Archiv der Kategorie: Sonstige Konzert-Termine

J.E. Gardiner am 7. Mai 2010 in Königslutter-Eintrittskarten ab sofort erhältlich!


Hallo,

wer nach Königslutter im Kaiserdom das Gardiner-Konzert am 7. Mai 2010 um 20:00 Uhr mit der h-moll Messe von J.S. Bach – besuchen möchte, kann bereits Eintrittskarten erwerben. Die Buchung ist über einen Saalplan direkt möglich. Es gibt zwei Veranstalter, die Eintrittskarten ab  s o f o r t vergeben. Des weiteren finden Gardiner-Konzerte in 2010 mit der Messe h-Moll, BWV 242 in Dortmund, Frankfurt und Leipzig statt.

Foto: Gardiner im Kaiserdom Königslutter – bei einer Probe…

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Radio-Tipp:

Der NDR-Kultur zeichnet das Konzert von Gardiner (J.S. Bach – h-moll-Messe) in Königslutter auf und sendet es an Himmelfahrt, 13.5.2010 um 20:00 Uhr.

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Wie bekannt, cm ticket.de (Konzertbüro Reimann in Berlin) mit moderateren Eintrittspreisen – aber ohne Saalplan-Buchung:

Link: http://www.cm-ticket.de/konzert-details.php?kateg=5&k_id=426

Plätze für 85,00 € – 60,00 € – 50,00 € – 30,00 €  und 15,00 €

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Eine weitere Bezugsquelle  m i t  Saalplanbuchung aber  höheren Eintrittspreisen über regioactive.de:

Link: http://www.regioactive.de/tickets.html?id=518443

Saalplanbuchung, Plätze für  96,60 € – 69,10 € – 58,10 € – 36,10 € – und 19,70 €

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Weitere Gardiner-Konzert-Termine für 2010 steht fest,

Gardiner EBS und der Monteverdi Choir gastieren

am 13 Mai 2010 in Dortmund, Reinoldikirche, mit dem BWV 242 h-Moll-Messe.

St. Reinoldi-Kirche Dortmund

Informationen bei:

KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund
44122 Dortmund
Telefon 0231/50 29 996 | Fax 0231/50 28 300
info©klangvokal.de

KLANGVOKAL Musikfestival Dortmund 2010

Das Festivalprogramm 2010 wird am 11. Dezember 2009 veröffentlicht.

Link: http://www.klangvokal-dortmund.de/programm-tickets/

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Frankfurt, Alte Oper am 14. Mai 2010 Großer Saal, 20:00 Uhr

Konzerte Alte Oper in Frankfurt

Gardiner EBS und der Monteverdi Choir mit dem BWV 242 h-Moll- Messe.

Link: Zur Online Ticketbestellung

Wenige Restkarten vorhanden..!!

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Leipzig, Bachfest 2010, am 20. Juni 2010, Thomaskirche um 18:00 Uhr

Thomaskirche Leipzig

Gardiner EBS und der Monteverdi Choir mit dem BWV 242 h-Moll- Messe.

Ticket-Online:

Link: http://www.ticketonline.com/de/de/eventid/709415-No+113+Abschlusskonzert+Bachfest+2010/?productionid=184600

Mit dem Stand vom 10. Januar 2010 ist das Abschlusskonzert mit J.E. Gardiner (h-Moll-Messe) für den 20.6.2010 in der Thomaskirche Leipzig restlos ausverkauft…!!

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Gruß

Volker

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Mozartfest 2009 im Städtedreieck Chemnitz-Leipzig Dresden


Hallo,

ein weiteres Highlight im Jahr 2009 steht an vom 08. Mai bis 24. Mai 2009 im Freistaat Sachsen.

Sächsisches Mozart-Fest 2009 im Städtedreieck: Chemnitz – Lepzig – Dresden.

Fotorechte: Sächsisches Mozartfest

Fotorechte: Sächsisches Mozartfest

Zum größten Klassikmusikfest im Freistaat (24.000 Besucher in 2008) vereint die Sächsische Mozart-Gesellschaft e.V. in diesem Jahr aufs Neue hochkarätige Solisten und Ensembles, Musikstudenten und Liebhaber im Städtedreieck Chemnitz- Leipzig- Dresden. 

Nähere Informationen auf der Partner-Seite:

Link: 

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2009/04/mozartfest-2009-im-freistaat-sachsen.html

Weitere Informationen über den Veranstalter.

Link: http://www.mozart-sachsen.de/Mozartfeste

Grüße

Volker

 

Webnews

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Radio- Fernsehtipps für die Osterwoche 2009


Hallo zusammen,

ich habe Euch für die nächste Woche noch eine Fülle von Tipps für Radio und TV versprochen. Jetzt bin ich selbst überrascht, wie viel zusammen gekommen ist.

Frohe Ostern
Barbara

 

11.4.2009

 

NDR

20-22 Uhr

‚Prisma Musik

Händel der Europäer (2/3)
Von Silke Leopold

Noch als Teenager ging Händel 1703 von Halle nach Hamburg. Die weithin berühmte Gänsemarkt-Oper zog ihn mächtig an. Mit 21 ebnete ihm ein Medici-Prinz, den er in der Hansestadt kennengelernt hatte, den Weg nach Italien. Dort erregte das junge Genie die Aufmerksamkeit der musikalischen Welt in den Metropolen Florenz, Rom und Venedig.

Sein Biograf John Mainwaring berichtet, wie Händel 1709 bei einer Aufführung seiner Oper „Agrippina“ in Venedig gefeiert wurde: „So oft eine kleine Pause vorfiel, schrien die Zuschauer: Viva il caro Sassone, es lebe der liebe Sachse!“ Jedermann sei durch die Größe und Hoheit seines Stils gleichsam wie vom Donner gerührt gewesen, schreibt Mainwaring, denn nie zuvor habe man hier alle Kräfte der Harmonie und Melodie so gewaltig miteinander verbunden gehört.
Das klingt nicht so, als habe Händel erst in Italien gelernt, wie man Opern schreibt. Oder doch? Die bekannte Musikhistorikerin Silke Leopold folgt den Spuren des „lieben Sachsen“ im Mutterland der Oper.

