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Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795) Bückeburger Bach – „MISERE MEI DEUS“ – Psalm 50 (51) Für Soli Chor und Streicher!

Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795) Bückeburger Bach – „MISERE MEI DEUS“ – Psalm 50 (51) Für Soli Chor und Streicher!


Johann Christoph Friedrich Bach (* 21. Juni 1732 in Leipzig; † 26. Januar 1795 in Bückeburg) war ein deutscher Musiker und Komponist aus der Familie Bach und dritter der vier komponierenden Bachsöhne. Zur Kennzeichnung wird er häufig „der Bückeburger Bach“ genannt.

Johann Christoph Friedrich Bachs Lebenslauf begann wie der seiner Brüder: Er erhielt eine Ausbildung an der Leipziger Thomasschule sowie musikalischen Unterricht durch seinen Vater. Wilhelm Friedemann Bach, (1710-1784) der älteste Sohn von Johann Sebastian Bach, (1685-1750) hielt (nach der Aussage von Nikolaus Forkel (1749-1819) den Halbbruder für den „stärksten Spieler“ unter den vier Brüdern, der „seines Vaters Claviercompositionen am fertigsten vorgetragen“ habe.

Mit siebzehn Jahren begann Friedrich ein Jurastudium an der Leipziger Universität, brach dieses aber bald darauf, noch vor dem Tod des Vaters, wieder ab und folgte um die Jahreswende 1749/50 als gerade Achtzehnjähriger dem Ruf, als „Hochgräflich Schaumburg-Lippischer Cammer-Musicus“ am Hof in Bückeburg in Dienste zu treten. Wilhelm Graf zu Schaumburg-Lippe, der 1748 seinem Vater als Regent des kleinen Territoriums gefolgt war, hatte sich von der königlichen Hofmusik am Hofe Friedrichs II. in Potsdam stark beeindruckt gezeigt und feste Pläne gefasst, in seiner Residenz diesem Vorbild nachzueifern.

Am Bückeburger Hof waren derzeit die beiden Italiener Giovanni Battista Serini als Leiter der Hofkapelle und Angelo Colonna als Hofkomponist tätig.Bach lernte durch sie den Stil der italienischen Oper und Kantate kennen, da in den mindestens zweimal wöchentlich stattfindenden „Concerten“, die in der Regel spätnachmittags gegeben wurden, vor allem Vokalmusik aufgeführt wurde. Dazu unterhielt die Hofkapelle eine Sängerin, Lucia Elisabeth Münchhausen, Tochter des Hofmusikers Ludolf Andreas Münchhausen, die durch den Unterricht des Konzertmeisters Serini in die italienische Gesangskultur eingeführt wurde.

Bach erhielt zu Beginn des Jahres 1750 die Stelle eines Hofmusikers in Bückeburg, wo er sich wohl den Stil der am Hof gespielten Musik aneignen konnte. Datierte Kompositionen dieser Zeit aus seiner Hand sind bisher nicht überliefert.

Am 8. Januar 1755 heiratete Bach die Hofsängerin Münchhausen, die beiden Italiener verließen 1756 mit Beginn des Siebenjährigen Krieges den Hof, und Bach übernahm nun deren Aufgaben. Neben der Leitung der Konzerte hatte er für die Anschaffung und Komposition neuer Musik zu sorgen. Auf Betreiben des Grafen nahm er dazu auch Kontakt mit Musikern anderer Adelshöfe auf, um Notenmaterial zu erbitten – Graf Wilhelm hatte den Ehrgeiz, in seiner Musikbibliothek den neuesten Entwicklungen des Musikgeschmacks zu folgen.

1759 wurde Wilhelm Friedrich Ernst Bach, (1759-1845) der älteste Sohn von insgesamt acht Kindern des Paares, geboren, dessen Patenschaft der Graf auf Bachs Bitte hin übernahm. Wilhelm Friedrich Ernst Bach, (1759-1845) war der letzte Musiker in der direkten Nachkommenschaft von  Johann Sebastian Bach. Als 1767 Georg Philipp Telemann (1681-1767) in Hamburg starb, unternahm Johann Christoph Friedrich Bach seinen einzigen belegten Versuch, seine Stellung in Bückeburg gegen eine bessere zu tauschen, und bewarb sich als Musikdirektor in Hamburg; bei der Vergabe der Stelle wurde ihm jedoch sein älterer und bekannterer Halbbruder Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) vorgezogen.

Dies führte aber nicht zu einer Trübung der brüderlichen Beziehungen, sondern es entwickelte sich ein eher verstärkter Kontakt und Austausch von Anregungen und Kompositionen.Von Oktober 1757 bis April 1758, in der Zeit des Siebenjährigen Kriegs, hatte sich der Graf mit einigen Mitgliedern des Hofes, darunter Bach, auf seinen Sitz in Nienstedten an der Elbe zurückgezogen. In dieser Zeit bewarb sich Bach erfolgreich als Organist an der evangelischen Hauptkirche in Altona. Graf Wilhelm erlaubte ihm jedoch nicht, diese Stelle anzutreten, ernannte ihn aber am 18. Februar 1759 offiziell zum Konzertmeister.

Für Johann Christoph Friedrich Bach begann nun eine intensive Schaffensphase. Neben vielen Kammermusikwerken und Klaviermusik komponierte er um 1769 seine ersten Oratorien Die Pilgrime auf Golgatha (Text: Justus Friedrich Wilhelm Zachariae) und Der Tod Jesu in der zweiten Textfassung von Karl Wilhelm Ramler (1760), dessen Erstfassung schon Carl Heinrich Graun (1704-1759) ( im Jahr 1755) und Telemann (1756) erfolgreich vertont hatten. Ebenfalls aus der Zeit vor 1770 stammen die ersten zehn seiner insgesamt zwanzig Sinfonien; zehn weitere entstanden in einer späteren Phase zwischen 1792 und 1794.

Am 26. Januar 1795 starb Johann Christoph Friedrich Bach „an einem hefftigen Brust-Fieber“ in Bückeburg, wo er am 31. Januar auf dem Jetenburger Friedhof in Bückeburg begraben wurde. Dort wurde 1803 auch Bachs Witwe beigesetzt. Sein Sohn Wilhelm Friedrich Ernst Bach führte die Komponistentradition in der Familie fort.

Johann Christoph Friedrich Bach schrieb Oratorien und Opern, insgesamt zwanzig Sinfonien (davon 12 verschollen), acht Klavierkonzerte, daneben Kammermusik und geistliche Lieder.

Die Rezeption seines musikalischen Werks erreichte bisher nicht die Bedeutung der seiner Brüder. Dieser Eindruck mag mit der unvollkommenen Überlieferung und unklaren Quellenlage seiner Kompositionen zusammenhängen.

Ausführende:

Sopran: Ibolya Verebics
Alt: Christel Borchers
Tenor: Uwe Hellmann
Bass: Daniel Lichtli

Gächinger Kantorei Stuttgart
Bach-Collegium Stuttgart

Leitung: Helmuth Rilling
Aufnahme von 1988
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Language: English

Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795) Bückeburg Bach – „MISERE MEI DEUS“ Psalm 50 (51) For soli choir and strings!

Johann Christoph Friedrich Bach (born June 21, 1732 in Leipzig, † January 26, 1795 in Bückeburg) was a German musician and composer from the Bach family and third of the four composing Bach sons. For labeling it is often called „the Bückeburger brook“.

Johann Christoph Friedrich Bach’s CV began like that of his brothers: He received training at the Leipzig Thomas School and musical instruction by his father. Wilhelm Friedemann Bach, (1710-1784), the eldest son of Johann Sebastian Bach, (1685-1750) – (according to the statement of Nikolaus Forkel 1749-1819) half brother for the „strongest player“ among the four brothers, who had „finished his father’s pianoforte compositions the most finished“.

At the age of seventeen, Frederick began studying law at the University of Leipzig, but broke it soon afterwards, even before the death of his father, and at the turn of the year 1749/50, at the age of eighteen, he was called „Hochgräflich Schaumburg-Lippischer Cammer-Musicus „To enter the court in Bückeburg. Wilhelm Graf zu Schaumburg-Lippe, who had succeeded his father as regent of the small territory in 1748, had been greatly impressed by the royal court music at the court of Frederick II in Potsdam and had made firm plans to emulate his model in his residence.

At the Bückeburger Hof, the two Italians Giovanni Battista Serini were currently the court composers and Angelo Colonna was the court composer. Through her, she became acquainted with the style of Italian opera and cantata, as a rule in the „Concerts“ held at least twice a week especially in the late afternoon, especially vocal music was performed. For this purpose, the court band entertained a singer, Lucia Elisabeth Münchhausen, daughter of the court musician Ludolf Andreas Münchhausen, which was introduced to the Italian vocal culture by the lessons of the concertmaster Serini.

At the beginning of the year 1750 Bach received the post of court musician in Bückeburg, where he was able to acquire the style of music played at the court. Dated compositions of this time from his hand are not yet known.

On January 8, 1755 Bach married the court singer Münchhausen, the two Italians left the court in 1756 with the beginning of the Seven Years‘ War, and Bach now took over their duties. In addition to directing the concerts, he had to provide for the acquisition and composition of new music. At the behest of the count, he also made contact with musicians from other aristocratic courtyards to solicit music – Graf Wilhelm had the ambition to follow in his music library the latest developments in musical taste.

