Archiv des Autors: Volker

Über Volker

Meine Liebe gilt der "Klassischen Musik" von der Renaissance bis zur Romantik. Mein Übervater aller Komponisten ist "Johann Sebastian Bach.!!"

J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Reminiszere“ entfallen Kantaten!


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Reminiszere“ entfallen Kantaten!

                                                                          J.S. Bach-Büste im Fenster

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 25.02.2018 begehen wir den Sonntag Reminiszere

Der Name des Sonntags Reminiszere leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: „Reminiscere miserationum tuarum, Domine, et misericordiarum tuarum quae e saeculo sunt.“ (Ps 25, 6;)

Der Sonntag Reminiszere hat das Gleichnis von den bösen Weingärtnern zum Thema. Es geht dabei um das Verhältnis zwischen Gott und Mensch. Wohl wissend, was sie tun, bringen die Weingärtner den Sohn des Besitzers um, hoffend, dass sie dann den ganzen Besitz für sich einstreichen können. Ganz offensichtlich soll das Gleichnis darauf hindeuten, dass die Menschen, die eine Verantwortung von Gott übertragen bekommen haben (jeder), das ihnen Anvertraute lieber als ihr Eigentum ansehen wollen und dabei die Rechte Gottes zu mißachten (und damit auch seine Macht).

Die Frage dieses Sonntags und dieser Woche ist daher die nach unserem Verhältnis zu Gott. Sie wird allerdings schwierig zu beantworten sein, denn wie mißt man ein solches Verhältnis? Sobald man zu messen beginnt, ist man ja nicht mehr Betroffener, sondern „Richter“, und stellt sich damit jenseits dessen, was einen zutiefst persönlich angeht. Und das kann nicht gut gehen. Soll man andere den Maßstab anlegen lassen? Auch das ist nicht im Sinne des Evangeliums. Bleibt nur das „Innewerden“, das „Auf-Sich-Besinnen“, als Möglichkeit, über das eigene Verhältnis zu Gott nachzudenken und, falls nötig, Konsequenzen zu ziehen.

Wochenspruch: 

Gott erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. (Röm 5, 8)

Wochenlied: 

“Wenn wir in höchsten Nöten sein“ (EG 366)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den Sonntag „Reminiszere“ entfallen –

 Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

Kantaten für sonstige Anlässe!

BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis“

 BWV 120 – „Gott, man lobet dich in der Stille„

BWV 125 – „Mit Fried und Freud ich fahr dahin„

 BWV 150 – „Nach dir, Herr, verlanget mich“

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 97 „In allen meinen Taten“

Der Anlass für die Komposition ist unbekannt!

Hana Blaziková, Sopran;  Robin Blaze, Countertenor;

Gerd Türk, Tenor;  Peter Kooij, Bass;

Chor und Orchester Bach Collegium Japan

Leitung:  Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Henry Purcell (1659-1695)

„Remember not, Lord, our offences“

Balthasar-Neumann-Ensemble

Leitung:  Thomas Hengelbrock

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 157 “Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn” 

Das Werk scheint als Bestattungskantate für Johann Christian von Ponickau (1652-1726), einen sächsischen Kammerherrn, in Auftrag gegeben worden zu sein.

Kurt Equiluz, Tenor /  Max van Egmond, Bass

Tölzer Knabenchor / Collegium Vocale / Leonhardt-Consort

Leitung:  Gustav Leonhardt

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Kantate BWV 157 „Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn“

Das Werk scheint als Bestattungskantate für Johann Christian von Ponickau (1652-1726), einen sächsischen Kammerherrn, in Auftrag gegeben worden zu sein.

James Gilchrist, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra 

Leitung: Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Kantate – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

Johann Michael Bach  (1648-1694)

„Liebster Jesu, hör mein Flehen“

Maria Zedelius (Sopran)  David Cordier (Altus)

Paul Elliott,   Hein Meens (Tenor)  Michael Schopper (Bass)

Musica antiqua Köln

Leitung: Reinhard Goebel

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate: BWV 100 „Was Gott tut, das ist wohl getan“

Choral-Kantate für eine unbestimmte Gelegenheit!

Susanne Winter, Sopran; Rebecca Martin, Alt;

Markus Schäfer, Tenor; Sebastian Bluth, Bass

Windsbacher Knabenchor, Deutsche Kammer-Virtuosen Berlin

Leitung:  Karl-Friedrich Beringer

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Christoph Graupner (1683 – 1760)

„Wir wissen, dass Trübsal Geduld bringet“ GWV 1121/44

Sonja Bühler, Sopran; Michael Feyfar, Tenor;

Markus Flaig, Bass

Anton-Webern-Chor Freiburg,

Ensemble Concerto Grosso

Leitung: Hans Michael Beuerle

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

Kantate: BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis“

Die Entstehung dieser Kantate ist ungeklärt.

Monika Frimmer, Sopran; Gerd Türk, Tenor;

Peter Kooij, Bass;

Chor und Orchester Bach Collegium Japan

Leitung:  Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann

„Ich hatte viel Bekümmernis‘

Kantate zum Sonntag Reminiscere, TWV 1:843

Veronika Winter, Sopran  Lena Susanne Norin, Alt

Jan Kobow, Tenor  Ekkehard Abele, Bass

Rheinische Kantorei  Das Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica“

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Zum Ausklang der Sonn- und Feiertage der besondere Klang. Platz für klassische und geistliche Musik im DOMRADIO.

Sinfonien von Beethoven, Brahms und Bruckner oder Messvertonungen von Mozart, Palestrina und Schubert und vieles mehr.
Die ganze Bandbreite abendländischer Komponisten, dazu ausgewählte CD-Neuerscheinungen.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate – Auszug aus dem Programm!

Bach-Musik – Musik in der Passionszeit

Es wurden keine weiteren Programm-Angaben veröffentlicht !

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Videos mit Bach-Kantaten

Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit..!!

Kantaten für einen besonderen Anlass!

BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis“

BWV 120 – „Gott, man lobet dich in der Stille„

BWV 125 – „Mit Fried und Freud ich fahr dahin„

BWV 150 – „Nach dir, Herr, verlanget mich“

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/ YouTube: BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis“  (Interpret: Herreweghe )

Die Entstehung dieser Kantate ist ungeklärt.

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/ YouTube: BWV 120 „Gott, man lobet dich in der Stille„  (Interpret: Herreweghe )

Kantate zur Ratswahl zu Leipzig!

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/ YouTube: BWV 125 –  Mit Fried und Freud ich fahr dahin (Interpret: Herreweghe )

Kantate am Fest Mariae Reinigung !

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/ YouTube: BWV 150 – „Nach dir, Herr, verlanget mich“ (Interpret: Philippe Pierlot )

Als Entstehungsort wird Arnstadt vermutet eine liturgische Zuordnung ist unbekannt!

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Dieses Video existiert nicht

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  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Septuagesimae               

Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

  Künstler-Beitrag –  

              Link:  Künstler-Meinungen:  Wilke te Brummelstroete, Alt

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Thomanerchor!

J.S. Bach – Kantate BWV 126 „Erhalt uns Herr bei deinem Wort“
Kantate für den Sonntag Sexagesimae

Ausführende:

Thomaner (Knaben-Alt), Martin Petzold, Tenor;
Jörg Hempel, Bass
Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Dirigent: Thomaskantor Georg-Christoph Biller

Live-Aufnahme von 2006

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J. S. Bach Kantate BWV 125 „Mit Fried und Freud ich fahr dahin“

Choralkantate für das Fest Mariä Reinigung!

Ausführende:

Alex Potter, Countertenor; Andreas Post, Tenor;

Markus Volpert, Bass;

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – bei –

Amazon – mit Hörproben!

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle bei jpc –

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Ein Tag im Leben des Pianisten: „Francesco Tristano Schlimé“


Ein Tag im Leben des Pianisten: „Francesco Tristano Schlimé“

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Francesco Tristano Schlimé (* 16. September 1981) ist ein luxemburgischer Pianist, Komponist und Produzent. Er tritt unter dem Namen Francesco Tristano auf.

Francesco Tristano begann im Alter von fünf Jahren Klavier zu spielen und gab mit dreizehn Jahren sein erstes Konzert mit eigenen Kompositionen. Er besuchte die Juilliard School in New York, wo er bei Bruce Brubaker und Jacob Lateiner Unterricht nahm und die Meisterklasse bei Rosalyn Tureck absolvierte. Spätere Studien führten ihn an die Konservatorien in Brüssel, Riga, Paris und Luxemburg sowie 2003 an der Musikhochschule Kataloniens in Barcelona.

Er debütierte im Jahr 2000 mit dem Russischen Nationalorchester unter Mikhail Pletnev, mit dem er Sergei Prokofjews Klavierkonzert Nr. 5 und Maurice Ravels Klavierkonzert in G-Dur einspielte. Später tourte er mit dem Französischen Nationalorchester Lille, dem Orchestre Philharmonique du Luxembourg und anderen.

2001 gründete er das Kammerensemble „The New Bach Players“, für das er Antonio Vivaldis Die vier Jahreszeiten für Klavier und Orchester transkribierte und selbst dirigierte. 2004 gewann er den Internationalen Pianistenpreis für zeitgenössische Musik im französischen Orléans. 2006 gründete er die Band „Aufgang“, deren erstes Album 2009 veröffentlicht wurde. 2014 schied Tristano bei „Aufgang“ aus. Seitdem konzentriert er sich bei Kollaborationen auf die Zusammenarbeit mit Bachar Khalifé (percussion & electronics) und Pascal Schumacher (vibes, marimba, Glock), mit denen er im Trio auftritt. Tristano war „Artist in Residence“ der Hamburger Symphoniker in der Saison 2010/2011.

Der Musiker hat zahlreiche Alben veröffentlicht, darunter Einspielungen von J.S. Bach – Goldberg-Variationen sowie des pianistischen Gesamtwerks von Luciano Berio. Auf seinem 2007 erschienenen Album Not for Piano präsentiert er mittels stilistischer Anleihen bei Klassik und Minimal Music eigene Versionen von Techno-Klassikern für Piano solo. Für sein Album Idiosynkrasia arbeitete er unter anderem mit Carl Craig.

Im Mai 2017 unterzeichnete er einen Vertrag mit der renommierten Firma Sony Music, für die er als erstes Projekt ein Album mit Chilly Gonzales realisieren wird.

Francesco Tristano ist verheiratet, Vater von drei Söhnen und lebt in Barcelona.

Aufnahme des WDR-Fernsehen (Deutschland) von 2012

A day in the life of the pianist: „Francesco Tristano Schlimé“

Francesco Tristano Schlimé (born September 16, 1981) is a Luxembourgian pianist, composer and producer. He performs under the name of Francesco Tristano.

Francesco Tristano began playing the piano at the age of five and, at the age of thirteen, gave his first concert with his own compositions. He attended the Juilliard School in New York, where he took classes with Bruce Brubaker and Jacob Lateiner and completed the master class with Rosalyn Tureck. Later studies took him to the conservatories in Brussels, Riga, Paris and Luxembourg and in 2003 at the Music Academy of Catalonia in Barcelona.

He made his debut in 2000 with the Russian National Orchestra under Mikhail Pletnev, with whom he recorded Sergei Prokofiev’s Piano Concerto No. 5 and Maurice Ravel’s Piano Concerto in G major. Later he toured with the French National Orchestra Lille, the Orchester Philharmonique du Luxembourg and others.

In 2001 he founded the chamber ensemble „The New Bach Players“, for which he transcribed and conducted Antonio Vivaldi’s The Four Seasons for Piano and Orchestra. In 2004 he won the International Pianist Prize for Contemporary Music in Orléans, France. In 2006 he founded the band „Aufgang“, whose first album was released in 2009. In 2014, Tristano retired at „rising“. Since then he concentrates on collaborations with Bachar Khalifé (percussion & electronics) and Pascal Schumacher (vibes, marimba, Glock), with whom he appears in the trio. Tristano was „Artist in Residence“ of the Hamburg Symphony Orchestra in the 2010/2011 season.

The musician has released numerous albums, including recordings of Bach’s Goldberg Variations and the pianistic complete works of Luciano Berio. On his 2007 album Not for Piano, he presents his own versions of techno classics for solo piano by means of stylistic borrowings in classical and minimal music. For his album Idiosynkrasia he worked among others with Carl Craig.

In May 2017, he signed a contract with the renowned company Sony Music, for which he will realize the first project an album with Chilly Gonzales.

Francesco Tristano is married, father of three sons and lives in Barcelona.

Recording of the WDR television (Germany) of 2012

Antonio Vivaldi (1678-1741) Cello-Konzerte!


Antonio Vivaldi (1678-1741) Cello-Konzerte!

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Antonio Lucio Vivaldi (* 4. März 1678 in Venedig; † 28. Juli 1741 in Wien) war ein venezianischer Komponist und Violinist des Barocks.

Um 1730 setzte ein Wandel des Musikgeschmacks ein. Vivaldis Kompositionen sprachen das venezianische Publikum immer weniger an. Wahrscheinlich deshalb zog er 1740 nach Wien, um Unterstützung bei Kaiser Karl VI. zu suchen, der jedoch schon im Oktober 1740 starb. Der einstmals bekannteste Musiker Europas blieb in Wien unbeachtet von der Musikwelt.

Vivaldi starb zehn Monate nach seiner Ankunft in Wien und wurde am 28. Juli 1741 in einem einfachen Grab auf dem Spitaller Gottsacker vor dem Kärntnertor beigesetzt, an dessen Stelle sich heute das Hauptgebäude der Technischen Universität Wien (Karlsplatz) befindet. Dort ist eine Gedenktafel für ihn angebracht. 1972 wurde die Vivaldigasse in Wien-Favoriten nach ihm benannt.

Vivaldi war nicht nur in Norditalien sehr einflussreich, sondern auch im deutschen Raum. Johann Georg Pisendel verbreitete nach seiner Italienreise Vivaldis Techniken am Dresdner Hof. Johann Sebastian Bachs Stil machte unter dem Einfluss Vivaldis eine tiefgreifende Weiterentwicklung durch; unter anderem transkribierte Bach mehrere Konzerte für Cembalo und für Orgel.

Erst in jüngsten Jahren findet auch Vivaldis umfangreiches geistliches Werk wieder Beachtung. Häufig findet sich hier der gleiche schwungvolle, virtuose Stil und eine ähnliche Experimentierfreudigkeit wie in seinen Solokonzerten.
Vivaldis Musik geriet bald in Vergessenheit. Erst ab Beginn des 20. Jahrhunderts begann man sich vermehrt für Vivaldi zu interessieren.

Bereits Johann Gottfried Walther (1684-1748) oder Ernst Ludwig Gerber (1746-1819) unternahmen im 18. Jahrhundert den Versuch, Vivaldis Werke aufzulisten. Die erste einigermaßen systematische Werkaufzählung unternahm Mario Rinaldi (RN bzw. op.) 1943 bzw. 1945. 1948 publizierte Marc Pincherle (P, PS oder PV für Pincherle-Verzeichnis) ein Verzeichnis der Instrumentalwerke Vivaldis, welches sich aber durch die fortschreitende Forschung und das Auftauchen weiterer Werke bald als lückenhaft erwies. 1968 verfasste Antonio Fanna (F) ebenfalls eine Liste von Instrumentalwerken, wobei es sich hauptsächlich um 530 beim Verlag Ricordi erschienene Werke handelte. Der dänische Musikwissenschaftler Peter Ryom (* 1937) veröffentlichte 1973 (deutsch 1974) schließlich ein aktualisiertes Werkverzeichnis, das sogenannte Ryom-Verzeichnis (RV). Dieses hat sich gegenüber den anderen heute durchgesetzt. 2007 erschien eine erweiterte Fassung.

Bis in die Gegenwart tauchen jedoch immer wieder neue Werke auf, etwa 1973 eine Sammlung von zwölf teilweise autographen Sonaten in Manchester. Erwähnenswert sind auch mehrere Psalmenfunde in Dresden in den Jahren 1991, 2003 und 2005 durch Peter Ryom und Janice Stockigt.

Antonio Vivaldi – Cello-Werke:

1. in B minor RV 424 0:05 Min.
2. in G minor Rv 416 10:26 Min.
3. in A minor Rv 418 19:59 Min.
4. in F major Rv 412 30:35 Min.
5. in C minor Rv 401 37:57 Min.
6. in G major Rv 413 48:19 Min.

Christopher Hogwood, Conductor
Aufnahme von 1988
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Antonio Vivaldi (1678-1741) Cello Concerts!

