Meine Nachbetrachtung zu den Konzerten zu Weihnachten 2008 im Fernsehen und Internet-Radio


Hallo,

bis jetzt kann ich nur überwiegend positives von den mir angehörten und angesehenen Konzerten im Fernsehen oder Internet-Radio zum Weihnachtsfest 2008 berichten. Die Auswahl war ja riesig, hier gilt mein Dank nochmals @Barbara, die uns auf so manch‘ Köstlichkeiten verweisen konnte, wenn Sie das als Lokalpatriotismus verwendete Konzert vom NDR am 5.12.2008 so bezeichnet hat, möchte ich widersprechen, dieses Konzert gehört der grossen Klassikgemeinde weil es hervorragend umgesetzt worden ist.

Lobend möchte ich die Werke von Telemann erwähnen, die heute am Vormittag im NDR-Kultur zu hören waren. Was Reinhard Goebel für eine köstliche Kantate wieder aufgefunden hat nach 250 Jahren – muss einmal erwähnt werden. Die Schlacht um Minden in 1759 – war ein köstliches Spektakel als Kantate – von Teleman zu diesem Anlass komponiert. Ein Auftrags-Werk des englischen und hannoverschen Königs Georg II, es handelt sich um das Telemann-Werk:
Konzert D-Dur TWV 54:D1
„Hannover siegt, der Franzmann liegt“
Kantate für Alt und Orchester. Der Alt klang mir etwas sehr schrill, aber sonst hörte sich die Kantate herrlich an, so manches Mal blieb ein Schmunzeln nicht aus für diesen einfältigen Text. Die folgenden Werke waren ebenfalls ein barocker Ohrenschmaus.

Foto: Büste J.S. Bach (Fotorechte: Forum)

Schwer tat ich mich mit dem 1. Teil des Weihnachtsoratoriums von BBC3, was der Evangelist Nicholas Mulroy dort geboten hat, war erschreckend, sein opernhaftes Gebahren gehört in kein Oratorium, die Pauken überschlugen sich im Eingangssatz und passten stimmlich überhaupt nicht dazu.

Angenehmer und passender waren dann die Teile 2 und 3 zu benennen und waren das absolute Highlight, der Monteverdi Choir wieder stimmlich wunderbar anzuhören und die Gesangs-Solisten fügten sich nahtlos in eine schöne Wiedergabe mit ein. Gespannt bin ich auf die Teile 4 bis 6 – da gibt es so wunderbare und innige Stellen die so vortrefflich von Gardiner umgesetzt werden könnten.

Anmerkung:

Auf BBC3 gibt es die Aufführungen des Weihnachtsoratoriums; Teil 1 – 3 noch bis zu 7 Tagen im Nachhinein zu hören, hier der Link für Part 1 – 3:

Link: http://www.bbc.co.uk/programmes/b00gdx9z

Meine Aufzeichnungen von Part 1 – 3 sind nur zum Teil als gelungen anzusehen, der No23-Recorder unterbrach teilweise die Programmübertragung aber damit muss man wohl leben..?

Die zum Anfang gegebenen Bach-Motetten sind eine Wucht und haben mich vollends begeistert, dieser filigrane Gesang des Monteverdi Choires ist immer wieder mehr als beeindruckend.

Enttäuscht bin ich auch nicht von der Fernsehübertragung des mdr aus Leipzig mit dem Thomanerchor unter der Leitung von Christoph Biller und dem Gewandhausorchester in der Nikolaikirche aus dem Jahre 2000. Es ist immer wieder spannend, von einer historischen Bach-Stätte so etwas auch mit den Augen aufnehmen zu können. Tolle Gesangs-Solisten: Barbara Schlick, Christoph Prégardien und Klaus Mertens rundeten eine famose Wiedergabe mit ihrem wunderbaren Gesang ab.

Voll daneben geriet meine Aufzeichnung der h-Moll Messe von Ö1, aber man kann nicht alles perfekt hinbekommen und kann trotz alledem mit den gebotenen Veranstaltungen zu den Weihnachtsfeiertagen mehr als zufrieden sein.

Herzliche Grüsse
Volker


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Fröhliche Weihnachten


Ich wünsche allen Teilnehmern vom „Diskussionsforum J.S. Bach und die Cantata Pilgrimage 2000“ ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Eine Hörprobe aus Teil 1 Weihnachtsoratorium
J.S. Bach BWV 248 „Jauchzet frohlocket…
nachstehend das linke Dreieck anklicken !

Mit herzlichen Grüssen

Volker

Artikel im SPIEGEL über den Thomanerchor


Hallo Bachfans,

pünktlich zur Weihnachtsoratoriumszeit gibt es einen Artikel im Spiegel über den Thomanerchor Leipzig, den ich lesenswert finde:

Link: http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,596530,00.html

mit besten Grüßen und Wünschen für die angebrochene Weichnachtszeit

von Alex

Radio- und Fernseh-Tipps für die 52. KW


@Barbara sagt:

Hallo zusammen,

BBC beschenkt uns mit einem Überraschungspaket. Die ersten 3 Konzerte des Bach-Zyklus des Spitalsfields Winterfestival wurden aufgezeichnet und werden am 22., 23. und 24. Dezember 2008 jeweils um 19 Uhr (20:00 Uhr unserer Zeit) gesendet und sind danach noch 7 Tage lang abrufbar. Als zusätzliche Angabe zu den unten aufgeführten Mitwirkenden kommen noch Claire Wilkinson und Matthew Brook. Hier alles im Detail:

Sir J.E. Gardiner auf BBC 3


Montag, 22.12.2008

19:00 Uhr on BBC Radio 3

A programme recorded at Hawksmoor’s Christ Church as part of the 2008 Spitalfields Winter Festival.
John Eliot Gardiner conducts The Monteverdi Choir and The English Baroque Soloists in an all-Bach programme, featuring one of the cantatas that make up the Christmas Oratorio, as well as one of the Motets and a Brandenburg Concerto.
Bach: Motet – Komm, Jesu, Komm,
BWV 229; Brandenburg Concerto No 6 in B flat,
BWV 1051; Cantata No 1: Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage (Christmas Oratorio)
Evangelist …… Nicholas Mulroy (tenor)
The Monteverdi Choir
The English Baroque Soloists
John Eliot Gardiner (conductor)

Dienstag, 23.12.2008
19:00 Uhr on BBC Radio 3

An all-Bach programme recorded at Hawksmoor’s Christ Church as part of the 2008 Spitalfields Winter Festival, with John Eliot Gardiner conducting the Monteverdi Choir and the English Baroque Soloists.
Evangelist …… Nicholas Mulroy (tenor)
The Monteverdi Choir
The English Baroque Soloists
John Eliot Gardiner (conductor)
Bach: Motet – Lobet den Herrn, alle Heiden,
BWV 230; Brandenburg Concerto No 4 in G,
BWV 1049; Cantata No 2: Und es waren Hirten in derselben Gegend (Christmas Oratorio)

Mittwoch 24.12.2008
19:00 Uhr on BBC Radio 3

John Eliot Gardiner conducts The Monteverdi Choir and The English Baroque Soloists in an all-Bach programme, recorded at Christ Church as part of the Spitalfields Winter Festival 2008.
Evangelist …… Nicholas Mulroy (tenor)
The Monteverdi Choir
The English Baroque Soloists
John Eliot Gardiner (conductor)
Bach: Motet – Der Geist hilft unser Schwachheit auf,
BWV 226; Brandenburg Concerto No 5 in D,
BWV 1050; Cantata No 3 – Herrscher des Himmels, erhore das Lallen (Christmas Oratorio)

Link zu BBC3
Allgemein http://www.bbc.co.uk/radio3/
Programm http://www.bbc.co.uk/radio3/schedule/index.shtml
Livestream Link auf der Hauptseite folgen

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Dann noch ein Konzert, das Volker schon angekündigt hatte:

Donnerstag, 25.12.2008

Ö1
19:30 bis 22:00 Uhr

Johann Sebastian Bach: Messe h-Moll, BWV 232

Mozarteum Orchester Salzburg, Dirigent: Ivor Bolton; Salzburger Bachchor; Johanette Zomer, Sopran; Lawrenze Zazzo, Countertenor; James Gilchrist, Tenor; Jonathan Lemalu, Bass (Aufgenommen am 17. Oktober im Großen Festspielhaus in Salzburg im Rahmen des „83.
Bachfestes Salzburg 2008″)

Link: http://oe1.orf.at/programm/?datum=20081225

Und noch ein bisschen Lokalpatriotismus:

Dieses Konzert wurde am 5.12. 2008 in Hannover aufgezeichnet und erhielt glänzende Kritiken.

Freitag, 26.12.2008

NDR

11:00 bis 13:00 Uhr

Georg Philipp Telemann
Divertimento ES-Dur TWV 50:21
Konzert D-Dur TWV 54:D1
„Hannover siegt, der Franzmann liegt“
Kantate für Alt und Orchester
Konzert F-Dur TWV 51:F4
Wiebke Lehmkuhl, Alt, Kathrin Rabus, Violine, Christoph Marks, Violincello
Radiophilharmonie Hannover, Leitung Reinhard Goebel

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Aber was ist Weihnachten ohne Weihnachtsoratorium? Hier sind Radio- und Fernsehsender fleißig dabei. Ich habe Euch die entsprechenden Übertragungen der deutschen Sender herausgesucht. Einiges ist doppelt, aber jeder kann sich seinen passenden Sender bzw. die passende Aufnahmezeit heraussuchen.

