Archiv der Kategorie: Videos aus der Klassikszene

J.S. Bach / Johann Kuhnau – Motette – „Der Gerechte kommt um“


Heute erlebte ich eine Aufnahme mit der Motette von J.S. Bach / Johann Kuhnau: „Der Gerechte kommt um“. In meinem „Dürr“ konnte ich dieser wunderbaren Instrumental-Motette kein BWV zuordnen. Es gibt verschiedenartige Veröffentlichungen, die eine Dauer von 4 bis  zu 7 Minuten beinhalten.

Eine Frage an die Bach-Kenner,

warum besitzt diese Motette eine unterschiedliche Aufführungs-Länge?

Drei Hör-Beispiele führe ich einmal an:

Bis heute prägt Helmuth Rilling als Akademieleiter die Bachakademie Stuttgart maßgeblich und ist als künstlerischer Leiter der Gächinger Kantorei und des Bach-Collegiums Stuttgart sowie als gefragter Gastdirigent weltweit präsent.

(Dauer der Aufnahme: 4 : 57 Min.)

 

 

 

 

 

Video: J.S.Bach 7 Kuhnau - Motette "Der Gerechte komm um"

Video: J.S.Bach 7 Kuhnau - Motette "Der Gerechte komm um"

 

Zum Start in das Video-Bild klicken..!!

—————————————————————————————————————-

Eine Aufnahme vom Bremer-Musikfest 2010 mit dem französischen Jung-Star: Raphaël Pichon. Mit seinen 26 Jahren zählt Raphaël Pichon zu den jungen Dirigenten der Alten Musikszene. Nicht nur als Chor- und Orchesterleiter, sondern auch als Countertenor und Violinist hat sich der Franzose bei internationalen Festivals einen Namen gemacht. Er studierte und arbeitete unter anderem bei Ton Koopman, Jordi Savall und Jean Tubéry.

(Dauer der Aufnahme: 6 : 02 Min.)

26-jährige französische Dirigent Raphael Pichon

Dirigent: Raphaël Pichon

Hörprobe:

———————————————————————————————————————–

Eine weitere Aufnahme

von Sir J.E. Gardiner CD-SDG 156, Vol. 4 auf CD eins enthalten!

(Dauer der Aufnahme – Spitzen-Platz mit  7 : 47 Min.)

Hörprobe:

Label-SDG CD-156 Vol. 4 CD 1

————————————————————————————————————–

Anmerkung zur Motette: „Der Gerechte kommt um“

Bearbeitung der Johann Kuhnau zugeschriebenen Motette „Tristis est anima mea“ Die Motette „Der Gerechte kommt um“ ist innerhalb der Passionskantate „Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld“ von Carl Heinrich Graun überliefert, in die später auch Sätze verschiedener anderer Komponisten, darunter Bachs und Telemanns, interpoliert wurden. Nach den Untersuchungen von Diethard Hellmann, dem Herausgeber der vorliegenden Ausgabe, handelt es sich bei der Motette ursprünglich um eine A-cappella-Komposition Johann Kuhnaus auf den Text „Tristis est anima mea“, die dann – höchstwahrscheinlich von Bach – durch Neutextierung und Hinzufügung eines Instrumentalsatzes umgearbeitet wurde.

————————————————————————————————————-

Mein Fazit:

Sind es die unterschiedlichen Tempi die hier in den Aufzeichnungen vorhanden sind. Sir Gardiner legt förmlich ein Schneckentempo an den Tag, was für ihn sehr ungewöhnlich ist, in der gleichen Art ist die Aufnahme vom Franzosen: Raphaël Pichonda – aber über 1 Minute kürzer – dagegen geht es bei Helmuth Rilling doch zügiger voran, ein Wert von 4:57 Min. habe ich in seiner Aufnahme gemessen – ist das eine Erklärung, ich mag es kaum glauben..!!

Grüße

Volker



DVD-Neuveröffentlichung der J.S. Bach-Stiftung St.Gallen – BWV 35


Neuveröffentlichung: DVD - BWV 35 - JS Bach-Stiftung St. Gallen

Wieder eine wunderbare DVD ist von der J.S. Bach-Stiftung in St. Gallen-Schweiz veröffentlicht worden. Eingespielt wurde die Kantate:

BWV 35 „Geist und Seele wird verwirret“

Kantate zum 12. Sonntag nach Trinitatis

für Alt Oboe I+II, Oboe da caccia, Fagott, Organo obbligato, Streicher und Bc.

