Archiv des Autors: Volker

Über Volker

Meine Liebe gilt der "Klassischen Musik" von der Renaissance bis zur Romantik. Mein Übervater aller Komponisten ist "Johann Sebastian Bach.!!"

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den „2. Advent“


                                          Thomaskirche Leipzig zur Advent- und Weihnachtszeit

 Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 10.12.2017 begehen wir den 2. Advent

Die Adventszeit als Vorbereitungszeit auf das Christfest ist erst im 4. Jahrhundert entstanden, wobei es zunächst erhebliche Unterschiede in der Dauer (von einer Woche bis zu 40 Tagen) gab. Vier Sonntage im Advent gibt es für die römische Kirche, deren Praxis die Reformation übernommen hat, seit etwa 600, der 1. Sonntag im Advent wird aber erst seit Mitte des 8. Jahrhunderts als Beginn des Kirchenjahres besonders gefeiert. Von Anfang an hatte die Adventszeit den Charakter der Bußzeit als Vorbereitung auf das Christfest, den „Geburtstag“ Jesu Christi.

Im Advent sehen wir nicht nur zurück auf die Ankunft des Herrn, wie sie uns in der Bibel als „Weihnachtsgeschichte“ überliefert ist, sondern auch voraus auf die zukünftige Ankunft des Herrn als Herrscher dieser Welt und Begründer des Neuen Jerusalem. In der Spannung zwischen beiden erfahren wir im Advent den Herrn als den, der auf uns zukommt, sich uns immer wieder neu zuwendet und uns zur Buße zur Umkehr zu ihm hin einlädt.

Das Thema des 2. Sonntags im Advent wendet sich jetzt dem erlösenden Aspekt Gottes zu, nachdem am 1. Sonntag im Advent die Macht des Herrschers im Vordergrund stand. Der Erlöser wirkt auf vielerlei Weise – wiederum durch Macht, oder durch den Opfertod am Kreuz. Das Kommen wird aber auch als Erlösung von den Leiden dieser Welt angesehen, d.h. der Herr, wenn er kommt, wird endlich ein Ende machen mit der hiesigen Trübsal (Epistel).
Ab diesem Sonntag entfällt das „Gloria in excelsis“.

Am 2. Advent denken wir besonders an den Tag, an dem Gott diese Welt erlösen wird. Noch stehen wir in dieser Welt der Not und der Schuld, noch warten wir auf den Erlöser, der schon naht. In aller Trübsal unseres Lebens hören wir die Verheißungen, die uns mit Hoffnung erfüllen und deren Einlösung wir geduldig erwarten.

Wochenspruch: 

Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Lk 21, 28b)

Wochenlied: 

“O Heiland, reiß die Himmel auf“ (EG 7)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftlebe

————————————

Bach-Kantaten für den 2 bis 4. Advent

BWV  70  –  „Wachet! betet! betet! wachet„

BWV 132  –  „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn„

BWV 147  –  „Herz und Mund und Tat und Leben„

———————————

R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

———————————

WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

————————————————

WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 36 „Schwingt freudig euch empor“

Kantate zum 1. Advent.

Nuria Rial, Sopran; / Claude Eichenberger, Alt;

Johannes Kaleschke, Tenor; Klaus Häger, Bass;

———————————————

NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

———————————————————-

NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 62  „Nun komm, der Heiden Heiland“

Kantate zum 1. Advent

Sarah Wegener, Sopran / Benno Schachtner, Countertenor

Sebastian Kohlhepp, Tenor;  Thomas E. Bauer, Bass

Chorus Musicus Köln;  Das Neue Orchester,

Leitung: Christoph Spering

——————————————

HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

——————————————

HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 97 „In allen meinen Taten“

Choral-Kantate ohne einen bekannten Anlass!

Hana Blazikova, Sopran / Robin Blaze, Countertenor

Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

——————————————

SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

————————————————

SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 70 „Wachet! betet! betet! wachet!“

Kantate am 26. Sonntag nach Trinitatis,

Gudrun Sidonie Otto, Sopran /  Margot Oitzinger, Alt

Daniel Johannsen, Tenor /  Wolf Matthias Friedrich, Bass

—————————————

SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

————————————————

SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate:  „Es spricht, der solches zeuget“ 

Til Krupop  (Knaben-Sopran)  Jan Jerlitschka Knaben-(Alt)

Jonas Boy (Tenor)  Sebastian Noack (Bass)

capella vocalis Reutlingen / Barockorchester Pulchra musica

Leitung: Christian J. Bonath

……………………………………………

rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

————————————————–

rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“

Kantate am 1. Advent

Friedrich Praetorius, (Sopran) Christoph Genz, (Tenor)

Gotthold Schwarz, bass

Thomanerchor Leipzig      Gewandhausorchester

Leitung: Georg Christoph Biller

————————————————

MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

—————————————————

MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Gottfried August Homilius  (1714-1785)

Kantate: „Verwundrung, Mitleid, Furcht und Schrecken“

Barbara Schlick, Sopran / Hein Meens, Tenor

Stephen Varcoe, Bass

Dormagener Jugendkantorei, / Das Kleine Konzert,

Leitung: Hermann Max

—————————————————

Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

————————————————————-

Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 70 „Wachet! betet! betet! wachet!“

Kantate am 26. Sonntag nach Trinitatis,

Gudrun Sidonie Otto, Sopran /  Margot Oitzinger, Alt

Daniel Johannsen, Tenor /  Wolf Matthias Friedrich, Bass

—————————————

Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

———————————————

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Christoph Graupner (1683-1760)

Kantate: „Furcht und Zagen“

Kantate zum 2. Advent ür Sopran, Streicher

und Basso continuo GWV 1102/11b

Miriam Feuersinger, Sopran

Capricornus Consort Basel

Leitung: Peter Barczi

——————————————

Domradio Köln

Sendung: Sonntag um 20:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

——————————————————

Domradio Köln

Sendung am Sonntag  um 20:00 Uhr

Musik zum 2. Adventssonntag

„Bereitet die Wege, bereitet die Bahn!“

Der alttestamentliche Jesaja-Text will die Menschen auf das Kommen des Messias an Weihnachten vorbereiten. Die prägnanten Worte der Bibel haben Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz und Eduard Nössler in ganz unterschiedliche Musik übersetzt.

Programm u. a.:

J. S. Bach: Kantate – BWV 132 „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn“

Kantate für den 4. Advent!

H. Schütz: Drei adventliche Gesänge SWV 381-383 aus der Geistlichen Chormusik von 1648

M. Praetorius: Liedsatz „Wachet auf“ und Magnifikat in deutscher Sprache

P. P. Bencini: Magnificat a 8 voci

weiter zum Text von Domradio

—————————————————

ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

———————————————

ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Adventliche Musik – Von Bach und anderen Komponisten!

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

—————————————

Videos:

Bach-Kantaten für den 2. – 4. Advent

BWV 70  – „Wachet! betet! betet! wachet“ 

BWV 132  –  „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn„

BWV 147  –  „Herz und Mund und Tat und Leben„

————————————————–

/YouTube: BWV 70  – „Wachet! betet! betet! wachet„ –  (Interpret: Rilling)

————————————

/YouTube: BWV 132 – „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn“   (Interpret: Koopman)

———————————

/YouTube: BWV 147  –  „Herz und Mund und Tat und Leben„ –  (Interpret: Koopman)

———————————

Sir GardinersKantaten-Beschreibungen für Advent:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF  Gardiner   

Künstler-Beitrag –  

              Link:   Künstler-Meinungen; Hildburg Williams Violine 

———————————

  J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

Link:  CDs – Bach-Kantaten

————————————

bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

—————————–

Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

——————————

Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

———————————-

Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Advent Cantata BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“ (Weimar, 1714)

i. Overture (chorale fantasia): Nun komm, der Heiden Heiland
ii. Recitative (tenor): Der Heiland ist gekommen
iii. Aria (tenor): Komm, Jesu, komm zu deiner Kirche
iv. Recitative (bass): Siehe, ich stehe vor der Tür
v. Aria (soprano): Öffne dich, mein ganzes Herze
vi. Chorale: Amen, Amen, komm du schöne Freudenkrone

Thomaner Friedrich Praetorius, soprano
Christoph Genz, tenor
Gotthold Schwarz, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Leitung: Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2012

——————————————

Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

——————————

J.S. Bach Cantata BWV 132 “Bereitet die Wege, bereitet die Bahn”

Die DVD enthält die Filmaufnahmen der kompletten Kantate, den Einführungsworkshop sowie die Reflexion des Referenten. Zudem beinhaltet die DVD das Filmportrait der J. S. Bach-Stiftung.

„Bereitet die Wege, bereitet die Bahn!“

Kantate BWV 132 zum 4. Advent für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Oboe, Fagott, Streicher und Continuo.

Als Solisten wirken mit:

Eva Oltiványi, Sopran; Markus Forster, Altus;

Julius Pfeifer, Tenor;

Wolf Matthias Friedrich (Bass)

Leitung: Rudolf Lutz

Die DVD mit der gesamten Kantate ist erhältlich im Shop der Bachstiftung!

Link:

http://www.bachstiftung.ch/shop/bereitet-die-wege-bereitet-die-bahn-bwv-132-dvd.html

——————————————

Video – YouTube BWV 132 

—————————–

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

—————————

Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

—————————————

DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

—————————————

Ich wünsche allen Besuchern eine schöne Adventszeit!

Herzliche Grüße

Volker

———————

Grygory Sokolov – spielt live Klavierwerke von: J.S. Bach; Ludwig van Beethoven und Franz Schubert


AU Fest De la Roque d’Antheron – Internationales Klavierfestival in Frankreich!

J.S. Bach – Partita in B-dur, BMW.825 – I. Praeludium
Bach – Partita in B-Dur, BMW.825 – II. Allemande
Bach – Partita in B-Dur, BMW.825 – III. Corrente
Bach – Partita in B-Dur, BMW.825 – IV. Sarabande
Bach – Partita in B-Dur, BMW 825 – V. Menuet I & Menuet II
Bach – Partita in B-Dur, BMW.825 – VI. Gigue

Ludwig van Beethoven – Klaviersonate Nr. 7 in D-Dur, Op.10 Nr. 3 – I. Presto
Beethoven – Klaviersonate Nr. 7 in D-Dur, Op.10 Nr. 3 – II. Largo und Mesto
Beethoven – Klaviersonate Nr. 7 in D-Dur, Op.10 Nr. 3 – III. Menuetto. Allegro – Trios
Beethoven – Klaviersonate Nr. 7 in D-Dur, Op.10 Nr. 3 – IV. Rondo. Allegro

Franz Schubert – Klaviersonate a-Moll, Op.143 / D.784 – I. Allegro giusto
Schubert – Klaviersonate a-Moll, Op.143 / D.784 – II. Andante
Schubert – Klaviersonate in a-Moll, Op.143 / D.784 – III. Allegro vivace

Schubert – 6 Augenblicke musicaux, Op.94 / D.780 – I. Moderato, C-Dur
Schubert – 6 Momente musicaux, Op.94 / D.780 – II. Andantino in As-Dur

Schubert – 6 Momente musicaux, Op.94 / D.780 – III. Allegro moderato in f-Moll

      Grigori Sokolov

Grigori Lipmanowitsch Sokolow; Transliteration Grigorij Lipmanovič Sokolov; * 18. April 1950 in Leningrad) ist ein russischer Pianist. Er gilt als einer der bedeutendsten Pianisten der Gegenwart.

Obwohl Sokolow in den 1970er und 1980er Jahren in der damaligen Sowjetunion eine beeindruckende Karriere machte, durfte er nur selten zu Konzertauftritten ins Ausland reisen, was ihn im Westen nur langsam bekannt werden ließ. Er gibt zudem ungern Interviews, spielt keine Aufnahmen in Studios ein und tritt nicht mit Orchester auf, da ihm die Probenzeiten für Orchesterkonzerte zu kurz sind. Gefürchtet ist seine penible Art, die Stimmung des Instruments auch kurz vor Konzertbeginn noch korrigieren zu lassen.

Inzwischen hat Sokolow über 1000 Konzerte gegeben, die oftmals begeisterte Kritiken erhielten, darunter in der Carnegie Hall in New York und im Wiener Musikvereinssaal. Der zurückhaltend auftretende Künstler veröffentlichte Platteneinspielungen bei dem kleinen französischen Label Opus 111, das zu dem Independent-Label Naïve Records gehört. Darunter sind Werke von J.S. Bach, Beethoven, Brahms und Chopin.

Die Deutsche Grammophon veröffentlichte im Januar 2015 einen Mitschnitt von Sokolows Salzburger Festspielkonzert im Sommer 2008 unter dem Namen The Salzburg Recital. Die Veröffentlichung wurde in der Presse überaus positiv besprochen und im Oktober 2015 mit dem ECHO Klassik in der Kategorie Solistische Einspielung des Jahres ausgezeichnet. Im September 2015 sorgte Sokolow für Aufsehen, als er den italienischen Musikpreis Cremona Music Award vor dessen Verleihung zurückwies, was er in Form einer handschriftlichen Notiz auf seiner Webseite begründete.

Sokolow ist für seine „makellose, brillant virtuose Technik“ bekannt, die „den Klang voll und satt […], aber nie massiv“ wirken lässt und dadurch eine „Freilegung höchster Musikalität“ ermöglicht.


AU Fest de la Roque d’Antheron – International Piano Festival in France!

Grigori Lipmanovich Sokolov; Transliteration Grigory Lipmanovic Sokolov; Born April 18, 1950 in Leningrad) is a Russian pianist. He is considered one of the most important contemporary pianists.

Although Sokolov made an impressive career in the 1970s and 1980s in the then Soviet Union, he was rarely allowed to travel abroad for concert appearances, which made him slowly known in the West. He also reluctantly gives interviews, does not record in studios, and does not perform with orchestra because he finds rehearsals for orchestral concerts too short. Dreaded is his meticulous way to have the mood of the instrument corrected just before the concert begins.

Meanwhile, Sokolov has given over 1000 concerts, which often received rave reviews, including at Carnegie Hall in New York and in the Vienna Musikvereinssaal. The restrained artist released recordings on the small French label Opus 111, which belongs to the independent label Naïve Records. Among them are works by J.S. Bach, Beethoven, Brahms and Chopin.

In January 2015 Deutsche Grammophon released a recording of Sokolov’s Salzburg Festival Concert in summer 2008 under the name The Salzburg Recital. The publication was very well received by the press and was awarded the ECHO Klassik in the Soloist Recording of the Year category in October 2015. In September 2015, Sokolov caused a stir when he rejected the Italian music award Cremona Music Award before its award, which he founded in the form of a handwritten note on his website.

