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Meine Liebe gilt der "Klassischen Musik" von der Renaissance bis zur Romantik. Mein Übervater aller Komponisten ist "Johann Sebastian Bach.!!"

Konzert Kirche Bergkirchen (Lippe): „Gedenkkonzert für Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr“ am 10.09.2017


Konzert Kirche Bergkirchen (Lippe): „Gedenkkonzert für Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr“ am 10.09.2017

Am Sonntag, 10. September 2017 setzt sich um 16.30 Uhr die Reihe „Musik für Spaziergänger“ nach den Sommerferien in der Kirche zu Bergkirchen fort. Dieses Konzert war mit Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr, Rektor der Musikhochschule Detmold von 1982 – 1993 geplant.

Am 14. Juni 2017 verstarb Prof. Schnurr ganz unerwartet.

Nun werden einige seiner Schüler das Konzert für ihn spielen und mit einem großen Teil des Programms, welches er für dieses Konzert ausgewählt hat.

Fünf Ausnahmepianisten werden dann in Bergkirchen zu Gast sein, die selber inzwischen als Professoren und Dozenten tätig und auf den internationalen Konzertbühnen zu Hause sind. Es spielen Piotr Oczkowski (Prof. der Musikhochschule Detmold), Yasko Linnartz (Dozentin der Musikhochschulen Bremen und Hannover), Yoshiko Iwai (Konzertpianistin, Dozentin der Musikhochschule Zürich), Rieko Yoshizumi (Professorin an der Hochschule für Musik Dresden) und Mark Hohn (Konzertpianist, Tonmeister beim WDR).

Schön ist auch, dass sie das Konzert auf dem Flügel von Prof. Schnurr spielen werden, den der Förderkreis Kirchenmusik für die Konzerte in Bergkirchen erwerben konnte. Auf dem Programm steht von Beethoven die Sonate für Klavier Nr. 22 op. 54 und das Klavierstück „Für Elise“.

Von Mozart ist die Sonate F-Dur, KV 332 zu hören und von Mendelssohn zwei „Lieder ohne Worte“, op. 19 Nr. 1 und op. 67 Nr. 4. Das Konzert schließt mit den Kinderszenen op. 15 von Schumann und dem Intermezzo op. 117 Nr. 1 von Brahms.

Anstelle von Eintrittskarten wird eine Kollekte gesammelt.

                                                            Kirche Bergkirchen (Lippe)

 

Ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus.

Weitere Informationen erhält man unter: www.bergkirchen.net

Das Konzert wird auch im Rahmen des Tages des Denkmals stattfinden. Die Kirche ist von 12-20 Uhr zur Besichtigung geöffnet und von 18-20 Uhr finden Führungen statt.

Besucher kommen von weither und möchten nicht umsonst kommen. Deshalb bieten wir für diejenigen Platzkarten an! Die ersten Reihen werden durchnummeriert und man kann die Platzreservierungen für 15,- € von 15.00 – 16.30 Uhr in der Kirche bekommen. Auf den anderen Plätzen ist eine Reservierung mit Kleidung weiterhin möglich.

Zwei Tage vor den Konzerten (ab 8.9.2017), kann man sich Karten durch eine Rückantwort per Mail auch reservieren lassen, damit man einen guten Platz sicher hat.

E-Mail: musik@bergkirchen.net

(Bitte nur an diesen Tagen, damit wir den Überblick behalten! Bitte nutzen Sie keine anderen E-Mail-Adressen der Gemeinde oder Kartenformulare. Platzwünsche sind bei den Vorbestellungen nicht möglich!)

Bezahlen kann man nur an dem Konzerttag in der Kirche und der Kaufzeitpunkt bestimmt die Reihenfolge der Platzwahl, wobei Wünsche beim Kauf möglich sind.

Bitte holen Sie die bestellten Karten bis 16.15 Uhr ab. Danach werden sie verkauft!

Zum Konzert-Inhalt:

Das kurze Albumblatt „Für Elise“, entstanden vermutlich um 1810 (das Autograph ist verschollen) ist heute Ludwig van Beethoven wohl bekanntestes Klavierstück weltweit – wenn es denn in der überlieferten Form überhaupt von Beethoven selbst stammt, was unter Musikforschern bis heute ebenso wenig zweifelsfrei geklärt ist wie die Frage, wer denn diese „Elise“ überhaupt war.

