J. S. Bach BWV 244 – „Matthäus Passion“ Gaechinger Cantorey – Johann Sebastian Bach bringt junge Menschen zum Tanzen!


J. S. Bach BWV 244 – „Matthäus Passion“   –  Gaechinger Cantorey – Johann Sebastian Bach bringt junge Menschen zum Tanzen!

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„Bach bewegt! Tanz!“ mit der Gaechinger Cantorey, Leitung: Hans-Christoph Rademann.

Auf der Bühne: 100 Schülerinnen und Schüler, Solisten und die Gaechinger Cantorey.

Ein Jahr lang erarbeiten über 100 Stuttgarter Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte eine Choreographie, bevor sie mit der Gaechinger Cantorey und den Solisten auf der Bühne stehen und den Werken eine szenische Dimension hinzufügen. Die Schülerinnen und Schüler bilden dabei den Querschnitt der Gesellschaft ab: Sie besuchen unterschiedliche Schulen, haben verschiedene kulturelle und gesellschaftliche Hintergründe. Teil der Gruppe sind auch Jugendliche mit geistigen Beeinträchtigungen.

Berührende Tanzproduktion auf musikalisch höchstem Niveau
Nach Johann Sebastian Bachs „Weihnachtsoratorium“ (2013/14) und Orchesterwerken von Bach und Vivaldi (2015/16) haben sich das „Bach bewegt!“-Ensemble und Hans-Christoph Rademann mit der Gaechinger Cantorey im Luther-Jahr 2017 Bachs Matthäus-Passion angenommen, dem zentralen Werk der protestantischen Kirchenmusik. Entstanden ist eine – nicht zuletzt durch die beteiligten Stuttgarter Schüler – berührende Tanzproduktion auf musikalisch höchstem Niveau.

Mitwirkende:

Gaechinger Cantorey

Gerlinde Sämann (Sopran);  Isabel Jantschek (Sopran);

Jesus: Krešimir Stražanac (Bariton)  Benedikt Kristjánsson (Evangelist)

Benno Schachtner (Altus);  Paul Schweinester  (Tenor);  Peter Harvey (Bass);

Leitung: Hans-Christoph Rademann  Choreographie: Friederike Rademann

Aufnahme von 2017
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Language English

  J.S. Bach  BWV 244 „Matthäus-Passion“   Gaechinger Cantorey

Conductor: Hans Christoph Rademann

Johann Sebastian Bach makes young people dance!
„Bach moves! Dance! „With the Gaechinger Cantorey, conductor: Hans-Christoph Rademann.

On stage: 100 students, soloists and the Gaechinger Cantorey.

For more than a year, over 100 Stuttgart pupils and their teachers will work on a choreography before they will be on stage with the Gaechinger Cantorey and the soloists, adding a scenic dimension to the works. The pupils illustrate the cross-section of society: they visit different schools and have different cultural and social backgrounds. Part of the group are also adolescents with mental disabilities.

Touching dance production at the highest musical level
After Johann Sebastian Bach’s „Christmas Oratorio“ (2013/14) and orchestral works by Bach and Vivaldi (2015/16), the „Bach bewegt!“ Ensemble and Hans-Christoph Rademann with Gaechinger Cantorey in the Luther Year of 2017 Bach’s Matthäus- Passion accepted, the central work of Protestant church music. The result is a – not least by the participating Stuttgart students – touching dance production at the highest musical level.

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Contributors: Gaechinger Cantorey
Head: Hans Christoph Rademann!
Choreography: Friederike Rademann

Recording from 2017
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Interessante Aussagen von großen Bach-Interpreten, müssen zur Passionszeit allzeit Bach-Werke erklingen?


Interessante Aussagen von großen Bach-Interpreten, müssen zur Passionszeit allzeit Bach-Werke erklingen?
Fünf Dirigenten geben Antwort: „Alle Jahre wieder“
Von Susanne Benda 

Die biblische Geschichte von Leiden und Tod Christi haben viele Komponisten in Töne gefasst. Aufgeführt werden aber vor allem die Matthäus- und Johannespassion von Johann Sebastian Bach.

Hans-Christoph Rademann, hier am Pult seiner Gaechinger Cantorey, ist seit 2013 Leiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart. Foto: Holger Schneider
Hans-Christoph Rademann, hier am Pult seiner Gaechinger Cantorey, ist seit 2013 Leiter der Internationalen Bachakademie Stuttgart. Foto: Holger Schneider

 

Stuttgart – Weihnachten ohne Bachs Weihnachtsoratorium ist ebenso wenig vorstellbar wie die Fasten- und Osterzeit ohne Bachs Matthäus- oder Johannespassion. Warum ist das so? Was zeichnet Bachs Bibelvertonungen aus, und warum führen auch Stuttgarter Chöre sie jedes Jahr von Neuem auf? Fünf Dirigenten versuchen eine Antwort zu geben.

 Hans-Christoph Rademann, Gaechinger Cantorey

„Bachs Passionen erfüllen das starke Bedürfnis der Menschen, das rätselhafte Passionsgeschehen nachzuvollziehen, und sie haben eine solche Tiefe und Klarheit, dass sie auch die Menschen erreichen, die keinen Bezug zur Kirche haben. Sie sind qualitativ überragend. Aber wenn wir uns nur auf sie fokussieren, schränkt uns das ein. Ich bemühe mich immer, das Neue im Alten zu finden. Man könnte aber auch das Neue im Neuen finden. Oder unbekannte Passionen des Barock vorstellen, zum Beispiel von Telemann. Als Musiker haben wir die Verantwortung, die alten Stücke so aufzuführen, dass sie wirken wie neu – oder sie zu brechen, wie wir es in unseren ‚Bachbewegt‘-Projekten tun.“

(Am Karfreitag um 9 Uhr ist die Aufzeichnung des Tanzprojektes zur Matthäuspassion unter Rademann im SWR-Fernsehen zu sehen.)

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„Ich muss an Karfreitag nicht immer Bach dirigieren – für mich sind diese Werke so heilig, dass ich auf keinen Fall in Routine verfallen will. Dass Bach überall bekannt und beliebt ist, finde ich erstaunlich – schließlich steht in seiner Musik nicht wie sonst bei erfolgreichen Stücken die Melodie im Zentrum, sondern wir hören eine Mischung aus rhythmischer Prägnanz, fesselnder Motorik und schlüssiger Harmonik. Permanent spielt Bach mit Dissonanzen und ihrer Auflösung, bei den Passionen kommt die Dramatik der Story hinzu – man muss immer weiter zuhören.“

(Am Karfreitag, 19 Uhr, dirigiert Johannsen in der Stiftskirche die Neufassung seiner Komposition „Credo in Deum“).

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Michael Culo, Knabenchor Collegium Iuvenum

„Bachs Passionen sind in unserer Kultur fest verankert, ihre Musik ist so qualitätvoll, dass sie unmittelbar anspricht, und im Gegensatz etwa zur Musik Händels wirkt Bachs Musik auch, wenn sie nicht erstklassig aufgeführt wird. Man kann darüber streiten, ob diese blutrünstige Geschichte heute noch zeitgemäß ist, und ob man die Darstellung der Juden so gelten lassen kann. Aber gespiegelt werden schlichtweg auch Themen unseres alltäglichen Umgangs miteinander. Das spüren die Knaben sehr – und sie lieben außerdem nicht nur die Volkschöre, sondern auch die Ruhe der Choräle.“

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Jörg-Hannes Hahn, Bachchor und Cantus Stuttgart

„Bachs Musik ist überall bekannt, wer sie aufführt, hat ein volles Haus. Ich selbst würde bei meiner Programmplanung gerne mehr auf Risiko gehen, muss aber auch schauen, dass der Haushalt stimmt. Bei ‚Musik am 13.‘ wechseln wir deshalb jährlich zwischen einer Bach-Passion und einem Passionswerk mit anderem Texthintergrund und einer anderen Emotionalität. Unsere Zuhörer sollen wach werden. Museales liegt mir fern.“

(Am Karfreitag um 15 Uhr dirigiert Hahn in der Lutherkirche eine neue Rekonstruktion von Bachs Markus­passion, von der nur der Text überliefert ist. Er wird hier mit Sätzen aus anderen Werken Bachs unterlegt.)

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Rainer Johannes Homburg, Hymnus-Knabenchor

„Bach vertont den Bibeltext eins zu eins, das macht seine Passionen besonders verständlich, und die Arien bringen als Kommentare die Fragen der Bibel auf den Punkt. Das gilt ganz besonders für die Matthäuspassion, die wir gerade aufgeführt haben. Sie teilt sich auch einem Knabenchor unmittelbar mit, und da Bach, als er sie 1727 komponierte, schon seit drei Jahren Thomaskantor war, trifft er hier auch präzise das Maß des Möglichen. Ich selbst habe allerdings lange gebraucht, um zu Bach zu finden. Eigentlich war erst der Knabenchor der Schlüssel, denn er ist das Instrument, für das Bach gedacht hat.“

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J. S. Bach Passions-Oratorien – Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibung für den Feiertag „Karfreitag“


J. S. Bach Passions-Oratorien – Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibung für den Feiertag „Karfreitag“

Als „Isenheimer Altar“ wird der heute im „Musée d’Unterlinden in Colmar“ (Elsass) in drei Teilen getrennt ausgestellte Wandelaltar aus dem Antoniterkloster in Isenheim bezeichnet. 

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 30.03.2018 begehen wir den Feiertag “Karfreitag

Der Karfreitag (früher Parasceve genannt) wurde vermutlich schon von den ersten Christen begangen als ein Tag des Fastens und der Trauer. Er behielt diesen Charakter über die Jahrhunderte bei. Schon Tertullian (Ende des 2. Jahrhunderts) bezeugte die Einhaltung dieses Tages als großen Fastentag.

Die protestantische Kirchen aber haben zunächst nur teilweise den Karfreitag als Feiertag übernommen. Im 17. Jahrhundert erlebte er als Bußtag eine Renaissance, wobei er freilich seinen ursprünglichen Character verlor. Entgegen der früheren Praxis, an diesem Tag (als dem einzigen des Jahres) kein Abendmahl zu feiern, stand nun das Abendmahl im Vordergrund. Heute entwickelt sich die Feier des Tages wieder zu einer dem ursprünglichen Sinn angemessenen Praxis.

Am Karfreitag hören wir, wie der Sohn Gottes gekreuzigt und zu Tode gebracht wurde. Die christliche Gemeinde verstummt, läßt nur noch das Wort Gottes reden. Dies findet seinen Ausdruck darin, dass die Vesper nach der Todesstunde Jesu einzig aus der Lesung besteht, zu der das Psalmgebet tritt.

Am Karfreitag verlöschen die Kerzen, die bis dahin Zeichen für das lebendige Licht, das Jesus Christus selbst ist, gewesen sind, um erst in der Osternacht wieder am Osterlicht entzündet zu werden. Die liturgische Farbe des Karfreitags und Karsamstags ist schwarz, wobei aber vollkommene Schmucklosigkeit des Altars ausreichend ist. Schwarz ist die “Farbe” des Todes, der Finsternis, der Verneinung allen Lebens.
Am Karfreitag verstummt das Lob der Gemeinde – das Geschehen am Kreuz macht sie still, vielleicht sogar beschämt, angesichts des Leides und Sterbens unseres Herrn Jesus Christus um unseretwillen.

Am Karfreitag verstummen wir angesichts des Leidens unseres Herrn, das er auf sich nahm, damit wir Frieden hätten mit Gott. Wir denken auch an die Menschen, die in unserer Zeit gefoltert und getötet werden, weil sie den Namen Jesu furchtlos bekennen, und wir müssen erkennen, dass die Ungerechtigkeit unter uns kein Ende genommen hat. Durch das Kreuz Jesu werden wir ermutigt, in dieser unserer Welt für Gerechtigkeit und Versöhnung einzutreten.

Der Wochenspruch: 

Also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben. (Joh 3, 16)

Wochenlied: 

“Ein Lämmlein geht und trägt die Schuld“ (EG 83)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Darin: um 07.50 Kirche in WDR 3

Reinhard Keiser (1674-1739)

Seelige Erlösungs-Gedanken, Oratorium für Soli, Chor, Bläser, Streicher
und Basso continuo;

Eeva Tenkanen und Doerthe Maria Sandmann, Sopran;

Knut Schoch, Tenor; Raimonds Spogis und Matthias Jahrmärker, Bass;

Capella Orlandi Bremen

Leitung: Thomas Ihlenfeldt

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 247 Markus-Passion

„Geh, Jesu, geh zu deiner Pein“

Amsterdam Baroque Orchestra /

Leitung: Ton Koopman

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  06:04 Uhr

Johann Sebastian Bach

J.S. Bach – Matthäus-Passion BWV 244    

Arie „Erbarme dich mein Gott‘

bearbeitet für Violine, Violoncello und Orchester (Yo-Yo Ma, Violoncello)

Amsterdam Baroque Orchestra /

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 244  Matthäus-Passion – Auszug ( Ende des 2. Teils)

Christoph Pregardien, Tenor – Evangelist / Matthias Goerne, Bass – Jesus

Bernarda Fink, Alt  /  Oliver Widmer, Bass

Wiener SängerknabenArnold Schoenberg Chor

Concentus Musicus Wien

Leitung: Nikolaus Harnoncourt

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Christoph Graupner (1683-1760)

Kantate „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast du mich verlassen?“

Markus Flaig (Bass)  Michael Feyfar (Tenor)

Julien Freymuth (Countertenor)

Anton Webern Chor Freiburg  Ensemble Concerto Grosso

Leitung: Hans Michael Beuerle

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Heinrich Schütz (1585-16729

„Die Sieben Worte Jesu am Kreuz“  (SWV 478)

Paul Agnew und Stephan van Dijck, Tenor

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Christoph Graupner (1683-1760)

Kantate „Mein Gott! Mein Gott! Warum hast du mich verlassen?“

Markus Flaig (Bass)  Michael Feyfar (Tenor)

Julien Freymuth (Countertenor)

Anton Webern Chor Freiburg  Ensemble Concerto Grosso

Leitung: Hans Michael Beuerle

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704)

„Rosenkranzsonate“, Die Dornenkrönung,

Die Kreuztragung und Die Kreuzigung (Lyriarte)

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate zur Passionszeit: „Jesus liegt in den letzten Zügen“ TVWV 1:983

Gotthold Schwarz, Bariton

Sächsisches Barockorchester

Leitung: Gotthold Schwarz

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica/interview-mit-helge-burggrabe-zu-seiner-neuen-cd

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Konzertmitschnitt zum Karfreitag ab 19 Uhr
Da pacem, Domine
Ergreifende Musik des 20. und 21. Jahrhundert stand beim Konzert des Aschermittwochs der Künstler in diesem Jahr im Zentrum. In „Musica“ erklingt zum Karfreitag der Mitschnitt aus St. Maria im Kapitol in Köln.Bei dem Konzert erklangen Werke von H. M. Gorecki, Arvo Pärt und Rihards Dubra – überwiegend für Orchester.

Das Besondere bei dem Konzert: das Oberthema war das Gedenken an das Ende des 1. Weltkrieges vor 100 Jahren.

Außerdem stammen alle drei Komponisten, von denen Werke aufgeführt wurden, aus Osteuropa und sind oder waren religiöse Menschen, die von der geistlichen Musik quer durch die Jahrhunderte beeinflusst wurden. Sie weisen außerdem mehrere gemeinsame Stilmerkmale auf: Ihre Musik ist zugänglich, nicht atonal, sondern durchaus stark am Dur-Moll-Schema orientiert, allerdings mit vielen Freiheiten und dem Rückgriff auf die alten Kirchentonarten des Mittelalters.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Ihr

Auszug aus dem Programm!