 

SR2
20-22 Uhr
La Resurrezione

Der Händel-Tag auf SR 2 (Die Auferstehung) Oratorium in zwei Teilen von Georg Friedrich Händel
Annick Massis, Sopran – Angelo Jennifer Smith, Sopran – Maddalena Linda Maguire, Mezzosopran – Cleofe John Mark Ainsley, Tenor – San Giovanni Laurent Naouri, Bass – Lucifero Les Musiciens du Louvre Leitung: Marc Minkowski

 

 

 

12.4.2009

 

RBB Kulturradio

11-14 Uhr

Der Dirigent John Eliot Gardiner

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 4 B-Dur, op. 60
Orchestre Révolutionnaire et Romantique
Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierkonzert Nr. 26 D-Dur KV 537
Malcolm Bilson
English Baroque Soloists
Franz Schubert
Sinfonie C-Dur D 944, Große C-Dur-Sinfonie
Wiener Philharmoniker
Felix Mendelssohn Bartholdy
Violinkonzert e-Moll, op. 64
Viktoria Mullova
Orchestre Révolutionnaire et Romantique
Robert Schumann
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur, op. 97
Orchestre Révolutionnaire et Romantique

 

 

NDR

13-14 Uhr

Händel – Abenteuer eines Musik-Titanen – Teil 2

„Triumphe und Skandale“ schildert am Ostersonntag die Londoner Zeit bis zu Händels körperlichem Zusammenbruch im Jahre 1737. Unter der Überschrift „Ein deutscher Komponist wird englischer Nationalheld“ geht es am Ostermontag um Händels vermeintlich wundersame Genesung in den Bädern zu Aachen und seine zweite große Karriere als Oratorienkomponist.

 

 
WDR
20 – 23 Uhr
Musik für die Heilige Cäcilia
Geistliche Musik von Georg Friedrich Händel
Georg Friedrich Händel
Alexander´s feast or the power of musick, Ode for St. Cecilia´s Day
Simone Kermes, Sopran; Virgil Hartinger, Tenor; Konstantin Wolff, Bass;
Kölner Kammerchor; Collegium Cartusianum, Leitung: Peter Neumann
Aufnahme aus der Trinitatiskirche, Köln

 

 

NDR

20 Uhr

„Tumult und Grazie: Georg Friedrich Händel“

Musikalisch-literarische Matinee

Aufzeichnung einer öffentlichen Veranstaltung vom 8. Februar 2009 im Kleinen Sendesaal des NDR Funkhauses Hannover

Mit Karl Heinz Ott, Kai Wessel (Gesang) und dem Ensemble Musica Alta Ripa

„Tumult und Grazie“ – unter diesem Titel veranstalteten NDR Kultur und der Hoffmann und Campe Verlag am 8. Februar 2009 eine musikalisch-literarische Matinee. Georg Friedrich Händel ist das gleichnamige Buch gewidmet, in dem der Schriftsteller Karl-Heinz Ott sich mit dem virtuosen Barock-Komponisten auseinandersetzt und das die Grundlage für die Veranstaltung bildete.
Ausschnitte aus dem Buch – gelesen vom Autor selbst – und Ausschnitte aus Händels Sonaten und Arien – gespielt vom Ensemble Musica Alta Ripa und gesungen vom gefeierten Countertenor Kai Wessel – ergeben eine unterhaltsame und überraschende Collage zu Leben und Werk Georg Friedrich Händels rechtzeitig zu seinem 250. Todestag.

 

 

 

TV – ARD (auch 14.4. 20:15 Uhr in  3sat)

Händel – Der Film

NDR (Stern.)  | Länge: 45 Minuten 

 

(auch 14.4.2009 um 20:15 Uhr bei 3sat in der 60 Minuten Fassung)

 

Mit Donna Leon und Joyce DiDonato 

Film von Ralf Pleger 

Georg Friedrich Händel (1685-1759) ist der erste „Pop-Titan“ der Geschichte. Seine Hits wie das „Hallelujah“, die „Sarabande“ oder der zur Champions-League-Hymne umgewidmete Krönungschor „Zadok the priest“ sind allbekannte Ohrwürmer. Als Komponist war er ebenso gewieft wie als Unternehmer. Er war Europas erster Superstar, und sein eigenwilliges Temperament sorgte für eine Vielzahl von Anekdoten.
„Händel – der Film“ erzählt die schönsten, amüsantesten und spannendsten Händel-Anekdoten in Form von aufwendig gestalteten Spielszenen nach. Vorbild für die Ausstattung der Inszenierungen waren u.a. die satirischen Gemälde und Karikaturen von William Hogarth, dem Londoner Heinrich Zille des 18. Jahrhunderts. Händels Abenteuer werden von Künstlern und Experten ersten Ranges kommentiert. Zu ihnen gehören die Bestseller-Autorin und Händel-Enthusiastin Donna Leon, die Mezzosopranistin Joyce DiDonato, der Countertenor Lawrence Zazzo und die Dirigenten Alan Curtis und René Jacobs. Händels mitreißende Musik ist in hochkarätigen Darbietungen zu erleben. Darüber hinaus sind die Filmszenen ausschließlich mit Händelscher Musik orchestriert.
Gedreht wurde an Originalschauplätzen in Halle, Hamburg, Rom, Hannover und London. Drehorte mit barocker Kulisse sind Schloss Bückeburg in Niedersachsen sowie die Herrenhäuser Gärten in Hannover. 

 

TV – ARTE

Sonntag, 12. April 2009 um 19.00 Uhr

Wiederholungen:
17.04.2009 um 06:00
23.04.2009 um 06:00
Händel: Feuerwerksmusik
(Deutschland, Grossbritannien, 2007, 42mn)
ZDF
Regie:
Jonathan Fulford
Autor: Claus Wischmann
Interpret: Ian Bostridge, Kate Royal

 

Barockes Gipfeltreffen bei den BBC-Proms in der Londoner Royal Albert Hall: Gemeinsam mit dem Orchestra of the Age of Enlightenment spielte das Freiburger Barockorchester im Sommer 2007 Händels „Feuerwerksmusik“. ARTE war dabei und zeigt die Konzertaufzeichnung sowie kurze Ausschnitte von der intensiven Probenarbeit des Ensembles. Diese Sendung läuft im Rahmen einer Hommage an den großen Komponisten, anlässlich seines sich am 14. April 2009 zum 250. Mal jährenden Todestags.

