Archiv der Kategorie: Vokalmusik

Helmuth Rilling „Ein Leben mit J.S. Bach“


Helmuth Rilling „Ein Leben mit J.S. Bach“

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Helmuth Rilling (* 29. Mai 1933 in Stuttgart) ist ein deutscher Kirchenmusiker, Dirigent und Musikpädagoge.

Rilling studierte zunächst an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Stuttgart unter anderem bei Karl Ludwig Gerok, Hermann Keller und Hans Grischkat, dann ab 1955 Orgel bei Fernando Germani in Rom. Am 1. Dezember 1957 wurde er Kantor an der wiederaufgebauten Gedächtniskirche in Stuttgart-Nord und übernahm kurz darauf zusätzlich einen Lehrauftrag an der Kirchenmusikhochschule in Berlin. Seit 1963 Kirchenmusikdirektor in Stuttgart, wurde er 1969 Professor für Chorleitung an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main. Diese Professur hatte er bis 1985 inne.

Ursprünglich Interpret vorbachscher Musik und romantischer und zeitgenössischer Chormusik, ist seit den 70er Jahren das geistliche und weltliche Werk von Johann Sebastian Bach Rillings Arbeitsschwerpunkt. So spielte er zwischen 1970 und 1985 als erster Dirigent alle geistlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs auf Schallplatte ein. Friedrich Hänssler, der den Mut hatte, diese Produktion in seinem Verlag herauszugeben, erhielt dafür 1985 den Grand Prix du Disque.
Rilling gründete im Januar 1954 die Gächinger Kantorei und 1965 das Bach-Collegium Stuttgart, ferner 1970 das Oregon Bach Festival und 1981 die Internationale Bachakademie Stuttgart, deren künstlerischer Leiter er bis zu seinem Rücktritt im Februar 2012 war. Er war von 1985 bis 1996 Künstlerischer Leiter des Landesjugendchores Baden-Württemberg. Von 1969 bis 1982 leitete er zudem die Frankfurter Kantorei.

1985 konnte er die erste Gesamtaufnahme aller Bachkantaten abschließen, 2000 folgte dann die erste Gesamtaufnahme aller Werke von Johann Sebastian Bach unter Rillings künstlerischer Gesamtleitung auf 172 CDs.

Wikipedia:  https://en.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Rilling        


Helmuth Rilling „A Life with J.S. Bach“

Helmuth Rilling (born May 29, 1933 in Stuttgart) is a German church musician, conductor and music educator.

Rilling initially studied at the University of Music and Performing Arts in Stuttgart, among others, Karl Ludwig Gerok, Hermann Keller and Hans Grischkat, then from 1955 organ with Fernando Germani in Rome. On December 1, 1957, he became cantor at the rebuilt Memorial Church in Stuttgart-North and took over shortly thereafter additionally a teaching assignment at the church music college in Berlin.

Since 1963 church music director in Stuttgart, he became professor of choral conducting at the Academy of Music and Performing Arts Frankfurt am Main in 1969. He held this professorship until 1985.

Originally an interpreter of Vorbachian music and romantic and contemporary choral music, since the 70s the spiritual and secular work of Johann Sebastian Bach Rilling has been the focus of his work. Between 1970 and 1985 he was the first conductor to record all sacred cantatas by Johann Sebastian Bach on vinyl. Friedrich Hänssler, who had the courage to publish this production in his publishing house, received in 1985 the Grand Prix du Disque.

Rilling founded the Gächinger Kantorei in January 1954 and the Bach Collegium Stuttgart in 1965, as well as the Oregon Bach Festival in 1970 and the Stuttgart International Bachakademie in 1981, whose artistic director he was until his resignation in February 2012. He was from 1985 to 1996 artistic director of the Landesjugendchores Baden-Württemberg. From 1969 to 1982 he also headed the Frankfurt Kantorei.

In 1985 he was able to complete the first complete recording of all Bach cantatas, followed in 2000 by the first complete recording of all works by Johann Sebastian Bach under Rilling’s artistic direction on 172 CDs.

Wikipedia:  https://en.wikipedia.org/wiki/Helmuth_Rilling        


Ein Zusatz-Video:

J.S.Bach. Cantata BWV 51, „Jauchzet Gott in allen Landen“
ist eine Solokantate für Sopran.

Weder der Textdichter noch das genaue Entstehungsjahr der Kantate sind bekannt. Komponiert wurde sie in Leipzig für den 15. Sonntag nach Trinitatis. Als wahrscheinliches Entstehungsjahr wird 1730 angenommen.

„Jauchzet Gott in allen Landen ist eine der bekanntesten Kantaten Bachs. Die Besetzung ist in seinem geistlichen Werk einmalig und verlangt sowohl der Solostimme als auch der Trompete sehr große Leistungen bezüglich Tonhöhe und Virtuosität ab. Man darf vermuten, dass der Trompetenpart der Uraufführung von dem für sein brillantes Spiel bekannten Leipziger Ratsmusiker Gottfried Reiche übernommen wurde. Die Sopranstimme gab der Bachforschung lange Zeit Rätsel auf, weil damals einerseits in Leipzig Frauen als Sängerinnen in Kirchen nicht zugelassen waren, andererseits die Solopartie solch hohe Anforderungen stellt, dass sie wohl kaum von einem Knabensopran heutigen Formats hätte ausgeführt werden können. Die Erklärung hierfür ist, dass zu Bachs Zeit der Stimmbruch bei Knaben üblicherweise erst mit 16 oder 17 Jahren einsetzte.

Von der Kantate existiert ebenfalls eine Fassung des Sohnes Wilhelm Friedemann Bach, der eine zweite Trompete und Pauken hinzufügte.

Ausführende:

Lenneke Ruiten, Soprano
Javier Simó, Trumpet
Anka Smeu, Violin,
Grigori Nedobora, Violin

Real Filharmonia de Galicia, Dirigent: Helmuth Rilling
Auditoruo de Galicia, Santiago de Compostela, Spain. 24.02.20211

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Additional video:

Video: J.S Bach. Cantata BWV 51, „Jauchzet Gott in allen Landen“ („Rejoice in all lands“)

is a solo cantata for soprano.
Neither the librettist nor the exact year of the cantata are known. She was composed in Leipzig for the 15th Sunday after Trinitatis. Probably the year of origin is assumed in 1730.

Even God in all lands is one of Bach’s most famous cantatas. The cast is unique in his sacred work and requires both the solo part and the trumpet to perform very well in terms of pitch and virtuosity. One may assume that the trumpet part of the premiere was taken over by the well-known Leipzig-based musician Gottfried Reiche. For a long time the soprano voice was a mystery to Bach research, because on the one hand in Leipzig women were not admitted as singers in churches, on the other hand the solo part placed such high demands that it could hardly have been performed by a boy soprano of today’s format. The explanation for this is that at Bach’s time the boy’s voice broke usually at the age of 16 or 17 years.

From the cantata there is also a version of the son Wilhelm Friedemann Bach, who added a second trumpet and timpani.

Performed by:

Lenneke Ruiten, Soprano
Javier Simó, Trumpet
Anka Smeu, violin,
Grigori Nedobora, Violin

Real Filharmonia de Galicia, Conductor: Helmuth Rilling
Auditorio de Galicia, Santiago de Compostela, Spain. 24.02.20211
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J.S. Bach – Kantate BWV 82 „Ich habe genug“ – zum Fest Mariä Reinigung!


J.S. Bach – Kantate BWV 82 „Ich habe genug“ – zum Fest Mariä Reinigung!

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Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Kantate BWV 82 „Ich habe genug“ (2. Februar 1727)

Fest Mariä Reinigung 

1. Ich habe genug (Arie: B)
2. Ich habe genug (Rezitativ: B) 07:25
3. Schlummert ein, ihr matte Augen (Arie: B) 08:26
4. Mein Gott! wann kömmt das schöne: Nun! (Rezitativ: B) 18:04
5. Ich freue mich auf meinen Tod (Arie: B) 18:47

Bass Solist: Peter Kooy

Aufgeführt von Philippe Herreweghe und dem Chor & Orchester von La Chapelle Royale.
Aufnahme von 1991.

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„Ich habe genug“ wurde für das Fest der Reinigung der Jungfrau Maria geschrieben (2. Februar – Mariä Lichtmess), das 1727 (das Jahr seiner Zusammensetzung) am vierten Sonntag nach dem Dreikönigsfest fiel.  Zu dieser Gelegenheit entstand die Kantate BWV 83 („Erfreute Zeit im neuen Bunde“) aus dem Jahr 1724, die zum ersten der fünf jährlichen Kantatenzyklen von Bach gehört und deren Libretto (anonym) fehlt zu einem biblischen Text.

Die frühe Version in c-Moll wurde später einigen Veränderungen unterworfen, ohne jedoch ihren Charakter als Solokantate zu verlieren. 1731 wurde es für Sopran in e-Moll transponiert, 1735 dann erneut für Mezzosopran mit Querflöte anstelle von Oboe revidiert und schließlich zwischen 1745 und 1748 wieder in seine ursprüngliche Form zurückversetzt mit einer Rückkehr zum Basssolisten Die Oboe wurde durch eine Oboe da Caccia ersetzt.

Das Rezitativ „Ich habe genug“ (Nr. 2) und die Arie „Schlummert ein“ (Nr. 3) im Notenbüchlein ab 1725 für Anna Magdalena Bach, aber diese Stücke wurden erst vor 1730 eingefügt, was beweist, dass die Version im Kantaten-Score wurde vor diesem Datum geschrieben. Die Kantate hat keinen Chor und besteht aus nicht mehr als drei Arien und zwei Rezitativen. Alle Arien verwenden identische instrumentale Kräfte (konzertierende Oboe, Streicher und Continuo), die in Bach einzigartig sind; die Rezitative sind „einfach“, aber mit Passagen im Arioso-Stil.

Die gesamte Partitur ist von einem persönlichen und intimen Ton (wieder in der ersten Person) durchdrungen, der eng mit dem Lied von Simeon verwandt ist und sich an Gott wendet, nachdem er das Jesuskind in seine Arme genommen hat: „Denn meine Augen haben dein Heil gesehen“ 2, 30) – uns wurde gesagt, dass Simeon durch den Heiligen Geist offenbart wurde, „dass er den Tod nicht sehen sollte, bevor er den Christus des Herrn gesehen hatte“ (Lk 2, 36). Von der ganzen Evangelienerzählung der Darstellung Christi im Tempel (Lukas 2, 22-32) hat der Dichter nur diesen Aspekt beibehalten, mit dem Ergebnis, dass die Kantate zu einer Betrachtung des Todes wird, die als die Befreiung von den Bedrängnissen dieser Welt und der Vereinigung der Seele mit ihrem Erretter.

Jede der drei Arien folgt einem bestimmten formalen Muster. Die erste (A B B ‚) ist eine Seite voller Traurigkeit, die oft mit der Arie „Erbarme dich, mein Gott“ aus der Matthäus-Passion verglichen wurde. Das zweite, ein Wiegenlied, das die Kantate berühmt gemacht hat, ist auch in der Stimmung mit dem großen Meisterwerk vergleichbar, das zur gleichen Zeit geschrieben ist; es hat die Form einer erweiterten Da Capo Arie (A-BAC-A). Die dritte Arie, tänzerisch im Charakter, ist eine freie Da-Capo-Form. “
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Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Cantata BWV 82 „Ich habe genug“ (2 February 1727) or the Feast of the Purification of the Virgin Mary!

1. Ich habe genug (Aria: B)
2. Ich habe genug (Recitative: B) 07:25
3. Schlummert ein, ihr matten Augen (Aria: B) 08:26
4. Mein Gott! wann kömmt das schöne: Nun! (Recitative: B) 18:04
5. Ich freue mich auf meinen Tod (Aria: B) 18:47

Bass Soloist: Peter Kooy

Performed by Philippe Herreweghe and the Choir & Orchestra of La Chapelle Royale.
Recording: 1991.

„‚Ich habe genug‘ was written for the Feast of the Purification of the Virgin (2 February — Candlemas Day), which in 1727 (the year of its composition) fell upon the fourth Sunday after Epiphany. It has been established that another cantata was performed on this occasion, BWV 83 (Erfreute Zeit im neuen Bunde) written in 1724 and therefore belonging to the first of the five annual cycles of cantatas composed by Bach. The libretto of this new cantata (anonymous) is lacking in any reference to a biblical text.

The early version in C minor was later subjected to a number of changes without, however, losing its character as a solo cantata. It was transposed into E minor for soprano in 1731, then, in 1735, revised again for mezzo-soprano with a transverse flute instead of an oboe, and finally it regained its original shape between 1745 and 1748 with a return to the bass soloist while the oboe was replaced by an oboe da caccia.

The recitative ‚Ich habe genug‘ (No. 2) and the aria, ‚Schlummert ein‘ (No. 3) figure in the Notenbüchlein compiled for Anna Magdalena Bach from 1725 on, but these pieces were not inserted before 1730, which proves that the version in the cantata score was written before that date. The cantata has no chorus and consists of no more than three arias and two recitatives. All the arias employ identical instrumental forces (concertante oboe, strings and continuo), which is unique in Bach; the recitatives are ’simple‘, but with passages in arioso style.

The entire score is suffused with a personal and intimate tone (again in the first person), closely related to the Song of Simeon, addressing God after having taken the infant Jesus in his arms, ‚For mine eyes have seen thy salvation‘ (Luke 2, 30) — we are told that it had been revealed to Simeon by the Holy Ghost ‚that he should not see death, before he had seen the Lord’s Christ‘ (Luke 2, 36). Of the whole Gospel narrative of Christ’s presentation in the Temple (Luke 2, 22-32) the poet has retained only this aspect, with the result that the cantata becomes a contemplation of death considered as the liberation from the afflictions of this world and the uniting of the soul with its Savior.

Each of the three arias follows a particular formal pattern. The first (A B B‘) is a page filled with sadness which has often been compared with the aria, ‚Erbarme dich, mein Gott‘ from the St. Matthew Passion. The second, a lullaby which has made the cantata famous, is also comparable in mood to the great masterpiece written at the same period; it has the form of an expanded da capo aria (A- BAC-A). The third aria, dance-like in character, is in a free da capo form.“

J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Sexagesimae“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Sexagesimae“

                                                                                       Bach-Partitur

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J. S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 04.02.2018 begehen wir den Sonntag Sexagesimae“ 

Der Sonntag Sexagesimae steht unter dem Gleichnis vom vierfachen Acker und geht daher besonders auf das Wirken des Wortes Gottes ein. Dieses Wirken wird von verschiedenen offenbar äußeren Kräften beeinflusst. Es ist wichtig, an diesem Sonntag auf die Kraft der Botschaft von der Liebe Gottes hinzuweisen, wie sie einem Samenkorn innewohnt. Es gilt nur, dass wir dieser Kraft in uns selbst auch Raum geben, damit sich das Wort entfalten kann und durch uns wirksam werden kann.

Wochenspruch: 

Heute, wenn ihr seine Stimme hören werdet, so verstockt eure Herzen nicht. (Hebr 3, 15)

Wochenlied: 

“Es wolle Gott uns gnädig sein“ (EG 280)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 18 Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Katharine Fuge, Sopran; Jan Kobow, Tenor;

Stephan MacLeod, Bass;

Ricercar Consort

Viola da gamba und Leitung: Philippe Pierlot

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 18 Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Nuria Rial, Sopran / Makoto Sakurada, Tenor

Dominik Wörner, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 18 Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Katharine Fuge, Sopran; Jan Kobow, Tenor;

Stephan MacLeod, Bass;

Ricercar Consort

Viola da gamba und Leitung: Philippe Pierlot

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr 

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 126 Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Lydia Teuscher, Sopran; / Charlotte Quadt, Alt;

Sebastian Kohlhepp, Tenor; / Rafael Fingerlos, Bass;

Chorus Musicus Köln / Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung:  08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 –Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag – 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 126 „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Dorothee Mields (Sopran)  Benno Schachtner (Countertenor)

Benedikt Kristjánsson (Tenor)  Tobias Berndt (Bass)

Gaechinger Cantorey

Leitung: Hans-Christoph Rademann


rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 18 Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“

Kantate am Sonntag Sexagesimae

Adele Stolte, Sopran; Peter Schreier, Tenor;

Theo Adam, Bass  

Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Erhard Mauersberger

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 126  „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“

Kantate am Sonntag Sexagesimae

Thomaner (Knabenalt), Martin Petzold, Tenor;

Jörg Hempel, Bass

Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Georg-Christoph Biller

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV18  “Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt”

Kantate zum Sonntag Sexagesimae;

Barbara Schlick, Sopran;  Christoph Prégardien, Tenor;

Klaus Mertens, Bass;

Amsterdam Baroque Choir und Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Michael Bach (1648-1694)

Kantate: „Ach, bleib bei uns, Herr Jesu Christ“

Kantate für 4 Singstimmen, Streicher und Basso continuo

Rheinische Kantorei  Musica Antiqua Köln

Leitung: Reinhard Goebel

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

„Meine Augen haben das Heil gesehen“

„Nunc Dimittis“. Mit diesen Worten beginnt der Lobgesang des Simeon, der im Mittelpunkt des Festes Darstellung des Herrn steht. Vertonungen erklingen in der Sendung Musica.

