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ALL OF BACH veröffentlicht die Ratswahl-Kantate BWV 69 „Lobe den Herrn, meine Seele“

ALL OF BACH veröffentlicht die Ratswahl-Kantate BWV 69 „Lobe den Herrn, meine Seele“

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„Theater und triumphierend“

                Dirigent: Dirk Peter Dijkstra

Der jubelnde Charakter dieser Kantate bedeutete, dass sie leicht transformiert werden konnte.

J.S. Bach spielte die erste Version dieser Kantate, als er am zwölften Sonntag nach Trinitatis nur ein halbes Jahr in Leipzig gearbeitet hatte. Viele der gläubigen Stadträte wären während des Eröffnungsteils besorgt gewesen. Rede über Theater! Die triumphalen Worte von Psalm 103 werden begleitet von einer reichen Orchesterfassung, die neben den Streichern drei Trompeten, Pauken, drei Oboen und ein Fagott enthält. Die Stimmung ist ekstatisch, mit aufwendigen Zirkulationen in fast allen Teilen. Eine circulatio ist eine Reihe schneller Noten, die um eine zentrale Tonhöhe „zirkulieren“. Barocke Komponisten verwendeten diese musikalisch-rhetorische Figur, um einen Zustand der Freude und Glückseligkeit auszudrücken. Später gibt es einen ausdrucksstarken Seufzer auf das Wort „vergiss“: Die Gemeinde wird aufgefordert, sich an all das Gute zu erinnern, das Gott für sie getan hat.

                       Ensemble All of Bach

Die Lesung des Evangeliums für diesen Sonntag war Markus 7, Vers 31-37, der berichtet, wie Jesus einen tauben Mann heilte. Die erste Arie lobt dieses Wunder. In der zweiten Arie, für Bass, tritt eine Oboe d’amore auf. Hier bittet der Gläubige in Zeiten von Leid und Tod um Gottes Segen. Die Schlusszeile zitiert den Text des Evangeliums mit Worten, die sich auch mit dem Psalmtext des Eröffnungschors verbinden: „Gott hat alles wohlgemacht“.

Gesangs-Solisten von links: Bass: Peter Kooij, Tenor: Thomas Hobbs, Altus: Alex Potter, Sopran: Miriam Feuersinger

Diese erste Version der Kantate erhielt die Nummer 69a in der Liste von Bachs Werken. Irgendwann in den letzten Jahren seines Lebens sollte Bach die Komposition in eine „Ratswahlkantate“ umwandeln. Diese Kantate – Version, BWV 69, ist die, die wir hier durchführen. Der Ortswechsel wurde traditionell von einem Festgottesdienst begleitet, für den Bach die Musik schreiben musste. „Lobe den Herrn, meine Seele“ war dank seines jubelnden Charakters leicht zu verändern. Bach verließ den Eröffnungschor und die beiden Arien wie sie waren. Ursprünglich, 1723, war die erste Arie für Tenor, aber bei einer zweiten Aufführung von BWV 69a hatte Bach sie bereits 1727 für Alt geschrieben.

                         Christian Müller-Orgel von 1733

Bach änderte jedoch die Rezitative und den letzten Choral. Er hat die Rezitative basierend auf einem neu geschriebenen Text komplett neu zusammengesetzt. Bach hat es gründlich gemacht. Zum Beispiel drückt der Tenor im zweiten Rezitativ die Hoffnung aus, dass Gott dem neuen Stadtrat von Leipzig „den Geist der Weisheit“ verleihen wird. In diesem Moment kommen die Streicher hinzu und verleihen der Botschaft mehr Ernsthaftigkeit.

BWV 69

Titel
„Lobe den Herrn, meine Seele“

Genre
Kantate (Ratswahl-Kantate)

Jahr
1723 (BWV 69a), 1727 wiederbelebt, nach 1740 als Ratswahlkate überarbeitet

Stadt
Leipzig

Texter
unbekannt, Psalm 103: 2 und Choral von Martin Luther

Gelegenheit
Einweihung der Ratswahl

Erster Auftritt
unbekannte

               Instrumental-Gruppe, Bc – von All of Bach

Besondere Hinweise
Es gibt eine frühere, heilige Version dieser Kantate mit dem gleichen Titel, BWV 69a, die Bach 1723 für den zwölften Sonntag nach Trinitatis schrieb.

Veröffentlichungsdatum
19. Januar 2018

Aufnahmedatum
18. Februar 2017

Ort
Waalse Kerk in Amsterdam!