Das Feuerwerk bei der Uraufführung soll ein Desaster gewesen sein und die Generalprobe führte angeblich zum ersten Stau in der Geschichte Londons. Aber diese chaotischen Umstände konnten dem Erfolg der „Feuerwerksmusik“ und Georg Friedrich Händel nichts anhaben.
Bis heute erfreut sich die „Feuerwerksmusik“ großer Popularität und stand auch im Mittelpunkt, als sich bei den BBC-Proms 2007 in der Londoner Royal Albert Hall zwei Spitzenensembles zu einem barocken Gipfeltreffen zusammenfanden: Das Freiburger Barockorchester und das Orchestra of the Age of Enlightenment spielten in einer Großbesetzung zusammen, die dem Aufwand bei der Uraufführung im Londoner Green Park fast schon nahe kam.
Für die beiden Orchester war es auch aus anderer Sicht eine Premiere. Zwar sind sie daran gewöhnt, ohne Dirigent zu spielen und sehr genau auf den eigenen Ensembleklang zu hören. Diese Arbeitsweise jedoch auf eine Großformation zu übertragen war auch für die beiden renommierten Orchester eine ganz neue Erfahrung.
Neben der „Feuerwerksmusik“ standen Händel-Arien auf dem Programm, gesungen von der Sopranistin Kate Royal und dem Tenor Ian Bostridge. Die Konzertaufzeichnung aus der Royal Albert Hall in London wird durch kurze Ausschnitte von der intensiven Probenarbeit der Ensembles ergänzt, die dokumentieren, wie aus zwei Orchestern für einen Abend lang eins wurde.

 

TV – 3SAT

02:30 – 4:05 Uhr

Das Alexanderfest
Oratorium von Georg Friedrich Händel
Benediktiner-Stift Melk 2001
Programm:
Georg Friedrich Händel – Alexanderfest HWV 75
Solisten: Dorothea Röschmann, Michael Schade und Gerald Finley
Musikalische Leitung: Nikolaus Harnoncourt

Chor: Arnold Schönberg Chor

Orchester: Concentus Musicus

Im Jahr 330 vor Christus gibt Alexander der Große in der eroberten Stadt Persepolis ein Fest. Die rachsüchtige Rede der Athenerin Thaïs verleitet ihn dazu, die Hauptstadt seines Kriegsgegners Xerxes in Brand zu stecken, doch dann bereut er diesen Befehl und lässt das Feuer wieder löschen. – 3sat zeigt Händels Oratorium „Das Alexanderfest“ zum 250. Todestag des Komponisten.

 

 

13.4.2009

 

NDR

13-14 Uhr

Händel – Abenteuer eines Musik-Titanen

3. Teil

Die Sendung schließt mit Betrachtungen über Händels Krankheit, die mysteriösen Umstände, die vor 250 Jahren zu seinem Tod führten, und mit pointierten Anmerkungen zu seinem Nachruhm.

 

SWR2

20-22 Uhr

Händel La Resurrazione

Oratorium HWV 47
Nancy Argenta,
Barbara Schlick (Sopran)
Guillemette Laurens (Alt)
Guy de Mey (Tenor)
Klaus Mertens (Bass)
Amsterdamer Barockorchester
Leitung: Ton Kopmann

BBC

19:00 Uhr

Catherine Bott presents a concert given by the London Handel Orchestra directed by Adrian Butterfield, as part of the 2009 London Handel Festival, marking the 250th anniversary of the composer’s death. An annual fixture since 1978, the festival continues to lead the way in the revival of Handel’s music in the UK.

Countertenor Daniel Taylor sings some of the best Italian arias written by Handel to showcase the exceptional talents of the castrato, Senesino, who was a big star in his day. Handel helped negotiate his appearances in London, which drew in excited audiences. The programme also features two of Handel’s concerti grossi, and a concerto by his friend Telemann.

Handel: Concerto grosso in D, Op 6, No 5; Concerto grosso in C minor, Op 6, No 8
Telemann: Flute concerto in D
Handel: arias – Dove sei (Rodelinda); Cara sposa (Rinaldo); L’Empio (Giulio Cesare); Un zeffiro (Rodelinda); Domero la tua fierezza (Giulio Cesare)

Daniel Taylor (countertenor)
Rachel Brown (flute)
London Handel Orchestra
Adrian Butterfield (violin/director)

Plus a visit to the Handel House at Halle with Sarah Walker and excerpts from Handel’s Keyboard Suites, specially recorded by harpsichordist Laurence Cummings.

 

 

 

13.4. – 17.4.2009

BBC – Composer of the week

Donald Macleod explores Handel’s oratorios, focusing on his work in Rome as a young man.

 

 

TV – ARTE

Montag, 13. April 2009 um 21.00 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
Händel: The Messiah (Der Messias)
(Österreich, 2009, 160mn)
ARTE / ORF
Regie:
Hannes Rossacher
Sänger: Bejun Mehta, Cornelia Horak, Florian Boesch, Richard Croft, Susan Gritton
Choeographie: Ramses Sigl
Dirigent: Jean-Christophe Spinosi
Ausstattung: Christian Schmidt
Dramaturgie: Konrad Kuhn
Inszenierung: Claus Guth
Orchester: Ensemble Matheus

 

Händels Werk umfasst über 40 Opern und 25 Oratorien, darunter „Der Messias“ mit dem weltberühmten Halleluja-Chor, uraufgeführt 1742 – eines der populärsten Werke des klassischen geistlichen Repertoires, das Werk, das unter anderem Händels Ruhm begründete. ARTE zeigt eine Neuproduktion des Theaters an der Wien und der Opéra National de Lorraine Nancy. Es singen der Arnold Schoenberg Chor und das Ensemble Matheus. Diese Sendung läuft im Rahmen einer Hommage an den großen Komponisten, anlässlich seines sich am 14. April 2009 zum 250. Mal jährenden Todestags.