Bis zur Liturgiereform des II. Vatikanischen Konzils endete am 2. Februar die Weihnachtszeit. Jesus begegnet im Tempel den greisen Simeon und Hanna. Simeon preist Gott für diese Begegnung mit den Worten: Nun lässt du Herr deinen Knecht, wie Du gesagt hast, in Frieden scheiden, denn meine Augen haben das Heil gesehen.“ Simeon erkennt in Jesus den Gottessohn und er dankt Gott für diese Gnade zum Ende seines Lebens. Das „Nunc dimittis“ nach den lateinischen Anfangsworten der Worte Simeons ist einer von drei großen Lobgesängen im Lukas-Evangelium.
Auf dem Programm der Sendung stehen verschiedene Vertonungen dieses Textes, unter anderem von Charles Villiers Stanford, Felix Mendelssohn Bartholdy und Giovanni Pierluigi da Palestrina.

Außerdem:
Tomaso Albinoni: Konzert für Oboe und Streicher
Alessandro Marcello: Konzert für Oboe und Streicher
Jennifer Higdon: Mysterium
Antonin Dvorak: Symphonie Nr. 9, Aus der Neuen Welt

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11.45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate –  Auszug aus dem Programm!

BWV 181 „Leichtgesinnte Flattergeister“

Kantate zum Sonntag Sexagesimae

(weitere Angaben zum Programm fehlen!)

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Videos: Kantaten für den Sonntag „Sexagesimae“

BWV 18Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt
BWV 126Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort
BWV 181 Leichtgesinnte Flattergeister

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/ YouTube: BWV 18 –  Gleichwie der Regen und Schnee vom Himmel fällt“  (Interpret: Philippe Pierlot )

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/ YouTube: BWV 126  – „Erhalt uns, Herr, bei deinem Wort“ –  (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 181 –  Leichtgesinnte Flattergeister“  (Interpret: Koopman )


                       Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Septuagesimae        

                                                      Link:    h i e r  zum Download  als PDF   

  Künstler-Beitrag – Link:  Künstler-Meinungen:  Wilke te Brummelstroete, (Alt)

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Bach Archiv !

Die Besonderheit des Sommersaales im Bacharchiv Leipzig mit einer umlaufenden Galerie – einer Situation, die Johann Sebastian Bach in seiner Weimarer Zeit in der Schlosskapelle, der »Himmelsburg«, vorfand – ermöglicht dem Hörer ein einzigartiges Klangerlebnis, wenn von dort musiziert wird. In der »Musik aus der Himmelsburg« erklingen vorwiegend Kantaten und Kammermusik von J. S. Bach, die von den Musikern und Musikerinnen des Leipziger Barockorchesters auf historischem Instrumentarium sowie originalgetreuen Kopien dargeboten werden.

Johann Sebastian Bach: Sonate G-Dur BWV 1038 für zwei Violinen und Basso continuo

Leipziger Barockorchester
Konstanze Beyer – Violine
Cornelia Strobelt – Violine
Katharina Holzhey – Viola da Gamba
Cornelia Osterwald – Cembalo

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 Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch


Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 81 „Jesus schläft, was soll ich hoffen“

Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias

Roswitha Müller, Alt  Bernhard Berchtold, Tenor

Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor-Sopran:  Guro  Hjemli

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung und Orgel: Rudolf Lutz

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Link:  mp3 – Download 

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 83 „Erfreute Zeit im neuen Bunde“


ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 83 „Erfreute Zeit im neuen Bunde

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Die Violine von  Johann Georg Pisendel (1687-1755)

Außergewöhnliche Virtuosität in einer Kantate von 1724.

In seinem ersten Jahr als Thomas-Kantor der Thomaskirche in Leipzig schrieb J.S. Bach relativ einfache Violinstimmen in seinen Kantaten. Dies änderte sich drastisch am 2. Februar 1724, dem Fest der Lichtmess. Die Kantate „Erfreute Zeit im neuen Bunde“ beginnt mit einer triumphalen Altarie, in der sich Bach für eine auffallend reiche Orchesterfassung entscheidet. Neben dem Streicherensemble gibt es zwei Oboen, zwei Hörner und eine Solovioline, die mit einem äußerst aktiven Teil zurechtkommt. Welcher Geiger hätte diese anspruchsvolle Musik spielen können?

Der niederländische Musikwissenschaftler Pieter Dirksen ging dieser Frage nach und stellte die Hypothese auf, dass es sich um Johann Georg Pisendel (1687-1755) gehandelt haben könnte. Dirksens Ansicht wird von Geiger Shunske Sato unterstützt, der sagt: „Es ist ein Bauchgefühl, ein bisschen wie das Erkennen einer guten Pastasauce“. Den größten Teil seines Lebens verbrachte Pisendel als Kapellmeister am Dresdner Hof, und sein virtuoses Violinspiel war der musikalische Stolz Deutschlands.

Die Eröffnungsarie klingt fast wie eine Instrumentalsymphonie mit einer zusätzlichen Singstimme. Wenn Sie es sich ohne das Hoch vorstellen, wird es ein Brandenburgisches Konzert. In seinen späteren Kantaten für Lichtmess, wie „Ich habe genung“, BWV 82, nahm Bach einen milderen Ton an. Anstatt sich auf die Reinigung der Jungfrau Maria zu konzentrieren, sprach das Evangelium des Tages von der Darstellung Jesu im Tempel und dem alten Simeon, der bereit war zu sterben, nachdem er das gesegnete Kind in seinen Armen gehalten hatte (Lukas 2). Die lutherische Gemeinde identifizierte sich gerne mit dieser Bereitschaft zu sterben.

In der dritten Arie „Eile, Herz, voll Freudigkeit“ spielt die Solovioline für den Tenor wieder eine herausragende Rolle, mit einer Passage, die die Worte sehr detailliert darstellt. Hier bilden die Streicher die Begleitung und die Blasinstrumente schweigen. Die Solovioline spielt eine Version der ersten Violinstimme, die mit überspringenden Triolen verziert ist. Oder mit anderen Worten, die ersten Violinen spielen nur die Hauptnoten der Solovioline (jede erste Note des Trios).

                                                      Horn: Anneke Scott,  (rechts im Foto) und Jocelyn Leichtfuß

Die dazwischenliegende Bass-Arie ist in Bachs Oeuvre recht ungewöhnlich. Der Solist singt Verse des Simeon-Liedes und wechselt dazwischen zu einem Rezitativ. Die Begleitung ist für Streicher im Einklang und Basso Continuo. Die Kantate schließt mit einem kurzen Rezitativ und einem Choral.

Standort und Orgel

Diese Aufnahme wurde in der Wallonische Kirche, im Herzen von Amsterdam gemacht. Die Kirche hat nicht nur eine gute Akustik, sondern ist wegen ihrer Müller-Orgel aus dem Jahr 1739 auch ein Wallfahrtsort für Organisten.

Organist Leo van Doeselaar: „Dies ist eine der schönsten kleinen Barockorgeln in den Niederlanden. Gustav Leonhardt war von 1959 bis 1982 Organist der Wallonischen Kirche. Er ließ die Orgel bereits in den 60er Jahren in ihren ursprünglichen Zustand zurückversetzen. Es ist ein echtes Pionierorgan. “ Für diese Aufführung verwenden wir tatsächlich dieses „großartige“ Organ. Eine Kastenorgel ist ein Anachronismus, der zu Bachs Zeiten nie benutzt wurde.

                                                                Organist: Leo van Doeselaar

„In Bachs Kirchenmusik spielte die große Kirchenorgel immer die Continuoparts. Im Prinzip hatte es die gleiche weiche Registrierung wie eine Kastenorgel, aber die viel breiteren Pfeifen der Kirchenorgel bilden einen wichtigeren Bestandteil der Klangfarbe eines barocken Ensembles. Für Choräle und Chöre der Barockzeit wurden stärkere Register verwendet und die Basslinie mit einem 16-Fuß-Kontrabassregister auf dem Pedal gespielt. Die Tatsache, dass dies nie so gemacht wurde, ist eine der unbeabsichtigten Verfälschungen des historischen Sound-Ansatzes, sagt der Organist Leo van Doeselaar.

BWV 83

Titel der Kantate:
„Erfreute Zeit im neuen Bunde“

Genre
Kantate

Jahr
1724

Stadt
Leipzig

Texter
Lyriker unbekannt, Schlusschoral aus Martin Luthers „Mit Fried und Freud“ (1524)

Anlass
Lichtmess

Erste Aufführung
2. Februar 1724

Besondere Hinweise
Violinstimme für Stargeiger Johann Georg Pisendel (1687-1755) ?

Veröffentlichungsdatum
2. Februar 2018

Aufnahmedatum
21. Januar 2017

Standort
Wallonische Kirche, Amsterdam

Dirigent und Violine
Shunske Sato

Altus
Robin Blaze

Tenor
Daniel Johannsen

Bass
Stephan MacLeod

Sopran
Marjon Strijk

Violine 1
Sayuri Yamagata, Lidewij van der Voort

Violine 2
Annelies van der Vegt, Paulien Kostense, Anneke van Haaften

Viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Ruth Verona

Kontrabass
Robert Franenberg

Oboe
Martin Stadler, Peter Frankenberg

Fagott
Benny Aghassi

Horn
Anneke Scott, Jocelyn Leichtfuß

Organ
Leo van Doeselaar

Cembalo
Siebe Henstra
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Ich wünsche allen ein wunderbares Erlebnis mit dieser Pracht-Kantate!

Herzliche Grüße

Karin

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Christoph Graupner (1683-1760) – Kantate „Jesus ist und bleibt mein Leben“ – Kantate für den 3. Weihnachtstag!


Christoph Graupner (1683-1760) – Kantate Jesus ist und bleibt mein Leben – Kantate für den 3. Weihnachtstag!

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Christoph Graupner (* 13. Januarjul./ 23. Januar 1683greg. in Kirchberg; † 10. Mai 1760 in Darmstadt) war ein deutscher Komponist und Cembalist.

Der Landgraf Ernst Ludwig von Hessen-Darmstadt hörte seine Werke und bot ihm 1709 einen Posten an seinem Hof an. Bereits 1711 stieg er zum Hofkapellmeister auf. In diesem Jahr heiratete er die Pfarrerstochter Elisabeth Eckardt. 1722 bewarb er sich auf Empfehlung G. Ph. Telemanns um die bereits durch diesen abgelehnte Stelle des Thomaskantors in Leipzig.

Auf Geheiß seines Herrn musste er die Berufung als Nachfolger von Johann Kuhnau ablehnen, allerdings unter Aufbesserung seines ohnehin bereits hohen Verdienstes. So konnte Johann Sebastian Bach die Stelle erhalten. Graupner blieb bis zu seinem Tod am Hof des Landgrafen. Im Laufe der Zeit holte er eine Reihe von Musikern nach Darmstadt, die er aus seiner Zeit als Leipziger Thomasschüler kannte: den Vizekapellmeister Gottfried Grünewald, seinen späteren Nachfolger Johann Samuel Endler sowie den Kammermusikus Michael Boehm.

Graupners umfangreiches, fast vollständig erhaltenes Werk befindet sich zum größten Teil in der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt. Es ist in großen Teilen noch unveröffentlicht und harrt der Entdeckung durch Musiker und Musikwissenschaftler. Vielfach betrachteten die Landesherren die Werke ihrer Komponisten als ihr persönliches Eigentum und im schnellen Wandel der Modeströmungen wurden die Kompositionen vernichtet. Graupners Familie wehrte sich gegen dieses Vorgehen und strengte einen Prozess an, der erst fast 80 Jahre nach Graupners Tod zu Gunsten der Familie entschieden wurde. Diesem Umstand und der Auslagerung der Bestände während des Zweiten Weltkrieges ist die Erhaltung dieses umfangreichen Werkes zu verdanken.

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Christoph Graupner (1683-1760)

Kantatenkonzert Januar 2018 – Kirchheimer Konzertwinter

Christoph Graupner (1683-1760) galt noch bis vor einigen Jahren als fast vergessener Komponist. Er, dessen Name noch zu Lebzeiten in einem Atemzug mit J.S. Bach und Telemann genannt wurde, ist heute als bedeutender Barockkomponist vermehrt wieder ins Bewusstsein der Musikwelt gerückt. Im vergangenen Jahr beteiligte sich auch das Kirchheimer BachConsort mit der Aufführung von fünf Kantaten erfolgreich an dieser Pionierarbeit unter der Leitung der finnischen Graupner-Spezialistin Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch (Violine).

Doch gibt es noch viel zu tun, denn Graupner hat der Nachwelt mehr als 1400 Kantaten hinterlassen, über 95 % sind noch nicht einmal in Editionen erschlossen. Darum widmet sich der Kirchheimer Konzertwinter nach den begeistert aufgenommenen Konzerten der letzten Saison erneut dem überreichen Kantatenschatz Christoph Graupners, diesmal unter der kompetenten Leitung des Bach-Kenners Rudolf Lutz aus St.Gallen, der weitere aus der Darmstädter Bibliothek ausgesuchte und frisch edierte Kantaten einstudieren und aufführen wird.

Ihm zur Seite stehen das mit Alte-Musik-Spezialisten aus ganz Europa besetzte Kirchheimer BachConsort und hervorragende Solisten.

Das Motto der Konzerte lautet: Solo & Dialog. Zu Gehör kommt die nachstehende Kantate in farbiger instrumentaler Besetzung (Traversflöte, Oboen, Naturhörner, Fagott, Streicher, Cembalo und Orgel):

Dialogkantate (Sopran & Bass):

„Jesus ist und bleibt mein Leben“ GWV 1107/12 – Kantate für den 3. Weihnachtstag.

Ausführende:

Marie Luise Werneburg (Sopran)
Dominik Wörner (Bass)
Kirchheimer BachConsort

Leitung: Rudolf Lutz

Aufnahme aus der Protestantischen Kirche in Kirchheim an der Weinstraße – am 06. und 07. Januar 2018.

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Christoph Graupner (1683-1760) – Cantata „Jesus ist und bleibt mein Leben“ („Jesus is and will remain my life“) – Cantata for the 3rd Christmas Day!

Christoph Graupner (born January 13 / January 23, 1683greg in Kirchberg, † May 10, 1760 in Darmstadt) was a German composer and harpsichordist.

The landgrave Ernst Ludwig of Hesse-Darmstadt heard his works and offered him 1709 a post at his court. Already in 1711 he rose to the court Kapellmeister. This year he married the pastor’s daughter Elisabeth Eckardt. In 1722 he applied on the recommendation of Telemann for the already rejected by this position of the Thomaskantors in Leipzig.

At the behest of his master, he had to reject the appointment as successor to Johann Kuhnau, but with amelioration of his already high earnings. So Johann Sebastian Bach was able to get the job. Graupner remained at the court of the Landgrave until his death. Over time, he brought a number of musicians to Darmstadt, whom he knew from his time as a student in Leipzig: the vice-Kapellmeister Gottfried Grünewald, his future successor Johann Samuel Endler and the chamber musician Michael Boehm.