Dirigent
Dirk Peter Dijkstra

Sopran
Miriam Feuersinger

Altus
Alex Potter

Tenor
Thomas Hobbs

Bass
Peter Kooij

Chor:

Sopran:
Lauren Armishaw, Marjon Strijk

Alt:
Marine Fribourg, Barnabás Hegyi

Tenor:
Yves Van Handenhove, João Moreira

Bass:
Michiel Meijer, Pierre-Guy Le Gall Weiß

VIOLINE 1
Sayuri Yamagata, Annelies van der Vegt, Annabelle Ferdinand

Violine 2
Pieter Affourtit, Paulien Kostense, Lucia Giraudo

Viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Richte van der Meer

Kontrabass
Robert Franenberg

Oboe
Martin Stadler, Peter Frankenberg, Sarah Aßman

Fagott
Benny Aghassi

Trompete
Robert Vanryne, Fruzsina Hara, Mark Geelen, Dave Hendry

Pauke:
Koen Plaetink

Organ
Leo van Doeselaar

Cembalo
Siebe Henstra


„Theatrical and triumphant“

The jubilant character of this cantata meant it could be easily transformed.

Bach performed the first version of this cantata when he had been working for just half a year in Leipzig, on the twelfth Sunday after Trinity. Many of the devout town councillors would have been concerned during the opening section. Talk about theatrical! The triumphant words of Psalm 103 are accompanied by a rich orchestral setting that includes three trumpets, timpani, three oboes and a bassoon, besides the strings. The mood is ecstatic, with elaborate circulatios in nearly all the parts. A circulatio is a series of fast notes that ‘circulate’ around a central pitch. Baroque composers used this musical-rhetorical figure to express a state of joy and bliss. Later on, there is an expressive Seufzer on the word ‘vergiss’: the congregation is urged to remember all the good that God has done for them.

The gospel reading for this Sunday was St Mark 7:31-37, which tells how Jesus healed a deaf man. The first aria praises this miracle. In the second aria, for bass, an oboe d’amore makes its appearance. Here, the believer asks for God’s blessing in times of suffering and death. The closing line cites the gospel text, with words that also link up to the psalm text of the opening chorus: ‘Gott hat alles wohlgemacht’.

This first version of the cantata was given the number 69a in the list of Bach’s works. Sometime in the latter years of his life, Bach was to transform the composition into a ‘Ratswahlkantate’ (a town council inauguration cantata). This version, BWV 69, is the one we are performing here. The change of town council was traditionally accompanied by a festive service for which Bach had to write the music. „Lobe den Herrn, meine Seele“ was easy to transform, thanks to its jubilant character. Bach left the opening chorus and the two arias as they were. Originally, in 1723, the first aria was for tenor, but at a second performance of BWV 69a, in 1727, Bach had already rewritten it for alto.

However, Bach did change the recitatives and the final chorale. He completely recomposed the recitatives, based on a newly written text. Bach made a thorough job of it. For instance, in the second recitative the tenor expresses the hope that God will bestow ‘the spirit of wisdom’ on the new town council of Leipzig. At that moment, the strings join in, lending more solemnity to the message.

BWV 69

title
„Lobe den Herrn, meine Seele“

genre
cantata (Ratswahl-Kantate)

year
1723 (BWV 69a), revived in 1727, reworked as Ratswahlkantate after 1740

city
Leipzig

Lyricist
unknown, psalm 103:2 and chorale by Martin Luther

Occasion
inauguration of the town council (Ratswahl)

First performance
unknown

Special Notes
There is an earlier, sacred version of this cantata with the same title, BWV 69a, which Bach wrote in 1723 for the twelfth Sunday after Trinity.

Release date
19 January 2018

Recording date
18 February 2017

Location
Waalse Kerk, Amsterdam

Conductor
Peter Dijkstra

Soprano
Miriam Feuersinger

alto
Alex Potter

tenor
Thomas Hobbs

bass
Peter Kooij

Chor:

Sopran:
Lauren Armishaw, Marjon Strijk

Alt:
Marine Fribourg, Barnabás Hegyi

Tenor:
Yves Van Handenhove, João Moreira

Bass:
Michiel Meijer, Pierre-Guy Le Gall White

VIOLIN 1
Sayuri Yamagata, Annelies van der Vegt, Annabelle Ferdinand

violin 2
Pieter Affourtit, Paulien Kostense, Lucia Giraudo

viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

cello
Lucia Swarts, Richte van der Meer

Double Bass
Robert Franenberg

oboe
Martin Stadler, Peter Frankenberg, Sarah Aßman

bassoon
Benny Aghassi

trumpet
Robert Vanryne, Fruzsina Hara, Mark Geelen, Dave Hendry

timpani
Koen Plaetink

organ
Leo van Doeselaar

harpsichord
Siebe Henstra

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Ich wünsche allen ein wunderbares Erlebnis mit dieser wünderschönen Kantate!

