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Sir Gardiner CD-Neuveröffentlichung nach einer Überarbeitung: SDG 711 – Mozart Symphonies (1 cd)


Alt-Cover vom Label SDG-Sir Gardiner Mozart Symphonie Nr 39 & 41

Vom Label SDG – Monteverdi.uk ist nach einer Überarbeitung der bereits als Live-Mittschnitt im Kalenderjahr 2006 herausgebrachten SDG-CD mit den Mozart-Symphonien Nr. 39 & 41 eine CD als „SDG 711 im Monteverdi-Shop  n e u veröffentlicht worden.

Links in blau: CD-Cover von der in 2006 bereits verkauften Mozart-CD durch SDG über die Mitgliederliste!!

Die CD wurde in limitierter Auflage produziert und war bisher noch nicht im freien Handel erhältlich. Trotz geringfügiger Nachbesserungen, zum Beispiel wurden störende Hustgeräusche entfernt, ist sie eine Momentaufnahme dessen, was bei dem Konzert in der Cadogan Hall 2006 geschah – am selben Abend. Ein Live-Mittschnitt vom 9. Februar 2006 in der Cadogan Hall in London.

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Neu als SDG 711 im Januar 2011 beim ShopLink: Label-SDG Monteverdi.co.uk veröffentlicht..!!

CD-SDG 711 Sir Gardiner - EBS - Mozart Sinfonie Nr: 39 & 41

 

CD SDG 711W.A. Mozart „Symphony No. 39“ in E flat Major, K543

I   Adagio- Allegro
II  Andante con moto
III Menuetto: Allegretto
IV Finale: Allegro

W.A. Mozart „Symphony No. 41“ in C Major, K551, ‚Jupiter‘

I   Allegro vivace
II  Andante cantabile
III Menuetto: Allegretto
IV Molto allegro

(recorded: Cadogan Hall, London 9th February 2006)

English Baroque Soloists | Sir John Eliot Gardiner

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PDF – Sir Gardiner Beschreibung der Mozart-Werke „Symphonie Nr. 39 & 41“

 

Link zum PDF: Sir Gardiner Beschreibung  W.A. MOZART Symphonien 39 & 41

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Hörprobe: Symphony No. 41 in C Major, K551, ‚Jupiter‘ – IV Molto allegro

Link:  Stream Audio (mit dem Real-Player)

Play the bit stream tracks with your media player (Real Player). To get a media player click on the icon below.

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Ein YouTube-Video Mozart: Malcolm Bilson (Piano) Sir Gardiner, English Baroque-Soloists

piano concerto 24 (1/4) KV. 491

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Diese Mozart-Symphonien habe ich bereits über die Mitglieder-Liste von SDG in 2006 als Live-Mittschnitt erworben und bin damit sehr gut zurecht gekommen. Eine Neuanschaffung empfehle ich allen Interessenten, die diese CD als   n e u e  und überarbeitete SDG 711 Version von Januar 2011 – alte CD – Version veröffentlicht seit 2006 – noch nicht in ihrem Besitz haben. Es ist eine Veröffentlichung, die wieder von Sir Gardiner und EBS in einer hohen Qualität erstellt wurde und allen sehr empfehlen kann. Ein Highlight ist wieder die Beschreibung der Mozart-Symphonien Nr: 39 & 41 von Sir J.E. Gardiner..!!

 

Grüße

Volker

Geistliche Chormusik u.a. vom Bückeburger Bach – Johann Christoph Friedrich Bach


Bückeburger Bach - Johann Christoph Friedrich Bach

Vorgestern erhielt ich die CD mit „Geistlicher Musik der Bach-Familie“ darin enthalten von dem Bückeburger Bach „Johann Christoph Friedrich Bach“eine Motette es ist eine filigrane CD vom Label: Conventus Musicus – in 1992 veröffentlicht, und möchte sie unbedingt weiterempfehlen.