Graupner’s extensive, almost completely preserved work is for the most part in the University and Regional Library Darmstadt. It is largely unpublished and awaits discovery by musicians and musicologists. In many cases, the sovereigns considered the works of their composers as their personal property, and in the rapid change of fashion movements, the compositions were destroyed. Graupner’s family resisted this practice and initiated a trial that was decided on behalf of the family almost 80 years after Graupner’s death. This circumstance and the outsourcing of stocks during the Second World War is due to the preservation of this extensive work.

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Christoph Graupner (1683-1760)

Cantata Concert January 2018 – Kirchheimer Konzertwinter

Until a few years ago, Christoph Graupner (1683-1760) was considered an almost forgotten composer. He, whose name was mentioned during his lifetime in the same breath as Bach and Telemann, has now increasingly returned to the consciousness of the music world as a significant Baroque composer. In the past year, the Kirchheim BachConsort also successfully participated in this pioneering work with the performance of five cantatas under the direction of the Finnish Graupner specialist Sirkka-Liisa Kaakinen-Pilch (violin).

But there is still much to do, because Graupner has left more than 1400 cantatas to posterity, over 95% are not even accessible in editions. For this reason, the Kirchheim Concert Winter after the enthusiastically recorded concerts of the last season again dedicated to the abundant cantatas of Christoph Graupner, this time under the competent leadership of Bach expert Rudolf Lutz from St.Gallen, who rehearsed more and selected from the Darmstadt library and edited cantatas will perform.

At his side are the Kirchheimer BachConsort, which is staffed by old music specialists from all over Europe, and outstanding soloists.

The motto of the concerts is: Solo & Dialog. The following cantata in color instrumental composition (flute, oboe, natural horns, bassoon, strings, harpsichord and organ) will be heard:

Dialog cantante (soprano & bass):

„Jesus is and will remain my life“ GWV 1107/12 – Cantata for the 3rd Christmas Day.

Performed by:

Marie Luise Werneburg (soprano)
Dominik Wörner (bass)
Kirchheim Bach Consort

Conductor: Rudolf Lutz

Admission from the Protestant Church in Kirchheim an der Weinstraße – on the 6th and 7th of January 2018

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J.S. Bach – Kantate BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“ – Kantate für den Sonntag Septuagesimae!


J.S. Bach – Kantate BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“ – Kantate für den Sonntag Septuagesimae!

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„Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“ (BWV 84) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Die Solokantate für Sopran für den Sonntag Septuagesimae  wurde am 9. Februar 1727 in Leipzig unter der Leitung von Bach uraufgeführt.

Die Kantate ist kammermusikalisch besetzt mit Solo-Sopran, vierstimmigem Chor nur im Choral, Oboe, zwei Violinen, Viola und Basso continuo.

1. Aria: Ich bin vergnügt mit meinem Glücke
2. Recitativo: Gott ist mir ja nichts schuldig
3. Aria: Ich esse mit Freuden mein weniges Brot
4. Recitativo: Im Schweiße meines Angesichts
5. Choral: Ich leb indes in dir vergnüget

Die Musik zeigt unterschiedliche Besetzung und Charakter, um trotz nur einer Singstimme Abwechslung zu bieten. Die erste Arie ist langsam und nachdenklich, begleitet von allen Instrumenten, und erinnert an ein Oboenkonzert.

Das erste Rezitativ ist secco, das zweite wird von den Streichern begleitet. Die zweite Arie ist tänzerisch, begleitet von zwei obligaten Instrumenten, Oboe und Violine. Sie verdeutlichen in lebhafter Figuration der Violine und etwas vereinfachter der Oboe den Text „ein fröhlicher Geist, ein dankbares Herze, das lobet und preist“.

Hofmann bemerkt, dass die Arie „das musikalische Genrebild einer ländlichen Idylle mit einer rustikalen Musikszene, eine Huldigung an die aufklärerische Utopie vom einfachen, glücklichen Leben auf dem Lande“ darstellt. Die Violin-Figuren erinnern an „Borduntöne nach Art eines Dudelsacks oder einer Drehleier“. Sextsprünge aufwärts in der Singstimme wirken volkstümlich und „vermitteln zugleich den Eindruck heiterer Gelassenheit“.

Der Choral ist ein schlichter vierstimmiger Satz auf die Melodie von Wer nur den lieben Gott lässt walten.

Ausführende:

Gächinger Kantorei Stuttgart
Württembergisches Kammerorchester Heilbronn

Sopran: Arleen Augér;
Leitung: Helmuth Rilling

Aufgenommen im Juli 1983 in der Gedächtniskirche Stuttgart, Deutschland
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J.S. Bach Cantata BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“ („I am happy with my fortune“) – Cantata for Sunday Septuagesimae (Rilling)

„Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“ („I am happy with my fortune“) (BWV 84) is a church cantata by Johann Sebastian Bach. The solo cantata for soprano for Sunday Septuagesimae was premiered on February 9, 1727 in Leipzig under the baton of Bach.

The cantata is composed of chamber music with solo soprano, four-part choir only in the chorale, oboe, two violins, viola and basso continuo.

1. Aria: I’m happy with my luck
2. Recitative: God does not owe me anything
3. Aria: I am happy to eat my little bread
4. Recitativo: In the sweat of my brow
5. Chorale: In the meantime, I am happy in you

The music shows different cast and character to offer variety despite only one singing voice. The first aria is slow and thoughtful, accompanied by all instruments, reminiscent of an oboe concerto.

The first recitative is secco, the second is accompanied by the strings. The second aria is dancing, accompanied by two obligatory instruments, oboe and violin. They illustrate in lively figuration of the violin and somewhat simplified the oboe the text „a cheerful spirit, a grateful heart that praises and praises“.

Hofmann notes that the aria „represents the musical genre of a rural idyll with a rustic music scene, a tribute to the enlightened utopia of simple, happy life in the countryside“. The violin figurines are reminiscent of „Bordu sounds in the manner of a bagpipe or a hurdy-gurdy“. Sexual leaps upwards in the voice act folksy and „at the same time convey the impression of serene composure“.

The chorale is a simple four-part movement to the tune of who only lets God love.

Performed by:

Gächinger Kantorei, Stuttgart
Württemberg Chamber Orchestra, Heilbronn

Soprano: Arleen Augér;
Conductor: Helmuth Rilling

Taken in July 1983 in Gedächtniskirche Stuttgart, Germany
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Der Thomanerchor „Leben für die Musik“ vollständige Film-Länge von 52 Minuten!


Der Thomanerchor „Leben für die Musik“ vollständiger Film – 52 Minuten!

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Der Thomanerchor „Leben für die Musik“ (Film in voller Länge) vom 28.01.2018
Eine Filmbericht von ARTE über den Thomanerchor aus dem Jahr 2017

Der Leipziger Thomanerchor blickt auf mehr als 800 Jahre Geschichte und Tradition zurück. Der international renommierte Chor besteht zurzeit aus 93 Jungen, die in Deutschlands älteste öffentliche Schule gehen. „360° GEO-Reportage“ begleitet drei Schüler und ihre Lehrer in ihrem Alltag bis hin zum festlichen Höhepunkt des Chorjahres – dem Weihnachtsoratorium BWV 248 in der Thomaskirche.

Der Leipziger Thomanerchor ist ein weltberühmter Knabenchor mit einer mehr als 800-jährigen Chortradition. 1212 wurde der Thomaskirche eine Schule angegliedert, auf der Knaben dafür ausgebildet wurden, den musikalischen Gottesdienst anstelle der Chorherren zu übernehmen. Bekanntester Kantor des Chores war Johann Sebastian Bach. Der Alltag der 93 Thomaner im Alter von neun bis 19 Jahren ist auch heute von Musik und Disziplin geprägt.

„360° GEO-Reportage“ begleitet drei Schüler und ihre Lehrer in ihrem Alltag bis hin zum festlichen Höhepunkt des Chorjahres – dem Weihnachtsoratorium in der Thomaskirche. Was macht diesen Chor über Jahrhunderte hinweg bis heute für junge Menschen so attraktiv, dass sie für ihn ins Internat ziehen? Dass sie sich tagtäglich einer strengen musikalischen Disziplin unterwerfen? Dass sie ihm den größten Teil der kostbaren Freizeit und Freiheit opfern?

Ist es die Liebe zur Musik und deren Wirkungsmacht? Ist es auch die religiöse Anbindung, die diese jungen Sänger prägt? Wie erlebt ein Neuling, wie der erst 9-jährige Leif sein erstes Jahr im Chor? Wie lebt ein fortgeschrittener Routinier, wie der 12-jährigen Nathanael, die Einrichtung? Und wie schaut einer wie der 17-jährige Jasper zurück auf seine Zeit im Thomanerchor? Erfolg und Applaus sind den Thomanern jedenfalls sichere Belohnung, wo immer sie mit ihrer Musik die Herzen des Publikums erreichen.

Das Jahr der Thomaner findet seinen musikalische Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit, wenn, nur wenige Schritte vom Weihnachtsmarkt entfernt, die Thomaner, die Musiker des Leipziger Gewandhausorchesters und die Besucher zur festlichen Aufführung von Bachs Weihnachtsoratorium in die Thomaskirche strömen. Der jetzige Thomas-Kantor ist Gotthold Schwarz.


The Thomanerchor „life for the music“ (full length film) from 28.01.2018
A film report from ARTE about the St. Thomas Choir from 2017

The Leipzig Thomanerchor looks back on more than 800 years of history and tradition. The internationally renowned choir currently consists of 93 boys who go to Germany’s oldest public school. „360 ° GEO Reportage“ accompanies three pupils and their teachers in their everyday life up to the festive highlight of the choir year – the Christmas Oratorio –  (Weihnachtsoratorium BWV 248) in the Thomaskirche..

The Leipzig Thomaner Choir is a world-famous boys‘ choir with more than 800 years of choral tradition. In 1212, the St. Thomas Church was affiliated with a school where boys were trained to perform the musical service instead of the canons. The best-known cantor of the choir was Johann Sebastian Bach. The everyday life of the 93 Thomaner aged nine to 19 years is still characterized by music and discipline.

„360 ° GEO Reportage“ accompanies three pupils and their teachers in their everyday life up to the festive highlight of the choir year – the Christmas Oratorio in the Thomaskirche. What makes this choir over the centuries so attractive to young people that they go to boarding school for him? That they submit themselves daily to a strict musical discipline? That they sacrifice most of their precious free time and freedom?

Is it the love of music and its impact? Is it also the religious connection that shapes these young singers? How does a newcomer, like the only 9-year-old Leif, experience his first year in chorus? How does an advanced veteran like 12-year-old Nathanael live the establishment? And how does one look like the 17-year-old Jasper back to his time in the St. Thomas Choir? In any case, success and applause are a sure reward for the Thomans wherever they reach the hearts of the audience with their music.

The year of the Thomaner finds its musical climax in the pre-Christmas period, when, just a few steps from the Christmas market, the Thomaner, the musicians of the Leipzig Gewandhaus Orchestra and the visitors pour into the Thomaskirche for the festive performance of Bach’s Christmas Oratorio. The current Thomas-Kantor is Gotthold Schwarz..

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Septuagesimae“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „Sonntag Septuagesimae“

                                                                Bach-Museum in Leipzig

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J. S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 28.01.2018 begehen wir den Sonntag „Septuagesimae“ 

Der Sonntag Septuagesimä läutet die Vorfastenzeit ein. Der Name deutet auf die 70 Tage hin, die mit dem Sonntag nach Ostern, Quasimodogeniti, vorüber sind. Dies umschließt also die Osterzeit und macht schon so sehr deutlich, dass die (Vor)fastenzeit nicht dazu dient, sich zu peinigen, sondern eher, im Leiden Gott zu erkennen. Das Thema „Lohn und Gnade“ leitet sich vom Evangelium ab, dem Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg. Der Schwerpunkt liegt auf der Unterscheidung von Lohn und Gnade: Während Lohn verdient wird und somit berechenbar ist, ist Gnade weder verdient noch berechenbar.

Am Sonntag Septuagesimae hören wir das Gleichnis von den Arbeitern im Weinberg und denken daran, dass es nicht in unserer Macht steht, den Lohn für ein Werk zu bestimmen. Vielmehr sind wir alles, was wir tun, ohnehin schuldig, so dass es uns auch nicht ansteht, eine besondere Belohnung für eine in unseren Augen besondere Tat zu erwarten. Das ist aber unser Lohn, dass der Herr uns berufen hat in seine Nachfolge.

Wochenspruch: 

Wir liegen vor dir mit unserem Gebet und vertrauen nicht auf unsere Gerechtigkeit, sondern auf deine große Barmherzigkeit. (Dan 9, 18)

Wochenlied: 

“Es ist das Heil uns kommen her (EG 342)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 84 Ich bin vergnügt mit meinem Glücke,

Kantate zum Sonntag Septuagesimae

Daniela Gerstenmeyer, Sopran;

Compagnia di Punto

Leitung: Michael Hofstetter

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach:

BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“

Kantate am Sonntag Septuagesimae

Gerlinde Sämann (Sopran)

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate ca. ab  07:15 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 144 „Nimm, was dein ist, und gehe hin

Kantate für den für den Sonntag Septuagesimae

Lisa Larsson (Sopran) Bogna Bartosz (Alt)

Gerd Türk (Tenor)

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr 

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“

Kantate am Sonntag Septuagesimae

Gerlinde Sämann (Sopran)

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung:  08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag – 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 144 „Nimm, was dein ist, und gehe hin

Kantate für den für den Sonntag Septuagesimae

Lisa Larsson (Sopran) Bogna Bartosz (Alt)

Gerd Türk (Tenor)

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

ein weiterer Programmpunkt !

Johann Sebastian Bach:

BWV 84 „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“

Kantate am Sonntag Septuagesimae

Gerlinde Sämann (Sopran)

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz


rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 92 Ich hab in Gottes Herz und Sinn

Kantate zum Sonntag Septuagesimae

Deborah York, Sopran; Franziska Gottwald, Alt;

Paul Agnew, Tenor;  Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 144 „Nimm, was dein ist, und gehe hin„

Kantate zum Sonntag Septuagesimae

Miah Persson, Sopran;  Wilke te Brummelstroete, Alt;

James Oxley, Tenor;

The Monteverdi Choir,    The English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 92 „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“

Kantate am Sonntag Septuagesimae

Yukari Nonoshita, Sopran; Robin Blaze, Countertenor;

Jan Kobow, Tenor; Dominik Wörner, Bass;

Chor und Orchester Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 81 „Jesus schläft, was soll ich hoffen“

Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias

Roswitha Müller, Alt  Bernhard Berchtold, Tenor

Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor-Sopran:  Guro  Hjemli

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung und Orgel: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Wenn aus Herkules Jesus wird
Eine geistliche Parodie

Aufgrund der hohen Arbeitsbelastung verwendete Johann Sebastian Bach seine Komposition häufig mehrmals. So wurde aus einer weltlichen Huldigungskantate ein Teil des berühmten Weihnachtsoratoriums. In Musica erklingt das „heidnische“ Original.

Ja ist denn heut scho‘ wieder Weihnachten – das kann man sich durchaus fragen, wenn man die weltliche Kantate hört. Die Musik ist uns vor allem als Teil des Weihnachtsoratoriums bekannt. Doch das Original ist diese Kantate. Auch wenn der Inhalt alles andere als weihnachtlich oder auch nur christlich ist – ganz im Gegenteil.

„Lasst uns sorgen, lasst uns wachen, Herkules am Scheideweg“, so heißt das 1733 in Leipzig uraufgeführte Werk. Mit 45 Minuten erreicht die Kantate die Länge eines Opernaktes.

Das Thema ist die Entscheidung des Herkules, den Weg der Tugend oder den Weg der Wollust zu gehen. Tugend und Wollust werben in der Kantate gleichermaßen um den griechischen Helden, der sich aber am Ende gegen das Böse und für den Pfad der höheren Weihen entscheidet….

weiter zum ganzen Text von Domradio!

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Auszug aus dem Programm!

