Archiv der Kategorie: Klassik-News

Radio-Sendungen mit „Klassischer Musik“ für den Zeitraum vom 15.7.2014 bis 19.07.2014


Hallo zusammen,

die Radiotipps sind diese Woche wieder recht kurz, dafür sind es aber auch echte Schätze.

Eine schöne Woche

Barbara

Bachfest Leipzig 2014 Capella Cracoviensis. Foto: Bach-Archiv / Gert Mothes

                         Bachfest Leipzig 2014 Capella Cracoviensis. Foto: Bach-Archiv / Gert Mothes

15.7.2014

Deutschlandradio kultur

20.03 – 22.00 Uhr

Web-Radio Link: http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/konzert/

Bachfest Leipzig
Nikolaikirche
Aufzeichnung vom 14.06.2014

Johann Sebastian Bach:
„Du Hirte Israel, höre“ BWV 104

ca. 20.30 Konzertpause
Christoph Spering im Gespräch

Carl Philipp Emanuel Bach:
„Die Israeliten in der Wüste“ Wq 238

Hanna Morrison, Sopran
Sarah Maria Sun, Sopran
Daniel Johannsen, Tenor
Johannes Weisser, Bass
Chorus Musicus Köln
Das Neue Orchester
Leitung: Christoph Spering

„Mich deucht, die Musik müsse romantisch das Herz rühren“.

Carl Philipp Emanuel Bach Konzertmitschnitt vom 14.06.2014

300 Jahre Carl Philipp Emanuel Bach an der Leipziger Nikolaikirche. „Chorus Musicus Köln“ und „Das Neue Orchester“ interpretieren zwei seiner Werke am historischen Ort.

Beim diesjährigen Bachfest in Leipzig stand das Werk von Carl Philipp Emanuel Bach anlässlich seines 300. Geburtstags im Mittelpunkt. Christoph Spering leitete in der Nikolaikirche eine Aufführung des Oratoriums „Die Israeliten in der Wüste“, das Bach 1768 kurz nach seinem Wechsel aus Berlin nach Hamburg komponiert hat.

Mit der Musik das Herz berühren

Die eindrucksvolle Komposition löste damals eine große Begeisterung aus und erfreut sich auch heute wieder wachsender Beliebtheit. Musik müsse das Herz berühren, formulierte Bach und die vielleicht schönste Arie im Oratorium, die des Moses „Gott, sieh dein Volk im Staube liegen“, ist ganz dem diesem Diktum verpflichtet. Die Kantilene berührt den Hörer ganz unmittelbar, die direkte Zwiesprache kommt ohne jede Verzierung aus. Ergänzt wird dieses Oratorium durch die Kantate „Du Hirte Israel, höre“ von Vater Bach, die erstmals 1724 ebenfalls in der Nikolaikirche Leipzig erklang.

17.7.2014

Ö1 (Österreich 1)

19.30 – 21.00 Uhr

Web-Radio-Link: http://oe1.orf.at/

Stimmen hören

mit Chris Tina Tengel
„Der Wettstreit der Götter“ und Göttinnen „Alter Musik“: Cecilia Bartoli, Julia Lezhneva, Ann Hallenberg – und sieben Countertenöre

Die Ersteinspielung von Johann David Heinichens Dresdner Krönungs-Serenata von 1719 „La gara degli Dei“ (eine Habsburgerin wurde Kurfürstin) gibt das Motto vor: „Diva“ und „Divo“ von heute im klingenden Gegeneinander – eine gemeinsame Stimmlage – x Schattierungen dank der unterschiedlichen Persönlichkeiten. Wobei die Riege der Countertenöre weiteren Zulauf erhalten hat, sodass man die Namen am besten alphabetisch reiht wie seinerzeit bei den „drei Tenören“:

Max Emanuel Cencic, Franco Fagioli, David Hansen, Philippe Jaroussky, Bejun Mehta, Valer Barna Sabadus, Xavier Sabata.

Sie alle in einem Repertoire, das von Agostino Steffani („Stabat Mater“ mit Cecilia Bartoli) über Antonio Vivaldi (Koloratur-Jungstar Julia Lezhneva) und Ausgefallenes von Georg Friedrich Händel (Alt Ann Hallenberg) bis zu den „geschnittenen Nudeln“ virtuoser Koloratur bei Johann Adolf Hasse und Nicola Porpora reicht.

19.7.2014

BR klassik

22.05 – 23.00 Uhr

Web-Radio Link: http://www.br-online.de/br-klassik/

Forum Alte Musik

Emma Kirkby, Sopran;

Michael Niesemann, Barockoboe;

Pauline Nobes, Violine;

Rachel Isserlis, Viola;

Friederike Heumann, Viola da Gamba;

Ivan Turkalj, Violoncello;

Thomas Boysen, Laute;

Ralf Waldner, Cembalo
Henry Purcell: „Songs from the Theatre“;

John Dowland: Songs;

Henry Lawes: „Slide soft you silver floods“;

Tobias Hume: „What greater griefe“;

Francesco Mancini: „Quanto dolce è quell’adore“;

John Christopher Smith: „With mean disguise let others nature hide“
Aufnahme vom 26. Januar 2014 im Rahmen der Tage Alter Musik, Würzburg

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Radio-Sendungen mit „Klassischer Musik“ für den Zeitraum vom 24. Juni bis 29. Juni 2014


Hallo zusammen,

noch einmal, oder besser zweimal, Bachfest Leipzig und 2 Sendungen abseits des Mainstreams. Den Knabenchor habe ich mit dem Programm live in Hannover gehört, das war schon klasse.

Eine schöne Woche

Barbara

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Konzerte im Radio I

24.6.2014

MDR figaro

MDR-Live:

http://www.mdr.de/mdr-figaro/index.html

20.05 – 22.00 Uhr

Bachfest Leipzig

Johann Sebastian Bach:

„Lobe den Herrn, meine Seele“, Kantate BWV 69

Carl Philipp Emanuel Bach:

– „Gnädig und barmherzig ist der Herr“, Wq 250
– „Wer ist so würdig als du“, Wq 222
Johann Sebastian Bach: „Wir danken dir, Gott, wir danken dir, BWV 29

Jolanta Kowalska, Sopran;
Kai Wessel, Altus;
Karol Kozlowski, Tenor;
Peter Harvey, Bass
Capella Cracoviensis (Chor und Orchester)
Leitung: Jan Tomasz Adamus
Aufnahme vom 19.06.2014, Nikolaikirche Leipzig

27.6.2014

SRF2

15.03 – 17.00 Uhr

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

Parlando

Barockmusik im Urwald Eine musikalische Reise durch Bolivien

Vor fast dreihundert Jahren kam der Jesuitenpater Martin Schmid aus Baar als Missionar ins Amazonas-Tiefland des heutigen Boliviens. Er liess nicht nur Kirchen bauen, sondern gründete auch Musikschulen, lehrte die Chiquitos-Indios, Musikinstrumente zu bauen und komponierte.

Das musikalische und architektonische Erbe von Martin Schmid und der Jesuiten lebt in den Dörfern und Kleinstädten am Rande des bolivianischen Urwalds bis heute fort. In vielen Gemeinden gibt es Musikschulen. Jugendensembles führen in den Gottesdiensten und an Konzerten Musik aus jener Zeit auf und jedes zweite Jahr findet zudem ein internationales Festival der lateinamerikanischen Barockmusik statt.

Entscheidend für das Fortleben der Musik aus der Barockzeit in Bolivien erwies sich die Wiederentdeckung von mehr als 3000 Partituren aus dem 18. Jahrhundert bei der Restauration der Missionskirchen zwischen 1972 und 1999 durch den Schweizer Architekten Hans Roth. Die stark lädierten Partituren konnten gerettet und gesichert werden, editiert und rekonstruiert sind jedoch erst 15 bis 20 Prozent aller Werke.

Eine Sendung von Peter W. Frey mit Barockmusik aus Bolivien und Interviews mit jungen Musikerinnen und Musikern, ihren Lehrern und Musikwissenschaftlern.

29.6.2014

NDR

11..00 – 13.00 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

God save King George – Musik und Texte zur Krönung von König Georg I. aus dem Jahr 1714
Kompositionen von Henry Purcell, William Turner, Thomas Tallis, William Croft, Henry Lawes, John Blow, Jeremiah Clarke und William Child
Henning Voss, Countertenor / Stefan Wiefel, Sprecher
Knabenchor Hannover / Göttinger Knabenchor
Musica Alta Ripa / Ltg.: Jörg Breiding
Aufzeichnung vom 30. Mai in der St. Jacobikirche

Internationale Händel-Festspiele Göttingen 2014

29.06.2014

MDR figaro

19.30 – 22.00 Uhr

MDR-Live:

http://www.mdr.de/mdr-figaro/index.html

BACHFEST LEIPZIG
Joseph Haydn: „Die Schöpfung“, Oratorium Hob. XXI:2

Carolyn Sampson, Sopran; James Gilchrist, Tenor; Christopher Purves, Bariton
MDR Rundfunkchor, Gewandhausorchester Leipzig, Leitung: Masaaki Suzuki
Aufnahme vom 20.6.2014, Gewandhaus, Leipzig

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Rundfunk Sendungen mit klassischer Musik für den Zeitraum vom 6. Juni bis 13. Juni 2014 mit Bach und Händel


Hallo zusammen,

J.S. Bach, Georg Friedrich Händel – die großen Festivals beginnen jetzt. Das schlägt sich auch im Radioprogramm nieder. Die Radiotipps sind diesmal für 2 Wochen mit richtigen Highlights.

