Archiv der Kategorie: Bekannte und beliebte Bach-Interpreten

J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Miserikordias Domini“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Miserikordias Domini“

                                                                Thomaskirche – Leipzig-Innenansicht!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 15.04.2018 begehen wir den Sonntag “Miserikordias Domini

Der Name des Sonntags Miserikordias Domini leitet sich vom Beginn der früheren lateinischen Antiphon ab: Misericordias Domini plena est terra. (Ps 33, 5;).
Der Sonntag Miserikordias Domini wird durch das Evangelium vom Guten Hirten bestimmt. Der Hirte sorgt für seine Schafe, die ihm treu folgen. Gleichzeitig wird aber auch der Hinweis laut auf die „falschen Hirten“, die nur an ihren eigenen Vorteil denken. Entscheidend ist jedoch die Zusage Jesu, dass er als der gute Hirte sein Leben hingibt für die Schafe. Das bedeutet, dass wir umfassenden Schutz genießen und uns vor nichts zu fürchten brauchen, auch wenn es dunkel um uns wird.

Am Sonntag Miserikordias Domini hören wir das Evangelium vom Guten Hirten und freuen uns, dass Gott das Verirrte sucht und der Herde wieder zuführt. Froh sind wir auch darüber, dass er uns stets zu einer frischen Quelle führt, so dass wir keinen Note leiden müssen.

Der Wochenspruch: 

Ich bin der gute Hirte. Meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie, und sie folgen mir; und ich gebe ihnen das ewige Leben. (Joh 10, 11a. 27-28a)

Wochenlied: 

“Der Herr ist mein getreuer Hirt (EG 274))

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 104 “Du Hirte Israels, höre” 

Kantate zum Sonntag Misericordias Domini

Makoto Sakurada, Tenor / Stephan MacLeod, Bass

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach

BWV 112 “Der Herr ist mein getreuer Hirt”

Kantate zum Sonntag Misericordias Domini

Markus Huber, Knabensopran / Paul Esswood, Countertenor

Kurt Equiluz, Tenor / Ruud van der Meer, Bass

Tölzer Knabenchor  Concentus musicus Wien 

Leitung: Nikolaus Harnoncourt

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:10Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 112 “Der Herr ist mein getreuer Hirt” 

Kantate zum Sonntag Misericordias Domini

Hana Blaziková, Sopran Robin Blaze (Countertenor)

Peter Kooij (Bass)

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

Webradio:  http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 112 Der Herr ist mein getreuer Hirt

Kantate am Sonntag Misericordias Domini,

Sandrine Piau, Sopran  Bogna Bartosz, Alt

Christoph Prégardien, Tenor  Klaus Mertens, Bass;

Amsterdam Baroque Choir et Orchestra

Leitung:  Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 85 “Ich bin ein guter Hirt” 

Kantate zum Sonntag Misericordias Domini

Carolyn Sampson (Sopran)  Robin Blaze (Countertenor)

Gerd Türk (Tenor)  Peter Kooij (Bass)

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 85 “Ich bin ein guter Hirt

Kantate am Sonntag Misericordias Domini

Gerlinde Sämann, Sopran; Petra Noskaiová, Alt;

Christoph Genz, Tenor;  Jan van der Crabben, Bass

La Petite Bande

Leitung:  Sigiswald Kuijken

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Rosenmüller (1619-1684)

„Misericordias Domini ni aeternum cantabo“

Raquel Andueza, Sopran

Gli Incogniti

Leitung: Armandine Beyer

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Bayern-Klassik

Programm:

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 85 Ich bin ein guter Hirt

Kantate am Sonntag Misericordias Domini

Arleen Augér, Sopran;  Gabriele Schreckenbach, Alt;

Adalbert Kraus, Tenor; Walter Heldwein, Bass;

Gächinger Kantorei Stuttgart; Bach-Collegium Stuttgart

Leitung Helmuth Rilling

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bach

BWV 104 “Du Hirte Israels, höre” 

Kantate zum Sonntag Misericordias Domini

Makoto Sakurada, Tenor / Stephan MacLeod, Bass

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel: Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Geistliche Musik

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Auszug aus dem Programm!

Bach-Kantate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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Videos: Bach-Kantaten für den SonntagMisericordias Domini“

BWV 85Ich bin ein guter Hirt
BWV 104Du Hirte Israel, höre
BWV 112 – „Der Herr ist mein getreuer Hirt

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/YouTube: BWV 85 –  Ich bin ein guter Hirt”   –  (Interpret: S D G )

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/ YouTube: BWV 104 – Du Hirte Israel, höre“  ( Interpret: Koopman)

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/YouTube: BWV 112 –  Der Herr ist mein getreuer Hirt”   –  (Interpret: Koopman)

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

                   h i e r  zum Download als PDF


J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:SDG 153 Vol. 20

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Video: Tomanerchor Leipzig

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

J.S. Bach – Motet „Fürchte dich nicht“ BWV 228

(Thomas-Kantor: Georg Christoph Biller)


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 912 „Toccata in D-Dur“


ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 912 „Toccata in D-Dur“

Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

Video: To start in the photo or click this text!

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„J. S. Bach experimentiert mit der italienischen Tastaturtradition“

Diese Toccata in D-dur ist die beliebteste von Bachs sieben Toccaten. Auch Bertrand Cuiller hat es in der Vergangenheit sehr oft gespielt. „Das Stück ist sehr theatralisch“, sagt er. „Es ist extrem ‚elektrisch'“. Der kraftvollen Eröffnung, die sich sehr improvisiert anfühlt, folgt ein durchdachterer Abschnitt, in dem verschiedene Themen in Dialog treten. Ein expressives Rezitativ bildet den Übergang zu einem Adagio in der ungewöhnlichen Tonart fis-Moll. Das Adagio ist als eine Fuge konzipiert, aber laut Cuiller ist es auch ein bisschen wie ein Lamento.

J. S. Bach baut die dramatische Spannung in einem zweiten Rezitativ wieder auf und lässt sich schließlich mit „Feuerwerk“ zerreißen. Die Toccata schließt mit einem wilden Tanz, der stark an eine Gigue erinnert. Basierend auf einer ziemlich einfachen Idee verwendet Bach jede mögliche Taste im schnellen Tempo. Diese Art von Stück zeigt wirklich die stürmische Seite von Bach, denkt Cuiller. „Es war nicht nur in seinem Kopf“.

In solchen Werken aus seiner Jugend überschreitet Bach jede erdenkliche Obergrenze. Da es kein überliefertes Manuskript von Bach gibt, müssen die Ausgaben auf späteren Quellen basieren, und wir wissen, dass Bachs Musik von einigen Verlegern „gesäubert“ wurde. Partwriting und Chromatik, die nicht den „Regeln“ entsprachen (denen Bach selbst nicht folgte), wurden regelmäßig korrigiert – auch bei Versionen dieser Toccata. Wer weiß, welche Perlen des Erfindungsreichtums irgendwo in einem weit entfernten Archiv liegen?

Toccaten, BWV 910-916

Die sieben Toccaten von Bach können als Abschluss seiner frühen Periode als Keyboardkomponist angesehen werden. Er hat sie nicht selbst als Sammlung begriffen; das geschah erst nach seinem Tod. Dennoch zeigen sie eine klare Beziehung, sowohl in Bezug auf Form als auch auf Stil. Sie sind umfangreiche Arbeiten mit mehreren Abschnitten. Im Gegensatz zu den späteren Suiten und Partiten fließen die Abschnitte mehr oder weniger nahtlos ineinander. Hier hat Bach im 17. Jahrhundert noch einen festen Fuß.

BWV 912

Titel
Toccata in D-Dur

Genre
Tastaturarbeit

Serie
Zeven Toccata

Jahr
1705-1708

Stadt
Weimar?

Instrument
Cembalo

Besondere Hinweise
BWV 912a ist eine frühe Version, wahrscheinlich für Orgel gedacht

Veröffentlichungsdatum
13. April 2018

Aufnahmedatum
27. Mai 2017

Ort
 Bartolotti Haus Amsterdam

Cembalo
Bruce Kennedy nach Michael Mietke, 1989

Cembalist
Bertrand Cuiller


Language English

ALL OF BACH releases the organ work BWV 912 „Toccata in D Major“

„J.S. Bach experiments with the Italian keyboard tradition“

This Toccata in D major is the most popular of Bach’s seven toccatas. Bertrand Cuiller, too, has played it very often in the past. “The piece is very theatrical”, he says. “It is extremely ‘electric’”. The powerful opening, which feels very improvised, is followed by a more well-thought-out section, in which various themes enter into dialogue. An expressive recitative forms the transition to an adagio in the unusual key of F-sharp minor. The adagio is conceived as a fugue, but according to Cuiller it is also a bit like a lamento.

                                                                        Cembalist: Bertrand Cuiller

J.S. Bach builds the dramatic tension up again in a second recitative and eventually lets rip with ‘fireworks’. The toccata closes with a wild dance that is strongly reminiscent of a gigue. Based on a fairly simple idea, Bach uses every possible key in rapid tempo. This sort of piece really shows the tempestuous side of Bach, thinks Cuiller. “It was not only in his mind”.

In such works from his youth, Bach transgresses every harmonic limit imaginable. As there is no surviving manuscript by Bach, editions must be based on later sources, and we know that Bach’s music was ‘cleaned up’ by some publishers. Partwriting and chromaticism that did not comply with the ‘rules’ (which Bach himself did not follow) were regularly corrected – also among versions of this Toccata. Who knows what gems of inventiveness lie in wait somewhere in a faraway archive?

Toccatas, BWV 910-916

The seven toccatas by Bach can be regarded as a conclusion to his early period as a keyboard composer. He did not conceive of them as a collection himself; that only happened after his death. Yet they do show a clear relationship, with regard to both form and style. They are extensive works with multiple sections. But unlike the later suites and partitas, the sections flow more or less seamlessly into one another. Here, Bach still has one foot firmly in the seventeenth century.

BWV 912

Title
Toccata in D major

Genre
keyboard work

Serie
Zeven toccata’s

Year
1705-1708

City
Weimar?

Instrument
harpsichord

Special notes
BWV 912a is an early version, probably intended for organ

Release date
13 April 2018

Recording date
27 May 2017

Location
Bartolotti Haus

Harpsichord
Bruce Kennedy nach Michael Mietke, 1989

Harpsichordist
Bertrand Cuiller

Video: To start in the photo or click this text!


Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 912 /

I wish you a lot of fun with the BWV 912

Herzliche Grüße / Best regards

Karin

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Oster-Konzert aus der Stiftsbasilika Klosterneuburg – J.S. Bach – BWV 232 Auszüge aus der Messe in h-Moll !


Oster-Konzert aus der Stiftsbasilika Klosterneuburg – J.S. Bach – BWV 232 Auszüge aus der Messe in h-Moll !

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Oster-Konzert 2018 aus der Stiftsbasilika Klosterneuburg – J.S. Bach – BWV 232 „Auszüge aus der Messe in h-Moll“

Die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach, BWV 232, ist eine der bedeutendsten geistlichen Kompositionen. Es handelt sich um Bachs letztes großes Vokalwerk und seine einzige Komposition, der das vollständige Ordinarium des lateinischen Messetextes zugrunde liegt. Gelegentlich wird sie infolge einer Zuschreibung der Romantik auch Hohe Messe in h-Moll genannt. Dem Typus nach handelt es sich um eine Missa solemnis, die aus 18 Chorsätzen und 9 Arien besteht. Bach komponierte 1733 zunächst eine Missa aus Kyrie und Gloria. Gegen Ende seines Lebens stellte er die übrigen Sätze aus Bearbeitungen früher komponierter Sätze, überwiegend aus seinen Kantaten, und neuen Kompositionen zusammen. Das Manuskript von 1748/1749 gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe.

Ausführende:

Bach Consort Wien
Bachchor Salzburg
Joanne Lunn (Sopran) Luciana Mancini (Sopran)
Kristin Mulders (Alt) Cyril Auvity (Tenor)
Christian Immler (Bass) Dirigent: Ruben Dubrovsky
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Language: English

Easter concert 2018 from the monastery basilica Klosterneuburg  J.S. Bach – BWV 232 „Excerpts from Mass in B Minor

The Mass in B Minor of Johann Sebastian Bach, BWV 232, is one of the most significant sacred compositions. It is Bach’s last great vocal work and his only composition, which underlies the complete ordinarium of the Latin Mass. Occasionally, as a result of an attribution of Romanticism, it is also called High Mass in B minor. The type is a Missa solemnis consisting of 18 choral movements and 9 arias. Bach first composed a Missa from Kyrie and Gloria in 1733. Toward the end of his life he composed the remaining movements from arrangements of earlier composed movements, mostly from his cantatas, and new compositions. The manuscript of 1748/1749 is a UNESCO World Heritage Site.

Performed by:

Bach Consort Vienna
Bach Choir Salzburg
Joanne Lunn (soprano) Luciana Mancini (soprano)
Kristin Mulders (alto) Cyril Auvity (tenor)
Christian Immler (bass) Conductor: Ruben Dubrovsky
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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Quasimodogeniti“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Quasimodogeniti“

                                 J.S. Bach-Büsten in der Ausstellung im Bachaus von Eisenach

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 08.04.2018 begehen wir den Sonntag “Quasimodogeniti

Der Sonntag Quasimodogeniti erinnert uns an die neue Geburt, die wir „durch Wasser und Geist“ erfahren, d.h. den Anfang eines neuen Lebens in Christus, nach unserer physischen Geburt. Die Perikopen haben aber, mit Ausnahme der Epistellesungen, nur wenig damit zu tun. Die Evangelien erzählen weiter von dem Geschehen nach Ostern.

Auch der Sonntag Quasimodogeniti steht ganz unter dem Zeichen des Osterfestes. Die Geschichte von Thomas führt uns unseren eigenen Wunsch vor Augen, Jesus zu sehen. Aber: selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Die große Gnade ist, dass wir durch Jesus Christus völlig neu geboren sind und die Verantwortung, die Gott uns Menschen übertragen hat, selbst wahrnehmen können, ohne von unserer Schuld erneut gefangengenommen zu werden.