Bach-Kantate

BWV 144 „Nimm, was dein ist, und gehe hin “ 

Kantate am Sonntag Septuagesimae

(weitere Angaben zum Programm fehlen!)

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Kantaten für den Sonntag „Septuagesimae“

BWV 84 – „Ich bin vergnügt mit meinem Glücke
BWV 92 – „Ich hab in Gottes Herz und Sinn
BWV 144 – „Nimm, was dein ist, und gehe hin

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/ YouTube: BWV 84 –  Ich bin vergnügt mit meinem Glücke“  (Interpret: ALL OF BACH )

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/ YouTube: BWV 92  – „Ich hab in Gottes Herz und Sinn“ –  (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 144 –  Nimm, was dein ist, und gehe hin“  (Interpret: S D G )


Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibung

                  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag Septuagesimae

                                              Link:  h i e r  zum Download  als PDF   

  Künstler-Beitrag – Link:   Künstler-Meinungen:  Wilke te Brummelstroete, Alt

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

SDG 153 Vol. 20

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Bach Archiv !

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 82 „Ich habe genug“  Kantate zum Fest Mariae Reinigung

für Sopran, Traversflöte, Streicher und Basso continuo

Camerata Bachiensis
Julia Kirchner – Sopran
Roberto de Franceschi – Traversflöte
Anne Kaun – Violine
Friederike Lehnert – Viola
Magdalena Schenk-Bader – Viola
Isolde Winter – Violoncello
Julia Chmielewska – Truhenorgel

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 Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch


J.S. Bach – Kantate BWV 111 „Was mein Gott will, das g’scheh allzeit“

Kantate am 3. Sonntag nach Epiphanias!

Noëmi Sohn Nad, Sopran; Claude Eichenberger, Alt;

Hans Jörg Mammel, Tenor; Peter Harvey, Bass;

Chor und Orchester der J.S. Bachstiftung St. Gallen

Leitung:  Rudolf Lutz

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Link:  mp3 – Download 

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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J.S. Bach – Kantate BWV 10 „Meine Seel erhebt den Herren“ (Ton Koopman)


J.S. Bach – Kantate BWV 10 „Meine Seel erhebt den Herren“ (Ton Koopman)


J.S. Bach – Kantate BWV 10 „Meine Seel erhebt den Herren“ Kantate für das Fest Mariä Heimsuchung!

„Meine Seel erhebt den Herren“ (BWV 10) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie 1724 in Leipzig für das Fest Mariä Heimsuchung, das am 2. Juli begangen wird. Es ist die fünfte Kantate seines zweiten Jahreszyklus von Kantaten, in dem er Choralkantaten schrieb, doch beruht sie nicht auf einem Choral, sondern auf dem Gregorianischen Gesang Magnificat.

Ein unbekannter Dichter legte das Deutsche Magnificat seinem Text zugrunde und ergänzte es um die Doxologie, wie sie in Vespergottesdiensten die Gesänge abschließt. Bach benutzte nicht nur den Text des Magnificat, sondern auch dessen traditionellen 9. Psalmton des Gregorianischen Chorals, der in Leipzig in der Vesper regelmäßig im Satz von Johann Hermann Schein gesungen wurde. Bach hatte bereits das lateinische Magnificat im Vorjahr gesetzt und es, angereichert mit vier weihnachtlichen Einlagesätzen, in der Weihnachtsvesper aufgeführt.

Er führte die Kantate noch einmal in den 1740er-Jahren auf.

Die Kantate ist gesetzt für vier Solisten, Sopran, Alt, Tenor und Bass, vierstimmigen Chor, Trompete, zwei Oboen, zwei Violinen, Viola und Basso continuo. Die Trompete dient ausschließlich der Verstärkung des cantus firmus und war möglicherweise eine tromba da tirarsi, eine Zugtrompete.

  1. Coro: Meine Seel erhebt den Herren
  2. Aria (Sopran): Herr, der du stark und mächtig bist
  3. Recitativo (Tenor): Des Höchsten Güt und Treu
  4. Aria (Bass): Gewaltige stößt Gott vom Stuhl
  5. Duetto (Alt, Tenor) Choral: Er denket der Barmherzigkeit
  6. Recitativo (Tenor): Was Gott den Vätern alter Zeiten
  7. Choral: Lob und Preis sei Gott dem Vater

Der Eingangschor beginnt mit einer instrumentalen Einleitung, die vom Psalmton unabhängig ist. Die Violinen, verdoppelt von den Oboen, spielen im Trio mit dem continuo, die Viola füllt die Harmonie. Die Choralphantasie ist „vivace“ überschrieben, ihr Hauptmotiv steht für Freude und wird in aufsteigender Bewegung entwickelt. Der Chor setzt nach zwölf Takten ein mit dem cantus firmus im Sopran, von der Trompete verstärkt, während die tiefen Stimmen in freier Polyphonie Motive der Einleitung aufnehmen.

Bach behandelt den zweiten Vers ähnlich, doch liegt nun der cantus firmus im Alt, da der Text „Denn er hat seine elende Magd angesehen“ von der Niedrigkeit spricht. Der Satz schließt mit einem Chorsatz ohne den cantus firmus, eingebettet in die Musik der Einleitung, die damit den Satz rahmt.

Die Sopran-Arie ist ein Konzert der Stimme mit den Oboen, begleitet von den Streichern. Das folgende Rezitativ leitet als Arioso zur Bass-Arie über, die nur vom continuo begleitet wird. In Satz 5 kehrt der Text zum Deutschen Magnificat zurück, und in der Musik erklingt wieder der Psalmton, diesmal instrumental in den Oboen und der Trompete, während Alt und Tenor imitierend duettieren. Bach schrieb diesen Satz später um als einen seiner Schübler-Choräle, BWV 648.

Das Rezitativ, das Gottes Verheißung an die Vorväter anspricht, beginnt secco, doch auf die Worte „Sein Same musste sich so sehr wie Sand am Meer und Stern am Firmament ausbreiten, der Heiland ward geboren“, setzen die Streicher ein und geben der Erfüllung der Verheißung Nachdruck. Im letzten Satz sind die beiden Verse der Doxologie vierstimmig auf den Psalmton gesetzt, von allen Instrumenten colla parte begleitet.

Ausführende:

Deborah York, Sopran
Bogna Bartosz, Alt
Jörg Dürmüller, Tenor
Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Orchestra & Choir
Ton Koopman, Leitung und Orgelpositiv
Aufführung zum Bachfest Leipzig 2003 / Live aus der Thomaskirche Leipzig
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J.S. Bach – Cantata BWV 10 „Meine Seel erhebt den Herren“ („My soul raises the Lord“)
Cantata for the Feast of the Visitation of the Virgin Mary!

„Meine Seel erhebt den Herren“ („My soul raises the Lord“) (BWV 10) is a cantata of the church of Johann Sebastian Bach. He composed it in 1724 in Leipzig for the feast of the Visitation, which is celebrated on 2 July. It is the fifth cantata of his second cycle of cantatas in which he wrote choral cantatas, but it is not based on a chorale, but on the Gregorian chant Magnificat.

An unknown poet based the German Magnificat on his text and added to it the doxology, as it concludes the Vespers in the Vespers. Bach used not only the text of the Magnificat, but also his traditional 9th ​​Psalmton of the Gregorian chant, which was regularly sung in Leipzig in the Vespers in the sentence of Johann Hermann Schein. Bach had already set the Latin Magnificat in the previous year and added it, enriched with four Christmas insert sets, in the Christmas Vespers.

He performed the cantata again in the 1740s.

The cantata is set for four soloists, soprano, alto, tenor and bass, four-part choir, trumpet, two oboes, two violins, viola and basso continuo. The trumpet is exclusively for the reinforcement of the cantus firmus and was possibly a tromba da tirarsi, a trumpet.

  1. Coro: My soul raises the Lord
  2. Aria (soprano): Lord, you are strong and powerful
  3. Recitativo (Tenor): The Highest Good and Faithful
    4th Aria (bass): Powerful pushes God from the chair
  4. Duetto (alto, tenor) Chorale: He thinks of mercy
  5. Recitative (Tenor): What God the fathers of old times
  6. Chorale: Praise and praise be to God the Father

The introductory choir begins with an instrumental introduction that is independent of the psalm sound. The violins, doubled by the oboes, play in the trio with the continuo, the viola fills the harmony. The chorale fantasy is overwritten „vivace“, its main theme is joy and is developed in ascending motion. After twelve bars the choir starts with the cantus firmus in the soprano, reinforced by the trumpet, while the deep voices in free polyphony pick up motifs of the introduction.

Bach treats the second verse in a similar way, but now the cantus firmus is in the alto, because the text „For he looked upon his miserable maid“ speaks of the baseness. The movement concludes with a choral movement without the cantus firmus, embedded in the music of the introduction framing the movement with it.

The soprano aria is a concert of the voice with the oboes, accompanied by the strings. The following recitative leads as Arioso to the bass aria, which is only accompanied by the continuo. In sentence 5, the text returns to the German Magnificat, and in the music again the psalm sound is heard, this time instrumental in the oboes and the trumpet, while alto and tenor duet imitatingly. Bach later rewrote this movement as one of his Schübler chorales, BWV 648.

The recitative, which appeals to God’s promise to the forefathers, begins secco, but to the words „His seed had to spread as much as sand by the sea and star in the firmament, the Savior was born,“ set in the strings and give the fulfillment of the Promise reprint. In the last movement, the two verses of doxology are set in four parts to the psalm sound, accompanied by all the instruments colla parte.

Performed by:

Deborah York, soprano
Bogna Bartosz, alt
Jörg Dürmüller, tenor
Klaus Mertens, bass

Amsterdam Baroque Orchestra & Choir
Ton Koopman, conductor and organ positive
Performing at the Bachfest Leipzig 2003 / Live from the Thomaskirche Leipzig
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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „letzten Sonntag nach Epiphanias!“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „letzten Sonntag nach Epiphanias!“

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                                                             J.S. Bachstiftung St. Gallen im Konzert!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 21.01.2018 begehen wir den letzten Sonntag nach Epiphanias 

Der letzte Sonntag nach Epiphanias steht heraus schon deswegen, weil er immer gefeiert wird, während die anderen, vor ihm liegenden Proprien der Epiphaniaszeit u.U. wegfallen, je nach Länge der Epiphaniaszeit. Wichtiger ist allerdings das Thema dieses Sonntages. Es stellt die Verbindung her mit Traditionen anderer Kirchen, die am Epiphaniasfest die Verklärung Jesu feierten. In der Verklärung wird Jesus, während er noch auf Erden weilt, für eine kurze Zeit den Jüngern gegenüber in seiner Herrlichkeit als der Sohn Gottes dargestellt. Es ist dies das einzige Mal, wo die Jünger die Nähe des Himmels durch Jesus physisch erfahren, und es begeistert sie so, dass sie darin bleiben wollen.

Die Erzählung endet jedoch damit, dass es zurück in diese Welt geht, in der die Jünger zwar nun hoffen können, aber doch auch wieder der Not und dem Elend ausgesetzt sind. So stellt der letzte Sonntag nach Epiphanias die Verbindung her zwischen der Herrlichkeit des Sohnes Gottes und seinem Tod, durch den die Erlösung der Menschheit erwirkt wird dadurch, dass er selbst eben nicht von seiner Gottessohnschaft Gebrauch macht, sondern sich als Mensch opfert.Am 4. Sonntag nach Epiphanias werden wir daran erinnert, dass Gott die Macht über alle Naturgewalten hat, und hören die Erzählung von der Sturmstillung. Durch Jesus sollen wir teilhaben an dieser Macht, aber oft reicht unser Vertrauen nicht aus, so dass wir hoffnungslos verzagen wollen. Allein der Glaube an die Kraft dessen, der der Sintflut ein Ende setzte, der das Schilfmeer zerteilte, der Petrus zu sich auf das Wasser rief, gibt uns neue Zuversicht.

Am letzten Sonntag nach Epiphanias hören wir das Evangelium von der Verklärung Jesu. Auf wundervolle Weise wird drei Jüngern die Göttlichkeit Jesu offenbart, den sie zuvor nur als Menschen gekannt hatten. Auch uns widerfährt hin und wieder eine solche Offenbarung, und wir meinen, in ganz irdischen Dingen Gott selbst zu schauen. Und wenn unser Leben meist ohne solche Offenbarung abläuft, so haben wir doch die Gewißheit, dass der Herr uns nahe ist und unter uns wirkt.

Wochenspruch: 

Über dir geht auf der Herr, und seine Herrlichkeit erscheint über dir. (Jes 60, 2b)

Wochenlied: 

Morgenglanz der Ewigkeit (EG 450)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 156  Ich steh mit einem Fuß im Grabe

Kantate zum 3. Sonntag nach Epiphanias

Monika Mauch, Sopran; Franziska Gottwald, Mezzosopran;

Charles Daniels, Tenor; Harry van der Kamp, Bass;

Montreal Baroque,

Leitung: Eric Milnes

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate – Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 96 Herr Christ, der einge Gottessohn

Kantate für den 18. Sonntag nach Trinitatis!

Gerlinde Sämann, Sopran / Petra Noskaiová, Alt

Christoph Genz, Tenor / Jan van der Crabben, Bass

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Kantate ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 111 “Was mein Gott will, das gscheh allzeit”

Kantate ür den 3. Sonntag nach Epiphanias!

Yukari Nonoshita, Sopran /  Robin Blaze, Countertenor

Andreas Weller, Tenor / Peter Kooij, Bass

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr 

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Kantate BWV 72 Alles nur nach Gottes Willen“

Kantate am 3. Sonntag nach Epiphanias!

Joanne Lunn, Sopran; Sara Mingardo, Alt;

Stephen Varcoe, Bass

Monteverdi Choir / The English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung:  08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag – 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 73  „Herr, wie du willst, so schick’s mit mir im Leben und im Sterben“

Kantate für den 3. Sonntag nach Epiphanias!

Joanne Lunn, Sopran; Sara Mingardo, Alt;

Julian Podger, Tenor; Stephen Varcoe, Bass

Monteverdi Choir / The English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

Ein weiteres Bach-Programm:

BWV 72  „Alles nur nach Gottes Willen“ 

Kantate für den dritten Sonntag nach Epiphanias!

Sandrine Piau (Sopran)   Bogna Bartosz (Alt)

Klaus Mertens (Bass)

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman


rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 73 Herr, wie du willt, so schicks mit mir

Kantate zum 3. Sonntag nach Epiphanias;

Es wurden keine weiteren Programmangaben veröffentlicht!

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 73  „Herr, wie du willst, so schick’s mit mir im Leben und im Sterben“

Kantate für den 3. Sonntag nach Epiphanias!

Joanne Lunn, Sopran; Sara Mingardo, Alt;

Julian Podger, Tenor; Stephen Varcoe, Bass

Monteverdi Choir / The English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00Uhr 

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00Uhr 

Die Bach-Kantate

Kantate BWV 111 „Was mein Gott will, das g’scheh allzeit“

Kantate am 3. Sonntag nach Epiphanias!

Noëmi Sohn Nad, Sopran; Claude Eichenberger, Alt;

Hans Jörg Mammel, Tenor; Peter Harvey, Bass;

Chor und Orchester der J.S. Bachstiftung St. Gallen

Leitung:  Rudolf Lutz

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 14  „Wär Gott nicht mit uns diese Zeit“

Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias

Lydia Teuscher, Sopran   Benno Schachtner, Altus

Daniel Johannsen, Tenor   Daniel Ochoa, Bass

Chorus Musicus Köln  Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica

Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Geistliche und Klassische Musik

Neue Angaben Stand: 21.01.2018 um 15:10 Uhr

21.01.2018 – ab 20:00 bis 22:00 Uhr

In der Bach-Familie gab es viele begabte Komponisten
Es muss nicht immer Johann Sebastian sein!
Traumhaft schöne Melodien, raffinierte Kompositionstechnik: all das findet sich bei Johann Sebastian Bach. Aber auch bei einigen seiner Verwandten, denn der Thomas-Kantor stammt aus einer großen Musikerdynastie.

