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Das „Bach-Fest 2013“ der Neuen Bachgesllschaft e.V. findet vom 03. Mai 2013 bis 12. Mai 2013 in Detmold statt


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Bachfest 2013 Detmold

Bachfest 2013 Detmold

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Liebe Bachfreunde/innen!

Pure Freude kommt auf für den Bachfreund/in in OWL (Ostwestfalen-Lippe) mit dieser Ankündigung, dass im Kalenderjahr 2013 in Detmold das nächste Bachfest 2013 von der Neue Bachgesellschaft, Leipzig, vor der Haustüre stattfinden wird.

Das 88. Bachfest im Kalenderjahr 2013 der Neuen Bachgesellschaft e.V., veranstaltet von der Hochschule für Musik Detmold in Kooperation mit der Stadt Detmold findet vom:

03. bis 12. Mai 2013 

in Detmold (OWL) statt.

Motto: Bach – Lehrer und Gelehrter

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46 Veranstaltungen an 19 Spielstätten: Das ist das Bachfest 2013 in Detmold. werden der renommierte Pianist Martin Stadtfeldt, aber auch so hochkarätige Ensembles wie das WDR-Rundfunksinfonieorchester und das Freiburger Barockorchester zu Gast sein. „Aber auch Professoren unserer Hochschule und Studierende werden Konzerte geben“, kündigt Vogel an. Das Ballett des Landestheaters wird zusammen mit dem Auryn Quartett der Hochschule eine Choreographie zu Bachs „Kunst der Fuge“ auf die Bühne bringen.

Mit Konzerten in Lemgo, Abtei Marienmünster, Kloster Corvey, Borgentreich, Bielefeld und Paderborn wollen wir aber auch in die Region hineingehen. Zum Abschluss gibt es einen großen Tag der Kirchenmusik, an dem Chöre und Kantoreien aus der Region mitwirken sollen.

Ein internationaler Orgelwettbewerb, der sonst in Münster stattfindet, wird 2013 unter dem Dach des Bachfestes über die Bühne gehen. Außerdem werden Experten aus der ganzen Welt in einem dreitägigen musikwissenschaftlichen Symposium neueste Forschungsaspekte zum Thema „Johann Christoph Friedrich Bach“ diskutieren. Dieser Bachsohn wirkte als so genannter „Bückeburger Bach“ lange Jahre am Bückeburger Hof.

(c/o Musikhochschule Detmold, /  Prof. Vogel, /  Prof. Weinberger)

Wir freuen uns auf Sie!

Genaueres Programm ab September 2012

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Ein YouTube-Video vom 2.jüngsten Sohn J.S. Bach’s dem „Bückeburger Bach“

Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795)

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Herzliche Bach-Grüße

Volker

Im Herforder Münster erklingt das Oratorium „Paulus“ von Felix Mendelssohn Bartholdy


Herforder Münster

 Felix Mendelssohn Bartholdy: Oratorium „Paulus“

Samstag, 19. November 2011

Herforder Münster

Felix Mendelsohn Bartholdy: Oratorium „Paulus“ op.36

Ausführende:

Nathalie de Montmollin, Sopran

Wolfram Wittekind, Tenor

Hinrich Horn, Bass

Herforder Münsterchor

Kantorei Bad Kissingen

Thüringen Philharmonie Gotha

Leitung: Stefan Kagl

Stefan Kagl Kantor am Herforder Münster

Beginn: 17.00 Uhr

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Eintrittskarten:
Ev.-Luth. Kirchengemeindebüro Herford – Mitte
Münsterkirchplatz 5, 32052 Herford,
Tel: 05221 / 1 58 19
 
Eintritt: 13 € / 20 € / 25 € /
Ermäßigung  für Schüler, Studenten, Schwerbehinderte um 5 € / für Rentner um 3 €
 
weitere Vorverkaufsstelle:
 
Kartenvorverkauf: Buchhandlung Otto, Herford
Höckerstraße 6, 32052 Herford
Telefon: 05221- 53179Fax: 53393
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e-Mail: mail@buchhandlung-otto.de
 
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Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 9°° bis 19°° Uhr
Samstag 9°° bis 16°° Uhr
Anrufbeantworter für Ihre Anfragen und Bestellungen außerhalb unserer Geschäftszeiten
 
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Eine Werkeinführung zum „Paulus“
Donnerstag, 17. November 2011; 19.30 Uhr
Gemeindesaal am Münster
EINFÜHRUNGSVORTRAG zu
Mendelssohns „Paulus“
Dr. Hans-Detlef Hoffmann
Eintritt frei
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 Einführung Oratorium „Paulus“ von Felix Mendelssohn Bartholdy (1809 – 1847)

Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847)

 Mendelssohn begann in seinem 25. Lebensjahr mit der Komposition des „Paulus“. Das Werk wurde anläßlich des Niederrheinischen Musikfestes in Düsseldorf unter der Leitung des Komponisten am 22. Mai 1836 uraufgeführt. Es erfreute sich eines außergewöhnlichen Erfolges, der alles in den Schatten zu stellen schien, was an Oratorien seit Haydns Spätwerken in Deutschland geschrieben worden war. Von Düsseldorf aus trat der „Paulus“ seinen Siegeszug durch Europa an. Das Werk wurde noch einmal überarbeitet und schließlich innerhalb der nächsten achtzehn Monate mehr als fünfzig mal an über vierzig Orten zur Aufführung gebracht. Es erreichte damit eine Popularität, die erst durch den „Elias“ übertroffen werden sollte.