Der Wochenspruch: 

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (1. Petr 1, 3)

Wochenlied: 

Jesus Christus, unser Heiland, der den Tod überwand“ (EG 102)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 42 Am Abend aber desselbigen Sabbats” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Ulrike Hofbauer, Sopran / Irène Friedli, Alt

Bernhard Berchtold, Tenor / Markus Volpert, Bass

Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate – Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach

BWV 42 Am Abend aber desselbigen Sabbats” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Ulrike Hofbauer, Sopran / Irène Friedli, Alt

Bernhard Berchtold, Tenor / Markus Volpert, Bass

Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 42 Am Abend aber desselbigen Sabbats” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Barbara Schlick, Sopran / Gérard Lesne, Countertenor

Howard Crook, Tenor / Peter Kooy, Bass

Collegium Vocale Gent

Leitung Philippe Herreweghe

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

Webradio:  http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 42 Am Abend aber desselbigen Sabbats” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Barbara Schlick, Sopran / Gérard Lesne, Countertenor

Howard Crook, Tenor / Peter Kooy, Bass

Collegium Vocale Gent

Leitung Philippe Herreweghe

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 67 Halt im Gedächtnis Jesum Christ” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Anna Reynolds (Alt)  Peter Schreier (Tenor)

Dietrich Fischer-Dieskau (Bass)

Münchener Bach-Chor und Münchener Bach-Orchester

Leitung: Karl Richter

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 67 „Halt im Gedächtnis Jesum Christ“

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Weitere Angaben wurden nicht veröffentlicht!

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 67 „Halt im Gedächtnis Jesum Christ“

 Margot Oitzinger, Sopran  Bernhard Berchtold, Altus

Dominik Wörner, Bass

Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 67 Halt im Gedächtnis Jesum Christ” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Elisabeth von Magnus, Alt  Gerd Türk, Tenor

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 42 Am Abend aber desselbigen Sabbats” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Ulrike Hofbauer, Sopran / Irène Friedli, Alt

Bernhard Berchtold, Tenor / Markus Volpert, Bass

Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica/geistliche-musik-zum-abschluss-der-osteroktav

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel: Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Geistliche Musik zum Abschluss der Osteroktav

„Ich bin das Brot des Lebens“

Acht Tage hat die Kirche die Osteroktav gefeiert, die höchste Feier des Kirchenjahrs. In domradio-Musica erklingt fest-österliche Musik, die sich besonders dem Thema Eucharistie nähert.
In vielen Gemeinden wird am Sonntag nach Ostern, der auch als „Weißer Sonntag“ oder „Barmherzigkeitssonntag“ bekannt ist, Erstkommunion gefeiert. Im letzten Abendmahl am Gründonnerstag hat sich Christus selbst seinen Jüngern als Speise und Trank angeboten. Er ist das lebendige Brot.

Komponisten aller Epochen haben sich dieses Themas angenommen. Zum Beispiel Johann Sebastian Bach in seiner Kantate „Brich dem Hungrigen dein Brot“. Diese Kantate wird genauso zu hören sein, wie Musik von Edward Elgar, Benjamin Britten und Ralph Vaughan Williams.

Außerdem steht festliche Musik auf dem Programm u.a. von Ludwig van Beethoven, Jan Pieterszoon Sweelinck und Felix Mendelssohn Bartholdy.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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 Videos:  Bach-Kantaten für den SonntagQuasimodogeniti“

BWV 42   ”Am Abend aber desselbigen Sabbats

BWV 67   “Halt im Gedächtnis Jesum Christ

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/YouTube: BWV 42 –  Am Abend aber desselbigen Sabbats”   –  (Interpret:  J.S. Bachstiftung)

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/ YouTube:BWV 67 –  Halt im Gedächtnis Jesum Christ“  ( Interpret: Kay Johannsen)

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*) Kantate außerhalb des liturgischen Sonntags

*) /YouTube: BWV 150 –  Nach, dir, Herr verlanget mich”   –  (Interpret: Herreweghe)

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

…………………….…..    Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zu Ostern:

                                                               h i e r  zum Download als PDF 

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:SDG 153 Vol. 20

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Video: Tomanerchor Leipzig

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Cantata BWV 67, „Halt im Gedächtnis Jesum Christ“ (Leipzig, 1724)

i. Chorus: Halt im Gedächtnis Jesum Christ

ii. Aria (tenor): Mein Jesus ist erstanden

iii. Recitative (alto): Mein Jesu, heißest du des Todes Gift

iv. Chorale: Erschienen ist der herrlich Tag

v. Recitative (alto): Doch scheinet fast

vi. Aria (bass): Friede sei mit euch

vii. Chorale: Du Friedefürst, Herr Jesu Christ

Ausführende:

Thomaner Jakob Wetzig, alto Martin Petzold, tenor

Matthias Weichert, bass

Thomanerchor Leipzig  Gewandhausorchester

Leitung: Thomaskantor a.D. Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2014

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 629 „Erschienen ist der herrliche Tag“


ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 629 „Erschienen ist der herrliche Tag“

Video:  Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

Video: To start in the photo or click this text!

Neues Leben

„Das Alte ist immer noch im Neuen zu hören.“

Ostern ist die Feier des neuen Lebens. In diesem Arrangement von „Erschienen ist der herrliche Tag“, einem bekannten Osterhymnus von Nikolaus Herman, haucht Bach dem Alten neues Leben ein. Die Melodie von „Erschienen ist der herrliche Tag“ basiert auf dem gregorianischen Choral Ad monumentum venimus gemementes (traurig nähern wir uns dem Grab). Dies ergibt sich aus der visitatio sepulchri in der Osterliturgie; das inszenierte und gesungene Osterdrama, in dem die drei Marien das leere Grab finden. Alles, was Bach dann zu tun hat, ist ein paar kleine harmonische Tricks, um den Choral als Kanon zu verwenden. Vom Gregorianischen Choral über Choral bis zur kanonischen Orgelanordnung: Immer wieder wird aus dem alten Material etwas Neues geschaffen.

                                                                  Organist Bart Jacobs

Ähnliches geschah oft mit Organen. Zu der Zeit, als Bach am Orgelbüchlein in Weimar arbeitete, beherbergte die St.-Bavo-Kirche in Haarlem noch die alte Orgel aus dem 15. Jahrhundert, die in den 30er Jahren des 16. Jahrhunderts komplett renoviert wurde. Als Christian Müller 1735 mit dem Bau einer neuen Orgel beauftragt wurde, plante er zunächst, die Register und Pfeifen der alten Orgel wiederzuverwenden, „weil sie repariert werden, um sie so gut wie neu zu machen“. Wie in Hermans Choral und Bachs Arrangement wäre dann auch das Alte im Neuen gehört worden. Die Renovierung kann jedoch noch radikaler sein. Später wurde beschlossen, nur neue Rohre zu verwenden, damit Müller „die alten Rohre schmelzen konnte, um den Zweck zu erfüllen“.

Orgelbüchlein, BWV 599-644


Während seiner Zeit als Hoforganist in Weimar (1708-1714) begann Bach bereits mit der Zusammenstellung seiner ersten Sammlung von Chorarrangements lutherischer Hymnen. Laut Inhaltsangabe sollte es eine Sammlung von 164 Kompositionen gewesen sein, aber am Ende nicht mehr als 46. Die Reihenfolge, kombiniert mit der begrenzten Länge der Stücke, deutet darauf hin, dass Bach vorhatte, ein komplettes zu komponieren Zyklus der Choralvorspiele für die Kirche. Später, in seiner Zeit in Köthen, gab er der Sammlung eine Titelseite, auf der steht: Orgel-Büchlein, Worinne ein anfahender Organistation Organisation gegeben, auff allerhand Arth eines Chors durchzuführen … (Kleines Orgelbuch, in dem ein Anfängerorganist unterrichtet wird) einen Choral auf verschiedene Arten zu arrangieren …). Zu dieser Zeit beabsichtigte er die Sammlung als Lehrbuch, vielleicht um auf seiner Bewerbung im Jahre 1722 für den Posten des Kantors an der Thomasschule in Leipzig, die eine wichtige Lehrstelle war, zu präsentieren. Die Schüler mussten es schwer haben, denn die Preludes enthalten die gesamte Palette der barocken Keyboardtechniken auf den Punkt gebracht.

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BWV 629

Titel
Erschienen ist der herrliche Tag

Genre
Orgelarbeit (Choral-Arrangement)

Serie
Orgelbüchlein

Jahr
1708-1717

Stadt
Weimar

Veröffentlichungsdatum
6. April 2018

Aufnahmedatum
22. September 2016

Ort
St-Bavokerk, Haarlem

Organ
Müllerorgel 1738

Organist
Bart Jacobs

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Language English

New life

„The old is still heard in the new.“

Video: To start in the photo or click this text!

Easter is the celebration of new life. So in this arrangement of Erschienen ist der herrliche Tag, a well-known Easter hymn by Nikolaus Herman, Bach breathes new life into the old. The melody of Erschienen ist der herrliche Tag is based on the Gregorian chant Ad monumentum venimus gementes (sorrowfully, we approach the tomb). This is derived from the visitatio sepulchri in the Easter liturgy; the staged and sung Easter drama in which the three Marys find the empty sepulchre. All Bach has to do then is perform a couple of small harmonic tricks in order to use the chorale as a canon. From Gregorian chant to chorale to canonic organ arrangement: time and again the old material is used to create something new.

Something similar often took place with organs. At the time Bach was working on the Orgelbüchlein in Weimar, the St Bavo’s Church in Haarlem still housed the old organ built in the fifteenth century and completely renovated in the 1630’s. When Christian Müller was commissioned in 1735 to build a new organ, he initially planned to reuse the registers and pipes from the old organ, “since they will be repaired to make them as good as new”. Just as in Herman’s chorale and Bach’s arrangement, the old would then still have been heard in the new. However, renovation can be even more radical. Later on, it was decided to use only new pipes, so Müller could “melt down the old pipes to serve the purpose”.

Orgelbüchlein, BWV 599-644

                                                                              Organist Bart Jacobs

During his time as court organist at Weimar (1708-1714), Bach already started compiling his first collection of chorale arrangements of Lutheran hymns. According to the list of contents, it was supposed to have been a collection of 164 compositions, but in the end it did not exceed 46. The order, combined with the limited length of the pieces, indicates that Bach was planning to compile a complete cycle of chorale preludes for the church. Later, in his period at Cöthen, he gave the collection a title page, which reads: Orgel-Büchlein, Worinne einem anfahenden Organisten Anleitung gegeben wird, auff allerhand Arth einen Choral durchzuführen… (Little organ book, in which a beginner organist is taught to arrange a chorale in all sorts of ways…). So at the time, he intended the collection just as a teaching manual, maybe to present on his application in 1722 for the post of cantor at the Thomasschule in Leipzig, which was an important teaching position. The pupils must have had a hard time of it, as the preludes contain the complete range of Baroque keyboard techniques in a nutshell.

BWV
629

Title
Erschienen ist der herrliche Tag

Genre
organ work (chorale arrangement)

Series
Orgelbüchlein

Year
1708-1717

City
Weimar

Release date
6 April 2018

Recording date
22 September 2016

Location
St-Bavokerk, Haarlem

Organ
Müllerorgan, 1738

Organist
Bart Jacobs


Ich wünsche allen Besuchern ein viel Freude mit dem BWV 629

I wish all visitors a lot of fun with the BWV 629

Herzliche Grüße – Best regards

Karin

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Marc Minkowski und Les Musiciens du Louvre – führten im „Palau de la Musica Catalana“ von J.S. Bach die Matthäus-Passion auf!


Marc Minkowski und Les Musiciens du Louvre – führten im „Palau de la Musica Catalana“ von J.S. Bach die Matthäus-Passion BWV 244 auf!

                                                        Das Vokal-Ensemble von Marc Minkowski

Mittlerweile hat es sich eingebürgert, dass dieses großartige Passions-Oratorium von J.S. Bach in einer kleinen Vokal-Besetzung durchgeführt wird. Marc Minkowski brachte jetzt keine großen Chöre mit zu seiner großartigen Matthäus-Passion. Mit gut zwei Dutzend Sängerinnen und Sängern, die alle eine Solistenqualität besitzen, gelang ihm eine überzeugende Aufführung der Matthäus-Passion. Bereits 1920 ging Arnold Schering davon aus, dass Bach in der Regel mit zwölf Sängern auskommen musste. Doch erst die Alte-Musik-Bewegung verfolgte diesen Ansatz. Spätestens seit Philippe Herreweghes erster Einspielung von 1985 ist solch eine reduzierte Chorgröße von 12 bis 20 Sängern die Regel geworden.

Wohltuend ist anzumerken, dass die großartigen Alt-Arien von einer wunderbaren Altistin: Helena Rasker, vorgetragen wurden, so gelang die Alt-Arie Nr. 39 „Erbarme dich“ zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es wurde überwiegend auf einen Counter-Tenor verzichtet.

Als ein bewundernswerter Bass ist Norman D. Patzke, zu benennen. Seine gesungenen Jesus-Passagen waren traumhaft anzuhören.

Das Orchester Les Musiciens du Louvre war in allen Belangen ein vortrefflicher Klangkörper mit historischen Instrumenten. Die Passagen mit dem Continuo und Viola da gamba im 2. Teil der Matthäus-Passion wurden zu einem Höhepunkt in der Wiedergabe. Selten habe ich so fundierte und zu Herzen gehende Musik vernommen wie in dieser Aufführung. Die ganze Wiedergabe ergab einen intimen Charakter und bezog den Besucher so einvernehmlich in die Aufführung mit ein.

Ausführende:

Laure Barras, soprano / Maïlys de Villoutreys, soprano / Helena Rasker, contralt /

Owen Willetts, contratenor / Paul Schweinester, tenor / Norman D. Patzke, baix /

Anicio Zorzi Giustiniani, tenor / Thomas Dolié, baríton / Orchester Les Musiciens du Louvre

Conductor: Marc Minkowski, /

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Ein Kurz-Video von dem Konzert füge ich bei. Zu hören ist der Schluss-Choral aus der Matthäus-Passion BWV 244:

„Wir setzen uns mit Tränen nieder Und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanfte, sanfte Ruh!“ 

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Language: English

Marc Minkowski and Les Musiciens du Louvre – performed in the Palau de la Musica Catalana“ by J.S. Bach the St. Matthew Passion BWV 244!

By now it has become common knowledge that this great Passion Oratorio by J.S. Bach is performed in a small vocal lineup. Marc Minkowski did not bring big choirs to his great St. Matthew Passion. With a good two dozen singers, all of whom have a soloist quality, he managed a convincing performance of the St. Matthew Passion. Already in 1920, Arnold Schering assumed that Bach usually had to live with twelve singers. But it was only the early music movement that pursued this approach. Ever since Philippe Herreweghe’s first recording of 1985, such a reduced choir size of 12 to 20 singers has become the rule.

It is pleasing to note that the magnificent alto arias were performed by a wonderful contralto: Helena Rasker, so the alto aria no. 39 „Have mercy“ was an unforgettable experience. It was mainly dispensed with a counter-tenor.

As an admirable bass is Norman D. Patzke to name. His sung Jesus Passages were a dream to listen to.

The orchestra Les Musiciens du Louvre was in all respects an excellent orchestra with historical instruments. The passages with the continuo and viola da gamba in the second part of the St. Matthew Passion became a highlight in the performance. Rarely have I heard such well-founded and heartfelt music as in this performance. The whole rendering gave an intimate character and involved the visitor in a consensual way in the performance.