Antonio Lucio Vivaldi (born March 4, 1678 in Venice, † July 28, 1741 in Vienna) was a Venetian composer and violinist of the Baroque.

Around 1730 began a change in the taste of music. Vivaldi’s compositions appealed to the Venetian audience less and less. That’s probably why he moved to Vienna in 1740 for support with Emperor Karl VI. but he died in October 1740. The once most famous musician in Europe remained unnoticed in Vienna by the music world.

Vivaldi died ten months after his arrival in Vienna and was buried on July 28, 1741 in a simple grave on the Spitaller Gottsacker in front of the Kärntnertor, in its place today the main building of the Vienna University of Technology (Karlsplatz). There is a plaque attached to him. In 1972 Vivaldigasse was named after him in Vienna’s Favoriten.

Vivaldi was not only very influential in northern Italy, but also in the German area. Johann Georg Pisendel spread Vivaldi’s techniques at the Dresdner Hof after his trip to Italy. Johann Sebastian Bach’s style underwent a profound development under the influence of Vivaldi; Among other transcribed Bach several concerts for harpsichord and organ.

Only in recent years, Vivaldi’s extensive spiritual work again attracted attention. Often there is the same sweeping, virtuoso style and a similar experimentation as in his solo concerts.
Vivaldi’s music soon fell into oblivion. It was not until the beginning of the twentieth century that people became increasingly interested in Vivaldi.

Already Johann Gottfried Walther or Ernst Ludwig Gerber attempted to list Vivaldi’s works in the 18th century. The first reasonably systematic list of works was undertaken by Mario Rinaldi (RN and op.) In 1943 and 1945, respectively. In 1948, Marc Pincherle (P, PS or PV for Pincherle-Verzeichnis) published a list of Vivaldi’s instrumental works Emergence of other works soon proved to be incomplete. In 1968, Antonio Fanna (F) also wrote a list of instrumental works, which mainly concerned 530 works published by Ricordi. The Danish musicologist Peter Ryom (* 1937) published 1973 (German 1974) finally an updated catalog raisonné, the so-called Ryom directory (RV). This has prevailed over the others today. 2007 saw an expanded version.

Until the present, however, new works are appearing, about 1973 a collection of twelve partially autograph sonatas in Manchester. Noteworthy are also several psalm finds in Dresden in the years 1991, 2003 and 2005 by Peter Ryom and Janice Stockigt.

Antonio Vivaldi (1678-1741) – Cello works:

1st in B minor RV 424 0:05 min.
2nd in G minor Rv 416 10:26 min.
3rd in A minor Rv 418 19:59 min.
4. in F major Rv 412 30:35 min.
5th in C minor Rv 401 37:57 min.
6. in G major Rv 413 48:19 min.

Christopher Hogwood, Conductor
Recording from 1988
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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen – für den Sonntag „Invokavit“ entfallen Kantaten!


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen – für den Sonntag „Invokavit“ entfallen Kantaten!

                   Organist – Leo van Doeselaar – Mitwirkender im Bach-Projekt: „All of Bach„

Liebe Bachfreunde (innen)

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 18.02.2018 begehen wir den Sonntag Invokavit

Der Name des Sonntags Invokavit leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: „Invocavit me, et ergo exaudiam eum“ (Ps 91, 15;).

Der Sonntag Invokavit hat die Geschichte der Versuchung Jesu zum Thema. Versuchung ist inzwischen zu einem altertümlichen Begriff geworden, vor allem deshalb, weil die Frage nach dem Versuchenden immer deutlicher gestellt wurde und wird. Gibt es ihn überhaupt? Entspringt die Versuchung nicht ausschließlich in einem selbst? Diese Entwicklung muss auf jeden Fall berücksichtigt werden, wenn wir von Versuchung sprechen. Die Vorstellung eines leibhaftigen Versuchers als des Teufels ruft höchstens noch ein müdes Lächeln hervor; das Arbeiten mit solchen Bildern in der Predigt ist heutzutage ausgesprochen schwierig, wenn nicht gar unmöglich. Die Frage nach dem Versuchenden bleibt, sei es nun die Person selbst oder eine von außen wirkende Kraft. Und immerhin finden wir den Begriff noch in der deutschen Sprache, wenn z.B. gesagt wird: „Ich bin versucht, das und das zu kaufen.“ Aber hier hat es gewiss nicht mehr den Sinn, den es in der Bibel hat.

Am Sonntag Invokavit hören wir die Erzählung von der Versuchung Jesu und danken Gott, dass wir in ihm einen Hohenpriester haben, der – ohne Sünde – durch sein Opfer für uns die Erlösung gewirkt hat. Nur im Blick auf diesen Hohenpriester können wir, die wir immer die Macht der Versuchung erfahren und ihr unterliegen, getrost leben.

Wochenspruch: 

Dazu ist erschienen der Sohn Gottes, dass er die Werke des Teufels zerstöre. (1. Joh 3, 8b)

Wochenlied: 

“Ach bleib mit deiner Gnade“ (EG 347)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den Sonntag „Invokavit“

Musik in Leipzig – entfällt für diesen Sonntag!

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Kantaten ohne Bezug zum Kirchen-Kalender!

BWV 97 „In allen meinen Taten„

BWV 100 „Was Gott tut, das ist wohlgetan„

BWV 131 „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir„

BWV 192 „Nun danket alle Gott„

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 150 – “Nach dir, Herr, verlanget mich“

Als Entstehungsort wird Arnstadt vermutet!

Kantate für Soli, Chor, Streicher und Basso continuo

Vox Luminis

Leitung: Lionel Meunier

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Heinrich von Herzogenberg (1843-1900)

„Der Herr ist mein Licht und mein Heil“

aus Die Passion op. 93

Ex Tempore Chor und Orchester

Leitung: Florian Heyerick

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  ca. 07:05 Uhr:

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 156 “Ich steh mit einem Fuß im Grabe” 

Kantate für den 3. Sonntag nach Epiphanias!

Steven Rickards, Altus / Jeffrey Thomas, Tenor

James Weaver, Bass

American Bach Soloists

Leitung: Jeffrey Thomas

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr 

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 125 “Mit Fried und Freud ich fahr dahin”

Kantate für das Fest Mariä Reinigung!

Sonja Bühler, Sopran  Lena Sutor-Wernich, Alt

Christoph Pfaller, Tenor  Konstantin Krimmel, Bass

Chapelle de la Vigne

Leitung: Bernhard Schmidt

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:31 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann

„Seid so stark in den Herzen“

Klaus Mertens (Bassbariton)

Michael Schönheit (Orgel)

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 99 „Was Gott tut, das ist wohlgetan“

für den 15. Sonntag nach Trinitatis

Keine weiteren Programmangaben vorhanden!

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Willy Burkhard  (1900-1955)

Kantate: „Die Versuchung Jesu“, op. 44

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Bayern-Klassik

Programm:

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 100 „Was Gott tut, das ist wohlgetan„

Kirchenkantate für einen unbestimmten Anlass (Hochzeit?)

Malin Hartelius, Sopran; William Towers, Countertenor

James Gilchrist, Tenor; Peter Harvey, Bass;

Monteverdi Choir; The English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Georg Friedrich Händel

‚My song shall be alway‘.

Anthem für Soli, Chor und Orchester, HWV 252

Emma Kirkby, Sopran  Iestyn Davies, Countertenor

James Gilchrist, Tenor  Neal Davies, Bass

Choir of Trinity College – Academy of Ancient Music

Leitung: Stephen Layton

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica“

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/musica/busse-und-reue-musik-zur-fastenzeit

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr 

Musik zur Fastenzeit

„Buße und Reue“

Am Aschermittwoch hat die Vorbereitungszeit auf Ostern begonnen. In Musica erklingen Werke zur Fastenzeit von Orlando di Lasso, Jan Sweelinck und Johann Sebastian Bach.

Außerdem:

Die Sinfonie Nr. 2 von Jean Sibelius (1865-1957) erklingt im weiteren Verlauf der Sendung.

Interessant an dem finnischen Komponisten aus deutscher Sicht ist, dass er bis vor etwa 50 Jahren in Deutschland kaum ein Begriff war. Er wirkte an der Grenze der Spätromantik zur Modernen. Stilistisch schwankt die Musik von Sibelius zwischen nüchternem Klassizismus und fast schon rhapsodischer Spätromantik.

Da im deutschsprachigem Raum zu dieser Zeit Komponisten wie Gustav Mahler, Arnold Schönberg, Max Reger und Richard Strauß dominant waren und etwas früher Werke vor allem von Johannes Brahms, Anton Bruckner, Richard Wagner oder Franz Liszt aufgeführt wurden, erfuhr Sibelius nicht die Aufmerksamkeit, die er heute im Konzertleben auch hierzulande erhält….

weiter zum Text von Dom-Radio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Auszug aus dem Programm!

Bach-Kantate

„Bach-Musik – Musik in der Passionszeit“

Keine inhaltlichen Programm-Angaben veröffentlicht !

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Videos mit Bach-Kantaten

Bach-Kantaten für den Sonntag „Invokavit“

Musik in Leipzig – entfällt für diesen Sonntag!

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Kantaten ohne Bezug zum Kirchen-Kalender!

BWV 97 „In allen meinen Taten„

BWV 100 „Was Gott tut, das ist wohlgetan„

BWV 131 „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir„

BWV 192 „Nun danket alle Gott„

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/YouTube: BWV 97 –  „In allen meinen Taten“  (Interpret: Koopman)

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/YouTube:  BWV 100 „Was Gott tut, das ist wohlgetan“  (Interpret: Koopman)

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/ YouTube:  BWV 131 „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“ (Interpret: Jos van Veldhoven )

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/ YouTube:  BWV 192 „Nun danket alle Gott“ ( S D G )

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                                           Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen!    

                                                      Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

  Künstler-Beitrag – Link: Künstler-Meinungen: Wilke te Brummelstroete, Alt

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Thomanerchor!

Johann Sebastian Bach (1685-1750) ♪ Cantata BWV 22,

für den Sonntag Estomihi

„Jesus nahm zu sich die Zwölfe“ (Köthen / Leipzig, 1723)

1. Arioso & Chorus: Jesus nahm zu sich die Zwölfe und sprach

2. Aria (alto): Mein Jesu, ziehe mich nach dir

3i. Recitativo (bass): Mein Jezu, ziehe mich, so werd ich laufen

4. Aria (tenor): Mein alles in allem, mein ewiges Gut

5. Chorale: Ertöt uns durch dein Güte

Ausführende:

(Thomaner) Paul Bernewitz, Sopran (chorus) Thomaner Stefan Kahle, Alt

Patrick Grahl, Tenor – Matthias Weichert, Bass

Thomanerchor Leipzig – Gewandhausorchester

Leitung: Georg Christoph Biller

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch


J. S. Bach Kantate BWV 125 „Mit Fried und Freud ich fahr dahin“

Choralkantate für das Fest Mariä Reinigung!

Ausführende:

Alex Potter, Countertenor; Andreas Post, Tenor;

Markus Volpert  (Bass)

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Jan Dismas Zelenka (1679-1745) „Missa Omnium Sanctorum“


Jan Dismas Zelenka (1679-1745) „Missa Omnium Sanctorum“

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Jan Dismas Zelenka – (Taufname Jan Lukáš Zelenka; * getauft 16. Oktober 1679 in Launiowitz, Böhmen; † 23. Dezember 1745 in Dresden) war ein böhmischer Barockkomponist.

 Jan Dismas Zelenka  (1679-1745)  – „Missa Omnium Sanctorum“

 Die „Missa Omnium Sanctorum“ von Zelenka gilt als Meisterwerk!

 Rasante Koloraturen und himmlische Melodien!“ Temperamentvolle Orchesterbehandlung, halsbrecherische Fugen für die Sänger: die Messvertonung „Missa omnium Sanctorum“ unterstreicht die herausragende Stellung des J.S. Bach-Zeitgenossens Jan Dismas Zelenka.

Der böhmische Komponist Jan Dismas Zelenka wird seit einigen Jahren wieder vermehrt aufgeführt – er steht für temperamentvolle Barockmusik, verbunden mit einer kühnen Harmonik und geradezu sprudelnden Melodien. Zelenka war Anfang des 18. Jahrhunderts über Jahrzehnte als Musiker am Dresdner Hof angestellt – obwohl er oft den Hofkapellmeister vertrat, wurde ihm der Posten nicht dauerhaft übertragen.Trotz dieser Enttäuschung schrieb der böhmische Komponist überragende Werke, sowohl für Anlässe des Hofes als auch für die Gottesdienste in der Hofkirche in Dresden.

Außerhalb der sächsischen Hauptstadt Dresden geriet er nach seinem Tod recht schnell in Vergessenheit. Johann Sebastian Bach erkannte allerdings zu Zelenkas Lebzeiten dessen außergewöhnliche Fähigkeiten und führte Werke von ihm auf, auch eine persönliche Begegnung zwischen den beiden gilt als gesichert. Die „Missa Omnium Sanctorum“ gilt als Zelenkas bestes sakrales Werk.

 1.  Kyrie eleison

2.  Christe eleison

3.  Kyrie eleison

4.  Gloria in excelsis Deo

5.  Qui tollis peccata mundi

6.  Quoniam tu solus Sanctus I

7.  Quoniam tu solus Sanctus II

8.   Cum sancto Spiritu I

9.   Cum sancto Spiritu II

10. Credo

11. Sanctus

12. Benedictus

13. Osanna

Ausführende:

Prager Barocksolisten

Ensemble Inégal

Gabriela Eibenová – Sopran

Kai Wessel – Altus

Jan Kobow – Tenor

Tomáš Král – Bass

Marián Krejčík – Bass

Dirigent: Adam Viktora

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Jan Dismas Zelenka (christening Jan Lukáš Zelenka, baptized October 16, 1679 in Launiowitz, Bohemia, † December 23, 1745 in Dresden) was a Bohemian Baroque composer.

Jan Dismas Zelenka (1679-1745) „Missa Omnium Sanctorum“

The „Missa Omnium Sanctorum“ by Zelenka is considered a masterpiece!

Fast-paced coloraturas and heavenly melodies! „Spirited orchestral treatment, breakneck joints for the singers: the Mass setting“ Missa omnium Sanctorum „underlines the outstanding position of the J.S. Bach’s contemporary Zelenka.

The bohemian composer Jan Dismas Zelenka has been performing again for several years – he stands for spirited Baroque music, combined with a bold harmony and downright bubbly melodies. Zelenka was employed for decades as a musician at the Dresden Court – although he often represented the court Kapellmeister, the post was not permanently transferred to him. Despite this disappointment, the Bohemian composer wrote outstanding works, both for the Court and for the Services in the Hofkirche in Dresden.

Outside of the Saxon capital Dresden, he fell into oblivion after his death. Johann Sebastian Bach, however, recognized Zelenka’s lifetime of his extraordinary skills and listed works by him, a personal encounter between the two is considered secure. The „Missa Omnium Sanctorum“ is considered Zelenka’s best sacred work.

1. Kyrie eleison

2. Christe eleison

3. Kyrie eleison

4. Gloria in excelsis deodorant

5. Qui tollis peccata mundi

6. Quoniam tu solus Sanctus I

7. Quoniam tu solus Sanctus II

8. Cum sancto Spiritu I

9. Cum sancto Spiritu II

10. Credo

11. Sanctus

12. Benedictus

13. Osanna

Performed by:

Prague baroque soloists

Ensemble Inégal

Gabriela Eibenová – soprano

Kai Wessel – Altus

Jan Kobow – Tenor

Tomáš Král – Bass

Marián Krejčík – Bass

Conductor: Adam Viktora

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Estomihi“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Estomihi“

    Orgel im Essener Dom! Domorgel der Firma Rieger Vorarlberg 69_IV von 2004 mit einer Bach-Partitur.

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J. S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 11.02.2018 begehen wir den Sonntag  „Estomihi„

Der Name des Sonntags leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: esto mihi in lapidem fortissimum et in domum munitam ut salves me (Ps 31, 3b).

Der Sonntag Estomihi oder Quinquagesimae (der Fünfzigste) beginnt nun, die Spannung wieder zu steigern, indem er auf das Leiden als einen wichtigen Bestandteil der Erlösung und der Nachfolge betont. Das Evangelium des Sonntags enthält zwei wichtige Aussagen: die Leidensankündigung Jesu und der Aufruf zur Nachfolge unter dem Kreuz: „Wer sein Leben verliert um meinetwillen und um des Evangeliums willen, der wird’s erhalten.“ (Mk 8, 35b). Wichtig in dieser Woche ist, dass die Fastenzeit am Aschermittwoch beginnt. In manchen Gegenden ist der Karneval jetzt im vollen Schwung, was sicher auch im kirchlichen Geschehen ein Echo finden kann.

