Schlagwort-Archive: Ton Koopman

Das Bachfest Leipzig 2012 findet vom 7.6. bis zum 17.6.2012 statt mit Programm-Vorschau


Liebe Bach-Freunde/innen! 
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Das Bachfest Leipzig findet vom 07. Juni 2012 bis 17. Juni 2012 statt und steht unter dem Motto:

»… ein neues Lied« – 800 Jahre Thomana

(Bild: Johann Sebastian Bach – Denkmal vor der Thomaskirche in Leipzig)

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Aus der Begegnung Johann Sebastian Bachs mit der schola thomana resultierte ein musikhistorischer Impuls, der weit über den heutigen Tag hinaus Wirkung zeigt: Nicht allein die 800 Jahre währende Tradition der Thomaskirche, Thomasschule und des Thomanerchores, nicht allein Werk und Wirken Johann Sebastian Bachs, und nicht allein die im Leipzig des 19. Jahrhunderts aufblühende Rezeptionsgeschichte Bachs, sondern alles zusammen bewirkt die Faszination, die vom Thomaskirchhof in Leipzig heute in alle Welt ausstrahlt. Als ein Höhepunkt im Schaffen Bachs und verbunden mit dem Streben nach Neuem im Glauben, in der Musik und in der Erziehung symbolisiert die Motette »Singet dem Herrn ein neues Lied« im Bachfest diese günstige Konstellation.

Das Bachfest 2012 beleuchtet die Amtszeit Bachs aus den verschiedensten historischen Perspektiven, in deren Zentrum das Werk Bachs steht. Von Georg Rhau (Thomaskantor 1580–1520) bis Georg Christoph Biller (Thomaskantor seit 1992) reicht das überlieferte kompositorische Werk der Thomaskantoren, das wir im Programm des Bachfestes zusammengestellt haben. Darunter ist nicht nur eine Uraufführung des amtierenden Thomaskantors, sondern Sie finden auch neu edierte und erstmals wieder aufgeführte Werke von Johann Schelle und Johann Adam Hiller. Weltbekannte Interpreten wie Masaaki Suzuki, Marcus Creed, Ton Koopman oder The English Concert nehmen Sie in den
historischen Leipziger Spielstätten mit auf die Entdeckungsreise nach dem jeweils »neuesten Lied« einer 800-jährigen Musiktradition.

Erstmals stellen wir im Bachfest 2012 unser neues Kinder-, Jugend- und Familienprogramm »b@ch für uns« vor. Im Mittelpunkt stehen zwei Konzerte unseres Jugendorchesters aus Mitgliedern der Musikschule »Johann Sebastian Bach« Leipzig und des Conservatorio Bologna.
Ein umfangreiches, spielerisches, lehrreiches und auch unterhaltsames Programm weitet das Bachfest Leipzig zu einem Familienereignis der besonderen Art.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Der Vorverkauf für das Bachfest Leipzig 2012 startet am 14. Oktober 2011, Mitglieder der Vereinigung der Freunde des Bach-Archivs Leipzig e. V. können bereits ab dem 30. September 2011 Karten erwerben.

Nachstehend eine vorläufige Programm-Vorschau als PDF zum herunterladen..!!

  PDF-Bachfest-Leipzig Programm-Vorschau für 2012

Sicherlich ein Highlight zum Bachfest 2012 der Auftritt der J. S. Bach – Stiftung St. Gallen mit seinem Leiter: Rudolf Lutz am Mittwoch 13.6.2012 in der Evangelisch Reformierten Kirche, Leipzig mit dem nachstehenden Programm:

Bachfest 2012 Leipzig Auftritt J.S. Bach-Stiftung St. Gallen mit Rudolf Lutz am 13_06_2012

Sowie von Masaaki Suzuki mit der Matthäus-Passion BWV 244b (Frühfassung) in der Thomaskirche am Freitag, 8. Juni 2012 um 20 Uhr.  Am Samstag, 9. Juni 2012 um 20 Uhr Nikolaikirche, Ton Koopman mit Werken von J. S. Bach: „Jauchzet Gott in allen Landen“, BWv 51 · „Mein Herze schwimmt im Blut,“ BWv 199 · „Weichet nur, betrübte Schatten“, BWv 202

mit Dorothee Mields (sopran), Amsterdam Baroque Orchestra.