Herzliche Grüße

Karin

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ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 119 „Preise, Jerusalem, den Herrn“ (Ratswahl-Kantate, Leipzig)

ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 119 „Preise, Jerusalem, den Herrn“ (Ratswahl-Kantate, Leipzig)

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„Bach behandelt den Stadtrat mit majestätischer Musik.“

In dieser überschäumenden Kantate zieht Bach alle Register. Für das Orchester verlangt er nicht weniger als vier Trompeten sowie Pauken, drei Oboen, zwei Blockflöten und Streicher. Der Bassbereich ist ebenfalls reichlich besetzt, mit Celli, Fagotten und Violones (je nach Manuskript ein Vielfaches). Bach, der nur drei Monate in Leipzig gearbeitet hatte, gibt hiermit seine musikalische Visitenkarte ab. Er schrieb diese Musik, eine Ratswahlkantate, für einen festlichen Gottesdienst zu Ehren des jährlichen Stadtratswechsels im Jahr 1723. An einem solchen Gottesdienst hätten alle wichtigen Würdenträger teilgenommen, also war es ein Ein guter Moment für Bach, seine Fähigkeiten als Kantor zu zeigen.

                                                               Alll of Bach Trompeten-Ensemble

Die inbrünstigen Öffnungsbalken geben sofort den Ton an. Bach verwendet den majestätischen punktierten Rhythmus, der seit Lully mit der Pracht des französischen Hofes in Verbindung gebracht wird. Genau in dem Moment, in dem eine schnelle instrumentale Fuge in diese französische Ouvertüre einbrechen sollte, lässt Bach den Chor betreten.

Der anonyme Lyriker stützt sich auf die Verse 12-14 aus Psalm 147, in denen Jerusalem und seine gesegneten Kinder für die Stadt Leipzig und ihre Bewohner stehen; Eine Metapher, die sich in den folgenden Abschnitten fortsetzt. In der tänzerischen ersten Arie wird der Tenor von zwei Oboen da caccia („Jagdoboen“) begleitet. Die Oboe da Caccia ist ein Altinstrument aus der Oboenfamilie, dessen gewölbte Röhre und Messingglocke einem Jagdhorn ähneln, was seinen Namen erklärt. Bach ließ das Instrument selbst entwickeln, wie der Oboist Martin Stadler uns erzählt.

Begleitet von Trompeten, Pauken und den anderen Blasinstrumenten ähnelt das Rezitativ des Basses, das der Tenorarie folgt, einer zeremoniellen Stadt- oder Staatsmusik.

In der Altarie begleitet von zwei Blockflöten geht der Lyriker sehr weit, wenn er den Stadtrat nicht nur als Gottes Geschenk, sondern auch als sein Ebenbild bezeichnet. Ein Rezitativ für Sopran führt zu einem imposanten Chorabschnitt, der die gleiche großflächige Fassung erfordert wie die Ouvertüre, mit der die Kantate begonnen hat. Dieses Loblied scheint das Ende zu sein, ist es aber nicht. In einem Rezitativ verkündet das Alt, dass ein Schlussgebet immer noch dem Herrn gebührt. Dieser Hilferuf und Segen – ein einfacher Choral – leitet sich von Luthers deutscher Übersetzung des Te Deum ab.

Besetzung:

  • Gesangsolisten: Sopran, Alt, Tenor, Bass
  • Chor: Sopran, Alt, Tenor, Bass
  • Orchester: Trompete I–IV, Pauken, Blockflöte I/II, Oboe I–III (zwei davon auch als Oboe da caccia), Violine I/II, Viola, Basso continuo.

BWV 119

Titel
„Preise, Jerusalem, den Herrn“

Genre
Kantate (Ratswahltante)

Jahr
1723

Stadt
Leipzig

Text
unbekannt, Psalm 147: 12-13, Choral von Martin Luther

Gelegenheit
Einweihung der Ratswahl

Erster Auftritt
30. August 1723

Veröffentlichungsdatum
19. Januar 2018

Ausführende:

Aufnahmedatum
18. Februar 2017

Ort
Waalse Kerk in Amsterdam!

