Bach-Festival-Arnstadt – Karten für alle Veranstaltungen im Vorverkauf
ECHO Klassik-Preisträger „Linus Roth“
Für das Bach-Festival-Arnstadt, welches im kommenden Jahr vom 21. bis 30. März 2014 bereits zum 10. Mal stattfindet, sind nun Karten für alle 30 Einzelveranstaltungen der 10tägigen Veranstaltungsreihe im Vorverkauf erhältlich.
Neben den Konzerten des Blechbläserensembles Ludwig Güttler, des jungen Ensembles für Alte Musik Concerto +14, der Bach-Preisträger Zsuzsa Elekes und Johannes Lang, des Cellisten Sebastian Klinger, des Duos Wolfgang Auer und Ralf Waldner, des ECHO Klassik-Preisträgers Linus Roth, des Rotary Orchesters Deutschland sowie der ECHO Klassik-Preisträger Singer Pur, können die Besucher über 20 weitere Veranstaltungen in Arnstadt und Umgebung an Originalschauplätzen erleben.So führen Johann Sebastian Bach und seine erste Frau Maria Barbara zum ersten Mal in einer romantischen Stadtführung „Willst Du Dein Herz mir schenken“ (Sonntag, 23.03.2014, 13:30 Uhr // 6,00 EUR) die Besucher durch die historische Innenstadt. Des Weiteren wird es, ebenfalls erstmalig, eine Stadtführung für Kinder „Großer Bach für kleine Füße“ (Mittwoch 26.03.2014, 13:30 Uhr // 5,00 EUR) sowie die kulinarische Stadtführung durch Arnstadt „Genieße ma(h)l Arnstadt“ (Freitag, 28.03.2014, 17:00 Uhr // 19,90 EUR) im Rahmen des Bach-Festivals geben.
Zum ersten Mal wird die Ehrung „329 Jahre Johann Sebastian Bach“ (Freitag, 21.03.2014, ca. 21:30 Uhr) bereits am Eröffnungstag bei Fackellicht und Kerzenschein stattfinden.
Zu den beliebten KunstHandwerkerMärkten am ersten Festivalwochenende (Samstag, 22.03.2014 & Sonntag 23.03.2014, jeweils 10:00 bis 17:00 Uhr), gesellt sich am zweiten Veranstaltungswochenende der neue „OsterMarkt“ (Samstag, 29.03.2014, 10:00 bis 17:00 Uhr).
Einen weiteren Höhepunkt setzt die Orgeltour „Dem Klang auf der Spur“, die sich im Jubiläumsjahr den Orgeln der Landeshauptstadt Erfurt widmet (Samstag, 22.03.2014, 13:00 Uhr // 20,00 EUR).
Zum ersten Mal in der Geschichte des Bach-Festivals wird es am Dienstag, den 25.03.2014 und am Freitag, den 28.03.2014, jeweils um 12:00 Uhr eine „Geistliche Mittagsmusik“ – ein kurzes Orgelkonzert mit geistlichem Impuls – geben.
Im Schlossmuseum Neues Palais lockt zudem die multimediale Ausstellung „Bach in Arnstadt“ (Mittwoch, 26.03.2014, 16:00 Uhr & Sonntag, 30.03.2014, 15:00 Uhr // jeweils 6,00 EUR).
Zum Abschluss findet der Bach-Brunch „Bach im Brauhaus“ (Sonntag, 30.03.2014, 11:00 Uhr // 19,90 EUR) zum ersten Mal im Hotelpark Stadtbrauerei Arnstadt statt.
Alle Karten zu den Veranstaltungen sind in der: Tourist-Information Arnstadt Markt 1 | 99310 Arnstadt
Ausführliche Informationen zum Programm, den Künstlern, den Spielorten, den Karten für die Veranstaltungen sowie zu den Pauschalangeboten stehen im Internet unter
Marie-Claire Alain am 10. August 1926 in Saint-Germain-en-Laye bei Paris geboren. Ihr Vater war der Organist und Komponist Albert Alain.
Komponist Jehan Alain war ihr Bruder. Alain studierte Orgel am Pariser Konservatorium bei Marcel Dupré, wo sie viele Preise gewonnen hat. Sie studierte auch Harmonie bei Maurice Duruflé. Später studierte sie bei Gaston Litaize.
Marie-Claire Alain (* 10. August 1926 in Saint-Germain-en-Laye; † 26. Februar 2013 in Paris) ist eine französische Organistin und Musikpädagogin.
Marie-Claire Alain entstammt einer Musikerfamilie in Saint-Germain-en-Laye bei Paris. Ihr Vater war der Komponist und Organist Albert Alain, ihre Geschwister die Komponisten und Organisten Olivier (1918–1994) und Jehan Alain (1911–1940). Sie studierte am Conservatoire de Paris in der Orgelklasse von Marcel Dupré, sowie Klavier bei Yves Nat, der ihr zu Orgel riet, da sie „Organistenhände“ habe. Sie schloss ihre Studien mit mehreren ersten Preisen ab.