Wilhelm Friedrich Ernst Bach, (1759-1845), the eldest son of a total of eight children of the couple, was born in 1759, whose sponsorship the count took over at Bach’s request. Wilhelm Friedrich Ernst Bach, (1759-1845), was the last musician in the direct descendants of Johann Sebastian Bach. When Georg Philipp Telemann (1681-1767)  died in Hamburg in 1767, Johann Christoph Friedrich Bach undertook his only proven attempt to change his position in Bückeburg for a better one, and applied as Music Director in Hamburg; in the award of the job, however, his older and better-known half-brother Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788) was preferred to him.

However, this did not lead to a clouding of fraternal relations, but instead a more intensive contact and exchange of ideas and compositions developed. From October 1757 to April 1758, during the Seven Years‘ War, the count had with some members of the court, including Bach, retired to his seat in Nienstedten on the Elbe. During this time, Bach successfully applied as an organist at the Protestant church in Altona. Count Wilhelm did not allow him to take this position, but appointed him on 18 February 1759 officially concertmaster.

For Johann Christoph Friedrich Bach now began an intensive creative phase. In addition to many chamber music works and piano music he composed around 1769 his first oratorios The Pilgrim on Golgotha ​​(text: Justus Friedrich Wilhelm Zachariae) and The Death of Jesus in the second text version of Karl Wilhelm Ramler (1760), whose first version was already Carl Heinrich Graun (1704-1759) ( in the year 1755)  and Telemann (1756) had successfully set to music. Also from the time before 1770 are the first ten of his twenty symphonies; ten others were created in a later phase between 1792 and 1794.

On January 26, 1795, Johann Christoph Friedrich Bach died of „a sickening chest fever“ in Bückeburg, where he was buried on January 31 at the Jetenburger cemetery in Bückeburg. There Bach’s widow was buried in 1803. His son Wilhelm Friedrich Ernst Bach continued the composer tradition in the family.

Johann Christoph Friedrich Bach wrote oratorios and operas, a total of twenty symphonies (12 of them lost), eight piano concertos, chamber music and sacred songs.

The reception of his musical work has not yet reached the significance of his brothers. This impression may be connected with the imperfect tradition and unclear sources of his compositions.

Performed by:

Soprano: Ibolya Verebics
Old: Christel Borchers
Tenor: Uwe Hellmann
Bass: Daniel Lichtli

Gächinger Kantorei Stuttgart
Bach Collegium Stuttgart

Conductor: Helmuth Rilling
Recording from 1988
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Dr. Ulrich Kahmann im Gespräch mit Dr. Ulrich Leisinger von der Stiftung Mozarteum in Salzburg über „J.C.F. Bach im Rundfunksender SWR2“

Liebe Bachfreunde!

Ich möchte heute auf eine Rundfunksendung im

SWR2 – „Sendungsreihe: Zur Person“ hinweisen.

Die Sendung findet am Sonntag, 17. 12.2017, in der Zeit von 15:05 bis 17:00 Uhr statt.

Dr. Ulrich Kahmann im Gespräch mit Dr. Ulrich Leisinger von der Stiftung Mozarteum in Salzburg über dem Bach-Sohn: Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795) Bückeburger Bach!

Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795)  „Bückeburger Bach“

Johann Christoph Friedrich Bach zum 285. Geburtstag

Von Ulrich Kahmann

Johann Christoph Friedrich Bach (1732 – 1795) war unter den vier Komponisten-Söhnen des Thomaskantors der Stille im Lande. Während seine Brüder an prominenten Stätten der Musikkultur wirkten, blieb er ein Leben lang in der Hofkapelle des Residenzstädtchens Bückeburg. Dort arbeitete er u. a. mit dem jungen Hofprediger Georg Friedrich Herder zusammen und schuf nach dessen Libretti anrührende Vokalwerke. Die frühen Werke Friedrich Bachs waren eher konventionell. In den letzten Jahren jedoch, da waren seine Brüder schon tot, wurde sein Stil zunehmend kühn. Keiner der Bach-Söhne kam Mozart musikalisch so nahe wie er. Sein einziger Sohn Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845) war der letzte komponierende Bach.

Dr. Ulrich Kahmann porträtiert den „Bückeburger Bach“ im Gespräch mit dem Musikforscher       Dr. Ulrich Leisinger .

Das Programm enthält die folgende Musikliste:

Johann Christoph Friedrich Bach:
Thema, aus Allegretto mit 18 Variationen in G-Dur über „Ah, vous dirai-je, maman“ WF XII.2
Minako Tsuruta (Klavier)

Johann Christoph Friedrich Bach:
Fughette in C-Dur über H.C.F. B-A-C-H WF XII, 14
Michael Rische (Klavier)

Johann Christoph Friedrich Bach:
3. Satz aus der Sinfonia d-Moll WF I/3
Barockorchester L‘ ARCO
Leitung: Heinz Hennig

Johann Christoph Friedrich Bach:
Tempo di minuetto aus der Triosonate in F-Dur
London Baroque:
Irmgard Schaller (Violine)
Richard Gwilt (Viola)
Charles Medlam (Violoncello)
Richard Egarr (Cembalo)

Johann Christoph Friedrich Bach:
Scherzo, aus dem Quartett Nr. 3 für Flöte, Violine, Viola und b. c. in C-Dur HW VI/3
Andreas Staier (Cembalo)
Les Adieux

Johann Christoph Friedrich Bach :
Ausschnitt aus dem Oratorium Die Auferweckung Lazarus‘ WF XIV/3 (Libretto: Johann Gottfried Herder)
Véronique Dietschy (Sopran)
Consuelo Caroli (Mezzosopran)
John Elwis (Tenor)
Philippe Cantor (Bariton)
Ensemble vocale Nicole Blanchi
Ensemble baroque de Nice
Leitung: Gilbert Bezzina

Johann Christoph Friedrich Bach :
„Ehre sei Gott in der Höhe“ aus dem Oratorium „Die Kindheit Jesu“ XIV/2
Rheinische Kantorei
Leitung Hermann Max

Johann Christoph Friedrich Bach:
„Miserere mei“ aus dem Miserere in c-Moll
Mária Zádory (Sopran)
Lena-Susanne Norin (Mezzo-Sopran)
Guy de Mey (Tenor)
Klaus Mertens (Bariton)
Das Kleine Konzert
Hermann Max

Johann Christoph Friedrich Bach:
„Non sempre riderai, scherzosa Dea“, Arie aus der Kantate „Cassandra“ WF XVIII/1 (Text: Antonio Conti)
Lena Susanne Norin (Alt)
Das kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Johann Christoph Friedrich Bach :
„Wenn mich bejahrte Spröden quälen“, Lied aus „Musikalisches Vielerley“ WF XIX/1 (Text: Conrad Felix Weiße)
Christoph Schwarz (Baß)
Sabine Bauer (Hammerklavier)

Johann Christoph Friedrich Bach:
„Der Nachbarin Climene“, Lied aus „Musikalisches Vielerley“ WF XIX/1 (Text: Gotthold Ephraim Lessing)
Christoph Schwarz (Baß)
Sabine Bauer (Hammerklavier)

Johann Sebastian Bach
„Gloria sei dir gesungen“ aus der Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ BWV. 140
Tölzer Knabenchor
Concentus musicus Wien
Leitung: Nikolaus Harnoncourt

Johann Christoph Friedrich Bach
„Gloria sei dir gesungen“ aus der Motette „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ für vierstimmigen Chor und b.c. XV/2
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

           Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845)

Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845)

„Tönet sanft ihr Freudenlieder“, Duett aus der Kantate „Westphalens Freude“ (Text: Sophie Friederike Martini)
Ingrid Schmithüsen (Sopran)
Howard Crook (Tenor)
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Johann Christoph Friedrich Bach:
2. Satz aus dem Concerto grosso in Es-Dur für Hammerflügel, Viola, 2 Hörner, 2 Oboen, Streicher und b.c. BR JCFB C 44
Robert Hill (Hammerklavier)
Reinhard Goebel (Viola)
Musica Antiqua Köln
Leitung: Reinhard Goebel

Johann Christoph Friedrich Bach:
Allegretto mit 18 Variationen in G-Dur über „Ah, vous dirai-je, maman“ WF XII.2
Minako Tsuruta (Klavier)

Johann Christoph Friedrich Bach:
„Warum bin ich so betrübt“,Lied aus der „Sammlung für Geistliche Lieder“ nach Texten von Balthasar Münter
Christoph Schwarz (Baß)
Christoph Krummacher (Orgel)

Johann Christoph Friedrich Bach:
Rondo aus der Sinfonia à 10 in B-Dur WF I/20
Freiburger Barockorchester
Leitung: Gottfried von der Goltz

Johann Christoph Friedrich Bach:
„Hohe, holde Wundernacht“, Choral aus dem Oratorium „Die Kindheit Jesu“. Ein biblisches Gemälde (Text: Johann Gottfried Herder)
Rheinische Kantorei
Das kleine Konzert
Leitung Hermann Max


Es handelt sich übrigens um den abschließenden Beitrag von Ulrich Kahmann in  seiner Portrait-Reihe zu den vier Bach-Söhnen für SWR 2.

Herzliche Grüße

Volker

Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845) war der letzte Enkel von J.S. Bach !

Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845) war der letzte Enkel von J.S. Bach !


