachzulesen.

Link: http://www.nwd-philharmonie.de/konzerttermine.php?filter=zuk

Unten der Artikel von der NW Herford,

zur Vergrößerung in das Foto klicken..!!

Grüsse
Volker

Beatrice-Maria und Gerhard Weinberger haben eine Gesamteinspielung von Johann Ludwig Krebs vollendet


Hallo an die Orgelfreunde,

eine Gesamt-Einspielung der Orgelwerke von Johann Ludwig Krebs (1713-1780), ein Schüler von Johann Sebastian Bach – liegt seit einem Jahr vor.

Foto: Ehepaar Beatrice und Gerhard Weinberger (Fotorechte: Trierer Orgelpunkt)

Die Einspielungen – 7 CD’s – wurden von dem Ehepaar Beatrice-Maria und Gerhard Weinberger bei dem Label „Motette Ursina/Psallite – Düsseldorf“ eingespielt und für je 16,70 € können sie dort erworben werden.

Preiswerter gibt es sie zu einem Stückpreis

von je 15,49 € beim Label – j p c – / Hörproben zu den Orgel-Werken von J. L. Krebs
sind vorhanden..!!


Link für Vol. 1 bei jpc und Hörprobe

Toccaten und Fugen, Trios, Fugen, Choralbearbeitungen
Gerhard und Beatrice-Maria Weinberger an den historischen Orgeln der Abteikirchen Neresheim, Weingarten und Weißenau

Link für Vol. 2 bei jpc und Hörprobe

Präludien und Fugen, Trios, Fugen, Choralbearbeitungen
Gerhard und Beatrice-Maria Weinberger an den historischen Orgeln der Abteikirchen Neresheim, Weingarten und Weißenau

Link für Vol. 3 bei jpc und Hörprobe

Fantasien, Präludien, Fugen, Trios, 4 weihnachtl. Choralbearbeitungen
Gerhard und Beatrice-Maria Weinberger an den historischen Orgeln der Abteikirchen Neresheim, Weingarten und Weißenau

Link für Vol. 4 bei jpc und Hörprobe

Präludien und Fugen in G und in d, Trio in E, Fugen, Choralbearbeitungen
Gerhard und Beatrice-Maria Weinberger an den historischen Orgeln der Abteikirchen Neresheim, Weingarten und Weißenau

Link für Vol. 5 bei jpc und Hörprobe

Gerhard Weinberger an den Riepp-Orgeln der Basilika zu Ottobeuren

Fantasia in F f.Pedal

Fugen in F und a
9 Choralbearbeitungen Trios in C, c, Es 2 Werke aus der Clavierübung Praeludium und Fuga in f

Link für Vol. 6 bei jpc und Hörprobe

Beatrice-Maria Weinberger an der Holzhey-Ogel der Pfarrkirche Weißenau Praeludium et Fuga f
7 Choralbearbeitungen
Trio in e
Trio in C
Fuga B
Trio in Es
Trio in B
Praeludium c


Die siebte und letzte Folge dieser Serie mit sämtlichen Orgelwerken von J.L. Krebs nahm Beatrice-Maria Weinberger an der restaurierten Gabler-Orgel der Abteikirche Ochsenhausen auf. Sie spielt die Choralbearbeitungen aus der „Clavierübung“ von 1752/53, drei Trios, Präludium in C, Fuga in a und Fuga in B (über B-A-C-H) sowie einzeln überlieferte Choralvorspiele. Mit ihrer bedeutenden musikalischen Gestaltungskraft erreicht sie mit dieser Interpretation eine überzeugende Verbindung zwischen dem einmaligen Klang dieser Orgel und den Werken des Komponisten.

Außerhalb der Serie ist nachstehende Einspielung mit 12 Choralvorspielen von Johann Ludwig Krebs von dem Organisten Gerhard Weinberger eingespielt worden, erhältlich für 6,99 € bei – j p c – .


Die oben abgebildeten CD’s gibt es leider nicht zum Vorzugs-Preis in einer Box wie bei den Gesamt-Einspielungen der Orgelwerke von J. S. Bach, sondern müssen einzeln bei jpc gekauft werden.

Wer die CD’s erwerben möchte, müsste jeweils unterhalb von den obigen CD-Booklets in den Link klicken und den Kauf bei jpc entsprechend tätigen.

Grüsse
Volker

Webnews


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Konzert-Termine in OWL – J.S. Bach Weinhachtsoratorium BWV 248 –


Hallo,

hier veröffentliche ich Aufführungs-Termine für das Weihnachtsoratorium, BWV 248, von Johann Sebastian Bach in Ostwestfalen-Lippe (OWL) und angrenzende Randgebiete.

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Christuskirche, Löhne-Obernbeck, Kirchstr. 14
32584 Löhne

am 30. November 2008 um 17:00 Uhr Weihnachtsoratorium Kantaten 1-3 und 6

Kantorei Obernbeck, Kinder- und Jugendchöre Obernbeck und Concerto Löhne-Obernbeck präsentieren unter der Leitung von Elvira Haake die Kantaten 1-3 und 6 von Johann Sebastian Bach (1685-1750). Solisten: Kirsten Iltgen- Tiemann (Sopran), Sigrid Knollmann (Alt),

2008-11-30 Weihnachtsoratorium Obernbeck Lau 001Carsten Lau (Tenor) undHildebrand Haake (Bass)

Foto: Carsten Lau, Tenor

VVK: 10,- bis 13,- €, erm. 6,- bis 10,- € / AK: 12,- bis 15,- €, erm. 8,- bis 12,- €

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Rezension der NW vom 02.12.2008 zum Weihnachtsoratorium in Löhne-Obernbeck

zur Vergrößerung in den NW-Artikel
klicken..!!