Dirigent
Dirk Peter Dijkstra

Sopran
Miriam Feuersinger

Altus
Alex Potter

Tenor
Thomas Hobbs

Bass
Peter Kooij

Sopran
Lauren Armishaw, Marjon Strijk

Alt
Marine Fribourg, Barnabás Hegyi

Tenor
Yves Van Handenhove, João Moreira

Bass
Michiel Meijer, Pierre-Guy Le Gall Weiß

VIOLINE 1
Sayuri Yamagata, Annelies van der Vegt, Annabelle Ferdinand

Violine 2
Pieter Affourtit, Paulien Kostense, Lucia Giraudo

Viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Richte van der Meer

Kontrabass
Robert Franenberg

Oboe
Martin Stadler, Peter Frankenberg, Sarah Aßman

Fagott
Benny Aghassi

Blokfluit
Heiko ter Schegget, Pieter Jan Belder

Trompete
Robert Vanryne, Fruzsina Hara, Mark Geelen, Dave Hendry

Timpani
Koen Plaetink

Organ
Leo van Doeselaar

Cembalo
Siebe Henstra
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Ich wünsche allen ein wunderbares Erlebnis mit dieser Pracht-Kantate!

Herzliche Grüße

Karin

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ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 137 „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren!“

„Allgegenwärtiger Choral“

J.S. Bach erkannte die Gefahren der Einheitlichkeit!

                                                      Aufführungsort: Waalse Kerk in Amsterdam!

„Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ (BWV 137) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate 1725 in Leipzig für den 12. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 19. August 1725 erstmals auf.

J.S. Bach hat sich in diesem Stück klare Grenzen gesetzt. Er benutzte den unverfälschten Text einer bekannten Hymne von Joachim Neander. Der ursprüngliche Hymnus hat fünf Verse und die Kantate hat die gleiche Anzahl von Bewegungen. Es gibt keine Rezitative. Ein solches Stück wird auch als Choralkantate bezeichnet.

Erst am Ende hören wir die bekannte Version des Chores in einer vierteiligen Fassung mit der Melodie im oberen Teil. In den ersten vier Sätzen hat Bach das Material auf verschiedene Arten miteinander verwoben. Wie Dirk Peter Dijkstra in seinem Interview erklärt, nimmt er immer einen anderen Aspekt des Textes als Grundlage für die Inspiration der Musik. Im Eröffnungschor singen die Soprane die Choralmelodie. In der ersten Arie singt der Alt die zweite Strophe mit Verzierungen, während eine Solovioline mit Passagen um sie herumschwirrt. Bach überarbeitete diese Arie später zu einem seiner Schübler-Choräle für Orgel, BWV 650.

                       Trompeten-Ensemble All of Bach: Foto von rechts; Robert Vanryne, Fruzsina Hara,

In der folgenden Arie (einem Duett für Sopran und Bass, begleitet von einem Duett für zwei Oboen) verwendete Bach nur die ersten Töne der Choralmelodie als Kopfmotiv . Die dritte Arie hat einen expressiv aktiven Gesangsteil für den Tenor, während die erste Trompete oder Oboe den vollen Choral spielt. Der Grundton von a-Moll in dieser Arie und das C-Dur der Choralmelodie bilden ein faszinierend harmonisches Spannungsfeld.

Die unterschiedliche Art, in der Bach den Choral in diese Kantate integriert hat, lässt vermuten, dass er die Gefahren einer gewissen Einheitlichkeit erkannte. Obwohl er mit der dreifachen Zeit nicht herumkommen konnte, unternahm er eine kleine Rundreise mit den Schlüsseln. Von C-Dur geht er nach G-Dur, nach E-Moll und nach A-Moll, danach kehrt die Kantate nach C-Dur zurück.

BWV 137

Titel
„Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren!“

Genre
Kantate (Choralkantate)

Jahr
1725

Stadt
Leipzig

Text
Joachim Neander

Gelegenheit
Zwölfter Sonntag nach Trinitatis, später Ratswahlkantate

Erster Auftritt
19. August 1725

Spezielle Notizen
Möglicherweise als Kantate für die Einweihung des Stadtrates verwendet?

Veröffentlichungsdatum
1. Dezember 2017

Aufnahmedatum
18. Februar 2017

Ort
Waalse Kerk in Amsterdam!