Bach-Kantate

Zu dieser Sendung liegen aktuell keine Informationen vor.

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Videos mit Bach-Kantaten:

Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

Kantaten ohne liturgische Bestimmung!

BWV 97  ”In allen meinen Taten

BWV 100   Was Gott tut das ist wohlgetan

BWV 120 „Gott, man lobet dich in der Stille“

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/ YouTube: BWV 97  ”In allen meinen Taten  (Interpret: Ton Koopman )

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/ YouTube: BWV 100   Was Gott tut das ist wohlgetan  ( Interpret: Ton Koopman)

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/ YouTube: BWV 120 „Gott, man lobet dich in der Stille“  ( Interpret: ALL OF BACH )

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Oratorien zur Passionszeit von J.S. Bach

/ YouTbe:   Johannes Passion BWV 245

Soprano: Johannette Zomer
Tenor: Andreas Scholl
Tenor: Mark Padmore
Baritone: Mathias Hausmann
Bass: Klaus Mertens

Chor des Bayerischen Rundfunks

Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Conductor, Ton Koopman

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/ YouTbe: BWV 247  „Markus-Passion“

 Recontructed by Ton Koopman

The Amsterdam Baroque Orchestra and Choir

Conducted, Ton Koopman

Deborah York, soprano; / Bernhard Landauer, countertenor or alto;

Christoph Pregardien, tenor; Paul Agnew, tenor for arias;

Peter Kooy, bass; Klaus Mertens, bass for arias;

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Matthäus-Passion, BWV 244  (1727, Leipzig) Ton Koopmann

Cornelia Samuelis, soprano  Bogna Bartosz, alto
Jörg Dürmüller, tenor  Paul Agnew, tenor
Ekkehard Abele, baritone  Klaus Mertens, bass

Amsterdam Baroque Choir
Cappella Breda Boys
Amsterdam Baroque Orchestra

Conductor: Ton Koopman

Live: St. Joris Church, Amersfoort, Netherlands (22/03/2005 – 23/03/2005)

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                        Sir GardinersKantaten-Beschreibungen für Sonntag Oculi

                                                    Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

             Einführung in die Johannes-Passion BWV 245 von Sir Gardiner als PDF zum Download

  Link: Download zur Johannes Passion BWV 245 von Sir Gardiner

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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Video vom Thomanerchor!

J. S. Bach, BWV 244 Matthäus-Passion, Mauersberger

Peter Schreier (Tenor)
Theo Adam (Bass)
Adele Stolte  (Sopran)
Annelies Burmeister  (Alt)
Hans-Joachim Rotzsch  (Tenor)
Günther Leib  (Bass)

Dresdner Kreuzchor & Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig

Conductor: Rudolf Mauersberger & Erhard Mauersberger

Rec. 1970 at Lukaskirche, Dresden, Germany.

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“Ich wünsche allen Besuchern einen besinnlichen Karfreitag”

Herzliche Grüße

Volker

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All of Bach veröffentlicht das BWV 245 „Johannes-Passion“


All of Bach veröffentlicht das BWV 245 „Johannes-Passion“

„Erstgeborene“
Die kurzen Chorabschnitte enthalten viel Geschrei und Schreien.

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In der Johannes-Passion – BWV 245  setzt  Johann Sebastian Bach die Passion Christi in Einklang, wie es im Johannesevangelium erzählt wird. Er hat das Stück erstmals am Karfreitag (Freitag vor Ostern) in Leipzig auf der Vesper aufgeführt. Es war die erste Passionsmusik, die er als Kantor in Leipzig geschrieben hatte.

                                                              Dirigent Jos van Veldhoven

Libretto
Der Faden, der durch die Johannes-Passion verläuft, ist die Bibelstelle, die traditionell am Karfreitag, Johannes 18 und 19, gelesen wurde. Jesus wurde gefangen genommen, vor Kaiphas und Pontius Pilatus geführt, gerichtet, gekreuzigt und getötet. Die Bibelstelle wird vom Solo-Tenor (dem Evangelisten) vorgetragen und die verschiedenen Rollen (Jesus, Pilatus, die Jünger und das Volk) werden von den anderen Sängern übernommen. In wichtigen Momenten fügte Bach bekannte Hymnen hinzu, die vom gesamten Ensemble gesungen und gespielt werden. Für die Solo-Arien verwendete er Gedichte aus populären Passion-Anthologien von Barthold Heinrich Brockes, Christian Weise und Christian Heinrich Postel.

                                                                      Gesangs-Solisten All of Bach!

weniger menschlich
Die Passionsgeschichte, wie sie im Johannesevangelium erzählt wird, ist anders als die der anderen drei Evangelisten – Matthäus, Lukas und Markus. Johns Version betont den göttlichen Ursprung Christi. Während seines Leidens spielt dieser göttliche Ursprung immer noch eine Rolle und nirgends ist Jesus so menschlich wie in den anderen Evangelien. Er hat keine Angst und weiß alles, was passieren wird – auch, dass die Kreuzigung nicht sein Ende sein wird. Das wird sofort im Eröffnungschor deutlich, wo Christus als „Herrscher dessen Ruhm in allen Ländern herrlich ist“ beschworen wird. Dies steht im Gegensatz zum Anfangschor der Matthäus-Passion, bei dem es darum geht, dass das Lamm zur Schlachtbank geführt wird.

Symbolismus
Bach fügt den Worten durch seine Musik oft eine zusätzliche Dimension hinzu. Ein ziemlich direkter Ausdruck der Worte findet sich in vielen der Rezitative, zum Beispiel wenn der Evangelist erzählt, wie Jesus ausgepeitscht wird. Die Auspeitschung ist deutlich zu hören, sowohl im Gesang als auch im begleitenden Continuo. In der Arie „Ach mein Sinn“ wird Peters Unruhe und Reue durch die Streicher unterstützt. Die Begleitung ist turbulent und unruhig, und die Arie endet abrupt. Die kurzen Chorabschnitte enthalten viel Geschrei, Schreien und Fluchen. Bach unterstreicht das Geschrei und Spott mit seiner Musik. In dem Chor „Bist du nicht“ beispielsweise treten die Stimmen in immer kürzeren Abständen und in kürzeren Abständen ein, so dass es fast so aussieht, als ob sich immer mehr Menschen dem Geschrei anschließen.

                                                                     THEORBE: Mike Fentross

Symmetrie
Der Choral „Durch dein Gefängnis Gottes Sohn“ gilt als das Herz der Passion. Viele der schnellen Tutti-Chöre, die vor diesem Choral gesungen wurden, kehren danach zurück, aber dann mit anderen Worten und in umgekehrter Reihenfolge (wie zum Beispiel „Wir haben ein Gesetz“ – „Lässest du dies los“ von „Sei gegrüßet“ – ‚Schreibe nicht ‚). Darüber hinaus fasst der Choral das Wesen der Passion noch einmal zusammen: „Durch dein Gefängnis Gottes Sohn, muss uns sterben Freiheit kommen“.

Versionen
Bach spielte oft die Johannes-Passion. Es wurde 1725, im Jahr nach seiner Uraufführung, wieder aufgeführt. Um zu viele Wiederholungen zu vermeiden, überarbeitete Bach die Partitur radikal. Er ersetzte beispielsweise den Eröffnungschor „Herr unser Herrscher“ durch das Choralarrangement „O Mensch sein dein süde groß“ (später als Ende des ersten Satzes der Matthäuspassion verwendet). Und verschiedene Arien wurden entweder fallen gelassen oder ersetzt. In späteren Aufführungen (1728 ?, 1732? Und 1749) kehrte er für den Hauptteil zu seiner ersten Version zurück. Unsere Leistung basiert auf diesen späteren Leistungen.

über diese Leistung
Für diese Aufführung haben wir eine Besetzung von Sängerinnen und Sängern unter 35 Jahren ausgewählt. Neben den Leitern sind auch alle Orchestermitglieder jünger als 35 Jahre alt. Der Konzertreihe ging eine Reihe von Vorsingen und Meisterkursen voraus.

                Aufführung: BWV 245 Johannes-Passion von All of Bach in der Grote Kerk in Naarden

BWV 245

TITEL
Passio secundum Johannem, Johannes-Passion

GENRE
Leidenschaft

JAHR
1724/1725/1728? / 1732? / 1749

STADT
Leipzig

Lyrikerin
unbekannte; Text zusammengestellt aus Johannes 18 und 19, Matthäus 26:75 und 27: 51-52, und verschiedene Choraltexte an

GELEGENHEIT
Vesper am Karfreitag in der Nikolaikirche in Leipzig

ERSTE PERFORNANCE
7. April 1724 in der St.-Nikolaus-Kirche

Besondere Hinweise
Bach spielte oft die Johannes-Passion, von der es verschiedene Versionen gibt.

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
23. März 2018

AUFNAHMEDATUM
11. März 2017

LAGE
Grote Kerk, Naarden

DIRIGENT
Jos van Veldhoven

EVANGELIST (TENOR)
Raphael Höhn

SOPRAN
Myriam Arbouz, Maria Valdmaa (Dienstmädchen)

ALT
Daniël Elgersma, Marine Fribourg

TENOR
Gwilym Bowen, Guy Cutting (Diener)

BASS
Felix Schwandtke (Jesus), Drew Santini (Petrus), Angus Mc Phee (Pilatus)

RIPIËNO SOPRAN
Marta Paklar, Stephanie Pfeffer

RIPIËNO ALTO
Victoria Cassano McDonald, Carla Nahadi Babelegoto

RIPIËNO TENOR
David Lee, Adriaan de Koster

RIPIËNO BASS
Felix Rumpf

VIOLINE 1
Shunske Sato, Elise von der Wel, Lucia Giraudo, Justyna Skatulnik

VIOLINE 2
Sayuri Yamagata, Matthea de Muijnck, Emily Deans, Noyuri Hazama

VIOLA
Staas Swierstra, Femke Huizinga, Annie Garlid

CELLO
Lucia Swarts, Anne-Linde Visser, Carlos Leal

KONTRABASS
Robert Franenberg, Jesse Feves

VIOLA D’AMORE
Matthea de Muijnck, Emily Deans

VIOLA DA GAMBA
Mieneke van der Velden

TRAVERSO
Marten Wurzel, Aysha Willen

OBOE
Martin Stadler, Rodrigo Lopez Paz

FAGOTT
Vicente Beltran

CEMBALO
Teet Bracken

ORGAN
Siebe Henstra

THEORBO
Mike Fentross


Language English:

FIRST-BORN
The short choir sections contain a lot of shouting and screaming.

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In the St John Passion, BWV 245 Johann Sebastian Bach sets the Passion of Christ to music as the story is told in the Gospel of John. He first performed the piece at Vespers on Good Friday (the Friday before Easter), in Leipzig. It was the first Passion music he had written as cantor in Leipzig.

                                                               Dirigent Jos van Veldhoven

libretto
The thread running through the St John Passion is the biblical passage traditionally read on Good Friday, John 18 and 19. Jesus was captured, led before Kaiphas and Pontius Pilate, judged, crucified and put to death. The biblical passage is presented by the solo tenor (the Evangelist), and the various roles (Jesus, Pilate, the disciples and the people) are taken by the other singers. At key moments, Bach added well-known hymns, which are sung and played by the whole ensemble. For the solo arias, he used poetry from popular Passion anthologies by Barthold Heinrich Brockes, Christian Weise and Christian Heinrich Postel.

less human
The Passion story as told in the Gospel of John is different from that told by the other three evangelists – Matthew, Luke and Mark. John’s version places the emphasis on Christ’s divine origin. Throughout his suffering, this divine origin still plays a role and nowhere is Jesus as human as in the other gospels. He is not afraid and knows everything that will happen – so also that the crucifixion will not be the end of him. This is immediately apparent in the opening chorus, where Christ is invoked as ‘Herrscher dessen Ruhm in allen Landen herrlich ist’. This contrasts with the opening chorus in the St Matthew Passion, which is about the lamb being led to the slaughter.

symbolism
Bach often adds an extra dimension to the words through his music. A fairly direct expression of the words is to be found in many of the recitatives, for instance when the Evangelist tells how Jesus is flogged. The flogging is clearly heard, both in the singing and in the accompanying continuo. In the aria ‘Ach mein Sinn’, Peter’s disquiet and remorse is supported by the strings. The accompaniment is turbulent and restless, and the aria ends abruptly. The short choir sections contain a lot of shouting, screaming and cursing. Bach underlines the shouting and jeering with his music. In the chorus ‘Bist du nicht’, for example, the voices enter in increasingly rapid succession and at shorter intervals, so that it seems almost as if more and more people join in the shouting.

symmetry
The chorale ‘Durch dein Gefängnis Gottes Sohn’ is seen as the heart of the Passion. Many of the fast tutti choruses sung before this chorale return after it, but then with different words and in reverse order (like, for example, ‘Wir haben ein Gesetz’ – ‘Lässest du diesen los’ of ‘Sei gegrüßet’ – ‘Schreibe nicht’). Furthermore, the chorale summarises the essence of the Passion once again: ‘Durch dein Gefängnis Gottes Sohn, muss uns die Freiheit kommen’.

                                                                THEORBE: Mike Fentross

versions
Bach performed the St John Passion often. It was performed again straight away, the year after its premiere, in 1725. In order to avoid too much repetition, Bach radically revised the score. For instance, he replaced the opening chorus ‘Herr unser Herrscher’ by the chorale arrangement ‘O Mensch bewein dein Sünde groß’ (later used as the ending of the first movement of the St Matthew Passion). And various arias were either dropped or replaced. In later performances (1728?, 1732? and 1749), he reverted for the main part to his first version. Our performance is based on these later performances.

about this performance
For this performance, we selected a cast of singers under the age of 35. Apart from the leaders, all the orchestra members are also younger than 35. The concert series was preceded by a course of auditions and masterclasses.

                  Aufführung: BWV 245 Johannes-Passion von All of Bach in der Grote Kerk in Naarden

BWV 245

TITLE
Passio secundum Johannem, St John Passion

GENRE
passion

YEAR
1724/1725/1728?/1732?/1749

CITY
Leipzig

LYRICIST
unknown; text compiled from John 18 and 19, Matthew 26:75 and 27:51-52, and various chorale texts an

OCCASION
Vespers on Good Friday at the St Nicholas Church in Leipzig

FIRST PERFORNANCE
7 April 1724 at the St Nicholas Church

SPECIAL NOTES
Bach often performed the St John Passion, of which there are various versions.

RELEASE DATE
23 March 2018

RECORDING DATE
11 March 2017

LOCATION
Grote Kerk, Naarden

CONDUCTOR
Jos van Veldhoven

EVANGELIST (TENOR)
Raphael Höhn

SOPRANO
Myriam Arbouz, Maria Valdmaa (Maid)

ALTO
Daniël Elgersma, Marine Fribourg

TENOR
Gwilym Bowen, Guy Cutting (Servant)

BASS
Felix Schwandtke (Jesus), Drew Santini (Peter), Angus Mc Phee (Pilate)

RIPIËNO SOPRANO
Marta Paklar, Stephanie Pfeffer

RIPIËNO ALTO
Victoria Cassano McDonald, Carla Nahadi Babelegoto

RIPIËNO TENOR
David Lee, Adriaan de Koster

RIPIËNO BASS
Felix Rumpf

VIOLIN 1
Shunske Sato, Elise van der Wel, Lucia Giraudo, Justyna Skatulnik

VIOLIN 2
Sayuri Yamagata, Matthea de Muijnck, Emily Deans, Noyuri Hazama

VIOLA
Staas Swierstra, Femke Huizinga, Annie Garlid

CELLO
Lucia Swarts, Anne-Linde Visser, Carlos Leal

DOUBLE BASS
Robert Franenberg, Jesse Feves

VIOLA D’AMORE
Matthea de Muijnck, Emily Deans

VIOLA DA GAMBA
Mieneke van der Velden

TRAVERSO
Marten Root, Aysha Wills

OBOE
Martin Stadler, Rodrigo Lopez Paz

BASSOON
Vicente Beltran

HARPSICHORD
Teun Braken

ORGAN
Siebe Henstra

THEORBO
Mike Fentross


Ich wünsche allen Besuchern ein großartiges Erlebnis mit der herrlichen Johannes-Passion!

