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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „23. Sonntag nach Trinitatis“ – Totensonntag – Letzter Sonntag des Kirchenjahres“


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibung für den „23. Sonntag nach Trinitatis“ – Totensonntag – Letzter Sonntag des Kirchenjahres“

                                                   Haupteingang der Thomaskirche Leipzig

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

Volkers Klassikseiten J.S. Bach

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 24.11.2019 begehen wir den „23. Sonntag nach Trinitatis“ (Totensonntag)

(Letzter Sonntag im Kirchenjahr)

23. Sonntag nach Trinitatis – Totensonntag
Ende des Kirchenjahres

Kernaussage:

Am Totensonntag oder Gedenktag der Entschlafenen stehen Abschied und Erinnerung an die Verstorbenen im Mittelpunkt. In den Kirchen werden Namen verlesen und Kerzen entzündet. Schmerz und Hoffnung liegen dicht beieinander: Auch die Toten fallen nicht tiefer als in Gottes Hand.

Predigttext: Johannes 5,24–29

Hoffnung über den Tod hinaus

Es gehört zum Leben und tut doch immer wieder weh: Geliebte Menschen werden plötzlich krank und sterben oder ein Unglück reißt sie mir fort. Sie fehlen so. Und es werden immer mehr.

Von einer Hoffnung über den Tod hinaus spricht der Totensonntag. Dabei wird die Flüchtigkeit und Endlichkeit nicht beschönigt. Und doch gibt es Zukunft, denn Tod und Leben sind in Gottes Hand. Wie diese Zukunft aussehen wird, wissen wir nicht. Doch vielfältig und tröstlich sind die Bilder, mit denen die Bibel sie beschreibt: Gott ruft ins Leben zurück, Tote hören Jesu Stimme und dringen zu ihm ins Leben durch. Wie das Samenkorn in der Erde neue Triebe bildet, so soll auch der Mensch mit einem neuen, ewigen Körper erstehen. In der Hoffnung darauf, dass Gott wahr macht, was er verspricht – auch gegen das Leid und den Tod – gedenken viele Gemeinden am Totensonntag der Verstorbenen.

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Videos

Bach-Kantaten für den 23. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 52 – Falsche Welt, dir trau ich nicht
BWV 139 – Wohl dem, der sich auf seinen Gott
BWV 163 – Nur jedem das Seine

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YouTube: BWV 52 –  Falsche Welt, dir trau ich nicht  –  (Interpret: Koopman )

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YouTube: BWV 139 –  Wohl dem, der sich auf seinen Gott –  (Interpret: J.S. Bach-Stiftung )

Das Video auf YouTube ansehen..!!

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YouTube: BWV 163 – Nur jedem das Seine – (Interpret: Rilling )

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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“ 

  Kantaten-Beschreibungen zum 22. und 23. Sonntag nach Trinitatis                          

In Gardiners  –  Reisetagebuch enthalten!  >> h i e r  zum Download als PDF 

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                                        Pfeiffen der Sauer-Orgel in der Thomaskirche Leipzig

Video: Thomanerchor

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate „Wo soll ich fliehen hin“ TWV 1:1724

Kantate für den 22. Sonntag nach Trinitatis!


In eigener Angelegenheit !

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Herzliche Grüße Volker

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J.S. Bach – Kantate BWV 18 „Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“ – Kantate am Sonntag Sexagesimae!


J.S. Bach – Kantate BWV 18 „Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“ – Kantate am Sonntag Sexagesimae.

„Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“ (BWV 18) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Weimar für Sexagesimae, wahrscheinlich bereits 1713.

Bach arbeitete ab 1708 für den Weimarer Hof. Am 2. März 1714 wurde er zum Konzertmeister ernannt. In dieser Position hatte er unter anderem die Aufgabe, einmal im Monat eine Kirchenkantate zu komponieren, die in der Schloßkirche aufgeführt wurde. Bach schrieb diese Kantate für den Sonntag Sexagesimae, den vorletzten Sonntag vor der Passionszeit. Die vorgeschriebenen Lesungen waren 2 Kor 11,19 LUT – 2 / Kor 12,9 / LUT und Lk 8,4–15 LUT, das Gleichnis vom Sämann.