Bei der Sonate in F-Dur KV 332 war dagegen nur die Entstehungszeit zu korrigieren: Bis hin zu dem bedeutenden Mozart-Biographen Alfred Einstein („Mozart. Sein Charakter. Sein Werk“, Stockholm 1947) glaubte man, Mozart habe sie zusammen mit zwei weiteren Sonaten (C-Dur und A-Dur) 1778 in Paris komponiert. Heute weiß man aufgrund bestimmter Indizien, dass sie kaum vor 1783 entstanden sein kann. Da war Mozart schon in Wien, in der vielleicht glücklichsten Phase seines kurzen Lebens.

Auch Felix Mendelssohn-Bartholdy gehörte zu den Frühvollendeten. Seine zahlreichen „Lieder ohne Worte“ erfreuten sich besonders im musikalischen Bildungsbürgertum des 19. Jahrhunderts außerordentlicher Beliebtheit. Sein Verleger veröffentlichte sie in acht Gruppen von je sechs Stücken. Das Andante Es-Dur und das Presto C-Dur aus op. 67 gehören zu der sechsten und letzten Gruppe, die der Komponist noch selbst zusammengestellt hat.

Biographien der Pianisten:

Prof. Wilhelm Schnurr, Mark Hohn, Rieko Yoshizumi, Yoshiko Iwai, Yasko Linnartz, 

Piotr Oczkowski.

Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr †

Wilhelm Schnurr, 1929 in Göttingen geboren, erhielt seinen ersten Klavierunterricht im Alter von 7 Jahren. Nach dem Abitur studierte er bei Hans Richter-Haaser an der Nordwestdeutschen Musikakademie in Detmold und absolvierte dort 1951 die Musiklehrerprüfung, 1952 die Künstlerische Reifeprüfung und 1953 das Konzertexamen mit Auszeichnung. Meisterkurse führten ihn 1953 zu Alfred Cortot in Lausanne und 1961 zu Wilhelm Kempff in Positano.

Zwischen 1954 und 1959 erhielt er Preise beim Internationalen Musikwettbewerb der ARD in München, u. a. 1959 den 1. Preis. Von 1958 – 1997 war Friedrich Wilhelm Schnurr Lehrer an der NWD Musikakademie Detmold, ab 1965 als Professor, von 1971-76 in der Funktion als Leiter des Seminars für Musikerziehung, von 1972 – 1982 als stellvertretender Direktor und von 1982 – 1993 als Rektor der Hochschule. Seine Konzerttätigkeit führte ihn weit über Deutschland und Europa hinaus in Länder Nord- und Südamerikas, in den Nahen, Mittleren und Fernen Osten sowie nach Afrika. Außerdem gab Friedrich Wilhelm Schnurr zahlreiche Meisterkurse. Im Laufe der Zeit entstanden viele Rundfunkaufnahmen, CDs und DVDs.

Mark Hohn

Mark Hohn, 1961 in Mönchengladbach geboren, wurde in Klavierwettbewerben immer wieder mit Preisen ausgezeichnet.

An der Hochschule für Musik Detmold studierte er von 1981 bis 1987 die Fachrichtungen Tonmeister, Klavier und Oboe und schloss sein Studium mit dem Diplom-Tonmeisterexamen sowie der Künstlerischen Reifeprüfung im Fach Klavier bei Prof. Friedrich-Wilhelm Schnurr ab.

Aus dem breitgefächerten Repertoire seiner Klavierabende entstanden CDs mit Werken von Schubert, Schumann, Chopin, Ravel und Bartók. Er machte auch Rundfunkaufnahmen beim NDR, WDR, HR und BR.

Konzerte führten ihn u.a. nach Spanien, Belgien, in die Schweiz und Japan. Neben seiner solistischen Tätigkeit als Pianist ist Mark Hohn ein gefragter Kammermusikpartner und Liedbegleiter.

Seit 1989 arbeitet er als Tonmeister beim Westdeutschen Rundfunk Köln und wurde für seine Aufnahmen mit zahlreichen Preisen wie u.a. dem Diapason d’Or (zuletzt 2017 für Brahms Streichquintette) ausgezeichnet.

Mark Hohn ist darüber hinaus seit 2000 an der ARD.ZDF-Medienakademie Nürnberg als Dozent für Technisches Hören sowie Mehrkanalton- und Mikrofon-Aufnahmetechnik tätig.