Dirigent
Dirk Peter Dijkstra

Sopran
Miriam Feuersinger

Altus
Alex Potter

Tenor
Thomas Hobbs

Bass
Peter Kooij

Ripieno Sopran
Lauren Armishaw, Marjon Strijk

ripieno alto
Marine Fribourg, Barnabás Hegyi

ripieno tenor
Yves Van Handenhove, João Moreira

Ripieno Bass
Michiel Meijer, Pierre-Guy Le Gall Weiß

VIOLINE 1
Sayuri Yamagata, Annelies van der Vegt, Annabelle Ferdinand

Violine 2
Pieter Affourtit, Paulien Kostense, Lucia Giraudo

Viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Richte van der Meer

Kontrabass
Robert Franenberg

Oboe
Martin Stadler, Peter Frankenberg

Fagott
Benny Aghassi

Trompete
Robert Vanryne, Fruzsina Hara, Mark Geelen

Timpani
Koen Plaetink

Organ
Leo van Doeselaar

Cembalo
Siebe Henstra

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                        All of Bach Kantate BWV 137 „Lobe den Herren, den königlichen König der Ehren“

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 137 und eine gesegnete Adventszeit!“

Herzliche Grüße

Karin

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ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 55 „Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“

ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 55 „Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“

Bachs einzige Solo-Kantate für Tenor verbirgt ein zweites „Erbarme dich.“

                                                                Wallonische Kirche in Amsterdam

Die einzige überlebende Bach-Kantate für Solo-Tenor zeigt auffallende Ähnlichkeiten mit der Matthäus-Passion. So wie der hl. Petrus erkennt, dass er gesündigt hat, nachdem er Jesus dreimal in der Passion verleugnet hat, tritt hier der Tenor zur Buße als „Sündenknecht“ zurück. Seine chromatisch absteigende Phrase über ‚Ich armer Mensch‘ am Ende der Eröffnungsarie ist an sich ein Zeugnis für ein schreckliches Schuldgefühl. Tenor Thomas Hobbs denkt, es ist etwas Besonderes, dass es in der ersten Person geschrieben ist. „Es macht es einfacher, mit dem zu identifizieren, was du singst“.

Der erste Teil, der mit Selbstmitleid gefüllt ist, folgt ein Schrei nach Barmherzigkeit, ein „Erbarme dich“, genau wie nach der Verleugnung des Petersdom Rom in der Matthäuspassion. Die Arie beginnt mit dem gleichen verzweifelten Aufwärtssprung (ein Sechstel), der hier von der Flöte gespielt wird. Um die Ähnlichkeit zu vervollständigen, schließt die Kantate mit demselben Choral, der dem „Erbarme dich“ in der Passion folgt.

Der Schuss-Choral:

In dieser Aufführung wird der letzte Choral von vier Solisten gesungen. Das macht die Linien ausdrucksvoller und man hört mehr Details. Für eine zwei- oder dreiteilige Sektion in Bachs Musik würde niemand daran denken, mehr Stimmen für jeden Teil zu verwenden. Aber wenn es vier Teile gibt, dann muss es plötzlich ein Chor werden. Ich denke, dass die Entscheidung, nur vier Sänger zu benutzen, für eine Solokantate so gut gerechtfertigt ist „, sagt künstlerischer Leiter und Dirigent Jos van Veldhoven.

BWV 55

Titel
„Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“

Genre
Kantate

Jahr
1726

Stadt
Leipzig

Texter
unbekannt

Gelegenheit
22.  Sonntag nach Trinitatis

Uraufführung
17. November 1726

Veröffentlichungsdatum
14. Juli 2017

Aufnahmedatum
22. Oktober 2016

Ort

Wallonische Kirche, Amsterdam

Gesangs-Solisten:

Sopran
Miriam Feuersinger

Alt
Alex Potter

Tenor
Thomas Hobbs

Bass
Stephan MacLeod

Dirigent
Jos van Veldhoven

                                                                        Dirigent Jos van Veldhoven

Orchester:

Violine 1
Shunske Sato, Pieter Affourtit, Anneke van Haaften, Hanneke Wierenga

Geige 2
Sayuri Yamagata, Paulien Kostense, Annelies van der Vegt

Viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Richte van der Meer

Kontrabass
Robert Franenberg

Flöte
Martenwurzel

Oboe
Martin Stadler

Organ
Leo van Doeselaar

Cembalo
Siebe Henstra


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„Ich wünsche allen viel Freude mit der Kantate BWV 55“

Grüße Karin

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ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 159 „Sehet, wir gehn hinauf gen Jerusalem“

ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 159 „Sehet, wir gehn hinauf gen Jerusalem“

Mini Leidenschaft

Eine Kantate für eine tolle Orgel und nur vier Sänger.