Bach vertonte einen Text von Erdmann Neumeister, den dieser für den Hof in Eisenach geschrieben und in Gotha 1711 in der Sammlung Geistliches Singen und Spielen veröffentlicht hatte. Georg Philipp Telemann hatte ihn bereits zuvor vertont. Der Text zitiert zunächst Jesaja (Jes 55,10–11 LUT), der die Wirkung von Gottes Wort durch einen Vergleich mit Regen und Schnee veranschaulicht, mit Bezug zum Evangelium. Im folgenden Satz fügt der Dichter eine Warnung vor den Gefahren, die Gottes Wort bedrohen, abschnittsweise Bitten aus der Litanei Martin Luther´s ein. Der Schlusschoral ist die achte Strophe von Lazarus Spenglers Kirchenlied „Durch Adams Fall ist ganz verderbt“ (1524).

Die Kantate ist ein frühes Werk Bachs. Alfred Dürr datiert sie auf spätestens den 24. Februar 1715, wahrscheinlicher ein oder zwei Jahre früher. Christoph Wolff stellt dagegen fest: „Die originalen Aufführungsstimmen haben sich erhalten und erlauben eine Datierung auf das Jahr 1713“. Bach führte die Kantate erneut in Leipzig 1724 auf, mit erweitertem Instrumentarium und in einer anderen Tonart. Das Werk wurde dann wahrscheinlich zusammen mit der neu komponierten Kantate „Leichtgesinnte Flattergeister“ aufgeführt.

Wie andere Kantaten aus der Weimarer Zeit ist das Werk für ein kleines Ensemble gesetzt, drei Solisten, Sopran, Tenor und Bass, vierstimmigen Chor, vier Violen und Basso continuo mit Violoncello und Fagott. In einer Leipziger Fassung von 1724 oktavieren zwei Blockflöten die beiden höchsten Viola-Stimmen. John Eliot Gardiner vergleicht ihren Einsatz mit dem eines Orgel-Vierfußregisters. Die Kantate beginnt in der Weimarer Fassung in g-Moll, in der Leipziger Fassung in a-Moll.

Die Kantate, die mit einer Sinfonia beginnt, enthält fünf Sätze.

1. Sinfonia
2. Recitativo (Bass): Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt
3. Recitativo e chorale (Litanei) (Tenor, Bass, Chor): Mein Gott, hier wird mein Herze sein – Du wollest deinen Geist und Kraft
4. Aria (Sopran): Mein Seelenschatz ist Gottes Wort
5. Choral: Ich bitt, o Herr, aus Herzensgrund

Die Kantate beginnt mit einer Sinfonia in g-Moll, die fallenden Regen und Schnee durch fallende Phrasen veranschaulicht. Sie ist in Da capo-Form und erinnert sowohl an eine Chaconne als auch ein Concerto. Die vier Bratschen und das Continuo mit Fagott und Cello sorgen für ein ungewöhnliches Klangbild.

Das Zitat von Jesaja wird vom Bass, der Vox Christi (Stimme Christi), gesungen als Secco-Rezitativ. Es ist Bachs erste Verwendung eines Rezitativs in einer Kirchenkantate.

Der zentrale Satz ist in Bachs Kantaten einzigartig: Der Chor-Sopran unterbricht viermal das Rezitativ der männlichen Solisten durch eine Bitte, die vom Chor durch den Ruf „Erhör uns, lieber Herre Gott!“ verstärkt wird. Das Rezitativ ist Adagio bezeichnet und steht in Es-Dur, während die eingeschobene Litanei dramatisch erscheint, Allegro in c-Moll.

Die einzige Arie, in Es-Dur, wird von den vier Bratschen unisono begleitet. Die Kantate schließt mit einem schlichten vierstimmigen Satz von Spenglers Lied, dem ersten von Bachs zahlreichen Choralsätzen als Abschluss von Kirchenkantaten.

Ausführende:

Adele Stolte, Sopran; Peter Schreier, Tenor;
Theo Adam, Bass
Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Dirigent: Thomaskantor Erhard Mauersberger

Aufnahme von November 1967
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J.S. Bach Cantata BWV 18 „Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“ („As rain and snow fall from the sky“) – Cantata on Sunday Sexagesimae.

„Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“ („Like the rain and snow falling from the sky“) (BWV 18) is a church cantata by Johann Sebastian Bach. He composed them in Weimar for Sexagesimae, probably as early as 1713.

Bach worked from 1708 for the Weimar court. On March 2, 1714, he was appointed concertmaster. In this position he had, among other things, the task of composing a church cantata once a month, which was performed in the castle church. Bach wrote this cantata for Sunday Sexagesimae, the penultimate Sunday before Passion time. The prescribed readings were 2 Cor 11,19 LUT – 2 Cor 12,9 LUT and Lk 8,4-15 LUT, the parable of the sower.