Der erst 20- jährige Mendelssohn hat bereits im Jahre 1829, nach nahezu 100- jähriger Vergessenheit, die „Matthäuspassion von J.S.Bach wiederaufgeführt. Es war dies ein Bekenntnis des jungen Mendelssohn zu der geistigen Größe und der tief religiösen Aussage des Oratorienschaffens von J.S.Bach. Sein Geist ist jederzeit in den Choralbearbeitungen und Rezitativen des „Paulus“ zu erspüren.
In England wurde Mendelssohn als würdiger Nachfolger der Händelschen Oratorien gefeiert. Aber trotz dieser großen Vorbilder spricht der Komponist Mendelssohn seine ureigenste musikalische Sprache. Sie zeigt sich in der Verbindung von weicher Ausdrucksmelodik und ausbalancierten, liedhaften, klassisch- romantischen Formen mit Elementen des Spätbarock. Reminiszenzen an Bachs große Passionen sind zweifellos die Turbachöre der „Stimme des Volkes“.
Die Gestalt des Paulus war für Mendelssohn Gegenstand intensiver persönlicher Auseinandersetzungen. Den Text stellte er, vor allem unter Mitwirkung des Theologen Julius Schubring, nach Worten der heiligen Schrift selbst zusammen. Mit Sicherheit hatte er ein sehr differenziertes Bild von jüdisch- christlicher Tradition und protestantischer Theologie.
Zum Inhalt:
Die Einleitung des Oratoriums nimmt im Choralzitat „Wachet auf ruft uns die Stimme“ Bezug auf das bei Matthäus überlieferte Gleichnis von den zehn törichten Jungfrauen. Die darin angedeutete Lichtsymbolik zählt zu den wesentlichen Momenten des Paulusoratoriums und darf in dieser Deutung als programmatisch für die christliche Gemeinde angesprochen werden.
Das Gebet der Gläubigen „Herr, der du bist der Gott“ nimmt zwischen Schöpfungsbericht und der Auflehnung der Heiden die Konfliktsituation auf, die das ganze Oratorium bestimmt. Der fast barock harmonisierte Choralsatz „Allein Gott in der Höh‘ sei Ehr‘“ beschließt mit unerschütterlichem Gotteslob die dreiteilige Eröffnung………..
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Weitergehende Informationen zum Oratorium „Paulus“  – h i e r  –
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Eine Rezension über das Konzert von der NW Herford untenstehend..!!
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Mendelssohn: Paulus-Oratorium Münster-Chor Herford vom 19_11_2011

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     PDF-Link zur Rezension:  NW-Rezension Oratorium Paulus
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Grüße
Volker

Passionsmusik in Bad Salzuflen-Bergkirchen am 17.4.2011


Liebe OWL-er,

Ev -luth. Kirchengem. Bergkirchen-Bad Salzuflen

es wird für die Blog-Gemeinschaft gesucht und gefunden!

@Wolfgang hatte mich schon auf das Konzert in Bergkirchen-Bad Salzuflen angesprochen und auf die Passionsmusik u.a. von J.S. Bach hingewiesen und gebe hier die Einzelheiten bekannt:

Die Veranstaltung findet in dem Dorf  32108 BergkirchenBad Salzuflen statt.

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Link: http://www.lippische-landeskirche.de/2893-0-28

Plakat an der "Kirche-Bergkirchen" Passions-Konzert am Palmsonntag 17.04.2011 / zur Vergrößerung in das Bild klicken!

Sonntag 17. April 2011, Palmsonntag
 um 16:30 Uhr
Musik für Spaziergänger
Passionsmusik

ab 15:30 Uhr Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus gegenüber der „Kirche Bergkirchen.“

Links "Gemeindehaus-Bergkirchen" rechts die "Kirche Bergkirchen" bei Bad Salzuflen mit Parkplätzen / zur Vergrößerung in das Bild klicken!

Passionskonzert
am Palmsonntag, 17.04.2011 um 16.30 Uhr – „Kirche-Bergkirchen“ in 32108 Bergkirchen-Salzuflen.

