Archiv der Kategorie: Radio-Fernsehen-Tipps mit Klassischer Musik

Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244 Aufzeichnung des mdr am 10.4.2009


Hallo,

 

Thomaskirche Leipzig  (Bildrechte: Stadt Leipzig)

Thomaskirche Leipzig (Bildrechte: Stadt Leipzig)

für alle Freunde des Oratoriums – Matthäus-Passion; BWV 244 von J.S. Bach – eine gute Nachricht, die Sendung erfolgt am 11. April 2009 ab 00:00 Uhr im MDR-Fernsehen als eine Aufzeichnung aus der Thomaskirche in Leipzig.

 

Partitur: J.S. Bach Matthäus Passion BWV 244

Partitur: J.S. Bach Matthäus Passion BWV 244

Dazu teilt der MDR mit:

Die „Matthäus-Passion“ von Johann Sebastian Bach gehört zum Weltkulturerbe. Als das Werk am 11. April 1727 in der Leipziger Thomaskirche zur Uraufführung kam, war es für Bach zwar ein Höhepunkt, für die Gotteshausbesucher aber nur eine jener Musiken, die der Thomaskantor zu jedem kirchlichen Feiertag neu zu komponieren hatte. Deswegen waren Wiederholungen nur zufälliger Art. Für die wenigen späteren Aufführungen zu Lebzeiten des Komponisten nahm er vereinzelt Änderungen vor. So entstand die überlieferte autographe Partitur 1736. 

In dieser Fassung ist das Werk heute bekannt und erklingt auch so am Ort ihrer Uraufführung. Nach dem Tode Bachs 1750 geriet auch seine Musik in Vergessenheit, nur zu Studienzwecken erinnerte man sich ihrer. Mit der Wiederaufführung der „Matthäus-Passion“ am 11. März 1829 durch Felix Mendelssohn Bartholdy rückte nicht nur die Musik Bachs wieder in den Mittelpunkt, sondern die Musik einer ganzen Epoche.

Die Interpreten der Aufzeichnung aus der Thomaskirche zu Leipzig sind fast ausnahmslos mit dem Werk des Komponisten eng verbunden. So war Martin Petzold (Tenor) Mitglied des Thomanerchores, ebenso Thomaskantor Georg Christoph Biller. Er ist der 16. Amtsnachfolger Bachs. Die Altistin Bogna Bartosz errang 1992 den 1. Preis im Fach Gesang beim Internationalen Bach-Wettbewerb in Leipzig. Das Solistenensemble vervollständigen Olaf Bär (Bass), der Mitglied des Dresdner Kreuzchores war, sowie Monika Frimmer (Sopran) und Andreas Schmidt (Bass). Ebenso sind Thomanerchor und Gewandhausorchester Garanten einer authentischen Bachinterpretation.

Thomanerchor
GewandhausKinderchor
Gewandhausorchester
Dirigent: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Monika Frimmer, Sopran
Bogna Bartosz, Alt
Martin Petzold, Tenor
Andreas Schmidt, Bass
Olaf Bär, Bass

Gruß
Volker

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Radiotipps für die Karwoche 2009


Hallo zusammen,

Die Karwoche bietet ein schier unübersehbare Fülle interessanter Radio- und Fernsehsendungen. Die diversen Passionen von Bach habe ich diesmal nicht herausgesucht. Fast jeder Sender bringt in der kommenden Woche eine Matthäus- oder Johannes-Passion. Bis hin zu BBC, die am Karfreitag noch einmal die Gardiner-Bach-Johannes-Passion von den PROMS im letzten Jahr senden. Schaut selbst einmal, oder fragt an, in meiner Zeitung ist alles angkringelt, das Herausschreiben wird mir auf blauen Dunst hin zuviel. Da sich Händels Todestag nähert, gibt es in meinen Tipps – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – sehr viel Händel. Bei mir wird wahrscheinlich ein Rechner zum Aufnehmen in der nächsten Woche nicht ausreichen…

Viel Freude an der Musik – für die Osterwoche gibt es dann noch mehr.
Viele Grüße
Barbara

Sa 4.4.2009

NDR
20-22 Uhr
Prisma Musik
Händel, der Europäer (1/3)

Niemand repräsentiert jene musikalische Epoche, die man etwas ungenau auch das „Barockzeitalter“ nennt, besser als Bach und Händel. Ihre Geburtsdaten liegen nur wenige Wochen, ihre Geburtsorte nur wenige Kilometer voneinander entfernt. Und doch hätten die beiden Musiker unterschiedlicher kaum sein können, selbst wenn sie in unserer Vorstellung einen durchaus ähnlichen Musikertypus verkörpern. Im Gegensatz zu Bach, der bekanntlich in seiner thüringischen und sächsischen Heimat wirkte, zog es Händel in die Fremde.
Während aus dem genialen Thomaskantor der Großmeister der protestantischen Kirchenmusik wurde, der ungezählte Kantaten, aber keine einzige Oper schrieb, avancierte Händel in Deutschland, Italien und vor allem England zum bedeutendsten Opernkomponisten seiner Zeit. Die Musikhistoriker Silke Leopold, Matthew Gardner und Peter Wollny zeichnen in drei Folgen der Sendereihe „Prisma Musik“ diese stilistische Entwicklung nach. Im ersten Teil beschäftigt sich Peter Wollny, der Leiter des Leipziger Bacharchivs, mit Händels deutschen Wurzeln.
22-24 Uhr
Variationen zum Thema
Händel in Halle und Hamburg
Friedrich Wilhelm Zachow:
Jesu, meine Freude, Choralbearbeitung
Helmut Gleim, Orgel
Reinhard Keiser:
Singspiel „Der geliebte Adonis“ (Ausschnitt)
Ralf Popken, Altus / Marietta Zumbült, Sopran
Capella Orlandi Bremen
Johann Mattheson:
„Cleopatra“, daraus: „Geh, geh, Verräter, geh!“
Duett Mandane – Ptolemäus
Rossana Bertini, Sopran / Jean Nirouet, Countertenor
Ensemble Baroque de Nice / Ltg.: Gilbert Bezzina
Georg Friedrich Händel: „Almira, Königin von
Kastilien“ (Ausschnitt) / Ann Monoyios, Sopran
Fiori Musicali / Ltg.: Andrew Lawrence-King

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So., 5.4.2009
BR4
19-23 Uhr
Georg Friedrich Händel: „Agrippina“

Dramma per musica in drei Akten
In italienischer Sprache
Claudio – Alastair Miles
Agrippina – Della Jones
Nerone – Derek Lee Ragin
Poppea – Donna Brown
Ottone – Michael Chance
Giunone – Anne Sofie von Otter
Narciso – Jonathan Peter Kenny
Lesbo – Julian Clarkson
Pallante – George Mosley
English Baroque Soloists
Leitung: John Eliot Gardiner
Aufnahme von 1992

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5.4.2009 DomRadio Köln, 20:00 h bis 22:00 Uhr und ab 22:33 Uhr

Beethoven „Christus am Ölberge“

Musik zu Palmsonntag von Ludwig van Beethoven und Dietrich Buxtehude

Der Palmsonntag gilt als Tor zur Karwoche, zur Heiligen Woche, in der Leiden, Tod und Auferstehung Jesu Christi gefeiert wird. Den Namen Palmsonntag hat der Tag von der Palmprozession zum Auftakt des Gottesdienstes, die an den Einzug Jesu in Jerusalem erinnert. An diesem besonderen Tag gibt es zwei Werke in der Sendung „Musica“. Zunächst von Ludwig van Beethoven „Christus am Ölberge“, das ist ein Oratorium für drei Solostimmen, Chor und Orchester op. 85. Dann erklingt von Dieterich Buxtehude der Kantatenzyklus „Membra Jesu Christi“.

Dieser Text ist eine mittelalterliche Meditation über die Wundmale Jesu Christi, die er bei seinem Kreuzestod erlitten hat. Aus den Meditationen und einigen Bibelzitaten fügte Buxtehude einen siebenteiligen Kantatenzyklus, wobei jede Kantate ein Körperteil meditiert.

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J.S. Bach ab 22:33 Uhr Kantate

BWV 182 – Palmsonntag

Kantate: BWV 182 „Himmelskönig, sei willkommen“

Tölzer Knabenchor, Concentus musicus Wien, Leitung: Nikolaus Harnoncourt.

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Link: http://www.domradio.de/musica/artikel_52009.html

Di, 7.4.2009
BR4
19:05 Uhr
Georg Friedrich Händel: „Partenope“
Dramma per musica in drei Akten
In italienischer Sprache
Partenope – Christine Schäfer
Emilio – Kurt Streit
Arsace – David Daniels
Rosmira – Patricia Bardon
Ormonte – Florian Boesch
Armindo – Matthias Rexroth
Les Talens Lyriques
Leitung: Christophe Rousset
Aufnahme vom 1. März 2009 im Theater an der Wien

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Mi, 8.4.2009
NDR
20-21
Möglichkeiten einer Sternstunde

Hörspiel von Paul Barz
Regie: Heinz-Wilhelm Schwarz
Mitwirkende: Martin Benrath, Rolf Boysen und Karl Lieffen
Produktion: WDR | BR 1985, 58 Minuten
Beide sind im Jahr 1685 geboren, fast am gleichen Tag und Ort. Sie haben gleiche Freunde, der eine bedient sich recht kräftig beim Werk des anderen. Sie enden beide gleich: alt, blind und einsam. Aber sie sind sich nie begegnet: Leipzigs Thomas-Kantor Johann Sebastian Bach und Londons Superstar Georg Friedrich Händel, meist unverstandener Provinzkomponist der eine, Karajan und Bernstein in einer Person der andere.
Hätten sie sich, wären sie sich begegnet, etwas zu sagen gehabt? Wären sie Freunde oder Feinde gewesen und vielleicht hätte sich auch darauf eine Antwort ergeben: Warum Bach die Begegnung mit dem ungleich berühmteren und erfolgreicheren Händel, der am 14.4.1759 in London starb, stets gesucht, Händel sie stets vermieden hat.
„Möglichkeiten einer Sternstunde“, die so nie stattfand und vielleicht auch so nicht hätte stattfinden können: ein Spiel mit der Wahrscheinlichkeit, mit Verhaltensmustern, mit einer Utopie.
Der Autor
Paul Barz, 1943 geboren, lebt als freier Publizist in Wentorf bei Hamburg. Neben Biografien, Sachbüchern und Theaterstücken schrieb er über 30 Hörspiele, für den NDR zuletzt