Partitur Weihnachtsoratorium


R a d i o



Hier geht es zum Link mit den Internet-Radios:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2008/01/web-radios-im-internet.html

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Mittwoch, 24.12.2008

NDR
17:30 bis19:00 Uhr

WO 1-3
Christine Schäfer, Bernarda Fink, Werner Güra, Gerald Finley, Arnold Schoenberg Chor, Concentus musicis Wien, Nikolaus Harnouncourt

Deutschlandradio Kultur
20:03 bis 23:00 Uhr
WO 1-6
Aufzeichnung vom 6.12.2008 aus der Damian-Kirche, Lunsen
Agniesza Tomaszewska, Manja Stephan, Catherine Wyn-Rogers, Clemens Löschmann, Phillip Langshaw, Raths-Chor Bremen, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Wolfgang Helbich

SR2
20:04 bis 22:00 Uhr

WO 1-4
Christine Schäfer, Bernarda Fink, Werner Güra, Gerald Finley, Arnold Schoenberg Chor, Concentus musicis Wien, Nikolaus Harnouncourt
Link: http://www.sr-online.de/sr2/1356/inc-2008_12_24.html

Donnerstag, 25.12.2008

Nordwestradio
12:30 bis 14:00 Uhr

WO 1-3
Aufzeichnung vom 6.12.2008 aus der Damian-Kirche, Lunsen
Agniesza Tomaszewska, Manja Stephan, Catherine Wyn-Rogers, Clemens Löschmann, Phillip Langshaw, Raths-Chor Bremen, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Wolfgang Helbich

HR2
15.05 bis 17:00 Uhr

WO 1-3
Monika Frimmer, Sopran / Yoshikazu Mera, Countertenor / Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass, Chor und Orchester des Bach Collegium Japan, Leitung: Masaaki Suzuki

NDR
17:30 bis 19:00 Uhr

WO 4-6
Christine Schäfer, Bernarda Fink, Werner Güra, Gerald Finley, Arnold Schoenberg Chor, Concentus musicis Wien, Nikolaus Harnouncourt

WDR3
18:00 bis 20:00 Uhr

WO 1-3
Dorothea Röschmann, Sopran; Andreas Scholl, Altus; Werner Güra, Tenor; Klaus Häger, Bass; RIAS Kammerchor; Akademie für Alte Musik Berlin, Leitung: René Jacobs

SWR2
20-:00 bis 23:00 Uhr

WO 1-6
Christine Schäfer, Bernarda Fink, Werner Güra, Gerald Finley, Arnold Schoenberg Chor, Concentus musicis Wien, Nikolaus Harnouncourt

Freitag, 26.12.2008

Nordwestradio
12:05 bis 14:00 Uhr

WO 4-6
Aufzeichnung vom 6.12.2008 aus der Damian-Kirche, Lunsen
Agniesza Tomaszewska, Manja Stephan, Catherine Wyn-Rogers, Clemens Löschmann, Phillip Langshaw, Raths-Chor Bremen, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Wolfgang Helbich

HR2
Ab 15:05 Uhr bis …..

WO 4-6
Monika Frimmer, Sopran / Yoshikazu Mera, Countertenor / Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass, Chor und Orchester des Bach Collegium Japan, Leitung: Masaaki Suzuki

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Fernsehen


Sonntag, 21.12.2008 (Fernsehen)

Brandaktuell von der Monteverdi Seite am 20.12.2008 um 21:00 Uhr gelesen:

Gardiner und Monteverdi Choir mit dem Weihnachtsoratorium von 1999-2000 aus Weimar…

The television broadcasts, on BBC4, were first broadcast in 1999/2000 and were recorded, in the Herderkirche in Weimar, right at the start of the Monteverdi ensembles‘ monumental Bach Cantata Pilgrimage of 2000.

BBC4

Gardiner aus Weimar 1999-2000 WO Teil 1

19.00 Uhr Sunday 21 December, BBC 4, Christmas Oratorio Part 1

Montag, 22.12.2008

BBC4

Gardiner aus Weimar 1999-2000 WO, Teil 2

20.00 Uhr Monday 22 December, BBC 4, Christmas Oratorio Part 2

Dienstag, 23.12.2008

BBC4

Gardiner aus Weimar 1999-2000 WO Teil 3

20.00 Uhr Tuesday 23 December, BBC 4, Christmas Oratorio Part 3


Mittwoch, 24.12.2008

BBC4

Gardiner aus Weimar 1999-2000 WO Teil 4

20.00 Uhr Wednesday 24 December, BBC 4, Christmas Oratorio Part 4

BR
11:05 bis 12:30 Uhr

WO1-3
mit Cornelia Kallisch(Alt), Thomas Quasthoff(Bass)
Aufzeichnung von 1991

MDR
23:10 bis 00:30 Uhr

WO 1-3
Mit Barbara Schlick und Christoph Prégardien
Aufzeichnung aus Leipzig, 2000

Donnerstag, 25.12.2008

BBC4

Gardiner aus Weimar 1999-2000 WO Teile 5 und 6

19.00 Uhr Thursday 25 December, BBC4, Christmas Oratorio Part 5 and 6


ARTE

00:35 bis 2:35 Uhr

nicht WO, sondern „Messe in h-moll“
wenn ich mich recht erinnere mit Daniel Taylor und Dietrich Henschel
Aufzeichnung aus Notre-Dame, Paris, 2006

Freitag, 26.12.2008

3SAT
09:05 bis 11:50 Uhr
WO 1-6
Mit Peter Schreier, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnouncourt, 1982

BR
11:30 bis 12:45 Uhr

WO 4-6
mit Cornelia Kallisch(Alt), Thomas Quasthoff(Bass)
Aufzeichnung von 1991

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Ich wünsche Euch eine frohe, besinnliche, musikreiche Weihnachtszeit
Barbara

Webnews


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Neugründung Label – GLOR Classics – Spezialist für Vocalmusik


Hallo,

auf eine interessante Neugründung möchte ich heute hinweisen: Label „GLOR Classics“ in Valley-Oberlaindern, Bayern, Kreis Miesbach.

Sie haben sich als Spezialisten für Vocal-Musik geoutet und bemerkenswerte Neuveröffentlichungen in ihrem Gründungsjahr 2008 vorgelegt.

Das neu gegründete Label GLOR Classics präsentiert im November 2008 seine ersten 15 Veröffentlichungen. GLOR Classics legt den Schwerpunkt seines Repertoires auf die Vokal-Musik und verfolgt dabei das Ziel, Interpretationen sowohl der klassischen als auch der modernen Gesangs und Chorliteratur in höchstmöglicher Qualität zu produzieren, aufzulegen und dem Publikum nahe zu bringen.

GLOR Classics setzt damit auf ein eigenes, außergewöhnliches Profil. Im Zentrum stehen die Interpretationen der EuropaChorAkademie unter ihrem künstlerischen Leiter Joshard Daus sowie unter namhaften Gastdirigenten wie Sylvain Cambreling oder Michael Gielen.

Eine bemerkenswerte Neuveröffentlichung:


Cover: C.Ph.E. Bach, Markus-Passion, Ersteinspielung

DVD mit Portrait EuropaChorAkademie

Verpackungsinfo Compactdisc im Digipack mit Booklet und Bonus-DVD
Bestellnummer GC08071
Preiscode 1101
Aufnahmeart DDD
Veröffentlichung 17.10.2008

Die Lukas-Passion, eine von C. P. E. Bachs über zwanzig Passionen, fand sich im Manuskript erst vor wenigen Jahren in dem aus der Ukraine nach Berlin rücküberführten „Archiv der Singakademie“. Die vorliegende Produktion ist die Welt-Ersteinspielung dieses faszinierenden, lange verschollenen Meisterwerkes.

Link zum Label GLOR Classics:

http://www.glor-classics.de/de/

Grüsse
Volker


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Neugründung Label – GLOR Classics – Spezialist für Vocalmusik


Hallo,

auf eine interessante Neugründung möchte ich heute hinweisen: Label „GLOR Classics“ in Valley-Oberlaindern, Bayern, Kreis Miesbach.

Sie haben sich als Spezialisten für Vocal-Musik geoutet und bemerkenswerte Neuveröffentlichungen in ihrem Gründungsjahr 2008 vorgelegt.

Das neu gegründete Label GLOR Classics präsentiert im November 2008 seine ersten 15 Veröffentlichungen. GLOR Classics legt den Schwerpunkt seines Repertoires auf die Vokal-Musik und verfolgt dabei das Ziel, Interpretationen sowohl der klassischen als auch der modernen Gesangs und Chorliteratur in höchstmöglicher Qualität zu produzieren, aufzulegen und dem Publikum nahe zu bringen.

GLOR Classics setzt damit auf ein eigenes, außergewöhnliches Profil. Im Zentrum stehen die Interpretationen der EuropaChorAkademie unter ihrem künstlerischen Leiter Joshard Daus sowie unter namhaften Gastdirigenten wie Sylvain Cambreling oder Michael Gielen.

Eine bemerkenswerte Neuveröffentlichung:


Cover: C.Ph.E. Bach, Markus-Passion, Ersteinspielung

DVD mit Portrait EuropaChorAkademie

Verpackungsinfo Compactdisc im Digipack mit Booklet und Bonus-DVD
Bestellnummer GC08071
Preiscode 1101
Aufnahmeart DDD
Veröffentlichung 17.10.2008

Die Lukas-Passion, eine von C. P. E. Bachs über zwanzig Passionen, fand sich im Manuskript erst vor wenigen Jahren in dem aus der Ukraine nach Berlin rücküberführten „Archiv der Singakademie“. Die vorliegende Produktion ist die Welt-Ersteinspielung dieses faszinierenden, lange verschollenen Meisterwerkes.

Link zum Label GLOR Classics:

http://www.glor-classics.de/de/

Grüsse
Volker


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Organistin Elisabeth Roloff verstarb am 14.12.2008 im 72. Lebensjahr


Te Deum Laudamus

Eine mehr als schmerzliche und traurige Nachricht muss ich im Forum bekannt geben.