Rieko Yoshizumi

Rieko Yoshizumi

Die gebürtige Japanerin erhielt mit vier Jahren ihren ersten Klavierunterricht. Nach dem Besuch des Musikgymnasiums („Geiko“) studierte sie an der Staatlichen Hochschule für Kunst und Musik in Tokio bei Prof. Akiko Iguchi. Während ihres Studiums lernte sie außerdem Cembalo, studierte Liedbegleitung. Zum Aufbaustudium wechselte Rieko Yoshizumi nach Deutschland, wo sie an der Hochschule für Musik Detmold bei Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr ihr Klavierstudium mit dem Konzertexamen (Solistenklasse) abschloss. Weitere Einflüsse bekam sie von Prof. Robert Szidon.

Sowohl als Solistin als auch Kammermusikerin hat sie zahlreiche Rundfunk- und CD-Produktionen (u. a. Genuin, Crescendi, Kaleidos) veröffentlicht, die hervorragende Rezensionen erhalten haben. Ihre Konzerttätigkeit umfasst Einladungen zu renommierten Konzertreihen und Festivals in Europa, Asien und Südamerika. Sie wird regelmäßig als Jurorin zum Internationalen Klavierwettbewerb nach Tschechien eingeladen und gibt Meisterkurse für Klavier und Kammermusik in Spanien, Japan und Peru.

Rieko Yoshizumi unterrichtete an der Hochschule für Musik Detmold, dann an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden, wo sie seit 1994 lehrt. Im Jahr 2000 wurde sie dort zur Honorar-Professorin ernannt.

Yoshiko Iwai wurde in Nagoya (Japan) geboren. Im Alter von 13 Jahren gewann sie den West Japan Jugend-Musikwettbewerb. 1983 nahm sie ihr Studium bei Prof. Hitoshi Kobayashi an der Staatlichen Musikhochschule Tokio (Tokyo Geijutsu Daigaku) auf. Während ihres Studiums wurde sie mit weiteren Preisen wie beispielsweise dem 2. Preis des 52. Japan Musikwettbewerbs ausgezeichnet.

Yoshiko Iwai

Yoshiko Iwai wechselte 1987 nach Deutschland, wo sie bei Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr an der Hochschule für Musik Detmold studierte und 1993 ihr Konzertexamen „mit Auszeichnung“ ablegte. Anschließend hatte sie bis 1996 einen Lehrauftrag an der Hochschule für Musik Detmold und erhielt entscheidende Impulse durch  Meisterkurse bei Prof. György Sebök. Viele bedeutende Preise wurden ihr in dieser Zeit verliehen, so z.B. der 2. Preis und mehrere Zusatzpreise beim 3. Europäischen Chopin-Klavierwettbewerb in Darmstadt 1989 und der 1. Preis (Felix-Mendelssohn-Bartholdy-Preis) beim Mendelssohn-Wettbewerb in Berlin 1991. Desweiteren war sie Finalistin im 14. Internationalen Klavierwettbewerb „Clara Haskil“ in Vevey-Montreux. Beim Internationalen Klavierwettbewerb „Géza Anda“ 1994 in Zürich wurde sie mit dem 2. Preis ausgezeichnet.

Auf Einladung mehrerer Sender und Schallplattenfirmen folgten verschiedene Rundfunk- und CD-Produktionen. Bisher erschienen CDs mit Werken von Mozart (Meister Music/Japan), Clara Schumann (Naxos) und Paul Juon (Musiques suisses).

Yoshiko Iwai lebt mit ihrer Familie in der Nähe von Zürich und übt eine internationale Konzerttätigkeit als Solistin aus. Rezitale und Auftritte mit verschiedenen Orchestern führen sie in zahlreiche Länder Europas und in ihr Heimatland Japan. Außerdem ist sie eine gefragte Kammermusikpartnerin. Seit 2000 ist sie an der Zürcher Hochschule der Künste tätig.

Yasko Linnartz

Yasko Linnartz studierte bei Prof. Hideo Abe und Prof. Yuko Fujimura in Japan. Sie war Stipendiatin zur Begabtenförderung und beendete dies als Jahrgangsbeste an der Musikhochschule Sakuyo.

Ihr Aufbaustudium absolvierte sie anschließend an der Hochschule für Musik Detmold in der Klasse von Prof. Friedlich Wilhelm Schnurr und beendete dies mit dem Konzertexamen.

Meisterkurse unter anderem bei Konrad Hansen, Prof. Konrad Richter und Prof. Hans Leygraf ergänzen ihre musikalische Ausbildung.