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Online:-Tickets ab 14.10.2011:

http://www.ticketonline.de/

Außerdem können Sie telefonisch Ihre Karten buchen:

Telefonisch:
Aus Deutschland: 01805-56 20 30
(0,14 €/min. aus dem dt. Festnetz, ggf. abweichende Mobilfunktarife)
Aus dem Ausland: +49-3871-2 11 41 91

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(Alle Angaben von http://www.bach-leipzig.de)

Radiotipps KW 23


Die Festivalsaison kommt so langsam in Schwung. Ich bin gespannt, was uns die Radiosender dieses Jahr alles so an Highlights ins Haus bringen.
Eine schöne Woche
Barbara

7.6.

DRS II
16-17
Große Interpretationen
Mehr als 60 Jahre lang mit Bach unterwegs: Die Pianistin Rosalyn Tureck

rbb kulturradio
20-21
Bach hören
Wohltemperiertes Klavier, Teil 1
Das Paar Präludium und Fuge h-Moll ist ein Höhepunkt der Sammlung.

8.6.

Ö1
15-16
Abenteuer Interpretationen
Das Bündel. Ein Bass mit vielfältigen Aufgaben
Mitte des 17. Jahrhunderts begannen findige Holzblasinstrumentenbauer, ein Instrument der Familie aus einem „Bündel“ an getrennten Teilen herzustellen. Das gilt in der Musikgeschichte als die Geburtsstunde des Fagotts, das sich von nun an vor allem aus zwei Gründen gegen andere tiefe Rohrblattinstrumente durchsetzen konnte: Zum einen stieg die Qualität der Instrumente, da die Einzelteile genauer gedrechselt und gebohrt werden konnten als der ganze Block, zum anderen gewann das Fagott auch bei fahrenden Musikern an Beliebtheit, weil es handlicher zu transportieren war als der Kontrabass oder die Viola da gamba.

SWR2
20-22
Schwetzinger SWR Festspiele 2011 LIVE Meilensteine der Sakralmusik

Amsterdam Baroque Orchestra and Choir
Siri Karoline Thornhill, Miriam Meyer (Sopran)
Patrick van Goethem (Altus)
Jörg Dürmüller (Tenor)
Klaus Mertens (Bass)
Leitung: Ton Koopman
Dietrich Buxtehude: „Membra Jesu Nostri“,
Passionskantaten-Zyklus in 7 Teilen für 5 Stimmen, Streicher und Basso continuo BuxWV 75
Johann Sebastian Bach: „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ (Actus tragicus), Kantate für 5 Soli,
Chor, 2 Blockflöten, 2 Viole da gamba und Basso continuo BWV 106

10.6.

MDR Figaro
20-22
Bachfest 2011
Johann Sebastian Bach: Orgelkonzert a-Moll, BWV 593
Antonio Vivaldi: Gloria D-Dur, RV 589
Johann Sebastian Bach: „Was Gott tut, das ist wohlgetan“, BWV 100
Antonio Vivaldi: Magnificat g-Moll, RV 610
Johann Sebastian Bach: „Gelobet sei der Herr, mein Gott“, BWV 129
Ulrich Böhme, Orgel; Solisten des Thomanerchores, Daniel Johannsen, Tenor; Gotthold Schwarz, Bass
Thomanerchor Leipzig, kammerorchesterbasel
Leitung: Georg Christoph Biller
Zeitversetzte Übertragung des Eröffnungskonzerts aus der Thomaskirche Leipzig

12.6.

MDR Figaro
19:30-22:15
Händelfestspiele Halle
Figaro im Konzert
Georg Friedrich Händel: Occasional Oratorio HWV 62
Julia Doyle, Sopran; Andrew Tortise, Tenor; Derrick Ballard, Bassbariton
MDR Rundfunkchor, English Baroque Soloists, Leitung: Howard Arman
Aufzeichnung vom 7.6.2011, Marktkirche, Halle

 

 

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J.S. Bach – Film Dokumentationen über seine Lebensstationen


Liebe Bachfreunde!