Im 72. Lebensjahr verstarb am 14. Dezember 2008 die bekannte und sehr geschätzte Konzert-Organistin und Dozentin

Elisabeth Roloff * 18.02.1937 in Bielefeld + 14.12.2008 in Bielefeld


Konzert-Organistin Elisabeht Roloff an der Kleuker-Orgel in Bielefeld-Ummeln

Am 13. April 2008 gab sie ihr letztes Orgel-Konzert in der Evangelischen Kirche Bielefeld-Ummeln an der dortigen Kleuker-Orgel. Einige Forummitglieder werden sich sicherlich an dieses Konzert-Ereignis noch erinnern können. Trotz schwerer Erkrankung gab sie hier ein Orgel-Konzert auf künstlerisch hohen Niveau und wird als eine liebevolle und fantastische Organistin bei uns in Erinnerung bleiben. Sie verstand es so genial, die Zuhörer in ihren künstlerischen Vortrag mit einzubinden und das war ihre wahrhaftige Größe.

Sie war eine fundierte Bach-Kennerin und Bewunderin was sich auch in ihren Einspielungen:


„Mit Bach durch das Kirchenjahr“

wiederspiegelte.

Elisabeth Roloff studierte an den Hochschulen für Musik in Berlin und Köln. Im Fach Orgel legte sie die Reifeprüfung ab. Von 1974 bis 1982 war sie „Organiste Titulaire“ an der Deutschen Kirche in Paris und studierte französische Orgelmusik bei Marie-Claire Alain.

Seit 1982 ist die Kirchenmusikerin Dozentin an der Rubin Academy of Music in Jerusalem. Außerdem wirkt sie als Organistin an der Erlöserkirche in Jerusalem / Israel. Mit ihren Konzerten in den meisten Ländern Europas, den USA und in Südamerika hat sie internationales Renommee und Anerkennung gewonnen. Neben vielen Rundfunkauftritten und Schallplattenaufnahmen hat die Künstlerin mit der bekannten Firma Dabringhaus und Grimm in Detmold zahlreiche CDs herausgebracht.

Mit traurigen Grüssen

Volker

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Elisabeth Roloff, ein Nachruf in der NW vom 23.12.2008

Zur Vergrößerung in den NW-Artikel klicken..!!

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Evangelisch in Jerusalem, Nachruf der Erlösergemeinde in Jerusalem

Fotorechte: Erlöserkirche Jerusalem

Link: http://www.evangelisch-in-jerusalem.org/gemeinde_1.htm

19. Dezember 2008: Trauerfeier für Elisabeth Roloff in Bielefeld-Ummeln und Gedenkandacht in der Erlöserkirche zu Jerusalem:

Wir haben Abschied genommen von Elisabeth Roloff. Sie wurde beigesetzt auf dem Friedhof zu Bielefeld-Ummeln; gleichzeitig fand in der Erlöserkirche eine Gedenkandacht statt. In beiden Gottesdiensten spielte die Musik, die Elisabeth in ihrem Leben so viel bedeutet hat, eine wichtige Rolle……

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Auf  YouTube eine Bach-Einspielung von Elisabeth Roloff – BWV 654 „Schmücke dich, o liebe Seele“

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Webnews

CD – Die Orgel der Pfarrkirche St. Nikolaus in Arnsberg-Rumbeck


Hallo,

heute möchte ich eine bemerkenswerte Orgel-CD vorstellen, die in der „Pfarrkirche St. Nikolaus Rumbeck“ an der dortigen historischen „Hinrich Klausing-Orgel“ eingespielt wurde.

 

Foto: Pfarrkirche St. Nikolaus Rumbeck (Fotorechte: Pastoralverbund Oeventrop / Rumbeck)    

 

Foto: Historische Hinrich Klausing-Orgel (Fotorechte: Pastoralverbund Oeventrop / Rumbeck)


Angaben zur Hinrich Klausing-Orgel:


Die Orgel der Pfarrkirche St. Nikolaus wurde m Zuge der Barockisierung der Klosterkirche im Jahre 1700 vollendet. 

 

 

 

Hinrich Klausing aus Herford verwendete für seinen Neubau jedoch Teile einer älteren Orgel, sodass das Instrument heute Pfeifen enthält, die bis in die Mitte des 15. Jahrhunderts zurückreichen. Das ursprünglich einmanualige Instrument wurde 1830 durch Engelbert Ahmer um ein zweites Manualwerk und ein kleines selbstständiges Pedalwerk erweitert.    

Nach mehreren Umbauten konnte das Instrument in den Jahren 2005/2006 durch die Orgelbauwerkstatt Gebrüder Hillebrand, Altwarmbüchen (Hannover), restauriert werden. Heute klingt die Orgel wieder wie zur Zeit der Erbauung in einer modifiziert mitteltönigen Stimmung und weist eine nach dem Vorbild Klausings rekonstruierte Keilbalganlage zur Windversorgung auf. Sie ist damit prädestiniert für die Aufführung alter Musik.

 

Disposition der Hinrich Klausing-Orgel:    

Zur größeren Ansicht in das jeweilige Foto klicken..!!

 

 

 




(Urheberrechte für Fotos und Textquelle: Pastoralverbund Oeventrop / Rumbeck)


Ausführliche Informationen zur Historie der Kirche St. Nikolaus und der Hinrich Klausing-Orgel in Arnsberg-Rumbeck sind über den folgenden Link zu erhalten:    

http://www.oeventrop-katholisch.de/mediapool/4/40165/data/booklet_rumbeck.pdf

—————————————————–    

 

Angaben und Hinweise zur Orgel-CD, eingespielt an der Hinrich Klausing-Orgel in Rumbeck in 2008:    

 

Zur größeren Ansicht in das jeweilige Foto klicken..!!

Cover der CD-Einspielung

In der CD enthaltenen Orgelwerke aus der Barockzeit:

Organist Mark Ehlert (Meschede), Dekanatskirchenmusiker, und der Initiator des Projektes, der Rumbecker Organist Thomas Niemand, stellten in der Pfarrkirche St. Nikolaus ihre neue CD „Rumbecker Abendmusiken“ vor.

Sie spielten freie und choralgebundene Orgelwerke des Barock. Damit gaben sie den Zuhörern einen Einblick in die Klangmöglichkeiten der Hinrich-Klausing-Orgel.

Die Hörproben sind 

unter dem nachstehenden jeweiligen Link erreichbar..!!

Link: 

music_display_on_website-icon_v46684973_   1. 04-titel-04-heinrich-scheidemann-um-1596-1663-_praambulum-in-d_-2_40-min

 

 

music_display_on_website-icon_v46684973_     2. 14-titel-14-js-bach-1685-1750-_wer-nur-den-lieben-gott-lasst-walten_-choral-bwv-642-01_59-min

 

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Die CD ist für 12 €

zu beziehen beim Organisten Thomas Niemand
e-mail: faniemand@t-online.de
oder telefonisch: 02931 / 4361
oder mit Post an folgende Anschrift:

Thomas Niemand
Auf dem Lüsenberg 49
59821 Arnsberg

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Meine Anmerkung zu der vorgestellten Orgel-CD:

deutlich heraushörbar sind an dieser klangschönen Barock-Orgel die feinen Nuancen der Orgelwerke aus der Barockzeit zu erkennen und kann sie nur wärmstens empfehlen. Diese CD-Einspielung bietet sich als ein besonderes Weihnachtsgeschenk für Klassikfreunde an, die Orgelmusik aus der Barockzeit in ihrem Besitz nicht missen möchten.

Mein besonderer Dank gilt dem Organisten Thomas Niemand, der es mir erlaubte, Hörproben dem Forum zur Verfügung zu stellen. Ich wünsche allen viel Spass beim Erwerb der CD und beim Hören der herrlichen Barockmusik.

Gruss
Volker

 

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Prof. Gerhard Weinberger und die Barockakademie HfM Detmold mit dem Weihnachtsoratorium Abteikirche Schloss Corvey, Höxter


Hallo,

mein Bericht über das Konzert der „Barockakademie der Hochschule für Musik, Detmold“ – mit dem Weihnachtsoratorium, BWV 248, 1. – 4. Teil, von J.S. Bach, – in der Abteikirche von Schloss Corvey, Höxter, am 14.12.2008.

Nach einer 1 1/2 – stündiger Anfahrt erreichten wir die Abteikirche Schloss Corvey in Höxter. Gerne hätten wir uns in dem Schloss-Restaurant noch ein wenig gestärkt, aber der Kuchen war ausverkauft und durch die Überfüllung erstanden wir gerade noch eine Tasse Kaffe als Stärkung aber ein festlich geschmücktes Restaurant-Cafe sorgte dann für ein angenehmes Ambiente.

(Zur größeren Ansicht in das jeweilige Foto klicken)

Foto: Weihnachtlich geschmücktes Schloss-Restaurant Corvey

Eine ausverkaufte und kalte Abteikirche füllte sich mit den erwartungsfrohen Besuchern und wurden von dem Konzert der „Barockakademie der Hochschule für Musik, Detmold“ – auf das bevorstehende Weihnachtsfest festlich eingestimmt.

Foto: Abteikirche Closter Corvey am Abend

Foto: Programm vom WO der Barockakademie der HfM aus Detmold


Foto: Aufführungsstätte Abteikirche Closter Corvey mit der Barockakademie HfM Detmold


Foto: Ein rühriger Leiter vom WO, Prof. Gerhard Weinberger, Dozent an der HfM in Detmold


In Abänderung des Programms wurde der Teil vier des WO mit hinzugefügt. Jubelnd, mit Pauken und Trompeten erklang der 1. Teil des WO in barocker Glanzpracht, der Hochschulchor, bestehend aus 22 Mitwirkenden, bestach durch eine homogene Sangeskunst, hier erwies sich der umsichtige Leiter, Prof. Gerhard Weinberger, als ein genialer Interpret und Bewahrer der althergebrachten Aufführungspraxis.