Sie konzertierte als Solistin mit diversen Orchestern, unter anderem mit der Wiener Kammerphilharmonie, dem Staatstheater Kassel, der Bielefeld Philharmonie, dem Detmolder Kammerorchester und den Berliner Symphonikern, außerdem liegen Rundfunkaufnahmen beim WDR vor.

Zu ihren Kammermusikpartnern zählen unter anderen Bruno Schneider, Isabelle Faust, Ulf Schneider, Markus Schön, Gernot Schmalfuß und Latica Honda-Rosenberg.

Yasko Linnartz war in der Zeit von 1995 bis 2005 Dozentin an der Hochschule für Musik Detmold. Des Weiteren ist sie seit 2001 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover und seit 2011 an der Hochschule für Künste Bremen tätig.

Piotr Oczkowski

Piotr Oczkowski entstammt einer Musikerfamilie und wurde in Krakau, Polen, geboren. Im Alter von sechs Jahren emigriert er nach Maracaibo, Venezuela. Eine größere Gruppe polnischer Musiker wird zur Gründung des Symphonischen Orchesters Maracaibo von der venezolanischen Regierung angestellt, darunter auch die Eltern. Seinen ersten Klavierunterricht erhält er mit acht Jahren bei der Konzertpianistin Elzbieta Sobkowicz, die auch mit übersiedelte. Schon mit 11 Jahren debütierte er als Solist mit Joseph Haydns D-Dur Klavierkonzert mit dem Symphonischen Orchester Maracaibo. Bald darauf folgten Aufnahmen im venezolanischen Rundfunk und Fernsehen als auch weitere Auftritte mit diversen venezolanischen Orchestern. Mit 15 Jahren ging Oczkowski nach Bloomington, USA, als „Special Student“ an die Indiana University und wurde in die Klavierklasse des chilenischen Pianisten und Komponisten Alfonso Montesino aufgenommen. In Bloomington legte er sein High-School-Diplom ab.

Im Alter von 17 Jahren kam er mit einem Stipendium des DAAD Bonn nach Deutschland und beginnt ein Hochschulstudium an der Nordwestdeutschen Musikhochschule in Detmold bei Prof. Friedrich Wilhelm Schnurr. Dort absolvierte er 1990 seine Reifeprüfung im Fach Klavier.

Seine Ausbildung setzte er als Stipendiat des venezolanischen Kultusministeriums CONAC mit einem Aufbaustudium am Richard-Strauss-Konservatorium, München, bei dem russischen Pianisten Vadim Suchanov fort. Er nahm an den internationalen Meisterkursen mit dem russischen Professor Dimitri Bashkirov am Mozarteum Salzburg und dem Ruhr-Klavierfestival in Recklinghausen teil.

Sein weiterer musikalischer Weg führte ihn zu Prof. Elgin Roth, Hamburg und zu Prof. Dr. Marco Antonio de Almeida, der ihn zur Aufnahme des Studiums im Fach „Musikpädagogik und Aufführungspraxis“ an der Martin-Luther-Universität Halle/Saale führte. Dieses Studium schloß Oczkowski im Herbst 2000 mit Auszeichnung ab.

1995 nahm er an den „Polnischen Kulturtagen in Bayern“ mit mehreren Konzerten teil. 1999 spielte er das Eröffnungskonzert des Festivals „Von Chopin bis Penderecki“ im Prinzregententheater München. Im Mai 2000 absolvierte er die von der Schmidt-Bank organisierte Konzerttournee „Musik in der Bank“ durch Bayern und Sachsen. Weitere Konzerte fanden in der Meistersingerhalle Nürnberg, in der Musikhalle Hamburg, in „Jameos del Agua“ auf Lanzarote und in Sao Paulo, Brasilien statt. 2005 und 2006 nahm er am Festival de Música de Londrina in Brasilien als Pianist und Dozent teil. Auch 2007 ist seine Teilnahme vorgesehen.

Oczkowski spielte als Solist mit dem Warren Symphony Orchestra, Detroit, USA, dem Orquesta Sinfónica de Maracaibo, Venezuela, dem Orquesta Filarmónica de Venezuela, dem Philharmonischen Kammerorchester Wernigerode, der Westsächsischen Philharmonie und dem Philharmonischen Staatsorchester Halle.

