Brahms – ein deutsches Requiem – Live auf MDR-Figaro am 23.11.08


Hallo,

eine Brahms Live-Übertragung auf „MDR-Figaro kann mitgehört werden:

Große Chor-Sinfonik unter Leitung von Jun Märkl am Sonntag, 23.11.2008, 11 Uhr, im Gewandhaus und original auf MDR FIGARO: Brahms-Requiem, Gesangs-Solisten: Roman Trekel
und Laura Aikin.

Zwei wichtigen Menschen in Brahms‘ Leben gilt das „deutsche Requiem“: der Mutter und dem väterlichen Freund Robert Schumann. Brahms hatte mit dem Gedanken gespielt, das Requiem bereits zur Schumann-Gedenkfeier in Bonn aufzuführen. Jedoch bekam er es nicht fertig; außerdem standen dem Unstimmigkeiten mit dem Freund Joseph Joachim im Wege.

Dann starb Brahms’ Mutter, und das führte zu einer Umstellung seiner Kompositionspläne – der nachkomponierte 5. Satz „Ihr habt nun Traurigkeit“ ist das ganz persönliche Totengedenken des liebenden Sohnes. Übrigens fand die Erstaufführung des vollständigen Opus 45 am 18. Februar 1869 in Leipzig statt.

Livestream

MDR FIGARO über Internet hören

Link: http://www.mdr.de/mediathek/radio-live/524774.html

Grüsse
Volker

Webnews


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Einer der größten Pianisten tritt in Kürze ab – Alfred Brendel –


Hallo,

eine Lichtgestalt unter den lebenden Pianisten wird im nächsten Monat sein letztes Konzert geben. Die Rede ist von Alfred Brendel, ein Interpret der „Alten Schule“ und einer der Größten, den ich einmal live im vergangenen Jahr erleben durfte. Heute bin ich froh, das Konzert wahr genommen zu haben, denn ein Ende seiner Laufbahn war zu dem Termin noch nicht bekannt.

Wer die Möglichkeit besitzt, sollte unbedingt eines seiner letzten Konzerte besuchen, bevor einer der größten Pianisten der Gegenwart von der Bühne abtritt, er versteht es so grandios, den Besucher und Hörer intensiv in sein künstlerisches Spiel mit einzubinden, der Seelenzustand des Hörers wird durch sein Spiel bis aufs äußerste strapaziert, wem gelingt so etwas noch…?

Seine letzten Konzert-Termine in Deutschland:

Sa. 06.12.2008
19:00 Uhr

ALFRED BRENDELBADEN-BADEN, D, FESTSPIELHAUS BADEN-BADEN
Alfred Brendel Klavier Hans Zender Dirigent SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg -Felix Mendelssohn Bartholdy Ouvertüre …

Fr. 12 Dez 2008 Alfred Brendel Tickets Gewandhaus zu Leipzig, Leipzig, Deutschland

So. 14 Dez 2008 Alfred Brendel Tickets Großer Sendesaal im NDR Hannover, Deutschland

(Fotorechte: V. Hege) Alfred Brendel in der Oetkerhalle, Bielefeld im Februar 2007

Eine Rezension des von mir besuchten Konzertes im Februar 2007 in der Oetkerhalle, Bielefeld, liegt dem Forum vor.

Ich gebe noch einmal eine Link-Angabe zu meiner Rezension bekannt:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2007/02/archiv-beitrag-star-pianist-alfred.html

Weiterhin gibt es ein Interview von ZEIT ONLINE aus Mai 2008 mit dem Star-Pianisten „Alfred Brendel.“ Hier gibt es humoriges und aktuelles zu jungen nachfolgenden Pianisten zu lesen, sehr empfehlenswert…!!

Link: http://www.zeit.de/2008/19/Brendel-Interview

Eine Hörprobe aus dem gegebenen Konzert füge ich bei, es handelt sich um das allseits bekannte und berühmte Klavierkonzert von Franz Schubert mit dem „Impromptus“ Nr:4 in A Flat, Op. 142, D 935 –

Grüsse
Volker


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Wieder eine Auszeichnung für Sir J. E. Gardiner – Bach Prize der Royal Academy of Music – London 2008


Hallo,

wie das Bach Archiv Leipzig meldet, bekam in 2008 Sir John Eliot Gardiner in London wiederum eine Auszeichnung verliehen:


Foto: Sir J. E. Gardiner mit einer Bach-Partitur (Fotorechte: Bach Archiv Leipzig)

Den „Bach Prize“ der Royal Academy ofMusic und der Kohn Foundation erhält in diesem Jahr der Dirigent SIR JOHN ElIOT GARDINER. Mit der 2006 gestifteten Auszeichnung wird besonderes Engagement für die Erforschung und die Interpretation von Johann Sebastian Bachs Werk geehrt. Die bisherigen Preisträger sind der Pianist Andras Schiff (2007) und der Bach-Forscher Christoph Wolff (2006).

Dazu herzlichen Glückwunsch, ein großartiger Dirigent und Bach-Interpret erhält wiederum eine Auszeichnung, die mehr als angemessen ist.

Grüsse
Volker

Das neue kostenlose Klassik-Portal – myclassicworld.com – ist Online


Hallo zusammen,

seit ein paar Wochen zu empfangen,,, wer gerne kostenlose Opernaufführungen, etc… per Internet am Computer sehen und hören möchte ist mit:

http://www.myclassicworld.com

an der richtigen Adresse.

Ein Einstiegs-Link zu der Web-Site nachstehend:

http://www.myclassicworld.com/mcw/html.action?channel=25&request_locale=de

Hierzu heisst es im Portal von myclassicworld.com:

Impressum:

myclassicworld.com ist eine Seite der Communications World Global Network S.A., Place de Champs du Mars 5, Bastion Tower Lev. 20 & 21, 1050 Brüssel, Belgien

Vorstand: Jeanot Pelzer-Melzner, Dr. Peter Gloystein

Chefredakteur: Axel Brüggemann

Kontakt: info@myclassicworld.com

Das Copyright für alle aus den Katalogen „Forlane“, „Foretti“ und „RPO“ verwendeten Musikstücke liegt bei Classical World Ltd., London, UK.