Foto: Das Trompeten-Ensemble, HfM Detmold

Als wahre Glanzpunkte sind die Choräle zu benennen. Professor Weinberger, Dozent für Kirchen-Liturgie an der HfM Detmold, lässt den Chor in ruhiger Manier aussingen, vergisst aber nicht, entsprechende Nuancen zu setzten und führte den Hochschulchor zu einer großartigen Wiedergabe Bach’scher Musik.

Foto: Chor von der Hochschule für Musik, Detmold

Das Orchester, Trompeter und Waldhörner, spielte auf modernen Instrumenten in beeindruckender Manier einen gekonnten Part. Besucher, gewohnt mit historischen Instrumenten das Weihnachtsoratorium zu hören, werden die warme Klangfülle vermisst haben und mussten sich mit der modernen Aufführungsform auseinandersetzen, was aber den Gesamteindruck nicht beeinträchtigte. Die Oboen wurden sämtlich von Instrumentalisten aus Asien besetzt, gibt es hier einen Mangel an heimischen Nachwuchs-Künstlern zu beklagen?

Als ein Juwel für die heranwachsende Gesangs-Solisten-Generation ist die Sopranistin: Cosima Henseler und der überragenden Bass: Christopher Jung – zu benennen, sie bestachen in ihrem Duett in Teil 3 mit dem „Herr, dein Mitleid, dein Erbarmen“ – als eine Ideal-Besetzung. Beeindruckend das Stimmvolumen von Christopher Jung, seine Gesangsvorträge gerieten zu absoluten Höhepunkten in der Wiedergabe, er besitzt alle Voraussetzungen, um als ein „Großer Bassist“ sich einen Namen zu verschaffen. Das gleiche Potential besitzt die Jung-Sopranistin: Coslima Henseler, trotz leichter Erkältung und leicht belegter Stimme war es ein bewegender Gesangs-Vortrag.

Foto: Cosima Henseler (Sporan) HfM Detmold

Auf dem gleichen Niveau ist der Altus: Benno Schachtner, in den Sätzen 31 + 32 für Alt – Teil 3 zu erwähnen, es war eine Freude diesen großartigen Altus in den zwei wunderbaren Alt-Arien zu hören.

Foto: links Altus: Benno Schachtner, rechts Bassist: Christopher Jung, alle HfM Detmold

Irritiert wurde der Besucher durch das Auslassen von Satz 40 + 41 im Teil vier mit dem Rezitativ für Bass: und dem Choral für Sopran und Bass.

Ebenso ist eine sehr kalte Abteikirche zu Bemängeln, die Besucher schützten sich vor der Kälte in Decken eingepackt, diese Form erscheint für die Jahreszeit als ein Relikt aus vergangener Zeit und sollte einen zeitgemäßeren Rahmen bekommen und von dem Veranstalter überdacht werden.

Trotz dieser Unannehmlichkeiten war es wieder eine großartige Veranstaltung. Dank gilt dem bescheidenen und umsichtigen Leiter des Konzertes: Prof. Gerhard Weinberger, der sein Orchester und Chor zu einer homogenen Einheit formte. Beglückt verlies der Besucher die Abteikirche mit dem Bewusstsein, ein Bachwerk von erhebender Schönheit besucht zu haben.

Nähere Angaben zum Inhalt und Aufgaben der „Barockakademie der Hochschule für Musik Detmold“ können über den nachstehenden Link in Erfahrung gebracht werden:

http://projekte.louis.info/hfm-online/de/portrait/ensembles/barockakademie

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Die weiteren Konzert-Termine der Corveyer Musikwochen in 2009


Foto: Mittelalterliche Partitur, ausgestellt in der Abteikirche von Schloss Corvey


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55. Corveyer Musikwochen 2009 vom 03. – 31. Mai 2009


Foto: Gemälde vom Schloss Corvey

Schirmherrschaft: Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl (Detmold)


Sonntag 03. Mai 2009,17.00 Uhr Abteikirche Corvey,
Eröffnungskonzert .
Konzert zum 200. Todestag von Joseph Haydn (1732-1809) Joseph Haydn (1732-1809):
Te Deum für Kaiserin Marie Therese, Salve Regina, Konzert für Trompete und Orchester Es-Dur,
Nelsonmesse für Soli, Chor und Orchester
Ausführende: Barockakademie der Hochschule für Musik Detmold
Gesamtleitung: Gerhard Weinberger

Sonntag 10. Mai 2009,20.00 Uhr Kaisersaal

Barocke Bläsermusik
Ensemble „Italian WonderBrass“

Sonntag 17. Mai 2009,17.00 Uhr Kaisersaal

Sinfoniekonzert mit Solist
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Divertimento F-Dur KV 138, Violinkonzert D-Dur KV 271 a Antonin Dvorak (1841-1904): n.n.
Ausführende: Nordwestdeutsche Philharmonie
Leitung und Violine: Ulf Wallin

Donnerstag 21. Mai 2009,17.00 Uhr Kaisersaal

Konzert Junger Meisler
Preisträgerkonzert des Felix Mendelssohn-Bartholdy-Wettbewerbes 2009
In Kooperation mit der Stiftung Preußischer Kulturbesitz Berlin

Sonntag 24. Mai 2009, 17.00 Uhr Kaisersaal

Kammerkonzert
Aufgefüht werden Stücke von: Carl Czerny (1791-1857), Carl Reinecke (1824-1910),
Johann N. Hummel (1778-1837), Ludwig van Beethoven (1770-1827),
Carl Maria von Weber (1786-1826)
Ausführende: Trio Wiek (Klavier, Flöte und Violoncello)

Sonntag 31. Mai 2009, 17.00 Uhr Kaisersaal, Finale

Abschlusskonzert der Corveyer Musikwochen 2009
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791):
Streichquartett B-Dur, KV 172, Streichquartett D-Dur, KV57$
Bela Bart6k (1881-1945): Streichquartett Nr. 5 .
Ausführende: Amaryllis-Quartett

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Konzert zur Corveyer Weihnacht Sonntag 13. Dezember 2009,17.00 Uhr, Abteikirche Corvey

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Magnificat, BWV 243
Wolfgang Amadeus Mozart (1756,1791): Große Messe c-moll, KV 427
Ausführende: Barockakademie der Hochschule für Musik Detmold
Gesamtleitung: Gerhard Weinberger

Änderungen vorbehalten!

Informationen & Kartenverkauf:
Kulturkreis Höxter-Corvey gGmbH
Museum Höxter-Corvey · Corveyer Musikwochen · Schloss Corvey · 37671 Höxter
Fon +49 (0) 52 71 / 69 40 10 · Fax +49 (0) 52 71 / 69 44 00

E-Mail: empfang@schloss-corvey.de

Internet: http://www.schloss-corvey.de

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Rezension des Weihnachtsoratoriums von der HfM Detmold, Leitung Prof. G. Weinberger in der NW vom 16.12.2008

Zur größeren Ansicht in das untere Textbild klicken..!!

Grüsse
Volker


Webnews


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Hochschule für Musik Detmold eröffnet den neuen Musiksaal am 9. Mai 2009 ausgestattet mit einer zukunftsweisender Technik


Hallo,

mit einer zukunftsweisender Technik ausgestattet, eröffnet die Hochschule für Musik Detmold den neuen Konzertsaal am 9. Mai 2009.

Foto: Hochschule für Musik in Detmold (Fotorechte: HfM Detmold)

Textquelle: HfM, Detmold

Der Detmolder Kompositionswettbewerb war ausgeschrieben für großes Kammerensemble unter kreativer Einbeziehung der sogenannten „Wellenfeldsynthese“, einem aufwändigen Wiedergabesystem, das die Hochschule in ihr neu zu eröffnendes Konzerthaus einbauen lässt. Die Detmolder Tonmeister-Studierenden des Erich-Thienhaus-Institutes werden in diesem Saal neuartige Möglichkeiten der dreidimensionalen Wiedergabe von Musik testen. Künstlerisch ergeben sich durch den Einbau von vielen hundert Lautsprechern, die nach den Prinzipien der „Wellenfeldsynthese“ großrechnergestützt steuerbar sind, ungeahnte Möglichkeiten: kollektiv vom Publikum wahrnehmbare, von der Abhörposition weitgehend unabhängige akustische Hologramme sind genauso denkbar wie die Synthetisierung von Räumen.

Die Musikindustrie hat ein großes Interesse an dem Detmolder System, denn die von führenden europäischen Firmen gemeinsam entwickelte Technik eröffnet eine neue Dimension für jegliche Form von Veranstaltungen: Die Nachhallzeit des Saals lässt sich auf Knopfdruck verändern, Klänge lassen sich in 3D interaktiv über die Bühne und um die Hörer bewegen. Die Technologie bietet eine einzigartige Qualität räumlicher Tiefe und virtueller Realität für Konzertsäle, Kinos und Theater. Anders als bei allen herkömmlichen Wiedergabesystemen (Stereo, Surround etc.) wird der einzelne Lautsprecher „unhörbar“ und die Illusion perfekt.

Die Hochschule für Musik Detmold wird ab Mai 2009 in einem mehrwöchigen Festival mit dem Titel „KLANGRAUM“ dieses in ihrer Anwendungsbreite weltweit einzigartige Wiedergabesystem vorstellen. Im Rahmen des Festivals werden sich nicht nur die Rektoren aller deutscher Musikhochschulen, sondern auch die Mitglieder des Deutschen Tonmeister-Verbandes und weitere Interessenten aus der Audioindustrie und der europäischen Hochschulen ein Bild von der Wirkung der Wellenfeldsynthese machen können.