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Am 14. Dezember 2008 in Closter Corvey-Höxter um 17:00 Uhr in der Abteikirche mit dem Weihnachts Oratoium, BWV 248, Teil 1-3, von Johann Sebastian Bach.
Leitung: Gerhard Weinberger

Abteikirche Corvey, Höxter (Fotorechte: Forum)

Barockakademie der HfM Detmold
Instrumentalsolisten-Ensemble
Leitung: Ulrike-Anima Mathé
Vokalsolisten-Ensemble

Informationen & Kartenverkauf:

Kulturkreis Höxter-Corvey gGmbH
Museum Höxter-Corvey · Corveyer Musikwochen · Schloss Corvey · 37671 Höxter
Fon +49 (0) 52 71 / 69 40 10 · Fax +49 (0) 52 71 / 69 44 00

E-Mail: empfang@schloss-corvey.de
Internet: http://www.schloss-corvey.de

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Wiederholungs-Konzert:

Mittwoch, 17.12.2008, 20:00 Uhr.

Kath. Pfarrkirche Heilig Kreuz, in Detmold, Schubertplatz 10

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 (Kantaten 1-4)

(Fotorechte: Kath. Kirchengemeinde Heilig-Kreuz Detmold)

Barockakademie der HfM Detmold
Instrumentalsolisten-Ensemble
Leitung: Ulrike-Anima Mathé
Vokalsolisten-Ensemble
Leitung: Gerhard Weinberger

Eintritt 20 EUR – Studierende / Schüler frei

Nähere Informationen unter: Pfarrkirche Heilig Kreuz in Detmold, Tel.: 05231) 9279-0

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Zionskirche Bielefeld-Bethel:

17.12.2008 um 19:30 Uhr


Foto: Zionskirche Bethel (Fotorechte: V. Hege)

Weihnachtsoratorium von J.S. Bach
mit den Kantaten IV-VI, BWV 248

Meike Leluschku (Sopran), Anne Baumgarte (Alt), Jörn Lindemann (Tenor), Andreas Wolf (Bass),
Leitung: Christof Pülsch

Eintritt: 14 € (8 €) 10 € (6 €)

Vorverkauf:
Büro der Kantorei Bethel
Christof Pülsch

Telefon 0521/
144 37 74
Fax 0521/144 43 97
kantorei@bethel.de

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Rezension der NW zu der Aufführung des Weihnachtsoratoriums in Bielefeld-Bethel:

zur Vergrößerung in den NW-Artikel
klicken..!!

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BWV 248 Weihnachtsoratorium in der Oetkerhalle, Bielefeld, am 19. Dezember 2008 um 20:00 Uhr.


Universitätschor Bielefeld-Münster in der Oetkerhalle (Fotorechte: http://www.uni-bielefeld.de)

Der Bielefelder Universitätschor führt zusammen mit dem Oratorienchor Münster am um 19. Dezember 2008 um 20.00 Uhr in der Bielefelder Oetkerhalle Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“
Teile I – III, V,
auf.
Vorverkauf: Buchhandlung Luce (Universität, Tel. 0521/102773), Tourist-Information Bielefeld im Neuen Rathaus (Tel. 0521/516998), Musikhaus Niemeyer (Tel. 0521/965790).

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Rezension: Weihnachtsoratorium in der Oetkerhalle Bielefeld am 19.12.2008 von der NW am 22.12.2008

zur Vergrößerung in den NW-Artikel
klicken..!!



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Herford, St. Marienkirche Stift Berg

St. Marien Kirche Stift Berg in Herford (Fotorechte: Forum)


Sonntag, 28. Dezember 2008, 18:00 Uhr

Johann Sebastian Bach „Weihnachtsoratorium“ BWV 248
Teile I, IV – VI

Ausführende:
Kantorei St. Marien
Gudrun Sidonie Otto – Sopran,
Alexandra Rawohl – Alt,
Ulrich Cordes – Tenor,
Andreas Wolf – Bass
Capella St. Mariae
unter Einbeziehung
der NWD Philharmonie,
Leitung: Wolf-Eckart Dietrich

Karten können ab sofort bei Frau Gesine Klein, Tel. 05221/ 86077
oder per E-Mail an:

gesine.klein@gmx.de

reserviert werden

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Das sind die mir bekannten Aufführungsorte mit dem Weihnachtsoratorium, sicherlich wird es noch weitere Aufführungsstätten in OWL geben.

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Sonstige Aufführungen in Deutschland:

Bachs Weihnachtsoratorium, BWV 248
an der Stätte der Uraufführung Nikolaikirche Leipzig


Freitag 19. Dezember 20 Uhr
Johann Sebastian Bach 1685-1750
Weihnachtsoratorium 1-3
G.Lamotte, K. Zeiner, T.Hunger, D.Schmidt

Samstag 20. Dezember 17 Uhr
Weihnachtsoratorium 1, 4-6
G.Lamotte, K.Zeiner, G.Führer, D.Schmidt

BACHCHOR LEIPZIG an der Nikolaikirche
FESTIVALORCHESTER LEIPZIG
JÜRGEN WOLF

Karten zu 15 Euro (ermäßigt 10 Euro)
Büchertisch der Nikolaikirche, Musikalienhandlung Oelsner
Abendkasse und Einlass 45 min vor Konzertbeginn
oder online unter:
www.bachchor-leipzig.de