Sein Oratorium „Der Messias“ schrieb Händel in nur 24 Tagen. Am 13. April 1742 wurde es mit großem Erfolg in Dublin uraufgeführt. Es hat drei Teile und basiert auf Bibeltexten in englischer Sprache. Diese Texte sind von Charles Jennens, einem englischen Mäzen und Librettisten zusammengestellt worden. Jennens hatte bereits die Textgrundlage zu Händels Oratorien „Saul“ und „Belshazzar“ geliefert. 1741 schickt er Händel eine Sammlung von Bibeltexten, die er in der Art und Weise einer theologischen Streitschrift arrangiert hatte. Händel machte daraus sein Meisterwerk.
„Der Messias“ geht von einer jüdischen Prophezeiung aus, die besagt, dass da ein Messias kommen wird, der das Volk Gottes erlösen und das Reich Gottes errichten wird. In drei Teilen wird die christliche Heilsgeschichte von den alttestamentarischen Prophezeiungen des Propheten Jesaja über Leben und Sterben Jesu Christi bis zur Wiederkehr Christi am jüngsten Tag angesprochen. Der erste Teil handelt von Advent und Weihnachten, der zweite von der Passionsgeschichte und im dritten Teil geht es um die Verbreitung und die Festigung der Frohen Botschaft. Streng genommen gibt es jedoch gar keine richtige Handlung, Jesus selbst tritt gar nicht auf, und es wird nur wenig über sein Leben gesagt. Es geht vor allem darum, zu zeigen und zu beweisen, dass Jesus der Messias ist, der im Alten Testament angekündigt wird.
Die Aufführung wurde Anfang April im Theater an der Wien aufgezeichnet. Jean-Christophe Spinosi, der französische Violinist und Dirigent, leitet das Ensemble Matheus, dass er vor 1991 gegründet hat und für dessen Klang er seitdem verantwortlich ist. Das Ensemble Matheus aus der bretonischen Stadt Brest ist musikalisch sehr vielseitig, hat sich aber insbesondere mit dem barocken Repertoire einen Namen gemacht.
Unter den Solisten finden wir den jungen Countertenor und Händel-Spezialisten Bejun Mehta, den die ARTE-Zuschauer bereits im letzten Sommer in Händels „Belshazzar“ bewundern konnten. Mehta ist einer der großen jungen Talente seines Fachs. Er ist übrigens der Cousin des Dirigenten Zubin Mehta und ursprünglich dachte Bejun, aus ihm würde ein Bariton werden, bis er seine Vorliebe für hohe Töne entdeckte.

Im April feiert ARTE Georg Friedrich Händel, dessen Todestag sich am 14. April 2009 zum 250. Mal jährt. Der Abend des Ostermontags ist ganz dem großen Barockkomponisten gewidmet. Auf dem Spielplan steht im Anschluss an den „Messias“ ein Porträt und zur Einstimmung läuft bereits am Ostersonntag Händels Feuerwerksmusik.

 

 

TV – ARTE

Montag, 13. April 2009 um 23.30 Uhr

Wiederholungen:
19.04.2009 um 06:00
„Barockstar“ – Georg Friedrich Händel
(Deutschland, 2008, 52mn)
MDR
Regie:
Ulrich Meyszies

 

Mit seinen Opern und Oratorien erlangt er Weltruhm: Händel ist der erste „Starkomponist“, ihm wird bereits zu Lebzeiten ein Denkmal gesetzt. Er ist es, der die Oper zum musikalischen Drama macht – mit den Sängern im Mittelpunkt – und der ein neues Genre des Oratoriums entwickelt. Doch er erlebt auch Niederlagen, die ihn fast um seine Existenz bringen. Die Biografie Händels – erzählt als Reise durch das barocke Europa des 18. Jahrhunderts. Diese Sendung läuft im Rahmen einer Hommage an den großen Komponisten, anlässlich seines sich am 14. April 2009 zum 250. Mal jährenden Todestags.

Händel war der erste Star unter den Komponisten. Mit seinen Opern und Oratorien erlangte er Weltruhm. Er war der erste lebende Künstler, dem ein Denkmal gesetzt wurde, sein Einkommen übertraf das aller anderen Komponisten um ein Vielfaches. Händels Opern und Oratorien waren begehrte Produkte im Musikgeschäft des 18. Jahrhunderts. „Barockstar“ erzählt die Biografie Händels als Reise durch das barocke Europa. Von Halle und Weißenfels führt Händels Weg nach Hamburg, von dort bricht er nach Italien auf, erlebt Florenz, Rom und Venedig und kehrt nach Hannover zurück, um schließlich in London eine Karriere zu machen, die seinen Weltruhm begründet.
Diese Reise von Deutschland nach Italien und England ist auch eine Zeitreise in die Welt des Barock. An den authentischen biografischen Orten begegnet das Kamerateam Musikern und Händelexperten, die durch sein Leben führen. Der Film zeichnet in großen Zügen die Linie seiner Biografie, in deren Mittelpunkt Händel als Opernkomponist steht, sein Kampf mit der „vielköpfigen Hydra“ der opera seria.
Händels Opern bestimmen die Entwicklung des Theaters im 18. Jahrhundert ganz entscheidend mit. Aus der vor allem von Bühneneffekten und dekorativen Szenen beherrschten Barockoper wird das von Sängern dominierte musikalische Drama, Händels „dramma per musica“. In dessen Mittelpunkt stehen die hoch bezahlten und aufeinander eifersüchtigen Gesangsstars – der Soprankastrat Senesino und die rivalisierenden Sopranistinnen Cuzzoni und Faustina, mit denen Händel triumphale Erfolge feierte und große Niederlagen erlebte.
Denn auf Jubel und Beifall folgten öffentliche Ablehnung und der Boykott seiner Aufführungen durch Publikum und Presse. Im Frühjahr 1741 in seinem 59. Lebensjahr steht Händel am Tiefpunkt seiner Karriere, seine Opern sind Misserfolge, sein öffentliches Ansehen ist beschädigt, es kursieren sogar Gerüchte, er wolle England verlassen und in seine deutsche Heimat zurückkehren. Doch Händel zieht aus diesem Scheitern geniale Konsequenzen und schafft mit seinen Oratorien, vor allem dem „Messias“, ein neues musikdramatisches Genre.