Voraussetzungen:

Unsere Seite bietet Ihnen Videos in höchster Auflösung und unsere Musikdownloads erreichen die höchsten Standards. Deshalb empfehlen wir, um myclassicworld.com mit all seinen Möglichkeiten genießen zu können, einen DSL-Anschluss 4000 oder höher. Sollten sie einen kleineren Anschluss haben, kann es bei der Videoübertragung zu Verzögerungen kommen. Die Podcasts und die Lektüre stehen Ihnen aber dennoch unkompliziert und schnell zur Verfügung. Um die Videos zu sehen, brauchen Sie den Flashplayer 9, den sie kostenlos herunterladen können.

Und so geht es:

myclassicworld.com lädt Sie ein in das Abenteuer der Klassischen Musik. Stöbern Sie nach aktuellen Meldungen, Klatsch und Tratsch in unserer Rubrik Kassik-News, genießen sie unsere Radiochannels, stöbern Sie in unserem Video-Archiv oder laden Sie sich konstenlos unsere Musik für Ihren privaten Gebrauch auf den Computer. Kostenfrei und ohne Anmeldung. Und so einfach geht es:

myclassicNews,

myclassicRadio,

myclassicTelevision,

myclassicDownload, u.s.w.

Sie können die Dateien in Ihr Musikprogramm importieren (iTunes etc.) oder sie auf CD brennen. Bitte beachten Sie: Die Nutzung der Musik von myclassicworld.com ist nur für den privaten Gebrauch erlaubt.

Ich habe dort mir schon einiges aus der Klassik-Szene angesehen und angehört, von Klassik-News, Opernaufführungen: u.a. war bis gestern aus der Semperoper, Dresden, kostenlos zu sehen: „La Perichole“
Komische Oper von
Jacques Offenbach.

Das ist ein Portal, das sich wohltuhend von dem im Forum vorgestellten „MonteVerdi-TV“ abhebt und
k e i n e – Kosten verursacht und funktioniert.

Schaut dort einmal rein, es lohnt sich, viel Spaß dabei, würde mich über anschließende Kommentare dazu freuen.

Grüsse
Volker

Webnews


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Kein 1. Platz beim 2. Internationalen Orgelwettbewerb in der St. Marien Kirche, Herford


Hallo,

enttäuschend das Finale im 2. Internationalen Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel in der St. Marien-Kirche, Stift Berg, in Herford. Nach langer Beratung rang sich die siebenköpfige Jury eine Entscheidung ab, ein erster Platz wurde in dem Wettbewerb nicht vergeben, dafür wurden zwei „dritte Plätze“ vergeben.

Programm vom

2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr

Die Platzierung der Finalisten wurde von der Jury geheim gehalten, um die Besucher bei der Vergabe des Publikumpreises im Vorfeld nicht zu beeinflussen.

Foto: Collon-Orgel von 2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel, St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr
Copyright: von 2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr

Obiges Foto: Der Erbauer der Collon-Orgel in St. Marien, Herford, Patrick Collon aus Brüssel / Belgien. Laudatio auf ihn durch die Vorsitzende der „Ernstmeier-Stiftung“ Frau Ute Blanke. (Fotorechte: V. Hege)

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Als erster Finalist war der russische Organist: Maxim Polijarkowski, mit dem Werk von J.G. Müthel (1728-1788), Fantasia in g-Moll zu hören. Müthel war Schüler von J.S. Bach was sich in dem Werk entsprechend aufspüren lässt. Der Aufbau gleicht dem eines Rondos und ist sehr freistimmig angelegt.
Durch eine geschickte Registrierung und eine verschiedenartige Klangfülle, konnte der russische Organist
bravourös punkten.

In dem anschließenden Orgelwerk des portogiesischen Komponisten: Pedro de Araujo (ca. 1635/40-1705?)
Batalha de 6 Tom, erklang eine Komposition in Bezug auf Qualität und Formenwelt, die sehr vielschichtig angelegt ist und an die spanische Orgelliteratur verweist. Verblüffend, wie Polijarkowski gekonnt ein iberischen Klangzauber an der Collon-Orgel veranstalteten konnte, da entwickelt sich ein großartiger Zukunfts-Organist, der auch jede technische Schwierigkeit mühelos bewältigte und zu überzeugen wusste, er war einer meiner engen Favoriten.

Der nachfolgende Jung-Organist aus Deutschland, Johannes Lang, entwickelte in dem Werk des englischen Komponisten: Henry Purcell (1659-1695), „A Voluntary for Double Organ“ ein barocke Klangwelt, die zufriedenstellend und bravurös ausfiel.

Mit dem anschließenden Werk des argentinischen Komponisten: Mauricio Kagel (1931-2008), „Drei Stücke aus Rrrrrrr…. Raga-Ragtime-Waltz-Rossignols enrhumes (Erkältete Nachtigallen)“ wurde an diesem Abend eines der modernsten Orgelwerke der Neuzeit zu Gehör gebracht.

Kagel versucht in seinen Werken, die Orgel aus seiner allzu rigiden Bindung an den Ritus und die Tradition zu lösen. Die Orgel soll von ihrem Thron herabsteigen und wird ein Instrument des Herkömmlichen. Wenn Kagel für diese Kompositionen viele Preisauszeichnungen erhielt, stellt sich für den Hörer die Frage, ob so Orgelmusik zu erklingen hat, man fühlt sich teilweise in den Weltraum versetzt wegen der entsprechenden Klangsprache und weiss sich diesen hilflos ausgesetzt. Umso erstaunlicher, wie perfekt und technisch der Jung-Organist: Johannes Lang, das meisterte, das war ein Orgelwerk, das den Hörer fassungslos und sprachlos macht sich damit anzufreunden, wahrscheinlich werden in den zukünftigen Generationen diese Musikart erst so richtig verstanden und genossen werden, ich hatte damit so meine Probleme……

Zum Schluss erklang wunderschöne Barockmusik und fand ihren Vortrags-Meister in Gestalt des italienischen Organisten: Felix Marangoni. Er stellte sich in dem Kurz-Werk des französichen Komponisten: Nicolas de Grigny (1672-1703), „aus 1er Kyrie: Plein jeu und Cromome en taille“ als ein künstlerisch, sehr gereifter Organist vor, er strotze vor Selbstbewusstsein und konnte das entsprechend auch in seinem künstlerischen Vortrag beweisen.

Der Glanzpunkt erfolgte von ihm mit dem Bach-Werk: BWV 564 „Toccata und Fuge und c-Dur.“

Leider wurde in der Programm-Ankündigung irrtümlich das BWV 546 als Werk angegeben…!!