Mächtige Paukenschläge, filigrane Flöten und prachtvolle Trompeten, kurz darauf ein eindrucksvoller Choreinsatz.- All das erfüllte an jenem Morgen des 25. Dezembers 1734 die frierende Weihnachtsgemeinde in der unbeheizten Leipziger Nikolaikirche. Nach der vorangegangenen Fastenzeit im Advent, in der auch die figurale Kirchenmusik zu schweigen hatte, muss es die Gemeinde wie ein Donnerschlag getroffen haben: „Jauchzet, frohlocket“. So beginnt Bachs Kantatenzyklus, der unter dem Namen „Weihnachtsoratorium“ Musikgeschichte schreiben sollte. Zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 erklangen insgesamt sechs Kantaten, die in ihrer Gesamtheit die Weihnachtsgeschichte von der Christgeburt bis zum Erscheinen der Weisen aus dem Morgenland erzählen. In den Genuss, alle sechs Kantaten zu hören, kam vorerst nur die Gemeinde der Nikolaikirche, da seit jeher die konzertierende Kirchenmusik im Vormittagsgottesdienst abwechselnd in den beiden Leipziger Hauptkirchen St. Nikolai und St. Thomas erklang und nur zu besonders hohen Feiertagen in der jeweils anderen Kirche am Nachmittag wiederholt wurde. An eine geschlossene Gesamtaufführung war zu dieser Zeit noch nicht zu denken, obwohl Bach selber sicherlich eine solche im Blick hatte, als er das Werk niederschrieb. Die Titelblätter der erhaltenen Textdrucke beweisen dies unmissverständlich: Oratorium, Welches Die heilige Weyhnacht über In beyden Haup-Kirchen zu Leipzig musiciret wurde. Dennoch: auf eine erste zusammenhängende Aufführung musste es noch lange warten. Auf die Uraufführungen 1734/35 folgte ein langer Dornröschenschlaf, über eine Wiederaufführung auch nur einzelner Kantaten zu Bachs Lebzeiten ist nichts bekannt. Erst 1857 erklang der Zyklus nachweislich wieder, um schließlich im Verlauf des 20. Jahrhunderts zu Bachs bekanntester und wohl auch beliebtester Komposition zu werden. Zu den traditionsreichsten Aufführungen in Leipzig gehört diejenige in der Nikolaikirche.

(Quelle: News-Letter BachChorLeipzig)

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Weihnachtsoratorium, BWV 248, in der Marktkirche, Hannover


Foto: Marktkirche in Hannover

Do, 18.12.2008
20:00
Marktkirche
Uhr
Konzert: Bach: Weihnachtsoratorium, 1. Kantate
und Sätze aus der h-Moll-Messe
Bachchor Hannover, Ltg.: Jörg Straube
Eintritt: 6,- bis 34,-
VVK: Kirche im Blick
Tickets online bestellen
Fr, 19.12.2008
20:00
Marktkirche
Uhr
Konzert: Bach: Weihnachtsoratorium, Kantate Nr. 1
und Sätze aus der h-Moll-Messe
Bachchor Hannover, Ltg.: Jörg Straube
Eintritt: 6,- bis 34,-
VVK: Kirche im Blick
Tickets online bestellen
Sa, 20.12.2008
20:00
Marktkirche
Uhr
Konzert: Bach: Weihnachtsoratorium, Kantate Nr. 1
und Sätze aus der h-Moll-Messe
Bachchor Hannover, Ltg.: Jörg Straube
Eintritt: 6,- bis 34,-
VVK: Kirche im Blick
Tickets online bestellen

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Weihnachtsoratorium BWV 248 von der St. Marien-Kantorei in Lemgo
Samstag, dem 20.12.2008 um 18:00 Uhr


Foto: St. Marien in Lemgo


Weihnachtsoratorium BWV 248 von Johann Sebastian Bach Kantate I – III

Eintrittspreise:

Vorverkaufsstellen:
Lemgo-Marketing, Lemgo
Haus der Musik, Detmold
Stiftstr. 56, Lemgo

Preiskategorie / Abendkasse / Vorverkauf / Ermäßigung

Oratorien-Konzerte
17,00 €, 14,00 €, 8,00 €, 15,00 €, 12,50 €, 8,00 €, 2,50 €

Kirchenmusikdirektor Rainer Johannes Homburg
Sekretariat: Barbara Drewes
Stiftstraße 56
32657 Lemgo

Fon: 05261- 5543
Fax: 05261- 922 90 95
Email: office@marien-kantorei.de

oder Online:

http://veranstaltungen.eventax.de/Werkstattkonzert+-+Weihnachtsoratorium/

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Eine weitere Alternative dazu wären: Weihnachts-Kantaten von J.S. Bach – die gibt es in Bad Salzuflen:

Adventskonzert in der „Erlöserkirche“ Bad Salzuflen, Martin-Luther-Str. 7
am Samstag, 20. Dezember 2008 um 17 Uhr

Johann Sebastian Bach. „Nun komm, der Heiden Heiland“ BWV 61
„Bereitet die Wege, bereitet die Bahn“ BWV 132
Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert für Orgel und Orchester in G-Dur
Antonio Vivaldi: Magnificat

Ausführende:Magdalene Harer, Sopran
Steffie Langenau, Alt
Johann Penner, Tenor
Gottfried Meyer, Bass
Bernd Scherers, Orgel

Ein Kammerorchester
Kantorei und Jugendkantorei der luth. Kirchengemeinde
Leitung: Astrid Röhrs
Eintrittskarten zu 8,- Euro an der Abendkasse
Kinder bis 14 Jahre frei

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„Stiftung Kirchenmusik im Sauerland“

Herzliche Einladung zum Magnificat, J.S. Bach,
WO-1.Kantate, und 5. Brandenburgisches Konzert
am 21. 12. 2008, 19:00 Uhr
Abtei Königsmünster in Meschede.


Zur größeren Ansicht in den obigen Flyer klicken !

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Wer eine Veranstaltungen besuchen sollte, wünsche ich ein schönes Konzert-Erlebnis.

Schönes Advent-Wochenende und Grüsse
Volker

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Literatur zur Klassischen Musik


Hallo,

für alle Klassikfreunde gibt es natürlich auch die entsprechende Literatur dazu und wäre als ein Weihnachtsgeschenk geeignet.

