Archiv der Kategorie: Videos aus der Klassikszene

J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Rogate“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Rogate“

                                                        Brunnen an der Thomaskirche in Leipzig!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 06.05.2018 begehen wir den Sonntag “Rogate

Der Name dieses Sonntags rührt von den Bittumgängen her, die in vergangener Zeit (und manchenorts noch heute) auf den Feldern für eine gute Ernte vollzogen wurden. Diese Bittumgänge begannen am Sonntag Rogate (= Betet!) und wurden in der damit beginnenden Woche fortgeführt.
Der Sonntag Rogate wird in der evangelischen Kirche als Missionssonntag begangen. Mit ihm beginnt die „Missionsopferwoche“.

Der Sonntag Rogate ist der Betsonntag. Dieses Thema wird in den Perikopen vielfach beleuchtet. Auch dieses Thema ist eine Antwort auf das Ostergeschehen: Die Gemeinde ist nun frei durch Jesus Christus, Gott direkt zu bitten, ohne jeglichen Mittler, wie es zuvor notwendig gewesen war. Die Perikopen beleuchten das Thema Gebet nur von dem Aspekt des „Bittens“ her, was wohl angemessen ist. Wir sollten aber nicht vergessen, dass zum Gebet auch Dank gehört!

Am Sonntag Rogate erfahren wir, dass das Gebet eine große Verheißung hat. Dabei sollen wir nicht viele Worte machen, sondern inständig bitten nicht nur für uns, sondern auch für alle Menschen. Das Gebet der gemeinde hat dabei eine besondere Verheißung, aber auch das Gebet des Einzelnen ist für die Gemeinde Gottes wichtig.

Der Wochenspruch: 

Gelobt sei Gott, der mein Gebet nicht verwirft noch seine Güte von mir wendet. (Ps 66, 20)

Wochenlied: 

“Vater unser im Himmelreich“ (EG 344)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 87 „Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen“

Kantate zum Sonntag Rogate

Bogna Bartosz, Alt / Jörg Dürmüller, Tenor

Klaus Mertens, Bass;

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra,

Leitung: Ton Koopman

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 87 Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen“

Kantate am Sonntag Rogate

Paul Esswood, Countertenor / Kurt Equiliuz, Tenor

Ruud van der Meer, Bass / Tölzer Knabenchor

Concentus musicus Wien

Leitung: Nikolaus Harnoncourt

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 86 “Wahrlich, wahrlich, ich sage euch

Kantate am Sonntag Rogate

Katharine Fuge, Sopran  Robin Tyson, (Countertenor)

Steve Davislim, Tenor  Stephan Loges, Bass

The Monteverdi Choir  /  English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 86 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch“

Kantate am Sonntag Rogate

Sibylla Rubens, Sopran / Bernhard Landauer, Countertenor

Christoph Prégardien, Tenor / Klaus Mertens, Bass;

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra,

Leitung: Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

BWV 86 “Wahrlich, wahrlich, ich sage euch

Kantate am Sonntag Rogate

Katharine Fuge, Sopran  Robin Tyson, (Countertenor)

Steve Davislim, Tenor  Stephan Loges, Bass

The Monteverdi Choir  /  English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 86 Wahrlich, wahrlich, ich sage euch“

Kantate am Sonntag Rogate

Sibylla Rubens, Sopran / Bernhard Landauer, Countertenor

Christoph Prégardien, Tenor / Klaus Mertens, Bass;

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra,

Leitung: Ton Koopman

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

BWV 44 „Sie werden euch in den Bann tun“

Kantate für den Sonntag nach Himmelfahrt

Yukari Nonoshita, Sopran; Mutsumi Hatano, Alt;

Gerd Türk, Tenor; Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan,

Leitung: Masaaki Suzuki

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 86 „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch“

Kantate zum Sonntag Rogate

Yukari Nonoshita, Sopran;  Robin Blaze, Countertenor;

Stephan MacLeod, Bass;

Bach Collegium Japan,

Leitung: Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 86 „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch“

Kantate am Sonntag Rogate für Soli, Chor und Orchester

Katharine Fuge (Sopran)   Robin Tyson, Countertenor

Steve Davislim, Tenor / Stephan Loges, Bass

Monteverdi Choir  /  English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel:

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Zum Ausklang der Sonn- und Feiertage der besondere Klang. Platz für klassische und geistliche Musik im DOMRADIO.

Sinfonien von Beethoven, Brahms und Bruckner oder Messvertonungen von Mozart, Palestrina und Schubert und vieles mehr. Die ganze Bandbreite abendländischer Komponisten, dazu ausgewählte CD-Neuerscheinungen.

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate

Kantate zum Sonntag Rogate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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YouTube Videos: 

Bach-Kantaten für den Sonntag „Rogate“

BWV 86 – „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch

BWV 87 – „Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen

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*) BWV 217 – „Gedenke, Herr, wie es uns gehet“ (Apokryph)

*) ohne liturgische Zuordnung

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/YouTube: BWV 86 – Wahrlich, wahrlich, ich sage euch– (Interpret: Koopman)

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/ YouTube: BWV 87  – Bisher habt ihr nichts gebeten in meinem Namen“  

( Interpret: Koopman )

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/YouTube: *) BWV 217 – „Gedenke, Herr, wie es uns gehet“ (Apokryph) (Pokrovskiye Vorota)

*) ohne liturgische Zuordnung

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

Kantaten für den Sonntag: Rogate und Exaudi

 Gardiner Reisetagebuch SDG 144 zum Download als PDF


CD’s vom Label SDG  
.

CD’s – Bach-Kantatenfür den Sonntag  “Rogate und  Exaudi“

SDG 144 Vol. 25

CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 144, Vol. 25

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Video: Tomanerchor Leipzig

J. S. Bach Cantata BWV 59  – Thomanerchor „Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“  

ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie für den 1. Pfingsttag in Leipzig und führte sie wahrscheinlich am 28. Mai 1724 erstmals auf, doch ist auch eine erste Aufführung bereits am 16. Mai 1723 in der Paulinerkirche möglich.

Thomanerchor Leipzig

Dirigent: Prof. Kurt Thomas

Recording: Thomaskirche Leipzig, 6.12/1959


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate BWV 82 „Ich habe genug“ Solokantate für Bass – für das Fest Mariä Reinigung !


ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate BWV 82 „Ich habe genug“ Solokantate für Bass – für das Fest Mariä Reinigung !

Video:  Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

Video:  To start in the photo or click this text!

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J.S. Bachs Werk wird nicht viel intimer als diese Solokantate.

Das Fest der Reinigung, für das es komponiert wurde, erinnert an das traditionelle Reinigungsopfer, das Maria vierzig Tage nach der Geburt Jesu vollbracht hat. An diesem Tag traf sie den alten Mann Simeon, der sofort den winzigen Jesus als den Messias erkannte und in ein Loblied ausbrach und sang: „Jetzt habe ich meinen Erlöser gesehen, ich kann in Frieden sterben“. Simeons Lobgesang – auch bekannt als Nunc Dimittis – wurde nicht nur am Festtag der Reinigung am 2. Februar gesungen, sondern erhielt auch einen regelmäßigen Platz in der täglichen Messe bei Tagesabschluss in Klöstern. Mit den Worten des Lichts der Welt könnten die Menschen in Frieden schlafen gehen.

                                    Instrumentalgruppe ALL OF BACH und Thomas Bauer (Bass)

Die Art und Weise, wie die Sterblichkeit im 18. Jahrhundert betrachtet wurde, drückt sich wunderbar in Ich habe genung aus. Der Tod wurde als eine Befreiung aus dem irdischen Tal der Tränen und als eine Chance gesehen, sich mit deinem Schöpfer zu vereinen. Also, anstatt herzzerreißend zu sein, strahlt die Musik eine gedämpfte Melancholie aus. Die erste Arie gibt eine mehr oder weniger wörtliche Interpretation von Simeons Emotionen. Die Oboe beginnt mit einem klagenden Aufwärtssprung (eine kleine Sechste). Dieses Intervall spielt in der gesamten Arie eine wichtige Rolle.

Dann kommt die Arie, die Bachs Biograph Albert Schweitzer „Wiegenlied für ewigen Schlaf“ nannte: Schlummert ein, ihr matten Augen. Es lädt den Zuhörer ein, sich von den täglichen Sorgen zu lösen, sanft aber für immer. Und schließlich feiert ein fröhlicher Tanzrhythmus das nahende Ende. In der gesamten Kantate ist der Beitrag des Solo-Blasinstrumentes entscheidend. Anfänglich klagend, dann sanft und schließlich voller optimistischer Freude treibt die Oboe den Bass weiter.

BWV 82

TITEL
„Ich habe genung“

GENRE
Kantate (Solokantate)

JAHR
1727

STADT
Leipzig

Lyrikerin
unbekannte

GELEGENHEIT
Mariae Reinigung (2. Februar)

ERSTER AUFTRITT
2. Februar 1727

                             De Geertekerk is een kerk in de Nederlandse stad Utrecht!

Besondere Hinweise

1731 für Sopran und Querflöte anstelle von Oboe (nicht erhalten), 1735 für Mezzosopran, 1747 für Bass oder Mezzo mit Oboe da Caccia und Orgel arrangiert. . Es gibt auch eine Version für Orgel (BWV Anh. 55) mit dem Titel „Herr Christ der ein Gottes Sohn“.

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
2. Mai 2014

AUFNAHMEDATUM
1. Februar 2014

LAGE
Geertekerk, Utrecht

Dirigent und Harpsichord Lars Ulrik Mortensen

BASS
Thomas Bauer

VIOLINE 1
Shunske Sato, Sayuri Yamagata und Anneke van Haaften

VIOLINE 2
Pieter Affourtit, Paulien Kostense, Annelies van der Vegt

VIOLA
Staas Swierstra, Femke Huizinga

CELLO
Lucia Swarts, Richte van der Meer

KONTRABASS
Robert Franenberg

OBOE
Martin Stadler,

POSITIVE ORGEL
Siebe Henstra


Language English

Bach’s work does not get much more intimate than this solo cantata.

The Feast of the Purification for which it was composed commemorates the traditional purification sacrifice made by Mary forty days after the birth of Jesus. On this day, she met the old man Simeon, who immediately recognised the tiny Jesus as the Messiah and burst into a song of praise, singing ‘Now I have seen my Saviour, I can die in peace’. Simeon’s Song of Praise – also known as the Nunc Dimittis – was not only sung at the Feast of the Purification on 2 February, but was also given a regular place in the daily Mass at the close of day in monasteries. With the words of the Light of the World in mind, people could go to sleep in peace.

                                                                    OBOE – Martin Stadler,

The way that mortality was viewed in the eighteenth century is expressed wonderfully in Ich habe genung. Death was seen as a deliverance from the earthly vale of tears, and as a chance to unite with your creator. So rather than being heart-rending, the music exudes a subdued melancholy. The first aria gives a more or less literal interpretation of Simeon’s emotions. The oboe opens with a plaintive upward leap (a minor sixth). This interval plays an important role throughout the aria.

Then comes the aria that Bach’s biographer Albert Schweitzer called ‘the lullaby for eternal sleep’: Schlummert ein, ihr matten Augen. It invites the listener to slip away from daily cares, gently but forever. And finally, a cheerful dance rhythm celebrates the approaching end. Throughout the cantata, the contribution of the solo wind instrument is crucial. Initially plaintive, then mellow and finally full of optimistic joy, the oboe drives the bass onwards.

Video:  To start in the photo or click this text!

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BWV
82

TITLE
Ich habe genung

GENRE
cantata (solo cantata)

YEAR
1727

CITY
Leipzig

LYRICIST
unknown

OCCASION
the Purification (2 February)

FIRST PERFORMANCE
2 February 1727

SPECIAL NOTES

Arranged in 1731 for soprano and with transverse flute instead of oboe (has not survived intact), in 1735 for mezzo-soprano, in 1747 for bass or mezzo with the addition of oboe da caccia and organ. . There is also a version for organ (BWV Anh. 55) entitled ‘Herr Christ der einig Gotts Sohn.’

RELEASE DATE
2 May 2014

RECORDING DATE
1 February 2014

LOCATION
Geertekerk, Utrecht

CONDUCTOR AND HARPSICHORD
Lars Ulrik Mortensen

BASS
Thomas Bauer

VIOLIN 1
Shunske Sato, Sayuri Yamagata, Anneke van Haaften

VIOLIN 2
Pieter Affourtit, Paulien Kostense, Annelies van der Vegt

VIOLA
Staas Swierstra, Femke Huizinga

CELLO
Lucia Swarts, Richte van der Meer

DOUBLE BASS
Robert Franenberg

OBOE
Martin Stadler

POSITIVE ORGAN
Siebe Henstra


Ich wünsche allen ein wunderbares Erlebnis mit dieser Kantate !

I wish everyone a wonderful experience with this cantata!

Herzliche Grüße – Best wishes

Karin

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Kantate“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Kantate“

J.S. Bach Komponier-Studio im Bach-Haus-Museum in Eisenach (Thüringen)

                  J. S. Bach Komponier-Studio im Bach-Haus-Museum in Eisenach (Thüringen)

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

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Am 29.04.2018 begehen wir den Sonntag “Kantate

Der Name des Sonntags Kantate leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: Cantate Domino canticum novum, quia mirabilia fecit!. (Ps 98, 1a;).

Der Sonntag Kantate ist der Singesonntag, was allerdings nicht durch das Evangelium deutlich wird. Andere Perikopen gehen schon eher auf die singende Antwort der Gemeinde auf Gottes Taten ein, d.h. sie berichten vom Lobpreis der Gemeinde. Der Sonntag Kantate befasst sich, so wie schon der Sonntag Jubilate, mit einer Form der Antwort der Gemeinde, was im Gottesdienst dann auch zum Tragen kommen soll.

Am Sonntag Kantate erfahren wir, dass das Lied wesentlicher Bestandteil des gemeindlichen Lebens ist. Das lobpreisende Lied kann nicht nur die Herzen fröhlich machen, sondern auch Türen aufschließen; das Klagelied hilft nicht nur, Not und Sorgen abzulegen, sondern vermag auch neue Hoffnung zu geben. Der Liederschatz der Kirche ist unermüdlich groß, und es ist gut, dass das „Gesangbuch“ des jüdischen Volkes, der Psalter, darin eine wichtige Rolle spielt, denn die Psalmen sprechen wie nur wenige andere Lieder tief aus dem Herzen des Beters.

Der Wochenspruch: 

Singet dem Herrn ein neues Lied, denn er tut Wunder! (Ps 98, 1a)

Wochenlied: 

“Lob Gott getrost mit Singen“ (EG 243)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 166 “Wo gehest du hin?”