Wilhelm Friedrich Ernst Bach, auch William Bach (* 24. Mai 1759 in Bückeburg; † 25. Dezember 1845 in Berlin) war ein deutscher Komponist aus der Familie Bach.

wilhelm-friedrich-ernst-bach-1759-1845

Porträt um 1843, vermutlich von Eduard Magnus

Der älteste Sohn des „Bückeburger Bach“ Johann Christoph Friedrich Bach wurde von seinem Vater und seit 1778 von seinem Onkel Johann Christian Bach in London unterrichtet, wo er sich einen Namen als Solist und Klavierlehrer machte. Nach dem Tod des Onkels 1782 reiste er nach Paris und in die Niederlande und wurde schließlich Musikdirektor in Minden. 1789 wurde er von König Friedrich Wilhelm II. nach Berlin berufen, wo er Cembalist der Königin Friederike Luise von Hessen-Darmstadt wurde. Nach deren Tod 1805 war er Cembalist und Hofkapellmeister der Königin Luise von Mecklenburg-Strelitzund Musiklehrer der preußischen Prinzen. Er zog sich 1811, nach dem Tod der Königin Luise, von allen Ämtern zurück. Prinz Heinrich, Bruder von Friedrich Wilhelm III. von Preußen, setzte eine lebenslange Pension in Höhe von 300 Reichstalern für den J. S. Bach-Enkel aus.

Von Bach sind Klaviermusik (drei Klavierkonzerte, ein Konzert für zwei Klaviere u. a.), zwei Sinfonien, zwei Orchestersuiten, ein Divertimento, ein Sextett, eine Triosonate für 2 Flöten und Viola sowie Lieder und Kantaten überliefert. Eine der bemerkenswertesten Kompositionen war Dreyblatt in F-dur, ein Klavierstück für sechs Hände, bei dem der in der Mitte sitzende Pianist seine beiden Begleiterinnen umfasst und die Außenstimmen spielt, während die außen sitzenden Pianistinnen in der Mitte der Klaviatur spielen.

Bach heiratete zweimal und hatte drei Töchter und einen Sohn, der bereits als Säugling starb.

Bei der feierlichen Enthüllung des Bach-Denkmals in Leipzig am 23. April 1843 war Wilhelm Bach als letzter männlicher Nachfahre Johann Sebastian Bach anwesend und begegnete Robert Schumann sowie Felix Mendelssohn Bartholdy.

Grabstätte von Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845) in Berlin-Mitte

Grabstätte von Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845) in Berlin-Mitte, Sophien-Friedhof.

Wilhelm Bach wurde auf dem II. Sophien-Friedhof in Berlin-Mitte beerdigt. Sein Grab war bis zum Jahr 2015 als Ehrengrab in Berlin gewidmet.

Der WDR ließ 1997/98 Ersteinspielungen mit Hermann Max, der Rheinischen Kantorei und dem Kleinen Konzert einspielen: je eine Sinfonie in G-Dur und C-Dur, ein festliches Vater unser und zwei große weltliche Kantaten („Westphalens Freude“ und „Columbus oder die Entdeckung Americas“).

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Wilhelm Friedrich Ernst Bach – (Grandson of Johann Sebastian Bach)

Sinfonia in G major

I. Allegro
II. Andante
III. Allegro

Das Kleine Konzert
Hermann Max, conductor

Recorded in 1998 by Westdeutscher Rundfunk, Germany


Wilhelm Friedrich Ernst Bach. „Sextett.“ 
Performed by Ensemble „Wind Consort Moscow“.
Museum „Arkhangelskoe“, „Gonzago“ theatre. 18-th May 2012.
Art director of ensemble Paul Struck.

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Rezensionen – Impressionen und Berichte vom 88. BachFest 2013 in Detmold – Neue Bachgesellschaft e.V.

BachFest 2013 Detmold

                                      83. BachFest 2013 Detmold von der Neuen Bachgesellschaft e.V.

Liebe Bachfreunde / innen !

Bach – Lehrer und Gelehrter

„Ich habe fleißig seyn müssen; wer eben so fleißig ist, der wird es eben so weit bringen können.“

Johann Sebastian Bach war schon früh Vorbild und Maßstab zugleich. Enorm ist der Einfluss des Thomaskantors sowohl auf seine komponierenden Söhne und Schüler als auch auf nachfolgende Komponistengenerationen. Das Motto des 88. Bachfestes „Bach – Lehrer und Gelehrter“ ist ein weites und ergiebiges Feld…. hier mehr

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Am Freitag, 3. Mai 2013 begann das BachFest 2013 in Detmold – ausgerichtet von der HfM Detmold und

Neue Bachgesellschaft e.V.“

und endete am Sonntag, 12. Mai 2013 mit einem großen Kinderprogramm.

Dozent und Rektor Prof. Martin Christian Vogel HfM Detmold

Dozent und Rektor Prof. Martin Christian Vogel HfM Detmold

Detmold (epd). Zum Ende des diesjährigen Bachfestes am Sonntag in Detmold haben die Organisatoren eine positive Bilanz gezogen. Das Musikfestival sei ein großer Publikumserfolg, teilte die Hochschule für Musik in Detmold mit.

Rund 20.000 Menschen hätten die insgesamt 73 Veranstaltungen besucht, die fast alle ausverkauft gewesen seien, erklärte der Künstlerische Leiter

Prof. Martin Christian Vogel.

Zehn Tage lang erlebten die Besucher neben Konzerten auch Tanzvorführungen, Gottesdienste, Orgel-Exkursionen und Vorträge an 20 Spielorten in Detmold und Umgebung.

Konzerthalle Hochschule für Musik Detmold

Freitag, 03. Mai 2013
das Eröffnungskonzert

18.00 Uhr | Konzerthaus der HfM Detmold

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Das Programm:

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Motette „Lobet den Herrn, alle Heiden“ BWV 230

Begrüßung Prof. Martin Christian Vogel
Rektor der HfM Detmold

Johann Ludwig Krebs (1713–1780)
Doppelkonzert für Oboe und Cembalo h-Moll

Grußwort Svenja Schulze
Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung
des Landes NRW

Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784)
Kantate „Gott fähret auf mit Jauchzen“ Fk 75

– Pause –

Johann Sebastian Bach
Violinkonzert E-Dur BWV 1042

Grußwort Kreuzkantor KMD Roderich Kreile
Stellvertretender Vorsitzender der Neue Bachgesellschaft e.V.

Johann Sebastian Bach
Magnificat D-Dur BWV 243

Ausführende:

Dorothee Mields, Sopran
Catalina Bertucci, Sopran
Gerhild Romberger, Alt
Daniel Johannsen, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Ulrike-Anima Mathé, Violine
József Kiss, Oboe
Barockakademie der HfM Detmold

Kammerchor der HfM Detmold

Die Gesamt-Leitung: Prof. Gerhard Weinberger (ehemaliger Dozent für Kirchenmusik an der HfM Detmold)

Gesamt-Leitung: Prof. Gerhard Weinberger 

Gerhard Weinberger, Leitung und Cembalo

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Großartiger hätte die Auftaktveranstaltung mit dem Eröffnungs-Konzert am 3. Mai 2013 in der

Benno Schachter (Counter) ehemaliger Studierender an der HfM Detmold.

Benno Schachter (Counter) ehemaliger Studierender an der HfM Detmold.

Konzerthalle der HfM Detmold nicht stattfinden können, Es war ein hochkarätiger Genuss, dem studentischen Kammerchor der HfM Detmold zuzuhören, die zum Eingang die Bach-Motette BWV 230 „Lobet den Herrn, alle Heiden“ zu Gehör brachten.

Ein in allen Stimmlagen fundiert ausgebildeter Kammerchor der HfM Detmold brillierte mit einem Vortrag, der uns vollauf begeistert hat.

Hier an dieser Stelle ein Sonderlob an den Counter: Benno Schachtner, der die Einstudierung der Vokalwerke für dieses Abendprogramm übernommen hatte.

Das anschließende Instrumentalwerk

Dozent der HfM Detmold und Oboist József Kiss

Dozent der HfM Detmold und Oboist József Kiss

von J.S. Bach’s Lieblingsschüler – Johann Ludwig Krebs (1713–1780) – „Doppelkonzert für Oboe und Cembalo h-Moll“ wurde von dem Orchester der Barockakademie der HfM Detmold mit einer sehr gekonnten und stimmigen Wiedergabe aufgeführt. Das Orchester-Ensemble mit historischen Instrumenten ausgestattet, überzeugte mit einer barocken Klangfülle. Der Dozent an der Hochschule

József Kiss, Oboe

glänzte mit der Oboe und brachte viel Farbe in seinem virtuosen Spiel.

Von links: Klaus Mertens (Bass) Daniel Johannsen (Tenor) Gerhild Romberger (Alt) Dorothee Mields (Sopran)

      Von links: Klaus Mertens (Bass) Daniel Johannsen (Tenor) Gerhild Romberger (Alt) Dorothee Mields (Sopran)

Die darauf folgende Himmelfahrts-Kantate vom ältesten Bachsohn: Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784) „Gott fähret auf mit Jauchzen“ Fk 75 – gestaltete sich zu einem weiteren Konzert-Höhepunkt an diesem Abend. Besonders prächtig klang die mit Pauken und Trompeten besetzte Himmelfahrts-Kantate.  Ausgezeichneten Sänger: Dorothee Mields (Sopran), Gerhild Romberger (Alt), Daniel Johannsen (Tenor) und Klaus Mertens (Bass) bewältigten diese mit großer Sicherheit und viel Stilgefühl.

Hier eine Hör- und Sehprobe zum Himmelfahrts-Oratorium Fk 75 von W. F. Bach.