Ich stelle im Anfang eine Neuerscheinung vor, die von dem Bielefelder Musikwissenschaftler Michael Wersin – im Reclam-Verlag – neu veröffentlicht wurde.

Wer das erfolgreiche, bereits in aktualisierter Auflage erschienene Reclam-Bändchen „CD-Führer Klassik“ des Autors kennt, weiß, dass Wersin seine Leser nicht vorsätzlich zu überfordern pflegt. Dem studierten Sänger, Chordirigenten und Musikwissenschaftler ist es gegeben, fundiertes musikalisches Wissen und Begeisterung in verständliche Sprache zu fassen.

„Faszination Klassik. Eine kleine Musikgeschichte
Von Michael Wersin

Bei amazon erhältlich mit ausführlicher Beschreibung des Inhalts und Kundenrezensionen..!!

Der Autor „Michael Wersin“ stellte vorab folgende Veröffenlichung dem Klassik-Freund zur Verfügung:

CD-Führer Klassik
Von Michael Wersin

Grundlegend überarbeitet und aktualisiert bietet der erstmals im Jahre 2003 erschienene „CD-Führer Klassik“ eine Fülle neuer Informationen: Hörenswerte Neueinspielungen der besprochenen Werke wurden ebenso hinzugefügt wie mittlerweile wiederveröffentlichte wertvolle Aufnahmen älteren Datums.

Bei amazon erhältlich mit ausführlicher Beschreibung des Inhalts und Kundenrezensionen..!!

Grüsse
Volker

Webnews


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Das Bach-Archiv wird der Universität Leipzig angegliedert


Hallo,

heute wurde folgendes vom Bach-Archiv, Leipzig bekannt gegeben:

Text-Quelle:
http://www.bach-leipzig.de

Mit Übergabe der Urkunde durch den Rektor der Universität Leipzig, Prof. Dr. Franz Häuser, an den Geschäftsführer des Bach-Archivs, Dr. Dettloff Schwerdtfeger, an diesem Sonntag, 23. November 2008, wird das Bach-Archiv Leipzig offiziell An-Institut der Universität Leipzig. Im Anschluss daran singt der Leipziger Universitätschor in der Leipziger Thomaskirche Bachs h-Moll-Messe.

Mit der Anerkennung des Bach-Archivs als An-Institut der Universität Leipzig stellen die Alma mater und das Bach-Archiv ihre langjährige Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Lehre auf eine neue Grundlage. Bisher regelte ein Kooperationsvertrag die zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten, insbesondere mit dem Musikwissenschaftlichen Institut, der Universitätsbibliothek, dem Rechenzentrum der Universität und dem Museum für Musikinstrumente, aber auch mit der Leipziger Universitätsmusik, der Theologischen Fakultät und anderen Einrichtungen. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Bach-Archivs ergänzen beispielsweise das Lehrangebot des Musikwissenschaftlichen Instituts und bieten den Studenten attraktive Forschungsmöglichkeiten.

Ein reger Austausch findet auch zwischen den Spezialsammlungen des Bach-Archivs und den Beständen der Universitätsbibliothek und im Bereich der elektronischen Datenbanken statt. Nach außen hin sichtbar ist diese Kooperation unter anderem durch Projekte wie das langfristig angelegte Projekt „Bach-Digital“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie öffentlichkeitswirksame Symposien (2005: „Zu groß, zu unerreichbar“ – Bach-Rezeption im Zeitalter Mendelssohns und Schumanns) und Kongresse (Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung 2008). „Wir freuen uns, dass damit unsere Zusammenarbeit in Forschung und Lehre intensiviert, vertieft und auf eine dauerhafte Basis gestellt werden kann“, so der Direktor des Bach-Archivs, Prof. Christoph Wolff.

Grüsse
Volker

Webnews


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Radio-Tpps für die 48. KW


@Barbara sagt:

Hallo Volker,

erst wochenlang gar nichts, dann quilt meine Aufnahmeliste für nächste Woche über.

Passend zu einem der letzten Blog-Themen gibt es 2 Sendungen auf BR4:

22.11.2008
BR4
21-30 – 23:00 Uhr
21:30 Uhr
KlassikPlus

Interpretationen im Vergleich
Wolfgang Amadeus Mozart: Messe c-moll, KV 427
Aufnahmen mit Eugen Jochum, William Christie, Paul McCreesh und anderen
Von Matthias Keller

Die folgende Sendung klingt ganz interessant:

26.11.2008
MDR
20:00 – 20:30 Uhr
20.00 Musikfeature
Bach in Texas – Mitteldeutsche Barockmusik mit amerikanischem Akzent
Von Bodo Hartwig

Der ORF sendet auf seinem Klassiksender Ö1 2 Aufzeichnungen des gerade in Salzburg zuende gegangenen Bachfestes:

27.11.2008
Ö1
19:30 Uhr
Aus dem Konzertsaal

Camerata Salzburg, Leitung: Christophe Coin; Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft; Christiane Karg, Sopran; Margot Oitzinger, Alt; Virgil Hartinger, Tenor; Stefan Zenkl, Bass.

Johann Sebastian Bach:

a) „Vereinigte Zwietracht der wechselnden Saiten“, Kantate, BWV 207;
b) Suite – Ouvertüre für Orchester Nr. 4, D-Dur, BWV 1069;
c) „Tönet ihr Pauken! Erschallet, Trompeten!“, Kantate, BWV 214

(Aufgenommen am 4. Oktober in der Aula der Universität Salzburg, Eröffnungskonzert des „83. Bachfestes Salzburg 2008“)

Link: http://oe1.orf.at/programm/200811273601.html

28.11.2008
Ö1
19:30 Uhr
Aus dem Konzertsaal

Salzburger Bachconsort, Leitung und Cembalo: Florian Birsak; Linde Brunmayr, Traversflöte; Dorothee Oberlinger und Maria Hofmann, Blockflöte; Hélène Schmitt und Stéphanie Pfister, Violine; Lucas Schurig, Viola; Howard Penny, Violoncello; Jan Krigovsky, Violone. Concerti und Kammermusik von Bach.