Die von mir vorgestellte deutsche Organistin „Elisabeth Rohloff“ studierte französische Orgelmusik bei Marie-Claire Alain in Paris. Der Dozent an der HfM Detmold – Tomasz Adam Nowak – war ebenfalls ihr Schüler.
In Gedenken an Marie-Claire Alain spielt sie aus den Schübler Chorälen No 6 – BWV 645:
„Wachet auf ruft uns die Stimme“
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Ein weiteres Orgel-Video
J.S. Bach
Eine musikalische Reise durch Bach’s barocke Europa mit der Organistin – Marie-Claire Alain.
Prof. Gerhard Schmidt-Gaden war in den 50er Jahren in Leipzig zur Ausbildung beim Thomaskantor Kurt Thomas.
Ein Kurzauszug vom Gespräch:
Bei uns ist anders, dass die Kinder alle Solisten sind. Wir haben daher eine relativ kleine Besetzung, sonst würde das nicht mehr homogen klingen. Und wir haben die historische Besetzung nachgeahmt, die in den Zeiten von Bach bis Mozart üblich gewesen ist.
………Stattdessen haben die Tölzer eben diese kleine Besetzung, wie sie früher üblich gewesen ist. Ich glaube, Bach hat damals ja sogar darum gestritten, noch einen vierten Sänger zu bekommen……
Diese Sendung ist in der BR alpha-Mediathek weiterhin aufrufbar und möchte dieses Zeitdokument allen Chorfreunden sehr empfehlen…
BBC Classical-music.com – Zur Vergrößerung in das Bild klicken..!!
John Eliot Gardiner
BBC3 & BBC TWO
On 15 March Radio 3 will mark Red Nose Day with Baroque Around the Clock, a day of Baroque-themed comedy and music for Comic Relief including ‘Beastly Baroque’ sketches taking a wry look at the composers of the period.
BBC Two also joins in with a 90-minute documentary on Bach, presented by Sir John Eliot Gardiner.
The renowned early music conductor will also curate a Bach Marathon at the Royal Albert Hall on 1 April 2013 including performances and talks, all of which will be broadcast on Radio 3. Gardiner is on the cover of the March issue ofBBC Music Magazine (on sale 13 February) – he talks exclusively to Tom Service.
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Es ist außerordentlich bedauerlich, dass die nachstehende Sendung von BBC TWO zu Ostern in Deutschland nicht zu empfangen sein wird.
BBC Two bringt einen 90-minütigen Dokumentarfilm über J.S. Bach, von Sir John Eliot Gardiner vorgestellt. Ein 90 – Minuten TV Dokumentarfilm – „The Genius of Bach“ – die Ausstrahlung im BBCTWO am Ostersamstag 31. März 2013.
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Literatur:
Dero berühmbter Chor Die Leipziger Thomasschule !
Buchveröffentlichung von Michael Maul:
„Dero berühmbter Chor“
Die Thomaskantoren des 17. und 18. Jahrhunderts gehörten zu den bedeutendsten Komponisten ihrer Zeit.
Aber was zog diese herausragenden Künstler – allen voran den Köthener Kapellmeister Johann Sebastian Bach – in eine städtische Knabenschule und spornte sie an, hier auf höchstem Niveau kontinuierlich neues Repertoire zu schaffen, das die protestantische Kirchenmusik in ganz Deutschland prägen sollte?
Was machte die Strahlkraft der Schule aus, deren „berühmbter Chor“ schon 1648 von Heinrich Schütz als einzigartig gerühmt wurde und die im ausgehenden 18. Jahrhundert als der Inbegriff eines „wahren musikalischen Conservatoriums“ galt?
Michael Maul ergründet auf der Basis umfangreicher Quellenstudien und zahlreicher neuer Dokumentenfunde die Entwicklung des Phänomens Thomasschule. Und er zeigt in anschaulichen Porträts, wie die einzelnen Thomaskantoren, aber auch kunstsinnige Rektoren und Mäzene die beispiellose musikalische Erfolgsgeschichte der Institution stetig fortschrieben – und damit den Grundstein für die bis heute ungebrochene Tradition des Thomanerchors legten.
Über den Autor:
Michael Maul, geb. 1978. Studium der Musikwissenschaft, Journalistik und Betriebswirtschaftslehre. Seit 2004 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bach-Archiv Leipzig, Lehrbeauftragter an der Universität Leipzig. Zahlreiche Veröffentlichungen zur Musikgeschichte des 17. und 18. Jahrhunderts.
J.E. Gardiner als 30 CD-Box zu einem günstigen Preis ab 20. März 2013 im Angebot.