Dozentin der HfM Detmold Prof. Ulrike-Anima Mathé (Violine)

Dozentin  Prof. Ulrike-Anima Mathé (Violine)

In dem von Johann Sebastian Bach komponierten Violinkonzert E-Dur BWV 1042 erwies sich die Dozentin an der HfM Detmold Ulrike-Anima Mathé, Violine als eine großartige Künstlerin.

Bis heute zählen Bachs Violinkonzerte zum beliebten Programmbestandteil vieler Violinisten, an die in den Stücken große spieltechnische Ansprüche gestellt werden. Das konnte von der Violin-Solistin und dem Orchester der Barockakademie beindruckend entsprechend umgesetzt werden.

Zum Abschluss des Eröffnungs-Konzertes gab es wieder ein Highlight zu bewundern. Von Johann Sebastian Bach erklang das Magnificat D-Dur BWV 243

Als einzige Magnificat-Vertonung steht dieses Werk in Bachs Gesamtschaffen einzig da. Die einzelnen Sätze sind ungewöhnlich kurz. Bemerkenswert ist auch, dass Bach nur sehr selten eine fünfstimmige Vokalbesetzung verlangt; das Magnificat ist also nicht allein durch seine lateinische Sprache, sondern auch von der Besetzung her in größerer Nähe zur h-Moll-Messe als andere Werke.

Atemberaubend die grandiose Wiedergabe aller Beteiligten. Die Gesangs-Solisten waren hervorragend besetzt und brillierten, der Vokal-Chor der HfM Detmold war ein Top-Ereignis und das Orchester der Barockakademie steigerte sich in Höchstform unterstützt von drei großartigen Trompetern. Herz was begehrst du mehr, das war Bach in Vollendung und unterstrich wieder einmal seine Einmaligkeit. Mehrmals kam ein Schlucken bei diesem Werk in mir auf und musste meine Fassung bewahren, es war eine Sternstunde und ich durfte dabei sein um das erleben zu dürfen.

Ein kleiner Video-Ausschnitt vom Magnificat ist h i e r  zu sehen und zu hören..!!

Ein nicht endend wollender Jubelsturm unterstrich wieder einmal, mit welch großartigen Musik-Studenten an zwei Hochschulen wir in Ostwestfalen gesegnet sind und das ausgiebig genießen dürfen. Danke an alle Beteiligten für zweieinhalb Stunden Barockmusik in Vollendung, die in mir immer noch nachklingen und eine grandiose Eröffnung des 88. BachFestes2013 in Detmold darstellte.

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Verweisen möchte ich auf ein umfangreiches Bilder-Album vom Eröffnungskonzert, das nachstehend aufgerufen werden kann.  >> H i e r <<   

Sowie eine weitere Rezension vom Eröffnungskonzert !

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Nachfolgend hinterlege ich Foto-Alben und weitere Veranstaltungs-Rezensionen vom

BachFest2013 Detmold.

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Samstag, 4. Mai 2013 

Freiburger Barockorchester 

Konzerthaus der HfM Detmold

Zur Rezension Freiburger Barockorchester

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Sonntag, 5. Mai 2013

Konzert mit Werken des „Bückeburger Bach“ 

Stadtkirche Bückeburg

Veranstalter: Kulturverein Bückeburg e.V. in Zusammenarbeit mit der Ev.-Luth.
Landeskirche Schaumburg-Lippe

Rezension Bückeburger Bachfest vom 5. Mai 2013 Kurz-Rezension

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St. Marien Stift Berg HerfordMontag, 6. Mai 2013

Chor- und Orgelkonzert „Die Generation nach Bach“

St. Marienkirche Herford

Veranstalter:

Hochschule für Kirchenmusik Herford

Programm:

Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784)
Kantate „Ehre sey Gott in der Höhe“
für Soli, Chor und Orchester

Johann Christoph Friedrich Bach (1732–1795)
Motette für Chor
„Wachet auf, ruft uns die Stimme“

Carl Philipp Emanuel Bach (1714–1788)
Sonata g-Moll Wq 70/6 H 87

Johann Christoph Friedrich Bach
Oratorium für Soli, Chor und Orchester nach einem Text von Johann Gottfried Herder
„Die Kindheit Jesu“

Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791)
Adagio, Allegro und Adagio f-Moll für ein Orgelwerk in einer Uhr KV 594

Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784)
Kantate für Soli, Chor und Orchester
„Ach, dass du den Himmel zerrissest“

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Von W. F. Bach ist ein Video einsehbar: Kantate: „Ach, dass du den Himmel zerrissest“

Ein weiteres Video vom Bückeburger Bach:

Motette: „Wachet auf, ruft uns die Stimme“

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Ausführende:

Heidrun Voßmeier, Sopran
Christiane Schmidt, Alt
Achim Kleinlein, Tenor
Hinrich Horn, Bariton
Helmut Fleinghaus, Orgel
Chor der Hochschule für Kirchenmusik Herford
Telemann-Collegium Herford
Hildebrand Haake, Leitung

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Danke Wolfgang noch einmal für den kurzfristigen Tipp von dir für das großartige Konzert ausgeführt von der Hochschule für Kirchenmusik Herford.

Vokalchor der Hochschule für Kirchenmusik Herford

                                              Vokalchor der Hochschule für Kirchenmusik Herford

Hier bewiesen die Studierenden ebenso ihre Fähigkeiten wie in dem vorgenannten Eröffnungskonzert von der HfM Detmold. Ein atemberaubend schönes Programm, nur den Mozart hätte es nicht geben dürfen, der gehörte an diesem Abend nicht mit ins Programm absoluten Vorrang haben für ein BachFest die Bache..!!

Bevor ich mich mit Einzelheiten zum Konzert äußere, gibt es eine wunderbare Rezension darüber von der NW und stimme mit dem Artikel voll überein.

Hier ist die Rezension vom Konzert aus der St. Marienkirche Stift Berg in Herford.

Foto-Album:

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Dienstag 7. Mai 2013 

Recital Martin Stadtfeld 

Konzerthaus der HfM Detmold

Zur Rezension von Martin Stadtfeld

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Donnerstag, 9. Mai 2013 (Himmelfahrt)

Orgelkonzert Gerhard Weinberger 

St. Johannes Baptist-Kirche Borgentreich

St. Johannes Baptist-Kirche Borgentreich

                                                                          St. Johannes Baptist-Kirche Borgentreich

Nach einer kurzen Anfahrt zur Orgelstadt Borgentreich begrüßte uns herrlicher Sonnenschein und steigerte in uns die Vorfreude auf das Orgelprogramm von Prof. Gerhard Weinberger mit den Werken von Johann Ludwig Krebs, dem Lieblingsschüler von J.S. Bach.

Programm

Johann Ludwig Krebs (1713-1780)
Praeludium und Fuge C-Dur (pro Organo pleno)

Trio d-Moll à 2 Claviere é Pedal

Vier freie Fantasien
Fantasia F-Dur
Fantasia G-Dur
Fantasia F-Dur
Fantasie à gusto italiano F-Dur

Fuge a-Moll (pro Organo pleno)

Drei Choralbearbeitungen
„Warum sollt ich mich denn grämen“ (à 2 Claviere é Pedale)
„Wir glauben all an einen Gott“ (à 2 Claviere é Pedale, Canto fermo in Tenore)
Fantasia sopra „Freu dich sehr, o meine Seele“ (à 2 Claviere é Pedale)

Toccata und Fuge a-Moll (pro Organo pleno)

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Historische Barocke Springladen-Orgel in der St. Johannes Baptist-Kirche Borgentreich

                   Historische barocke Springladen-Orgel in der St. Johannes Baptist-Kirche Borgentreich

Organisten-Ehepaar Beatrice-Maria und Gerhard Weinberger

Organisten-Ehepaar Beatrice-Maria und Gerhard Weinberger

Vor Konzertbeginn trafen wir das sympathische Künstler-Ehepaar

Beatrice-Maria Weinberger

und Ehemann

Prof. Gerhard Weinberger

vor der Kirche an. Selbstlos stellten sie sich für ein Foto in Position und wechselten ein paar nette Worte miteinander. Beatrice-Maria Weinberger war zur Unterstützung mit nach Borgentreich gekommen und stand als Registrantin ihrem Ehemann zur Seite.

Nach Konzertschluss konnten wir für eine kurze Zeit noch Iris begrüßen und tauschten uns über das gehörte Orgelprogramm aus. Hierüber existiert ebenfalls eine großartige Rezension, die ich in der Anlage nachstehend beifüge.

Es war wieder eine beglückende Orgelstunde zu bewundern und schätzen an Prof. G. Weinberger seine Interpretation der Barockwerke, die so wunderbar registriert den Hörer aufs höchste beeindrucken.

Schade, dass das Zusammensein nur von kurzfristiger Dauer war und Iris wieder den Heimweg antreten musste.

Orgelmuseum in Borgentreich

                                                               Orgelmuseum in Borgentreich

Unser Weg führte uns nach Konzertende in das gegenüberliegende Orgelmuseum mit seinen Schätzen. Dieses Museum kann ich allen Orgel-Interessenten sehr ans Herz legen es sind nicht nur Anschaungsobjekte zu bewundern, sondern eine vollständige Orgel lädt ebenfalls zum Spielen ein.

Hier die angekündigte Rezension vom Orgel-Konzert..!!

Ein Video mit einem Krebs-Werk ist hier aufrufbar..!!

Nachstehend ein Bilder-Album aus Borgentreich mit dem Orgelmuseum.