Neben seiner pianistischen Karriere ist er auch in seiner pädagogischen Arbeit sehr produktiv: 1998 wurde er Lehrbeauftragter an der Martin-Luther-Universität, Halle/Saale im Fach Korepetition und Liedbegleitung. Seit November 2000 war er dort als Dozent für das Hauptfach Klavier und Liedgestaltung tätig. Im Oktober 2006 übernahm er eine Professur als Leiter des Hochbegabtenzentrums an der Hochschule für Musik Detmold.

Piotr Oczkowski ist Preisträger folgender Wettbewerbe:

1983 Indianapolis Concert Competition, Indiana, USA

1983 Grand Rapids International Piano Competition, Michigan, USA

1989 I. Nationaler Chopin-Wettbewerb in Caracas, Venezuela

1991 VIII. Lateinamerikanischer Klavierwettbewerb „Teresa Carreño“, Caracas, Venezuela


Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “12. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “12. Sonntag nach Trinitatis”

Das neue Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli ist ein Gebäude der Universität Leipzig am Augustusplatz.

2.951 Pfeifen hat sie und 46 Register: Die Jehmlich-Orgel steht seit 2015 auf der Westempore des Paulinums gegenüber vom Altar. Fotorechte: MDR Katharina Pritzkow

 

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 03.09.2017 begehen wir den 12. Sonntag nach „Trinitatis“

Am 12. Sonntag nach Trinitatis denken wir nach über die Veränderungen,die mit Jesus in diese Welt gekommen sind. Es wird uns deutlich, dass eine neue Zeit angebrochen ist, die aber noch nicht ihre Erfüllung gefunden hat. Darum leben wir in einer Spannung, die uns antreibt, alles zu tun, was dem Kommen des Reiches Gottes dient.

Am 12. Sonntag nach Trinitatis hören wir die Geschichten von der Heilung eines Taubstummen und von der Bekehrung des Paulus. Beides macht uns deutlich, dass mit dem Kommen Jesu eine grundlegende Verwandlung geschehen ist, deren Früchte wir aber nur begrenzt erfahren; denn der Tag, an dem der Herr kommen und alles ans Licht bringen wird, ist noch nicht angebrochen. Solange wir auf diesen Tag warten, bauen wir aber mit am Reich Gottes mit den Gaben, die Gott uns gegeben hat.

Wochenspruch:  

Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen, und den glimmenden Docht wird er nicht auslöschen.(Jes 42, 3)

Wochenlied:

„Nun lob mein Seel den Herren“ (EG 289)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den “ 12. Sonntag nach Trinitatis “

BWV  35 – „Geist und Seele wird verwirret“

BWV 69a – „Lobe den Herren, meine Seele„

BWV 137 – „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren„

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach 

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

BWV  35  “Geist und Seele wird verwirret“

Kantate zum 12. Sonntag nach Trinitatis

La Banquet Celeste

Leitung: Damien Guillon

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszug aus dem Programm:

Johann Sebastian Bach

BWV 137 „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren”

Johannette Zomer, Sopran / Christoph Prégardien, Tenor

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung:  Ton Koopman

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab 07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 69a „Lobe den Herrn, meine Seele”

Kantate für den 12. Sonntag nach Trinitatis

Ruth Ziesak, Sopran / Elisabeth von Magnus, Alt

Paul Agnew, Tenor  Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung:  Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 08:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 137 “Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren”

Kantate zum 12. Sonntag nach Trinitatis

Maria Theresia Meier, Sopran;  Margot Oitzinger, Mezzosopran

Max Ciolek, Tenor;  Ekkehard Abele, Bass

Vokalconsort & Ensemble Parlando

Leitung: Rainer Oster

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 (Kulturradio)

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Auszug aus dem Programm:

Johann Sebastian Bach 

BWV 35 “Geist und Seele wird verwirret”

Kantate zum 12. Sonntag nach Trinitatis

Marianne Beate Kielland (Alt)

Kölner Kammerorchester

Leitung: Helmut Müller-Brühl

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rbb-kulturradio  

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 137 “Lobe den Herrn, den mächtigen König der Ehren”

Ratswahlkantate, zugleich auch Kantate am 12. Sonntag nach Trinitatis

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

06:30 Uhr Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 137  „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“

Kantate am 12. Sonntag nach Trinitatis

Katharine Fuge, Sopran; Robin Tyson, Countertenor;

Christoph Genz, Tenor

Monteverdi Choir  / English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm

Sonntag  um  08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 69a „Lobe den Herrn, meine Seele“

Kantate zum 12. Sonntag nach Trinitatis

Yoshie Hida, Sopran; Kirsten Sollek-Avella, Alt;