Kantate am Sonntag Cantate,

Robin Tyson, Altus / James Gilchrist, Tenor

Stephen Varcoe, Bass

The Monteverdi Choir   English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 108 “Es ist gut, dass ich hingehe”

Kantate zum Sonntag Cantate

Robin Tyson, Altus / James Gilchrist, Tenor

Stephen Varcoe, Bass

The Monteverdi Choir   English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Etwa ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

Johann Sebastian Bach

BWV 108  „Es ist euch gut, dass ich hingehe“

Siri Thornhill, Sopran  Petra Noskaiová (Alt)

Christoph Genz (Tenor)  Jan Van der Crabben (Bass)

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

Webradio:  http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 108 “Es ist euch gut, daß ich hingehe”

Kantate zum Sonntag Cantate

Paul Esswood, Countertenor  Kurt Equiluz, Tenor

Ruud van der Meer, Bass

Tölzer Knabenchor  Concentus musicus Wien

Leitung:  Nikolaus Harnoncourt

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 108  „Es ist euch gut, dass ich hingehe“

Siri Thornhill, Sopran  Petra Noskaiová (Alt)

Christoph Genz (Tenor)  Jan Van der Crabben (Bass)

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 166 “Wo gehest du hin”

Kantate zum Sonntag Cantate

Guro Hjemli, Sopran;  Terry Wey (Altus)

Gerd Türk (Tenor)  Markus Volpert (Bass)

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung:  Rudolf Lutz

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 166 „Wo gehest du hin“

Kantate zum Sonntag Cantate

Bernhard Landauer, Alt  Christoph Prégardien, Tenor

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netzherunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 108 “Es ist euch gut, dass ich hingehe”

Kantate zum Sonntag Cantate

Bogna Bartosz, Alt;  Jörg Dürmüller, Tenor;

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 166 „Wo gehest du hin“

Kantate zum Sonntag Cantate

Bernhard Landauer, Alt  Christoph Prégardien, Tenor

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel: Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Geistliche und klassische Musik
DOMRADIO Musica

Zum Ausklang der Sonn- und Feiertage der besondere Klang. Platz für klassische und geistliche Musik im DOMRADIO.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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Videos: Bach-Kantaten für den Sonntag „Kantate“

BWV 108 – „Es ist euch gut, dass ich hingehe

BWV 166 – „Wo gehest du hin

*) BWV 117 – „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut

*) ohne liturgische Zuordnung

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/YouTube: BWV 108  – Es ist euch gut, dass ich hingehe”   –  (Interpret: Koopman)

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/ YouTube: BWV 166 – Wo gehest du hin“  ( Interpret: J.S. Bach-Stiftung )

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*) ohne liturgische Zuordnung

/YouTube: *) BWV 117 –  Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut– (Interpret: Koopman )

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

..    Kantaten für den Sonntag: Jubilate und Kantate

 h i e r  zum Download als PDF 


 Der Thomanerchor „Leben für die Musik“ 

Ein Filmbericht von ARTE über den Thomanerchor aus dem Jahr 2017

Der Leipziger Thomanerchor blickt auf mehr als 800 Jahre Geschichte und Tradition zurück. Der international renommierte Chor besteht zurzeit aus 93 Jungen, die in Deutschlands älteste öffentliche Schule gehen. „360° GEO-Reportage“ begleitet drei Schüler und ihre Lehrer in ihrem Alltag bis hin zum festlichen Höhepunkt des Chorjahres – dem Weihnachtsoratorium in der Thomaskirche.

„360° GEO-Reportage“ begleitet drei Schüler und ihre Lehrer in ihrem Alltag bis hin zum festlichen Höhepunkt des Chorjahres – dem Weihnachtsoratorium in der Thomaskirche. Was macht diesen Chor über Jahrhunderte hinweg bis heute für junge Menschen so attraktiv, dass sie für ihn ins Internat ziehen? Dass sie sich tagtäglich einer strengen musikalischen Disziplin unterwerfen? Dass sie ihm den größten Teil der kostbaren Freizeit und Freiheit opfern?


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1069 – „Orchestersuite Nr. 4 in D-Dur!“


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1069 – „Orchestersuite Nr. 4 in D-Dur!“

Video:  Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

Video:  To start in the photo or click this text!

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J.S. Bach macht das Beste aus einer Reihe strenger Regeln.

Eine Aufführung dieser Orchestersuite Nr. 4, ein königliches Stück, beinhaltet normalerweise Trompeten und Pauken. Aber so spielen wir es nicht, und das ist eine bewusste Entscheidung des Cembalisten und Dirigenten Lars Ulrik Mortensen, der sagt: „Es ist seit Jahren akzeptiert, dass dieses Stück ohne Trompeten und Pauken sein Leben begann. Der Musikwissenschaftler Joshua Rifkin hat 1997 darüber geschrieben. Vergleicht man die Partitur mit anderen Stücken von Bach, sieht man, dass die Blechbläser anderswo immer einen hohen Grad an Unabhängigkeit gegenüber dem Rest haben und dass diese Unabhängigkeit in der Orchestersuite 4  fehlt.

Hier sind die Trompeten eine Ergänzung; nicht mehr als eine bunte Ergänzung „.
Die erste Version der Orchestral Suite No. 4 stammt zweifellos aus Bachs frühen Jahren in Weimar oder Köthen. Das Stück scheint einen besonderen Platz in Bachs Herzen eingenommen zu haben, als er 1725 die kopflastige Eröffnungsstelle, die Ouvertüre, als Sinfonia in der Kantate BWV 110 wiederbelebte, zu der er den Trompeten und Pauken.
Nach dem eröffnenden Abschnitt, mit den Streichern und Holzbläsern in Opposition, nimmt Bach eine überraschende Wendung. Anstelle der „Standardtänze“ Allemande und Courante springt er direkt in Bourrées, Gavotte und Menuette. Und das Ende ist überhaupt kein Tanz, sondern ein Réjouissance, was Freude bedeutet.

                                                   Dirigent und Harpsichord Lars Ulrik Mortensen

Orchestersuiten, BWV 1066-1069

Obwohl es verlockend ist, von den vier Orchestersuiten zu sprechen, könnte es gut sein, dass Bach ein oder zwei oder sogar zehn davon schrieb. Denn im Gegensatz zu den Brandenburgischen Konzerten sind diese vier Orchestersuiten nicht miteinander verwandt. Spezialisten wie Joshua Rifkin betrachten sie sogar als Arrangements für Stücke aus anderen Genres. Bach schrieb einfach vorzeigbare festliche Musik für die wohlhabenden Höfe von Weimar und Köthen; gelegentliche Musik, die später im Repertoire des Collegium Musicum eine neue Heimat fand.

Bachs Suiten (Reihe stilisierter Tänze) strahlen den Stil und die Atmosphäre der Tanzmusik aus, die Lully am Hof ​​Ludwigs des Vierzehnten komponiert hat. Heutzutage nennen wir das eine Suite, aber zu dieser Zeit war es als Ouvertüre oder Eröffnungsstück bekannt. Als eine Hommage an den König begann eine solche Abfolge von Tänzen mit einer stattlichen Eröffnung, die einen bemerkenswert stakkatoiden Rhythmus hatte – zu dem der König Zugang hatte -, gefolgt von einem etwas schnelleren, fugierten Mittelteil.

Eine interessante Hypothese über den relativen Mangel an Suiten von Bach ist, dass er das Genre nicht ausreichend beherrschen konnte. Das Modell kam direkt aus dem Pariser Lully und würde keine Konkurrenz dulden. Besonders die pompöse Ouvertüre – mit langsam-schnell-langsam, fugalem Mittelteil und „französischen“ Rhythmen – ist typisch … und vielleicht zu restriktiv für unseren jungen deutschen Kapellmeister.

BWV 1069

TITEL
Ouvertüre in D-Dur

SERIE
Orchestersuite Nr. 4

GENRE
Orchesterwerk (Suite)

JAHR
unbekannte

STADT
Weimar / Köthen?

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
27. April 2018

AUFNAHMEDATUM
15. Oktober 2017

LAGE
Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam

Dirigent und Harpsichord
Lars Ulrik Mortensen

VIOLINE 1
Shunske Sato, Emily Deans und Lidewij van der Voort

VIOLINE 2
Anneke van der Haaften, Paulien Kostense, Annabelle Ferdinand

VIOLA
Deirdre Dowling, Femke Huizinga

CELLO
Lucia Swarts, Barbara Kernig

KONTRABASS
James Munro

OBOE
Martin Stadler, Peter Frankenberg, Yongcheon Shin

FAGOTT
Benny Aghassi

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Language English

ALL OF BACH publishes the BWV 1069 – „Orchestral Suite No. 4 in D Major!“

J. S. Bach makes the best (literally) of a set of strict rules.

A performance of this Orchestral Suite no. 4, a regal piece, usually involves trumpets and timpani. But this is not how we play it, which is a deliberate decision by harpsichordist and conductor Lars Ulrik Mortensen, who says, “For years, it has been accepted that this piece started life without trumpets and timpani. The musicologist Joshua Rifkin wrote about it in 1997. If you compare the score to other pieces by Bach, you see that elsewhere the brass instruments always have a high degree of independence compared to the rest, and that this independence is lacking in the Orchestral Suite no. 4.

Here, the trumpets are a supplement; no more than a colourful addition”.
The first version of the Orchestral Suite no. 4 undoubtedly dates from Bach’s early years in Weimar or Köthen. The piece seems to have held a special place in Bach’s heart, as he revived the top-heavy opening section, the Overture, in 1725, as the Sinfonia in the cantata BWV 110, Unser Mund sei voll Lachens, which is when he added the trumpets and timpani.
After the opening section, with the strings and woodwind in opposition, Bach takes a surprising turn. Instead of the ‘standard dances’ the allemande and courante, he jumps straight into bourrées, a gavotte and minuets. And the ending is not a dance at all, but a Réjouissance, which means rejoicing.

Orchestral Suites, BWV 1066-1069

Although it is tempting to talk of the Four Orchestral Suites, it could well be the case that Bach wrote another one or two, or even ten of them. Because unlike the ‘Brandenburg’ Concertos, these Four Orchestral Suites are not related to one another. Specialists like Joshua Rifkin even regard them as arrangements of pieces from other genres. Bach simply wrote presentable festive music for the wealthy courts of Weimar and Cöthen; occasional music that later found a new home in the repertoire of the Collegium Musicum.

Bach’s Suites (series of stylised dances) exude the style and atmosphere of the dance music written by Lully at the court of Louis the Fourteenth. Nowadays, we call this a suite, but at the time it was known as an Overture, or opening piece. As a tribute to the king, such a succession of dances began with a stately opening that had a remarkably staccato rhythm – to which the king could make his entrance – followed by a somewhat faster, fugal middle section.

One interesting hypothesis about the relative dearth of suites by Bach is that he could not master the genre sufficiently. The model came directly from the Paris of Lully and would brook no competition. Particularly the pompous overture – with its slow-quick-slow, fugal middle section and ‘French’ rhythms – is typical… and maybe too restrictive for our young German Kapellmeister.

BWV 1069

TITLE
Overture in D major

SERIES
Orchestral Suite no. 4

GENRE
orchestral work (suite)

YEAR
unknown

CITY
Weimar/Cöthen?

RELEASE DATE
27 April 2018

RECORDING DATE
15 October 2017

LOCATION
Muziekgebouw aan ‚t IJ, Amsterdam

CONDUCTOR AND HARPSICHORD
Lars Ulrik Mortensen

VIOLIN 1
Shunske Sato, Emily Deans, Lidewij van der Voort

VIOLIN 2
Anneke van der Haaften, Paulien Kostense, Annabelle Ferdinand

VIOLA
Deirdre Dowling, Femke Huizinga

CELLO
Lucia Swarts, Barbara Kernig

DOUBLE BASS
James Munro

OBOE
Martin Stadler, Peter Frankenberg, Yongcheon Shin

BASSOON
Benny Aghassi


Video:  To start in the photo or click this text!


Ich wünsche allen ein wunderbares Erlebnis mit diesem Instrumentalwerk !

I wish you all a wonderful experience with this instrumental work!

Herzliche Grüße – Best wishes

Karin

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Jubilate“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Jubilate“

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 22.04.2018 begehen wir den Sonntag “Jubilate

Der Name des Sonntags Jubilate leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: Jubilate Deo, omnis terra!. (Ps 66, 1).

Am Sonntag Jubilate wird das Evangelium von Jesus als dem Weinstock gelesen. Das Thema „Die neue Schöpfung“ wird jedoch nicht ohne weiteres in diesem Evangelium deutlich, sondern in den anderen Lesungen, worin auf die Veränderungen hingewiesen wird, die durch Jesu Auferstehung bewirkt wurden und werden. Interessant ist die Wahl der priesterlichen Schöpfungsgeschichte als alttestamentlicher Lesung: hier wird das, was das Volk Israel schon lange erkannt hat, aufgegriffen: Gott hat die Schöpfung gut geschaffen, ohne Fehl und Tadel. Das zahreiche Elend ist auf das Versagen des Menschen zurückzuführen, den Willen Gottes auszuführen. Durch Christus sind wir nun dazu befähigt.

Am Sonntag Jubilate werden wir ermahnt, am rechten Weinstock zu bleiben, der Christus ist. Nur dann werden wir auch den Tod überwinden, weil Christus ihn überwunden hat. Dankbar hören wir die Verheißung von Jesu Wiederkunft. Durch seine Auferstehung haben auch wir teil an der neuen Schöpfung, die schon jetzt anbricht und bei seinem Kommen vollends heraufgeführt wird.

Der Wochenspruch: 

Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden. (2. Kor 5, 17)

Wochenlied: 

“Mit Freuden zart zu dieser Fahrt“ (EG 108)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 103 “Ihr werdet weinen und heulen

Kantate für Sonntag Jubilate

Stefanie Irányi, Alt / Andreas Weller, Tenor

Chor und Orchester der Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate 

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach

BWV 103 “Ihr werdet weinen und heulen

Kantate für Sonntag Jubilate

Stefanie Irányi, Alt / Andreas Weller, Tenor

Chor und Orchester der Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Etwa ab  06:50 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 146  “Wir müssen durch viel Trübsal in das Reich Gottes eingehen” 

Kantate am Sonntag Jubilate

Sibylla Rubens, Sopran / Bogna Bartosz, Alt

James Gilchrist, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung:  Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

Webradio:  http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 12  “Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen” 

Kantate am Sonntag Jubilate

Marion Eckstein, Alt  Julian Podger, Tenor

Marek Rzepka, Bass

Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 (Kulturradio) 

Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

BWV 12  “Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen” 

Kantate am Sonntag Jubilate

Marion Eckstein, Alt  Julian Podger, Tenor

Marek Rzepka, Bass

Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 103  “Ihr werdet weinen und heulen

Kantate für Sonntag Jubilate

Damien Guillon, Altus  Thomas Hobbs, Tenor

Peter Kooij, Bass

Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe 

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Ludwig Bach (1677-1731)

Kantate: „Die mit Tränen säen“

Susanne Gorzny, Sopran  Steve Wächter, Altus

Michael Zabanoff, Tenor  Matthias Vieweg, Bass

Kammerchor der Biederitzer Kantorei

Leitung: Michael Scholl

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, 

den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

Live-Stream:

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung:  Sonntag  um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 12 „Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen“

Kantate am Sonntag Jubilate,

William Towers, Countertenor;  Mark Padmore, Tenor;

Julian Clarkson, Bass;

The Monteverdi Choir;  The English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 12 “Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen

Kantate für Sonntag Jubilate

Reinoud van Mechelen, Tenor  Sebastian Myrus, Bass

Vox Luminis

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel: Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Geistliche und klassische Musik
DOMRADIO Musica

Zum Ausklang der Sonn- und Feiertage der besondere Klang. Platz für klassische und geistliche Musik im DOMRADIO.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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Videos: Bach-Kantaten für den Sonntag „Jubilate“

BWV   12 Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen
BWV 103Ihr werdet weinen und heulen
BWV 146Wir müssen durch viel Trübsal

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/YouTube: BWV 12 –  Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen”   –  (Interpret: Herreweghe)

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/ YouTube: BWV 103 Ihr werdet weinen und heulen“  ( Interpret: J.S. Bach-Stiftung )

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/YouTube: BWV 146 –  Wir müssen durch viel Trübsal”   –  (Interpret: S D G)

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

   h i e r  zum Download als PDF 

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:SDG 153 Vol. 20

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Video: Tomanerchor Leipzig

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Cantata BWV 190, „Singet dem Herrn ein neues Lied“

i. Chorus: Singet dem Herrn ein neues Lied
ii. Chorale and recitative (alto, tenor, bass): Herr Gott, dich loben wir
iii. Aria (alto, strings): Lobe, Zion, deinen Gott
iv. Recitative (bass): Es wünsche sich die Welt
v. Aria (tenor, bass, oboe d’amore): Jesus soll mein alles sein
vi. Recitative (tenor, strings): Nun, Jesus gebe
vii. Chorale: Lass uns das Jahr vollbringen

Thomaner Stefan Kahler, alto
Christoph Genz, tenor
Matthias Weichert, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2011

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1009 – „Cello Suite Nr. 3 in C-Dur“


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1009 – „Cello Suite Nr. 3 in C-Dur“

Ist diese Suite ein Symbol für junges Erwachsensein?