Sokolov is known for his „flawless, brilliantly virtuoso technique“, which makes „the sound full and full, but never massive,“ thereby enabling „the release of the highest musicality“.


„Festliches Adventskonzert aus der Frauenkirche in Dresden“ 2017


„Festliches Adventskonzert aus Dresden“ vom 03.12.2017

Barocke Pracht und festliche Musik in einer der schönsten Kirchen Deutschlands: Damit stimmt das Adventskonzert aus der Dresdner Frauenkirche auch dieses Jahr 2017 auf die Vorweihnachtszeit ein.

Bei dem glanzvollen Konzert sind die Weltklasse-Sopranistin Diana Damrau und der junge, international Karriere machende Bariton Benjamin Appl dabei. Weitere Solisten sind die finnische Sopranistin Tuuli Takala von der Semperoper und der Trompeter Helmut Fuchs von der Sächsischen Staatskapelle Dresden. Die musikalische Leitung des Konzerts hat Christian Thielemann.

Diana Damrau ist zum ersten Mal beim Adventskonzert aus Dresden zu Gast. Die aus Günzburg stammende Sopranistin ist seit vielen Jahren auf den großen internationalen Opernbühnen zu Hause. Mit ihrem reichhaltigen Repertoire, das neben Opernrollen auch Lieder, geistliche Musik, Operette und Musical umfasst, zählt sie zu den vielseitigsten Sängerinnen unserer Zeit.

Ebenfalls Premiere beim Adventskonzert feiert der junge Bariton Benjamin Appl, der seine erste musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen erhielt. Zusätzlich zu seinen musikalischen Studien in München und London bekam er wesentliche Impulse von dem großen Liedsänger Dietrich Fischer-Dieskau, dessen letzter Schüler er war.

Tuuli Takala ist seit dieser Saison Ensemblemitglied an der Semperoper. Zuvor sang sie dort zwei Jahre im Jungen Ensemble. Sie hat mehrere Gesangswettbewerbe gewonnen und ist nicht nur als Opern-, sondern auch als Lied- und Konzertsängerin international gefragt.

Der österreichische Trompeter Helmut Fuchs studierte in Salzburg und Wien. Er hat bereits bei den Wiener und den Berliner Philharmonikern gespielt. Seit letztem Jahr ist er Solotrompeter bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Die Staatskapelle und der Sächsische Staatsopernchor, der 2017 sein 200-jähriges Bestehen feiert, werden von Chefdirigent Christian Thielemann dirigiert.

Das Programm:

Johann Sebastian Bach
Orchestersuite Nr. 3 in D-Dur:
Ouvertüre
Staatskapelle Dresden

Johann Sebastian Bach:
Kantate „Jauchzet Gott in allen Landen“:
Jauchzet Gott in allen Landen

Diana Damrau (Sopran), Helmut Fuchs, (Trompete) Staatskapelle Dresden

Felix Mendelssohn Bartholdy
Weihnachtskantate „Vom Himmel hoch“:
Vom Himmel hoch
Es ist der Herr Christ, unser Gott
Er bringt euch alle Seligkeit
Sei willekomm‘, du edler Gast
Das also hat gefallen dir
Lob, Ehr sei Gott im höchsten Thron
Tuuli Takala, Benjamin Appl, Staatsopernchor, Staatskapelle Dresden

Carl Maria von Weber
Messe Nr.1 „Freischütz Messe“:
Gloria
Tuuli Takala, Staatsopernchor, Staatskapelle Dresden

Wolfgang Amadeus Mozart
Vesperae solennes de Confessore :
Laudate Dominum
Diana Damrau, Staatsopernchor, Staatskapelle Dresden

Joseph Haydn
Trompetenkonzert in Es-Dur:
3. Satz, Allegro
Helmut Fuchs, (Trompete), Staatskapelle Dresden

Joseph Haydn
Die Schöpfung:
Von Deiner Güt‘, o Herr und Gott
Tuuli Takala, (Sopran) Benjamin Appl, (Bariton) Staatsopernchor Dresden, Staatskapelle Dresden
Singt dem Herren, alle Stimmen!
Tuuli Takala, Benjamin Appl, Hyunduk Na, Frank Blümel, Staatsopernchor, Staatskapelle Dresden

Macht hoch die Tür
(Arrangement: Jarkko Riihimäki)
Alle Mitwirkenden

Kurz-Biographien der Solisten:

Diana Damrau (Sopran) ist zum ersten Mal beim Adventskonzert aus Dresden zu Gast. Die aus Günzburg stammende Sopranistin ist seit vielen Jahren auf den großen internationalen Opernbühnen zu Hause. Mit ihrem reichhaltigen Repertoire, das neben Opernrollen auch Lieder, geistliche Musik, Operette und Musical umfasst, zählt sie zu den vielseitigsten Sängerinnen unserer Zeit.

Ebenfalls Premiere beim Adventskonzert feiert der junge Bariton Benjamin Appl, (Bariton) der seine erste musikalische Ausbildung bei den Regensburger Domspatzen erhielt. Zusätzlich zu seinen musikalischen Studien in München und London bekam er wesentliche Impulse von dem großen Liedsänger Dietrich Fischer-Dieskau, dessen letzter Schüler er war.

Tuuli Takala, (Sopran) ist seit dieser Saison Ensemblemitglied an der Semperoper. Zuvor sang sie dort zwei  Jahre im Jungen Ensemble.  Sie hat mehrere Gesangswettbewerbe gewonnen und ist nicht nur als Opern-, sondern auch als Lied- und Konzertsängerin international gefragt.

Der österreichische Trompeter Helmut Fuchs studierte in Salzburg und Wien. Er hat bereits bei den Wiener  und den Berliner Philharmonikern gespielt. Seit letztem Jahr ist er Solotrompeter bei der Sächsischen Staatskapelle Dresden.

Chefdirigent der Staatskapelle Dresden: Christian Thielemann

Aufnahme des ZDF vom 02. Dezember 2017 aus der Frauenkirche in Dresden!

Festgottesdienst zur Einweihung der „Universitätskirche Paulinum St. Pauli“ in Leipzig am 03.12.2017.


Festgottesdienst zur Einweihung der Universitätskirche Paulinum St. Pauli in Leipzig am 03.12.2017.

In der Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig werden künftig sonntags die

        Festgottesdienst zur Einweihung der Universitätskirche Paulinum St. Pauli in Leipzig am 3.12.2017

Universitätsgottesdienste gefeiert und damit endlich die Zeit der „Übergangslösung“ beendet. Nach der Sprengung im Mai 1968 hatte die benachbarte Nikolaikirche Asyl angeboten. Aus Dankbarkeit für die lange Gastfreundschaft wurde am Vorabend in einem Vespergottesdienst Abschied genommen.

Ein halbes Jahrhundert nach der Zerstörung ihres Vorgängerbaus ist die neue Leipziger Universitätskirche Sankt Pauli am Sonntag feierlich geweiht worden. Am Festgottesdienst nahmen unter anderem Sachsens evangelischer Landesbischof Carsten Rentzing und Landtagspräsident Matthias Rößler teil. Während der Zeremonie wurden auch die Orgeln und Prinzipalien, also Altartische, der Taufstein und das Pult sowie das gesamte Altargerät wie Kelche, Kannen, Patenen und Kerzenleuchter ihrer Bestimmung übergeben. Das Altargerät entstammt der alten Paulinerkirche und konnte 1968 aus der Kirche gerettet werden, während die beiden Altartische, Ambo und Taufstein Neuanfertigungen sind.

Viel Freude und gute Wünsche! Sachsens evangelischer Landesbischof Carsten Rentzing sagte in dem Festgottesdienst, der Bau erinnere an das, was gewesen ist und führe zugleich in die Zukunft. „Die St. Pauli Kirche hat vieles erlebt in ihrer Geschichte und steht damit für den Weg der Kirche durch die Zeiten. Diese Zeiten hinterlassen ihre Spuren, diese Zeiten verändern die Kirche auch, so wie die Architektur.“ Brücken bauen zwischen Glauben und Wissenschaft Der Leipziger Universitätsprediger Peter Zimmerling sprach von einer großen Freude, diesen Festgottesdienst mit acht Jahren Verspätung nun doch feiern zu können. Das „Wunder von Leipzig“ sei tatsächlich wahr geworden – eine neue Universitätskirche in den Ausmaßen der alten. Zimmerling erinnerte auch an den Anspruch des Neubaus als geistig-geistliches Zentrum der Universität.

Dafür hoffe er darauf, dass die künftigen Gottesdienste Brücken bauten zwischen Glauben und Wissenschaft, zwischen Atheismus und Christentum. Landtagspräsident Rößler sprach von tiefer Freude und Dankbarkeit über die Eröffnung, die auch vom langen Schatten der DDR nicht habe verhindert werden können. Das Paulinum sei eine große Gemeinschaftsleistung der Leipziger Bürgerschaft, die das scheinbar Unmögliche verwirklicht habe.

Video:

Feierlicher Festgottesdienst zur Einweihung der Universitätskirche Paulinum St. Pauli in Leipzig am 03.12.2017.

———————————-

Auszüge aus der Chronik der Universitätskirche St. Pauli (1240 – 1968)

1240
Weihe der Klosterkirche des 1229 gegründeten Leipziger Dominikanerkonventes durch Erzbischof Wibrand aus Magdeburg

1419
An der 1409 gegründeten Universität Leipzig werden spätestens seit diesem Zeitpunkt Universitätsprediger berufen

10.10.1543
Ingebrauchnahme der Paulinerkirche als Aula der Universität

12.08.1545
Mittwoch nach dem 10. Sonntag nach Trinitatis: Martin Luther (1483 – 1546) predigt ein halbes Jahr vor seinem Tode anlässlich der Umwidmung der Kirche zur evangelischen Universitätskirche über Lukas 19, 41 – 48; Nutzung der Kirche an hohen Festen des Kirchenjahres, zu Quartalsorationen, für Promotionen und als Aula der Universität, z.B. zum Rektoratswechsel, der am 31. Oktober, dem Reformationsfest jeden Jahres durchgeführt wurde

1624
Beginn der Tätigkeit des Montägigen Predigerkollegiums, das bis 1870 bestand; hier bildeten sich Studenten aller Fakultäten in der Kunst der freien Rede

1640
Beginn der Tätigkeit des Donnerstägigen Predigerkollegiums, bis um 1820

1643
Hebung des Grundsteines der Paulinerkirche aufgrund der durch Sicherungsarbeiten an der Stadtmauer notwendig gewordenen Verkürzung des Chorraumes

1671
Versuch der Theologischen Fakultät, an Sonn- und Feiertagen regelmäßig Gottesdienst für die „Universitätsverwandten“ in der Universitätskirche einzuführen

1709 – 1712
Sanierung der Kirche und Errichtung des barocken Westportals

31.08.1710
11. Sonntag nach Trinitatis: Beginn regelmäßiger Gottesdienste an Sonn- und Festtagen des Kirchenjahres; Predigt des Theologieprofessors D. Gottfried Olearius (1672 – 1715) zu Lukas 18, 9-14; der Thomaskantor, später auch J. S. Bach, ist weiter für den sogenannten „alten Gottesdienst“, für die bereits zuvor begangenen Termine des Jahres, zuständig

21.10.1729
J.S. Bach führt anlässlich des Gedächtnisgottesdienstes für den verstorbenen Thomasschulrektor und Professor poeseos der Universität, Johann Heinrich Ernesti (1652 – 1729) seine Motette „Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf (BWV 226) auf

04.04.1968
Universitätschor: Aufführung der Matthäus-Passion von Johann Sebastian Bach unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Hans-Joachim Rotzsch.

17.05.1968
Sitzung des Senates der Karl-Marx-Universität. Verabschiedung einer Dankadresse an Walter Ulbricht. Protest der Theologischen Fakultät durch den Dekan Prof. Dr. Ernst-Heinz Amberg, gegen den Abriss der Universitätskirche. Dieser hat folgenden Wortlaut: „Als Dekan der Theologischen Fakultät bringe ich die unveränderte Einstellung aller theologischen Mitglieder des Rates der Fakultät zum Ausdruck, wenn ich noch einmal auf unsere Auffassung zum Problem Universitätskirche hinweise, wie wir sie mehrfach geäußert haben: Wir können zum geplanten Abbruch der Uni-Kirche nur unmissverständlich Nein sagen. Aus diesem Grund kann ich hier im Senat auch nicht einer Willenserklärung zustimmen, in der der Neubau akzeptiert und begrüßt wird, der den Abbruch der Universitätskirche zur Voraussetzung hat.“

29.05.1968
Blitztelegramm des römisch-katholischen Bischofs von Meißen, Dr. Otto Spülbeck, an den Staatsratsvorsitzenden Walter Ulbricht: „Die Beschlüsse der Stadtverordneten Leipzigs vom 23. Mai 1968 über die Planung des Stadtzentrums haben ohne Kündigungstermin innerhalb von zwei Stunden den Katholiken Leipzigs und der Probsteigemeinde die Nutzung der Universitätskirche entzogen. Da seit 1946 Nutzungsrechte mit gegenseitigen Verpflichtungen bestehen, nimmt der Unterzeichnete als früherer Probst und Kontrahent und als zuständiger Bischof Mieterschutz in Anspruch und erbittet Sistierung des Beschlusses bezüglich der Universitätskirche zur Überprüfung der Planung und zur Sicherung des gesetzlichen Mieterschutzes. Zugleich gebe ich mit Besorgnis Kenntnis von der Beunruhigung der Katholischen Bevölkerung der Stadt Leipzig und meines Bistums über die Art des Vorgehens.“

30.05.1968

Sprengung der Universitätskirche St. Pauli am 30. Mai 1968 gegen 10 Uhr

30.5.1968 um 10 Uhr: Sprengung der Universitätskirche St. Pauli zu Leipzig auf Geheiß der S E D
Mit freundlicher Genehmigung vom Universitätsarchiv Leipzig 

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den „1. Advent“


           Zum Programm: ZDF Advents-Konzert in der Fraueenkirche Dresden am 3.12.2017  um 18:00 Uhr

————————–

Einweihung der Paulinerkiche in Leipzig!

Festgottesdienst zur Einweihung der Universitätskirche St. Pauli in Leipzig

am Sonntag, 3. Dezember 2017 um 11:00 Uhr MDR-Fernsehen!

————————————–

                                  Universitätskirche St. Pauli in Leipzig!