Der Film erzählt die Geschichte von Händels Opernleidenschaft, die ihn fast um Leben und Existenz bringt. Die großen „Hits“ aus Händels Opern und Oratorien werden im Film als kurze Musikclips visualisiert und dramatisiert. Die Orte, an denen die musikalischen Performances aufgenommen werden, stehen in direktem Zusammenhang mit Händels Biografie – die Schlosskirche in Weißenfels, das Teatro Chrisostomo in Venedig, die Kirche von Vallerano in der Nähe Roms und die Marktkirche in Halle.
Die Spezialistin für barocken Gesang, Roberta Invernizzi, interpretiert in der Chiesa Vallerano einen Klassiker aus Händels Repertoire, „Lascia la spina“.
Mit der Arie „Furie terribile“ aus Händels „Rinaldo“, gesungen von der Starsopranistin Simone Kermes, wird die von Spezialeffekten beherrschte Barockoper mittels Color-Box-Technologie und 3D-Animation zum ersten Mal seit der Barockzeit wieder erlebbar.
Sandrine Piau und Magdalena Kozena verkörpern mit ihren Auftritten die Zeit der von Gesangsstars beherrschten Opern der Royal Academy of Music mit Arien aus „Agrippina“, „Alcina“ im Teatro Malibran Venedig und „Julio Cesare“ in Halle.
Der Film schließt mit Aufnahmen des „Messias“, interpretiert von The English Concert und dem MDR-Rundfunkchor unter der Leitung Howard Armans sowie der „Feuerwerksmusik“, die am Ende wieder die Brücke zu Händels Biografie schlagen. Denn der „Messias“ wurde in Händels Taufkirche – der Marktkirche in Halle – aufgenommen, unter jener Orgel, an der Händel seinen ersten Musikunterricht erhielt.
Hervorragende Kenner seines Werkes und seiner Biografie kommentieren als Experten. Unter ihnen Christopher Hogwood, Verfasser der klassischen Händel-Biografie und hervorragender Interpret von Händels Werken, Alan Curtis, Pionier der historischen Aufführungspraxis und Dirigent vieler Erst- und Neuaufnahmen von Händels Opern und der Londoner Wissenschaftler Donald Burrows, Direktor des London Haendel Institute.

 

 

 

 

14.4.2009

 

NDRkultur

Thementag Händel

 

NDR

18:00 Uhr

Berühmte Arien von Georg Friedrich Händel

Die schönsten Arien aus den Opern „Giulio Cesare in Egitto“, „Ariodante“, „Rinaldo“ und andere in einer Konzertaufzeichnung vom 6. Februar 2009. Der Countertenor Philippe Jaroussky singt, begleitet von der NDR Radiophilharmonie unter der Leitung von Andrea Marcon.

Programm

– Ouvertüre zur Oper „Alcina“ HWV 34
‘Va tacito e nascosto’, Arie des Cesar aus der Oper „Giulio Cesare in Egitto“ HWV 17
– ‘Che più si tarda omai’ – ‘Inumano fratel’ – ‘Stille amare’, Rezitativ und Arioso des Tolomeo aus der Oper „Tolomeo, Rè di Egitto“ HWV 25
– Ouvertüre zur Oper „Ariodante“ HWV 33
– ‘Pompe vane di morte!’ – ‘Dove sei? amato bene’, Rezitativ und Arie des Bertarido aus der der Oper „Rodelinda, Regina di Langobardi“ HWV 19
– ‘Vivi tiranno’, Arie des Bertarido aus der Oper „Rodelinda, Regina de’Langobardi“ HWV 19
– ‘Se potessero i sospir miei’, Arie des Tirinto aus der Oper „Imeneo“ HWV 41
– Concerto grosso G-Dur op. 6 Nr. 1 HWV 319 ‘Ch’io parta?’ Ariedes Arsace aus der Oper „Partenope“ HWV 27
– ‘Di speranza un bel raggio’ – ‘Venti turbini, prestate’, Rezitativ und Arie des Rinaldo aus der Oper „Rinaldo“ HWV 7

Aufzeichnung vom 6.2.2009 im Großen Sendesaal des NDR Hannover

Solist: Philippe Jaroussky, Countertenor
Dirigent: Andrea Marcon

 

TV – 3SAT

20:15 – 21:15 Uhr

Händel – der Film
(60 min)

s. ARD 12.4., hier aber 15 Minuten länger

 

 

 

15.4. 2009

 

 

HR2

20-21:30 Uhr

Notenschlüssel
Georg Friedrich Händel: „Der Messias“
Aufgeschlüsselt von Paul Bartholomäi
Den „Messias“ schrieb Georg Friedrich Händel im Sommer 1741 innerhalb von nur drei Wochen wie im Rausch. Das Projekt hatte ihm der Librettist Charles Jennens ans Herz gelegt, der auch für Händels Oratorien „Saul“, „L’Allegro, il Penseroso ed il Moderato“ und „Belshazzar“ die Texte geschrieben bzw. zusammengestellt hatte. Was den „Messias“ betraf, benutzte Jennens einen Trick. Da es verboten war, die Geschichte Christi aufs Theater zu bringen, hatte er geschickt Prophezeiungen des Alten Testaments (besonders Jesaja) und Stellen aus den Briefen der Apostel (besonders Paulus) zusammengestellt. Der Erfolg bei der Uraufführung am 13. April 1742 in Dublin war überwältigend. Das „Dublin Journal“ schrieb: „Die besten Kunstrichter halten das Oratorium für das vollkommenste aller Musikstücke. Worte fehlen, um das exquisite Vergnügen zu beschreiben, das es den Zuhörern bescherte. Das Erhabene, das Große und das Zarte, angepasst an die edelsten, majestätischsten und rührendsten Worte, verbündeten sich, um das hingerissene Herz und Ohr in höhere Sphären zu heben und zu bezaubern“. Bis heute ist der „Messias“ Händels bedeutendstes Werk geblieben.

 

 

BBC

19:00 Uhr

Presented by Catherine Bott.

As part of a special week of Handel concerts marking the 250th anniversary of the composer’s death, the Scottish Chamber Orchestra and Chorus directed by Richard Egarr perform Alexander’s Feast.

Written as a St Cecilia’s Day ode to a text by Dryden, it has the alternate title The Power of Music, and follows the long-standing tradition of Purcell, Blow and others in writing choral works celebrating the patron saint of music. It was Handel’s first step away from Italian opera, of which London audiences were beginning to grow tired. Here was a new style of dramatic work in English, and it became very popular in his own time.