HR2
20-21:30
Notenschlüssel

Georg Friedrich Händel: „Judas Makkabäus“ oder „Wie wird man Nationalheld?“
Aufgeschlüsselt von Paul Bartholomäi
Zum Schluss wird es geradezu weihnachtlich. Im dritten Teil von Händels „Judas Makkabäus“ erklingt plötzlich „Tochter Zion“, eines der bekanntesten deutschen Weihnachtslieder, gesungen von Knaben und Mädchen. Im englischen Original heißt das Lied „See, the conquering hero comes“ und begrüßt wird der siegreiche jüdische Freiheitskämpfer Judas Makkabäus, der mit seinem Heer das der seleukidischen Besatzer niedergerungen hat. Das Ganze spielte sich im 2. Jahrhundert vor Christus in Palästina ab, ist aber auf die Situation im England des 18. Jahrhunderts übertragbar. Hier hatte es der schottische Thronprätendent Charles Edward Stuart gewagt, mit seinen Truppen in Schottland und England einzumarschieren, um sich beider Throne anzueignen. Doch bevor er Großbritannien unter seiner Herrschaft einigen konnte, wurde seine Armee im April 1746 durch den Herzog von Cumberland vernichtend geschlagen, dem Sohn König Georgs II. Den Bezug zur Befreiung von der Stuart-Bedrohung verstand jeder im Publikum, und so wurde „Judas Makkabäus“ eines der populärsten Werke Händels in England bis heute. „See, the conquering hero comes“ gehört auf der Insel fest ins Repertoire patriotischer Gesänge und wird regelmäßig – fahnenschwenkend – vom Publikum bei der „Last Night of the Proms“ gesungen.

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Do. 9.4.2009
BR4
18-20:40 Uhr

Georg Friedrich Händel: „Brockes-Passion“
Solisten: Mária Zádori, Katalin Farkas, Éva Bártfai-Barta, Sopran; Eva Lax, Alt; Drew Minter, Péter Baján, Tamás Csányi, Countertenor; Martin Klietmann, Guy de Mey, János Bándi, Tenor; István Gáti, Gunther Burzynski, Bariton
Stadtsingerchor zu Halle
Capella Savaria
Leitung: Nicholas McGeagan

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10.4.2009
SWR2
9-10 Uhr
Musik-Feature
Bachs Johannespassion
(1) „Herr, unser Herrscher“ -Die Kunst der musikalischen Textausdeutung im Eingangschor, den Rezitativen und Chorälen
Von Wieland Schmid
(Produktion: BR 1995)

Johann Sebastian Bachs Johannespassion steht im Zentrum dieses Karfreitags: Vor unserer Live-Übertragung der Passion mit dem Windsbacher Knabenchor um 17.00 Uhr beleuchten wir in einem mehrteiligen Musik-Feature die Hintergründe dieses Werkes. Im ersten Teil (ab 9.03 Uhr) geht es um den groß angelegten Eingangschor, um Bachs expressive Rezitative und um seine kunstvolle Textausdeutung in den Chorälen. Teil 2 des Features (ab 16.05 Uhr) untersucht, mit welchen musikalischen Mitteln Bach die Ereignisse der Kreuzigung und der Grablegung Christi darstellt. Neben längeren Passagen aus dem Werk sind immer wieder einzelne Stimmen aus dem Chor- und Orchestersatz zu hören, dazu Ausschnitte aus Passionsoratorien von Bachs Zeitgenossen. Kommentare zu den theologischen und historischen Zusammenhängen ergänzen das Panorama. Im Pausenbeitrag der Live-Übertragung (gegen 17.40 Uhr) geht es dann um die musikalische Gestaltung der Gerichtsszene.

16-17 Uhr
Musik-Feature
Bachs Johannespassion (2)
„Es ist vollbracht“ Die Kreuzigung und Grablegung Jesu
Von Wieland Schmid

17-20 Uhr
Musik zum Karfreitag – LIVE
Im Pausenbeitrag der Live-Übertragung (gegen 17.40 Uhr) geht es dann um die musikalische Gestaltung der Gerichtsszene.

Johann Sebastian Bach:
Johannespassion BWV 245
Jutta Böhnert (Sopran)
Rebecca Martin (Alt)
Thomas Cooley (Evangelist)
Thomas Laske (Christus)
Detlef Roth (Arien)
Windsbacher Knabenchor
Münchner Kammerorchester
Leitung: Karl-Friedrich Beringer
(Direktübertragung aus dem Festspielhaus in Baden-Baden)

Das evangelische Pendant zu den Regensburger Domspatzen ist der Windsbacher Knabenchor. Was Qualität und Renommee anbelangt, passt allerdings kein Blatt Papier zwischen die beiden Ensembles. Der Windsbacher Knabenchor wurde 1946 in dem kleinen fränkischen Städtchen Windsbach unweit von Ansbach gegründet und zählt längst zu den weltweit besten Ensembles seiner Art. Die Werke Johann Sebastian Bachs bilden das Fundament seines Repertoires. Im Baden-Badener Festspielhaus singen die Knaben unter Leitung ihres langjährigen Dirigenten Karl-Friedrich Beringer die „Johannespassion“. Sie ist feierlicher, wuchtiger, elementarer als die häufiger gespielte
„Matthäus-Passion“ und wird eingerahmt von dem gewaltigen Eingangschor mit dreimaliger Anrufung des Herrn und dem nicht minder beeindruckenden Schlusschor – ein anrührender Grabgesang zur Passion des Gottessohnes.

NDR
13-14 Uhr
Händel – Abenteuer eines Titanen
Teil1: Ein Sachse erobert die Europas Musikwelt
Die dreiteilige Sendung erzählt Händels Lebensgeschichte anhand der schönsten, amüsantesten und spannendsten Händel-Anekdoten, wie sie in den einschlägigen Biografien und zeitgenössischen Quellen überliefert sind. Musiker und Händel-Kenner wie Alan Curtis, René Jacobs und Simone Young kommen ebenso zu Wort wie die Bestseller-Autorin und Händel-Enthusiastin Donna Leon. Der Autor Ralf Pleger, der auch eine Fernsehdokumentation für die die ARD über Händel erobert hat, widmet sich im ersten Teil der Kindheit und Jugend des Komponistenin Halle sowie seinen Wanderjahren in Norddeutschland und Italien bis zum ersten Karrierehöhepunkt in London 1710.

HR2
20-23 Uhr
Telemann: Brockes-Passion

„Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesu“

Dominique Labelle, Geraldine McGreevy, Hilde van Ruymbeke, Marjon Strijk und Dorothea Jakob, Sopran
Tim Mead, Countertenor
Jörg Dürmüller und Andrew Tortise, Tenor
Matthew Brook, Matthew Baker und Donald Bentvelsen, Bass
Niederländische Bach-Gesellschaft
Leitung: Jos van Veldhoven
(Aufnahme vom 25. Oktober 2008 aus dem Concertgebouw in Amsterdam)

Der zu Lebzeiten berühmte und hochgeschätzte Hamburger Dichter Barthold Hinrich Brockes (1680-1747) ist heute nur noch Spezialisten bekannt. Neben seiner kunstvollen Naturlyrik hat vor allem der eindrucksvolle Oratoriumstext „Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus“ das Interesse auf sich gezogen. Dieser Text ist als Passions-Oratorium unter anderem von Georg Friedrich Händel, Reinhard Keiser und Georg Philipp Telemann vertont worden, und er diente auch Johann Sebastian Bach als Anregung für seine beiden Passionen. Uraufgeführt wurde Telemanns „Brockes-Passion“ am 2. April 1716 in Frankfurt am Main in der Barfüßer-Kirche, der einstigen lutherischen Hauptkirche der Stadt, dem Vorgängerbau der heutigen Paulskirche. Überliefert ist, dass zu dieser Premiere wegen des großen künstlerischen Aufwands vermutlich zum ersten Mal Eintrittsgeld für ein Kirchenkonzert verlangt wurde. Obwohl Telemanns dramatische und musikalisch eindrucksvolle Brockes-Passion vom Publikum mit großem Beifall aufgenommen wurde, verlor sie danach an Bedeutung gegenüber den alles überstrahlenden beiden Bach-Passionen, die fortan das biblische Passionsgeschehen musikalisch prägten. So ist die Aufführung von Telemanns Brockes-Passion regelrecht eine Neuentdeckung. hr2-kultur sendet eine Aufnahme aus dem Concertgebouw in Amsterdam unter der musikalischen Leitung von Jos van Veldhoven

OE1
19:30-22:00 Uhr
Georg Friedrich Händel: „Der für die Sünden der Welt gemarterte und sterbende Jesus“, HWV 48, „Brockes Passion“.
Akademie für Alte Musik Berlin, Leitung: Marcus Creed;
Collegium Vocale Gent;
Hans Jörg Mammel, Sebastian Noack, Svetlana Doneva, Sophie Klussmann, Alexander Schneider und Colin Balzer
(Übertragung aus der Philharmonie in Warschau).
Präsentation: Bernhard Trebuch

TV – ZDF
12:23 Uhr
Rolando Villazon – Händel-Arien
Am 14. April ist es soweit. Dann jährt sich der Todestag von Georg Friedrich Händel zum 250. Mal. Aus diesem Grund, und auch weil er mit viel Stolz eben sein erstes Album „Handel“ mit Aufnahmen des barocken Meisters präsentiert hat, lädt Rolando Villazón am kommenden Karfreitag, 10. April, zu einem großen Konzert zu dessen Ehren. Schauplatz des Ereignisses ist die Londoner St.Pauls Church im Stadtteil Deptford, und das ZDF wird das Konzert von 12:35 Uhr an im Fernsehen übertragen.