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Was für eine wunderbar optimistische Eröffnung. Wie ein verspielter Welpe rast der Cellist eine Tonleiter von einem hohen C zu einem niedrigeren herunter und nimmt dann eine Ablenkung um eine weitere Oktave bis zur tiefsten offenen C-Saite. Nach der dunklen Cellosuite Nr. 2, diese Cellosuite Nr. 3 in C-Dur ist eine Fortsetzung des gutmütigen Tons von Nr. 1, obwohl seine Stimmung eine noch selbstsicherere Selbstsicherheit ist.

Cellist Colin Carr sieht die sechs Suiten als „Bachs Kinder in verschiedenen Lebensabschnitten“. Konnte nein. 3 symbolisieren einen übermütigen Studenten? Der Cellist Reinier Wink, Schüler der Bach-Society-Cellistin Lucia Swarts, die diese Cello-Suite für „Alles von Bach“ aufgenommen hat, meint, dass die C-Dur-Tonart in jedem Fall zu seinem eigenen Lebensabschnitt passt: „Jugendliche sind einfach öfter fröhlich“ .

Nach dem klaren Beginn des Vorspiels beginnt Bach ein Spiel mit dem Zuhörer zu spielen, indem er beispielsweise den ersten Takt der Bar scheinbar verschiebt. Es gibt einen wunderbaren Orgelpunkt, der zu zwei Dritteln durch das Stück geht, wo Johann Sebastian Bach eine ganze Reihe von Modulationen über einer anhaltenden Dominante G platziert.
Die Allemande hat einen unbeschwerten Charakter und ist mit ihren vielen starken Akzenten eine der am wenigsten raffinierten Allemandes in den sechs Suiten. Wie das Prelude beginnt die sprunghafte Courante mit einer absteigenden Tonleiter im vollen Galopp.

                                                                       Cellist: Reinier Wink

Ruhe in der Sarabande, ein langsamer Hoftanz mit dem Akzent auf den zweiten Takt. Wie viele Sarabanden in den Cellosuiten ist dieser in der Cellosuite No. 3 ist durch viele Doppelschläge und gebrochene Akkorde über alle Saiten gekennzeichnet. Es steht in starkem Kontrast zur scheinbaren Einfachheit der Bourrée, mit einer leicht orientalisch anmutenden Bourrée II in c-Moll. Und die abschließende Gigue hebt natürlich das Dach, wobei der Cellist mit kurzen Sprints große Sprünge macht.

Sechs Cello-Suiten
Die Sechs Cellosuiten von Johann Sebastian Bach gehören zum Alten Testament der Cello-Literatur. Jeder Cellist, der die Musik betrachtet, spürt sofort, wie natürlich die Noten um die Saiten des Instruments gelegt sind. Dennoch gibt es viele Fragen und Diskussionen über diese Suiten a Violoncello Solo senza Basso. Hat Bach wirklich die Musik für Cello geschrieben, oder zumindest für Cello allein? Und wann hat er es geschrieben? Am Hof ​​in Köthen oder früher? Die Suiten folgen einem Weg von Einfachheit zu zunehmender Virtuosität.

BWV  1009

Titel
Cello Suite Nr. 3 in C-Dur

Genre
Kammermusik (Soloarbeit)

Serie
Sechs Cello-Suiten

Jahr
zwischen 1717 und 1723

Stadt
Köthen

Veröffentlichungsdatum
20. April 2018

Aufnahmedatum
8. Oktober 2017

Stadt
Das Loft, Amsterdam

Cellist
Reinier Wink

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Language: English

ALL OF BACH publishes the BWV 1009 – „Cello Suite No. 3 in C major“

Does this suite symbolise young adulthood?

What a wonderfully optimistic opening. Like a playful puppy, the cellist races down a scale, from a high C to one lower, and then takes a diversion down another octave to the lowest open C string. After the dark Cello Suite no. 2, this Cello Suite no. 3 in C major is a continuation of the good-humoured tone of no. 1, although its mood is one of even cockier self-assurance.

Cellist Colin Carr sees the six suites as “Bach’s children at various stages of life”. Could no. 3 symbolise an overconfident student? Cellist Reinier Wink, the student of Bach Society cellist Lucia Swarts, who recorded this cello suite for All of Bach, thinks that in any case the key of C major suits his own stage of life, saying “young people are simply more often cheerful”.

After the clear beginning of the Prelude, Bach starts playing a game with the listener, by apparently shifting the first beat of the bar, for example. There is a wonderful pedal point two-thirds of the way through the piece, where Bach places a whole series of modulations above a sustained dominant G.

                                                                              Cellist: Reinier Wink

The Allemande has a light-hearted character, and with its many strong accents is one of the least refined allemandes in the six suites. Like the Prelude, the jumpy Courante starts with a descending scale at full galop.

Things calm down in the Sarabande, a slow court dance with the accent on the second beat. Like many sarabandes in the cello suites, this one in Cello Suite no. 3 is characterised by many double stops and broken chords over all the strings. It is in stark contrast to the apparent simplicity of the Bourrée, with a slightly oriental-sounding Bourrée II in C minor. And the closing Gigue raises the roof, of course, with the cellist alternating big leaps with short sprints.

Six Cello Suites
The Six Cello Suites by Johann Sebastian Bach belong to the Old Testament of cello literature. Every cellist who looks at the music immediately feels how naturally the notes are draped around the strings of the instrument. Yet there are many questions and discussions about these Suites a Violoncello Solo senza Basso. Did Bach really write the music for cello, or at least for cello alone? And when did he write it? At the court at Cöthen or earlier? The suites follow a path from simplicity to increasing virtuosity.

Video:  To start in the photo or click this text!

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Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 1009 /

I wish you a lot of fun with the BWV 1009

Herzliche Grüße / Best regards

Karin

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ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 912 „Toccata in D-Dur“


ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 912 „Toccata in D-Dur“

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„J. S. Bach experimentiert mit der italienischen Tastaturtradition“

Diese Toccata in D-dur ist die beliebteste von Bachs sieben Toccaten. Auch Bertrand Cuiller hat es in der Vergangenheit sehr oft gespielt. „Das Stück ist sehr theatralisch“, sagt er. „Es ist extrem ‚elektrisch'“. Der kraftvollen Eröffnung, die sich sehr improvisiert anfühlt, folgt ein durchdachterer Abschnitt, in dem verschiedene Themen in Dialog treten. Ein expressives Rezitativ bildet den Übergang zu einem Adagio in der ungewöhnlichen Tonart fis-Moll. Das Adagio ist als eine Fuge konzipiert, aber laut Cuiller ist es auch ein bisschen wie ein Lamento.

J. S. Bach baut die dramatische Spannung in einem zweiten Rezitativ wieder auf und lässt sich schließlich mit „Feuerwerk“ zerreißen. Die Toccata schließt mit einem wilden Tanz, der stark an eine Gigue erinnert. Basierend auf einer ziemlich einfachen Idee verwendet Bach jede mögliche Taste im schnellen Tempo. Diese Art von Stück zeigt wirklich die stürmische Seite von Bach, denkt Cuiller. „Es war nicht nur in seinem Kopf“.

In solchen Werken aus seiner Jugend überschreitet Bach jede erdenkliche Obergrenze. Da es kein überliefertes Manuskript von Bach gibt, müssen die Ausgaben auf späteren Quellen basieren, und wir wissen, dass Bachs Musik von einigen Verlegern „gesäubert“ wurde. Partwriting und Chromatik, die nicht den „Regeln“ entsprachen (denen Bach selbst nicht folgte), wurden regelmäßig korrigiert – auch bei Versionen dieser Toccata. Wer weiß, welche Perlen des Erfindungsreichtums irgendwo in einem weit entfernten Archiv liegen?

Toccaten, BWV 910-916

Die sieben Toccaten von Bach können als Abschluss seiner frühen Periode als Keyboardkomponist angesehen werden. Er hat sie nicht selbst als Sammlung begriffen; das geschah erst nach seinem Tod. Dennoch zeigen sie eine klare Beziehung, sowohl in Bezug auf Form als auch auf Stil. Sie sind umfangreiche Arbeiten mit mehreren Abschnitten. Im Gegensatz zu den späteren Suiten und Partiten fließen die Abschnitte mehr oder weniger nahtlos ineinander. Hier hat Bach im 17. Jahrhundert noch einen festen Fuß.

BWV 912

Titel
Toccata in D-Dur

Genre
Tastaturarbeit

Serie
Zeven Toccata

Jahr
1705-1708

Stadt
Weimar?

Instrument
Cembalo

Besondere Hinweise
BWV 912a ist eine frühe Version, wahrscheinlich für Orgel gedacht

Veröffentlichungsdatum
13. April 2018

Aufnahmedatum
27. Mai 2017

Ort
 Bartolotti Haus Amsterdam

Cembalo
Bruce Kennedy nach Michael Mietke, 1989

Cembalist
Bertrand Cuiller


Language English

ALL OF BACH releases the organ work BWV 912 „Toccata in D Major“

„J.S. Bach experiments with the Italian keyboard tradition“

This Toccata in D major is the most popular of Bach’s seven toccatas. Bertrand Cuiller, too, has played it very often in the past. “The piece is very theatrical”, he says. “It is extremely ‘electric’”. The powerful opening, which feels very improvised, is followed by a more well-thought-out section, in which various themes enter into dialogue. An expressive recitative forms the transition to an adagio in the unusual key of F-sharp minor. The adagio is conceived as a fugue, but according to Cuiller it is also a bit like a lamento.

                                                                        Cembalist: Bertrand Cuiller

J.S. Bach builds the dramatic tension up again in a second recitative and eventually lets rip with ‘fireworks’. The toccata closes with a wild dance that is strongly reminiscent of a gigue. Based on a fairly simple idea, Bach uses every possible key in rapid tempo. This sort of piece really shows the tempestuous side of Bach, thinks Cuiller. “It was not only in his mind”.

In such works from his youth, Bach transgresses every harmonic limit imaginable. As there is no surviving manuscript by Bach, editions must be based on later sources, and we know that Bach’s music was ‘cleaned up’ by some publishers. Partwriting and chromaticism that did not comply with the ‘rules’ (which Bach himself did not follow) were regularly corrected – also among versions of this Toccata. Who knows what gems of inventiveness lie in wait somewhere in a faraway archive?

Toccatas, BWV 910-916

The seven toccatas by Bach can be regarded as a conclusion to his early period as a keyboard composer. He did not conceive of them as a collection himself; that only happened after his death. Yet they do show a clear relationship, with regard to both form and style. They are extensive works with multiple sections. But unlike the later suites and partitas, the sections flow more or less seamlessly into one another. Here, Bach still has one foot firmly in the seventeenth century.

BWV 912

Title
Toccata in D major

Genre
keyboard work

Serie
Zeven toccata’s

Year
1705-1708

City
Weimar?

Instrument
harpsichord

Special notes
BWV 912a is an early version, probably intended for organ

Release date
13 April 2018

Recording date
27 May 2017

Location
Bartolotti Haus

Harpsichord
Bruce Kennedy nach Michael Mietke, 1989

Harpsichordist
Bertrand Cuiller

Video: To start in the photo or click this text!


Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 912 /

I wish you a lot of fun with the BWV 912

Herzliche Grüße / Best regards

Karin

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Herbert von Karajan in Salzburg – Der Meister und seine Fest-Spiele !


Herbert von Karajan in Salzburg – Der Meister und seine Fest-Spiele
anlässlich des 110. Geburtstages am 5. April 2018

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Herbert von Karajan war einer der bedeutendsten Dirigenten des 20. Jahrhunderts. Die „Osterfestspiele Salzburg“, die 2017 ihr 50-jähriges Jubiläum feierten, sind sein künstlerisches Vermächtnis.
Der Maestro, ein äußerst disziplinierter Workaholic, hat seine Heimatstadt nicht nur musikalisch nachhaltig geprägt. Seine Vorliebe für die große Inszenierung zeigte sich auch abseits der Bühne, als Jetset-Liebling brachte er den Glamour in die hohe Kunst.

Herbert von Karajan, der ultimative Maestro, Liebling der Gazetten und Illustrierten, als Pilot, Sportwagen- und Segelbooteigner bekanntes Jet-Set-Mitglied der 1960er und 1970er Jahre mit Wohnsitzen in St. Moritz, St. Tropez und Salzburg war bei aller Prominenz primär ein einsamer Workaholic. Äußerste Präzision als Dirigent, Bühnen- und Filmregisseur mit einem besonderen Hang zu technischer Innovation und Brillanz machten ihn zu einem Ausnahmekünstler. Karajan hat als Dirigent etwa 700 Werke von rund 130 Komponisten eingespielt, weltweit wurden an die 300 Millionen Tonträger mit seinem Namen verkauft. Sein musikalisches Erbe wird heute vom Eliette und Herbert von Karajan Institut in Salzburg gepflegt.

Das künstlerische Vermächtnis Karajans klingt bei den alljährlichen „Osterfestspielen Salzburg“ nach, bei denen man heuer das 50-jährige Bestehen feiert – ein würdiger Anlass für Hannes M. Schalles filmische Entdeckungsreise. In seiner Dokumentation führt er das Publikum in das multimediale „Universum Karajan“. Dreh- und Angelpunkt ist seine legendäre Produktion der „Walküre“ bei den ersten Osterfestspielen 1967. Warum holte Karajan Wagners Werk nach Salzburg, wo doch Mozart als Genius Loci regiert? Und das auch noch mit den Berliner Philharmonikern? Ausgerechnet zu Ostern? Doch Karajan schaffte die selbstgestellte Mammutaufgabe mit Bravour: sein eigenes Festival zu gründen und es praktisch im Alleingang zu finanzieren. Gemeinsam mit Günther Schneider-Siemssen – DEM Star unter den Bühnenbildnern – brachte er Produktionen von Weltrang auf die Bühne und exportierte diese danach in die renommiertesten Opernhäuser der Welt.

Karajans Arbeitsstil war unvergleichlich und zeigte sich vor allem in der Kooperation mit anderen Künstlern. Nichts wurde dem Zufall überlassen, aber gerne der Kreativität des gesamten Teams. Er war Herr über Raum und Zeit, über Klang und Tempi, und kein Orchestergraben der Welt verwehrte ihm die Sicht auf die Bühne – die Sänger und Sängerinnen mussten richtig stehen und sich bewegen. Das Publikum sollte alles sehen und vor allem hören können.