Der erfolgreichste Interpret der historischen Aufführungspraxis und unermüdliche Entdecker neuer musikalischer Welten, John Eliot Gardiner, feiert im April 2013 seinen 70. Geburtstag mit der Deutschen Grammophon.
Gardiner und die DG verbinden über 20 Jahre einer einzigartigen Zusammenarbeit.
Gardiner selbst hat diese Zusammenstellung seiner wichtigsten Aufnahmen ausgewählt, die jetzt in einer streng limitierten 30 CD-Box erscheint.
Wahrhaft großartige Aufnahmen der Label DG, Archiv Produktion & Philips von Monteverdi, Bach und Händel über Verdi bis Strawinski.
Die Aufnahmen beginnen in den späten 1970er Jahre und bieten einen einzigartigen Überblick über Gardiners gesamte Karriere, seinen Pioniergeist und seine innovative Interpretationen. Gleichzeitig lassen sich zentrale Werke aus Barock, Klassik und Romantik in mustergültigen Referenz-Aufnahmen erleben.
John Eliot Gardiner, der mit mehr Grammophone Preisen als jeder andere lebende Musiker ausgezeichnet wurde, feiert seinen 70. Geburtstag und zeigt keinerlei Ermüdungserscheinungen. Immer wieder begeistert er uns mit Interpretationen, die bekannte Werke in vollkommen neuem Licht erscheinen lassen.
Alle Alben erscheinen mit den originalen Covern. Das über 100-seitige Booklet-Buch enthält u.a. ein ausführliches Interview, das Jonathan Freeman-Attwood, Chef Royal Academy of Music in London, mit Gardiner exklusiv für diese Box führte.
Johann Sebastian Bach – Carl Philipp Emanuel Bach – Heinrich Nikolaus Gerber
Die Johann-Patroclus-Möller-Orgel in der ehemaligen Benediktiner-Abteikirche Marienmünster (NRW) wurde 1736–38 von Johann Patroclus Möller errichtet. In über zweijähriger aufwendiger Arbeit konnte sie nun nach besten Erkenntnissen und umfangreichen Analysen auf einen ursprünglichen Stand ‚zurückrestauriert‘ werden, und so im November 2012 mit einem festlichen Konzert erstmals wieder erklingen.
CD-Cover: Die Johann Patroclus Möller Orgel Abtei Marienmünster. Einspielung Gerhard Weinberger
Mit der vorliegenden Einspielung von Prof. Gerhard Weinberger, einem langjährigen Kenner dieser Orgel, wird die erste CD bei TYXart/Chromart Classics in der restaurierten Version veröffentlicht.
Zwei große freie Werke von Johann Sebastian Bach bilden den Rahmen dieser Aufnahme: Die Toccata und Fuge in d-Moll (‚Dorische‘) BWV 538, und die bekannte Passacaglia c-Moll BWV 582.
Ein teils für Orgel bearbeitetes Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Carl Philipp Emanuel Bach und Heinrich Nicolaus Gerber stellt die umfassenden Möglichkeiten und ebenso die beeindruckende Klangfülle dieses Instruments vor – mit nun 42+2 Registern auf drei Manualen + Pedal und insgesamt 2.748 Pfeifen – von Weinberger mit musikalisch großartiger Finesse gespielt!
CD-Programm:
Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)
Toccata et Fuga d-Moll („Dorische“) BWV 538
Sinfonia F-Dur nach BWV 156/1 und 1056/2
Carl Philipp Emanuel Bach (1714 – 1788)
Duetto D-Dur für zwei Flöten (Mäßig geschwind)
Duetto C-Dur für zwei Clarinetten (Adagio e sostenuto – Allegro)
Heinrich Nikolaus Gerber (1702 – 1775)
Inventio G-Dur à 2 Clav. et Pedal
Inventio C-Dur à 2 Clav. et Pedal
Johann Sebastian Bach
Trio C-Dur nach BWV 1014/3
Concerto d-Moll BWV 974 nach dem Concerto d-Moll für Oboe, Streicher und Basso continuo von Alessandro Marcello:
Andante – Adagio – Presto
Nun komm, der Heiden Heiland à 2 claviers et pédale BWV 659 Wachet auf, ruft uns die Stimme à 2 Clav. et Pedal BWV 645 Valet will ich dir geben à 2 Clav. et Pedal nach BWV 95/3 Ich bitte dich, Herr Jesu Christ à 2 Clav. et Pedal nach BWV 166/3 Ach, wie hungert mein Gemüthe à 2 Clav. et Pedal nach BWV 180/3 3
Passacaglia c-Moll BWV 582
Thomanerchor, Gewandhausorchester Leipzig & Georg Christoph Biller von accentusmusic
Video-Ausschnitt YouTube
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Accentus Musik Doppel-DVD und Blu-ray:
Thomanerchor Leipzig Gewandhausorchester Leipzig Thomaskantor Georg Christoph Biller
Christina Landshamer (Sopran)
Stefan Kahle (Alt) Wolfram Lattke (Tenor)
Martin Lattke (Tenor)
Klaus Mertens (Bass)
Gotthold Schwarz (Bass)
Johann Sebastian Bach
Matthäus-Passion BWV 244
Nicht nur berühmt durch seinen prominenten Kantor Johann Sebastian Bach feiert der renommierte Thomanerchor Leipzig sein 800. Jubiläum mit einem außergewöhnlichen Konzert: die fulminante Aufführung der Matthäus-Passion. DerGuardian lobte „diese gesangliche Harmonie, durchwoben von einer Transzendenz, wie sie nur durch das tägliche Zusammenleben und Zusammenarbeiten erreicht werden kann.“ Mit diesem Titel ist Accentus Music ein Solitär in der Geschichte Bach‘scher Musikaufzeichnungen gelungen. Denn es ist die einzige audiovisuelle Veröffentlichung der Matthäus-Passion, die durch den Chor, für den sie geschrieben wurde, interpretiert und zudem an der Wirkungs- und Grabesstätte des Komponisten, der Thomaskirche Leipzig, aufgeführt wurde.