                                                          Wallonische Kirche Amsterdam

Dieses Stück erinnert an Bachs Matthäus- und Johannes Passion. In einem wunderbaren Dialog sagt Jesus, dass er nach Jerusalem geht. Die Seele (ein Alt) versucht ihn zu warnen: Sei vorsichtig, dein Kreuz wartet dort auf dich! Die Hauptthemen der Unterwerfung und des Leidens sind emotionale. Alto Alex Potter meint, dass ein solches Duett in Leipzig als ein Schock der Gemeinde ankommen muss. Die Idee von Bach als frommer Vater der Kirchenmusik entstand im neunzehnten Jahrhundert. Aber in Bachs Tagen waren gesungene Dialoge hauptsächlich mit der Oper verbunden, und sie hätten den frommen Verehrern unangenehm erschienen.

Die Kantate wurde für den letzten Sonntag vor der Fastenzeit geschrieben. In der letzten Arie singt der Bass „Es ist vollbracht“. Alex Potter: „Natürlich ist das kein tragisches Ende, da die Kreuzigung die Vollendung des Planes Gottes markiert. Hören Sie auf die Saiten, die eine Art Hallo-Effekt bilden wie der, den Christus in der Matthäus-Passion hatte, aber verloren, als er am Kreuz war. Jetzt ist der Heiligenschein zurückgekehrt, da Jesus über den Tod triumphiert und die Rettung gebracht hat.

Vier Solisten

Wir führen diese Kantate mit nur vier Sängern. Sie alle haben Solos, und das Stück schließt mit einem endgültigen Choral gesungen. In einigen Aufführungen kommen zusätzliche Sänger mit einem vierteiligen Finale zusammen und schaffen einen kleinen Chor. Wir wissen nicht, was Bach selbst tat, da es keinen Hinweis darauf gibt, wie viele Sänger er benutzen wollte.

                                                                                 Dirigent
                                                                         Jos van Veldhoven.

In dieser Aufführung haben wir uns für vier Solisten entschieden. Das macht die Linien ausdrucksvoller und man hört mehr Details. Für einen zwei- oder dreiteiligen Teil in Bachs Musik würde niemand daran denken, mehr Stimmen für jeden Teil zu verwenden. Aber wenn es vier Teile gibt, dann muss es plötzlich ein Chor werden. Ich denke, dass die Entscheidung, nur vier Sänger zu benutzen, für eine Kantate so gut gerechtfertigt ist, die nicht viele Instrumente beinhaltet „, sagt der künstlerischerische Leiter und Dirigent Jos van Veldhoven.

Lage und Orgel

Diese Aufnahme wurde in der Wallonischen Kirche im Herzen von Amsterdam gemacht. Nicht nur die Kirche hat eine gute Akustik, es ist auch ein Wallfahrtsort für Organisten wegen ihrer Müller-Orgel von 1739.

Organist Leo van Doeselaar: „Dies ist eines der schönsten kleinen Barock-Orgeln in den Niederlanden. Gustav Leonhardt war der Organist an der Wallonischen Kirche von 1959 bis 1982. Er hatte die Orgel in den ursprünglichen Zustand schon in den 60er Jahren wiederhergestellt. Es ist eine echte Pionier-Orgel „. Für diese Aufführung verwenden wir diese „große“ Orgel. Eine Kastenorgel ist ein Anachronismus, der in Bachs Tag nie benutzt wurde.

„In Bachs Kirchenmusik spielte die große Kirchenorgel immer die Continuo-Parts. Grundsätzlich hatte es die gleiche weiche Anmeldung wie eine Kastenorgel, aber die viel breiteren skalierten Pfeifen der Kirchenorgel bilden einen bedeutungsvolleren Bestandteil des Timbre eines barocken Ensembles. Für Choräle und Chöre der Barockzeit wurden stärkere Register benutzt und die Bassline auf dem Pedal gespielt, mit einem 16-Fuß-Kontrabassregister. Die Tatsache, dass es noch nie so getan wurde, ist eigentlich eine der unbeabsichtigten Verfälschungen des historischen Klangansatzes „, sagt Organist Leo van Doeselaar.