Handel: Alexander’s Feast

Lucy Crowe (soprano)
Timothy Robinson (tenor)
Christopher Purves (bass-baritone)
Scottish Chamber Orchestra and Chorus
Richard Egarr (director)

 

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Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244 Aufzeichnung des mdr am 10.4.2009


Hallo,

 

Thomaskirche Leipzig  (Bildrechte: Stadt Leipzig)

Thomaskirche Leipzig (Bildrechte: Stadt Leipzig)

für alle Freunde des Oratoriums – Matthäus-Passion; BWV 244 von J.S. Bach – eine gute Nachricht, die Sendung erfolgt am 11. April 2009 ab 00:00 Uhr im MDR-Fernsehen als eine Aufzeichnung aus der Thomaskirche in Leipzig.

 

Partitur: J.S. Bach Matthäus Passion BWV 244

Partitur: J.S. Bach Matthäus Passion BWV 244

Dazu teilt der MDR mit:

Die „Matthäus-Passion“ von Johann Sebastian Bach gehört zum Weltkulturerbe. Als das Werk am 11. April 1727 in der Leipziger Thomaskirche zur Uraufführung kam, war es für Bach zwar ein Höhepunkt, für die Gotteshausbesucher aber nur eine jener Musiken, die der Thomaskantor zu jedem kirchlichen Feiertag neu zu komponieren hatte. Deswegen waren Wiederholungen nur zufälliger Art. Für die wenigen späteren Aufführungen zu Lebzeiten des Komponisten nahm er vereinzelt Änderungen vor. So entstand die überlieferte autographe Partitur 1736. 

In dieser Fassung ist das Werk heute bekannt und erklingt auch so am Ort ihrer Uraufführung. Nach dem Tode Bachs 1750 geriet auch seine Musik in Vergessenheit, nur zu Studienzwecken erinnerte man sich ihrer. Mit der Wiederaufführung der „Matthäus-Passion“ am 11. März 1829 durch Felix Mendelssohn Bartholdy rückte nicht nur die Musik Bachs wieder in den Mittelpunkt, sondern die Musik einer ganzen Epoche.

Die Interpreten der Aufzeichnung aus der Thomaskirche zu Leipzig sind fast ausnahmslos mit dem Werk des Komponisten eng verbunden. So war Martin Petzold (Tenor) Mitglied des Thomanerchores, ebenso Thomaskantor Georg Christoph Biller. Er ist der 16. Amtsnachfolger Bachs. Die Altistin Bogna Bartosz errang 1992 den 1. Preis im Fach Gesang beim Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig. Das Solistenensemble vervollständigen Olaf Bär (Bass), der Mitglied des Dresdner Kreuzchores war, sowie Monika Frimmer (Sopran) und Andreas Schmidt (Bass). Ebenso sind Thomanerchor und Gewandhausorchester Garanten einer authentischen Bachinterpretation.

Thomanerchor
GewandhausKinderchor
Gewandhausorchester
Dirigent: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Monika Frimmer, Sopran
Bogna Bartosz, Alt
Martin Petzold, Tenor
Andreas Schmidt, Bass
Olaf Bär, Bass

Gruß
Volker

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Sir John Eliot Gardiner – Konzert-Termine 2009 – in Deutschland


Ständige Aktualisierung..!!

Gardiner Konzert-Termine in 2011 in Deutschland:

„Bitte den unten aufgeführten Link anklicken…!!“

Link:  https://meinhardo.wordpress.com/2011/01/25/sir-john-eliot-gardiner-konzerte-im-kalenderjahr-2011-in-deutschland/


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Hallo,

da im Moment so viele Kommentare zu Gardiner-Konzerte in 2009 / 2010 eingegangen sind, sah ich mich genötigt, einen eigenständigen Thread darüber zu erstellen. Die bisher aufgelaufenen Kommentare unter:

Link:  Konzert-Termine in OWL – J.S. Bach Weinhachtsoratorium BWV 248 –

stelle ich hier mit zur Verfügung.

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Gardiner-Termine 2009 in Deutschland mit London Symphony Orchestra –

Beethoven-Programm:

12.02.2009 um 20:00 h in Essen Link: Philharmonie / ehemals Saalbau

13.02.2009 um 20:00 h in Frankfurt Link: Alte Oper

14.02.2009 um 20:00 h in München Link: Philharmonie im Gasteig

15.02.2009 um 20:00 h in Leipzig Link: www.gewandhaus.de

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Gardiner-Konzerte in Deutschland mit Händels: „Israel in Ägypten“ HWV 54

Foto: Partitur Händel „Israel in Ägypten“ (Fotorechte: V. Hege)

Anlass ist Händel’s 250. Todesjahr in 2009, gestorben am 14.04.1759 in London, geboren am 23.02.1685 in Halle / Saale.

Einen besonderen Höhepunkt erhält das Händel-Festjahr mit dem „Special Day“ anlässlich des 250. Todestages am 19. April 2009. Über 40 Rundfunkanstalten innerhalb der European Broadcasting Union (EBU) senden an diesem Tag Konzerte aus ihren Städten. Halle als Geburtsstadt Georg Friedrich Händels wird mit einem Konzert aus der Marktkirche in Halle-Saale – der Taufkirche Händels – den Special Day eröffnen.

Eine enge Zusammenarbeit gehen die Händel-Festspiele mit den Rundfunk- und Fernsehanstalten MDR, ZDF / 3sat und Arte ein. Verschiedene Festspielproduktionen werden aufgezeichnet und – zum Teil live – ausgestrahlt. Halle wird damit auch medial zum Händel-Zentrum 2009.

Weitere Informationen zum Händeljahr 2009 in Halle / Saale:

http://www.haendelfestspiele.halle.de/de/programm/

Georg Friedrich Händel (1685-1759)

Spielplan der Händel-Festspiele 2009

Druckversion des Programmheftes 2009 

[1397KB]

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Eine Einspielung von Sir John Elit Gardiner, The Monteverdi Choir und The English Baroque Soloists – wird am 27. Februar 2009 bei Amazon wiederveröffentlicht.

Zu erwerben bei Amazon Ende Februar 2009.
Preis: 13,97 EURO.

Über meine Partnerseite, Link: http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2009/09/gardiner-cd-handel-oratorium-israel-in.html

Diese Veröffentlichung ist eine rechtzeitige Einstimmung auf das Händeljahr 2009 und die Gardiner-Konzerte in 2009 mit diesem Oratorium von G.F. Händel.