Gerade mit Blick auf die Vielfalt der in dem Werk kompositorisch berücksichtigten Aspekte liegt die Vermutung nahe, in der Toccata spiegelt sich ein Teil von Bachs früh einsetzender und anhaltend reger Tätigkeit als Orgelgutachter wider – mit ihr könnte er die Abnahme eines Neu- oder Umbaus abgeschlossen haben (siehe Breig, in: Bach-Handbuch, Seite 661; siehe Literatur), um das Instrument nun auch musikalisch-künstlerisch zu erproben und der Gemeinde vorzuführen.

Auffällig sind in jedem Fall die weitläufig rauschenden Tonleiterpassagen, die sich aus einer zögernden Geste heraus entwickelt, bevor mit ihnen nahezu der gesamt Tastenumfang des Manuals durchmessen wird (nur diatonisch auf C-Dur bezogen). Im anschließenden gewichtigen Pedalsolo (ab T. 13) steht hingegen ein Terzmotiv im Vordergrund, das sogleich bis zum d_1 aufsteigt. (aus Handbuch Orgelmusik, Faber-Hartmann, S. 76).
Das Pedal-Solo ist eines der großartigsten Pedalpassagen der gesamten Orgelliteratur…!!

Das Adagio, eine verzierte Melodie mit gleichbleibender Begleitung der linken Hand und des Pedals, von italienischer Klangsinnlichkeit wie ein langsamer Satz Vivaldis, mündet in ein harmonisch aufregendes Grave: überleitende, oft vorhaltbildende Akkordhäufungen, die schließlich nach C-Dur modulieren.

Hier entwickelte der italienische Jung-Organist Marangoni sein ganzes künstlerisches Können und überzeugte vollends in der Registrierung und der barocken Klangsprache, es war für den Hörer ein Genuss, 1/4 Stunde vollendete Bach-Musik zu hören. Aus diesem Grunde wurde er nicht zu unrecht als Sieger mit dem 2. Platz gekürt und konnte den wohlverdienten Preis mit nach Italien nehmen.

Zur Homepage von Felix Marangoni:

http://www.felixmarangoni.com/Felix_Marangoni_Deutsch/Lebenslauf.html

Zu erwähnen ist noch der Preisträger für Improvisation: Sebastian Küchler-Blessing aus Deutschland.
mit der Improvisation „Der Stille“ konnte er die Juroren überzeugen und fand in seinem Spiel ein andächtiges und lauschendes Publikum, man hätte eine Stecknadel fallen hören können, das beweist, dass die Hörer fasziniert seinem Vortrag folgten und er es genial umzusetzten verstand.

Als eine Überraschung war die Entscheidung des Publikumpreises, die Besucher wählten den Jung-Organisten aus Deutschland: Johannes Lang, der mit einer 1.500 € – Prämie entsprechend ausgezeichnet wurde.

Als Fazit kann zu dieser 2. Veranstaltung nur gezogen werden, es lebt von den zur Verfügung stehenden Jung-Organisten, die sich diesem Wettbewerb stellen, das Niveau meines Erachtens war in der 1. Veranstaltung im Jahr 2006 entschieden höher anzusiedeln, was waren das für Finalisten vom 1. bis zum 3. Platz, unvergessen die aparte Siegerin aus Österreich: Magdalena Hasibeder, sie wird man nicht so schnell vergessen, das war eine Ausnahmekünstlerin, die schwer zu toppen ist.
Dem entsprechend taten sich auch die Juroren so schwer und konnten keinen 1. Platz vergeben und das sagt schon alles aus…..!!

Kritik müssen sich die Veranstalter über die Mikrofon-Anlage gefallen lassen, diese Anlage ist mehr als Verbesserungswürdig, die gesprochenen Worte verhallten teilweise unverständlich in der Weite des Kirchenraumes.

Vergrößerte Ansicht in das Bild unten k l i c k e n..!!

Foto: Das Bild aller Preisträger: von links: 3. Platz Johannes Lang,Deutschland, 2. Platz und Sieger: Felix Marangonie, Italien, 3. Platz: Maxim Polijakowski, Russland, Sieger in der Improvisation: rechts im Bild, Sebastian Küchler-Blessing aus Deutschland, daneben die Vorsitzende der „Dieter Ernstmeier Stiftung“, Träger des Orgelwettbewerbes: Ute Blanke.
Copyright: von 2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr

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Zu meinem Bericht vom 1. Internationalen Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel im November 2006, gebe ich noch einmal den Direkt-Link zu diesem Beitrag an:

Link: http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2006/11/1-internationaler-orgelwettbewerb-der.html

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Umfangreiche Fotos von der Veranstaltung sind auf der Picasa-Web-Seite einsehbar, dazu den unten angezeigten Flyer anklicken..!!

2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel,St. Marien, Herford, am 09.11.08 / 20:00 Uhr

Foto-Copyright: V. Hege
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Anbei die Rezensionen, bzw Interviews der NW vom 11.11.2008,
zur Vergrößerung in das Bild k l i c k e n !!

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Nähere Angaben zu dem Organisten: „Johannes Lang“ sind auf der Web-Seite
„düsseldorfer Orgelfestival“ einsehbar..!!

Link: http://www.ido-festival.de/Johannes-Lang.html
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Nähere Angaben – (Lebenslauf) – vom Organisten: Sebastian Küchler-Blessing sind auf der
folgenden Web-Seite der Deutschen Stiftung Musikleben erhältlich.
Link: http://www.deutsche-stiftung-musikleben.de/stipendiaten/solistenMaske.html?TID=20060919181336

Weitere Informationen zu dem Orgelwettbewerb und den Preisträgern sind bei der Hochschule für Musik Herford auf der Web-Seite erhältlich.

Link: http://www.hochschule-herford.de/html/orgelwettbewerb.html

Grüsse

Volker

Webnews


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WDR-Shop – CD The-Cologne-Broadcast


Hallo,

der WDR3 hat auf der neuen CD vom Fono-Forum folgendes veröffentlicht:

„In den Aufbaujahren der jungen Bundesrepublik wurden die föderalen Rundfunkanstalten zu einem wesentlichen Kulturauftrag verpflichtet: Da die Tonträgerindustrie noch an den Folgen des Krieges litt, sollten die neugegründeten Landesrundfunkanstalten das klassisch-romantische Kernrepertoire produzieren und verbreiten. In diesen Jahren entwickelte sich der Westdeutsche Rundfunk zum größten Produzenten klassischer Musik weltweit. Beim WDR und seinem Sinfonieorchester gastierten nahezu alle bedeutenden Exildirigenten, und produktive Kammermusikabteilung sendete in Eigenaufnahmen alle bekannten sowie vielversprechende junge Künstler der Epoche.