BWV
159

Titel
„Sehet, wir gehn hinauf gen Jerusalem“

Genre
Kantate

Jahr
1729

Stadt
Leipzig

Texter
Christian Friedrich Henrici (alias Picander)

Gelegenheit
Sonntag Quinquagesima (der letzte Sonntag vor der Fastenzeit)

Uraufführung
27. Februar 1729

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Veröffentlichungs-Datum der Aufnahme: 14. Juli 2017

Aufnahmedatum am 22. Oktober 2016

Ort

Wallonische Kirche, Amsterdam

Sopran
Miriam Feuersinger
Alt
Alex Potter
Tenor
Thomas Hobbs
Bass
Stephan MacLeod

Dirigent
Jos van Veldhoven

Violine 1

Shunske Sato, Pieter Affourtit, Anneke van Haaften, Hanneke Wierenga

Geige 2

Sayuri Yamagata, Paulien Kostense, Annelies van der Vegt

Viola

Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello

Lucia Swarts, Richte van der Meer

Kontrabass

Robert Franenberg

Oboe

Martin Stadler

Fagott

Benny Aghassi

Organ

Leo van Doeselaar

Cembalo

Siebe Henstra


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„Ich wünsche allen viel Freude mit der Kantate BWV 159“

Herzliche Grüße

Karin

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ALL OF BACH veröffentlicht von J.S. Bach die Kantate BWV 75 „Die Elenden sollen essen“

ALL OF BACH veröffentlicht von J.S. Bach die Kantate – BWV 75 „Die Elenden sollen essen“


„Die Elenden sollen essen“ (BWV 75) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie für den 1. Sonntag nach Trinitatis und führte sie in Leipzig in der Nikolaikirche am 30. Mai 1723 zum ersten Mal auf. Bach trat damit seinen Dienst als Kantor in Leipzig an und begann seinen ersten Jahreszyklus von Kantaten.

Aufführungsort der Kantate BWV 75 - Waalse Kerk zu Amsterdam

                       Aufführungsort der Kantate BWV 75  von ALL OF BACH – Waalse Kerk zu Amsterdam

Bach komponierte die Kantate für seinen Amtsantritt als Kantor in Leipzig am 1. Sonntag nach Trinitatis, dem 30. Mai 1723. Er begann damit ein Projekt, für alle Anlässe des Kirchenjahres neue Kantaten zu komponieren.

Die Partitur ist besonders säuberlich auf Papier geschrieben, das nicht aus Leipzig stammt, daher ist anzunehmen, dass Bach das komplexe Werk in 14 Sätzen bereits in Köthen komponierte.

Die vorgeschriebenen Lesungen für den Sonntag waren 1 Joh 4,16–21 LUT, „Gott ist Liebe“, und Lk 16,19–31 LUT, das Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus. Der unbekannte Dichter nimmt einen Psalmvers, Ps 22,27 LUT, der das Bild des Essens anspricht, zum Ausgangspunkt und verknüpft dadurch das Evangelium mit dem Alten Testament, wie später auch die Kantate Brich dem Hungrigen dein Brot, BWV 39, mit einem Zitat aus dem Alten Testament beginnt. Der Dichter geht im ersten Teil des Werkes, der aus sieben Sätzen besteht, auf den Gegensatz von Reichtum und Armut ein. In einem symmetrisch gebauten zweiten Teil aus ebenfalls sieben Sätzen, nach der Predigt zu musizieren, vertieft er das Thema zu Gedanken über geistliche Armut und geistlichen Reichtum: „Jesus macht mich geistlich reich“ und „O Armut, der kein Reichtum gleicht!“. Beide Teile werden mit je einer Strophe des Chorals Was Gott tut, das ist wohlgetan von Samuel Rodigast beschlossen, der erste Teil mit der zweiten, der zweite Teil mit der sechsten Strophe.

Eine Leipziger Chronik, „Acta Lipsiensium academica“, berichtete über das auch soziale Ereignis: „… führte … Hr. Joh. Sebastian Bach … mit gutem applauso seine erste Music auf“.

Den Satz des Schlusschorals verwendete Bach in erweiterter Form nochmals in der Kantate „Was Gott tut, das ist wohlgetan“ (BWV 100).

Die Kantate ist besetzt mit vier Solisten, Sopran, Alt, Tenor und Bass, vierstimmigem Chor, Trompete, zwei Oboen, Oboe d’amore, zwei Violinen, Viola und Basso continuo mit Fagott.