Der Kartenvorverkauf für das Bach-Festival-Arnstadt 2013, welches im nächsten Jahr vom 15. bis 24. März 2013 in Arnstadt stattfindet, hat begonnen. Das Musik-Festival, welches auch im kommenden Jahr wieder mit einem hochkarätigen Programm rund um das Leben und Wirken Johann Sebastians Bachs aufwartet, hat dabei einiges an programmatischen Höhepunkten zu bieten.
Zum einen erwarten die Besucher ein sehr vielfältiges Konzertprogramm. So eröffnet der junge Pianist Francesco Tristano das Festival mit dem Konzert „Long Walk“. Ein Konzertprogramm über den langen Fußmarsch, den Bach von Arnstadt nach Lübeck unternahm, um seinem berühmten Vorbild Dietrich Buxtehudebeim Orgelspiel zuzuhören und später bei ihm zu studieren.
Dem Thema J.S. Bach auf eine eher humoristische Weise nähert sich Felix Reuter, der in seinem musikalischen Kabarett „Der verflixte Bach“ zahlreiche Anekdoten über das brisante Leben Bachs anklingen lässt und über so manchen musikalischen Diebstahl an Bachs Werken zu berichten weiß.
Ein weiterer Höhepunkt ist das Konzert „Bachs Schüler“ der ECHO Klassik-Preisträger Hamburger Ratsmusik. Sie widmen sich in ihrem Programm einem berühmten Schüler Bachs, Carl Friedrich Abel, der später ein wichtiges musikalisches Bindeglied in der Zeit zwischen Barock und Klassik werden sollte.
Doch das Bach-Festival-Arnstadt präsentiert nicht nur große Konzerthighlights. Auch theatralische Stadtführungen, Ausflüge in die Thüringer Orgellandschaftund in den Bach-StammortWechmar sowie kulinarische Höhepunkte halten Einzug in das sehr vielfältige Festival-Programm.
Weitere Informationen und Karten zu allen Veranstaltungen erhalten Sie unter
.ARTE-Fernsehen am Dienstag 26. Juli 2011 um 06:00 Uhr
Christian Zacharias & Friends in La Roque d’Anthéron
Christian Zacharias spielt Scarlatti und dirigiert Mozart und Bach.
Keine Wiederholungen der Sendung..!!
Christian Zacharias & Friends in La Roque d’Anthéron
(Frankreich, 2010, 43mn)
ARTE F
Dirigent: Christian Zacharias
Orchester: Orchestre de Chambre de Lausanne
Fernsehregie: François-René Martin, Sébastien Glas
2010 begab sich ARTE in die Provence zum 30-jährigen Jubiläum des Klavierfestivals von La Roque d’Anthéron. Heute wiederholt ARTE die Höhepunkte des Festivals. Christian Zacharias spielte Scarlatti und dirigierte Mozart und Bach. Zu den Überraschungen zählten Improvisationen zu vier Händen oder auf zwei Klavieren sowie ein Werk für zehn Pianisten und fünf Klaviere.
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Für Orgel-Interessenten eine weitere Sendung im Radio-WDR3
Dienstag, 26. Juli 2011, 6:05 Uhr
WDR 3 Mosaik
Borgenteich – Im Klang der Kirche
Die Pfarrkirche Borgenteich beherbergt eine Springladen-Barockorgel, die zu den bedeutendsten Kunstwerken Westfalens zählt. Sie pfeift aus 3300 Löchern und lässt 45 Register ziehen….
Größte Barocke-Springladen-Orgel der Welt in Borgentreich Fotorechte: Joschi von Scherenberg
eine Orgel-Highlight-Überraschung aus den USA zum Jahresende.
