Archiv der Kategorie: Antonio Vivaldi

J.S. Bach & Antonio Vivaldi – Concertos for flute & strings

J.S. Bach & Antonio Vivaldi – Concertos for flute & strings!

                              J.S. Bach

Johann Sebastian Bach (Rufname Sebastian, * 21. März jul./ 31. März 1685 greg. in Eisenach; † 28. Juli 1750 in Leipzig) war ein deutscher Komponist, Kantor sowie Orgel- und Cembalovirtuose des Barock.

In seiner Hauptschaffensperiode war er Thomaskantor zu Leipzig. Er ist der prominenteste Vertreter der Musikerfamilie Bach und gilt heute als einer der bekanntesten und bedeutendsten Musiker überhaupt. Insbesondere von Berufsmusikern wird er oft als der größte Komponist der Musikgeschichte angesehen. Seine Werke beeinflussten nachfolgende Komponistengenerationen und inspirierten Musikschaffende zu zahllosen Bearbeitungen.

Johann Sebastian Bachs Stil machte unter dem Einfluss Vivaldis eine tiefgreifende Weiterentwicklung durch; unter anderem transkribierte Bach mehrere Konzerte für Cembalo und für Orgel.

                            Antonio Vivaldi

Antonio Lucio Vivaldi (* 4. März 1678 in Venedig; † 28. Juli 1741 in Wien) war ein venezianischer Komponist und Violinist des Barocks.

Vivaldi brachte das Solokonzert als eine Hauptform des Hochbarock auf, und er verhalf dreisätzigen Werken zum Durchbruch. In den schnellen Ecksätzen setzte er erstmals systematisch die Ritornell-Form ein, in der das Orchester eine musikalische Passage mehrmals wiederholt und sich abwechselt mit solistischen Abschnitten, die einen freieren, mehr episodischen Charakter haben und modulierende Passagen enthalten. Seine langsamen Mittelsätze sind gekennzeichnet durch Kantilenen des Soloinstruments.

Daneben dokumentieren rund 55 Ripienokonzerte (Konzerte ohne Solisten) und rund 21 Kammerkonzerte (Konzerte für Solisten ohne Orchester) ein intensives Experimentieren mit der Konzertform.

Die Instrumental-Werke:

Antonio Vivaldi: Concerto for strings & continuo in C major, RV 114
J.S. Bach: Italian Concerto, BWV 971
Antonio Vivaldi: Concerto for Strings in G minor, RV 157
Antonio VivaldiJ.S. Bach: Concerto in g minor RV 316 – BWV 975
J.S. Bach: Concerto for two Violins in D minor, BWV 1043
Anonio Vivaldi: Concerto for flautino in C major RV 443

                                          Anna Fusek (flute) and Capella Anna play Bach & Vivaldi

Ausführende:

Anna Fusek: flute

Capella Anna Conducted by Anna Fusek

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                             Video: J.S. Bach & Antonio Vivaldi – Concertos for flute & strings

 

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Antonio Vivaldi (1678-1741) – Motette „Lauda Jerusalem – Psalm 147“ – RV 609

Antonio Vivaldi (1678-1741) – Motette „Lauda Jerusalem – Psalm 147“ – RV 609

Antonio Lucio Vivaldi (* 4. März 1678 in Venedig; † 28. Juli 1741 in Wien) war ein venezianischer Komponist und Violinist des Barocks.

                                             Antonio Vivaldi (1678-1741)

Antonio Vivaldi hat auf den Text von Psalm 147 Bezug genommen.

Der Psalm 147 ist Bestandteil des Psuke desimra aus dem jüdischen Morgengebet und wird dabei täglich rezitiert. Im christlichen Stundengebet ist Psalm 147 Bestandteil der Laudes am Freitag der zweiten und vierten Woche. Der Psalm 147 wurde vielfach vertont von verschiedenen Barock-Komponisten.

                                Dirigent: Claudio Astronio

Erst in jüngsten Jahren findet auch Antonio Vivaldis umfangreiches geistliches Werk wieder Beachtung. Häufig findet sich hier der gleiche schwungvolle, virtuose Stil und eine ähnliche Experimentierfreudigkeit wie in seinen Solokonzerten.

Vivaldi war nicht nur in Norditalien sehr einflussreich, sondern auch im deutschen Raum. Johann Georg Pisendel verbreitete nach seiner Italienreise Vivaldis Techniken am Dresdner Hof. Johann Sebastian Bachs Stil machte unter dem Einfluss Vivaldis eine tiefgreifende Weiterentwicklung durch; unter anderem transkribierte Bach mehrere Konzerte für Cembalo und für Orgel.