Makoto Sakurada, Tenor;  Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 35  „Geist und Seele wird verwirret“

Kantate am 12. Sonntag nach Trinitatis

Claude Eichenberger, Alt;

Norbert Zeilberger, Orgel

Orchester der J. S. Bach-Stiftung

Leitung: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Edward Elgar (1857-1934)

„Eine Reise durch das Jenseits“

Es ist ein berühmter Text des seligen John Henry Newman: „The Dream of Gerontius“. Der englische Komponist Edward Elgar hat die Worte eindrucksvoll vertont.
Im Text geht um die Seele eines Sterbenden, der dann nach seinem Tod begleitet von einem Engel mehrere Etappen im Jenseits zurücklegen muss, ehe er schließlich Gott gegenübertritt und in die Herrlichkeit des Himmels aufgenommen wird.

Das berühmteste Oratorium des englischen Komponisten Edward Elgar trägt den Namen „The Dream of Gerontius“. „Der Traum des Gerontius“ geht auf einen Text des inzwischen seliggesprochenen Kardinals John Henry Newman zurück. Im Text wird die Geschichte von Gerontius erzählt, der Name ist das Synonym für Jedermann, für einen alten Mann, was auch der Name Gerontius nahelegt….

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Johann Sebastian Bach
BWV 137 „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“

zum 12. Sonntag nach Trinitatis

Keine weiteren Angaben zu Sendung enthalten!

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Videos: 

mit Bach-Kantaten für den 12. Sonntag nach Trinitatis

BWV  35 –  „Geist und Seele wird verwirret“

BWV 69a – „Lobe den Herren, meine Seele“

BWV 137 – „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren„

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/ YouTube: BW 35 –  “Geist und Seele wird verwirret“ (Interpret: Herreweghe )

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/YouTube: Kantate – BWV 69a –  “Lobe den Herren, meine Seele„   –  (Interpret: Harnoncourt )

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/YouTube: BWV 137  –  ”Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren„    

(Interpret:   Koopman) 

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum “12. und 13. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner Reisetagebuch SDG 134  zum Download als PDF

  Künstler-Beitrag: Valerie Botwright, Kontrabass – zum Download  als PDF 

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.CDs – Bach-Kantaten: für den 11. Sonntag nach Trinitatis

veröffentlicht von der DGG (Deutsche Gramophon Gesellschaft)

Cover: DGG Kantaten - BWV 113 BWV 179 und BWV 199

Link: Inhalt eine CD

BWV 113  – “Herr Jesu Christ, du höchstes Gut”

BWV 179 –  ”Sieh zu, dass deine Gottesfurcht nicht Heuchelei sei”

BWV 199 – “Mein Herze schwimmt in Blut”

Link zur CD-Bestellung der DGG

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CD’s vom Label SDG  

CDs – Bach-Kantaten:  für den  12. und 13. Sonntag nach Trinitatis”    

Cover:  SDG 134 –  Vol. 6

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 134 – Vol. 6

Aufführungsorte:

Kantaten für den “12. und 13. Sonntag nach Trinitatis” 

Jakobskirche, Köthen am 10. September 2000

Dreikönigskirche, Frankfurt am 17. September 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:

Kantaten für den “12. Sonntag nach Trinitatis”

 
BWV 35  “Geist und Seele wird verwirret“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 134 – Vol.  6 – CD  1

BWV 69 a “Lobe den Herrn, meine Seele“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 134 – Vol.  6 – CD  1

BWV 137  “Lobe den Herrn, den mächtigen König der Ehren“

Gardiner Pilgrimage CD  – SDG 134–  Vol. 6 – CD 1

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CD –  z w e i  – Inhalte:

Kantaten für den “13. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV  33 – “Allein zu dir, Herr Jesu Christ”

Gardiner Pilgrimage CD 134 Vol. 6  – CD 2

BWV 77 – “Du sollst Gott, deinen Herren, lieben”

Gardiner Pilgrimage CD 134 Vol. 6 – CD 2

BWV 164 – “Ihr, die ihr euch von Christo nennt”

Gardiner Pilgrimage CD 134 Vol. 6 – CD 2

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35


Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Cantata BWV 182, „Himmelskönig, sei willkommen“ (Weimar, 1714)

Ausführende:

Thomaner:  Jakob Wetzig, alto Patrick Grahl, tenor

Gotthold Schwarz, bass

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Alt-Thomaskantor: Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2014


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Johann Sebastian Bach – Kantate BWV 35 „Geist und Seele wird verwirret“

Aus der reformierten Kirche Trogen, Schweiz Chor und Orchester der J. S. Bachstiftung St. Gallen.