J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5, D-Dur, BWV 1050;
Konzerte für Cembalo und Streicher A-Dur, BWV 1055, und f-Moll, BWV 1056;
Sonate für Traversflöte und Cembalo d-Moll, BWV 1030;
Konzert d-Moll, BWV 1052; Partita für Flöte und Cembalo a-Moll, BWV 1013; u. a.

(Aufgenommen am 12. und 13. Oktober im Solitär der Universität Mozarteum anlässlich des „83. Bachfestes Salzburg 2008“)

Link: http://oe1.orf.at/programm/200811283601.html

Vorschau:

Noch ganz weit entfernt, aber schon einmal zum darauf freuen:

Am 11.12.2008 wird im schwedischen Rundfunk eine Aufzeichnung des Nobelpreiskonzertes gesendet.

Link: http://www.monteverdi.co.uk/whats_on/performances.cfm?performance_id=159
Ich werde rechtzeitig daran erinnern.

Das war’s. Auf dass die Festplatten voll werden.

Eine schöne Woche wünscht Euch
Barbara

Brahms – ein deutsches Requiem – Live auf MDR-Figaro am 23.11.08


Hallo,

eine Brahms Live-Übertragung auf „MDR-Figaro kann mitgehört werden:

Große Chor-Sinfonik unter Leitung von Jun Märkl am Sonntag, 23.11.2008, 11 Uhr, im Gewandhaus und original auf MDR FIGARO: Brahms-Requiem, Gesangs-Solisten: Roman Trekel
und Laura Aikin.

Zwei wichtigen Menschen in Brahms‘ Leben gilt das „deutsche Requiem“: der Mutter und dem väterlichen Freund Robert Schumann. Brahms hatte mit dem Gedanken gespielt, das Requiem bereits zur Schumann-Gedenkfeier in Bonn aufzuführen. Jedoch bekam er es nicht fertig; außerdem standen dem Unstimmigkeiten mit dem Freund Joseph Joachim im Wege.

Dann starb Brahms’ Mutter, und das führte zu einer Umstellung seiner Kompositionspläne – der nachkomponierte 5. Satz „Ihr habt nun Traurigkeit“ ist das ganz persönliche Totengedenken des liebenden Sohnes. Übrigens fand die Erstaufführung des vollständigen Opus 45 am 18. Februar 1869 in Leipzig statt.

Livestream

MDR FIGARO über Internet hören

Link: http://www.mdr.de/mediathek/radio-live/524774.html

Grüsse
Volker

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Einer der größten Pianisten tritt in Kürze ab – Alfred Brendel –


Hallo,

eine Lichtgestalt unter den lebenden Pianisten wird im nächsten Monat sein letztes Konzert geben. Die Rede ist von Alfred Brendel, ein Interpret der „Alten Schule“ und einer der Größten, den ich einmal live im vergangenen Jahr erleben durfte. Heute bin ich froh, das Konzert wahr genommen zu haben, denn ein Ende seiner Laufbahn war zu dem Termin noch nicht bekannt.

Wer die Möglichkeit besitzt, sollte unbedingt eines seiner letzten Konzerte besuchen, bevor einer der größten Pianisten der Gegenwart von der Bühne abtritt, er versteht es so grandios, den Besucher und Hörer intensiv in sein künstlerisches Spiel mit einzubinden, der Seelenzustand des Hörers wird durch sein Spiel bis aufs äußerste strapaziert, wem gelingt so etwas noch…?

Seine letzten Konzert-Termine in Deutschland:

Sa. 06.12.2008
19:00 Uhr

ALFRED BRENDELBADEN-BADEN, D, FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN
Alfred Brendel Klavier Hans Zender Dirigent SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg -Felix Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre …

Fr. 12 Dez 2008 Alfred Brendel Tickets Gewandhaus zu Leipzig, Leipzig, Deutschland

So. 14 Dez 2008 Alfred Brendel Tickets Großer Sendesaal im NDR Hannover, Deutschland

(Fotorechte: V. Hege) Alfred Brendel in der Oetkerhalle, Bielefeld im Februar 2007

Eine Rezension des von mir besuchten Konzertes im Februar 2007 in der Oetkerhalle, Bielefeld, liegt dem Forum vor.

Ich gebe noch einmal eine Link-Angabe zu meiner Rezension bekannt:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2007/02/archiv-beitrag-star-pianist-alfred.html

Weiterhin gibt es ein Interview von ZEIT ONLINE aus Mai 2008 mit dem Star-Pianisten „Alfred Brendel.“ Hier gibt es humoriges und aktuelles zu jungen nachfolgenden Pianisten zu lesen, sehr empfehlenswert…!!

Link: http://www.zeit.de/2008/19/Brendel-Interview

Eine Hörprobe aus dem gegebenen Konzert füge ich bei, es handelt sich um das allseits bekannte und berühmte Klavierkonzert von Franz Schubert mit dem „Impromptus“ Nr:4 in A Flat, Op. 142, D 935 –

Grüsse
Volker


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Wieder eine Auszeichnung für Sir J. E. Gardiner – Bach Prize der Royal Academy of Music – London 2008


Hallo,

wie das Bach Archiv Leipzig meldet, bekam in 2008 Sir John Eliot Gardiner in London wiederum eine Auszeichnung verliehen:


Foto: Sir J. E. Gardiner mit einer Bach-Partitur (Fotorechte: Bach Archiv Leipzig)

Den „Bach Prize“ der Royal Academy ofMusic und der Kohn Foundation erhält in diesem Jahr der Dirigent SIR JOHN ElIOT GARDINER. Mit der 2006 gestifteten Auszeichnung wird besonderes Engagement für die Erforschung und die Interpretation von Johann Sebastian Bachs Werk geehrt. Die bisherigen Preisträger sind der Pianist Andras Schiff (2007) und der Bach-Forscher Christoph Wolff (2006).