Solistin
Claude Eichenberger, Alt

Orgel
Norbert Zeilberger

Schola Seconda Pratica
Violine: Renate Steinmann (Konzertmeisterin), Martin Korrodi, Christine Baumann, Sabine Hochstrasser, Olivia Schenkel, Livia Wiersich
Viola: Susanna Hefti, Xiao Ma
Violoncello: Martin Zeller
Violone: Iris Finkbeiner
Fagott: Susann Landert
Oboe: Katharina Arfken, Thomas Meraner
Oboe da caccia: Luise Baumgartl

Leitung und Cembalo: Rudolf Lutz.

Zum Shop der Bach-Stiftung St. Gallen nachstehend:

Link:  http://www.bachstiftung.ch/de/shop/items/j-s-bach-kantate-bwv-35/

Hör- und Sehprobe vom BWV 35 – Fünfter Satz (Sinfonia Presto) aus der Kantate BWV 35 („Geist und Seele wird verwirret“)

————————————————————————————————–

Philharmoniker aus Duisburg betreiben Eigenwerbung auf der Straße


Klassische Musik in einer Duisburger Straße erklingt im und an dem Fenster eines Hauses

Das ist eine ganz neue Seite in der Klassik-Szene um auf sich Aufmerksam zu machen und neues Klientel hinzugewinnen zu können. In der beruhigten St.- Johann Straße in Duisburg-Hochfeld musizierten am Samstag, 2.Oktober 2010 – 19 Streicher jeweils aus einem Fenster und spielten „Klassische Musik“ Laut Presseberichten sollen bis zu 500 Besucher das Klassik-Spektakel besucht haben.

15 Geiger und Bratscher in Konzertkleidung stehen in den Fenstern eines Wohnhauses und spielen klassische Musik, während die Cellistinnen und der Kontrabass vor dem Haus postiert sind und der Dirigent Norbert Killisch mitten auf der Straße den Takt schlägt.

Die Idee stammt von dem Intendanten Dr. Alfred Wendel von den Duisburger Philharmonikern. In der St.-Johann-Strasse und in der Saarbrücker Strasse in Duisburg-Hochfeld leben seit Beginn des Kulturhauptstadt-Jahres 26 neue Bewohner aus Deutschland, Österreich, Italien, Russland und Japan. Als Teil der Ausstellung „2-3 Straßen“ schreiben alle an einem gemeinsamen Text. Dieser wird, zusammen mit anderen während des Projekts entstandenen Texten, Anfang 2011 in einem Buch veröffentlicht. Zudem stoßen die neuen Bewohner kreative Projekte in ihrem Viertel an.

Zum Start in das Video klicken!

Natürlich sind viele Klassik-Fans erschienen die Konzerte in der Mercatorhalle Duisburg besuchen und aus den Nachbarstädten sind Musikfreunde angereist. Einige der Anwohner haben ihre erste Begegnung mit der Klassik.

Link zum Projekt 2-3 Strassen: http://www.2-3strassen.eu/

Die „Europäische Kulturhauptstadt Ruhr 2010“ wartet wieder mit einer gelungenen Überraschung in der Klassik auf und beweisen zu Recht, dass im Ruhrgebiet helle Köpfe zu Hause sind und das Festival zu bereichern wissen.

Dem neuen Shooting-Star – Alison Balsom – an der Trompete liegt Bielefeld zu Füßen


Der neue Shooting-Star an der Trompete: Alison Balsom - aus England

Ein absoluter  Shooting-Star an der Trompete aus England – Alison Balsom – (32-jährig) -war zu Gast in der Oetkerhalle Bielefeld und  begeisterte das Publikum mit ihrer Extra-Klasse.

Alison Balsom wurde 1978 in Hertfordshire / England geboren .

Sie studierte unter anderem in London bei John Miller an der Guildhall School of Music Junior Department, in Paris am Conservatoire de Paris, wo sie 2001 mit der höchsten Auszeichnung abschloss, sowie bei Håkan Hardenberger. Sie hat zahlreiche Trompetenwettbewerbe gewonnen. International bekannt wurde sie 2002 mit dem Debütalbum „Music for Trumpet and Organ“. 2006 erhielt ihr Album Caprice den Titel Solo CD of the Year 2006 des Brass Band World Magazins. Im Kalenderjahr 2007 erhielt sie den deutschen Echo-Klassikpreis verliehen.

Alison Balsom hat Geigen- und Oboenkonzerte des 17.- und 18. Jahrhunderts von Albinoni, Cimarosa, Marcello und Vivaldi für ihr Instrument eingerichtet. Aufgefallen ist sie mir in der ZDF-Sendung an Himmelfahrt (21.5.2009) – dort gab sie aus Anlass des 1000-jährigen Bestehens des Mainzer Doms ein Festkonzert .