„Geist und Seele wird verwirret“, BWV 35, ist eine geistliche Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Solo-Kantate für Alt 1726 in Leipzig für den 12. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 8. September 1726 zum ersten Mal auf. Bach komponierte die Kantate in seinem vierten Jahr als Thomaskantor in Leipzig.

Ausführende: Solisten

Leitung: Rudolf Lutz

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei Amazon – Hörproben

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Link zum Bach-Shop:

mp3 JS Bach-Stiftung

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link :    bei jpc


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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Zwei neue Kriminalromane im Umfeld von Thomaskirche, Thomanerchor und J.S. Bach!


Zwei neue Kriminalromane im Umfeld von Thomaskirche, Thomanerchor und J.S. Bach veröffentlicht!

Seit einigen Jahren wird im Thomasshop Leipzig der Musikkrimi von Spiegel-Redakteur und Bach-Liebhaber Sebastian Knauer „Tödliche Kantaten“ mit großem Erfolg verkauft.

 „Tödliche Kantaten“

  Musikkrimi von Spiegel-Redakteur und
Bach-Liebhaber Sebastian Knauer.
Von korrupten Kunsthändlern, manischen
Sammlern und der Macht der Musik. Seiten: 192

Aus diesem Grund wurde das Sortiment im Thomasshop Leipzig jetzt um zwei weitere Kriminalromane, deren Handlung im Umfeld von Thomaskirche, Thomanerchor und J.S. Bach spielt, erweitert:

„Goldkehlchen“

Geheimnissevolle Sagenwelt

Im Umfeld des Thomanerchors ereignen sich seltsame Dinge: Das Grab Johann Sebastian Bachs in der Leipziger Thomaskirche wird geöffnet, die rechte Hand des Komponisten verschwindet. Am nächsten Morgen erkranken einige Chormitglieder und die österlichen Feierlichkeiten müssen erstmals in der 800-jährigen Geschichte der Thomaner abgesagt werden. Die Kommissare Kroll und Wiggins tappen zunächst im Dunkeln, bis sich zwei junge Sänger in die Ermittlungen einmischen…

278 Seiten, Broschiert

und

„Predigerblut“

Kurz vor Pfingsten wird ganz Leipzig in Alarmbereitschaft versetzt. Der neue Star am Predigerhimmel, Martin Luther, tritt in der Arena auf. Anhänger und Gegner bringen ihre Truppen in Stellung. Die Polizei scheint überfordert, da gleichzeitig das Wave-Gotik-Treffen stattfindet. Als die Situation kurz nach Luthers Auftritt eskaliert, stirbt im Gedränge vor der Arena ein Mann durch einen Messerstich. Doch war das Opfer wirklich nur zufällig vor Ort, oder hat die Vergangenheit des Predigers etwas mit der Tat zu tun? Kommissar Kroll und sein Partner Wiggens nehmen die Ermittlungen auf – und Luthers Heiligenschein beginnt langsam zu bröckeln …

276 Seiten, Broschiert

von Andreas Stammkötter. Der Leipziger Rechtsanwalt schickt seit 2007 das Ermittlerduo Kroll und Wiggins in seinen Leipzig-Krimis erfolgreich auf Verbrecherjagd.

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Ich wünsche spannende Stunden mit den neuen Krimis aus dem Umfeld von J.S. Bach und Leipzig.

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “11. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “11. Sonntag nach Trinitatis”

Ein großartiges Finale der 4. Weimarer Bachkantaten-Akademie in der Thomaskirche Leipzig. Vielen Dank für zwei intensive Wochen voller Musik an die 74 internationalen Teilnehmer, unsere Solisten, Dozenten und natürlich an Helmuth Rilling.

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 27.08.2017 begehen wir den 11. Sonntag nach „Trinitatis“

Der 11. Sonntag nach Trinitatis widmet sich unserer Einstellung zu Gott und zu seinem Gnadenhandeln. Dafür werden im Evangelium die zwei völlig unterschiedlichen Charaktere des Pharisäers und des Zöllners einander gegenüber gestellt. Die übrigen Texte weisen mehr in die Richtung des „Seligwerdens aus Gnade“ und nicht aus Werken. Unsere Einstellung zu der Gnade Gottes ist entscheidend dafür, ob wir sie auch empfangen werden.