In der Woche des Sonntags Estomihi beginnt mit dem Aschermittwoch die Fastenzeit. Wir denken nun besonders an den Weg Jesu zum Kreuz und erfahren, dass sich Nachfolge auch durch Leid hindurch vollzieht. In den Armen und Unterdrückten dieser Welt wird deutlich, warum Jesus selbst den Weg des Leidens gehen musste.

Wochenspruch: 

Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. (Lk 18, 31)

Wochenlied:

„Lasset uns mit Jesus ziehen“ (EG 384)

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate: BWV 23 “Du wahrer Gott und Davids Sohn“

Kantate zum Sonntag Estomihi

Midori Suzuki, Sopran; Yoshikazu Mera, Countertenor;

Gerd Türk (Tenor)

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur 

Kantate Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Auszug aus dem Programm! 

Johann Sebastian Bach

BWV 127  „Herr Jesu Christ, wahr‘ Mensch und Gott“

Kantate zum Sonntag Estomihi

Yukari Nonoshita, Sopran / Makoto Sakurada, Tenor

Peter Kooy, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate ca. ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 127  “Herr Jesu Christ, wahr‘ Mensch und Gott”

Dorothee Mields, Sopran  Jan Kobow, Tenor

Peter Kooy, Bass

Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr 

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 23 „Du wahrer Gott und Davids Sohn“

Kantate am Sonntag Estomihi

Dorothee Mields, Sopran  Matthew White, Countertenor

Jan Kobow, Tenor

Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag – 08:03 bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 159  „Sehet! Wir gehn hinauf gen Jerusalem“

Kantate am Sonntag Estomihi

Rachel Nicholls (Sopran)  Robin Blaze (Countertenor)

Gerd Türk (Tenor)  Peter Kooij (Bass)

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 23 „Du wahrer Gott und Davids Sohn“

Kantate am Sonntag Estomihi

Tobias Hunger, Tenor; Gotthold Schwarz, Bass

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester

Leitung: Georg Christoph Biller

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Theodor Roemhildt  (1684-1756)

Kantate „Meine Sonne stehet stille“

Klaus Mertens (Bass)

Accadmia Daniel

Leitung: Shalev Ad-El

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Bayern-KlassikSendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 22  „Jesus nahm zu sich die Zwölfe“

Kantate am Sonntag Estomihi,

Patrick Grahl, Tenor;  Matthias Weichert, Bass;

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester

Leitung: Georg Christoph Biller

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr 

Johann Sebastian Bach

BWV 22 „Jesus nahm zu sich die Zwölfe“

Kantate zum Sonntag Estomihi

Markus Forster, Countertenor  Johannes Kaleschke, Tenor

Ekkehard Abele, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica“

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Jan Dismas Zelenka  (1679-1745)

Die Missa „Omnium Sanctorum“ von Zelenka gilt als Meisterwerk“

Rasante Koloraturen und himmlische Melodien!“Temperamentvolle Orchesterbehandlung, halsbrecherische Fugen für die Sänger: die Messvertonung „Missa omnium Sanctorum“ unterstreicht die herausragende Stellung des Bach-Zeitgenossens Zelenka.

Der böhmische Komponist Jan Dismas Zelenka wird seit einigen Jahren wieder vermehrt aufgeführt – er steht für temperamentvolle Barockmusik, verbunden mit einer kühnen Harmonik und geradezu sprudelnden Melodien.Zelenka war Anfang des 18. Jahrhunderts über Jahrzehnte als Musiker am Dresdner Hof angestellt – obwohl er oft den Hofkapellmeister vertrat, wurde ihm der Posten nicht dauerhaft übertragen.Trotz dieser Enttäuschung schrieb der böhmische Komponist überragende Werke, sowohl für Anlässe des Hofes als auch für die Gottesdienste in der Hofkirche in Dresden….

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11.45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11.45 Uhr

Auszug aus dem Programm!

Bach-Kantate

BWV 159 „Sehet! Wir gehn hinauf gen Jerusalem“ 

Kantate am Sonntag Estomihi

(weitere Angaben zum Programm fehlen!)

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Videos 

Bach-Kantaten für den Sonntag Estomihi

BWV 22 – Jesus nahm zu sich die Zwölfe

BWV 23 – Du wahrer Gott und Davids Sohn

BWV 127 – Herr Jesu Christ, wahr‘ Mensch und Gott

BWV 159 – Sehet, wir gehen hinauf gen Jerusalem

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/ YouTube: BWV 22 –  „Jesus nahm zu sich die Zwölfe“  (Interpret: Herreweghe)

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/ YouTube: BWV 23  –  „Du wahrer Gott und Davids Sohn„ –  (Interpret: Helmuth Rilling)

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/ YouTube: BWV 127 – „Herr Jesu Christ, wahr‘ Mensch und Gott“  (Interpret: Herreweghe)

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/ YouTube: BWV 159 –  „Sehet, wir gehen hinauf gen Jerusalem„ –  (Interpret: Koopman )

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    Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Estomihi / Quinquagesimae

               Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

                 Künstler-Beitrag – Link:   Künstler-Meinungen:  Nathalie Stutzmann, Alt

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Thomanerchor!

J. S. Bach – Kantate BWV 126 „Erhalt uns Herr bei deinem Wort“ Kantate für den Sonntag Sexagesimae!

„Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“ (BWV 126) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate in Leipzig für den Sonntag Sexagesimae und führte sie erstmals am 4. Februar 1725 auf. Bach schrieb die Kantate in seinem zweiten Jahr in Leipzig in seinem Jahrgang von Choralkantaten für den Sonntag Sexagesimae, den zweiten Sonntag vor der Passionszeit, und führte sie am 4. Februar 1725 erstmals auf.

Die vorgeschriebenen Lesungen waren 2 Kor 11,19 LUT – 2 Kor 12,9 LUT und Lk 8,4-15 LUT, das Gleichnis vom Sämann. Grundlage für den Kantatentext ist Martin Luthers Choral „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“ in einer Zusammenstellung mit anderen Versen, wie sie zu Bachs Zeit in Gesangbüchern als Einheit erschienen.

Ausführende: 

Thomaner (Knabenalt), Martin Petzold, Tenor;

Jörg Hempel, Bass

Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Georg-Christoph Biller


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch


J. S. Bach – Kantate BWV 93 „Wer nur den lieben Gott lässt walten“

für den 5. Sonntag nach Trinitatis!

Ausführende:

Sopran: Miriam Feuersinger Altus: Jan Börner

Tenor: Julius Pfeifer Bass: Markus Volpert

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Christoph Graupner (1683-1760) – Sopran-Solokantate: „Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ GW 1165/09


Christoph Graupner (1683-1760) – Sopran-Solokantate: „Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ GW 1165/09

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Christoph Graupner (* 13. Januarjul./ 23. Januar 1683greg. in Kirchberg; † 10. Mai 1760 in Darmstadt) war ein deutscher Komponist und Cembalist.

Der Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt hörte seine Werke und bot ihm 1709 einen Posten an seinem Hof an. Bereits 1711 stieg er zum Hofkapellmeister auf. In diesem Jahr heiratete er die Pfarrerstochter Elisabeth Eckardt. 1722 bewarb er sich auf Empfehlung G. Ph. Telemanns um die bereits durch diesen abgelehnte Stelle des Thomaskantors in Leipzig.

Auf Geheiß seines Herrn musste er die Berufung als Nachfolger von Johann Kuhnau ablehnen, allerdings unter Aufbesserung seines ohnehin bereits hohen Verdienstes. So konnte Johann Sebastian Bach die Stelle erhalten. Graupner blieb bis zu seinem Tod am Hof des Landgrafen. Im Laufe der Zeit holte er eine Reihe von Musikern nach Darmstadt, die er aus seiner Zeit als Leipziger Thomasschüler kannte: den Vizekapellmeister Gottfried Grünewald, seinen späteren Nachfolger Johann Samuel Endler sowie den Kammermusikus Michael Boehm.

Graupners umfangreiches, fast vollständig erhaltenes Werk befindet sich zum größten Teil in der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt. Es ist in großen Teilen noch unveröffentlicht und harrt der Entdeckung durch Musiker und Musikwissenschaftler. Vielfach betrachteten die Landesherren die Werke ihrer Komponisten als ihr persönliches Eigentum und im schnellen Wandel der Modeströmungen wurden die Kompositionen vernichtet. Graupners Familie wehrte sich gegen dieses Vorgehen und strengte einen Prozess an, der erst fast 80 Jahre nach Graupners Tod zu Gunsten der Familie entschieden wurde. Diesem Umstand und der Auslagerung der Bestände während des Zweiten Weltkrieges ist die Erhaltung dieses umfangreichen Werkes zu verdanken.

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Christoph Graupner (1683-1760)

Kantatenkonzert Januar 2018 – Kirchheimer Konzertwinter

Christoph Graupner (1683-1760) galt noch bis vor einigen Jahren als fast vergessener Komponist. Er, dessen Name noch zu Lebzeiten in einem Atemzug mit J.S. Bach und Telemann genannt wurde, ist heute als bedeutender Barockkomponist vermehrt wieder ins Bewusstsein der Musikwelt gerückt. Im vergangenen Jahr beteiligte sich auch das Kirchheimer BachConsort mit der Aufführung von fünf Kantaten erfolgreich an dieser Pionierarbeit unter der Leitung der finnischen Graupner-Spezialistin Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch (Violine).

Doch gibt es noch viel zu tun, denn Graupner hat der Nachwelt mehr als 1400 Kantaten hinterlassen, über 95 % sind noch nicht einmal in Editionen erschlossen. Darum widmet sich der Kirchheimer Konzertwinter nach den begeistert aufgenommenen Konzerten der letzten Saison erneut dem überreichen Kantatenschatz Christoph Graupners, diesmal unter der kompetenten Leitung des Bach-Kenners Rudolf Lutz aus St.Gallen, der weitere aus der Darmstädter Bibliothek ausgesuchte und frisch edierte Kantaten einstudieren und aufführen wird.

Ihm zur Seite stehen das mit Alte-Musik-Spezialisten aus ganz Europa besetzte Kirchheimer BachConsort und hervorragende Solisten.

Das Motto der Konzerte lautet: Solo & Dialog. Zu Gehör kommt die nachstehende Kantate in farbiger instrumentaler Besetzung (Traversflöte, Oboen, Naturhörner, Fagott, Streicher, Cembalo und Orgel):

Christoph Graupner (1683-1760) – Sopran-Solokantate:
„Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ GW 1165/09

Ausführende:

Marie Luise Werneburg (Sopran)

Kirchheimer BachConsort

Leitung: Rudolf Lutz

Aufnahme aus der Protestantischen Kirche in Kirchheim an der Weinstraße – am 06. und 07. Januar 2018.

Christoph Graupner (1683-1760) – soprano solo cantatas:
„Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ („This time is a game of vanity“) GW 1165/09

Christoph Graupner (born January 13 / January 23, 1683greg in Kirchberg, † May 10, 1760 in Darmstadt) was a German composer and harpsichordist.

The landgrave Ernst Ludwig of Hesse-Darmstadt heard his works and offered him 1709 a post at his court. Already in 1711 he rose to the court Kapellmeister. This year he married the pastor’s daughter Elisabeth Eckardt. In 1722 he applied on the recommendation of Telemann for the already rejected by this position of the Thomaskantors in Leipzig.

At the behest of his master, he had to reject the appointment as successor to Johann Kuhnau, but with amelioration of his already high earnings. So Johann Sebastian Bach was able to get the job. Graupner remained at the court of the Landgrave until his death. Over time, he brought a number of musicians to Darmstadt, whom he knew from his time as a student in Leipzig: the vice-Kapellmeister Gottfried Grünewald, his future successor Johann Samuel Endler and the chamber musician Michael Boehm.

Graupner’s extensive, almost completely preserved work is for the most part in the University and Regional Library Darmstadt. It is largely unpublished and awaits discovery by musicians and musicologists. In many cases, the sovereigns considered the works of their composers as their personal property, and in the rapid change of fashion movements, the compositions were destroyed. Graupner’s family resisted this practice and initiated a trial that was decided on behalf of the family almost 80 years after Graupner’s death. This circumstance and the outsourcing of stocks during the Second World War is due to the preservation of this extensive work.

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Christoph Graupner (1683-1760)

Christoph Graupner (1683-1760) – soprano solo cantatas:
„Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ („This time is a game of vanity“) GW 1165/09

Cantata Concert January 2018 – Kirchheimer Konzertwinter

Until a few years ago, Christoph Graupner (1683-1760) was considered an almost forgotten composer. He, whose name was mentioned during his lifetime in the same breath as Bach and Telemann, has now increasingly returned to the consciousness of the music world as a significant Baroque composer. In the past year, the Kirchheim BachConsort also successfully participated in this pioneering work with the performance of five cantatas under the direction of the Finnish Graupner specialist Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch (violin).

But there is still much to do, because Graupner has left more than 1400 cantatas to posterity, over 95% are not even accessible in editions. For this reason, the Kirchheim Concert Winter after the enthusiastically recorded concerts of the last season again dedicated to the abundant cantatas of Christoph Graupner, this time under the competent leadership of Bach expert Rudolf Lutz from St.Gallen, who rehearsed more and selected from the Darmstadt library and edited cantatas will perform.

At his side are the Kirchheimer BachConsort, which is staffed by old music specialists from all over Europe, and outstanding soloists.

The motto of the concerts is: Solo & Dialog. The following cantata in color instrumental composition (flute, oboe, natural horns, bassoon, strings, harpsichord and organ) will be heard:

Christoph Graupner (1683-1760) – soprano solo cantatas:
„Diese Zeit ist ein Spiel der Eitelkeit“ („This time is a game of vanity“) GW 1165/09

Performed by:

Marie Luise Werneburg (soprano)
Kirchheim Bach Consort

Conductor: Rudolf Lutz

Admission from the Protestant Church in Kirchheim an der Weinstraße – on the 6th and 7th of January 2018
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Helmuth Rilling „Ein Leben mit J.S. Bach“


Helmuth Rilling „Ein Leben mit J.S. Bach“

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Helmuth Rilling (* 29. Mai 1933 in Stuttgart) ist ein deutscher Kirchenmusiker, Dirigent und Musikpädagoge.

Rilling studierte zunächst an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart unter anderem bei Karl Ludwig Gerok, Hermann Keller und Hans Grischkat, dann ab 1955 Orgel bei Fernando Germani in Rom. Am 1. Dezember 1957 wurde er Kantor an der wiederaufgebauten Gedächtniskirche in Stuttgart-Nord und übernahm kurz darauf zusätzlich einen Lehrauftrag an der Kirchenmusikhochschule in Berlin. Seit 1963 Kirchenmusikdirektor in Stuttgart, wurde er 1969 Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Diese Professur hatte er bis 1985 inne.

Ursprünglich Interpret vorbachscher Musik und romantischer und zeitgenössischer Chormusik, ist seit den 70er Jahren das geistliche und weltliche Werk von Johann Sebastian Bach Rillings Arbeitsschwerpunkt. So spielte er zwischen 1970 und 1985 als erster Dirigent alle geistlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs auf Schallplatte ein. Friedrich Hänssler, der den Mut hatte, diese Produktion in seinem Verlag herauszugeben, erhielt dafür 1985 den Grand Prix du Disque.
Rilling gründete im Januar 1954 die Gächinger Kantorei und 1965 das Bach-Collegium Stuttgart, ferner 1970 das Oregon Bach Festival und 1981 die Internationale Bachakademie Stuttgart, deren künstlerischer Leiter er bis zu seinem Rücktritt im Februar 2012 war. Er war von 1985 bis 1996 Künstlerischer Leiter des Landesjugendchores Baden-Württemberg. Von 1969 bis 1982 leitete er zudem die Frankfurter Kantorei.

1985 konnte er die erste Gesamtaufnahme aller Bachkantaten abschließen, 2000 folgte dann die erste Gesamtaufnahme aller Werke von Johann Sebastian Bach unter Rillings künstlerischer Gesamtleitung auf 172 CDs.

Wikipedia:  https://en.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Rilling        


Helmuth Rilling „A Life with J.S. Bach“

Helmuth Rilling (born May 29, 1933 in Stuttgart) is a German church musician, conductor and music educator.