Dazu herzlichen Glückwunsch, ein großartiger Dirigent und Bach-Interpret erhält wiederum eine Auszeichnung, die mehr als angemessen ist.

Grüsse
Volker

Das neue kostenlose Klassik-Portal – myclassicworld.com – ist Online


Hallo zusammen,

seit ein paar Wochen zu empfangen,,, wer gerne kostenlose Opernaufführungen, etc… per Internet am Computer sehen und hören möchte ist mit:

http://www.myclassicworld.com

an der richtigen Adresse.

Ein Einstiegs-Link zu der Web-Site nachstehend:

http://www.myclassicworld.com/mcw/html.action?channel=25&request_locale=de

Hierzu heisst es im Portal von myclassicworld.com:

Impressum:

myclassicworld.com ist eine Seite der Communications World Global Network S.A., Place de Champs du Mars 5, Bastion Tower Lev. 20 & 21, 1050 Brüssel, Belgien

Vorstand: Jeanot Pelzer-Melzner, Dr. Peter Gloystein

Chefredakteur: Axel Brüggemann

Kontakt: info@myclassicworld.com

Das Copyright für alle aus den Katalogen „Forlane“, „Foretti“ und „RPO“ verwendeten Musikstücke liegt bei Classical World Ltd., London, UK.

Voraussetzungen:

Unsere Seite bietet Ihnen Videos in höchster Auflösung und unsere Musikdownloads erreichen die höchsten Standards. Deshalb empfehlen wir, um myclassicworld.com mit all seinen Möglichkeiten genießen zu können, einen DSL-Anschluss 4000 oder höher. Sollten sie einen kleineren Anschluss haben, kann es bei der Videoübertragung zu Verzögerungen kommen. Die Podcasts und die Lektüre stehen Ihnen aber dennoch unkompliziert und schnell zur Verfügung. Um die Videos zu sehen, brauchen Sie den Flashplayer 9, den sie kostenlos herunterladen können.

Und so geht es:

myclassicworld.com lädt Sie ein in das Abenteuer der Klassischen Musik. Stöbern Sie nach aktuellen Meldungen, Klatsch und Tratsch in unserer Rubrik Kassik-News, genießen sie unsere Radiochannels, stöbern Sie in unserem Video-Archiv oder laden Sie sich konstenlos unsere Musik für Ihren privaten Gebrauch auf den Computer. Kostenfrei und ohne Anmeldung. Und so einfach geht es:

myclassicNews,

myclassicRadio,

myclassicTelevision,

myclassicDownload, u.s.w.

Sie können die Dateien in Ihr Musikprogramm importieren (iTunes etc.) oder sie auf CD brennen. Bitte beachten Sie: Die Nutzung der Musik von myclassicworld.com ist nur für den privaten Gebrauch erlaubt.

Ich habe dort mir schon einiges aus der Klassik-Szene angesehen und angehört, von Klassik-News, Opernaufführungen: u.a. war bis gestern aus der Semperoper, Dresden, kostenlos zu sehen: „La Perichole“
Komische Oper von
Jacques Offenbach.

Das ist ein Portal, das sich wohltuhend von dem im Forum vorgestellten „MonteVerdi-TV“ abhebt und
k e i n e – Kosten verursacht und funktioniert.

Schaut dort einmal rein, es lohnt sich, viel Spaß dabei, würde mich über anschließende Kommentare dazu freuen.

Grüsse
Volker

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Kein 1. Platz beim 2. Internationalen Orgelwettbewerb in der St. Marien Kirche, Herford


Hallo,

enttäuschend das Finale im 2. Internationalen Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel in der St. Marien-Kirche, Stift Berg, in Herford. Nach langer Beratung rang sich die siebenköpfige Jury eine Entscheidung ab, ein erster Platz wurde in dem Wettbewerb nicht vergeben, dafür wurden zwei „dritte Plätze“ vergeben.

Programm vom

2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr

Die Platzierung der Finalisten wurde von der Jury geheim gehalten, um die Besucher bei der Vergabe des Publikumpreises im Vorfeld nicht zu beeinflussen.

Foto: Collon-Orgel von 2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel, St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr
Copyright: von 2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr

Obiges Foto: Der Erbauer der Collon-Orgel in St. Marien, Herford, Patrick Collon aus Brüssel / Belgien. Laudatio auf ihn durch die Vorsitzende der „Ernstmeier-Stiftung“ Frau Ute Blanke. (Fotorechte: V. Hege)

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Als erster Finalist war der russische Organist: Maxim Polijarkowski, mit dem Werk von J.G. Müthel (1728-1788), Fantasia in g-Moll zu hören. Müthel war Schüler von J.S. Bach was sich in dem Werk entsprechend aufspüren lässt. Der Aufbau gleicht dem eines Rondos und ist sehr freistimmig angelegt.
Durch eine geschickte Registrierung und eine verschiedenartige Klangfülle, konnte der russische Organist
bravourös punkten.

In dem anschließenden Orgelwerk des portogiesischen Komponisten: Pedro de Araujo (ca. 1635/40-1705?)
Batalha de 6 Tom, erklang eine Komposition in Bezug auf Qualität und Formenwelt, die sehr vielschichtig angelegt ist und an die spanische Orgelliteratur verweist. Verblüffend, wie Polijarkowski gekonnt ein iberischen Klangzauber an der Collon-Orgel veranstalteten konnte, da entwickelt sich ein großartiger Zukunfts-Organist, der auch jede technische Schwierigkeit mühelos bewältigte und zu überzeugen wusste, er war einer meiner engen Favoriten.