Bach set a text by Erdmann Neumeister, who had written this for the court in Eisenach and published in Gotha in 1711 in the collection of Spiritual Singing and Playing. Georg Philipp Telemann had set it to music before. The text first quotes Isaiah (Isaiah 55: 10-11 LUT), which illustrates the effect of God’s Word through comparison with rain and snow, with reference to the gospel. In the following sentence, the poet inserts a warning of the dangers that threaten the word of God into sections of requests from the litany of Martin Luther. The final chorale is the eighth stanza of Lazarus Spenglers hymn „Through Adam’s Fall is Very Corrupted“ (1524).

The cantata is an early work by Bach. Alfred Dürr dates it no later than February 24, 1715, more likely one or two years earlier. Christoph Wolff, on the other hand, states: „The original performance voices have been preserved and allow dating to the year 1713“. Bach again performed the cantata in Leipzig in 1724, with expanded instruments and in a different key. The work was then probably performed together with the newly composed cantata „Leichtgesinnte Flattergeister“.

Like other cantatas from the Weimar period, the work is set for a small ensemble, three soloists, soprano, tenor and bass, four-part choir, four violas and basso continuo with violoncello and bassoon. In a Leipzig version of 1724 two recorders octave the two highest viola parts. John Eliot Gardiner compares their commitment with that of an organ four-foot register. The cantata begins in the Weimar version in G minor, in the Leipzig version in A minor.

The cantata, which begins with a sinfonia, contains five movements.

1st symphony
2. Recitativo (bass): the same as rain and snow fall from the sky
3. Recitativo e chorale (litany) (tenor, bass, choir): My God, here will be my heart – you want your spirit and strength
4. Aria (soprano): My soul’s treasure is God’s word
5. Chorale: I ask, O Lord, for the sake of the heart

The cantata opens with a Sinfonia in G minor that illustrates falling rain and snow through falling phrases. It is in Da capo form and is reminiscent of both a chaconne and a concerto. The four violas and the continuo with bassoon and cello create an unusual sound.

The quote from Isaiah is sung by the bass, the Vox Christi (voice of Christ), as Secco recitative. It is Bach’s first use of a recitative in a church cantata.

The central movement is unique in Bach’s Cantatas: the choir soprano interrupts four times the recitative of the male soloists by a request, which is reinforced by the chorus by the cry „Listen, dear Lord God!“. The recitative is called Adagio and is in E flat major, while the inserted litany appears dramatic, Allegro in C minor.

The only aria, in E flat major, is accompanied by the four violas in unison. The cantata concludes with a simple four-part movement of Spengler’s Song, the first of Bach’s many choral settings to conclude church cantatas.

Performed by:

Adele Stolte, soprano; Peter Schreier, tenor;
Theo Adam, bass
Thomanerchor Leipzig, Gewandhaus Orchestra Leipzig

Conductor: Thomaskantor Erhard Mauersberger

Recording from November 1967
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Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für die Feiertage „Pfingsten“


Pfingstdarstellung im Ingeborg-Psalter (um 1200)

              Pfingstdarstellung im Ingeborg-Psalter (um 1200)

 

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„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 19. und 20.05.2013 begehen wir die Feiertage: „Pfingsten

Das Pfingstfest hat seinen Ursprung im jüdischen Festkalender, wo es zunächst das Fest der Darbringung der Erstlingsfrüchte (2. Mose 23, 16) war. Es wird später als “Wochenfest” bezeichnet (2. Mose 34, 22) und (wohl erst in nachalttestamentlicher Zeit) 50 Tage (= Pentekoste = Pfingsten) nach dem Passah-Fest angeordnet.

Die Kirche feierte das Fest schon früh als Fest der Ausgießung des Geistes, und bald bekam es eine eigene Vigilfeier, in der nun neben Ostern ein zweiter Ort für Tauffeiern geschaffen war. Zeitweise wurde das Fest auf acht Tage ausgedehnt (Oktav), später dann auf vier bzw. drei Tage verkürzt.
Die protestantische Kirche übernahm dieses Fest, jedoch ohne Vigil. Es ist der Kirche als ein besonderes wichtiges Fest bis heute erhalten geblieben.