Im „Alt-Bachischen Archiv“ haben sich die schönsten Werke erhalten. Auszüge erklingen in Musica.

Programm der Chorwerke aus der Bachfamilie in Musica:

Johann Michael Bach: Halt, was du hast

Johann Christoph Bach: Der Mensch, vom Weibe geboren

Johann Bach: Unser Leben ist ein Schatten

Johann Michael Bach: Das Blut Jesu Christi

Johann Christoph Bach / Johann Sebastian Bach: Ich lasse dich nicht

Link zur Web-Seite von Domradio:

 

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate –  Auszug aus dem Programm!

BWV 111 „Was mein Gott will, das g’scheh allzeit“ 

Kantate ür den 3. Sonntag nach Epiphanias

Es wurden keine weiteren Programmangaben veröffentlicht!

 

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Videos mit Bach-Kantaten

Bach-Kantaten für den letzten Sonntag nach „Epiphanias“

BWV 14 Wär Gott nicht mit uns diese Zeit 

 BWV 81 „Jesus schläft, was soll ich hoffen

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 Kantaten für das Fest Mariä Reinigung am 2. Februar

BWV 82 Ich habe genug“ 

BWV 83 Erfreute Zeit im neuen Bunde

BWV 125  Mit Fried und Freud ich fahr dahin

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Videos zum „Fest Mariae Reinigung“  am 2. Februar

/ YuTube  BWV 82 Ich habe genung“  (Interpret: Kuijken)

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/ YouTube BWV 83 Erfreute Zeit im neuen Bunde (Interpret: Koopman )

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/ YouTube BWV 125  Mit Fried und Freud ich fahr dahin“ (Interpret: Herreweghe )

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/ YouTube BWV 14  Wär Gott nicht mit uns diese Zeit“  (Interpret: S D G )

Kantate zum 4. Sonntag nach Epiphanias

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               Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für die Sonntage nach Epiphanias:

                                                   Link:    h i e r  zum Download als PDF   

  Künstler-Beitrag –   Link:   Künstler-Meinungen:  Maya Homburger, Violine

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Cantata BWV 182, „Himmelskönig, sei willkommen“ (Weimar, 1714)

I. Sonata
II. Chorus: Himmelskönig, sei willkommen
III. Recitative (bass): Siehe, ich komme, im Buch ist von mir geschrieben
IV. Aria (bass): Starkes Lieben
V. Aria (alto): Leget euch dem Heiland unter
VI. Aria (tenor): Jesu, laß durch Wohl und Weh
VII. Chorale: Jesu, deine Passion ist mir lauter Freude
VIII. Chorus: So lasset uns gehen in Salem der Freuden

Thomaner Jakob Wetzig, alto
Patrick Grahl, tenor
Gotthold Schwarz, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Leitung: Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2014

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 Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach Cantata BWV 155 Mein Gott, wie lang, ach lange

J.S. BachWorkshop on cantata BWV 155 –  (J. S. Bach Foundation)

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 119 „Preise, Jerusalem, den Herrn“ (Ratswahl-Kantate, Leipzig)


ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 119 „Preise, Jerusalem, den Herrn“ (Ratswahl-Kantate, Leipzig)

                                                                 All of Bach BWV 119 Video!

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Video: To start in the photo or click this text!

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„Bach behandelt den Stadtrat mit majestätischer Musik.“

In dieser überschäumenden Kantate zieht Bach alle Register. Für das Orchester verlangt er nicht weniger als vier Trompeten sowie Pauken, drei Oboen, zwei Blockflöten und Streicher. Der Bassbereich ist ebenfalls reichlich besetzt, mit Celli, Fagotten und Violones (je nach Manuskript ein Vielfaches). Bach, der nur drei Monate in Leipzig gearbeitet hatte, gibt hiermit seine musikalische Visitenkarte ab. Er schrieb diese Musik, eine Ratswahlkantate, für einen festlichen Gottesdienst zu Ehren des jährlichen Stadtratswechsels im Jahr 1723. An einem solchen Gottesdienst hätten alle wichtigen Würdenträger teilgenommen, also war es ein Ein guter Moment für Bach, seine Fähigkeiten als Kantor zu zeigen.

                                                               Alll of Bach Trompeten-Ensemble

Die inbrünstigen Öffnungsbalken geben sofort den Ton an. Bach verwendet den majestätischen punktierten Rhythmus, der seit Lully mit der Pracht des französischen Hofes in Verbindung gebracht wird. Genau in dem Moment, in dem eine schnelle instrumentale Fuge in diese französische Ouvertüre einbrechen sollte, lässt Bach den Chor betreten.

Der anonyme Lyriker stützt sich auf die Verse 12-14 aus Psalm 147, in denen Jerusalem und seine gesegneten Kinder für die Stadt Leipzig und ihre Bewohner stehen; Eine Metapher, die sich in den folgenden Abschnitten fortsetzt. In der tänzerischen ersten Arie wird der Tenor von zwei Oboen da caccia („Jagdoboen“) begleitet. Die Oboe da Caccia ist ein Altinstrument aus der Oboenfamilie, dessen gewölbte Röhre und Messingglocke einem Jagdhorn ähneln, was seinen Namen erklärt. Bach ließ das Instrument selbst entwickeln, wie der Oboist Martin Stadler uns erzählt.

Begleitet von Trompeten, Pauken und den anderen Blasinstrumenten ähnelt das Rezitativ des Basses, das der Tenorarie folgt, einer zeremoniellen Stadt- oder Staatsmusik.

In der Altarie begleitet von zwei Blockflöten geht der Lyriker sehr weit, wenn er den Stadtrat nicht nur als Gottes Geschenk, sondern auch als sein Ebenbild bezeichnet. Ein Rezitativ für Sopran führt zu einem imposanten Chorabschnitt, der die gleiche großflächige Fassung erfordert wie die Ouvertüre, mit der die Kantate begonnen hat. Dieses Loblied scheint das Ende zu sein, ist es aber nicht. In einem Rezitativ verkündet das Alt, dass ein Schlussgebet immer noch dem Herrn gebührt. Dieser Hilferuf und Segen – ein einfacher Choral – leitet sich von Luthers deutscher Übersetzung des Te Deum ab.

Besetzung:

  • Gesangsolisten: Sopran, Alt, Tenor, Bass
  • Chor: Sopran, Alt, Tenor, Bass
  • Orchester: Trompete I–IV, Pauken, Blockflöte I/II, Oboe I–III (zwei davon auch als Oboe da caccia), Violine I/II, Viola, Basso continuo.

BWV 119

Titel
„Preise, Jerusalem, den Herrn“

Genre
Kantate (Ratswahltante)

Jahr
1723

Stadt
Leipzig

Text
unbekannt, Psalm 147: 12-13, Choral von Martin Luther

Gelegenheit
Einweihung der Ratswahl

Erster Auftritt
30. August 1723

Veröffentlichungsdatum
19. Januar 2018

Ausführende:

Aufnahmedatum
18. Februar 2017

Ort
Waalse Kerk in Amsterdam!

Dirigent
Dirk Peter Dijkstra

Sopran
Miriam Feuersinger

Altus
Alex Potter

Tenor
Thomas Hobbs

Bass
Peter Kooij

Sopran
Lauren Armishaw, Marjon Strijk

Alt
Marine Fribourg, Barnabás Hegyi

Tenor
Yves Van Handenhove, João Moreira

Bass
Michiel Meijer, Pierre-Guy Le Gall Weiß

VIOLINE 1
Sayuri Yamagata, Annelies van der Vegt, Annabelle Ferdinand

Violine 2
Pieter Affourtit, Paulien Kostense, Lucia Giraudo

Viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Richte van der Meer

Kontrabass
Robert Franenberg

Oboe
Martin Stadler, Peter Frankenberg, Sarah Aßman

Fagott
Benny Aghassi

Blokfluit
Heiko ter Schegget, Pieter Jan Belder

Trompete
Robert Vanryne, Fruzsina Hara, Mark Geelen, Dave Hendry

Timpani
Koen Plaetink

Organ
Leo van Doeselaar

Cembalo
Siebe Henstra
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Ich wünsche allen ein wunderbares Erlebnis mit dieser Pracht-Kantate!

Herzliche Grüße

Karin

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J.S. Bach – Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ – Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias! – (Thomanerchor-Biller)


J.S. Bach – Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ – Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias! – (Thomanerchor-Biller)

„Ach Gott, wie manches Herzeleid“ (BWV 3) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate in Leipzig für den zweiten Sonntag nach Epiphanias und führte sie am 14. Januar 1725 erstmals auf.

Die Kantate ist besetzt mit vier Vokalsolisten (Sopran, Alt, Tenor und Bass), vierstimmigem Chor, Horn (corno da caccia), Posaune, zwei Oboe d’amore, zwei Violinen, Viola und Basso continuo.

  1. Coro: „Ach Gott, wie manches Herzeleid“
  2. Recitativo e chorale (Sopran, Alt, Tenor, Bass, Chor): Wie schwerlich lässt sich Fleisch und Blut
  3. Aria (Bass): Empfind ich Höllenangst und Pein
  4. Recitativo (Tenor): Es mag mir Leib und Geist verschmachten
  5. Aria Duetto (Sopran, Alt): Wenn Sorgen auf mich dringen
  6. Choral: Erhalt mein Herz im Glauben rein

Im Eingangschor singt nicht wie in den meisten Choralkantaten der Sopran den Cantus firmus, sondern der Bass, verstärkt von der Posaune. Schon in seiner vierten Choralkantate für Leipzig, „Ach Herr, mich armen Sünder“ (BWV 135), hatte Bach das ausprobiert, nachdem er die Liedmelodie in der zweiten Choralkantate dem Alt und in der dritten dem Tenor anvertraut hatte. Die klagende Stimmung dieses Eingangschors wird ausgedrückt durch die „elegischen Töne“ der Oboen d’amore, die von den Oberstimmen übernommen werden, und durch Seufzermotive in den Streichern.

Das folgende Rezitativ verbindet die Choralmelodie, die vierstimmig gesetzt vom Chor gesungen wird, mit eingeschobenen Textabschnitten, die von den Solisten vorgetragen werden. Die Choralzeilen werden jeweils von einem freudigen Ostinato-Motiv eingeleitet, das von der Liedmelodie abgeleitet ist.

Die Bass-Arie, nur vom Continuo begleitet, kostet den Gegensatz von „Höllenangst“ und „Freudenhimmel“ aus, wenn die „unermessnen Schmerzen“ sich in „leichte Nebel“ auflösen.

Im Duett für Sopran und Alt in hellem E-Dur sind die Stimmen in eine dichte Quartett-Textur der Instrumente gebettet, wie Christoph Wolff anmerkt. Der Schlusschoral ist ein schlichter vierstimmiger Satz.

Ausführende:

Conrad Zuber, Thomaner/Sopran – Martin Deckelmann, Thomaner/Alt

Martin Petzold, Tenor / Gotthold Schwarz, Baß

Thomanerchor Leipzig  / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung:   Thomaskantor  Georg Christoph Biller

Live-Aufnahme aus der Thomaskirche Leipzig im Januar 2009


J.S. Bach Cantata BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“ („Oh God, how many a heartache“) – cantata for the 2nd Sunday after Epiphany! – (Thomanerchor-Biller)

„Ach Gott, wie manches Herzeleid“ („Oh God, how many heartache“) (BWV 3) is a church cantata of Johann Sebastian Bach. He composed the choral cantata in Leipzig for the second Sunday after Epiphany and performed it on 14 January 1725 for the first time.

The cantata is composed of four vocal soloists (soprano, alto, tenor and bass), four-part choir, horn (corno da caccia), trombone, two oboe d’amore, two violins, viola and basso continuo.

  1. Coro: „Oh God, how many a heartache“
  2. Recitative e choral (soprano, alto, tenor, bass, choir): how difficult is meat and blood
    3rd Aria (bass): I feel hell fear and anguish
  3. Recitative (tenor): It may spook my body and mind
  4. Aria Duetto (soprano, alto): When worries strike me
  5. Chorale: Keep my heart pure in faith

In the opening chorus the soprano does not sing the cantus firmus, as in most cantor cantatas, but the bass, amplified by the trombone. Already in his fourth choral cantata for Leipzig, „Ach lord, me poor sinner“ (BWV 135), Bach had tried this out, after he had entrusted the song melody to the alto in the second choral cantata and the tenor to the third in the third. The mournful mood of this entrance chorus is expressed by the „elegiac tones“ of the oboes d’amore, which are taken over by the upper voices, and by sighing motives in the strings.

The following recitative combines the chorale melody, sung in four parts by the choir, with inserted passages recited by the soloists. Each of the chorale lines is inspired by a joyful ostinato motive derived from the song melody. [4

The bass aria, accompanied only by the continuo, costs the opposite of „fear of hell“ and „joyful heavens“ when the „inexhaustible pain“ dissolves into „light fog“.

In the duet for soprano and alto in light E major, the voices are embedded in a dense quartet texture of the instruments, as Christoph Wolff notes. The final chorale is a simple four-part movement.

Performed by:

Conrad Zuber, Thomaner / soprano – Martin Deckelmann, Thomaner / Alt
Martin Petzold, tenor / Gotthold Schwarz, bass
Thomanerchor Leipzig / Gewandhaus Orchestra Leipzig

Conductor: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Live recording from the Thomaskirche Leipzig in January 2009

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J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „2. Sonntag nach Epiphanias“


J. S. Bach-Kantaten im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen für den „2. Sonntag nach Epiphanias“

                                               Hans-Christoph RademannGaechinger Cantorey

Liebe Bach-Freunde:innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 14.01.2018 begehen wir den 2. Sonntag nach Epiphanias

Der Sonntag, der dem 2. Sonntag nach Epiphanias vorangestellt ist, widmet sich der Taufe Jesu, d.h. seinem „Amtsantritt“ oder besser seiner „Berufung zum Amt“. Dass schon am 2. Sonntag nun seine Tätigkeit als „Freudenmeister“ im Vordergrund steht, hat weniger damit zu tun, dass die, die die Lesungen ausgewählt hatten, meinten, dass die Lebensfreude das Wichtigste sei, sondern vielmehr damit, dass im Johannesevangelium das Wunder bei der Hochzeit zu Kana ausdrücklich als das erste Wunder Jesu bezeichnet wird. Damit stellt es den Anfang seines Wirkens dar und ist somit prädestiniert als erste „Amtshandlung“ Jesu.

Dennoch darf man den weltlichen Aspekt dieses Evangeliums nicht unter den Tisch kehren. Zu sehr hat die christliche Kirche die Leibfeindlichkeit betont, so dass jetzt viele, die mit dieser Prämisse nicht zurechtkommen, sich von der Kirche abwenden. Kirche und Leibfeindlichkeit (bis hin zu der sehr einfachen Beobachtung, dass man Sonntag morgens zu „nachtschlafender Zeit“ zum Gottesdienst gerufen wird) haben sich tief in das Bewußtsein der Menschen als ein und dasselbe eingeprägt, und man ist zu faul, sich vom Gegenteil zu überzeugen. Man kann daher gar nicht genug betonen, dass Jesus bewußt das weltliche Feiern unterstützte, und er tat es wohl kaum, um sich selbst als der Sohn Gottes herauszustellen, denn das wird in der Evangelienlesung am wenigsten betont. Es ist die schlichte Tatsache, dass Jesus hier selbst Freude am Leben zeigt: ihm gefällt es nicht, dass da nicht genug Wein zur Verfügung steht, also beschafft er welchen, damit die Feier noch mehrere Tage weitergehen kann.

Auch an den folgenden Sonntagen wird meist von Wundern Jesu berichtet, die ihn aber immer wieder jeweils in einen anderen Zusammenhang stellen und ihn letztlich als den Herrn über die gesamte Schöpfung vorstellen.

Am 2. Sonntag nach Epiphanias hören wir die Geschichte von der Hochzeit zu Kana, bei der Jesus Wasser in Wein verwandelte. Wir können Gott nicht schauen, aber sein Wirken, das uns in Jesus Christus offenbart ist, erfüllt uns mit Freude und macht uns fähig, einander anzunehmen darum, dass wir durch das Kreuz Jesu erlöst sind. Es ist gut zu wissen, dass Jesus auch die Freuden dieser Welt durch dieses Wunder bejaht.