I wish all visitors a great experience with the wonderful St. John Passion!

Herzliche Grüße – Best regards

Volker

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Andris Nelsons dirigiert „Antonin Dvorak“ im Gewandhaus Leipzig!


Andris Nelsons dirigiert Antonin Dvorak“ im Gewandhaus Leipzig!

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In Leipzig ist Andris Nelsons längst kein Unbekannter mehr. Immerhin dirigierte er seit 2011 das Gewandhausorchester bereits in acht Konzerten. Am 1. Februar 2018 wurde er dann schließlich – nach Felix Mendelssohn Bartholdy – als jüngster Gewandhauskapellmeister in sein Amt eingeführt. Bereits im Mai 2017 stellte der lettische Dirigent ein Programm vor, das fast ausschließlich Werke von Antonín Dvořák enthielt.

Im Programm von Andris Nelsons folgen der Konzertouvertüre „Otello” Ausschnitte aus Dvořák Oper „Rusalka” und eine der „Zigeunermelodien“ sowie eine Arie aus Smetanas „Dalibor“. Den Vokalpart übernimmt Nelsons‘ Ehefrau Kristīne Opolais. Sie gilt als ausgewiesene Expertin im slawischen Opernrepertoire, seit sie 2010 bei Martin Kusejs Münchner „Rusalka“-Inszenierung für die erkrankte Anna Netrebko einsprang und von da an als ultimative Sängerdarstellerin für die Partie der „Rusalka“ erkannt wurde. Mit diesem Konzert, das unter der Regie von Ute Feudel aufgezeichnet wurde und nun erstmals vom deutsch-französischen Fernsehsender arte ausgestrahlt wird, gibt sie ihr Leipziger Debüt.

Gewandhausorchester Leipzig, Kristīne Opolais (Sopran)

und Andris Nelsons (Leitung)

Der lettische Dirigent Andris Nelsons wurde 1978 in Riga geboren und wuchs in einer Musikerfamilie auf. Früh erhielt er Trompetenunterricht an der Emil-Dārziņš-Musikfachschule des Konservatoriums in Riga, später studierte er an der lettischen Musikakademie und wechselte für seinen Studienabschluss an das Konservatorium St. Petersburg zu Alexander Titow. Seine ersten musikalischen Erfahrungen sammelte er als Trompeter der Lettischen Nationaloper in Riga, interessierte sich aber zunehmend für das Dirigieren. Er nahm an Meisterkursen von Neeme Järvi und Jorma Panula teil und erhielt Privatunterricht bei Mariss Jansons. Im Jahr 2003 wurde Andris Nelsons im Alter von 24 Jahren Chefdirigent an der Rigaer Nationaloper, wo er unter anderem durch seine Inszenierung von Wagner „Der Ring des Nibelungen“ für Aufsehen sorgte.

Von 2006 bis 2009 besetzte er den Posten des Chefdirigenten bei der Nordwestdeutschen Philharmonie in Herford, 2008 war er in gleicher Position beim City of Birmingham Symphony Orchestra tätig. Gleichzeitig gastierte er an diversen internationalen Opernbühnen, 2010 dirigierte er bei den Bayreuther Festspielen Wagners „Lohengrin“. Seit 2014 ist er Chefdirigent des Boston Symphony Orchestra und übernimmt ab 2018 den Posten des Gewandhauskapellmeisters in Leipzig.

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Language English:

Andris Nelsons conducts Antonin Dvorak – Recording from the Gewandhaus in Leipzig 

In Leipzig Andris Nelsons is no longer a stranger. After all, he has conducted the Gewandhaus Orchestra in eight concerts since 2011. On February 1, 2018, he was finally – after Felix Mendelssohn Bartholdy – introduced as the youngest Gewandhaus Kapellmeister in his office. Already in May 2017, the Latvian conductor presented a program that contained almost exclusively works by Antonín Dvořák.

In the program of Andris Nelsons follow the concert overture „Otello“ excerpts from Dvořák opera „Rusalka“ and one of the „gypsy melodies“ as well as an aria from Smetana’s „Dalibor“. The vocal part is taken over by Nelsons‘ wife Kristīne Opolais. She is considered a proven expert in the Slavic opera repertoire, since she jumped in 2010 for Martin Kusejs Munich „Rusalka“ production for the diseased Anna Netrebko and was recognized from then on as the ultimate singer actress for the role of „Rusalka“. With this concert, which was recorded under the direction of Ute Feudel and is now broadcast for the first time by the German-French television station arte, she makes her Leipzig debut.

Gewandhausorchester Leipzig, Kristīne Opolais (soprano)

and Andris Nelsons (conductor)

The Latvian conductor Andris Nelsons was born in Riga in 1978 and grew up in a family of musicians. He received early trumpet lessons at the Emil Dārziņš Music School of the Conservatory in Riga, later he studied at the Latvian Academy of Music and moved to the Conservatory of St. Petersburg to Alexander Titov to graduate. He gained his first musical experience as a trumpeter of the Latvian National Opera in Riga, but became increasingly interested in conducting. He participated in master classes given by Neeme Järvi and Jorma Panula and received private lessons from Mariss Jansons. In 2003, Andris Nelsons was chief conductor at the age of 24 at the Riga National Opera, where he caused a stir among other things by his staging of Wagner „The Ring of the Nibelung“.

From 2006 to 2009 he held the post of Principal Conductor at the Northwest German Philharmonic in Herford. In 2008 he held the same position with the City of Birmingham Symphony Orchestra. At the same time he has performed at various international opera stages, and in 2010 he conducted Wagner’s „Lohengrin“ at the Bayreuth Festival. Since 2014, he has been chief conductor of the Boston Symphony Orchestra and from 2018 will take over the position of Gewandhaus Kapellmeister in Leipzig.


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Mein Abendtagebuch, letzter Tag – J.S. Bach-Festival Arnstadt 16.3.-19.3.18


Mein Abendtagebuch, letzter Tag – J.S. Bach-Festival Arnstadt 16.3.-19.3.18

                                                 III. Sonntag abend (18.3.2018)

                 Der Anstellungsvertrag des Stadtregiments Arnstadt für den 18 jährigen J.S. Bach

Heute morgen (18.03.2018) gab’s den Gottesdienst mit der Bach-Kantate ‘Brich dem Hungrigen dein Brot’ (BWV 39). Die Predigt hielt der Thomas-Kirchen-Pfarrer i.R. Christian Wolff.

Video: J.S. Bach: BWV 39 „Brich dem Hungrigen dein Brot“

Fanie Antonelou, Sopran Lena Sutor-Wernich, Alt

Matthias Horn, Bass Stuttgarter Kantorei Stiftsbarock Stuttgart  Leitung: Kay Johannsen

Diesmal war nur die Kantorei der Bachkirche Arnstadt ausführend. Weniger Chorsänger als gestern, wo die Kantorei aus Suhl dabei war. Dafür aber nicht unbedingt schlechter. Von den Solisten fehlte nur der Tenor-Evangelist von gestern.

Sopranist und der Altistin hatten mir wieder sehr gefallen. Auch der Bass-Solist, – ausdrückliches Lob!-, erfüllte mit einfühlsamen Part sein Rezitativ und seine Arie.

Der Textdichter dieser 1726 in Leipzig entstandenen Kantate David Denicke und ein Anonymus gehen sehr fragend, aber dann auch mutmachend vor. ‚Tue Gutes mit deinen anvertrauten Gütern auf Erden.‘

Das Haus Kohlgasse 7, in Arnstadt das dem Hofmusiker Johann Christoph Bach Zwillingsbruder des Vaters von Joh.Seb. Bach gehörte! Hier wird der junge J.S. Bach oft seinen Aufenthalt gehabt haben.

Und dann kam endlich der schöne sonnen-beschiene Wintertag wieder. ‘Jetzt komme ich doch noch zum Rad-Fahren’, dachte ich. Frohgemut machte ich mich auf den Heimweg.

Nur die Deutsche Bundesbahn kapitulierte mal wieder mit ihren ICE‘s vor dem bisschen Schnee, der doch nur noch die Landschaft verschönerte. Dem Fahrrad machte das nichts aus.

So schließe ich mein Abend-Tagebuch und falle müde in mein eigenes Bett zu Hause.

Euer Adamo

Mein Abendtagebuch – J.S. Bach-Festival Arnstadt 16.3.-19.3.18


Mein Abendtagebuch – J.S. Bach-Festival Arnstadt 16.3.-19.3.18

I. Freitag abend (16.3.)

Durchquerte der junge Heißsporn-, J.S. Bach mit 18 Jahren 1703 in Arnstadt angestellt, eigentlich mal auf dem Fahrrad mit seiner Liebsten Maria Barbara durch die Stadt? Wäre ein schönes Bild gewesen-, die zwei! Gab es um 1700 schon Fahrräder? Ich fürchte, eher nein.

                                                      Mein neues klappbares Fahrrad

Ich probiere bei diesem kleineren Bach-Festival mal mein neues Faltrad aus. Heute fuhr es noch im sonnigen Winter mit mir durch Braunschweig, jetzt steht es‚ zusammen gefaltet‘ im DB-IC.  Arnstadt empfängt uns im Schneegestöber. War wohl nichts mit Pedalo-Erkundungen.

Mich hatte am abend weniger die Eröffnung des Bach-Festival in der Bach-Kirche interessiert. Eher fing mich der GENIUS LOCI ein und ich besuchte die drei Kirchen von Arnstadt und die Stadt-Bibliothek im Prinzenhaus.

Mir kommt gerade das Bach‘sche. ‚Backtrog, – Stockfisch – Spinnrad‘-Lied ‚Quodlibet‘ in den Sinn. Dieses etwas ‚schlüpfrige Lied‘ sang die Großfamilie im Arnstädter Wirtshaus, jeder der ‚Bache‘ erweiterte in volkstümlicher Manier die Strophen. ‚…..was sein das für große Schlösser‘ (BWV 524) in ein: ‚Wie es beliebt‘.

II. Samstag abend (17.3)

Fotos vom Bachfest Arnstadt 2018 der Friedhof mit Mitgliedern der Bache, das Bachdenkmal und Flöten-Konzert mit Cembalo und Viola da Gamba im feinen Rathaus-Saal! Am 17.3.2018. Zur Vergrößerung der Ansicht in das Foto klicken..!!

Mein Weg führt mich am Alten Friedhof vorbei. In Arnstadt kamen allein 17 Bachezur Welt. Viele sind hier auf dem Alten Friedhof begraben. Mittags zuerst ein kleines, intimes Flöten-Konzert mit Cembalo und Viola da Gamba im feinen Rathaus-Saal. Dann um die Ecke Orgelkonzert in der Bachkirche mit Buxtehude Orgelstücken.

Der Arnstädter ‚Wilde Bach‘, im Denkmal vor dem Rathaus als der heute, weltberühmte Lümmel Basti‘ (so der als Kutscher kostümierte Stadtführer) dargestellt, wanderte 1705 zu Dietrich Buxtehude nach Lübeck. Er lernte dort 4 Monate lang rasante Orgel-Passacaglien. Hatte aber nur 4 Wochen vom Stadt-Regiment Arnstadt Urlaub bekommen. Unerhört !!

Szenenwechsel: Eine kleine schön verschneite Waldwanderung (ca 3 km) führte mich nachmittags durch das Ried-Stadttor

                                                   Ried-Stadttor Arnstadt (Thüringen)

zum Walpurgis Kloster. Grundriss-Mauern bezeugen hier einen ganz frühen mittelalterlichen Konvent. Wer Walpurgis hört, denkt natürlich gleich an die ‚Walpurgisnacht’ (1.Mai). Dann wird hier heute burschikos gefeiert.

Dann abends für mich der Höhepunkt des Festivals: Die Johannes-Passion BWV 245

                                                               Bach-Kirche Arnstadt

Die Aufführung hat mir insgesamt gefallen. Die Deklamation des (zu großen) Chores war beachtenswert. Nur ein Beispiel: Chor ‚Wir haben ein Gesetz … konsequente Betonung auf Gesetz-, also etwas Festes, stupid nicht zu Hinterfragendes und beim chorischen ‚Bist du nicht seiner Jünger einer …‘ hörte man wirklich die Zahl 12 des ‚Bist du’.

                      Impressionen aus der Bach-Kirche in Arnstadt Johannes – Passion BWV 245

Zum Solistenquintett habe ich viel zu sagen. Evangelist deutlich, überlegt im Text und klar, Sopran freudig und hell, Alt souverän, markant und konzentriert. Die junge Altistin (Anna-Luise Oppelt vonBach by bike‘) hat mit ihrer reifen, das Tonspektrum einer Altistin treffend und vollständig abdeckenden Qualität gewiss eine große Gesangskarriere vor sich.

Und dann der Christus (Bass). Hoheitsvoll und über den Dingen stehend sollte (!!!) er sich in der Johannes-Passion darstellen. Einige Beispiele in den Christus-Worten: ‚Mein Reich ist nicht von dieser Welt …‘, oder ‚meine Diener würden darob kämpfen‘, oder ,Du sagst, ich bin ein König’, oder ‚ meine Macht ist von oben‘.

                                                    Bach-Kirche Arnstadt Johannes Passion

Dieser Christus sang aber zu ‚zerbrechlich’, zu aspiriert, zu schwach. Gerade im Gegenüber zu dem machtbewussten volltönenden Pilatus (auch Bass), zeigte sich dies Missverhältnis. Pilatus singt: …‘ das ich Macht habe, dich zu kreuzigen und Macht habe, dich loszugeben. Doch Christus zeigt eine Macht ohne Konturen. Sorry! Aber, das muss zur Ehrenrettung betont werden. Seine Arien und Arioso waren in Ordnung.

Die Passion schloss mit dem ergreifenden Choral: ‚Ach Herr, lass dein lieb Engelein. ….‘ Wunderbar, wie der Chor das Crescendo wachsen lies: ….alsdann vom Tod errette mich …. das war ‚Hoffnung pur‘.

Ausführende:
Daniela Gerstenmeyer (Sopran)
Anna-Luise Oppelt (Alt)
Stephan Scherpe (Tenor)
Ralf Grobe (Bass)
Bachchor Arnstadt und Suhler Kantorei
capella arnestati
Jörg Reddin (Leitung)

Ort:
Johann-Sebastian-Bach-Kirche Arnstadt

                                                       Bachkirche Arnstadt Johannes Passion, Schluss-Applaus!

Und jetzt schlafe ich mit guten Gedanken ein. Dieser Schnee-Tag in Stadt, Wald und Kirche hat sich gelohnt.

Grüße

adamo

J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Judika“ – Kantaten entfallen für Judika!


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Judika“ – Kantaten entfallen für Judika!