Laure Barras, soprano / Maïlys de Villoutreys, soprano / Helena Rasker, contralt /

Owen Willetts, contratenor / Paul Schweinester, tenor / Norman D. Patzke, baix /

Anicio Zorzi Giustiniani, tenor / Thomas Dolié, baríton / Orchester Les Musiciens du Louvre

Conductor: Marc Minkowski, /

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I enclose a short video of the concert. The final chorale from the St. Matthew Passion BWV 244 can be heard:

„Wir setzen uns mit Tränen nieder Und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanfte, sanfte Ruh!“ 

(„We settle down with tears And call you in the grave: Rest gentle, gentle rest!“)

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Rezension der Matthäus-Passion von Gründonnerstag aus der Thomaskirche Leipzig von der LVZ


Rezension der Matthäus-Passion von Gründonnerstag aus der Thomaskirche Leipzig von der LVZ
Matthäus-Passion in der Thomaskirche In der Ruhe liegt die Dramatik
Der Thomanerchor und das Gewandhausorchester führten am Gründonnerstag und am Karfreitag in der Thomaskirche  J.S. Bachs Matthäus-Passion BWV 244 auf.
Thomanerchor und Gewandhausorchester unter Leitung von Thomaskantor Gotthold Schwarz in der Thomaskirche.

Thomanerchor und Gewandhausorchester unter Leitung von Thomaskantor Gotthold Schwarz in der Thomaskirche.

Leipzig. „Kommt, ihr Töchter, helft mir klagen“ – wie ein gewaltiges Portal wirkt der im Zwölfachteltakt federnde Doppelchor zu Beginn. Ein Portal, durch das die Gemeinde einzieht in ein Werk, das zu den größten Hervorbringungen menschlichen Geistes zählt. Und dass dieser Beginn jedem Hörer vertraut erscheinen kann, auch wenn er ihn noch nie zuvor gehört hat, liegt unter anderem am Puls des ihm zugrundeliegenden Herzschlags.

Thomaskantor Gotthold Schwarz dirigiert den monumentalen Eingangschor recht gravitätisch. Alle Phrasen wirken noch wie auf Schilder gemalt, jedes Wort der Wechselrede – „Wen? Wie? Was? Wohin?“ – klingt überbetont. Erst im Verlaufe der drei Stunden wird sich Schwarz von dieser Gangart verabschieden. Dann schlägt das Herz allein, ganz ohne Schrittmacher. Als der Schlusschor mit den Worten „Höchst vergnügt schlummern da die Augen ein“ verklingt, wird damit dem innigen Wunsch so manchen Zuhörers der aus allen Nähten platzenden Thomaskirche entsprochen worden sein: Eine gewisse Erschöpfung hat sich am Ende unter allen Beteiligten breitgemacht.

Bachs Varietas, die unendliche Vielfalt der Gattungen, Formen, Besetzungen zwischen dem gewaltigen Eingangs- und dem erhabenen Schlusschor, vermag Gotthold Schwarz an diesem Gründonnerstagabend nicht in allen Dimensionen mit musikalischer Logik zu verklammern. Vieles bleibt – für sich genommen – Stückwerk, wenn auch ein zum Teil überwältigend schönes.

Zwischen Bibelworten, dem eindringlichen Bericht über Christi Leiden nach dem Evangelisten Matthäus, Zitaten aus dem Hohelied Salomonis und Kirchenlied-Strophen aus zeitgenössischen Gesangbüchern bleibt zeitweise auf der Strecke, was die Matthäus-Passion im Ganzen darstellt: ein großes, kathartisches Menschheitsdrama.

Gewiss, die Dramatik der Passion hat musikimmanent zu bleiben, sie erwächst aus der Wucht der musikalischen Ausgestaltung des Wortes. Für die ist an diesem Abend zuvorderst Tenor Jörg Dürmüller zuständig. Die umfangreiche Evangelistenpartie gestaltet er mit nie ermüdender Strahlkraft sowie beeindruckender Flexibilität des Ausdrucksreichtums. Die Textverständlichkeit bleibt bis in die letzte Silbe auch da gewahrt, wo sich die Worte dicht drängen.

Das lässt sich vom Anke Vondungs vibratofreudigem Alt zunächst nur bedingt behaupten. Ihre Arie „Buß und Reu“ verströmt noch nicht die Wärme eines zerknirschten Sünderherzens, im zweiten Teil findet sie aber zumal bei der berühmten Arie „Erbarme dich, mein Gott“ zu körperlos schwebender Anmut. Wie sie hier ihre Stimmfarbe immer dunkler, erdiger, inniger werden lässt, das berührt. Gebettet wird sie hier von den großartigen Streichern (Soloviolinen: Andreas Buschatz und Julius Bekesch), die beinahe romantisch strömen und strahlen. Auch der Holzbläsersatz streichelt zart und weich die gläubige Seele (herausragend an der Flöte: Katalin Stefula).

Von den Thomanern hätte man sich bei den Turbae-Einwürfen des wütenden Mobs mehr dramatische Schlagkraft und schneidende Schärfe gewünscht, in den Chorälen hingegen etwas mehr Innigkeit statt Einheitslautstärke. Gleichwohl zum Glanzstück gerät das Nummernpaar 61 und 62: „Aber Jesus schriee abermals laut, und verschied.“ In aller Ruhe und ohne jede Geziertheit verkündet Jörg Dürmüller die Todesnachricht. Dann folgt Innehalten, ein Moment nur, gerade genug, um die Welt still stehen zu lassen, dann der Choral „Wenn ich einmal soll scheiden“. Wie aus einer anderen Welt schimmert er zart und tröstlich herüber ins scheinbar ausweglose Diesseits: Der Tod, er ist nicht das Ende, so die Botschaft der Passionsgeschichte, sondern Neuanfang………

Zum ganzen Artikel nachstehend:

http://www.lvz.de/Nachrichten/Kultur/Kultur-Regional/In-der-Ruhe-liegt-die-Dramatik

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) – Kantate zum Ostersonntag für Soli, Chor und Orchester „Erzittert und fallet“


Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) – Kantate zum Ostersonntag für Soli, Chor und Orchester „Erzittert und fallet“

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Wilhelm Friedemann Bach (* 22. November 1710 in Weimar; † 1. Juli 1784 in Berlin) war ein deutscher Komponist aus der Familie Bach, der zuweilen auch als Hallescher Bach bezeichnet wird.

Wilhelm Friedemann war der älteste Sohn Johann Sebastian Bach`s. Aus seinem Geburtsort Weimar kam er 1717 mit seiner Familie nach Köthen, wo er die Lateinschule besuchte. Ab Juni 1723 besuchte er die Leipziger Thomasschule, nahm 1727 in Merseburg Violinunterricht bei Johann Gottlieb Graun, wurde 1729 als Jurastudent an der Universität Leipzig immatrikuliert und studierte außer den Rechten auch Philosophie und Mathematik. 1733 wurde er Organist an der Sophienkirche in Dresden. Hier gehörte Johann Gottlieb Goldberg zu seinen Schülern, und er pflegte die Bekanntschaft mit Dresdner Hofmusikern wie Johann Adolph Hasse,  Johann Georg Pisendel und Silvius Leopold Weiss. Im April 1746 wurde er Musikdirektor und Organist an der Marienkirche in Halle (Saale).

Als Organist und Klavierspieler war Bach wegen seiner Kunst der Improvisation berühmt. „Unstrittig der größte Organist der Welt! Er ist ein Sohn des weltberühmten Sebastian Bachs, und hat seinen Vater im Orgelspiel erreicht, wo nicht übertroffen“, schwärmte Christian Friedrich Daniel Schubart in seinen 1806 postum veröffentlichten „Ideen zu einer Ästhetik der Tonkunst“. Und von seinem Bruder Carl Philipp Emanuel ist durch Johann Nikolaus Forkel der Satz überliefert: „Er konnte unsern Vater eher ersetzen, als wir alle zusammengenommen.“

Ausführende:

Barbara Schlick (Sopran) Claudia Schubert (Alt)

Wilfried Jochens (Tenor) Stephan Schreckenberger (Bass)

Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert

Dirigent: Hermann Max


Language: English

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)

Cantata for Easter Sunday for soloists, choir and orchestra „Erzittert und fallet“ („Tremble and fall“)

Wilhelm Friedemann Bach (born November 22, 1710 in Weimar, † July 1, 1784 in Berlin) was a German composer from the Bach family, which is sometimes referred to as Hallescher Bach.

Wilhelm Friedemann was the eldest son of Johann Sebastian Bach. From his birthplace Weimar he came 1717 with his family to Köthen, where he attended the Latin School. From June 1723 he attended the Leipzig Thomas School, took violin lessons in 1727 in Merseburg  Johann Gottlieb Graun, was enrolled in 1729 as a law student at the University of Leipzig and studied in addition to the right and philosophy and mathematics. In 1733 he became organist at the Sophienkirche in Dresden. Here Johann Gottlieb Goldberg belonged to his pupils, and he cultivated the acquaintance of Dresden court musicians such as Johann Adolph Hasse, Johann Georg Pisendel and Silvius Leopold Weiss. In April 1746 he became music director and organist at the Marienkirche in Halle (Saale).

As an organist and pianist Bach was famous for his art of improvisation. „Unquestionably the greatest organist in the world! He is a son of the world-famous Sebastian Bach, and has reached his father in organ playing, where not surpassed, „Christian Friedrich enthused Daniel Schubart in his 1806 posthumously published“ Ideas for an Aesthetics of Tonkunst „. And by his brother Carl Philipp Emanuel Bach is through Johann Nikolaus Forkel the sentence handed down: „He could replace our father rather than we all together.“

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Performed by:

Barbara Schlick (soprano) Claudia Schubert (alto)

Wilfried Jochens (tenor) Stephan Schreckenberger (bass)

Rheinische KantoreiDas Kleine Konzert

Conductor: Hermann Max

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J.S. Bach – Kantate BWV 236 „Lutherische Messe G-Dur“


J.S. Bach – Kantate BWV 236 „Lutherische Messe G-Dur“

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Als Johann Sebastian Bach`s Lutherische Messen oder Kleine Messen bezeichnet man seine vier Kyrie-Gloria-Messen in F-Dur, A-Dur, g-Moll und G-Dur, BWV 233 bis 236. Sie vertonen das Kyrie und Gloria der Lateinischen Messe und werden daher auch Missa brevis genannt. Zur selben Gattung zählt auch die Missa aus Kyrie und Gloria, die Bach 1733 komponierte und die er später zur h-Moll-Messe erweiterte.

Die vollständige Vertonung aller Teile der Messe („Missa tota“) besteht aus fünf Teilen: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus mit Hosanna und Benedictus sowie Agnus Dei. Demgegenüber wird die Komposition von Kyrie und Gloria als „Missa brevis“ (Plural: Missae breves) und in der protestantischen Kirchenmusik auch als „lutherische Messe“ bezeichnet. Eine einheitliche Deutsche Messe konnte sich im Protestantismus nicht durchsetzen; weder war die Sprache noch der genaue Umfang festgelegt.

Der Name „Lutherische Messen“ knüpft zum einen an diese protestantische Tradition an, vorzugsweise Kyrie und Gloria zu vertonen. Kyrie-Gloria-Messen waren im 18. Jahrhundert „in Italien wie auch in Deutschland durchaus gebräuchlich“ und wurden „choraliter oder still zu Ende geführt“. In der protestantischen Kirchenmusik ist bereits früh eine Beschränkung auf die Vertonung von Kyrie und Gloria zu verzeichnen. Zum anderen bringt der Name zum Ausdruck, dass Bachs lateinische Messkompositionen für den lutherischen Gottesdienst konzipiert worden sind. Dem Bachforscher Christoph Wolff zufolge hat Bach die Figuralmessen für hohe kirchliche Feiertage in den Leipziger Gottesdiensten komponiert, möglicherweise auch für den protestantischen Hofgottesdienst in Dresden.

Die Lutherischen Messen sind wahrscheinlich einige Jahre nach der Missa für den Hof zu Dresden (1733), später Kyrie und Gloria der h-Moll-Messe, entstanden und werden heute spätestens um 1738/39 datiert.[10] Arnold Schering vertrat die heute als überholt geltende These, dass Graf Franz Anton von Sporck der Auftraggeber von Bachs lateinischen Messen war und sie von diesem in Böhmen aufgeführt wurden.

Ähnlich wie die h-Moll-Messe bestehen die Kleinen Messen fast ausschließlich aus Parodien, also Überarbeitungen von bereits vorhandenen Chören und Arien. Die herangezogenen Kantaten stammen überwiegend aus Bachs Zeit in Leipzig. Dazu waren Neufassungen der Singstimmenpartien notwendig, um den ursprünglichen deutschen Kantatentext durch lateinische Prosa zu ersetzen.

Ausführende:

Dorothee Mields, Sopran; Benno Schachtner, Countertenor;

Benedikt Kristjánsson, Tenor; Tobias Berndt, Bass

Gaechinger Cantorey

Dirigent: Hans-Christoph Rademann

Aufnahme von Oktober 2016


Language English

J.S. Bach – Cantata BWV 236 „Lutheran Mass in G major“

As Johann Sebastian Bach’s Lutheran Mass or Small Mass is called his four Kyrie Gloria Masses in F major, A major, G minor and G major, BWV 233 to 236. They set the Kyrie and Gloria of the Latin Mass and are therefore also called Missa brevis. The same genus also includes the Missa from Kyrie and Gloria, which Bach composed in 1733 and later expanded to the Mass in B minor.

The complete setting of all parts of the mass („Missa tota“) consists of five parts: Kyrie, Gloria, Creed, Sanctus with Hosanna and Benedictus and Agnus Dei. In contrast, the composition of Kyrie and Gloria is called „Missa brevis“ (plural: Missae breves) and in Protestant church music also called „Lutheran Mass“. A uniform German trade fair could not prevail in Protestantism; neither was the language nor the exact scope fixed.

On the one hand, the name „Lutheran Masses“ builds on this Protestant tradition, preferably setting the tone to Kyrie and Gloria. Kyrie Gloria Masses were „in use in Italy as well as in Germany in the 18th century“ and were „choraliter or quietly led to end“. In Protestant church music is early on a restriction to the setting of Kyrie and Gloria recorded. On the other hand, the name expresses that Bach’s Latin mass compositions were conceived for Lutheran worship. According to the Bach researcher Christoph Wolff, Bach composed the Figural Masses for high church holidays in the Leipzig Divine Services, possibly also for the Protestant court service in Dresden.