                                                                  BOZEN BAROQUE ORCHESTRA 

Das BOZEN BAROQUE ORCHESTRA wurde 2006 vom Dirigenten Claudio Astronio gegründet. In der internationalen Szene seit 1996 hieß die Gruppe früher „Harmonices Mundi“. Die Mitglieder des Orchesters mit Sitz in Bozen leben in Norditalien und spielen regelmäßig in den führenden europäischen Ensembles für Alte Musik. Bekannt für sein innovatives und bahnbrechendes Programm, führt das BBO die selten gespielten Motetten für Doppelchor und Orchester von Antonio Vivaldi auf.

Ausführende:

Susanne Ryden und Gemma Bertagnolli, Sopran
Bozen Baroque Orchestra / Harmonices Mundi
Bozen Baroque Choir

Dirigent: Claudio Astronio


Jelenia_G._Church_ascending Kopie

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Nemanja Radulovic (Violine) spielt von Johann Sebastian Bach – Violinwerke für Orchester – BWV 1041 – BWV 1043 und BWV 565 „Toccata und Fuge d-Moll“

Nemanja Radulovic (Violine) spielt von Johann Sebastian Bach – Violinwerke für Orchester BWV 1041 – BWV 1043 und BWV 565 „Toccata und Fuge d-Moll“

                                                     Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Johann Sebastian Bach (* 21. März jul. / 31. März 1685 greg. in Eisenach; † 28. Juli 1750 in Leipzig) war ein deutscher Komponist, Kantor sowie Orgel- und Cembalovirtuose des Barocks. In seiner Hauptschaffensperiode war er Thomaskantor zu Leipzig. Er ist der prominenteste Vertreter der Musikerfamilie Bach und gilt heute als einer der bekanntesten und bedeutendsten Musiker überhaupt. Insbesondere von Berufsmusikern wird er oft als der größte Komponist der Musikgeschichte angesehen. Seine Werke beeinflussten nachfolgende Komponistengenerationen und inspirierten Musikschaffende zu zahllosen Bearbeitungen.

Das Programm des französisch-serbischen Violinisten Nemanja Radulovic steht ganz im Zeichen von Bach. Mit seiner schwarzen Mähne und Lederstiefeln fällt der temperamentvolle Geiger auf. Doch hinter der wilden Erscheinung verbirgt sich eine wahre Leidenschaft für die großen klassischen Komponisten, wie sein Konzert im Pariser Théâtre des Champs-Élysées“ eindrucksvoll beweist.

Er fühlt sich im virtuosen Repertoire Paganinis ebenso zu Hause wie bei den großen Romantikern Beethoven oder Mendelssohn sowie in der Kammermusik. Auf dem Programm seines Konzertes im November 2016 im Pariser Théâtre des Champs-Elysées steht Johann Sebastian Bach. Radulovic beschäftigt sich schon lange mit dem Werk des Leipziger Thomaskantors. Präzise und scheinbar mühelos wechselt er zwischen vibrierenden Adagios und lebhaften Allegros.

Unter Johann Sebastian Bachs Namen sind zwei Konzerte für Violine, Streicher und Continuo überliefert sowie ein Doppelkonzert für zwei Violinen (ebenfalls mit Streichern und Continuo). Sie tragen die Nummern BWV 1041 und BWV 1043. Möglicherweise schrieb Bach die Konzerte für Johann Georg Pisendel oder Jean-Baptiste Volumier in Dresden – vielleicht auch für sich selbst, denn sein Sohn Carl Philipp Emanuel Bach   bescheinigt ihm im Nekrolog, bis ins hohe Alter die Violine „rein und durchdringend“ gespielt zu haben.

Die Konzerte sind unabhängig voneinander überliefert; ihre genaue Entstehungszeit steht nicht fest. Bach begann etwa 1713, sich mit den Konzerten Antonio Vivaldis auseinanderzusetzen, wobei er zunächst mehrere davon für Cembalo solo oder Orgel bearbeitete. Anschließend oder schon gleichzeitig dürfte er mit der Konzeption eigener Konzerte begonnen haben. Bei Bachs Vorbildern folgen die Ecksätze noch einem etwas starren Aufbau, bei dem die Ritornelle den Satzaufbau gliedern und das Erreichen neuer Tonarten markieren und dazwischenliegende begleitete Solopassagen der Modulation in andere Tonarten dienen. Bach erreichte demgegenüber eine engere Verzahnung und Integration der Formabschnitte durch einen differenzierteren und variierenden Umgang mit den Rollen des Solisten und Orchesters.