Auch knapp 30 Jahre nach seinem Tod ist Herbert von Karajan in Salzburg allgegenwärtig, nicht nur als Statuette vor seinem Geburtshaus. Vor allem sein ehemaliger Assistent Christian Thielemann, heute selbst ein Maestro von Weltruf, führt Karajans Werk in Salzburg fort. 2017 leitet er die Rekreation der 1967er-Produktion der „Walküre“ musikalisch. Thielemann ist seit 2013 Künstlerischer Leiter der Osterfestspiele und die Sächsische Staatskapelle Dresden das Residenzorchester des Festivals.

Senta Berger, 2017 mit einem Grimmepreis für ihr Lebenswerk ausgezeichnet, führt als Kommentarsprecherin mit ihrer markanten Stimme durch die Dokumentation. Hannes M. Schalle bietet in seinem Film Einblicke in Herbert von Karajans Arbeit und sein Privatleben, zeigt seine Natur- und Technikverliebtheit, und bringt exklusive Interviews mit Freunden und musikalischen Weggefährten, darunter Goetz Teutsch (langjähriger erster Cellist der Berliner Philharmoniker), Peter Ruzicka (Intendant der Osterfestspiele, Komponist & Dirigent), Maestro Christian Thielemann, Matthias Röder (Geschäftsführer des Karajan Institutes) und Herbert Kloiber (Medienunternehmer, langjähriger Mitarbeiter und Wegbegleiter Karajans und dessen Patensohn).

Language English

Herbert von Karajan in Salzburg – The master and his festival games
on the occasion of the 110th birthday on 5 April 2018

Herbert von Karajan was one of the most important conductors of the 20th century. The „Salzburg Easter Festival“, which celebrated its 50th anniversary in 2017, are his artistic legacy.
The Maestro, a highly disciplined workaholic, has not only made his hometown musically sustainable. His fondness for the great staging was also off the stage, as a jetset favorite, he brought the glamor into the fine art.

Herbert von Karajan, the ultimate maestro, darling of the gazettes and magazines, a jet-set member of the 1960s and 1970s with residences in St. Moritz, St. Tropez and Salzburg, known as a pilot, sports car and sailboat owner, was primarily a celebrity lonely workaholic. Extreme precision as a conductor, stage and film director with a penchant for technical innovation and brilliance made him an exceptional artist. Karajan has recorded as a conductor about 700 works by about 130 composers, worldwide were sold to the 300 million phonograms with his name. His musical heritage is maintained today by Eliette and Herbert von Karajan Institute in Salzburg.

The artistic legacy of Karajan resonates at the annual „Salzburg Easter Festival“, which celebrates its 50th anniversary this year – a worthy occasion for Hannes M. Schalle’s cinematic journey of discovery. In his documentary he introduces the audience to the multimedia „Universe Karajan“. The linchpin is his legendary „Valkyrie“ production at the first Easter Festival in 1967. Why did Karajan bring Wagner’s work to Salzburg, where Mozart rules as Genius Loci? And also with the Berliner Philharmoniker? Ironically at Easter? But Karajan managed the self-imposed mammoth task with flying colors: to found his own festival and to finance it virtually single-handedly. Together with Günther Schneider-Siemssen – the star among the stage designers – he brought world-class productions to the stage and then exported them to the most renowned opera houses in the world.

Karajan’s working style was incomparable and was reflected above all in the cooperation with other artists. Nothing was left to chance, but to the creativity of the whole team. He was master of space and time, of sound and tempo, and no orchestra pit in the world denied him the view of the stage – the singers had to stand and move properly. The audience should be able to see and hear everything.

Even less than 30 years after his death, Herbert von Karajan is omnipresent in Salzburg, not just as a statuette in front of his birthplace. Above all, his former assistant Christian Thielemann, today a maestro of world renown, continues Karajan’s work in Salzburg. In 2017 he will be the musical director of the recreation of the 1967 production of the Valkyrie. Thielemann has been Artistic Director of the Easter Festival since 2013 and the Saxon State Orchestra Dresden the Residence Orchestra of the Festival.

Senta Berger, winner of a Grimm Award for her life’s work in 2017, leads the documentary as a commentary speaker with her striking voice. In his film, Hannes M. Schalle offers insights into Herbert von Karajan’s work and his private life, shows his love for nature and technology, and brings exclusive interviews with friends and musical companions, including Goetz Teutsch (longtime first cellist of the Berlin Philharmonic), Peter Ruzicka ( Director of the Easter Festival, composer & conductor), Maestro Christian Thielemann, Matthias Röder (managing director of the Karajan Institute) and Herbert Kloiber (media entre

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Antonio Vivaldi – Konzert in C-Dur für Oboe, Streicher und Basso continuo RV 450


Antonio Vivaldi – Konzert in C-Dur für Oboe, Streicher und Basso continuo RV 450

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Antonio Lucio Vivaldi (* 4. März 1678 in Venedig; † 28. Juli 1741 in Wien) war ein venezianischer Komponist und Violinist des Barocks.

Vivaldi brachte das Solokonzert als eine Hauptform des Hochbarock auf, und er verhalf dreisätzigen Werken zum Durchbruch. In den schnellen Ecksätzen setzte er erstmals systematisch die RitornellForm ein, in der das Orchester eine musikalische Passage mehrmals wiederholt und sich abwechselt mit solistischen Abschnitten, die einen freieren, mehr episodischen Charakter haben und modulierende Passagen enthalten. Seine langsamen Mittelsätze sind gekennzeichnet durch Kantilenen des Soloinstruments.

Vivaldi war nicht nur in Norditalien sehr einflussreich, sondern auch im deutschen Raum. Johann Georg Pisendel verbreitete nach seiner Italienreise Vivaldis Techniken am Dresdner Hof. Johann Sebastian Bachs Stil machte unter dem Einfluss Vivaldis eine tiefgreifende Weiterentwicklung durch; unter anderem transkribierte Bach mehrere Konzerte für Cembalo und für Orgel.

Solist: Benoit Laurent (Solo-Oboe)
Aufnahme von den Schwetzinger Festspielen


Language English

Antonio Vivaldi – Concerto in C major for oboe, strings and basso continuo RV 450

Antonio Lucio Vivaldi (born March 4, 1678 in Venice, † July 28, 1741 in Vienna) was a Venetian composer and violinist of the Baroque.

Vivaldi brought the solo concert as a major form of the high baroque, and he helped three-movement works for breakthrough. In the fast corner sets, he systematically introduced the ritornello form for the first time, in which the orchestra repeats a musical passage several times and alternates with solo sections, which have a freer, more episodic character and contain modulating passages. His slow middle movements are characterized by cantilenas of the solo instrument.

Vivaldi was not only very influential in northern Italy, but also in the German area. Johann Georg Pisendel spread Vivaldi’s techniques at the Dresdner Hof after his trip to Italy. Johann Sebastian Bach’s style underwent a profound development under the influence of Vivaldi; Among other transcribed Bach several concerts for harpsichord and organ.

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Soloist: Benoit Laurent (solo oboe)
Recording from the Schwetzinger Festspiele

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Oster-Konzert aus der Stiftsbasilika Klosterneuburg – J.S. Bach – BWV 232 Auszüge aus der Messe in h-Moll !


Oster-Konzert aus der Stiftsbasilika Klosterneuburg – J.S. Bach – BWV 232 Auszüge aus der Messe in h-Moll !

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Oster-Konzert 2018 aus der Stiftsbasilika Klosterneuburg – J.S. Bach – BWV 232 „Auszüge aus der Messe in h-Moll“

Die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach, BWV 232, ist eine der bedeutendsten geistlichen Kompositionen. Es handelt sich um Bachs letztes großes Vokalwerk und seine einzige Komposition, der das vollständige Ordinarium des lateinischen Messetextes zugrunde liegt. Gelegentlich wird sie infolge einer Zuschreibung der Romantik auch Hohe Messe in h-Moll genannt. Dem Typus nach handelt es sich um eine Missa solemnis, die aus 18 Chorsätzen und 9 Arien besteht. Bach komponierte 1733 zunächst eine Missa aus Kyrie und Gloria. Gegen Ende seines Lebens stellte er die übrigen Sätze aus Bearbeitungen früher komponierter Sätze, überwiegend aus seinen Kantaten, und neuen Kompositionen zusammen. Das Manuskript von 1748/1749 gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe.

Ausführende:

Bach Consort Wien
Bachchor Salzburg
Joanne Lunn (Sopran) Luciana Mancini (Sopran)
Kristin Mulders (Alt) Cyril Auvity (Tenor)
Christian Immler (Bass) Dirigent: Ruben Dubrovsky
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Language: English

Easter concert 2018 from the monastery basilica Klosterneuburg  J.S. Bach – BWV 232 „Excerpts from Mass in B Minor

The Mass in B Minor of Johann Sebastian Bach, BWV 232, is one of the most significant sacred compositions. It is Bach’s last great vocal work and his only composition, which underlies the complete ordinarium of the Latin Mass. Occasionally, as a result of an attribution of Romanticism, it is also called High Mass in B minor. The type is a Missa solemnis consisting of 18 choral movements and 9 arias. Bach first composed a Missa from Kyrie and Gloria in 1733. Toward the end of his life he composed the remaining movements from arrangements of earlier composed movements, mostly from his cantatas, and new compositions. The manuscript of 1748/1749 is a UNESCO World Heritage Site.

Performed by:

Bach Consort Vienna
Bach Choir Salzburg
Joanne Lunn (soprano) Luciana Mancini (soprano)
Kristin Mulders (alto) Cyril Auvity (tenor)
Christian Immler (bass) Conductor: Ruben Dubrovsky
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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Quasimodogeniti“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Quasimodogeniti“

                                 J.S. Bach-Büsten in der Ausstellung im Bachaus von Eisenach

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 08.04.2018 begehen wir den Sonntag “Quasimodogeniti

Der Sonntag Quasimodogeniti erinnert uns an die neue Geburt, die wir „durch Wasser und Geist“ erfahren, d.h. den Anfang eines neuen Lebens in Christus, nach unserer physischen Geburt. Die Perikopen haben aber, mit Ausnahme der Epistellesungen, nur wenig damit zu tun. Die Evangelien erzählen weiter von dem Geschehen nach Ostern.

Auch der Sonntag Quasimodogeniti steht ganz unter dem Zeichen des Osterfestes. Die Geschichte von Thomas führt uns unseren eigenen Wunsch vor Augen, Jesus zu sehen. Aber: selig sind, die nicht sehen und doch glauben. Die große Gnade ist, dass wir durch Jesus Christus völlig neu geboren sind und die Verantwortung, die Gott uns Menschen übertragen hat, selbst wahrnehmen können, ohne von unserer Schuld erneut gefangengenommen zu werden.

Der Wochenspruch: 

Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten. (1. Petr 1, 3)

Wochenlied: 

Jesus Christus, unser Heiland, der den Tod überwand“ (EG 102)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 42 Am Abend aber desselbigen Sabbats” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Ulrike Hofbauer, Sopran / Irène Friedli, Alt

Bernhard Berchtold, Tenor / Markus Volpert, Bass

Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate – Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach

BWV 42 Am Abend aber desselbigen Sabbats” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Ulrike Hofbauer, Sopran / Irène Friedli, Alt

Bernhard Berchtold, Tenor / Markus Volpert, Bass

Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 42 Am Abend aber desselbigen Sabbats” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Barbara Schlick, Sopran / Gérard Lesne, Countertenor

Howard Crook, Tenor / Peter Kooy, Bass

Collegium Vocale Gent

Leitung Philippe Herreweghe

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

Webradio:  http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 42 Am Abend aber desselbigen Sabbats” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Barbara Schlick, Sopran / Gérard Lesne, Countertenor

Howard Crook, Tenor / Peter Kooy, Bass

Collegium Vocale Gent

Leitung Philippe Herreweghe

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 67 Halt im Gedächtnis Jesum Christ” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Anna Reynolds (Alt)  Peter Schreier (Tenor)

Dietrich Fischer-Dieskau (Bass)

Münchener Bach-Chor und Münchener Bach-Orchester

Leitung: Karl Richter

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 67 „Halt im Gedächtnis Jesum Christ“

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Weitere Angaben wurden nicht veröffentlicht!

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 67 „Halt im Gedächtnis Jesum Christ“

 Margot Oitzinger, Sopran  Bernhard Berchtold, Altus

Dominik Wörner, Bass

Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 67 Halt im Gedächtnis Jesum Christ” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Elisabeth von Magnus, Alt  Gerd Türk, Tenor

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 42 Am Abend aber desselbigen Sabbats” 

Kantate am Sonntag Quasimodogeniti

Ulrike Hofbauer, Sopran / Irène Friedli, Alt

Bernhard Berchtold, Tenor / Markus Volpert, Bass

Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica/geistliche-musik-zum-abschluss-der-osteroktav

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel: Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Geistliche Musik zum Abschluss der Osteroktav

„Ich bin das Brot des Lebens“

Acht Tage hat die Kirche die Osteroktav gefeiert, die höchste Feier des Kirchenjahrs. In domradio-Musica erklingt fest-österliche Musik, die sich besonders dem Thema Eucharistie nähert.
In vielen Gemeinden wird am Sonntag nach Ostern, der auch als „Weißer Sonntag“ oder „Barmherzigkeitssonntag“ bekannt ist, Erstkommunion gefeiert. Im letzten Abendmahl am Gründonnerstag hat sich Christus selbst seinen Jüngern als Speise und Trank angeboten. Er ist das lebendige Brot.

Komponisten aller Epochen haben sich dieses Themas angenommen. Zum Beispiel Johann Sebastian Bach in seiner Kantate „Brich dem Hungrigen dein Brot“. Diese Kantate wird genauso zu hören sein, wie Musik von Edward Elgar, Benjamin Britten und Ralph Vaughan Williams.

Außerdem steht festliche Musik auf dem Programm u.a. von Ludwig van Beethoven, Jan Pieterszoon Sweelinck und Felix Mendelssohn Bartholdy.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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 Videos:  Bach-Kantaten für den SonntagQuasimodogeniti“

BWV 42   ”Am Abend aber desselbigen Sabbats

BWV 67   “Halt im Gedächtnis Jesum Christ

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/YouTube: BWV 42 –  Am Abend aber desselbigen Sabbats”   –  (Interpret:  J.S. Bachstiftung)

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/ YouTube:BWV 67 –  Halt im Gedächtnis Jesum Christ“  ( Interpret: Kay Johannsen)

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*) Kantate außerhalb des liturgischen Sonntags

*) /YouTube: BWV 150 –  Nach, dir, Herr verlanget mich”   –  (Interpret: Herreweghe)

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

…………………….…..    Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zu Ostern:

                                                               h i e r  zum Download als PDF 

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:SDG 153 Vol. 20

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Video: Tomanerchor Leipzig

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Cantata BWV 67, „Halt im Gedächtnis Jesum Christ“ (Leipzig, 1724)

i. Chorus: Halt im Gedächtnis Jesum Christ

ii. Aria (tenor): Mein Jesus ist erstanden

iii. Recitative (alto): Mein Jesu, heißest du des Todes Gift

iv. Chorale: Erschienen ist der herrlich Tag

v. Recitative (alto): Doch scheinet fast

vi. Aria (bass): Friede sei mit euch

vii. Chorale: Du Friedefürst, Herr Jesu Christ

Ausführende:

Thomaner Jakob Wetzig, alto Martin Petzold, tenor

Matthias Weichert, bass

Thomanerchor Leipzig  Gewandhausorchester

Leitung: Thomaskantor a.D. Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2014

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 629 „Erschienen ist der herrliche Tag“


ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk BWV 629 „Erschienen ist der herrliche Tag“

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Neues Leben

„Das Alte ist immer noch im Neuen zu hören.“

Ostern ist die Feier des neuen Lebens. In diesem Arrangement von „Erschienen ist der herrliche Tag“, einem bekannten Osterhymnus von Nikolaus Herman, haucht Bach dem Alten neues Leben ein. Die Melodie von „Erschienen ist der herrliche Tag“ basiert auf dem gregorianischen Choral Ad monumentum venimus gemementes (traurig nähern wir uns dem Grab). Dies ergibt sich aus der visitatio sepulchri in der Osterliturgie; das inszenierte und gesungene Osterdrama, in dem die drei Marien das leere Grab finden. Alles, was Bach dann zu tun hat, ist ein paar kleine harmonische Tricks, um den Choral als Kanon zu verwenden. Vom Gregorianischen Choral über Choral bis zur kanonischen Orgelanordnung: Immer wieder wird aus dem alten Material etwas Neues geschaffen.