Rilling initially studied at the University of Music and Performing Arts in Stuttgart, among others, Karl Ludwig Gerok, Hermann Keller and Hans Grischkat, then from 1955 organ with Fernando Germani in Rome. On December 1, 1957, he became cantor at the rebuilt Memorial Church in Stuttgart-North and took over shortly thereafter additionally a teaching assignment at the church music college in Berlin.

Since 1963 church music director in Stuttgart, he became professor of choral conducting at the Academy of Music and Performing Arts Frankfurt am Main in 1969. He held this professorship until 1985.

Originally an interpreter of Vorbachian music and romantic and contemporary choral music, since the 70s the spiritual and secular work of Johann Sebastian Bach Rilling has been the focus of his work. Between 1970 and 1985 he was the first conductor to record all sacred cantatas by Johann Sebastian Bach on vinyl. Friedrich Hänssler, who had the courage to publish this production in his publishing house, received in 1985 the Grand Prix du Disque.

Rilling founded the Gächinger Kantorei in January 1954 and the Bach Collegium Stuttgart in 1965, as well as the Oregon Bach Festival in 1970 and the Stuttgart International Bachakademie in 1981, whose artistic director he was until his resignation in February 2012. He was from 1985 to 1996 artistic director of the Landesjugendchores Baden-Württemberg. From 1969 to 1982 he also headed the Frankfurt Kantorei.

In 1985 he was able to complete the first complete recording of all Bach cantatas, followed in 2000 by the first complete recording of all works by Johann Sebastian Bach under Rilling’s artistic direction on 172 CDs.

Wikipedia:  https://en.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Rilling        


Ein Zusatz-Video:

J.S.Bach. Cantata BWV 51, „Jauchzet Gott in allen Landen“
ist eine Solokantate für Sopran.

Weder der Textdichter noch das genaue Entstehungsjahr der Kantate sind bekannt. Komponiert wurde sie in Leipzig für den 15. Sonntag nach Trinitatis. Als wahrscheinliches Entstehungsjahr wird 1730 angenommen.

„Jauchzet Gott in allen Landen ist eine der bekanntesten Kantaten Bachs. Die Besetzung ist in seinem geistlichen Werk einmalig und verlangt sowohl der Solostimme als auch der Trompete sehr große Leistungen bezüglich Tonhöhe und Virtuosität ab. Man darf vermuten, dass der Trompetenpart der Uraufführung von dem für sein brillantes Spiel bekannten Leipziger Ratsmusiker Gottfried Reiche übernommen wurde. Die Sopranstimme gab der Bachforschung lange Zeit Rätsel auf, weil damals einerseits in Leipzig Frauen als Sängerinnen in Kirchen nicht zugelassen waren, andererseits die Solopartie solch hohe Anforderungen stellt, dass sie wohl kaum von einem Knabensopran heutigen Formats hätte ausgeführt werden können. Die Erklärung hierfür ist, dass zu Bachs Zeit der Stimmbruch bei Knaben üblicherweise erst mit 16 oder 17 Jahren einsetzte.

Von der Kantate existiert ebenfalls eine Fassung des Sohnes Wilhelm Friedemann Bach, der eine zweite Trompete und Pauken hinzufügte.

Ausführende:

Lenneke Ruiten, Soprano
Javier Simó, Trumpet
Anka Smeu, Violin,
Grigori Nedobora, Violin

Real Filharmonia de Galicia, Dirigent: Helmuth Rilling
Auditoruo de Galicia, Santiago de Compostela, Spain. 24.02.20211

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Additional video:

Video: J.S Bach. Cantata BWV 51, „Jauchzet Gott in allen Landen“ („Rejoice in all lands“)

is a solo cantata for soprano.
Neither the librettist nor the exact year of the cantata are known. She was composed in Leipzig for the 15th Sunday after Trinitatis. Probably the year of origin is assumed in 1730.

Even God in all lands is one of Bach’s most famous cantatas. The cast is unique in his sacred work and requires both the solo part and the trumpet to perform very well in terms of pitch and virtuosity. One may assume that the trumpet part of the premiere was taken over by the well-known Leipzig-based musician Gottfried Reiche. For a long time the soprano voice was a mystery to Bach research, because on the one hand in Leipzig women were not admitted as singers in churches, on the other hand the solo part placed such high demands that it could hardly have been performed by a boy soprano of today’s format. The explanation for this is that at Bach’s time the boy’s voice broke usually at the age of 16 or 17 years.

From the cantata there is also a version of the son Wilhelm Friedemann Bach, who added a second trumpet and timpani.

Performed by:

Lenneke Ruiten, Soprano
Javier Simó, Trumpet
Anka Smeu, violin,
Grigori Nedobora, Violin

Real Filharmonia de Galicia, Conductor: Helmuth Rilling
Auditorio de Galicia, Santiago de Compostela, Spain. 24.02.20211
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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Sexagesimae“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Sexagesimae“

                                                                                       Bach-Partitur

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J. S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 04.02.2018 begehen wir den Sonntag „Sexagesimae“ 

Der Sonntag Sexagesimae steht unter dem Gleichnis vom vierfachen Acker und geht daher besonders auf das Wirken des Wortes Gottes ein. Dieses Wirken wird von verschiedenen offenbar äußeren Kräften beeinflusst. Es ist wichtig, an diesem Sonntag auf die Kraft der Botschaft von der Liebe Gottes hinzuweisen, wie sie einem Samenkorn innewohnt. Es gilt nur, dass wir dieser Kraft in uns selbst auch Raum geben, damit sich das Wort entfalten kann und durch uns wirksam werden kann.

Wochenspruch: 

Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht. (Hebr 3, 15)

Wochenlied: 

“Es wolle Gott uns gnädig sein“ (EG 280)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 18 “Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Katharine Fuge, Sopran; Jan Kobow, Tenor;

Stephan MacLeod, Bass;

Ricercar Consort

Viola da gamba und Leitung: Philippe Pierlot

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 18 „Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt„

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Nuria Rial, Sopran / Makoto Sakurada, Tenor

Dominik Wörner, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 18 “Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Katharine Fuge, Sopran; Jan Kobow, Tenor;

Stephan MacLeod, Bass;

Ricercar Consort

Viola da gamba und Leitung: Philippe Pierlot

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr 

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 126 “Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Lydia Teuscher, Sopran; / Charlotte Quadt, Alt;

Sebastian Kohlhepp, Tenor; / Rafael Fingerlos, Bass;

Chorus Musicus Köln / Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung:  08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 –Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag – 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 126 „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Dorothee Mields (Sopran)  Benno Schachtner (Countertenor)

Benedikt Kristjánsson (Tenor)  Tobias Berndt (Bass)

Gaechinger Cantorey

Leitung: Hans-Christoph Rademann


rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 18 „Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“

Kantate am Sonntag Sexagesimae

Adele Stolte, Sopran; Peter Schreier, Tenor;

Theo Adam, Bass  

Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Erhard Mauersberger

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 126  „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“

Kantate am Sonntag Sexagesimae

Thomaner (Knabenalt), Martin Petzold, Tenor;

Jörg Hempel, Bass

Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Georg-Christoph Biller

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV18  “Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt”

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Barbara Schlick, Sopran;  Christoph Prégardien, Tenor;

Klaus Mertens, Bass;

Amsterdam Baroque Choir und Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Michael Bach (1648-1694)

Kantate: „Ach, bleib bei uns, Herr Jesu Christ“

Kantate für 4 Singstimmen, Streicher und Basso continuo

Rheinische Kantorei  Musica Antiqua Köln

Leitung: Reinhard Goebel

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica“

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

„Meine Augen haben das Heil gesehen“

„Nunc Dimittis“. Mit diesen Worten beginnt der Lobgesang des Simeon, der im Mittelpunkt des Festes Darstellung des Herrn steht. Vertonungen erklingen in der Sendung Musica.

Bis zur Liturgiereform des II. Vatikanischen Konzils endete am 2. Februar die Weihnachtszeit. Jesus begegnet im Tempel den greisen Simeon und Hanna. Simeon preist Gott für diese Begegnung mit den Worten: Nun lässt du Herr deinen Knecht, wie Du gesagt hast, in Frieden scheiden, denn meine Augen haben das Heil gesehen.“ Simeon erkennt in Jesus den Gottessohn und er dankt Gott für diese Gnade zum Ende seines Lebens. Das „Nunc dimittis“ nach den lateinischen Anfangsworten der Worte Simeons ist einer von drei großen Lobgesängen im Lukas-Evangelium.
Auf dem Programm der Sendung stehen verschiedene Vertonungen dieses Textes, unter anderem von Charles Villiers Stanford, Felix Mendelssohn Bartholdy und Giovanni Pierluigi da Palestrina.

Außerdem:
Tomaso Albinoni: Konzert für Oboe und Streicher
Alessandro Marcello: Konzert für Oboe und Streicher
Jennifer Higdon: Mysterium
Antonin Dvorak: Symphonie Nr. 9, Aus der Neuen Welt

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11.45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate –  Auszug aus dem Programm!

BWV 181 „Leichtgesinnte Flattergeister“

Kantate zum Sonntag Sexagesimae

(weitere Angaben zum Programm fehlen!)

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Videos: Kantaten für den Sonntag „Sexagesimae“

BWV 18 – Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt
BWV 126 – Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
BWV 181 – Leichtgesinnte Flattergeister

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/ YouTube: BWV 18 –  „Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“  (Interpret: Philippe Pierlot )

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/ YouTube: BWV 126  – „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“ –  (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 181 –  „Leichtgesinnte Flattergeister“  (Interpret: Koopman )


                       Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Septuagesimae        

                                                      Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

  Künstler-Beitrag – Link:  Künstler-Meinungen:  Wilke te Brummelstroete, (Alt)

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Bach Archiv !

Die Besonderheit des Sommersaales im Bacharchiv Leipzig mit einer umlaufenden Galerie – einer Situation, die Johann Sebastian Bach in seiner Weimarer Zeit in der Schlosskapelle, der »Himmelsburg«, vorfand – ermöglicht dem Hörer ein einzigartiges Klangerlebnis, wenn von dort musiziert wird. In der »Musik aus der Himmelsburg« erklingen vorwiegend Kantaten und Kammermusik von J. S. Bach, die von den Musikern und Musikerinnen des Leipziger Barockorchesters auf historischem Instrumentarium sowie originalgetreuen Kopien dargeboten werden.

Johann Sebastian Bach: Sonate G-Dur BWV 1038 für zwei Violinen und Basso continuo

Leipziger Barockorchester
Konstanze Beyer – Violine
Cornelia Strobelt – Violine
Katharina Holzhey – Viola da Gamba
Cornelia Osterwald – Cembalo

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 Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch


Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 81 „Jesus schläft, was soll ich hoffen“

Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias

Roswitha Müller, Alt  Bernhard Berchtold, Tenor

Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor-Sopran:  Guro  Hjemli

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung und Orgel: Rudolf Lutz

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Christoph Graupner (1683-1760) – Kantate „Jesus ist und bleibt mein Leben“ – Kantate für den 3. Weihnachtstag!


Christoph Graupner (1683-1760) – Kantate Jesus ist und bleibt mein Leben – Kantate für den 3. Weihnachtstag!

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Christoph Graupner (* 13. Januarjul./ 23. Januar 1683greg. in Kirchberg; † 10. Mai 1760 in Darmstadt) war ein deutscher Komponist und Cembalist.

Der Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt hörte seine Werke und bot ihm 1709 einen Posten an seinem Hof an. Bereits 1711 stieg er zum Hofkapellmeister auf. In diesem Jahr heiratete er die Pfarrerstochter Elisabeth Eckardt. 1722 bewarb er sich auf Empfehlung G. Ph. Telemanns um die bereits durch diesen abgelehnte Stelle des Thomaskantors in Leipzig.

Auf Geheiß seines Herrn musste er die Berufung als Nachfolger von Johann Kuhnau ablehnen, allerdings unter Aufbesserung seines ohnehin bereits hohen Verdienstes. So konnte Johann Sebastian Bach die Stelle erhalten. Graupner blieb bis zu seinem Tod am Hof des Landgrafen. Im Laufe der Zeit holte er eine Reihe von Musikern nach Darmstadt, die er aus seiner Zeit als Leipziger Thomasschüler kannte: den Vizekapellmeister Gottfried Grünewald, seinen späteren Nachfolger Johann Samuel Endler sowie den Kammermusikus Michael Boehm.

Graupners umfangreiches, fast vollständig erhaltenes Werk befindet sich zum größten Teil in der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt. Es ist in großen Teilen noch unveröffentlicht und harrt der Entdeckung durch Musiker und Musikwissenschaftler. Vielfach betrachteten die Landesherren die Werke ihrer Komponisten als ihr persönliches Eigentum und im schnellen Wandel der Modeströmungen wurden die Kompositionen vernichtet. Graupners Familie wehrte sich gegen dieses Vorgehen und strengte einen Prozess an, der erst fast 80 Jahre nach Graupners Tod zu Gunsten der Familie entschieden wurde. Diesem Umstand und der Auslagerung der Bestände während des Zweiten Weltkrieges ist die Erhaltung dieses umfangreichen Werkes zu verdanken.

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Christoph Graupner (1683-1760)

Kantatenkonzert Januar 2018 – Kirchheimer Konzertwinter

Christoph Graupner (1683-1760) galt noch bis vor einigen Jahren als fast vergessener Komponist. Er, dessen Name noch zu Lebzeiten in einem Atemzug mit J.S. Bach und Telemann genannt wurde, ist heute als bedeutender Barockkomponist vermehrt wieder ins Bewusstsein der Musikwelt gerückt. Im vergangenen Jahr beteiligte sich auch das Kirchheimer BachConsort mit der Aufführung von fünf Kantaten erfolgreich an dieser Pionierarbeit unter der Leitung der finnischen Graupner-Spezialistin Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch (Violine).

Doch gibt es noch viel zu tun, denn Graupner hat der Nachwelt mehr als 1400 Kantaten hinterlassen, über 95 % sind noch nicht einmal in Editionen erschlossen. Darum widmet sich der Kirchheimer Konzertwinter nach den begeistert aufgenommenen Konzerten der letzten Saison erneut dem überreichen Kantatenschatz Christoph Graupners, diesmal unter der kompetenten Leitung des Bach-Kenners Rudolf Lutz aus St.Gallen, der weitere aus der Darmstädter Bibliothek ausgesuchte und frisch edierte Kantaten einstudieren und aufführen wird.

Ihm zur Seite stehen das mit Alte-Musik-Spezialisten aus ganz Europa besetzte Kirchheimer BachConsort und hervorragende Solisten.

Das Motto der Konzerte lautet: Solo & Dialog. Zu Gehör kommt die nachstehende Kantate in farbiger instrumentaler Besetzung (Traversflöte, Oboen, Naturhörner, Fagott, Streicher, Cembalo und Orgel):

Dialogkantate (Sopran & Bass):

„Jesus ist und bleibt mein Leben“ GWV 1107/12 – Kantate für den 3. Weihnachtstag.

Ausführende:

Marie Luise Werneburg (Sopran)
Dominik Wörner (Bass)
Kirchheimer BachConsort

Leitung: Rudolf Lutz

Aufnahme aus der Protestantischen Kirche in Kirchheim an der Weinstraße – am 06. und 07. Januar 2018.

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Christoph Graupner (1683-1760) – Cantata „Jesus ist und bleibt mein Leben“ („Jesus is and will remain my life“) – Cantata for the 3rd Christmas Day!

Christoph Graupner (born January 13 / January 23, 1683greg in Kirchberg, † May 10, 1760 in Darmstadt) was a German composer and harpsichordist.

The landgrave Ernst Ludwig of Hesse-Darmstadt heard his works and offered him 1709 a post at his court. Already in 1711 he rose to the court Kapellmeister. This year he married the pastor’s daughter Elisabeth Eckardt. In 1722 he applied on the recommendation of Telemann for the already rejected by this position of the Thomaskantors in Leipzig.

At the behest of his master, he had to reject the appointment as successor to Johann Kuhnau, but with amelioration of his already high earnings. So Johann Sebastian Bach was able to get the job. Graupner remained at the court of the Landgrave until his death. Over time, he brought a number of musicians to Darmstadt, whom he knew from his time as a student in Leipzig: the vice-Kapellmeister Gottfried Grünewald, his future successor Johann Samuel Endler and the chamber musician Michael Boehm.