Dom in Halle a.d.Saale. Ort der Händel-Festspiele 2014

       Dom in Halle a.d.Saale. Ort der Händel-Festspiele 2014                                                                

6. Juni 2014

BR klassik

20.03 – 22.00 Uhr

Tage Alter Musik Johann Sebastian Bach: „h-Moll-Messe“, BWV 232

Collegium Vocale 1704 & Collegium 1704

Leitung: Václav Luks

Solisten: Hana Blažíková, Sopran; Kamila Mazalová, Alt; Václav Čížek, Tenor; Tobias Berndt, Bass

Eröffnungskonzert mit Bachs „h-Moll-Messe“

„Das größte Kunstwerk, das die Welt je gesehen hat“ so beschrieb Carl Friedrich Zelter 1811 die Messe in h-Moll. Sie ist das letzte große Chorwerk Johann Sebastian Bachs und fraglos auch ein Höhepunkt in seinem Gesamtwerk.

Über ein Vierteljahrhundert, von 1724 bis 1749 erstreckte sich der Schaffensprozess, und umfasste somit beinahe Bachs gesamte Zeit als Leipziger Thomaskantor. Entstanden zunächst einzelne Sätze, so begann Bach in den späten 1740er Jahren damit, diese Einzelsätze mit weiterem Material zu einer vollständigen Messe auszubauen. Die Komplexität der einzelnen Sätze, ihre Vielgestaltigkeit – bei gleichzeitiger Wahrung des Gesamtwerk-Charakters -, dazu die äußerst sorgfältige Ausarbeitung: dies alles zeugt vom scheinbar unerschöpflichen Ideenreichtum des Komponisten.

Die Tage Alter Musik Regensburg eröffnen mit dieser »großen catholischen Messe« die 30. Ausgabe des Festivals am Pfingstwochenende vom 6. bis 9. Juni 2014. Ausführende sind das Prager Vokalensemble Collegium Vocale 1704 und das Prager Barockorchester Collegium 1704 unter ihrem Gründer und Leiter Václav Luks. Beide Ensembles zählen sicherlich zu den gegenwärtig aufregendsten Ensembles im Bereich historischer Aufführungspraxis.

Live aus Regensburg

7. Juni 2014

BR klassik

15.05 – 16.00 Uhr

Link: Internet-Radio BR Klassik:

http://mediathek-audio.br.de/index.html?playeronly=true&channelId=brk

Das Musik-Feature

Warum wir hören was wir hören

Oder: Wie musikalischer Geschmack entsteht

Von Monika Kursawe

Für die einen ist es der Gipfel des Genusses, für die anderen nur quälendes Getöse. Musik kann Glücksgefühle auslösen oder wahre Folter sein. Doch so unterschiedlich das Urteil ausfallen mag – über musikalischen Geschmack lässt sich angeblich nicht streiten. Aber woran liegt es, dass wir alle irgendwann eine spezielle musikalische Präferenz haben? Woran liegt es, dass wir Jazz, Oper, Pop oder Techno bevorzugen? Liegt unser Musikgeschmack in uns, wie unser Charakter? Wird er uns anerzogen oder benutzen wir ihn gar um uns von anderen abzugrenzen? Verändert sich unser Geschmack mit der Zeit oder hört die Generation Loveparade auch im Altersheim noch Techno statt Schlager? Eine Spurensuche.

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10. Juni 2014

MDR figaro

19:35 – 22.00 Uhr

mdr-Figaro Radio live im Internet: 

http://www.mdr.de/mdr-figaro

HÄNDELFESTSPIELE HALLE

Live aus dem Dom, Halle

George Frideric Handel: Overture, Solomon

George Frideric Handel: Arrival of the Queen of Sheba from Solomon

George Frideric Handel: Let God arise (Chandos Anthem No.11)

William Boyce: Solomon, a serenata for soprano, tenor, chorus & orchestra

Lucy Crowe, Sopran; James Gilchrist, Tenor

Choir of the Enlightenment, Orchestra of the Age of Enlightenment

Leitung: Steven Devine

Das berühmte Londoner Orchestra of the Age of Enlightenment (OAE), das auf historischen Instrumenten musiziert, arbeitet seit seiner Gründung Mitte der 1980er- Jahre ohne festen Dirigenten. In der Presse wird das Ensemble hoch gelobt. So schrieb ein britischer Kritiker: „Das OAE ist ganz einfach eines der feinsten Ensembles, das auf historischen Instrumenten spielt (.) Das Spiel war herrlich raffiniert und übersprudelnd“. Das viel gelobte Orchester tritt gemeinsam mit der jungen Sopranistin Lucy Crowe und dem Tenor James Gilchrist unter der Leitung von Steven Devine, der sich auch als Cembalist einen Namen gemacht hat, auf. Es erklingt u.a. die in Deutschland selten aufgeführte Serenata „Solomon“ von William Boyce, der 1737 von König Georg II zum „Master of the King’sMusick“ berufen wurde

Das Konzert wird am 12.6.2014 um 7pm in London ein zweites Mal aufgeführt und auch

von BBC Radio3 live übertragen.

Link: BBC Radio3

http://www.bbc.co.uk/radio3

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13. Juni 2014

MDR figaro

20.05 – 22.30 Uhr

mdr-Figaro Radio live im Internet: 

http://www.mdr.de/mdr-figaro

Bachfest Leipzig – Eröffnungskonzert

Zeitversetzt aus der Thomaskirche, Leipzig

Werke:

•           Johann Sebastian Bach: „Meine Seele erhebt den Herren“, Fuga sopra il Magnificat (für Orgel), BWV 733, Magnificat D-Dur, BWV 243

•           Carl Philipp Emanuel Bach: Magnificat D-Dur, Wq 215, „Heilig“, Wq 217

•           Johann Sebastian Bach: Sanctus D-Dur, BWV 232 III

Interpreten:

•           Ullrich Böhme, Orgel

•           Julia Sophie Wagner, Sopran

•           Susanne Krumbiegel, Mezzosopran

•           Benno Schachtner, Altus

•           Martin Petzold, Tenor

•           Andreas Scheibner, Bass

•           Thomanerchor Leipzig

•           Tafelmusik Baroque Orchestra

•           Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

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Grüße

Barbara

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Klassik-News: Der Kammerchor der Hochschule für Musik (HfM) Detmold erlangt den 1. Preis in der Kategorie „Gemischte Chöre „


Gemischter Chor der HfM Detmold (OWL)

                                             Gemischter Chor der HfM Detmold (OWL)

Chor-Olympiade: Detmolder Kammerchor gewinnt 1. Preis

Detmold (wh). Der Kammerchor der Hochschule für Musik (HfM) Detmold wurde beim Deutschen Chorwettbewerb in Weimar mit dem 1. Preis in der Kategorie „Gemischte Chöre über 32 Sänger/innen“ ausgezeichnet.

Der HfM-Chor zählt zu den profiliertesten Ensembles in Deutschland. Dirigiert wird der Studierenden-Chor von Anne Kohler. Die Professorin für Chorleitung ist als Jurorin, Kursleiterin und Dirigentin international gefragt. Am 19. Juni 2014 steht sie gemeinsam mit den Rolling Stones auf der Bühne in Düsseldorf und dirigiert dort das HfM-Vokalensemble.

Der Deutsche Chorwettbewerb gilt als Gipfeltreffen der besten Chöre und Vokalensembles. 4500 Sänger treten in diesem Jahr im Wettbewerb in 14 Kategorien in Weimar an.

Weitere Informationen: http://www.kammerchor-hfm-detmold.de/aktuelles

Pressekontakt: Friedrich von Plettenberg, Pressesprecher Hochschule für Musik,

Telefon: 05231/975740,

E-Mail: plettenberg[at]hfm-detmold.de

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Radio-Sendung mit Sir J.E. Gardiner am 30. Mai 2014 in BR-Klassik


Englischer Bach-Interpret und Dirigent Sir John Eliot Gardiner

Englischer Bach-Interpret und Dirigent Sir John Eliot Gardiner

Radio-Sendung mit Sir J.E. Gardiner
am 30. Mai 2014

BR-Klassik (Germany)

20.03 – 22.00 Uhr MEZ

Live-Stream BR:

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

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Konzertabend Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Leitung: John Eliot Gardiner

Solisten: Lucy Crowe, Sopran; Jennifer Johnston, Mezzosopran; Toby Spence, Tenor; Günther Groissböck, Bass

Joseph Haydn: „Insanae et vanae curae“, Hob. XXI/1;

Felix Mendelssohn Bartholdy: Symphonie Nr. 5 D-Dur – „Reformationssymphonie“;

Anton Bruckner: Messe Nr. 1 d-Moll

PausenZeichen *

Julia Schölzel im Gespräch mit John Eliot Gardiner
Live aus der Philharmonie im Münchner Gasteig – Surround

Historisch mit Klangsinn- Gardiner zu Gast beim BR

Sir John Eliot Gardiner ist ein Meister der geistlichen Musik. In seinen Interpretationen besinnt sich Gardiner meist auf die Verwendung historischer Instrumente und die zu Lebzeiten der Komponisten gängige Spielpraxis, ohne dabei den modernen Sinn für Ästhetik zu verlieren.
Zu Gast bei Symphonieorchester und Chor des bayerischen Rundfunks dirigiert er Joseph Haydns Motette „Insanae et vanae curae“ und Anton Bruckners d-Moll Messe. Auch bei Mendelssohn Sinfonie Nr. 5 ist Gardiners Liebe zu geistlicher Musik erkennbar: Die Sinfonie trägt den Beinamen „Reformationssinfonie“ und ist gespickt von geistlichen Motiven. Zu Beginn des ersten Satzes zitiert Mendelssohn das gregorianische Magnificat und das Dresdner Amen. Im festlichen Schlusssatz erklingt der Luthersche Choral „Ein‘ feste Burg ist unser Gott“

Grüße

Barbara

Ein neuer Web-Auftritt mit großartigen Veröffentlichungen über Johann Sebastian Bach – „Homepage Bach über Bach“


Bach über Bach Web-Blog

Bach über Bach Web-Blog

Hallo Bachfreunde(innen)

Ein neuer Web-Auftritt mit großartigen Veröffentlichungen über Johann Sebastian Bach sein Leben und Wirken mit Fotos, Videos, etc. feiert „Weltpremiere“.