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Konzert-Termine: Gardiner, Oratorium HWV 54 „Israel in Ägypten“

„Basilika Kloster Eberbach“ (Eltville am Rhein / Rheingau)

So. 23.08.2009 um 19:00 h

  • Monteverdi Choir
  • English Baroque Soloists
  • Sir John Eliot Gardiner (Dirigent)
  • Georg Friedrich Händel:
  • »Israel in Egypt« HWV 54

Tickets/Info: 01805 / 743464 oder Tourist-Information und Kulturamt Eltville am Rhein, Rheingauer Str. 28, 65343 Eltville am Rhein, Tel. +49 (0) 61 23 / 90 98-0,

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24 Aug 2009 – Lübeck, Musik- und Kongresshalle, Lübeck, Schleswig-Holstein-Musik Festival, Germany. Start : 20.00 Uhr

“ Israel in Ägypten „
Monteverdi Choir
English Baroque Soloists
Sir John Eliot Gardiner Dirigent

Lübeck - Kongresshalle

Lübeck - Musik + Kongresshalle

 

 

Musik- und Kongresshalle
Willy-Brandt-Allee 10
23554 Lübeck


Preise:

€ 84,
73,
54,
39,
20,

Tickets und Information: +49 (0) 451 38 95 70

Link für Eintrittskarten Online:

http://www.shmf.de:80/inhalt.asp?id=5433&ProgrammID=22316&Zeit=00:05:47&BesucherID=27316845

Zum Programm des Schleswig-Holstein-Festival nachstehenden Link anklicken:

Link: http://www.shmf.de:80/inhalt.asp?ID=5234&Zeit=23:56:19&BesucherID=27316845

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Bonn, Beethovenfest 2009, Beethovenhalle

SO 13.9.2009, 18 Uhr

Hommage an Händel

Link: Beethovenhalle

  • Monteverdi Choir
  • English Baroque Soloists
  • Sir John Eliot Gardiner (Dirigent)
  • Georg Friedrich Händel:
  • »Israel in Egypt« HWV 54

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Aktualisierte Gardiner – Termine am 22.2.2009 von @Martin

Es gibt einige neue und bestätigte Konzertdaten für den Monteverdi Choir / EBS mit John Eliot Gardiner. Programm ist jeweils “Israel in Egypt” von G.F.Händel.
Ich ärgere mich schon ein wenig, dass man so stückchenweise von den Terminen erfährt. Hätte ich gewusst, dass das gleiche Programm auch in Lübeck (voraussichtlich Mariendom) und Hamburg (Laeiszhalle – für mich 10min mit der U-Bahn) aufgeführt wird, hätte ich mir sicher keine Tickets für die alte Beethovenhalle in Bonn gekauft. Aber egal, bis jetzt hat sich auch der weiteste Weg gelohnt!

23. August 2009 / Rheingau Musikfestival „Basilika Kloster Eberbach“
24. August 2009 / Lübeck
26. August 2009 / Lucerne-Schweiz
3. September 2009 / Edinburgh (programme to include JC and JS Bach as well as Handel)
7. September 2009 / Wroclaw, Poland
13. September 2009 / Bonn, Beethovenhalle
15. September 2009 / Pisa – Italien

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Neue Information vom 2. September 2009

21.11.2009 um 19:00 Uhr in Baden – Baden, Festspielhaus

Festspielhaus Baden-Baden

Festspielhaus Baden-Baden

Joseph Haydn: Die Schöpfung / Oratorium für Soli, Chor und Orchester Hob. XXI/2

 

Sophie Karthäuser: Sopran
James Gilchrist: Tenor
Tim Mirfin: Bass 

Monteverdi Choir
Orchestre Révolutionnaire et Romantique

 

Sir John Eliot Gardiner: Dirigent

am 5. Dezember 2009 / Hamburg, Laeszhalle, Großer Saal

Orchestre Révolutionnaire et Romantique / Monteverdi Choir
Sir John Eliot Gardiner dirigiert »Die Schöpfung«

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Sa, 20.00 Uhr / Laeiszhalle / Großer Saal
Einführung: Sa, 19.15 Uhr / Laeiszhalle / Kleiner Saal
Veranstalter: Elbphilharmonie Konzerte

Sophie Karthäuser Sopran;  James Gilchrist Tenor; Tim Mirfin Bass; Orchestre Révolutionnaire et Romantique; Monteverdi Choir; Dirigent Sir John Eliot Gardiner

Joseph Haydn: Die Schöpfung / Oratorium für Soli, Chor und Orchester Hob. XXI/2

Ein absoluter Höhepunkt des Haydn-Jahres zum 200. Todestag dieses allerersten Wiener Klassikers: »Die Schöpfung«, neben Händels »Messias« wohl das beliebteste Oratorium des Konzertsaals, ist hier in einer exemplarischen Interpretation zu erleben. Sir John Eliot Gardiner, Großmeister der authentischen Aufführungspraxis, wird mit seinen superben Ensembles wahrhaftig Himmel und Erde in klingende Bewegung setzen, während er von der »Vorstellung des Chaos« zum Jubelgesang im Paradies voranschreitet.

Karten-Link: http://www.elbphilharmonie.de/events/000000e9:00005a60.de

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Weitere Gardiner-Termine in 2009:

7. Dezember 2009 / Copenhagen – Dänemark

8. Dezember 2009 / Oslo – Norwegen
9. Dezember 2009 / Göteburg – Schweden
11. Dezember 2009 / Stockholm – Schweden
14th December / London
15th December / UK – venue tbc

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Voraussichtliche Gardiner-Konzert-Termine in 2010

Gardiner wird voraussichtlich in 2010 folgende Konzerte in Deutschland mi der H-Moll-Messe; BWV 232 oder 232 i ? geben:

07. Mai 2010 im Kaiserdom in Königslutter / Niedersachsen

Kaiser-Dom in Königslutter

Kaiser-Dom in Königslutter

14. Mai 2010 in der Alten Oper Frankfurt; in Frankfurt/Main.

Das nächste Bachfest Leipzig findet vom 11. bis 20. Juni 2010 in Verbindung mit dem 85. Bachfest der Neuen Bachgesellschaft e. V. statt und steht unter dem Motto „Bach, Schumann und Brahms“.

Erwartet werden unter anderen The Monteverdi Choir, The English Baroque Soloists, Sir John Eliot Gardiner.

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Das sind die mir zur Zeit bekannten Gardiner-Konzerte 2009-2010 in Deutschland und wird je nach Kenntnisstand von mir laufend aktualisiert.

