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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “15. Sonntag nach Trinitatis!
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “15. Sonntag nach Trinitatis!

17. Thomaskantor Gotthold Schwarz
Liebe Bach-Freunde/innen !
Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:
Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download
Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von
„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“
eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.
Am 29.09.2019 begehen wir den 15. Sonntag nach „Trinitatis“
15. So. n. Trinitatis (Michaelistag)
Kernaussage:
Der Erzengel Michael, der Drachenbezwinger, hat diesem Tag seinen Namen gegeben. Es ist der Tag alle Engel: der Kämpfer, Wächter, Musiker, Beschützer. Sie alle sind eins: Erscheinungsweisen Gottes.
Predigttext: Lukas 10,17–20
Himmlische Boten
Sie sind klein und pummelig oder schlank mit langem blonden Haar, sie hängen in Autos oder am Schlüsselbund: Engel haben Hochkonjunktur.
Der Michaelistag, der Gedenktag des Erzengels Michael und aller Engel, wird in der evangelischen Kirche selten begangen. Dennoch spielen auch hier die Himmelswesen eine wichtige Rolle. Aber niedlich sind die biblischen Engel keineswegs. Als machtvolle Boten, die dem Bösen widerstehen, als Gottes „Heerscharen“ treten sie auf: Michael, der mit dem Teufel kämpft, der Engel, der aus dem Gefängnis führt, und der Gottesgesandte, der unsichtbar, aber gewaltig, vom falschen Weg abbringt. Auch von Schutzengeln weiß die Bibel zu berichten. Eines jedoch wird ganz deutlich. Die Engel haben keine eigene Macht. Sie sind Diener, die durch ihren Auftrag zu Himmelsboten werden.
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Videos:
mit Bach-Kantaten für den 15. Sonntag nach Trinitatis
BWV 51 – “Jauchzet Gott in allen Landen”
BWV 99 – “Was Gott tut, das ist wohlgetan”
BWV 138 – “Warum betrübst du dich, mein Herz”
/ YouTube: BWV 99 – “Was Gott tut, das ist wohlgetan„ – (Interpret: Bachstiftung St. Gallen )
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/YouTube: BWV 138 – ”Warum betrübst du dich, mein Herz„ (Interpret: Sigiswald Kuijken )
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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“
Kantaten-Beschreibungen zum “15. Sonntag nach Trinitatis”
In Gardiners Reisetagebuch SDG 104 enthalten – zum Download als PDF
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Video: Thomanerchor
J.S. Bach – Cantata BWV 31, „Der Himmel lacht! Die Erde jubilieret“
Ausführende:
Johannes Hildebrandt, Thomaner soprano / Tobias Hunger, tenor
Andreas Scheibner, bass
Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Thomanskantor Georg Christoph Biller
Rondeau Production 2014
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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “14. Sonntag nach Trinitatis!
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “14. Sonntag nach Trinitatis!

Die Gaechinger Cantorey in der Georgenkirche Eisenach September 2019
Liebe Bach-Freunde/innen !
Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:
Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download
Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von
„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“
eine Hör- oder Sehprobe, mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.
Am 22.09.2019 begehen wir den 14. Sonntag nach „Trinitatis“
14. So. n. Trinitatis
Kernaussage:
„Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat!“ Dankbarkeit ist das Thema des Sonntags – Dank für unerwartete Gottesbegegnungen, die sich erst im Rückblick als solche erweisen; Dank für konkrete Erfahrungen; Dank dafür, von Gott geliebt zu sein. Lobe den Herrn!
Predigttext: 1. Mose 28,10–19a(19b–22)
Nichts ist selbstverständlich
Immer wieder das Gleiche: Wenn es mir schlecht geht, dann vergesse ich zu gerne, wie viel mir schon in meinem Leben geschenkt wurde. Geht es mir aber wieder gut, dann kommt mir das selbstverständlich vor.
Der 14. Sonntag nach Trinitatis hilft dem Gedächtnis auf die Sprünge und öffnet die Augen für den, von dem all das Gute kommt: „Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat“. Wer dankbar auf sein Leben blickt, der ist nicht nur glücklicher, der lebt auch in Gottes Geist. Der Geist, der es uns erlaubt, kindlich zu Gott zu beten und von ihm Gutes zu empfangen, weckt auch die Erinnerungen an die Wohltaten Gottes. Der Sonntag erzählt Geschichten von Menschen, die von Gott beschenkt werden. Der geheilte Aussätzige, Jakob, der auf der Flucht plötzlich den Himmel offen sieht, Zachäus, in dessen mieses kleines Leben Jesus einkehrt, – sie alle erfahren: Sie können nicht mehr so weiterleben wie bisher. Dankbarkeit hat verändernde Kraft.
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Videos:
mit Bach-Kantaten für den 14. Sonntag nach Trinitatis
BWV 17 – „Wer Dank opfert, der preiset mich“
BWV 25 – „Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe“
BWV 78 – „Jesu, der du meine Seele“
/ YouTube: BW 17 – “Wer Dank opfert, der preiset mich“ (Interpret: Bachcantatas Tilburg )
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/YouTube: BWV 25 – “Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe„ – (Interpret: S D G )
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/YouTube: BWV 78 – ”Jesu, der du meine Seele„ (Interpret: Bachstiftung St. Gallen )
Link: Dieses Video ist nur auf YouTube sichtbar !!
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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“
ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !
Kantaten-Beschreibungen zum “14. Sonntag nach Trinitatis”
in Gardiners Reisetagebuch SDG 124 enthalten – zum Download als PDF
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Die Gaechinger Cantorey in der Georgenkirche Eisenach September 2019
Video: Thomanerchor
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
J. S. Bach Cantata BWV 59 „Wer mich liebet“ (Thomanerchor)
„Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“ (BWV 59) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie für den 1. Pfingsttag in Leipzig und führte sie wahrscheinlich am 28. Mai 1724 erstmals auf, doch ist auch eine erste Aufführung bereits am 16. Mai 1723 in der Paulinerkirche möglich.
Dirigent: Thomas-Kantor Prof. Kurt Thomas
Recording: Thomaskirche Leipzig, 6.12/1959
℗1956-1984 VEB Deutche Schallplatten Berlin ©2005 edel Classics
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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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FAZ – PILGERREISE INS BACH-LAND: Richtige Musik an richtigen Orten
PILGERREISE INS BACH-LAND: Richtige Musik an richtigen Orten
Ein Artikel der FAZ – VON GERALD FELBER
Seit Hans-Christoph Rademann die Leitung der Bach-Akademie Stuttgart übernahm, hat er die Gaechinger Cantorey klanglich völlig umgekrempelt. Jetzt reiste das Ensemble durch die Lebensorte von Johann Sebastian Bach in Thüringen.