The Lutheran masses were probably created a few years after the Missa for the court of Dresden (1733), later Kyrie and Gloria of the B minor Mass, and are dated today at the latest around 1738/39. [10] Arnold Schering took the today considered obsolete thesis that Count Franz Anton von Sporck was the principal of Bach’s Latin Masses and they were performed by him in Bohemia.

Similar to the Mass in B minor, the small masses consist almost exclusively of parodies, ie revisions of already existing choirs and arias. The cantatas used are mostly from Bach’s time in Leipzig. For this purpose, new versions of the vocal parts were necessary to replace the original German cantata text with Latin prose.

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Performed by:

Dorothee Mields, soprano; Benno Schachtner, countertenor;

Benedikt Kristjánsson, tenor; Tobias Berndt, bass

Gaechinger Cantorey

Conductor: Hans-Christoph Rademann

Recording from October 2016

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den 1. bis 3. Ostertag!


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den 1. bis 3. Ostertag

Szene des Evangeliums vom Ostermontag: Die beiden Jünger erkennen Jesus beim Brechen des Brotes in Emmaus (Ölgemälde von Abraham Bloemaert v. 1622)

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 01.04.2018 begehen wir Ostersonntag

Die Osterzeit beginnt mit dem Ostermorgen und endet 50 Tage später mit Pfingsten. Diese Zeitspanne wurde schon von den Juden beobachtet, das Fest Pentekost (griechisch = der „Fünfzigste“) wird auch vom Volk Israel gefeiert. Die Christen übernahmen diese Zeitspanne als besondere Festzeit bereits im 2. Jahrhundert, vielleicht sogar früher (dass das Osterfest selbst schon in der frühesten Christenheit gefeiert wurde, belegt 1. Kor 5, 7-8). In dieser Zeit der 50 Tage wurde zunächst besonders die Überwindung des Todes, den Christus am Kreuz erlitt, zum Gegenstand der Betrachtung gemacht. Später verlor die Betrachtung des Todes immer mehr an Bedeutung, und die Zeit wurde mehr und mehr zum Fest der Erhöhung Christi, also eigentlich seiner Himmelfahrt, umgewandelt.

Am Ostersonntag freuen wir uns über die Auferstehung Jesu von den Toten. Er ist der Erstling der Auferstehung, dem wir nachfolgen werden, wenn er kommen wird. Aber die Auferweckung gibt uns nicht nur Hoffnung für die Zukunft – auch heute, in unserer Welt, können wir nicht schweigen von unserer Freude und beten, dass das Evangelium unter uns wirksam werde und diese Welt verändere.

Der Wochenspruch: 

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. (Offb 1, 18)

Wochenlied: 

“Erschienen ist der herrlich Tag (EG 106)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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Am Am 02.04.2018 begehen wir Ostermontag

Der Ostermontag nimmt Bezug auf die Ereignisse unmittelbar nach der Auferstehung. Die Reaktion der Jünger und die ersten Erscheinungen Jesu stehen nun im Mittellpunkt, wobei auch die Konsequenzen der Auferstehung schon deutlich werden.

Am Ostermontag hören wir die Geschichte von den Emmausjüngern und erfahren, dass Jesus auch unerkannt unter uns ist und wirkt. So können wir getrost alle Zweifel in Gottes Hand legen, brauchen sie aber auch nicht zu verschweigen, weil wir wissen, dass Gott uns zur rechten Zeit das Verstehen schenkt.

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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*) Historische Anmerkungen zum 3. Oster-Feiertag

Im Mittelalter entwickelte sich aus dem ursprünglichen Triduum ein separates Ostertriduum, das die ersten drei Tage der Osteroktav von der restlichen Feierwoche abhob. Später wurde dieser arbeitsfreie Zeitraum verkürzt, bis nur noch der Ostermontag als gesetzlicher Feiertag erhalten blieb.

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Oster-Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Geistliche Musik zu Oster-Sonntag

BWV 249 „Kommt, eilet und laufet, ihr flüchtigen Füße“

Oster-Oratorium für den 1. Ostertag

Carolyn Sampson, Sopran; Iestyn Davies, Countertenor;

James Gilchrist, Tenor; Peter Harvey, Bass;

Retrospect Ensemble

Leitung: Matthew Halls

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Oster-Montag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach 

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

BWV 6 „Bleib bei uns, denn es will Abend werden,“

Kantate zum zweiten Osterfesttag

Yukari Nonoshita, Sopran / Robin Blaze, Countertenor

James Gilchrist Tenor / Dominik Wörner, Bass

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate – Auszug aus dem Programm!

Sendung Oster-Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Johann Sebastian Bach

BWV 31 “Der Himmel lacht! Die Erde jubiliert” 

Kantate am 1. Osterfest

Barbara Schlick, Sopran  Guy de Mey, Tenor

Klaus Mertens, Bass

Amsterdamer Barockorchester und Chor

Leitung: Ton Koopman

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NDRkultur Geistliche Musik 

Auszug aus dem Programm!

Oster-Montag: 08:03 bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen

Kantate für den 2. Osterfesttag

Bernhard Landauer (Countertenor)  Christoph Prégardien (Tenor)

Klaus Mertens (Bass)

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

Sendung an Oster-Sonntag:

BWV 4 „Christ lag in Todesbanden“ 

Choral-Kantate für den Ostersonntag

Yumiko Kurisu, Sopran / Akira Tachikawa, Altus /

Koki Katano, Tenor / Peter Kooij, Bass

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung an Oster-Montag:

Kantate etwa ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen

Kantate für den 2. Osterfesttag

Bernhard Landauer (Countertenor)  Christoph Prégardien (Tenor)

Klaus Mertens (Bass)

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Sendung an Oster-Sonntag:

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Bach-Kantate

BWV 4 “Christ lag in Todesbanden” 

Kantate am 1. Osterfest

Marie-Sophie Pollak, Sopran  Mélodie Ruvio, Alt

Benjamin Bruns, Tenor  Thomas E. Bauer, Bass

Chorus Musicus Köln  Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Oster-Montag: 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 158 „Der Friede sei mit dir“

Kantate für den dritten Ostertag

Peter Harvey, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Oster-Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

Philipp Heinrich Erlebach (1657-1714)

„Held, du hast den Feind gebunden“

Dorothee Mields (Sopran)  Alexander Schneider (Countertenor)

Andreas Post,(Tenor)  Matthias Vieweg (Bass)

Les Amis de Philippe

Leitung: Ludger Rémy

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SWR2 Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

am Oster-Montag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen

Kantate für den 2. Osterfesttag

Bernhard Landauer (Countertenor)  Christoph Prégardien (Tenor)

Klaus Mertens (Bass)

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Sendung Oster-Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 4 Christ lag in Todesbanden“

Kantate am Osterfest

Julia Kleiter, Sopran; Angelika Kirchschlager, Alt;

Andreas Weller, Tenor;  Alfred Reiter, Bass

Rundfunkchor Berlin,  Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Leitung: Ingo Metzmacher

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rbb-kulturradio 

Auszug aus dem Programm!

Sendung:  Oster-Montag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 134 Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß

Kantate am dritten Osterfesttage

Robin Blaze, Countertenor  Makoto Sakurada, Tenor

Bach Collegium Japan Chor und Orchester

Leitung: Masaaki Suzuki

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate: Oster-Sonntag

Johann Sebastian Bach

BWV 249 „Oratorium zum Osterfest“

Joanne Lunn, Sopran;  Elisabeth Jansson, Alt;

Jan Kobow, Tenor;  Gotthold Schwarz, Baß

Kammerchor Stuttgart,  Barockorchester Stuttgart

Leitung:  Frieder Bernius

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

06:30 Uhr Kantate: Oster-Montag

Friedrich Wilhelm Zachow (1663-1712)

„Ich bin die Auferstehung und das Leben“

Gudrun Sidonie Otto, Sopran;  Christoph Dittmar, Altus;

Henning Kaiser, Tenor; Thomas Oertel-Gormanns, Bass

Cantus Thuringia & Capella

Leitung: Bernhard Klapprott

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz

herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung:  Oster-Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 249 “Kommt, eilet und laufet” 

Oratorium zum Osterfest

Yukari Nonoshita, Sopran;  Patrick van Goethem, Countertenor;

Jan Kobow, Tenor; Chiyuki Urano, Bass;

Bach Collegium Japan Chor und Orchester

Leitung: Masaaki Suzuki

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Oster-Montag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen“

Kantate am zweiten Osterfesttag

Daniel Taylor, Countertenor;

James Gilchrist, Tenor;  Stephen Varcoe, Bass;

Monteverdi Choir;  English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Oster-Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)

Kantate: „Erzittert und fallet“

Kantate zum Ostersonntag für Soli, Chor und Orchester

Barbara Schlick (Sopran) Claudia Schubert (Alt)

Wilfried Jochens (Tenor)  Stephan Schreckenberger (Bass)

Rheinische Kantorei  Das Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

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Deutschlandfunk – Auszug aus dem Programm!

Sendung Oster-Montag:  06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 134 „Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß“

Kantate am dritten Osterfesttage

Robin Blaze, Countertenor  Makoto Sakurada, Tenor

Bach Collegium Japan Chor und Orchester

Leitung: Masaaki Suzuki

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel: Oster-Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Ostervesper aus dem Kölner Dom

„Auferstanden ist der Herr“

DOMRADIO.DE überträgt am Ostersonntag die Vesper aus dem Kölner Dom. Offiziant ist Domvikar Tobias Hopmann.
Die musikalische Gestaltung liegt bei Ulrich Brüggemann, Orgel, und dem Vokalensemble Kölner Dom unter der Leitung von Domkapellmeister Eberhard Metternich.

Der Chor singt Motetten von Williym Byrd und Josef Rheinberger.

Das Vokalensemble Kölner Dom ist der Kammerchor der Kölner Dommusik, er wurde 1996 von Domkapellmeister Eberhard Metternich gegründet und wird bis heute von ihm geleitet.

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Domradio Köln

Sendung: „Musica am Oster-Montag  um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Keine Programm-Angaben vorhanden!

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11.45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Oster-Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Oster-Montag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate

Sendung Bach-Kantate entfällt am Oster-Montag !

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Videos mit Bach-Kantaten

Bach-Kantaten: Ostersonntag  – (1. Osterfeiertag)

BWV 4  – „Christ lag in Todesbanden“
BWV 31  – Der Himmel lacht! die Erde jubilieret“
BWV 249Kommt, eilet und laufet“  (Oster-Oratorium)

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/ YouTube: BWV 4 –  Christ lag in Todesbanden”   –  (Interpret: S D G )


/ YouTube: BWV 31   Der Himmel lacht! die Erde jubilieret“  ( Interpret: Helmuth Rilling)


/ YouTube: BWV 249 –  Kommt, eilet und laufet“ (Oster-Oratorium) – ( Interpret: Hans Christoph Rademann )

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Videos mit Bach-Kantaten: Oster-Montag – (2. Osterfeiertag)

BWV 6 – „Bleib bei uns, denn es will Abend werden
BWV 66   –Erfreut euch, ihr Herzen“

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/ YouTube: BWV 6 Bleib bei uns, denn es will Abend werden  – ( Interpret: Koopman )


/ YouTube: BWV 66 – Erfreut euch, ihr Herzen  Gesamt – ( Interpret: Herreweghe )

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Videos mit Bach-Kantaten: 3. Osterfeiertag

BWV 134 – „Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß
BWV 145 – „Ich lebe, mein Herze, zu deinem Ergötzen
BWV 158 – Der Friede sei mit dir“

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/ YouTbe:  BWV 134 – Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß  – ( Interpret: Helmuth Rilling )


/ YouTbe:  BWV 145 – Ich lebe, mein Herze, zu deinem Ergötzen  – (Koopman)


/ YouTbe:  BWV 158 – Der Friede sei mit dir  – ( Interpret: Herreweghe )


…………………………..    Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zu Ostern:

                                                               h i e r  zum Download als PDF 


J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:SDG 153 Vol. 20

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Video vom Thomanerchor!

J.S. Bach Matthäus-Passion BWV 244 Thomanerchor

Aufnahme aus der Thomaskirche zu Leipzig vom 06.04.2012

Mitwirkende:

Christina Landshamer, Sopran Stefan Kahle, Altus

Wolfram Lattke, Tenor in der Partie des Evangelisten Martin Lattke, Tenor f

ür die Arien Klaus Mertens, Bass in der Partie des Christus Gotthold Schwarz, Bass

für die Arien und in der Partie des Pilatus

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester

Leitung: Georg Christoph Biller

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Ich wünsche allen Besuchern ein frohes und gesegnetes Osterfest !

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach BWV 244 – „Matthäus Passion“ Gaechinger Cantorey – Johann Sebastian Bach bringt junge Menschen zum Tanzen!


J. S. Bach BWV 244 – „Matthäus Passion“   –  Gaechinger Cantorey – Johann Sebastian Bach bringt junge Menschen zum Tanzen!

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„Bach bewegt! Tanz!“ mit der Gaechinger Cantorey, Leitung: Hans-Christoph Rademann.

Auf der Bühne: 100 Schülerinnen und Schüler, Solisten und die Gaechinger Cantorey.

Ein Jahr lang erarbeiten über 100 Stuttgarter Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte eine Choreographie, bevor sie mit der Gaechinger Cantorey und den Solisten auf der Bühne stehen und den Werken eine szenische Dimension hinzufügen. Die Schülerinnen und Schüler bilden dabei den Querschnitt der Gesellschaft ab: Sie besuchen unterschiedliche Schulen, haben verschiedene kulturelle und gesellschaftliche Hintergründe. Teil der Gruppe sind auch Jugendliche mit geistigen Beeinträchtigungen.

Berührende Tanzproduktion auf musikalisch höchstem Niveau
Nach Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ (2013/14) und Orchesterwerken von Bach und Vivaldi (2015/16) haben sich das „Bach bewegt!“-Ensemble und Hans-Christoph Rademann mit der Gaechinger Cantorey im Luther-Jahr 2017 Bachs Matthäus-Passion angenommen, dem zentralen Werk der protestantischen Kirchenmusik. Entstanden ist eine – nicht zuletzt durch die beteiligten Stuttgarter Schüler – berührende Tanzproduktion auf musikalisch höchstem Niveau.

Mitwirkende:

Gaechinger Cantorey

Gerlinde Sämann (Sopran);  Isabel Jantschek (Sopran);

Jesus: Krešimir Stražanac (Bariton)  Benedikt Kristjánsson (Evangelist)

Benno Schachtner (Altus);  Paul Schweinester  (Tenor);  Peter Harvey (Bass);

Leitung: Hans-Christoph Rademann  Choreographie: Friederike Rademann

Aufnahme von 2017
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Language English

  J.S. Bach  BWV 244 „Matthäus-Passion“   Gaechinger Cantorey

Conductor: Hans Christoph Rademann

Johann Sebastian Bach makes young people dance!
„Bach moves! Dance! „With the Gaechinger Cantorey, conductor: Hans-Christoph Rademann.