                                                                  Organist Bart Jacobs

Ähnliches geschah oft mit Organen. Zu der Zeit, als Bach am Orgelbüchlein in Weimar arbeitete, beherbergte die St.-Bavo-Kirche in Haarlem noch die alte Orgel aus dem 15. Jahrhundert, die in den 30er Jahren des 16. Jahrhunderts komplett renoviert wurde. Als Christian Müller 1735 mit dem Bau einer neuen Orgel beauftragt wurde, plante er zunächst, die Register und Pfeifen der alten Orgel wiederzuverwenden, „weil sie repariert werden, um sie so gut wie neu zu machen“. Wie in Hermans Choral und Bachs Arrangement wäre dann auch das Alte im Neuen gehört worden. Die Renovierung kann jedoch noch radikaler sein. Später wurde beschlossen, nur neue Rohre zu verwenden, damit Müller „die alten Rohre schmelzen konnte, um den Zweck zu erfüllen“.

Orgelbüchlein, BWV 599-644


Während seiner Zeit als Hoforganist in Weimar (1708-1714) begann Bach bereits mit der Zusammenstellung seiner ersten Sammlung von Chorarrangements lutherischer Hymnen. Laut Inhaltsangabe sollte es eine Sammlung von 164 Kompositionen gewesen sein, aber am Ende nicht mehr als 46. Die Reihenfolge, kombiniert mit der begrenzten Länge der Stücke, deutet darauf hin, dass Bach vorhatte, ein komplettes zu komponieren Zyklus der Choralvorspiele für die Kirche. Später, in seiner Zeit in Köthen, gab er der Sammlung eine Titelseite, auf der steht: Orgel-Büchlein, Worinne ein anfahender Organistation Organisation gegeben, auff allerhand Arth eines Chors durchzuführen … (Kleines Orgelbuch, in dem ein Anfängerorganist unterrichtet wird) einen Choral auf verschiedene Arten zu arrangieren …). Zu dieser Zeit beabsichtigte er die Sammlung als Lehrbuch, vielleicht um auf seiner Bewerbung im Jahre 1722 für den Posten des Kantors an der Thomasschule in Leipzig, die eine wichtige Lehrstelle war, zu präsentieren. Die Schüler mussten es schwer haben, denn die Preludes enthalten die gesamte Palette der barocken Keyboardtechniken auf den Punkt gebracht.

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BWV 629

Titel
Erschienen ist der herrliche Tag

Genre
Orgelarbeit (Choral-Arrangement)

Serie
Orgelbüchlein

Jahr
1708-1717

Stadt
Weimar

Veröffentlichungsdatum
6. April 2018

Aufnahmedatum
22. September 2016

Ort
St-Bavokerk, Haarlem

Organ
Müllerorgel 1738

Organist
Bart Jacobs

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Language English

New life

„The old is still heard in the new.“

Video: To start in the photo or click this text!

Easter is the celebration of new life. So in this arrangement of Erschienen ist der herrliche Tag, a well-known Easter hymn by Nikolaus Herman, Bach breathes new life into the old. The melody of Erschienen ist der herrliche Tag is based on the Gregorian chant Ad monumentum venimus gementes (sorrowfully, we approach the tomb). This is derived from the visitatio sepulchri in the Easter liturgy; the staged and sung Easter drama in which the three Marys find the empty sepulchre. All Bach has to do then is perform a couple of small harmonic tricks in order to use the chorale as a canon. From Gregorian chant to chorale to canonic organ arrangement: time and again the old material is used to create something new.

Something similar often took place with organs. At the time Bach was working on the Orgelbüchlein in Weimar, the St Bavo’s Church in Haarlem still housed the old organ built in the fifteenth century and completely renovated in the 1630’s. When Christian Müller was commissioned in 1735 to build a new organ, he initially planned to reuse the registers and pipes from the old organ, “since they will be repaired to make them as good as new”. Just as in Herman’s chorale and Bach’s arrangement, the old would then still have been heard in the new. However, renovation can be even more radical. Later on, it was decided to use only new pipes, so Müller could “melt down the old pipes to serve the purpose”.

Orgelbüchlein, BWV 599-644

                                                                              Organist Bart Jacobs

During his time as court organist at Weimar (1708-1714), Bach already started compiling his first collection of chorale arrangements of Lutheran hymns. According to the list of contents, it was supposed to have been a collection of 164 compositions, but in the end it did not exceed 46. The order, combined with the limited length of the pieces, indicates that Bach was planning to compile a complete cycle of chorale preludes for the church. Later, in his period at Cöthen, he gave the collection a title page, which reads: Orgel-Büchlein, Worinne einem anfahenden Organisten Anleitung gegeben wird, auff allerhand Arth einen Choral durchzuführen… (Little organ book, in which a beginner organist is taught to arrange a chorale in all sorts of ways…). So at the time, he intended the collection just as a teaching manual, maybe to present on his application in 1722 for the post of cantor at the Thomasschule in Leipzig, which was an important teaching position. The pupils must have had a hard time of it, as the preludes contain the complete range of Baroque keyboard techniques in a nutshell.

BWV
629

Title
Erschienen ist der herrliche Tag

Genre
organ work (chorale arrangement)

Series
Orgelbüchlein

Year
1708-1717

City
Weimar

Release date
6 April 2018

Recording date
22 September 2016

Location
St-Bavokerk, Haarlem

Organ
Müllerorgan, 1738

Organist
Bart Jacobs


Ich wünsche allen Besuchern ein viel Freude mit dem BWV 629

I wish all visitors a lot of fun with the BWV 629

Herzliche Grüße – Best regards

Karin

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Marc Minkowski und Les Musiciens du Louvre – führten im „Palau de la Musica Catalana“ von J.S. Bach die Matthäus-Passion auf!


Marc Minkowski und Les Musiciens du Louvre – führten im „Palau de la Musica Catalana“ von J.S. Bach die Matthäus-Passion BWV 244 auf!

                                                        Das Vokal-Ensemble von Marc Minkowski

Mittlerweile hat es sich eingebürgert, dass dieses großartige Passions-Oratorium von J.S. Bach in einer kleinen Vokal-Besetzung durchgeführt wird. Marc Minkowski brachte jetzt keine großen Chöre mit zu seiner großartigen Matthäus-Passion. Mit gut zwei Dutzend Sängerinnen und Sängern, die alle eine Solistenqualität besitzen, gelang ihm eine überzeugende Aufführung der Matthäus-Passion. Bereits 1920 ging Arnold Schering davon aus, dass Bach in der Regel mit zwölf Sängern auskommen musste. Doch erst die Alte-Musik-Bewegung verfolgte diesen Ansatz. Spätestens seit Philippe Herreweghes erster Einspielung von 1985 ist solch eine reduzierte Chorgröße von 12 bis 20 Sängern die Regel geworden.

Wohltuend ist anzumerken, dass die großartigen Alt-Arien von einer wunderbaren Altistin: Helena Rasker, vorgetragen wurden, so gelang die Alt-Arie Nr. 39 „Erbarme dich“ zu einem unvergesslichen Erlebnis. Es wurde überwiegend auf einen Counter-Tenor verzichtet.

Als ein bewundernswerter Bass ist Norman D. Patzke, zu benennen. Seine gesungenen Jesus-Passagen waren traumhaft anzuhören.

Das Orchester Les Musiciens du Louvre war in allen Belangen ein vortrefflicher Klangkörper mit historischen Instrumenten. Die Passagen mit dem Continuo und Viola da gamba im 2. Teil der Matthäus-Passion wurden zu einem Höhepunkt in der Wiedergabe. Selten habe ich so fundierte und zu Herzen gehende Musik vernommen wie in dieser Aufführung. Die ganze Wiedergabe ergab einen intimen Charakter und bezog den Besucher so einvernehmlich in die Aufführung mit ein.

Ausführende:

Laure Barras, soprano / Maïlys de Villoutreys, soprano / Helena Rasker, contralt /

Owen Willetts, contratenor / Paul Schweinester, tenor / Norman D. Patzke, baix /

Anicio Zorzi Giustiniani, tenor / Thomas Dolié, baríton / Orchester Les Musiciens du Louvre

Conductor: Marc Minkowski, /

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Ein Kurz-Video von dem Konzert füge ich bei. Zu hören ist der Schluss-Choral aus der Matthäus-Passion BWV 244:

„Wir setzen uns mit Tränen nieder Und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanfte, sanfte Ruh!“ 

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Language: English

Marc Minkowski and Les Musiciens du Louvre – performed in the Palau de la Musica Catalana“ by J.S. Bach the St. Matthew Passion BWV 244!

By now it has become common knowledge that this great Passion Oratorio by J.S. Bach is performed in a small vocal lineup. Marc Minkowski did not bring big choirs to his great St. Matthew Passion. With a good two dozen singers, all of whom have a soloist quality, he managed a convincing performance of the St. Matthew Passion. Already in 1920, Arnold Schering assumed that Bach usually had to live with twelve singers. But it was only the early music movement that pursued this approach. Ever since Philippe Herreweghe’s first recording of 1985, such a reduced choir size of 12 to 20 singers has become the rule.

It is pleasing to note that the magnificent alto arias were performed by a wonderful contralto: Helena Rasker, so the alto aria no. 39 „Have mercy“ was an unforgettable experience. It was mainly dispensed with a counter-tenor.

As an admirable bass is Norman D. Patzke to name. His sung Jesus Passages were a dream to listen to.

The orchestra Les Musiciens du Louvre was in all respects an excellent orchestra with historical instruments. The passages with the continuo and viola da gamba in the second part of the St. Matthew Passion became a highlight in the performance. Rarely have I heard such well-founded and heartfelt music as in this performance. The whole rendering gave an intimate character and involved the visitor in a consensual way in the performance.

Laure Barras, soprano / Maïlys de Villoutreys, soprano / Helena Rasker, contralt /

Owen Willetts, contratenor / Paul Schweinester, tenor / Norman D. Patzke, baix /

Anicio Zorzi Giustiniani, tenor / Thomas Dolié, baríton / Orchester Les Musiciens du Louvre

Conductor: Marc Minkowski, /

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I enclose a short video of the concert. The final chorale from the St. Matthew Passion BWV 244 can be heard:

„Wir setzen uns mit Tränen nieder Und rufen dir im Grabe zu: Ruhe sanfte, sanfte Ruh!“ 

(„We settle down with tears And call you in the grave: Rest gentle, gentle rest!“)

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Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) – Kantate zum Ostersonntag für Soli, Chor und Orchester „Erzittert und fallet“


Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) – Kantate zum Ostersonntag für Soli, Chor und Orchester „Erzittert und fallet“

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Wilhelm Friedemann Bach (* 22. November 1710 in Weimar; † 1. Juli 1784 in Berlin) war ein deutscher Komponist aus der Familie Bach, der zuweilen auch als Hallescher Bach bezeichnet wird.

Wilhelm Friedemann war der älteste Sohn Johann Sebastian Bach`s. Aus seinem Geburtsort Weimar kam er 1717 mit seiner Familie nach Köthen, wo er die Lateinschule besuchte. Ab Juni 1723 besuchte er die Leipziger Thomasschule, nahm 1727 in Merseburg Violinunterricht bei Johann Gottlieb Graun, wurde 1729 als Jurastudent an der Universität Leipzig immatrikuliert und studierte außer den Rechten auch Philosophie und Mathematik. 1733 wurde er Organist an der Sophienkirche in Dresden. Hier gehörte Johann Gottlieb Goldberg zu seinen Schülern, und er pflegte die Bekanntschaft mit Dresdner Hofmusikern wie Johann Adolph Hasse,  Johann Georg Pisendel und Silvius Leopold Weiss. Im April 1746 wurde er Musikdirektor und Organist an der Marienkirche in Halle (Saale).

Als Organist und Klavierspieler war Bach wegen seiner Kunst der Improvisation berühmt. „Unstrittig der größte Organist der Welt! Er ist ein Sohn des weltberühmten Sebastian Bachs, und hat seinen Vater im Orgelspiel erreicht, wo nicht übertroffen“, schwärmte Christian Friedrich Daniel Schubart in seinen 1806 postum veröffentlichten „Ideen zu einer Ästhetik der Tonkunst“. Und von seinem Bruder Carl Philipp Emanuel ist durch Johann Nikolaus Forkel der Satz überliefert: „Er konnte unsern Vater eher ersetzen, als wir alle zusammengenommen.“

Ausführende:

Barbara Schlick (Sopran) Claudia Schubert (Alt)

Wilfried Jochens (Tenor) Stephan Schreckenberger (Bass)

Rheinische Kantorei Das Kleine Konzert

Dirigent: Hermann Max


Language: English

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)

Cantata for Easter Sunday for soloists, choir and orchestra „Erzittert und fallet“ („Tremble and fall“)

Wilhelm Friedemann Bach (born November 22, 1710 in Weimar, † July 1, 1784 in Berlin) was a German composer from the Bach family, which is sometimes referred to as Hallescher Bach.

Wilhelm Friedemann was the eldest son of Johann Sebastian Bach. From his birthplace Weimar he came 1717 with his family to Köthen, where he attended the Latin School. From June 1723 he attended the Leipzig Thomas School, took violin lessons in 1727 in Merseburg  Johann Gottlieb Graun, was enrolled in 1729 as a law student at the University of Leipzig and studied in addition to the right and philosophy and mathematics. In 1733 he became organist at the Sophienkirche in Dresden. Here Johann Gottlieb Goldberg belonged to his pupils, and he cultivated the acquaintance of Dresden court musicians such as Johann Adolph Hasse, Johann Georg Pisendel and Silvius Leopold Weiss. In April 1746 he became music director and organist at the Marienkirche in Halle (Saale).

As an organist and pianist Bach was famous for his art of improvisation. „Unquestionably the greatest organist in the world! He is a son of the world-famous Sebastian Bach, and has reached his father in organ playing, where not surpassed, „Christian Friedrich enthused Daniel Schubart in his 1806 posthumously published“ Ideas for an Aesthetics of Tonkunst „. And by his brother Carl Philipp Emanuel Bach is through Johann Nikolaus Forkel the sentence handed down: „He could replace our father rather than we all together.“

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Performed by:

Barbara Schlick (soprano) Claudia Schubert (alto)

Wilfried Jochens (tenor) Stephan Schreckenberger (bass)

Rheinische KantoreiDas Kleine Konzert

Conductor: Hermann Max

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J.S. Bach – Kantate BWV 236 „Lutherische Messe G-Dur“


J.S. Bach – Kantate BWV 236 „Lutherische Messe G-Dur“

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Als Johann Sebastian Bach`s Lutherische Messen oder Kleine Messen bezeichnet man seine vier Kyrie-Gloria-Messen in F-Dur, A-Dur, g-Moll und G-Dur, BWV 233 bis 236. Sie vertonen das Kyrie und Gloria der Lateinischen Messe und werden daher auch Missa brevis genannt. Zur selben Gattung zählt auch die Missa aus Kyrie und Gloria, die Bach 1733 komponierte und die er später zur h-Moll-Messe erweiterte.