Eine beeindruckende Film-Dokumentation von der BBC über die Lebensstationen von J.S. Bach gibt es auf YouTube zu entdecken, leider ist der Kommentar nur in englisch zu hören aber, es ist ein beeindruckender Film, den ich heute durch Zufall entdecken konnte und empfehlen möchte.

Auf der YouTube-Webseite ist folgende Inhaltsangabe vorhanden – (eine deutsche Goolge-Übersetzung) – dort heisst es wie folgt:

Erstaunlich an Standorten in ganz Deutschland zentral gefilmt „, JS Bach: Leben und Werk“ setzt einen neuen Standard für kunstvolle Verfilmung von Musik Performance.

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Taufbecken J.S.Bach in der Georgenkirche Eisenach

Eine DVD möchte ich vorstellen

mit hervorragenden Leistungen aus einer Vielzahl von Bach-Werken im Rahmen der Standorte für die Musik gedacht war: Kirchen und Burgen. Enthält die erste gefilmte Performance auf dem kürzlich rekonstruierten Wender-Orgel in Arnstadt, wo Bach arbeitete zu Beginn seiner Karriere.

Zusätzliche Funktionen beinhalten einen 21-minütiger Dokumentarfilm über das Leben und Werk von JS Bach, in fünf Sprachen (Englisch,Deutsch, Spanisch, Französisch und Japanisch) berichtete.

Enthaltene Musik-Stücke auf der DVD:

– Toccata & Fuge in d-Moll BWV 565 (Gottfried Preller, Orgel; BachKirche, Arnstadt, Wender Orgel rekonstruiert von Otto HoffmannOrgelbau von Ostheim)

– Kantate „Gott ist mein König“ BWV 71 (Telemann-Kammerorchesterund Chor, St. Mary’s Church, Mühlhausen)

– Konzert in C BWV 984 nach Johann Ernst von Sachsen-Weimar(Christine Schornsheim, Cembalo; Weimar Castle)

– Brandenburgisches Konzert Nr. 3 in G-Dur BWV 1048(Telemann-Kammerorchester; Köthen Schloss)

– Motette „Der Geist hilft Unser Schwachheit Auf“ BWV 226 (Thomanerchor Leipzig, Thomaskantor von Georg Christoph Biller durchgeführt; Thomaskirche, Leipzig)

– Auszüge aus „Die Kunst der Fuge“ BWV 1080 (Dresden Streichtrio; Alte Börse, Leipzig)

Die Link-Angabe zur DVD erfolgt am Beitrags-Ende.

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Zwei Videos von der BBC (Originalton Englisch)

Video 1

Video 2

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Zwei Videos über Bach’s Lebensstationen in Mitteldeutschland

Eine  J.S. Bach – Film-Dokumentation – Teil 1
Seine Wirkungsstätten in Nord- und Mitteldeutschland.
Film aus dem Jahr 2000.

Zum Video 1  >>>  h i e r – klicken  <<<

Video 2

Eine J.S. Bach Film-Dokumentation Teil II
Seine Wirkungsstätten in Nord- und Mitteldeutschland
Film von 2000

Zum Video 2  >>>  h i e r – klicken  <<<

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Ein weiteres Video mit dem Titel::

J.S. Bach „Der liebe Gott der Musik“

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P.S. 

Danke @Uwe für den Tipp:

Die von mir erwähnte DVD gibt es für 19,90 € beim Verlag Kamprad.

Verlag-Kamprad-DVD-Lebensstationen-Bach 19,90 €

Link:

http://shop.vkjk.de/1000_or1_de_60440078_j-s-bach-leben-und-werk_detail.html

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Grüße

Volker

Radiotipps KW 8


Hallo zusammen,
NDR
besser spät als gar nicht – hier habe ich ein paar Tipps für Euch:

20.2.
NDR Kultur
19-20
Geistliche Musik
Vater unser-Vertonungen aus verschiedenen Jahrhunderten / King’s Singers
Aufzeichnung vom 22.07.2009 im Rahmen des Schleswig–Holstein Musik Festivals