Auf der CD ist u.a. die dreiteilige Motette: „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ vom Bückeburger Bach  enthalten und entstand im Jahr 1780 oder 1781 in Bückeburg. Es ist eine vierstimmige Motette und entwickelt sich aus dem aufsteigenden Dreiklang des „Wachet auf“ eine kunstvoll-virtuos gearbeitete Introduktion. Den Hauptteil des Satzes bildet eine Choralbearbeitung nach dem Vorbild der alten thüringischen Cantus-firmus-Motette, mit der Liedmelodie im Sopran, bevor am Ende des Satzes die Introduktion in verkürzter Form noch einmal zurückkehrt. Beinahe unverändert übernimmt Johann Christoph Friedrich nun den Schlusschoral im 3. Satz aus der Kantate BWV 140 seines Vaters und führt die Schlußzeile „des sind wir froh…“ in einem eigenen freien Fugato weiter, ohne jedoch die tonale Grundebene noch einmal zu verlassen.

Cover: Bach-Familie Geistliche Musik

CD-Inhalt:

Bach, Johann Christoph (1642-1703) • Sei getreu bis in den Tod
Bach, Joh. Christoph Friedrich (1732-1795) • Wachet auf, ruft uns die Stimme!
Bach, Johann Michael (1648-1694) • Sei, lieber Tag, willkommen (zu Neujahr)
Bach, Johann Michael • Unser Leben währet siebenzig Jahr
Bach, Johann Christoph • Ich lasse dich nicht
Bach, Johann Sebastian (1685-1750) • Kyrie eleison, Christe du Lamm Gottes BWV 233a F-dur
Homilius, Gottfried August (1714-1785) • Der Herr ist mein Hirte
Ich will den Herren loben allezeit • Sehet, welch eine Liebe
Selig sind die Toten • Unser Vater in dem Himmel

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Bestell-Nr.:

CD CM 1030   für  Euro 12,90 zuzüglich 3 Euro für Versand.

Bestellungen bitte direkt an:
Conventus-Musicus
Postfach 68
97335 Dettelbach

Tel.: 09321-9243986

oder per
E-Mail:

cm@conventus-musicus.de

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Symbol für eine Hörprobe

Eine Hörprobe von Johann Christoph Friedrich Bach (Bückeburger Bach) Satz drei „Gloria sei dir gesungen“ aus der Motette: „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ füge ich nachstehend bei:

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Impressionen zur Vokalgruppe „IL CONCERTO PICCOLO München, zur Vergrößerung in das Foto klicken:

Historie zu IL Concerto Piccolo

Besetzungsliste von Il concerto ciccolo München

Ensemble Il concerto piccolo München während der Aufnahme in München

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Ich möchte allen noch einmal zur Erinnerung den Beitrag; „Auf den Spuren des Bückeburger Bach – Johann-Christian-Friedrich Bach“  – hinweisen.

Link:  https://meinhardo.wordpress.com/2009/09/25/auf-den-spuren-des-buckeburger-bach-johann-christoph-friedrich-bach/

Grüße

Volker

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Carl Heinrich Graun – Passionsoratorium „Der Tod Jesu““ – Nikolaikirche Leipzig 4.4.2009


Hallo,

ein Tipp für Leipzig und Umgebung:

Carl Heinrich Graun zum 250. Todestag in der Nikolaikirche Leipzig,

am Samstag, 4.4.2009 um 17.00 Uhr Oratorium „Der Tod Jesu“
Carl Heinrich Graun: Der Tod Jesu
Carl Heinrich Grauns Passionsoratorium „Der Tod Jesu““ wurde 1755 uraufgeführt.
Die Komposition gehörte bis zur Wiederentdeckung der Passionswerke J.S.Bachs, bis ins 19.Jahrhundert hinein, zu den bekanntesten und regelmässig aufgeführten Passionswerken.

Fotorechte: Bachchor Leipzig

Fotorechte: Bachchor Leipzig

Graun komponierte im sog. „empfindsamen Stil“ . Die Arien sind zum Teil dramatisch und sehr virtuos, erinnern an Pergolesi und an die italienische Oper. In den Chören steht barocker Fugenstil neben grossem Opernchor. Die Textvorlage beschreibt frei das Passionsgeschehen und enthält Elemente aus allen vier Evangelien.

Nach historischer Praxis werden die Choräle zu dieser Aufführung vom Publikum mitgesungen werden!