Weitere Information über den Link: http://www.hfm-detmold.de/

Grüsse
Volker

Neue Dokumentenfunde von J.S. Bach in Leipzig


Hallo zusammen,

eine aktuelle Nachricht aus dem BachArchiv Leipzig: wieder gibt es Neuentdeckungen zu J. S. Bach:


Foto: Das Bach Archiv in Leipzig (Fotorechte: BachArchiv)


Neues aufgefundenes Dokument: J.S. Bach, Zeugnis für Christian Beck, 18. April 1743, Universitätsarchiv Leipzig (Rechte: BachArchiv)

Textquelle: Bach Archiv Leipzig

Drei Bach-Handschriften aus den Jahren 1743, 1745 und 1748 wurden kürzlich von Dr. Andreas Glöckner vom Bach-Archiv Leipzig bei Recherchen zur Musikpflege an der Universitätskirche St. Pauli im Universitätsarchiv entdeckt. Dabei handelt es sich um Zeugnisse, die Johann Sebastian Bach für drei seiner Präfekten eigenhändig ausgestellt hat. Das Bach-Archiv ist seit November An-Institut der Universität Leipzig.

Unter den Universitätsakten befindet sich außerdem ein bislang unbekanntes Protokoll mit neuen Informationen zu Bachs Todesjahr. Nach Aussage des Dokuments wurde der schwer erkrankte Thomaskantor seit Pfingsten 1750 von seinem Schüler Johann Adam Franck im Amt vertreten. Als Präfekt der ersten Kantorei hat Franck vermutlich auch die Musik zu Bachs Begräbnis am 30. oder 31. Juli 1750 besorgt – ganz sicher aber im Auftrag der Witwe Anna Magdalena die Amtsgeschäfte des Verstorbenen bis zur Amtsübernahme des Nachfolgers Gottlob Harrer weitergeführt.

Ausführliche Informationen zu den überraschenden Dokumenten bietet der Aufsatz Andreas Glöckners in dem von Dr. Peter Wollny im Auftrag der Neuen Bachgesellschaft zu Leipzig herausgegebenen Bach-Jahrbuch 2008.

Link: Weitere Angaben beim Bach Archiv Leipzig

Das Jahr 2008 scheint ein Glücksfall zu sein, erst die Orgel-Komposition in Halle aufgefunden und nun diese fantastischen Dokumente..!!

Grüsse
Volker

Rezension und Beaobachtungen zum Nobel Preis Konzert von Gardiner auf Medici.TV am 8.12.2008


@Iris sagt:

Hallo alle zusammen,


Programm-Flyer vom Medici.TV Schweden


Foto: Königliche Konzerthalle in Stockholm, Schweden

hab` mir die Live-Übertragung von medici.tv von Anfang bis Ende angesehen. In der über halbstündigen Pause hat sich die Verbindung einmal verabschiedet. War aber dann sofort wieder da. Die klangliche Wiedergabe fand ich wirklich gut – die Filmaufnahmen wirkten oft entstellt, wie verdunkelte Marionettenköpfe, das tat dem Klang aber keinen Abbruch. Für mich hat Gardiner ein Mammut-Programm geleistet: fremder schwedischer Chor, sein Monteverdi Choir, das schwedische Orchester musste er binnen kürzester Zeit zusammenbringen und einen einheitlichen Klangkörper schaffen.

Im Interview hat er über diese Schwierigkeit gesprochen. Ich persönlich fand`s toll – wenn auch einiges sehr wuchtig und „groß“ rüber kam. Aber vielleicht war das auch nur der Eindruck des Live-Erlebens vor meinem kleinen Laptop-Bildschirm.


Foto: Nobel Preis Konzert 2008, Gardiner, Schwedische Königliche Philharmonicer

Die Aufnahme bleibt noch bis Anfang Februar bei medici.tv abrufbar.
Link: http://www.medici.tv

Herzl. Gruss
Iris

Webnews


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Rezension-Besprechung: CD’s von SDG 147 – Vol.5 veröffentlicht vom Label: SDG – Monteverdi im Oktober 2008


Hallo,

meine Rezension von SDG 147, Vol. 5 / CD eins; Aufführungsort: Christkirche in Rendsburg

Cover: SDG 147, Vol. 5 / zwei CD’s

Kantaten für den achten Sonntag nach Trinitatis

BWV 178 – Wo Gott der Herr nicht bei uns hält
BWV 136 – Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz
BWV 45 – Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist

(Aufführungsort: 13/08/2000 Christkirche, Rendsburg)

Soloists: Robin Tyson; Altus
Christoph Genz; Tenor | Brindley Sherratt; Bass


Aufführungsort: Christkirche Rendsburg (Fotorechte: http://www.die-netzwerkstatt.de)

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Click here Gardiners-Reisetagebuch

for a German Translation of the sleeve notes.

Hier klicken zur „Meinungsäußerung“ von Jane Rogers, Bratsche
zur SDG 147 Vol. 5


oder bei amazon.de“

und amazon.uk (England)

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Rezension
CD eins SDG 147, Vol. 5

Kantate: BWV 178„Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“ (für den 8. Sonntag nach Trinitatis)

Das Werk ist eine Choral-Kantate und erfuhr am 20. Juli 1724 seine erste Aufführung. Das zugrunde gelegte Kirchenlied ist eine Nachgliederung des 124. Psalms durch Justus Jonas (1524).

Der Eingangschor: „Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“ des 1. Satzes verkörpert den von Bach bevorzugten Typus des eröffnenden Choralchorsatzes: In einen thematisch selbständigen Orchestersatz ist der vom Chor vorgetragene Choral zeilenweise eingefügt. Die Liedweise liegt im Sopran verstärkt durch ein Horn.

Ein kontropunktisches Meisterwerk ist der Choral, Satz 2, „Was Menschenkraft und -witz anfäht“, dieses gelingt dem Monteverdi Choir entsprechend umzusetzten.

Der 3. Satz lebt von dem beschwingt herrlich anzuhörenden BC und Violinen – der Bassist Brindley Sherratt glänzt durch ein starkes Stimmvolumen mit der Bass-Arie: „Gleichwie die wilden Meereswellen“ ein vortrefflicher Bass, der die Wellenbewegung gesanglich vortrefflich umzusetzen weiß.


Bass: Brindley Sherratt (Fotorechte Staatsoper Hamburg)

Gut anzuhören ist das Orchester im 6. Satz für Tenor als Arie: „Schweig, schweig nur, taumelnde Vernunft!“ ebenso präsentiert sich der Tenor: Christoph Genz.


Nuanciert gesungen wird der schlichte vierstimmige Schluss-Choral im 7. Satz: „Die Feind sind in all in deiner Hand.“


Kantate:
BWV 136 – „Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz“ (für den 8. Sonntag nach Trinitatis)

In der überlieferten Fassung entstammt dieses Werk dem ersten Leipziger Kantatenjahrgang Bachs und wurde am 18. Juli 1725 erstmals aufgeführt. Verschiedene Anzeichen des Quellenbefundes lassen jedoch vermuten, dass Bach dabei auf früher Komponiertes zurückgegriffen hat.

Der Eingangschor „Erforsche mich Gott“ hat die Form einer weitläufigen Fuge. Zwei gleichthematische Chorfugenkomplexe werden durch Instrumentalpartien umrahmt und voneinander abgegrenzt. Ein Horn präsentiert zu Beginn des Ritornells das Hauptthema und ist auch im weiteren Verlauf des Satzes selbständig geführt. Beschwingt in seiner unnachahmlicher Art singt der Monteverdi Choir den 1. Satz.

Der 3. Satz mit der Alt-Arie „Es kommt ein Tag“, gesungen von Robin Tyson, wird mit obligater Oboe d’amore begleitet, und besitzt eine ausdrucksvolle Figuration, die mich sehr angesprochen hat.

Der 5. Satz „Uns treffen zwar der Sünden Flecken“ mit dem Arien-Duett für Tenor: (Christoph Genz); und Bass: (Brindley Sherratt); überzeugen in dem Duett mit einem harmonischen Gesang und werden durch ein beeindruckendes Violinspiel unterstützt.

Im 6. Satz „Dein Blut der edle Saft“, ein schlichter vierstimmiger Schlußchoral nach der Melodie „Auf meinen lieben Gott“, beschließt dieses Kantatenwerk.

Kantate: BWV 45 – „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist“ (für den 8. Sonntag nach Trinitatis)

Diese Prunk-Kantate wurde für den 11. August 1726 geschrieben und gehört zu jenen Werken, deren Texte demselben Jahrgang entstammen wie die Kantaten des Vetters von J.S. Bach, dem Meininger Kapellmeister „Johann Ludwig Bach.“

Der großartige Eingangs-Choral – „Es ist dir gesagt, Mensch“, ist wieder eines jener Beispiele, wie Bach vielgestaltig und beeindruckend aus einem einzigen Thema ein gewaltiges Klangvolumen entwickeln hat. Es ist für mich das Herzstück dieser Kantate und wird von dem fantastischen Monteverdi Choir entsprechend umgesetzt, die Beschwingtheit und Freude des Musizierens und Singens überträgt sich spontan auf den Zuhörer, das ist reine Bach-Kultur vom Feinsten..!!

Diese überschwengliche Musizierform setzt sich im 3. Satz mit der Arie für Tenor: (Christoph Genz) – „Weiß ich Gottes Rechte“, entsprechend fort. Ein vortreffliches Orchester weiß klanglich zu überzeugen und hat in dem Tenor einen vorzüglichen Vortragenden.

Ein orchestrales Feuerwerk wird am Anfang von Satz 4„Es werden viel zu mir sagen“ – zu Gehör gebracht, spritzig, beschwingt phrasierend, präsentiert sich das Spitzenorchester und finden mit dem Bass-Vortrag – ((Brindley Sherratt); einen genialen Partner.