Gaechinger Cantorey in der Bachkirche Arnstadt Sept. 2019 – (Foto Jan Kobel)
Die Geschichte der Bach-Pilgerreisen setzt spätestens 1868 ein, als am (wie man inzwischen weiß, nur vorgeblichen) Eisenacher Geburtshaus des Komponisten eine entsprechende Gedenktafel angeschraubt wurde. In jüngeren Zeiten hat John Eliot Gardiner den Begriff ein Jahrzehnt lang frisch gehalten – so lange dauerte seine „Pilgrimage“ mit den geistlichen Kantaten des Thomaskantors durch fünfzig Städte. Das waren freilich weniger Reisen zu Johann Sebastian Bach als mit ihm, doch zumindest als Startplatz hatte sich der Brite Weihnachten 1999 mit Weimar einen authentischen Bach-Wirkungsort ausgewählt. Dem Zauber des an solchen Stätten – vielleicht – waltenden Genius loci gingen und gehen auch andere mit Johann Sebastian Bach verbundene Interpreten gern nach……..
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “13. Sonntag nach Trinitatis!
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “13. Sonntag nach Trinitatis!
Liebe Bach-Freunde/innen !
Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:
Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download
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Am 15.09.2019 begehen wir den 13. Sonntag nach „Trinitatis“
13. So. n. Trinitatis
Kernaussage:
Wer ist denn mein Nächster? fragt der Schriftgelehrte. Jesus kehrt die Frage um: Für wen bist du Nächster? Die Geschichte vom barmherzigen Samariter, ist eines der bekanntesten Gleichnisse für Nächstenliebe – über die Grenzen Nation, Religion oder Kultur hinweg.
Predigttext: Markus 3,31–35
Für wen bin ich der Nächste?
„Man kann doch nicht einfach so zusehen“ – leider doch. Jahr für Jahr sterben Menschen, weil andere wegschauen, schweigen, abwarten. Der Mensch ist „seines Bruders Hüter“ und trägt Mitverantwortung für ihn, sagt der 13. Sonntag nach Trinitatis.
Diejenigen, denen Gott heilig ist, erkennt man auch an ihrem Umgang mit anderen: mit Fremden, mit Benachteiligten, ja sogar Feinden. Wer an Jesus Christus glaubt, den kann die Not anderer Menschen nicht unberührt lassen. Der greift nach seinen Kräften zu und hilft, selbst wenn es ihm Nachteile einbringt. Menschen, die so nach Gottes Willen handeln, die bezeichnet Jesus als Schwestern und Brüder. Doch wer ein so weites Herz nicht hat, wer eine solche Liebe für den Nächsten nicht aufbringen kann, hat noch wenig von Gott begriffen. Denn Gott ist in der Liebe machtvoll gegenwärtig. Und wenn die Kraft dazu nicht reicht? Gottes Liebe bleibt unerschöpflich.
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Videos:
mit Bach-Kantaten für den 13. Sonntag nach Trinitatis
BWV 33 – „Allein zu dir, Herr Jesu Christ“
BWV 77 – „Du sollt Gott, deinen Herren, lieben“
BWV 164 – „Ihr, die ihr euch von Christo nennet„
/ YouTube: BW 33 – “Allein zu dir, Herr Jesu Christ“ (Interpret: Bachstiftung St. Gallen )
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/ YouTube: BWV 77 – “Du sollt Gott, deinen Herren, lieben“ – (Interpret: Kay Johannsen )
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/ YouTube: BWV 164 – ”Ihr, die ihr euch von Christo nennet“ (Interpret: David Chin )
Kantaten-Beschreibungen von Sir John Eliot Gardiner
ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !
Kantaten-Beschreibungen zum “12. und 13. Sonntag nach Trinitatis”
In Gardiners Reisetagebuch SDG 134 enthalten – zum Download als PDF
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Video: Thomanerchor
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
Kantate BWV 137 „LOBE DEN HERREN, DEN MÄCHTIGEN KÖNIG DER EHREN“
Solists (Thomaner), soprano & alto
Gert Lutze, tenor Hans Hauptmann, bass Hanns Kästner, organ
Thomanerchor Leipzig Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Thomaskantor GÜNTHER RAMIN
Recording: Thomaskirche, Leipzig, 1953
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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “12. Sonntag nach Trinitatis!“
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “12. Sonntag nach Trinitatis!
Liebe Bach-Freunde/innen !
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Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download
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Am 08.09.2019 begehen wir den 12. Sonntag nach „Trinitatis“
12. So. n. Trinitatis
Kernaussage:
Es ist ein altes Bild für das Reich Gottes: Blinde sehen, Taube hören, Stumme sprechen. Gott kann Augen und Ohren öffnen – für sein Wort und den Blick in die Welt.
Predigttext: Apg 3,1–10
Gottes heilende Nähe
Manchmal verstumme ich vor dem Leid anderer Menschen. Manchmal stehe ich wie gelähmt vor den Herausforderungen für unsere Welt.
Manchmal verschließe ich meine Augen vor den Bildern, die täglich über den Fernseher auf mich einströmen und meine Ohren vor den Klagen Verzweifelter. Manchmal verschließe ich mein Herz… Von Jesus, der Menschen die Ohren auftut und Kranke heilt, von der Vision einer Welt ohne Leid, von dem Ende jeder Ungerechtigkeit spricht der 12. Sonntag nach Trinitatis. Aber er geht noch weiter: Er erzählt von Menschen, die, angeregt vom Beispiel Jesu, andere aus der Erstarrung holen. Menschen werden auf vielfältige Weise von Jesus berührt und verbreiten sein Lob – und bauen nach ihren Kräften mit an Gottes Reich.
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Videos:
mit Bach-Kantaten für den 12. Sonntag nach Trinitatis
BWV 35 – „Geist und Seele wird verwirret“
BWV 69a – „Lobe den Herren, meine Seele“
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/ YouTube: BW 35 – “Geist und Seele wird verwirret“ (Interpret: Bachstiftung St. Gallen)
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/ YouTube: Kantate – BWV 69a – “Lobe den Herren, meine Seele„ – (Interpret: S D G )
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/YouTube: BWV 137 – ”Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren„
(Interpret: All of Bach)
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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“
Kantaten-Beschreibungen zum “12. und 13. Sonntag nach Trinitatis”
in Gardiners Reisetagebuch SDG 134 enthalten – zum Download als PDF
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J.S. Bach spielt Cello
Video: Thomanerchor
Johann Sebastian Bach (1685-1750)
♪ Cantata BWV 182 „Himmelskönig, sei willkommen“ (Weimar, 1714)
Ausführende:
Thomaner: Jakob Wetzig, alto Patrick Grahl, tenor
Gotthold Schwarz, bass
Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Thomaskantor: Georg Christoph Biller
Rondeau Production 2014
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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “11. Sonntag nach Trinitatis!“
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “11. Sonntag nach Trinitatis!“
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Am 01.09.2019 begehen wir den 11. Sonntag nach „Trinitatis“
11. So. n. Trinitatis
Kernaussage:
„Denn aus Gnade seid ihr gerettet durch Glauben, und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es, nicht aus Werken, damit sich nicht jemand rühme …“ Ein Sonntag, der die alte Tugend Demut in den Blick nimmt: Was wir sind, sind wir nicht aus eigener Kraft, sondern aus Gottes Gnade.
Predigttext: Hiob 23
Auftrumpfen zählt nicht
„Mein Haus, mein Auto, mein Boot“ – auch wenn ich nicht so dick auftrage, habe ich doch gern etwas vorzuweisen: einen sicheren Arbeitsplatz, eine intakte Partnerschaft oder wohl geratene Kinder.
Vor Gott zählen solche „Errungenschaften“ nichts. Es gibt nichts, womit ich mich vor ihm brüsten könnte, zeigt der 11. Sonntag nach Trinitatis, weder mit meinem Erfolg noch mit meinem Glauben. Gerade diejenigen, die wissen, dass sie vor Gott nichts vorzuweisen haben, und sich ganz auf Jesus verlassen, denen wendet er sich zu. Er lässt sich von Zöllnern einladen und von einer Prostituierten salben. Gerade sie können seine Zuneigung schätzen und mit Liebe darauf antworten. Auch Paulus bekennt: Wir können Gottes Liebe nicht verdienen, nur dankbar empfangen.
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Videos:
mit Bach-Kantaten für den 11. Sonntag nach Trinitatis
BWV 113 – „Herr Jesu Christ, du höchstes Gut“
BWV 179 – „Siehe zu, dass deine Gottesfurcht nicht Heuchelei sei“
BWV 199 – „Mein Herze schwimmt im Blut„
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/YouTube: BWV 179 – “Siehe zu, dass deine Gottesfurcht” (Interpret: S D G )
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/YouTube: BWV 199 – ”Mein Herze schwimmt im Blut“ – (Interpret: ALL OF BACH )
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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“
Kantaten-Beschreibungen zum “12. und 13. Sonntag nach Trinitatis”
In Gardiners Reisetagebuch SDG 134 enthalten zum Download als PDF
Video Thomanerchor
J. S. Bach – Kantate BWV 126 „Erhalt uns Herr bei deinem Wort“
Kantate für den Sonntag Sexagesimae!
Ausführende:
Martin Petzold, Tenor; Jörg Hempel, Bass
Thomanerchor Leipzig Gewandhausorchester Leipzig
Thomaskantor Georg Christoph Biller
Live-Aufnahme von 2006
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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “10. Sonntag nach Trinitatis!“
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “10. Sonntag nach Trinitatis!“
Liebe Bach-Freunde/innen !
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Am 25.08.2019 begehen wir den 10. Sonntag nach „Trinitatis“
10. So. n. Trinitatis
Kernaussage:
„Höre, Israel, der Herr ist unser Gott“: So beginnt das Schema Israel, das Grundbekenntnis des Volkes Israel. Am 10. Sonntag nach Trinitatis, dem Israelsonntag, geht es um das Verhältnis und die bleibende Verbindung zwischen Christentum und Judentum.
Predigttext: Mk 12,28–34
Gottes erwähltes Volk
Israel – ein von Konflikten gebeuteltes Land. Eine grauenvolle Geschichte, die Deutschland und Israel trennt und verbindet. Israel – Ursprung des Christentums, verachtet und idealisiert, bewundert und verfolgt. All diese Facetten spielen am „Israelsonntag“ eine Rolle.
Er erinnert seit dem 16. Jahrhundert an den Gedenktag der Zerstörungen des Jerusalemer Tempels. Doch während in der Vergangenheit die Überlegenheit des Christentums demonstriert wurde, stehen heute die Trauer über das Unrecht, das den Juden angetan wurde, sowie die heutigen guten Beziehungen zwischen Juden- und Christentum im Vordergrund.
So kann der Israelsonntag auf zwei verschiedene Weisen begangen werden: Als Bußtag (Farbe: violett) als Gedenktag der der Zerstörung Jerusalems oder als Tag der Besinnung auf die Verbundenheit zwischen der Kirche und Israel (Farbe grün). Denn vieles von dem, was Jesus gelehrt hat, ist nur aus dem Judentum zu verstehen: So die Frage nach dem höchsten Gebot oder die Bedeutung des Gesetzes. Das Volk Israel spielt eine herausragende Rolle in der Geschichte Gottes mit den Menschen. Und auch wenn wir nicht wissen, was Gottes Plan mit den beiden Religionen ist, so bleibt Israel doch Gottes auserwähltes Volk.
Videos:
mit Bach-Kantaten für den 10. Sonntag nach Trinitatis
BWV 46 – „Schauet doch und sehet, ob irgend ein Schmerz sei“
BWV 101 – „Nimm von uns, Herr, du treuer Gott“
BWV 102 – „Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben“
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/ YouTube: BW 46 – “Schauet doch und sehet, ob irgend ein Schmerz sei“ (Interpret: Rilling )
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/ YouTube: BWV 101 – “Nimm von uns, Herr, du treuer Gott” – (Interpret: P.J. Belder & H.v.d.Kamp)
Start BWV 101 ab 2:45 Minuten !
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/ YouTube: BWV 102 – ”Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben„ – (Interpret: All of Bach )
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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“
Kantaten-Beschreibungenzum “8. und 10. Sonntag nach Trinitatis”
in Gardiners Reisetagebuch SDG 147 enthalten zum Download als PDF
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Video: Thomanerchor
Johann Sebastian Bach:
– „Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“, BWV 74
– „Herr Jesu Christ, wahr` Mensch und Gott“, BWV 127
– „Gelobet sei der Herr, mein Gott“, BWV 129
Aufnahme vom 17.06.2015, Thomaskirche, Leipzig
Thomanerchor Leipzig, Staatskapelle Weimar,
Leitung: Thomaskantor Gotthold Schwarz
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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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„Der Fürst als Jäger“ eine neue Sichtweise von Stefan Gottfried zu den 6 Brandenburgischen Konzerten – BWV 1046-1051 von J.S. Bach
„Der Fürst als Jäger“ eine neue Sichtweise von Stefan Gottfried zu den 6 Brandenburgischen Konzerten – BWV 1046-1051 von J.S. Bach