  Fotografie der Thomasschule in Leipzig von 1896. J.S. Bach´s Familie wohnte im linken Drittel des Hauses!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 18.03.2018 begehen wir den Sonntag „Judika“

Der Name des Sonntags Judika leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: „Judica me, Deus, et discerne causam meam de gente non sancta“ (Ps 43, 1;)

Von diesem Sonntag an bis zum Karsamstag wird auch die Gloria-Patri-Strophe, die üblicherweise an jeden Psalm angefügt wird, nicht mehr gesungen, weil mit diesem Sonntag nach altem Brauch die eigentliche Passionszeit beginnt. Das wird in der neuen Agende (dem EGb) nicht mehr so gesehen. Dort schweigt Gloria Patri erst ab dem Sonntag Palmarum.

Nach dem Sonntag Laetare, an dem die Hingabe Jesu bedacht wurde, betont nun der Sonntag Judika den Gehorsam Christi genauso wie unseren Gehorsam. Es geht also um unsere Antwort auf Gottes Handeln und Gebot, die unaufgebbare Dualistik der Gnade Gottes: wenn sie nicht angenommen wird, kann sie auch nicht wirken. Es ist die Freiheit der Selbstentscheidung, von Gott geschenkt, die uns auch das Verderben bringen kann. Die Texte zeigen uns in teilweise grausamer Härte, wie Gehorsam immer auch zum Segen führt.

Auf dem Weg zum Kreuz erkennen wir den Gehorsam, mit dem Jesus alle Schmach, die ihm zugefügt wurde, geduldig getragen hat. Im Evangelium dieser Woche wird deutlich, dass, wenn wir Anspruch auf einen Platz an Jesu Seite erheben wollen, von uns der gleiche Gehorsam gefordert wird. Aber wir erfahren immer wieder, dass wir zu solchem Gehorsam nicht fähig sind, und sind dankbar, dass Jesus Christus durch seinen Gehorsam unser aller Heil bewirkt hat.

Wochenspruch: 

Der Menschensohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zu einer Erlösung für viele. (Mt 20, 28)

Wochenlied: 

“O Mensch, bewein dein Sünde groß“ (EG 76)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 131 „Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir“

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

Guro Hjemli, Sopran;  Jan Börner, Countertenor;

Makoto Sakurada, Tenor;  Markus Volpert, Bass;

Chor und Orchester der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 244  aus der Matthäus-Passion „O Mensch, bewein dein Sünde groß“

Monteverdi Choir;   The English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:15 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 228  (Motette)  Fürchte dich nicht, ich bin bei dir“

Monteverdi Choir;

Leitung: John Eliot Gardiner

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Kantate BWV 131 „Aus der Tiefe rufe ich, Herr, zu dir“

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

Guro Hjemli, Sopran;  Jan Börner, Countertenor;

Makoto Sakurada, Tenor;  Markus Volpert, Bass;

Chor und Orchester der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Leonardo Leo (1694-1744)

„Judica me Deus“, Introitus

Les Talens Lyriques

Leitung: Christophe Rousset

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate: BWV 236 „Lutherische-Messe G-Dur“

Dorothee Mields, Sopran;  Benno Schachtner, Countertenor;

Benedikt Kristjánsson, Tenor;  Tobias Berndt, Bass

Gaechinger Cantorey

Leitung: Hans-Christoph Rademann

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Gottfried Heinrich Stölzel (1690-1749)

„Nicht Übel ihr um Übel gebt“

Mona Spaegele, Sopran / Elisabeth Marcks, Alt

Tilman Kögel, Tenor / Hans Wijers, Bass

Rheinische Kantorei, Das Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

 Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 97 „In allen meinen Taten“

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

Katharine Fuge, Sopran; Robin Tyson, Countertenor;

Steve Davislim, Tenor; Stephan Loges, Bass;

Monteverdi Choir;   The English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Jean Maillard (1515-1570)

‚In pace‘. Motette à 6 für Vokalensemble a cappella

The Marian Consort

Leitung: Rory McCleery

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica/interview-mit-helge-burggrabe-zu-seiner-neuen-cd

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Interview mit Helge Burggrabe zu seiner neuen CD
„In Resonanz zum Heiligen treten“

HAGIOS – Gesungenes Gebet. Liedernacht zum Innehalten, Lauschen und Mitsingen – so lautet ein Projekt des Komponisten Helge Burggrabe. Jetzt ist die zweite CD mit Gesängen zur Andacht und Meditation erschienen. In Musica gibt es Auszüge zu hören.

Helge Burggrabe hat sich in den letzten 10 Jahren einen Namen als Komponist von groß angelegten Oratorien in europäischen Kathedralen gemacht.

Vor allem in Chartes, aber auch im Kölner Dom, dem Speyrer Dom und anderswo hat er seine Oratorien aufgeführt, die jeweils den besonderen Raum der Kathedralen mit einbezogen haben.

Neben dieser zeitgenössischen Musik hat der 44jährige nun bereits eine zweite CD mit Liedern vorgelegt, die erheblich anders klingen als die Musik der Oratorien……

weiter zum Text von Dom-Radio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

„Bach-Musik in der Passionszeit!“

(Es werden keine weiteren Programm-Angaben veröffentlicht !)

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Videos mit Bach-Kantaten:

Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

Kantaten für den Sonntag „Judikaentfallen..!

Kantaten ohne liturgische Bestimmung!

  BWV 21  „Ich hatte viel Bekümmernis

   BWV 131  „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir

 BWV 157  „Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn

BWV 235 „Lutherische-Messe g-Moll

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/ YouTube: BWV 21 –  Ich hatte viel Bekümmernis“  (Interpret:  Herreweghe )

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/ YouTube: BWV 131 – Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“ ( Interpret: Ton Koopman )

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/ YouTube: BWV 157 Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn (Interpret: Ton Koopman )


/ YouTube: BWV 235  „Lutherische-Messe g-Moll“  (Interpret: Ph. Pierlot )

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Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Oculi

               Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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Video vom Thomanerchor!

J.S. Bach Matthäus-Passion BWV 244 Thomanerchor

Thomaskirche zu Leipzig Eingangssatz

„Kommt ihr Töchter helft mir klagen“

Dresdner Kreuzchor + Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester Leipzig
Rudolf Mauersberger + Erhard Mauersberger

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1056 „Cembalo-Konzert in f-Moll“


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1056 „Cembalo-Konzert in f-Moll“

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Mit einer Prise Telemann

„Raffiniertes Spiel zwischen Cembalo und Orchester!“

                                                   Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam

Von Johann Sebastian Bach sind sieben Konzerte für ein Cembalo, Streicher und Basso Continuo in einer gemeinsamen Sammelhandschrift erhalten – eins davon setzt zusätzlich zwei Blockflöten ein. Darüber hinaus existieren drei Konzerte für zwei Cembali, zwei für drei und ein Konzert für vier Cembali, jeweils mit Streichern und Basso Continuo.

Dieses Konzert für Cembalo ist in der melancholischen Tonart F-Moll. Obwohl der klagende Charakter sofort spürbar ist, scheint die Sonne an mehreren Stellen durch. „Das ganze Konzert passt perfekt zusammen“, sagt Solistin Siebe Henstra. Im ersten Satz bringt Johann Sebastian Bach das Orchester und den Cembalisten dazu, ein raffiniertes Spiel zu spielen, mit einer Art „gebündeltem“ Echoeffekt. Sie spielen zusammen und dann wiederholt das Cembalo die letzte Figur. Im dritten Satz geht Bach darauf zurück – aber dann umgekehrt, wobei sich das Orchester wiederholt, während das Cembalo still ist.

                                                                         Siebe Henstra – Cembalo

Wie bei allen Bach-Konzerten ist der Mittelsatz besonders. Und eigentlich ist es nicht einmal Bach, denn die Melodie verweist auf das Andante aus dem Flötenkonzert G-Dur TWV 51: G2 von Telemann. Bach nimmt Telemanns Thema und entwickelt es auf seine Weise weiter. Und er war offensichtlich zufrieden mit dem Ergebnis, als er diesen Mittelsatz in seiner Kantate BWB 156  „Ich steh mit einem Fuß im Grabe“ wieder verwendete, obwohl dort das Solo eher von einer Oboe als von einem Cembalo gespielt wird.

BWV
1056

Titel
Cembalokonzert in f-Moll

Genre
Orchesterwerk (Konzert)

Jahr
zwischen 1733 und 1746

Stadt
Leipzig

Besondere Hinweise
Bach verwendete den zweiten Satz als Einführung in die Kantate BWB 156  „Ich steh mit einem Fuß im Grabe“.

Veröffentlichungsdatum
16. März 2018

Aufnahmedatum
3. Februar 2017

Lage
Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam

Cembalo
Bruce Kennedy (1994) Frankreich, nach Michael Mietke

Cembalist
Siebe Henstra

Geige
Shunske Sato, Noyuri Hazama

Viola
Pieter Affourtit

Cello Lucia Swarts

Kontrabass
Hen Goldsobel

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Language English

With a dash of Telemann

Refined game between harpsichord and orchestra.

Johann Sebastian Bach has received seven concertos for a harpsichord, strings and basso continuo in a joint manuscript – one of which also uses two recorders. In addition, there are three concerts for two harpsichords, two for three and a concert for four harpsichords, each with strings and basso continuo.

This concerto for harpsichord is in the melancholy key of F minor. Although the plaintive character is noticeable straight away, the sun does shine through in several places. “The whole concerto hangs together perfectly”, says soloist Siebe Henstra. In the first movement, Bach gets the orchestra and the harpsichordist to play a refined game, with a sort of ‘bunged-up-nose’ echo effect. They play together and then the harpsichord repeats the last figure. In the third movement, Bach harks back to this – but then the other way round, with the orchestra repeating while the harpsichord is silent.

As with all Bach concertos, the middle movement is special. And actually, it isn’t even Bach, as the melody refers back to the Andante from the Flute Concerto in G major, TWV 51:G2 by Telemann. Bach takes Telemann’s theme and develops it in his own way. And he was obviously pleased with the result, as he used this middle movement again in his cantata Ich steh mit einem Fuß im Grabe, although there the solo is played by an oboe rather than a harpsichord.

BWV
1056

title
Harpsichord Concerto in F Minor

genre
orchestral work (concerto)

Year
between 1733 and 1746

City
Leipzig

Special Notes
Bach used the second movement as the introduction to cantata BWV 156, „Ich steh mit einem Fuß im Grabe“

release date
16 March 2018

recording date
3 February 2017

location
Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam

harpsichord
Bruce Kennedy (1994) Frankreich, nach Michael Mietke

harpsichordist
Siebe Henstra

violin
Shunske Sato, Noyuri Hazama

viola
Pieter Affourtit

Cello
Lucia Swarts

double bass
Hen Goldsobel

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Ich wünsche allen ein wunderbares Erlebnis mit diesem Instrumentalwerk !

I wish you all a wonderful experience with this instrumental work!

Herzliche Grüße – Best wishes

Karin

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Accentus Music veröffentlicht mit Herbert Blomstedt von J. S. Bach: BWV 232 „Messe in h-moll“ – DVD & Blu-ray!


Accentus Music veröffentlicht mit Herbert Blomstedt von J. S. Bach – BWV 232 „Messe in h-moll“ – DVD & Blu-ray!


Programmvorschau auf YouTube:

„Nichts anderes, was er schrieb, ist so umfassend wie die h-Moll-Messe, nicht einmal die großen Passionen“, sagt Herbert Blomstedt über Johann Sebastian Bach`s „Opus summum“. Der Dresdner Kammerchor und das Gewandhausorchester Leipzig unter der musikalischen Leitung von Herbert Blomstedt haben sich im Juni 2017 mit diesem unvergleichlichen Werk zu einem gelungenen Abschluss des Bachfestes Leipzig zusammengeschlossen – ein Werk, das sowohl für Dresden als auch für Leipzig als Chor und Orchester enge Verbindungen unterhält wie auch Herbert Blomstedt selbst.

„Ich würde alles geben, um Bach zu treffen. Vielleicht wird das irgendwann möglich sein; wir beide glauben an die Auferstehung, aber bis dahin dürfte es eine Weile dauern „, erklärt Herbert Blomstedt seine besondere Beziehung zum großen Thomaskantor. Für Blomstedt ist Bachs letzte vollständige Vokalarbeit und Höhepunkt seiner Kreativität eines der zentralen Werke in seinem Leben: „Es ist wie eine Widerspiegelung des Zweifels. Es ist enorm kraftvolle Musik, genauso wie ein Keil enorm mächtig ist. “

Herbert Blomstedt gibt eine großartige, meditative Gesamtdarstellung von Bachs h-Moll-Messe mit viel Sanftheit, Gelassenheit und hingebungsvoller Qualität. Pizzicato

Johann Sebastian Bach

Messe in h-moll, BWV 232

Herbert Blomstedt
Dresdner Kammerchor
Gewandhausorchester Leipzig

Christina Landshamer, Sopran
Elisabeth Kulman, Alt
Wolfram Lattke, Tenor
Luca Pisaroni, Bass

Aufgenommen in der Thomaskirche, Leipzig im Juni 2017

Dauer der DVD:  1’53’42

Eine Produktion von Accentus Music in Koproduktion mit NHK.

Bestellungen: Buy the DVD and Blu-ray:

Amazonhttp://amzn.to/2IqXKgy

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Language English

Accentusmusic published with Herbert Blomstedt by J. S. Bach – BWV 232 „Mass in b minor“ – DVD & Blu-ray!

„Nothing else that he wrote is as all-encompassing as the Mass in B minor, not even the great Passions,” says Herbert Blomstedt about Johann Sebastian Bach’s “Opus summum”. In June 2017, the Dresdner Kammerchor and the Gewandhausorchester Leipzig under the musical direction of Herbert Blomstedt have merged ingeniously to conclude the Bachfest Leipzig with this unrivaled work – a work that, written for both Dresden and Leipzig, bears close connections to choir and orchestra as well as to Herbert Blomstedt himself.

“I would give everything to meet Bach. Maybe that will be possible someday; we both believe on the resurrection but it might be a while until then,” Herbert Blomstedt explains regarding his special relationship to the great Thomaskantor. For Blomstedt, Bach’s last complete vocal work and climax of his creativity is one of the central works in his life: “It is like a reflection of doubt. It is enormously powerful music in the same way that a wedge is enormously powerful.”

Herbert Blomstedt gives a magnificent, overall meditative account of Bach’s B minor Mass, with a lot of smoothness, serenity and devotional quality. Pizzicato

Program Preview on YouTube

Johann Sebastian Bach

Mass in B minor, BWV 232

Herbert Blomstedt

Dresdner Kammerchor

Gewandhausorchester Leipzig

Christina Landshamer, soprano

Elisabeth Kulman, alto

Wolfram Lattke, tenor

Luca Pisaroni, bass

Recorded at the St. Thomas Church, Leipzig  June 2017

Duration of the DVD: 1’53’42

Orders at: A production of accentus Music in coproduction with NHK.

*** Buy the DVD and Blu-ray:

Amazon:  http://amzn.to/2IqXKgy

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Die „Dirigentin Mirga Grazinyte-Tyla“ – Film-Dokumentation Deutschland 2017


Die „Dirigentin Mirga Grazinyte-Tyla“ – Film-Dokumentation Deutschland 2017

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Sie gilt als eine der ungewöhnlichsten Dirigentinnen unserer Zeit: Mirga Grazinyte-Tyla. 2016 wurde die damals 29-jährige Litauerin zur Chefdirigentin des renommierten City of Birmingham Symphony Orchestra gewählt. Als Nachfolgerin von Sir Simon Rattle und Andris Nelsons ist sie die erste Frau an der Spitze des renommierten Orchesters. Ihr Umgang mit Musik und Musikern steht für einen Kulturwandel in der klassischen Musik. Der Film begleitet die außergewöhnliche junge Frau zu verschiedenen Stationen ihrer ersten eineinhalb Jahre beim CBSO.