        Teil I

    1. Coro: Die Elenden sollen essen
    2. Recitativo (Bass): Was hilft des Purpurs Majestät
    3. Aria (Tenor): Mein Jesus soll mein alles sein
    4. Recitativo (Tenor): Gott stürzet und erhöhet
    5. Aria (Sopran): Ich nehme mein Leiden mit Freuden auf mich
    6. Recitativo (Sopran): Indes schenkt Gott ein gut Gewissen
    7. Choral: Was Gott tut, das ist wohlgetan

        Teil II

    8. Sinfonia
    9. Recitativo (Alt): Nur eines kränkt
    10. Aria (Alt): Jesus macht mich geistlich reich
    11. Recitativo (Bass): Wer nur in Jesu bleibt
    12. Aria (Bass): Mein Herze glaubt und liebt
    13. Recitativo (Tenor): O Armut, der kein Reichtum gleicht!
    14. Choral: Was Gott tut, das ist wohlgetan

In beiden Teilen wechseln Rezitative und Arien ab und werden mit einem Choral beschlossen, nur beginnt Teil II nicht mit einem Chorsatz, sondern mit einer instrumentalen Choralphantasie.

Bach eröffnet die Kantate bedeutungsvoll im Stil einer französischen Ouvertüre. Ein Jahr später wählte er eine ähnliche Form, um seinen zweiten Kantatenzyklus von Choralkantaten mit „O Ewigkeit, du Donnerwort“, BWV 20, zu beginnen. Wie Alfred Dürr beobachtet, kann die Folge eines langsamen Teils in scharf punktiertem Rhythmus und einer lebhaften Fuge auch als Präludium und Fuge angesehen werden. Der erste Teil behandelt in der Art einer Motette zwei Textabschnitte unterschiedlich, durch ein Zwischenspiel getrennt. In der Titelzeile wird das Wort die Elénden nach alter Art auf der zweiten Silbe betont. Die Fuge behandelt in drei Durchführungen, wieder durch Zwischenspiele unterteilt, den Text „Euer Herz soll ewiglich leben“.

Vier der Rezitative sind secco, nur vom continuo begleitet, aber jeweils das erste Rezitativ eines Teils ist accompagnato, zusätzlich begleitet von den Streichern. In den Arien teilen sich Stimme und Instrumente meist dasselbe musikalische Material. Die vier Arien können als eine Tanzsuite angesehen werden, die Tenorarie als Polonaise, die Sopranarie als Minuet, die Altarie als Passepied und die Bassaria als Gigue. In der letzten Arie beginnt die Trompete den Satz und begleitet dann den Bass in virtuoser Figuration, um den Worten „Mein Herze glaubt und liebt“ Glanz zu verleihen.

Die Musik der beiden Choralstrophen ist identisch. Der Satz ist nicht einfach vierstimmig, wie in den meisten späteren Kantaten Bachs, sondern die Singstimmen sind in ein Concerto des Orchesters eingebaut, das von Violine I und Oboe I angeführt wird. Die Motivik des Concerto ist von der ersten Choralzeile abgeleitet.

Die Sinfonia am Anfang von Teil II, ungewöhnlich in Bachs Kantaten, ist besonders bemerkenswert, da sie eine Choralphantasie über dieselbe Choralmelodie darstellt. Die Trompete, die im ersten Teil geschwiegen hat, spielt den Cantus firmus gegen einen polyphonen Streichersatz und betont damit noch einmal „Was Gott tut, das ist wohlgetan“.


BWV 75
„Die Elenden sollen essen“
Genres Kantate
Jahr 1723
Stadt Leipzig
Texter
Unbekannt, Choral von Samuel Rodigast
Gelegenheit
Erster Sonntag nach Trinity
Uraufführung
30. Mai 1723


Besetzung & Stab
Veröffentlichungsdatum
10. Februar 2017
Aufnahmedatum
23. April 2016
Ort
Waalse Kerk, Amsterdam

Dirigent
Sigiswald Kuijken
Sopran
Miriam Feuersinger
Alt
Damien Guillon
Tenor
Wolfram Lattke
Bass
Christian Immler

Ripieno Sopran
Griet de Geyter
Ripieno alto
Barnabás Hegyi
Ripieno Tenor
Kevin Skelton
Ripieno-Bass

Sebastian Myrus
Violine 1

Sigiswald Kuijken, Shunske Sato
Violine 2


Sayuri Yamagata, Anneke van Haaften
Viola
Staas Swierstra
Violone
Robert Franenberg
Oboe
Martin Stadler, Peter Frankenberg
Fagott
Benny Aghassi, Eyal Streett

Tromba da tirarsi
Robert Vanryne

Organ
Leo van Doeselaar

Cembalo
Siebe Henstra


Video:  J.S. Bach – Kantate – BWV 75 „Die Elenden sollen essen“

Kantate für den 1. Sonntag nach Trinitatis


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„Ich wünsche viel Freude“ mit der Neuveröffentlichung !

Grüße sommerk

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