Graupner’s extensive, almost completely preserved work is for the most part in the University and Regional Library Darmstadt. It is largely unpublished and awaits discovery by musicians and musicologists. In many cases, the sovereigns considered the works of their composers as their personal property, and in the rapid change of fashion movements, the compositions were destroyed. Graupner’s family resisted this practice and initiated a trial that was decided on behalf of the family almost 80 years after Graupner’s death. This circumstance and the outsourcing of stocks during the Second World War is due to the preservation of this extensive work.

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Christoph Graupner (1683-1760)

Cantata Concert January 2018 – Kirchheimer Konzertwinter

Until a few years ago, Christoph Graupner (1683-1760) was considered an almost forgotten composer. He, whose name was mentioned during his lifetime in the same breath as Bach and Telemann, has now increasingly returned to the consciousness of the music world as a significant Baroque composer. In the past year, the Kirchheim BachConsort also successfully participated in this pioneering work with the performance of five cantatas under the direction of the Finnish Graupner specialist Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch (violin).

But there is still much to do, because Graupner has left more than 1400 cantatas to posterity, over 95% are not even accessible in editions. For this reason, the Kirchheim Concert Winter after the enthusiastically recorded concerts of the last season again dedicated to the abundant cantatas of Christoph Graupner, this time under the competent leadership of Bach expert Rudolf Lutz from St.Gallen, who rehearsed more and selected from the Darmstadt library and edited cantatas will perform.

At his side are the Kirchheimer BachConsort, which is staffed by old music specialists from all over Europe, and outstanding soloists.

The motto of the concerts is: Solo & Dialog. The following cantata in color instrumental composition (flute, oboe, natural horns, bassoon, strings, harpsichord and organ) will be heard:

Dialog cantante (soprano & bass):

„Jesus is and will remain my life“ GWV 1107/12 – Cantata for the 3rd Christmas Day.

Performed by:

Marie Luise Werneburg (soprano)
Dominik Wörner (bass)
Kirchheim Bach Consort

Conductor: Rudolf Lutz

Admission from the Protestant Church in Kirchheim an der Weinstraße – on the 6th and 7th of January 2018

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Johannes Brahms: „Ein deutsches Requiem op. 45“


Johannes Brahms: „Ein deutsches Requiem op. 45“

 

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Johannes Brahms:  – „Ein deutsches Requiem op. 45“

Johannes Brahms: (* 7. Mai 1833 in Hamburg; † 3. April 1897 in Wien) war ein deutscher Komponist, Pianist und Dirigent. Seine Kompositionen werden vorwiegend der Hochromantik zugeordnet; durch die Einbeziehung barocker und klassischer Formen gehen sie aber über diese hinaus. Brahms gilt als einer der bedeutendsten Komponisten der Musikgeschichte.

Unter einem Requiem versteht man gemeinhin die Liturgie der Totenmesse der katholischen Kirche bzw. kirchenmusikalische Kompositionen zum Totengedenken. Der im evangelisch-lutherischen Hamburg groß gewordene Brahms orientierte sich bei der Auswahl seiner Texte nicht am traditionellen Kanon des Requiems als Totenmesse, sondern wählte aus Texten des Alten und Neuen Testamentes in der Fassung der Lutherbibel vor allem solche aus, in denen der Trost der Hinterbliebenen im Mittelpunkt steht.

Brahms zeigte dabei, wie vertraut er mit den Bibeltexten und Psalmen war, und gestaltete sein Deutsches Requiem nicht als Trauermusik, sondern zum Trost derer, „die da Leid tragen“, also als eine von Ernst, Würde und Zuversicht getragene Musik für die Lebenden. Der kirchenmusikalischen Gattung des Requiems kann und soll das Werk deshalb nicht gerecht werden; von der Anlage – vor allem der Besetzung – her kann man es eher als Oratorium bezeichnen, wenn auch die dramatische Komponente fehlt. In der Textabfolge knüpft es am ehesten an die evangelische Motette früherer Zeiten an. Einer genauen Einordnung in eine musikalische Gattung verschließt sich das Werk, ähnlich wie Händels Messiah, mit dem es auch die Textauswahl zur Auferstehung der Toten gemeinsam hat.

Besetzung:

Gesang: Solo-Sopran, Solo-Bariton und vierstimmiger Chor.

Orchester: zwei Flöten, Piccoloflöte, zwei Oboen, zwei Klarinetten in A und B, zwei Fagotte, Kontrafagott ad libitum, vier Hörner, zwei Trompeten, drei Posaunen, Tuba, Pauken, zwei Harfen (unisono), Streicher, Orgel ad libitum.

Als das Deutsche Requiem am Karfreitag des Jahres 1868 im Bremer Dom uraufgeführt wird, ist Johannes Brahms 35 Jahre alt. Die Aufführung wird ein bahnbrechender Erfolg für den jungen Komponisten.

Mit dem Gedanken, eine Trauermusik zu komponieren, trug sich Brahms bereits seit 1859. In dieser Zeit steht er noch unter dem Eindruck des Todes seines väterlichen Freundes und künstlerischen Mentors Robert Schumann, der nach schwerer Geisteskrankheit 1856 in Bonn verstarb. Schumann verkörperte für Brahms das Bild des genialen Künstlers schlechthin. Doch erst der Tod der geliebten Mutter im Jahre 1865 wurde zum direkten Auslöser für die Komposition des Werks.

Doch ist das Deutsche Requiem keine Totenmesse im Sinne der lateinischen kirchenmusikalischen Tradition. Ihm geht es nicht um ein Komponieren entlang der katholischen Liturgie, wie das bei den großen Requiemvertonungen des 19. Jahrhunderts der Fall war, wie etwa bei Verdi oder Dvorak. Brahms nahm sich die Freiheit, die ihm entsprechenden Texte aus dem Alten und Neuen Testament selbst auszuwählen. Einer kirchlichen Dogmatik, auch einer protestantischen, wollte er sich nicht unterwerfen. Brahms verzichtet auf die traditionellen Bilder von der Erlösung durch Christus am Tag des Jüngsten Gerichts. Anstelle dessen setzt er den zentralen Gedanken von Trauer, Trost und Hoffnung – eine Hinwendung zum Diesseits. Es gilt, der Toten zu gedenken und die Lebenden zu trösten. „Selig sind, die da Leid tragen, denn sie sollen getröstet werden“ – der erste Satz nach Worten aus der Bergpredigt ist gleichsam das Motto, das über dem ganzen Werk steht.

Nicht zuletzt der Blick des Komponisten über konfessionelle Grenzen hinaus auf den Ernst der letzten Dinge, auf das menschlich Wesentliche, hat bewirkt, dass das Deutsche Requiem seinen Weg in die Herzen der Menschen gefunden hat und einen festen Platz in unserer Musikkultur einnimmt.

Ausführende:

Iwona Sobotka (Sopran) und Andrè Schuen (Bariton).
MDR SINFONIEORCHESTER

MDR-Rundfunkchor
Dirigent Risto Joost
Aufzeichnung aus der Frauenkirche in Dresden am 25.11.2017
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Johannes Brahms: „A German Requiem op. 45“

Johannes Brahms (born May 7, 1833 in Hamburg, † April 3, 1897 in Vienna) was a German composer, pianist and conductor. His compositions are mainly attributed to the high romantic; but by incorporating baroque and classical forms, they go beyond them. Brahms is considered one of the most important composers in music history.

A requiem is commonly understood to mean the liturgy of the funeral mass of the Catholic Church or church music compositions to commemorate the dead. Brahms, who had grown up in Protestant-Lutheran Hamburg, did not follow the traditional canon of the requiem as the funeral mass when choosing his texts, but selected texts from the Old and New Testaments in the version of the Luther Bible especially those in which the comfort of the bereaved the focus is on.

Brahms showed how familiar he was with the Bible texts and psalms, and designed his German Requiem not as funeral music, but as a consolation for those who „suffer because of it“, that is, a music carried by gravity, dignity and confidence for the living. Therefore, the work can not and should not do justice to the church music genre of the Requiem; From the plant – above all the occupation – one can call it rather oratorio, although the dramatic component is missing. In the text sequence, it most closely resembles the evangelical motet of former times. An exact classification into a musical genre closes the work, similar to Handel’s Messiah, with which it also has the text selection for the resurrection of the dead in common.

Occupation:

Vocals: solo soprano, solo baritone and four-part choir.

Orchestra: two flutes, piccolo, two oboes, two clarinets in A and B, two bassoons, contrabassoon ad libitum, four horns, two trumpets, three trombones, tuba, timpani, two harps (unison), strings, organ ad libitum.

When the German Requiem premieres on Good Friday of 1868 in the Bremen Cathedral, Johannes Brahms is 35 years old. The performance will be a groundbreaking success for the young composer.

Brahms had been involved with the idea of ​​composing a funeral music since 1859. During this time he is still under the impression of the death of his paternal friend and artistic mentor Robert Schumann, who died after severe mental illness in 1856 in Bonn. Schumann embodied for Brahms the image of the ingenious artist par excellence. But it was only the death of her beloved mother in 1865 that became the direct trigger for the composition of the work.

But the German Requiem is not a funeral mass in the sense of the Latin church music tradition. He is not concerned with composing along the Catholic liturgy, as was the case with the great requiem settings of the nineteenth century, such as Verdi or Dvorak. Brahms took the liberty to select the texts corresponding to him from the Old and New Testament. He did not want to submit to ecclesiastical dogmatics, even Protestant ones. Brahms abandons the traditional images of Christ’s redemption on the Day of Judgment. Instead, he sets the central idea of ​​grief, consolation and hope – a turn to this world. It is important to remember the dead and comfort the living. „Blessed are they that bear grief, for they are to be comforted“ – the first sentence of words from the Sermon on the Mount is, as it were, the motto that stands above the whole work.

Last but not least, the composer’s view beyond denominational boundaries to the seriousness of the last things, to the human essentials, has caused the German Requiem to find its way into people’s hearts and occupy a firm place in our musical culture.

Performed by:

Iwona Sobotka (soprano) and Andrè Schuen (baritone).
MDR SINFONIE ORCHESTRA
Conductor Risto Joost
Recording from the Frauenkirche in Dresden on 25.11.2017
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J.S. Bach – Kantate BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“ – Kantate für den Sonntag Septuagesimae!


J.S. Bach – Kantate BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“ – Kantate für den Sonntag Septuagesimae!

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„Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“ (BWV 84) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Die Solokantate für Sopran für den Sonntag „Septuagesimae“  wurde am 9. Februar 1727 in Leipzig unter der Leitung von Bach uraufgeführt.

Die Kantate ist kammermusikalisch besetzt mit Solo-Sopran, vierstimmigem Chor nur im Choral, Oboe, zwei Violinen, Viola und Basso continuo.

1. Aria: Ich bin vergnügt mit meinem Glücke
2. Recitativo: Gott ist mir ja nichts schuldig
3. Aria: Ich esse mit Freuden mein weniges Brot
4. Recitativo: Im Schweiße meines Angesichts
5. Choral: Ich leb indes in dir vergnüget

Die Musik zeigt unterschiedliche Besetzung und Charakter, um trotz nur einer Singstimme Abwechslung zu bieten. Die erste Arie ist langsam und nachdenklich, begleitet von allen Instrumenten, und erinnert an ein Oboenkonzert.

Das erste Rezitativ ist secco, das zweite wird von den Streichern begleitet. Die zweite Arie ist tänzerisch, begleitet von zwei obligaten Instrumenten, Oboe und Violine. Sie verdeutlichen in lebhafter Figuration der Violine und etwas vereinfachter der Oboe den Text „ein fröhlicher Geist, ein dankbares Herze, das lobet und preist“.

Hofmann bemerkt, dass die Arie „das musikalische Genrebild einer ländlichen Idylle mit einer rustikalen Musikszene, eine Huldigung an die aufklärerische Utopie vom einfachen, glücklichen Leben auf dem Lande“ darstellt. Die Violin-Figuren erinnern an „Borduntöne nach Art eines Dudelsacks oder einer Drehleier“. Sextsprünge aufwärts in der Singstimme wirken volkstümlich und „vermitteln zugleich den Eindruck heiterer Gelassenheit“.

Der Choral ist ein schlichter vierstimmiger Satz auf die Melodie von Wer nur den lieben Gott lässt walten.

Ausführende:

Gächinger Kantorei Stuttgart
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

Sopran: Arleen Augér;
Leitung: Helmuth Rilling

Aufgenommen im Juli 1983 in der Gedächtniskirche Stuttgart, Deutschland
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J.S. Bach Cantata BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“ („I am happy with my fortune“) – Cantata for Sunday Septuagesimae (Rilling)

„Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“ („I am happy with my fortune“) (BWV 84) is a church cantata by Johann Sebastian Bach. The solo cantata for soprano for Sunday Septuagesimae was premiered on February 9, 1727 in Leipzig under the baton of Bach.

The cantata is composed of chamber music with solo soprano, four-part choir only in the chorale, oboe, two violins, viola and basso continuo.

1. Aria: I’m happy with my luck
2. Recitative: God does not owe me anything
3. Aria: I am happy to eat my little bread
4. Recitativo: In the sweat of my brow
5. Chorale: In the meantime, I am happy in you

The music shows different cast and character to offer variety despite only one singing voice. The first aria is slow and thoughtful, accompanied by all instruments, reminiscent of an oboe concerto.

The first recitative is secco, the second is accompanied by the strings. The second aria is dancing, accompanied by two obligatory instruments, oboe and violin. They illustrate in lively figuration of the violin and somewhat simplified the oboe the text „a cheerful spirit, a grateful heart that praises and praises“.

Hofmann notes that the aria „represents the musical genre of a rural idyll with a rustic music scene, a tribute to the enlightened utopia of simple, happy life in the countryside“. The violin figurines are reminiscent of „Bordu sounds in the manner of a bagpipe or a hurdy-gurdy“. Sexual leaps upwards in the voice act folksy and „at the same time convey the impression of serene composure“.

The chorale is a simple four-part movement to the tune of who only lets God love.

Performed by:

Gächinger Kantorei, Stuttgart
Württemberg Chamber Orchestra, Heilbronn

Soprano: Arleen Augér;
Conductor: Helmuth Rilling

Taken in July 1983 in Gedächtniskirche Stuttgart, Germany
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Der Thomanerchor „Leben für die Musik“ vollständige Film-Länge von 52 Minuten!


Der Thomanerchor „Leben für die Musik“ vollständiger Film – 52 Minuten!

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Der Thomanerchor „Leben für die Musik“ (Film in voller Länge) vom 28.01.2018
Eine Filmbericht von ARTE über den Thomanerchor aus dem Jahr 2017

Der Leipziger Thomanerchor blickt auf mehr als 800 Jahre Geschichte und Tradition zurück. Der international renommierte Chor besteht zurzeit aus 93 Jungen, die in Deutschlands älteste öffentliche Schule gehen. „360° GEO-Reportage“ begleitet drei Schüler und ihre Lehrer in ihrem Alltag bis hin zum festlichen Höhepunkt des Chorjahres – dem Weihnachtsoratorium BWV 248 in der Thomaskirche.

Der Leipziger Thomanerchor ist ein weltberühmter Knabenchor mit einer mehr als 800-jährigen Chortradition. 1212 wurde der Thomaskirche eine Schule angegliedert, auf der Knaben dafür ausgebildet wurden, den musikalischen Gottesdienst anstelle der Chorherren zu übernehmen. Bekanntester Kantor des Chores war Johann Sebastian Bach. Der Alltag der 93 Thomaner im Alter von neun bis 19 Jahren ist auch heute von Musik und Disziplin geprägt.

„360° GEO-Reportage“ begleitet drei Schüler und ihre Lehrer in ihrem Alltag bis hin zum festlichen Höhepunkt des Chorjahres – dem Weihnachtsoratorium in der Thomaskirche. Was macht diesen Chor über Jahrhunderte hinweg bis heute für junge Menschen so attraktiv, dass sie für ihn ins Internat ziehen? Dass sie sich tagtäglich einer strengen musikalischen Disziplin unterwerfen? Dass sie ihm den größten Teil der kostbaren Freizeit und Freiheit opfern?

Ist es die Liebe zur Musik und deren Wirkungsmacht? Ist es auch die religiöse Anbindung, die diese jungen Sänger prägt? Wie erlebt ein Neuling, wie der erst 9-jährige Leif sein erstes Jahr im Chor? Wie lebt ein fortgeschrittener Routinier, wie der 12-jährigen Nathanael, die Einrichtung? Und wie schaut einer wie der 17-jährige Jasper zurück auf seine Zeit im Thomanerchor? Erfolg und Applaus sind den Thomanern jedenfalls sichere Belohnung, wo immer sie mit ihrer Musik die Herzen des Publikums erreichen.