Seit langem erwartet, wird Anfang Dezember die Universitätskirche St. Pauli ihrer Bestimmung übergeben. Hier werden künftig die Universitätsgottesdienste gefeiert und damit wird endlich die Zeit der „Übergangslösung“ beendet. Nach der Sprengung 1968 hatte die benachbarte Nikolaikirche Asyl angeboten.

Der 2. Dezember gilt als Gründungstag der Universität und deshalb wurden die Feierlichkeiten zur Eröffnung rund um diesen Termin geplant: Nach dem Festakt am 1. Dezember und dem Bürgertag am 2. Dezember, wird am Sonntag, der in diesem Jahr zugleich der 1. Advent ist, die Leipziger Universitätskirche St. Pauli in einem Festgottesdienst geweiht. Die ie musikalische Gestaltung haben Universitätsmusikdirektor David Timm und Universitätsorganist Daniel Beilschmidt übernommen.

—————————–

Liebe Bach-Freunde/innen ! Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 03.12.2017 begehen wir den  „1. Advent“

Die Adventszeit als Vorbereitungszeit auf das Christfest ist erst im 4. Jahrhundert entstanden, wobei es zunächst erhebliche Unterschiede in der Dauer (von einer Woche bis zu 40 Tagen) gab. Vier Sonntage im Advent gibt es für die römische Kirche, deren Praxis die Reformation übernommen hat, seit etwa 600, der 1. Sonntag im Advent wird aber erst seit Mitte des 8. Jahrhunderts als Beginn des Kirchenjahres besonders gefeiert. Von Anfang an hatte die Adventszeit den Charakter der Bußzeit als Vorbereitung auf das Christfest, den „Geburtstag“ Jesu Christi. Im Advent sehen wir nicht nur zurück auf die Ankunft des Herrn, wie sie uns in der Bibel als „Weihnachtsgeschichte“ überliefert ist, sondern auch voraus auf die zukünftige Ankunft des Herrn als Herrscher dieser Welt und Begründer des Neuen Jerusalem. In der Spannung zwischen beiden erfahren wir im Advent den Herrn als den, der auf uns zukommt, sich uns immer wieder neu zuwendet und uns zur Buße zur Umkehr zu ihm hin einlädt.

Der 1. Sonntag im Advent steht unter dem Zeichen des Evangeliums vom Einzug Jesu in Jerusalem. Vordergründig hat diese Erzählung nichts mit Advent und schon gar nicht mit dem Christfest zu tun. Wenn man aber etwas weiter darüber nachdenkt, fällt gerade in unserer Zeit auf, dass wir selbst unseren Herrn ja so begrüßen wie damals die Menschen in Jerusalem – als den Sohn Davids, den Messias – um ihn dann wenig später zu verachten und ans Kreuz zu bringen. Heute ist es wohl unser Konsumverhalten, das unseren Herrn ans Kreuz bringt. Als Anfang des Kirchenjahres wird dem 1. Advent liturgisch eine hervorgehobene Bedeutung gegeben, was sich vor allem in den Gebeten niederschlägt. Mit dem 1. Advent beginnen wir das Kirchenjahr und denken dabei besonders an den Einzug Jesu in Jerusalem. Wir begrüßen ihn als den Herrn und König dieser Welt und freuen uns darüber, dass er gekommen ist und uns befreit hat zur Gemeinschaft mit ihm und untereinander.

Wochenspruch:  Siehe dein König kommt zu dir ein Gerechter und ein Helfer. (Sach 9, 9b)

Wochenlied:  “Nun komm der Heiden Heiland“ (EG 4)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

———————————

Bach-Kantaten für den 1. Advent

BWV 36  – „Schwingt freudig euch empor“

BWV 61  –  „Nun komm, der Heiden Heiland“

BWV 62  –  „Nun komm, der Heiden Heiland„

—————————

R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

———————————

WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

————————————————

WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“

Kantate zum 1. Advent.

Lydia Teuscher, Sopran; / Sebastian Kohlhepp, Tenor;

Rafael Fingerlos, Bass;

Chorus Musicus Köln;  Das Neue Orchester,

Leitung: Christoph Spering

———————————————

NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

———————————————————-

NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“

Kantate zum 1. Advent

Maria Cristina Kiehr, Sopran / Gerd Türk, Tenor

Manuel Walser, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

——————————————

HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

——————————————

HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“

Kantate zum 1. Advent

Sibylla Rubens, Sopran / Christoph Prégardien, Tenor

Peter Kooy, Bass

Collegium Vocale Gent / Orchester Vocale Gent 

Leitung: Philippe Herreweghe

——————————————

SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

————————————————

SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 62  „Nun komm, der Heiden Heiland“

Kantate zum 1. Advent

Sarah Wegener, Sopran / Benno Schachtner, Countertenor

Sebastian Kohlhepp, Tenor;  Thomas E. Bauer, Bass

Chorus Musicus Köln;  Das Neue Orchester,

Leitung: Christoph Spering

—————————————

SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

————————————————

SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate:  „In deinem Wort und Sakrament“ 

Susanne Ryden (Sopran)  Britta Schwarz (Alt)

Sebastian Noack (Bass)

Ensemble Stimmkunst / Ensemble 94

Leitung: Kay Johannsen

……………………………………………

rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

————————————————–

rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 36 „Schwingt freudig euch empor“ 

Kantate am 1. Advent

Arleen Augér, Sopran;  Gabriele Schreckenbach, Alt;

Peter Schreier, Tenor;  Walter Heldwein, Bass

Gächinger Kantorei,  Bach-Collegium Stuttgart

Leitung: Helmuth Rilling

————————————————

MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

—————————————————

MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

keine Programm-Angaben vorhanden!

—————————————————

Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

————————————————————-

Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 36 „Schwingt freudig euch empor“

Kantate zum 1. Advent

Nancy Argenta, Sopran;  Petra Lang, Mezzosopran;

Anthony Rolfe Johnson, Tenor; Olaf Bär, Bariton;

The Monteverdi Choir;  The English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

—————————————

Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

———————————————

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“

Kantate zum 1. Advent

Maria Cristina Kiehr, Sopran / Gerd Türk, Tenor

Manuel Walser, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

——————————————

Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

——————————————————

Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Johann Ludwig Bach (1677-1731) 

Kantate: „Mache dich auf, werde Licht“

Die Kantate „Mache dich auf, werde Licht“ von Johann Ludwig Bach wurde ursprünglich für das nachweihnachtliche Fest Mariä Reinigung am 2. Februar geschrieben. Sie passt aber auch hervorragend in die Adventszeit.

Zur besseren Unterscheidung von seinem berühmten Vetter Johann Sebastian wird Johann Ludwig Bach häufig auch der „Meininger Bach“ genannt wird, weil er den größten Teil seines Lebens am Meininger Hof verbracht hat. Im Alter von 22 Jahren kam er zunächst als Chorsänger dorthin. Vier Jahre später, 1703 wurde er, der für die Kirchenmusik zuständige, Hofkantor. 1711 erfolgte schließlich die Ernennung zum Hofkapellmeister, der er bis zu seinem Tod zwanzig Jahre später auch blieb….

weiter zum Text von Domradio

—————————————————

ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

———————————————

ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate BWV 62  „Nun komm, der Heiden Heiland““

Kantate zum 1. Advent.

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

—————————————

Videos:

Bach-Kantaten für den 1. Advent

BWV 36  – „Schwingt freudig euch empor“

BWV 61  –  „Nun komm, der Heiden Heiland“

BWV 62  –  „Nun komm, der Heiden Heiland„

—————————

/ YouTube: BWV 36  –     „Schwingt freudig euch empor„ –  (Interpret: Koopman  )

———————————

/ YouTube: BWV 61  „Nun komm der Heiden Heiland“  (Interpret:   (Interpret: Koopman )  

—————————————

/ YouTube: BWV 62  „ Nun komm der Heiden Heiland“  (Interpret: Herreweghe)

—————————

     Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für den 1. Advent:

                               Link:  h i e r  zum Download als PDF  Gardiner  

    Künstler-Beitrag –  Link: Künstler-Meinungen; Hildburg Williams Violine 

———————————

Link: Sir J.E. Gardiner – SDG-CD’s bei Amazon:  CDs – Bach-Kantaten

————————————

bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

—————————–

Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

——————————

Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

———————————-

Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Advent Cantata BWV 36, „Schwingt freudig euch empor“ (Leipzig, 1731)

Part I
i. Chorus: Schwingt freudig euch empor
ii. Choral (soprano, alto): Nun komm, der Heiden Heiland
iii. Aria (tenor): Die Liebe zieht mit sanften Schritten
iv. Chorale: Zwingt die Saiten in Cythara

Part II
v. Aria (bass): Willkommen, werter Schatz!
vi. Chorale (tenor): Der du bist dem Vater gleich
vii. Aria (soprano): Auch mit gedämpften, schwachen Stimmen
viii. Chorale: Lob sei Gott dem Vater ton

Paul Bernewitz, Knabensopran; / Friedrich Praetorius, Knabensopran;

Stefan Kahle, Alt: / Christoph Genz, Tenor; / Andreas Scheibner, Bass

Thomanerchor Leipzig, / Gewandhausorchester Leipzig,

Leitung: Georg Christoph Biller

———————————–

Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

——————————–

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

———————————————

J.S. Bach – Kantate BWV 36 „Schwingt freudig euch empor“

Siebter Satz (Sopranarie) aus der Kantate BWV 36
Aus der reformierten Kirche Trogen, Schweiz
Chor und Orchester der J. S. Bachstiftung St. Gallen
Rudolf Lutz – Musikalische Leitung

Solisten:
Nuria Rial – Sopran
John Holloway – Violine

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

 ———————————

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

—————————

Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

—————————————

DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

—————————————

Ich wünsche allen Besuchern eine schöne Adventszeit!

Herzliche Grüße

Volker

———————

Der Dirigent Christoph Eschenbach – Ein Portraet zu seinem 75. Geburtstag!


Der Dirigent Christoph Eschenbach – Ein Portraet zu seinem 75. Geburtstag!

„Musik bedeutet alles!“

Christoph Eschenbach (* 20. Februar 1940 in Breslau) ist ein deutscher Pianist und Dirigent.

In diesem Satz spiegelt sich die Lebensgeschichte des Dirigenten Christoph Eschenbach. Nach den traumatischen Erlebnissen seiner Kindheit war er verstummt, und erst durch die Musik fand er die Sprache wieder. Für das Porträt kehrte er zurück in seine Geburtsstadt Breslau, an die Orte seiner Kindheit in Schleswig-Holstein und in seine Wahlheimat Paris.

Die erste Erinnerung des Dirigenten Christoph Eschenbach an das Leben ist der Tod. Die Mutter bei seiner Geburt gestorben, der Vater in einem Strafbataillon der Wehrmacht gefallen, strandete der Fünfjährige mit seiner Großmutter in einem Flüchtlingslager, in dem er als Einziger eine Typhusepidemie überlebte. Eschenbachs spätere Adoptivmutter holte ihn aus dem Lager. Monatelang konnte der traumatisierte Junge nicht mehr sprechen. Was ihn rettete, war die Musik. Seine Retterin Wallydore Eschenbach war Pianistin und Sängerin.

Über ihre Musik fand Christoph Eschenbach ins Leben und zur Sprache zurück. Was nach den traumatischen Anfängen folgte, war ein traumhafter Aufstieg: Aufgewachsen in Neustadt in Holstein gewann Eschenbach schon als Zehnjähriger beim Hamburger Steinway-Wettbewerb den ersten Preis. In den 1960er Jahren begann eine erfolgreiche Pianisten- und Dirigentenkarriere, gefördert durch Herbert von Karajan und George Szell.

Von 1999-2002 war Eschenbach Künstlerischer Leiter des Schleswig-Holstein Musik Festivals. Aber viel wichtiger als die eigenen Erfolge war und ist Eschenbach die Förderung junger Talente. Eines von ihnen ist der Pianist Lang Lang. Für die Dokumentation kehrte Christoph Eschenbach in seinen Geburtsort Breslau und an die Orte seiner Kindheit und Jugend in Schleswig-Holstein zurück. Und er zeigt, warum Paris für ihn zur zweiten Heimat wurde. Einblicke in sein privates Archiv machen deutlich, was ihn geprägt hat und warum es ihm so wichtig ist, dies an die nächste Generation weiterzugeben.

(Christoph Eschenbach)


The conductor Christoph Eschenbach – A portrait on his 75th birthday!

„Music means everything!“

Christoph Eschenbach (born February 20, 1940 in Breslau) is a German pianist and conductor.

This sentence reflects the life story of the conductor Christoph Eschenbach. After the traumatic experiences of his childhood, he was silent, and only through the music he found the language again. For the portrait, he returned to his native city of Breslau, to the places of his childhood in Schleswig-Holstein and in his adopted home of Paris.

The first memory of the conductor Christoph Eschenbach to life is death. The mother died at his birth, the father died in a punitive battalion of the Wehrmacht, the five-year-old stranded with his grandmother in a refugee camp, where he was the only one survived a typhus epidemic. Eschenbach’s future adoptive mother brought him out of the camp. For months, the traumatized boy could no longer speak. What saved him was the music. His savior Wallydore Eschenbach was a pianist and singer.

Christoph Eschenbach came back to life and to the language through her music. What followed after the traumatic beginnings was a fantastic ascent: Growing up in Neustadt in Holstein, Eschenbach won the first prize at the Hamburg Steinway Competition as a ten-year-old. In the 1960s began a successful pianist and conductor career, promoted by Herbert von Karajan and George Szell.

From 1999-2002 Eschenbach was Artistic Director of the Schleswig-Holstein Music Festival. But much more important than his own achievements was and is Eschenbach’s promotion of young talents. One of them is the pianist Lang Lang. For the documentation Christoph Eschenbach returned to his birthplace Wroclaw and to the places of his childhood and youth in Schleswig-Holstein. And he shows why Paris became his second home for him. Insights into his private archive make it clear what has shaped him and why it is so important for him to pass this on to the next generation.

(Christoph Eschenbach)


J.S. Bach – „Das wohltemperierte Klavier, 1. Teil“ (András Schiff)


J.S. Bach – „Das Wohltemperierte Klavier, 1. Teil“ (András Schiff)

                                                                        András Schiff (Pianist)

J.S. Bach – „Das Wohltemperierte Klavier, 1. Teil“ (András Schiff)

Jedes Satzpaar aus Präludium und Fuge wird im Bach-Werke-Verzeichnis unter einer eigenen Nummer geführt. Entsprechend umfasst der 1. Teil BWV 846 bis BWV 869

.