Grüsse

Volker

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Felix Mendelssohn-Bartholdy – Spezial im MDR Fernsehen am 8.2.2009


Hallo,

ein weiteres Spezial steht an:

Das neue Mendelssohn-Denkmal am Mendelssohn-Portal in Leipzig

Das neue Mendelssohn-Denkmal am Mendelssohn-Portal in Leipzig

Nach dem spektakulären Barock-Spezial aus Nantes auf ARTE am vergangenen Sonntag, ist im MDR-Fernsehen am Sonntag, 8. Februar 2009 ab 22:00 Uhr ein Mendelssohn-Spezial an der Reihe, das ich wärmstens empfehlen möchte.

Angaben des MDR:

Einen ganzen Abend widmet MDR FERNSEHEN am 08.02.2009 Felix Mendelssohn Bartholdy. Vom sensationellen Aufstieg des jungen Talents über das Vergessen des Musikers nach seinem Tod bis hin zur Wiederentdeckung. Dokumentation, Reportage und Konzert zeichnen das Leben und das (Nach-)Wirken des ehemaligen Leipziger Gewandhauskapellmeisters nach.

Link: Hier die Programmhinweise vom MDR

22:00 Uhr Eine Musik-Legende wird 200

Ein Komponistenleben zwischen Tragik und Triumph

22:45 Uhr Eine Musik-Legende wird 200

Welthits eines Unbekannten – Felix Mendelssohn Bartholdy

Ein Film von Henrike Sandner und Andreas F. Rook

23:15 Uhr Eine Musik-Legende wird 200

Leipzig feiert Mendelssohn

Gala zum 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy

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Aus dem Umfeld der Thomaskirche Leipzig wurde so eben folgendes veröffentlicht:

Den 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy und die Aufstellung des von den Nazis 1936 zerstörten und nun rekonstruierten Mendelssohn-Denkmals auf dem Promenadenring vor der Thomaskirche hat der Kirchenvorstand zum Anlass genommen, die neue Namensgebung für das Westportal zu beschließen: Mendelssohn-Portal. Der Beschluss folgt einer Anregung von Roland Weise, pädagogischer Leiter des Alumnates des Thomanerchores.

16.00 Uhr wurde heute in einem kleinen Festakt ein Schild am Mendelssohn-Portal enthüllt. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt vom Thomanerchor.

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Das Jahr 2009 bringt wirklich ein Übermaß an spektakulären Veranstaltung, es ist nicht nur Händel, Haydn, Mendelssohn die gefeiert werden, sondern auch die Komponisten:

Johann Albrechtsberger 1736–1809 200. Todestag
Carl Heinrich Graun 1703–1759 250. Todestag
Henry Purcell 1659–1695 350. GebTg
Franz Xaver Richter 1709–1789 300. GebTg
Louis Spohr 1784–1859 150. Todestag
werden mit Festveranstaltungen geehrt.
Gruss
Volker

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Ein weiteres Interview mit Sir J. E. Gardiner bei KlassikCom


Hallo,

ein weiteres Interview mit Sir John Eliot Gardiner wurde heute von KlassikCom veröffentlicht. Aus Urheberrechtlichen Gründen darf ich nur einen Link-Verweis setzen.
„Wir versuchen nicht, ein verlorenes Nirvana wiederzufinden“

Sir John Eliot Gardiner spricht über die Musikindustrie, seinen Zugang zu Brahms, den Versuch Wagner abzuschütteln und die Herausforderungen an einen Biobauern….

Link zum Interview nachstehend:

Grüsse
Volker
P.S.
Ein Konzert mit Gardiner wird es aus vertrauenswürdiger Quelle bezogen, im Mai 2009 (Königslutter) nicht geben, es ist vorgesehen, dass er in 2010 in Königslutter im Kaiserdom mit der h-Moll-Messe von J.S. Bach auftreten wird.
Somit erübrigt sich eine Spekulation mit dem Jahr 2009, er hat anderweitige Verpflichtungen und Projekte, Deutschland wird hinten anstehen müssen, leider.

Der Kaiser-Dom / Königslutter soll dann nach Einbau der Orgel am St.Peter-und Pauls-Tag, am 29.Juni 2010 eingeweiht werden. Gleichzeit wird das 875 jahrige Bestehen des Kaiserdoms gefeiert.

Webnews

Bach und Wagner in einem Boot


@Iris sagt:

Lieber Volker,

folgenden Hinweis, kam heute morgen im WDR3:

Bochumer Symphoniker spielen Matthäuspassion und Parsifal
Steven Sloane im Gespräch

Zwei Werke, die mehr als 150 Jahre auseinander liegen und auf den ersten Blick wenig gemeinsam haben: Bachs „Matthäus-Passion“ und Wagners „Parsifal“. Doch gibt es wichtige Themen als Schnittmenge: Fragen um Schuld, Sühne und Erlösung stehen im Mittelpunkt. Der Dirigent Steven Sloane, bekannt für seine unkonventionelle Programmgestaltung, spürt mit seinen Bochumer Symphonikern den Gemeinsamkeiten dieser beiden Monumentalwerke der Musikgeschichte nach.

Sonntag, 09. März 2008, 16.00 Uhr – Konzerthaus Dortmund
Johann Sebastian Bach: Passio secundum Matthaeum („Matthäus Passion“) BWV 244 (I. Teil)
Richard Wagner: „Parsifal“ Bühnenweihfestspiel in drei Akten WWV 111 (II. Akt)
Johann Sebastian Bach: Passio secundum Matthaeum („Matthäus Passion“) BWV 244 (II. Teil)

Weitere Informationen:

www.konzerthaus-dortmund.de

Ich kann leider erst morgen versuchen, noch Karten zu bekommen. Reizen würde mich dieses Konzert. Einfach um zu erleben, was mit Bach so alles angestellt werden kann.

Grüsse
Iris

P.S.
Auf der Web-Seite vom Konzerthaus Dortmund ist folgender Hinweis anklickbar, dort stellt der Dirigent seine Sichtweise zu dieser Aufführungsform dar.

»Passion«

Unter dem Thema »Passion« kommen am
9. März die Matthäus-Passion sowie der II. Akt aus »Parsifal« zur Aufführung. Lesen Sie das Interview im PDF-Format (117 KB).

Download Interview mit Steven Sloane !

Grüsse
Volker