Der nachfolgende Jung-Organist aus Deutschland, Johannes Lang, entwickelte in dem Werk des englischen Komponisten: Henry Purcell (1659-1695), „A Voluntary for Double Organ“ ein barocke Klangwelt, die zufriedenstellend und bravurös ausfiel.

Mit dem anschließenden Werk des argentinischen Komponisten: Mauricio Kagel (1931-2008), „Drei Stücke aus Rrrrrrr…. Raga-Ragtime-Waltz-Rossignols enrhumes (Erkältete Nachtigallen)“ wurde an diesem Abend eines der modernsten Orgelwerke der Neuzeit zu Gehör gebracht.

Kagel versucht in seinen Werken, die Orgel aus seiner allzu rigiden Bindung an den Ritus und die Tradition zu lösen. Die Orgel soll von ihrem Thron herabsteigen und wird ein Instrument des Herkömmlichen. Wenn Kagel für diese Kompositionen viele Preisauszeichnungen erhielt, stellt sich für den Hörer die Frage, ob so Orgelmusik zu erklingen hat, man fühlt sich teilweise in den Weltraum versetzt wegen der entsprechenden Klangsprache und weiss sich diesen hilflos ausgesetzt. Umso erstaunlicher, wie perfekt und technisch der Jung-Organist: Johannes Lang, das meisterte, das war ein Orgelwerk, das den Hörer fassungslos und sprachlos macht sich damit anzufreunden, wahrscheinlich werden in den zukünftigen Generationen diese Musikart erst so richtig verstanden und genossen werden, ich hatte damit so meine Probleme……

Zum Schluss erklang wunderschöne Barockmusik und fand ihren Vortrags-Meister in Gestalt des italienischen Organisten: Felix Marangoni. Er stellte sich in dem Kurz-Werk des französichen Komponisten: Nicolas de Grigny (1672-1703), „aus 1er Kyrie: Plein jeu und Cromome en taille“ als ein künstlerisch, sehr gereifter Organist vor, er strotze vor Selbstbewusstsein und konnte das entsprechend auch in seinem künstlerischen Vortrag beweisen.

Der Glanzpunkt erfolgte von ihm mit dem Bach-Werk: BWV 564 „Toccata und Fuge und c-Dur.“

Leider wurde in der Programm-Ankündigung irrtümlich das BWV 546 als Werk angegeben…!!

Gerade mit Blick auf die Vielfalt der in dem Werk kompositorisch berücksichtigten Aspekte liegt die Vermutung nahe, in der Toccata spiegelt sich ein Teil von Bachs früh einsetzender und anhaltend reger Tätigkeit als Orgelgutachter wider – mit ihr könnte er die Abnahme eines Neu- oder Umbaus abgeschlossen haben (siehe Breig, in: Bach-Handbuch, Seite 661; siehe Literatur), um das Instrument nun auch musikalisch-künstlerisch zu erproben und der Gemeinde vorzuführen.

Auffällig sind in jedem Fall die weitläufig rauschenden Tonleiterpassagen, die sich aus einer zögernden Geste heraus entwickelt, bevor mit ihnen nahezu der gesamt Tastenumfang des Manuals durchmessen wird (nur diatonisch auf C-Dur bezogen). Im anschließenden gewichtigen Pedalsolo (ab T. 13) steht hingegen ein Terzmotiv im Vordergrund, das sogleich bis zum d_1 aufsteigt. (aus Handbuch Orgelmusik, Faber-Hartmann, S. 76).
Das Pedal-Solo ist eines der großartigsten Pedalpassagen der gesamten Orgelliteratur…!!

Das Adagio, eine verzierte Melodie mit gleichbleibender Begleitung der linken Hand und des Pedals, von italienischer Klangsinnlichkeit wie ein langsamer Satz Vivaldis, mündet in ein harmonisch aufregendes Grave: überleitende, oft vorhaltbildende Akkordhäufungen, die schließlich nach C-Dur modulieren.

Hier entwickelte der italienische Jung-Organist Marangoni sein ganzes künstlerisches Können und überzeugte vollends in der Registrierung und der barocken Klangsprache, es war für den Hörer ein Genuss, 1/4 Stunde vollendete Bach-Musik zu hören. Aus diesem Grunde wurde er nicht zu unrecht als Sieger mit dem 2. Platz gekürt und konnte den wohlverdienten Preis mit nach Italien nehmen.

Zur Homepage von Felix Marangoni:

http://www.felixmarangoni.com/Felix_Marangoni_Deutsch/Lebenslauf.html

Zu erwähnen ist noch der Preisträger für Improvisation: Sebastian Küchler-Blessing aus Deutschland.
mit der Improvisation „Der Stille“ konnte er die Juroren überzeugen und fand in seinem Spiel ein andächtiges und lauschendes Publikum, man hätte eine Stecknadel fallen hören können, das beweist, dass die Hörer fasziniert seinem Vortrag folgten und er es genial umzusetzten verstand.

Als eine Überraschung war die Entscheidung des Publikumpreises, die Besucher wählten den Jung-Organisten aus Deutschland: Johannes Lang, der mit einer 1.500 € – Prämie entsprechend ausgezeichnet wurde.