 21.2.
Deutschlandradio Kultur
6-7
Sonntagsmotette
Ludwig van Beethoven
Messe C-dur op. 86
Charlotte Margiono, Sopran
Catherine Robbin, Alt
William Kendall, Tenor
Alastair Miles, Bass
Monteverdi-Chor London
Orchestre Revolutionaire et Romantique
Leitung: John Eliot Gardiner

NDR kultur
11-13
Musikfest Bremen 2009
Johann Sebastian Bach: Geist und Seele wird verwirret, Kantate BWV 35
Sinfonia aus „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“, Kantate BWV 12
‚Ich will doch wohl Rosen brechen’ aus „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch“, Kantate BWV 86
‚Schläfert allen Sorgenkummer’ aus „Gott ist unsre Zuversicht“, Kantate BWV 197
Georg Friedrich Händel: Concerto grosso B-Dur HWV 313
‚L’alma mia’ aus „Agrippina“, 1. Akt
‚Scherza infida’ aus „Ariodante“, 2. Akt
Concerto grosso d-Moll HWV 316
‚Resign thy club and lion’s spoils’ aus „Hercules“, 2. Akt
Anne Sofie von Otter, Mezzosopran
Concerto Copenhagen / Ltg.: Lars Ulrik Mortensen
Aufzeichnung vom 11. September in der Johanniskirche Tostedt
Für jeden Sonntag und Festtag im Jahr hat Johann Sebastian Bach, der Leipziger Thomaskantor, Kantaten komponiert, mehr als die Hälfte seines Gesamtwerkes sind Kantaten. „Musik als Verkündigung“ – Bach galt als „fünfter Evangelist“. Einige der Kantaten hat die schwedische Mezzosopranistin Anne Sofie von Otter zusammen mit „Concerto Copenhagen“ unter der Leitung von Lars Ulrik Mortensen am 11. September 2009 beim Musikfest Bremen aufgeführt: „Geist und Seele wird verwirret“ BWV 35, geschrieben für den 12. Sonntag nach Trinitatis, die Arie „Ich will doch wohl Rosen brechen’ aus der Kantate „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch“ BWV 86 für den 5. Sonntag nach Ostern und die Arie „Schläfert allen Sorgenkummer“ aus der Trauungskantate „Gott ist unsre Zuversicht“ BWV 197. Im zweiten Teil des Konzerts stand Musik von Georg Friedrich Händel auf dem Programm: Arien aus der venezianischen Intrigenoper „Agrippina“, aus „Ariodante“, der ersten Oper, die Händel für das damalige Theatre Royal in Covent Garden komponierte, nachdem sein Vertrag mit dem King’s Theatre am Haymarket 1734 ausgelaufen war, und aus dem weltlichen Oratorium „Hercules“, von Händel in nur vier Wochen im Sommer 1744 geschrieben. Concerto Copenhagen umrahmte die Arien

RBB
11-14

Sonntagskonzert
John Eliot Gardiner

Robert Schumann
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur, op. 97 ‚Rheinische Sinfonie‘
Orchestre Révolutionnaire et Romantique

Felix Mendelssohn Bartholdy
Violinkonzert e-Moll, op. 64
Viktoria Mullova
Orchestre Révolutionnaire et Romantique

Ludwig van Beethoven
Sinfonie Nr. 4 B-Dur, op. 60
Orchestre Révolutionnaire et Romantique

Wolfgang Amadeus Mozart
Klavierkonzert Nr. 26 D-Dur KV 537
Malcolm Bilson
English Baroque Soloists

Franz Schubert
Sinfonie C-Dur D 944 ‚Die Große C-Dur-Sinfonie‘
Wiener Philharmoniker

 MDR
14-16
14.05 Musik-Geschichten
Preise dein Glücke, gesegnetes Sachsen
Die gefährlichen Trompetentöne bei Bach

 26.2.
BR4 klassik
20-22:30
Konzert des Symphonieorchesters des Bayerischen Rundfunks
Leitung: Ton Koopman
Solisten: Johannette Zomer, Sopran; Andreas Scholl, Countertenor; Mark Padmore, Tenor; Matthias Hausmann, Bariton; Klaus Mertens, Bass
Chor des Bayerischen Rundfunks
Johann Sebastian Bach: „Johannespassion“, BWV 245
Ca. 20.50 – 21.10 Uhr
PausenZeichen
„Der musikalische Kosmos des Ton Koopman“
Von Andrea Lauber