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Donnerstag, 9. Mai 2013 (Himmelfahrt)

WDR Sinfonieorchester Köln 

Konzerthaus der HfM Detmold

Solist: Igor Levit  (Piano)

Rezension vom WDR-Konzert

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Freitag, 10. Mai 2013  

Orgelkonzert Edgar Krapp 

Altstädter Nicolaikirche Bielefeld

Von Edgar Krapp die Rezension zum Orgel-Konzert ist überwältigend..!!

Hier die Rezension von  Edgar Krapp

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Von @Werner eine überörtliche Pressestimme zum BachFest2013 Detmold.

H i e r  klicken

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Mit dem Stern der Woche ausgezeichnet

Für die vorgenannten Veranstaltungen des BachFestes 2013 konnten von mir Rezensionen teilweise ausgemacht werden. Drei Konzerte wurden von mir/uns persönlich besucht. Es herrschte in allen Konzerten eine wunderbare Atmosphäre und machte das BachFest2013 Detmold so einzigartig.

Wann können wir wieder in Ostwestfalen-Lippe so etwas bewundern. Die zwei Musik-Hochschulen in OWL  haben es so genial bewiesen, dass eine große Veranstaltungs-Reihe absolut geschultert werden kann. Danke an alle Beteiligten, die uns ein unvergessliches BachFest2013 Detmold zelebriert haben.

Eine besondere Auszeichnung „Stern der Woche“ vergibt wöchentlich die Neue Westfälische Zeitung in Bielefeld.

Absolut zu Recht wurde der Hauptverantwortliche für das BachFest2013 Rektor der HfM Detmold:

Prof. Martin Christian Vogel

mit dieser Auszeichnung geehrt.

Herzliche Bachgrüße

Volker

Bilder-Album vom BachFest 2013 in Detmold – mit dem Eröffnungskonzert am 3. Mai 2013 in der Konzerthalle der HfM Detmold

BachFest 2013 Detmold

                                      83. BachFest 2013 Detmold von der Neuen Bachgesellschaft e.V.

Liebe Bachfreunde / innen !

Am Freitag, 3. Mai 2013 begann das BachFest 2013 in Detmold – ausgerichtet von der HfM Detmold und

Neue Bachgesellschaft e.V.“

Die festliche Eröffnung um 18.00 Uhr im Konzerthaus der HfM Detmold gestaltetete Prof. Gerhard Weinberger mit hervorragenden Solisten und der Barockakademie der Hochschule für Musik Detmold.

Konzert-Halle der Hochschule für Musik (HfM) Detmold.

                                                       Konzert-Halle der Hochschule für Musik (HfM) Detmold.

Konzerthalle Hochschule für Musik Detmold

Freitag, 03. Mai 2013
das Eröffnungskonzert

18.00 Uhr | Konzerthaus der HfM Detmold

____________________________________________

Das Programm:

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Motette „Lobet den Herrn, alle Heiden“ BWV 230

Begrüßung Prof. Martin Christian Vogel
Rektor der HfM Detmold

Johann Ludwig Krebs (1713–1780)
Doppelkonzert für Oboe und Cembalo h-Moll

Grußwort Svenja Schulze
Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung
des Landes NRW

Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784)
Kantate „Gott fähret auf mit Jauchzen“ Fk 75

– Pause –

Johann Sebastian Bach
Violinkonzert E-Dur BWV 1042

Grußwort Kreuzkantor KMD Roderich Kreile
Stellvertretender Vorsitzender der Neue Bachgesellschaft e.V.

Johann Sebastian Bach
Magnificat D-Dur BWV 243

Ausführende:

Dorothee Mields, Sopran
Catalina Bertucci, Sopran
Gerhild Romberger, Alt
Daniel Johannsen, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Ulrike-Anima Mathé, Violine
József Kiss, Oboe
Barockakademie der HfM Detmold

Gerhard Weinberger, Leitung und Cembalo

Leitung: Professor Gerhard Weinberger

              Gesamt-Leitung: Professor Gerhard Weinberger

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In der Anlage erstelle ich für alle Interessenten ein kostenloses Bilder-Album vom Eröffnungskonzert am 3. Mai 2013 aus der Konzerthalle der Hochschule für Musik Detmold.

Selbstverständlich sind die von mir zur Verfügung gestellten Fotos ohne Urheberanspruch für jedermann zum Download  f r e i .

Zum Start des Albums und zur Vergrößerung in das Foto klicken..!!

Herzliche Grüße

Volker

Heute beginnt das BachFest 2013 in Detmold – mit dem Eröffnungskonzert mit einer Live-Übertragung im Internet

BachFest 2013 Detmold

BachFest 2013 Detmold

Liebe Bachfreunde / innen !

Heute am Freitag, 3. Mai 2013 beginnt das BachFest 2013 in Detmold – ausgerichtet von der „Neuen Bachgesellschaft.“

Die festliche Eröffnung um 18.00 Uhr im Konzerthaus der HfM Detmold gestaltet Prof. Gerhard Weinberger mit hervorragenden Solisten und der Barockakademie der Hochschule Detmold.

Wer nicht die Gelegenheit hat, das Konzert live zu erleben, kann es im Internet in Echtzeit verfolgen. 

Mit Unterstützung des Erich-Thienhaus-Institutes wird die Bachfest-Eröffnung auf 

Link:  www.bachfest.tv 

übertragen.

Live-Übertragung des Eröffnungskonzertes: 3. Mai 2013 um 17:30 Uhr

Am Freitag, den 3. Mai 2013 können Sie hier live das Eröffnungskonzert des BachFest 2013 verfolgen. Um 17:30 Uhr beginnt die Ausstrahlung mit einer kurzen Konzerteinführung. Das Konzert selbst beginnt um 18:00 Uhr.

Konzerthalle Hochschule für Musik Detmold
Konzerthalle Hochschule für Musik Detmold

Freitag, 03. Mai 2013
Eröffnungskonzert

18.00 Uhr | Konzerthaus der HfM Detmold

____________________________________________

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Motette „Lobet den Herrn, alle Heiden“ BWV 230

Begrüßung Prof. Martin Christian Vogel
Rektor der HfM Detmold

Johann Ludwig Krebs (1713–1780)
Doppelkonzert für Oboe und Cembalo h-Moll

Grußwort Svenja Schulze
Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung
des Landes NRW

Wilhelm Friedemann Bach (1710–1784)
Kantate „Gott fähret auf mit Jauchzen“ Fk 75

– Pause –

Johann Sebastian Bach
Violinkonzert E-Dur BWV 1042

Grußwort Kreuzkantor KMD Roderich Kreile
Stellvertretender Vorsitzender der Neuen Bachgesellschaft e.V.

Johann Sebastian Bach
Magnificat D-Dur BWV 243

Ausführende:

Dorothee Mields, Sopran
Catalina Bertucci, Sopran
Gerhild Romberger, Alt
Daniel Johannsen, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Ulrike-Anima Mathé, Violine
József Kiss, Oboe
Barockakademie der HfM Detmold

Gerhard Weinberger, Leitung und Cembalo

Leitung: Professor Gerhard Weinberger

                     Leitung: Professor Gerhard Weinberger

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Eine kleine Programm-Zusammenstellung als PDF zum Download steht zur Verfügung.

PDF – Programm zum Download nachstehend:

  Link: Programm BachFest Detmold 2013

  Ein Saalplan des Konzerthauses der HfM Detmold als PDF

steht zum Download bereit. 

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Weitere zugkräftige Interpreten werden in Detmold zugegen sein wie u.a. Freiburger Barockorchester, Chor der Hochschule für Kirchenmusik Herford, Martin Stadtfeld – Piano, WDR-Sinfonieorchester Köln, Leitung Andrew Manze, Le Petite Bande, Leitung Sigiswald Kuijken, Alfredo Perl, Mitglieder der Norwestdeutschen Philharmonie Herford, u.s.w.

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Eintrittspreise:

35 € bis 7,50 € und bei Nebenveranstaltungen: Freier Eintritt

Online-Ticket 

und >> h i e r <<

In Detmold:

Tickets können Sie an folgenden Stellen beziehen:

Musikfachgeschäft Haus der Musik
Krumme Straße 26
32756 Detmold
Tel.: 0 52 31–30 20 78
Fax: 0 52 31–30 20 83

Ticket-Hotline: 0800–00–6 87 45 (gebührenfrei)
E-Mail: karten@musikalienhandel.de

Weitere Informationen im Internet:

http://www.neue-bachgesellschaft.de/

Tourist-Information Detmold

http://www.bachfest-detmold.de/index.html

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Herzliche Bach-Grüße

Volker

Aktueller Radiotipp für Samstag, 22.12.2012 – DeutschlandRadio-Kultur „Lange Nacht“ über die Bach-Söhne

Für alle Bach-Liebhaber kurzfristig genannte Radio-Tipps für 22.12.2012 – 23.12.12

Radio-Sendungen mit „Klassischer Musik“

„Ganz der Vater – und doch ganz anders“

Lange Nacht auf Deutschlandradio Kultur

Am Samstag, 22. Dezember 2012 ab 01:05 Uhr sendet DeutschlandRadio Kultur eine „Lange Nacht“ über die Bach-Söhne.

Unter dem Titel „Ganz der Vater – und doch ganz anders“ widmen sich Ulrich Kahmann und Dennis Hopp der vortrefflichen Musik und den völlig unterschiedlichen Lebenswegen der komponierenden Söhne von Johann Sebastian Bach:

Wilhelm Friedemann – der geniale Einzelgänger

Carl Philipp Emanuel – der empfindsame Visionär

Johann Christoph Friedrichder Stille im Lande

Johann Christian – der galante Star

… und bilden die Quintessenz eines musikalischen Jahrhunderts.