Ausgezeichnet mit vielen internationalen Preisen weiss sie ihr Publikum einzunehmen.

Rezension zum Konzert in Bielefeld

Eine ausgiebige Dokumentation von Alison Balsom gibt es auf YouTube zu bewundern.

Weitere Videos zu Alison Balsom auf meiner Playlist-Seite auf YouTube

Link: http://www.youtube.com/my_playlists?p=1F71DFF25E955940

Alison Balsom begeistert mich immer wieder mit ihrem ansatzlosen und virtuosen Trompetenspiel, schöner und ausdrucksvoller kann eine Trompete nicht erklingen, sie folgt einem Altstar der Szene  „Maurice Andre“ in bewundernswerter Manier, die Klassik-Szene kann sich darüber freuen.

Schönen Sonntag allen

Volker

Und die meisten Bach’s kommen angebrannt rüber..! Kinofilm „Pianomania“


Ein Trailer von YouTube zum Kino-Start am 9.9.2010 „PIANOMANIA“

Screenshot von: http://www.pianomania.de/Kinofilm aus der Klassik: PIANOMANIA - weltberühmte Pianisten - Perfektion und Wahnsinn

Heute bin ich auf ein „News aus der Klassikszene“ gestoßen und finde diesen Artikel ungemein bemerkenswert. Ein Cheftechniker – (Flügelstimmer) –  Stefan Knüpfer von der namhaften Flügel-Firma „Steinway“ berichtet über Animositäten in seinem beruflichen Umfeld. Darüber ist ein Kinofilm entstanden mit dem Titel: „Pianomania“. Der Kinofilm „Pianomania“ schildert die Arbeit des Flügel-Experten und seine faszinierende Arbeit mit den besten Pianisten der Welt.

Eine Doku über die Liebe zum Klavier..!!

„Pianomania“ ist eine deutsch-österreichische Produktion, die schon vor dem deutschen Kinostart auffiel. Als sie beim Filmfestival San Franciscos den Preis als bester Dokumentarfilm gewann.

Fazit: Hingehen, anschauen und großartige – weltbekannte Pianisten – wie Alfred Brendel;  Pierre-Laurent Aimard und Lang Lang wieder zu entdecken und genießen. Der rote Faden des Films ist eine Aufnahme, die Knüpfer mit Pierre-Laurent Aimard plant – „Bachs Kunst der Fuge“ soll eingespielt werden.

Ein Interview dazu gibt es in DIE ZEIT

Link:  http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-09/pianomania-stefan-knuepfer?page=1

Nachstehend zu den weiteren Angaben zum Film:

Link:     http://www.pianomania.de/

——————————————————

Hier die Link-Angabe zu ihrem Kino in ihrer Stadt mit dem Film „Pianomania“:

Link: http://www.cinestar.de/de/kino/berlin-kino-in-der-kulturbrauerei/filme?tpl=131&filmid=461345&prefix=

Leider liegen Angaben über den Start des Films für OWL zur Zeit nicht vor..!!

—————————————————-

100.000-te Besucher auf Volkers Klassikseiten J.S. Bach


Besucherzähler Volkers Klassikseiten J.S. Bach

Ohne dass ich es groß bemerkt habe, sind seit der Installation des Besucherzählers am 14. Januar 2009 in den letzten Tagen der 100.000-te Besucher im Blog: „Volkers Klassikseiten J.S. Bach“ anzutreffen gewesen, wer nun der Glückliche war lässt sich leider nicht mehr feststellen.

Dieser Besucher hätte von mir darüber eine Information erhalten mit einem kleinen Präsent.

Dies sehe ich es als ein gutes Ergebnis und Omen an, der Besucher-Zuspruch ist pro Tag um die 200 und mehr – leider ohne einen Kommentar zu verfassen..!!

Aus diesem Anlass stelle ich ein YouTube-Video von der Trost-Orgel in der Schlosskirche Altenburg-Thüringen hier ein. Es ist mein Bachwerk, das ich so wunderbar finde und möchte es mit euch allen teilen. Es erklingt aus der Bach-Kantate, BWV 146, der 1. Satz – die Sinfonia für  O r g e l  & Orchester.

J.S. Bach’s dritte Kantate für Jubilate, die uns erhalten ist, BWV 146 „Wir müssen durch viel Trübsal“ – stammt entweder aus dem Jahr 1726 oder 1728. Was ursprünglich ein (inzwischen verloren gegangenes) Violinkonzert war und später das berühmte Cembalokonzert in d-moll (BWV 1052a) wurde, taucht hier wieder auf als die zwei einleitenden Sätze der Kantate, beide mit obligater Orgel, der zweite zusätzlich mit vierstimmigem Chor. Aufnahme an der Trost-Orgel in der Schlosskirche Altenburg. Die Trost-Orgel in der Schlosskirche Altenburg wurde von J.S. Bach im Jahr 1739 gespielt und für sehr schön beurteilt.