Die vollständige Vertonung aller Teile der Messe („Missa tota“) besteht aus fünf Teilen: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus mit Hosanna und Benedictus sowie Agnus Dei. Demgegenüber wird die Komposition von Kyrie und Gloria als „Missa brevis“ (Plural: Missae breves) und in der protestantischen Kirchenmusik auch als „lutherische Messe“ bezeichnet. Eine einheitliche Deutsche Messe konnte sich im Protestantismus nicht durchsetzen; weder war die Sprache noch der genaue Umfang festgelegt.

Der Name „Lutherische Messen“ knüpft zum einen an diese protestantische Tradition an, vorzugsweise Kyrie und Gloria zu vertonen. Kyrie-Gloria-Messen waren im 18. Jahrhundert „in Italien wie auch in Deutschland durchaus gebräuchlich“ und wurden „choraliter oder still zu Ende geführt“. In der protestantischen Kirchenmusik ist bereits früh eine Beschränkung auf die Vertonung von Kyrie und Gloria zu verzeichnen. Zum anderen bringt der Name zum Ausdruck, dass Bachs lateinische Messkompositionen für den lutherischen Gottesdienst konzipiert worden sind. Dem Bachforscher Christoph Wolff zufolge hat Bach die Figuralmessen für hohe kirchliche Feiertage in den Leipziger Gottesdiensten komponiert, möglicherweise auch für den protestantischen Hofgottesdienst in Dresden.

Die Lutherischen Messen sind wahrscheinlich einige Jahre nach der Missa für den Hof zu Dresden (1733), später Kyrie und Gloria der h-Moll-Messe, entstanden und werden heute spätestens um 1738/39 datiert.[10] Arnold Schering vertrat die heute als überholt geltende These, dass Graf Franz Anton von Sporck der Auftraggeber von Bachs lateinischen Messen war und sie von diesem in Böhmen aufgeführt wurden.

Ähnlich wie die h-Moll-Messe bestehen die Kleinen Messen fast ausschließlich aus Parodien, also Überarbeitungen von bereits vorhandenen Chören und Arien. Die herangezogenen Kantaten stammen überwiegend aus Bachs Zeit in Leipzig. Dazu waren Neufassungen der Singstimmenpartien notwendig, um den ursprünglichen deutschen Kantatentext durch lateinische Prosa zu ersetzen.

Ausführende:

Dorothee Mields, Sopran; Benno Schachtner, Countertenor;

Benedikt Kristjánsson, Tenor; Tobias Berndt, Bass

Gaechinger Cantorey

Dirigent: Hans-Christoph Rademann

Aufnahme von Oktober 2016


Language English

J.S. Bach – Cantata BWV 236 „Lutheran Mass in G major“

As Johann Sebastian Bach’s Lutheran Mass or Small Mass is called his four Kyrie Gloria Masses in F major, A major, G minor and G major, BWV 233 to 236. They set the Kyrie and Gloria of the Latin Mass and are therefore also called Missa brevis. The same genus also includes the Missa from Kyrie and Gloria, which Bach composed in 1733 and later expanded to the Mass in B minor.

The complete setting of all parts of the mass („Missa tota“) consists of five parts: Kyrie, Gloria, Creed, Sanctus with Hosanna and Benedictus and Agnus Dei. In contrast, the composition of Kyrie and Gloria is called „Missa brevis“ (plural: Missae breves) and in Protestant church music also called „Lutheran Mass“. A uniform German trade fair could not prevail in Protestantism; neither was the language nor the exact scope fixed.

On the one hand, the name „Lutheran Masses“ builds on this Protestant tradition, preferably setting the tone to Kyrie and Gloria. Kyrie Gloria Masses were „in use in Italy as well as in Germany in the 18th century“ and were „choraliter or quietly led to end“. In Protestant church music is early on a restriction to the setting of Kyrie and Gloria recorded. On the other hand, the name expresses that Bach’s Latin mass compositions were conceived for Lutheran worship. According to the Bach researcher Christoph Wolff, Bach composed the Figural Masses for high church holidays in the Leipzig Divine Services, possibly also for the Protestant court service in Dresden.

The Lutheran masses were probably created a few years after the Missa for the court of Dresden (1733), later Kyrie and Gloria of the B minor Mass, and are dated today at the latest around 1738/39. [10] Arnold Schering took the today considered obsolete thesis that Count Franz Anton von Sporck was the principal of Bach’s Latin Masses and they were performed by him in Bohemia.

Similar to the Mass in B minor, the small masses consist almost exclusively of parodies, ie revisions of already existing choirs and arias. The cantatas used are mostly from Bach’s time in Leipzig. For this purpose, new versions of the vocal parts were necessary to replace the original German cantata text with Latin prose.

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Performed by:

Dorothee Mields, soprano; Benno Schachtner, countertenor;

Benedikt Kristjánsson, tenor; Tobias Berndt, bass

Gaechinger Cantorey

Conductor: Hans-Christoph Rademann

Recording from October 2016

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Unbekannte Johannes-Passion – ist sie von Georg Friedrich Händel oder nicht?


Unbekannte Johannes-Passion – ist sie von Georg Friedrich Händel (1685-1759) oder nicht?

Johannes-Passion von Georg Friedrich Händel von 1704?

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Georg Friedrich Händel oder nicht? WDR 3 präsentiert eine Johannes-Passion aus dem Jahr 1704, von der man vielleicht nie sicher wissen wird, wer sie komponiert hat – aber „weltberühmt“ soll der Mann gewesen sein…

Im 19. Jahrhundert wird in der Königlichen Bibliothek zu Berlin das Manuskript einer Johannes-Passion entdeckt. Damals vermutet man, dass es jene ist, die Johann Mattheson 1724 in einer seiner Schriften kritisch unter die Lupe genommen hatte – ohne allerdings den Namen des Komponisten zu nennen. Mattheson verrät lediglich, dass das Werk 20 Jahre zuvor von einem „weltberühmten Mann“ komponiert wurde.

Die Musikforscher des 19. Jahrhunderts sind sich einig, dass damit nur Georg Friedrich Händel gemeint sein kann. Im 20. Jahrhundert kommen dann allerdings Zweifel an Händels Urheberschaft auf. Und so stellt sich heute wieder die Frage: Händel oder nicht Händel? WDR 3 hat das Werk im vergangenen Jahr aufgenommen.

Ausführende:

Hans Jörg Mammel (Evangelist); Matthias Vieweg (Christus);
Alexander Schneider (Pilatus);

Ulrike Hofbauer (Sopran); Tobias Hunger (Tenor); Wolf Matthias Friedrich (Bass);

La Capella Ducale;   Musica Fiata Köln,

Leitung: Roland Wilson

Aufnahme des WDR von 2017
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Language English

Unknown St. John Passion – is it from George Frideric Handel (1685-1759) or not?

Johannes-Passion von Georg Friedrich Händel von 1704?

Handel or not? WDR 3 presents a St. John Passion from the year 1704, of which one may never know for sure who composed them – but the man is said to have been „world famous“ …

In the 19th century, the manuscript of a St. John Passion was discovered in the Royal Library in Berlin. At the time, it was believed that it was the one that Johann Mattheson had scrutinized in one of his writings in 1724 – without, however, mentioning the name of the composer. Mattheson merely reveals that the work was composed 20 years earlier by a „world famous man“.

The musicologists of the 19th century agree that only George Frideric Handel can be meant. In the 20th century, however, doubts arise about Handel’s authorship. And so the question arises again today: Handel or not Handel? WDR 3 started the work last year.

Performed by:

Hans Jörg Mammel (Evangelist); Matthias Vieweg (Christ);
Alexander Schneider (Pilate);

Ulrike Hofbauer (soprano); Tobias Hunger (tenor); Wolf Matthias Friedrich (bass);

La Capella Ducale;  Musica Fiata Cologne,

Conductor: Roland Wilson

Recording of the WDR of 2017
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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den 1. bis 3. Ostertag!


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den 1. bis 3. Ostertag

Szene des Evangeliums vom Ostermontag: Die beiden Jünger erkennen Jesus beim Brechen des Brotes in Emmaus (Ölgemälde von Abraham Bloemaert v. 1622)

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 01.04.2018 begehen wir Ostersonntag

Die Osterzeit beginnt mit dem Ostermorgen und endet 50 Tage später mit Pfingsten. Diese Zeitspanne wurde schon von den Juden beobachtet, das Fest Pentekost (griechisch = der „Fünfzigste“) wird auch vom Volk Israel gefeiert. Die Christen übernahmen diese Zeitspanne als besondere Festzeit bereits im 2. Jahrhundert, vielleicht sogar früher (dass das Osterfest selbst schon in der frühesten Christenheit gefeiert wurde, belegt 1. Kor 5, 7-8). In dieser Zeit der 50 Tage wurde zunächst besonders die Überwindung des Todes, den Christus am Kreuz erlitt, zum Gegenstand der Betrachtung gemacht. Später verlor die Betrachtung des Todes immer mehr an Bedeutung, und die Zeit wurde mehr und mehr zum Fest der Erhöhung Christi, also eigentlich seiner Himmelfahrt, umgewandelt.

Am Ostersonntag freuen wir uns über die Auferstehung Jesu von den Toten. Er ist der Erstling der Auferstehung, dem wir nachfolgen werden, wenn er kommen wird. Aber die Auferweckung gibt uns nicht nur Hoffnung für die Zukunft – auch heute, in unserer Welt, können wir nicht schweigen von unserer Freude und beten, dass das Evangelium unter uns wirksam werde und diese Welt verändere.

Der Wochenspruch: 

Christus spricht: Ich war tot, und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit und habe die Schlüssel des Todes und der Hölle. (Offb 1, 18)

Wochenlied: 

“Erschienen ist der herrlich Tag (EG 106)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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Am Am 02.04.2018 begehen wir Ostermontag

Der Ostermontag nimmt Bezug auf die Ereignisse unmittelbar nach der Auferstehung. Die Reaktion der Jünger und die ersten Erscheinungen Jesu stehen nun im Mittellpunkt, wobei auch die Konsequenzen der Auferstehung schon deutlich werden.

Am Ostermontag hören wir die Geschichte von den Emmausjüngern und erfahren, dass Jesus auch unerkannt unter uns ist und wirkt. So können wir getrost alle Zweifel in Gottes Hand legen, brauchen sie aber auch nicht zu verschweigen, weil wir wissen, dass Gott uns zur rechten Zeit das Verstehen schenkt.

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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*) Historische Anmerkungen zum 3. Oster-Feiertag

Im Mittelalter entwickelte sich aus dem ursprünglichen Triduum ein separates Ostertriduum, das die ersten drei Tage der Osteroktav von der restlichen Feierwoche abhob. Später wurde dieser arbeitsfreie Zeitraum verkürzt, bis nur noch der Ostermontag als gesetzlicher Feiertag erhalten blieb.

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Oster-Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Geistliche Musik zu Oster-Sonntag

BWV 249 „Kommt, eilet und laufet, ihr flüchtigen Füße“

Oster-Oratorium für den 1. Ostertag

Carolyn Sampson, Sopran; Iestyn Davies, Countertenor;

James Gilchrist, Tenor; Peter Harvey, Bass;

Retrospect Ensemble

Leitung: Matthew Halls

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Oster-Montag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach 

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

BWV 6 „Bleib bei uns, denn es will Abend werden,“

Kantate zum zweiten Osterfesttag

Yukari Nonoshita, Sopran / Robin Blaze, Countertenor

James Gilchrist Tenor / Dominik Wörner, Bass

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate – Auszug aus dem Programm!

Sendung Oster-Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Johann Sebastian Bach

BWV 31 “Der Himmel lacht! Die Erde jubiliert” 

Kantate am 1. Osterfest

Barbara Schlick, Sopran  Guy de Mey, Tenor

Klaus Mertens, Bass

Amsterdamer Barockorchester und Chor

Leitung: Ton Koopman

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NDRkultur Geistliche Musik 

Auszug aus dem Programm!

Oster-Montag: 08:03 bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen

Kantate für den 2. Osterfesttag

Bernhard Landauer (Countertenor)  Christoph Prégardien (Tenor)

Klaus Mertens (Bass)

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

Sendung an Oster-Sonntag:

BWV 4 „Christ lag in Todesbanden“ 

Choral-Kantate für den Ostersonntag

Yumiko Kurisu, Sopran / Akira Tachikawa, Altus /

Koki Katano, Tenor / Peter Kooij, Bass

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung an Oster-Montag:

Kantate etwa ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen

Kantate für den 2. Osterfesttag

Bernhard Landauer (Countertenor)  Christoph Prégardien (Tenor)

Klaus Mertens (Bass)

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Sendung an Oster-Sonntag:

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Bach-Kantate

BWV 4 “Christ lag in Todesbanden” 

Kantate am 1. Osterfest

Marie-Sophie Pollak, Sopran  Mélodie Ruvio, Alt

Benjamin Bruns, Tenor  Thomas E. Bauer, Bass

Chorus Musicus Köln  Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Oster-Montag: 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 158 „Der Friede sei mit dir“

Kantate für den dritten Ostertag

Peter Harvey, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Oster-Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

Philipp Heinrich Erlebach (1657-1714)

„Held, du hast den Feind gebunden“

Dorothee Mields (Sopran)  Alexander Schneider (Countertenor)

Andreas Post,(Tenor)  Matthias Vieweg (Bass)

Les Amis de Philippe

Leitung: Ludger Rémy

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SWR2 Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

am Oster-Montag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen

Kantate für den 2. Osterfesttag

Bernhard Landauer (Countertenor)  Christoph Prégardien (Tenor)

Klaus Mertens (Bass)

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Sendung Oster-Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 4 Christ lag in Todesbanden“

Kantate am Osterfest

Julia Kleiter, Sopran; Angelika Kirchschlager, Alt;

Andreas Weller, Tenor;  Alfred Reiter, Bass

Rundfunkchor Berlin,  Deutsches Symphonie-Orchester Berlin

Leitung: Ingo Metzmacher

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rbb-kulturradio 

Auszug aus dem Programm!

Sendung:  Oster-Montag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 134 Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß

Kantate am dritten Osterfesttage

Robin Blaze, Countertenor  Makoto Sakurada, Tenor

Bach Collegium Japan Chor und Orchester

Leitung: Masaaki Suzuki

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate: Oster-Sonntag

Johann Sebastian Bach

BWV 249 „Oratorium zum Osterfest“

Joanne Lunn, Sopran;  Elisabeth Jansson, Alt;

Jan Kobow, Tenor;  Gotthold Schwarz, Baß

Kammerchor Stuttgart,  Barockorchester Stuttgart

Leitung:  Frieder Bernius

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

06:30 Uhr Kantate: Oster-Montag

Friedrich Wilhelm Zachow (1663-1712)

„Ich bin die Auferstehung und das Leben“

Gudrun Sidonie Otto, Sopran;  Christoph Dittmar, Altus;

Henning Kaiser, Tenor; Thomas Oertel-Gormanns, Bass

Cantus Thuringia & Capella

Leitung: Bernhard Klapprott

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz

herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung:  Oster-Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 249 “Kommt, eilet und laufet” 

Oratorium zum Osterfest

Yukari Nonoshita, Sopran;  Patrick van Goethem, Countertenor;

Jan Kobow, Tenor; Chiyuki Urano, Bass;

Bach Collegium Japan Chor und Orchester

Leitung: Masaaki Suzuki

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Oster-Montag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen“

Kantate am zweiten Osterfesttag

Daniel Taylor, Countertenor;

James Gilchrist, Tenor;  Stephen Varcoe, Bass;

Monteverdi Choir;  English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Oster-Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)

Kantate: „Erzittert und fallet“

Kantate zum Ostersonntag für Soli, Chor und Orchester

Barbara Schlick (Sopran) Claudia Schubert (Alt)

Wilfried Jochens (Tenor)  Stephan Schreckenberger (Bass)

Rheinische Kantorei  Das Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

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Deutschlandfunk – Auszug aus dem Programm!