An diesem Tag wird zeichenhaft der Wille Gottes zur Versöhnung der Menschen mit ihm dadurch deutlich gemacht, dass die Sprachverwirrung, die in Babel aufgrund des Turmbaus erfolgte, nun durch die eine Sprache des Geistes überwunden ist.

Am Pfingstfest feiern wir die “Geburt der Kirche”. An diesem 50. Tag nach Ostern hat Gott seinen Geist auf die Gemeinde ausgegossen und seitdem nicht von ihr genommen. So denken wir nach über das, was in der Bibel vom Geist Gottes gesagt wird, und erkennen, wie der Geist Gottes auch heute unter uns wirkt.

Wochenspruch: 

Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth. (Sach 4, 6)

Wochenlied:

Freut euch, ihr Christen alle“ (EG 129)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für Pfingsten

Kantaten für „Pfingstsonntag“

BWV   34 – O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe
BWV   59 – Wer mich liebet, der wird mein Wort halten
BWV   74 – Wer mich liebet, der wird mein Wort halten
BWV 172 – Erschallet, ihr Lieder, erklinget, ihr Saiten

Kantaten für „Pfingsmontag“

BWV   68 – Also hat Gott die Welt geliebt
BWV 173 – Erhöhtes Fleisch und Blut
BWV 174 – Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte

*Kantaten für den  3. Pfingsttag

*BWV 175 – Er rufet seinen Schafen mit Namen
*BWV 184 – Erwünschtes Freudenlicht

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R a d i o – Programme mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Geistliche Musik

Sendung: 09:05 bis 10:00 Uhr.

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html .

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/ 

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/programDateDateSender.jsp?programmeId=3;dayOffset=0

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WDR3 – Auszüge aus dem Programm:.

Geistliche Musik – Sonntag: 09:05 bis 10:00 Uhr

Pfingstsonntag, 19.5.2013

Johann Sebastian Bach 

BWV 59 “Wer mich liebet, der wird mein Wort halten

Kantate zum 1. Pfingsttag für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo;

Magdalena Kozená, Sopran; Peter Harvey, Bass;

Monteverdi Choir; / English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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WDR – Pfingstmontag, 20.5.2013

Geistliche Musik – Pfingstmontag: 09:05 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 173 “Erhöhtes Fleisch und Blut

Kantate zum 2. Pfingsttag für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo;

Yukari Nonoshita, Sopran; Mutsumi Hatano, Alt;

Gerd Türk, Tenor; Peter Kooij, Bass;

Bach Collegium Japan,

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link: 

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/programmuebersichten/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Pfingstsonntag, 19.5.2013

Johann Ludwig Krebs (1713-1780)

Zeuch ein zu deinen Toren, Choralvorspiel

Gerhard Weinberger, Orgel

Johann Sebastian Bach

BWV 34 “O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe

Marion Eckstein, Mezzosopran / Julian Podger, Tenor
Ralf Grobe, Bass / Balthasar-Neumann-Chor

Balthasar-Neumann-Ensemble

Leitung: Thomas Hengelbrock

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NDRkultur – Kantate

Sendung Montag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Pfingstmontag, 20.5.2013

Johann Sebastian Bach

BWV 68 “Also hat Gott die Welt geliebt

Barbara Schlick, Sopran / Gotthold Schwarz, Bass

Kammerchor „Accentus

Ensemble Baroque de Limoges

Leitung: Christophe Coin

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr-online.de/sronline/sr2/programmvorschau/index.html

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszüge aus dem Programm:.

Sonntag 08:04 – 09:00 Uhr

Pfingstsonntag, 19.5.2013

Bach-Kantate

BWV 172 “Erschallet, ihr Lieder“

Kantate am 1. Pfingstfesttag,

Martina Jankova, Sopran
Robin Blaze, Countertenor
Christoph Genz, Tenor
Reinhard Hagen, Bass

Monteverdi Choir; / English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

08:04 – 09:00 Uhr

Pfingstmontag, 20.5.2013

Bach-Kantate

BWV 184 “Erwünschtes Freudenlicht“

Kantate am 3. Pfingstfesttag,

Lisa Larsson, Sopran
Elisabeth von Magnus, Alt
Gerd Türk, Tenor

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszüge aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

Pfingstsonntag, 19.5.2013

SWR2 – Kantate

Philipp Heinrich Erlebach  (1657-1714)

„Die Liebe Gottes ist ausgegossen“

Dorothee Mields, / Margaret C. Hunter (Sopran)