Dem rasant gestiegenen Interesse an Historischen Aufnahmen trägt der WDR mit seine Reihe: ´The Cologne Broadcasts` Rechnung und vertreibt in Zusammenarbeit mit renommierten Musiklabeln die bislang nicht auf dem Tonträgermarkt erhältlichen Schätze des WDR Radios. Neben einem großen internationalen Publikum bedient der WDR mit „The Cologne Broadcasts“ vorrangig das Interesse seiner Gebührenzahler, weil damit die treuen Hörer des Musikprogramms von WDR 3 die historischen Kostbarkeiten nun auch nachhaltig und zum zeitsouveränen Hören erwerben können.“

Hört sich gut an. Aber für Gebührenzahler/innen sollten die Angebote doch etwas preiswerter sein. Ich war gerade mal auf der Seite des WDR-Shops … und führe mich nicht in Versuchung ..

Link zum WDR-Shop nachstehend:

http://www.wdrshop.de/CD/The-Cologne-Broadcast

Herzl. Gruss

Iris

Webnews


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Radiotipp für die 46.Kalender – Woche


Hallo Volker,

Den Radiotipp für die nächste Woche hatte ich schon mal bekannt gegeben. Jetzt kommt er nochmal zu rechten Zeit:

Freitag, 14.11.2008
BR4
20:05 – 22:00 Uhr

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Leitung: John Eliot Gardiner
Solist: Piotr Anderszewski, Klavier
Dmitrij Schostakowitsch: Kammersymphonie, op. 110 a; Béla Bartók: Klavierkonzert Nr. 3; Antonín Dvoøák: Symphonie Nr. 7 d-moll

Ca. 21.00 – 21.20 Uhr:
PausenZeichen*
Robert Jungwirth im Gespräch mit Piotr Anderszewski und John Eliot Gardiner

* Als Podcast verfügbar

http://www.br-online.de/br/jsp/global/funktion/programmvorschau/programmfahne.jsp;jsessionid=0FRDGOBZOWQIMCSBUKUCM4Q?datum=14.11.2008&programm=B4

Player:

http://www.br-online.de/br-mediathek/live/br-mediathek-live-streams-ID1200409281985.xml?_requestid=683628
hier Bayern 4

Viel Freude beim Hören / Aufnehmen

Barbara

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Gardiner-Interview im Fono Forum


Lieber Volker,

ich glaube, es gibt im Moment so eine richte Gardiner-Interview-Welle. Im neuesten Fonoforum auch wieder ein Interview. Sie ähneln sich zwar irgendwie alle – aber ich häng` dir die eingescannten Seiten dran, vielleicht möchtest Du sie veröffentlichen. Online steht bis jetzt die Dezember-Ausgabe nur in einer kurzgehaltenen Vorschau drin.

Urheberrechte des Interview: http://www.fonoforum.de/

Zur Vergrößerung in die einzelnen
Interview-Seiten k l i c k e n …!!


Urheberrechte: http://www.fonoforum.de/

Gruß
Iris

Webnews

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Überragende Juroren an der Collon-Orgel in der St. Marienkirche, Herford


Hallo,

es war ein Erlebnis der Grossartigkeit, was die Juroren an der Collon-Orgel in der St. Marienkirche, Herford, veranstalteten. Im Rahmen des 2. Internationalen Orgel-Wettbewerbes, Herford, waren die Juroren dieses Wettbewerbes persönlich am Dienstag, 4.11.2008, an der Collon-Orgel zu hören.


Foto. Blick der Besucher auf die Collon-Orgel in St.Marien (Fotorechte: © 2008 Neue Westfälische)

Programm: siehe die Flyer nachstehend:

Zur Vergrösserung der Ansicht jeweils in den Programm-Flyer klicken.

Zur Vergrösserung der Ansicht jeweils in den obigen Programm-Flyer klicken.

Eine Viertelstunde vor Konzertbeginn war die St. Marienkirche, Stift Berg, Herford, sehr spärlich besetzt und eine Intonation durch Monsieur Collon wurde an seiner Orgel kurzfristig noch vorgenommen. Der Besucherstrom erfolgte fünf Minuten vor Veranstaltungsbeginn und erreichte eine Anzahl von ca. 200 Mithörern.

Was dann erfolgte war Atemberaubend, die Juroren erwiesen ihre Präsenz an der Collon-Orgel mit künstlerischer Orgelliteratur der allerfeinsten Art, ob Moderne-, Renaissance- oder Barock-Werke, es wurde farbenprächtig registriert und ein Klangzauber veranstaltet, den der Besucher volle 2 1/2 Stunden in seinen Bann zog.

In Teil I gab es ein Wiedersehen mit dem Stader Organisten: KMD Martin Böcker, der die iberische Orgelmusik fantastisch wiederzugeben in der Lage war, er zelebrierte eine spanische Orgelliteratur auf allerhöchsten Niveau.

Den Teil II zelebrierte der hiesige Rektor der Hochschule für Musik, Herford, Prof. Dr. Helmut Fleinghaus.
Hier erwiesen sich die zwei Bachwerke und das „Ballo del Granduca“ von J.P. Sweelinck als die besonderen Herzstücke in der Weidergabe.

Teil III oblag dem ehemaligen Dozenten für Künstlerisches und Liturgisches Orgelspiel an der Hochschule für Musik, Herford, KMD Jörg-Neithardt Keller, an der „Grossen Steinmann-Orgel.“

Foto: Steinmann-Orgel, St.Marien, Herford,
von: Kirchen und Orgeln in OWL – Ost Westfalen, Deutschland – Europa

Er führte an der Steinmann-Orgel das monumentale und moderne Werk von Johann Nepomuk David (1895-1977) aus – mit der acht Sätze beinhaltenden „Partitia über B-A-C-H“ – welches im Klangvolumen und in der Registrierung von Keller hervorragend umgesetzt wurde, es ist ein zeitgenössisches Werk und fordert den Hörer zum genauen Hinhören, um die Nuancen des Werkes heraushören zu können, was aber wegen der Länge der Komposition auf die Dauer gesehen, ermüdend wirkte.

Die absoluten Kracher erklangen in Teil IV, hier stellte sich ein Grosser als Organist vor: Prof. Michael Radulescu aus Wien, Vorsitzender der Jury des Herforder Orgelwettbewerbes, brachte die ermüdeten Lebensgeister, nach ca. zwei stündiger Orgelmusik, wieder auf Touren.