Begleitet wird der mexikanische Startenor von einem herausragenden Barockensemble, das sich bereits um die Klanggestaltung seines Albums verdient gemacht hat. Denn kein Geringerer als der Dirigent und Musikforscher Paul McCreesh steht ihm gemeinsam mit den Gabrieli Players zur Seite, damit das anspruchsvolle Programm die bestmögliche Umsetzung erfährt.

TV – ZDF
23:00 – 0:35 Uhr
„Klang der Stille“
Das Porträt eines großen Künstlers, platonische Liebesgeschichte und opulentes Historiendrama
Künstlerporträt und Geschlechterdrama um das angespannte Verhältnis zwischen dem nahezu tauben Komponisten Ludwig van Beethoven und seiner Kopistin Anna Holtz, die dem Genie trotz aller ihr entgegengebrachter Frauenverachtung stets die Treue hält.

http://spielfilm.zdf.de/ZDFde/inhalt/27/0,1872,1020923_idDispatch:8528990,00.html?dr=1

Radiotipps mit klassischer Musik für die KW 13


Hallo,

hier meine Radio-Tipps für die 13. Kalenderwoche 2009.

Ab 16.3.2009
Mo-Fr
NDRkultur
9:30 Uhr ca. 10 min
20-teilige Serie über Händel

Georg Friedrich Händel, Komponist

Georg Friedrich Händel, Komponist

7 Tage lang abrufbar

Unter dem Titel „Georg Friedrich Händel – Musik für die Ewigkeit“ erzählt der Journalist Rolf Seelmann-Eggebert auf NDR Kultur in einer 20-teiligen Reihe die Lebensgeschichte des Komponisten. Die Serie wird vom 16. März bis zum 10. April jeweils um 9.30 Uhr im Programm von NDR Kultur zu hören

Weitere Informationen:

http://www.ndrkultur.de/programm/pressemeldungndr3478.html

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Sonntag, 21.3.2009

NDR Kultur – Prisma Musik 20:00 Uhr,

Brahms und die Geschichte,

Von Wolfgang Sandberger

Auszüge des NDR:

Brahms besaß ein für seine Zeit ungewöhnlich intensives Interesse an der Musik alter Meister. Das galt nicht nur für die Werke Johann Sebastian Bachs. Man kann Brahms ohne Übertreibung als bibliophilen Sammler bezeichnen; schon als junger Mann graste er die Antiquariate systematisch nach alten Noten und Büchern ab. Später kam er sogar in den Besitz wertvoller Autografe. So hütete er beispielsweise die „Sonnenquartette“ von Joseph Haydn oder die handschriftliche Partitur der großen g-Moll-Sinfonie von Mozart als kostbaren Besitz.

Daneben gab er zum Beispiel Klavierwerke von Domenico Scarlatti neu heraus. Brahms verfügte testamentarisch, dass seine Scarlatti-Sammlung nach seinem Tod zusammen mit anderen Schätzen an die Gesellschaft der Musikfreunde in Wien gehen sollte. Den ständigen Dialog mit der Geschichte spiegelt auch seine Tätigkeit als Lehrer, Dirigent und Briefpartner. Wolfgang Sandberger, der Leiter des Lübecker Brahms-Instituts, zeichnet das Porträt einer historisch vielseitig interessierten Künstlerpersönlichkeit.

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Montag, 22.3.2009
NL4 (Holland)

7:00 – 9:00 Uhr


1. Telemann. Sinfonia melodica voor twee hobo’s, strijkers en basso continuo. Berliner Barock Solisten o.l.v. Rainer Kussmaul. Albrecht Mayer en Viola Orlovsky, hobo.

2. C.J. van Helmont. Magnificat. Collegium Instrumentale Brugense o.l.v. Patrick Peire. Greta de Reyghere, sopraan. Luc de Meulenaere, alt. Guy de Mey, tenor.

3. Purcell. A Ground in d. Pedro Memelsdorff, blokfluit. Andreas Staier, klavecimbel.

4. Zelenka. Deel 1, 2 en 3 uit Litaniae Lauretanae. Tafelmusik o.l.v. Frieder Bernius. Nancy Argenta, sopraan. Michael Chance, alt. Christoph Prégardien, tenor.

5. Bach. Preludium en Fuga in bes BWV 867 uit Wohltemperierte Klavier Boek 1. Richard Egarr, klavecimbel.

6. A. Corelli. Concerto grosso in D opus 6 nr. 7. The English Concert o.l.v. Trevor Pinnock.

7. G. Böhm. Vater unser im Himmelreich. Bram Beekman, orgel.

8. J.S. Bach. Cantate 117 Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut. The Amsterdam Baroque Orchestra and Choir o.l.v. Ton Koopman. Bogna Bartosz, alt. James Gilchrist, tenor. Klaus Mertens, bas.

9. Haydn. Deel 2 uit Strijkkwartet in D opus 76 nr. 5. Kodaly Kwartet.

10. A. Lotti. Credo. Balthasar Neumann Koor/Balthasar Neumann Ensemble o.l.v. Thomas Hengelbrock.

11. J.S. Bach. Symphonie Concertante in E. The Hanover Band o.l.v. Anthony Halstead.

12. F. Carulli. Duet in D. Eleonore Pameijer, fluit. Dario Macaluso, gitaar.

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SWR2
22.03.2009 um 8.03 Uhr

SWR2 Kantate
„Die Klagelieder des Jeremias“ (4)
Jan Dismas Zelenka:
Lamentationen zum Karfreitag

John Mark Ainsley (Tenor)
Michael George (Bass)
Chandos Baroque Players

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NDR-Kultur

Die großen Stars der Musik, 22.03.2009 18:00 Uhr, Von Elisabeth Richter

und am 29. März 2009, 18.00 bis 19.00 Uhr

Engl. Dirigent Sir Roger Norrington

Engl. Dirigent Sir Roger Norrington

Sir Roger Norrington zum 75. Geburtag,

Auszüge des NDR

„The Stuttgart Sound“

Norrington kann – wie andere Dirigenten auch, die von der historischen Aufführungspraxis kommen, etwa Harnoncourt oder Gardiner – seine Vorstellungen von „historisch informiertem Spiel“ mit modernen Orchestern verwirklichen, Originalinstrumente sind nicht zwingend erforderlich. Allerdings ist Norrington einer der wenigen Dirigenten, die den modernen Orchestern konsequent ein Spiel ohne Vibrato verordnen, es nur an ausgewählten, sinnvollen Stellen zulassen. Noch immer wird nicht jeder glücklich mit Norringtons Sicht auf die Musik von Beethoven, Bruckner oder Mahler. Die Geschmäcker sind eben verschieden. Die Fans sprechen jedoch von „The Stuttgart Sound“, finden Norringtons Interpretationen „aufregend“, man sieht „einen guten Weg zwischen historischer Aufführungspraxis und den Möglichkeiten eines modernen Orchesters“.

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MDR
19:30 – 21:30 Uhr

19.30 Konzert
Die Stimme – ein hochsensibles Instrument
Ehemalige Knabenchorsänger und ihre stimmliche Entwicklung

Mit Christoph und Stephan Genz (ehemalige Mitglieder des Thomanerchores Leipzig, heute Konzert- und Opernsänger), Sebastian Henning (ehemaliges Mitglied des Knabenchores Hannover, heute Mitglied der Hannover Harmonists)
Moderation: Grit Schulze

(Aufzeichnung einer Gesprächsrunde vom 7. Leipziger Symposium zur Kinder- und Jugendstimme vom 21. Februar 2009, Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ Leipzig)

Robert Schumann: Lieder und Duette u.a. aus „Romanzen und Balladen“ op. 49, „Liederkreis“ op. 25 und „Spanische Liebeslieder“ op. 138
Christoph Genz, Tenor; Stephan Genz, Bariton; Christian Chamorelm, Klavier

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25.3.2009
HR2
20:05 – 21:30 Uhr

20.05 Notenschlüssel

Auszüge des HR2

Georg Friedrich Händel: „Julius Caesar und Kleopatra“
Aufgeschlüsselt von Paul Bartholomäi
Ägypten hat er erobert, seinen Widersacher Pompejus besiegt – eigentlich könnte Julius Cäsar sich siegesbewusst feiern lassen. Aber ein solcher Held kommt nicht zur Ruhe, er ist immer in Gefahr, ob vonseiten Ptolemäus‘, des ägyptischen Königs, oder dessen reizender Schwester Kleopatra. Der Stoff eignet sich als spannende Intrigengeschichte mit exotischem Flair, verwirrenden Verwechslungsspielen und leidenschaftlichen Liebesszenen bestens für eine Oper. Und was Georg Friedrich Händel am 20. Februar 1723 im Londoner „King‘s Theatre“ am Haymarket unter dem italienischen Titel „Giulio Cesare in Egitto“ auf die Bühne brachte, wurde seine erste wirklich erfolgreiche Oper. Mit teils atemberaubenden, teils höchst anrührenden Arien gelang es ihm, das Staraufgebot von Sängern bestens in Szene setzen. „Giulio Cesare in Egitto“ begründete Händels Ruhm in der britischen Hauptstadt. Mehrere Spielzeiten hintereinander verlangten die Londoner Bürger das Werk auf dem Spielplan des Haymarket-Theaters, und auch auf dem Kontinent wurde Händels Geniestreich begeistert aufgenommen, etwa in Hamburg, wo man ihn ab 1725 immer wieder auf die Bühne brachte. Mehr von Händels Opernerfolg erzählt Paul Bartholomäi in seinem „Notenschlüssel“.

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Allen wünsche ich viel Spaß bei der Auswahl von interessanten Musikhinweisen.