Ensemble: Concentus Musicus Wien
Der Titel Brandenburgische Konzerte wurde von Philipp Spitta in seiner 1873–1879 verfassten Bach-Biografie geprägt und hat sich heute allgemein durchgesetzt. Bachs Originaltitel lautet „Sechs Konzerte mit mehreren Instrumenten“, auf Französisch:
Six Concerts Avec plusieurs Instruments.
Dediées A Son Altesse Royalle Monsigneur
CRETIEN LOUIS. Marggraf de Brandenbourg &c:&c:&c:
par Son tres-humble & tres obeissant Serviteur
Jean Sebastien Bach, Maitre de Chapelle de S. A. S.
Prince regnant d‘Anhalt-Coethen.
Auf der Rückseite des Titelblatts folgt eine Widmung an den Markgrafen, ebenfalls in französischer Sprache.
Die sechs Konzerte weisen eine hohe stilistische und strukturelle Vielfalt auf. In ihrer Mischung der verschiedenen historischen und zukunftsweisenden Elemente bilden sie eine persönliche und trotzdem allgemeingültige Ausdrucksform.
Als Bach 1721 die Partitur der sechs Konzerte an den Markgrafen von Brandenburg-Schwedt schickte, hatte er die Werke zu diesem Anlass nicht eigens komponiert. Vielmehr hatte Bach die Sammlung aus Kompositionen zusammengestellt, die nicht alle erst in Köthen, sondern zum Teil wohl bereits in seiner Weimarer Amtszeit (1708–1717) entstanden waren.
Die Konzerte bilden also nur eine lose Sammlung ohne jeden Versuch einer weiteren Gestaltung als eine Gesamtheit – J.S. Bach wäre es wohl nicht in den Sinn gekommen, die Konzerte zusammen aufzuführen.
Dass Bach in diesem Zyklus die Tugenden barocker Fürsten im Gewand der Mythologie verherrlicht haben könnte, ist keine neue, aber eine ausgesprochen reizende Idee. Die Jagdhörner der Diana, die Flöten des Pan, die Geige des Apollo und die neun Musen mit ihren Streichinstrumenten sind ja offensichtliche Anspielungen. Stefan Gottfried schöpft aus diesem Schatz antiker Symbolik, wenn er die „Brandenburgischen“ bei der Styriarte neu interpretiert. Mit dem Konzert aus der Helmut List-Halle wird die Styriarte Klangwolke heuer Graz beschallen. Am Dirigentenpult des Concentus Musicus Wien steht Stefan Gottfried, der auch den Cembalo-Part bestreitet.
Dass Bach in diesem Zyklus die Tugenden barocker Fürsten im Gewand der Mythologie verherrlicht haben könnte, ist keine neue, aber eine ausgesprochen reizende Idee: Der Fürst als Jäger (1), Krieger (2), Musenfürst (3), der Fürst als Hirte seines Volkes (4), Liebhaber (5) und Gelehrter (6). Die Jagdhörner der Diana, die Flöten des Pan, die Geige des Apollo und die neun Musen mit ihren Streichinstrumenten sind ja offensichtliche Anspielungen.
Video vom Festspielsommer Styriarte 2019 in Graz
J.S. Bach Brandenburgische Konzerte 1 bis 6 – BWV 1046-1051
Ausführende:
Leitung Stefan Gottfried
Aufnahme vom 10. & 11.08.2019 aus der Grazer Helmut List-Halle
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “9. Sonntag nach Trinitatis!“
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “9. Sonntag nach Trinitatis!“