Wochenspruch: 

Das Gesetz ist durch Mose gegeben; die Gnade und Wahrheit ist durch Jesus Christus geworden. (Joh 1, 17)

Wochenlied: 

“Gottes Sohn ist kommen“ (EG 5)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag: 07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 13 Meine Seufzer, meine Tränen.

Susanne Seitter, Sopran / Jan Börner, Altus

Jakob Pilgram, Tenor / Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur 

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 3 Ach Gott, wie manches Herzeleid

Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias,

Dorothee Mields, Sopran / Pascal Bertin, Countertenor

Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass /

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Etwa ab  07:05 Uhr:

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“

Kantate zum 2. Sonntag nach Epiphanias!

Sandrine Piau, Sopran / Bogna Bartosz, Alt

Paul Agnew, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate

Kantate BWV 155 „Mein Gott, wie lang‘, ach lange“

Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias

Caroline Stam, Sopran / Elisabeth von Magnus, Mezzosopran

Paul Agnew, Tenor; Klaus Mertens, Bass;

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Bach-Kantate

Kantate BWV 13 Meine Seufzer, meine Tränen

Kantate am 2. Sonntag nach Epiphanias,

Gerlinde Sämann (Sopran)  Petra Noskaiová (Alt)

Christoph Genz (Tenor)  Jan van der Crabben (Bass)

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 3 Ach Gott, wie manches Herzeleid

Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias

Dorothee Mields, Sopran; Pascal Bertin, Countertenor;

Gerd Türk, Tenor; Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki 

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 13 „Meine Seufzer, meine Tränen“

Kantate zum 2. Sonntag nach Epiphanias!

Arleen Augér (Sopran)  Carolyn Watkinson, Alt

Adalbert Kraus, Tenor; Walter Heldwein, Baß

Gächinger Kantorei StuttgartBach-Collegium Stuttgart

Leitung: Helmuth Rilling

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr 

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag um  08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 3 „Ach Gott, wie manches Herzeleid“

Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias

Joanne Lunn, Sopran;  Richard Wyn Roberts, Countertenor;

Julian Podger, Tenor; Gerald Finley, Bass

Monteverdi Choir;   The English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Geistliche Musik!

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 13 Meine Seufzer, meine Tränen.

Susanne Seitter, Sopran / Jan Börner, Altus

Jakob Pilgram, Tenor / Wolf Matthias Friedrich, Bass

Chor & Orchester der J. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Neue – Sendung: „Musica

Neue Sendezeit und Titel: Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Neue Sendung: „Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel:  Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Barockmusik und die digitale Revolution

„Out of the box“

Youtube und Co machen schon lange dem traditionellen Konzertbetrieb starke Konkurrenz – das Cölner Barockensemble versucht den Graben zwischen analoger Musikerzeugung und digitaler Nutzung in einem experimentellen Konzert zu erkunden und vielleicht sogar zu überwinden.

Im Interview erzählen die Orchestergründungsmitglieder Evelyn Buyken und Andreas Hempel, warum sie dafür „out of the box“ in einen Kölner Szeneclub gehen müssen – und warum die Besucher unbedingt ihre Smartphones mitbringen sollen.

Weiteres Programm in Musica:

Er war in England zur Zeit von William Shakespeare ein berühmter Komponist – obwohl er katholisch war und eigentlich in dem anglikanisch geprägten Land mit Verfolgung rechnen musste. Doch William Byrds großer Erfolg als Komponist bewahrte ihn vor Repressionen. Besonders beliebt waren seine Madrigale, Motetten, Psalm- und Messvertonungen. Vor allem die kirchenmusikalischen Werke brachten ihm den Ruf ein, der „englische Palestrina“ zu sein. In der Sendung Musica erklingt die „Mass for 4 Voices“.

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Bach-Kantate – BWV 3 – „Ach Gott, wie manches Herzeleid“

Kantate für den 2. Sonntag nach Epiphanias!

(Keine weiteren Angaben vorhanden !)

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Videos mit Bach-Kantaten

für den 2. Sonntag nach „Epiphanias“

BWV  3  –  „Ach Gott, wie manches Herzeleid
BWV 13 –   „Meine Seufzer, meine Tränen
BWV 155 – „Mein Gott, wie lang, ach lange?“ 

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/ YouTube: BWV 3 –  Ach Gott, wie manches Herzeleid“   (Interpret: SDG-Gardiner )

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/ YouTube: BWV 13  –Meine Seufzer, meine Tränen„ –  (Interpret: Rilling)

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/ YouTube: BWV 155  – „Mein Gott, wie lang, ach lange?“  (Interpret: SDG-Gardiner )

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                   Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für die Sonntage nach Epiphanias:

                                                   Link:    h i e r  zum Download als PDF   

  Künstler-Beitrag –   Link:   Künstler-Meinungen:  Maya Homburger, Violine

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

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über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

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Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J.S.Bach Christmas / Weihnachts-Oratorium BWV 248 Kantate VI

Thomanerchor Leipzig (Georg Christoph Biller) Nikolaikirche Leipzig (MDR 1999/2000)

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 Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach Cantata BWV 155 Mein Gott, wie lang, ach lange

J.S. BachWorkshop on cantata BWV 155 –  (J. S. Bach Foundation)

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Friedrich Wilhelm Zachow (1663-1712) „Vom Himmel kam der Engel Schar“ – Kantate zum Weihnachtsfest!


Friedrich Wilhelm Zachow (1663-1712) „Vom Himmel kam der Engel Schar“
Kantate zum Weihnachtsfest für Chor, 4 Trompeten, Pauke, Streicher und Basso continuo.

Friedrich Wilhelm Zachow oder Zachau (getauft am 14. November 1663 in Leipzig; † 7. August 1712 in Halle) war ein deutscher Komponist des Barock.

Zu seinen Schülern zählten Georg Friedrich Händel, Gottfried Kirchhoff, Johann Krieger und Johann Gotthilf Ziegler.

Friedrich Wilhelm Zachow war der erste Sohn des Leipziger Geigers Heinrich Zachow, der ursprünglich aus Cölln an der Spree stammte und ab 1676 Stadtpfeifer in Eilenburg war, und dessen zweiter Frau Elisabeth geb. Maune, einer Tochter des Hallenser Stadtpfeifers Gottfried Maune. Er wurde in der Nikolaikirche zu Leipzig getauft.

Nach Johann Gottfried Walther (1684-1748) seinem Musicalischem Lexikon erlernte Zachow „nebst Abwartung der Schule, sowohl die Organisten- als Stadt-Pfeiffer-Kunst ex fundamento“ und besuchte eine der beiden Leipziger Lateinschulen, wahrscheinlich die Thomasschule. Nachdem sein Vater zum Eilenburger Stadtpfeifer ernannt worden war, bekam Zachow Orgelunterricht bei dem Eilenburger Organisten Johann Hildebrandt (1614-1684) und erhielt musikalische Anregungen von den Eilenburger Kantoren Johann Schelle (1648-1701) (ab 1677 Thomaskantor in Leipzig) und Basilius Petritz (von 1694 bis 1713 Kantor der Dresdner Kreuzkirche).

1675 nahm Heinrich Zachow eine Stelle als Stadtpfeifer in Eilenburg an der Mulde an, wo er etliche Lehrlinge, wie damals in der Zunft üblich, fünf Jahre in der Musizierkunst ausbildete. Bei ihm erlernte auch sein Sohn Friedrich Wilhelm verschiedene Stadtpfeiferinstrumente (wie zum Beispiel Trompete, Zincken, Discant, Querpfeife, Dulcian, Quart posaune, Kornett und Fagott).
Friedrich Wilhelm Zachow wurde am 11. August 1684 als Nachfolger des verstorbenen Samuel Ebart zum Organisten der Marienkirche in Halle gewählt. Neben dem Orgeldienst gehörte zu diesem bedeutendsten musikalischen Amt Halles auch die Leitung der Kirchenmusiken mit dem hallischen Stadtchor und den Stadtmusikanten und die Direktion des städtischen Chorus musicus.

Seine Schüler, wie beispielsweise Georg Friedrich Händel, unterwies Zachow sowohl in Komposition als auch auf dem „clavier“ (gemeint sind Tasteninstrumente).

Zachow war seit dem 24. Oktober 1693 mit Maria Dorothea Anschütz, einer Tochter des Eilenburger Stadtrichters und Bürgermeisters Georg Anschütz, verheiratet, mit der er drei Söhne und zwei Töchter hatte.

Die Schreibweise des Namens Zachow ist durch eigenhändige Unterschriften Zachows und auch seines Vaters mehrfach belegt. Dagegen ist in der Musikliteratur, in Archivalien und Kirchenbüchern fast ausschließlich die Schreibweise Zachau zu finden. Damals war die Schreibweise von Namen allerdings nicht so festgelegt wie heute.

Ausführende:

Capella Cantorum Berlin
Mitglieder des Ensembles „La Dolcezza“
Barock-Trompeten-Ensemble Berlin

Leitung: Klaus Eichhorn
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Friedrich Wilhelm Zachow (1663-1712) „Vom Himmel kam der Engel Schar“ („From heaven came the angelic crowd“) Cantata for Christmas for choir, 4 trumpets, timpani, strings and basso continuo.

Friedrich Wilhelm Zachow or Zachau (baptized November 14, 1663 in Leipzig, † August 7, 1712 in Halle) was a German composer of the Baroque.

Among his students were George Frideric Handel, Gottfried Kirchhoff, Johann Krieger and Johann Gotthilf Ziegler.

Friedrich Wilhelm Zachow was the first son of the Leipzig violinist Heinrich Zachow, who originally came from Cölln on the Spree and from 1676 was city piper in Eilenburg, and whose second wife Elisabeth was born. Maune, a daughter of the Halle Stadtpfeifers Gottfried Maune. He was baptized in the Nikolaikirche in Leipzig.

According to Johann Gottfried Walther’s musical lexicon, Zachow learned „in addition to school maintenance, both organist and city Pfeiffer art ex fundamento“ and attended one of the two Latin schools in Leipzig, probably the Thomasschule. After his father was appointed Eilenburger city piper, Zachow got organ lessons with the Eilenburger organist Johann Hildebrandt and received musical inspiration from the Eilenburg cantors Johann Schelle (from 1677 Thomaskantor in Leipzig) and Basilius Petritz (1694-1713 cantor of the Dresden Kreuzkirche).

In 1675 Heinrich Zachow took a job as a city piper in Eilenburg on the Mulde, where he trained a number of apprentices, as was usual in the guild, five years in the art of music. His son Friedrich Wilhelm also learned various city pugilistic instruments from him (such as trumpet, Zincken, Discant, fife, Dulcian, trombone trombone, cornet and bassoon).
Friedrich Wilhelm Zachow was elected as the successor of the deceased Samuel Ebart on 11 August 1684 as organist of the Marienkirche in Halle. In addition to the organ service Halles also included the direction of the church music with the hallischen city choir and the city musicians and the direction of the municipal chorus musicus.

His students, such as George Frideric Handel, instructed Zachow both in composition and on the „clavier“ (meaning keyboard instruments).

Zachow was since October 24, 1693 with Maria Dorothea Anschütz, a daughter of Eilenburger city judge and mayor Georg Anschütz, married, with whom he had three sons and two daughters.

The spelling of the name Zachow is repeatedly documented by handwritten signatures Zachows and his father. On the other hand, almost exclusively the spelling Zachau can be found in music literature, in archives and church books. At that time, however, the spelling of names was not as fixed as it is today.

Performed by:

Capella Cantorum Berlin
Members of the ensemble „La Dolcezza“
Baroque trumpet ensemble Berlin
Conductor: Klaus Eichhorn
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den „1. Sonntag nach Epiphanias“


                                              Der Thomanerchor singt das Weihnachts-Oratorium 

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 07.01.2018 begehen wir den 1. Sonntag nach Epiphanias

Am 1. Sonntag nach Epiphanias steht die Taufe Jesu im Mittelpunkt, die früher auch am Epiphaniastag selbst gefeiert wurde. Hiermit wird Jesus aus seinem einfachen Menschsein herausgenommen und von Gott berufen. Es ist Teil des großen Geheimnisses der Gottheit und Menschheit in Jesus Christus, dass diese Berufung und Taufe mach Jesu eigenen Worten notwendig ist. Jedoch ist eigentlich nur das Evangelium dieses Sonntages mit der Taufe Jesu „beschäftigt“. Die anderen Texte haben die Botschaft im Mittelpunkt, die durch Jesus die Welt veränderte: Tut Buße, kehrt um, wendet euch Gott zu, der durch Jesus eure Sünden getilgt hat.

Am 1. Sonntag nach Epiphanias denken wir besonders an die Taufe Jesu, bei der die Herrlichkeit Jesu deutlich wurde durch das Wort Gottes. Angesichts der Gestalt Johannes des Täufers sind wir gehalten, uns selbst in den Dienst Jesu zu stellen mit den Gaben, die Gott uns gegeben hat. Im Vertrauen auf den, der durch das Kreuz und die Auferstehung unsere Befreiung erwirkt hat, können wir getrost in dieser Welt für ihn Zeugnis ablegen.

Wochenspruch: 

Die der Geist Gottes treibt, die sind Gottes Kinder. (Röm 8, 14)

Wochenlied: 

“O lieber Herre Jesu Christ“ (EG 68)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm !

Geistliche Musik – Sonntag: 07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 154 Mein liebster Jesus ist verloren

Kantate am 1. Sonntag nach Epiphanias,

Robin Blaze, Countertenor  Gerd Türk, Tenor

Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur 

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszug aus dem Programm !

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 124 Meinen Jesum lass´ ich nicht

Kantate zum 1. Sonntag nach Epiphanias!

Claron McFadden, Sopran /  Michael Chance, Countertenor

James Gilchrist, Tenor    Peter Harvey Bariton

Monteverdi Choir / English Baroque Soloists

Leitung: Sir John Eliot Gardiner

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm !

Etwa ab  07:15 Uhr:

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 58 Ach Gott, wie manches Herzeleid

Kantate Sonntag nach Neujahr!

Johannette Zomer, Sopran / Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm !

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 154 Mein liebster Jesus ist verloren

Kantate am 1. Sonntag nach Epiphanias,

Ruby Hughes, Sopran  Margot Oitzinger, Alt

Michael Feyfar, Tenor  Peter Kooy, Bass

Le Concert Lorrain

Leitung: Stephan Schultz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm !

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 32 „Liebster Jesu, mein Verlangen

Kantate am 1. Sonntag nach Epiphanias

Caroline Weynants (Sopran)  Patrick van Goethem (Countertenor)

Marcus Ullmann (Tenor)  Lieven Termont (Bariton)

Il Gardellino

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm !

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 154 „Mein liebster Jesus ist verloren

Kantate am 1. Sonntag nach Epiphanias

Petra Noskaiová (Alt) Jan Kobow (Tenor)

Jan van der Crabben (Bariton)

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm !

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 

Georg Gebel (1709-1753)

„Begebet eure Leiber zum Opfer“

Gesine Adler, Sopran; Britta Schwarz, Alt;

Tobias Mäthger, Tenor; Matthias Vieweg, Bass

Les Amis de Philippe,

Leitung: Ludger Rémy

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 09:00 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm !

Sendung: Sonntag – 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 32 Liebster Jesu, mein Verlangen

Kantate am ersten Sonntag nach Epiphanias,

Emma Kirkby, Sopran; Gotthold Schwarz, Bass;

Heinrich Schütz Ensemble München;  Monteverdi Orchester München:

Leitung: Wolfgang Kelber

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm !

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 152 „Tritt auf die Glaubensbahn“

Kantate am Sonntag nach Weihnachten!

Dorothea Röschmann, Sopran  Thomas Quasthoff, Bassbariton

Berliner Barock Solisten

Leitung: Rainer Kussmaul

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Domradio Köln

Sendung: Musica

Neue Sendezeit und Titel: Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Neue Sendung: Musica“ 

Neue Sendezeit und Titel: Sonntag um 20:00 Uhr bis 22:00 Uhr

Musik zum Abschluss der Weihnachtszeit

J. S. Bach BWV 7 „Christ, unser Herr, zum Jordan kam“

Am 7. Januar ist dieses Jahr schon wieder alles vorbei: mit dem Fest „Taufe des Herrn“ endet der Weihnachtsfestkreis.