Grüße und ein schönes Wochenende

Barbara

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Gedenkveranstaltung – Winnenden – im Südwestfernsehen


Hallo,

Sir Roger Norrington und das Radio Symphonieorchester  des SWF geben am 13. März 2009 um 20:15 Uhr ein Gedenkkonzert für die Opfer des Amoklaufs von Winnenden und Wendlingen.

Sir Roger Norrinton: „Auch wenn alle Fakten über das Ereignis bekannt sind, bleiben doch bei uns allen noch viele Fragen offen.“ Die Musik gibt uns die Chance, uns zu sammeln und unseren Gedanken nachzugehen. Ich lade alle Besucherinnen und Besucher der Konzerte und die Fernsehzuschauer ein, mit uns diese Chance zu nutzen, unser Mitgefühl und unsere Mitmenschlichkeit zu zeigen.“

Auf dem Programm stehen unter anderem Heinrich Schütz’ geistliches Konzert „Eile mich, Gott, zu erretten“ für Sopran und Basso continuo (SWV 282) sowie Edward Elgars „Enigma-Variationen“ für großes Orchester (op. 36).

Das SWR Fernsehen zeigt die Aufzeichnung am Freitag, 13. März um 20.15 Uhr.

Grüsse

Volker

Radiotipps für die KW 10


Hallo zusammen,

einen Gardiner-bezogenen Radiotipp habe ich diesmal nicht, aber vielleicht interessieren einige von Euch die folgenden Sendungen:

So, 1.3. ff
SWR2
8-8:30
SWR2 Kantate
„Die Klagelieder des Jeremias“ (1)
Thomas Tallis:
Lamentationes Jeremiae Prophetae
Hilliard Ensemble
Leitung: Paul Hillier
Vorgestellt von Bettina Winkler

Für die Sonntage der Passionszeit sind keine Kantaten geschrieben
worden, da es sich bei diesen Wochen um Buß- und Fastenzeit handelt.
Deshalb sind in der Sendung „Kantate“ heute, an den kommenden sechs
Sonntagen und am Karfreitag verschiedene Vertonungen der „Klagelieder
des Jeremias“ zu hören. Diese Lamentationen sind fester Bestandteil
der „Tenebrae“-Gottesdienste der Karwoche. Sie beziehen sich auf die
Zerstörung Jerusalems, das sinnbildlich mit Christus gleichgesetzt
wird. Diese 7-teilige Reihe mit den „Klageliedern des Jeremias“ wird
von Bettina Winkler präsentiert. Zu hören sind Werke von Thomas
Tallis, Marc-Antoine Charpentier, Tomás Luis de Victoria, Jan Dismas
Zelenka, Robert White, Orlando di Lasso und Giovanni Pierluigi da
Palestrina.

So. 1.3. ff
NDRkultur
18-19 Uhr

In der Reihe „Die großen Stars der Musik“ wird in den Sendungen im März Sir Roger Norrington vorgestellt. Mehr dazu findet Ihr hier:
http://www.ndrkultur.de/programm/sendungen/die_grossen_stars_der_musik/gsmnorrington100.html
Diese Sendungen können jeweils von Montag an für eine Woche in einem Endlos-Stream Hier nachgehört werden:
http://lsd.newmedia.tiscali-business.com/bb/redirect.lsc?content=live&media=mp3&stream=ndr/ndrloop4.mp3
Am Händeltag des NDR am 14.4. wir die Oper „Acis und Galatea“ in einer Bearbeitung von Mendelssohn Bartholdy und in einer Aufzeichnung der Göttinger Festspiele aus dem letzten Jahr im Mittelpunkt stehen. Ein interessanter Vergleich dazu ist die folgende, zu Recht hochgelobte Einspielung des Dunedin Consorts in der Orginal-Fassung von 1718 für 5 Solisten (1 Sopran, 3 Tenöre und ein Bass) mit kleinem Orchester. Sehr hörenswert, vor allem Matthew Brook als Polyphemus.

Do, 5.3.
BBC

14:00 on BBC Radio 3
Handel Operas 2009
Ian Skelly introduces the first English-language work by Handel, and talks to the conductor of this new recording, John Butt. They debate whether it is actually an opera. Part of Radio 3’s complete Handel opera cycle.

Handel: Acis and Galatea
Galatea …… Susan Hamilton (soprano)
Acis …… Nicholas Mulroy (tenor)
Damon …… Thomas Hobbs (tenor)
Coridon …… Nicholas Hurndall Smith (tenor)
Polyphemus …… Matthew Brook (bass)
Dunedin Consort and Players
John Butt (conductor)

Viel Spaß beim Hören
Barbara

Radiotipps KW 9


Hallo zusammen,

ich glaube, ich habe Euch für die nächste Woche ein Highlight versprochen. Für alle die, die sich kein Konzert der Tournee des LSo unter John Eliot Gardiner besuchen konnten, wollten oder noch einmal Erinnerungen aufleben lassen möchten, übertragt France musique die Aufzeichnung eines Konzertes aus Paris:

24.2.2009
Francemusique

14:30 – 16:00 Uhr
Konzert vom 10. Februar 2009, Salle Pleyel, Paris

Ludwig van Beethoven
Ouverture Namesfeier
Symphonie n°4 en si bémol Majeur op.60
Symphonie n°7 en la Majeur op.92
London Symphony Orchestra

John Eliot Gardiner
http://www.radiofrance.fr/francemusique/prog/ant/index.php?time=1235430000

Webradio:
http://www.radiofrance.fr/services/aide/difflive.php#mp3

unter Haut débit mit Übertragungsqualität 128k

Hier gibt eis noch einige Insidererlebnisse des Solo-Flötisten des LSO. Er hat einiges über die Beethoventournee geschrieben. Runterscrollen, es sind einige Beiträge.

http://lsoontour.wordpress.com/2009/02/16/there-snow-business/

Wer die Kombination Gardiner und Händel mag, für den gibt es auf SWR2 auch etwas:

So, 22.2.2009
SWR2
20.03 Uhr
SWR2 Oper
Georg Friedrich Händel:
„Solomon“, Oratorium in 3 Akten HWV 67
Solomon: Carolyn Watkinson
Königin: Nancy Argenta
Königin von Saba: Barbara Hendricks
1. Weib: Joan Rodgers
2. Weib: Della Jones
Zadok: Anthony Rolfe Johnson
Levit: Stephen Varcoe
Monteverdi Choir
English Baroque Soloists
Leitung: John Eliot Gardiner

Zum Thema Händel und NDR hatte Volker an anderer Stelle schon etwas geschrieben. Das wollte ich eigentlich noch mit weiteren Angaben, die am selben Tag bei uns in der Zeitung waren, ergänzen. Irgendwie finde ich aber den Beitrag nicht mehr. Ich werde diese Infos dann wochenweise bei meinen Radiotipps mit an Euch „verfüttern“. Das heißt, um Ostern herum gibt es viel zu schreiben, zu lesen, zu sehen und zu hören.

Ich wünsche Euch eine schöne Woche
Barbara

Radiotipps KW8


Hallo zusammen,

ich habe wieder ein paar Tipps für Euch:

MO, 16.2.2009

NDRkultur

20-22 Uhr

Felix Mendelssoh Bartholdy
Die Hybriden, Ouverture op. 26

Sinfonie Nr. 5 D-Dur op 107 – Reformations-Sinfonie
Die erste Walpurgisnacht, Ballade für Soli, Chor und Orchester op. 60

Christiane Iven, Mezzosopran

Hans Peter Blochwitz, Tenor

Rodney Gilfry, Bariton

Peter Lika, Bass

NDR Chor / RIAS-Kammerchor

Ltg. John Eliot Gardiner

Aufzeichnung vom 30.8.1992 in der Laeiszhalle Hamburg

Das Highlight für mich in dieser Woche:


20.2.2009

NDR

20-22 Uhr

NDR Das Alte Werk präsentiert das Oratorium „Saul“ zum Auftakt des Händel-Jahres

Vor 250 Jahren, genauer: am 14. April 1759, starb Georg Friedrich Händel in London. Am Beginn eines ereignisreichen Gedenkjahres dirigiert Philipp Ahmann mit dem NDR Chor ein spektakuläres Festkonzert mit der Aufführung des dreiaktigen Oratoriums „Saul“. Ebenso prominente wie profilierte Sänger werden am Mittwoch, 21. Januar, ab 19.00 Uhr in der Hamburger Laeiszhalle die höchst anspruchsvollen Solopartien gestalten: Lisa Milne und Malin Christensson (Sopran), Daniel Taylor (Countertenor), James Gilchrist (Tenor) und Andrew Foster-Williams (Bass). Für instrumentalen Furor und unerhörte Finessen sorgt das wunderbar unkonventionelle Elbipolis Barockorchester, das keine Herausforderung scheut.

Das Konzert wird gnadenlos gekürzt sein, ich hab 2 3/4 Stunden Musik in Erinnerung. Einen Bericht über das Konzert hattet Ihr schon von mir bekommen. Was die Mikros aufgefangen bzw. nicht aufgefangen haben – darauf bin ich sehr gespannt. Ich habe mit einem grandiosen Jephta letztes Jahr schlechte Erfahrungen gemacht. Das Konzert war bis auf wenige Ausnahmen große Klasse, aber was ich dann im Radio davon hörte, ließ mich zweifeln, in diesem Konzert gewesen zu sein. Nun, wir werden sehen.

Auch das Fernsehen hat etwas zu bieten:


ARTE

Montag, 16. Februar 2009 um 23.10 Uhr

Wiederholungen:
Keine Wiederholungen
Oper entdecken – „L’Étoile“ (Der Stern, 1877) von Emmanuel Chabrier (1841-1894).