Foto. Organist Prof. Michael Radulescu, Wien (Fotorechte: Homepage Radulescu)

Er verstand es, ob sein eigenes Werk: „RESURREXIT“, als Auftragswerk für die historische Raphaelis-Orgel in der Domkirche zu Roskilde / Dänemark in 2000/2001 komponiert, oder mit den drei von J.S. Bachs seinen Orgelwerken, genial zu überzeugen. Es klang alles perfekt, wie feinsinnig er die Bach Orgelchoral-Vorspiele händelte, war herzzerreissend und überzeugend, da stellten sich endlich die Glücksmomente ein, auf die der Hörer so lange gewartet hatte.

Der absolute Höhepunkt in seinem Vortrag erklang zum Schluss mit dem BWV 551 „Präludium & Fuge in a-Moll“, es ist fast unbeschreiblich, wie er als ein grosser Bach-Interpret und Kenner diese Orgelliteratur vortrug, es stockte einem der Atem, so habe ich das Werk noch nie gehört, der künstlerische Vortrag war wie von einem anderen Stern, perfekt und in sich rund anhörend, war der Organist Radulescu der Star des langen Orgelabends, sein Spiel begeisterte nicht nur die Zuhörer, sondern die anderen drei Juroren fielen ihm nach diesen spektakulären Vortrag um den Hals, befriedigt trat nach einem riesigen Schlussapplaus der Besucher den Heimweg an, was will der Orgel-Freund mehr, kein Eintritt zu zahlen und dann solche Orgel-Grössen gehört zu haben, macht einen doch nachdenklich, wenn man weiß, wie es um die Kirchenmusik heutzutage bestellt ist…!!

Weitere Veranstlaltungen der „Dieter Ernstmeier Stiftung in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Kirchenmusik Herford“, 2. Internationaler Orgelwettbewerb an der Collon-Orgel, St. Marienkirche:

Ein Konzert der zwei Juroren am 7.11.2008 um 20 Uhr in St. Marien Herford mit:

Werke von Scheidemann, Buxtehude und Messiaen (Bernhard Klapprott), Weimar,
Jacques van Oortmerssen
Hans-Ola Ericsson / Schweden.

Als Schlussveranstaltung am Sonntag, 9. November 2008 um 20:00 Uhr in der St. Marienkirche, Herford:
Das Preisträgerkonzert mit Publikumspreis.

————————————————————–


Hier geht es zu der Rezension der NW vom Do. 6.11.2008,

Zur Vergrößerung in das untere Dokument klicken…!!

Grüsse
Volker

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Arnsberg, Musik und Wort im Dialog als CD: J. S. Bach Passacaglia für Orgel BWV 582,


Dieser Thread wurde am 28.11.2008 aktualisiert mit weiteren Angaben..!!

Hallo zusammen,

durch @Iris, bin ich auf eine ungewöhnliche CD-Veröffentlichung aufmerksam gemacht worden.

„Johann Sebastian Bachs Passacaglia für Orgel BWV 582, die nicht nur von einem Künstler, sondern gleich von zweien interpretiert wird“. Kirchenmusikdirektor und Kreiskantor Gerd Weimar interpretierte die Passacaglia an der Sauer-Orgel der St.Walburgakirche in Meschede, während am Lesepult Pfarrer i.R. Carl-Ernst Kattwinkel den Part hatte, auf künstlerische Weise das aus Noten und Tönen bei Bach in der Passacaglia zu Vernehmende in einer Meditation zu interpretieren.

Aktualisierung am 28.11.2008
Dazu gibt es ausführliche Informationen von „Ulrich Hirtzbruch“ wie folgt:

Mit der Gründung der Stiftung Kirchenmusik im Sauerland beschreitet der Evangelische Kirchenkreis Arnsberg seit 2006 neue Wege: Nach Einbringung eines Stiftungskapitals in Höhe von 100.000 Euro durch die Synode und einer Gründungsveranstaltung mit Konzert im März 2006 soll durch Werbung von Zustifterinnen und Zustiftern ein Kapitalstock von 1 Million Euro aufgebaut werden. Zweck der Stiftung ist die ideelle und materielle Unterstützung der Kirchenmusik im Kirchenkreis Arnsberg sowie die Wahrnehmung aller damit zusammenhängenden Aufgaben.

Der genannten Aktion gilt auch das jüngste Projekt: Die Herausgabe einer CD. Wieder haben sich die Verantwortlichen etwas besonderes einfallen lassen: Bach’s Passacaglia c-moll wird in Musik und Wort vorgestellt. Dabei sind viele Zugänge vorstellbar: Pfr. i.R. Carl-Ernst Kattwinkel und KMD Gerd Weimar entschieden sich für die Form der Meditation. Wechselweise interpretieren sie, der eine am Lesepult, der andere am Orgel-Spieltisch, Teile der Passacaglia, bevor abschließend die gesamte Komposition einschließlich der Fuge erklingt.

Um es direkt zu sagen: Es macht Freude, Wort und Musik in einer Dialogpredigt besonderer Art zu lauschen: Beide Gestaltungsebenen ergänzen sich aufs Beste. Gerd Weimar stellt die Bachsche Komposition transparent dar und bringt die große Form mit ihren zwanzig Variationen und der abschließenden komplexen Fuge mit musikalischer Stringenz zum Klingen. Die auf der Aufnahme dokumentierte, 1982 durch Siegfried Sauer/Höxter erbaute Orgel der Pfarrkirche St. Walburga zu Meschede erweist sich dabei als adäquates, klangvolles Instrument.

Carl-Ernst Kattwinkel zeigt sich als Kenner Bachscher Musik – und öffnet mit seinen Meditationen individuelle musikalische und theologische Zugänge. Sprachlich – man möchte sagen: wie das Bachsche Passacaglien-Thema – angemessen schreitend, nimmt er Hörende mit auf den Weg, das anspruchsvolle Werk zu durchdringen. Mehr als das: Durch die Gratwanderung einer sehr subjektiven Interpretation stellt er vielfältige Bibel- wie Lebensbezüge her – und läßt zugleich dem Hörenden Raum für eigene Assoziationen.

Die Musik drückt das aus, was nicht gesagt werden kann und worüber zu schweigen unmöglich ist, so sagte Victor Hugo. Es darf als Glücksfall bezeichnet werden, wenn sich Wort und Musik in dieser Weise ergänzen.

Ulrich Hirtzbruch

Aktualisierung – Ende –

Es besteht ein Link zur Kirchenmusik in Arnsberg, diese Zeile anklicken!