Es folgt ein inniger 5. Satz – Arie für Alt: (Robin Tyson) „Wer Gott bekennt aus wahrem Herzensgrund“ wird in Begleitung der Flöte und BC zu einem weiteren Prunkstück. Der Altus-Gesang gelingt entsprechend der trostvollen Text-Aussage in bewundernswerter Weise – perfekt.

Der gelöst klingende Schlusschoral im 7. Satz: – „Gib dass ich tu mit Fleiß“ – beendet ein großartig zu bennendes Kantatenwerk. Ruhig und getragen singt der Monteverdi-Choir in bewegender Manier diesen wunderbaren Choral.

Fazit:
Die Kantate BWV 45 ist der Höhepunkt dieser SDG-Veröffentlichung von CD eins. Wieder zu bewundern, wie Gardiner in diesem Bach-Werk die entsprechenden Akzente zu setzen weiß, Orchester, Sänger und Gesangs-Solisten werden von ihm dementsprechend herausgefordert und erzielen so gemeinsam eine vortreffliche Werks-Wiedergabe.

Grüsse
Volker

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Radio-Tipps für die 49. und 50. KW


@Barbara sagt:

Hallo,

da bin ich wieder mit ein paar Radio-Tipps für die 49. und 50. KW



Als Erstes eine „Bach“- Kantate, die aber wohl von Telemann ist, folglich wohl auch nicht bei Gardiner zu finden sein wird: BWV 141

6.12.2008
18:00 bis 19:00 Uhr

Nordwestradio

BWV 141
Georg Philip Telemann / Johann Sebastian Bach ?

„Das ist je gewisslich wahr“

Henning Voss, Altus
Henning Kaiser, Tenor
Ralf Grobe, Bass
Alsfelder Vokalensemble
I Febiarmonici
Leitung Wolfgang Helbich

Link: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/frequenzen/index.html

Dann eine Kantate von der Bach Cantata Pilgrimage, die noch nicht auf CD erschienen ist, die der NDR aber mit schönster Regelmäßigkeit jedes Jahr wieder sendet:

7.12.2008
08:00 bis 08:40 Uhr

NDR-Kultur

Johann Sebastian Bach, BWV 70a

Wachet! Betet! betet! wachet!

Brigitte Geller, Sopran
Michael Chance, Altus
Jan Kobow, Tenor
Dietrich Henschel, Bass
Monteverdi Choir London
English Baroque Soloists
Ltg.: John Eliot Gardiner

Dann das Highlight in der 50. Kalender-Woche „Nobelpreis-Konzert“ aus Stockholm:

11.12.2008
19:30 bis 21:15 Uhr

Sveriges Radio P2

Nobelkonsert in Stockholm:

u.a. mit Sir J.E. Gardiner und dem Monteverdi Choir

Solister:

Miah Persson, sopran,
Ann Hallenberg, alt,
Helge Rönning, tenor
Peter Mattei, bas.

Eric Ericsons kammarkör
och Monteverdi-kören, London.

Kungliga Filharmonikerna, Stockholm.

Dirigent: John Eliot Gardiner.

1. Antonín Dvorák: Symfoni nr 7 d-moll.
2. Wolfgang Amadeus Mozart: Mässa nr 18 c-moll.

Från måndagens konsert i Stockholms konserthus.

Link für Stockholm: http://www.sr.se/cgi-bin/p2/tabla/p2riks/index.asp

Links: –>“Lyssna direkt“, Einstellungen wie gewünscht und dann den Linken der beiden Buttons drücken.

Vielleicht funktioniert auch der direkte Link zum Webradio:

Link: http://www.sr.se/webbradio/webbradio.asp?type=live&id=p2

Fotos der Vorankündigung Stockholm: „Nobelpreis-Konzert“ Sir John Eliot Gardiner

Ich wünsche Euch eine schöne Woche
Barbara

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Jungstar-Dirigent Andris Nelsons verlässt die NWD-Philharmonie schon in 2009


Hallo OWL,

wie vor den Kopf geschlagen, las ich heute die Schlagzeile in der NW vom 4.12.2008, dass der Jungstar-Dirigent Andris Nelsons (Lettland), die Nordwestdeutsche Philharmonie in Herford im Sommer 2009 verlassen wird. Diese Vorzeichen kündigten sich schon an durch die vielen internationalen Gastkonzertverpflichtungen, die mit ihm abgeschlossen wurden. Seit 2008 wurde der 30-Jährige als Chefdirigent des „City of Birmingham Symphonie Orchestra“ – (ehemaliger Chefdirigent war dort Sir Simon Rattle) – berufen.

Hier wird es für die NWD-Philharmonie Herford schwer sein, adequaten Ersatz zu finden. OWL verliert eine Lichtgestalt in der Klassikszene und wir werden ihn in Zukunft sehr vermissen.

Seine letzten Konzerte in OWL (Ostwestfalen-Lippe), sind auf der Webseite der NWD-Philharmonie nachzulesen.

Link: http://www.nwd-philharmonie.de/konzerttermine.php?filter=zuk

Unten der Artikel von der NW Herford,

zur Vergrößerung in das Foto klicken..!!

Grüsse
Volker

Beatrice-Maria und Gerhard Weinberger haben eine Gesamteinspielung von Johann Ludwig Krebs vollendet


Hallo an die Orgelfreunde,

eine Gesamt-Einspielung der Orgelwerke von Johann Ludwig Krebs (1713-1780), ein Schüler von Johann Sebastian Bach – liegt seit einem Jahr vor.

Foto: Ehepaar Beatrice und Gerhard Weinberger (Fotorechte: Trierer Orgelpunkt)

Die Einspielungen – 7 CD’s – wurden von dem Ehepaar Beatrice-Maria und Gerhard Weinberger bei dem Label „Motette Ursina/Psallite – Düsseldorf“ eingespielt und für je 16,70 € können sie dort erworben werden.

Preiswerter gibt es sie zu einem Stückpreis

von je 15,49 € beim Label – j p c – / Hörproben zu den Orgel-Werken von J. L. Krebs
sind vorhanden..!!


Link für Vol. 1 bei jpc und Hörprobe

Toccaten und Fugen, Trios, Fugen, Choralbearbeitungen
Gerhard und Beatrice-Maria Weinberger an den historischen Orgeln der Abteikirchen Neresheim, Weingarten und Weißenau

Link für Vol. 2 bei jpc und Hörprobe

Präludien und Fugen, Trios, Fugen, Choralbearbeitungen
Gerhard und Beatrice-Maria Weinberger an den historischen Orgeln der Abteikirchen Neresheim, Weingarten und Weißenau

Link für Vol. 3 bei jpc und Hörprobe

Fantasien, Präludien, Fugen, Trios, 4 weihnachtl. Choralbearbeitungen
Gerhard und Beatrice-Maria Weinberger an den historischen Orgeln der Abteikirchen Neresheim, Weingarten und Weißenau

Link für Vol. 4 bei jpc und Hörprobe

Präludien und Fugen in G und in d, Trio in E, Fugen, Choralbearbeitungen
Gerhard und Beatrice-Maria Weinberger an den historischen Orgeln der Abteikirchen Neresheim, Weingarten und Weißenau

Link für Vol. 5 bei jpc und Hörprobe

Gerhard Weinberger an den Riepp-Orgeln der Basilika zu Ottobeuren

Fantasia in F f.Pedal

Fugen in F und a
9 Choralbearbeitungen Trios in C, c, Es 2 Werke aus der Clavierübung Praeludium und Fuga in f

Link für Vol. 6 bei jpc und Hörprobe

Beatrice-Maria Weinberger an der Holzhey-Ogel der Pfarrkirche Weißenau Praeludium et Fuga f
7 Choralbearbeitungen
Trio in e
Trio in C
Fuga B
Trio in Es
Trio in B
Praeludium c


Die siebte und letzte Folge dieser Serie mit sämtlichen Orgelwerken von J.L. Krebs nahm Beatrice-Maria Weinberger an der restaurierten Gabler-Orgel der Abteikirche Ochsenhausen auf. Sie spielt die Choralbearbeitungen aus der „Clavierübung“ von 1752/53, drei Trios, Präludium in C, Fuga in a und Fuga in B (über B-A-C-H) sowie einzeln überlieferte Choralvorspiele. Mit ihrer bedeutenden musikalischen Gestaltungskraft erreicht sie mit dieser Interpretation eine überzeugende Verbindung zwischen dem einmaligen Klang dieser Orgel und den Werken des Komponisten.

Außerhalb der Serie ist nachstehende Einspielung mit 12 Choralvorspielen von Johann Ludwig Krebs von dem Organisten Gerhard Weinberger eingespielt worden, erhältlich für 6,99 € bei – j p c – .


Die oben abgebildeten CD’s gibt es leider nicht zum Vorzugs-Preis in einer Box wie bei den Gesamt-Einspielungen der Orgelwerke von J. S. Bach, sondern müssen einzeln bei jpc gekauft werden.

Wer die CD’s erwerben möchte, müsste jeweils unterhalb von den obigen CD-Booklets in den Link klicken und den Kauf bei jpc entsprechend tätigen.

Grüsse
Volker

Webnews


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Konzert-Termine in OWL – J.S. Bach Weinhachtsoratorium BWV 248 –


Hallo,

hier veröffentliche ich Aufführungs-Termine für das Weihnachtsoratorium, BWV 248, von Johann Sebastian Bach in Ostwestfalen-Lippe (OWL) und angrenzende Randgebiete.