Rheinische Kantorei Hermann Max – beim Bachfest Leipzig 2019
Liebe Bach-Freunde/innen !
Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:
Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download
Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von
„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“
eine Hör- oder Sehprobe, mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.
Am 18.08.2019 begehen wir den 9. Sonntag nach „Trinitatis“
9. So. n. Trinitatis
Kernaussage:
„Denn wer da hat, dem wird viel gegeben“: Das Evangelium von den anvertrauten Zentnern bei Matthäus stellt klar: Nicht der erlangt die Gnade Gottes, der „seinen Zentner im Acker sicher verbirgt“, sondern derjenige, der etwas riskiert, seine Talente, seinen Reichtum einsetzt und entwickelt.
Predigttext: Phil 3,(4b–6)7–14
Riskier was, Mensch!
Welche Sicherheiten habe ich? Womit kann ich rechnen? Oft ist mir mein Leben undurchsichtig. Dann will ich nichts riskieren, einfach nur dahinleben… Doch der 9. Sonntag nach Trinitatis beunruhigt.
Wer sich auf Gott einlässt, muss auf Überraschungen gefasst sein – wie Paulus, dessen Werte durch die Begegnung mit Jesus auf den Kopf gestellt werden, wie Jeremia, der sich für zu jung hält und trotzdem zum Propheten berufen wird, und der Mann, der auf einen Schatz stößt und spontan seinen ganzen Besitz dafür verkauft. Nur wer etwas riskiert, sich ganz auf das Wagnis mir Jesus Christus ausrichtet, wer seine Gaben Gott und den Menschen zur Verfügung stellt, der wird letztlich reich dastehen. Welch ein Paradox: Nur wer sich nicht auf weltliche Sicherheiten verlässt, dessen Lebenshaus steht auf festem, sicherem Grund.
Videos:
mit Bach-Kantaten für den 9. Sonntag nach Trinitatis
BWV 94 – “Was frag ich nach der Welt“
BWV 105 – “Herr, gehe nicht ins Gericht“
BWV 168 – “Tue Rechnung, Donnerwort“
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/ YouTube: BWV 105 – “Herr, gehe nicht ins Gericht” – (Interpret: All of Bach )
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/ YouTube: BWV 168 – “ Tue Rechnung, Donnerwort“ – ( Interpret: J.S. Bach-Stiftung )
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Kantaten-Beschreibungen von
„Sir John Eliot Gardiner“
Kantaten-Beschreibungen zum “8. und 10. Sonntag nach Trinitatis”
in Gardiners Reisetagebuch SDG 147 enthalten, zum Download als PDF
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Video: Thomanerchor
J. S. Bach Cantata BWV 59 „Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“
ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie für den 1. Pfingsttag in Leipzig und führte sie wahrscheinlich am 28. Mai 1724 erstmals auf, doch ist auch eine erste Aufführung bereits am 16. Mai 1723 in der Paulinerkirche möglich.
Leitung: Thomaskantor: Prof. Kurt Thomas
Recording: Thomaskirche Leipzig, 6.12/1959
Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “8. Sonntag nach Trinitatis!“
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “8. Sonntag nach Trinitatis!“

Bachfest Leipzig 19.06.2019 Solomon’s Knot – Leitung Jonathan Sells
Liebe Bach-Freunde/innen !
Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:
Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download
Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von
„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“
eine Hör- oder Sehprobe, mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.
Am 11.08.2019 begehen wir den 8. Sonntag nach „Trinitatis“
8. So. n. Trinitatis
Kernaussage:
Ihr seid das Salz der Erde, ihr seid das Licht der Welt – das Evangelium des 8. Sonntags nach Trinitatis stammt aus der Bergpredigt. Die Epistel konkretisiert den Zuspruch: „Die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit“. Ohne Gottes Gnade würden wir dem nicht gerecht werden können. Seine Liebe geht jedem Anspruch voraus.
Predigttext: Jes 2,1–5
Salz der Erde – Licht der Welt
Was ich tue oder unterlasse, was ich sage und plane, ist nicht gleichgültig. Wer vom Glauben an Jesus angesteckt ist, der weiß: Ich bin verantwortlich. Mein Leben kann etwas verändern.
Wie ein Stein, der ins Wasser fällt, oder wie ein Funke, der überspringt, setzt die frohe Botschaft von Jesus Christus Menschen in Bewegung. So spricht der 8. Sonntag nach Trinitatis von den Auswirkungen des Glaubens: Als Licht der Welt und Salz der Erde werden Christen in der Welt nicht unbemerkt bleiben und oft genug auch darin anecken. Als Wohnstätten für Gottes Geist werden sie sorgsam und besonnen mit ihrem Körper umgehen. Als reich Beschenkte werden sie ihren Besitz teilen – und wenn es noch so wenig ist. Von Gottes Licht berührt werden sie selbst wie Kirchenfenster leuchten.
Videos
mit Bach-Kantaten für den „8. Sonntag nach Trinitatis“
BWV 45 – „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist“
BWV 136 – „Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz“
BWV 178 – „Wo Gott der Herr nicht bei uns hält„
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/ YouTube: BWV 136 – “Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz” – (Interpret: Bachcantates Tilburg)
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/ YouTube: BWV 178 – “Wo Gott der Herr nicht bei uns hält” – (Interpret: Bachcantates Tilburg)
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Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zum “8. und 10. Sonntag nach Trinitatis”
enthalten in Gardiners Reisetagebuch SDG 147 zum Download als PDF
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Video Thomanerchor
J.S. Bach – Kantate BWV 67, „Halt im Gedächtnis Jesum Christ“
Thomaner Jakob Wetzig, alto
Martin Patzold, tenor
Matthias Weichert, bass
Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Thomaskantor: Georg Christoph Biller
Rondeau Production 2014
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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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Artikel der F.A. Z. – Was hieß es, Bachs Frau zu sein?
Artikel der F.A. Z. – MUSIKHISTORIKER EBERHARD SPREE: Was hieß es, Bachs Frau zu sein?
Ein Gespräch mit dem Musikhistoriker Eberhard Spree
Was hieß es, Bachs Frau zu sein?
Neue Forschungen zeigen, dass Anna Magdalena Bach erhebliche Kompetenzen besessen haben muss, um als Unternehmerin zu arbeiten. Kinder und Küche waren Aufgabe des Personals.
Eberhard Spree ist im Hauptberuf Kontrabassist des Gewandhausorchesters Leipzig. Doch hat er im Nebenberuf in den letzten Jahren detaillierte Forschungen über Anna Magdalena Bach, die zweite Frau von Johann Sebastian Bach betrieben. Sein Buch „Die verwitwete Frau Capellmeisterin Bach. Studie über die Verteilung des Nachlasses von Johann Sebastian Bach“ erschien im Frühjahr im Verlag Klaus-Jürgen Kamprad. Es ist ein gewichtiger Beitrag zur Sozialgeschichte der Ehe und insbesondere der Frau im achtzehnten Jahrhundert.
Wir trafen uns, um darüber zu sprechen. F.A.Z.

Kontrabass: Dr. Eberhard Spree
Als Anna Magdalena Bach 1760 starb, wurde sie in den Akten verzeichnet als Almosenempfängerin aus der Hainstraße in Leipzig. War sie nach dem Tod ihres Mannes Johann Sebastian Bach eine arme, mittellose Frau?
Da müssen wir erstmal klären: Was ist „arm“? Ich las in einem Buch der damaligen Zeit, dass eine Witwe ja ihres Beschirmers beraubt sei und deshalb unter die armseligen und miserablen Personen gezählt werden müsse, ohne Unterschied, welchen Stand und welches Vermögen sie habe……
Weiter zum ganzen Artikel der F. A. Z.
Original-Link der F.A.Z nachstehend:
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Die Buchveröffentlichung von Eberhard Spree:
„Die verwitwete Frau Capellmeisterin Bach“

Eberhard Spree Buchverhöffentlichung über Anna Magdalena Bach
Erschienen im Verlag Klaus-Jürgen Kamprad
Festeinband, BxH 21×29,7 cm, zahlreiche Abbildungen, Tabellen und Diagramme, einfarbig, 308 Seiten – ISBN 978-3-95755-642-4 – 49,80 € inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “7. Sonntag nach Trinitatis”
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “7. Sonntag nach Trinitatis