On stage: 100 students, soloists and the Gaechinger Cantorey.

For more than a year, over 100 Stuttgart pupils and their teachers will work on a choreography before they will be on stage with the Gaechinger Cantorey and the soloists, adding a scenic dimension to the works. The pupils illustrate the cross-section of society: they visit different schools and have different cultural and social backgrounds. Part of the group are also adolescents with mental disabilities.

Touching dance production at the highest musical level
After Johann Sebastian Bach’s „Christmas Oratorio“ (2013/14) and orchestral works by Bach and Vivaldi (2015/16), the „Bach bewegt!“ Ensemble and Hans-Christoph Rademann with Gaechinger Cantorey in the Luther Year of 2017 Bach’s Matthäus- Passion accepted, the central work of Protestant church music. The result is a – not least by the participating Stuttgart students – touching dance production at the highest musical level.

Fehler
Dieses Video existiert nicht

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Contributors: Gaechinger Cantorey
Head: Hans Christoph Rademann!
Choreography: Friederike Rademann

Recording from 2017
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Interessante Aussagen von großen Bach-Interpreten, müssen zur Passionszeit allzeit Bach-Werke erklingen?


Interessante Aussagen von großen Bach-Interpreten, müssen zur Passionszeit allzeit Bach-Werke erklingen?
Fünf Dirigenten geben Antwort: „Alle Jahre wieder“
Von Susanne Benda 

Die biblische Geschichte von Leiden und Tod Christi haben viele Komponisten in Töne gefasst. Aufgeführt werden aber vor allem die Matthäus- und Johannespassion von Johann Sebastian Bach.

Hans-Christoph Rademann, hier am Pult seiner Gaechinger Cantorey, ist seit 2013 Leiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart. Foto: Holger Schneider
Hans-Christoph Rademann, hier am Pult seiner Gaechinger Cantorey, ist seit 2013 Leiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart. Foto: Holger Schneider

 

Stuttgart – Weihnachten ohne Bachs Weihnachtsoratorium ist ebenso wenig vorstellbar wie die Fasten- und Osterzeit ohne Bachs Matthäus- oder Johannespassion. Warum ist das so? Was zeichnet Bachs Bibelvertonungen aus, und warum führen auch Stuttgarter Chöre sie jedes Jahr von Neuem auf? Fünf Dirigenten versuchen eine Antwort zu geben.

 Hans-Christoph Rademann, Gaechinger Cantorey

„Bachs Passionen erfüllen das starke Bedürfnis der Menschen, das rätselhafte Passionsgeschehen nachzuvollziehen, und sie haben eine solche Tiefe und Klarheit, dass sie auch die Menschen erreichen, die keinen Bezug zur Kirche haben. Sie sind qualitativ überragend. Aber wenn wir uns nur auf sie fokussieren, schränkt uns das ein. Ich bemühe mich immer, das Neue im Alten zu finden. Man könnte aber auch das Neue im Neuen finden. Oder unbekannte Passionen des Barock vorstellen, zum Beispiel von Telemann. Als Musiker haben wir die Verantwortung, die alten Stücke so aufzuführen, dass sie wirken wie neu – oder sie zu brechen, wie wir es in unseren ‚Bachbewegt‘-Projekten tun.“

(Am Karfreitag um 9 Uhr ist die Aufzeichnung des Tanzprojektes zur Matthäuspassion unter Rademann im SWR-Fernsehen zu sehen.)

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„Ich muss an Karfreitag nicht immer Bach dirigieren – für mich sind diese Werke so heilig, dass ich auf keinen Fall in Routine verfallen will. Dass Bach überall bekannt und beliebt ist, finde ich erstaunlich – schließlich steht in seiner Musik nicht wie sonst bei erfolgreichen Stücken die Melodie im Zentrum, sondern wir hören eine Mischung aus rhythmischer Prägnanz, fesselnder Motorik und schlüssiger Harmonik. Permanent spielt Bach mit Dissonanzen und ihrer Auflösung, bei den Passionen kommt die Dramatik der Story hinzu – man muss immer weiter zuhören.“

(Am Karfreitag, 19 Uhr, dirigiert Johannsen in der Stiftskirche die Neufassung seiner Komposition „Credo in Deum“).

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Michael Culo, Knabenchor Collegium Iuvenum

„Bachs Passionen sind in unserer Kultur fest verankert, ihre Musik ist so qualitätvoll, dass sie unmittelbar anspricht, und im Gegensatz etwa zur Musik Händels wirkt Bachs Musik auch, wenn sie nicht erstklassig aufgeführt wird. Man kann darüber streiten, ob diese blutrünstige Geschichte heute noch zeitgemäß ist, und ob man die Darstellung der Juden so gelten lassen kann. Aber gespiegelt werden schlichtweg auch Themen unseres alltäglichen Umgangs miteinander. Das spüren die Knaben sehr – und sie lieben außerdem nicht nur die Volkschöre, sondern auch die Ruhe der Choräle.“

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Jörg-Hannes Hahn, Bachchor und Cantus Stuttgart

„Bachs Musik ist überall bekannt, wer sie aufführt, hat ein volles Haus. Ich selbst würde bei meiner Programmplanung gerne mehr auf Risiko gehen, muss aber auch schauen, dass der Haushalt stimmt. Bei ‚Musik am 13.‘ wechseln wir deshalb jährlich zwischen einer Bach-Passion und einem Passionswerk mit anderem Texthintergrund und einer anderen Emotionalität. Unsere Zuhörer sollen wach werden. Museales liegt mir fern.“

(Am Karfreitag um 15 Uhr dirigiert Hahn in der Lutherkirche eine neue Rekonstruktion von Bachs Markus­passion, von der nur der Text überliefert ist. Er wird hier mit Sätzen aus anderen Werken Bachs unterlegt.)

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Rainer Johannes Homburg, Hymnus-Knabenchor

„Bach vertont den Bibeltext eins zu eins, das macht seine Passionen besonders verständlich, und die Arien bringen als Kommentare die Fragen der Bibel auf den Punkt. Das gilt ganz besonders für die Matthäuspassion, die wir gerade aufgeführt haben. Sie teilt sich auch einem Knabenchor unmittelbar mit, und da Bach, als er sie 1727 komponierte, schon seit drei Jahren Thomaskantor war, trifft er hier auch präzise das Maß des Möglichen. Ich selbst habe allerdings lange gebraucht, um zu Bach zu finden. Eigentlich war erst der Knabenchor der Schlüssel, denn er ist das Instrument, für das Bach gedacht hat.“

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J. S. Bach Passions-Oratorien – Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibung für den Feiertag „Karfreitag“


J. S. Bach Passions-Oratorien – Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibung für den Feiertag „Karfreitag“

Als „Isenheimer Altar“ wird der heute im „Musée d’Unterlinden in Colmar“ (Elsass) in drei Teilen getrennt ausgestellte Wandelaltar aus dem Antoniterkloster in Isenheim bezeichnet. 

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 30.03.2018 begehen wir den Feiertag “Karfreitag

Der Karfreitag (früher Parasceve genannt) wurde vermutlich schon von den ersten Christen begangen als ein Tag des Fastens und der Trauer. Er behielt diesen Charakter über die Jahrhunderte bei. Schon Tertullian (Ende des 2. Jahrhunderts) bezeugte die Einhaltung dieses Tages als großen Fastentag.

Die protestantische Kirchen aber haben zunächst nur teilweise den Karfreitag als Feiertag übernommen. Im 17. Jahrhundert erlebte er als Bußtag eine Renaissance, wobei er freilich seinen ursprünglichen Character verlor. Entgegen der früheren Praxis, an diesem Tag (als dem einzigen des Jahres) kein Abendmahl zu feiern, stand nun das Abendmahl im Vordergrund. Heute entwickelt sich die Feier des Tages wieder zu einer dem ursprünglichen Sinn angemessenen Praxis.

Am Karfreitag hören wir, wie der Sohn Gottes gekreuzigt und zu Tode gebracht wurde. Die christliche Gemeinde verstummt, läßt nur noch das Wort Gottes reden. Dies findet seinen Ausdruck darin, dass die Vesper nach der Todesstunde Jesu einzig aus der Lesung besteht, zu der das Psalmgebet tritt.

Am Karfreitag verlöschen die Kerzen, die bis dahin Zeichen für das lebendige Licht, das Jesus Christus selbst ist, gewesen sind, um erst in der Osternacht wieder am Osterlicht entzündet zu werden. Die liturgische Farbe des Karfreitags und Karsamstags ist schwarz, wobei aber vollkommene Schmucklosigkeit des Altars ausreichend ist. Schwarz ist die “Farbe” des Todes, der Finsternis, der Verneinung allen Lebens.
Am Karfreitag verstummt das Lob der Gemeinde – das Geschehen am Kreuz macht sie still, vielleicht sogar beschämt, angesichts des Leides und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus um unseretwillen.

Am Karfreitag verstummen wir angesichts des Leidens unseres Herrn, das er auf sich nahm, damit wir Frieden hätten mit Gott. Wir denken auch an die Menschen, die in unserer Zeit gefoltert und getötet werden, weil sie den Namen Jesu furchtlos bekennen, und wir müssen erkennen, dass die Ungerechtigkeit unter uns kein Ende genommen hat. Durch das Kreuz Jesu werden wir ermutigt, in dieser unserer Welt für Gerechtigkeit und Versöhnung einzutreten.

Der Wochenspruch: 

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Joh 3, 16)

Wochenlied: 

“Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld“ (EG 83)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Darin: um 07.50 Kirche in WDR 3

Reinhard Keiser (1674-1739)

Seelige Erlösungs-Gedanken, Oratorium für Soli, Chor, Bläser, Streicher
und Basso continuo;

Eeva Tenkanen und Doerthe Maria Sandmann, Sopran;

Knut Schoch, Tenor; Raimonds Spogis und Matthias Jahrmärker, Bass;

Capella Orlandi Bremen

Leitung: Thomas Ihlenfeldt

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 247 Markus-Passion

„Geh, Jesu, geh zu deiner Pein“

Amsterdam Baroque Orchestra /

Leitung: Ton Koopman

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  06:04 Uhr

Johann Sebastian Bach

J.S. Bach – Matthäus-Passion BWV 244    

Arie „Erbarme dich mein Gott‘

bearbeitet für Violine, Violoncello und Orchester (Yo-Yo Ma, Violoncello)

Amsterdam Baroque Orchestra /

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 244  Matthäus-Passion – Auszug ( Ende des 2. Teils)

Christoph Pregardien, Tenor – Evangelist / Matthias Goerne, Bass – Jesus

Bernarda Fink, Alt  /  Oliver Widmer, Bass

Wiener SängerknabenArnold Schoenberg Chor

Concentus Musicus Wien

Leitung: Nikolaus Harnoncourt

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Christoph Graupner (1683-1760)

Kantate „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast du mich verlassen?“

Markus Flaig (Bass)  Michael Feyfar (Tenor)

Julien Freymuth (Countertenor)

Anton Webern Chor Freiburg  Ensemble Concerto Grosso

Leitung: Hans Michael Beuerle

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Heinrich Schütz (1585-16729

„Die Sieben Worte Jesu am Kreuz“  (SWV 478)

Paul Agnew und Stephan van Dijck, Tenor

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Christoph Graupner (1683-1760)

Kantate „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast du mich verlassen?“

Markus Flaig (Bass)  Michael Feyfar (Tenor)

Julien Freymuth (Countertenor)

Anton Webern Chor Freiburg  Ensemble Concerto Grosso

Leitung: Hans Michael Beuerle

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704)

„Rosenkranzsonate“, Die Dornenkrönung,

Die Kreuztragung und Die Kreuzigung (Lyriarte)

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate zur Passionszeit: „Jesus liegt in den letzten Zügen“ TVWV 1:983

Gotthold Schwarz, Bariton

Sächsisches Barockorchester

Leitung: Gotthold Schwarz

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica/interview-mit-helge-burggrabe-zu-seiner-neuen-cd

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Konzertmitschnitt zum Karfreitag ab 19 Uhr
Da pacem, Domine
Ergreifende Musik des 20. und 21. Jahrhundert stand beim Konzert des Aschermittwochs der Künstler in diesem Jahr im Zentrum. In „Musica“ erklingt zum Karfreitag der Mitschnitt aus St. Maria im Kapitol in Köln.Bei dem Konzert erklangen Werke von H. M. Gorecki, Arvo Pärt und Rihards Dubra – überwiegend für Orchester.

Das Besondere bei dem Konzert: das Oberthema war das Gedenken an das Ende des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren.

Außerdem stammen alle drei Komponisten, von denen Werke aufgeführt wurden, aus Osteuropa und sind oder waren religiöse Menschen, die von der geistlichen Musik quer durch die Jahrhunderte beeinflusst wurden. Sie weisen außerdem mehrere gemeinsame Stilmerkmale auf: Ihre Musik ist zugänglich, nicht atonal, sondern durchaus stark am Dur-Moll-Schema orientiert, allerdings mit vielen Freiheiten und dem Rückgriff auf die alten Kirchentonarten des Mittelalters.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Ihr

Auszug aus dem Programm!

Bach-Kantate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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Videos mit Bach-Kantaten:

Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

Kantaten ohne liturgische Bestimmung!

BWV 97  ”In allen meinen Taten

BWV 100   Was Gott tut das ist wohlgetan

BWV 120 „Gott, man lobet dich in der Stille“

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/ YouTube: BWV 97  ”In allen meinen Taten  (Interpret: Ton Koopman )

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/ YouTube: BWV 100   Was Gott tut das ist wohlgetan  ( Interpret: Ton Koopman)

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/ YouTube: BWV 120 „Gott, man lobet dich in der Stille“  ( Interpret: ALL OF BACH )

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Oratorien zur Passionszeit von J.S. Bach

/ YouTbe:   Johannes Passion BWV 245

Soprano: Johannette Zomer
Tenor: Andreas Scholl
Tenor: Mark Padmore
Baritone: Mathias Hausmann
Bass: Klaus Mertens

Chor des Bayerischen Rundfunks

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Conductor, Ton Koopman

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/ YouTbe: BWV 247  „Markus-Passion“

 Recontructed by Ton Koopman

The Amsterdam Baroque Orchestra and Choir

Conducted, Ton Koopman

Deborah York, soprano; / Bernhard Landauer, countertenor or alto;

Christoph Pregardien, tenor; Paul Agnew, tenor for arias;

Peter Kooy, bass; Klaus Mertens, bass for arias;

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Matthäus-Passion, BWV 244  (1727, Leipzig) Ton Koopmann

Cornelia Samuelis, soprano  Bogna Bartosz, alto
Jörg Dürmüller, tenor  Paul Agnew, tenor
Ekkehard Abele, baritone  Klaus Mertens, bass

Amsterdam Baroque Choir
Cappella Breda Boys
Amsterdam Baroque Orchestra

Conductor: Ton Koopman

Live: St. Joris Church, Amersfoort, Netherlands (22/03/2005 – 23/03/2005)

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                        Sir GardinersKantaten-Beschreibungen für Sonntag Oculi

                                                    Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

             Einführung in die Johannes-Passion BWV 245 von Sir Gardiner als PDF zum Download

  Link: Download zur Johannes Passion BWV 245 von Sir Gardiner

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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Video vom Thomanerchor!