„Die etwas andere Bach Homepage“

Es ist ein Blog im Web, der in internationalen Sprachen aufgerufen werden kann.

Inhaltliche Auszüge aus der Homepage:

Herzlich willkommen!

Johann Sebastian Bach. Sein Leben, seine Musik, sein Werk – Briefmarken, Bücher, Kurzbiographie – Zitate, FAQ, Bilder – sogar ein Bach Zeichentrickfilm! In Sachen Bach sind Sie hier richtig. Johann Sebastian Bach, in Frankreich nennt man ihn Jean Sébastien Bach, im spanischen Sprachraum ist es Juan Sebastian Bach und in Albanien schreibt man ihn sogar „Bah“, damit es sich beim Aussprechen richtig anhört. Wie auch immer: ob nun Johann, Jean oder Juan – er ist, er war und er bleibt einer der größten Musiker der Erde.

 Herzlich willkommen zum crossmedialen Projekt Bach über Bach. Mit seinen beiden Themen – und nicht nur einem. Es geht natürlich zuerst um die berühmteste Musikerfamilie der Erde. Und um die herausragende Lichtgestalt im Mittelpunkt, den Thomaskantor Johann Sebastian Bach. Zweitens dreht sich alles rund um das Thema Ahnenforschung und dabei speziell um die Genealogie der außergewöhnlichen Familie aus Thüringen……..

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Link zur Bach-Homepage :

http://www.bachueberbach.de/33-international-language-versions/international-versions/

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So finden Sie einfach jedes Thema –

besonders auch, wenn Sie wiederkommen

 Fast nichts ist ärgerlicher im Internet, wie wenn man ein spannendes Thema auf einer Homepage gefunden hat, später wiederkommt… – und dann genau diese Seite nicht mehr wiederfindet. Deshalb gibt es auf dieser Johann Sebastian Bach Homepage ein kleines System.

 Zunächst ist jede Rubrik ähnlich aufgebaut: links ist die Navigation, wie auf fast jeder Homepage. Es gibt nur diese senkrechte Navigation, keine waagrechte außerdem. Mit einem Klick gelangen Sie zum Thema. Und wie auch auf dieser Seite, auf der Sie im Moment lesen, bekommen Sie eine Übersicht. Es ist auch eine Art Bedienungsanleitung. Und wenn Sie auch noch nicht auf den Punkt das bekommen, was die Navigation verspricht, so finden Sie mit der Beschreibung dann viel besser, was Sie genau suchen.

 Zur Navigation selbst: für alle Kapitel gilt – eigentlich logisch, aber eben mit einer Ausnahme – drin ist, was drauf steht. Bei Briefmarken gibt’s Briefmarken, bei Zitaten gibt’s Zitate und so weiter. Doch es gibt eine Ausnahme: bei „Johann Sebastian Bach“ finden Sie viele Themen, die man eben dort nicht vermutet. Sozusagen, alles, was nicht glasklar in der Navigation aufgeführt ist.

 Und so geht’s ab dem zweiten Besuch: überlegen Sie, welche Seite Sie nochmals besuchen wollten. Ist nun diese Thema in der Navigation aufgeführt, dann sind Sie mit einem Klick dort. Steht es dort nicht, dann ist es… – in der Rubrik Johann Sebastian Bach. Wenn Sie sich nur das merken, dann gibt es bei Ihrem nächsten Besuch keinen Frust. Wohin Sie auch möchten: Sie finden es thematisch in der Navigation links. Ausnahme: dort stehet es nicht. Dann finden Sie es im Kapitel Johann Sebastian Bach: zum Beispiel die Bachstädte, die Bach Orchester, der Ursprung, der Brief an Georg Erdmann, die Aufstellung der musicalisch-Bachischen Familie. Und nun: viel Spaß beim Entdecken.

 Das Motiv B-A-C-H

 Es ist selten, dass man einen Namen in Musik umsetzen kann. Mit Bach geht es und Johann Sebastian wusste, dass er seinen eigenen Namen zum Klingen bringen konnte. Mehr noch: diese vier Töne bilden ein Kreuzmotiv.

 

 

Das Kreuzmotiv: Wenn man die zentrale Note, nacheinander, in den vier Schlüsseln liest,

dann ergibt sich das B-A-C-H

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   Bach Videos – wer hat’s erfunden?

Wir dachten schon, wir hätten sie erfunden. Bach Videos! Und was müssen wir feststellen? Es gibt sie bereits. Nun, dann gibt es eben ab jetzt und nur bei uns: drei Kategorien Bach Videos mehr. Sie sind verschieden, die vier Varianten. Besonders stolz sind wir auf unsere kleinen „elektronischen Visitenkarten“, wie wir die ultrakurzen Shows über die Bachstädte und Bachorte selbst bezeichnen. Ich war viel unterwegs, habe viele Wochen in drei Jahren den Wetterbericht beobachtet und bin nicht nur einmal mitten in der Nacht ins „Land der Bache gestartet“, um dann bei bestem Wetter zwischen Frühjahr und Herbst für diese kleinen Minis zu fotografieren und Video-Sequenzen aufzunehmen.

 Drei Profis sprechen die Texte in diesen Bach Videos über die Locations in Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt. Die Musik ist von Bach und klar doch, auch von modernen Komponisten. Nur klassisch – wer mag denn so etwas? Das Ganze ist angereichert durch allerlei uralte historische Dokumente und ein klein wenig medienteschnischen Schnickschnack……

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BachüberBach/BachOnBach  Impressum + Disclaimer

V.i.S.d.P.R.:

Peter Bach
Bildstr. 25
D-74223 Flein

Kontakt:

Telefon: +49 7131 576761
E-Mail: info(at)bachUeberBach.de

 Fotos (Copyright) – ein besonderer Dank:

Mein ganz besonderer Dank gilt dem Bachhaus Eisenach. Zahlreiche Fotos, die ich auf meiner Website veröffentlichen darf, besonders auch in 2 kurzen Videos zum Bachhaus und zur Biographie von Johann Sebastian Bach, sind von dort und wurden vorher aufwändig zur Publikation optimiert. Herzlichen Dank Herr Dr. Hansen.

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Ich wünsche allen Besuchern herrliche Stunden auf dieser wunderbaren Homepage über J.S. Bach. Es gibt viel Neues und Wissenswertes zu entdecken…

Grüße

Volker

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Konzertkarte am 15.06.2014 für das Bachfest Leipzig 2014 zu verschenken


Konzertkarte am 15.06.2014 für das Bachfest Leipzig 2014 zu verschenken

Hallo,

wegen Terminüberschneidung kann ich in diesem Jahr leider nicht zum Bachfest nach Leipzig reisen. Die für ein

Konzert am Sonntag, 15. Juni, 11:30 Uhr in der Alten Handelsbörse (Cello und Klavier)

gebuchte und bezahlte Eintrittskarte (EUR 18,–) kann ich deshalb verschenken.

(Gegenleistung: Eine Ansichtskarte aus Leipzig nach dem Konzertbesuch 🙂 ).

Der Versand der Karte erfolgt als pdf-Datei zum selber Ausdrucken.

Bei Interesse Meldung mit Email

Mail-Anschrift: wk.ms@web.de

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Radio-Sendungen mit Klassischer Musik vom 12.5.2014 bis 17.5.2014


Radio-Sendungen mit Klassischer Musik !

Internet Radio Klassische Musik
   Web- Radios Klassische Musik

Weiter geht es mit den Thüringer Bachwochen in Weimar. Am meisten freue ich mich auf die Diskothek-Sendung des SRF über Pergolesis Stabat Mater – ein unter die Haut gehendes Stück. Mit CPE Bachs Magnificat kommt eine neue, von der Presse hochgelobte Aufnahme und Rachel Podger ist Energie pur.
Eine schöne Woche
Barbara

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Link zu den Web- Radios Klassische Musik

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Montag, 12.5.2014

SRF2

20.00 – 22.00 h

Diskothek im Zweiten

Giovanni Battista Pergolesi: „Stabat Mater“

Was für ein kurzes Leben, was für ein Megahit! Giovanni Battista Pergolesi wurde nur 26 Jahre alt, aber mit seinem «Stabat Mater» hat er sich unsterblich gemacht.

Sogar Bach war davon so beeindruckt, dass er es mit einem neuen Text unterlegte, und auch sonst lässt dieses einfach scheinende Stück für Sopran, Alt und Streicher niemanden kalt, schon gar nicht das Publikum.

Das Stabat mater ist ursprünglich ein mittelalterliches Gedicht, das die Mutter Jesu in ihrem Schmerz um den gekreuzigten Sohn besingt. Die anrührende Szene hat viele Komponisten zur Vertonung inspiriert, aber Pergolesis Version schlägt alle, vielleicht gerade weil sie so schlicht ist. Die Melodien bleiben hängen, der Zusammenklang von Sopran und Alt kann Magie entwickeln.

Das Stück bleibt nachhaltig populär, zur Zeit schiessen neue Aufnahmen gerade wieder einmal wie Pilze aus dem Boden. Heute weitgehend durchgesetzt hat sich die Version mit Solostimmen, wobei die Besetzung mit weiblichem oder männlichem Alt sehr unterschiedliche Resultate bringen kann. Selten geworden sind Fassungen, in denen sich Chor und Soli abwechseln.

Bei Gastgeberin Lislot Frei diskutieren der Sänger und Chorleiter Florian Cramer sowie der Cembalist und Komponist Thomas Leininger sechs Aufnahmen des Werks.