Thomaskirche Leipzig – Grabstätte von J.S. Bach. Am 28.7.2019 war Bachs 269. Todestag!
Liebe Bachfreunde-innen!
Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:
Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download
Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von
„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“
eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.
Am 04.08.2019 begehen wir den 7. Sonntag nach „Trinitatis“
Kernaussage:
Der 7. Sonntag nach Trinitatis steht im Zeichen des Abendmahls: Brot und Wein stiften Verbindung mit Gott und unter denen, die miteinander teilen und feiern.
Predigttext: Joh 6,30–35
Abendmahl: Gott stillt Hunger
Ich habe so viel – und trotzdem bin ich manchmal ganz leer. Ich werde täglich satt, trotzdem habe ich einen ungeheuren Durst nach Mehr. Ich sehne mich nach etwas, das ich nicht beschreiben kann …
Dass Gott körperlichen und seelischen Hunger stillt, davon erzählen die Lesungen des 7. Sonntag nach Trinitatis, der aus verschiedenen Perspektiven das Abendmahl beleuchtet. Essen und Trinken, Feiern und Teilen sowie große Gastfreundschaft gehören zum christlichen Glauben. Jesus nahm die natürlichen Bedürfnisse der Menschen ernst, sättigte Tausende mit fünf Broten und zwei Fischen und saß mit unterschiedlichsten Menschen zu Tisch. Im Abendmahl setzen Christen von Anfang an diese einträchtige Tischgemeinschaft fort und nehmen die Zeit vorweg, in der der Hunger nach wahrem Leben gestillt sein wird.
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Videos:
BWV 54 – „Widerstehe doch der Sünde“
BWV 107 – „Was willst du dich betrüben“
*) BWV 117 – „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“
BWV 186 – „Ärgre dich, o Seele, nicht“
BWV 187 – „Es wartet alles auf dich„
*) Kantate außerhalb des liturgischen Sonntags !
/ YouTube: BW 54 – “Widerstehe doch der Sünde” – (Interpret: All of Bach)
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/ YouTube: BWV 107 – “Was willst du dich betrüben” – (Interpret: Herreweghe )
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/ YouTube: BWV 117 – “Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut” – (Interpret: Koopman )
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/ YouTube: BWV 186 – “Ärgre dich, o Seele, nicht” – (Interpret: S D G )
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/ YouTube: BWV 187 – “Es wartet alles auf dich” – (Interpret: Karl Richter. )
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Sir GardinersKantaten-Beschreibungen zum “6. und 7. Sonntag nach Trinitatis”
in Gardiners Reisetagebuch SDG 156 zum Download als PDF
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Bachwoche Ansbach 2019 Konzert der J. S- Bach-Stiftung St. Gallen in St. Gumbertus
Video Thomanerchor
J.S. Bach Kantate BWV 107 „Was willst du dich betrüben“
Kantate für den 7. Sonntag nach Trinitatis!
„Was willst du dich betrüben“ (BWV 107) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate in Leipzig für den 7. Sonntag nach Trinitatis als siebte Kantate in seinem zweiten Kantatenzyklus und führte sie am 23. Juli 1724 erstmals auf. Die Kantate beruht auf dem Choral von Johann Heermann Was willst du dich betrüben (1630), dessen sieben Strophen Bach ausnahmsweise unverändert vertonte.
Ausführende: Ulrike Fulde (Sopran ) – Nico Eckert (Tenor) – Markus Krause (Bariton)
Leipziger Vocalensemble – Kölner Kammerensemble
Leitung: Thomas-Kantor Georg Christoph Biller
Aufnahme von 2009 live aus der Thomaskirche zu Leipzig
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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “6. Sonntag nach Trinitatis”
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “6. Sonntag nach Trinitatis”

Weißenfels Schlosskapelle in Augustusburg-Bachfest 2019
Liebe Bach-Freunde/innen !
Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:
Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download
Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von
„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“
eine Hör- oder Sehprobe, mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.
Am 28.07.2019 begehen wir den 6. Sonntag nach „Trinitatis“
6. So. n. Trinitatis
Kernaussage:
„Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“ Der 6. Sonntag nach Trinitatis steht ganz im Zeichen der Taufe.
Predigttext: 1. Petr 2,2–10
Ich bin getauft!
Die meisten waren so klein, dass sie sich heute nicht mehr daran erinnern können. Und trotzdem wurde damals ein Fundament für das ganze Leben gelegt. Der 6. Sonntag nach Trinitatis steht ganz im Zeichen der Taufe.
Er erinnert an den Auftrag Jesu, Menschen zu taufen, und an das Geschenk, das am Beginn des Lebens als Christ und Christin steht: Jesu Leben, Sterben und Auferstehen gilt mir, mein Leben ist vor Gott rein und gut. Über meinem Leben steht die Zusage: „Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst; ich habe dich bei deinem Namen gerufen; du bist mein!“ Viele Gemeinden taufen an diesem Sonntag oder feiern ein Taufgedächtnis.
Videos:
Bach-Kantaten zum 6. Sonntag nach Trinitatis
BWV 9 – „Es ist das Heil uns kommen her„
BWV 170 – „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust„
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/YouTube: BW 9 – “Es ist das Heil uns kommen her” – (Interpret: Bachcantates Tilburg)
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/YouTube: BWV 170 – “Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust” – (Interpret: ALL OF BACH )
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*) BWV 7 „Christ unser Herr zum Jordan kam“
Kantate zum Johannistag. Der Johannistag (auch Johanni, Johannestag) ist der Gedenktag der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni.
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Kantaten-Beschreibungen
Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungenzum “6. und 7. Sonntag nach Trinitatis”
in Gardiners Reisetagebuch SDG 156 zum Download als PDF
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V i d e o vom Thomanerchor
„Gelobet sei der Herr, mein Gott“ BWV 129 vom MDR FIGARO am 19.6.2015
Zum Abschied des Thomaskantors Georg Christoph Biller – Leipziger Kirchenmusiken des 18. und 21. Jahrhunderts
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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “5. Sonntag nach Trinitatis”
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “5. Sonntag nach Trinitatis”
Liebe Bach-Freunde/innen !
Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:
Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download
Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von
„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“
eine Hör- oder Sehprobe, mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.
Am 21.07.2019 begehen wir den 5. Sonntag nach „Trinitatis“
5. So. n. Trinitatis
Kernaussage:
„Fahre hinaus, wo es tief ist“: Es erfordert Mut und Vertrauen, etwas zu wagen, auch wenn die Erfahrung dagegenspricht. Auch der Glaube ist ein Wagnis – richtet er sich doch auf das Kreuz, das eine Torheit ist in den Augen der Welt.
Predigttext: Mt 9,35–10,1(2–4)5–10
Mit Gott neue Wege gehen
„Kommt und seht!“ Diese Einladung Jesu gilt uns heute wie den Jüngern vor 2000 Jahren. Von Menschen, die sich in Gottes Dienst rufen ließen, erzählt der 5. Sonntag nach Trinitatis.
Der Nomade Abraham, der auf Gottes Wort hin auszieht, und die Fischer, die ihre Netze zurücklassen, Paulus, der durch die Botschaft des Auferstandenen zum Apostel wird, – sie alle sind ganz normale Menschen. Aber sie sind bereit, Altes aufzugeben und mit Gott neue Wege zu gehen.
Selbst wenn es unvernünftig scheint. Das ist riskant, denn oft müssen sie Unverständnis und Spott ihrer Umgebung und den Widerspruch ihrer eigenen Familien ertragen. Doch sie dürfen sehen: Die übervollen Netze sind erst der Anfang unzähliger wunderbarer Erfahrungen. Wer Jesus folgt, entdeckt immer tiefer, wo Gott auf Erden Wohnung nimmt.
Videos:
Bach-Kantaten zum 5. Sonntag nach Trinitatis
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/YouTube: BW 88 – “Siehe, ich will viel Fischer aussenden” – (Interpret: J.S. Bach-Stiftung )
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/YouTube: BWV 93 – “Wer nur den lieben Gott läßt walten” – (Interpret: J.S. Bach-Stiftung )
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/YouTube: BWV 167 – “Ihr Menschen, rühmet Gottes Liebe” – (Interpret: Rilling)
BWV 167 Kantate zum Johannistag.
Der Johannistag (auch Johanni, Johannestag) ist der Gedenktag der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni.
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Kantaten-Beschreibungen von J.E. Gardiner
Kantaten-Beschreibungenzum “4. und 5. Sonntag nach Trinitatis”
enthalten in Gardiner Reisetagebuch SDG 141 zum Download als PDF
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Video vom Thomanerchor
Ludwig Güttler (Trompete) – Thomanerchor Leipzig – Werke von J.S. Bach
1. Cantata No.148, Bringet dem Herrn Ehre seines Namens, BWV 148
2. Weihnachtsoratorium (Christmas Oratorio), in six parts, BWV 248
3. Easter Oratorio Kommt, eilet und laufet, BWV 249
4. Cantata No.19, „Es erhub sich ein Streit,“ BWV 19
5. Cantata No.31, Der Himmel lacht! die Erde jubilieret, BWV 31
6. Cantata No.19, Preise, Jerusalem, den Herrn, BWV 119
7. Cantata No.214, Tönet, ihr Pauken! Erchallet, Trompeten! BWV 214
8. Cantata No.103, Ihr werdet weinen und heulen, BWV 103
9. Ascension Oratorio, Lobet Gott in seinen Reichen, BWV 11
10. Cantata No.77, Du sollt Gott, deinen Herren, lieben, BWV 77
11. Cantata No.12 Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen, BWV 12
12. Cantata No.130, Herr Gott, dich loben alle wir, BWV 130
13. Christmas Oratorio, in six parts, BWV 248
Ausführende:
Heidi Riess Contra-Alto
Peter Schreier Tenor
Siegfried Lorenz Baritone
Hermann-Christian Polster Bass
Thomanerchor Leipzig
Conductor: Thomaskantor Hans-Joachim Rotzsch
Neues Bachisches Collegium Musicum Leipzig
Max Pommer Conductor
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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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Eine aktuelle Pressemitteilung der Berliner Morgenpost: Johann Sebastian Bachs Spuren führen ins Berliner Schloss
Eine aktuelle Pressemitteilung der Berliner Morgenpost: Johann Sebastian Bachs Spuren führen ins Berliner Schloss
Johann Sebastian Bachs Spuren führen ins Berliner Schloss