Das Jahr der Thomaner findet seinen musikalische Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit, wenn, nur wenige Schritte vom Weihnachtsmarkt entfernt, die Thomaner, die Musiker des Leipziger Gewandhausorchesters und die Besucher zur festlichen Aufführung von Bachs Weihnachtsoratorium in die Thomaskirche strömen. Der jetzige Thomas-Kantor ist Gotthold Schwarz.


The Thomanerchor „life for the music“ (full length film) from 28.01.2018
A film report from ARTE about the St. Thomas Choir from 2017

The Leipzig Thomanerchor looks back on more than 800 years of history and tradition. The internationally renowned choir currently consists of 93 boys who go to Germany’s oldest public school. „360 ° GEO Reportage“ accompanies three pupils and their teachers in their everyday life up to the festive highlight of the choir year – the Christmas Oratorio –  (Weihnachtsoratorium BWV 248) in the Thomaskirche..

The Leipzig Thomaner Choir is a world-famous boys‘ choir with more than 800 years of choral tradition. In 1212, the St. Thomas Church was affiliated with a school where boys were trained to perform the musical service instead of the canons. The best-known cantor of the choir was Johann Sebastian Bach. The everyday life of the 93 Thomaner aged nine to 19 years is still characterized by music and discipline.

„360 ° GEO Reportage“ accompanies three pupils and their teachers in their everyday life up to the festive highlight of the choir year – the Christmas Oratorio in the Thomaskirche. What makes this choir over the centuries so attractive to young people that they go to boarding school for him? That they submit themselves daily to a strict musical discipline? That they sacrifice most of their precious free time and freedom?

Is it the love of music and its impact? Is it also the religious connection that shapes these young singers? How does a newcomer, like the only 9-year-old Leif, experience his first year in chorus? How does an advanced veteran like 12-year-old Nathanael live the establishment? And how does one look like the 17-year-old Jasper back to his time in the St. Thomas Choir? In any case, success and applause are a sure reward for the Thomans wherever they reach the hearts of the audience with their music.

The year of the Thomaner finds its musical climax in the pre-Christmas period, when, just a few steps from the Christmas market, the Thomaner, the musicians of the Leipzig Gewandhaus Orchestra and the visitors pour into the Thomaskirche for the festive performance of Bach’s Christmas Oratorio. The current Thomas-Kantor is Gotthold Schwarz..

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Septuagesimae“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Septuagesimae“

                                                                Bach-Museum in Leipzig

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J. S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 28.01.2018 begehen wir den Sonntag „Septuagesimae“ 

Der Sonntag Septuagesimä läutet die Vorfastenzeit ein. Der Name deutet auf die 70 Tage hin, die mit dem Sonntag nach Ostern, Quasimodogeniti, vorüber sind. Dies umschließt also die Osterzeit und macht schon so sehr deutlich, dass die (Vor)fastenzeit nicht dazu dient, sich zu peinigen, sondern eher, im Leiden Gott zu erkennen. Das Thema „Lohn und Gnade“ leitet sich vom Evangelium ab, dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Der Schwerpunkt liegt auf der Unterscheidung von Lohn und Gnade: Während Lohn verdient wird und somit berechenbar ist, ist Gnade weder verdient noch berechenbar.

Am Sonntag Septuagesimae hören wir das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg und denken daran, dass es nicht in unserer Macht steht, den Lohn für ein Werk zu bestimmen. Vielmehr sind wir alles, was wir tun, ohnehin schuldig, so dass es uns auch nicht ansteht, eine besondere Belohnung für eine in unseren Augen besondere Tat zu erwarten. Das ist aber unser Lohn, dass der Herr uns berufen hat in seine Nachfolge.

Wochenspruch: 

Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. (Dan 9, 18)

Wochenlied: 

“Es ist das Heil uns kommen her (EG 342)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 84 “Ich bin vergnügt mit meinem Glücke,“

Kantate zum Sonntag Septuagesimae

Daniela Gerstenmeyer, Sopran;

Compagnia di Punto

Leitung: Michael Hofstetter

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach:

BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“

Kantate am Sonntag Septuagesimae

Gerlinde Sämann (Sopran)

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate ca. ab  07:15 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 144 „Nimm, was dein ist, und gehe hin„

Kantate für den für den Sonntag Septuagesimae

Lisa Larsson (Sopran) Bogna Bartosz (Alt)

Gerd Türk (Tenor)

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr 

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“

Kantate am Sonntag Septuagesimae

Gerlinde Sämann (Sopran)

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung:  08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag – 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 144 „Nimm, was dein ist, und gehe hin„

Kantate für den für den Sonntag Septuagesimae

Lisa Larsson (Sopran) Bogna Bartosz (Alt)

Gerd Türk (Tenor)

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

ein weiterer Programmpunkt !

Johann Sebastian Bach:

BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“

Kantate am Sonntag Septuagesimae

Gerlinde Sämann (Sopran)

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz


rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 92 “Ich hab in Gottes Herz und Sinn“

Kantate zum Sonntag Septuagesimae

Deborah York, Sopran; Franziska Gottwald, Alt;

Paul Agnew, Tenor;  Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 144 „Nimm, was dein ist, und gehe hin„

Kantate zum Sonntag Septuagesimae

Miah Persson, Sopran;  Wilke te Brummelstroete, Alt;

James Oxley, Tenor;

The Monteverdi Choir,    The English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 92 „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“

Kantate am Sonntag Septuagesimae

Yukari Nonoshita, Sopran; Robin Blaze, Countertenor;

Jan Kobow, Tenor; Dominik Wörner, Bass;

Chor und Orchester Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 81 „Jesus schläft, was soll ich hoffen“

Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias

Roswitha Müller, Alt  Bernhard Berchtold, Tenor

Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor-Sopran:  Guro  Hjemli

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung und Orgel: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica“

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Wenn aus Herkules Jesus wird
Eine geistliche Parodie

Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung verwendete Johann Sebastian Bach seine Komposition häufig mehrmals. So wurde aus einer weltlichen Huldigungskantate ein Teil des berühmten Weihnachtsoratoriums. In Musica erklingt das „heidnische“ Original.

Ja ist denn heut scho‘ wieder Weihnachten – das kann man sich durchaus fragen, wenn man die weltliche Kantate hört. Die Musik ist uns vor allem als Teil des Weihnachtsoratoriums bekannt. Doch das Original ist diese Kantate. Auch wenn der Inhalt alles andere als weihnachtlich oder auch nur christlich ist – ganz im Gegenteil.

„Lasst uns sorgen, lasst uns wachen, Herkules am Scheideweg“, so heißt das 1733 in Leipzig uraufgeführte Werk. Mit 45 Minuten erreicht die Kantate die Länge eines Opernaktes.

Das Thema ist die Entscheidung des Herkules, den Weg der Tugend oder den Weg der Wollust zu gehen. Tugend und Wollust werben in der Kantate gleichermaßen um den griechischen Helden, der sich aber am Ende gegen das Böse und für den Pfad der höheren Weihen entscheidet….

weiter zum ganzen Text von Domradio!

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Auszug aus dem Programm!

Bach-Kantate

BWV 144 „Nimm, was dein ist, und gehe hin “ 

Kantate am Sonntag Septuagesimae

(weitere Angaben zum Programm fehlen!)

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Kantaten für den Sonntag „Septuagesimae“

BWV 84 – „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“
BWV 92 – „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“
BWV 144 – „Nimm, was dein ist, und gehe hin“

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/ YouTube: BWV 84 –  „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“  (Interpret: ALL OF BACH )

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/ YouTube: BWV 92  – „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“ –  (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 144 –  „Nimm, was dein ist, und gehe hin“  (Interpret: S D G )


Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibung

                  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Septuagesimae

                                              Link:  h i e r  zum Download  als PDF   

  Künstler-Beitrag – Link:   Künstler-Meinungen:  Wilke te Brummelstroete, Alt

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Bach Archiv !

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 82 „Ich habe genug“  Kantate zum Fest Mariae Reinigung

für Sopran, Traversflöte, Streicher und Basso continuo

Camerata Bachiensis
Julia Kirchner – Sopran
Roberto de Franceschi – Traversflöte
Anne Kaun – Violine
Friederike Lehnert – Viola
Magdalena Schenk-Bader – Viola
Isolde Winter – Violoncello
Julia Chmielewska – Truhenorgel

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 Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch


J.S. Bach – Kantate BWV 111 „Was mein Gott will, das g’scheh allzeit“

Kantate am 3. Sonntag nach Epiphanias!

Noëmi Sohn Nad, Sopran; Claude Eichenberger, Alt;

Hans Jörg Mammel, Tenor; Peter Harvey, Bass;

Chor und Orchester der J.S. Bachstiftung St. Gallen

Leitung:  Rudolf Lutz

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Jakob Klein (1688-1748) 6 Sonaten für Violoncello und Basso continuo op. 4;


Jakob Klein (1688-1748) 6 Sonaten für Violoncello und Basso continuo op. 4;

Die Sonaten:

No. 5 in A-Moll ab 0:00 Min.
No. 2 in A-Dur ab 14:08 Min.
No. 4 in E-Dur ab 26:04 Min.
No. 1 in B-Dur ab 37:46 Min.
No. 3 in G-Dur ab 47:26 Min.
No. 6 in C-Moll ab 58:46 Min.


Jacob Herman Klein (getauft 14. Oktober 1688 in Amsterdam; begraben 6. März 1748 in Amsterdam), auch Jacob Klein der Jüngere genannt, war ein niederländischer Komponist.

Jacob Herman Klein wurde als ältester Sohn von Jacob Klein und Johanna van Geleijn geboren. Sein Vater war lange Jahre Tanzmeister am Theater in Amsterdam. Jacob, de Jonge (= der Jüngere), wie er zur Unterscheidung von seinem Vater genannt wurde, heiratete im März 1710 Susanna Spieringh. Das Ehepaar hatte eine Tochter Geertruij. Jacob starb 1748 und wurde am 8. März in der Oude Kerk in Amsterdam beerdigt.

Jacob Klein der Jüngere ist der erste niederländische Komponist, der für das Violoncello komponierte. Überliefert sind von ihm eine Reihe von Cellosonaten, die er in Gruppen von je sechs veröffentlicht hat. Die in op. 4 veröffentlichten Sonaten sind eine Besonderheit. Sie sind technisch herausfordernd und innovativ.

Dies wissen wir, weil er äußerst umfangreiche Fingersatzbezeichnungen und Spielanweisungen verwendet. Frank Wakelkamp, der die Sonaten neu herausgegeben hat, schreibt, dass diese vom Umfang her „ohne ihresgleichen in der Barockmusik für alle Instrumente der Geigenfamilie“ ist. Dabei verwendet Klein nicht eine auf einem Tabulatursystem aufbauende Schreibweise, wie das in der Celloliteratur bis dahin eher üblich war, weil es von der Gambe her bekannt war.

Die Verwendung dieser Bezeichnungen und der extreme technische Fortschritt Kleins im Vergleich zu früheren Sonaten könnten gut damit zusammenhängen, dass er eng mit Pietro Locatelli  (1695-1764) zusammengearbeitet hat. Dieser war 1729 nach Amsterdam gekommen, erteilte Dilettanten Geigenunterricht und gab Konzerte für Amateure.

Die ausführlichen Angaben machen deutlich:

Klein verwendet Fingersätze, die mit heutiger Technik nicht wirklich spielbar sind. Es ergeben sich nämlich Streckungen in der linken Hand, die sehr leicht zu Verletzungen führen. Es ist im Augenblick nicht klar, welchen Hintergrund dies hat.

Er benutzt den Daumenaufsatz, eine in der damaligen Zeit noch relativ neue Technik, auf allen vier Saiten. In dieser Lage verwendet er – anders als heute meist üblich – auch den kleinen Finger der linken Hand.

Er verwendet in den häufig vorkommenden Doppelgriffen meist schon die moderne Art des Fingersatzes, der auf Halbtonschritten für den Fingerabstand beruht. Man muss also davon ausgehen, dass seine Technik variabler war, als die damaligen Celloschulen vermuten lassen.

Er verwendet Lagenwechsel und sogar Glissandi oder Portamenti unter einem Legatobogen, selbst an Stellen, wo dies durch einen anderen Fingersatz zu umgehen wäre. Dies ist als Korrektur unserer überkommenen Vorstellungen besonders interessant. Die vorherrschende Meinung ist ja, dass Lagenwechsel unter einem Bindebogen in der Barockzeit vermieden wurden.

Ausführende:
Kristin von der Goltz (Violoncello)
Hille Perl (Viola da Gamba)
Lee Santana (Laute)

Instrumente:
Barock Cello von Leopold Wildhalm Nürnberg von 1785
Barock Laute von Ivo Margherini Bremen 2001
Viola da Gamba von Ingo Muthesius Berlin 1978
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Jakob Klein (1688-1748) 6 sonatas for violoncello and basso continuo op. 4;

The sonatas:

No.5 in A minor from 0:00 min.
No.2 in A major from 14:08 min.
No.4 in E major from 26:04 min.
No.1 in B flat major from 37:46 min.
No.3 in G major from 47:26 min.
No.6 in C minor from 58:46 min.

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Jacob Herman Klein (baptized October 14, 1688 in Amsterdam, buried March 6, 1748 in Amsterdam), also called Jacob Klein the Younger, was a Dutch composer.

Jacob Herman Klein was born as the eldest son of Jacob Klein and Johanna van Geleijn. His father was a dance master at the theater in Amsterdam for many years. Jacob, de Jonge (= the younger one), as he was called to distinguish him from his father, married Susanna Spieringh in March 1710. The couple had a daughter Geertruij. Jacob died in 1748 and was buried on 8 March in the Oude Kerk in Amsterdam.

Jacob Klein the Younger is the first Dutch composer to compose the cello. He has received a number of cello sonatas, which he has published in groups of six each. The sonatas published in op. 4 are a peculiarity. They are technically challenging and innovative.

We know this because he uses very extensive fingering terms and game instructions. Frank Wakelkamp, ​​who has reissued the sonatas, writes that in terms of size it is „without equal in Baroque music for all instruments of the violin family“. Klein does not use a spelling based on a tablature system, as was customary in cello literature until then, because it was known from the gamba.

The use of these terms and Klein’s extreme technical progress in comparison to earlier sonatas could well be related to his close collaboration with Pietro Locatelli (1695-1764). He had come to Amsterdam in 1729, gave violin lessons to amateurs and gave concerts for amateurs.

The detailed information makes it clear:

Klein uses fingerings that are not really playable with today’s technology. This results in stretching in the left hand, which can easily lead to injuries. It is not clear at the moment which background this has.

He uses the thumb piece, a relatively new technique at the time, on all four strings. In this situation he uses – unlike today usually usual – also the little finger of the left hand.

He often uses the modern type of fingering in the frequently occurring double stops, which is based on semitone steps for the finger distance. One must therefore assume that his technique was more variable than the former cello schools would suggest.

He uses layer changes and even glissandi or portamenti under a legato sheet, even in places where this would be workable by another fingering. This is particularly interesting as a correction of our traditional ideas. The prevailing opinion is that layer changes were avoided under a tie in the Baroque period.

Performed by:

Kristin von der Goltz (Violoncello)
Hille Perl (viola da gamba)
Leo Santana (lute)

Instruments:

Baroque cello by Leopold Wildhalm Nuremberg from 1785
Baroque lute by Ivo Margherini Bremen 2001
Viola da Gamba by Ingo Muthesius Berlin 1978
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J.S. Bach – Kantate BWV 10 „Meine Seel erhebt den Herren“ (Ton Koopman)


J.S. Bach – Kantate BWV 10 „Meine Seel erhebt den Herren“ (Ton Koopman)


J.S. Bach – Kantate BWV 10 „Meine Seel erhebt den Herren“ Kantate für das Fest Mariä Heimsuchung!

„Meine Seel erhebt den Herren“ (BWV 10) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie 1724 in Leipzig für das Fest Mariä Heimsuchung, das am 2. Juli begangen wird. Es ist die fünfte Kantate seines zweiten Jahreszyklus von Kantaten, in dem er Choralkantaten schrieb, doch beruht sie nicht auf einem Choral, sondern auf dem Gregorianischen Gesang Magnificat.