Dienstag, 13.5.2014

Dkultur

20.03 – 22.00 h

Thüringer Bachwochen 
Weimarhalle Weimar
Aufzeichnung vom 01.05.2014

Johann Sebastian Bach
Cembalokonzert d-Moll BWV 1052
Brandenburgisches Konzert Nr. 3 G-Dur BWV 1048

Carl Philipp Emanuel Bach
Sinfonie C-Dur Wq 174

ca. 20.50 Konzertpause mit Nachrichten

Carl Philipp Emanuel Bach
Cembalokonzert c-Moll Wq 43,4

Wilhelm Friedemann Bach
Sinfonie F-Dur
Sinfonie d-Moll Falck 65

Andreas Staier, Cembalo
Petra Müllejans, Violine
Freiburger Barockorchester
Leitung: Petra Müllejans

Deutschlands bekanntes Ensemble für Alte Musik trifft den führenden Cembalisten des Landes: Wenn Andreas Staier und das Freiburger Barockorchester zusammen musizieren, ist musikalischer Hochgenuss programmiert. Für das Thüringer Bachfest hat Staier die interessantesten Konzerte von Vater und Sohn Bach zusammengestellt. Und mit dem berühmten dritten „Brandenburgischen“ und Friedemanns ‚F-Dur-Sinfonie‘ erklingen zwei echte Meisterwerke zwischen Barock und Frühklassik. Die „Freiburger“ werden angeführt von der ebenso virtuosen wie stilsicheren Geigerin Petra Müllejans.

Samstag, 17.5.2014

SWR2

19.05 – 20.00 h

Carl Philipp Emanuel Bach:
Magnificat Wq 215
Elizabeth Watts (Sopran)
Wiebke Lehmkuhl (Alt)
Lothar Odinius (Tenor)
Markus Eiche (Bass)
RIAS Kammerchor
Akademie für Alte Musik Berlin
Leitung: Hans-Christoph Rademann

BBC

19.30 – 22.00 h (bei uns: 20.30 23.00 h)

Handel, Vivaldi and Corelli from Rachel Podger and Arte dei Suonatori, celebrating the year 1714

Live from St. John’s Smith Square as part of the Lufthansa Festival of Baroque Music 2014

Presented by Ian Skelly

Handel: Overture and Suite from Rinaldo
Veracini: Violin Sonata in E minor, Op.1 No.6
Geminiani: Concerto grosso in D major (after Corelli’s Op.5 No.1)
Interval
Corelli: Concerto grosso in F major, Op.6 No.6
Handel: Concerto grosso in B flat, Op.6 No.7
Vivaldi: Violin Concerto in D minor, Op.4 No.8, RV 249

Rachel Podger (violin)
Arte dei Suonatori, Aureliusz Golinski (violin & director)

Polish ensemble Arte dei Suonatori and violinist Rachel Podger perform a specially devised programme of orchestral and instrumental works by five leading European composers, including concertos by Vivaldi and Corelli published in 1714, music from Handel’s first London opera (revived that same year), and a ’sequel‘ to Corelli’s Op.6 ingeniously fashioned in London by his pupil Geminiani.

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TV – Portrait Andreas Martin, Theorbe


TV – Portrait.

Andreas Martin, Theorbe, wirkt zur Zeit in Spanien, Barcelona und wurde von dem Fernsehsender ARTE in einem Filmbeitrag vorgestellt.

Andreas Martin wird im Juli 2014 in Barcelona zum Bachfest „BACHcelona“ als MitwirkenderKonzerte von J.S. Bach zum Erklingen bringen.

Radio-Sendungen mit Klassischer-Musik für den Zeitraum vom 22.04.2014 bis 27.04.2014


Hallo zusammen,

Ostern ist schon fast vorbei, aber auch die nächste Woche bietet ein paar schöne Sendungen. Persönlich freue ich mich auf die Übertragung des Ring Barock-Konzertes beim NDR. Es war ein richtig tolles Konzert.

Einmal gesammelt Dank für die lieben Ostergrüße

Euch allen eine schöne Woche

Barbara

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Radio-Sender im Internet zu empfangen..!!

Link:  https://meinhardo.wordpress.com/webradios-im-internet-mit-klassischer-musik/ 

Roberts Tischempfänger für UKW, DAB + und WiFi Fotorechte: Wilske

Roberts Tischempfänger für UKW, DAB + und WiFi
Fotorechte: Wilske

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Dienstag, 22.4.2014

SWR2

9.05 – 10.00 h

Unser größter Kirchencomponist …?

Gottfried August Homilius zum 300. Geburtstag (1)

Einen der besten Komponisten evangelischer Kirchenmusik sahen die Zeitgenossen in ihm, und doch: Sein Werk geriet schnell in Vergessenheit. Am 2. Februar hatte Gottfried August Homilius seinen 300. Geburtstag. 30 Jahre war er Musikdirektor der Dresdner Kreuz-, Frauen- und Sophienkirche. Ob er Bachs Schüler war, ist nicht gesichert, die Aufführungen seiner Werke in der Leipziger Nikolaikirche hat er auf jeden Fall miterlebt. Er selbst entwickelte den neuen galanten und empfindsamen Stil, den auch Bachs Söhne verfolgten. Taucht man in sein Leben ein, glaubt man sich im Dresden des 18. Jahrhunderts wiederzufinden, wie es in Canalettos Lithografien erscheint, und lauscht Arien und Chorsätzen von eigentümlicher Schönheit.

Mittwoch23.4.2014

SWR2

9.05 – 10.00 h

Unser größter Kirchencomponist …?

Gottfried August Homilius zum 300. Geburtstag (2)

Freitag, 25.4.2014

MDR figaro

20.05 – 22.00 h

Carl Loewe Festtage Löbejün

Live aus der Stadthalle „Historisches Stadtgut“ in Löbejün: Eröffnungskonzert Auszüge aus den Oratorien „Gutenberg“, „Die Festzeiten“, „Hiob“ und „Die Auferweckung des Lazarus“, aus der Oper „Die drei Wünsche“ sowie a-cappella-Chormusik von Carl Loewe Erstaufführung der Ouvertüre und der Chöre zu Raupach’s dramatischer Phantasie „Das Märchen ein Traum oder: Die Reise nach Rom“ von Carl Loewe Hallenser Madrigalisten, Staatskapelle Halle, Leitung: Enrico Rummel

Deutschlandfunk

22.05 – 22.50 h

Johann Sebastian Bach: Concerti für Violine, Streicher und Basso Continuo a-Moll, BWV 1041 und E-Dur, BWV 1042 Konzert für 2 Violinen, Streicher und Basso Continuo d-Moll, BWV 1043 Rekonstruktionen der Concerti für Violine, Streicher und Basso Continuo d-Moll, BWV 1052 und g-Moll, BWV 1056

Giuliano Carmignola, Violine Mayumi Hirasaki, Violine Concerto Köln Deutschlandfunk Kammermusiksaal, Juli 2013

Samstag26.4.2014

NDR kultur

20.05 – 22.00 – 24.00 h

Prisma Musik

Thema: Zum 250. Todestag von Johann Mattheson

Eine Sendung von Holger Böning

Mit Johann Mattheson begegnet uns eine außergewöhnliche Persönlichkeit der frühen Aufklärung, ein Sänger, Komponist und Kantor, ein Musikpublizist und Musiktheoretiker. Mit seiner Zeitschrift „Critica Musica“ stiftete er im deutschen Sprachraum eine Tradition scharfer Kritik, die in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts durch Lessing fortgesetzt wurde. Als Musikkritiker nutzte er erstmals das neue Mittel periodischen Publizierens, um das Prinzip der Kritik innerhalb des Musiklebens und der Musikwissenschaft zu etablieren.

20:00 Nachrichten, Wetter

22:00 Variationen zum Thema

Werke von Johann Mattheson

Sonaten Nr. 8 h-Moll und Nr. 5 G-Dur aus „Der brauchbare Virtuoso“

Trio Corelli

Ausschnitte aus „Der für die Sünde der Welt gemarterte und sterbende Jesus“, Oratorium – Brockes-Passion –

Mechthild Bach und Dorothee Wohlgemut, Sopran

Kai Wessel, Altus

Wilfried Jochens und Gerd Türk, Tenor

Ekkehard Abele, Bass

Academia Filarmonica / Ltg.: Marie Theres Brand

Sonntag, 27.4.2014

NDR

11.00 – 13.00 h Ring Barock

J. Kuhnau / J. S. Bach: Der Gerechte kommt um, Motette Johann Sebastian Bach: Messe G-Dur BWV 236 Georg Friedrich Händel: Te Deum D-Dur HWV 283 – Dettinger Te Deum

Anna Lucia Richter, Sopran – Robin Blaze, Countertenor – Martin Platz, Tenor – Dominik Köninger, Bass

NDR Chor NDR Radiophilharmonie

Ltg.: Bernard Labadie

Aufnahme vom 28. März 2014 im Galeriegebäude Herrenhausen

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Danke liebe Barbara für deine interessanten und ergiebigen Rundfunk-Sendungen.

Herzliche Grüße

Volker

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Radio- und Fernsehsendungen zu Karfreitag und Ostern


Danke Barbara für deine Informationen von Radio-Sendungen zu Karfreitag und eine Sendung am 20.4.2014. Ich erweitere die Angaben um zwei Fernsehsendungen mit der Matthäus-Passion von J.S. Bach.

Außerdem empfehle ich folgende Seite, auf der noch viel mehr Passion etc. zu finden ist.

http://www.saladelcembalo.org/radio.php

Frohe Ostern

Barbara

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Abbildung unten: Gemälde zum Karfreitag. Albrecht Altdorfer: Kreuzigung Christi, 1526, Holz, 28,7 × 20,8 cm. Berlin, Gemäldegalerie.