Eine CD-Bestellung per E-Mail bei KMD Gerd Weimar:
E-Mail: info@gerdweimar.de

Mit dem Erwerb der CD, zum Preis von 12 €, unterstützt der Käufer die Kirchenmusik im Kreis Arnsberg.

Die Einspielung lebt von den kraftvollen und meditativen Worte von Pf. i.R. Carl Ernst Kattwinkel, der sich als ein profunder Bach-Kenner outet, als Partner steht ihm KMD Gerd Weimar, Orgel, als genialer Kichenmusiker zur Seite.

Nach der Anhörung der CD war ich so begeistert, dass spontan in mir der Entschluss entstand, diese CD im Forum zu veröffentlichen. Was hier so prägnant dem Hörer auffällt, sind die profunden Worte und die Musik, die zu fesseln vermögen und gleichzeitig beim Erwerb dieser CD die Kirchenmusik im Kreis Arnsberg / Sauerland mit unterstützen hilft.

Unterstützend hierzu kann auch ein Bezug von Wein helfen, den Link unten stehend anklicken…!!

Link: http://www.kirchenkreis-arnsberg.de/kirchenmusik/

Die nächste Veranstaltung
„Stiftung Kirchenmusik im Sauerland“

Herzliche Einladung zum Magnificat, J.S. Bach, WO-1.Kantate, und 5. Brandenburgisches Konzert am 21. 12. 2008, 19:00 Uhr Abtei Königsmünster in Meschede.

Zur Vergrößerung in den Flyer unten klicken…!!


Bild: Das anstehende Konzert-Programm


Eine kleine Kostprobe der CD hinterlege ich nachstehend

Grüsse
Volker

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Gerhard Weinberger in der Erlöserkirche Detmold, Orgelmusik aus seinen Gesamteinspielungen von Bach


Hallo Orgelgemeinde in OWL,

Professor Gerhard Weinberger, Dozent für Orgel und Kirchenmusik an der Hochschule für Musik in Detmold,

( Fotorechte: V. Hege ) Organist: Prof. Gerhard Weinberger, Detmold, Von Detmold Erlöserkirche_Orgelkonzert: Gerhard Weinberger am 30.10.08 19:30

hat eine öffentliche Veranstaltung am 30. Oktober 2008, um 19:30 Uhr in der Ev.-Ref. Erlöserkirche am Markt in Detmold, im Volksmund auch „Marktkirche“ genannt.

(Marktkirche) Evangelische-reformierte Erlöser-Kirche am Markt, Detmold

Prof. Gerhard Weinberger, hat vor 12 Jahren mit dem Großprojekt begonnen, sämtliche Orgelwerke (311 Orgelwerke), von Johann Sebastian Bach, auf historischen Orgeln der Bachzeit – einzuspielen. Das Projekt wurde im Frühjahr 2008 für das heimische Unternehmen:

„Label c p o „ , – Gesamt-Einspielung dort zu beziehen

mit insgesamt 22 CD-Veröffentlichungen zum Preis von 49,99 Euro, beendet.

Aus diesem Anlass lädt Prof. Gerhard Weinberger zu einem einstündiges Orgelprogramm an der Oestreich-Orgel in die Erlöserkirche am Markt in Detmold ein. Der Eintritt beträgt 6,00 Euro.

Ankündigung als Flyer: (Von Upload-Bilder für den Blog Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000)

Zu Vergrößerung des Bildes in das obige Bild klicken..!!

Alle Orgel-Fans aus OWL sollten diese Gelegenheit nutzen und in die (Marktkirche, im Volksmund so genannt) offiziell: Ev. Ref. Erlöserkirche am Markt nach Detmold kommen.

Die Oestreich – Orgel der Detmolder Erlöserkirche (Marktkirche)
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You Tube: Prof. G. Weinberger spielt J.S. Bach

Passacaglia in C BWV 582

Weitere Konzert-Termine mit Prof Gerhard Weinberger in Detmold und Umgebung:

Freitag, 31. Oktober 19.00 – 22.00 Uhr und
Samstag, 01. November 10.00 – 13.00 Uhr
Kirche St. Marien Orgel-Workshop „Olivier Messiaen“
Leitung: Prof. Gerhard Weinberger
Kursgebühr € 40,00 Anmeldung über E-Mail an: burkhard_geweke@web.de
Die Veranstaltungen sind öffentlich, Zuhörer sind herzlich willkommen!

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Samstag, 01. November
20.00 Uhr – 23.00 Uhr
Kirche St. Marien
Musikalische Nacht zum 100. Geburtstag von Hugo Distler und Olivier Messiaen
darin: La Nativité du Seigneur, Totentanz und Werke für Blechbläser-Quintett
Prof. Gerhard Weinberger, Orgel
Johannes Heckmair, Querflöte
Stefan Gohlke, Sprecher
Brass Consort Köln aus Blechbläser des WDR-Sinfonieorchesters
MarienKantorei Lemgo
Leitung: Rainer Johannes Homburg
in den Pausen Bewirtung
Preiskategorie A

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Am 14. Dezember 2008 in Closter Corvey-Höxter um 17:00 Uhr in der Abteikirche mit dem Weihnachts Oratoium, Teil 1-3, von Johann Sebastian Bach.

Nähere Informationen unter dem nachstehenden LinK:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2008/04/js-bach-weihnachtoratorium-1-3-teil-am.html

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Wiederholungs-Konzert J.S. Bach Weihnachtsoratorium:

Mittwoch, 17.12.2008

Kath. Pfarrkirche Heilig Kreuz, 20:00 Uhr

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium (Kantaten 1-4)

Barockakademie der HfM Detmold
Instrumentalsolisten-Ensemble
Leitung: Ulrike-Anima Mathé
Vokalsolisten-Ensemble
Leitung: Gerhard Weinberger

Eintritt 20 EUR – Studierende / Schüler frei

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Orgel-Konzert Prof. Gerhard Weinberger:

Sonntag, 16.11.2008

St. Johannes Baptist, Paderborn-Wewer, 17:00 Uhr

Orgelkonzert: Olivier Messiaen, „La nativité du seigneur“

Gerhard Weinberger, Orgel – Eine Veranstaltung im Rahmen des MESSIAEN-Festivals 2008

Eintritt frei

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Orgelkonzert Prof. Gerhard Weinberger (Detmold/München)

Christuskirche Detmold, Sonntag, 21. Dezember 2008, 18 Uhr

Freie und choralgebundene Werke zu Advent und Weihnachten von Dietrich Buxtehude, Johann Sebastian Bach, Johann Gottfried Walther, Harald Genzmer u.a.