Werke von Johann Sebastian Bach

und Georg Friedrich Händel

Georg Friedrich Händel:
„Der Messias“ (Passionsteil)

Johann Sebastian Bach:

Kantaten: „Komm, du süße Todesstunde“ BWV 161
„Was mein Gott will, das g’scheh allzeit“ BWV 111, 1+4-6
Motetten: „O Jesu Christ, mein’s Lebens Licht“

BWV 118 „Der Gerechte kommt um“

Kantorei Bergkirchen, ein Orchester
(Streicher, 2 Oboen, 2 Hörner, 2 Flöten, Fagott und Orgel),
Christiane Schmidt: Alt, Georg Führer: Tenor (Leipzig)
Oliver Eggert, Rüdiger Sperling: Altflöten,
Hans Martin Harms: Orgel, Rainer Begemann: Leitung

Es wirken unser Chor und ein Orchester mit Musikern der NWD Philharmonie mit.

Info:

Ev.-luth. Kirchengemeinde Bergkirchen
Kantor: 
Rainer Begemann
Telefon: 05266-992181
Gemeindebüro
Margot Thiel
Öffnungszeiten Montag bis Freitag 9.00 – 12.00 Uhr
Telefon: 05266-1850
Fax: 05266-99921
E-Mail: kirche-bergkirchen@gmx.de

 

Präzise Wegbeschreibung zur „Kirche-Bergkirchen“ in 32108 Bergkirchen-Salzuflen:

Von Richtung Herford nach Bad Salzuflen, hier Bad Salzuflen durchfahren in Richtung Schötmar, am Ortsausgang von Salzuflen zur Stadtverwaltung (liegt links an der Rudolph-Brandes-Allee 19) danach gleich hinter der Stadtverwaltung links in die Walhallastr. einbiegen – ca. 150 m auf der Walhallastr. bleiben dann auf der Kreuzung rechts auf die Strasse: Wasserfuhr einbiegen danach auf  der Strasse „Wasserfuhr“ ca. 400-500 m verbleiben bis zum links liegenden „Klinikum Lippe Bad Salzuflen“ fahren und hier sofort links in die Heldmanstraße zum Ort Breden einbiegen. Die Anfahrt zur „Kirche-Bergkirchen“ vom Ortsausgang von Bad Salzuflen-Schötmar beträgt ca. 6 km.

Über Breden (Kurvenreiche, bergige und schmale Strecke) zum Ort Hollenstein fahren, hinter der Bergkuppe und dem Ortsausgangsschild von Hollenstein nach ca. 300 m scharf rechts in den schmalen Waldweg Römerweg (ist asphaltiert) einbiegen den Strassenverlauf vom Römerweg durch den Wald und das Feld ca. 1,5 km folgen – dann sind links Windräder zu sehen und der Strassenverlauf macht aber einen rechten scharfen Knick und man folgt dem Strassenverlauf dann liegt im freien Feld rechts die Kirche von Bergkirchen und kann sie von der Strasse aus hinter dem Feldgelände sehen. (Siehe nachstehendes Foto)

Einsam aber wunderschön gelegen die "Kirche-Bergkirchen" in 32108 Bergkirchen-Salzuflen, zur größeren Ansicht in das Bild klicken!

Und hier der Link von Google-maps:

http://goo.gl/maps/3xQU

Liebe Iris und lieber Wolfgang,

leider kann ich an diesem Sonntag nicht aus bekannten Gründen. Solltet Ihr den Weg nach Bergkirchen/Bad Salzuflen finden, dann wünsche ich Euch ein schönes Konzert mit der Trauermusik von Bach und höre von Euch. Es scheint Kirchenmusik dort vom Feinsten zu geben, die Plakate in Bad Salzuflen weisen immer auf  hervorragende Konzerte hin.

Lippische Traumlandschaft um die "Kirche-Bergkirchen" in Bergkirchen/Lippe, bei Bad Salzuflen

Heute am 14.4.2011 am Vormittag haben Rita und ich uns einmal auf den Weg gemacht und bei sonnigen Wetter die „Kirche-Bergkirchen“ angesehen. Leider war die Kirchentür verschlossen. Der Turm ist aus Lippischen Stein gemauert und der Kirchen-Anbau ist als Fachwerk-Gebäude erstellt worden. Es ist eine traumhaft schöne Anfahrt von Herford über Bad Salzuflen-Schötmar zur „Kirche-Bergkirchen“ in Bergkirchen und möchte es Euch wärmstens empfehlen auch wenn die Straßen nach der Ortsdurchfahrt von Bad Salzuflen-Schötmar in das Lipper-Bergland – links liegend – sehr schmal und Kurvenreich werden. Das Kirchengelände und das neue Gemeindehaus liegt wunderbar eingebettet im hügeligen Lipper-Bergland und ist so richtig zum „Meditieren“ und für ein Passions-Konzert super geeignet. Verwundert sind wir beide darüber, dass inmitten einer einsamen Wald- und Feld-Gegend dieses wunderbare Fleckchen geschaffen wurde. Keine unmittelbare Ortschaft in der Nähe sondern große Guts-Höfe mit Feldhasen, Rehen, Fasanen und einer bunten Vogelwelt, das ist pure Natur zum Genießen..!! Wir haben diesen heutigen Tag dort sehr genossen und haben uns zu Fuß die Umgebung angesehen, es ist ein Traum sich in dieser Einsamkeit in der sonnigen Natur zu bewegen.

Grüße Volker