Abbildung unten: Gemälde zum Karfreitag. Albrecht Altdorfer: Kreuzigung Christi, 1526, Holz, 28,7 × 20,8 cm. Berlin, Gemäldegalerie.

Sendungen am Karfreitag, 18.4.2014

rbb kulturradio

16.04 – 19.00 h

auch SWR2 18.00 – 21.00 h (hier live aus Baden-Baden

Johann Sebastian Bach
Johannespassion, BWV 245

Camilla Tilling, Sopran
Magdalena Kožená, Mezzosopran
Mark Padmore, Tenor – Evangelist
Topi Lehtipuu, Tenor – Tenor-Arien
Roderick Williams, Bariton – Christus
Christian Gerhaher, Bariton – Pilatus, Petrus
Peter Sellars, Inszenierung
Rundfunkchor Berlin

Berliner Philharmoniker

Leitung: Simon Rattle
Aufnahme vom 27. Februar 2014 in der Berliner Philharmonie

NDR kultur

19.05 – 22.00 h

Matthäuspassion

von Johann Sebastian Bach BWV 244

Rachel Nicholls, Sopran / Robin Blaze, Countertenor

Gerd Türk, Tenor (Evangelist)

Peter Kooj, Bass / Bach Collegium Japan

Ltg.: Masaaki Suzuki

Aufzeichnung vom 29. August 2011 im Rahmen des Musikfestes Bremen in der St. Wilhadikirche in Stade

Dkultur

20.03 – 23.00 h

auch: Ö1 19.00 – 22.00 h

Musikvereinssaal Wien
Aufzeichnung vom 05.04.2014

Johann Sebastian Bach
Matthäus-Passion BWV 244

Michael Schade, Evangelist
Florian Boesch, Christus
Christine Schäfer, Sopran
Martina Janková, Sopran
Bernarda Fink, Alt
Elisabeth von Magnus, Alt
Mauro Peter, Tenor
Gerald Finley, Bass
Christian Immler, Bass
Wiener Sängerknaben
Arnold Schoenberg Chor
Concentus Musicus Wien
Leitung: Nikolaus Harnoncourt

Nordwestradio

20.05 – 23.05 h

Johann Sebastian Bach: Matthäus-Passion BWV 244

Henryk Böhm (Christus, Bass), Max Ciolek (Evangelist/Arien, Tenor), Waltraud Meier, Alt, Susanne Rydén (Arien, Sopran), Gotthold Schwarz (Arien, Bass)
Bremer Domchor
Mädchenchor der Bremer Domsingschule
Kammer Sinfonie Bremen
Ltg.: Wolfgang Helbich

Am 8. April 2013 starb der langjährige Bremer Domkantor Wolfgang Helbich im Alter von 70 Jahren. Helbich war eine der bedeutendsten Persönlichkeiten im Bremer Musikleben der letzten Jahrzehnte, und über 30 Jahre leitete er den Bremer Domchor. Auf ihn geht auch die Gründung des renommierten Alsfelder Vokalensembles zurück – vor rund zwei Jahren konnte es sein 40jähriges Jubiläum feiern. Radio Bremen hat mit zahlreichen Mitschnitten und auch CD-Koproduktionen die Arbeit von Wolfgang Helbich begleitet und dokumentiert. So entstand im April 2004 die Live-Aufnahme der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach mit dem Bremer Domchor, der Kammer Sinfonie Bremen und prominenten Gesangssolisten.

MDR figaro

20.05 – 22.00 h

Carl Philipp Emanuel Bach: Lukaspassion (1771), basierend auf einer Komposition von Georg Philipp Telemann und Musik von Georg Anton Benda, Gottfried Heinrich Stölzel und Gottfried August Homilius
RIAS Kammerchor, Dresdner Barockorchester, Leitung: Hans Christoph Rademann
Aufnahme vom 22.3.2014, Pauluskirche, Magdeburg

HR2

20.05 – 24.00

auch: SR2 16.04 – 19.15

Aus Amsterdam:
Bachs „Matthäus-Passion“
Carolyn Sampson, Sopran / Damien Guillon, Countertenor / Benjamin Hulett, Tenor / Thomas E. Bauer, Bass -Jesus / Peter Kooij, Bass

Nationaler Knabenchor
Collegium Vocale Gent
Concertgebouw-Orchester
Leitung: Philippe Herreweghe

(Aufnahme vom 13. April 2014 aus dem Concertgebouw)
Als Johann Sebastian Bach 1723 das Amt des Thomaskantors in Leipzig antrat, setzte er vieles von dem fort, was sein Vorgänger Johann Kuhnau begonnen hatte, so auch die „musicirte Passion“ am Nachmittag des Karfreitags. Das Gesamtwerk-Verzeichnis Bachs aus seinem Todesjahr 1750 weist insgesamt fünf Passionen auf, von denen allerdings nur zwei als Partitur überliefert sind (Johannes- und Matthäus-Passion) und von einer (Markus-Passion) nur der Text existiert. Bei der Matthäus-Passion bot sich Bach die einzigartige Möglichkeit, seinen musikalischen Ideen und seiner Schöpferkraft freien Lauf zu lassen. Alles, was vorher von ihm und anderen Komponisten geschrieben wurde, sollte übertroffen werden. Die Partitur, mit 68 Nummern außergewöhnlich lang, erfordert einen achtstimmigen Doppelchor und ein voll besetztes Doppelorchester. Die lange Aufführungsdauer von etwa drei Stunden verlangt von Musikern und Publikum gleichermaßen Konzentration und Durchhaltevermögen. Die Matthäus-Passion zählt fraglos zu den beeindruckendsten Werken des Thomaskantors. In diesem Jahr überträgt hr2-kultur Bachs Matthäus-Passion aus dem Concertgebouw Amsterdam. Die musikalische Leitung hat der belgische Bach-Spezialist Philippe Herreweghe.

 NDR

22.00 – 24.00 h

Ring Barock

Hannoversche Hofkapelle

Das Konzert

Passion

Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 4

D-Dur BWV 1069

(in der hypothetischen Urfassung)

Georg Philipp Telemann: Der am Ölberg zagende

Jesus, Passionskantate

Ouvertüre g-Moll

Johann Sebastian Bach: Ich will den Kreuzstab gerne tragen, Kantate BWV 56

Samuel Hasselhorn, Bass / Hannoversche

Hofkapelle

Ltg.: Anne Röhrig (Konzertmeisterin)

Aufzeichnung vom 11. April 2014 im

Galeriegebäude Herrenhausen

 Oster-Sonntag, 20.4.2014

NDR

11.03 – 13.00 h

Das Konzertereignis am Sonntagvormittag

Johann Sebastian Bach: Messe h-Moll BWV 232

Magdalena Harer, Sopran / Margot Oitzinger, Alt

Gerd Türk, Tenor / Peter Kooj, Bass

Junges Vokalensemble Hannover / Concerto Köln

Ltg.: Klaus-Jürgen Etzold

Aufzeichnung vom 20. Oktober

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Fernsehen Sendungen

im öffentlich-rechtlichen Fernsehen:

Matthäuspassion BWV 244

Freitag, 18.4.2014, 11,15 Uhr in 3-Sat

u.a. mit den Regensburger Domspatzen.

Samstag, 19.4.2014, ab 0,00 Uhr MDR

Thomaner unter Biller.

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Grüße

Volker

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Música romàntica per a veu i guitarra


El quadern de l'apuntador

CD-Sor-Moretti - Andreas Martin

Després de molt de temps, ahir vaig retrobar-me amb Andreas Martin, un músic alemany que fa anys que viu a Catalunya i que dies enrere m’explicava que tenia ganes de presentar-me el seu últim projecte discogràfic. Es tracta d’un treball, editat pel segell Arsis, que es titula Amor en tiempos de guerra, i on també hi apareix la mezzosoprano catalana Marta Rodrigo.

El títol de l’enregistrament fa referència al fet que els compositors que apareixen en el disc van dur a terme el seu treball creatiu alhora que participaven de manera activa en la Guerra del Francès. Algunes d’aquestes cançons van ser escrites en moments de treva.

Ahir al migdia vam quedar amb l’Andreas Martin a l‘Ateneu Barcelonès, on vaig poder enregistrar una breu conversa d’uns 10 minuts que reprodeixo just aquí sota:

Us podeu baixar l’arxiu de la conversa des d‘AQUÍ.

Andreas Martin i Marta Rodrigo Foto…

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La BecaBach


El quadern de l'apuntador

Carlos Mena i el baix Francesc Ortega
Cada nova iniciativa vinculada al Bach Zum Mitsingen, el projecte impulsat per Pau Jorquera i Daniel Tarrida, esdevé un èxit. La mateixa idea que va generar aquesta història, organitzar un cicle per a fer la integral de les cantates de Johann Sebastian Bach en format participatiu, va tenir molt bona acollida ja des del començament. Més endavant vindria el Bachcelona, el primer Festival dedicat exclusivament a Johann Sebastian Bach, que es va fer el juliol de l’any passat a Barcelona i que tindrà segona edició aquest any. I ara, la BecaBach.

Aquesta beca permet a joves cantants interpretar les parts solistes de les cantates programades durant el 2014. Els becats són, per aquesta primera edició, Laia Frigolé (soprano), Eulàlia Fantova (contralt), Pablo Larraz (tenor) i Francesc Ortega (baix).

Divendres i dissabte de la setmana passada van reunir-se per treballar al costat d’un cantant de referència en el…

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Shuffling Amidst Genius


LietoFineLondon

Listening to JS Bach Cantatas (Soloists, Monteverdi Players & Chorus, John Elliott Gardiner)

JS Bach is simply one of the ‚greats‘. Even his most intimate works – for example the works for solo keyboard – have a quiet grandeur and emotional impact that is not only unmatched by the majority of his Baroque colleagues but even by the generations of composers that followed. There is a clarity of form and an innate sense of musicality that often just leaves me speechless.