„>

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Das Wohltemperierte Klavier (BWV 846–893) ist eine Sammlung von Präludien und Fugen für ein Tasteninstrument von Johann Sebastian Bach in zwei Teilen. Teil I stellte Bach 1722, Teil II 1740/42 fertig. Jeder Teil enthält 24 Satzpaare aus je einem Präludium und einer Fuge in allen Dur- und Molltonarten, chromatisch aufsteigend angeordnet von C-Dur bis h-Moll.

Der Begriff „wohltemperiert“ bezieht sich möglicherweise auf die 1681 von Andreas Werckmeister erfundene, von ihm so genannte wohltemperierte Stimmung. Dabei wurde die mitteltönige Wolfsquinte auf Kosten der reinen Terzen entschärft, um das Spielen in allen Tonarten zu ermöglichen.

Mit dem Begriff „Clavier“, der alle damaligen Tasteninstrumente umfasste, ließ Bach die Wahl des Instruments für die Ausführung bewusst offen. Die Orgel scheidet in den meisten Fällen aus, da Bach keine separate Pedalstimme notierte oder als solche bezeichnete und die Orgeln seiner Zeit mitteltönig gestimmt waren. Der größte Teil des Werks ist offenbar für Clavichord oder Cembalo konzipiert.

Nach einer Äußerung Johann Nikolaus Forkels (1749-1818) hatte Bach eine Vorliebe für das Clavichord . Im Nekrolog von 1754 steht dagegen über Bach: „Die Clavicymbale wußte er, in der Stimmung, so rein und richtig zu temperiren, daß alle Tonarten schön und gefällig klangen.“ Das Werk wird heute sowohl auf dem Cembalo als auch auf dem modernen Klavier bzw. Flügel gespielt.

Der sorgfältig formulierte Langtitel gab den pädagogischen Zweck der Sammlung als systematisches Lehrwerk für musikalische Anfänger und Fortgeschrittene an: Es diene „zum Nutzen und Gebrauch der Lehrbegierigen Musicalischen Jugend, als auch derer in diesem studio schon habil seyenden besonderem Zeitvertreib“. Diese Zweckbestimmung gab Bach auch zwei weiteren, 1722/23 neu herausgegebenen Kompositionszyklen: der „Auffrichtigen Anleitung“ und dem „Orgelbüchlein“.

Damit reihte er das Wohltemperierte Klavier in jene Instrumentalwerke ein, die vornehmlich der Ausbildung des musikalischen Nachwuchses dienten. Diese gehörte zu den hervorragenden Pflichten des Thomaskantors in Leipzig: jenes Amtes, um das Bach sich 1722 gerade bewarb. Der erste Teil des Wohltemperierten Klaviers mitsamt seinem Langtitel war also zugleich Teil dieser Bewerbung Bachs.

Trotz seiner Beschränkung auf die Formen des Präludiums und der Fuge weist das Wohltemperierte Klavier eine große Vielfalt an musikalischen Ausdrucksformen auf. Die Größe des Werkes besteht dabei nicht nur in der kunstvollen Kompositionstechnik. So ist es gerade der poetische Gehalt der Stücke, der Interpreten und Hörer des Werks durch die Jahrhunderte hindurch fasziniert hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/András_Schiff

Der weltberühmte Bach-Interpret András Schiff spielt das umfangreiche Klavierwerk von Johann Sebastian Bach, Das wohltemperierte Klavier, Buch 1, auf einem Steinway-Flügel. Live aufgezeichnet in der Royal Albert Hall am 7. September 2017.

András Schiff (* 21. Dezember 1953 in Budapest) ist ein österreichischer und britischer Pianist und Dirigent ungarischer Herkunft.

Schiff ist ein renommierter Interpret der Musik von Mozart, Beethoven, Schubert und besonders des Klavierwerks seines Landsmannes Béla Bartók. Daneben widmet er sich intensiv dem Werk von Johann Sebastian Bach, wobei er nicht der historischen Aufführungspraxis folgt, sondern die Musik Bachs üblicherweise auf modernen Flügeln verschiedener Bauart (Bösendorfer, Steinway) darbietet.


J. S. Bach – „The Well-Tempered Clavier, Part 1“

Each sentence pair of prelude and fugue is listed in the Bach-Werke-Verzeichnis under its own number. Accordingly, Part 1 comprises BWV 846 to BWV 869

The Well-Tempered Clavier (BWV 846-893) is a collection of preludes and fugues for a keyboard instrument by Johann Sebastian Bach in two parts. Part I was completed by Bach 1722, part II 1740/42. Each part contains 24 sentence pairs, each consisting of a prelude and a fugue in all major and minor keys, arranged in ascending chromatic order from C major to B minor.

The term „well-tempered“ possibly refers to the 1681 invented by Andreas Werckmeister, by him so-called well-tempered mood. The middle-tone Wolfsquinte was defused at the expense of pure thirds to allow playing in all keys.

With the term „clavier“, which encompassed all keyboard instruments at that time, Bach deliberately left the choice of the instrument for the execution open. The organ is eliminated in most cases, as Bach did not record or designate a separate pedal voice, and the organs of his time were medium-pitched. Most of the work is apparently conceived for clavichord or harpsichord.

After a statement by Johann Nikolaus Forkels Bach had a preference for the clavichord. Bach ’s obituary of 1754, on the other hand, says of Bach: „He knew the clavicymbals in the mood to temper so pure and true that all the keys sounded beautiful and pleasing.“ The work is today performed both on the harpsichord and on the modern piano or on the piano Wings played.

The carefully formulated long title stated the pedagogical purpose of the collection as a systematic textbook for beginners and advanced musicians: it served „for the benefit and the use of the teacher-studious musical youth, as well as those in this studio already habil seyenden special pastime“. This purpose also gave Bach two more composition cycles, newly published in 1722/23: the „Auffrichtige Anleitung“ and the „Orgelbüchlein“.

He included the Well-Tempered Clavier in those instrumental works that primarily served to train young musical talent. This was one of the outstanding duties of the Thomaskantors in Leipzig: the office, the creek in 1722 just applied. The first part of the Well-Tempered Clavier, including its long title, was at the same time part of Bach’s application.

Despite its limitation to the forms of prelude and fugue, the Well-Tempered Clavier has a great variety of musical expressions. The size of the work does not only consist of artistic technique of composition. Thus it is precisely the poetic content of the pieces that fascinated interpreters and listeners of the work through the centuries.

The world-famous Bach interpreter András Schiff plays the extensive piano work of Johann Sebastian Bach, The Well-Tempered Clavier, Book 1, on a Steinway grand piano. Recorded live in the Royal Albert Hall on September 7, 2017.

András Schiff (born December 21, 1953 in Budapest) is an Austrian and British pianist and conductor of Hungarian origin.

Schiff is a renowned interpreter of the music of Mozart, Beethoven, Schubert and especially the piano works of his countryman Béla Bartók. In addition, he devotes himself intensively to the work of Johann Sebastian Bach, whereby he does not follow the historical performance practice, but the music of Bach usually on modern wings of various design (Bösendorfer, Steinway) presents.

https://en.wikipedia.org/wiki/András_Schiff

Daniel Müller-Schott – ein Deutscher-Cellist stellt sich vor !


Daniel Müller-Schott – ein Deutscher-Cellist stellt sich vor !

Daniel Müller-Schott (* 1976 in München, Deutschland) ist ein deutscher Cellist.
Er studierte bei Walter Nothas, dem österreichischen Cellisten Heinrich Schiff und dem britischen Cellisten Steven Isserlis. Die Geigerin Anne-Sophie Mutter coachte ihn persönlich in ihrer Stiftung, dank der er später ein Jahr bei Mstislav Rostropovich studieren konnte. Mit 15 Jahren begeisterte er sich für den ersten Preis beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb für junge Musiker in Moskau 1992.

Er spielt ein Cello von Matteo Goffriller, Venedig, 1727.

Er arbeitete mit weltbekannten Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Kurt Masur, Sakari Oramo und André Previn zusammen. Er nahm die Mozart Klaviertrios 2006 mit Anne-Sophie Mutter und André Previn auf und veröffentlichte sie. Mit Angela Hewitt hat er Beethovens Gesamtwerke für Cello und Klavier aufgenommen.

Aufnahmen:

2000 Johann Sebastian Bach – 6 Suiten für Violoncello solo; Daniel Müller-Schott

2002 Musik für Cello und Klavier – Debussy, Poulenc und Franck Sonaten, Ravel Habanera; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, BBC-Musikmagazin CD des Monats

2003 Haydn – Konzerte Nr. 1 & Nr. 2, Beethoven – Romanzen Nr. 1 & Nr. 2; Daniel Müller-Schott, Australisches Kammerorchester

2004 Joseph Joachim Raff – Konzerte für Violoncello und Orchester Nr. 1 & 2., »Begegnung« – Duo op. 59 für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, Bamberger Symphoniker, Hans Stadlmair

2004 Khachaturian – Konzert für Violine, Violoncello und Orchester; Daniel Müller-Schott, Arabella Steinbacher, Sinfonieorchester der Stadt Birmingham, Sakari Oramo

2005 Robert Schumann – Werke für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek

2006 Elgar, Walton – Cellokonzerte; Daniel Müller-Schott, André Previn, Osloer Philharmoniker, Preis der deutschen Schallplattenkritik, The Times CD der Woche

2006 Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) – Die Klaviertrios 1 & 2; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer und Jonathan Gilad über PENTATONE. Choc du Monde de la Musique.

2006 Franz Schubert – Streichquintett D 956, D 87; Daniel Müller-Schott, Vogler Quartett

2006 Wolfgang Amadeus Mozart – Klaviertrios; Daniel Müller-Schott, Anne-Sophie Mutter, André Previn

2007 Johann Sebastian Bach Gambensonaten; Daniel Müller-Schott, Angela Hewitt, Die Grammophon-Redaktion

2007 Johannes Brahms – Doppelkonzert für Violine und Cello in a-Moll, Op. 102, Violinkonzert in D, Op. 77; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer, Yakov Kreizberg, Netherlands Philharmonic Orchestra Amsterdam, auf PENTATONE. Gramophone Editor’s Choice, Preis der deutschen Schallplattenkritik.

2008 Dmitri Schostakowitsch Cellokonzerte Nr.1 ​​und 2, Yakov Kreizberg, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, BBC-Musikmagazin CD des Monats, Deutscher Schallplattenpreis 3/2008

2009 Schumann und Volkmann Cellokonzerte, NDR Sinfonieorchester, Christoph Eschenbach

2010 Mendelssohn Werke für Cello und Klavier, Daniel Müller-Schott, Jonathan Gilad

2011 Britten Die Cello Suiten

2012 Prokfiev / Britten – Die Cello-Sinfonien

2014 Antonín Dvořák – Die Cellowerke


Daniel Muller-Schott – a german-cellist introduces itself !

Daniel Müller-Schott (born 1976 in Munich, Germany) is a German cellist.
He studied with Walter Nothas, Austrian cellist Heinrich Schiff and British cellist Steven Isserlis. Violinist Anne-Sophie Mutter personally coached him in her foundation, thanks to which he could later spend one year studying with Mstislav Rostropovich. Aged 15, he aroused enthusiasm by winning the first prize in the International Tchaikovsky Competition for young musicians in Moskow in 1992.

He plays a cello by Matteo Goffriller, Venice, 1727.

He has worked with world-renowned conductors such as Vladimir Ashkenazy, Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Kurt Masur, Sakari Oramo and André Previn. He recorded and released the Mozart Piano Trios in 2006 with Anne-Sophie Mutter and André Previn. With Angela Hewitt, he has recorded Beethoven’s complete works for cello and piano.

Recordings:

2000 Johann Sebastian Bach – 6 Suiten für Violoncello solo; Daniel Müller-Schott

2002 Music for Cello and Piano – Debussy, Poulenc und Franck Sonaten, Ravel Habanera; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, BBC Music Magazine CD of the Month

2003 Haydn – Konzerte Nr. 1 & Nr. 2, Beethoven – Romanzen Nr. 1 & Nr. 2; Daniel Müller-Schott, Australian Chamber Orchestra

2004 Joseph Joachim Raff – Konzerte für Violoncello und Orchester Nr. 1 & 2., »Begegnung« – Duo op. 59 für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, Bamberger Symphoniker, Hans Stadlmair

2004 Khachaturian – Konzert für Violine, Violoncello und Orchester; Daniel Müller-Schott, Arabella Steinbacher, City of Birmingham Symphony Orchestra, Sakari Oramo

2005 Robert Schumann – Werke für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek

2006 Elgar, Walton – Cello Concertos; Daniel Müller-Schott, André Previn, Oslo Philharmonic Orchestra, Preis der deutschen Schallplattenkritik, The Times CD of the Week

2006 Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) – The Piano Trios 1&2; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer, Jonathan Gilad, on PENTATONE. Choc du Monde de La Musique.

2006 Franz Schubert – Streichquintett D 956, D 87; Daniel Müller-Schott, Vogler Quartett

2006 Wolfgang Amadeus Mozart – Klaviertrios; Daniel Müller-Schott, Anne-Sophie Mutter, André Previn

2007 Johann Sebastian Bach Gamba Sonatas; Daniel Müller-Schott, Angela Hewitt, The Gramophone Editor’s Choice

2007 Johannes Brahms – Double Concerto for Violin and Cello in A minor, Op. 102, Violin Concerto in D, Op. 77; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer, Yakov Kreizberg, Netherlands Philharmonic Orchestra Amsterdam, on PENTATONE. Gramophone Editor’s Choice, Preis der deutschen Schallplattenkritik.

2008 Dmitri Shostakovich Cello Concertos No.1 and 2, Yakov Kreizberg, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, BBC Music Magazine CD of the Month, Deutscher Schallplattenpreis 3/2008

2009 Schumann and Volkmann Cello Concertos, NDR Symphony Orchestra, Christoph Eschenbach

2010 Mendelssohn Works for Cello and Piano, Daniel Müller-Schott, Jonathan Gilad

2011 Britten The Cello Suites

2012 Prokfiev / Britten – The Cello Symphonies

2014 Antonín Dvořák – The Cello Works

—————————————

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den „Letzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Ewigkeitssonntag)


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den letzten Sonntag des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag)

Der Altar der Thomaskirche erhielt am  21. November 2017 ein fehlendes Relief zurück. Das kleine Relief im Sockelbereich der Seitenfelder, das die Kreuztragung Jesu darstellt, ist durch einen Diebstahl seit einigen Jahren nicht mehr vorhanden und wurde nun durch einen Holzbildhauer fachkundig ersetzt.