Als Fazit kann zu dieser 2. Veranstaltung nur gezogen werden, es lebt von den zur Verfügung stehenden Jung-Organisten, die sich diesem Wettbewerb stellen, das Niveau meines Erachtens war in der 1. Veranstaltung im Jahr 2006 entschieden höher anzusiedeln, was waren das für Finalisten vom 1. bis zum 3. Platz, unvergessen die aparte Siegerin aus Österreich: Magdalena Hasibeder, sie wird man nicht so schnell vergessen, das war eine Ausnahmekünstlerin, die schwer zu toppen ist.
Dem entsprechend taten sich auch die Juroren so schwer und konnten keinen 1. Platz vergeben und das sagt schon alles aus…..!!

Kritik müssen sich die Veranstalter über die Mikrofon-Anlage gefallen lassen, diese Anlage ist mehr als Verbesserungswürdig, die gesprochenen Worte verhallten teilweise unverständlich in der Weite des Kirchenraumes.

Vergrößerte Ansicht in das Bild unten k l i c k e n..!!

Foto: Das Bild aller Preisträger: von links: 3. Platz Johannes Lang,Deutschland, 2. Platz und Sieger: Felix Marangonie, Italien, 3. Platz: Maxim Polijakowski, Russland, Sieger in der Improvisation: rechts im Bild, Sebastian Küchler-Blessing aus Deutschland, daneben die Vorsitzende der „Dieter Ernstmeier Stiftung“, Träger des Orgelwettbewerbes: Ute Blanke.
Copyright: von 2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr

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Zu meinem Bericht vom 1. Internationalen Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel im November 2006, gebe ich noch einmal den Direkt-Link zu diesem Beitrag an:

Link: http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2006/11/1-internationaler-orgelwettbewerb-der.html

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Umfangreiche Fotos von der Veranstaltung sind auf der Picasa-Web-Seite einsehbar, dazu den unten angezeigten Flyer anklicken..!!

2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr

Foto-Copyright: V. Hege
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Anbei die Rezensionen, bzw Interviews der NW vom 11.11.2008,
zur Vergrößerung in das Bild k l i c k e n !!

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Nähere Angaben zu dem Organisten: „Johannes Lang“ sind auf der Web-Seite
„düsseldorfer Orgelfestival“ einsehbar..!!

Link: http://www.ido-festival.de/Johannes-Lang.html
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Nähere Angaben – (Lebenslauf) – vom Organisten: Sebastian Küchler-Blessing sind auf der
folgenden Web-Seite der Deutschen Stiftung Musikleben erhältlich.
Link: http://www.deutsche-stiftung-musikleben.de/stipendiaten/solistenMaske.html?TID=20060919181336

Weitere Informationen zu dem Orgelwettbewerb und den Preisträgern sind bei der Hochschule für Musik Herford auf der Web-Seite erhältlich.

Link: http://www.hochschule-herford.de/html/orgelwettbewerb.html

Grüsse

Volker

Webnews


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WDR-Shop – CD The-Cologne-Broadcast


Hallo,

der WDR3 hat auf der neuen CD vom Fono-Forum folgendes veröffentlicht:

„In den Aufbaujahren der jungen Bundesrepublik wurden die föderalen Rundfunkanstalten zu einem wesentlichen Kulturauftrag verpflichtet: Da die Tonträgerindustrie noch an den Folgen des Krieges litt, sollten die neugegründeten Landesrundfunkanstalten das klassisch-romantische Kernrepertoire produzieren und verbreiten. In diesen Jahren entwickelte sich der Westdeutsche Rundfunk zum größten Produzenten klassischer Musik weltweit. Beim WDR und seinem Sinfonieorchester gastierten nahezu alle bedeutenden Exildirigenten, und produktive Kammermusikabteilung sendete in Eigenaufnahmen alle bekannten sowie vielversprechende junge Künstler der Epoche.

Dem rasant gestiegenen Interesse an Historischen Aufnahmen trägt der WDR mit seine Reihe: ´The Cologne Broadcasts` Rechnung und vertreibt in Zusammenarbeit mit renommierten Musiklabeln die bislang nicht auf dem Tonträgermarkt erhältlichen Schätze des WDR Radios. Neben einem großen internationalen Publikum bedient der WDR mit „The Cologne Broadcasts“ vorrangig das Interesse seiner Gebührenzahler, weil damit die treuen Hörer des Musikprogramms von WDR 3 die historischen Kostbarkeiten nun auch nachhaltig und zum zeitsouveränen Hören erwerben können.“

Hört sich gut an. Aber für Gebührenzahler/innen sollten die Angebote doch etwas preiswerter sein. Ich war gerade mal auf der Seite des WDR-Shops … und führe mich nicht in Versuchung ..

Link zum WDR-Shop nachstehend:

http://www.wdrshop.de/CD/The-Cologne-Broadcast

Herzl. Gruss

Iris

Webnews


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Radiotipp für die 46.Kalender – Woche


Hallo Volker,

Den Radiotipp für die nächste Woche hatte ich schon mal bekannt gegeben. Jetzt kommt er nochmal zu rechten Zeit:

Freitag, 14.11.2008
BR4
20:05 – 22:00 Uhr

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Leitung: John Eliot Gardiner
Solist: Piotr Anderszewski, Klavier
Dmitrij Schostakowitsch: Kammersymphonie, op. 110 a; Béla Bartók: Klavierkonzert Nr. 3; Antonín Dvoøák: Symphonie Nr. 7 d-moll

Ca. 21.00 – 21.20 Uhr:
PausenZeichen*
Robert Jungwirth im Gespräch mit Piotr Anderszewski und John Eliot Gardiner

* Als Podcast verfügbar

http://www.br-online.de/br/jsp/global/funktion/programmvorschau/programmfahne.jsp;jsessionid=0FRDGOBZOWQIMCSBUKUCM4Q?datum=14.11.2008&programm=B4

Player:

http://www.br-online.de/br-mediathek/live/br-mediathek-live-streams-ID1200409281985.xml?_requestid=683628
hier Bayern 4

Viel Freude beim Hören / Aufnehmen

Barbara

Webnews

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