Alexander Schneider (Countertenor)

Andreas Post (Tenor) Matthias Vieweg (Bass)

Les Amis de Philippe 

Leitung: Ludger Rémy

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Georg Philipp Telemann  (1681-1767)

„Gott der Hoffnung erfülle euch“

Johanna Koslowsky (Sopran) Kai Wessel (Countertenor)
Harry Geraerts (Tenor) Phillip Langshaw (Bass)

Alsfelder Vokalensemble 
Steintor Barock Bremen

Leitung: Wolfgang Helbich

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SWR2 – Auszüge aus dem Programm:

Geistliche Musik am Pfingstmontag um 08:03 bis 08:30 Uhr

Pfingstmontag, 20.5.2013

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 174 “Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte”

Bogna Bartosz (Alt)
Christoph Prégardien (Tenor)
Klaus Mertens (Bass)

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszüge aus dem Programm:

Sendung Pfingstsonntag, 19.5.2013 von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 172 Erschallet, ihr Lieder

Kantate am 1. Pfingstfesttag

Arleen Augér, Sopran / Ortrun Wenkel, Alt
Peter Schreier, Tenor / Theo Adam, Bass

Thomanerchor Leipzig
Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig

Leitung: Hans-Joachim Rotzsch

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rbb-kulturradio  

Auszüge aus dem Programm:

Sendung Pfingstmontag, 20.5.2013 von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 173Erhöhtes Fleisch und Blut

Kantate am zweiten Pfingstfesttag

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mdr – figaro

Sendung Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr Kantate

Programm:

http://www.mdr.de/mdr-figaro/programm/

mdr-figaro Live:

http://www.mdr.de/mdr-figaro/index.html

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mdr – figaro

Auszüge aus dem Programm:

Sendung Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

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Johann Sebastian Bach:

06:25 Uhr – Einführung zur Kantate

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800 Jahre Thomana

Am Pfingstsonntag, 19.5.2013 um 06:30 Uhr Kantate

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mdr – figaro

Auszüge aus dem Programm:

Sendung Pfingstmontag, 20.5.2013 um 06:30 bis 07:00 Uhr

Gottfried Heinrich Stölzel  (1690-1749)

„Daran ist erschienen die Liebe Gottes“

Dorothee Mields, Sopran; Martin Wölfel, Altus;

Jan Kobow, Tenor; Christian Immler, Bass

Telemannisches Collegium Michaelstein

Leitung: Ludger Remy 

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:

http://www.br.de/radio/br-klassik/programmkalender/br-klassik120.html

Live-Stream:  (Hier ist ein wenig Geduld gefordert bis der Player erscheint..!!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszüge aus dem Programm:

Pfingstsonntag, 19.5.2013  um  08:05 Uhr bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 172 „Erschallet, ihr Lieder”

Kantate zum ersten Pfingstfesttag

Arleen Augér, Sopran / Ortrun Wenkel, Alt
Peter Schreier, Tenor / Theo Adam, Bass

Thomanerchor Leipzig

Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig

Leitung: Hans-Joachim Rotzsch

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Bayern-Klassik

Auszüge aus dem Programm:

Pfingstmontag, 20.5.2013  um  08:05 Uhr bis 08:34 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 184 „Erwünschtes Freudenlicht”

Kantate zum 2. Pfingstfesttag,

Lisa Larsson, Sopran; Nathalie Stutzmann, Alt;

Christoph Genz, Tenor;

Monteverdi Choir / English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Videos: 

Bach-Kantaten für Pfingsten

Kantaten für Pfingstsonntag

BWV   34 – O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe
BWV   59 – Wer mich liebet, der wird mein Wort halten
BWV   74 – Wer mich liebet, der wird mein Wort halten
BWV 172 – Erschallet, ihr Lieder, erklinget, ihr Saiten

Kantaten für Pfingsmontag

BWV   68 – Also hat Gott die Welt geliebt
BWV 173 – Erhöhtes Fleisch und Blut
BWV 174 – Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte

*Kantaten für den  3. Pfingsttag

*BWV 175 – Er rufet seinen Schafen mit Namen
*BWV 184 – Erwünschtes Freudenlicht

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/ YouTube: BW 34 –  O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe”   – (Interpret: Karl-Friedrich Beringer)  

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/ YouTube: BWV 59   Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“  

(Interpret: N. Harnoncourt)

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/ YouTube: BWV 74 –  Wer mich liebet, der wird mein Wort halten”   –  (Interpret: T. Koopman)