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Christuskirche, Löhne-Obernbeck, Kirchstr. 14
32584 Löhne

am 30. November 2008 um 17:00 Uhr Weihnachtsoratorium Kantaten 1-3 und 6

Kantorei Obernbeck, Kinder- und Jugendchöre Obernbeck und Concerto Löhne-Obernbeck präsentieren unter der Leitung von Elvira Haake die Kantaten 1-3 und 6 von Johann Sebastian Bach (1685-1750). Solisten: Kirsten Iltgen- Tiemann (Sopran), Sigrid Knollmann (Alt),

2008-11-30 Weihnachtsoratorium Obernbeck Lau 001Carsten Lau (Tenor) undHildebrand Haake (Bass)

Foto: Carsten Lau, Tenor

VVK: 10,- bis 13,- €, erm. 6,- bis 10,- € / AK: 12,- bis 15,- €, erm. 8,- bis 12,- €

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Rezension der NW vom 02.12.2008 zum Weihnachtsoratorium in Löhne-Obernbeck

zur Vergrößerung in den NW-Artikel
klicken..!!


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Am 14. Dezember 2008 in Closter Corvey-Höxter um 17:00 Uhr in der Abteikirche mit dem Weihnachts Oratoium, BWV 248, Teil 1-3, von Johann Sebastian Bach.
Leitung: Gerhard Weinberger

Abteikirche Corvey, Höxter (Fotorechte: Forum)

Barockakademie der HfM Detmold
Instrumentalsolisten-Ensemble
Leitung: Ulrike-Anima Mathé
Vokalsolisten-Ensemble

Informationen & Kartenverkauf:

Kulturkreis Höxter-Corvey gGmbH
Museum Höxter-Corvey · Corveyer Musikwochen · Schloss Corvey · 37671 Höxter
Fon +49 (0) 52 71 / 69 40 10 · Fax +49 (0) 52 71 / 69 44 00

E-Mail: empfang@schloss-corvey.de
Internet: http://www.schloss-corvey.de

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Wiederholungs-Konzert:

Mittwoch, 17.12.2008, 20:00 Uhr.

Kath. Pfarrkirche Heilig Kreuz, in Detmold, Schubertplatz 10

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium BWV 248 (Kantaten 1-4)

(Fotorechte: Kath. Kirchengemeinde Heilig-Kreuz Detmold)

Barockakademie der HfM Detmold
Instrumentalsolisten-Ensemble
Leitung: Ulrike-Anima Mathé
Vokalsolisten-Ensemble
Leitung: Gerhard Weinberger

Eintritt 20 EUR – Studierende / Schüler frei

Nähere Informationen unter: Pfarrkirche Heilig Kreuz in Detmold, Tel.: 05231) 9279-0

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Zionskirche Bielefeld-Bethel:

17.12.2008 um 19:30 Uhr


Foto: Zionskirche Bethel (Fotorechte: V. Hege)

Weihnachtsoratorium von J.S. Bach
mit den Kantaten IV-VI, BWV 248

Meike Leluschku (Sopran), Anne Baumgarte (Alt), Jörn Lindemann (Tenor), Andreas Wolf (Bass),
Leitung: Christof Pülsch

Eintritt: 14 € (8 €) 10 € (6 €)

Vorverkauf:
Büro der Kantorei Bethel
Christof Pülsch

Telefon 0521/
144 37 74
Fax 0521/144 43 97
kantorei@bethel.de

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Rezension der NW zu der Aufführung des Weihnachtsoratoriums in Bielefeld-Bethel:

zur Vergrößerung in den NW-Artikel
klicken..!!

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BWV 248 Weihnachtsoratorium in der Oetkerhalle, Bielefeld, am 19. Dezember 2008 um 20:00 Uhr.


Universitätschor Bielefeld-Münster in der Oetkerhalle (Fotorechte: http://www.uni-bielefeld.de)

Der Bielefelder Universitätschor führt zusammen mit dem Oratorienchor Münster am um 19. Dezember 2008 um 20.00 Uhr in der Bielefelder Oetkerhalle Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“
Teile I – III, V,
auf.
Vorverkauf: Buchhandlung Luce (Universität, Tel. 0521/102773), Tourist-Information Bielefeld im Neuen Rathaus (Tel. 0521/516998), Musikhaus Niemeyer (Tel. 0521/965790).

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Rezension: Weihnachtsoratorium in der Oetkerhalle Bielefeld am 19.12.2008 von der NW am 22.12.2008

zur Vergrößerung in den NW-Artikel
klicken..!!



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Herford, St. Marienkirche Stift Berg

St. Marien Kirche Stift Berg in Herford (Fotorechte: Forum)


Sonntag, 28. Dezember 2008, 18:00 Uhr

Johann Sebastian Bach „Weihnachtsoratorium“ BWV 248
Teile I, IV – VI

Ausführende:
Kantorei St. Marien
Gudrun Sidonie Otto – Sopran,
Alexandra Rawohl – Alt,
Ulrich Cordes – Tenor,
Andreas Wolf – Bass
Capella St. Mariae
unter Einbeziehung
der NWD Philharmonie,
Leitung: Wolf-Eckart Dietrich

Karten können ab sofort bei Frau Gesine Klein, Tel. 05221/ 86077
oder per E-Mail an:

gesine.klein@gmx.de

reserviert werden

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Das sind die mir bekannten Aufführungsorte mit dem Weihnachtsoratorium, sicherlich wird es noch weitere Aufführungsstätten in OWL geben.

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Sonstige Aufführungen in Deutschland:

Bachs Weihnachtsoratorium, BWV 248
an der Stätte der Uraufführung Nikolaikirche Leipzig


Freitag 19. Dezember 20 Uhr
Johann Sebastian Bach 1685-1750
Weihnachtsoratorium 1-3
G.Lamotte, K. Zeiner, T.Hunger, D.Schmidt

Samstag 20. Dezember 17 Uhr
Weihnachtsoratorium 1, 4-6
G.Lamotte, K.Zeiner, G.Führer, D.Schmidt

BACHCHOR LEIPZIG an der Nikolaikirche
FESTIVALORCHESTER LEIPZIG
JÜRGEN WOLF

Karten zu 15 Euro (ermäßigt 10 Euro)
Büchertisch der Nikolaikirche, Musikalienhandlung Oelsner
Abendkasse und Einlass 45 min vor Konzertbeginn
oder online unter:
www.bachchor-leipzig.de

Mächtige Paukenschläge, filigrane Flöten und prachtvolle Trompeten, kurz darauf ein eindrucksvoller Choreinsatz.- All das erfüllte an jenem Morgen des 25. Dezembers 1734 die frierende Weihnachtsgemeinde in der unbeheizten Leipziger Nikolaikirche. Nach der vorangegangenen Fastenzeit im Advent, in der auch die figurale Kirchenmusik zu schweigen hatte, muss es die Gemeinde wie ein Donnerschlag getroffen haben: „Jauchzet, frohlocket“. So beginnt Bachs Kantatenzyklus, der unter dem Namen „Weihnachtsoratorium“ Musikgeschichte schreiben sollte. Zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 erklangen insgesamt sechs Kantaten, die in ihrer Gesamtheit die Weihnachtsgeschichte von der Christgeburt bis zum Erscheinen der Weisen aus dem Morgenland erzählen. In den Genuss, alle sechs Kantaten zu hören, kam vorerst nur die Gemeinde der Nikolaikirche, da seit jeher die konzertierende Kirchenmusik im Vormittagsgottesdienst abwechselnd in den beiden Leipziger Hauptkirchen St. Nikolai und St. Thomas erklang und nur zu besonders hohen Feiertagen in der jeweils anderen Kirche am Nachmittag wiederholt wurde. An eine geschlossene Gesamtaufführung war zu dieser Zeit noch nicht zu denken, obwohl Bach selber sicherlich eine solche im Blick hatte, als er das Werk niederschrieb. Die Titelblätter der erhaltenen Textdrucke beweisen dies unmissverständlich: Oratorium, Welches Die heilige Weyhnacht über In beyden Haup-Kirchen zu Leipzig musiciret wurde. Dennoch: auf eine erste zusammenhängende Aufführung musste es noch lange warten. Auf die Uraufführungen 1734/35 folgte ein langer Dornröschenschlaf, über eine Wiederaufführung auch nur einzelner Kantaten zu Bachs Lebzeiten ist nichts bekannt. Erst 1857 erklang der Zyklus nachweislich wieder, um schließlich im Verlauf des 20. Jahrhunderts zu Bachs bekanntester und wohl auch beliebtester Komposition zu werden. Zu den traditionsreichsten Aufführungen in Leipzig gehört diejenige in der Nikolaikirche.