(Frankreich, 2008, 52mn)
ARTE F
Regie:
Francois Roussillon
Inszenierung: Jerome Deschamps, Macha Makeieff

Vier Folgen von „Oper entdecken“ zeigt ARTE im Februar, jeweils montags ab 22.20 Uhr, darunter drei Folgen in Erstausstrahlung. In Ergänzung zu den Liveübertragungen und Aufzeichnungen von Opern, die ARTE ausstrahlt, behandelt die Sendereihe auf eingängige Weise jeweils eine Oper, liefert Ausschnitte aus einer renommierten Produktion und Hintergrundinformationen zu Werk und Inszenierung. Oper entdecken“ stellt heute die fast völlig unbekannte französische Operette in der Inszenierung von Macha Makeïeff und Jérôme Deschamps an der Pariser „Opéra Comique“ vor: „L’Étoile“ (Der Stern, 1877) von Emmanuel Chabrier (1841-1894).

Im Dezember 2007 wurde die Pariser Opéra Comique unter neuer Leitung wiedereröffnet. Neuer Intendant ist Jérôme Deschamps, bekanntgeworden in den 80er Jahren mit seiner Partnerin Macha Makeïeff durch das Komikerduo „Deschamps“. Auf dem Spielplan stand ein Meisterwerk der komischen Oper „L’Étoile“ (Der Stern, 1877) des französischen Komponisten Emmanuel Chabrier (1841-1894).
Deschamps inszenierte die Neuproduktion zusammen mit Macha Makeïeff, die auch für Dekor und Kostüme verantwortlich zeichnete. Die musikalische Leitung hatte der Engländer Sir John Eliot Gardiner, ein engagierter Verfechter der französischen Musik. Er dirigierte das „Orchestre Romantique et Révolutionnaire“ und den „Monteverdi Choir“.
Das am 28. November 1877 uraufgeführte Werk, eine „Perle der französischen Operette“ , bringt eine fröhliche, fantasievoll ausgeschmückte Welt auf die Bühne: Im Lande des Königs Ouf wird herumspioniert, geschmeichelt, betrogen, gezecht und geliebt. Ganze Musikergenerationen von Duparc bis Strawinsky haben die zarte Melancholie und Virtuosität dieser großartigen Opera buffa bewundert.
Neben Gardiner stellen Jérôme Deschamps, Macha Makeïeff und die Musikhistorikerin Béatrice Collet das Werk in seinen geschichtlichen Zusammenhang, informieren über Chabrier samt seinem Librettisten und umreißen die Opernhandlung. Umfangreiche Auszüge aus der Inszenierung mit den wichtigsten Arien runden das Bild ab.

Bis zur nächsten Woche – da habe ich schon wieder etwas liegen für Euch.

Eine schöne Woche mit viel guter Musik

Barbara

 

Heute ist im MDR-Fernsehen ein Mendelssohn-Tag der richtige Online-Recorder zum Aufzeichnen


Hallo,

heute ist der Mendelssohn-Tag im MDR-Fernsehen ab 22:00 Uhr. Für so manchen Teilnehmer stellt sich die Frage: „schade bin nicht zu Hause“ – „mein Partner möchte etwas anderes sich ansehen“, hierfür gibt es elegante Lösungen.

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Im Internet existieren Online-Unternehmen, die für einen diese Arbeit abnehmen mit zur Verfügung gestellter Software: (teilweise kostenlos) – „Internet-Viedeo-Recorder“ – eine kleine Link-Sammlung stelle ich nachstehend den Interessenten zur Verfügung.

Link: http://www.onlinetvrecorder.com/ (ein kostenloses Tool, Fernsehsendungen über Internet zu programmieren), nach der Aufzeichnung wird der Teilnehmer per E-Mail benachrichtigt, dass die Sendung zum Download auf den eigenen Rechner bereit steht. Ein Download-Manger wird zur Verfügung gestellt und muss auf den eigenen Rechner installiert werden.

Link: http://www.save.tv/ (teilweise kostenlos, je nach Datenmenge), hier erfolgt der Download über das Internet-Portal des Anbieters direkt nach der Aufzeichnung. Ein Download-Manager, – verkürzt die Ladezeit erheblich – ist z.Zt. nur für den Internetexplorer erhältlich.

Gute Erfahrungen habe ich mit beiden Online-Anbietern gemacht, die spektakulären Sendungen auf ARTE letzten Sonntag, – mit dem 11-stündigen Barock-Tag aus Nantes: „Schütz-Bach“ – erfolgten ohne Probleme.

Wünsche allen einen schönen Sonntag mit Online-Aufzeichnungen.

Grüsse

Volker

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Felix Mendelssohn-Bartholdy – Spezial im MDR Fernsehen am 8.2.2009


Hallo,

ein weiteres Spezial steht an:

Das neue Mendelssohn-Denkmal am Mendelssohn-Portal in Leipzig

Das neue Mendelssohn-Denkmal am Mendelssohn-Portal in Leipzig

Nach dem spektakulären Barock-Spezial aus Nantes auf ARTE am vergangenen Sonntag, ist im MDR-Fernsehen am Sonntag, 8. Februar 2009 ab 22:00 Uhr ein Mendelssohn-Spezial an der Reihe, das ich wärmstens empfehlen möchte.

Angaben des MDR:

Einen ganzen Abend widmet MDR FERNSEHEN am 08.02.2009 Felix Mendelssohn Bartholdy. Vom sensationellen Aufstieg des jungen Talents über das Vergessen des Musikers nach seinem Tod bis hin zur Wiederentdeckung. Dokumentation, Reportage und Konzert zeichnen das Leben und das (Nach-)Wirken des ehemaligen Leipziger Gewandhauskapellmeisters nach.

Link: Hier die Programmhinweise vom MDR

22:00 Uhr Eine Musik-Legende wird 200

Ein Komponistenleben zwischen Tragik und Triumph

22:45 Uhr Eine Musik-Legende wird 200

Welthits eines Unbekannten – Felix Mendelssohn Bartholdy

Ein Film von Henrike Sandner und Andreas F. Rook

23:15 Uhr Eine Musik-Legende wird 200

Leipzig feiert Mendelssohn

Gala zum 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy

—————————————————————

Aus dem Umfeld der Thomaskirche Leipzig wurde so eben folgendes veröffentlicht:

Den 200. Geburtstag von Felix Mendelssohn Bartholdy und die Aufstellung des von den Nazis 1936 zerstörten und nun rekonstruierten Mendelssohn-Denkmals auf dem Promenadenring vor der Thomaskirche hat der Kirchenvorstand zum Anlass genommen, die neue Namensgebung für das Westportal zu beschließen: Mendelssohn-Portal. Der Beschluss folgt einer Anregung von Roland Weise, pädagogischer Leiter des Alumnates des Thomanerchores.

16.00 Uhr wurde heute in einem kleinen Festakt ein Schild am Mendelssohn-Portal enthüllt. Musikalisch umrahmt wurde der Festakt vom Thomanerchor.

—————————————————————-

Das Jahr 2009 bringt wirklich ein Übermaß an spektakulären Veranstaltung, es ist nicht nur Händel, Haydn, Mendelssohn die gefeiert werden, sondern auch die Komponisten:

Johann Albrechtsberger 1736–1809 200. Todestag
Carl Heinrich Graun 1703–1759 250. Todestag
Henry Purcell 1659–1695 350. GebTg
Franz Xaver Richter 1709–1789 300. GebTg
Louis Spohr 1784–1859 150. Todestag
werden mit Festveranstaltungen geehrt.
Gruss
Volker

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Schütz, Buxtehude und Bach in Nantes


Hallo zusammen,

Festival “La Folle Journée” in Nantes-Frankreich

Flyer: Festival “La Folle Journée” in Nantes-Frankreich

morgen gibt es auf ARTE den ganzen Tag über Konzertübertragungen aus Nantes mit Musik von Bach, Schütz und Buxtehude. Es beginnt morgens mit der h-moll-Messe und endet abends mit dem Magnificat. Wenn ich es richtig interpretiere, kann auch im Internet live mitgesehen und gehört werden. Scheinbar sind die Sendungen auch noch eine Woche lang über ARTE+7 abrufbar. Schaut mal ins Programm:

Link: http://www.arte.tv/de/Programm/72,group=258,week=6,year=2009.html#

Viel Spaß damit
Barbara

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NRK Klassik – Wer hat die Übertragung von Gardiner dort gehört


Hallo,

aus Interesse frage ich einmal an, wer am 16. Januar 2009 um 19:30 Uhr die Übertragung auf NRK Klassik als Aufzeichnung vom Nobelpreiskonzert mit J.E. Gardiner von Stockholm – 8. Dezember 2008 – sich angehört und evtl. aufgezeichnet hat.

Ich habe 2. Minuten Aufzeichnung erhalten, dann war Ebbe, mein eigenes Verschulden, das Abendbrot rief und ich stellte meinen Computer auf Ruhestellung, ja das war‘ s dann wohl, kleine Sünden werden sofort bestraft. Mir scheint, dass die Klangqualität via Radio entschieden besser war, aber mit 2 Minuten Aufnahme kann das nur ein Situationsbericht von mir sein, sicherlich könnt ihr mehr dazu sagen

Schönes Wochenende und Grüsse

Volker


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Radiotipps für die 3. Kalender-Woche 2009


@Barbara sagt:

Hallo,

Hier meine Radiotipps für die 3. Kalender-Woche 2009:

11.1.2009
NDR
8:00 h – 8:40 h
Kantate
Geistliche Musik am 1. Sonntag nach Epiphanias

Johann Sebastian Bach: Mein liebster Jesus ist verloren, Kantate BWV 154 Michael Chance, Countertenor James Gilchrist, Tenor / Peter Harvey, Bariton Monteverdi Choir / English Baroque Soloists Ltg.: John Eliot Gardiner
Dies ist eine Aufnahme von 2000, die noch nicht erschienen ist. Sie wir auf Vol. 18 enthalten sein.

—————————–

Für die, die das Nobelkonzert nicht hören / aufnehmen konnten, es aber gerne noch möchten: NRK sendet dieses Konzert noch einmal:

16.1.2009
NRK Klassisk
ab 19.30 h
Nobelkonserten fra Stockholm
Symfoni nr 7 i d-moll,
av Antonín Dvorák (1841-1904).
Messe i c-moll, K 427,
av Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791).