Autor der Sendung: Ulrich Kahmann, zusammen mit Dennis Hopp (Musikauswahl).

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Zur Sendung von DeutschlandRadio-Kultur:

Zu hören ist die Sendung Online im Live-Stream auf

Link:  http://www.dradio.de/aodflash/player.php?station=3&stream=3&/

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Weitere Radio-Tipps:

Samstag, 22.12.2012

BR-Klassik um 19.05Uhr – 20-25 Uhr

Antonio Cartellieri: „La celebre natività del redentore“

Weihnachtsoratorium
Solisten: Katerina Beranova, Sopran; Andreas Karasiak, Ray M. Wade, Tenor; Alexander Marco-Buhrmester, Bariton
Chorus Musicus Köln
Das Neue Orchester
Leitung: Christoph Spering

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Sonntag, 23.12.2012

NDR um 11.00 Uhr – 13.00 Uhr

Musikfest Bremen 2012

Magnificat – Lobgesänge Marias

Johann Kuhnau: Magnificat

Jan Dismas Zelenka: Magnificat in D / Magnificat in C

Carl Philipp Emanuel Bach:

Magnificat D-Dur Wq 215

Joanne Lunn und Hannah Morrison, Sopran

Margot Oitzinger, Alt / Makoto Sakurada, Tenor

Dominik Wörner, Bass / Bach Collegium Japan

Ltg.: Masaaki Suzuki

Aufzeichnung vom 3. September in der Stiftskirche

St. Mauritius und St. Viktor in Bassum

Masaaki Suzuki ist der Spiritus rector des Arp-Schnitger-Festivals, einem Festival im Festival beim Musikfest Bremen, das 2012 vom 1. bis 22. September in Bremen und der nordwestdeutschen Region stattgefunden hat. Ziel des Arp-Schnitger-Festivals, dem auch ein Orgelwettbewerb angeschlossen ist, ist es, das reiche Erbe an Instrumenten des niederländisch-deutschen Orgelbauers der Barockzeit zu präsentieren, die Restaurierungen historischer Instrumente zu fördern und darauf hinzuarbeiten, dass die erhaltenen Instrumente in Kürze zum Weltkulturerbe der UNESCO ernannt werden.

Masaaki Suzuki ist aber auch der Leiter des Bach Collegiums Japan, mit dem er am 3. September 2012 in der Stiftskirche St. Mauritius und St. Viktor in Bassum drei Magnificat-Kompositionen zur Aufführungen brachte. Das Magnificat als musikalischer Ausdruck der Marienverehrung hat unter anderem den aus dem Erzgebirge stammenden Frühbarockkomponisten Johann Kuhnau und Carl Philipp Emanuel Bach zu eigenen Werken animiert. Mit den beiden Sopranistinnen Joanne Lunn und Hannah Morrison, der Altistin Margot Oitzinger und dem Tenor Makoto Sakurada kam neben den beiden genannten Magnificatvertonungen auch das Magnificat in D des böhmischen, in Sachsen dann zu großem Ruhm gelangten Komponisten Jan Dismas Zelenka zur Aufführung.

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DRS II (Schweiz) am 23.12.2012

16.03 Uhr -18.00 Uhr

Parlando

Von der ewigen Jugend einer Stimme

Für eine, die nie plante, das Singen professionell zu betreiben, tut sie es schon ganz schön lang, über vierzig Jahre.

Und dafür, dass ihre Sopranstimme nie eine „grosse“, sprich: saalfüllende war, hat sie eine beispiellos grosse Karriere gemacht. Generationen sind mit dem Zauber der Stimme von Emma Kirkby aufgewachsen. Nachfolgenden Gesangsgenerationenen war und ist die Britin Vorbild mit ihrem reinen, unangestrengt natürlichen Sopran. Wie sich Emma Kirkby, mittlerweile im Herbst ihres Lebens, die Jugend ihrer Stimme erhalten hat? Treffen mit einer Ikone der Alten Musik.

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BR-klassik am 23.12.2012

19.05 Uhr – 21.00 Uhr

„Bach und seine Erben“

Weihnachtskonzert des Chors des Bayerischen Rundfunks „Bach und seine Erben“

Solisten: Katja Stuber, Sopran; Marie-Claude Chappuis, Mezzosopran; Martin Mitterrutzner, Tenor; Christian Immler, Bariton
Münchner Rundfunkorchester
Leitung: Florian Helgath

Johann Sebastian Bach: „Wachet auf, ruft uns die Stimme“, BWV 140;

Sven-David Standström:

Magnificat, mit vier Einlagesätzen aus dem Bach-Magnificat, BWV 243 a;

Felix Mendelssohn Bartholdy: „Sprüche“, op. 79, Nr. 1 und 5; „Mein Herz erhebet Gott, den Herrn“, op. 69, Nr. 3;

Johann Sebastian Bach: „Gloria in excelsis Deo“, BWV 191

Aufnahme vom 15. Dezember 2012 im Münchner Prinzregententheater

Weihnachtliche Chormusik mit dem Chor des Bayerischen Rundfunks
Zum Ausklang des Advent und vorausblickend auf den Heiligen Abend, präsentiert sich der Chor des Bayerischen Rundfunks in seinem zweiten Abonnementkonzert mit Werken rund um das marianische „Magnificat“. So erklingen unter dem Motto „Bach und seine Erben“ gleich mehrere Magnificat-Vertonungen, unter anderem von Felix Mendelssohn Bartholdy („Mein Herz erhebet Gott, den Herrn“) und dem zeitgenössischen Komponisten Sven-David Sandström. Das Programm wird ergänzt durch Bachs Weihnachtskantate „Gloria in excelsis Deo“ BWV 191, den Eingangschor „Wachet auf, ruft uns die
Stimme“ aus der gleichnamigen Kantate BWV 140 und zwei Sätze aus den „Sechs Sprüchen für achtstimmigen Chor“, op. 79 von Felix Mendelssohn Bartholdy. Der Chor des Bayerischen Rundfunks und das Münchner Rundfunkorchester werden dirigiert von Florian Helgath. Die Solopartien singen Katja Stuber (Sopran), Marie-Claude Chappuis (Mezzosopran), Martin Mitterrutzner (Tenor) und Christian Immler (Bariton). Der Mitschnitt dieses Konzerts entstand am 15. Dezember 2012 im Münchner Prinzregententheater.

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Weitere Informationen zum BachFest 2013 in Detmold Ausrichter: Neue Bachgesellschaft e.V.

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BachFest 2013 Detmold

BachFest 2013 Detmold

Liebe Bachfreunde / innen !

Ein Großereigniss wirft seine Schatten voraus. Nähere Angaben zum

BachFest 2013 in Detmold von der „Neuen Bachgesellschaft“

können von mir dazu abgegeben werden.

Eine kleine Programm-Zusammenstellung als PDF zum Download steht ab sofort zur Verfügung.

PDF – Programm zum Download nachstehend:

  Link: Programm BachFest Detmold 2013

Das großartig besetzte Eröffnungs-Konzert zum BachFest 2013 findet am Freitag, 3. Mai 2013 um 18:00 Uhr  im Konzerthaus der Hochschule für Musik in Detmold statt.

Das Programm:

Johann Sebastian Bach 

BWV 230 Motette „Lobet den Herrn, alle Heiden“

BWV 1042 Violin-Konzert E-Dur

BWV 243 Magnificat D-Dur

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)

Kantate:Gott fähret auf mit Jauchzen“ Fk 7

Johann Ludwig Krebs (1713-1780)

Doppelkonzert für Oboe und Cembalo h-Moll

Konzerthalle Hochschule für Musik Detmold

Konzerthalle Hochschule für Musik Detmold

Ausführende:

Dorothe Mields – Sopran 1

Catalina Bertucci – Sopran 2

Gerhild Romberger – Alt

Daniel Johannsen – Tenor

Klaus Mertens – Bass

Barockakademie der HfM Detmold – Leitung und Cembalo Prof. Gerhard Weinberger

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  Ein Saalplan des Konzerthauses der HfM Detmold als PDF

steht zum Download bereit. 

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Weitere zugkräftige Interpreten werden in Detmold zugegen sein wie u.a. Freiburger Barockorchester, Chor der Hochschule für Kirchenmusik Herford, Martin Stadtfeld – Piano, WDR-Sinfonieorchester Köln, Leitung Andrew Manze, Le Petite Bande, Leitung Sigiswald Kuijken, Alfredo Perl, Mitglieder der Norwestdeutschen Philharmonie Herford, u.s.w.

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Eintrittspreise:

35 € bis 7,50 € und bei Nebenveranstaltungen: Freier Eintritt

Online-Ticket 

und >> h i e r <<

In Detmold:

Ab dem 1. Dezember 2012 können Sie Tickets an folgenden Stellen beziehen:

Musikfachgeschäft Haus der Musik
Krumme Straße 26
32756 Detmold
Tel.: 0 52 31–30 20 78
Fax: 0 52 31–30 20 83
Ticket-Hotline: 0800–00–6 87 45 (gebührenfrei)
E-Mail: karten@musikalienhandel.de

Weitere Informationen im Internet:

http://www.neue-bachgesellschaft.de/

Tourist-Information Detmold

http://www.bachfest-detmold.de/index.html

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Herzliche Bach-Grüße

Volker

Konzerte und Theater-Termine für OWL und das Umland im Sommer und Herbst 2012

Ihr Lieben !