Ein Tag zuvor war zudem das Hochfest „Erscheinung des Herrn“ – besser bekannt als Dreikönigstag oder Dreikönigsfest. In der evangelischen Kirche heißt der Tag Epiphanie. In der Sendung erklingen zwei Kantaten, die beide Anlässe thematisieren. Von J. S. Bach gibt es die großangelegte Kantate „Christ, unser Herr zum Jordan“ BWV 7 und von G. P. Telemann die kleiner dimensionierte Kantate „Am Feste der Heiligen Drei Könige“ für Bass solo und Instrumente.

Weitere Musik u.a. in „Musica“:

Gustav Mahler: Sinfonie Nr. 4 Satz 1

Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate F-Dur KV 533/494

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate – BWV 32 – „Liebster Jesu, mein Verlangen“

(Keine weiteren Angaben vorhanden !)

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 Videos mit Bach-Kantaten

für den 1. Sonntag nach „Epiphanias“

BWV  32  – „Liebster Jesu, mein Verlangen
BWV 124 – „Meinen Jesum lass ich nicht
BWV 154 – „Mein liebster Jesus ist verloren

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/ YouTube: BWV 32 – „Liebster Jesu, mein Verlangen“   (Interpret: ALL OF BACH )

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/ YouTube: BWV 124  –Meinen Jesum lass ich nicht –  (Interpret: Koopman)

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/ YouTube: BWV 154  –Mein liebster Jesus ist verloren  (Interpret: Kuijken)

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                     Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag nach Epiphanias:

                                                   Link:    h i e r  zum Download als PDF   

  Künstler-Beitrag –  Link:   Künstler-Meinungen:  Julian Clarkson, Bass

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

Cover SDG 162 Vol. 13

    Link:  CDs der Bach-Cantata Pilgrimage 2000 !

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J.S.Bach Christmas / Weihnachts-Oratorium BWV 248  – Teile 1 bis 6

⬛️16:15 Side A Kantate I (Am Ersten Weihnachtsfeiertage)

⬛️45:48 Side B Kantate II (Am Zweiten Weihnachtsfeiertage)

⬛️1:16:57 Side C Kantate III (Am Dritten Weihnachtsfeiertage)

⬛️1:42:36 Side D Kantate IV (Am Neujahrstage)

⬛️2:09:29: Side E Kantate V (Am Sonntage Nach Neujahr)

⬛️2:35:51 Side F Kantate VI (Am Feste Der Erscheinung Christi)

EMI Electrola Recorded at Thomaskirche/Leipzig, December 1958 (P) 1959 EMI Electrola GmbH

Thomanerchor, Gewandhausorchester, Thomaskantor Kurt Thomas ‎

Solisten: Marga Höffgen Baritone Vocals – Dietrich Fischer-Dieskau 

Soprano Vocals – Agnes Giebel

Tenor Vocals – Josef Traxel


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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J.S. Bach Kantate BWV 155 „Mein Gott, wie lang, ach lange

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Jede Kantatenaufführung der J. S. Bach-Stiftung wird mit einer rund

dreiviertelstündigen Werkeinführung,

dem Einführungsworkshop, eingeleitet. Der musikalische Leiter der J. S. Bach-Stiftung Rudolf Lutz gestaltet die Einführung zusammen mit dem Theologen Karl Graf.


Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download 

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

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Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für „Epiphanias“


                                                                          Epiphanias

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 06.01.2018 begehen wir den Feiertag Epiphanias

Das Epiphaniasfest ist das älteste nichtjüdische Herrenfest und das erste Fest der Kirche, das kalendarisch festgelegt war (später kam das Christfest hinzu). Vermutlich entstand es um 300 im Osten und bekam die Inhalte: Geburt Jesu, Taufe Jesu, Weinwunder zu Kana und zuletzt auch die Verklärung Jesu, wobei es regional unterschiedliche Schwerpunkte in der Feier gab. In manchen Gegenden aber wurden drei Inhalte zugleich gefeiert. Im Laufe der Zeit verlagerte sich im Westen der Schwerpunkt auf die Weisen aus dem Morgenland, deren Dreizahl zwar nicht biblisch belegt ist, sich aber schon früh aufgrund der Zahl der Geschenke durchgesetzt hat. Durch diesen Schwerpunkt wurde ein engerer Bezug zum Christfest hergestellt. Im Osten hingegen lag der Schwerpunkt auf der Taufe Jesu, und in der armenischen Kirche ist der 6. Januar bis heute das Geburtsfest Christi.

Das Fest Epiphanias ist natürlich nicht das Fest der „Heiligen Drei Könige“, sondern das Fest des Kindes in der Krippe, das der Heiland der Welt ist. „Epiphanie“ bedeutet „Erscheinung“, und am 6. Januar sowie in der darauffolgenden Zeit wird besonders der Aspekt der Erscheinung Gottes im Fleisch, der Herrlichkeit Gottes, wie sie uns im Leben und Wirken Jesu offenbart wurde, betont.

Die protestantische Kirche konnte mit dem Fest wenig anfangen, nur die Lutheraner übernahmen es aus dem römischen Festkalender, wobei Luther den Schwerpunkt auf die Taufe Jesu legte, aber auch die Bezeichnung „Tag der Heiligen Drei Könige“ oder „Fest der Erscheinung“ verwendete. Im Laufe der Zeit aber wurde das Fest immer bedeutungsloser, und Versuche, es mit anderen Inhalten zu füllen (z.B. als Missionstag), scheiterten. Die früher auf einen Tag gelegten Inhalte (drei Weise, Taufe Jesu, Weinwunder zu Kana und Verklärung) sind nun auf die Epiphaniaszeit verteilt worden.

Am Epiphanias-Fest hören wir das Evangelium von den Weisen aus dem Morgenland. Sie kommen als Heiden, um den neugeborenen König der Juden, den Christus, zu sehen. Darin wird uns zeichenhaft die Bedeutung Jesu für die ganze Welt, für alle Völker, deutlich. In ihm schauen wir die Herrlichkeit Gottes und haben Grund, in dieser Welt, die noch in der Dunkelheit liegt, zu hoffen und uns zu freuen an dem Geheimnis, das uns in Jesus Christus offenbart ist.

Wochenspruch: 

Die Finsternis vergeht, und das wahre Licht scheint jetzt. (1. Joh 2, 8)

Wochenlied: 

“Wie schön leuchtet der Morgenstern“ (EG 70)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten

Heilige Drei Könige: ist gesetzlicher Feiertag in folgenden Bundesländern:

Baden-WürttembergBayernSachsen-Anhalt

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszüge aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate  ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV – (Kein Feiertag in NRW)

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV – (Kein Feiertag in den nordischen Bundesländern)

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Etwa ab  07:05 Uhr:

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV  (Kein Feiertag in Hessen)

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszüge aus dem Programm:

Sonntag 07:04 – 08:00 Uhr

Bach-Kantate um 07:04 Uhr

Kantate BWV – (Kein Feiertag im Saarland)

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszüge aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate 

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 123 „Liebster Immanuel, Herzog der Frommen

Kantate zu Epiphanias!

Barock vokal Mainz  /  European Union Baroque Orchestra

Leitung: Alfredo Bernardini

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RBB-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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RBB-kulturradio  

Auszüge aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV  – (Kein Feiertag im Bundesland Berlin-Brandenburg)

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszüge aus dem Programm:

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV – (Kein Feiertag in Sachsen und Thüringen)

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag um 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 248 „Ehre sei dir, Gott, gesungen“

Kantate V aus dem Weihnachtsoratorium am Sonntag nach Neujahr

Rachel Harnisch, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran;

Maximilian Schmitt, Tenor;  Christian Immler, Bass;

Chor des Bayerischen Rundfunks; / Akademie für Alte Musik Berlin

Leitung: Peter Dijkstra

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszüge aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV (für Epiphanias ist keine Sendung eingeplant !)

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Videos mit Bach-Kantaten für Epiphanias

BWV 65  – Sie werden aus Saba alle kommen 
BWV 123 – Liebster Immanuel, Herzog der Frommen
            BWV 248 – Herr, wenn die stolzen Feinde – (Kantate VI Weihnachtsoratorium)

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/YouTube: BWV 65  „Sie werden aus Saba alle kommen“ –  (Interpret: Ton Koopman)

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/YouTube: BWV 123  „Liebster Immanuel, Herzog der Frommen“  (Interpret: Ton Koopman)

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/YouTube: BWV 248  – (Kantate VI zu Epiphanias aus dem Weihnachtsoratorium)

 „Herr, wenn die stolzen Feinde  (Interpret: Peter Dijkstra )

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                      Sir GardinersKantaten-Beschreibungen für Epiphanias:

                                    Link:    h i e r  zum Download als PDF   

  Künstler-Beitrag –  Link: Künstler-Meinungen:  Julian Clarkson, Bass

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

Cover SDG 162 Vol. 13

    Link:  CDs der Bach-Cantata Pilgrimage 2000 !

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Video: Thomanerchor

J.S. Bach Kantate BWV 65  „Sie werden aus Saba alle kommen“

Kantate zu Epiphanias!

Gert Lutze, Tenor Johannes Oettel, Baß Hannes Kästner, Orgel

Der Thomanerchor Leipzig Das Städtische und Gewandhaus-Orchester Leipzig

Leitung: Günther Ramin

Aufnahme von 1952

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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J.S. Bach Cantata BWV 1 „Wie schön leuchtet der Morgenstern“

Zum Fest Mariae Verkündigung. Aufführung am 26.03.2010 in der Ev. Kirche Trogen, Schweiz

Chor und Orchester der J. S. Bachstiftung St. Gallen

Solisten: Sopran – Eva Oltiványi Tenor – Makoto Sakurada Bass – Manuel Walser

Leitung Rudolf Lutz

Video: 

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Herzliche Grüße zu Epiphanias

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung „für Neujahr!“


Im Vordergrund die Michaelis Kirche in Lüneburg! Beginnend mit dem Frühjahr 1700 lebte Johann Sebastian Bach zwei Jahre lang als Schüler der Partikularschule des Michaelisklosters in Lüneburg.

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„Ich wünsche ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2018“

„I wish a healthy and happy new year 2018“

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Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 01.01.2018 begehen wir das „Neujahrsfest“

Im 6. Jahrhundert erst begann man, den Neujahrstag als Tag der Beschneidung und Namengebung Jesu zu feiern. Auch Martin Luther hat dann auf diesen Sinn des Neujahrstages großen Wert gelegt. Erst im Lauf des 17. Jahrhunderts ging der protestantischen Kirche dieser Sinn verloren, immer mehr wurde der Jahresanfang einziger Inhalt des Tages, wobei man sagen muss, dass es sich bei dem Neujahrstag wohl um den wichtigsten profanen Feiertag, eben den des Neuanfangs, handelt.

Die liturgische Farbe ist weiß, da der Neujahrstag kein eigener Festtag der Kirche ist, sondern ein Tag, der in die Zeit des Christfestes einzuordnen ist. An diesem Tag denken wir besonders an Simeon, der im Tempel auf den Trost Israels wartete in der Gewißheit, dass Gott seine Verheißung erfüllen würde. Als er das Kind Jesus von den Eltern gebracht sieht, preist er es als das Licht der Heiden und die Freude Israels. Wir stimmen froh und dankbar in diesen Lobpreis ein.

Der Neujahrstag sollte richtigerweise mit dem Proprium des Tages der Beschneidung und Namengebung Jesu begangen werden. Wenn er allerdings als Neujahrstag begangen wird, liegt der Schwerpunkt auf der Tatsache, dass wir unsere Zukunft nicht in der Hand haben, sondern allein Gott. Dies wird besonders schön deutlich in der Epistel, der die Worte „so Gott will und wir leben…“ entnommen sind, aber auch in der alttestamentlichen Lesung, in der Gottes Ordnungen der Schlüssel sind dafür, dass Gott bei allem ist, was Josua tun wird. Die anderen Perikopen unterstreichen noch einmal, dass der Mensch sich zwar vieles ausdenken kann, aber Gott wird seinen Schritt lenken. So sind wir zwar nicht Marionetten; es wird uns aber gut tun, der Tatsache bewusst zu werden, dass wir nicht allein sind in unserem Bemühen.

Am Neujahrstag denken wir besonders daran, dass all unser Tun nicht durch unser Wollen bestimmt ist, sondern durch Gottes handeln an und mit uns. Aber er ist es auch, auf den wir uns ganz und gar verlassen können, der uns befähigt, nach seinem Willen zu handeln, und der uns bewahrt, wenn wir seinen Worten Vertrauen schenken.

Wochenspruch: 

Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. (Kol 3, 17)

Wochenlied: 

“Der du die Zeit in Händen hast“ (EG 64)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten zum Neujahrsfest!

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 41 Jesu, nun sei gepreiset“

Kantate zu Neujahr!

Yukari Nonoshita, Sopran;  Robin Blaze, (Countertenor)

Jan Kobow, (Tenor)  Dominik Wörner (Bass)

Bach Collegium Japan,

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 41 „Jesu, nun sei gepreiset“

Kantate zu Neujahr!

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Kammerchor AccentusEnsemble Baroque de Limoges

Leitung: Christophe Coin

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 16  „Herr Gott, dich loben wir“

Kantate zu Neujahr!

Bogna Bartosz, Alt / Paul Agnew, Tenor /

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 16  „Herr Gott, dich loben wir“

Kantate zu Neujahr!

Bogna Bartosz, Alt / Paul Agnew, Tenor /

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 171 „Gott, wie dein Name, so ist auch dein Ruhm“ 

Kantate zu Neujahr!

Rachel Nicholls (Sopran)  Robin Blaze (Countertenor)

Gerd Türk (Tenor)  Peter Kooij (Bass)

Bach Collegium Japan,

Leitung: Masaaki Suzuki

……………………………………………

rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 41 „Jesu, nun sei gepreiset“

Kantate zu Neujahr!

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Kammerchor AccentusEnsemble Baroque de Limoges

Leitung: Christophe Coin

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 190 „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Kantate zu Neujahr!

Stefan Kahle, Altus / Christoph Genz, Tenor

Matthias Weichert, Bass / Thomanerchor Leipzig

Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Georg Christoph Biller

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um ACHTUNG – 08:05 Uhr bis 10:00 Uhr (neu)

Johann Sebastian Bach

BWV 248 Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen

Kantate III aus dem Weihnachts-Oratorium!

Rachel Harnisch, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran;

Maximilian Schmitt, Tenor;  Christian Immler, Bass;

Chor des Bayerischen Rundfunks;  Akademie für Alte Musik Berlin:

Leitung: Peter Dijkstra

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

———————————————

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Schelle (1648-1701)

„Lobe den Herrn, meine Seele“

Geistliches Konzert für 2 Chöre, 2 Violinen, 2 Violen, Fagott, 2 Zinken, 3 Posaunen, 4 Trompeten, Pauken und Basso continuo

Chor und Orchester King’s Consort

Leitung: Robert King

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Ein weiteres Programm vom Deutschlandfunk!

Johann Sebastian Bach

BWV 225  „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Motette zu 8 Stimmen in 2 Chören zu je 4 Stimmen

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Domradio Köln

Sendung: Cantica Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung Cantica am Sonntag  um 06:30 bis 07:00 Uhr

Es wurden keine Sendungsangaben veröffentlicht!

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Musik – Von Bach und anderen Komponisten!

Johann Sebastian Bach

BWV 190 „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Kantate zu Neujahr!