His cantatas must stand near the pinnacle  if not at the summit, of his musical œuvre. Bar the Passions they encapsulate all the things that make JS Bach a great and magnificent composer and a genius.

I have all twenty-odd CDs recorded by John Elliott Gardiner and his Monteverdi Soloists on their pilgrimage. It’s impressive, to say the least, that when Deutsche Gramophon cancelled their commitment to record all…

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In der 50. Jubiläumstour des Monteverdi Choir und Sir John Eliot Gardiner auf einem Zwischenstopp in Barcelona


Konzert im "Palau de la Música Catalana Barcelona" - Monteverdi Choir & Conductor:  J. E. Gardiner am 7. 3. 2014. Claudio Monteverdi (1557-1643) "Vespers della Beata Vergine" (1610).

Konzert im „Palau de la Música Catalana Barcelona“ – Monteverdi Choir & Conductor: J. E. Gardiner am 7. 3. 2014. Claudio Monteverdi (1557-1643) „Vespers della Beata Vergine“ (1610).

Sir John Eliot Gardiner
Monteverdi Choir & English Baroque Soloists
März 2014 Freitag, 7. um 20.30 h – Concert:  Claudio Monteverdi  (1557-1643):

Vespers della Beata Vergine (1610)

Tour zum 50. Jahrestag vom The Monteverdi Choir

In der 50. Jubiläumstour des Monteverdi Choir Sir John Eliot Gardiner und seine Truppen Eingebettet einen Zwischenstopp in Barcelona, um zu präsentieren von Eves C. Monteverdi. Score Premiere in der Basilika von San Marco in Venedig, ist die Arbeit, neue Wege, die aus der kompositorischen abweichen weckt prattica dünn und posierte modernen Stereo-Effekte.

"Palau de la Música Catalana" in  Barcelona - Monteverdi Choir Conductor J .E. Gardiner am 7. 3. 2014

„Palau de la Música Catalana“ in Barcelona – Monteverdi Choir Conductor J .E. Gardiner am 7. 3. 2014

Ohne Zweifel ein Meisterwerk von Sir John Eliot Gardiner und der beste Chor der Welt. Alte Musik in Barcelona
Organisiert Choral-Stiftung, Palast der katalanischen Musik.

Palau de la Música Catalana“ in Barcelona.

(Palast der katalanischen Musik) ist ein Konzertsaal in Barcelona.

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Er wurde vom katalanischen Architekten Lluís Domènech i Montaner, einem der wichtigsten Repräsentanten des Modernisme, geplant und entworfen. Der Bau dauerte von 1905 bis 1908. Finanziert wurde er von katalanischen Textilindustriellen und Musikliebhabern – wie 60 Jahre zuvor schon das Gran Teatre del Liceu für Oper und Ballett. Unter anderem Alban Bergs Violinkonzert wurde hier in 1936 uraufgeführt.

Das Gebäude war ursprünglich als Sitz des katalanischen Volkschors Orfeó Català gedacht – eine Funktion, die es bis heute erfüllt. Deshalb war die Akustik des Konzertsaals auch ausschließlich auf ein optimales Klangbild für Chormusik ausgerichtet. Da mittlerweile auch klassische Instrumental- und sogar Pop- und Rockkonzerte im Palau stattfinden, musste an der Akustik des Saals gefeilt werden. Eine der dafür herangezogenen Maßnahmen war es, die originale Holzbestuhlung im Parkett und auf den Rängen durch Sitze mit schallschluckender Sitzunterseite zu ersetzen.

"Palau de la Música Catalana" in Barcelona - Monteverdi Choir Conductor J.E. Gardiner am 7. 3. 2014

Palau de la Música Catalana“ in Barcelona – Monteverdi Choir Conductor J.E. Gardiner am 7. 3. 2014 – Claudio Monteverdi: Vespro della beata Vergine.

Der Entwurf Domènechs zeichnet sich durch großes Können und Originalität aus. In seinem Äußeren mischen sich bildhauerische Elemente, die sich auf die Musik beziehen, mit Elementen der Architektur des Barock. Im Inneren bezog der Architekt auch außergewöhnliche Baumaterialien wie Keramik und Glas ein. Ein Teil der Skulpturen im Innenraum wurden von Pablo Gargallo gestaltet. Saal und Bühne bilden eine harmonische Einheit. Die Bühne wird im oberen Bereich von Orgelpfeifen beherrscht.

Der Palau de la Música Catalana wurde 1971 zum Monumento Nacional erklärt. Aus diesem Anlass wurde eine gründliche Restaurierung durchgeführt. 1983 und 2004 wurde der Bau erweitert und modernisiert. Die Orgel ist eine Arbeit des Orgelbauers Walcker aus Ludwigsburg aus dem Jahre 1908. Nachdem sie wegen eines Wasserschadens rund 30 Jahre nicht bespielbar war, erklingt sie seit 2003 – bei Bedarf auch computergesteuert – in neuer Pracht.

1997 wurde der Palau de la Música Catalana zusammen mit dem Hospital de la Hospital de la Santa Creu i Sant Pau von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
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The „Palau de la Música Catalana

(Catalan pronunciation: [pəˈɫaw ðə ɫə ˈmuzikə kətəˈɫanə], English: Palace of Catalan Music) is a concert hall in Barcelona.

Designed in the Catalan modernista style by the architect Lluís Domènech i Montaner, it was built between 1905 and 1908 for the Orfeó Català, a choral society founded in 1891 that was a leading force in the Catalan cultural movement that came to be known as the Renaixença (Catalan Rebirth).[1] It was inaugurated February 9, 1908.

The project was financed primarily by the society, but important financial contributions also were made by Barcelona’s wealthy industrialists and bourgeoisie. The Palau won the architect an award from the Barcelona City Council in 1909, given to the best building built during the previous year.

Between 1982 and 1989, the building underwent extensive restoration, remodeling, and extension under the direction of architects Oscar Tusquets and Carles Díaz.[2] In 1997, the Palau de la Música Catalana was declared a UNESCO World Heritage Site along with Hospital de Sant Pau. Today, more than half a million people a year attend musical performances in the Palau that range from symphonic and chamber music to jazz and Cançó (Catalan song).

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"Palau de la Música Catalana" in  Barcelona - Monteverdi Choir - Conductor J. E. Gardiner - Blick auf die Walcker-Orgel - Konzert am 7. 3. 2014. Claudio Monteverdi: "vespere de Beate Virginia" von 1610

„Palau de la Música Catalana“ in Barcelona – Monteverdi Choir – Conductor J. E. Gardiner – Blick auf die Walcker-Orgel – Konzert am 7. 3. 2014.  Claudio Monteverdi (1557-1643) „Vespers della Beata Vergine“ (1610).

Ein Konzerterlebnis von einer exzellenten Großartigkeit. Ein zu Herzen gehender Monteverdi Choir & English Baroque Soloists sang und spielte bezaubernd dieses großartige Werk von Claudio Monteverdi zum 50. Chor-Jubiläum . Faszination pur, die genialen Einfälle der Echowirkungen von Sir John Eliot Gardiner. Ein großartiges Konzert, dass in unseren Herzen so wohlwollend verinnerlicht wurde. Die überragende Gesangs-Qualität aller Beteiligten hatte Bestand für 2 1/2 Stunden und ohne eine Pause einzulegen. Das entspricht einer großen Qualität vom Monteverdi Choir, das so leicht von anderen Vokal-Chören nicht zu erreichen ist.  Eine sehr gute Akustik für den Chorgesang entsprach voll unseren Vorstellungen.

Das ausverkaufte „Palau de la Música Catalana“ bebte zum Schluss durch den gewaltigen Schlussapplaus seiner Besucher. Strahlende Gesichter bezeugten davon, ein Konzert mit erlebt zu haben, das in die Analen der Gardiner-Konzerte eingehen wird und als ein Konzert-Diamant der Extra-Klasse seinen würdigen Platz einnehmen wird.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, die einen unvergesslichen Abend im „Palau de la Música Catalana“ in Barcelona uns zelebriert haben. Mit einer großen Beschwingtheit traten wir den Heimweg an und waren Zeuge von einem Konzert, dass in uns noch lange nachschwingen wird.

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YouTube-Video:

Claudio Monteverdi (1567-1643)
Vespro della Beata Vergine
Monteverdi Choir
London Oratory Junior Choir
Schola Cantorum of the Cardinal Vaughan Memorial School
John Eliot Gardiner
English Baroque Soloists
Royal Albert Hall, London, 10 9/2010

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Ich wünsche allen Besuchern einen guten Start in die kommende Woche.

Herzliche Grüße

Volker

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News vom Label Monteverdi.uk – Der Monteverdi Choir feiert sein 50 jähriges Bestehen


Englischer Bach-Interpret und Dirigent Sir John Eliot Gardiner

                                Englischer Bach-Interpret und Dirigent Sir John Eliot Gardiner

News vom Label „Soli Deo Gloria“ England.

Der Monteverdi-Chor wird 50…!!

Sir John Eliot Gardiner:

„Es war und ist nach wie vor, ein enormes kollektives Abenteuer“

Ich finde es unmöglich, objektiv über den Monteverdi Choir zu schreiben. Es war Teil meines Lebens so lange: ein Labor zu arbeiten, ein Testgelände für die Erprobung neuer Klangfülle und die Erkundung der äußeren ausdrucks begrenzt ein dichtes Ensemble virtuoser Sänger erreichen kann. Vor allem der Chor (zusammen mit seiner jüngeren Schwester Orchestern – die English Baroque Soloists und dem Orchestre Révolutionnaire et Romantique) hat in den letzten fünfzig Jahren mein erweiterten musikalischen Familie….