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/ YouTube: BWV 172Erschallet, ihr Lieder, erklinget, ihr Saiten”   –  (Interpret: S D G )

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/ YouTube: BW 68 –  Also hat Gott die Welt geliebt”   –  (Interpret: N. Harnoncourt )

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/ YouTube: BWV 173   Erhöhtes Fleisch und Blut“  (Interpret: H. Rilling)

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/ YouTube: BWV 174 –  Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte”   –  (Interpret: Leusink)

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/ YouTube: BWV 175 –  Er rufet seinen Schafen mit Namen”   –  (Interpret: G. Leonhardt)

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/ YouTube: BWV 184 –  Erwünschtes Freudenlicht”   –  (Interpret: H. Rilling)

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In loser Reihenfolge stelle ich bemerkenswerte Werke

von J.S. Bach sowie aus der Bach-Familie – u.a. Barock-Komponisten vor..!!

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Barock-Komponist Sebastian Knüpfer (1633-1676)

Sebastian Knüpfer (auch Knüpffer, getauft am 6. (oder 7. September 1633 in Asch; † 10. Oktober 1676 in Leipzig) war ein deutscher Komponist und Kirchenmusiker.

Der Sohn des Ascher Kantors und Organisten Thomas Knüpfer erhielt die erste Ausbildung bei seinem Vater. Es ist überliefert, dass er bereits mit zehn Jahren in seinem Heimatort den Organistendienst versah. Von 1646 bis 1654 besuchte er das Gymnasium in Regensburg, wo zu seinen wichtigsten Lehrern der dortige Ephorus Balthasar Balduin, der Sohn Friedrich Balduins wurde. Später ging er nach Leipzig, wo er unter anderem unter Johann Adam Scherzer Philosophie studierte. Hier konnte er 1657 mit Unterstützung Johann Philippis die Nachfolge Tobias Michaels im Amt des Thomaskantors der Thomasschule antreten.

Um Knüpfer bildete sich ein Kreis angesehener Musiker (u. a. der Nikolaikantor Elias Nathusius, die Thomasorganisten Gerhard Preisensin und Jakob Weckmann und der Arzt Johann Kaspar Horn), der Leipzig den Ruf eines bedeutenden Musikzentrums einbrachte. In der Laudatio zum Tode Knüpfers hieß es: „Die Wahl Knüpfers gereichte dem Musikleben Leipzigs zum Heile und dem Thomaskantorat zum Segen.“ Neben seiner musikalischen Tätigkeit machte er sich auch als Philologe einen guten Namen. 1658 heiratete er Maria Sabina Hagen, mit der er drei Söhne und zwei Töchter hatte.

In Asch wurde 1925 ein Platz nach ihm benannt.

Die meisten Werke Knüpfers sind nie gedruckt worden. Er schrieb Motetten, Geistliche Konzerte, Kantaten und Messen. Er komponierte für die Kaiserkrönung Leopolds I. 1658 und für den Aachener Frieden von 1668. 1663 erschien eine Sammlung von Madrigalen und Kanzonetten im Druck.

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Video auf YouTube

Sebastian Knüpfer (1633-1676).

Psalm-Kantate:

„Ach Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn“ 

1. Ach Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn
2. Denn im Tode gedenket man dein nicht
3. Weichet alle von mir, ihr Übeltäter

The King’s Consort

Robert King

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

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Kantate für den 1. Pfingsttag

Holy Trinity, Long Melford, am 11. und 12. Juni 2000

Kantaten-Beschreibung: BWV 59 ” Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“ 

Die Entstehungsgeschichte von Bachs zweiter Pfingstkantate BWV 59 Wer mich liebet, der wird mein Wort halten I wirft interessante biographische Fragen auf. In einem seiner häufigen Beschwerdebriefe an den sächsischen König schreibt er, er habe seine Funktion ‚bey der Universität Anno 1723 am PfinkstFest’ angetreten. Alfred Dürr erklärt nun kategorisch, das Autograph der Kantate sei allerspätestens für den Pfingstsonntag 1723 geschrieben worden, obwohl die erhaltenen Stimmbücher erst aus dem folgenden Jahr stammen. Es scheint, als habe Bach das Werk zusammengestellt, bevor er Köthen verließ, und dabei altes Material verwendet. Hat Bach sich also an jenem bedeutenden Tag, am Pfingstsonntag 1723 (16. Mai), zwei Wochen vor seiner berichteten Ankunft in der Stadt, dem Leipziger Publikum in der Universitätskirche mit der Aufführung dieser viersätzigen Kantate vorgestellt, oder war das ein Plan, der nur nicht verwirklicht wurde? Man könnte die begrenzte Instrumentierung (keine Bläser, keine dritte Trompete), Beschränkung der Solopartien auf Sopran und Bass und den Verzicht auf einen abschließenden Chor als geschickte Anpassung an die bescheidenen Möglichkeiten der an der Universität verfügbaren musikalischen Kräfte interpretieren. Wie so oft beweist Bach, dass Goethes Ausspruch ‚In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister’ seine Richtigkeit hat – oder wie Alfred Dürr sagt, er war ‚ein Meister selbst in der Beschränkung’.