Das neue Berliner Schloss nach dem Wiederaufbau!
Fast wäre Johann Sebastian Bach nach Berlin verpflichtet worden. Dann hätte er uns Opern hinterlassen, sagt Bach-Forscher Jörg Hansen.
Es war Johann Sebastian Bachs erste Reise nach Berlin. Anfang 1719 kam der 34-jährige Orgel- und Cembalovirtuose im Auftrag seines damaligen Dienstherrn Fürst Leopold von Anhalt-Köthen angereist, um ein beim Clavierbauer Michael Mietke bestelltes Cembalo zu prüfen und abzuholen. Vor allem aber führte Bachs Weg geradewegs ins Berliner Schloss.
Der Komponist, den man heute zuerst als den großen Leipziger Thomaskantor wahrnimmt, hat reichlich Spuren rund ums Berliner Schloss hinterlassen. „Im Schloss gab es den Anstoß zu einem der berühmtesten Werke von Bach“, sagt Jörg Hansen und meint die Brandenburgischen Konzerte. Hansen ist Leiter des Bachhauses in Eisenach, dem Geburtsort des Komponisten, aber am Wochenende lebt er in Schöneberg und erzählt leidenschaftlich gerne über Bach und Berlin.
Berliner Schloss ist ein originärer Bachort“, sagt Hansen: „Bach hat hier musiziert, wahrscheinlich auch geschlafen und einen der folgenreichsten Kontakte seines Lebens geknüpft. 1719 lernte der Komponist den Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg kennen. Ihm hat Bach zwei Jahre später die Brandenburgischen Konzerte geschickt, die dann wohl auch schon 1721 im Stadtschloss aufgeführt wurden.“ Unser erster Weg führt jetzt, drei Jahrhunderte später, im gegenüber liegenden Berliner Dom hinunter in die Hohenzollerngruft. Es dauert etwas, den Sarkophag des musikverständigen Markgrafen zu finden. Es ist Sarg Nummer 95.

J.S. Bach – Foto: Mary Evans Picture Library
Schnaufend geht es dann viele Stufen hinauf: Der Blick von der Domkuppel auf das wieder aufgebaute Schloss ist imposant. Derzeit fragen viele eher missmutig danach, wann das Humboldt-Forum endlich fertig und eröffnet wird. Andere schauen auf den wieder belebten historischen Ort und entdecken alte Geschichten wieder. Wer hätte gedacht, dass dazu auch die Bach-Forscher gehören. „In Thüringen bekommen gerade alle Bach-Orte neue Ortseingangsschilder“, sagt Hansen und fügt lächelnd hinzu: „Vielleicht sollte sich auch Berlin als Bach-Stadt schmücken?“
In Berlin hätte Bach wohl Opern komponiert
Die Lebenswege des Komponisten hätten ganz anders verlaufen können, erklärt der Museumschef, wenn man in Berlin damals zugegriffen hätte. „Die Brandenburgischen Konzerte entstanden 1721, als Bach am überlegen war, ob er von Köthen woanders hingeht. Man kann die Konzerte als Bewerbungsschreiben an den Markgrafen ansehen. 1722 folgte er dann dem Ruf nach Leipzig und trat im Jahr darauf die Stelle als Thomaskantor an.“ Die Position übte er bis zu seinem Lebensende aus.
Beiläufig lernt man, wie eine verpasste Chance die Musikgeschichte beeinflussen kann. In Leipzig war Bach als Kantor und Musikdirektor für den religiösen Musikbetrieb in den vier Hauptkirchen der Stadt verantwortlich. Dazu zählte die Vorbereitung von Kantatenaufführungen an den Sonn- und Feiertagen. „Wenn er 1721 die Stelle in Berlin bekommen hätte, gäbe es heute ein paar Opern von Bach“, sagt Hansen: „Er hat ja in Leipzig als Opernersatz seine Dramma per musica aufgeführt, das sind ja kleine Opern. Aber in Leipzig gab es kein Opernhaus mehr, das war kurz vor seinem Amtsantritt geschlossen worden.“
Ein Opernhaus stand Bach an keinem seiner Wirkungsstätten zur Verfügung. Da hätte ihm Berlin mehr bieten können, bereits 1684 hatte die Hofkapelle erste Opernaufführungen in einem Saal des Stadtschlosses gespielt. Unter Friedrich II. wurde 1742 die Hofoper eröffnet. Die Hofkapelle bezog das neue Opernhaus Unter den Linden, heute residiert sie dort als Staatskapelle unter Leitung Daniel Barenboims. Zu Gründungszeiten hieß einer der berühmtesten Musiker Carl Philipp Emanuel Bach. Der Sohn hat auch überliefert, was Vater Johann Sebastian Bach bei einem späteren Berlin-Besuch über die neue Hofoper gesagt hat. Demnach sei der besonders vom Flüsterbogen in der Galerie des Speisesaals beeindruckt gewesen, „ein sehr rares und bewundertes Kunststück der Baukunst“.
Sein Sohn wurde Hofcembalist in Berlin