Viel Spaß und Grüße

Volker

Eine neue DVD über J.S. Bach – BACH & friends A documentary film by Michael Lawrence


BACH & friends "A documentary film by Michael Lawrence"

Ein beeindruckendes Bach-Projekt – „BACH & friends“
A documentary film by Michael Lawrence – gibt es auf der nachstehenden Webseite zu bestaunen, J.S. Bach’s Musik in allen seinen Facetten von internationalen Könnern vorgetragen, kann ich nur empfehlen, einmal da rein zu schauen..!!

Link:

http://www.sfcv.org/article/embach-friendsem-movie-premiere

Auf You Tube sind einige Trailer zu dem Film-Projekt vorhanden:

————————————–

P.S. Dies habe ich soeben auf YouTube entdeckt und bin davon begeistert was man mit Weingläsern nicht alles anstellen kann, Bach klingt eben mit jeder Materie:

„Glass harp-Toccata and fugue in D minor-Bach-BWV 565“

————————————————————

Wünsche viel Spaß..!! Grüße Volker

Johann Sebastian Bach wurde in 2008 in Weimar rehabilitiert


Rehabilitation J.S. Bach in Weimar

Nach fast 300 Jahren wurde „Johann Sebastian Bach“ in Weimar – dokumentarisch im Film festgehalten –  rehabilitiert..!!

Die erste BACH BIENNALE WEIMAR 2008 war eine unmissverständliche Liebeserklärung: J.S. Bach wurde in Weimar „rehabilitiert“, seine Entlassung aus Weimar anno 1717 „in angezeigter Ungnade“ wurde urkundlich offiziell annulliert durch Michael Prinz von Sachsen Weimar Eisenach als direkten Nachkommen von J.S. Bach’s damaligem Dienstherrn.

Zum » FESTIVAL FILM 2008

den nachstehenden Link anklicken:

http://bachbiennale.itsrv.de/html/pages/flv_video_bachbie08.html

————————————–



showme=’y‘; st=’img‘
Besucherzähler für Homepage

Ein gelungener Bach-Abend im Königsberger Dom


Hallo Bach und Orgelfreunde,

es war wieder einmal ein gelungenes Bach-Konzert, dass im Königsberger Dom (Kaliningrad) – vom MDR-Symphonieorchester am 23.1.2010 veranstaltet wurde. In der Sendung vom MDR am Sonntag konnte u.a. die in 2008 neu erbaute große Schuke-Orgel“ im Königsberger Dom bewundert werden.

Teilauszüge von dem Bach-Konzert im Königsberger Dom können nachstehend angesehen werden.

Bach-Konzert aus dem Königsberger Dom am 23.1.2010

—————————————————————————————————————————————————–
Video: J.S. Bach BWV 1068 Orchestersuite Nr 3 D-Dur Satz: Ouvertüre und Satz: Air

———————————————————————————————————————–

Der Dom erhielt zwei neue vom Potsdamer Orgelbauer Schuke erbaute Orgeln, eine Chor- und eine Hauptorgel. Ein richtiges Prachtstück ist die Domorgel, ein Werk der international renommierten deutschen Orgelbaufirma Schuke. Seit ihrer Weihe im Januar 2008 gehört sie zu den großen Sehenswürdigkeiten Kaliningrads. Ein Instrument, verziert mit der Figur eines Phönix – dem Symbol für das Wiederauferstehen aus der Asche. Äußerlich ist die Orgel dem barocken Original von Josua Mosengel nachempfunden. Innen sind Haupt- und Chororgel ein High-Tech-Paket auf der Höhe moderner Orgelbaukunst, gebaut nach dem Vorbild der hochmodernen Erfurter Domorgel.