Der Anfangssatz ist eine Wonne in seiner Synthese aus italienischem Kammerduett und festlicher Instrumentierung, gleichwohl taktvoll zurückhaltend. Viermal wird das biblische Motto von den beiden Sängern im Kanon vorgetragen, dann ein fünftes und letztes Mal homophon in parallelen Sexten, das Signal für die Instrumente, endlich zu beginnen und in einem Postludium voller Überschwang den Worten des Heilands Majestät zu verleihen. Das von den Streichern begleitete Rezitativ für Sopran gehört stilistisch zu einigen Stücken, die Bach in seinen Weimarer Jahren schrieb, und gipfelt in einem wehmütigen Arioso-Gebet, dass ‚ihn auch ein jeder lieben sollte’. Dass an dieser Stelle nun ein Choral (Nr. 3) steht, ist ein wenig merkwürdig, doch als Appell an den Heiligen Geist, Gnade zu schenken, durchaus angemessen. Luthers Pfingstlied aus dem Jahre 1524 täuscht hier mit den unabhängigen Stimmen, die Bach der Bratsche und der zweiten Violine gibt, ein üppiges Stimmengeflecht vor. Die abschließende Arie für Bass mit obligater Violine konzentriert sich noch einmal auf die ‚Herrlichkeit’, dass Gott durch die Liebe und den Heiligen Geist ‚in unsern Herzen thronet’. Ist das wirklich der Schluss? Der Bemerkung ‚Chorale seque’ ist kein eindeutiger Hinweis darauf zu entnehmen, wie Bach fortzufahren gedachte. Eine Wiederholung des vorigen Chorals, dem die dritte Strophe von Luthers Kirchenlied unterlegt ist, scheint eine plausible Lösung.

© John Eliot Gardiner 2006

Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

Übersetzung: Gudrun Meier

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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zu Pfingsten:

                   Gardiner Reisetagebuch SDG 144 zum Download als PDF  

  Künstler-Beitrag:  Christoph Genz – Tenor zum Download  als PDF

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CD’s vom Label SDG  

CD – Link: Bach-Kantaten:  für die Feiertage 1. und 2. Pfingsttag

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.Cover:  SDG 121 Vol. 26

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 121, Vol. 26

Aufführungsorte:

Kantaten für den 1. und 2. Pfingsttag

Holy Trinity, Long Melford, am 11. und 12. Juni 2000

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CD-Inhalte:

BWV 34 – O ewiges Feuer, o Ursprung der Liebe   /  für den 1. Pfingsttag

Gardiner Pilgrimage CD 121 Vol.  26 – CD 1

BWV 59 – Wer mich liebet, der wird mein Wort halten    /  für den 1. Pfingsttag

Gardiner Pilgrimage CD 121 Vol. 26 – CD 1 

BWV 74 – Wer mich liebet, der wird mein Wort halten   /  für den 1. Pfingsttag

Gardiner Pilgrimage CD 121 Vol. 26 – CD 1 

BWV 172 – Erschallet ihr Lieder, erklinget, ihr Saiten!   /  für den 1. Pfingsttag

Gardiner Pilgrimage CD 121 Vol. 26 – CD 1

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BWV  68 – Also hat Gott die Welt geliebt   /  für den 2. Pfingsttag

Gardiner Pilgrimage CD 121 Vol. 26 – CD  2

BWV 173 – Erhöhtes Fleisch und Blut   /  für den 2. Pfingsttag

Gardiner Pilgrimage CD 121 Vol.  26 – CD  2

BWV 174 – Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte  /  für den 2. Pfingsttag