Sendung Oster-Montag:  06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 134 „Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß“

Kantate am dritten Osterfesttage

Robin Blaze, Countertenor  Makoto Sakurada, Tenor

Bach Collegium Japan Chor und Orchester

Leitung: Masaaki Suzuki

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel: Oster-Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Ostervesper aus dem Kölner Dom

„Auferstanden ist der Herr“

DOMRADIO.DE überträgt am Ostersonntag die Vesper aus dem Kölner Dom. Offiziant ist Domvikar Tobias Hopmann.
Die musikalische Gestaltung liegt bei Ulrich Brüggemann, Orgel, und dem Vokalensemble Kölner Dom unter der Leitung von Domkapellmeister Eberhard Metternich.

Der Chor singt Motetten von Williym Byrd und Josef Rheinberger.

Das Vokalensemble Kölner Dom ist der Kammerchor der Kölner Dommusik, er wurde 1996 von Domkapellmeister Eberhard Metternich gegründet und wird bis heute von ihm geleitet.

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Domradio Köln

Sendung: „Musica am Oster-Montag  um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Keine Programm-Angaben vorhanden!

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11.45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Oster-Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Oster-Montag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate

Sendung Bach-Kantate entfällt am Oster-Montag !

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Videos mit Bach-Kantaten

Bach-Kantaten: Ostersonntag  – (1. Osterfeiertag)

BWV 4  – „Christ lag in Todesbanden“
BWV 31  – Der Himmel lacht! die Erde jubilieret“
BWV 249Kommt, eilet und laufet“  (Oster-Oratorium)

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/ YouTube: BWV 4 –  Christ lag in Todesbanden”   –  (Interpret: S D G )


/ YouTube: BWV 31   Der Himmel lacht! die Erde jubilieret“  ( Interpret: Helmuth Rilling)


/ YouTube: BWV 249 –  Kommt, eilet und laufet“ (Oster-Oratorium) – ( Interpret: Hans Christoph Rademann )

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Videos mit Bach-Kantaten: Oster-Montag – (2. Osterfeiertag)

BWV 6 – „Bleib bei uns, denn es will Abend werden
BWV 66   –Erfreut euch, ihr Herzen“

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/ YouTube: BWV 6 Bleib bei uns, denn es will Abend werden  – ( Interpret: Koopman )


/ YouTube: BWV 66 – Erfreut euch, ihr Herzen  Gesamt – ( Interpret: Herreweghe )

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Videos mit Bach-Kantaten: 3. Osterfeiertag

BWV 134 – „Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß
BWV 145 – „Ich lebe, mein Herze, zu deinem Ergötzen
BWV 158 – Der Friede sei mit dir“

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/ YouTbe:  BWV 134 – Ein Herz, das seinen Jesum lebend weiß  – ( Interpret: Helmuth Rilling )


/ YouTbe:  BWV 145 – Ich lebe, mein Herze, zu deinem Ergötzen  – (Koopman)


/ YouTbe:  BWV 158 – Der Friede sei mit dir  – ( Interpret: Herreweghe )


…………………………..    Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zu Ostern:

                                                               h i e r  zum Download als PDF 


J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:SDG 153 Vol. 20

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Video vom Thomanerchor!

J.S. Bach Matthäus-Passion BWV 244 Thomanerchor

Aufnahme aus der Thomaskirche zu Leipzig vom 06.04.2012

Mitwirkende:

Christina Landshamer, Sopran Stefan Kahle, Altus

Wolfram Lattke, Tenor in der Partie des Evangelisten Martin Lattke, Tenor f

ür die Arien Klaus Mertens, Bass in der Partie des Christus Gotthold Schwarz, Bass

für die Arien und in der Partie des Pilatus

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester

Leitung: Georg Christoph Biller

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Ich wünsche allen Besuchern ein frohes und gesegnetes Osterfest !

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach BWV 244 – „Matthäus Passion“ Gaechinger Cantorey – Johann Sebastian Bach bringt junge Menschen zum Tanzen!


J. S. Bach BWV 244 – „Matthäus Passion“   –  Gaechinger Cantorey – Johann Sebastian Bach bringt junge Menschen zum Tanzen!

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Dieses Video existiert nicht


„Bach bewegt! Tanz!“ mit der Gaechinger Cantorey, Leitung: Hans-Christoph Rademann.

Auf der Bühne: 100 Schülerinnen und Schüler, Solisten und die Gaechinger Cantorey.

Ein Jahr lang erarbeiten über 100 Stuttgarter Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte eine Choreographie, bevor sie mit der Gaechinger Cantorey und den Solisten auf der Bühne stehen und den Werken eine szenische Dimension hinzufügen. Die Schülerinnen und Schüler bilden dabei den Querschnitt der Gesellschaft ab: Sie besuchen unterschiedliche Schulen, haben verschiedene kulturelle und gesellschaftliche Hintergründe. Teil der Gruppe sind auch Jugendliche mit geistigen Beeinträchtigungen.

Berührende Tanzproduktion auf musikalisch höchstem Niveau
Nach Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ (2013/14) und Orchesterwerken von Bach und Vivaldi (2015/16) haben sich das „Bach bewegt!“-Ensemble und Hans-Christoph Rademann mit der Gaechinger Cantorey im Luther-Jahr 2017 Bachs Matthäus-Passion angenommen, dem zentralen Werk der protestantischen Kirchenmusik. Entstanden ist eine – nicht zuletzt durch die beteiligten Stuttgarter Schüler – berührende Tanzproduktion auf musikalisch höchstem Niveau.

Mitwirkende:

Gaechinger Cantorey

Gerlinde Sämann (Sopran);  Isabel Jantschek (Sopran);

Jesus: Krešimir Stražanac (Bariton)  Benedikt Kristjánsson (Evangelist)

Benno Schachtner (Altus);  Paul Schweinester  (Tenor);  Peter Harvey (Bass);

Leitung: Hans-Christoph Rademann  Choreographie: Friederike Rademann

Aufnahme von 2017
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Language English

  J.S. Bach  BWV 244 „Matthäus-Passion“   Gaechinger Cantorey

Conductor: Hans Christoph Rademann

Johann Sebastian Bach makes young people dance!
„Bach moves! Dance! „With the Gaechinger Cantorey, conductor: Hans-Christoph Rademann.

On stage: 100 students, soloists and the Gaechinger Cantorey.

For more than a year, over 100 Stuttgart pupils and their teachers will work on a choreography before they will be on stage with the Gaechinger Cantorey and the soloists, adding a scenic dimension to the works. The pupils illustrate the cross-section of society: they visit different schools and have different cultural and social backgrounds. Part of the group are also adolescents with mental disabilities.

Touching dance production at the highest musical level
After Johann Sebastian Bach’s „Christmas Oratorio“ (2013/14) and orchestral works by Bach and Vivaldi (2015/16), the „Bach bewegt!“ Ensemble and Hans-Christoph Rademann with Gaechinger Cantorey in the Luther Year of 2017 Bach’s Matthäus- Passion accepted, the central work of Protestant church music. The result is a – not least by the participating Stuttgart students – touching dance production at the highest musical level.

Fehler
Dieses Video existiert nicht

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Contributors: Gaechinger Cantorey
Head: Hans Christoph Rademann!
Choreography: Friederike Rademann

Recording from 2017
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J. S. Bach Passions-Oratorien – Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibung für den Feiertag „Karfreitag“


J. S. Bach Passions-Oratorien – Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibung für den Feiertag „Karfreitag“

Als „Isenheimer Altar“ wird der heute im „Musée d’Unterlinden in Colmar“ (Elsass) in drei Teilen getrennt ausgestellte Wandelaltar aus dem Antoniterkloster in Isenheim bezeichnet. 

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 30.03.2018 begehen wir den Feiertag “Karfreitag

Der Karfreitag (früher Parasceve genannt) wurde vermutlich schon von den ersten Christen begangen als ein Tag des Fastens und der Trauer. Er behielt diesen Charakter über die Jahrhunderte bei. Schon Tertullian (Ende des 2. Jahrhunderts) bezeugte die Einhaltung dieses Tages als großen Fastentag.

Die protestantische Kirchen aber haben zunächst nur teilweise den Karfreitag als Feiertag übernommen. Im 17. Jahrhundert erlebte er als Bußtag eine Renaissance, wobei er freilich seinen ursprünglichen Character verlor. Entgegen der früheren Praxis, an diesem Tag (als dem einzigen des Jahres) kein Abendmahl zu feiern, stand nun das Abendmahl im Vordergrund. Heute entwickelt sich die Feier des Tages wieder zu einer dem ursprünglichen Sinn angemessenen Praxis.

Am Karfreitag hören wir, wie der Sohn Gottes gekreuzigt und zu Tode gebracht wurde. Die christliche Gemeinde verstummt, läßt nur noch das Wort Gottes reden. Dies findet seinen Ausdruck darin, dass die Vesper nach der Todesstunde Jesu einzig aus der Lesung besteht, zu der das Psalmgebet tritt.

Am Karfreitag verlöschen die Kerzen, die bis dahin Zeichen für das lebendige Licht, das Jesus Christus selbst ist, gewesen sind, um erst in der Osternacht wieder am Osterlicht entzündet zu werden. Die liturgische Farbe des Karfreitags und Karsamstags ist schwarz, wobei aber vollkommene Schmucklosigkeit des Altars ausreichend ist. Schwarz ist die “Farbe” des Todes, der Finsternis, der Verneinung allen Lebens.
Am Karfreitag verstummt das Lob der Gemeinde – das Geschehen am Kreuz macht sie still, vielleicht sogar beschämt, angesichts des Leides und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus um unseretwillen.

Am Karfreitag verstummen wir angesichts des Leidens unseres Herrn, das er auf sich nahm, damit wir Frieden hätten mit Gott. Wir denken auch an die Menschen, die in unserer Zeit gefoltert und getötet werden, weil sie den Namen Jesu furchtlos bekennen, und wir müssen erkennen, dass die Ungerechtigkeit unter uns kein Ende genommen hat. Durch das Kreuz Jesu werden wir ermutigt, in dieser unserer Welt für Gerechtigkeit und Versöhnung einzutreten.

Der Wochenspruch: 

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Joh 3, 16)

Wochenlied: 

“Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld“ (EG 83)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Darin: um 07.50 Kirche in WDR 3

Reinhard Keiser (1674-1739)

Seelige Erlösungs-Gedanken, Oratorium für Soli, Chor, Bläser, Streicher
und Basso continuo;

Eeva Tenkanen und Doerthe Maria Sandmann, Sopran;

Knut Schoch, Tenor; Raimonds Spogis und Matthias Jahrmärker, Bass;

Capella Orlandi Bremen

Leitung: Thomas Ihlenfeldt

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 247 Markus-Passion

„Geh, Jesu, geh zu deiner Pein“

Amsterdam Baroque Orchestra /

Leitung: Ton Koopman

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  06:04 Uhr

Johann Sebastian Bach

J.S. Bach – Matthäus-Passion BWV 244    

Arie „Erbarme dich mein Gott‘

bearbeitet für Violine, Violoncello und Orchester (Yo-Yo Ma, Violoncello)

Amsterdam Baroque Orchestra /

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 244  Matthäus-Passion – Auszug ( Ende des 2. Teils)

Christoph Pregardien, Tenor – Evangelist / Matthias Goerne, Bass – Jesus

Bernarda Fink, Alt  /  Oliver Widmer, Bass

Wiener SängerknabenArnold Schoenberg Chor

Concentus Musicus Wien

Leitung: Nikolaus Harnoncourt

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Christoph Graupner (1683-1760)

Kantate „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast du mich verlassen?“

Markus Flaig (Bass)  Michael Feyfar (Tenor)

Julien Freymuth (Countertenor)

Anton Webern Chor Freiburg  Ensemble Concerto Grosso

Leitung: Hans Michael Beuerle

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Heinrich Schütz (1585-16729

„Die Sieben Worte Jesu am Kreuz“  (SWV 478)

Paul Agnew und Stephan van Dijck, Tenor

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Christoph Graupner (1683-1760)

Kantate „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast du mich verlassen?“

Markus Flaig (Bass)  Michael Feyfar (Tenor)

Julien Freymuth (Countertenor)

Anton Webern Chor Freiburg  Ensemble Concerto Grosso

Leitung: Hans Michael Beuerle

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704)

„Rosenkranzsonate“, Die Dornenkrönung,

Die Kreuztragung und Die Kreuzigung (Lyriarte)

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate zur Passionszeit: „Jesus liegt in den letzten Zügen“ TVWV 1:983

Gotthold Schwarz, Bariton

Sächsisches Barockorchester

Leitung: Gotthold Schwarz

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica/interview-mit-helge-burggrabe-zu-seiner-neuen-cd

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Konzertmitschnitt zum Karfreitag ab 19 Uhr
Da pacem, Domine
Ergreifende Musik des 20. und 21. Jahrhundert stand beim Konzert des Aschermittwochs der Künstler in diesem Jahr im Zentrum. In „Musica“ erklingt zum Karfreitag der Mitschnitt aus St. Maria im Kapitol in Köln.Bei dem Konzert erklangen Werke von H. M. Gorecki, Arvo Pärt und Rihards Dubra – überwiegend für Orchester.

Das Besondere bei dem Konzert: das Oberthema war das Gedenken an das Ende des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren.

Außerdem stammen alle drei Komponisten, von denen Werke aufgeführt wurden, aus Osteuropa und sind oder waren religiöse Menschen, die von der geistlichen Musik quer durch die Jahrhunderte beeinflusst wurden. Sie weisen außerdem mehrere gemeinsame Stilmerkmale auf: Ihre Musik ist zugänglich, nicht atonal, sondern durchaus stark am Dur-Moll-Schema orientiert, allerdings mit vielen Freiheiten und dem Rückgriff auf die alten Kirchentonarten des Mittelalters.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Ihr

Auszug aus dem Programm!

Bach-Kantate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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Videos mit Bach-Kantaten:

Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

Kantaten ohne liturgische Bestimmung!