Carl Heinrich Graun war Kruzianer und später an verschiedenen Höfen als Tenor, Vizekapellmeister und Komponist angestellt. Gemeinsam mit seinem Bruder Johann Gottlieb wurde er 1735 in die Dienste der Kapelle des preußischen Kronprinzen Friedrich berufen. Gleich nach der Thronbesteigung 1740 machte König Friedrich der Grosse seinen Vizekapellmeister Graun zum Hofkapellmeister und entsandte ihn nach Italien, um für die in Berlin geplante italienische Oper, die Staatsoper unter den Linden, Sänger zu gewinnen. Die Staatsoper wurde im Dezember 1742 mit einer Komposition Grauns eingeweiht und bis zu seinem Tod 1759 blieb Graun ein vom Berliner Publikum und Friedrich dem Grossen hochgeschätzter Komponist, v.a. Opernkomponist, und Hofkapellmeister.

Karten zu 15 Euro (ermässigt 10 Euro) am Büchertisch der Nikolaikirche, bei der Musikalienhandlung Oelsner, Leipzig Information, an der Abendkasse und unter www.bachchor-leipzig.de

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Eine interessante CD-Einspielung mit Hörproben zu der Passion“Der Tod Jesu“ von Carl Heinrich Graun ist bei jpc erschienen:

Cover: Carl Heinrich Graun: Passion "Der Tod Jesu" Sigiswald Kuiken

Cover: Carl Heinrich Graun: Passion "Der Tod Jesu" Sigiswald Kuiken

 

CD bei  j p c  zu beziehen:

Linkhttp://www.jpc.de/jpcng/classic/detail/-/art/Carl-Heinrich-Graun-Der-Tod-Jesu/hnum/5344370/iampartner/K84

zwei CDs 19,99 €

Künstler: Schwabe, Kerkhove, Christoph & Stephan Genz, Ex Tempore, Le Petite Bande, Kuijken

Produktinfo www. klassik-heute. com

Seit seiner Uraufführung 1755 war Der Tod Jesu des königlich-preußischen Hofkapellmeisters Carl Heinrich Graun (1704-1759) für mehr als hundert Jahre das erfolgreichste deutsche Passionsoratorium. Im 19. Jahrhundert wurde es alljährlich für den königlichen Hof in Berlin aufgeführt, bis man 1858 zu Bachs Matthäuspassion wechselte. Ab 1866 stand auf Wunsch von König Wilhelm I. Der Tod Jesu wieder auf dem Programm; bis 1884 hielt das Werk am Berliner Hof seine Favoritenstellung inne. 

Im Gegensatz zur oratorischen Passion, die das Geschehen um den Kreuzestod Jesu jeweils auf der Grundlage eines der vier Evangelientexte dramatisch gestaltet, stellt Grauns Der Tod Jesu ein meditatives Passionsoratorium dar, in dem die menschliche Nachempfindung der Leidensgeschichte das Übergewicht gegenüber der theatralischen Nacherzählung des Opfertodes des Erlösers Jesu Christi als heilsgeschichtliches Zentralgeschehen erhält. Die Betrachtung der Passion durch die gläubige Seele, in den Bachschen Passionen durch die Arien vertreten, wird in Grauns Passionsoratorium das zentrale Element.

Wenn uns auch heute Bachs Passionen allein durch den Umstand näher stehen, daß sie sich seit Generationen einen festen Platz im alljährlichen Programm der Kirchenmusik der Passionszeit erobert haben, zeigt der Ansatz von Grauns Librettisten Wilhelm Ramler (1725-1798) einen geistesgeschichtlichen Ansatz, der deutlich in die Zukunft weist: Religiosität wird im Laufe des 18. Jahrhunderts von einer heilsgeschichtlichen Realität zu einer Angelegenheit des persönlichen religiösen Gefühls. Privatsache ist die Religion auch bis heute geblieben, und die Rezeption der Passionen Johann Sebastian Bachs beweist, daß der Thomaskantor offensichtlich mit seiner Musik ein Wunder bewirkt hat, das über die Zeiten hinweg auf die Menschen eine bleibende Wirkung ausübt – hierfür sind allein die vielen aufführungspraktischen Ansätze von Aufführungen mit großem Chor, Solisten und Sinfonieorchester bis hin zu rein solistischer Besetzung mit historischen Instrumenten ein Beweis.

(Text: Detmar Huchting (12.07.2004)

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Weitere CDs zur Passionszeit von C.H. Graun sind auf der Partner-Seite einsehbar.

Link: 

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2009/04/carl-heinrich-graun-cds-zur.html#links

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Grüsse
Volker

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