J. S. Bach, BWV 244 Matthäus-Passion, Mauersberger

Peter Schreier (Tenor)
Theo Adam (Bass)
Adele Stolte  (Sopran)
Annelies Burmeister  (Alt)
Hans-Joachim Rotzsch  (Tenor)
Günther Leib  (Bass)

Dresdner Kreuzchor & Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig

Conductor: Rudolf Mauersberger & Erhard Mauersberger

Rec. 1970 at Lukaskirche, Dresden, Germany.

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“Ich wünsche allen Besuchern einen besinnlichen Karfreitag”

Herzliche Grüße

Volker

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All of Bach veröffentlicht das BWV 245 „Johannes-Passion“


All of Bach veröffentlicht das BWV 245 „Johannes-Passion“

„Erstgeborene“
Die kurzen Chorabschnitte enthalten viel Geschrei und Schreien.

Video: Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

Video: To start in the photo or click this text!

In der Johannes-Passion – BWV 245  setzt  Johann Sebastian Bach die Passion Christi in Einklang, wie es im Johannesevangelium erzählt wird. Er hat das Stück erstmals am Karfreitag (Freitag vor Ostern) in Leipzig auf der Vesper aufgeführt. Es war die erste Passionsmusik, die er als Kantor in Leipzig geschrieben hatte.

                                                              Dirigent Jos van Veldhoven

Libretto
Der Faden, der durch die Johannes-Passion verläuft, ist die Bibelstelle, die traditionell am Karfreitag, Johannes 18 und 19, gelesen wurde. Jesus wurde gefangen genommen, vor Kaiphas und Pontius Pilatus geführt, gerichtet, gekreuzigt und getötet. Die Bibelstelle wird vom Solo-Tenor (dem Evangelisten) vorgetragen und die verschiedenen Rollen (Jesus, Pilatus, die Jünger und das Volk) werden von den anderen Sängern übernommen. In wichtigen Momenten fügte Bach bekannte Hymnen hinzu, die vom gesamten Ensemble gesungen und gespielt werden. Für die Solo-Arien verwendete er Gedichte aus populären Passion-Anthologien von Barthold Heinrich Brockes, Christian Weise und Christian Heinrich Postel.

                                                                      Gesangs-Solisten All of Bach!

weniger menschlich
Die Passionsgeschichte, wie sie im Johannesevangelium erzählt wird, ist anders als die der anderen drei Evangelisten – Matthäus, Lukas und Markus. Johns Version betont den göttlichen Ursprung Christi. Während seines Leidens spielt dieser göttliche Ursprung immer noch eine Rolle und nirgends ist Jesus so menschlich wie in den anderen Evangelien. Er hat keine Angst und weiß alles, was passieren wird – auch, dass die Kreuzigung nicht sein Ende sein wird. Das wird sofort im Eröffnungschor deutlich, wo Christus als „Herrscher dessen Ruhm in allen Ländern herrlich ist“ beschworen wird. Dies steht im Gegensatz zum Anfangschor der Matthäus-Passion, bei dem es darum geht, dass das Lamm zur Schlachtbank geführt wird.

Symbolismus
Bach fügt den Worten durch seine Musik oft eine zusätzliche Dimension hinzu. Ein ziemlich direkter Ausdruck der Worte findet sich in vielen der Rezitative, zum Beispiel wenn der Evangelist erzählt, wie Jesus ausgepeitscht wird. Die Auspeitschung ist deutlich zu hören, sowohl im Gesang als auch im begleitenden Continuo. In der Arie „Ach mein Sinn“ wird Peters Unruhe und Reue durch die Streicher unterstützt. Die Begleitung ist turbulent und unruhig, und die Arie endet abrupt. Die kurzen Chorabschnitte enthalten viel Geschrei, Schreien und Fluchen. Bach unterstreicht das Geschrei und Spott mit seiner Musik. In dem Chor „Bist du nicht“ beispielsweise treten die Stimmen in immer kürzeren Abständen und in kürzeren Abständen ein, so dass es fast so aussieht, als ob sich immer mehr Menschen dem Geschrei anschließen.

                                                                     THEORBE: Mike Fentross

Symmetrie
Der Choral „Durch dein Gefängnis Gottes Sohn“ gilt als das Herz der Passion. Viele der schnellen Tutti-Chöre, die vor diesem Choral gesungen wurden, kehren danach zurück, aber dann mit anderen Worten und in umgekehrter Reihenfolge (wie zum Beispiel „Wir haben ein Gesetz“ – „Lässest du dies los“ von „Sei gegrüßet“ – ‚Schreibe nicht ‚). Darüber hinaus fasst der Choral das Wesen der Passion noch einmal zusammen: „Durch dein Gefängnis Gottes Sohn, muss uns sterben Freiheit kommen“.

Versionen
Bach spielte oft die Johannes-Passion. Es wurde 1725, im Jahr nach seiner Uraufführung, wieder aufgeführt. Um zu viele Wiederholungen zu vermeiden, überarbeitete Bach die Partitur radikal. Er ersetzte beispielsweise den Eröffnungschor „Herr unser Herrscher“ durch das Choralarrangement „O Mensch sein dein süde groß“ (später als Ende des ersten Satzes der Matthäuspassion verwendet). Und verschiedene Arien wurden entweder fallen gelassen oder ersetzt. In späteren Aufführungen (1728 ?, 1732? Und 1749) kehrte er für den Hauptteil zu seiner ersten Version zurück. Unsere Leistung basiert auf diesen späteren Leistungen.

über diese Leistung
Für diese Aufführung haben wir eine Besetzung von Sängerinnen und Sängern unter 35 Jahren ausgewählt. Neben den Leitern sind auch alle Orchestermitglieder jünger als 35 Jahre alt. Der Konzertreihe ging eine Reihe von Vorsingen und Meisterkursen voraus.

                Aufführung: BWV 245 Johannes-Passion von All of Bach in der Grote Kerk in Naarden

BWV 245

TITEL
Passio secundum Johannem, Johannes-Passion

GENRE
Leidenschaft

JAHR
1724/1725/1728? / 1732? / 1749

STADT
Leipzig

Lyrikerin
unbekannte; Text zusammengestellt aus Johannes 18 und 19, Matthäus 26:75 und 27: 51-52, und verschiedene Choraltexte an

GELEGENHEIT
Vesper am Karfreitag in der Nikolaikirche in Leipzig

ERSTE PERFORNANCE
7. April 1724 in der St.-Nikolaus-Kirche

Besondere Hinweise
Bach spielte oft die Johannes-Passion, von der es verschiedene Versionen gibt.

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
23. März 2018

AUFNAHMEDATUM
11. März 2017

LAGE
Grote Kerk, Naarden

DIRIGENT
Jos van Veldhoven

EVANGELIST (TENOR)
Raphael Höhn

SOPRAN
Myriam Arbouz, Maria Valdmaa (Dienstmädchen)

ALT
Daniël Elgersma, Marine Fribourg

TENOR
Gwilym Bowen, Guy Cutting (Diener)

BASS
Felix Schwandtke (Jesus), Drew Santini (Petrus), Angus Mc Phee (Pilatus)

RIPIËNO SOPRAN
Marta Paklar, Stephanie Pfeffer

RIPIËNO ALTO
Victoria Cassano McDonald, Carla Nahadi Babelegoto

RIPIËNO TENOR
David Lee, Adriaan de Koster

RIPIËNO BASS
Felix Rumpf

VIOLINE 1
Shunske Sato, Elise von der Wel, Lucia Giraudo, Justyna Skatulnik

VIOLINE 2
Sayuri Yamagata, Matthea de Muijnck, Emily Deans, Noyuri Hazama

VIOLA
Staas Swierstra, Femke Huizinga, Annie Garlid

CELLO
Lucia Swarts, Anne-Linde Visser, Carlos Leal

KONTRABASS
Robert Franenberg, Jesse Feves

VIOLA D’AMORE
Matthea de Muijnck, Emily Deans

VIOLA DA GAMBA
Mieneke van der Velden

TRAVERSO
Marten Wurzel, Aysha Willen

OBOE
Martin Stadler, Rodrigo Lopez Paz

FAGOTT
Vicente Beltran

CEMBALO
Teet Bracken

ORGAN
Siebe Henstra

THEORBO
Mike Fentross


Language English:

FIRST-BORN
The short choir sections contain a lot of shouting and screaming.

Video: To start in the photo or click this text!

In the St John Passion, BWV 245 Johann Sebastian Bach sets the Passion of Christ to music as the story is told in the Gospel of John. He first performed the piece at Vespers on Good Friday (the Friday before Easter), in Leipzig. It was the first Passion music he had written as cantor in Leipzig.

                                                               Dirigent Jos van Veldhoven

libretto
The thread running through the St John Passion is the biblical passage traditionally read on Good Friday, John 18 and 19. Jesus was captured, led before Kaiphas and Pontius Pilate, judged, crucified and put to death. The biblical passage is presented by the solo tenor (the Evangelist), and the various roles (Jesus, Pilate, the disciples and the people) are taken by the other singers. At key moments, Bach added well-known hymns, which are sung and played by the whole ensemble. For the solo arias, he used poetry from popular Passion anthologies by Barthold Heinrich Brockes, Christian Weise and Christian Heinrich Postel.

less human
The Passion story as told in the Gospel of John is different from that told by the other three evangelists – Matthew, Luke and Mark. John’s version places the emphasis on Christ’s divine origin. Throughout his suffering, this divine origin still plays a role and nowhere is Jesus as human as in the other gospels. He is not afraid and knows everything that will happen – so also that the crucifixion will not be the end of him. This is immediately apparent in the opening chorus, where Christ is invoked as ‘Herrscher dessen Ruhm in allen Landen herrlich ist’. This contrasts with the opening chorus in the St Matthew Passion, which is about the lamb being led to the slaughter.

symbolism
Bach often adds an extra dimension to the words through his music. A fairly direct expression of the words is to be found in many of the recitatives, for instance when the Evangelist tells how Jesus is flogged. The flogging is clearly heard, both in the singing and in the accompanying continuo. In the aria ‘Ach mein Sinn’, Peter’s disquiet and remorse is supported by the strings. The accompaniment is turbulent and restless, and the aria ends abruptly. The short choir sections contain a lot of shouting, screaming and cursing. Bach underlines the shouting and jeering with his music. In the chorus ‘Bist du nicht’, for example, the voices enter in increasingly rapid succession and at shorter intervals, so that it seems almost as if more and more people join in the shouting.

symmetry
The chorale ‘Durch dein Gefängnis Gottes Sohn’ is seen as the heart of the Passion. Many of the fast tutti choruses sung before this chorale return after it, but then with different words and in reverse order (like, for example, ‘Wir haben ein Gesetz’ – ‘Lässest du diesen los’ of ‘Sei gegrüßet’ – ‘Schreibe nicht’). Furthermore, the chorale summarises the essence of the Passion once again: ‘Durch dein Gefängnis Gottes Sohn, muss uns die Freiheit kommen’.

                                                                THEORBE: Mike Fentross

versions
Bach performed the St John Passion often. It was performed again straight away, the year after its premiere, in 1725. In order to avoid too much repetition, Bach radically revised the score. For instance, he replaced the opening chorus ‘Herr unser Herrscher’ by the chorale arrangement ‘O Mensch bewein dein Sünde groß’ (later used as the ending of the first movement of the St Matthew Passion). And various arias were either dropped or replaced. In later performances (1728?, 1732? and 1749), he reverted for the main part to his first version. Our performance is based on these later performances.

about this performance
For this performance, we selected a cast of singers under the age of 35. Apart from the leaders, all the orchestra members are also younger than 35. The concert series was preceded by a course of auditions and masterclasses.

                  Aufführung: BWV 245 Johannes-Passion von All of Bach in der Grote Kerk in Naarden

BWV 245

TITLE
Passio secundum Johannem, St John Passion

GENRE
passion

YEAR
1724/1725/1728?/1732?/1749

CITY
Leipzig

LYRICIST
unknown; text compiled from John 18 and 19, Matthew 26:75 and 27:51-52, and various chorale texts an

OCCASION
Vespers on Good Friday at the St Nicholas Church in Leipzig

FIRST PERFORNANCE
7 April 1724 at the St Nicholas Church

SPECIAL NOTES
Bach often performed the St John Passion, of which there are various versions.

RELEASE DATE
23 March 2018

RECORDING DATE
11 March 2017

LOCATION
Grote Kerk, Naarden

CONDUCTOR
Jos van Veldhoven

EVANGELIST (TENOR)
Raphael Höhn

SOPRANO
Myriam Arbouz, Maria Valdmaa (Maid)

ALTO
Daniël Elgersma, Marine Fribourg

TENOR
Gwilym Bowen, Guy Cutting (Servant)

BASS
Felix Schwandtke (Jesus), Drew Santini (Peter), Angus Mc Phee (Pilate)

RIPIËNO SOPRANO
Marta Paklar, Stephanie Pfeffer

RIPIËNO ALTO
Victoria Cassano McDonald, Carla Nahadi Babelegoto

RIPIËNO TENOR
David Lee, Adriaan de Koster

RIPIËNO BASS
Felix Rumpf

VIOLIN 1
Shunske Sato, Elise van der Wel, Lucia Giraudo, Justyna Skatulnik

VIOLIN 2
Sayuri Yamagata, Matthea de Muijnck, Emily Deans, Noyuri Hazama

VIOLA
Staas Swierstra, Femke Huizinga, Annie Garlid

CELLO
Lucia Swarts, Anne-Linde Visser, Carlos Leal

DOUBLE BASS
Robert Franenberg, Jesse Feves

VIOLA D’AMORE
Matthea de Muijnck, Emily Deans

VIOLA DA GAMBA
Mieneke van der Velden

TRAVERSO
Marten Root, Aysha Wills

OBOE
Martin Stadler, Rodrigo Lopez Paz

BASSOON
Vicente Beltran

HARPSICHORD
Teun Braken

ORGAN
Siebe Henstra

THEORBO
Mike Fentross


Ich wünsche allen Besuchern ein großartiges Erlebnis mit der herrlichen Johannes-Passion!