Ein unbekannter Dichter legte das Deutsche Magnificat seinem Text zugrunde und ergänzte es um die Doxologie, wie sie in Vespergottesdiensten die Gesänge abschließt. Bach benutzte nicht nur den Text des Magnificat, sondern auch dessen traditionellen 9. Psalmton des Gregorianischen Chorals, der in Leipzig in der Vesper regelmäßig im Satz von Johann Hermann Schein gesungen wurde. Bach hatte bereits das lateinische Magnificat im Vorjahr gesetzt und es, angereichert mit vier weihnachtlichen Einlagesätzen, in der Weihnachtsvesper aufgeführt.

Er führte die Kantate noch einmal in den 1740er-Jahren auf.

Die Kantate ist gesetzt für vier Solisten, Sopran, Alt, Tenor und Bass, vierstimmigen Chor, Trompete, zwei Oboen, zwei Violinen, Viola und Basso continuo. Die Trompete dient ausschließlich der Verstärkung des cantus firmus und war möglicherweise eine tromba da tirarsi, eine Zugtrompete.

  1. Coro: Meine Seel erhebt den Herren
  2. Aria (Sopran): Herr, der du stark und mächtig bist
  3. Recitativo (Tenor): Des Höchsten Güt und Treu
  4. Aria (Bass): Gewaltige stößt Gott vom Stuhl
  5. Duetto (Alt, Tenor) Choral: Er denket der Barmherzigkeit
  6. Recitativo (Tenor): Was Gott den Vätern alter Zeiten
  7. Choral: Lob und Preis sei Gott dem Vater

Der Eingangschor beginnt mit einer instrumentalen Einleitung, die vom Psalmton unabhängig ist. Die Violinen, verdoppelt von den Oboen, spielen im Trio mit dem continuo, die Viola füllt die Harmonie. Die Choralphantasie ist „vivace“ überschrieben, ihr Hauptmotiv steht für Freude und wird in aufsteigender Bewegung entwickelt. Der Chor setzt nach zwölf Takten ein mit dem cantus firmus im Sopran, von der Trompete verstärkt, während die tiefen Stimmen in freier Polyphonie Motive der Einleitung aufnehmen.

Bach behandelt den zweiten Vers ähnlich, doch liegt nun der cantus firmus im Alt, da der Text „Denn er hat seine elende Magd angesehen“ von der Niedrigkeit spricht. Der Satz schließt mit einem Chorsatz ohne den cantus firmus, eingebettet in die Musik der Einleitung, die damit den Satz rahmt.

Die Sopran-Arie ist ein Konzert der Stimme mit den Oboen, begleitet von den Streichern. Das folgende Rezitativ leitet als Arioso zur Bass-Arie über, die nur vom continuo begleitet wird. In Satz 5 kehrt der Text zum Deutschen Magnificat zurück, und in der Musik erklingt wieder der Psalmton, diesmal instrumental in den Oboen und der Trompete, während Alt und Tenor imitierend duettieren. Bach schrieb diesen Satz später um als einen seiner Schübler-Choräle, BWV 648.

Das Rezitativ, das Gottes Verheißung an die Vorväter anspricht, beginnt secco, doch auf die Worte „Sein Same musste sich so sehr wie Sand am Meer und Stern am Firmament ausbreiten, der Heiland ward geboren“, setzen die Streicher ein und geben der Erfüllung der Verheißung Nachdruck. Im letzten Satz sind die beiden Verse der Doxologie vierstimmig auf den Psalmton gesetzt, von allen Instrumenten colla parte begleitet.

Ausführende:

Deborah York, Sopran
Bogna Bartosz, Alt
Jörg Dürmüller, Tenor
Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Orchestra & Choir
Ton Koopman, Leitung und Orgelpositiv
Aufführung zum Bachfest Leipzig 2003 / Live aus der Thomaskirche Leipzig
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J.S. Bach – Cantata BWV 10 „Meine Seel erhebt den Herren“ („My soul raises the Lord“)
Cantata for the Feast of the Visitation of the Virgin Mary!

„Meine Seel erhebt den Herren“ („My soul raises the Lord“) (BWV 10) is a cantata of the church of Johann Sebastian Bach. He composed it in 1724 in Leipzig for the feast of the Visitation, which is celebrated on 2 July. It is the fifth cantata of his second cycle of cantatas in which he wrote choral cantatas, but it is not based on a chorale, but on the Gregorian chant Magnificat.

An unknown poet based the German Magnificat on his text and added to it the doxology, as it concludes the Vespers in the Vespers. Bach used not only the text of the Magnificat, but also his traditional 9th ​​Psalmton of the Gregorian chant, which was regularly sung in Leipzig in the Vespers in the sentence of Johann Hermann Schein. Bach had already set the Latin Magnificat in the previous year and added it, enriched with four Christmas insert sets, in the Christmas Vespers.

He performed the cantata again in the 1740s.

The cantata is set for four soloists, soprano, alto, tenor and bass, four-part choir, trumpet, two oboes, two violins, viola and basso continuo. The trumpet is exclusively for the reinforcement of the cantus firmus and was possibly a tromba da tirarsi, a trumpet.

  1. Coro: My soul raises the Lord
  2. Aria (soprano): Lord, you are strong and powerful
  3. Recitativo (Tenor): The Highest Good and Faithful
    4th Aria (bass): Powerful pushes God from the chair
  4. Duetto (alto, tenor) Chorale: He thinks of mercy
  5. Recitative (Tenor): What God the fathers of old times
  6. Chorale: Praise and praise be to God the Father

The introductory choir begins with an instrumental introduction that is independent of the psalm sound. The violins, doubled by the oboes, play in the trio with the continuo, the viola fills the harmony. The chorale fantasy is overwritten „vivace“, its main theme is joy and is developed in ascending motion. After twelve bars the choir starts with the cantus firmus in the soprano, reinforced by the trumpet, while the deep voices in free polyphony pick up motifs of the introduction.

Bach treats the second verse in a similar way, but now the cantus firmus is in the alto, because the text „For he looked upon his miserable maid“ speaks of the baseness. The movement concludes with a choral movement without the cantus firmus, embedded in the music of the introduction framing the movement with it.

The soprano aria is a concert of the voice with the oboes, accompanied by the strings. The following recitative leads as Arioso to the bass aria, which is only accompanied by the continuo. In sentence 5, the text returns to the German Magnificat, and in the music again the psalm sound is heard, this time instrumental in the oboes and the trumpet, while alto and tenor duet imitatingly. Bach later rewrote this movement as one of his Schübler chorales, BWV 648.

The recitative, which appeals to God’s promise to the forefathers, begins secco, but to the words „His seed had to spread as much as sand by the sea and star in the firmament, the Savior was born,“ set in the strings and give the fulfillment of the Promise reprint. In the last movement, the two verses of doxology are set in four parts to the psalm sound, accompanied by all the instruments colla parte.

Performed by:

Deborah York, soprano
Bogna Bartosz, alt
Jörg Dürmüller, tenor
Klaus Mertens, bass

Amsterdam Baroque Orchestra & Choir
Ton Koopman, conductor and organ positive
Performing at the Bachfest Leipzig 2003 / Live from the Thomaskirche Leipzig
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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „letzten Sonntag nach Epiphanias!“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „letzten Sonntag nach Epiphanias!“

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                                                             J.S. Bachstiftung St. Gallen im Konzert!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 21.01.2018 begehen wir den letzten Sonntag nach Epiphanias 

Der letzte Sonntag nach Epiphanias steht heraus schon deswegen, weil er immer gefeiert wird, während die anderen, vor ihm liegenden Proprien der Epiphaniaszeit u.U. wegfallen, je nach Länge der Epiphaniaszeit. Wichtiger ist allerdings das Thema dieses Sonntages. Es stellt die Verbindung her mit Traditionen anderer Kirchen, die am Epiphaniasfest die Verklärung Jesu feierten. In der Verklärung wird Jesus, während er noch auf Erden weilt, für eine kurze Zeit den Jüngern gegenüber in seiner Herrlichkeit als der Sohn Gottes dargestellt. Es ist dies das einzige Mal, wo die Jünger die Nähe des Himmels durch Jesus physisch erfahren, und es begeistert sie so, dass sie darin bleiben wollen.

Die Erzählung endet jedoch damit, dass es zurück in diese Welt geht, in der die Jünger zwar nun hoffen können, aber doch auch wieder der Not und dem Elend ausgesetzt sind. So stellt der letzte Sonntag nach Epiphanias die Verbindung her zwischen der Herrlichkeit des Sohnes Gottes und seinem Tod, durch den die Erlösung der Menschheit erwirkt wird dadurch, dass er selbst eben nicht von seiner Gottessohnschaft Gebrauch macht, sondern sich als Mensch opfert.Am 4. Sonntag nach Epiphanias werden wir daran erinnert, dass Gott die Macht über alle Naturgewalten hat, und hören die Erzählung von der Sturmstillung. Durch Jesus sollen wir teilhaben an dieser Macht, aber oft reicht unser Vertrauen nicht aus, so dass wir hoffnungslos verzagen wollen. Allein der Glaube an die Kraft dessen, der der Sintflut ein Ende setzte, der das Schilfmeer zerteilte, der Petrus zu sich auf das Wasser rief, gibt uns neue Zuversicht.

Am letzten Sonntag nach Epiphanias hören wir das Evangelium von der Verklärung Jesu. Auf wundervolle Weise wird drei Jüngern die Göttlichkeit Jesu offenbart, den sie zuvor nur als Menschen gekannt hatten. Auch uns widerfährt hin und wieder eine solche Offenbarung, und wir meinen, in ganz irdischen Dingen Gott selbst zu schauen. Und wenn unser Leben meist ohne solche Offenbarung abläuft, so haben wir doch die Gewißheit, dass der Herr uns nahe ist und unter uns wirkt.

Wochenspruch: 

Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. (Jes 60, 2b)

Wochenlied: 

Morgenglanz der Ewigkeit (EG 450)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 156  “Ich steh mit einem Fuß im Grabe“

Kantate zum 3. Sonntag nach Epiphanias

Monika Mauch, Sopran; Franziska Gottwald, Mezzosopran;

Charles Daniels, Tenor; Harry van der Kamp, Bass;

Montreal Baroque,

Leitung: Eric Milnes

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate – Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 96 „Herr Christ, der einge Gottessohn„

Kantate für den 18. Sonntag nach Trinitatis!

Gerlinde Sämann, Sopran / Petra Noskaiová, Alt

Christoph Genz, Tenor / Jan van der Crabben, Bass

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 111 “Was mein Gott will, das gscheh allzeit”

Kantate ür den 3. Sonntag nach Epiphanias!

Yukari Nonoshita, Sopran /  Robin Blaze, Countertenor

Andreas Weller, Tenor / Peter Kooij, Bass

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr 

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Kantate BWV 72 „Alles nur nach Gottes Willen“

Kantate am 3. Sonntag nach Epiphanias!

Joanne Lunn, Sopran; Sara Mingardo, Alt;

Stephen Varcoe, Bass

Monteverdi Choir / The English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung:  08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag – 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 73  „Herr, wie du willst, so schick’s mit mir im Leben und im Sterben“

Kantate für den 3. Sonntag nach Epiphanias!

Joanne Lunn, Sopran; Sara Mingardo, Alt;

Julian Podger, Tenor; Stephen Varcoe, Bass

Monteverdi Choir / The English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

Ein weiteres Bach-Programm:

BWV 72  „Alles nur nach Gottes Willen“ 

Kantate für den dritten Sonntag nach Epiphanias!

Sandrine Piau (Sopran)   Bogna Bartosz (Alt)

Klaus Mertens (Bass)

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman


rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 73 “Herr, wie du willt, so schicks mit mir“

Kantate zum 3. Sonntag nach Epiphanias;

Es wurden keine weiteren Programmangaben veröffentlicht!

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 73  „Herr, wie du willst, so schick’s mit mir im Leben und im Sterben“

Kantate für den 3. Sonntag nach Epiphanias!

Joanne Lunn, Sopran; Sara Mingardo, Alt;

Julian Podger, Tenor; Stephen Varcoe, Bass

Monteverdi Choir / The English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00Uhr 

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00Uhr 

Die Bach-Kantate

Kantate BWV 111 „Was mein Gott will, das g’scheh allzeit“

Kantate am 3. Sonntag nach Epiphanias!

Noëmi Sohn Nad, Sopran; Claude Eichenberger, Alt;

Hans Jörg Mammel, Tenor; Peter Harvey, Bass;

Chor und Orchester der J.S. Bachstiftung St. Gallen

Leitung:  Rudolf Lutz

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 14  „Wär Gott nicht mit uns diese Zeit“

Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias

Lydia Teuscher, Sopran   Benno Schachtner, Altus

Daniel Johannsen, Tenor   Daniel Ochoa, Bass

Chorus Musicus Köln  Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica“

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Geistliche und Klassische Musik

Neue Angaben Stand: 21.01.2018 um 15:10 Uhr

21.01.2018 – ab 20:00 bis 22:00 Uhr

In der Bach-Familie gab es viele begabte Komponisten
Es muss nicht immer Johann Sebastian sein!
Traumhaft schöne Melodien, raffinierte Kompositionstechnik: all das findet sich bei Johann Sebastian Bach. Aber auch bei einigen seiner Verwandten, denn der Thomas-Kantor stammt aus einer großen Musikerdynastie.

Im „Alt-Bachischen Archiv“ haben sich die schönsten Werke erhalten. Auszüge erklingen in Musica.

Programm der Chorwerke aus der Bachfamilie in Musica:

Johann Michael Bach: Halt, was du hast

Johann Christoph Bach: Der Mensch, vom Weibe geboren

Johann Bach: Unser Leben ist ein Schatten

Johann Michael Bach: Das Blut Jesu Christi

Johann Christoph Bach / Johann Sebastian Bach: Ich lasse dich nicht

Link zur Web-Seite von Domradio:

 

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate –  Auszug aus dem Programm!

BWV 111 „Was mein Gott will, das g’scheh allzeit“ 

Kantate ür den 3. Sonntag nach Epiphanias

Es wurden keine weiteren Programmangaben veröffentlicht!

 

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Videos mit Bach-Kantaten

Bach-Kantaten für den letzten Sonntag nach „Epiphanias“

BWV 14 „Wär Gott nicht mit uns diese Zeit“ 

 BWV 81 „Jesus schläft, was soll ich hoffen„

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 Kantaten für das Fest Mariä Reinigung am 2. Februar

BWV 82 „Ich habe genug“ 

BWV 83 “Erfreute Zeit im neuen Bunde”

BWV 125  „Mit Fried und Freud ich fahr dahin„

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Videos zum „Fest Mariae Reinigung“  am 2. Februar

/ YuTube  BWV 82 „Ich habe genung“  (Interpret: Kuijken)

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/ YouTube BWV 83 “Erfreute Zeit im neuen Bunde” (Interpret: Koopman )

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/ YouTube BWV 125  „Mit Fried und Freud ich fahr dahin“ (Interpret: Herreweghe )

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/ YouTube BWV 14  „Wär Gott nicht mit uns diese Zeit“  (Interpret: S D G )

Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias

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               Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für die Sonntage nach Epiphanias:

                                                   Link:    h i e r  zum Download als PDF   

  Künstler-Beitrag –   Link:   Künstler-Meinungen:  Maya Homburger, Violine

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Cantata BWV 182, „Himmelskönig, sei willkommen“ (Weimar, 1714)

I. Sonata
II. Chorus: Himmelskönig, sei willkommen
III. Recitative (bass): Siehe, ich komme, im Buch ist von mir geschrieben
IV. Aria (bass): Starkes Lieben
V. Aria (alto): Leget euch dem Heiland unter
VI. Aria (tenor): Jesu, laß durch Wohl und Weh
VII. Chorale: Jesu, deine Passion ist mir lauter Freude
VIII. Chorus: So lasset uns gehen in Salem der Freuden

Thomaner Jakob Wetzig, alto
Patrick Grahl, tenor
Gotthold Schwarz, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Leitung: Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2014

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 Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach Cantata BWV 155 „Mein Gott, wie lang, ach lange“

J.S. Bach – Workshop on cantata BWV 155 –  (J. S. Bach Foundation)

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Der Bachchor Mainz veröffentlicht eine neue CD-Aufnahme vom BWV 245 Johannes-Passion, eine CD-Veröffentlichung vom BWV 248 Weihnachts-Oratorium im Herbst 2018!


                                                             News vom Bachchor Mainz!