Prof. James Kibbie - Organist University Michigan - Bach-Gesamt-Orgelwerke
Der Organist James Kibbie ist Professor für Orgel an der Universität von Michigan-USA und hat in den Jahren 2007 bis 2009 auf sieben original barocken Orgeln in Deutschland das Gesamt-Orgelwerk von J.S. Bach eingespielt. Diese 270 Bach-Gesamt-Orgeleinspielung wird von dem amerikanischen Organisten „James Kibbie“ als ein
Möglich wurde dieses Projekt durch eine großzügige Unterstützung von Dr. Barbara Flurin Sloat zu Ehren ihres verstorbenen Ehemannes: Baryy Sloat und von der University of Michigan School of Music – USA, Theater & Tanz und erfuhr eine zusätzliche Unterstützung aus dem Amt des Vizepräsidenten für Forschung der University of Michigan-USA.
Das Ziel (Credo) des Projektes:
„Durch diese Website sollen kostenlos alle Hörer auf der ganzen Welt sich an dieser Bach-Musik erfreuen.“
James Kibbie trat in ganz Nordamerika und Europa auf darunter in der Kathedrale von Notre Dame Paris, Royal Festival Hall in London, Dvorka Hall in Prag und das Lincoln Centerin New York. Während seine einmonatigen Konzertreise durch die Sowjetunion im Jahre 1991 wurde er von der Prawda „als ein wunderbarer Organist und brillanter Interpret“ gelobt. Kibbie ist Jurymitglied bei internationalen Orgelwettbewerben. In zahlreiche Rundfunk- und Fernsehsendungen trat er auf und CD-Einspielungen wurde von James Kibbie veröffentlicht, er gilt als ein großartiger Bach-Interpret. Als einziger Amerikaner gewann er den renommierten Orgelwettbewerb „Grand Prix d’Interpretation“ von Chartres, Frankreich, sowie den internationalen Orgelwettbewerb des Festivals „Prager Frühling“ in der Tschechoslowakei.
Seine jüngsten Orgel-Aufnahmen der kompletten Bach-Werke auf historischen barocken Orgeln in Deutschland fanden ein begeistertes Publikum und wurden von der Fachwelt hervorragend bewertet – James Kibbie spielt mit vollendeter Klarheit, Brillanz und Größe und besitzt eine technisch perfekte Leistungsfähigkeit.
Nennenswerte Link-Angaben stelle ich dem Orgel-Freund zur Verfügung, ein Link für die sieben barocken Orgeln in Deutschland mit Bild und Dispositions-Angaben und dem kostenlosen Download.
Die Einspielungen wurden an folgenden Orgeln und Kirchen aufgezeichnet mit Foto-, Orgel- und Dispositions-Angaben.
Gesamtangaben und Hinweise zu den sieben Kirchen-Orgeln:
Es ist möglich sich das komplette Orgelwerk von J.S. Bach kostenlos runterzuladen. Eingespielt von James Kibbie, liegen die Dateien ordentlich geordnet in verschiedenen Qualitätsstufen auf den Servern der Universität Michigan. Das auf deutschen Orgeln eingespielte Werk ist ebenfalls sortiert und durchsuchbar. Möchte der Interessent alles herunterladen, gibt es ein ZIP-Dateien nach Gruppen sortiert.
Die Auswahl der Arbeiten für diese Serie basiert auf den BWV – Kleine Ausgabe (Breitkopf & Härtel, 1998) – ergänzt durch andere neueren Forschungen, einschließlich der Arbeit von Prof. Christoph Wolff und der Erforschung durch das Johann-Sebastian-Bach-Institut Göttingen.
Die neue Orgel der Hochschule für Musik Detmold ist am Dienstag, 5. Oktober 2010, in der Heilig Kreuz-Kirche in Detmold vorgestellt worden. Mit dem von der Berliner Orgelbauwerkstatt Karl Schuke gebauten Instrument besitzt die Hochschule nun eine der eindrucksvollsten Orgeln der Region. Nach der Einweihung der Sandtner-Orgel in der Kapelle des Palais im Jahr 2006 und der runderneuerten Klais-Orgel im Konzerthaus im Jahr 2009 erhält die Hochschule nun ihre dritte bedeutende Orgel.
Die Orgel ist mit ihren 62 Registern und mehr als 4.000 Pfeifen auf das Klangideal der deutschen und französischen Romantik gerichtet. Dazu gehört vor allem eine reiche Palette von charakteristischen 8’-Labialregistern, insbesondere im Schwellwerk, von zarten Farben und auch sehr leisen Registern. Ihre Disposition macht jedoch auch die Darstellung barocker Literatur möglich, die einen gravitätischen Klang benötigt, ebenso wie die Interpretation vorbarocker Kompositionen. Die stark ausgebauten Schwellwerke im II. und III. Manual besitzen für die Literatur der symphonischen französischen Orgelmusik des 19. und 20. Jahrhunderts alle notwendigen Zungenstimmen.