—————————–

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 26.11.2017 begehen wir den „Letzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Ewigkeitssonntag)

Der Letzte Sonntag im Kirchenjahr kann in zweifacher Weise begangen werden: als Ewigkeitssonntag oder als Gedenktag der Entschlafenen (Totensonntag). Eine Kombination beider ist nicht abwegig. Hier wird noch getrennt, weil dies auch vom neuen Evangelischen Gottesdienstbuch so vorgesehen wird. Als Ewigkeitssonntag schauen die Perikopen dieses Tages in die Zukunft, die jenseits unserer Vorstellungen liegt. Dabei ist wichtig, diese wunderbare Zukunft nicht als rein geistige Realität zu erfahren und zu vermitteln. Denn durch Jesus Christus ist Ewigkeit in unser Leben hineingedrungen und kann so auch in unserer Realität schon greifbar werden.

Am letzten Sonntag des Kirchenjahres hören wir vom himmlischen Jerusalem, der ewigen Stadt, die uns als Wohnstatt verheißen ist. Das Warten scheint uns lang zu werden, aber vor Gott sind tausend Jahre wie ein Tag, und um seiner Schöpfung willen schenkt er Raum zur Buße. So freuen wir uns auf die verheißene Stadt und warten geduldig in dem Wissen, dass der Tag des Herrn unvermittelt anbrechen wird.

Wochenspruch:

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. (Lk 12, 35)

Wochenlied: 

„Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (EG 147 – auch in Rev. 2015)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

————————-

Bach-Kantaten für den 24. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 26 – „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“

BWV 60 – „O Ewigkeit, du Donnerwort“

———————————

R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

———————————

WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

————————————————

WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 125 „Mit Fried und Freud ich fahr dahin“

Choralkantate für das Fest Mariä Reinigung

Alex Potter, Countertenor;  Andreas Post, Tenor;

Markus Volpert, Bass;

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

———————————————

NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

———————————————————-

NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 140 „Wachet auf, ruft uns die Stimme“

Kantate zum 27. Sonntag nach Trinitatis

Johannette Zorner, Sopran / Maximilian Schmitt, Tenor

Thomas E. Bauer, Bass

NDR Chor / NDR Elbphilharmonie Orchester

Leitung: Thomas Hengelbrock

——————————————

HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

——————————————

HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:15 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 90 „Es reißet euch ein schrecklich Ende“ 

Kantate zum 25. Sonntag nach Trinitatis

Joanne Lunn, Sopran / William Towers, Alt

James Gilchrist, Tenor  Peter Harvey, Bass

Monteverdi Choir / English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

——————————————

SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

————————————————

SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 60 „O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Bernhard Berchtold, Tenor  Claude Eichenberger, Alt

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

—————————————

SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

————————————————

SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)

Kantate: „Der Gerechte, ob er gleich zu zeitig stirbt“ 

Hilke Helling (Alt)  Hein Meens (Tenor)

Harry van der Kamp (Bass)

Rheinische Kantorei / Das Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

……………………………………………

rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

————————————————–

rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 60 „O Ewigkeit, du Donnerwort“ 

Kantate am 24. Sonntag nach Trinitatis

Robin Blaze, Countertenor  Gerd Türk, Tenor;

Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

————————————————

MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

—————————————————

MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 70 „Wachet, betet, seid bereit allezeit“

Kantate für den 26. Sonntag nach Trinitatis.

Kerstin Klein, Sopran;  Alexandra Röseler, Alt

Albrecht Sack, Tenor; Ulf Paulsen, Baß

Thomanerchor Leipzig,   Gewandhausorchester Leipzig,

Leitung: Georg Christoph Biller 

—————————————————

Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

————————————————————-

Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 60 „O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Elisabeth Kulman, Alt; Andreas Weller, Tenor;

Timo Janzen, Bass

Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Thomas Hengelbrock

—————————————

Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

———————————————

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

BWV 60 „O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Bernhard Berchtold, Tenor  Claude Eichenberger, Alt

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

——————————————

Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

——————————————————

Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Hector Berlioz (1803-1869)

„Te Deum von Hector Berlioz Hymne und Gebet!“

Nicht weniger als 900 Mitwirkende hatte die Uraufführung des Te Deum op. 22 von Hector Berlioz in der Pariser Kirche St-Eustache am 30. April 1855.

Hector Berlioz gehört zu den wichtigsten Komponisten Frankreichs im 19. Jahrhundert und gilt als Begründer der sinfonischen Programmmusik sowie der modernen Orchesterinstrumentation. Vielfach steht er aber auch in der Kritik, seine Werke seien zu schwerfällig und aufgrund der Vielzahl der Mitwirkenden kaum spielbar.

Neben dem Requiem gehört das Te Deum zu seinen großen Kompositionen, die an Bombastik und Monumentalität kaum zu überbieten sind und in ihrer Entstehungszeit die Musik revolutionierten. Berlioz widmete das Werk Napoléon Bonaparte und legte diese Komposition entsprechend groß an: Drei Chöre, davon zwei gemischte und ein Knabenchor, ein Solo-Tenor, Orgel und ein großes Orchester. An der Uraufführung in der Kirche St-Eustache 1855 zur Eröffnung der Pariser Weltausstellung wirkten 900 Personen mit….

weiter zum Text von Domradio

—————————————————

ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

———————————————

ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate BWV 60 „O Ewigkeit, Du Donnerwort“

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

—————————————

Videos:

Bach-Kantaten für den 24. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 26 – „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“

BWV 60 – „O Ewigkeit, du Donnerwort“

———————————

/ YouTube: BWV 26 –   „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“  -(Interpret: Koopman )

.———————————

/ YouTube: BWV 60 –  „O Ewigkeit, du Donnerwort“ –  (Interpret: Koopman )

————————————————

Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“  ist als

PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Gardiners  –  Reisetagebuch  >>  h i e r  zum Download als PDF .

  Künstler-Beitrag:  Annette Isserlis, Viola  – zum Download als PDF

————————————

Link für Sir Gardiners – SDG-CD’s bei Amazon:  CDs – Bach-Kantaten

————————————

bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

—————————–

Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

——————————

Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

———————————-

S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

—————————

Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

—————————

Video: Thomanerchor

J.S. Bach – Kantate BWV 106 „Actus Tragicus“

1. Sinfonia  2. Chor „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“

2. Arie T „Ach, Herr, lehre uns bedenken“  2. Arie B „Bestelle dein Haus“

2. Chor & Arioso S „Es ist der alte Bund“  3. Arie A „In deine Hände befehl ich meinen Geist“

3. Arioso B & Choral A „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“

4. Choral „Glorie, Lob, Ehr und Herrlichkeit“

Hans-Joachim Rotzsch, Tenor Johannes Oettel, Baß

Thekla Waldbauer, Blockflöte Johannes Wagner, Blockflöte Walter Schulz, Gambe

Karl Riedel, Gambe Gernot Schwickert, Cembalo

Der Thomanerchor Leipzig Das Städtische und Gewandhaus-Orchester Leipzig

Leitung: Günther Ramin 1953

——————————–

Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

——————————–

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

———————————————

J.S. Bach – Kantate BWV 163 „Nur jedem das Seine“

Kantate für den 23. Sonntag nach Trinitatis!

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Johannes Kaleschke, Tenor  / Markus Volpert, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

Aufnahme vom 16. November 2012 aus der Evangelischen Kirche aus Trogen (Schweiz)

——————————————–

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

————————————————

Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

—————————————

DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

—————————————

Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

———————

 

Der Kirchenkalender 2017 bis 2018 steht als PDF zum Download bereit!


Der Kirchenkalender 2017 bis 2018 steht als PDF zum Download bereit!

Das Kirchejahr 2013-2014

Der Kirchenkalender für das Kirchenjahr 2017 – 2018 wurde aktualisiert und steht als PDF zum Download bereit.

Mein Dank an @Werner, der die Aktualisierung zur Verfügung gestellt hat.

Der Kirchenkalender und das BWV ist in

“ Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

oben rechts als Reiter: Kirchenkal.-BWV aufrufbar zum Download..!!

—————————-

Für ganz Eilige auch – H i e r ! –

Grüße
Volker

Radiosendungen in Deutschland mit Bach-Kantaten am Buß- und Bettag, 22.11.2017


Radiosendungen in Deutschland mit Bach-Kantaten am Buß- und Bettag, 22.11.2017

Der Buß- und Bettag in Deutschland ist ein Feiertag der evangelischen Kirche, der auf Notzeiten zurückgeht. Im Lauf der Geschichte wurden Buß- und Bettage immer wieder aus aktuellem Anlass angesetzt. Angesichts von Notständen und Gefahren wurde die ganze Bevölkerung zu Umkehr und Gebet aufgerufen. Seit Ende des 19. Jahrhunderts wird ein allgemeiner Buß- und Bettag am Mittwoch vor dem Ewigkeitssonntag, dem letzten Sonntag des Kirchenjahres, begangen, elf Tage vor dem ersten Adventssonntag bzw. am Mittwoch vor dem 23. November. Im Jahr 2017 fällt er auf den 22. November.

Im Jahr 1994 wurde beschlossen, den Buß- und Bettag als arbeitsfreien Tag mit Wirkung ab 1995 zu streichen. Lediglich im Bundesland Sachsen besteht er bis heute als gesetzlicher Feiertag weiter. Im Bundesland Bayern ist am Buß- und Bettag an allen Schulen unterrichtsfrei.

——————————

Radiosender mit Bach-Kantaten am Buß- und Bettag!

—————————-

Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

————————————————————-

Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 09:05 Uhr bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Die Bachkantate zum Buß- und Bettag!

BWV 106 „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ („Actus tragicus“)

Aki Yanagisawa, Sopran;  Yoshikazu Mera, Countertenor;

Gerd Türk, Tenor; Peter Kooy, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki


Weitere Rundfunksendungen mit Bach-Kantaten zum Buß und Bettag sind nicht vorhanden!


Liturgische Bach-Kantaten für den Buß und Bettag sind von J.S. Bach nicht komponiert worden!

————————————-

Als Alternative bietet sich zum Buß und Bettag die folgende Bach-Kantate an:

Video: J.S. Bach –  Kantate, BWV 106 „Actus Tragicus“. Trauermusik. Anlaß unbekannt!

Aufnahme von Ton Koopman

———————————

Als eine weitere Alternative zum Buß und Bettag die Bach-Kantate:

BWV 153 „Schau, lieber Gott, wie meine Feind»“ an.

Aufnahme von Ton Koopman

In dieser Bach-Kantate geht es um den Menschen, der in seiner Existenz bedroht, von Feinden umgeben ist. Diese 1724 für den Sonntag nach Neujahr komponierte Kantate ist, ein Meisterwerk. Die drei Choräle des Werks, am Anfang, in der Mitte und am Schluss zeigen die Situation des damaligen Menschen, der durch kriegerische Auseinandersetzung, Hunger, Armut, Katastrophen, von grosser Kindersterblichkeit bedroht war. Auch in dieser Kantate ist Gott der Retter, der Mensch soll ihm treu bleiben, auch wenn Leiden sein Geschick bestimmen.


Herzliche Bachgrüße

Volker

——————————-

 

 

 

Das Cello ist in Deutschland zum Instrument des Jahres 2018 gekürt worden! – Giovanni Battista Cirri (1724-1808) Cello Concerto No.3 in D-Dur!


Das Cello ist in Deutschland zum Instrument des Jahres 2018 gekürt worden! – Giovanni Battista Cirri (1724-1808) Cello Concerto No.3 in D-Dur!

                          Giovanni Battista Ciriri (1724-1808)


————————————-

Giovanni Battista Cirri (1724-1808) Cello Concerto No.3 in D-Dur; Op.14⁄3

Im Kalenderjahr 2018 wird das Cello in Deutschland das Instrument des Jahres sein. Ziel ist es, mit vielen begleitenden Aktionen Interesse für das Instrument und seine Bedeutung zu wecken. Aus diesem Anlass werde ich einige Cello-Konzerte aus dem In- und Ausland in

„Volkers Klassikseiten J. S. Bach“

veröffentlichen!

Heute ist es ein Cello-Konzert von Giovanni Battista Cirri (1724-1808) – ein italienischer Komponist der späten Barockzeit.

Giovanni Battista Cirri (* 1. Oktober 1724 in Forlì; † 11. Juni 1808 ebenda) war ein italienischer Cellist und Komponist des 18. Jahrhunderts.

Giovanni Battista Cirri erhielt ersten Musikunterricht durch seinen Bruder Ignazio Cirri (1711–1787), der Organist an der Kathedrale von Forli war. Danach setzte er seine Studien bei dem damals berühmten Giovanni Battista Martini (1706-1784) in Bologna fort. 1759 wurde Cirri dort Mitglied der angesehenen Accademia Filarmonica.

Ab 1760 wirkte Cirri für etwa fünf Jahre in Paris. Dort veröffentlichte er seine ersten Werke, eine seiner Sinfonien wurde am 5. April 1763 bei den Concert Spirituel aufgeführt, was eine besondere Auszeichnung darstellte.

1764 ließ er sich in London nieder, wo er eine Anstellung als Kammermusiker beim Herzog von York hatte. Sein erster öffentlicher Auftritt erfolgte im Mai 1764, als Begleiter einer Violinistin namens Marcella. Des Weiteren trat er 1764/65 anlässlich der Londoner Auftritte des jungen Mozart als Solist in Erscheinung. Ebenso trat er bei den damals populären, sogenannten „Bach–Abel Konzerten“ auf.

Später war er „Director of music“ beim Herzog von Gloucester.. In seiner Londoner Zeit komponierte er unter anderem drei Sonaten für Violoncello und Basso continuo, die 1765 veröffentlicht wurden.

1780 kehrte er nach Forli zurück und assistierte eine Zeit lang seinem erkrankten Bruder. 1782 wirkte Cirri als erster Cellist am „Teatro dei Fiorentini“ in Neapel. 1787 folgte er seinem Bruder als Kapellmeister an der Kathedrale von Forli.

Ausführende:

Cello: Balázs Máté

Orchestra: Aura Musicale

Conductor: László Paulik


Giovanni Battista Cirri (1724-1808) Cello Concerto No.3 in D major; Op.14/3

In the calendar year 2018, the cello in Germany will be the instrument of the year. The aim is to arouse interest in the instrument and its significance with many accompanying actions. On this occasion I will present some cello concerts from home and abroad in „Volkers Klassikseiten J. S. Bach“!

Today I am releasing a Cello Concerto by Giovanni Battista Cirri (1724-1808) – an Italian composer of the late Baroque period.

Giovanni Battista Cirri (born October 1, 1724 in Forli, † June 11, 1808 ibid) was an Italian cellist and composer of the 18th century.