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

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Videos:

Bach-Kantaten für „Neujahr“

BWV 16 – Herr Gott, dich loben wir

BWV 41 – Jesu, nun sei gepreiset

BWV 171 – Gott, wie dein Name, so ist auch dein Ruhm

BWV 190 – Singet dem Herrn ein neues Lied 

BWV 248 – Fallt mit Danken, fallt mit Loben – (Kantate IV  – Weihnachtsoratorium)

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/ YouTube: BWV 16 – „Herr Gott, dich loben wir“   (Interpret: Rilling )

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/ YouTube: BWV 41  – „Jesu, nun sei gepreiset –  (Interpret: Koopman)

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/ YouTube: BWV 171 Gott, wie dein Name, so ist auch ein Ruhm  –

 (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 190  – Singet dem Herrn ein neues Lied  –  (Interpret: Koopman)

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/ YouTube: BWV 248  – (Kantate IV zu Neujahr aus dem Weihnachtsoratorium)

 „Fallt mit Danken, fallt mit Loben  (Interpret: Jan Willem de Vriend )

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  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Neujahr:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF  

  Künstler-Beitrag –  

              Link:   Künstler-Meinungen:  Gabriele Cassone, Horn – Trompete

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

Cover SDG 162 Vol. 13

    Link:  CDs der Bach-Cantata Pilgrimage 2000 !

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Video: Thomanerchor

Der Thomanerchor mit dem BWV 248 Weihnachts-Oratorium!

J.S. Bach Weihnachtsoratorium – BWV 248 Kantaten 4-6

Thomaner-Chor, Gewandhaus Orchester, Barbara Schlick (Sopran),

Yvonne Naef (Alt), Christoph Pregardien (Tenor), Klaus Mertens (Bass),

Leitung: Georg Christoph Biller

Aufnahme von 2000 aus der Nikolaikirche Leipzig.


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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Johann Sebastian Bach – Kantate BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“

Aus der reformierten Kirche Trogen, Schweiz, am 9.12.2011

Chor und Orchester der J. S. Bachstiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Musikalische Leitung

Solisten: Maria Cristina Kiehr – Sopran Gerd Türk – Tenor Manuel Walser – Bass

Video: 

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern ein glückliches,

gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2018″

Herzliche Neujahrsgrüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung „für den 1. Sonntag nach Weihnachten!“


Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 31.12.2017 begehen wir den 1. Sonntag nach Weihnachten

Am 1. Sonntag nach dem Christfest steht Simeon, der auf den „Trost Israels“ wartet, im Vordergrund. Er erkennt in Jesus, dem Baby, das im Zusammenhang mit der Reinigung Marias und seiner Darstellung bzw. Auslösung zum Tempel gebracht wird, den Heiland, und spricht: Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen. Diese Worte deuten auf die Weissagung hin, die ihm zuvor vom Heiligen Geist gemacht worden war, dass er nicht sterben würde, bevor den Messias gesehen hätte. Durch seine Person wird deutlich, dass das Warten ein Ende hat; alles ist erfüllt, was die Propheten vom Messias gesagt haben.

An diesem Tag denken wir besonders an Simeon, der im Tempel auf den Trost Israels wartete in der Gewißheit, dass Gott seine Verheißung erfüllen würde. Als er das Kind Jesus von den Eltern gebracht sieht, preist er es als das Licht der Heiden und die Freude Israels. Wir stimmen froh und dankbar in diesen Lobpreis ein.

Wochenspruch: 

Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit.(Joh 1, 14a)

Wochenlied: 

“Vom Himmel kam der Engel Schar“ (EG 25)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftlebe

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Joanne Lunn, (Sopran)  Daniel Taylor, (Countertenor)

James Gilchrist, (Tenor)  Peter Harvey (Bass)

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Paul Esswood, Countertenor / Kurt Equiluz, Tenor

Siegmund Nimsgern, Bass/

Wiener Sängerknaben /  Chorus Viennensis  / Concentus musicus Wien

Leitung: Nikolaus Harnoncourt

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 152  „Tritt auf die Glaubensbahn“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Dorothea Röschmann, Sopran / Thomas Quasthoff, Bass /

Berliner Barock Solisten 

Leitung: Rainer Kussmaul

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 152  „Tritt auf die Glaubensbahn“

Kantate am Sonntag nach Weihnachten!

Greta de Ruyghere, Sopran / Max van Egmond, Bass

Ricercar Consort

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate:  „Amen, Lob und Ehre“ 

capella vocalis ReutlingenBarockorchester Pulchra musica

Leitung: Christian J. Bonath

……………………………………………

rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Joanne Lunn, (Sopran)  Daniel Taylor, (Countertenor)

James Gilchrist, (Tenor)  Peter Harvey (Bass)

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Friedrich Fasch (1688-1758)

Kantate: „Er heißet Wunderbar, Kraft, Rat, Held“

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr (neu)

Johann Sebastian Bach

3. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach:

BWV 248 Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen

Kantate am dritten Weihnachtsfesttag,

Rachel Harnisch, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran;

Maximilian Schmitt, Tenor;  Christian Immler, Bass;

Chor des Bayerischen Rundfunks;  Akademie für Alte Musik Berlin:

Leitung: Peter Dijkstra

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Friedrich Wilhelm Zachow (1663-1712)

Kantate: ‚Vom Himmel kam der Engel Schar‘

Kantate zum Weihnachtsfest für Chor, 4 Trompeten, Pauke, Streicher und Basso continuo

Capella Cantorum BerlinMitglieder des Ensembles „La Dolcezza“

Leitung: Klaus Eichhorn


Ein weiteres Programm in der Sendung vom Deutschlandfunk!

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Joanne Lunn, (Sopran)  Daniel Taylor, (Countertenor)

James Gilchrist, (Tenor)  Peter Harvey (Bass)

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Domradio Köln

Sendung: Cantica Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung Cantica am Sonntag  um 06:30 bis 07:00 Uhr

Es wurden keine Sendungsangaben veröffentlicht!

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Musik – Von Bach und anderen Komponisten!

Johann Sebastian Bach

BWV 152 „Tritt auf die Glaubensbahn“

Kantate für den 1. Sonntag nach Weihnachten!

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

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Videos:

Bach-Kantaten für den 1. Sonntag nach Weihnachten

BWV 28  –  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende

BWV 122  –  „Das neugeborne Kindelein

BWV 152  –  „Tritt auf die Glaubensbahn

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/ YouTube: BWV 28 –  Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“   (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 122  – Das neugeborne Kindelein –  (Interpret: Herreweghe)

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/ YouTube: BWV 152  – Tritt auf die Glaubensbahn  (Interpret:  Jeffrey Thomas )

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  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag nach Weihnachten:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF  Gardiner-Kantaten-Beschreibungen!

  Künstler-Beitrag –  Link:   Künstler-Meinungen:  Howard Moody, Cembalo


J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

Cover SDG 162 Vol. 13

    Link:  CDs der Bach-Cantata Pilgrimage 2000 !

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

Der Thomanerchor singt den Eingangssatz vom BWV 248 Weihnachts-Oratorium

„Jauchzet frohlocket“

Leitung: Gotthold Schwarz Aufnahme von 2016 Live aus der Thomaskirche Leipzig!


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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J.S. Bach Cantata BWV 110  Unser Mund sei voll Lachens!“

J.S. Bach komponierte die Kantate in Leipzig für den 1. Weihnachtstag. Sie wurde am 25. Dezember 1725 uraufgeführt.

Aus der reformierten Kirche Trogen, Schweiz Chor und Orchester der J. S. Bachstiftung St. Gallen – Aufnahme vom 21.12.2012

Rudolf Lutz – Musikalische Leitung

Solisten: Gerlinde Sämann – Sopran;  Alex Potter – Altus;  Bernhard Berchtold – Tenor

Stephen MacLeod – Bass;

Video: 

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Silvester-Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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Der Thomanerchor „Leben für die Musik“ (Film von 2017)


Der Thomanerchor „Leben für die Musik“ (Film von 2017)

Der Leipziger Thomanerchor blickt auf mehr als 800 Jahre Geschichte und Tradition zurück. Der international renommierte Chor besteht zurzeit aus 93 Jungen, die in Deutschlands älteste öffentliche Schule gehen. „360° GEO-Reportage“ begleitet drei Schüler und ihre Lehrer in ihrem Alltag bis hin zum festlichen Höhepunkt des Chorjahres – dem Weihnachtsoratorium in der Thomaskirche.

Der Leipziger Thomanerchor ist ein weltberühmter Knabenchor mit einer mehr als 800-jährigen Chortradition. 1212 wurde der Thomaskirche eine Schule angegliedert, auf der Knaben dafür ausgebildet wurden, den musikalischen Gottesdienst anstelle der Chorherren zu übernehmen. Bekanntester Kantor des Chores war Johann Sebastian Bach.

Der Alltag der 93 Thomaner im Alter von neun bis 19 Jahren ist auch heute von Musik und Disziplin geprägt.“360° GEO-Reportage“ begleitet drei Schüler und ihre Lehrer in ihrem Alltag bis hin zum festlichen Höhepunkt des Chorjahres – dem Weihnachtsoratorium in der Thomaskirche. Was macht diesen Chor über Jahrhunderte hinweg bis heute für junge Menschen so attraktiv, dass sie für ihn ins Internat ziehen? Dass sie sich tagtäglich einer strengen musikalischen Disziplin unterwerfen? Dass sie ihm den größten Teil der kostbaren Freizeit und Freiheit opfern? Ist es die Liebe zur Musik und deren Wirkungsmacht? Ist es auch die religiöse Anbindung, die diese jungen Sänger prägt? Wie erlebt ein Neuling, wie der erst 9-jährige Leif sein erstes Jahr im Chor? Wie lebt ein fortgeschrittener Routinier, wie der 12-jährigen Nathanael, die Einrichtung? Und wie schaut einer wie der 17-jährige Jasper zurück auf seine Zeit im Thomanerchor?

Erfolg und Applaus sind den Thomanern jedenfalls sichere Belohnung, wo immer sie mit ihrer Musik die Herzen des Publikums erreichen. Das Jahr der Thomaner findet seinen musikalische Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit, wenn, nur wenige Schritte vom Weihnachtsmarkt entfernt, die Thomaner, die Musiker des Leipziger Gewandhausorchesters und die Besucher zur festlichen Aufführung von Bachs Weihnachtsoratorium in die Thomaskirche strömen.


The Leipzig Thomanerchor looks back on more than 800 years of history and tradition. The internationally renowned choir currently consists of 93 boys who go to Germany’s oldest public school. „360 ° GEO Reportage“ accompanies three pupils and their teachers in their everyday life up to the festive highlight of the choir year – the Christmas Oratorio in the Thomaskirche.

The Leipzig Thomaner Choir is a world-famous boys‘ choir with more than 800 years of choral tradition. In 1212, the St. Thomas Church was affiliated with a school where boys were trained to perform the musical service instead of the canons. The best-known cantor of the choir was Johann Sebastian Bach.

The everyday life of the 93 students from the age of nine to 19 years is still marked by music and discipline. „360 ° GEO Reportage“ accompanies three pupils and their teachers in their everyday life up to the festive highlight of the choir year – the Christmas Oratorio in the Thomaskirche , What makes this choir over the centuries so attractive to young people that they go to boarding school for him? That they submit themselves daily to a strict musical discipline? That they sacrifice most of their precious free time and freedom? Is it the love of music and its impact? Is it also the religious connection that shapes these young singers? How does a newcomer, like the only 9-year-old Leif, experience his first year in chorus? How does an advanced veteran like 12-year-old Nathanael live the establishment? And how does one look like the 17-year-old Jasper back to his time in the St. Thomas Choir?

In any case, success and applause are a sure reward for the Thomans wherever they reach the hearts of the audience with their music. The year of the Thomaner finds its musical climax in the pre-Christmas period, when, just a few steps from the Christmas market, the Thomaner, the musicians of the Leipzig Gewandhaus Orchestra and the visitors pour into the Thomaskirche for the festive performance of Bach’s Christmas Oratorio.

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Enoch zu Guttenberg dirigiert – Johann Sebastian Bach „Magnificat in D-Dur“ mit den Weihnachtssaetzen!


Enoch zu Guttenberg dirigiert – Johann Sebastian Bach „Magnificat in D-Dur“ mit den Weihnachtssaetzen!

Die Vertonung des Magnificat von Johann Sebastian Bach stammt aus dem Jahr 1723. Es wurde vermutlich am 2. Juli 1723 uraufgeführt und ist unter den Nummern 243a (Fassung in Es-Dur) und 243 (Fassung in D-Dur) im Bach-Werke-Verzeichnis gelistet.

Bach komponierte die erste Fassung des Werkes in Es-Dur zum Fest Mariä Heimsuchung am 2. Juli 1723. Es wurde zum Weihnachtsfest am 25. Dezember 1723 in Leipzig erneut aufgeführt, angereichert mit vier weihnachtlichen Einlagesätzen: Der vierte Einlagesatz ist nur fragmentarisch überliefert, da er aber in der Kantate BWV 110, Unser Mund sei voll Lachens, in Satz 5 parodiert ist, konnte er rekonstruiert werden. Etwa sieben Jahre später ließ Bach diese vier Sätze weg und transponierte das Werk nach D-Dur, hierbei änderte er die instrumentale Besetzung und entschärfte die harmonisch kühnere Fassung von 1723 in zahlreichen Details.

In der Mitte Europas steht die prächtige Basilika Waldsassen in der Oberpfalz (Germany). Ein barocker Ort der Heiligen und der Musik, Teil der Abtei der Zisterzienserinnen. Dirigenten wie Leonard Bernstein und Lorin Maazel haben diese Basilika als Klangraum entdeckt.

Dort hat nun Enoch zu Guttenberg mit der Chorgemeinschaft Neubeuern und dem Orchester der KlangVerwaltung das „Magnificat“ von Johann Sebastian Bach aufgeführt. Er wählte die 2. Fassung in D-Dur und fügte die vier Weihnachtssätze als Einlagen aus der 1. Fassung hinzu. Dieses Werk mit seinem Jubel und Optimismus gilt als eines der kraftvollsten Schöpfungen von J.S. Bach.

Ausführende:

Johannette Zomer (Sopran)
Annette Markert (Alt)
Werner Güra (Tenor)
Klaus Mertens (Bass)

Chorgemeinschaft Neubeuern
Orchester der KlangVerwaltung
Dirigent: Enoch zu Guttenberg

Gemeinschaftsproduktion des Südwestrundfunk
mit dem Bayerischen Rundfunk

Aufnahmeort: Stiftsbasilika Waldsassen (Oberpfalz) in 2003
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Enoch zu Guttenberg conducts J.S. Bach BWV 243 „Magnificat in D Major“ with the Christmas phrases!

The setting of the Magnificat by Johann Sebastian Bach dates from the year 1723. It was probably premiered on 2 July 1723 and is under the numbers 243a (version in E-flat major) and 243 (version in D major) in the Bach Works Directory listed.

Bach composed the first version of the work in E flat major for the feast of the Visitation of the Virgin Mary on 2 July 1723. It was re-performed for Christmas on December 25, 1723 in Leipzig, enriched with four Christmassy insets: The fourth deposit is only survived in fragments, since but he could be reconstructed in the cantata BWV 110, Our mouth is full of laughter, in sentence 5. About seven years later, Bach left these four movements and transposed the work to D major, where he changed the instrumental cast and defused the harmonic bolder version of 1723 in numerous details.

In the middle of Europe stands the magnificent basilica Waldsassen in the Upper Palatinate. A baroque place of saints and music, part of the abbey of the Cistercian nuns. Conductors such as Leonard Bernstein and Lorin Maazel have discovered this basilica as a sound space.

There, Enoch zu Guttenberg performed the „Magnificat“ by Johann Sebastian Bach with the Chorgemeinschaft Neubeuern and the orchestra of the KlangVerwaltung. He chose the 2nd version in D major and added the four Christmas sets as inserts from the 1st version. This work, with its jubilation and optimism, is considered one of J.S.’s most powerful creations. Bach.

Performed by:

Johannette Zomer (soprano)
Annette Markert (alt)
Werner Güra (tenor)
Klaus Mertens (Bass)

Chorgemeinschaft Neubeuern
Orchestra of sound management
Conductor: Enoch zu Guttenberg

Community production of Südwestrundfunk
with the Bavarian Radio

Location: Stiftsbasilika Waldsassen (Upper Palatinate) in 2003

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