Sowohl für die Interpretation zeitgenössischer Orgelmusik als auch für Orgelimprovisation verfügt das neue Instrument über eine ganze Reihe von bautechnischen Besonderheiten, die in dieser Fülle kaum in einer anderen Orgel zu finden sind, darunter Mixtursetzer für alle Werke, eine Pizzicato-Koppel Hauptwerk / Pedal, eine additive und auslösende Tastenfessel, eine Pedalteilung für das gesamte Pedal (H-c) sowie eine zusätzliche Windabschwächung. Außerdem ist ein Midi-System (mit Replay) vorhanden sowie ein hochmodernes Setzersystem mit einer Ablagemöglichkeit nach Titeln. +)
für den Abschluss und den Höhepunkt der Orgelweihewoche ist eröffnet. Wenn Sie sich für diese außergewöhnliche Veranstaltung mit ca. 150 Ausführenden einen Sitzplatz reservieren wollen (nummerierte Plätze), sollten sollten Sie sich bald um eine Karte kümmern.
Karten für 20,- und 15,- Euro sind im Haus der Musik www.musikalienhandel.de
und auch im Pfarrbüro zu den normalen Öffnungszeiten erhältlich.
Auf dem Programm stehen mit der Orgelsinfonie von Camille Saint-Saens und der Toccata festiva von Samuel Barber zumindest 2 Werke, die in Detmold noch nie zu hören waren. Weitere Infos rund um die Orgel, die Festwoche und das 1. Detmolder OrgelTriduum finden Sie auch unter
Neubau Schuke-Orgel in Heilig Kreuz Detmold / Fotorechte: Heilig Kreuzgemeinde
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Orgelweihewoche 10. bis 17. Oktober 2010 in Heilig Kreuz Detmold
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Ein Favorit in der Orgelwoche:
Dienstag, 12.10.2010
Kath. Pfarrkirche Heilig Kreuz, 19:30 Uhr
Orgelkonzert
Sonderveranstaltung anlässlich der Festwoche zur Einweihung der Schuke-Orgel in Heilig Kreuz
Johann Sebastian Bach (1685-1750): Toccata und Fuge F-Dur BWV 540 – Gerhard Weinberger (Orgel) / Kleines Lob der Orgel I – Landessuperintendent i.R. Dr. h.c. Gerrit Noltensmeier / Franz Liszt (1811-1886): Fantasie und Fuge über den Choral „Ad nos, ad salutarem undam“ aus der Oper „Der Prophet“ von Giacomo Meyerbeer – Tomasz Adam Nowak (Orgel) / Kleines Lob der Orgel II – Landessuperintendent i.R. Dr. h.c. Gerrit Noltensmeier / Max Reger (1873-1916): Phantasie über den Choral
„Wie schön leucht‘ uns der Morgenstern“ op. 40/1 – Gerhard Weinberger (Orgel)
Eintritt frei
Artikel der LLZ-Detmold über die Weihe der Schuke-Orgel am 10.10.2010
Nach der Weihe der Paschen-Orgel in der Luther Kirche Detmold wird wieder die Orgellandschaft in OWL mit einem vorzüglichen Neubau der Schuke-Orgel in Heilig Kreuz eine Bereicherung finden..!!
Am 28.08.10 haben wir eine Tour mit der EVAG (Essener Verkehrsbetriebe) gebucht. 2 ehemalige Busfahrer führen uns zu ausgewählten Stationen in Essen, die entlang der Kulturlinie 107 liegen. Start ist am Rüttenscheider Stern im Chi-Chi-Viertel Rüttenscheid. Dort regnet es dann auch zum letzten Mal.
Grillo Theater
Von dort fahren wir in die Innenstadt, wo wir im Bankenviertel viel neues zu teilweise denkmalgeschützten Häusern aus den 20er Jahren erfahren. Auf der Kettwiger Straße, die Einkaufsmeile von Essen sind dann gleich mehrere Highlights: Das Grillo Theather, die Lichtburg und das Domensemble. http://www.theater-essen.de/asp/gesamt.asp
Lichtburg / Kino
Die legendäre Lichtburg – im Herzen der Stadt Essen gelegen – war und ist mit 1250 Sitzplätzen Deutschlands größter Filmpalast. Bereits zur Eröffnung 1928 galt das Kino als das modernste Filmtheater in Deutschland. 1943 brannte der viel gerühmte Zuschauerraum völlig aus. Der Wiederaufbau im Stil der 50er Jahre machte die Lichtburg zu einem der elegantesten Filmtheater des Landes.