Giovanni Battista Cirri received his first music lessons from his brother Ignazio Cirri (1711-1787), who was organist at Forli Cathedral. He then continued his studies with the then famous Giovanni Battista Martini in Bologna. 1759 Cirri was there a member of the prestigious Accademia Filarmonica.

From 1760 Cirri worked for about five years in Paris. There he published his first works, one of his symphonies was performed on 5 April 1763 at the Concert Spirituel, which represented a special honor.

In 1764 he settled in London, where he held a position as a chamber musician with the Duke of York. His first public appearance took place in May 1764, as a companion of a violinist named Marcella. Furthermore, he appeared in 1764/65 on the occasion of the London appearances of the young Mozart as a soloist in appearance. He also appeared at the then popular, so-called „Bach-Abel concerts“.

Later he was director of music with the Duke of Gloucester. During his time in London he composed three sonatas for violoncello and basso continuo, which were published in 1765.

In 1780 he returned to Forli and assisted his ill brother for a while. In 1782 Cirri was the first cellist at the „Teatro dei Fiorentini“ in Naples. In 1787 he followed his brother as Kapellmeister at the Cathedral of Forli.

Performed by:

Cello: Balázs Máté

Orchestra: Aura Musicale

Conductor: László Paulik


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den „Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Volkstrauertag)


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den „Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Volkstrauertag)

               Thomanerchor im Konzert in vollbesetzten Kirchen im November 2017 in Durham: NC – USA

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 19.11.2017 begehen wir den „Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Volkstrauertag)

Der Vorletzte Sonntag im Kirchenjahr befasst sich mit dem Weltgericht, wie es vielfach im Neuen Testament angekündigt. Viele Menschen unterliegen der Gefahr, das Kommen des Weltgerichtes in den Zeichen dieser Zeit zu sehen: in Verwüstungen, Naturkatastrophen, Kriegen usw. Dabei machen sie sich zu Beobachtern, obgleich sie doch selbst Betroffene sein müssten. Unser Glaube lehrt uns, dass Gott barmherzig und gnädig ist und dem vergibt, der sich ihm in Vertrauen zuwendet. Somit ist es wohl angebracht, das Weltgericht als ein positives Geschehen zu erwarten und nicht als etwas, das Zerstörung und damit Leid bringt.

Am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres hören wir die Erzählung vom Weltgericht und werden daran erinnert, dass auch wir nicht dem Gericht ausweichen können. Aber wir wissen, dass wir hindurchkommen durch die Liebe Gottes, die er uns in seinem Sohn Jesus Christus bewiesen hat. Diese Liebe wollen wir auch in unserem Leben weitergeben.

Wochenspruch:

Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi. (2. Kor 5, 10a)

Wochenlied: Es ist gewisslich an der Zeit (EG 149 – auch in Rev. 2014)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

—————————————

Bach-Kantaten für den 23. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 52 – „Falsche Welt, dir trau ich nicht„
BWV 139 – „Wohl dem, der sich auf seinen Gott“
BWV 163 – „Nur jedem das Seine“

—————————————

R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

—————————————

WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

————————————————

WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 163 „Nur jedem das Seine“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Johannes Kaleschke, Tenor  / Markus Volpert, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

———————————————

NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

———————————————————-

NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 52 „Falsche Welt, dir trau ich nicht“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Sibylla Rubens, Sopran

——————————————

HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

——————————————

HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 163 „Nur jedem das Seine“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Els Bongers, Sopran / Elisabeth von Magnus, Alt

Paul Agnew, Tenor / Klaus Mertens, Bass;

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

——————————————

SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

——————————————————

SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 163 „Nur jedem das Seine“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Johannes Kaleschke, Tenor  / Markus Volpert, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

—————————————

SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

————————————————

SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 52 „Falsche Welt, dir trau ich nicht“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Siri Thornhill (Sopran)

Bach Vocalensemble Köln / Kölner Kammerorchester

Leitung: Helmut Müller-Brühl

……………………………………………

rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

————————————————–

rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 106 „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ – Actus tragicus

„Trauer-Kantate“

Nancy Argenta, Sopran;  Michael Chance, Countertenor;

Anthony Rolfe Johnson, Tenor;  Stephen Varcoe, Bass

Monteverdi Choir, English Baroque Soloists

Leitung: Sir John Eliot Gardiner

————————————————

MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

—————————————————

MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

„Was gibst du denn, o meine Seele“

Klaus Mertens (Bassbariton)

Accademia Daniel

Leitung: Shalev Ad-El

—————————————————

Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

————————————————————-

Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 139 „Wohl dem, der sich auf seinen Gott“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Sibylla Rubens, Sopran; / Annette Markert, Alt;

Christoph Prégardien, Tenor; / Klaus Mertens, Bass;

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

—————————————

Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

———————————————

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

BWV 163 „Nur jedem das Seine“

Kantate am 23. Sonntag nach Trinitatis

Aki Yanagisawa, Sopran /  Akira Tachikawa, Countertenor

Makoto Sakurada, Tenor / Stephan Schreckenberger, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung:  Masaaki Suzuki

——————————————

Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

——————————————————

Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

Franz List (1811-1886)

Liszts Legende von der Hl. Elisabeth

Lobpreisung des menschlichen Mitgefühls

Franz Liszt faszinierte das Leben der Hl. Elisabeth von Thüringen so sehr, dass er ihr ein Oratorium schrieb.

Franz Liszt ist vor allem als großartiger Klaviervirtuose bekannt. Viele seiner Kompositionen wurden für dieses Instrument, aber auch für die Orgel geschrieben. Einen besonderen Platz nehmen daher die drei großen Oratorien ein, die Liszt im Laufe seines Lebens schuf. Mit der Komposition des ersten Oratoriums, der „Legende von der heiligen Elisabeth“, begann Liszt in den letzten Jahren seines Weimarer Aufenthaltes, wo er von 1843 bis 1861 als Hofkapellmeister wirkte.

Die Idee dazu gab eine Serie von Fresken, die in der nahe gelegenen Wartburg zu der Zeit fertiggestellt wurden und Szenen aus dem Leben der Thüringischen Landesheiligen zeigen. Die Geschichte Elisabeths, die wie Liszt gebürtig aus Ungarn stammte, ließ das Oratorium zu einem Glaubensbekenntnis des Komponisten zur Lobpreisung des menschlichen Mitgefühls werden…..

weiter zum Text von Domradio

—————————————————

ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

———————————————

ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate

Sendung entfällt!

—————————————

Videos:

Bach-Kantaten für den 23. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 52 – „Falsche Welt, dir trau ich nicht„
BWV 139 – „Wohl dem, der sich auf seinen Gott“
BWV 163 – „Nur jedem das Seine“

——————————

/YouTube: BWV 52 –   „Falsche Welt, dir trau ich nicht“  –  (Interpret: Koopman )

.——————————

/YouTube: BWV 139 –  „Wohl dem, der sich auf seinen Gott“ –  (Interpret: Koopman )
.

————————————

/YouTube: BWV 163 – „Nur jedem das Seine„ – (Interpret: Rilling )

—————————————

Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“  ist als PDF-Download 

  Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum 22. Sonntag nach Trinitatis

und 23. Sonntag nach Trinitatis“                              

Gardiners  –  Reisetagebuch  >> h i e r  zum Download als PDF 

.  Künstler-Beitrag: Annette Isserlis, Viola  – zum Download als PDF

——————————————–

Link für SDG-CD’s – Bach-Kantaten
. 

für den 22. Sonntag nach Trinitatis

und den 23. Sonntag nach Trinitatis
.
.

Cover:  SDG 171 –  Vol. 12

——————————————-

CD-Bestellung  – CDs „SDG 171 – Vol. 12″

Link:   CD  Bach-Kantaten 

Aufführungsorte:Kantaten für den „22. und 23. Sonntag nach Trinitatis“ 

Veranstaltungsorte:

CD1 – All Saints, Tooting am 17. November 2000

CD 2 – Winchester Cathedral,  am 26. November 2000

————————————————

CD –  e i n s  – Inhalte:Kantaten für den „22. Sonntag nach Trinitatis“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV  55 “Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“ 
.
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1
.
.

BWV 60 “O Ewigkeit, du Donnerwort II“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV 89 “Was soll ich aus dir machen, Ephraim“
.

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV 115 “Mache dich, mein Geist, bereit“

——————————————————-

CD –  z w e i  – Inhalte:Kantaten für das „23. Sonntag Nach Trinitatis“ 

BWV  52  – „Falsche Welt, dir trau ich nicht“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  2

BWV 139 – „Wohl dem, der sich auf seinen Gott“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  2

BWV 140 – „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171- Vol. 12 – CD  2

BWV 163 – „Nur jedem das Seine !“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 168 – Vol. 11 – CD  2

——————————–

bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

—————————–

Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

——————————

Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

———————————-

S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

—————————

Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

—————————

Video: Thomanerchor

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate „Wo soll ich fliehen hin“ TWV 1:1724

Kantate für den 22. Sonntag nach Trinitatis!

Weiterlesen →

Dmitri Schostakowitsch – Cellokonzert Nr.1 – Königin-Elisabeth-Wettbewerb 2017


Dmitri Schostakowitsch – Cellokonzert Nr.1 – Königin-Elisabeth-Wettbewerb 2017

Dmitri Schostakowitsch (1906-1975) – Cellokonzert Nr.1
Aufnahme vom Königin-Elisabeth-Wettbewerb 2017

Das Cellokonzert Nr. 1 Es-Dur op. 107 ist das erste Cellokonzert von Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch aus dem Jahr 1959. Er widmete es dem Cellisten Mstislaw Leopoldowitsch Rostropowitsch, der sein Schüler und ein guter Freund war.

Das Konzert entstand in einer Zeit, in der das Erbe von Josef Stalins Kulturbürokratie während der Tauwetter-Periode langsam überwunden wurde. Unter Stalin hatten bedeutende Teile von Schostakowitschs Kompositionen als „volksfremd und formalistisch“ gegolten. Das Konzert gilt als Teil der musikalischen Abrechnung Schostakowitschs mit Stalin. Am 4. Oktober 1959 wurde das Cellokonzert im Großen Saal der Leningrader Philharmonie durch Mstislaw Rostropowitsch mit den Leningrader Philharmonikern unter der Leitung von Jewgeni Mrawinski uraufgeführt.

Die treibenden Bewegungen und der tänzerische Übermut des ersten und dritten Satzes stehen der Melancholie des zweiten Satzes gegenüber. Er entfaltet zwei kantable Themen, auf die der dritte Satz noch einmal Bezug nimmt. Ein Sarabandenrhythmus und schlichte folkloristische Melodiebildungen mit vereinzelten Leierkastenklängen und flüchtigem Flageolett des Cellos geben diesem Satz jene berührende Eindringlichkeit, wie sie auch für andere Werke Schostakowitschs typisch ist. Ihr Effekt beruht unter anderem darauf, dass das Soloinstrument durch Flageolett die höheren Töne gegenüber den Diskantstreichern spielt. Der dritte Satz ist eine Kadenz oder ein „Monolog“ für das Solocello.

Der atemlose Schlusssatz ist von sprühender Virtuosität geprägt. Er greift auf das Hauptmotiv des ersten Satzes zurück. Zudem zitiert er das Lieblingslied Josef Stalins, „Suliko“.

Ähnlich seinem 1. Klavierkonzert ist der Solostimme ein weiteres Instrument, in diesem Fall ein Horn, mit verschiedenen Solopartien zur Seite gestellt. Eine besondere Stellung im Konzert nimmt zudem die Pauke ein, die als Widerpart der Cellostimme fungiert, immer wieder Brüche im melodischen und rhythmischen Ablauf erzeugt und in Kombination mit der Chromatik im vierten Satz einen bedrohlich Charakter bekommt.

Ausführende:
Victor-Julien Laferriére (Violoncello)
Brussels Philharmonic
Direction: Stéphane Denéve
—————————————–
Dmitri Shostakovich (1906-1975) – Cello Concerto No.1
Recording of the Queen Elisabeth Competition 2017

The Cello Concerto No. 1 in E-flat major op. 107 is the first cello concerto by Dmitry Dmitrievich Shostakovich from 1959. He dedicated it to the cellist Mstislav Leopoldovich Rostropovich, who was his pupil and a good friend.

The concert was written in a time when the legacy of Josef Stalin’s cultural bureaucracy was slowly overcome during the thawing period. Under Stalin, significant parts of Shostakovich’s compositions had been considered „alien and formalistic“. The concert is considered part of the musical settlement of Shostakovich with Stalin. On October 4, 1959, the Cello Concerto in the Great Hall of the Leningrad Philharmonic was premiered by Mstislav Rostropovich with the Leningrad Philharmonic under the direction of Yevgeny Mrawinski.

The driving movements and the dance-like exuberance of the first and third movement are juxtaposed with the melancholy of the second movement. He unfolds two cantabile themes, to which the third movement refers again. A sarabande rhythm and simple folkloristic melodic formations with isolated lyre box sounds and fleeting harmonics of the cello give this movement the touching intensity that is typical of other works by Shostakovich. Their effect is based, among other things, on the fact that the solo instrument plays the higher notes over the treble strings through flageolet. The third movement is a cadence or a „monologue“ for the solo cello.

The breathless final movement is characterized by sparkling virtuosity. He refers back to the main motive of the first movement. He also quotes Josef Stalin’s favorite song, „Suliko“.

Similar to his first piano concerto, the solo part is another instrument, in this case a horn, with different solo parts set aside. A special position in the concert also takes the timpani, which acts as an antagonist of the cello, repeatedly breaks in the melodic and rhythmic process generated and gets in combination with the chromaticism in the fourth movement a threatening character.

Performed by:
Victor-Julien Laferriére (Violoncello)
Brussels Philharmonic
Direction: Stéphane Denéve

—————————————————-

Daniel Barenboim (Piano) spielt Klaviersonaten von W.A. Mozart – Sonate a-Moll KV 310 und Sonate C-Dur KV 330!


Daniel Barenboim (Piano) spielt Klaviersonaten von W.A. Mozart – Sonate a-Moll KV 310 und Sonate C-Dur KV 330!

Die Sonate Nr. 9 a-Moll KV 310 (300d) (von der Zählweise des Köchelverzeichnisses her Nr. 8) von Wolfgang Amadeus Mozart ist eine Klaviersonate in drei Sätzen. Sie gehört zu einem Zyklus von drei Sonaten, die zwischen 1777 und 1778 im Verlauf einer längeren, von Mannheim nach Paris führenden Gastspielreise entstanden sind und die einen ruhigeren Charakter gegenüber den ersten sechs Sonaten haben.