Schon lange sind mir herausragende Termine per Mail oder durch Veröffentlichungen zugetragen worden und komme endlich dazu, sie für OWL – Ostwestfalen-Lippe und für das weitere Umland bekannt zu geben.

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Herford

Seit einigen Tagen findet in Herford der Orgelsommer 2012 statt, Termin vom 8. Juli bis 2. September 2012. Es wurden namhafte Organisten aus dem In- und Ausland verpflichtet.

Ein PDF zum Download steht bereit.

Link: Herforder Orgelsommer_2012

Ein besonderes Orgel-Konzert stelle ich einmal vor:

Jean-Christophe Geiser - Domorganist zu Lausanne / CH

Jean-Christophe Geiser – Domorganist zu Lausanne / CH

Sonntag, 29. Juli 2012, 18.00 Uhr
Herforder Münster

ORGELKONZERT

Jean-Christophe Geiser, Domorganist zu Lausanne / CH
Norden und Süden in Barock und Romantik

Samuel Scheidt : Echo ad manuale duplex forte et lene
(1587-1654)

Nicolaus Bruhns : Praeludium in e-Moll (das Grosse)
(1660-1697)

Georg Muffat : Passacaglia (1653-1704)
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Johann Sebastian Bach : Concerto a-Moll BWV 593 (nach dem Concerto a-Moll
(1685-1750) für 2 Violinen und Streicher op. 3 no 8 „Estro armonico“
von Antonio Vivaldi) (Allegro) – Adagio- Allegro

Richard Wagner: Vorspiel zu «Tristan und Isolde»
(1813-1883) (Transkription: Alexander Wilhelm Gottschalg)

Johannes Brahms: Praeludium und Fuga in g Moll WoO 10
(1833-1897)

Eintritt frei / Kollekte

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St. Michaelis Hildesheim Sommerliche Kirchnmusik 2012

St. Michaelis Hildesheim Sommerliche Kirchnmusik 2012

Hildesheim

Sommerliche Kirchenmusik, die 46. seit Bestehen dieser Konzertreihe in St. Michaelis Hildesheim.

Wir haben wieder ein vielfältiges Programm für Sie zusammengestellt, das von mittelalterlicher Musik bis zu einem experimentellen Wort-Ton-Projekt reicht.

Bitte beachten Sie, dass das Abschlusskonzert ausnahmsweise nicht an einem Donnerstag, sondern erst am Sonntag, dem 9. September 2012 stattfindet.

Zwei Konzerte aus dem Programm stelle ich einmal vor::

St. Michaelis, Donnerstag, 9. August 2012, 20 Uhr – Kammerkonzert

Ensemble „Bremer Ratsmusik“

Annika Schmidt, Barockvioline – Jenny Westman, Viola da Gamba – Harry Hoffmann, Barocklaute

Werke von Johann Sebastian Bach

Eintrittspreise: 12 EUR (erm. 8 EUR)

Online-Kartenbestellung:

Link: über ReserviX.de

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St. Michaelis Hildesheim

St. Michaelis Hildesheim

St. Michaelis, Donnerstag, 30. August 2012, 20 Uhr

„Mit der Seel‘ und Mundesstimm'“

Barocktrio Schwarz / Pank/Becker-Foss – Gotthold Schwarz (Leipzig), Barition – Siegfried Pank (Leipzig), Viola da Gamba

Hans Christoph Becker-Foss (Hameln), Orgel und Cembalo

Werke von:

Georg Böhm, Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann,

Georg Christoph Strattner, Johann Adolph Hasse, Carl Philipp Emanuel BachWilhelm Friedemann Bach und  Johann Christoph Friedrich Bach

Eintrittspreise: 12 EUR (erm. 8 EUR)

Online-Kartenbestellung:

Link: ReserviX.de

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Weitere Informationen:

KMD Helmut Langenbruch

Michaelisplatz 2, 31134 Hildesheim

Tel.:  05121 9990184 – Fax:  05121 9990225 – Mobil:  0179 3952637

e-mail:  Helmut.Langenbruch@evlka.de

Internet: http://www.posaunenchor-michaelis.de

………..  http://www.michaelis-gemeinde.de

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Programm-PDF zum Download

Link: PDF – St. Michaelis Hildesheim Programm

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Samstag,  28.07.2012, 20:00 UHR 

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Bach-Nacht 2012

In der Abteikirche Marienmünster

Die diesjährige Bach-Nacht am Samstag, 28. Juli 2012, markiert gleichzeitig die Eröffnung des Festivals der Klosterregion. Sie beginnt um 20 Uhr im Konzertsaal der Kulturstiftung zunächst mit dem Chorkonzert „Von Bach zu Brahms” mit „TASK”, dem Thüringischen Akademischen Singkreis. Um 22 Uhr folgt in der Abteikirche „Licht und Klang”, eine Performance zur Geschichte des Ortes. „Befiehl du deine Wege” – Bach-Choräle zur Nacht – beschließen das Programm des ersten Festivaltages.

Weitere Termine der Klosterregion über den nachstehenden Link

Link:  http://www.philharmonische-gesellschaft-owl.de/klosterregion.html

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Eintrittskarten-Online für Marienmünster:

Link:  https://secure.philharmonische-gesellschaft-owl.de/index.php?id=67&Event=844&BookingType=2

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Als PDF das Gesamt-Programm zum Download (Klosterlandschaften OWL 2012)

Link:  Programm-Klosterlandschaft-OWL-2012

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Konzerthaus der HfM Detmold

Konzerthaus der HfM Detmold

Detmold

6. Oktober 2012 : HfM Detmold, Konzerthaus, 19:30 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart: Requiem d-Moll KV 626

Johann Sebastian Bach: Kantate „Ich habe genug“, BWV 82

Barockakademie der HfM Detmold: Instrumentalsolisten-Ensemble,

Leitung: Ulrike-Anima Mathé | Vokalsolisten-Ensemble, Einstudierung: Benno Schachtner | ohne Mitwirkung von Klaus Mertens..!!

Leitung: Gerhard Weinberger |

Eine Veranstaltung der Reihe MUSICA SACRA

Eintritt 30,00 EUR | 25,00 EUR | 20,00 EUR – Studierende / Schüler Eintritt frei (Eintrittskarte erforderlich)

Vorverkauf der Eintrittskarten für Detmold

findet im Detmolder „Haus der Musik“,Krumme Straße 26, statt

(Tel. 05231-302078). Sie können dort persönlich Ihre Eintrittskarten kaufen oder über die Ticket-Hotline 0800-00-68745 jederzeit anrufen (auch an Sonn- und Feiertagen). Der Anruf kostet Sie keinen Cent. Die Gebühren zahlt das Haus der Musik. Kernzeit Kunden-Service: Montag bis Freitag 9.30 Uhr bis 18.30 Uhr, Samstag 9.30 Uhr bis 14.00 Uhr

Programmänderung für Detmold:

Samstag, 06.10.2012

Konzerthaus, 19:30 Uhr

Konzert der Barockakademie

Barockakademie der HfM Detmold:
Instrumentalsolisten-Ensemble, Leitung: Ulrike-Anima Mathé | Vokalsolisten-Ensemble, Chorassistenz: Benno Schachtner | Leitung: Gerhard Weinberger | Eine Veranstaltung der Reihe MUSICA SACRA 2012

Johann Sebastian Bach (1685–1750): Kantate „Wer weiß, wie nahe mir mein Ende“, BWV 27 (Dominica 16 post Trinitatis) für Soli, Chor und Orchester – Corinna Kuhnen (Sopran), Julia Maria Spies (Alt), Volker Hanisch (Tenor), Fabian Kuhnen (Bass) / Johann Sebastian Bach: Kantate „Ich habe genung“, BWV 82 (Festo Purificationes Mariae) für Bass, Oboe, Streicher und Continuo – Solist: Konstantin Ingenpass (Bass)
– Pause –
Wolfgang Amadé Mozart (1756–1791): Requiem d-Moll KV 626 (Fassung: F. X. Süssmayr) für Soli, Chor, Orchester und Orgel – Carine Tinney (Sopran), Janina Hollich (Alt), Volker Hanisch (Tenor), Gregor Loebel (Bass)

Eintritt 30,00 EUR | 25,00 EUR | 20,00 EUR – Studierende / Schüler Eintritt frei (Eintrittskarte erforderlich)

Ticket online

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Stiftskirche Kloster Corvey - Höxter

Stiftskirche Kloster Corvey – Höxter

Höxter – Kloster Corvey, Stiftskirche

Sonntag, 07.10.2012

Stiftskirche Corvey, 17:00 Uhr

Wiederholung des Konzertes vom Vortag unter Mitwirkung von Klaus Mertens (Bass).

Solist: Klaus Mertens, Bass

Wolfgang Amadeus Mozart:

Requiem d-Moll KV 626

Johann Sebastian Bach: Kantate “Ich habe genug”, BWV 82

Barockakademie der HfM Detmold:

Instrumentalsolisten-Ensemble, Leitung: Ulrike-Anima Mathé | Vokalsolisten-Ensemble, Einstudierung: Benno Schachtner |

Leitung: Gerhard Weinberger |

Eine Veranstaltung der Reihe MUSICA SACRA 2012

Online-Ticket: über Saalplan buchen..!!