I wish all visitors a great experience with the wonderful St. John Passion!

Herzliche Grüße – Best regards

Volker

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Mein Abendtagebuch, letzter Tag – J.S. Bach-Festival Arnstadt 16.3.-19.3.18


Mein Abendtagebuch, letzter Tag – J.S. Bach-Festival Arnstadt 16.3.-19.3.18

                                                 III. Sonntag abend (18.3.2018)

                 Der Anstellungsvertrag des Stadtregiments Arnstadt für den 18 jährigen J.S. Bach

Heute morgen (18.03.2018) gab’s den Gottesdienst mit der Bach-Kantate ‘Brich dem Hungrigen dein Brot’ (BWV 39). Die Predigt hielt der Thomas-Kirchen-Pfarrer i.R. Christian Wolff.

Video: J.S. Bach: BWV 39 „Brich dem Hungrigen dein Brot“

Fanie Antonelou, Sopran Lena Sutor-Wernich, Alt

Matthias Horn, Bass Stuttgarter Kantorei Stiftsbarock Stuttgart  Leitung: Kay Johannsen

Diesmal war nur die Kantorei der Bachkirche Arnstadt ausführend. Weniger Chorsänger als gestern, wo die Kantorei aus Suhl dabei war. Dafür aber nicht unbedingt schlechter. Von den Solisten fehlte nur der Tenor-Evangelist von gestern.

Sopranist und der Altistin hatten mir wieder sehr gefallen. Auch der Bass-Solist, – ausdrückliches Lob!-, erfüllte mit einfühlsamen Part sein Rezitativ und seine Arie.

Der Textdichter dieser 1726 in Leipzig entstandenen Kantate David Denicke und ein Anonymus gehen sehr fragend, aber dann auch mutmachend vor. ‚Tue Gutes mit deinen anvertrauten Gütern auf Erden.‘

Das Haus Kohlgasse 7, in Arnstadt das dem Hofmusiker Johann Christoph Bach Zwillingsbruder des Vaters von Joh.Seb. Bach gehörte! Hier wird der junge J.S. Bach oft seinen Aufenthalt gehabt haben.

Und dann kam endlich der schöne sonnen-beschiene Wintertag wieder. ‘Jetzt komme ich doch noch zum Rad-Fahren’, dachte ich. Frohgemut machte ich mich auf den Heimweg.

Nur die Deutsche Bundesbahn kapitulierte mal wieder mit ihren ICE‘s vor dem bisschen Schnee, der doch nur noch die Landschaft verschönerte. Dem Fahrrad machte das nichts aus.

So schließe ich mein Abend-Tagebuch und falle müde in mein eigenes Bett zu Hause.

Euer Adamo

J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Judika“ – Kantaten entfallen für Judika!


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Judika“ – Kantaten entfallen für Judika!

  Fotografie der Thomasschule in Leipzig von 1896. J.S. Bach´s Familie wohnte im linken Drittel des Hauses!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 18.03.2018 begehen wir den Sonntag „Judika“

Der Name des Sonntags Judika leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: „Judica me, Deus, et discerne causam meam de gente non sancta“ (Ps 43, 1;)

Von diesem Sonntag an bis zum Karsamstag wird auch die Gloria-Patri-Strophe, die üblicherweise an jeden Psalm angefügt wird, nicht mehr gesungen, weil mit diesem Sonntag nach altem Brauch die eigentliche Passionszeit beginnt. Das wird in der neuen Agende (dem EGb) nicht mehr so gesehen. Dort schweigt Gloria Patri erst ab dem Sonntag Palmarum.

Nach dem Sonntag Laetare, an dem die Hingabe Jesu bedacht wurde, betont nun der Sonntag Judika den Gehorsam Christi genauso wie unseren Gehorsam. Es geht also um unsere Antwort auf Gottes Handeln und Gebot, die unaufgebbare Dualistik der Gnade Gottes: wenn sie nicht angenommen wird, kann sie auch nicht wirken. Es ist die Freiheit der Selbstentscheidung, von Gott geschenkt, die uns auch das Verderben bringen kann. Die Texte zeigen uns in teilweise grausamer Härte, wie Gehorsam immer auch zum Segen führt.

Auf dem Weg zum Kreuz erkennen wir den Gehorsam, mit dem Jesus alle Schmach, die ihm zugefügt wurde, geduldig getragen hat. Im Evangelium dieser Woche wird deutlich, dass, wenn wir Anspruch auf einen Platz an Jesu Seite erheben wollen, von uns der gleiche Gehorsam gefordert wird. Aber wir erfahren immer wieder, dass wir zu solchem Gehorsam nicht fähig sind, und sind dankbar, dass Jesus Christus durch seinen Gehorsam unser aller Heil bewirkt hat.

Wochenspruch: 

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. (Mt 20, 28)

Wochenlied: 

“O Mensch, bewein dein Sünde groß“ (EG 76)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 131 „Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir“

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

Guro Hjemli, Sopran;  Jan Börner, Countertenor;

Makoto Sakurada, Tenor;  Markus Volpert, Bass;

Chor und Orchester der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 244  aus der Matthäus-Passion „O Mensch, bewein dein Sünde groß“

Monteverdi Choir;   The English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:15 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 228  (Motette)  Fürchte dich nicht, ich bin bei dir“

Monteverdi Choir;

Leitung: John Eliot Gardiner

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Kantate BWV 131 „Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir“

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

Guro Hjemli, Sopran;  Jan Börner, Countertenor;

Makoto Sakurada, Tenor;  Markus Volpert, Bass;

Chor und Orchester der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Leonardo Leo (1694-1744)

„Judica me Deus“, Introitus

Les Talens Lyriques

Leitung: Christophe Rousset

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate: BWV 236 „Lutherische-Messe G-Dur“

Dorothee Mields, Sopran;  Benno Schachtner, Countertenor;

Benedikt Kristjánsson, Tenor;  Tobias Berndt, Bass

Gaechinger Cantorey

Leitung: Hans-Christoph Rademann

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749)

„Nicht Übel ihr um Übel gebt“

Mona Spaegele, Sopran / Elisabeth Marcks, Alt

Tilman Kögel, Tenor / Hans Wijers, Bass

Rheinische Kantorei, Das Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

 Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 97 „In allen meinen Taten“

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

Katharine Fuge, Sopran; Robin Tyson, Countertenor;

Steve Davislim, Tenor; Stephan Loges, Bass;

Monteverdi Choir;   The English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Jean Maillard (1515-1570)

‚In pace‘. Motette à 6 für Vokalensemble a cappella

The Marian Consort

Leitung: Rory McCleery

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica/interview-mit-helge-burggrabe-zu-seiner-neuen-cd

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Interview mit Helge Burggrabe zu seiner neuen CD
„In Resonanz zum Heiligen treten“

HAGIOS – Gesungenes Gebet. Liedernacht zum Innehalten, Lauschen und Mitsingen – so lautet ein Projekt des Komponisten Helge Burggrabe. Jetzt ist die zweite CD mit Gesängen zur Andacht und Meditation erschienen. In Musica gibt es Auszüge zu hören.

Helge Burggrabe hat sich in den letzten 10 Jahren einen Namen als Komponist von groß angelegten Oratorien in europäischen Kathedralen gemacht.

Vor allem in Chartes, aber auch im Kölner Dom, dem Speyrer Dom und anderswo hat er seine Oratorien aufgeführt, die jeweils den besonderen Raum der Kathedralen mit einbezogen haben.

Neben dieser zeitgenössischen Musik hat der 44jährige nun bereits eine zweite CD mit Liedern vorgelegt, die erheblich anders klingen als die Musik der Oratorien……

weiter zum Text von Dom-Radio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

„Bach-Musik in der Passionszeit!“

(Es werden keine weiteren Programm-Angaben veröffentlicht !)

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Videos mit Bach-Kantaten:

Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

Kantaten für den Sonntag „Judikaentfallen..!

Kantaten ohne liturgische Bestimmung!

  BWV 21  „Ich hatte viel Bekümmernis

   BWV 131  „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir

 BWV 157  „Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn

BWV 235 „Lutherische-Messe g-Moll

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/ YouTube: BWV 21 –  Ich hatte viel Bekümmernis“  (Interpret:  Herreweghe )

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/ YouTube: BWV 131 – Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“ ( Interpret: Ton Koopman )

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/ YouTube: BWV 157 Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn (Interpret: Ton Koopman )


/ YouTube: BWV 235  „Lutherische-Messe g-Moll“  (Interpret: Ph. Pierlot )

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Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Oculi

               Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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Video vom Thomanerchor!

J.S. Bach Matthäus-Passion BWV 244 Thomanerchor

Thomaskirche zu Leipzig Eingangssatz

„Kommt ihr Töchter helft mir klagen“

Dresdner Kreuzchor + Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester Leipzig
Rudolf Mauersberger + Erhard Mauersberger

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Accentus Music veröffentlicht mit Herbert Blomstedt von J. S. Bach: BWV 232 „Messe in h-moll“ – DVD & Blu-ray!


Accentus Music veröffentlicht mit Herbert Blomstedt von J. S. Bach – BWV 232 „Messe in h-moll“ – DVD & Blu-ray!


Programmvorschau auf YouTube:

„Nichts anderes, was er schrieb, ist so umfassend wie die h-Moll-Messe, nicht einmal die großen Passionen“, sagt Herbert Blomstedt über Johann Sebastian Bach`s „Opus summum“. Der Dresdner Kammerchor und das Gewandhausorchester Leipzig unter der musikalischen Leitung von Herbert Blomstedt haben sich im Juni 2017 mit diesem unvergleichlichen Werk zu einem gelungenen Abschluss des Bachfestes Leipzig zusammengeschlossen – ein Werk, das sowohl für Dresden als auch für Leipzig als Chor und Orchester enge Verbindungen unterhält wie auch Herbert Blomstedt selbst.

„Ich würde alles geben, um Bach zu treffen. Vielleicht wird das irgendwann möglich sein; wir beide glauben an die Auferstehung, aber bis dahin dürfte es eine Weile dauern „, erklärt Herbert Blomstedt seine besondere Beziehung zum großen Thomaskantor. Für Blomstedt ist Bachs letzte vollständige Vokalarbeit und Höhepunkt seiner Kreativität eines der zentralen Werke in seinem Leben: „Es ist wie eine Widerspiegelung des Zweifels. Es ist enorm kraftvolle Musik, genauso wie ein Keil enorm mächtig ist. “

Herbert Blomstedt gibt eine großartige, meditative Gesamtdarstellung von Bachs h-Moll-Messe mit viel Sanftheit, Gelassenheit und hingebungsvoller Qualität. Pizzicato

Johann Sebastian Bach

Messe in h-moll, BWV 232

Herbert Blomstedt
Dresdner Kammerchor
Gewandhausorchester Leipzig

Christina Landshamer, Sopran
Elisabeth Kulman, Alt
Wolfram Lattke, Tenor
Luca Pisaroni, Bass

Aufgenommen in der Thomaskirche, Leipzig im Juni 2017

Dauer der DVD:  1’53’42

Eine Produktion von Accentus Music in Koproduktion mit NHK.

Bestellungen: Buy the DVD and Blu-ray:

Amazonhttp://amzn.to/2IqXKgy

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Language English

Accentusmusic published with Herbert Blomstedt by J. S. Bach – BWV 232 „Mass in b minor“ – DVD & Blu-ray!

„Nothing else that he wrote is as all-encompassing as the Mass in B minor, not even the great Passions,” says Herbert Blomstedt about Johann Sebastian Bach’s “Opus summum”. In June 2017, the Dresdner Kammerchor and the Gewandhausorchester Leipzig under the musical direction of Herbert Blomstedt have merged ingeniously to conclude the Bachfest Leipzig with this unrivaled work – a work that, written for both Dresden and Leipzig, bears close connections to choir and orchestra as well as to Herbert Blomstedt himself.

“I would give everything to meet Bach. Maybe that will be possible someday; we both believe on the resurrection but it might be a while until then,” Herbert Blomstedt explains regarding his special relationship to the great Thomaskantor. For Blomstedt, Bach’s last complete vocal work and climax of his creativity is one of the central works in his life: “It is like a reflection of doubt. It is enormously powerful music in the same way that a wedge is enormously powerful.”

Herbert Blomstedt gives a magnificent, overall meditative account of Bach’s B minor Mass, with a lot of smoothness, serenity and devotional quality. Pizzicato

Program Preview on YouTube

Johann Sebastian Bach

Mass in B minor, BWV 232

Herbert Blomstedt

Dresdner Kammerchor

Gewandhausorchester Leipzig

Christina Landshamer, soprano

Elisabeth Kulman, alto

Wolfram Lattke, tenor

Luca Pisaroni, bass

Recorded at the St. Thomas Church, Leipzig  June 2017

Duration of the DVD: 1’53’42

Orders at: A production of accentus Music in coproduction with NHK.

*** Buy the DVD and Blu-ray:

Amazon:  http://amzn.to/2IqXKgy

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J.S. Bach – BWV 236 „Missa Brewis in G-Dur“


J.S. Bach – BWV 236 „Missa Brewis in G-Dur“

Johann Sebastian Bach´s die Lutherische Messen oder Kleine Messen bezeichnet man seine vier Kyrie-Gloria-Messen in F-Dur, A-Dur, g-Moll und G-Dur, BWV 233 bis 236. Sie vertonen das Kyrie und Gloria der Lateinischen Messe und werden daher auch Missa brevis genannt. Zur selben Gattung zählt auch die Missa aus Kyrie und Gloria, die Bach 1733 komponierte und die er später zur h-Moll-Messe erweiterte.

Fehler
Dieses Video existiert nicht


Die vollständige Vertonung aller Teile der Messe („Missa tota“) besteht aus fünf Teilen: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus mit Hosanna und Benedictus sowie Agnus Dei. Demgegenüber wird die Komposition von Kyrie und Gloria als „Missa brevis“ (Plural: Missae breves) und in der protestantischen Kirchenmusik auch als „lutherische Messe“ bezeichnet. Eine einheitliche Deutsche Messe konnte sich im Protestantismus nicht durchsetzen; weder war die Sprache noch der genaue Umfang festgelegt.

Der Name „Lutherische Messen“ knüpft zum einen an diese protestantische Tradition an, vorzugsweise Kyrie und Gloria zu vertonen. Kyrie-Gloria-Messen waren im 18. Jahrhundert „in Italien wie auch in Deutschland durchaus gebräuchlich“ und wurden „choraliter oder still zu Ende geführt“. In der protestantischen Kirchenmusik ist bereits früh eine Beschränkung auf die Vertonung von Kyrie und Gloria zu verzeichnen. Zum anderen bringt der Name zum Ausdruck, dass Bachs lateinische Messkompositionen für den lutherischen Gottesdienst konzipiert worden sind. Dem Bachforscher Christoph Wolff zufolge hat J.S. Bach die Figuralmessen für hohe kirchliche Feiertage in den Leipziger Gottesdiensten komponiert, möglicherweise auch für den protestantischen Hofgottesdienst in Dresden.