(Quelle: News-Letter BachChorLeipzig)

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Weihnachtsoratorium, BWV 248, in der Marktkirche, Hannover


Foto: Marktkirche in Hannover

Do, 18.12.2008
20:00
Marktkirche
Uhr
Konzert: Bach: Weihnachtsoratorium, 1. Kantate
und Sätze aus der h-Moll-Messe
Bachchor Hannover, Ltg.: Jörg Straube
Eintritt: 6,- bis 34,-
VVK: Kirche im Blick
Tickets online bestellen
Fr, 19.12.2008
20:00
Marktkirche
Uhr
Konzert: Bach: Weihnachtsoratorium, Kantate Nr. 1
und Sätze aus der h-Moll-Messe
Bachchor Hannover, Ltg.: Jörg Straube
Eintritt: 6,- bis 34,-
VVK: Kirche im Blick
Tickets online bestellen
Sa, 20.12.2008
20:00
Marktkirche
Uhr
Konzert: Bach: Weihnachtsoratorium, Kantate Nr. 1
und Sätze aus der h-Moll-Messe
Bachchor Hannover, Ltg.: Jörg Straube
Eintritt: 6,- bis 34,-
VVK: Kirche im Blick
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Weihnachtsoratorium BWV 248 von der St. Marien-Kantorei in Lemgo
Samstag, dem 20.12.2008 um 18:00 Uhr


Foto: St. Marien in Lemgo


Weihnachtsoratorium BWV 248 von Johann Sebastian Bach Kantate I – III

Eintrittspreise:

Vorverkaufsstellen:
Lemgo-Marketing, Lemgo
Haus der Musik, Detmold
Stiftstr. 56, Lemgo

Preiskategorie / Abendkasse / Vorverkauf / Ermäßigung

Oratorien-Konzerte
17,00 €, 14,00 €, 8,00 €, 15,00 €, 12,50 €, 8,00 €, 2,50 €

Kirchenmusikdirektor Rainer Johannes Homburg
Sekretariat: Barbara Drewes
Stiftstraße 56
32657 Lemgo

Fon: 05261- 5543
Fax: 05261- 922 90 95
Email: office@marien-kantorei.de

oder Online:

http://veranstaltungen.eventax.de/Werkstattkonzert+-+Weihnachtsoratorium/

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Eine weitere Alternative dazu wären: Weihnachts-Kantaten von J.S. Bach – die gibt es in Bad Salzuflen:

Adventskonzert in der „Erlöserkirche“ Bad Salzuflen, Martin-Luther-Str. 7
am Samstag, 20. Dezember 2008 um 17 Uhr

Johann Sebastian Bach. „Nun komm, der Heiden Heiland“ BWV 61
„Bereitet die Wege, bereitet die Bahn“ BWV 132
Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert für Orgel und Orchester in G-Dur
Antonio Vivaldi: Magnificat

Ausführende:Magdalene Harer, Sopran
Steffie Langenau, Alt
Johann Penner, Tenor
Gottfried Meyer, Bass
Bernd Scherers, Orgel

Ein Kammerorchester
Kantorei und Jugendkantorei der luth. Kirchengemeinde
Leitung: Astrid Röhrs
Eintrittskarten zu 8,- Euro an der Abendkasse
Kinder bis 14 Jahre frei

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„Stiftung Kirchenmusik im Sauerland“

Herzliche Einladung zum Magnificat, J.S. Bach,
WO-1.Kantate, und 5. Brandenburgisches Konzert
am 21. 12. 2008, 19:00 Uhr
Abtei Königsmünster in Meschede.


Zur größeren Ansicht in den obigen Flyer klicken !

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Wer eine Veranstaltungen besuchen sollte, wünsche ich ein schönes Konzert-Erlebnis.

Schönes Advent-Wochenende und Grüsse
Volker

Webnews


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Literatur zur Klassischen Musik


Hallo,

für alle Klassikfreunde gibt es natürlich auch die entsprechende Literatur dazu und wäre als ein Weihnachtsgeschenk geeignet.

Ich stelle im Anfang eine Neuerscheinung vor, die von dem Bielefelder Musikwissenschaftler Michael Wersin – im Reclam-Verlag – neu veröffentlicht wurde.

Wer das erfolgreiche, bereits in aktualisierter Auflage erschienene Reclam-Bändchen „CD-Führer Klassik“ des Autors kennt, weiß, dass Wersin seine Leser nicht vorsätzlich zu überfordern pflegt. Dem studierten Sänger, Chordirigenten und Musikwissenschaftler ist es gegeben, fundiertes musikalisches Wissen und Begeisterung in verständliche Sprache zu fassen.

„Faszination Klassik. Eine kleine Musikgeschichte
Von Michael Wersin

Bei amazon erhältlich mit ausführlicher Beschreibung des Inhalts und Kundenrezensionen..!!

Der Autor „Michael Wersin“ stellte vorab folgende Veröffenlichung dem Klassik-Freund zur Verfügung:

CD-Führer Klassik
Von Michael Wersin

Grundlegend überarbeitet und aktualisiert bietet der erstmals im Jahre 2003 erschienene „CD-Führer Klassik“ eine Fülle neuer Informationen: Hörenswerte Neueinspielungen der besprochenen Werke wurden ebenso hinzugefügt wie mittlerweile wiederveröffentlichte wertvolle Aufnahmen älteren Datums.

Bei amazon erhältlich mit ausführlicher Beschreibung des Inhalts und Kundenrezensionen..!!

Grüsse
Volker

Webnews


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Das Bach-Archiv wird der Universität Leipzig angegliedert


Hallo,

heute wurde folgendes vom Bach-Archiv, Leipzig bekannt gegeben:

Text-Quelle:
http://www.bach-leipzig.de

Mit Übergabe der Urkunde durch den Rektor der Universität Leipzig, Prof. Dr. Franz Häuser, an den Geschäftsführer des Bach-Archivs, Dr. Dettloff Schwerdtfeger, an diesem Sonntag, 23. November 2008, wird das Bach-Archiv Leipzig offiziell An-Institut der Universität Leipzig. Im Anschluss daran singt der Leipziger Universitätschor in der Leipziger Thomaskirche Bachs h-Moll-Messe.

Mit der Anerkennung des Bach-Archivs als An-Institut der Universität Leipzig stellen die Alma mater und das Bach-Archiv ihre langjährige Zusammenarbeit im Bereich Forschung und Lehre auf eine neue Grundlage. Bisher regelte ein Kooperationsvertrag die zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten, insbesondere mit dem Musikwissenschaftlichen Institut, der Universitätsbibliothek, dem Rechenzentrum der Universität und dem Museum für Musikinstrumente, aber auch mit der Leipziger Universitätsmusik, der Theologischen Fakultät und anderen Einrichtungen. Die wissenschaftlichen Mitarbeiter des Bach-Archivs ergänzen beispielsweise das Lehrangebot des Musikwissenschaftlichen Instituts und bieten den Studenten attraktive Forschungsmöglichkeiten.

Ein reger Austausch findet auch zwischen den Spezialsammlungen des Bach-Archivs und den Beständen der Universitätsbibliothek und im Bereich der elektronischen Datenbanken statt. Nach außen hin sichtbar ist diese Kooperation unter anderem durch Projekte wie das langfristig angelegte Projekt „Bach-Digital“ der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) sowie öffentlichkeitswirksame Symposien (2005: „Zu groß, zu unerreichbar“ – Bach-Rezeption im Zeitalter Mendelssohns und Schumanns) und Kongresse (Internationaler Kongress der Gesellschaft für Musikforschung 2008). „Wir freuen uns, dass damit unsere Zusammenarbeit in Forschung und Lehre intensiviert, vertieft und auf eine dauerhafte Basis gestellt werden kann“, so der Direktor des Bach-Archivs, Prof. Christoph Wolff.

Grüsse
Volker

Webnews


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Radio-Tpps für die 48. KW


@Barbara sagt:

Hallo Volker,

erst wochenlang gar nichts, dann quilt meine Aufnahmeliste für nächste Woche über.

Passend zu einem der letzten Blog-Themen gibt es 2 Sendungen auf BR4:

22.11.2008
BR4
21-30 – 23:00 Uhr
21:30 Uhr
KlassikPlus

Interpretationen im Vergleich
Wolfgang Amadeus Mozart: Messe c-moll, KV 427
Aufnahmen mit Eugen Jochum, William Christie, Paul McCreesh und anderen
Von Matthias Keller

Die folgende Sendung klingt ganz interessant:

26.11.2008
MDR
20:00 – 20:30 Uhr
20.00 Musikfeature
Bach in Texas – Mitteldeutsche Barockmusik mit amerikanischem Akzent
Von Bodo Hartwig

Der ORF sendet auf seinem Klassiksender Ö1 2 Aufzeichnungen des gerade in Salzburg zuende gegangenen Bachfestes:

27.11.2008
Ö1
19:30 Uhr
Aus dem Konzertsaal

Camerata Salzburg, Leitung: Christophe Coin; Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft; Christiane Karg, Sopran; Margot Oitzinger, Alt; Virgil Hartinger, Tenor; Stefan Zenkl, Bass.

Johann Sebastian Bach:

a) „Vereinigte Zwietracht der wechselnden Saiten“, Kantate, BWV 207;
b) Suite – Ouvertüre für Orchester Nr. 4, D-Dur, BWV 1069;
c) „Tönet ihr Pauken! Erschallet, Trompeten!“, Kantate, BWV 214

(Aufgenommen am 4. Oktober in der Aula der Universität Salzburg, Eröffnungskonzert des „83. Bachfestes Salzburg 2008“)

Link: http://oe1.orf.at/programm/200811273601.html

28.11.2008
Ö1
19:30 Uhr
Aus dem Konzertsaal

Salzburger Bachconsort, Leitung und Cembalo: Florian Birsak; Linde Brunmayr, Traversflöte; Dorothee Oberlinger und Maria Hofmann, Blockflöte; Hélène Schmitt und Stéphanie Pfister, Violine; Lucas Schurig, Viola; Howard Penny, Violoncello; Jan Krigovsky, Violone. Concerti und Kammermusik von Bach.

J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5, D-Dur, BWV 1050;
Konzerte für Cembalo und Streicher A-Dur, BWV 1055, und f-Moll, BWV 1056;
Sonate für Traversflöte und Cembalo d-Moll, BWV 1030;
Konzert d-Moll, BWV 1052; Partita für Flöte und Cembalo a-Moll, BWV 1013; u. a.

(Aufgenommen am 12. und 13. Oktober im Solitär der Universität Mozarteum anlässlich des „83. Bachfestes Salzburg 2008“)

Link: http://oe1.orf.at/programm/200811283601.html

Vorschau:

Noch ganz weit entfernt, aber schon einmal zum darauf freuen:

Am 11.12.2008 wird im schwedischen Rundfunk eine Aufzeichnung des Nobelpreiskonzertes gesendet.

Link: http://www.monteverdi.co.uk/whats_on/performances.cfm?performance_id=159
Ich werde rechtzeitig daran erinnern.

Das war’s. Auf dass die Festplatten voll werden.

Eine schöne Woche wünscht Euch
Barbara