Die a-Moll-Sonate ist die erste von nur zwei Klaviersonaten, die Mozart in Moll schrieb. Sie ist die dunkelste seiner Klaviersonaten und wurde 1778 in Paris komponiert, nachdem seine Mutter Anna Maria Mozart, die ihn auf der Reise begleitet hatte, dort verstorben ist.

Die Klaviersonate Nr. 10 in C-Dur KV 330 (300h) von Wolfgang Amadeus Mozarts ist eine von drei Arbeiten im Zyklus der Klaviersonaten KV 330–332. Die Sonate wurde 1783 komponiert, als Mozart 27 Jahre alt war. Mit den anderen beiden Sonaten wurde sie im Jahr 1784 im Verlag Artaria veröffentlicht. Mozarts Autograph der Sonate befindet sich in der JagiellonischenBibliothek, Kraków.


Daniel Barenboim (piano) plays piano sonatas by W.A. Mozart – Sonata in A minor KV 310 and Sonata in C major KV 330!

The Sonata No. 9 in A minor KV 310 (300d) (by the method of counting the saxophone No. 8) by Wolfgang Amadeus Mozart is a piano sonata in three movements. It belongs to a cycle of three sonatas, which were written between 1777 and 1778 during a longer tour of Mannheim, leading to Paris, and which have a calmer character than the first six sonatas.

The A minor Sonata is the first of only two piano sonatas Mozart wrote in minor. It is the darkest of his piano sonatas and was composed in Paris in 1778 after his mother Anna Maria Mozart, who accompanied him on the journey, died there.

The Piano Sonata No. 10 in C major KV 330 (300h) by Wolfgang Amadeus Mozart is one of three works in the cycle of Piano Sonatas K. 330-332. The sonata was composed in 1783 when Mozart was 27 years old. With the other two sonatas she was published in 1784 by the publisher Artaria. Mozart’s Sonata autograph is in the Jagiellonian Library, Kraków.

——————————————-

Johann Sebastian Bach – BWV 232 „h-moll Messe“ – Concerto Köln; Leitung: Peter Dijkstra


Johann Sebastian Bach – BWV 232 h-moll Messe – Concerto Köln; Leitung: Peter Dijkstra

Die „h-Moll-Messe“ BWV 232 von Johann Sebastian Bach, ist eine der bedeutendsten geistlichen Kompositionen. Es handelt sich um Bachs letztes großes Vokalwerk und seine einzige Komposition, der das vollständige Ordinarium des lateinischen Messetextes zugrunde liegt. Gelegentlich wird sie infolge einer Zuschreibung der Romantik auch Hohe Messe in h-Moll genannt.

Dem Typus nach handelt es sich um eine Missa solemnis, die aus 18 Chorsätzen und 9 Arien besteht. Bach komponierte 1733 zunächst eine Missa aus Kyrie und Gloria. Gegen Ende seines Lebens stellte er die übrigen Sätze aus Bearbeitungen früher komponierter Sätze, überwiegend aus seinen Kantaten, und neuen Kompositionen zusammen. Das Manuskript von 1748/1749 gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe.

Nach und nach etablierte sich die Messe im Konzertprogramm der großen Oratorienchöre. Bis zum Zweiten Weltkrieg erklang sie zehnmal auf dem deutschen Bach-Fest der Neuen Bachgesellschaft und wurde 47 mal von der Berliner Sing-Akademie aufgeführt.[52] Auf dem ältesten Bachfest in Bethlehem (Pennsylvania) erklingt das Werk seit 1911 in ungebrochener Tradition Jahr für Jahr. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlangte die Messe unter Bachs Großwerken den ersten Platz in der Häufigkeit der Aufführungen, noch weit vor der Matthäus-Passion.

Die h-Moll-Messe erfordert in ihrer letzten Fassung fünf Vokalsolisten (Sopran I/II, Alt, Tenor, Bass), vier-, fünf-, sechs- und achtstimmigen Chor sowie ein reich besetztes Orchester aus Blechbläsern (drei Trompeten, Pauken, ein Corno da caccia), Holzbläsern (zwei Traversflöten, zwei Oboen, zwei Oboi d’amore, zwei Fagotten) und Streichern (Violine I/II, Viola) mit Basso continuo.

Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/H-Moll-Messe

———————————–

Ausführende:
Chrsitina Landshammer (Sopran)
Anke Vondung (Alt)
Maximilian Schmitt (Tenor)
Andreas Wolf (Bass)
Chor des Bayerischen Rundfunks
Concerto Köln
Leitung: Peter Dijkstra

Aufnahme: aus der St. Lorenzkirche in Nürnberg in 2016 vom BR


 

 

Robert Schumann (1810-1856) – „Konzert für Piano und Orchester in a-Moll op.54“


Robert Schumann (1810-1856) – „Konzert für Piano und Orchester in a-Moll op.54“

                            Robert Schumann Zeichnung von Adolph von Menzel

Ausführende:
Gewandhaus Orchester Leipzig
Piano: Martha Argerich
Leitung: Riccardo Chailly
Aufnahme von 2006 aus dem Gewandhaus in Leipzig

(Masterpieces of Classical Music)

—————————–

Robert Schumann (* 8. Juni 1810 in Zwickau, Königreich Sachsen; † 29. Juli 1856 in Endenich, Rheinprovinz, heute Ortsteil von Bonn) war ein deutscher Komponist, Musikkritiker und Dirigent. Er wird heute zu den bedeutendsten Komponisten der Romantik gezählt. In der ersten Phase seines Schaffens komponierte er vor allem Klaviermusik. 1840, im Jahr seiner Eheschließung mit der Pianistin Clara Wieck, schrieb er knapp 150 Lieder. In den folgenden Jahren entwickelte sich sein Werk zu großer Vielfalt: Er komponierte von da an auch Orchestermusik (darunter vier Sinfonien), konzertante Werke, Kammermusik, Chormusik und eine Oper.

Das Klavierkonzert a-Moll op. 54 ist ein romantisches Solokonzert für Klavier und Orchester von Robert Schumann. Er vollendete das Konzert 1845 und ließ es im Dezember des Jahres erstmals aufführen. Das Konzert, welches während der Hochromantik entstand, trägt viele Eigenschaften der romantischen Epoche. Ebenso wie einige andere Klavierkonzerte des 19. Jahrhunderts hat das a-Moll-Konzert einen sinfonischen Charakter (siehe Verschmelzungsprinzip). Da das Werk zunächst als Fantasie konzipiert war, steht das gesamte Konzert unter romantisch-phantastischen Eindrücken. Schumann benötigte für die verzögerte Fertigstellung über fünf Jahre. Auf dem Titelblatt des Autographs weist Schumann auf die unterschiedlichen Entstehungszeiten der Sätze hin.

Die Uraufführung des Kopfsatzes (Phantasie) erfolgte am 13. August 1841 im Leipziger Gewandhaus mit der Solistin Clara Schumann. Die vollständige 3-sätzige Fassung wurde in Dresden am 4. Dezember 1845 [4] wiederum mit seiner Frau Clara Schumann am Klavier und dem Widmungsträger Ferdinand Hiller als Dirigent uraufgeführt. Das Konzert wurde anders als viele Klavierkonzerte der Romantik mit Begeisterung aufgenommen. Clara Schumann schrieb nach der Uraufführung: „… wie reich an Erfindung, wie interessant vom Anfang bis zum Ende ist es, wie frisch und welch ein schönes zusammenhängendes Ganze!“

Robert Schumann – Concerto for Piano and Orchestra in A minor op.54

Performed by:
Gewandhaus Orchestra Leipzig
Piano: Martha Argerich
Conductor: Riccardo Chailly
Picture taken in 2006 from the Gewandhaus in Leipzig

Robert Schumann (born June 8, 1810 in Zwickau, Kingdom of Saxony, † July 29, 1856 in Endenich, Rhine Province, today part of Bonn) was a German composer, music critic and conductor. He is now considered one of the most important composers of the Romantic era. In the first phase of his work he mainly composed piano music. In 1840, in the year of his marriage to the pianist Clara Wieck, he wrote almost 150 songs. In the years that followed, his work developed into a great variety: from then on he also composed orchestral music (including four symphonies), concertante works, chamber music, choral music and an opera.

The Piano Concerto in A minor op. 54 is a romantic solo concert for piano and orchestra by Robert Schumann. He completed the concert in 1845 and had it performed for the first time in December of the year. The concert, which was created during the High Romantic period, bears many characteristics of the romantic epoch. Like some other 19th century piano concertos, the A minor Concerto has a symphonic character (see Merging Principle). Since the work was initially conceived as a fantasy, the entire concert is under romantic and fantastic impressions. Schumann needed for the delayed completion over five years. On the title page of the autograph, Schumann points to the different dates of origin of the sentences.

The premiere of the first movement (Fantasy) took place on August 13, 1841 in the Leipzig Gewandhaus with the soloist Clara Schumann. The complete 3-movement version was premiered in Dresden on December 4, 1845 [4] again with his wife Clara Schumann on the piano and the dedicatee Ferdinand Hiller as conductor. Unlike many romantic piano concertos, the concert was received with great enthusiasm. Clara Schumann wrote after the premiere: „… how rich in invention, how interesting from beginning to end, how fresh and what a beautiful coherent whole!“

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den Drittletzten Sonntag im Kirchenjahr!


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den Drittletzten Sonntag im Kirchenjahr!

                   Instrumental-Gruppe von ALL OF BACH in der Wallonischen Kirche zu Amsterdam!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 12.11.2017 begehen wir den „Drittletzten Sonntag im Kirchenjahr!„

Der Drittletzte Sonntag im Kirchenjahr hat das Kommen des Herrn zum Thema. Während das Evangelium selbst nur davor warnt, dieses Kommen vorhersagen zu wollen, betont die Epistel die Herrschaft Christi über Lebende und Tote. Die alttestamentliche Perikope weicht etwas ab: Hiob bittet Gott, dem Menschen doch seine Ruhe zu lassen und ihn nicht vors Gericht zu zerren zu seinen Lebzeiten, wie es ihm geschehen ist. Hier hat der Glaube an ein ewiges Leben noch nicht viel verloren. Die 5. und 6. Perikope jedoch gehen sehr klar auf das Kommen des Herrn ein. Durch alle Perikopen scheint sich auch die Frage hindurchzuziehen, wie wir dem Herrn begegnen, wenn er kommt, und wie wir uns auf ihn vorbereiten.

Am drittletzten Sonntag des Kirchenjahres denken wir an den Jüngsten Tag, an dem unser Herr kommen und sich der Welt offenbaren wird. Der Glaube macht uns stark, an diesem Tag des Heils dem Herrn entgegenzugehen.

Wochenspruch:

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils! (2. Kor. 6 2b)

Wochenlied: „Wir warten dein, o Gottes Sohn“ (EG 152)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

——————————————

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

—————————————

Bach-Kantaten für den 22. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 55   – „Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“
BWV 89   – „Was soll ich aus dir machen, Ephraim“
BWV 115 – „Mache dich, mein Geist, bereit“

———————————

R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

—————————

WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

————————————————

WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 115 „Mache dich, mein Geist, bereit“

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Susanne Rydén, Sopran; Pascal Bertin, Countertenor;

Gerd Türk, Tenor;  Peter Kooij, Bass;

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

———————————————

NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

———————————————————-

NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 115 „Mache dich, mein Geist, bereit,“

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Concerto Vocale Leipzig / Ensemble Baroque de Limoges 

Leitung: Christophe Coin

——————————————

HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

——————————————

HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 115 „Mache dich, mein Geist, bereit,“

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Concerto Vocale Leipzig / Ensemble Baroque de Limoges 

Leitung: Christophe Coin

——————————————

SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

——————————————————

SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 89 „Was soll ich aus dir machen, Ephraim“

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Dorothea Röschmann, Sopran; Bogna Bartosz, Alt;

Klaus Mertens, Bass

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

—————————————

SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

————————————————

SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 89 „Was soll ich aus dir machen, Ephraim“

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Midori Suzuki (Sopran)  Robin Blaze (Countertenor)

Chiyuki Urano (Bass)

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

……………………………………………

rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

————————————————–

rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 55 „Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“

Kantate am 22. Sonntag nach Trinitatis

————————————————

MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

—————————————————

MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate „Wo soll ich fliehen hin“ TWV 1:1724

—————————————————

Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

————————————————————-

Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 115 „Mache dich, mein Geist, bereit,“

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Concerto Vocale Leipzig / Ensemble Baroque de Limoges 

Leitung: Christophe Coin

—————————————

Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

———————————————

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

BWV 115 „Mache dich, mein Geist, bereit„

Kantate am 22. Sonntag nach Trinitatis,

Sibylla Rubens, Sopran / Annette Markert, Alt

Christoph Prégardien, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

——————————————

Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

——————————————————

Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

J. S. Bachs – Frühwerk – BWV 106  „Actus tragicus“

„Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“

in der Vorstellung! „Du hast mich erlöset“

Gerade mal 22 Jahre war er alt, als J. S. Bach dieses Meisterwerk der Vokalmusik komponierte. Textausdeutung und Musiksprache der Kantate zeigen schon zu diesem frühen Zeitpunkt Bachs ganze Meisterschaft.
Der Anlass für die Kantate „Gottes Zeit ist die allerbeste“ BWV 106 war wohl eine Beerdigung – daher auch der Beiname „Actus tragicus“ – eventuell für seinen Onkel oder den verstorbenen Bürgermeister von Mühlhausen. Dort war Bach 1707/08 für kurze Zeit als Organist angestellt. Dem Anlass entsprechend ist die Musik sehr zurückhaltend geschrieben. Die instrumentale Besetzung ist ungewöhnlich: nur zwei Blockflöten, zwei Gamben und Generalbass.

Das Grundthema der Kantate ist der Tod, der auf alle Menschen wartet. Aber es gibt die feste Hoffnung auf das Ewige Leben. So weist die Kantate eine klare Zweiteilung auf. Im ersten Teil dominiert der Gedanke, dass der Mensch nach dem alten Gesetz, dem alten Bund sterben muss: „Es ist der alte Bund, Mensch, du mußt sterben!“ So zitiert Bach aus dem alttestamentlichen Buch Jesus Sirach.

Alter und Neuer Bund als Sinnbilder für Tod und Leben

Diese Aussage vertont Bach durch eine tief angelegte Fuge, die das Grab, den alten Bund versinnbildlicht. Dagegen setzt der spätere Thomaskantor die hochgesetzte Stimme der gläubigen Seele, die „Ja komm Herr Jesu“ in permanenter Wiederholung ausruft. Jesus schließt den neuen Bund und rettet in dieser Vorstellung den Menschen, der durch seine Sündhaftigkeit dem Tod geweiht ist.