Die Lutherischen Messen sind wahrscheinlich einige Jahre nach der Missa für den Hof zu Dresden (1733), später Kyrie und Gloria der h-Moll-Messe, entstanden und werden heute spätestens um 1738/39 datiert.

Ausführende:

Collegium Vocale Gent

Sopran: Dorothea Mields
Altus: Alex Potter
Tenor: Thomas Hobbs
Bass: Peter Kooij

Conductor: Philippe Herreweghe

Aufnahme aus dem Concertgebouw Brügge 2017
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Language English

J.S. Bach BWV 236 „Missa Brewis in G Major“ 

As Johann Sebastian Bach’s Lutheran Mass or Small Mass is called his four Kyrie Gloria Masses in F major, A major, G minor and G major, BWV 233 to 236. They set the Kyrie and Gloria of the Latin Mass and are therefore also called Missa brevis. The same genus also includes the Missa from Kyrie and Gloria, which Bach composed in 1733 and later expanded to the Mass in B minor.

The complete setting of all parts of the mass („Missa tota“) consists of five parts: Kyrie, Gloria, Creed, Sanctus with Hosanna and Benedictus and Agnus Dei. In contrast, the composition of Kyrie and Gloria is called „Missa brevis“ (plural: Missae breves) and in Protestant church music also called „Lutheran Mass“. A uniform German trade fair could not prevail in Protestantism; neither was the language nor the exact scope fixed.

On the one hand, the name „Lutheran Masses“ builds on this Protestant tradition, preferably setting the tone to Kyrie and Gloria. Kyrie Gloria Masses were „in use in Italy as well as in Germany in the 18th century“ and were „choraliter or quietly led to end“. In Protestant church music is early on a restriction to the setting of Kyrie and Gloria recorded. On the other hand, the name expresses that Bach’s Latin mass compositions were conceived for Lutheran worship. According to the Bach researcher Christoph Wolff, J.S. Bach composed the figural masses for high church holidays in the Leipzig church services, possibly also for the Protestant court service in Dresden.

The Lutheran Masses probably arose a few years after the Missa for the court of Dresden (1733), later Kyrie and Gloria of the B minor Mass, and are dated today at the latest around 1738/39.

Fehler
Dieses Video existiert nicht

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Performed by:

Collegium Vocale Gent

Soprano: Dorothea Mields
Altus: Alex Potter
Tenor: Thomas Hobbs
Bass: Peter Kooij

Conductor: Philippe Herreweghe

Recording from the Concertgebouw Bruges 2017
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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Laetare“ – Kantaten entfallen für Laetare!


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Laetare“ – Kantaten entfallen für Laetare!

                                              Die Thomaskirche Leipzig in der Morgensonne.

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 11.03.2018 begehen wir den Sonntag „Laetare“

Der Name des Sonntags Laetare leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: „Laetare cum Jerusalem, et exsultate in ea, omnes qui diligitis eam“ (Jes 66, 10;)

Der Sonntag Laetare steht in der Mitte der Fastenzeit und wird deshalb auch „Mittfasten“ genannt. Ein anderer Name für diesen Sonntag aufgrund des Evangeliums von der Brotvermehrung ist „Brotsonntag“. In der römischen Kirche wird der Sonntag auch als „Rosensonntag“ bezeichnet, weil an ihm der Papst eine goldene Rose weihte, die angesehenen Persönlichkeiten oder Instituten, die sich um die römische Kirche verdient gemacht hatten, verliehen wurde. Dieser Brauch wird heute nicht mehr wahrgenommen.

Nachdem bisher der Aspekt unserer Schuld gegenüber Gott stärker in den Vordergrund getreten ist, tritt nun am Sonntag Laetare Gottes Handeln an uns in den Vordergrund als Antwort auf unsere Verfehlungen. Dadurch wird der wichtige Aspekt des Evangeliums deutlich, dass wir eben in erster Linie durch Gottes Hilfe frei werden von unseren Verfehlungen, und nicht durch unsere eigenen Werke. Damit gewinnt die Fastenzeit nun einen gewissen fröhlichen Charakter, obgleich wir natürlich weiterhin betrübt sind darüber, dass ein solches Opfer um unseretwillen nötig ist. Dass Gott es aber aus freien Stücken gibt, um uns zu erlösen, ist die große Freude des Evangeliums, das auch in der Fastenzeit uns durchträgt!

Das Opfer Jesu, an das wir durch die Worte vom Weizenkorn, das stirbt und dadurch viel Frucht bringt, erinnert werden, läßt uns froh und dankbar auf das Kreuz schauen. Wir haben Teil am Leiden und Sterben Jesu durch die Gaben der Schöpfung, in deren Gestalt er sich uns im Abendmahl hingibt.

Wochenspruch: 

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. (Joh 12, 24)

Wochenlied: 

“Jesu, meine Freude“ (EG 396)

Video: J.S. Bach Motette BWV 227 „Jesu, meine Freude“

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten:

Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

Kantaten für den SonntagLaetare“ entfallen..!

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 100 „Was Gott tut, das ist wohlgetan“

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

Sandrine Piau, Sopran;  Bogna Bartosz, Alt;

James Gilchrist, Tenor; Klaus Mertens, Bass;

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra,

Leitung: Ton Koopman

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach:

Motette BWV 227 Jesu, meine Freude” 

Kammerchor Eric Ericson

Drottningholm Barock Ensemble

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:15 Uhr

Johann Sebastian Bach

Motette BWV 118 “O Jesu Christ, mein’s Lebens Licht“

Bach-Collegium Japan

Leitung:  Masaaki Suzuki

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Kantate BWV 100 Was Gott tut, das ist wohlgetan“

Choral-Kantate für eine unbestimmte Gelegenheit!

Malin Hartelius, Sopran   William Towers, Countertenor

James Gilchrist Tenor  Peter Harvey, Bass

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Wer nur den lieben Gott läßt walten“ TWV I,1593

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate: BWV 117 „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Wer nur den lieben Gott läßt walten“ TWV I,1593

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um 08:05 bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 131 „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

Regine Jurda, Alt;  Maximilian Kiener, Tenor

Franz Schlecht, Bass;

Arcis-Vocalisten München;  L’arpa festante:

Leitung:  Thomas Gropper

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate zur Passionszeit  „Jesus liegt in letzten Zügen“ TVWV 1:983

Gotthold Schwarz, Bariton

Sächsisches Barockorchester

Leitung: Gotthold Schwarz

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica/dorothee-oberlinger-ueber-virtuosentum-frauen-als-dirigenten-und

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Dorothee Oberlinger über Virtuosentum, Frauen als Dirigenten und Fastenzeit !

„Wenn ich Musik von Bach höre, empfinde ich Gnade“

Sie wird die „Königin“ der Blockflöte genannt, doch längst hat Dorothee Oberlinger ihre künstlerischen Aktivitäten ausgeweitet. Sie begeistert ihr Publikum nach wie vor mit ihrem virtuosen Spiel, aber sie dirigiert mittlerweile Opern und lehrt als Musik-Professorin.

Die Auftritte und CD-Aufnahmen von Dorothee Oberlinger sind von ihrer Leidenschaft und Begeisterung für Musik geprägt. Im persönlichen Gespräch spürt man viel von der Energie, die die dreifache ECHO-Klassik-Gewinnerin in sich trägt. Köln ist ihre Wahlheimat, hier spielt sie am Sonntag ein Konzert in den Balloni-Hallen in Köln Ehrenfeld.

In „Musica“ gibt es ein Gespräch mit ihr über ihre Karriere, ihre Arbeit als Dirigentin und wie sie es als evangelische Pfarrerstochter mit der Fastenzeit hält…..

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Auszug aus dem Programm!

Bach-Musik

Bach-Musik – Musik in der Passionszeit

Es wurden keine weiteren Programm-Angaben veröffentlicht !

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Videos mit Bach-Kantaten

Bach-Kantaten:

Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

Kantaten für den Sonntag „Laetare“ entfallen..!

Kantaten ohne liturgische Bestimmung!

BWV 100 Was Gott tut, das ist wohlgetan“

 BWV 119 – „Preise, Jerusalem, den Herrn“

BWV 131 Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir

BWV 150 Nach dir, Herr, verlanget mich“

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/YouTube: BWV 100 –  Was Gott tut, das ist wohlgetan(Interpret: Koopman )

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/YouTube: BWV 119 –Preise, Jerusalem, den Herrn“ (Interpret: Herreweghe )

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/ YouTube:  BWV 131 Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“   (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 150 –  Nach dir, Herr, verlanget mich  (Interpret: Leonhardt Herreweghe. )

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Christoph GRAUPNER ( 1683-1760 )

Kantate „Jauchzet ihr Himmel erfreue dich Erde“ GWV 1105/53

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                        Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Oculi

                                                Link:    h i e r  zum Download  als PDF   


J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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Video vom Thomanerchor!

J. S. Bach – Kantate BWV 126 „Erhalt uns Herr bei deinem Wort“

Kantate für den Sonntag Sexagesimae!

Ausführende:

 Thomaner (Knaben-Alt), Martin Petzold, , Tenor; Jörg Hempel, Bass

Thomanerchor Leipzig  / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung:   Thomaskantor  Georg Christoph Biller

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Live-Aufnahme von 2006


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1045 „Violinkonzert in D-Dur“


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1045 „Violinkonzert in D-Dur“

„Diese langgezogene Bewegung ähnelt fast minimaler Musik!“

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Sinfonia D-Dur, BWV 1045 , speziell bekannt als Violinkonzert BWV 1045 , ist ein Orchesterwerk für Solovioline , drei Trompeten , Pauken , zwei Oboen , Streicher und Continuo von Johann Sebastian Bach . Ein in Leipzig entstandenes Spätwerk zwischen c. 1742 und 1746 nur als Fragment überlebend,  das Konzert wird als Sinfonia einer verlorenen Kantate betrachtet .

                                           Waalse Kerk (Wallonien-Kirche in Amsterdam)

Diese Sinfonia ist möglicherweise eine von Bachs überraschendsten Kompositionen. Laut Manuskript handelt es sich um eine Intrada, eine instrumentale Einführung in eine vermutlich festliche Kantate. Von den Gesangsparts gibt es jedoch keinerlei Spuren. Diese Sinfonia in D-Dur ist daher dazu verurteilt, eine unabhängige Instrumentalbewegung zu bleiben. Die überschwängliche Instrumentierung des Werkes umfasst drei Trompeten und Pauken sowie einen speziellen Teil für eine Solovioline.

Die ständigen Figurationen im lebhaften Geigenpart verleihen der Musik einen fast hypnotischen Charakter. Man könnte es vielleicht sogar als frühen Vorläufer der Minimal Music klassifizieren. Bach bringt den harmonischen Verlauf regelmäßig zum Stillstand. Der Violinist Shunske Sato nennt es sogar „schamlose Virtuosität“. Die Art und Weise, in der Bach die Violine mit Arpeggios notierte – Akkorde, die nicht vollständig ausgeschrieben sind – bietet große Freiräume. „Es ist, als ob du beim Geigenspielen maltest“, sagt Shunske Sato.

BWV
1045

TITEL
Sinfonia in D-Dur

GENRE
Kantate (Kantatenbewegung)

JAHR
Datierung des Autographs ca. 1735-1746

STADT
Leipzig

ERSTER AUFTRITT
unbekannt!

Besondere Hinweise:
Diese Arbeit ist in einem Manuskript erhalten geblieben, in dem es Intrada o Concerto genannt wird. Die komplette Partitur wird beschrieben als: Concerto, a 4 Voci. 3 Trombe, Tamburi, 2 Hautb, Violino Con [certato], 2 Violine, Viola und Coni. Dies scheint darauf hinzuweisen, dass es sich um die Einführung in eine Kantate handelt.

                                                                 All of Bach Instrumental-Gruppe

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
9. März 2018

AUFNAHMEDATUM
13. Mai 2017

Aufführungsort:
Wallonische Kirche, Amsterdam

SOLO-VIOLINE & Leitung:
Shunske Sato

VIOLINE 1
Anneke van Haaften, Annelies van der Vegt

VIOLINE 2
Sayuri Yamagata, Pieter Affourtit, Paulien Kostense

VIOLA
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

CELLO
Lucia Swarts, Richte van der Meer

KONTRABASS
Hen Goldsobel

OBOE
Martin Stadler, Peter Frankenberg

TROMPETE
Robert Vanryne, Fruzsina Hara, Mark Geelen,

PAUKE
Robert Kendell

ORGAN
Leo van Doeselaar

CEMBALO
Siebe Henstra


Language English

PAINTING WHILE PLAYING THE VIOLIN

„This long-drawn-out movement almost resembles minimal music.“

This sinfonia is possibly one of Bach’s most surprising compositions. According to the manuscript, it is an ‘Intrada’, an instrumental introduction to what was probably a festive cantata. However, there is no trace whatsoever of the vocal parts. This Sinfonia in D major is therefore doomed to remain an independent instrumental movement. The work’s exuberant instrumentation includes three trumpets and timpani, as well as a special part for a solo violin. The continual figurations in the lively violin part lend the music an almost hypnotic character. You could maybe even class it as an early forerunner of minimal music. Bach regularly brings the harmonic progression to a halt. Violinist Shunske Sato even calls it “shameless virtuosity”. The way in which Bach notated the violin part with arpeggios – chords that are not written out in full – offers great scope for freedom. “It’s as if you’re painting while playing the violin”, says Shunske Sato.

                                                       All of Bach – Organist Leo van Doeselaar

RELEASE DATE
9 March 2018

RECORDING DATE
13 May 2017

LOCATION
Walloon Church, Amsterdam

VIOLIN AND DIRECTION
Shunske Sato

VIOLIN 1
Anneke van Haaften, Annelies van der Vegt

VIOLIN 2
Sayuri Yamagata, Pieter Affourtit, Paulien Kostense

VIOLA
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

CELLO
Lucia Swarts, Richte van der Meer

DOUBLE BASS
Hen Goldsobel

OBOE
Martin Stadler, Peter Frankenberg

TRUMPET
Robert Vanryne, Fruzsina Hara, Mark Geelen,

TIMPANI
Robert Kendell

ORGAN
Leo van Doeselaar

HARPSICHORD
Siebe Henstra


Ich wünsche allen ein wunderbares Erlebnis mit diesem Instrumentalwerk !

I wish you all a wonderful experience with this instrumental work!

Herzliche Grüße – Best wishes

Karin

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