Adolph Menzel – Das Flötenkonzert Friedrich des Großen in Sanssouci
Die Stadt besuchte J.S. Bach nachweislich drei Mal. „Es gibt einen Hinweis, dass er mindestens noch ein weiteres Mal hier war“, sagt Hansen: „Berlin war in den 1740er-Jahren der Ort, zu dem es die Musiker zog.“ Der Bachhaus-Direktor verweist auf einen Vermerk des Leipziger Privatsekretärs Johann Elias Bach von 1741. „Darin schreibt er, Bach sei leider schon wieder nach Berlin abgereist. Das ist eine krumme Entschuldigung. Aber man denkt sofort, Bach ist also häufiger nach Berlin gereist als wir wissen.“
Sohn Carl Philipp Emanuel war 1741 zum Hofcembalisten Friedrichs des Großen ernannt worden. Am 5. August des Jahres war Johann Sebastian Bach wieder in Berlin, er wohnte Unter den Linden beim Hofrat Dr. Stahl, einem Arzt und mit 28 Jahren fast gleichaltrigen Freund seines Sohnes. Für Stahls Hochzeit am 19. September hatte Bach ein bereits bestehendes Werk zur Hochzeitskantate „O holder Tag, erwünschte Zeit“ (BWV 210) umgearbeitet. „Bach sollte die Hochzeitsmusik für die Nikolaikirche nicht nur komponieren, sondern dort auch dirigieren. Aber er musste vorzeitig abreisen, weil seine Ehefrau Anna Magdalena erkrankt war.“ Aus den geplanten sieben Wochen Aufenthalt wurden elf Tage.
Vier Jahre später wird Bachs erster Enkel Johann August in Berlin geboren, der Großvater war als Taufpate am 10. Dezember in der alten Friedrichswerderschen Kirche vorgesehen. Lange Zeit glaubte man, er sei in Berlin gewesen. „Das wurde vor ein paar Jahren widerlegt, weil er am Tag der Abfahrt der letztmöglichen Postkutsche das Abendmahl in Leipzig eingenommen hatte“, sagt Hansen. „Die Anwesenheit wurde immer schriftlich vermerkt.“ Bach mag sein Patenkind ein andermal besucht haben.
1747 ist Bach erneut in Berlin. Es ist sein populärster Besuch, aber die Nachwelt hat in Film und Buch das Ereignis in Potsdam verortet. Im dortigen Stadtschloss bat der König am 7. Mai den alten Bach um eine Improvisation, aus der später das „Musikalische Opfer“ hervorging. Tags darauf gab Bach in der Potsdamer Heiliggeistkirche ein Orgelkonzert. Und damit führt eine wichtige Spur wieder zurück ins Berliner Schloss, wo sich die jüngste Schwester des Königs eine riesige Orgel einrichten ließ. „Prinzessin Anna Amalia von Preußen wohnte hier im Stadtschloss, sie war höchstwahrscheinlich 1747 bei den Orgelkonzerten Bachs in Potsdam infiziert worden“, sagt Hansen: „Sie nahm Unterricht beim Bachschüler Kirnberger, begann im Bachschen Stil zu komponieren und hat alles von Bach gesammelt, was sie bekommen konnte.“ Ihre Bach-Sammlung wurde zum Kern der heutigen Bach-Musikaliensammlung in der Staatsbibliothek zu Berlin, wo 90 Prozent aller Bach-Autographen liegen. „Ohne Anna Amalias Sammelleidenschaft wäre das Bach-Werke-Verzeichnis heute vielleicht nur halb so dick.“

J.S. Bachs Originalpartitur der Matthäus-Passion
Musikalisch geriet der alte Bach nach seinem Tod schnell in Vergessenheit. Aber die nächste Generation wirkte weiter. Drei seiner Söhne wirkten zeitweilig in Berlin, drei Bach-Schüler haben sich hier niedergelassen. Jahrzehnte später schenkte eine andere Klavierschülerin von Kirnberger ihrem musikalisch hochbegabten Enkel die Partitur von Bachs Matthäus-Passion. Am Karfreitag 1829 führte der 20-jährige Felix Mendelssohn Bartholdy die Passion in der kurz zuvor eröffneten Sing-Akademie zu Berlin wieder auf. Die Aufführung gilt als Beginn der weltweiten Bach-Renaissance.
Es mag sein, dass mit dem Humboldt-Forum die Berliner Erinnerungen an Bach wieder stärker aufleben werden. „Ich würde mir wünschen, dass man zur Wiedereröffnung etwas von Johann Sebastian Bach und Anna Amalia von Preußen spielt“, sagt Hansen: „Für die Bach-Forschung gibt es nichts Neues, aber die Bach-Liebhaber können sich freuen. Es bedeutet, dass wir den dritten Bachort in und um Berlin im Wiederaufbau haben. Das Potsdamer Stadtschloss und demnächst die Garnisonkirche und das Berliner Schloss sind Orte, in denen Bach leibhaftig gewirkt hat.“
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Quelle: Berliner Morgenpost, 16.07.2019
Zum Text der Berliner Morgenpost:
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MDR-Musiksommer 2019 folgt mit acht Konzerten J.S.Bach`s Lebensstationen!
MDR-Musiksommer 2019 folgt mit acht Konzerten J.S.Bach`s Lebensstationen!
In der Reihe „Bachorte“ reist der MDR-Musiksommer vom 19. bis 28. Juli 2019 entlang J.S. Bachs Leben und Wirkungsstätten durch Mitteldeutschland.
Nach dem Auftakt in seiner Geburtsstadt Eisenach geht es über Arnstadt, Mühlhausen, Dornheim, Erfurt, Weimar und Köthen bis an sein Grab in der Leipziger Thomaskirche, wo die Reihe an Bachs Todestag endet. Bei den Konzerten mit Spezialensembles für Alte Musik und internationalen Künstlerinnen und Künstlern stehen Werke von Bach und seinen Familienmitgliedern im Mittelpunkt.
Neben Ragna Schirmer und Martin Stadtfeld sind in den Konzerten u. a. Dorothee Mields, die Academy of St Martin in the Fields, Simone Rubino und Thomaskantor Gotthold Schwarz zu erleben.
Tickets sind erhältlich unter (0341) 94 67 66 99 und unter mdr‑tickets.de sowie bei ausgewählten Vorverkaufsstellen vor Ort.
Weitere Informationen: mdr-musiksommer.de
Die Konzerte in der MDR-Musiksommer-Reihe „Bachorte“:
Kaum ein anderer Komponist hat in Mitteldeutschland so deutliche Spuren hinterlassen wie Johann Sebastian Bach. Die Konzertreihe folgt dieser Fährte mit acht Konzerten in zehn Tagen und sucht ein weiteres Mal Bachs zentrale Wirkungsstätten auf. In seinem Geburtsort Eisenach nimmt die Spurensuche ihren Ausgang und endet am 269. Todestag in der Leipziger Thomaskirche. Bachs Werke werden dabei zu Dreh- und Angelpunkten der jeweiligen Programme, die Sichtweisen auf seine künstlerische Herkunft, seine Einflüsse auf spätere Komponisten und die Rezeptionsgeschichte bieten.
Einige Konzerte dieser Reihe können Sie auch im Rahmen einer geführten Fahrradtour mit „Bach by Bike“ erleben. Informationen erhalten Sie unter bachbybike.com.