Mirga Grazinyte-Tyla ist eine Ausnahmeerscheinung und widerspricht gänzlich dem traditionellen Bild eines „Maestro“. Aufgewachsen in einer Musikerfamilie, war ihre Welt immer voller Musik. Von klein auf war sie mit ihren Eltern auf Konzertreisen unterwegs. Trotz rascher internationaler Erfolge als klassische Musikerin passt sie in keine Tradition und Konvention. Sie versteht sich als gleichberechtigter Teil des Orchesters, nicht nur dadurch entwickelt sie Berufsbild und Position des Dirigenten vollkommen neu.

Daniela Schmidt-Langels versucht, dem Erfolgsgeheimnis des jungen Talents auf die Spur zu kommen und begleitet in ihrem Porträt die Künstlerin eineinhalb Jahre lang. Die Kamera begleitet sie bei ihrem Antrittskonzert mit dem CBSO in Birmingham, mit dem Star-Geiger Gidon Kremer in der Berliner Philharmonie oder in ihrer Heimat Litauen beim Unterricht des Dirigenten-Nachwuchses. Beobachtet man sie bei den Proben, wie sie zuhört, Ideen und Anregungen setzt, scheint es, als sei sie mit jeder Faser ihres Körpers Teil der Musik. Ihre forschende wie fordernde Konzentration wirkt offensichtlich ansteckend und versetzt Orchester und Publikum in höchste Erwartung. Mirga Grazinyte-Tyla selbst sieht sich auf einer Reise: Angetrieben von ihren Träumen, sucht sie stets das Neue, das Ungewöhnliche und vermag mit ihrer Begeisterungsfähigkeit alle mitzureißen.

(Textquelle: ARD-Programm)

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Language English

The „Conductor Mirga Grazinyte-Tyla“ – Film Documentary Germany 2017

She is considered one of the most unusual conductors of our time: Mirga Grazinyte-Tyla. In 2016, the then 29-year-old Lithuanian was elected Principal Conductor of the prestigious City of Birmingham Symphony Orchestra. As the successor to Sir Simon Rattle and Andris Nelsons, she is the first woman to lead the prestigious orchestra. Their handling of music and musicians represents a cultural change in classical music. The film accompanies the extraordinary young woman to various stages of her first year and a half at the CBSO.

Mirga Grazinyte-Tyla is an exception and completely contradicts the traditional image of a „maestro“. Growing up in a family of musicians, her world was always full of music. From an early age she was on tour with her parents. Despite rapid international successes as a classical musician, it fits in no tradition and convention. She sees herself as an equal part of the orchestra, and not only because of this she develops the professional image and position of the conductor completely new.

Daniela Schmidt-Langels tries to get to the bottom of the success secret of the young talent and accompanies the artist for one and a half years in her portrait. The camera accompanies her at her inaugural concert with the CBSO in Birmingham, with the star violinist Gidon Kremer in the Berlin Philharmonic or in her home country of Lithuania in teaching the young conductors. If you observe them in the rehearsals as she listens, gives ideas and suggestions, it seems as if she is part of the music with every fiber of her body. Their searching as well as demanding concentration seems to be contagious and puts orchestra and audience in high expectation. Mirga Grazinyte-Tyla sees herself on a journey: Driven by her dreams, she always seeks the new, the unusual, and with her enthusiasm she is able to carry everyone along.

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J.S. Bach – BWV 236 „Missa Brewis in G-Dur“


J.S. Bach – BWV 236 „Missa Brewis in G-Dur“

Johann Sebastian Bach´s die Lutherische Messen oder Kleine Messen bezeichnet man seine vier Kyrie-Gloria-Messen in F-Dur, A-Dur, g-Moll und G-Dur, BWV 233 bis 236. Sie vertonen das Kyrie und Gloria der Lateinischen Messe und werden daher auch Missa brevis genannt. Zur selben Gattung zählt auch die Missa aus Kyrie und Gloria, die Bach 1733 komponierte und die er später zur h-Moll-Messe erweiterte.

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Die vollständige Vertonung aller Teile der Messe („Missa tota“) besteht aus fünf Teilen: Kyrie, Gloria, Credo, Sanctus mit Hosanna und Benedictus sowie Agnus Dei. Demgegenüber wird die Komposition von Kyrie und Gloria als „Missa brevis“ (Plural: Missae breves) und in der protestantischen Kirchenmusik auch als „lutherische Messe“ bezeichnet. Eine einheitliche Deutsche Messe konnte sich im Protestantismus nicht durchsetzen; weder war die Sprache noch der genaue Umfang festgelegt.

Der Name „Lutherische Messen“ knüpft zum einen an diese protestantische Tradition an, vorzugsweise Kyrie und Gloria zu vertonen. Kyrie-Gloria-Messen waren im 18. Jahrhundert „in Italien wie auch in Deutschland durchaus gebräuchlich“ und wurden „choraliter oder still zu Ende geführt“. In der protestantischen Kirchenmusik ist bereits früh eine Beschränkung auf die Vertonung von Kyrie und Gloria zu verzeichnen. Zum anderen bringt der Name zum Ausdruck, dass Bachs lateinische Messkompositionen für den lutherischen Gottesdienst konzipiert worden sind. Dem Bachforscher Christoph Wolff zufolge hat J.S. Bach die Figuralmessen für hohe kirchliche Feiertage in den Leipziger Gottesdiensten komponiert, möglicherweise auch für den protestantischen Hofgottesdienst in Dresden.

Die Lutherischen Messen sind wahrscheinlich einige Jahre nach der Missa für den Hof zu Dresden (1733), später Kyrie und Gloria der h-Moll-Messe, entstanden und werden heute spätestens um 1738/39 datiert.

Ausführende:

Collegium Vocale Gent

Sopran: Dorothea Mields
Altus: Alex Potter
Tenor: Thomas Hobbs
Bass: Peter Kooij

Conductor: Philippe Herreweghe

Aufnahme aus dem Concertgebouw Brügge 2017
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Language English

J.S. Bach BWV 236 „Missa Brewis in G Major“ 

As Johann Sebastian Bach’s Lutheran Mass or Small Mass is called his four Kyrie Gloria Masses in F major, A major, G minor and G major, BWV 233 to 236. They set the Kyrie and Gloria of the Latin Mass and are therefore also called Missa brevis. The same genus also includes the Missa from Kyrie and Gloria, which Bach composed in 1733 and later expanded to the Mass in B minor.

The complete setting of all parts of the mass („Missa tota“) consists of five parts: Kyrie, Gloria, Creed, Sanctus with Hosanna and Benedictus and Agnus Dei. In contrast, the composition of Kyrie and Gloria is called „Missa brevis“ (plural: Missae breves) and in Protestant church music also called „Lutheran Mass“. A uniform German trade fair could not prevail in Protestantism; neither was the language nor the exact scope fixed.

On the one hand, the name „Lutheran Masses“ builds on this Protestant tradition, preferably setting the tone to Kyrie and Gloria. Kyrie Gloria Masses were „in use in Italy as well as in Germany in the 18th century“ and were „choraliter or quietly led to end“. In Protestant church music is early on a restriction to the setting of Kyrie and Gloria recorded. On the other hand, the name expresses that Bach’s Latin mass compositions were conceived for Lutheran worship. According to the Bach researcher Christoph Wolff, J.S. Bach composed the figural masses for high church holidays in the Leipzig church services, possibly also for the Protestant court service in Dresden.

The Lutheran Masses probably arose a few years after the Missa for the court of Dresden (1733), later Kyrie and Gloria of the B minor Mass, and are dated today at the latest around 1738/39.

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Performed by:

Collegium Vocale Gent

Soprano: Dorothea Mields
Altus: Alex Potter
Tenor: Thomas Hobbs
Bass: Peter Kooij

Conductor: Philippe Herreweghe

Recording from the Concertgebouw Bruges 2017
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Leipziger Musikstätten erhalten europäisches Kulturerbe-Siegel im März 2018


Leipziger Musikstätten erhalten europäisches Kulturerbe-Siegel im März 2018

                                                                           Thomaskirche Leipzig

Die EU-Kommission verleiht neun Leipziger Musik-Institutionen das europäische Kulturerbe-Siegel. Die Auszeichnung wird im März 2018 verliehen, wie das sächsische Kunstministerium am Dienstag in Dresden mitteilte. Demnach zählen »Leipzigs Musikerbe-Stätten« zu insgesamt neun neuen Trägern des Siegels, die von einer von der EU-Kommission eingesetzten Jury ausgewählt wurden. Die EU verleiht das Siegel seit 2014. Die Mitgliedsländer können alle zwei Jahre Vorschläge einreichen.

                                                                       Nikolaikirche Leipzig

Unter die Sammelauszeichnung »Leipzigs Musikerbe-Stätten« fallen demnach Thomaskirche und Nikolaikirche, Gewandhaus, Bach-Archiv, Alte Nikolaischule. Auch Schumann-Haus, Mendelssohn-Haus, das Musikverlagshaus C.F. Peters mit Grieg-Begegnungsstätte und die Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« gehören dazu.

                                                                             Gewandhaus Leipzig

Sachsens Kunstministerin Eva-Maria Stange (SPD) sagte, die Verleihung des Kulturerbe-Siegels würdige »eine Musik- und Kulturstadt, die seit dem Mittelalter für ganz Europa bedeutsam ist«. Mit seinen Chören, Komponisten, Orchestern und Verlagen sei Leipzig eine »tragende Säule der deutschen und europäischen Kunst- und Musikgeschichte«, fügte sie hinzu. »Das Kulturerbe-Siegel wird auch die über Europa hinausgehende Sichtbarkeit der Stadt unterstützen«, so die Ministerin.

                                                                  Alte Nikolaischule Leipzig

In Leipzig lebten und wirkten mehrere weltberühmte Komponisten. Zu ihnen zählen unter anderem Johann Sebastian Bach (1685-1750), Felix Mendelssohn Bartholdy (1809–1847) und Richard Wagner (1813–1883). Der über 800 Jahre alte Thomanerchor gilt als älteste kulturelle Einrichtung der Stadt Leipzig.


Language English

Leipziger Musikstätten receive European Heritage Seal in March 2018

The EU Commission awards nine Leipzig music institutions the European Heritage Label. The award will be presented in March 2018, as the Saxon Ministry of Arts announced on Tuesday in Dresden. Accordingly, „Leipzig’s heritage sites“ include nine new bearers of the seal, which were selected by a jury appointed by the EU Commission. The EU has been awarding the seal since 2014. Member States can submit proposals every two years.

The collective award „Leipzig’s Music Heritage Sites“ therefore includes St. Thomas and St. Nicholas Church, Gewandhaus, Bach Archive, Alte Nikolaischule. Also Schumann House, Mendelssohn House, the music publishing house C.F. Peters with Grieg-Begegnungsstätte and the College of Music and Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ are among them.

Saxony’s Minister of the Arts, Eva-Maria Stange (SPD), said the awarding of the Heritage Seal worthy of „a music and culture city that has been significant for the whole of Europe since the Middle Ages.“ With its choirs, composers, orchestras and publishers, Leipzig is a „pillar of German and European art and music history,“ she added. „The Heritage Label will also help to enhance the city’s visibility beyond Europe,“ said the Minister.

In Leipzig lived and worked several world-famous composers. Among them are Johann Sebastian Bach (1685-1750), Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) and Richard Wagner (1813-1883). The more than 800-year-old Thomanerchor is considered the oldest cultural institution in the city.

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Laetare“ – Kantaten entfallen für Laetare!


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Laetare“ – Kantaten entfallen für Laetare!

                                              Die Thomaskirche Leipzig in der Morgensonne.

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 11.03.2018 begehen wir den Sonntag „Laetare“

Der Name des Sonntags Laetare leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: „Laetare cum Jerusalem, et exsultate in ea, omnes qui diligitis eam“ (Jes 66, 10;)

Der Sonntag Laetare steht in der Mitte der Fastenzeit und wird deshalb auch „Mittfasten“ genannt. Ein anderer Name für diesen Sonntag aufgrund des Evangeliums von der Brotvermehrung ist „Brotsonntag“. In der römischen Kirche wird der Sonntag auch als „Rosensonntag“ bezeichnet, weil an ihm der Papst eine goldene Rose weihte, die angesehenen Persönlichkeiten oder Instituten, die sich um die römische Kirche verdient gemacht hatten, verliehen wurde. Dieser Brauch wird heute nicht mehr wahrgenommen.

Nachdem bisher der Aspekt unserer Schuld gegenüber Gott stärker in den Vordergrund getreten ist, tritt nun am Sonntag Laetare Gottes Handeln an uns in den Vordergrund als Antwort auf unsere Verfehlungen. Dadurch wird der wichtige Aspekt des Evangeliums deutlich, dass wir eben in erster Linie durch Gottes Hilfe frei werden von unseren Verfehlungen, und nicht durch unsere eigenen Werke. Damit gewinnt die Fastenzeit nun einen gewissen fröhlichen Charakter, obgleich wir natürlich weiterhin betrübt sind darüber, dass ein solches Opfer um unseretwillen nötig ist. Dass Gott es aber aus freien Stücken gibt, um uns zu erlösen, ist die große Freude des Evangeliums, das auch in der Fastenzeit uns durchträgt!

Das Opfer Jesu, an das wir durch die Worte vom Weizenkorn, das stirbt und dadurch viel Frucht bringt, erinnert werden, läßt uns froh und dankbar auf das Kreuz schauen. Wir haben Teil am Leiden und Sterben Jesu durch die Gaben der Schöpfung, in deren Gestalt er sich uns im Abendmahl hingibt.

Wochenspruch: 

Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, bleibt es allein; wenn es aber erstirbt, bringt es viel Frucht. (Joh 12, 24)

Wochenlied: 

“Jesu, meine Freude“ (EG 396)

Video: J.S. Bach Motette BWV 227 „Jesu, meine Freude“

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten:

Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

Kantaten für den SonntagLaetare“ entfallen..!

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 100 „Was Gott tut, das ist wohlgetan“

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

Sandrine Piau, Sopran;  Bogna Bartosz, Alt;

James Gilchrist, Tenor; Klaus Mertens, Bass;

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra,

Leitung: Ton Koopman

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach:

Motette BWV 227 Jesu, meine Freude” 

Kammerchor Eric Ericson

Drottningholm Barock Ensemble

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:15 Uhr

Johann Sebastian Bach

Motette BWV 118 “O Jesu Christ, mein’s Lebens Licht“

Bach-Collegium Japan

Leitung:  Masaaki Suzuki

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Kantate BWV 100 Was Gott tut, das ist wohlgetan“

Choral-Kantate für eine unbestimmte Gelegenheit!

Malin Hartelius, Sopran   William Towers, Countertenor

James Gilchrist Tenor  Peter Harvey, Bass

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Wer nur den lieben Gott läßt walten“ TWV I,1593

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate: BWV 117 „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Wer nur den lieben Gott läßt walten“ TWV I,1593

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um 08:05 bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 131 „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“

Kantate ohne liturgische Zuordnung!

Regine Jurda, Alt;  Maximilian Kiener, Tenor

Franz Schlecht, Bass;

Arcis-Vocalisten München;  L’arpa festante:

Leitung:  Thomas Gropper

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate zur Passionszeit  „Jesus liegt in letzten Zügen“ TVWV 1:983

Gotthold Schwarz, Bariton

Sächsisches Barockorchester

Leitung: Gotthold Schwarz

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Domradio Köln

Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica/dorothee-oberlinger-ueber-virtuosentum-frauen-als-dirigenten-und

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Domradio Köln

Sendung: „Musica  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Dorothee Oberlinger über Virtuosentum, Frauen als Dirigenten und Fastenzeit !