Eines der herausragenden Ereignisse im vergangenen Jahr war wohl das Konzert und im Zusammenhang damit die CD-Aufnahme von Bachs Johannespassion im April 2017. Wir freuen uns sehr, dass diese Aufnahme als Beginn einer Vierer-Serie mit großen Vokalwerken Bachs nun auf CD bei der Firma Naxos erscheint. Am 9. Februar 2018 ist die Aufnahme verfügbar und im Handel.

Bitte lesen Sie weiter unten Einzelheiten über kommende Aufnahmen.

Auch die letzten beiden Konzerte im Dezember, die sechs Kantaten des Weihnachtsoratoriums, waren die Grundlage für eine CD-Aufnahme, die im Herbst 2018 erscheinen wird. Die Perspektiven des Bachchores Mainz, des Bachorchesters Mainz und nicht zuletzt ihres künstlerischen Leiters Ralf Otto für die kommenden Jahre erfahren so eine erhebliche Verbreitung und mögen viel Freude bereiten.

Folgende Themen stellen wir Ihrer Aufmerksamkeit anheim:

Wir freuen uns auf ihren Besuch bei der Aufführung der Matthäuspassion am
29. März 2018 in der Frankfurter Heilig-Geist-Kirche oder am 30. März
in der Mainzer Christuskirche.

CD-Neuveröffentlichung:

Johann Sebastian Bach (1685–1750)
Johannes-Passion BWV 245
(Fassung 1749 und die Ergänzungen der Fassung 1725)

Georg Poplutz, Evangelist/Tenor I Yorck Felix Speer, Jesus/Bass
Julia Kleiter, Sopran I Gerhild Romberger, Alt
Daniel Sans, Tenor I Matthias Winckhler, Bass

Bachchor Mainz
Bachorchester Mainz
Ralf Otto, Leitung

Produziert in der Christuskirche Mainz vom 13. bis 18. April 2017
Bestell-Nr. Naxos 5.73817-18

                       Vorbestellung bei Amazon:  http://amzn.to/2DarBqt

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Die hochkarätigen Solisten mit internationaler Karriere sind Georg Poplutz (Evangelist), Yorck Felix Speer (Jesus), Julia Kleiter (Sopran), Gerhild Romberger (Alt), renommierte Sänger, sowie einige der besten jungen Sänger: Daniel Sans (Tenor) und Matthias Winckhler (Bass).

Dass Ralf Otto und seinen Ensembles eine hochemotionale, ebenso tief empfundene wie hinreißende Darstellung der Johannes-Passion gelungen ist, das wird jeder Besucher der Aufführungen im April 2017 bestätigen können.


Die Neuveröffentlichung als CD vom Weihnachtsoratorium, BWV 248 dessen gesamte Aufführung in zwei Konzerten an einem Tag vielleicht herausfordernd, in jedem Fall aber lohnenswert waren, erfolgt im Herbst 2018.

Es erfüllt uns mit Stolz und Dankbarkeit, dass der Bachchor Mainz seit vielen Jahren die Möglichkeit hat, zusammen mit Bachorchester Mainz monatlich eine Bach-Kantate im Gottesdienst der Christuskirche aufzuführen.

Die entsprechenden Sonntage für die kommenden drei Monate sind:

28.01.2018 Ich bin vergnügt mit meinem Glücke (Schlußchoral)
25.02.2018 Jesus nahm zu sich die Zwölfe
25.03.2018 Himmelskönig, sei willkommen

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Unsere Adresse lautet:
E-Mail: info@bachchormainz.de

Bachchor Mainz
Kaiserstraße 56
Mainz 55116
Germany

Karten für die Aufführungen am 30. März 2018 und am 5. Mai in der Christuskirche Mainz erhalten sind über unsere Tickethotline:  0700 – 22 24 24 67

(Mo.-Fr. 9-18 Uhr – 12 Ct.pro Min. / Mo.-Fr. 18-9 Uhr
und am Wochenende – 6 Ct. pro Min / Mobilfunk abweichend)

oder unter www.bachchormainz.de

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J.S. Bach – Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ – Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias! – (Thomanerchor-Biller)


J.S. Bach – Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ – Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias! – (Thomanerchor-Biller)

„Ach Gott, wie manches Herzeleid“ (BWV 3) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate in Leipzig für den zweiten Sonntag nach Epiphanias und führte sie am 14. Januar 1725 erstmals auf.

Die Kantate ist besetzt mit vier Vokalsolisten (Sopran, Alt, Tenor und Bass), vierstimmigem Chor, Horn (corno da caccia), Posaune, zwei Oboe d’amore, zwei Violinen, Viola und Basso continuo.

  1. Coro: „Ach Gott, wie manches Herzeleid“
  2. Recitativo e chorale (Sopran, Alt, Tenor, Bass, Chor): Wie schwerlich lässt sich Fleisch und Blut
  3. Aria (Bass): Empfind ich Höllenangst und Pein
  4. Recitativo (Tenor): Es mag mir Leib und Geist verschmachten
  5. Aria Duetto (Sopran, Alt): Wenn Sorgen auf mich dringen
  6. Choral: Erhalt mein Herz im Glauben rein

Im Eingangschor singt nicht wie in den meisten Choralkantaten der Sopran den Cantus firmus, sondern der Bass, verstärkt von der Posaune. Schon in seiner vierten Choralkantate für Leipzig, „Ach Herr, mich armen Sünder“ (BWV 135), hatte Bach das ausprobiert, nachdem er die Liedmelodie in der zweiten Choralkantate dem Alt und in der dritten dem Tenor anvertraut hatte. Die klagende Stimmung dieses Eingangschors wird ausgedrückt durch die „elegischen Töne“ der Oboen d’amore, die von den Oberstimmen übernommen werden, und durch Seufzermotive in den Streichern.

Das folgende Rezitativ verbindet die Choralmelodie, die vierstimmig gesetzt vom Chor gesungen wird, mit eingeschobenen Textabschnitten, die von den Solisten vorgetragen werden. Die Choralzeilen werden jeweils von einem freudigen Ostinato-Motiv eingeleitet, das von der Liedmelodie abgeleitet ist.

Die Bass-Arie, nur vom Continuo begleitet, kostet den Gegensatz von „Höllenangst“ und „Freudenhimmel“ aus, wenn die „unermessnen Schmerzen“ sich in „leichte Nebel“ auflösen.

Im Duett für Sopran und Alt in hellem E-Dur sind die Stimmen in eine dichte Quartett-Textur der Instrumente gebettet, wie Christoph Wolff anmerkt. Der Schlusschoral ist ein schlichter vierstimmiger Satz.

Ausführende:

Conrad Zuber, Thomaner/Sopran – Martin Deckelmann, Thomaner/Alt

Martin Petzold, Tenor / Gotthold Schwarz, Baß

Thomanerchor Leipzig  / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung:   Thomaskantor  Georg Christoph Biller

Live-Aufnahme aus der Thomaskirche Leipzig im Januar 2009


J.S. Bach Cantata BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ („Oh God, how many a heartache“) – cantata for the 2nd Sunday after Epiphany! – (Thomanerchor-Biller)

„Ach Gott, wie manches Herzeleid“ („Oh God, how many heartache“) (BWV 3) is a church cantata of Johann Sebastian Bach. He composed the choral cantata in Leipzig for the second Sunday after Epiphany and performed it on 14 January 1725 for the first time.

The cantata is composed of four vocal soloists (soprano, alto, tenor and bass), four-part choir, horn (corno da caccia), trombone, two oboe d’amore, two violins, viola and basso continuo.

  1. Coro: „Oh God, how many a heartache“
  2. Recitative e choral (soprano, alto, tenor, bass, choir): how difficult is meat and blood
    3rd Aria (bass): I feel hell fear and anguish
  3. Recitative (tenor): It may spook my body and mind
  4. Aria Duetto (soprano, alto): When worries strike me
  5. Chorale: Keep my heart pure in faith

In the opening chorus the soprano does not sing the cantus firmus, as in most cantor cantatas, but the bass, amplified by the trombone. Already in his fourth choral cantata for Leipzig, „Ach lord, me poor sinner“ (BWV 135), Bach had tried this out, after he had entrusted the song melody to the alto in the second choral cantata and the tenor to the third in the third. The mournful mood of this entrance chorus is expressed by the „elegiac tones“ of the oboes d’amore, which are taken over by the upper voices, and by sighing motives in the strings.

The following recitative combines the chorale melody, sung in four parts by the choir, with inserted passages recited by the soloists. Each of the chorale lines is inspired by a joyful ostinato motive derived from the song melody. [4

The bass aria, accompanied only by the continuo, costs the opposite of „fear of hell“ and „joyful heavens“ when the „inexhaustible pain“ dissolves into „light fog“.

In the duet for soprano and alto in light E major, the voices are embedded in a dense quartet texture of the instruments, as Christoph Wolff notes. The final chorale is a simple four-part movement.

Performed by:

Conrad Zuber, Thomaner / soprano – Martin Deckelmann, Thomaner / Alt
Martin Petzold, tenor / Gotthold Schwarz, bass
Thomanerchor Leipzig / Gewandhaus Orchestra Leipzig

Conductor: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Live recording from the Thomaskirche Leipzig in January 2009

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „2. Sonntag nach Epiphanias“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „2. Sonntag nach Epiphanias“

                                               Hans-Christoph Rademann – Gaechinger Cantorey

Liebe Bach-Freunde:innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 14.01.2018 begehen wir den 2. Sonntag nach Epiphanias

Der Sonntag, der dem 2. Sonntag nach Epiphanias vorangestellt ist, widmet sich der Taufe Jesu, d.h. seinem „Amtsantritt“ oder besser seiner „Berufung zum Amt“. Dass schon am 2. Sonntag nun seine Tätigkeit als „Freudenmeister“ im Vordergrund steht, hat weniger damit zu tun, dass die, die die Lesungen ausgewählt hatten, meinten, dass die Lebensfreude das Wichtigste sei, sondern vielmehr damit, dass im Johannesevangelium das Wunder bei der Hochzeit zu Kana ausdrücklich als das erste Wunder Jesu bezeichnet wird. Damit stellt es den Anfang seines Wirkens dar und ist somit prädestiniert als erste „Amtshandlung“ Jesu.

Dennoch darf man den weltlichen Aspekt dieses Evangeliums nicht unter den Tisch kehren. Zu sehr hat die christliche Kirche die Leibfeindlichkeit betont, so dass jetzt viele, die mit dieser Prämisse nicht zurechtkommen, sich von der Kirche abwenden. Kirche und Leibfeindlichkeit (bis hin zu der sehr einfachen Beobachtung, dass man Sonntag morgens zu „nachtschlafender Zeit“ zum Gottesdienst gerufen wird) haben sich tief in das Bewußtsein der Menschen als ein und dasselbe eingeprägt, und man ist zu faul, sich vom Gegenteil zu überzeugen. Man kann daher gar nicht genug betonen, dass Jesus bewußt das weltliche Feiern unterstützte, und er tat es wohl kaum, um sich selbst als der Sohn Gottes herauszustellen, denn das wird in der Evangelienlesung am wenigsten betont. Es ist die schlichte Tatsache, dass Jesus hier selbst Freude am Leben zeigt: ihm gefällt es nicht, dass da nicht genug Wein zur Verfügung steht, also beschafft er welchen, damit die Feier noch mehrere Tage weitergehen kann.

Auch an den folgenden Sonntagen wird meist von Wundern Jesu berichtet, die ihn aber immer wieder jeweils in einen anderen Zusammenhang stellen und ihn letztlich als den Herrn über die gesamte Schöpfung vorstellen.

Am 2. Sonntag nach Epiphanias hören wir die Geschichte von der Hochzeit zu Kana, bei der Jesus Wasser in Wein verwandelte. Wir können Gott nicht schauen, aber sein Wirken, das uns in Jesus Christus offenbart ist, erfüllt uns mit Freude und macht uns fähig, einander anzunehmen darum, dass wir durch das Kreuz Jesu erlöst sind. Es ist gut zu wissen, dass Jesus auch die Freuden dieser Welt durch dieses Wunder bejaht.

Wochenspruch: 

Das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. (Joh 1, 17)

Wochenlied: 

“Gottes Sohn ist kommen“ (EG 5)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 13 „Meine Seufzer, meine Tränen„.

Susanne Seitter, Sopran / Jan Börner, Altus

Jakob Pilgram, Tenor / Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur 

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid„

Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias,

Dorothee Mields, Sopran / Pascal Bertin, Countertenor

Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass /

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Etwa ab  07:05 Uhr:

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“

Kantate zum 2. Sonntag nach Epiphanias!

Sandrine Piau, Sopran / Bogna Bartosz, Alt

Paul Agnew, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate

Kantate BWV 155 „Mein Gott, wie lang‘, ach lange“

Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias

Caroline Stam, Sopran / Elisabeth von Magnus, Mezzosopran

Paul Agnew, Tenor; Klaus Mertens, Bass;

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Bach-Kantate

Kantate BWV 13 „Meine Seufzer, meine Tränen„

Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias,

Gerlinde Sämann (Sopran)  Petra Noskaiová (Alt)

Christoph Genz (Tenor)  Jan van der Crabben (Bass)

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“

Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias

Dorothee Mields, Sopran; Pascal Bertin, Countertenor;

Gerd Türk, Tenor; Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki 

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 13 „Meine Seufzer, meine Tränen“

Kantate zum 2. Sonntag nach Epiphanias!

Arleen Augér (Sopran)  Carolyn Watkinson, Alt

Adalbert Kraus, Tenor; Walter Heldwein, Baß

Gächinger Kantorei Stuttgart / Bach-Collegium Stuttgart

Leitung: Helmuth Rilling

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr 

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“

Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias

Joanne Lunn, Sopran;  Richard Wyn Roberts, Countertenor;

Julian Podger, Tenor; Gerald Finley, Bass

Monteverdi Choir;   The English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Geistliche Musik!

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 13 „Meine Seufzer, meine Tränen„.

Susanne Seitter, Sopran / Jan Börner, Altus

Jakob Pilgram, Tenor / Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica“

Neue Sendezeit und Titel: Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Barockmusik und die digitale Revolution

„Out of the box“

Youtube und Co machen schon lange dem traditionellen Konzertbetrieb starke Konkurrenz – das Cölner Barockensemble versucht den Graben zwischen analoger Musikerzeugung und digitaler Nutzung in einem experimentellen Konzert zu erkunden und vielleicht sogar zu überwinden.

Im Interview erzählen die Orchestergründungsmitglieder Evelyn Buyken und Andreas Hempel, warum sie dafür „out of the box“ in einen Kölner Szeneclub gehen müssen – und warum die Besucher unbedingt ihre Smartphones mitbringen sollen.

Weiteres Programm in Musica:

Er war in England zur Zeit von William Shakespeare ein berühmter Komponist – obwohl er katholisch war und eigentlich in dem anglikanisch geprägten Land mit Verfolgung rechnen musste. Doch William Byrds großer Erfolg als Komponist bewahrte ihn vor Repressionen. Besonders beliebt waren seine Madrigale, Motetten, Psalm- und Messvertonungen. Vor allem die kirchenmusikalischen Werke brachten ihm den Ruf ein, der „englische Palestrina“ zu sein. In der Sendung Musica erklingt die „Mass for 4 Voices“.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate – BWV 3 – „Ach Gott, wie manches Herzeleid“

Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias!

(Keine weiteren Angaben vorhanden !)

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Videos mit Bach-Kantaten

für den 2. Sonntag nach „Epiphanias“

BWV  3  –  „Ach Gott, wie manches Herzeleid“
BWV 13 –   „Meine Seufzer, meine Tränen“
BWV 155 – „Mein Gott, wie lang, ach lange?“ 

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/ YouTube: BWV 3 –  „Ach Gott, wie manches Herzeleid“   (Interpret: SDG-Gardiner )

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/ YouTube: BWV 13  –„Meine Seufzer, meine Tränen„ –  (Interpret: Rilling)

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/ YouTube: BWV 155  – „Mein Gott, wie lang, ach lange?“  (Interpret: SDG-Gardiner )

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                   Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für die Sonntage nach Epiphanias:

                                                   Link:    h i e r  zum Download als PDF   

  Künstler-Beitrag –   Link:   Künstler-Meinungen:  Maya Homburger, Violine

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J.S.Bach Christmas / Weihnachts-Oratorium BWV 248 Kantate VI

Thomanerchor Leipzig (Georg Christoph Biller) Nikolaikirche Leipzig (MDR 1999/2000)

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 Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach Cantata BWV 155 „Mein Gott, wie lang, ach lange“

J.S. Bach – Workshop on cantata BWV 155 –  (J. S. Bach Foundation)

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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