Freitag, 19. Juli, 19.30 Uhr, Eisenach: Georgenkirche – Programm
Best Of Bach
Zum Auftakt der Konzertreihe „Bachorte“ holt der MDR-Musiksommer Michi Gaigg und ihre Originalklangspezialisten vom L’Orfeo Barockorchester nach Eisenach in Bachs Taufkirche. Gemeinsam mit Sopranistin Dorothee Mields widmen sie sich dort ganz dem musikalischen Schaffen Johann Sebastian Bachs. Auf dem Programm steht u. a. das Konzert für Oboe d’amore BWV 1055, die Orchestersuite Nr. 2 h-Moll BWV 1067 und die Kantate „Mein Herze schwimmt im Blut“ BWV 199.
Eintritt: 37/29/19 Euro
Samstag, 20. Juli, 18 Uhr, Arnstadt: Bachkirche – Programm
Clara 200
Schon seit über 30 Jahren beschäftigt sich die Pianistin Ragna Schirmer intensiv mit der in Leipzig geborenen Komponistin und Pianistin Clara Schumann. In Arnstadt, wo Bach einst als Organist tätig war, lässt sie deren Bach-Begeisterung freien Lauf: Clara Schumann setzte sich unter anderem kompositorisch mit ihm auseinander, was heute ebenso wenig bekannt ist wie ihr hochromantisches Klavierkonzert, komponiert im Alter von nur 16 Jahren. Dieses steht anlässlich Claras 200. Geburtstags beim Konzert mit dem Neuen Mendelssohn Kammerorchester neben drei Präludien und Fugen genauso auf dem Programm wie Bachs Konzert für Klavier und Orchester f-Moll BWV 1056.
Eintritt: 37/29 Euro, Führung zubuchbar
Sonntag, 21. Juli, 17 Uhr, Mühlhausen: Divi Blasii – Programm
Musik für die Ewigkeit
Gregor Meyer und sein Alte-Musik-Ensemble 1684 holt der MDR-Musiksommer an Bachs ehemalige Wirkungsstätte in Mühlhausen. Die Sänger und Instrumentalisten zeigen in den Werken Johann Rosenmüllers eine erstaunlich lebendige Choralkunst, der selbst Johann Sebastian Bach Tribut zollte. Auch Musik vom großen Thomaskantor selbst sowie von seinen Amtsvorgängern wie etwa Johann Kuhnau stellt das Ensemble vor.
Eintritt: 29/21 Euro
Mittwoch, 24. Juli, 19.30 Uhr, Dornheim: Bartholomäuskirche – Programm
Hommage an Bach
Mit dem 1. Preis beim Internationalen Bach-Wettbewerb Leipzig startete Pianist Martin Stadtfeld 2002 in seine steile Karriere. Musik seines Lieblingskomponisten Bach bringt er auch mit nach Dornheim: die Englische Suite Nr. 3 in g-Moll BWV 808 sowie die Partita Nr. 1 B-Dur BWV 825. Eine Entdeckungsreise sind Martin Stadtfelds Improvisationen über Bach-Themen und seine Auseinandersetzung mit dem Spätwerk Bachs, woraus die „Hommage an Bach“ entstand – ein 12-teiliges Klavierwerk, das beim Solorezital ebenfalls auf dem Programm steht.
Eintritt: 35/27 Euro
Donnerstag, 25. Juli, 19.30 Uhr, Erfurt: Predigerkirche – Programm
Czech Bach
Mit einem ausdrucksstarken Kantatenprogramm gibt das Prager Collegium Marianum sein MDR-Musiksommer-Debüt. Mit dabei: die tschechische Sopranistin Hana Blažíková, die mit ihrer Natürlichkeit und Vielseitigkeit zu den Stars der Alte-Musik-Szene zählt. Traversflötistin Jana Semerádová leitet das Ensemble in den Werken von Bach, Telemann und Johann-Ernst von Sachsen-Weimar.
Eintritt: 37/29 Euro
Freitag, 26. Juli, 19.30 Uhr, Weimar: Herderkirche – Programm
English Sound
Eines der renommiertesten Kammerorchester, die Londoner Academy of St Martin in the Fields, holt der MDR-Musiksommer nach Thüringen. Auf modernen Instrumenten interpretieren die Musiker Werke vom Barock über die Wiener Klassik bis zum 20. Jahrhundert. Nicht nur Mozart steht dabei auf dem Programm, sondern auch Bach und seine beiden Söhne Carl Philipp Emanuel und Wilhelm Friedemann, die am Konzertort – der Weimarer Herderkirche – getauft wurden.
Eintritt: 39/29 Euro
Samstag, 27. Juli, 17 Uhr, Köthen: Bachsaal – Programm
Immortal Bach
Seit einiger Zeit mischt der ARD-Preisträger Simone Rubino die Schlagzeugszene mit seinen musikalischen Grenzgängen auf. Beim Solorezital in Köthen taucht der Italiener Bachs dritte Suite für Violoncello in eine ganz neue Farbigkeit, indem er zwischen die barocken Tanzsätze zeitgenössische Schlagzeugkompositionen von Cage, Nystedt u. a. setzt. So zaubert er an Marimba, Trommeln und verschiedene Percussioninstrumenten mal aufregende Klanginseln, mal zeitentrückte Ruhepunkte.
Eintritt: 29/21 Euro

Thomaskantor Gotthold Schwarz
Sonntag, 28. Juli, 20 Uhr, Leipzig: Thomaskirche – Programm
In Memoriam
Das traditionelle Konzert zu Bachs Todestag führt jedes Jahr an die bedeutendste Wirkungsstätte des großen Thomaskantors, die Leipziger Thomaskirche. Bachs Amtsnachfolger Gotthold Schwarz dirigiert dort eine Rarität des Barockmeisters: die Kyrie-Gloria-Messe BWV 236 sowie die musikalisch verwandte Kantate BWV 79. Anlässlich des inzwischen 269. Todestages Bachs unterstützen ihn dabei die Leipziger Cantorey und das Sächsische Barockorchester.
Eintritt: 35/25/14 Euro
Konzert zum 269. Todestag von Johann Sebastian Bach in Kooperation mit dem Bach-Archiv und der Thomaskirche
Das Konzert wird mitgeschnitten und zu einem späteren Zeitpunkt von MDR KULTUR und MDR KLASSIK gesendet.
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C P E Bach Oboe Concerto in B flat major, Wq 164 Allegretto Il Gardellino
Carl Philipp Emanuel Bach – Oboe Concerto in B flat major,
Wq 164 Allegretto Il GardellinoLink zum Video:
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Bach – Sonata For Viola da Gamba And Keyboard In G Minor BWV 1029
Eine wunderbare Aufnahme!
J.S. Bach – BWV 1029 Sonate in G minior für Viola da Gamba und CembaloLink zum Video:
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “4. Sonntag nach Trinitatis”
J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos und Kantaten-Beschreibungen für den “4. Sonntag nach Trinitatis”

Bachwoche Ansbach – 26. Juli bis 04. August 2019
Liebe Bach-Freunde/innen !
Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:
Link: Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download
Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von
„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“
eine Hör- oder Sehprobe, mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.
Am 14.07.2019 begehen wir den 4. Sonntag nach „Trinitatis“
4. So. n. Trinitatis
Kernaussage:
Wie kann ein friedliches Zusammenleben gelingen? Am Ende der neutestamentlichen Briefe werden oft Ratschläge gegeben, die nichts von ihrer Aktualität verloren haben. So auch heute: „Ist’s möglich, soviel an euch liegt, so habt mit allen Menschen Frieden. Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“
Predigttext: Lk 6,36–42
Seid barmherzig!
Sympathisch oder unsympathisch? Innerhalb weniger Sekunden ist die Entscheidung gefällt. Auch mit dem moralischen Urteil geht es sehr schnell.
Wir „wissen“ meist sehr gut, was verwerflich ist, und tun lautstark oder subtil unsere Verachtung kund. „Vorsicht vor solchen Urteilen!“, warnt der 4. Sonntag nach Trinitatis. Denn es gibt niemanden, der ohne Fehler ist, der nicht immer wieder der Großzügigkeit und der Nachsicht bedarf. Einzig Gott ist es, der richten kann. Darum ermutigt Jesus zum Vergeben: Wer aus dem Bewusstsein lebt, dass Gott ihm barmherzig entgegenkommt, der kann versuchen, versöhnt zu leben – wie Josef, der seinen Brüdern nach langer Zeit das Unrecht verzeiht, das sie ihm angetan haben, und David, der Saul, der ihn töten will, verschont. „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“, sagt Paulus.
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Videos:
Bach-Kantaten zum 4. Sonntag nach Trinitatis
BWV 185 – Barmherziges Herze der ewigen Liebe
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/ YouTube: BW 24 – “Ein ungefärbt Gemüte” – (Interpret: Koopman )
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/ YouTube: BWV 177 – “Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ” – (Interpret: iI Gardellino )
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/ YouTube: BWV 185 – “Barmherziges Herze der ewigen Liebe ” – (Interpret: ALL OF BACH )
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Kantaten-Beschreibungen von J.E. Gardiner
Kantaten-Beschreibungen zum “4. und 5. Sonntag nach Trinitatis”
enthalten in Gardiner Reisetagebuch SDG 141 zum Download als PDF
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Thomaner im Bach-Archiv
Video vom Thomanerchor
J. S. Bach Kantate BWV 31 „Der Himmel lacht! Die Erde jubilieret“
Das Werk wurde für den 21. April 1715, den ersten Ostertag, in Weimar komponiert und später in Leipzig in veränderter Form mehrfach wiederaufgeführt.
Johannes Hildebrandt, boy soprano
Tobias Hunger, tenor
Andreas Scheibner, bass
Thomanerchor Leipzig Gewandhausorchester
Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller
Rondeau Production 2014
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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !
Herzliche Grüße
Volker
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