Miah Persson, sopran.
Ann Hallenberg, alt.
Helge Rönning, tenor.
Peter Mattei, bass.

Eric Ericsons kammerkor.
Monteverdi-koret.
Stockholm filharmoniske orkester.
Dirigent: John Eliot Gardiner.

Fra Konserthuset i Stockholm 8. desember 2008.

Link zu NRK Klassisk

http://www.nrk.no/tjenester/nrk_nettradio/3220264.html?kanal=p1

Ich wünsche Euch eine schöne Woche
Barbara

Radio- und Fernseh-Tipps für die 52. KW


@Barbara sagt:

Hallo zusammen,

BBC beschenkt uns mit einem Überraschungspaket. Die ersten 3 Konzerte des Bach-Zyklus des Spitalsfields Winterfestival wurden aufgezeichnet und werden am 22., 23. und 24. Dezember 2008 jeweils um 19 Uhr (20:00 Uhr unserer Zeit) gesendet und sind danach noch 7 Tage lang abrufbar. Als zusätzliche Angabe zu den unten aufgeführten Mitwirkenden kommen noch Claire Wilkinson und Matthew Brook. Hier alles im Detail:

Sir J.E. Gardiner auf BBC 3


Montag, 22.12.2008

19:00 Uhr on BBC Radio 3

A programme recorded at Hawksmoor’s Christ Church as part of the 2008 Spitalfields Winter Festival.
John Eliot Gardiner conducts The Monteverdi Choir and The English Baroque Soloists in an all-Bach programme, featuring one of the cantatas that make up the Christmas Oratorio, as well as one of the Motets and a Brandenburg Concerto.
Bach: Motet – Komm, Jesu, Komm,
BWV 229; Brandenburg Concerto No 6 in B flat,
BWV 1051; Cantata No 1: Jauchzet, frohlocket, auf preiset die Tage (Christmas Oratorio)
Evangelist …… Nicholas Mulroy (tenor)
The Monteverdi Choir
The English Baroque Soloists
John Eliot Gardiner (conductor)

Dienstag, 23.12.2008
19:00 Uhr on BBC Radio 3

An all-Bach programme recorded at Hawksmoor’s Christ Church as part of the 2008 Spitalfields Winter Festival, with John Eliot Gardiner conducting the Monteverdi Choir and the English Baroque Soloists.
Evangelist …… Nicholas Mulroy (tenor)
The Monteverdi Choir
The English Baroque Soloists
John Eliot Gardiner (conductor)
Bach: Motet – Lobet den Herrn, alle Heiden,
BWV 230; Brandenburg Concerto No 4 in G,
BWV 1049; Cantata No 2: Und es waren Hirten in derselben Gegend (Christmas Oratorio)

Mittwoch 24.12.2008
19:00 Uhr on BBC Radio 3

John Eliot Gardiner conducts The Monteverdi Choir and The English Baroque Soloists in an all-Bach programme, recorded at Christ Church as part of the Spitalfields Winter Festival 2008.
Evangelist …… Nicholas Mulroy (tenor)
The Monteverdi Choir
The English Baroque Soloists
John Eliot Gardiner (conductor)
Bach: Motet – Der Geist hilft unser Schwachheit auf,
BWV 226; Brandenburg Concerto No 5 in D,
BWV 1050; Cantata No 3 – Herrscher des Himmels, erhore das Lallen (Christmas Oratorio)

Link zu BBC3
Allgemein http://www.bbc.co.uk/radio3/
Programm http://www.bbc.co.uk/radio3/schedule/index.shtml
Livestream Link auf der Hauptseite folgen

———————————————–

Dann noch ein Konzert, das Volker schon angekündigt hatte:

Donnerstag, 25.12.2008

Ö1
19:30 bis 22:00 Uhr

Johann Sebastian Bach: Messe h-Moll, BWV 232

Mozarteum Orchester Salzburg, Dirigent: Ivor Bolton; Salzburger Bachchor; Johanette Zomer, Sopran; Lawrenze Zazzo, Countertenor; James Gilchrist, Tenor; Jonathan Lemalu, Bass (Aufgenommen am 17. Oktober im Großen Festspielhaus in Salzburg im Rahmen des „83.
Bachfestes Salzburg 2008″)

Link: http://oe1.orf.at/programm/?datum=20081225

Und noch ein bisschen Lokalpatriotismus:

Dieses Konzert wurde am 5.12. 2008 in Hannover aufgezeichnet und erhielt glänzende Kritiken.

Freitag, 26.12.2008

NDR

11:00 bis 13:00 Uhr

Georg Philipp Telemann
Divertimento ES-Dur TWV 50:21
Konzert D-Dur TWV 54:D1
„Hannover siegt, der Franzmann liegt“
Kantate für Alt und Orchester
Konzert F-Dur TWV 51:F4
Wiebke Lehmkuhl, Alt, Kathrin Rabus, Violine, Christoph Marks, Violincello
Radiophilharmonie Hannover, Leitung Reinhard Goebel

—————————————————

Aber was ist Weihnachten ohne Weihnachtsoratorium? Hier sind Radio- und Fernsehsender fleißig dabei. Ich habe Euch die entsprechenden Übertragungen der deutschen Sender herausgesucht. Einiges ist doppelt, aber jeder kann sich seinen passenden Sender bzw. die passende Aufnahmezeit heraussuchen.

Partitur Weihnachtsoratorium


R a d i o



Hier geht es zum Link mit den Internet-Radios:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2008/01/web-radios-im-internet.html

————————————————–

Mittwoch, 24.12.2008

NDR
17:30 bis19:00 Uhr

WO 1-3
Christine Schäfer, Bernarda Fink, Werner Güra, Gerald Finley, Arnold Schoenberg Chor, Concentus musicis Wien, Nikolaus Harnouncourt

Deutschlandradio Kultur
20:03 bis 23:00 Uhr
WO 1-6
Aufzeichnung vom 6.12.2008 aus der Damian-Kirche, Lunsen
Agniesza Tomaszewska, Manja Stephan, Catherine Wyn-Rogers, Clemens Löschmann, Phillip Langshaw, Raths-Chor Bremen, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Wolfgang Helbich

SR2
20:04 bis 22:00 Uhr

WO 1-4
Christine Schäfer, Bernarda Fink, Werner Güra, Gerald Finley, Arnold Schoenberg Chor, Concentus musicis Wien, Nikolaus Harnouncourt
Link: http://www.sr-online.de/sr2/1356/inc-2008_12_24.html

Donnerstag, 25.12.2008

Nordwestradio
12:30 bis 14:00 Uhr

WO 1-3
Aufzeichnung vom 6.12.2008 aus der Damian-Kirche, Lunsen
Agniesza Tomaszewska, Manja Stephan, Catherine Wyn-Rogers, Clemens Löschmann, Phillip Langshaw, Raths-Chor Bremen, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Leitung: Wolfgang Helbich

HR2
15.05 bis 17:00 Uhr

WO 1-3
Monika Frimmer, Sopran / Yoshikazu Mera, Countertenor / Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass, Chor und Orchester des Bach Collegium Japan, Leitung: Masaaki Suzuki

NDR
17:30 bis 19:00 Uhr

WO 4-6
Christine Schäfer, Bernarda Fink, Werner Güra, Gerald Finley, Arnold Schoenberg Chor, Concentus musicis Wien, Nikolaus Harnouncourt

WDR3
18:00 bis 20:00 Uhr

WO 1-3
Dorothea Röschmann, Sopran; Andreas Scholl, Altus; Werner Güra, Tenor; Klaus Häger, Bass; RIAS Kammerchor; Akademie für Alte Musik Berlin, Leitung: René Jacobs

SWR2
20-:00 bis 23:00 Uhr

WO 1-6
Christine Schäfer, Bernarda Fink, Werner Güra, Gerald Finley, Arnold Schoenberg Chor, Concentus musicis Wien, Nikolaus Harnouncourt

Freitag, 26.12.2008

Nordwestradio
12:05 bis 14:00 Uhr

WO 4-6
Aufzeichnung vom 6.12.2008 aus der Damian-Kirche, Lunsen
Agniesza Tomaszewska, Manja Stephan, Catherine Wyn-Rogers, Clemens Löschmann, Phillip Langshaw, Raths-Chor Bremen, Deutsche Kammerphilharmonie Bremen, Wolfgang Helbich

HR2
Ab 15:05 Uhr bis …..

WO 4-6
Monika Frimmer, Sopran / Yoshikazu Mera, Countertenor / Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass, Chor und Orchester des Bach Collegium Japan, Leitung: Masaaki Suzuki

—————————————————-

Fernsehen


Sonntag, 21.12.2008 (Fernsehen)

Brandaktuell von der Monteverdi Seite am 20.12.2008 um 21:00 Uhr gelesen:

Gardiner und Monteverdi Choir mit dem Weihnachtsoratorium von 1999-2000 aus Weimar…

The television broadcasts, on BBC4, were first broadcast in 1999/2000 and were recorded, in the Herderkirche in Weimar, right at the start of the Monteverdi ensembles‘ monumental Bach Cantata Pilgrimage of 2000.