In den letzten Jahrzehnten wurden vermehrt Zweifel an Bachs Urheberschaft zum BWV 565 Toccata und Fuge in d-Moll geäußert. Vor allem Peter Williams (Musikwissenschaftler) und später Rolf Dietrich Claus zeigen, dass die stilistischen Eigenarten stark den zweifelsfrei unter Bachs Namen überlieferten Werken widersprechen. So wurde auch vermutet, dass Bach hier ein fremdes Werk abschrieb oder bearbeitete, als dessen möglicher Autor Johann Peter Kellner vorgeschlagen worden ist.[5] Andere Theorien gehen davon aus, dass wir hier eine niedergeschriebene Improvisation Bachs vor uns haben oder dass das Werk eine Orgelbearbeitung einer Violinkomposition Bachs darstellen könnte.[6] Allerdings fehlen Hinweise auf eine Originalversion in dieser Besetzung und grundsätzlich stellt sich die Frage nach der Gattung von Toccata und Fuge für Violine.

Darsteller :

Nemanja Radulovic

Tijana Milosevic

Orchester :

Ensemble Double Sens

Jahr 2016
Herkunft: ARTE

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Antonio Vivaldi (1678-1741) & Jan Dismas Zelenka (1679-1745) – „Psalm 112 Beatus Vir“

Antonio Vivaldi (1678-1741) – „Psalm 112 Beatus Vir“ – Estnischer Philharmonischer Kammerchor und Tallinner Kammerorchester – Leitung Tõnu Kaljuste!

Jan Dismas Zelenka (1679-1745) – „Psalm 112 Beatus Vir“ – tschechisches Ensemble Inégal Leitung: Adam Viktora.

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Antonio Vivaldis farbige Vertonung von Psalm 112

„Beatus vir“

Besonders bekannt ist der alttestamentliche Text durch die lateinischen Anfangsworte „Beatus vir“ (Wohl dem Mann). Thema ist der Segen der Gottesfurcht. Gepriesen wird im Psalm der Mensch, der ein gottgefälliges Leben führt. Den Gottlosen hingegen geht es schlecht.

Antonio Vivaldi vertonte den Text im 18. Jahrhundert. Der Venezianer ist bis heute vor allem für seine schwungvollen Violinkonzerte berühmt.

                                            Antonio Vivaldi (1678-1741)

Daneben schrieb Vivaldi auch einiges an geistlicher Musik. Denn auch wenn wir heute Vivaldi als Komponisten und Virtuosen kennen – von seiner Ausbildung her war er katholischer Priester und Instrumentallehrer am Ospedale della Pieta in Venedig. Das war ein Waisenhaus für Mädchen.

Bei den Gottesdiensten kam auch Gesang zum Einsatz und so gibt es auch einige Werke für Chor von Vivaldi, die aber zahlenmäßig viel geringer sind. Vor allem die Psalmen, die damals in den aufwändigen Vespergottesdiensten vorgesehen waren, vertonte Vivaldi sehr gekonnt. Dabei ging er meistens gleich vor. Er unterteilte den Text aus dem Alten Testament der Bibel in mehrere Abschnitte und änderte von Abschnitt zu Abschnitt die Besetzung. Mal singt der ganze Chor, dann wieder nur einzelne Sänger.

                    Tallinn Chamber Orchestra & Estnischer Philharmonischer Kammerchor

Auffällig bei der Psalmvertonungen Beatus vir von Antonio Vivaldi: das Werk ist für zwei Orchester und zwei Chöre besetzt – als Erinnerung an die große Zeit der Doppelchörigkeit am Ende des 16. hin zum 17. Jahrhundert in Venedig. Speziell an der San Marco-Basilika wurde die Technik oft angewandt. Zwei Chöre sangen sich echoartig zu, bisweilen taten dies auch drei oder vier Chöre, was zu beeindruckenden Effekten führte.

Als gebürtiger Venezianer, der selbst im Orchester an der Kathedrale Geige gespielt hatte, war Vivaldi mit dieser Tradition natürlich bestens vertraut. Sehr geschickt spielt Vivaldi mit der Doppelchörigkeit, die auch die Solisten betrifft. Zwei Bassisten singen zum Beispiel echoartig, der eine dem anderen hinterher, bis sie schließlich einstimmig singen – was für unsere Ohren heute etwas ungewohnt klingt. Typisch für das Werk ist aber noch ein weitere Besonderheit: Immer wieder kommt der erste Vers „Beatus vir“ als Kehrvers zwischen den Versen.

Erst seit einigen Jahrzehnten rückt die geistliche Musik von Vivaldi wieder mehr in den Vordergrund. Allein die Psalmvertonung „Beatus Vir“ zeigt, dass sich die Beschäftigung mit dieser Seite im kompositorischen Schaffen Vivaldis absolut lohnt.