Link: http://hellwegticket.schlachthof-soest.de/vorverkauf-vorverkauf-men4.html

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Christuskirche Detmold

Christuskirche Detmold

Detmold

Freitag, 16.11.2012

Detmold, Christuskirche, 19:30 Uhr

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Das musikalische Opfer, BWV 1079

Ausführende:

Ulrike-Anima Mathé, Barockvioline | Hans-Jörg Wegner, Flöte |

Tomasz A. Nowak, Orgel und Cembalo |

Eine Veranstaltung der Reihe MUSICA SACRA 2012

Eintritt frei

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Herford

Händel und Bach - eine irrwitzige Begegnung

Händel und Bach – eine irrwitzige Begegnung

Stadttheater Herford

Samstag, 27.10.2012 um 19:00 Uhr

Händel und Bach – eine irrwitzige Begegnung

Komödie von Paul Barz
mit Sigmar Solbach und Walter Renneisen

Geistreiche Komödie über ein hitziges Treffen der beiden größten Komponisten ihrer Zeit: Händel und Bach!

Die Komödie geht von einer Fiktion aus, der persönlichen Begegnung zwischen dem geschätzten Komponisten und verdienten Thomas-Kantor Johann Sebastian Bach und dem berühmtesten und bestbezahlten Musiker seiner Zeit, Georg Friedrich Händel. In Wahrheit sind sich die beiden Musiker trotz vieler Parallelen in ihrem Lebenslauf nie begegnet. Alle übrigen Fakten sind aber, bei aller Freiheit der Interpretation, authentisch.

Was sich jedoch zunächst als kollegialer Gedankenaustausch bei festgelegtem Rollenspiel – hier der Superstar und Genussmensch, dort der bescheidene kleine Kantor – anlässt, wird bald schon zum unverhofften Zweikampf. Zwei Titanen ihrer Kunst treten gegeneinander an, sich ebenso ähnlich wie fremd. Im Verlauf ihrer immer heftiger werdenden Auseinandersetzung schimmern Wünsche und Sehnsüchte, auch geheime Ängste und Komplexe durch, die alle Klischeevorstellungen von diesen beiden Musikern durcheinander wirbeln.

Kartenvorverkauf:
Im Theaterbüro Linnenbauer Platz 6, 32052 Herford
Telefon: 05221 / 50007
Dienstag – Freitag 11:00 bis 18:00 Uhr
Samstag 10:00 bis 14:00 Uhr
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Herford
CANTart Herford 2012

CANTart Herford 2012

CANTart – Musikfestival im Kreis Herford
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vom 2.9.2012 bis 11.12.2012
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Der Evangelische Kirchenkreis Herford veranstaltet zusammen mit Kulturanker Herford e.V. und

Kulturpartnern das Musikfestival CANTart.

Im Festival CANTart treffen musikalische Impulse und Strukturen vielfältigster Herkunft und Relationen aufeinander und bilden doch ein
faszinierendes Ganzes. Die Region Herford gewinnt dabei ein ganz eigenes kulturelles Profil mit Tiefenwirkung.

Der Projektname CANTart erinnert an die ursprünglichste Form des Musizierens im Singen (lat. cantare) und verweist zugleich mit dem eigenständigen Partikel art auf Querverbindungen zu anderen Bereichen der Kunst. In CANTart wirken Tradition und innovative Offenheit in zukunftsgerichteter Intonation zusammen.

Die menschliche Stimme erweist sich gemäß dem Festivalthema als Ausdrucksorgan und fordert ebenso zu zeitgerechter Positionierung heraus. Überzeitlichkeit und Aktualität bestimmen ihr Klang- und Wirkungsspektrum.

PDF-Programm zum Download

Link: Flyer_CANTart_2012

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Hannover

Herrenhäuser Kirche Hannover

Herrenhäuser Kirche Hannover

Hannover, Herrenhäuser Kirche Konzerte im Dezember 2012

Bachs Weihnachtsoratorium in einer szenischen Vorstellung. Eine Oper für Jung und Alt.

In Hannovers Herrenhäuser Kirche werden seit etlichen Jahren neben den Kirchenkonzerten bedeutende Oratorienwerke auch als geistliche Opern aufgeführt.

Die für heutige Zuhörer oft schwer verständlichen Texte und verwickelten Handlungsstränge barocker Meisterwerke können durch eine theatralische Verlebendigung besser nachvollzogen werden. Die bisherigen Umsetzungen wurden von Publikum und Presse mit großem Zuspruch aufgenommen. Unter anderem war im Rahmen der Expo 2000 die „Matthäuspassion“ von J.S. Bach in fünf gut besuchten Aufführungen zu erleben. Zuletzt fand 2009 eine viel beachtete musik-theatralische Gestaltung des „Deutschen Requiems“ von Johannes Brahms statt.

Bachs musikalischer Weihnachtshistorie – seinem populärstem Werk – kann eine szenische Gestaltung in besonderem Maße gerecht werden. Zwar ist es sein wohl am häufigsten aufgeführtes Oratorium, trotzdem ist es, kurz gesagt am wenigsten bekannt: Zum Jauchzen und Frohlocken der Hirten und Engel über die Geburt Jesu in den ersten drei Kantaten, gehören nämlich auch die Bedrohungen durch König Herodes, dem „Prototyp des allgegenwärtig Bösen“( Günter Jena ) in den letzten drei Kantaten. Aber genau das ist der Inhalt des Weihnachtsoratoriums: durch Jesus Beistand kann der Mensch den im Schlussritornell beschworenen Anfechtungen durch Tod, Teufel, Sünde und Hölle widerstehen. Gut und Böse gehören zum geistlichen Gesamtkonzept des „Weihnachtsoratoriums“.

So sollen sich also die vertrauten Ereignisse um Christi Geburt herum mitten zwischen den zuschauenden Menschen unter dem eindrucksvollen Herrenhäuser Kronleuchter ( der das himmlische Jerusalem symbolisiert ) im Kirchenraum abspielen. Zu diesem Zweck wird eigens eine Bühne errichtet, die von den Kirchenbänken eingerahmt ist. Gleichzeitig wird aber durch eine Blick- und Raumverbindung zum Erlöserkreuz im Altarraum hin das Geheimnis des göttlichen Heilsplans spürbar sein. Die Klänge des Bachschen Passionschorals „O Haupt voll Blut und Wunden“ rahmen das Oratorium mit seinen eben nur teilweise freudigen und idyllischen Geschehnissen ein.

Eine scheinbar altbekannte Geschichte kann so neu angeschaut werden. Die tiefen Zusammenhänge in Bachs geistlicher Weihnachts-Historie werden zu einem eindrücklichen, Herz, Ohr und Auge bewegenden Ereignis für Besucher aller Altersschichten. Ein besonderes Weihnachtsfest, an das sich interessierte Kirchgänger, Konzert-, Theater- und Opernfreunde noch lange erinnern werden.

Webseite der Herrenhäuser Kirche: 

Link: http://www.kirchenmusik-in-herrenhausen.de/konzerte/index.htm

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Weitere Informationen werden in Kürze auf einer eigenen Website veröffentlicht.

www.weihnachtsoratorium-oper.de

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Das „Bach-Fest 2013“ der Neuen Bachgesllschaft e.V. findet vom 03. Mai 2013 bis 12. Mai 2013 in Detmold statt

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Bachfest 2013 Detmold

Bachfest 2013 Detmold

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Liebe Bachfreunde/innen!

Pure Freude kommt auf für den Bachfreund/in in OWL (Ostwestfalen-Lippe) mit dieser Ankündigung, dass im Kalenderjahr 2013 in Detmold das nächste Bachfest 2013 von der Neue Bachgesellschaft, Leipzig, vor der Haustüre stattfinden wird.

Das 88. Bachfest im Kalenderjahr 2013 der Neuen Bachgesellschaft e.V., veranstaltet von der Hochschule für Musik Detmold in Kooperation mit der Stadt Detmold findet vom:

03. bis 12. Mai 2013 

in Detmold (OWL) statt.

Motto: Bach – Lehrer und Gelehrter

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46 Veranstaltungen an 19 Spielstätten: Das ist das Bachfest 2013 in Detmold. werden der renommierte Pianist Martin Stadtfeldt, aber auch so hochkarätige Ensembles wie das WDR-Rundfunksinfonieorchester und das Freiburger Barockorchester zu Gast sein. „Aber auch Professoren unserer Hochschule und Studierende werden Konzerte geben“, kündigt Vogel an. Das Ballett des Landestheaters wird zusammen mit dem Auryn Quartett der Hochschule eine Choreographie zu Bachs „Kunst der Fuge“ auf die Bühne bringen.

Mit Konzerten in Lemgo, Abtei Marienmünster, Kloster Corvey, Borgentreich, Bielefeld und Paderborn wollen wir aber auch in die Region hineingehen. Zum Abschluss gibt es einen großen Tag der Kirchenmusik, an dem Chöre und Kantoreien aus der Region mitwirken sollen.

Ein internationaler Orgelwettbewerb, der sonst in Münster stattfindet, wird 2013 unter dem Dach des Bachfestes über die Bühne gehen. Außerdem werden Experten aus der ganzen Welt in einem dreitägigen musikwissenschaftlichen Symposium neueste Forschungsaspekte zum Thema „Johann Christoph Friedrich Bach“ diskutieren. Dieser Bachsohn wirkte als so genannter „Bückeburger Bach“ lange Jahre am Bückeburger Hof.

(c/o Musikhochschule Detmold, /  Prof. Vogel, /  Prof. Weinberger)

Wir freuen uns auf Sie!

Genaueres Programm ab September 2012

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Ein YouTube-Video vom 2.jüngsten Sohn J.S. Bach’s dem „Bückeburger Bach“

Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795)

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Herzliche Bach-Grüße

Volker