BBC4

Gardiner aus Weimar 1999-2000 WO Teil 1

19.00 Uhr Sunday 21 December, BBC 4, Christmas Oratorio Part 1

Montag, 22.12.2008

BBC4

Gardiner aus Weimar 1999-2000 WO, Teil 2

20.00 Uhr Monday 22 December, BBC 4, Christmas Oratorio Part 2

Dienstag, 23.12.2008

BBC4

Gardiner aus Weimar 1999-2000 WO Teil 3

20.00 Uhr Tuesday 23 December, BBC 4, Christmas Oratorio Part 3


Mittwoch, 24.12.2008

BBC4

Gardiner aus Weimar 1999-2000 WO Teil 4

20.00 Uhr Wednesday 24 December, BBC 4, Christmas Oratorio Part 4

BR
11:05 bis 12:30 Uhr

WO1-3
mit Cornelia Kallisch(Alt), Thomas Quasthoff(Bass)
Aufzeichnung von 1991

MDR
23:10 bis 00:30 Uhr

WO 1-3
Mit Barbara Schlick und Christoph Prégardien
Aufzeichnung aus Leipzig, 2000

Donnerstag, 25.12.2008

BBC4

Gardiner aus Weimar 1999-2000 WO Teile 5 und 6

19.00 Uhr Thursday 25 December, BBC4, Christmas Oratorio Part 5 and 6


ARTE

00:35 bis 2:35 Uhr

nicht WO, sondern „Messe in h-moll“
wenn ich mich recht erinnere mit Daniel Taylor und Dietrich Henschel
Aufzeichnung aus Notre-Dame, Paris, 2006

Freitag, 26.12.2008

3SAT
09:05 bis 11:50 Uhr
WO 1-6
Mit Peter Schreier, Concentus Musicus Wien, Nikolaus Harnouncourt, 1982

BR
11:30 bis 12:45 Uhr

WO 4-6
mit Cornelia Kallisch(Alt), Thomas Quasthoff(Bass)
Aufzeichnung von 1991

————————————————

Ich wünsche Euch eine frohe, besinnliche, musikreiche Weihnachtszeit
Barbara

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Radio-Tipps für die 49. und 50. KW


@Barbara sagt:

Hallo,

da bin ich wieder mit ein paar Radio-Tipps für die 49. und 50. KW



Als Erstes eine „Bach“- Kantate, die aber wohl von Telemann ist, folglich wohl auch nicht bei Gardiner zu finden sein wird: BWV 141

6.12.2008
18:00 bis 19:00 Uhr

Nordwestradio

BWV 141
Georg Philip Telemann / Johann Sebastian Bach ?

„Das ist je gewisslich wahr“

Henning Voss, Altus
Henning Kaiser, Tenor
Ralf Grobe, Bass
Alsfelder Vokalensemble
I Febiarmonici
Leitung Wolfgang Helbich

Link: http://www.radiobremen.de/nordwestradio/frequenzen/index.html

Dann eine Kantate von der Bach Cantata Pilgrimage, die noch nicht auf CD erschienen ist, die der NDR aber mit schönster Regelmäßigkeit jedes Jahr wieder sendet:

7.12.2008
08:00 bis 08:40 Uhr

NDR-Kultur

Johann Sebastian Bach, BWV 70a

Wachet! Betet! betet! wachet!

Brigitte Geller, Sopran
Michael Chance, Altus
Jan Kobow, Tenor
Dietrich Henschel, Bass
Monteverdi Choir London
English Baroque Soloists
Ltg.: John Eliot Gardiner

Dann das Highlight in der 50. Kalender-Woche „Nobelpreis-Konzert“ aus Stockholm:

11.12.2008
19:30 bis 21:15 Uhr

Sveriges Radio P2

Nobelkonsert in Stockholm:

u.a. mit Sir J.E. Gardiner und dem Monteverdi Choir

Solister:

Miah Persson, sopran,
Ann Hallenberg, alt,
Helge Rönning, tenor
Peter Mattei, bas.

Eric Ericsons kammarkör
och Monteverdi-kören, London.

Kungliga Filharmonikerna, Stockholm.

Dirigent: John Eliot Gardiner.

1. Antonín Dvorák: Symfoni nr 7 d-moll.
2. Wolfgang Amadeus Mozart: Mässa nr 18 c-moll.

Från måndagens konsert i Stockholms konserthus.

Link für Stockholm: http://www.sr.se/cgi-bin/p2/tabla/p2riks/index.asp

Links: –>“Lyssna direkt“, Einstellungen wie gewünscht und dann den Linken der beiden Buttons drücken.

Vielleicht funktioniert auch der direkte Link zum Webradio:

Link: http://www.sr.se/webbradio/webbradio.asp?type=live&id=p2

Fotos der Vorankündigung Stockholm: „Nobelpreis-Konzert“ Sir John Eliot Gardiner

Ich wünsche Euch eine schöne Woche
Barbara

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Radio-Tpps für die 48. KW


@Barbara sagt:

Hallo Volker,

erst wochenlang gar nichts, dann quilt meine Aufnahmeliste für nächste Woche über.

Passend zu einem der letzten Blog-Themen gibt es 2 Sendungen auf BR4:

22.11.2008
BR4
21-30 – 23:00 Uhr
21:30 Uhr
KlassikPlus

Interpretationen im Vergleich
Wolfgang Amadeus Mozart: Messe c-moll, KV 427
Aufnahmen mit Eugen Jochum, William Christie, Paul McCreesh und anderen
Von Matthias Keller

Die folgende Sendung klingt ganz interessant:

26.11.2008
MDR
20:00 – 20:30 Uhr
20.00 Musikfeature
Bach in Texas – Mitteldeutsche Barockmusik mit amerikanischem Akzent
Von Bodo Hartwig

Der ORF sendet auf seinem Klassiksender Ö1 2 Aufzeichnungen des gerade in Salzburg zuende gegangenen Bachfestes:

27.11.2008
Ö1
19:30 Uhr
Aus dem Konzertsaal

Camerata Salzburg, Leitung: Christophe Coin; Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft; Christiane Karg, Sopran; Margot Oitzinger, Alt; Virgil Hartinger, Tenor; Stefan Zenkl, Bass.

Johann Sebastian Bach:

a) „Vereinigte Zwietracht der wechselnden Saiten“, Kantate, BWV 207;
b) Suite – Ouvertüre für Orchester Nr. 4, D-Dur, BWV 1069;
c) „Tönet ihr Pauken! Erschallet, Trompeten!“, Kantate, BWV 214

(Aufgenommen am 4. Oktober in der Aula der Universität Salzburg, Eröffnungskonzert des „83. Bachfestes Salzburg 2008“)

Link: http://oe1.orf.at/programm/200811273601.html

28.11.2008
Ö1
19:30 Uhr
Aus dem Konzertsaal

Salzburger Bachconsort, Leitung und Cembalo: Florian Birsak; Linde Brunmayr, Traversflöte; Dorothee Oberlinger und Maria Hofmann, Blockflöte; Hélène Schmitt und Stéphanie Pfister, Violine; Lucas Schurig, Viola; Howard Penny, Violoncello; Jan Krigovsky, Violone. Concerti und Kammermusik von Bach.

J. S. Bach: Brandenburgisches Konzert Nr. 5, D-Dur, BWV 1050;
Konzerte für Cembalo und Streicher A-Dur, BWV 1055, und f-Moll, BWV 1056;
Sonate für Traversflöte und Cembalo d-Moll, BWV 1030;
Konzert d-Moll, BWV 1052; Partita für Flöte und Cembalo a-Moll, BWV 1013; u. a.

(Aufgenommen am 12. und 13. Oktober im Solitär der Universität Mozarteum anlässlich des „83. Bachfestes Salzburg 2008“)

Link: http://oe1.orf.at/programm/200811283601.html

Vorschau:

Noch ganz weit entfernt, aber schon einmal zum darauf freuen:

Am 11.12.2008 wird im schwedischen Rundfunk eine Aufzeichnung des Nobelpreiskonzertes gesendet.

Link: http://www.monteverdi.co.uk/whats_on/performances.cfm?performance_id=159
Ich werde rechtzeitig daran erinnern.

Das war’s. Auf dass die Festplatten voll werden.

Eine schöne Woche wünscht Euch
Barbara

Brahms – ein deutsches Requiem – Live auf MDR-Figaro am 23.11.08


Hallo,

eine Brahms Live-Übertragung auf „MDR-Figaro kann mitgehört werden:

Große Chor-Sinfonik unter Leitung von Jun Märkl am Sonntag, 23.11.2008, 11 Uhr, im Gewandhaus und original auf MDR FIGARO: Brahms-Requiem, Gesangs-Solisten: Roman Trekel
und Laura Aikin.

Zwei wichtigen Menschen in Brahms‘ Leben gilt das „deutsche Requiem“: der Mutter und dem väterlichen Freund Robert Schumann. Brahms hatte mit dem Gedanken gespielt, das Requiem bereits zur Schumann-Gedenkfeier in Bonn aufzuführen. Jedoch bekam er es nicht fertig; außerdem standen dem Unstimmigkeiten mit dem Freund Joseph Joachim im Wege.

Dann starb Brahms’ Mutter, und das führte zu einer Umstellung seiner Kompositionspläne – der nachkomponierte 5. Satz „Ihr habt nun Traurigkeit“ ist das ganz persönliche Totengedenken des liebenden Sohnes. Übrigens fand die Erstaufführung des vollständigen Opus 45 am 18. Februar 1869 in Leipzig statt.

Livestream

MDR FIGARO über Internet hören

Link: http://www.mdr.de/mediathek/radio-live/524774.html

Grüsse
Volker

Webnews


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Das neue kostenlose Klassik-Portal – myclassicworld.com – ist Online


Hallo zusammen,

seit ein paar Wochen zu empfangen,,, wer gerne kostenlose Opernaufführungen, etc… per Internet am Computer sehen und hören möchte ist mit:

http://www.myclassicworld.com

an der richtigen Adresse.

Ein Einstiegs-Link zu der Web-Site nachstehend:

http://www.myclassicworld.com/mcw/html.action?channel=25&request_locale=de

Hierzu heisst es im Portal von myclassicworld.com:

Impressum:

myclassicworld.com ist eine Seite der Communications World Global Network S.A., Place de Champs du Mars 5, Bastion Tower Lev. 20 & 21, 1050 Brüssel, Belgien

Vorstand: Jeanot Pelzer-Melzner, Dr. Peter Gloystein

Chefredakteur: Axel Brüggemann

Kontakt: info@myclassicworld.com

Das Copyright für alle aus den Katalogen „Forlane“, „Foretti“ und „RPO“ verwendeten Musikstücke liegt bei Classical World Ltd., London, UK.