Die Kaliningrader Orgel ist mit 122 Registern und 8.500 Orgelpfeifen die größte des Landes. „Wer in Russland bedeutende Orgelwerke hören will, der muss nach Kaliningrad.“ Denn diese Klangfülle, bestätigt Orgelbauer Vincent Schaper, gebe es definitiv sonst nirgends. Von der Planung bis zur Weihe war der 40-Jährige dabei. Und obwohl er schon viele Orgeln gebaut hat, sei dieser Auftrag ein ganz besonderer gewesen. Auch, weil ihn Elan und Improvisationstalent von Domdirektor Odinzow beeindruckt hätten: „Ohne ihn gäbe es wahrscheinlich weder Dom noch Orgel.“ Aber er habe auch gespürt, dass das Hand-in-Hand-Arbeiten an diesem symbolträchtigen Bau und die teils sehr emotionalen Gespräche zwischen Deutschen und Russen nicht selbstverständlich seien. (1)

Die neue Schuke-Haupt-Orgel im Königsberger Dom

Programm:

Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, daraus: Ouvertüre und Air

Johann Sebastian Bach: Orgel Präludium und Fuge C-Dur BWV 547

Johann Sebastian Bach: Toccata und Fuge d-Moll (bearbeitet für Orchester von Leopold Stokowski)

Camille Saint-Saëns: Sinfonie Nr. 3 c-Moll „Orgelsinfonie“ (dieser Programmpunkt wurde nicht vom MDR übertragen)

Mitwirkende:

MDR SINFONIEORCHESTER
Jun Märkl, Dirigent
Artjom Chatschaturow, Orgel

———————————————————————————————————————-

Der junge Dom-Organist „Artjom Chatschaturow“ spielte an der großen Schuke-Orgel das Orgelwerk von J.S. Bach, BWV 547 Toccata und Fuge in C-Dur.

Video-YouTube: J.S. Bach „Präludium und Fuge C-Dur“ BWV 547

———————————————————————————————————————

Grüße

Volker

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen

(1) Textauszüge des MDR

Fotos und Musik vom Philharmonischen Spektakel im Bürgerpark Bielefeld 27.6.2009


Hallo,

die Veranstaltung ist mittlerweile schon vor acht Tagen gewesen aber ich möchte es nicht vorsäumen, allen Besuchern des Forums das OPEN AIR – Konzert des „Philharmonischen Orchesters“ der Stadt Bielefeld als ein großartiges Spektakel mit Feuerwerk – veranstaltet im Bürgerpark Bielefeld am 27.6.2009 – in Bildern – Worten und Musik zur Verfügung zu stellen.

Das Bielefelder Philharmonische Orchester in Höchstform, die Akustik als OPEN-AIR vorzüglich, allen Beteiligten gebührt ein Sonderlob an Einsatz und Organisation. Wann erlebt man so eine Harmonie an „Klassischer Musik und Feuer“ – es war überwältigend schön und die Besucherzahl (ca. 6.000) war sehr erfreulich. Wäre schön, wenn an dieser herrlichen Bürgerpark-Stätte wieder im nächsten Jahr ein „Klassik-Event“ in diesem Rahmen stattfinden würde.

OPEN AIR-Konzert mit Feuerwerk im Bürgerpark Bielefeld

OPEN AIR-Konzert mit Feuerwerk im Bürgerpark Bielefeld (Fotorechte: V. Hege)

OPEN AIR-Konzert mit Feuerwerk im Bürgerpark

OPEN AIR-Konzert mit Feuerwerk im Bürgerpark (Fotorechte: V. Hege)

Prächtiges Feuerwerk zu Händels's Feuerwerksmusik

Prächtiges Feuerwerk zu Händels's Feuerwerksmusik

Aus Anlass des G.F. Händel und Felix Mendelssoh-Bartholdy Jahres 2009 fand im Bürgerpark ein Konzert vom – Bielefelder Philharmonischen Orchesters – mit einem Feuerwerk statt.

Zum Abschluss der Veranstaltung erklang gegen 23:30 Uhr von G.F. Händel die Feuerwerksmusik, HWV 351 und wurde umrahmt mit einem großartigen Feuerwerk als ein krönender Abschluss.

Aus guten Grund wurde jetzt am Wochenende von der (NW) Neuen Westfälischen Zeitung in Bielefeld:

Peter Kuhn,

Generalmusikdirektor Peter Kuhn (Foto: NW)

Generalmusikdirektor Peter Kuhn (Foto: NW)

Generalmusikdirektor der Bielefelder Philharmoniker für das „Mitternachtstraum“-Open-Air-Konzert mit dem

„Stern der Woche“ ausgezeichnet.

————————————

Ein Tipp von mir an die Leser von diesem Bericht:

startet  das nachstehende Video „Feuerwerksmusik von G.F. Händel HWV 351 Ouvertüre“

—————————————–

Eine Rezension dazu als PDF von der NW vom 29.6.2009

NW Rezension Bürgerpark Bielefeld

Ich wünsche viel Spaß mit dem YuoTube-Video….!!

Grüße
Volker

Webnews

Diese Seite zu Mister Wong hinzufügen


Bluecounter Website Statistics

Bluecounter Website Statistics