Zum englischen Artikel von John Eliot Gardiner :

http://www.monteverdi.co.uk/50

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Konzert-Live-Übertragung am 5. März 2014 BBC3 um 19:30 Uhr

http://www.bbc.co.uk/programmes/b03wptzj

Listen to tonight’s ‚Vespers‘ concert LIVE from King’s College Cambridge – 7.30pm on

BBC Radio3 http://ow.ly/uewKC #50thAnniversary

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Neuveröffentlichung einer CD in der Reihe SDG

Monteverdi Choir, English Baoque Soloists,
Conductor: J.E. Gardiner

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New CD-SDG 719 release: Bach Easter Oratorio / Actus Tragicus just in time for the Choir’s 50th Anniversary tomorrow!

Cover New CD SDG - J.S. Bach Bach Easter Oratorio: Actus Tragicus.

                        Cover: New CD SDG – J.S. Bach Bach „Easter Oratorio &  Actus Tragicus.“

   Zum Download:  i-booklets CD – SDG 719

Zur CD-Bestellung bei amazon

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Konzert-Termine vom Monteverdi Choir im März 2014

http://www.monteverdi.co.uk/concerts/50th-anniversary-european-concerts

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Der Italienische Dirigent Claudio Abbado ist verstorben


Dirigent - Claudio Abbado

Der italienische Dirigent – Claudio Abbado – R. I. P. 

ZEIT ONLINE meldet:

Claudio Abbado ist tot
Der große italienische Dirigent Claudio Abbado ist tot. Abbado starb in Bologna im Alter von 80 Jahren. In Berlin wird er als Erneuerer der Philharmoniker verehrt.

Der italienische Dirigent Claudio Abbado ist im Alter von 80 Jahren in Bologna gestorben. Das teilte das Büro des Bürgermeisters der Stadt mit. Abbado gehörte zu den berühmtesten Dirigenten weltweit. Fast zwei Jahrzehnte leitete er die Mailänder Scala, bevor er unter anderem die Berliner Philharmoniker dirigierte. Im Sommer war er wegen seiner Verdienste vom italienischen Präsidenten Giorgio Napolitano zum Senator auf Lebenszeit ernannt worden.

Abbado wurde am 26. Juni 1933 in Mailand als dritter Sohn einer Musikerfamilie geboren. Sein Vater, von Beruf Geiger, war von 1965 an stellvertretender Direktor des Mailänder Konservatoriums. Die Mutter spielte Klavier und schrieb Kinderbücher. Abbado lernte früh Klavier, Cello und Orgel und verdiente sich ein Taschengeld als Organist in der Kirche. Am Konservatorium Giuseppe Verdi in Mailand studierte er Orchesterleitung, Klavier und Komposition. 1960 debütierte er als Dirigent an der Mailänder Scala.

International bekannt machte ihn 1965 eine Aufführung von Mahlers Auferstehungssymphonie bei den Salzburger Festspielen. 1968 wurde Abbado leitender Dirigent der Mailänder Scala, 1971 deren Musikdirektor und 1977 künstlerischer Leiter der Scala. 1982 gründete er das Philharmonische Orchester der Scala. In Mailand war er nicht nur als Verdi- und Rossini-Spezialist geschätzt, sondern auch als engagierter Förderer von Moderne und Avantgarde.

Eine neue Aufgabe übernahm Abbado im Herbst 1986 mit der eigens für ihn geschaffenen Position eines Musikdirektors der Wiener Staatsoper und der Wiener Philharmoniker. Im Oktober 1989 wählten ihn die Berliner Philharmoniker als Nachfolger Herbert von Karajans zu ihrem Chefdirigenten und künstlerischen Leiter. Mit innovativen Programmen und zeitgemäßen Interpretationen bei gleichzeitiger Wahrung der großen Tradition schaffte es Abbado in Berlin, die Philharmoniker zu einer neuen musikalischen Hochform zu führen. Als Sensation feierte die Presse im November 1993 die konzertante Aufführung von Mussorgskis Boris Godunow in der Berliner Philharmonie.

2002 beendete er seine Zeit in Berlin und ging später nach Italien zurück. Abbado wurde 2011 in einer Umfrage des Musikmagazins Classic Voice unter 100 Dirigenten zum bedeutendsten noch lebenden Dirigenten gewählt.

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In Memoriam Videos mit Claudio Abbado:

J. S. Bach – St. Matthew Passion BWV 244 – Claudio Abbado  Videos 1/4

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Traurige Grüße

Volker

J.S. Bach – BACHCELONA 2014 BZM – Bach-Festival-Termin Barcelona


Klassik-News:

Barcelona (Spanien)

BZM -  (Bach Zum Mitsingen) BACHCELONA Probenfoto in Barcelona Spanien.
   BZM – (Bach Zum Mitsingen) BACHCELONA Probenfoto in Barcelona Spanien.

BACHCELONA 2014

BECA BACH: una nova iniciativa del projecte BZM.

Consisteix en promocionar joves cantants, programant cantates per solistes de J.S.Bach.

Podeu consultar les bases de la beca i les cantates que realitzarem seguint aquest format en aquest

enllaç:

Link:

http://www.bachzummitsingen.com/

BZM – „BACH ZUM MITSINGEN“ –  Cantates de J.S.Bach Participatives

Cantata BWV 126 „Erhalt uns Herr, bei deinem Wort“

22 de febrer a les 18h (en format audició)

23 de febrer a les 11h (dins la litúrgia)

Església Evangèlica de parla Alemanya

Entrada lliure

Concert de Carlos Mena i els solistes de la BECA BACH

BWV 53 / BWV 54

22 de març  al vespre

Basílica dels Sants Just i Pasto

Projekt in 2014  BZM – „Bach zum Mitsingen“ in Barcelona..!! ♥ ♥

Nova edició de les cantates participatives de J. S. Bach en el cicle

BZM – Bach Zum Mitsingen 2014

Link: www.revistamusical.cat

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Vorab-Info über 

BACHCELONA Festival Bach de Barcelona

BACHCELONA 2014 findet vom vom 20. bis 27. Juli 2014 in Barcelona statt.

Das Programm wird in Kürze folgen..!!

BACH ZUM MITSINGEN

hat einen Link geteilt.

BZM 2014

Tota la programació i el formulari d’inscripció a:

www.bachzummitsingen.com

Us hi esperem!

BACH ZUM MITSINGEN Cantates de J.S.Bach Participatives

Videos von dem Projekt BZM

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Let’s get Intimate…


Der Verfasser der Illustrationen:   Wieslaw Smetek

Klassik-News über Sir J. E. Gardiner – August 2013


Liebe Bachfreunde(innen)

Wieder einmal gibt es Neuigkeiten über Sir John Eliot Gardiner und dem Monteverdi Choir zu berichten.

Gramophone Classical Music Awards 2013
Kategorie Gewinner „Baroque Vocal“
Monteverdi Chor / John Eliot Gardiner
Bestellung – CD SDG SDG 716(72 ‚• DDD)

Live at St Johns Smith Square, London, Oktober 2011 eingetragen

Motetten – ausgewählte Vergleich:

Gardiner (10/81R) (ERAT) 2292 45979-2

Jacobs (7/97) (HARM) HMC90 1589

Herreweghe (10/11) (PHI) LPH002

Gewinner 2013 Baroque Vocal - Sir J.E. Gardiner und Monteverdi Choir

         Gewinner 2013 Baroque Vocal – Sir J.E. Gardiner und Monteverdi Choir

Text-Fassung im Original, englisch:

Gramophone Classical Music Awards 2013 Category Winners

„Baroque Vocal“

Monteverdi Choir / John Eliot Gardiner

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SDG SDG716

(72 ‚• DDD)

Live at St John’s Smith Square, London, October 2011 entered

Motets – selected comparison:

Gardiner (10/81R) (ERAT) 2292 45979-2

Jacobs (7/97) (HARM) HMC90 1589

Herreweghe (10/11) (PHI) LPH002

Underpinning much Gardiner Sir John Eliot approach to Bach is to determine the origin and nature of dramatic character, ‚mutated Opera „(as Gardiner calls them) found in genres – such as the motet – not prescribed, but depends on perception rhetorical judgment within a web of rolling continuity. Bach’s motets can pay homage to ancestors in scale, tone and technique to pay, but everyone, especially in this vibrant and quests new set reveals is pressing for new meaning with all the virtuosic Bach could muster.

The motets are published as pillars of the Monteverdi Choir existence for more than five decades, interrupted by a remarkable recordings for Erato in the early 1980s and more recently in selected programs during the millennial Cantata Pilgrimage. Been a short motet once thought by large older Bach’s cousin Johann Christoph, but today as – an endlessly fascinating tapestry of discovery, which are undoubtedly continue to develop a body by the addition of improved I’ll let you no t Gardiner, these works the work of the Young Turks.

Together with the Monteverdi Choir, the benefits are over the years their inimitable textual projection, clarity of line, rhythmic rigor and an overriding sense of expectation and atmosphere, only occasionally slipping a little too eager in an exaggerated gesture. Gardiner calls for more precise delicacy, mercury contrast and brightness than ever before and enlightening inside da camera dialogue capability between votes. For all pages sprung bravura and purpose, especially in Praise the Lord Sing to the Lord, there are so many periods of elongated and poignant restraint.

It is no longer a convincing example of the soft, controlled climate of the last contemplative strains do not be afraid, where we. Exceptional figure of the precious secret of belonging to Christ The soprano motif ‚and your blood is going to profit me‘ (‚your life and your blood „), with such sustained and ritualized otherworldliness (track 15, 5’38“) expresses that the risk of disembodiment rebutted only by Monteverdi Choir captivating certainty line drives as a faithful soul heavenward.