Die Lichtburg ist mehr als ein Filmpalast: Über Jahrzehnte fanden hunderte Premieren, Filmgalas, nationale und weltweite Uraufführungen statt. Nationale und internationale Stars gaben sich die Klinke in die Hand und begeisterten die Massen, unter ihnen u.a. Gary Cooper, Romy Schneider, Pierce Brosnan, Wim Wenders, Götz George oder Tom Tykwer.
Die denkmalgeschützte Lichtburg wurde von März 2002 bis März 2003 bis ins Detail restauriert und renoviert, und mit neuester Kino- und Bühnentechnik ausgestattet. www.lichtburg-essen.de
Ensemble Dom+Bischofsgebäude
Interessant finde ich diese Synthese mit dem Hochhaus und dem mitteralterlichen Bild, rechts über dem Bischofspalast erhebt sich die Kuppel der alten Synagoge, die größte Europas.
Kreuzgang im Dom
Immer wieder schön, die Ruhe und Beschaulichkeit mitten in der hektischen Einkaufswelt. Im Essener Dom findet ein reiches und anspruchsvolles Musikleben statt, daher mal ein Link dazu, es gibt das Programm fürs 2. Halbjahr. http://www.dommusik-essen.de/index.php?id=95
Marktkirche Essen
Die Marktkirche ist das älteste protestantische Gotteshaus in der Essener Innenstadt. Sie ist heute die Gottesdienststätte des Kirchenkreises. Außerdem hat die zentrale Wiedereintrittsstelle der Evangelischen Kirche in Essen hier ihren Sitz. Regelmäßig finden in der Marktkirche Konzerte, Vorträge und Ausstellungen statt. http://www.ekir.de/essen-marktkirche/
Highlight Konvent der Karmeliterinnen in Stoppenberg
Erste urkundliche Erwähnung fand der Ortsteil Stoppenberg mit dem Bau der Stiftskirche Maria in der Not auf dem Stoppenberg genannten Hügel durch die Essener Fürstäbtissin Schwanhild im Jahre 1073. Sie wurde als Nikolauskapelle 1074 von Erzbischof Anno II. geweiht. Die ältesten Spuren einer Besiedelung von Stoppenberg wurden am Anfang des 21. Jahrhunderts an der Twentmannstraße gefunden und stammen aus dem 11. Jahrhundert, eben aus jener Zeit, in der die Fürstäbtissin Schwanhild die Stiftskirche bauen ließ. www.kultur-im-bistum-essen-2010.de
Seit 1965 ist das Stift wieder von Karmeliterinnen bewohnt, leider ist die Kirche nicht mehr jederzeit zugänglich, da Vandalen vor kurzem die Opferstöcke heraus gerissen haben.
Inneres der Klosterkirche Stoppenberg Maria in der Not
Die St. Nikolauskirche ist dem Karmel vorgelagert und liegt direkt an der 107, sie ist eine Jugendstilkirche, die 1907 geweiht wurde. Man hatte Carl Moritz damit beauftragt, der sonst für seine Theaterarchitektur bekannt war und so kam es dann auch, dass Kardinal Fischer, Erzbischhof von Köln sich zuerst weigerte die Kirche zu weihen, da es eine Oper wäre. Es befinden sich des weiteren ein sehenswerter Kreuzweg, eine neoromanische Apsis und ein schöner Hochaltar in der Kirche. www.st-nikolaus-essen.kirche-vor-ort.de
St. Nikolauskirche
Ganze 2 Stationen weiter erreichen wir Zollverein, das Ziel der Tour. Ein Rundgang über das Gelände schliesst sich an, wir erreichen als letzten Punkt das neue Sanaa Gebäude. Einen Würfel monumentaler Größe, doch völlig unerwarteter Raumatmosphären und Immaterialisierung hat das japanische Architektenpaar SANAA in Essen verwirklicht. Kaum vorstellbar dünn wie Papier erscheinen seine Wände aus Beton, rätselhaft und geheimnisvoll das Innenleben eines Hauses, dessen 134 transparente Perforationen unterschiedlicher Größe keiner erkennbaren Logik folgen.
Wenn man den Würfel betritt, betritt man nüchterne Betonkühle. Zuerst sollte dort eine Zweigstelle der Folkwang-Uni einziehen, wegen der bescheidenen Akustik ist dies nicht erfolgt. Auch Firmenevents stellen eine Schwierigkeit dar. Es mangelt an haustechnischer Infrastruktur, die Steckdosen sind nur mit 16 Amper gesichert. Genial ist allerdings die Beheizung. Das Wasser, dass vom Zollverein-Gelände abgepumpt wird, beheizt das Gebäude. Besichtigt werden kann der Kubus im Rahmen der Ausstellung „Ruhrblicke“. http://www.zollverein.de/agenda.php?f_filter=AUST&f_month=9
SANAA Gebäude auf Zollverein
Wir bedanken uns bei Hr. Adam Gacki und Hr. Martin Floß für den aufschlussreichen und wirklich witzigen Tag.