„Wenn ich Musik von Bach höre, empfinde ich Gnade“

Sie wird die „Königin“ der Blockflöte genannt, doch längst hat Dorothee Oberlinger ihre künstlerischen Aktivitäten ausgeweitet. Sie begeistert ihr Publikum nach wie vor mit ihrem virtuosen Spiel, aber sie dirigiert mittlerweile Opern und lehrt als Musik-Professorin.

Die Auftritte und CD-Aufnahmen von Dorothee Oberlinger sind von ihrer Leidenschaft und Begeisterung für Musik geprägt. Im persönlichen Gespräch spürt man viel von der Energie, die die dreifache ECHO-Klassik-Gewinnerin in sich trägt. Köln ist ihre Wahlheimat, hier spielt sie am Sonntag ein Konzert in den Balloni-Hallen in Köln Ehrenfeld.

In „Musica“ gibt es ein Gespräch mit ihr über ihre Karriere, ihre Arbeit als Dirigentin und wie sie es als evangelische Pfarrerstochter mit der Fastenzeit hält…..

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Auszug aus dem Programm!

Bach-Musik

Bach-Musik – Musik in der Passionszeit

Es wurden keine weiteren Programm-Angaben veröffentlicht !

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Videos mit Bach-Kantaten

Bach-Kantaten:

Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

Kantaten für den Sonntag „Laetare“ entfallen..!

Kantaten ohne liturgische Bestimmung!

BWV 100 Was Gott tut, das ist wohlgetan“

 BWV 119 – „Preise, Jerusalem, den Herrn“

BWV 131 Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir

BWV 150 Nach dir, Herr, verlanget mich“

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/YouTube: BWV 100 –  Was Gott tut, das ist wohlgetan(Interpret: Koopman )

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/YouTube: BWV 119 –Preise, Jerusalem, den Herrn“ (Interpret: Herreweghe )

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/ YouTube:  BWV 131 Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“   (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 150 –  Nach dir, Herr, verlanget mich  (Interpret: Leonhardt Herreweghe. )

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Christoph GRAUPNER ( 1683-1760 )

Kantate „Jauchzet ihr Himmel erfreue dich Erde“ GWV 1105/53

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                        Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Oculi

                                                Link:    h i e r  zum Download  als PDF   


J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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Video vom Thomanerchor!

J. S. Bach – Kantate BWV 126 „Erhalt uns Herr bei deinem Wort“

Kantate für den Sonntag Sexagesimae!

Ausführende:

 Thomaner (Knaben-Alt), Martin Petzold, , Tenor; Jörg Hempel, Bass

Thomanerchor Leipzig  / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung:   Thomaskantor  Georg Christoph Biller

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Live-Aufnahme von 2006


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1045 „Violinkonzert in D-Dur“


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1045 „Violinkonzert in D-Dur“

„Diese langgezogene Bewegung ähnelt fast minimaler Musik!“

Video: Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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Sinfonia D-Dur, BWV 1045 , speziell bekannt als Violinkonzert BWV 1045 , ist ein Orchesterwerk für Solovioline , drei Trompeten , Pauken , zwei Oboen , Streicher und Continuo von Johann Sebastian Bach . Ein in Leipzig entstandenes Spätwerk zwischen c. 1742 und 1746 nur als Fragment überlebend,  das Konzert wird als Sinfonia einer verlorenen Kantate betrachtet .

                                           Waalse Kerk (Wallonien-Kirche in Amsterdam)

Diese Sinfonia ist möglicherweise eine von Bachs überraschendsten Kompositionen. Laut Manuskript handelt es sich um eine Intrada, eine instrumentale Einführung in eine vermutlich festliche Kantate. Von den Gesangsparts gibt es jedoch keinerlei Spuren. Diese Sinfonia in D-Dur ist daher dazu verurteilt, eine unabhängige Instrumentalbewegung zu bleiben. Die überschwängliche Instrumentierung des Werkes umfasst drei Trompeten und Pauken sowie einen speziellen Teil für eine Solovioline.

Die ständigen Figurationen im lebhaften Geigenpart verleihen der Musik einen fast hypnotischen Charakter. Man könnte es vielleicht sogar als frühen Vorläufer der Minimal Music klassifizieren. Bach bringt den harmonischen Verlauf regelmäßig zum Stillstand. Der Violinist Shunske Sato nennt es sogar „schamlose Virtuosität“. Die Art und Weise, in der Bach die Violine mit Arpeggios notierte – Akkorde, die nicht vollständig ausgeschrieben sind – bietet große Freiräume. „Es ist, als ob du beim Geigenspielen maltest“, sagt Shunske Sato.

BWV
1045

TITEL
Sinfonia in D-Dur

GENRE
Kantate (Kantatenbewegung)

JAHR
Datierung des Autographs ca. 1735-1746

STADT
Leipzig

ERSTER AUFTRITT
unbekannt!

Besondere Hinweise:
Diese Arbeit ist in einem Manuskript erhalten geblieben, in dem es Intrada o Concerto genannt wird. Die komplette Partitur wird beschrieben als: Concerto, a 4 Voci. 3 Trombe, Tamburi, 2 Hautb, Violino Con [certato], 2 Violine, Viola und Coni. Dies scheint darauf hinzuweisen, dass es sich um die Einführung in eine Kantate handelt.

                                                                 All of Bach Instrumental-Gruppe

VERÖFFENTLICHUNGSDATUM
9. März 2018

AUFNAHMEDATUM
13. Mai 2017

Aufführungsort:
Wallonische Kirche, Amsterdam

SOLO-VIOLINE & Leitung:
Shunske Sato

VIOLINE 1
Anneke van Haaften, Annelies van der Vegt

VIOLINE 2
Sayuri Yamagata, Pieter Affourtit, Paulien Kostense

VIOLA
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

CELLO
Lucia Swarts, Richte van der Meer

KONTRABASS
Hen Goldsobel

OBOE
Martin Stadler, Peter Frankenberg

TROMPETE
Robert Vanryne, Fruzsina Hara, Mark Geelen,

PAUKE
Robert Kendell

ORGAN
Leo van Doeselaar

CEMBALO
Siebe Henstra


Language English

PAINTING WHILE PLAYING THE VIOLIN

„This long-drawn-out movement almost resembles minimal music.“

This sinfonia is possibly one of Bach’s most surprising compositions. According to the manuscript, it is an ‘Intrada’, an instrumental introduction to what was probably a festive cantata. However, there is no trace whatsoever of the vocal parts. This Sinfonia in D major is therefore doomed to remain an independent instrumental movement. The work’s exuberant instrumentation includes three trumpets and timpani, as well as a special part for a solo violin. The continual figurations in the lively violin part lend the music an almost hypnotic character. You could maybe even class it as an early forerunner of minimal music. Bach regularly brings the harmonic progression to a halt. Violinist Shunske Sato even calls it “shameless virtuosity”. The way in which Bach notated the violin part with arpeggios – chords that are not written out in full – offers great scope for freedom. “It’s as if you’re painting while playing the violin”, says Shunske Sato.

                                                       All of Bach – Organist Leo van Doeselaar

RELEASE DATE
9 March 2018

RECORDING DATE
13 May 2017

LOCATION
Walloon Church, Amsterdam

VIOLIN AND DIRECTION
Shunske Sato

VIOLIN 1
Anneke van Haaften, Annelies van der Vegt

VIOLIN 2
Sayuri Yamagata, Pieter Affourtit, Paulien Kostense

VIOLA
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

CELLO
Lucia Swarts, Richte van der Meer

DOUBLE BASS
Hen Goldsobel

OBOE
Martin Stadler, Peter Frankenberg

TRUMPET
Robert Vanryne, Fruzsina Hara, Mark Geelen,

TIMPANI
Robert Kendell

ORGAN
Leo van Doeselaar

HARPSICHORD
Siebe Henstra


Ich wünsche allen ein wunderbares Erlebnis mit diesem Instrumentalwerk !

I wish you all a wonderful experience with this instrumental work!

Herzliche Grüße – Best wishes

Karin

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J.S. Bach – Kantate BWV 79 „Gott der Herr ist Sonn und Schild“


J.S. Bach – Kantate BWV 79 „Gott der Herr ist Sonn und Schild“

„Gott der Herr ist Sonn und Schild“ (BWV 79) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für das Reformationsfest und führte sie am 31. Oktober 1725 erstmals auf.

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J.S. Bach komponierte die Kantate in seinem dritten Amtsjahr in Leipzig. Die vorgeschriebenen Lesungen für den Festtag waren 2 Thess 2,3–8 LUT, Mahnung zur Standhaftigkeit gegen die Widersacher, und Offb 14,6–8 LUT, „Fürchtet Gott und gebet ihm die Ehre“.

Ein unbekannter Textdichter ging nicht auf die Lesungen ein, sondern behandelte den festlichen Anlass, beginnend mit einem Psalmvers, Psalm 84,11 LUT. Als Satz 3 bezog er die erste Strophe von Martin Rinckarts Lied „Nun danket alle Gott“ ein und als Schlusschoral die letzte Strophe von Ludwig Helmbolds „Nun lasst uns Gott dem Herren“.

Bach führte die Kantate am 31. Oktober 1725 erstmals auf. Für eine weitere Aufführung, wahrscheinlich 1730, änderte er die Instrumentierung, indem er die Oboen durch Flöten verdoppelte und in der Alt-Arie die Flöte als Obligat-Instrument einsetzte. Er benutzte die Musik des Eingangschors und des Duetts in seiner Missa in G, BWV 236 und die der Alt-Arie in der Missa in A, BWV 234.

Die Kantate ist besetzt mit drei Vokalsolisten, Sopran, Alt und Bass, vierstimmigem Chor, zwei Hörnern, Pauken, zwei Flauti traversi, zwei Oboen, zwei Violinen, Viola und Basso continuo.

1. Coro: Gott, der Herr, ist Sonn und Schild
2. Aria (Alt): Gott ist unser Sonn und Schild
3. Choral: Nun danket alle Gott
4. Recitativo (Bass): Gottlob! Wir wissen den rechten Weg zur Seligkeit
5. Duetto (Sopran, Bass): Gott, ach Gott, verlaß die Deinen nimmermehr
6. Choral: Erhalt uns in der Wahrheit

John Eliot Gardiner, der die Kantaten zum Reformationsfest in der Schlosskirche Wittenberg dirigierte, wo die Reformation begann, beschreibt den Eingangschor als einen feierlichen Einzug und hört die „insistierenden Paukenschläge“ (insistent drum beat) zu den Hornfanfaren als das Hämmern von Luthers Thesen.

Die instrumentale Einleitung stellt zwei Themen vor, ein festliches marschartiges Thema für Hörner und Pauken, und ein lebhafteres Gegenthema, das von einer oft wiederholten Note ausgeht. Die folgende Arie bringt ähnliche Gedanken wie der Eingangschor, jedoch in persönlicher ruhiger Färbung.

In Satz 3, dem ersten Choral, benutzt Bach erneut das erste Thema des ersten Satzes, gleichzeitig mit der Choralmelodie. Helmuth Rilling bemerkt die thematische Einheit, „Preis und Dank“, der ersten drei Sätze. Gardiner vermutete, dass nach diesem Choral die Predigt gehalten wurde. Das einzige Rezitativ wird vom Bass gesungen und erwähnt den Anlass für Preis und Dank: „Du hast uns durch dein Wort gewiesen“, in einem Hinweis auf ein zentrales Anliegen der Reformation, wie Helmuth Rilling hervorhebt.

Die Kantate endet mit einem schlichten vierstimmigen Choralsatz, der um Wahrheit und Freiheit bittet.

Ausführende:

Collegium Vocale Gent

Sopran: Dorothea Mields
Altus: Alex Potter
Tenor: Thomas Hobbs
Bass: Peter Kooij

Conductor: Philippe Herreweghe

Aufnahme aus dem Concertgebouw Brügge 2017
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Language English

J.S. Bach – Cantata BWV 79 „Gott der Herr ist Sonn und Schild“ („God the Lord is Sun and Shield“)

„God the Lord is Sun and Shield“ (BWV 79) is a church cantata by Johann Sebastian Bach. He composed them in Leipzig for the Reformation and led them on 31 October 1725 for the first time.

J.S. Bach composed the cantata in his third year in Leipzig. The prescribed readings for the feast day were 2 Thess 2,3-8 LUT, admonition for steadfastness against the adversaries, and Rev 14,6-8 LUT, „Fear God and give him the glory.“

An unknown librettist did not respond to the readings, but treated the festive occasion, starting with a psalm verse, Psalm 84.11 LUT. As movement 3, he included the first verse of Martin Rinckart’s song „Nun danket alle Gott“ and, as final chorale, the last stanza of Ludwig Helmbold’s „Nun let’s God the Lord“.

Bach performed the cantata on October 31, 1725 for the first time. For another performance, probably in 1730, he changed the instrumentation by doubling the oboes with flutes and used in the alto-aria the flute as Obligat instrument. He used the music of the entry chorus and duet in his Missa in G, BWV 236 and that of the alto aria in the Missa in A, BWV 234.

The cantata is composed of three vocal soloists, soprano, alto and bass, four-part choir, two horns, timpani, two flauti traversi, two oboes, two violins, viola and basso continuo.

1. Coro: God, the Lord, is Sun and Shield
2. Aria (Old): God is our sun and shield
3. Chorale: Now thank all God
4. Recitative (bass): Thank goodness! We know the right way to salvation
5. Duetto (soprano, bass): God, oh God, never leave yours
6. Chorale: Receive us in the truth

John Eliot Gardiner, who conducted the cantatas for the Reformation Festival in Wittenberg Castle Church, where the Reformation began, describes the opening chorus as a solemn entry and hears the „insistent drum beats“ to the horn fanfares as the hammering of Luther’s theses.

The instrumental introduction introduces two themes, a festive march-like theme for horns and timpani, and a livelier counter-theme that starts with an often-repeated note. The following aria brings similar thoughts to the opening chorus, but in a personal calm color.

In movement 3, the first chorale, Bach again uses the first theme of the first movement, simultaneously with the chorale melody. Helmuth Rilling notes the thematic unity, „Price and Thanks,“ the first three movements. Gardiner guessed that the sermon was being delivered after this chorale. The only recitative is sung by the bass and mentions the occasion for price and thanks: „You have shown us by your word,“ pointing to a central concern of the Reformation, as Helmuth Rilling points out.

The cantata ends with a simple four-part chorale that asks for truth and freedom.

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Performed by:

Collegium Vocale Gent

Soprano: Dorothea Mields
Altus: Alex Potter
Tenor: Thomas Hobbs
Bass: Peter Kooij

Conductor: Philippe Herreweghe

Recording from the Concertgebouw Bruges 2017
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J.S. Bach – BWV 1069 „Orchester-Suite Nr. 4 D-Dur“


J.S. Bach – BWV 1069 „Orchester-Suite Nr. 4 D-Dur“

Vier Orchestersuiten sind von  Johann Sebastian Bach erhalten (BWV 1066–1069). Es handelt sich jeweils um eine Folge von Tanzsätzen mit einer vorangestellten Ouvertüre. Da Bach diesen Suiten keine besondere Überschrift gab, werden sie auch heute nach der Überschrift des ersten Satzes oft schlicht „Ouvertüren“ genannt.