BR4 Klassik
22:30 – 23
Orgelmusik
Ton Koopman spielt Werke von Johann Sebastian Bach und Dietrich Buxtehude

Eine schöne Woche
Barbara

Radiotipps KW 49 2009


Hallo zusammen,

auch wenn die ganzen Kantatensendungen zum reformationstag schon vorbei sind, habe ich doch noch 3 Tipps für Euch:

2.11.
SWR2
20-22
20.03 SWR2 Abendkonzert
RheinVokal 2009
I Fagiolini
Cembalo und
Leitung: Robert Hollingworth
Claudio Monteverdi: Madrigale
Francis Poulenc: Sept Chansons
Luciano Berio: „Cries of London“
(Konzert vom 18. Juli im Schloss Montabaur)

5.11.
13-14
BR Klassik

Musik im Originalklang
Orchestre Révolutionnaire et Romantique: John Eliot Gardiner
Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 1 C-dur;
Robert Schumann: Symphonie Nr. 4 d-moll
Wer diese Werke mit dem ORR und Gardiner auf CD hat, braucht seinen Recorder nicht zu bemühen!
SWR2
20-21

RheinVokal 2009
Klaus Mertens (Bariton)
Ton Koopman (Cembalo, Orgel)
Tini Mathot (Fortepiano, Cembalo)
Kompositionen von Georg Friedrich Händel, Carl Philipp Emanuel Bach,
Johann Sebastian Bach, Wolfgang Amadeus Mozart und Joseph Haydn
(Konzert vom 4. Juli in der Herrnhuter Brüdergemeine, Neuwied)

Eine schöne Woche
Barbara

Das Fragment: J.S. Bach „Markuspassion“


Versuche einer Rekonstruktion der Markus Passion von J.S. Bach_Alle, denen ich in meinem ungerechten Zorn zu nahe trat, bitte ich um Vergebung. Es ist doch schwer, sich von einer Seite zu trennen, die zu den wenigen interessanten im Internet zählt.

Zur Sache. Ich bekam heute zwei DVD. Koopmann Markuspassion und dito Matthäuspassion. Die Markuspassion hörte ich bereits und finde sie sehr gelungen. Pregardien – vorzüglich. Deborah York ausgezeichnet. Mertens wie immer, einfach gut. Natürlich kenne ich alle Stücke aus den Kantaten, aber interessant ist für mich das, was der Hexhenmeister aus Zwolle dazu komponierte. Ich finde das, besonders verglichen mit anderen Versuchen gut. Die Frage ist natürlich, ob auch andere diese Fassung aufführen. Noch eine Bemerkung zu Pregardien. Habt ihr auch den Eindruck, dass er unglaublich durch Fischer-Dieskau geprägt ist?

Liebe Grüße
muriel

———————-

Eine Anlistung von Fragmenten zur Markuspassion von J.S. Bach
füge ich als Link hinzu:

    versuche-einer-rekonstruktion-der-markus-passion-von-j-s-bach

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aktualisiertt von Volker / admin am 06.03.2012 19:20 h

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Hier stelle ich den ersten Hauptbeitrag mit rein „Archivbeitrag vom 1. Juli 2007“

Donnerstag, 7. Februar 2008

Archiv-Beitrag: DVD / J.S. Bach “Markus-Passion nach BWV 247″ Rekonstruktion von Ton Koopmann

DVD Markus-Passion Ton Koopman
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1.4.2007 von Volker /admin.

Hallo zusammen,

wer kennt die Rekonstruktion der Markus-Passion von Ton Koopman oder eine CD von ihm, würde mich über eine Rückmeldung freuen.