One of the most striking features of the new collection, as I mentioned, is how Gardiner’s attention to the individuality of the individual motets. This could be a time-honored ambition appear, yet for all the admirable qualities of, say, the RIAS Chamber Choir conducted by René Jacobs or the more recent reading of Philippe Herreweghe and Collegium Vocale Gent, neither of these takes as ambitious as a kaleidoscope challenge for the audience at the identification renewed character and importance as Gardiner sought. In fact, Herreweghe recently went so far as to say that „is not necessarily a groundbreaking reading.“

Gardiner would disagree. As lucidly The Spirit helps (the brief but compact work for the funeral of Ernestine, the old rector of St. Thomas Church, written in 1729) sets out to reflect gradually permeated with the intercession of the Holy Spirit, the weaknesses of man. Here we have a little more perspicacious than just good stimulation: the Monteverdi singers tell this piece of insecurity and the growing anticipation for the understanding of God’s will with such companies and dynamic purpose that even if the two choirs converge four-part double fugue in an affirming, we never feel quite out of the woods. The tantalizing prospect of recovery is only really satisfied with the final cadence of a chant directed bright.

Some of these interpretive risks may not be for those who have a less articulated, more abstract, soft edges and usually prefer open countryside. Sing to the Lord is usually in their outer ‚Concerti‘ but the unique double-lush chorus juxtaposition of choral and free contrapuntal ‚Rhapsody‘ could have possibly result in more contemplative genuine warmth. Indeed, Gardiner rarely delivers a comfortable ride and something brilliant visions arise most notably in the central work, the five-part Jesus my joy riding – literally – the storm of love of the flesh, Satan, the old dragon, and death.

In this masterpiece, frightening, quasi-„Turba“ (crowd) scenes are viscerally against an ethereal quest for redemption balanced. ‚It IS a nun star condemnation „(“ There is therefore now no condemnation‘) has certainly never been so mesmerizing enjoyed a volley of declamation and rich illusion over a short space as Gardiner summons, while „Despite THE ancient dragon“ („Despite the old Dragons‘) spits his hot-tempered consonances only be disarmingly defied by the increased purity „in secure peace ‚(‚ in confident peace“) – all this in a contrasting color panels always surprising emotional impact if the listener often left gasping, this will not only. singularity by singing purpose, but by the discrete graphics and responsiveness of the instrumental continuo player, under which the bassoon here (and caused Come, Jesus, come on) contributes to the knowledge effect.

As you would imagine, there are surprises galore – some of which take a little getting used to. Gardiner challenges orthodoxy, like this a cappella Holy Grail are always posted and it does so almost always with passion and conviction genuine zeal. High-wire artist Philippe Petit is recommended a suitable cover image for this important milestone in the very high-stakes performances.

Jonathan Freeman-Attwood

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Eine deutsche Fassung von Google übersetzt nur bedingt lesbar..!!

Untermauert so viel von Sir John Eliot Gardiner Ansatz zur Bach ist die Ermittlung der Herkunft und Wesen der dramatischen Charakter, ‚mutierten Oper „(wie Gardiner sie nennt) in Genres gefunden – wie die Motette – die nicht verordnet, sondern hängen von Wahrnehmungs rhetorische Urteil innerhalb ein Gewebe aus rollenden Kontinuität. Bachs Motetten kann Hommage an Vorfahren in der Skala, Ton und Technik zu zahlen, aber jeder, vor allem in dieser lebendigen und Quests neuen Satz offenbart, bedeutet Pressen für neue Bedeutung mit allen virtuosen Bach aufbringen konnte.

Die Motetten sind als Säulen des Monteverdi Choir Existenz mehr als fünf Jahrzehnten erschienen, unterbrochen von einer bemerkenswerten Aufnahmen für Erato in den frühen 1980er Jahren und in jüngster Zeit innerhalb ausgewählter Programme während der tausendjährigen Cantata Pilgrimage. Für Gardiner, diese Werke ein endlos faszinierende Wandteppich der Entdeckung, die zweifellos fortsetzen zu entwickeln darstellen, ein Körper durch die Zugabe von verbessert Ich lasse dich nicht – eine kurze Motette einmal gedacht, durch große ältere Bachs Vetter Johann Christoph gewesen, aber heute als das Werk der Jungtürken.

Gemeinsam mit dem Monteverdi Choir die Leistungen im Laufe der Jahre sind ihre unnachahmliche textlichen Projektion, Klarheit der Linie, rhythmische Strenge und ein überwiegendes Gefühl der Erwartung und Flair, nur gelegentlich rutscht ein wenig zu eifrig in übertriebener Geste. Gardiner fordert mehr punktgenaue Delikatesse, Quecksilber Kontrast und Helligkeit als je zuvor und erhellend innen da camera Dialogfähigkeit zwischen Stimmen. Für alle Seiten entsprungen Bravour und Zweck, insbesondere in Lobet den Herrn und Singet dem Herrn , gibt es so viele Perioden von länglichen und ergreifend Zurückhaltung.

Es ist nicht mehr als überzeugendes Beispiel der weichen, kontrollierten Klima der letzten kontemplativen Stämme Fürchte dich nicht , wo wir eine außergewöhnliche Darstellung des kostbaren Geheimnis der Zugehörigkeit zu Christus. Die Sopranistin Motiv auf ‚und dein Blut, mir zugut‘ (‚dein Leben und dein Blut „) ist mit einer solchen nachhaltigen und ritualisierte Jenseitigkeit (Track 15, 5’38“) geäußert, dass das Risiko von Entkörperlichung nur durch die ausgeräumt Monteverdi Choir fesselnd Gewissheit Linie als treue Seele treibt himmelwärts.

Eines der auffälligsten Merkmale der neuen Kollektion, wie ich bereits erwähnt, ist, wie aufmerksam Gardiner auf die Individualität der einzelnen Motetten ist. Dies könnte eine altehrwürdige Ehrgeiz scheinen und doch für alle bewundernswerten Qualitäten von, sagen wir, dem RIAS Kammerchor unter René Jacobs oder der neueren Lesung von Philippe Herreweghe und Collegium Vocale Gent, weder von diesen bringt so ehrgeizig wie ein Kaleidoskop Herausforderung für die Zuhörer bei der Identifizierung erneuerten Charakter und Bedeutung als Gardiner strebt. Tatsächlich Herreweghe vor kurzem ging so weit zu sagen, dass „eine bahnbrechende Lektüre nicht notwendig ist.“

Gardiner würden dem nicht zustimmen. Wie lucidly Der Geist hilft (die kurze, aber kompakte Arbeit für die Beerdigung von Ernesti, der alte Rektor der Thomaskirche, im Jahre 1729 geschrieben) darlegt, um die Schwächen des Menschen allmählich mit den Fürbitten des Heiligen Geistes durchdrungen reflektieren. Hier haben wir etwas mehr perspicacious als nur gute Stimulation: die Monteverdi Sänger erzählen dieses Stück der Unsicherheit und die wachsende Vorfreude auf das Verständnis Gottes Willen mit solchen Unternehmen und dynamischen Zweck, dass selbst, wenn die beiden Chöre in einer Bekräftigung vierstimmigen Doppelfuge konvergieren, wir nie das Gefühl, ganz aus dem Gröbsten heraus. Die verlockende Aussicht auf Rettung ist nur dann wirklich bei der abschließenden Kadenz eines leuchtend gerichtet Choral zufrieden.

Einige dieser interpretative Risiken vielleicht nicht für diejenigen, die eine weniger artikuliert, mehr abstrakt, weichen Kanten und in der Regel weite Landschaft bevorzugen. Singet dem Herrn ist in der Regel in ihrer äußeren ‚Concerti‘ üppige aber die einzigartige Doppel-Chor Nebeneinander von Choral und kostenlos kontrapunktische ‚Rhapsodie‘ könnte vielleicht mehr echte kontemplative Wärme ergeben haben. Tatsächlich Gardiner selten liefert eine komfortable Fahrt und noch was brillante Visionen entstehen am auffallendsten in die zentrale Arbeit, die fünfteilige Jesu meine Freude , Reiten – buchstäblich – den Sturm der Liebe des Fleisches, Satan, der alte Drache und Tod .

In diesem Meisterwerk, erschreckend, sind quasi-„Turba“ (crowd) Szenen viscerally gegen eine ätherische Streben nach Erlösung ausgeglichen. ‚Es IST Nonne Stern Verdammliches „(“ Es gibt nun keine Verdammnis‘) hat sicherlich noch nie so eine hypnotisierende Salve von Deklamation und reiche Illusion über einen kurzen Raum als Gardiner Vorladung genossen, während „Trotz DEM alten Drachen“ („Trotz dem alten Drachen ‚) spuckt seine jähzornig Konsonanzen nur entwaffnend werden trotzte durch die erhöhte Reinheit „in gar sichrer Ruh‘ (‚in zuversichtlich Ruhe“) – all dies in Kontrastfarbe Tableaus immer überraschend emotionale Wirkung. Wenn der Hörer oft bleibt keuchend, wird dies nicht nur durch Gesang Singularität Zweck, sondern durch die diskrete Grafik und Ansprechbarkeit der instrumental continuo Spieler, unter denen das Fagott hier (und in verursacht Komm, Jesu, komm ) trägt mit dem Wissen, Wirkung.

Wie Sie sich vorstellen würden, gibt es zuhauf Überraschungen – nehmen von denen einige ein wenig gewöhnungsbedürftig. Gardiner Herausforderungen Orthodoxie, wie diese a cappella Heiliger Gral sind grundsätzlich ausgeschildert und er tut dies fast immer mit Leidenschaft und Überzeugungskraft echten Eifer. Hochseilartist Philippe Petit ist ein passendes Cover-Bild zu diesem wichtigen Meilenstein in der sehr zu empfehlen, High-Stakes-Performances.

Text: Jonathan Freeman-Attwood

Textquelle: Grammophon.uk

Herzliche Grüße

Volker