Eintrittsprogramme zu € 10,– (ermäßigt € 7,– für Schüler und Studenten) an der Abendkasse.

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Grüsse
Volker

Webnews


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Gardiner mit Mozart-Einspielungen


Hallo zusammen,

die Frage von @Alex, warum Gardiner noch nicht die Krönungsmesse von W.A. Mozart eingespielt hat, ist für mich der Anlass, in loser Reihenfolge einmal bemerkenswerte Mozart-Einspielungen durch Sir Gardiner im Forum vorzustellen.

Heute ist es von W.A. Mozart die „Grosse Messe C-Moll, KV 427“ – die in London im Kalenderjahr 1986 von Philips eingespielt wurde.

Cover: Mozart, Grosse Messe c-moll, KV 427 bei “ amazon ab 9,57 € „

Diese CD ist atemberaubend gelungen und lebt von überragenden Gesangs-Solisten / innen. An erster Stelle möchte ich den 1. und 2. Sopran mit „Sylvia Mc Nair“ und „Diana Montague“ benennen, das ist Mozart-Gesang per excellence. Wie gehabt, der Monteverdi Choir in einer Glanzvorstellung. Diese CD gehört zu meinen Gardiner-Schätzen und höre sie immer wieder gerne, es ist eine sehr zu empfehlende Einspielung und könnte jeden Gardiner-Freund mehr als erfreuen..!!

Wer sie noch nicht besitzt, bekommt eine kleine Kostprobe:

Hörprobe: Mozart, Grosse Messe c-moll, KV 427 Satz 1 „Kyrie“

Wer besitzt Gardiner-Aufnahmen von Mozart, das würde mich einmal interessieren.

Grüsse
Volker

Webnews

Gardiner mit Mozart-Einspielungen


Hallo zusammen,

die Frage von @Alex, warum Gardiner noch nicht die Krönungsmesse von W.A. Mozart eingespielt hat, ist für mich der Anlass, in loser Reihenfolge einmal bemerkenswerte Mozart-Einspielungen durch Sir Gardiner im Forum vorzustellen.

Heute ist es von W.A. Mozart die „Grosse Messe C-Moll, KV 427“ – die in London im Kalenderjahr 1986 von Philips eingespielt wurde.

Cover: Mozart, Grosse Messe c-moll, KV 427 bei “ amazon ab 9,57 € „

Diese CD ist atemberaubend gelungen und lebt von überragenden Gesangs-Solisten / innen. An erster Stelle möchte ich den 1. und 2. Sopran mit „Sylvia Mc Nair“ und „Diana Montague“ benennen, das ist Mozart-Gesang per excellence. Wie gehabt, der Monteverdi Choir in einer Glanzvorstellung. Diese CD gehört zu meinen Gardiner-Schätzen und höre sie immer wieder gerne, es ist eine sehr zu empfehlende Einspielung und könnte jeden Gardiner-Freund mehr als erfreuen..!!

Wer sie noch nicht besitzt, bekommt eine kleine Kostprobe:

Hörprobe: Mozart, Grosse Messe c-moll, KV 427 Satz 1 „Kyrie“

Wer besitzt Gardiner-Aufnahmen von Mozart, das würde mich einmal interessieren.

Grüsse
Volker

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Als neuer Organist an der Stadtkirche St. Wenzel, Naumberg, David Franke


Hallo,

David Franke ist neuer Organist am St. Wenzel. Er übernimmt das Amt von Irene Greulich, die seit 1971 an der Naumburger Hildebrandt-Orgel wirkte, wie das Naumburger Kulturamt am Freitag mitteilte.

Von Wirkungsstätten von J.S. Bach, Nord- Mitteldeutschland, Orgeln, Kirchen, etc. (Copyright © V. Hege)
Foto. Stadtkirche St. Wenzel, Naumburg

(Fotorechte: Petri-Nikolai-Freiberg). Jungorganist: David Franke

Bild-Copyright: Von Wirkungsstätten von J.S. Bach, Nord- Mitteldeutschland, Orgeln, Kirchen, etc. (Copyright © V. Hege)
Foto: Die berühmte Hildebrandt-Orgel in St. Wenzel, Naumburg

Der 28-jährige gebürtige Freiberger hat in Stuttgart Kirchenmusik studiert und an der Universität der Künste in Berlin Solistenklassen für Orgel und Orgelimprovisation absolviert. Im Frühjahr 2004 war er außerdem Auslandsstipendiat an der Royal Danish Academy of Music in Kopenhagen. 2008 gewann er den Publikumspreis beim Internationalen Orgelimprovisationswettbewerb im niederländischen Haarlem und den Internationalen Orgelwettbewerb «Grand Prix de Chartres».

Interessenten können Franke an der Hildebrandt-Orgel im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Orgel punkt Zwölf» noch am 25., 26. und 29.Oktober jeweils von 12.00 Uhr bis 12.30 Uhr erleben. Außerdem sind für den 2. Adventssonntag (7. Dezember) um 17.30 Uhr und für den Silvesterabend (21.00 Uhr) Orgelkonzerte geplant.

Informationen von St. Wenzel mit Konzertangaben über den nachstehenden Link:

http://www.hildebrandt-orgel.de/kultur/web/de/hildebrandt_orgel_konzerttermine.php

„Orgepunkt Zwölf“ im Internet die Termine, Link nachstehend:

http://www.hildebrandt-orgel.de/kultur/web/de/hildebrandt_orgel_punkt_zwoelf.html

Allen Orgel-Liebhabern kann ich ein Konzert in St. Wenzel, Naumburg, mit der berühmten Hildebrandt-Orgel, abgenommen von J.S. Bach und Silbermann, wärmstens empfehlen.

Eine Hörprobe von der Hildebrandt-Orgel, mit dem BWV 896, Präludium + Fuge A-Dur, stelle ich zur Verfügung. Am linken Rand das seitenverkehrte Dreieck bitte anklicken und ein wenig Geduld, ein Download beginnt.

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Eine Bildergalerie von @Wolfgang zur Verfügung gestellt, aktualisiere ich mit dem 12.11.2008

Zur größeren Ansicht in das jeweilige Bild k l i c k e n..!!







Grüsse
Volker

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BR-Klassik meldet: Konzerte mit dem Dirigenten Gardiner


Hallo,

wer Reiselust verspürt, kann folgende Konzert-Termine mit einem Besuch in München verbinden, als Gast-Dirigent ist Sir J.E. Gardiner verpflichte worden.