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Die vier Kompositionen sind unabhängig voneinander überliefert, bilden also nicht etwa einen Zyklus. Autographe Partituren liegen nicht vor, sondern lediglich Abschriften der Einzelstimmen. Daher war eine Datierung lange nicht möglich. Als sicher gilt, dass Bach die Werke ab 1723 im Rahmen seiner Konzerte mit dem Collegium Musicum in Leipzig aufführte.

Besetzung:
Trompete I/II/III
Pauken
Oboe I/II/III
Fagott
Violine I/II
Viola
Basso continuo

Sätze:
Ouverture c – 9/8 – c
Bourrée I c D-Dur
– Bourrée II ¢ h-Moll
Gavotte c D-Dur
Menuett I 3/4 D-Dur
– Menuett II 3/4 D-Dur
Réjouissance 3/4 D-Dur

Entstehung:
Außer in den ersten drei Takten der Ouvertüre verwendet Bach die Trompeten nur zur Dopplung anderer Instrumente; daher wurde bereits vermutet, dass eine Urform ganz ohne Trompeten auskam. Da die Originalpartitur nicht erhalten ist, bleibt dies allerdings etwas spekulativ.

Zur Datierung gibt nur die – sicher spätere – Überarbeitung der Ouvertüre in seiner Kantate Unser Mund sei voll Lachens (BWV 110) einen Anhaltspunkt: Hier fügt Bach in den fugierten Mittelteil einen vierstimmigen Chorsatz hinzu. Diese Kantate wurde am 1. Weihnachtstag 1725 aufgeführt; da Bach sich in seinen ersten Leipziger Jahren vor allem auf die Kantatenkomposition konzentrierte, ist – ähnlich wie bei der ersten Suite – anzunehmen, dass er die Partitur aus Köthen oder Weimar mitgebracht hatte.

Ouvertüre:
Im Gegensatz zur dritten Ouvertüre sind die Oboen obligat, und so werden hier die Instrumentalgruppen gleich am Beginn deutlich voneinander getrennt und gegeneinander eingesetzt. Das Fugato verwendet ein eher unscheinbares Thema in kontinuierlicher Triolenbewegung, dessen charakteristischer Kontrapunkt aus Tonwiederholungen im punktierten Rhythmus verständlich macht, warum Bach später auf diesen Satz zurückgriff, um das Lachen zu illustrieren. Ein erster Soloabschnitt beschäftigt nur die Holzbläser, führt aber kein weiteres Themenmaterial ein. Ein zweiter Soloabschnitt stellt die Einzelchöre vor, lässt sie sich wieder vereinigen und führt sie dann in längeren Passagen gegeneinander, wobei besonders auch die langen motivischen Triolenketten im Bass auffallen. Die dritte Solopassage ist den Streichern vorbehalten, ehe die Oboen wieder hinzutreten und den Abschnitt mit einer weiteren angedeuteten Themendurchführung zu Ende bringen. Der abschließende punktierte Teil ist keine wörtliche Wiederaufnahme des Anfangs, verwendet aber das gleiche Motivmaterial und führt die Instrumentalgruppen mit ähnlicher Intensität gegeneinander. Auffällig ist hier besonders zu Beginn die stark dissonante, ausdrucksvolle Harmonik.

Tänze:
Die erste Bourrée setzt den Oboen- und den Streicherchor konsequent gegeneinander ein und lässt die Themenabschnitte abwechselnd vortragen, wobei die jeweils andere Gruppe an den Schlüssen kleine fanfarenartige Motive einstreut. Bourrée II (in der parallelen Molltonart) besteht aus klagender, vorhaltbetonter Oboenmelodie über einem witzig-virtuosen Fagottsolo, mit einem kleinen wischenden Einwurfmotiv der Streicher.

In der Gavotte wird die erste Themenhälfte gemeinsam vorgetragen, die zweite besteht aus einem Bassmotiv, über das die Oboen und hohen Streicher abwechselnd schlichte Viertel tupfen.

Das Menuett bildet den Ruhepol und gibt sich eher konventionell. Im ersten Satz doppeln die Oboen die Streicher, im Trio bleiben die Streicher alleine.

Die abschließende Réjouissance treibt ein sehr ungewöhnliches Spiel mit Melodik und Periodik, wie man es eher bei einem Komponisten der nächsten Generation erwarten würde. Eine ausdrucksvolle, weite Intervalle bevorzugende Oberstimme wird von einem stellenweise imitierenden Bass und schlichten, harmonisch ausfüllenden Mittelstimmen gestützt; der zweite Teil teilt die beiden Instrumentalgruppen wieder und enthält geradezu durchführungsartige Züge, besonders in einer Passage vor der Wiederaufnahme des Thema, die exzessive Chromatik auf einem Orgelpunkt einsetzt.

Ausführende:
Collegium Vocale Gent
Trompete: Rudolf Lörinc;   Moritz Görg;  Tibor Mészáros
Conductor: Philippe Herreweghe

Aufnahme aus dem Concertgebouw Brügge 2017
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Language: English

J.S. Bach – BWV 1069 „Orchestra Suite No. 4 in D major“

Four orchestral suites have been preserved by Johann Sebastian Bach (BWV 1066-1069). Each is a sequence of dance movements with a leading overture. Since Bach did not give these suites a special title, they are often referred to as „overtures“ even today, according to the title of the first movement.

The four compositions are handed down independently of each other, so they do not form a cycle. Autograph scores are not available, but only copies of the individual parts. Therefore, a dating was not possible for a long time. It is certain that Bach performed the works from 1723 as part of his concerts with the Collegium Musicum in Leipzig.

Occupation:
Trumpet I / II / III
swot
Oboe I / II / III
bassoon
Violin I / II
viola
Basso continuo

Sentences:
Overture c – 9/8 – c
Bourrée I c D major
– Bourrée II in B minor
Gavotte c D major
Minuet I 3/4 D major
– Minuet II 3/4 D major
Réjouissance 3/4 D major

Origin:
Apart from the first three bars of the overture, Bach uses the trumpets only to duplicate other instruments; Therefore, it was already suspected that a primordial made without trumpets. Since the original score is not preserved, this remains somewhat speculative.

For dating, only the – certainly later – revision of the overture in his cantata Our mouth is full of laughter (BWV 110) is a clue: Here Bach adds a four-part chorus in the fugal middle section. This cantata was performed on Christmas Day 1725; Since Bach concentrated primarily on cantata composition in his first years in Leipzig, it must be assumed – as in the first suite – that he had brought the score from Köthen or Weimar.

Overture:
In contrast to the third overture, the oboes are obligatory, and so the instrumental groups are clearly separated and used against each other right at the beginning. The Fugato uses a rather inconspicuous theme in a continuous triplet movement, whose characteristic counterpoint of tone repetitions in dotted rhythms makes it understandable why Bach later resorted to this sentence to illustrate the laughter. A first solo section deals only with the woodwinds, but introduces no further subject material. A second solo section introduces the individual choirs, unites them again and then leads them against each other in longer passages, where especially the long motivic trio chains in the bass stand out. The third solo passage is reserved for the strings before the oboes re-enter and finish the section with another suggested theme performance. The final dotted part is not a literal resumption of the beginning, but uses the same subject material and juxtaposes the instrumental groups with similar intensity. Striking is especially at the beginning of the strongly dissonant, expressive harmony.

Dances:
The first Bourrée uses the oboe and the string choir consistently against each other and lets the theme sections take place alternately, with the other group scattering little fanfare-like motifs at the end. Bourrée II (in the parallel minor key) consists of a plaintive, sustained oboe melody over a witty-virtuoso bassoon solo, with a small wiping motive of the strings.

In the Gavotte, the first half of the theme is performed together, the second consists of a bass motif, over which the oboes and high strings alternately dab plain quarters.

The minuet forms the haven of peace and is more conventional. In the first movement the oboes double the strings, in the trio the strings stay alone.

The concluding réjouissance is a very unusual melodic and periodical game, as one would expect in a next generation composer. An expressive, wide interval-preferring upper voice is supported by a locally imitative bass and simple, harmoniously filling middle parts; the second part divides the two instrumental groups and contains performance-like traits, especially in a passage before the resumption of the theme, which uses excessive chromaticism on an organ point.

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Performed by:

Collegium Vocale Gent
Trumpet:  Rudolf Lörinc;   Moritz Görg;    Tibor Mészáros
Conductor: Philippe Herreweghe

Recording from the Concertgebouw Bruges 2017
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J.S. Bach – Kantate BWV 117 „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“


       J.S. Bach – Kantate BWV 117 „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“

„Lob, Ehr und Preis“ stehen im Mittelpunkt dieser Choralkantate, die J.S. Bach keinem konkreten Sonn- oder Festtag zugeordnet hat.

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Sie konnte ihm zu verschiedenen Anlässen als Festkantate dienen. Schon der Eingangschor verkündet pure Festfreude, und zwar auf der Grundlage eines Tanzthemas, das Bach 1729 im Rahmen seiner 5. Cembalopartita in G-Dur als “Passepied” zum Druck gegeben hatte. Nahezu dieselbe Tanzmelodie eröffnet, allerdings im 6/8- statt im 3/8-Takt, die Kantate, die von der Bachforschung auf die Jahre zwischen 1728 und 1731 datiert wird. Die melodische Übereinstimmung ist also kein Zufall. Beide Werke, die G-Dur-Partita BWV 829 und die Kantate BWV 117, gehören in die Anfänge von Bachs Beschäftigung mit dem „galanten Stil“, dem neuen, melodisch eingängigen Stil, den Johann Adolph Hasse (1699-1783) als neuer Hofkapellmeister 1731 nach Dresden brachte.

Dass Bach hier so hemmungslos galante Tanzcharaktere aneinander reihte, hing auch mit dem freudigen Affekt der Liedvorlage zusammen. Der 1673 gedruckte Choral „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“ stammt von dem Frankfurter Advokaten und Liederdichter Johann Jakob Schütz. Er ist ein einziges Gotteslob in neun Strophen. Jede Strophe endet mit dem Refrain: „Gebt unserm Gott die Ehre“. Da Bach den Text aller neun Strophen unverändert übernahm, musste er für das neunmalige „Gebt unserm Gott die Ehre“ immer wieder neue Lösungen finden – mal als Resümee einer Arie, mal als arioser Anhang zu einem Rezitativ, mal im Rahmen des Chorals. Dies hat ihm sichtlich Freude bereitet, zumal sich mit dem Choraltext von Schütz eine der schönsten lutherischen Choralweisen verbindet: „Es ist das Heil uns kommen her.“

Einen fröhlicheren Choralchor hat Bach kaum jemals geschrieben als zu Beginn von BWV 117: Der Passepied aus der Cembalo-Partita erklingt in Flöten, Oboen und Geigen. Dazu spielen die Bässe fast ununterbrochen pulsierende Dreiklänge. In dieses fröhliche Konzertieren hinein singt der Chor die sieben Zeilen des Chorals in schlichtem Akkordsatz, fast ohne Anflüge von Kontrapunkt.

Der galante Zug prägt auch die drei Arien des Werkes: Die Tenorarie „Was unser Gott geschaffen hat“ ist eine schwungvolle italienische Giga mit zwei Oboen d’amore, die ihr Thema in schmeichelnden Terzen und Sexten spielen. In der Bassarie hat Bach den Sänger mit einer solistischen Violine zu einem Dialog der leisen Töne vereint: Der Choralvers „Wenn Trost und Hilf ermangeln muss“ inspirierte ihn zu einem ausdrucksvollen h-Moll-Solo der Solovioline, das der Bass aufgreift. Im zweiten Teil wiederholt die Geige wie ein Echo die knappen Motive des Basses auf das Wort „nirgend“:

Er neiget die Vateraugen denen zu,
Die nirgend finden Ruh.

Selten hat Bach das Leid des Christen in so wenige, schlichte Töne gefasst. Nach dem tief liegenden h-Moll der Bassarie wirkt das hohe, strahlende D-Dur der Altarie umso prachtvoller:

Ich will dich all mein Leben lang,
O Gott, von nun an ehren.
Man soll, o Gott, den Lobgesang
An allen Orten hören.

In den kräftigen Rhythmen einer Polonaise mischt sich die solistische Traversflöte mit dem Alt, während die Streicher begleiten. Nichts soll den „Lobgesang“ stören, der hier aus dem Munde eines jungen Altisten zur Ehre Gottes erschallt.

In den drei Rezitativen der Kantate wird Gott wiederum auf jeweils eigene Weise gepriesen: im Bassrezitativ mit einem festlichen Arioso-Schluss, im Altrezitativ zunächst mit feierlicher Streicherbegleitung, dann in einem tänzerischen Rigaudon, im Tenorrezitativ als schlichtes Recitativo semplice mit Continuo-Begleitung.

Der übliche vierstimmige Choral steht hier ausnahmsweise in der Mitte der Kantate, denn am Ende wird zum Text der letzten Choralstrophe der Eingangschor wiederholt.

Ausführende:

Alt: Mechthild Georg; Tenor: Adalbert Kraus; Bass: Andreas Schmidt

Dirigent: Helmuth Rilling

Gächinger Kantorei Stuttgart / Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

Aufnahme von Februar 1984
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Language English

J.S. Bach Cantata  BWV 117  „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“ („Be Praise and Honor to the Highest Good“)

„Praise, honor and praise“ are the focus of this choral cantata, which J.S. Bach has not assigned to any specific Sunday or holiday. She could serve him as a festival cantata on various occasions. Even the opening chorus proclaims pure festivity, on the basis of a dance theme that Bach had given as a „Passepied“ in 1729 as part of his 5th harpsichord partita in G major. Almost the same dance melody opens, but in 6/8 instead of 3/8-time, the cantata, which is dated from the Bach research to the years between 1728 and 1731. The melodic agreement is therefore no coincidence. Both works, the G major Partita BWV 829 and the cantata BWV 117, are in the beginnings of Bach’s work on the „gallant style“, the new, melodic catchy style, which Johann Adolph Hasse (1699-1783) brought to Dresden in 1731 as the new court Kapellmeister.

The fact that Bach was so unrestrainedly stringing together gallant dance characters was also connected with the joyous affect of the original song. The 1673 printed chorale „Be praise and honor the highest good“ comes from the Frankfurt advocate and song poet Johann Jakob Schütz. He is a single praise of God in nine stanzas. Each stanza ends with the refrain: „Give our God the glory“. Since Bach took over the text of all nine stanzas unchanged, he had for the nine-time „Give our God the honor“ always find new solutions – sometimes as a summary of an aria, sometimes as arioser attachment to a recitative, sometimes as part of the chorale. He obviously enjoyed this, especially since Schütz’s chorale text combines one of the most beautiful Lutheran choral modes: „It is salvation that comes to us.“

Bach has hardly ever written a happier choir choir than at the beginning of BWV 117: The passepied from the harpsichord partita is played in flutes, oboes and violins. The basses play almost continuously pulsating triads. Into this happy concertation the choir sings the seven lines of the chorale in a simple piece of chords, almost without any hint of counterpoint.

The gallant train also characterizes the three arias of the work: The tenor aria „What Our God Created“ is a peppy Italian giga with two oboes d’amore playing their theme in flattering thirds and sixths. In the bassarie, Bach has united the singer with a soloist violin into a dialogue of soft tones: the chorale verse „When consolation and help must be lacking“ inspired him to create an expressive B minor solo of the solo violin that the bass picks up. In the second part the violin repeats like an echo the scarce motives of the bass on the word „nowhere“:

Er neiget die Vateraugen denen zu,
Die nirgend finden Ruh.

He inclines the father’s eyes to those
Nowhere to find peace.