Gardiner Pilgrimage CD 121 Vol.  26 – CD  2

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CDs – Bach-Kantaten:  für den 3. Pfingsttag”

Cover:  SDG 138 Vol. 27

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 138, Vol. 27

Aufführungsorte:

Kantaten für den 3. Pfingsttag

Holy Trinity, Blythburh, am 13. Juni 2000

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CD-Inhalte:

BWV 175 – Er rufet seinen Schafen mit Namen  /  für den 3. Pfingsttag

Gardiner Pilgrimage CD 138 Vol.  27 – CD 1

BWV 184 – Erwünschtes Freudenlicht  /  für den 3. Pfingsttag

Gardiner Pilgrimage CD 138 Vol. 27 – CD 1 

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bachfest-leipzig-2013 

Bachfest Leipzig 2013 – “Vita Christi”

vom 14.06.2013 – 23.06.2013

Erstmals wagt sich ein Veranstalter daran, die theologischen, dramaturgischen und kompositionstechnischen Verbindungslinien der großen oratorischen Kompositionen Bachs in eine unmittelbare Beziehung zu setzen:

Weihnachts – Oratorium  /  Johannes – Passion /

Oster-  und  Himmelfahrts-Oratorium

fügen sich zu einem inhaltlich wie musikalisch bestimmten Großprojekt zusammen.

Unter der Leitung von:

Trevor Pinnock, – Thomas Hengelbrock, –  John Eliot Gardiner 

 und Hermann Max  

“Auferstehung und Himmelfahrt”

 mit der Rheinischen Kantorei

am 21.6.2013, in der Nikolaikirche, Leipzig um 20 Uhr 

werden die entscheidenden Stationen der Vita Christi an diesen Konzertabenden zu einem einzigartigen Musikerlebnis. Umrahmt werden die Aufführungen von den Magnificat -Kompositionen von

Johann Sebastian Bach und Carl Philipp Emanuel Bach

im Eröffnungs- sowie der h-Moll Messe, BWV 232 

mit den Thomaner 

 und dem Freiburger-Barockorchester

im Abschlusskonzert

 am Sonntag, 23.6.2012 um 18 Uhr

 in der Thomaskirche Leipzig

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Bach-Archiv Leipzig – Talk zur “Vita Christi”, Part III

Teil III der Gesprächsreihe zur Vita Christi ist jetzt online und über unseren youtube-Kanal zu sehen. Eine Version mit englischen Untertiteln folgt in den kommenden Tagen.

Veröffentlicht am 14.05.2013

Weihnachten im Juni ?

Mit Bach durch das Kirchenjahr. Peter Korfmacher (Leipziger Volkszeitung) im Gespräch mit Pfarrer Christian Wolff (Thomaskirche Leipzig) und Propst Lothar Vierhock (Propsteikirche St. Trinitatis Leipzig)

Zum Video:

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Weitere Informationen zum Leipziger Bachfest 2013 nachstehend:

Link:  http://www.bach-leipzig.de/index.php?id=618

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Programm zum Download als PDF

>>>  Programm Bachfest Leipzig 2013 <<<

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als PDF zum Download  

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig
Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der  J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

(Foto: Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

J.S. Bach Cantata – 

Kantate – BWV 172 „Erschallet ihr Lieder, erklinget ihr Saiten“

Kantate BWV 172 zu Pfingstsonntag für Sopran, Altus, Tenor und Bass, Vokalensemble, Tromba I-III, Timpani, Fagott, Streicher und Continuo.

Die DVD enthält die Filmaufnahmen der kompletten Kantate, den Einführungsworkshop sowie die Reflexion des Referenten. Zudem beinhaltet die DVD das Filmportrait der J. S. Bach-Stiftung.

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YouTube – Video 

BWV 129 – 5. Satz – Arie:  Duett Sopran-Alt:  „Komm lass mich nicht länger warten

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Solisten:

Eva Oltiványi, Sopran;

Markus Forster, Altus

Musikalischer Leiter: Rudolf Lutz

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

Die DVD mit der gesamten Kantate ist erhältlich im Shop

Link: http://www.bachstiftung.ch/de/shop/items/j-s-bach-kantate-bwv-172/


Icon  Abendprogramm BWV 172 (443,3 KB)

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – bei 

Amazon – mit Hörproben

Link:

mp3 J.S. Bach-Stiftung

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

neue Bezugsquelle ab sofort: –

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern ein schönes Pfingstfest !

Grüße

Volker