BWV 97  ”In allen meinen Taten

BWV 100   Was Gott tut das ist wohlgetan

BWV 120 „Gott, man lobet dich in der Stille“

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/ YouTube: BWV 97  ”In allen meinen Taten  (Interpret: Ton Koopman )

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/ YouTube: BWV 100   Was Gott tut das ist wohlgetan  ( Interpret: Ton Koopman)

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/ YouTube: BWV 120 „Gott, man lobet dich in der Stille“  ( Interpret: ALL OF BACH )

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Oratorien zur Passionszeit von J.S. Bach

/ YouTbe:   Johannes Passion BWV 245

Soprano: Johannette Zomer
Tenor: Andreas Scholl
Tenor: Mark Padmore
Baritone: Mathias Hausmann
Bass: Klaus Mertens

Chor des Bayerischen Rundfunks

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Conductor, Ton Koopman

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/ YouTbe: BWV 247  „Markus-Passion“

 Recontructed by Ton Koopman

The Amsterdam Baroque Orchestra and Choir

Conducted, Ton Koopman

Deborah York, soprano; / Bernhard Landauer, countertenor or alto;

Christoph Pregardien, tenor; Paul Agnew, tenor for arias;

Peter Kooy, bass; Klaus Mertens, bass for arias;

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Matthäus-Passion, BWV 244  (1727, Leipzig) Ton Koopmann

Cornelia Samuelis, soprano  Bogna Bartosz, alto
Jörg Dürmüller, tenor  Paul Agnew, tenor
Ekkehard Abele, baritone  Klaus Mertens, bass

Amsterdam Baroque Choir
Cappella Breda Boys
Amsterdam Baroque Orchestra

Conductor: Ton Koopman

Live: St. Joris Church, Amersfoort, Netherlands (22/03/2005 – 23/03/2005)

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                        Sir GardinersKantaten-Beschreibungen für Sonntag Oculi

                                                    Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

             Einführung in die Johannes-Passion BWV 245 von Sir Gardiner als PDF zum Download

  Link: Download zur Johannes Passion BWV 245 von Sir Gardiner

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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Video vom Thomanerchor!

J. S. Bach, BWV 244 Matthäus-Passion, Mauersberger

Peter Schreier (Tenor)
Theo Adam (Bass)
Adele Stolte  (Sopran)
Annelies Burmeister  (Alt)
Hans-Joachim Rotzsch  (Tenor)
Günther Leib  (Bass)

Dresdner Kreuzchor & Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig

Conductor: Rudolf Mauersberger & Erhard Mauersberger

Rec. 1970 at Lukaskirche, Dresden, Germany.

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“Ich wünsche allen Besuchern einen besinnlichen Karfreitag”

Herzliche Grüße

Volker

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All of Bach veröffentlicht das BWV 245 „Johannes-Passion“


All of Bach veröffentlicht das BWV 245 „Johannes-Passion“

„Erstgeborene“
Die kurzen Chorabschnitte enthalten viel Geschrei und Schreien.

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In der Johannes-Passion – BWV 245  setzt  Johann Sebastian Bach die Passion Christi in Einklang, wie es im Johannesevangelium erzählt wird. Er hat das Stück erstmals am Karfreitag (Freitag vor Ostern) in Leipzig auf der Vesper aufgeführt. Es war die erste Passionsmusik, die er als Kantor in Leipzig geschrieben hatte.

                                                              Dirigent Jos van Veldhoven

Libretto
Der Faden, der durch die Johannes-Passion verläuft, ist die Bibelstelle, die traditionell am Karfreitag, Johannes 18 und 19, gelesen wurde. Jesus wurde gefangen genommen, vor Kaiphas und Pontius Pilatus geführt, gerichtet, gekreuzigt und getötet. Die Bibelstelle wird vom Solo-Tenor (dem Evangelisten) vorgetragen und die verschiedenen Rollen (Jesus, Pilatus, die Jünger und das Volk) werden von den anderen Sängern übernommen. In wichtigen Momenten fügte Bach bekannte Hymnen hinzu, die vom gesamten Ensemble gesungen und gespielt werden. Für die Solo-Arien verwendete er Gedichte aus populären Passion-Anthologien von Barthold Heinrich Brockes, Christian Weise und Christian Heinrich Postel.

                                                                      Gesangs-Solisten All of Bach!

weniger menschlich
Die Passionsgeschichte, wie sie im Johannesevangelium erzählt wird, ist anders als die der anderen drei Evangelisten – Matthäus, Lukas und Markus. Johns Version betont den göttlichen Ursprung Christi. Während seines Leidens spielt dieser göttliche Ursprung immer noch eine Rolle und nirgends ist Jesus so menschlich wie in den anderen Evangelien. Er hat keine Angst und weiß alles, was passieren wird – auch, dass die Kreuzigung nicht sein Ende sein wird. Das wird sofort im Eröffnungschor deutlich, wo Christus als „Herrscher dessen Ruhm in allen Ländern herrlich ist“ beschworen wird. Dies steht im Gegensatz zum Anfangschor der Matthäus-Passion, bei dem es darum geht, dass das Lamm zur Schlachtbank geführt wird.

Symbolismus
Bach fügt den Worten durch seine Musik oft eine zusätzliche Dimension hinzu. Ein ziemlich direkter Ausdruck der Worte findet sich in vielen der Rezitative, zum Beispiel wenn der Evangelist erzählt, wie Jesus ausgepeitscht wird. Die Auspeitschung ist deutlich zu hören, sowohl im Gesang als auch im begleitenden Continuo. In der Arie „Ach mein Sinn“ wird Peters Unruhe und Reue durch die Streicher unterstützt. Die Begleitung ist turbulent und unruhig, und die Arie endet abrupt. Die kurzen Chorabschnitte enthalten viel Geschrei, Schreien und Fluchen. Bach unterstreicht das Geschrei und Spott mit seiner Musik. In dem Chor „Bist du nicht“ beispielsweise treten die Stimmen in immer kürzeren Abständen und in kürzeren Abständen ein, so dass es fast so aussieht, als ob sich immer mehr Menschen dem Geschrei anschließen.

                                                                     THEORBE: Mike Fentross

Symmetrie
Der Choral „Durch dein Gefängnis Gottes Sohn“ gilt als das Herz der Passion. Viele der schnellen Tutti-Chöre, die vor diesem Choral gesungen wurden, kehren danach zurück, aber dann mit anderen Worten und in umgekehrter Reihenfolge (wie zum Beispiel „Wir haben ein Gesetz“ – „Lässest du dies los“ von „Sei gegrüßet“ – ‚Schreibe nicht ‚). Darüber hinaus fasst der Choral das Wesen der Passion noch einmal zusammen: „Durch dein Gefängnis Gottes Sohn, muss uns sterben Freiheit kommen“.

Versionen
Bach spielte oft die Johannes-Passion. Es wurde 1725, im Jahr nach seiner Uraufführung, wieder aufgeführt. Um zu viele Wiederholungen zu vermeiden, überarbeitete Bach die Partitur radikal. Er ersetzte beispielsweise den Eröffnungschor „Herr unser Herrscher“ durch das Choralarrangement „O Mensch sein dein süde groß“ (später als Ende des ersten Satzes der Matthäuspassion verwendet). Und verschiedene Arien wurden entweder fallen gelassen oder ersetzt. In späteren Aufführungen (1728 ?, 1732? Und 1749) kehrte er für den Hauptteil zu seiner ersten Version zurück. Unsere Leistung basiert auf diesen späteren Leistungen.

über diese Leistung
Für diese Aufführung haben wir eine Besetzung von Sängerinnen und Sängern unter 35 Jahren ausgewählt. Neben den Leitern sind auch alle Orchestermitglieder jünger als 35 Jahre alt. Der Konzertreihe ging eine Reihe von Vorsingen und Meisterkursen voraus.

                Aufführung: BWV 245 Johannes-Passion von All of Bach in der Grote Kerk in Naarden

BWV 245

TITEL
Passio secundum Johannem, Johannes-Passion

GENRE
Leidenschaft

JAHR
1724/1725/1728? / 1732? / 1749

STADT
Leipzig

Lyrikerin
unbekannte; Text zusammengestellt aus Johannes 18 und 19, Matthäus 26:75 und 27: 51-52, und verschiedene Choraltexte an

GELEGENHEIT
Vesper am Karfreitag in der Nikolaikirche in Leipzig

ERSTE PERFORNANCE
7. April 1724 in der St.-Nikolaus-Kirche

Besondere Hinweise
Bach spielte oft die Johannes-Passion, von der es verschiedene Versionen gibt.

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
23. März 2018

AUFNAHMEDATUM
11. März 2017

LAGE
Grote Kerk, Naarden

DIRIGENT
Jos van Veldhoven

EVANGELIST (TENOR)
Raphael Höhn

SOPRAN
Myriam Arbouz, Maria Valdmaa (Dienstmädchen)

ALT
Daniël Elgersma, Marine Fribourg

TENOR
Gwilym Bowen, Guy Cutting (Diener)

BASS
Felix Schwandtke (Jesus), Drew Santini (Petrus), Angus Mc Phee (Pilatus)

RIPIËNO SOPRAN
Marta Paklar, Stephanie Pfeffer

RIPIËNO ALTO
Victoria Cassano McDonald, Carla Nahadi Babelegoto

RIPIËNO TENOR
David Lee, Adriaan de Koster

RIPIËNO BASS
Felix Rumpf

VIOLINE 1
Shunske Sato, Elise von der Wel, Lucia Giraudo, Justyna Skatulnik

VIOLINE 2
Sayuri Yamagata, Matthea de Muijnck, Emily Deans, Noyuri Hazama

VIOLA
Staas Swierstra, Femke Huizinga, Annie Garlid

CELLO
Lucia Swarts, Anne-Linde Visser, Carlos Leal

KONTRABASS
Robert Franenberg, Jesse Feves

VIOLA D’AMORE
Matthea de Muijnck, Emily Deans

VIOLA DA GAMBA
Mieneke van der Velden

TRAVERSO
Marten Wurzel, Aysha Willen

OBOE
Martin Stadler, Rodrigo Lopez Paz

FAGOTT
Vicente Beltran

CEMBALO
Teet Bracken

ORGAN
Siebe Henstra

THEORBO
Mike Fentross


Language English:

FIRST-BORN
The short choir sections contain a lot of shouting and screaming.

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In the St John Passion, BWV 245 Johann Sebastian Bach sets the Passion of Christ to music as the story is told in the Gospel of John. He first performed the piece at Vespers on Good Friday (the Friday before Easter), in Leipzig. It was the first Passion music he had written as cantor in Leipzig.

                                                               Dirigent Jos van Veldhoven

libretto
The thread running through the St John Passion is the biblical passage traditionally read on Good Friday, John 18 and 19. Jesus was captured, led before Kaiphas and Pontius Pilate, judged, crucified and put to death. The biblical passage is presented by the solo tenor (the Evangelist), and the various roles (Jesus, Pilate, the disciples and the people) are taken by the other singers. At key moments, Bach added well-known hymns, which are sung and played by the whole ensemble. For the solo arias, he used poetry from popular Passion anthologies by Barthold Heinrich Brockes, Christian Weise and Christian Heinrich Postel.

less human
The Passion story as told in the Gospel of John is different from that told by the other three evangelists – Matthew, Luke and Mark. John’s version places the emphasis on Christ’s divine origin. Throughout his suffering, this divine origin still plays a role and nowhere is Jesus as human as in the other gospels. He is not afraid and knows everything that will happen – so also that the crucifixion will not be the end of him. This is immediately apparent in the opening chorus, where Christ is invoked as ‘Herrscher dessen Ruhm in allen Landen herrlich ist’. This contrasts with the opening chorus in the St Matthew Passion, which is about the lamb being led to the slaughter.

symbolism
Bach often adds an extra dimension to the words through his music. A fairly direct expression of the words is to be found in many of the recitatives, for instance when the Evangelist tells how Jesus is flogged. The flogging is clearly heard, both in the singing and in the accompanying continuo. In the aria ‘Ach mein Sinn’, Peter’s disquiet and remorse is supported by the strings. The accompaniment is turbulent and restless, and the aria ends abruptly. The short choir sections contain a lot of shouting, screaming and cursing. Bach underlines the shouting and jeering with his music. In the chorus ‘Bist du nicht’, for example, the voices enter in increasingly rapid succession and at shorter intervals, so that it seems almost as if more and more people join in the shouting.

symmetry
The chorale ‘Durch dein Gefängnis Gottes Sohn’ is seen as the heart of the Passion. Many of the fast tutti choruses sung before this chorale return after it, but then with different words and in reverse order (like, for example, ‘Wir haben ein Gesetz’ – ‘Lässest du diesen los’ of ‘Sei gegrüßet’ – ‘Schreibe nicht’). Furthermore, the chorale summarises the essence of the Passion once again: ‘Durch dein Gefängnis Gottes Sohn, muss uns die Freiheit kommen’.

                                                                THEORBE: Mike Fentross

versions
Bach performed the St John Passion often. It was performed again straight away, the year after its premiere, in 1725. In order to avoid too much repetition, Bach radically revised the score. For instance, he replaced the opening chorus ‘Herr unser Herrscher’ by the chorale arrangement ‘O Mensch bewein dein Sünde groß’ (later used as the ending of the first movement of the St Matthew Passion). And various arias were either dropped or replaced. In later performances (1728?, 1732? and 1749), he reverted for the main part to his first version. Our performance is based on these later performances.

about this performance
For this performance, we selected a cast of singers under the age of 35. Apart from the leaders, all the orchestra members are also younger than 35. The concert series was preceded by a course of auditions and masterclasses.

                  Aufführung: BWV 245 Johannes-Passion von All of Bach in der Grote Kerk in Naarden

BWV 245

TITLE
Passio secundum Johannem, St John Passion

GENRE
passion

YEAR
1724/1725/1728?/1732?/1749

CITY
Leipzig

LYRICIST
unknown; text compiled from John 18 and 19, Matthew 26:75 and 27:51-52, and various chorale texts an

OCCASION
Vespers on Good Friday at the St Nicholas Church in Leipzig

FIRST PERFORNANCE
7 April 1724 at the St Nicholas Church

SPECIAL NOTES
Bach often performed the St John Passion, of which there are various versions.

RELEASE DATE
23 March 2018

RECORDING DATE
11 March 2017

LOCATION
Grote Kerk, Naarden

CONDUCTOR
Jos van Veldhoven

EVANGELIST (TENOR)
Raphael Höhn

SOPRANO
Myriam Arbouz, Maria Valdmaa (Maid)

ALTO
Daniël Elgersma, Marine Fribourg

TENOR
Gwilym Bowen, Guy Cutting (Servant)

BASS
Felix Schwandtke (Jesus), Drew Santini (Peter), Angus Mc Phee (Pilate)

RIPIËNO SOPRANO
Marta Paklar, Stephanie Pfeffer

RIPIËNO ALTO
Victoria Cassano McDonald, Carla Nahadi Babelegoto

RIPIËNO TENOR
David Lee, Adriaan de Koster

RIPIËNO BASS
Felix Rumpf

VIOLIN 1
Shunske Sato, Elise van der Wel, Lucia Giraudo, Justyna Skatulnik

VIOLIN 2
Sayuri Yamagata, Matthea de Muijnck, Emily Deans, Noyuri Hazama

VIOLA
Staas Swierstra, Femke Huizinga, Annie Garlid

CELLO
Lucia Swarts, Anne-Linde Visser, Carlos Leal

DOUBLE BASS
Robert Franenberg, Jesse Feves

VIOLA D’AMORE
Matthea de Muijnck, Emily Deans

VIOLA DA GAMBA
Mieneke van der Velden

TRAVERSO
Marten Root, Aysha Wills

OBOE
Martin Stadler, Rodrigo Lopez Paz

BASSOON
Vicente Beltran

HARPSICHORD
Teun Braken

ORGAN
Siebe Henstra

THEORBO
Mike Fentross


Ich wünsche allen Besuchern ein großartiges Erlebnis mit der herrlichen Johannes-Passion!

I wish all visitors a great experience with the wonderful St. John Passion!

Herzliche Grüße – Best regards

Volker

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