Hier die Termine im November 2008:

Donnerstag | 13.11.2008 | 20.00 Uhr

Symphonieorchester
John Eliot Gardiner | Piotr Anderszewski
2. Abo A, 1. Tag | Werke von Dmitrij Schostakowitsch, Béla Bartók und Antonín Dvorák [Symphonieorchester] : Symphonieorchester – John Eliot Gardiner | Piotr Anderszewski

Freitag | 14.11.2008 | 20.00 Uhr

Symphonieorchester
John Eliot Gardiner | Piotr Anderszewski
2. Abo A, 2. Tag | Werke von Dmitrij Schostakowitsch, Béla Bartók und Antonín Dvorák [Symphonieorchester] : Symphonieorchester – John Eliot Gardiner | Piotr Anderszewski

Es könnte sein, dass BR-Klassik das Konzert überträgt.
Link:
http://www.br-online.de/br-klassik/br-symphonieorchester/konzertkalender-DID1218037594051/konzert-termine-saison-2008-09-br-symphonieorchester-ID1218544652869.xml

Grüsse
Volker
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Label Monteverdi: SDG 150, Vol.17 ist kurz vor der Auslieferung


Hallo,

wie ich bereits von @Alex, persönlich gehört habe, steht die letzte Veröffentlichung für dieses Jahr kurz vor der Auslieferung:

Click here Gardiners-Reisetagebuch for a German Translation of the sleeve notes.

Hier klicken zur „Meinungsäußerung“ von Gabriele Cassone Horn, Trompete
zur SDG 150 Vol. 17

Hörproben und Bestellung der CD’s über j p c – „

oder bei
amazon“

SDG 150, Vol. 17, 2 CDs,

folgende Hörproben sind beim Label „Monteverdi-SDG“ abrufbar:

SDG 150 disc 1 –
1. Lobe den Herrn, meine Seele BWV 143
– no. 1 Coro
Stream Audio
18. Geliebter Jesu, du allein BWV 16
– no. 5 Aria: Tenor soloist: James Gilchrist
Stream Audio
SDG 150 disc 2 –
3. Fürchte dich nicht, ich bin mit dir BWV 153
– no. 3 Arioso: Bass soloist: Peter Harvey
Stream Audio

Schönes Wochenende und Grüsse

Volker

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Im Archiv: DIE ZEIT – Sir J. E. Gardiner


Hallo,

alle die vom Forum gerne in alten Archiv-Beiträgen stöbern möchten, gebe ich hier einen Link zur Zeitung:
DIE ZEIT bekannt, es sind auch heute noch sehr aktuelle Themen, teilweise lässt sich der Werdegang von Sir John Eliot Gardiner so nachverfolgen. Ob es sich um CD-Einspielungen aus der Vergangenheit handelt oder sonstige Themen, hier wird jeder Gardiner Freund fündig, aber….. man braucht sehr viel Zeit dafür, das Angebot ist riesig.

Von Interne Fotos für „Blog Diskussionsforum Bach Cantata Pilgrimage 2000“

Hier geht es zum Link: Zeitung – D I E Z E I T –

Wünsche viel Spaß beim Stöbern und Lesen, teilweise ist die Artikel-Serie nach Jahres-Datum sortiert, aber Vorsicht, man wird auch auf Folgeseiten wieder in die Vergangenheit oder Zukunft verlinkt.

Grüsse
Volker

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Bei der Zeitschrift Gramophon ist ein Bericht über Gardiner erschienen


@Barbara sagt:

Hallo,

bei der Zeitschrift „Gramophone“ ist in der Ausgabe: Oktober 2008 ein Bericht über Gardiner und seine Brahms-Interpretation erschienen.

Gramophone Ausgabe Oktober 2008

„Wer mehr wissen möchte, kann sich an mich privat wenden“

Grüsse
Barbara

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Ein nennenswertes Nachschlagewerk über die Symbolik bei J.S. Bach


Hallo zusammen,

ein mehr als bemerkenswertes Nachschlagewerk über die Symbolik in den Werken von Johann Sebastian Bach – möchte ich hier vorstellen.

zu erwerben bei amazon für 8,64 € oder günstiger..!! (Gebraucht)

Kurzbeschreibung:

Dieses Buch hilft die vergessene und verborgene Sprache der Symbolik in den Werken Bachs zu erkennen. Ungemein fesselnd ist die Übereinstimmung von Text, musikalischen Formen und Figuren und theologischen Symbolen. Bach hat sie aus alten Traditionen übernommen, aber in schöpferischer Kraft weiterentwickelt.

Eingehende Untersuchungen der Werke und vor allem der Bach’schen Handschriften brachten eine Fülle von symbolischen Zeichen und Hinweisen auf Psalmworte als Interpretation der biblischen Aussage zutage. Das Buch gibt zunächst eine Einführung und Übersicht über die verschiedenen Mittel, die Bach bei der musikalischen Wiedergabe der Texte einsetzt. Es folgt eine umfassende Darstellung der symbolischen Bedeutung aller Instrumente in seinen kirchenmusikalischen Werken.

Dieses Nachschlagewerk kann ich jeden Bachfreund wärmstens empfehlen.

Grüsse
Volker

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Suche mit Stichwörtern nach Beiträgen im Blog – Diskussionsforum J.S. Bach


Hallo,

es besteht die Möglichkeit, im Blog mit Stichwörtern oder kleinen Sätzen nach Beitragen aus der Vergangenheit zu suchen.

Oben Links am Blogseiten-Anfang ist das Zeichen B danach erfolgt ein weisses Eingabefeld, hier ist das Stichwort oder Stichwörter oder ein kleiner Suchsatz einzugeben, nach der Eingabe rechts neben dem Eingabefeld das Feld: BLOG DURCHSUCHEN mit der Mous anklicken. Nach dieser Aktion müssten die entsprechenden Seiten aufgelistet angezeigt werden.

Unten in dem Bild habe ich als ein Beispiel in das Suchfeld Gardiner SDG 147 eingegeben, aber bitte – n i c h t – v e r g e s s e n , – das daneben stehende Feld: BLOG DURCHSUCHEN anzuklicken.. !!!!

danach bekomme ich anschließend die entsprechende Seite angezeigt.

Probiert es einmal aus und meldet Euch, wenn es nicht klappen sollte.

Schönen Sonntag und Grüsse

Volker

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