Ausführende:

Estnischer Philharmonischer Kammerchor

Tallinn Chamber Orchestra

Dirigent: Tõnu Kaljuste


Eine weitere Komposition vom „Psalm 112 BeatusVir“ gibt es von Jan Diesmas Zelenka die kürzer verfasst wurde als die Komposition von Antonio Vivaldi. Eine Gegenüberstellung beider Werke ist sehr reizvoll.

Jan Dismas Zelenka (1679-1745) – „Psalm 112 Beatus Vir“ – tschechisches Ensemble Inégal Leitung: Adam Viktora


Antonio Vivaldi (1678-1741) Motette: „Nulla in mundo pax sincera“ RV 630

Antonio Vivaldi (1678-1741) Motette: „Nulla in mundo pax sincera“ RV 630

Antonio Lucio Vivaldi (* 4. März 1678 in Venedig; † 28. Juli 1741 in Wien) war ein venezianischer Komponist und Violinist des Barocks.

Vivaldi war nicht nur in Norditalien sehr einflussreich, sondern auch im deutschen Raum. Johann Georg Pisendel verbreitete nach seiner Italienreise Vivaldis Techniken am Dresdner Hof. Johann Sebastian Bach´s Stil machte unter dem Einfluss Vivaldis eine tiefgreifende Weiterentwicklung durch; unter anderem transkribierte Bach mehrere Konzerte für Cembalo und für Orgel.

Erst in jüngsten Jahren findet auch Vivaldis umfangreiches geistliches Werk wieder Beachtung. Häufig findet sich hier der gleiche schwungvolle, virtuose Stil und eine ähnliche Experimentierfreudigkeit wie in seinen Solokonzerten.

„Nulla in mundo pax sincera“ (RV 630) ist eine von Antonio Vivaldi komponierte Motette. Die Grundlage bildet ein anonymer lateinischer Text, dessen Titel als In der Welt gibt es keinen ehrlichen Frieden übersetzt werden kann. In der Tonart E-Dur stehend und im lyrischen Stil des italienischen Barock komponiert, ist das Werk für Sopran, zwei Geigen, Bratsche und Basso continuo (üblicherweise Cello und Tasteninstrument, in diesem Fall explizit die Orgel) gesetzt.

Der Text behandelt die Makel einer Welt voller Sünden und Übel und lobpreist Jesus als Erlöser.

Arie
Nulla in mundo pax sincera
sine felle; pura et vera,
dulcis Jesu, est in te.
Inter poenas et tormenta
vivit anima contenta
casti amoris sola spe.

Rezitativ
Blando colore oculos mundus decepit
at occulto vulnere corda conficit;
fugiamus ridentem, vitemus sequentem,
nam delicias ostentando arte secura
vellet ludendo superare.

Arie
Spirat anguis
inter flores et colores
explicando tegit fel.
Sed occulto tactus ore
homo demens in amore
saepe lambit quasi mel.

Alleluia.

Ausführende:

Simone Kermes (Sopran)
Venice Baroque Orchestra
Dirigent: Andrea Marcon

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Language: English

Antonio Vivaldi (1678-1741) Motet: „Nulla in mundo pax sincera“ RV 630

Antonio Lucio Vivaldi (born March 4, 1678 in Venice, † July 28, 1741 in Vienna) was a Venetian composer and violinist of the Baroque.

Vivaldi was not only very influential in northern Italy, but also in the German area. Johann Georg Pisendel spread Vivaldi’s techniques at the Dresdner Hof after his trip to Italy. Johann Sebastian Bach’s style underwent a profound development under the influence of Vivaldi; Among other transcribed Bach several concerts for harpsichord and organ.

Only in recent years, Vivaldi’s extensive spiritual work again attracted attention. Often there is the same sweeping, virtuoso style and a similar experimentation as in his solo concerts.

„Nulla in mundo pax sincera“ (RV 630) is a motet composed by Antonio Vivaldi. The basis is an anonymous Latin text whose title can be translated as In the world there is no honest peace. Set in the key of E major and composed in the lyrical style of Italian baroque, the work is set for soprano, two violins, viola and basso continuo (usually cello and keyboard instrument, in this case the organ explicitly).

The text deals with the blemish of a world full of sins and evil and praises Jesus as the Savior.

aria
Nulla in mundo pax sincera
sine skins; pura et vera,
dulcis of Jesus, est in te.
Inter poenas et tormenta
vivit anima contenta
casti amoris sola sp.

recitative
Blando colore oculos mundus decepit
at occulto vulnere corda conficit;
fugiamus ridentem, vitemus sequentem,
nam delicias ostentando arte secura
vellet ludendo superare.

aria
Spirat anguis
inter flores et colores
explicando tegit fel.
Sed occultus tactus ore
homo demens in amore
saepe lambit quasi mel.

Alleluia.

Performed by:

Simone Kermes (soprano)
Venice Baroque Orchestra
Conductor: Andrea Marcon

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