Voraussetzungen:

Unsere Seite bietet Ihnen Videos in höchster Auflösung und unsere Musikdownloads erreichen die höchsten Standards. Deshalb empfehlen wir, um myclassicworld.com mit all seinen Möglichkeiten genießen zu können, einen DSL-Anschluss 4000 oder höher. Sollten sie einen kleineren Anschluss haben, kann es bei der Videoübertragung zu Verzögerungen kommen. Die Podcasts und die Lektüre stehen Ihnen aber dennoch unkompliziert und schnell zur Verfügung. Um die Videos zu sehen, brauchen Sie den Flashplayer 9, den sie kostenlos herunterladen können.

Und so geht es:

myclassicworld.com lädt Sie ein in das Abenteuer der Klassischen Musik. Stöbern Sie nach aktuellen Meldungen, Klatsch und Tratsch in unserer Rubrik Kassik-News, genießen sie unsere Radiochannels, stöbern Sie in unserem Video-Archiv oder laden Sie sich konstenlos unsere Musik für Ihren privaten Gebrauch auf den Computer. Kostenfrei und ohne Anmeldung. Und so einfach geht es:

myclassicNews,

myclassicRadio,

myclassicTelevision,

myclassicDownload, u.s.w.

Sie können die Dateien in Ihr Musikprogramm importieren (iTunes etc.) oder sie auf CD brennen. Bitte beachten Sie: Die Nutzung der Musik von myclassicworld.com ist nur für den privaten Gebrauch erlaubt.

Ich habe dort mir schon einiges aus der Klassik-Szene angesehen und angehört, von Klassik-News, Opernaufführungen: u.a. war bis gestern aus der Semperoper, Dresden, kostenlos zu sehen: „La Perichole“
Komische Oper von
Jacques Offenbach.

Das ist ein Portal, das sich wohltuhend von dem im Forum vorgestellten „MonteVerdi-TV“ abhebt und
k e i n e – Kosten verursacht und funktioniert.

Schaut dort einmal rein, es lohnt sich, viel Spaß dabei, würde mich über anschließende Kommentare dazu freuen.

Grüsse
Volker

Webnews


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Radiotipp für die 46.Kalender – Woche


Hallo Volker,

Den Radiotipp für die nächste Woche hatte ich schon mal bekannt gegeben. Jetzt kommt er nochmal zu rechten Zeit:

Freitag, 14.11.2008
BR4
20:05 – 22:00 Uhr

Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Leitung: John Eliot Gardiner
Solist: Piotr Anderszewski, Klavier
Dmitrij Schostakowitsch: Kammersymphonie, op. 110 a; Béla Bartók: Klavierkonzert Nr. 3; Antonín Dvoøák: Symphonie Nr. 7 d-moll

Ca. 21.00 – 21.20 Uhr:
PausenZeichen*
Robert Jungwirth im Gespräch mit Piotr Anderszewski und John Eliot Gardiner

* Als Podcast verfügbar

http://www.br-online.de/br/jsp/global/funktion/programmvorschau/programmfahne.jsp;jsessionid=0FRDGOBZOWQIMCSBUKUCM4Q?datum=14.11.2008&programm=B4

Player:

http://www.br-online.de/br-mediathek/live/br-mediathek-live-streams-ID1200409281985.xml?_requestid=683628
hier Bayern 4

Viel Freude beim Hören / Aufnehmen

Barbara

Webnews

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Radio-Tipps mit Klassischer Musik für die 39./40. KW


@Barbara sagt:

Hallo zusammen,
für die nächste Woche habe ich wieder ein paar Tipps. Bis auf das erste Stück (Volker – für Dich) ist alles andere auf CD erhältlich:
So 28.9.2008
BR 4Klassik
7:05 Uhr

….
Johann Friedrich Doles: „Jauchzet dem Herrn alle Welt“ (Ann Fahrni, Violone; Josef Still, Cembalo; Beatrice-Maria Weinberger, Orgel; Deutsche Bach-Vocalisten: Gerhard Weinberger);
8:00 bis 8:30 Uhr

„Ich will den Kreuzstab gerne tragen“, Kantate zum 19. Sonntag nach Trinitatis, BWV 56 (Peter Harvey, Bass; Monteverdi Choir; English Baroque Soloists: John Eliot Gardiner)
(Archiv Produktion – Konzertmitschnitt Bach Cantata Pilgrimage)

WDR 3
9:00 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach
Es erhub sich ein Streit, BWV 19, Kantate zum Michaelistag für Soli, Chor, Bläser, Pauken, Streicher und Basso continuo; Malin Hartelius, Sopran; James Gilchrist, Tenor; Peter Harvey, Bass; Monteverdi Choir; English Baroque Soloists, Leitung: John Eliot Gardiner
SDG 124 – Vol 7

Freitag, 3.10.2008

WDR 3
18:00 bis 20:00 Uhr

Joseph Haydn
Missa in angustiis, Hob XXXII:11 für Soli, Chor und Orchester „Nelsonmesse“; Donna Brown, Sopran; Sally Bruce-Payne, Mezzosopran; Peter Butterfield, Tenor; Gerald Finley, Bass; Monteverdi Choir; English Baroque Soloists, Leitung: John Eliot Gardiner
(Phillips)

Eine schöne Woche
Barbara

Radio-Tipps mit Klassischer Musik für die 39. KW


@Barbara sagt:

Hallo,

hier meine Radiotipps für die kommende 39. Kalender-Woche:
Die Ausbeute beim Suchwort „Gardiner“ war diese Woche bei den verschiedenen deutschen Klassiksendern sehr hoch. Es gibt eine noch nicht veröffentlichte Bach-Kantate von der Pilgrimage, 2 Kantaten aus derselben Tour, die schon auf CDs erschienen sind für alle die, die diese nicht ihr eigen nennen, eine Bachkantate, an der wir uns in Köthen freuen dürfen mit einer anderen herausragenden Messosopranistin – sicher ein interessanter Vergleich -, eine wunderschöne Kantate von Johann Christoph Bach, die nächstes Jahr auch von John Eliot Gardiner und seiner Truppe aufgenommen wird, aber davon an dieser Stelle in den nächsten Tagen mehr, die Gardiner/Mullova-Version des Violinkonzertes von Beethoven und ein Konzert, das einfach nur so auf meiner Aufnahmeliste steht, weil ich es einfach interessant finde, insbesondere den Zelenka. Und last, but not least – d.h. eigentlich zu Beginn ein Interview mit Gardiner bei BBC.

Vielleicht ist für jeden von Euch etwas dabei.
Viel Spaß beim hören und eine schöne Woche
Barbara


Samstag: 20.9.2008

BBC
Andrew talks to John Eliot Gardiner about the progress of the Bach Cantata Pilgrimage on the Monteverdi Choir’s own label as well as their latest venture: the first release from the Brahms Project.

Link: http://www.bbc.co.uk/programmes/b00djt04

10.20 Uhr Interview with Sir John Eliot Gardiner

JS BACH: Sie werden euch in den Bann tun II BWV 183 (tenor aria) from disc Bach Cantatas Volume 25
(c/w Cantatas for the Fifth Sunday after Easter:
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch BWV 86; Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen BWV 87; In allen meinen Taten BWV 97;
Cantatas for the Sunday after Ascension Day:
Sie werden euch in den Bann tun I BWV 44; Nach dir, Herr, verlanget mich BWV 150; Johann Christoph Bach – Fürchte dich nicht)
Soloists (cantatas for fifth Sunday after Easter): Katharine Fuge, Robin Tyson, Steve Davislim, Stephan Loges;
Soloists (Sunday after Ascension Day): Joanne Lunn, Daniel Taylor, Paul Agnew, Panajotis Iconomou; The Monteverdi Choir, The English Baroque Soloists, John Eliot Gardiner (conductor)
Soli Deo Gloria SDG144 (2 CDs)

Sonntag: 21.9.2008
MDR
07.05 Uhr Kantate
Monteverdi Choir, English Baroque Soloists
Leitung: John Eliot Gardiner
Nathalie Stutzmann, Alt
– Johann Sebastian Bach: „Gott soll allein mein Herze haben“ BWV 169
Noch nicht veröffentlicht, wird auf Vol 9 enthalten sein

Kulturradio rbb
12 Uhr
Ludwig van Beethoven:
Violinkonzert D-Dur, op. 61
Viktoria Mullova
Orchestre Révolutionnaire et Romantique
Leitung: John Eliot Gardiner

MDR
19.30 Uhr Konzert
MDR MUSIKSOMMER
Kammerchor & Barockorchester Stuttgart
Leitung: Frieder Bernius
Joanne Lunn, Sopran; Alex Potter, Altus; Johannes Kaleschke, Tenor; Thomas E. Bauer, Bass

– Johann Friedrich Fasch: Die 16-stimmige Messe
Johann Sebastian Bach: „Singet dem Herrn ein neues Lied“, Motette BWV 225
– Jan Dismas Zelenka: Missa Votiva ZWV 18

(Aufzeichnung vom 23. Juli 2008, Bachkirche Arnstadt)

Montag: 22.9.2008
NDR
19:30 Uhr Musica

Johann Sebastian Bach: Vergnügte Ruh‘, beliebte Seeelenlust BWV 170
Magdalena Kozená, Musica Antiqua Köln, Ltg.: Reinhard Goebel

Sonntag: 28.9.2008
Nordwestradio
7:00 – 8:00 Uhr
Bach: „Wo soll ich fliehen hin“, BWV 5
Lunn, Towers, Gilchrist, Harvey, Monteverdi Choir, English Baroque Soloists, Gardiner
SDG 110, Vol. 10

Ndr
8:00 Uhr
Geistliche Musik am Tag des Erzengels Michael und aller Engel: Michaelis
Johann Christoph Bach
Es erhub sich ein Streit, Kantate
Rheinische Kantorei, Musica Antiqua Köln, Ltg.: Reinhard Goebel
(sehr schöne Aufnahme)

J.S. Bach
Man singt mit Freuden vom Sieg BWV 149
Hartelius, Towers. Gilchrist, Harvey, Monteverdi Choir, English Baroque Soloists, Gardiner
SDG 124, Vol 7


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