Rarely has Bach grasped the suffering of the Christian in so few simple tones. After the low-lying B minor of the bassarie, the high, radiant D major of the altarpiece looks even more magnificent:

Ich will dich all mein Leben lang,
O Gott, von nun an ehren.
Man soll, o Gott, den Lobgesang
An allen Orten hören.

I want you all my life,
Oh God, honor from now on.
One should, O God, the praise
Listen in all places.

In the powerful rhythms of a polonaise, the solo flute mixes with the alto as the strings accompany it. Nothing should disturb the „hymn of praise“ that rings out here from the mouth of a young alto to the glory of God.

In the three recitatives of the cantata, God is again praised in his own way: in the bass recitative with a festive Arioso ending, in the alto recitative first with solemn string accompaniment, then in a dancing Rigaudon, in the tenor recitative as a simple recitativo semplice with continuo accompaniment.

The usual four-part chorale stands here exceptionally in the middle of the cantata, because in the end the introductory chorus is repeated to the text of the last choral stanza.

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Performed by:

Old: Mechthild Georg; Tenor: Adalbert Kraus; Bass: Andreas Schmidt

Conductor: Helmuth Rilling

Gächinger Kantorei Stuttgart / Württemberg Chamber Orchestra Heilbronn

Recording from February 1984
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Im L´Auditori von Barcelona erklangen vom BZM – Vokalwerke italienischer und eines deutschen Barock-Komponisten!


Im L´Auditori von Barcelona erklangen vom BZM – Vokalwerke italienischer und eines deutschen Barock-Komponisten!

                                                                          L´Auditori Barcelona

Am Sonntag, 25. Februar 2018 fand wieder ein bewegendes Vokal-Konzert vom BZM – (BACH ZUM MITSINGEN) im kleinen Saal vom L´Auditori in Barcelona statt. Von gut 600 Sitzplätzen waren ca. 400 Besucher anwesend und genossen das reichhaltige Vokal-Programm.

                                                                L´Auditori Barcelona Saal 2

Als ein Hauptakteur fungierte der weltbekannte Counter-Tenor „Carlos Mena“ in dem Vokal-Programm.  Er brillierte in dem Bach-Werk BWV 1083 „Tilge, Höchster, meine Sünden“ in den Sätzen: 1083.1; 1083.9; 1083.12 und 1083.14.  Das BWV 1083, ist ein Arrangement von Johann Sebastian Bach von Giovanni Battista Pergolesi „Stabat Mater“ von 1736.  J.S. Bach verwendete eine deutsche Paraphrase des Psalms 51 als Text für seine Komposition.

In weiteren Werken von Giovanni Battista Pergolesi („Salve Regina“ und „O sacrum convivium“) und von Antonio Caldara in dem Vokalwerk: „In Lagrime Stemprato“ war Carlos Mena ein großartiger Interpret ausgestattet mit einem fantastisches Timbre und ein ausdrucksvolles Stimmvolumen überzeugte er die Besucher mit seiner großartigen Stimme. Das kleine BZM Instrumental-Ensemble begleitete ihn gekonnt durch sein Programm.

                                                                      Carlos Mena (Countertenor)

Eine Höhepunkt nach der Pause war die Bach-Kantate  – BWV 170 Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“. Eine Besetzung in dieser Solo-Kantate für Alt mit einem CounterTenor ist inzwischen allgemein üblich geworden. Innig und überzeugend sang Carlos Mena diese großartige Solo-Kantate. Ein stürmischer Applaus am Ende der Kantate überzeugte davon, dass die Anwesenden seinen Gesangs-Vortrag mehr als genossen haben.

Zum Ende der Veranstaltung gab das rührige BZM-Kammerchor-Ensemble Barcelona die Doppelchörige Motette von Johann Sebastian Bach –  BWV 225 „Singet dem Herrn ein neues Lied“ als eine Krönung des Konzertes zum Besten. Hier hat der Dirigent Pau Jorquera Feinarbeit geleistet und den BZM-Kammerchor auf ein gutes Gesangs-Niveau gebracht. Ein Video vom BWV 225 mit den Sätzen 1 und 2 füge ich meiner Rezension bei. Ein jeder kann sich einen Eindruck davon machen, dass es in Barcelona ebenfalls eine großartige Bach-Kultur gibt.

                                                   L´Auditori Barcelona – Schlussapplaus

Nie endend wollender Schluss-Applaus war der verdiente Lohn für ein gelungenes Konzert-Programm.  Das Ensemble dankte mit mehreren Zugaben und erfreute damit die Besucher. Beschwingt von der wunderbaren Vokalmusik traten wir in die kalte Nacht von Barcelona und begaben uns nach einer kleiner Stärkung auf den Heimweg.

Video:  J.S. Bach Motette: BWV 225 „Singet dem Herrn ein neues Lied“

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Ausführende:
BZM (BACH ZUM MITSINGEN)

BZM Instrumental-Ensemble Barcelona
BZM-Kammerchor Barcelona

Leitung: Pau Jorquera  und Daniel Tarrida

Aufführungsort:
L´Auditori Barcelona am 25.3.2018


Language English

In L’Auditori of Barcelona the vocal works of Italian and German baroque composers were performed by the BZM.

On Sunday, 25th February 2018, a moving vocal concert by BZM – (BACH TO MITSINGEN) took place in the small auditorium of L’Auditori in Barcelona. From about 600 seats were about 400 visitors present and enjoyed the rich vocal program.

One of the main actors was the world-famous counter-tenor „Carlos Mena“ in the vocal program. He excelled in the Bach work BWV 1083 „Tilge, Highest, my sins“ in the sentences: 1083.1; 1083.9; 1083.12 and 1083.14. The BWV 1083, is an arrangement of Johann Sebastian Bach by Giovanni Battista Pergolesi „Stabat Mater“ of 1736. J.S. Bach used a German paraphrase of Psalm 51 as the text for his composition.

In other works by Giovanni Battista Pergolesi („Salve Regina“ and „O sacrum convivium“) and Antonio Caldara in the vocal work „In Lagrime Stemprato“ Carlos Mena was a great performer with a fantastic timbre and an expressive vocal volume that convinced him vocalist with his great voice. The small BZM instrumental ensemble skilfully accompanied him through his program.

A highlight after the break was the Bach Cantata – BWV 170 „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“ („Happily Resting, popular lust for the soul.“) An instrumentation in this solo cantata for Alt with a CounterTenor has become commonplace, and Carlos Mena sang this great solo cantata intimately and convincingly. A stormy applause at the end of the cantata convinced that the attendees more than enjoyed his singing talk.

At the end of the event, the little BZM Chamber Choir Barcelona performed Johann Sebastian Bach’s Double Choir Motet – BWV 225 „Singet dem Herrn ein neues Lied“ („Sing to the Lord a New Song“) as a crowning achievement. Here, the conductor Pau Jorquera has done a fine job and brought the BZM chamber choir to a good vocal level. A video from the BWV 225 with the sentences 1 and 2, I attach to my review. Everyone can get an idea of ​​Barcelona’s great Bach culture as well.

Never ending final applause was the deserved reward for a successful concert program. The ensemble thanked with several encores and delighted the visitors. Elated, from the wonderful vocal music we entered the cold night of Barcelona and went for a little refreshment on the way home.

Video: J.S. Bach Motet: BWV 225 „Singet dem Herrn ein neues Lied“ („Sing to the Lord a new song“)

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Performed by:
BZM (BACH ZUM MITSINGEN)

BZM Instrumental-Ensemble Barcelona
BZM-Kammerchor Barcelona

Conduction: Pau Jorquera  und Daniel Tarrida

Venue:
L´Auditori Barcelona on 25.3.2018

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 Herzliche Grüße, greetings

Volker Hege

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Oculi“ Kantaten für den Sonntag entfallen!


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen – Videos und Kantaten-Beschreibungen für den Sonntag „Oculi“ – Kantaten für den Sonntag entfallen!

Der architektonische Entwurf des neugotischen Jesus-Altars wurde 1888 angefertigt und stammt von Constantin Lipsius (1832-1894). Er stand bis zur Innerenovierung 1964 in der Thomaskirche und wurde im Jahr 2016 nach der Überführung des Pauliner-Altars in die Neue Universitätskirche St. Pauli (2014) wieder in der Thomaskirche aufgestellt.

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 04.03.2018 begehen wir den Sonntag “Oculi”

Der Name des Sonntags Okuli leitet sich vom Beginn der lateinischen Antiphon ab: “Okuli mei semper ad Dominum, quoniam ipse evellet de laqueo pedes meos” (Ps 25, 15;) Der Sonntag Okuli hat das Thema “Konsequente Nachfolge”. In diesem Thema klingt alles mit, was zum Thema Nachfolge von Bedeutung ist. Nicht unbedeutend ist in manchen Perikopen auch die Bereitschaft zum Verzicht auf weltliche Güter.

Der Sonntag Okuli steht im Mittelpunkt der Fastenzeit (die Heilige Woche ist hier ausgenommen), und als solcher sollte er auch begangen werden: es sollte eine Bekräftigung der Entscheidung zur Nachfolge stattfinden, und im Rahmen der Fastenzeit kann man vielleicht auch generell noch einmal auf verschiedene Möglichkeiten des Verzichtes eingehen. Die Stellung des Sonntags als Mittelpunkt der Fastenzeit vor der Heiligen Woche lädt auch dazu ein, das Leiden und Sterben Jesu, wodurch wir gerecht werden, vorweg zu erahnen. Denn dadurch ist ja auch unser Versuch, an diesem Leiden durch Verzicht auf etwas liebgewonnenes teilzuhaben, ohne Verpflichtung möglich. Der von uns geleistete Verzicht erfolgt aus freien Stücken und bringt uns keinen Gewinn bei Gott, aber für uns selbst.

Am Sonntag Okuli hören wir, dass die Nachfolge Jesu auch Verzicht auf die Reichtümer bedeutet, deren Gebrauch uns so selbstverständlich ist. Nachfolge bedeutet auch Einsamkeit, wenn das Wort, das wir befolgen, uns zwingt, gegen den Strom zu schwimmen. Das Blut Jesu Christi aber macht es uns leicht, auch diese Bürden der Nachfolge zu tragen.

Wochenspruch: 

Wer seine Hand an den Pflug legt und sieht zurück, der ist nicht geschickt für das Reich Gottes. (Lk 9, 62)

Wochenlied: 

“Wenn meine Sünd mich kränken” (EG 82)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den Sonntag „Oculi entfallen!

 Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 54 “Widerstehe doch der Sünde”

Kantate wahrscheinlich für den 7. Sonntag nach Trinitatis

Iestyn Davies (Countertenor)  Ensemble Arcangelo

Leitung: Jonathan Cohen

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Hermann Schein (1586-1630)

Motette: „O Domine Jesu Christe“

Dresdner Kreuzchor

Leitung: Rudolf Mauersberger

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate etwa ab  07:15 Uhr:

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 54 “Widerstehe doch der Sünde”

Kantate wahrscheinlich für den 7. Sonntag nach Trinitatis

Andreas Scholl, Countertenor

Amsterdamer Barockorchester

Leitung:  Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Kantate BWV 54 “Widerstehe doch der Sünde”

Kantate wahrscheinlich für den 7. Sonntag nach Trinitatis

Andreas Scholl, Countertenor

Amsterdamer Barockorchester

Leitung:  Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 150 Nach dir, Herr, verlanget mich

Eine liturgische Einordnung für die Kantate fehlt!

Gillian Keith (Sopran)  Daniel Taylor (Countertenor)

Stephen Varcoe, Bass

Monteverdi ChoirEnglish Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 54  “Widerstehe doch der Sünde”

Kantate wahrscheinlich für den 7. Sonntag nach Trinitatis

Nathalie Stutzmann, Alt;

The English Baroque Soloists:

Leitung: John Eliot Gardiner 

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 54  “Widerstehe doch der Sünde”

Kantate wahrscheinlich für den 7. Sonntag nach Trinitatis

Christoph Genz, Tenor

Virtuosi Saxoniae,

Leitung: Ludwig Güttler

 

Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09.00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach – Die Bach-Kantate

Kantate BWV 54 “Widerstehe doch der Sünde”

Kantate wahrscheinlich für den 7. Sonntag nach Trinitatis

Markus Forster, Altus;

Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung:  Rudolf Lutz

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 54 “Widerstehe doch der Sünde”

Kantate wahrscheinlich für den 7. Sonntag nach Trinitatis

Andreas Scholl, Countertenor

Amsterdamer Barockorchester

Leitung:  Ton Koopman

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

Link zur Sendung Musica:

https://www.domradio.de/radio/sendungen/domradio-musica/neue-cd-mit-geistlicher-musik-aus-dem-17-jahrhundert-erschienen

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“  –  Auszug aus dem Programm!

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Neue CD mit geistlicher Musik aus dem 17. Jahrhundert erschienen
Monteverdi als Beter

Er war nicht nur Opernkomponist und Musikrevolutionär: Claudio Monteverdi war zudem Priester und schrieb eindringliche geistliche Musik – Pater Robert Mehlhart OP spürt dieser Spiritualität mit der Vokalkapelle der Theatinerkirche in einer aktuellen Aufnahme nach.

1641 – zwei Jahre vor seinem Tod – gab Claudio Monteverdi die Musiksammlung „Selva morale e spirituale“ heraus. Die ganze stilistische Bandbreite seines Schaffens zeigt sich darin. Zwei Werke davon – das „Magnificat secondo“ und die „Messa a 4 da capella“ – hat die Vokalkapelle der Theatinerkirche München jetzt neu auf CD eingespielt……

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11.45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate – Auszug aus dem Programm!

Bach-Musik – Musik in der Passionszeit

(Es wurden keine weiteren Programm-Angaben veröffentlicht !)

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Videos mit Bach-Kantaten

Bach-Kantaten für den Sonntag „Oculi entfallen!

 Musik in Leipzig schweigt in der Fastenzeit.!!

Kantaten für sonstige Anlässe!

BWV 54 – “Widerstehe doch der Sünde

 BWV 69Lobe den Herrn, meine Seele

  BWV 80aAlles, was von Gott geboren – (Eine Rekonstruktion BWV 80)

 BWV 97In allen meinen Taten

 BWV 157 Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn

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/YouTube: BWV 54 –  Widerstehe doch der Sünde”  (Interpret: Herreweghe )

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/YouTube:  BWV 69  Lobe den Herrn, meine Seele(Interpret: Koopman )

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/ YouTube BWV 80a („Rekonstruierte Fassung“ nach BWV 80Alles, was von Gott geboren“ (Interpret: Renato Negri )

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/YouTube: BWV 97  In allen meinen Taten(Interpret: Koopman)

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/YouTube: BWV 157  Ich lasse dich nicht, du segnest mich denn (Interpret: Koopman)

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    Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Oculi

Link:    h i e r  zum Download  als PDF 

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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Video vom Thomanerchor!

J.S. Bach – Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“

Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias!

Ausführende:

Conrad Zuber, Thomaner/Sopran – Martin Deckelmann, Thomaner/Alt

Martin Petzold, Tenor / Gotthold Schwarz, Baß

Thomanerchor Leipzig  / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung:   Thomaskantor  Georg Christoph Biller

Live-Aufnahme aus der Thomaskirche Leipzig im Januar 2009

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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J. S. Bach – Kantate BWV 159 „Sehet, wir gehn hinauf gen Jerusalem“
(Kantate für den Sonntag Estomihi.)

Ausführende:

Alt: Margot Oitzinger
Tenor: Nicolas Savoy
Bass: Klaus Mertens

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – bei Amazon  

mit Hörproben!

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle bei jpc –

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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