DVD “Markus-Passion nach BWV 247″
(Rekonstruktion von Ton Koopman)

Pregardien, Kooy, York, Landauer, Agnew, Mertens,
Amsterdam Baroque Choir & Orchestra, Koopman (125 Min.)
Sound:DSS 5.1;Bild:WS;Sub:D, E,F, NL

Sonderpreis gültig bis 30.4.2007 “EUR 14,99″
danach EUR 22,99

Bestellung: bei j p c

Grüße
Volker<

Blogger Volker hat gesagt…
5 Antworten auf “DVD / J.S. Bach “Markus-Passion nach BWV 247″ Rekonstruktion von Ton Koopman !”1. muriel sagt:
1.4.2007 bei 14:00Habe sie mir gerade erworben.Grüße
muriel
2. Volker /admin sagt:
1.4.2007 bei 19:00Hallo muriel,Du hast sie gerade erworben, das gleiche habe ich vor einer
halben Stunde bei jpc getan.
Danach können wir uns einmal darüber austauschen, wie das Frakment sich anhört, die Solisten sind ja wohl top.

Schönen Sontagabend

Gruß

Volker
3. Alexander Behrens sagt:
2.4.2007 bei 14:00

Da würde mich mal eine kleine Hörprobe interessieren …
4. Volker /admin sagt:
2.4.2007 bei 20:00

Hallo Alexander,

sobald ich sie im Besitz habe muss ich den “neuen WEG” der Wiedergabe wohl in Angriff nehmen, aber das ist ein Grund,
es zu wagen.

Gruß
Volker
5. Volker /admin sagt:
7.4.2007 bei 13:00

Hallo muriel,

hast Du mittlerweile die DVD erhalten? wenn ja, wie ist dein Kommentar zu dieser Einspielung.

Gruß

Volker

7. Februar 2008 20:21

Löschen

Anonym Anonym hat gesagt…
Endlich kurz zur Markuspassion. Mich begeistert diese Version. Die vorzüglichen Solistinnen und Solisten, das vorzüglich kommunizierende Orchester. Der Chor, den man mit dem Monteverdichor nicht vergleichen sollte, beide eine Superwelt und auch der Hexenmeister aus Zwolle. Ich meine, Koopmann und der Sir sind Musikschöpfer reinsten Wassers. Noch zu den Reztativen. Sie sind stark, unglaublich stark, gerade weil Bach nicht imitiert wird, gelangt der Hexenmeister mit seinem Versuch ganz in Bachs Nähe. Ein Ereignis – oder?Liebe Grüße
muriel

4. Mai 2008 12:27

Löschen

Blogger Volker hat gesagt…

Hallo muriel,jetzt haben wir zwei Themen über die „Markus-Passion“ und versuche, die zwei Hauptbeiträgen zu einem Beitrag zusammen zu legen, der Übersicht wegen….!!.——————————–Ja, teilweise sind sehr gelungene Rezitative von Koopman dazu komponiert worden, er kann aber den Übervater JSB nicht ersetzten, mir fehlen die Orchestralen Höhepunkte als Begleitung, alles hört sich ein wenig einfältig an. Koopman sagt ja auch selber aus: „Beim Komponieren der vielen Rezitative habe ich mich darum bemührt, so gut wie möglich im Stil des achtzehnten Jahrhunderts und im Idiom Bach zu schreiben!“Aber immer mit dem Wissen, dass Bach es viel besser hätte machen können.
(Dieser Aussage schliesse ich mich vorbehaltlos an.Aus der Sammlung von Chorälen von C.P.E. Bach hat Koopman vorzügliches geleistet, indem er dort sehr passende Choräle in das Frakment mit eingebunden hat, das muss einmal anerkennend ausgesagt werden.

Die Gesang-Solisten sind überragend, da hat er immer ein gutes Händchen in der Auswahl, ebenso das „Amsterdamer Baroque Orchestra“ kann nur lobend erwähnt werden, ein vorzüglicher Klangapparat.

Den Chor lasse ich unerwähnt, was Du @muriel auch schon erwähnt hast, nur soviel dazu, er lässt sich ebenfalls gut anhören.

Mein Fazit zu dieser DVD:

als Einspielung begeistert sie mich, viele Veröffentlichungen scheitern an den fragwürdigen Fragmenten, da hebt sich diese Einspielung wohltuhend von ab.

Grüsse
Volker

5. Mai 2008 18:25

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