Anders als bei den späteren Kantaten für die Thomaskirche in Leipzig gehen die einzelnen Abschnitte dieser frühen Kantate von Bach fast immer ineinander über. Der zweite Teil wird von der festen Überzeugung dominiert, dass Gott treu ist und den gläubigen Menschen erlöst hat….

weiter zum Text von Domradio

—————————————————

ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

———————————————

ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate

BWV 89 „Was soll ich aus dir machen, Ephraim“

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Weitere Angaben zum Programm sind nicht vorhanden!

—————————————

Videos:

Bach-Kantaten für den 22. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 55   – „Ich armer Mensch, ich Sündenknecht„
BWV 89   – „Was soll ich aus dir machen, Ephraim„
BWV 115 – „Mache dich, mein Geist, bereit„

————————–

/YouTube: BWV 55 –   „Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“  –  (Interpret: Koopman )

—————————–

/YouTube: BWV 89 –  „Was soll ich aus dir machen, Ephraim“ –  (Interpret: Rilling )

 

———————————

/YouTube: BWV 115 – „Mache dich, mein Geist, bereit“ – (Interpret: Christophe Coin )
 .

————————————

Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“  ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum 22. Sonntag nach Trinitatis

und 23. Sonntag nach Trinitatis“              .                   

Gardiners  –  Reisetagebuch  >> h i e r  zum Download als PDF 

.Künstler-Beitrag: Annette Isserlis, Viola  – zum Download als PDF

——————————————–

Link für SDG-CD’s – Bach-Kantaten
. 

für den 22. Sonntag nach Trinitatis

und den 23. Sonntag nach Trinitatis
.
.

Cover:  SDG 171 –  Vol. 12

——————————————-

CD-Bestellung  – CDs „SDG 171 – Vol. 12″

Link:   CD  Bach-Kantaten 

Aufführungsorte:Kantaten für den „22. und 23. Sonntag nach Trinitatis“ 

Veranstaltungsorte:

CD1 – All Saints, Tooting am 17. November 2000

CD 2 – Winchester Cathedral,  am 26. November 2000

————————————————

CD –  e i n s  – Inhalte:Kantaten für den „22. Sonntag nach Trinitatis“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV  55 “Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“ 
.
 
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1
.
.

BWV 60 “O Ewigkeit, du Donnerwort II“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV 89 “Was soll ich aus dir machen, Ephraim“
.

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV 115 “Mache dich, mein Geist, bereit“

——————————————————-

CD –  z w e i  – Inhalte:Kantaten für das „23. Sonntag Nach Trinitatis“ 

BWV  52  – „Falsche Welt, dir trau ich nicht“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  2

BWV 139 – „Wohl dem, der sich auf seinen Gott“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  2

BWV 140 – „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171- Vol. 12 – CD  2

BWV 163 – „Nur jedem das Seine !“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 168 – Vol. 11 – CD  2

——————————–

bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

—————————–

Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

——————————

Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

———————————-

S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

—————————

Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

—————————

Video: Thomanerchor

J.S. Bach – BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis“ 

Thomaskantor Günther Ramin (1947)

Aufnahme Thomaskirche, Leipzig, am 6.9.1947

Thomanerchor Gewandhausorchter Leipzig

Diethard Hellmann (orgue)

Ein Thomaner (soprano) Elizabeth Meinel-Asbhar (soprano) Gert Lutze (Ténor)

Friedrich Härtel (Basse)


“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

 

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und Musikdirektor der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

—————————

J.S. Bach – Kantate BWV 38 „Aus tiefer Not schrei ich zu dir„
Kantate für den 21. Sonntag nach Trinitatis!

„Aus tiefer Not schrei ich zu dir“, BWV 38, ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate 1724 in Leipzig für den 21. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 29. Oktober 1724 erstmals auf. Die Kantate basiert in Text und Melodie auf dem Kirchenlied Aus tiefer Not schrei ich zu dir, in dem Martin Luther den Psalm 130 nachdichtete.

Ausführende:

Guro Hjemli, Sopran / Ruth Sandhoff, Alt

Johannes Kaleschke, Tenor

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

————————-

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

——————————————

Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei Amazon – mit Hörproben!

——————————————–

DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link : bei  j p c


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

———————-

Der Windsbacher Knabenchor singt „Musik der Reformation“


Der Windsbacher Knabenchor singt „Musik der Reformation“!

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Der Windsbacher Knabenchor ist ein in Windsbach in Mittelfranken ansässiger deutscher Knabenchor. Er steht in der Tradition der großen deutschen Knabenchöre, deren Aufgaben nicht allein in ihrer Konzerttätigkeit liegen, sondern gleichermaßen in der Erfüllung liturgischer Aufgaben. Dazu zählen bei den Windsbachern die Gottesdienste in Windsbach und die Motetten in der Sankt-Lorenz-Kirche in Nürnberg. Der Chor ist eine Einrichtung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern.

Hans Thamm, ehemaliger Sänger des Dresdner Kreuzchors, wurde 1946 als Chorpräfekt in das Evangelische Pfarrwaisenhaus Windsbach berufen. Neben dieser Tätigkeit unterrichtete Hans Thamm auch das Fach Musik am Humanistischen Gymnasium in Windsbach. Binnen kurzer Zeit formte er unter schwierigen materiellen Umständen aus einem Schul- und Internatschor einen hervorragenden Knabenchor. Noten, Stimmen und Partituren mussten damals mit der Hand geschrieben und von Hand kopiert werden. Lebensmittel für das Internat ersangen die Jungen in den umliegenden Dörfern.

Die meisten Sänger sind im evangelisch-lutherischen Studienheim untergebracht und werden in speziellen Chorklassen des externen Johann-Sebastian-Bach-Gymnasiums unterrichtet. Dadurch kann auf die besonderen Bedürfnisse der Sänger eingegangen werden. Zur Gesangsausbildung im Internat gehören unter anderem Stimmbildung, Musiktheorie und die täglichen Chorproben.

Programm:

  1. „Ein feste Burg ist unser Gott“ (Text und Melodie: Martin Luther)
  2. Satz: Hans Leo Haßler (1564-1612)
  3. Satz: Caspar Othmayer (1515-1553)
  4. Satz: Melchior Frank (1580-1639)
  5. Johann Staden (1581-1634) „Symphonia XXI Für drei Instrumente
  6. „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ (Text: Martin Luther)
  7. Satz: Hans Leo Haßler (1564-1612)
  8. Satz: Melchior Franck (1580-1639)
  9. Satz: Leonhard Lechner (1553-1606)
  10. Johann Staden (1581-1634) „Ballett für drei Instrumente“
  11. Johann Erasmus Kindermann (1616-1655) „Musica Catechetica“
  12. Motette „Du sollst lieben Gott, deinen Herren“
  13. Motette „Vom Sakrament der Taufe“
  14. Kleines Geistliches Konzert: „Vom Sakrament des Altars“
  15. Motette: „O Sultaris Hostia“
  16. Johann Staden (1581-1634) „Deutsches Magnifica
  17. Caspar Othmayr (1515-1553) „Symbolium D. Martini Lutheri“ Teil 1
  18. Caspar Othmayr (1515-1553) „Symbolium D. Martini Lutheri“ Teil 2
  19. Johann Staden (1581-1634) „Symphonia XXXVIII für vier Instrumente“
  20. Johann Staden (1581-1634) „Wenn mein Stündlein vorhanden ist“
  21. Caspar Othmayr (1515-1553) „Verba Lutheri Ultima – Luthers letzte Worte“
  22. „Verleih uns Frieden gnädiglich“ Text: Martin Luther
  23. Satz: Johann Erasmus Kindermann (1616-1655)
  24. Satz: Johann Eccard (1553-1611)
  25. Sonata für drei Instrumente
  26. Johann Pachelbel (1653-1706) „Gott ist unsere Zuversicht und Stärke“

Ausführende:
Windsbacher Knabenchor

Isabel Jantschek (Sopran)
Tobias Mäthger (Tenor)
Yosemeh Adjei (Altus)
Felix Schwandtke (Bass)
Ensemble Wunderkammer

Leitung: Martin Lehmann

Aufführungsort: Aus dem Dom „Unser Lieben Frau“ München (Germany) 2017.
——————————————–

Grüße

Volker

Die Orgel in Ostönnen bei Soest, (Westfalen, Germany), – eine der ältesten der Welt!


Die Orgel in Ostönnen bei Soest – eine der ältesten der Welt

Von Claudia Beleman

In der Dorfkirche St. Andreas in Ostönnen – zwischen Werl und Soest – in Westfalen, steht eine der ältesten Orgeln der Welt. Organisten kommen von weit her, um das Instrument kennenzulernen. Gerade ist ein neuer Titularorganist ernannt worden.

Orgel in Osttönnen

Orgel in Osttönnen

Der westfälische Hellweg ist eine Wegeverbindung mit großer Geschichte. Schon die Germanen haben diese Ost-Westverbindung vom heutigen Aachen Richtung Paderborn genutzt. Die Römer sind hier langmarschiert, später auch Napoleons Truppen.

Die Kirche in Ostönnen.

Die Dorfkirche St. Andreas in Ostönnen

Alte Heerstraße – so heißt auch das Sträßchen, über das man im Dörfchen Ostönnen zur Kirche gelangt: zu einer hell strahlenden, romanischen Dorfkirche inmitten von alten Höfen und Fachwerkhäusern. Sie ist rund 900 Jahre alt, baulich nie verändert worden – und beherbergt eine der ältesten Orgeln der Welt.

Die Orgel in Ostönnen und der Christian Michel.

Organist Christian Michel

„Über lange Zeit hat man geahnt: Diese Orgel ist sehr, sehr alt – etwas Besonderes. Aber man hatte nichts Greifbares, bis die Orgel zwischen 2000 und 2003 restauriert wurde„, erzählt Organist Christian Michel, der regelmäßig die Gottesdienste in Ostönnen begleitet. Er hat die Restaurierung des Instruments damals mit Spannung verfolgt.

Das Geheimnis der Orgel versteckte sich in der Windlade

Das Geheimnis der Orgel wurde auf dem Balgboden hinter der Orgel gelüftet. Dort lässt sich die Rückwand öffnen, damit man das Pfeifenwerk für Stimm- und Wartungsarbeiten erreichen kann. Und dort ist das Herzstück der Orgel: die sogenannte Windlade. Von hier aus wird die Luft aus den Bälgen über Ventile in das Pfeifenwerk gelenkt. Die Windlade gehört zum gotischen Originalbestand der Orgel.

Der Balgboden und die Pfeifen der Orgel in Ostönnen.

Der Balgboden und die Pfeifen der Orgel in Ostönnen

Ihr Holz wurde untersucht – und anhand der Jahresringe konnte die Experten feststellen, dass das Holz um 1410 eingeschlagen wurde. Damals war es üblich, das Holz rund 15 Jahre lang zu lagern. Daher wird die Entstehung der Orgel – unter Einberechnung der Trocknungs-, Lager- und Verarbeitungszeiten – auf den Zeitraum um 1430 datiert. Auch die Grundsubstanz der Pfeifen stammt aus dieser Zeit: aus dem frühen 15. Jahrhundert.

Eine Rechnung aus dem 16. Jahrhundert ist der erste Beleg

Die Verzierungen der Orgel in Ostönnen.

Detail der Orgel in Ostönnen

Man weiß nicht, wer die Orgel eigentlich gebaut hat. Fest steht nur, derjenige hat die Orgel nicht für Ostönnen, sondern für eine Stadtkirche in Soest konstruiert. Eine Rechnung aus dem 16. Jahrhundert ist das erste Dokument, das einen Orgelbauer nennt: Meister Bartholdus hat 1586 die Orgel repariert und erweitert. Er hat Gedacktregister eingebaut – das heißt, Pfeifen, die einen Deckel haben – und auch das Trompetenregister, das heute noch in Teilen von ihm stammt.

Die Wirbelrosette der Orgel in Ostönnen.

Original gotische Wirbelrosette

Acht Register besitzt die Orgel – und eine Manualklaviatur mit angehängtem Pedal. Das bedeutet, es gibt keine Basspfeifen, die mit den Füßen gespielt werden, sondern die Manualtasten sind mit dem Fußpedal mechanisch verbunden. Unterhalb der Register befindet sich eine original gotische Wirbelrosette. Das Brett mit dem eindrucksvollen Ornament dient heute als Ablage der Noten.

Gerade ist der neue Titularorganist ernannt worden

Knapp 300 Jahre lang stand die Orgel in Soest, in der Kirche Alt St. Thomae. Dann ist sie nach Ostönnen umgezogen. Da die Orgel ursprünglich für eine größere Kirche konstruiert wurde, hat sie einen opulenten, kräftigen Klang. Bei den lebendigen und gut besuchten Gottesdiensten in der St. Andreas Gemeinde von Ostönnen bei Soest – muss Organist Christian Michel aufpassen, nicht zu laut zu spielen. Als Konzertorganist wird man künftig Leon Berben in Ostönnen erleben können. Der renommierte Organist und Spezialist für Alte Musik ist zum Titularorganisten von Ostönnen ernannt worden. Kollegen aus dem In- und Ausland pilgern inzwischen nach Ostönnen, um das alte Instrument kennenzulernen.

Die Kirche in Ostönnen von innen.

Auch die Kirche selbst ist sehenswert

Und sie werden auch von der romanischen Dorfkirche nicht enttäuscht. Sie wurde im vergangenen Jahr renoviert, und dabei wurden die mittelalterlichen Malereien gesichert, gereinigt und ganz vorsichtig restauriert. Sie sind um 1200 entstanden, also etwas später als die Kirche selbst. Sie zeigen das Bildprogramm des Mittelalters: Der Pantokrator, der herrschende Christus, sitzt über dem Altar in der Apsis, von Anbetungsfiguren umgeben. Pfarrer Volker Kluft ist voller Stolz: „Das ist schon etwas besonderes, neben unserer alten Orgel auch diese Malereien hier in der Kirche zu haben„.

Orgel-Schatz in Ostönnen

WDR 3 TonArt | Sendung vom 02.11.2017 | 06:18 Min.


Film – Der gotische Klang

Dokumentation über die Orgel der St. Andreaskirche Ostönnen

—————————–

Link zum Restaurationsbericht!

Link:  Info-Termine St. Andreaskirche in Ostönnen!

Gemeindebüro:
Nadine Teiner
Im Schloot 10
59494 Soest-Ostönnen
Tel.: 02928/239
Fax: 02928/297

Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch 17:00 – 18:30 Uhr
jeden 1. Samstag im Monat 09:00 – 12:00 Uhr


Grüße

Volker