Heute berichte ich von einem Kleinodder Sakralkunst im Ruhrgebiet. Aufgrund ihrer Geschlossenheit und Ursprünglichkeit ihrer Wandmalereien ist sie in dieser Form nur in ganz wenigen Kirchen Westfalens zu finden. Schon ihr Standort im breiten Ruhrtal zwischen Hattingen und Bochum auf einer kleinen Anhöhe ist von traumhafter Lage. Die Dorfkirche Stiepel hat einen sehr engagierten Kirchenmusiker (Michael Goede) und beschert dem Umland ein vielfältiges und interessantes Kulturprogramm, zu dessen Konzert ich mich am 30.07.10 mit dem Thema „Was Gott tut, das ist wohlgetan“-Musikalische Sterbensgedanken, einfinde.
Dorfkirche Stiepel / Foto: Gemeinde Stiepel (Homepage)
Im Bochumer Stadtteil Stiepel mit einer teilweise heute noch ländlich-dörflichen Umgebung liegt die Dorfkirche idyllisch inmitten eines historischen, baumbestandenen Kirchhofs. Vor 1000 Jahren ließ Imma, Ehefrau des Grafen Liutger aus dem Geschlecht der Billunger und Schwester des Bischofs Meinwerk von Paderborn, auf dem Hof Stiepel eine Eigenkirche bauen. Im 12. Jahrhundert wurde anstelle der Saalkirche eine romanische Basilika errichtet. Sie wurde im 15. Jahrhundert zur heutigen Hallenkirche ausgebaut. Seine besondere Bedeutung über die Grenzen Deutschlands hinaus gewinnt das Kulturdenkmal an der Ruhr durch die vielgestaltige, farbige Ausmalung im Innenraum. Seit der Reformation ist die Stiepeler Dorfkirche evangelisches Gotteshaus.
Foto: Wikipedia
Die Malereien aus dem Hoch- und Spätmittelalter wurden 1698 mit harter weisser Farbe übertüncht, bei Restaurierungsarbeiten 1952 aber wiederentdeckt. Der älteste Teil der Malereien stammt aus der romanischen Erbauungszeit der Basilika 1180/90. Es sind Darstellungen aus Ornamenten und biblischen Szenen (Bethlehemischer Kindermord, Flucht nach Ägypten, der segnende und richtende Christus zwischen Kain und Abel, die Paradiesströme) zu sehen. Aus dem 15. Jahrhundert stammt der Drachenkampf des hl. Georg. Christi Geburt stammt aus dem 16. Jhrt.
Foto: Wikipedia
Das Mauerwerk besteht aus dem für unsere Region typischen Ruhrsandstein, sowie bearbeiteten Bruchsteinen.
Sehenswert ist ausserdem der angegliederte Kirchhof, wo sich noch Grabsteine aus nachreformatorischer Zeit aus Ruhrsandstein finden (1600-1709). Die Grabplatten am Eingang stammen von 1360-1744 und können trotz der Verwitterung noch den Patronatsherren von Stiepel zugeordnet werden.
Öffnungszeiten täglich (ausser Montag):
13. Oktober 2009 – 14. März 2010 von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr
Die Thematik würde normalerweise besser in die Herbstzeit passen, nicht aber, wenn das Programm barocklastig ist, dessen Komponisten (J.S. Bach, Pachelbel, Georg Böhm, Johann Casper Ferdinand Fischer, Gottfried Kirchhoff, Gottfried Heinrich Stölzel, Silvius Leopold Weiss) und Textdichter den Tod stets als präsent empfanden. Gestaltet wird der Abend von Henning Klocke (Tenor), Andreas Nachtsheim ( Laute/ Theorbe), Michael Goede (Orgel)
Die Künstler
Eine abwechslungsreiche Darbietung aus Schemellis Gesangbuch, Notenbüchlein für AMB, Choralsätzen und -bearbeitungen, die Erklärung von M. Goede sind anschaulich; der exellente Rahmen durch dieses phantastische Kirchlein verleiht dem Konzert einen intimen Charakter. Gerade bei den zärtlichen, privaten Liebesbekundungen fühle ich mich positiv deplaziert: Das ist nicht für meine Ohren bestimmt gewesen und läßt schon fast zuviel Information aus der Privatsphäre durch.
Ich fand es sehr bewegend und habe mir spontan für die Veranstaltung „La Notte“-Klänge der Nacht, ein Konzert mit Clavichord und Rezitationen von Martin Opitz gekauft. Derzeit sind im Gemeindehaus, im Kirchhof sowie in der Kirche Kunstobjekte von zeitgenössischen Künstlern ausgestellt. Fazit meines Besuches: Sehr sehens- und hörenswert.