Am 11. Sonntag nach Trinitatis hören wir die Erzählung vom Pharisäer und Zöllner und erfahren, dass unser Glaube nicht unser Verdienst, sondern die Gabe Gottes ist. Wir freuen uns an dieser Gabe, aber wir erkennen auch, dass wir dennoch fähig sind, gegen den Willen Gottes zu handeln. Darum sind wir froh und dankbar, dass Gott uns immer wieder die Möglichkeit zur Buße, zur Umkehr schenkt.

Wochenspruch:  

Gott widersteht den Hochmütigen, aber den Demütigen gibt er Gnade. (1. Petr 5, 5)

Wochenlied:

„Aus tiefer Not schrei ich zu dir“ (EG 299)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den “ 11. Sonntag nach Trinitatis “

BWV 113 – „Herr Jesu Christ, du höchstes Gut“

BWV 179 – „Siehe zu, dass deine Gottesfurcht nicht Heuchelei sei„

BWV 199 – „Mein Herze schwimmt im Blut„

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 179 “Siehe zu, dass deine Gottesfurcht nicht Heuchelei sei,“

Magdalena Kožená, Sopran / William Towers, Countertenor

Mark Padmore, Tenor / Stephan Loges, Bass

Monteverdi Choir  / English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Auszug aus dem Programm: 

Johann Sebastian Bach

BWV 179 “Siehe zu, dass deine Gottesfurcht nicht Heuchelei sei,“

Magdalena Kožená, Sopran / William Towers, Countertenor

Mark Padmore, Tenor / Stephan Loges, Bass

Monteverdi Choir  / English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 199 “Mein Herze schwimmt im Blut“

Kantate zum 11. Sonntag nach Trinitatis für Sopran, Oboe, Streicher und Basso continuo

Dorothee Mields, Sopran

L’Orfeo Barockorchester

Leitung:  Michi Gaigg

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 113  “Herr Jesu Christ, du höchstes Gut“

Kantate zum 11. Sonntag nach Trinitatis

Sebastian Hennig, Knaben-Sopran / Detlef Bratschke, Knaben-Alt

René Jacobs, Countertenor / Kurt Equiluz, Tenor / Max van Egmond, Bass

Knabenchor Hannover / Collegium Vocale Gent / Leonhardt-Consort Amsterdam

Leitung: Gustav Leonhardt

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszüge aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

Auszug aus dem Programm:

SWR2 – Kantate

BWV 113 „Herr Jesu Christ, du höchstes Gut“

Kantate für den 11. Sonntag nach Trinitatis

Dorothee Mields (Sopran) Terry Wey (Countertenor)

Sebastian Kohlhepp (Tenor) Andreas Wolf (Bass)

Chor und Orchester der Gaechinger Cantorey

Leitung: Hans-Christoph Rademann

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rbb-kulturradio  

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 199 “Mein Herze schwimmt im Blut“

Kantate zum 11. Sonntag nach Trinitatis für Sopran, Oboe, Streicher und Basso continuo

Dorothee Mields, Sopran

L’Orfeo Barockorchester

Leitung:  Michi Gaigg

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Carl Friedrich Gessel (1724-1793)

„Sie sind nicht alle dem Evangelio gehorsam“

Dorothee Mields, Sopran / Britta Schwarz, Alt

Andreas Post, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Telemann-Kammerorchester Michaelstein

Leitung: Ludger Rémy

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm

Sonntag  um08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 113 “Herr Jesu Christ, du höchstes Gut”

Kantate am 11. Sonntag nach Trinitatis

Magdalena Kožená, Sopran / William Towers, Countertenor

Mark Padmore, Tenor / Stephan Loges, Bass

Monteverdi Choir  / English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 113 “Herr Jesu Christ, du höchstes Gut”

Kantate am 11. Sonntag nach Trinitatis

Magdalena Kožená, Sopran / William Towers, Countertenor

Mark Padmore, Tenor / Stephan Loges, Bass

Monteverdi Choir  / English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Leoš Janáček (1854-1928)

Janáčeks Glagolitische Messe in der Vorstellung

Grandioses Alterswerk

Diese Messvertonung erklang wohl noch nie im Gottesdienst: Leoš Janáčeks Glagolitische Messe aus dem Jahr 1926. Zwei Jahre vor seinem Lebensende wandte sich Janáček wieder seinen unvollendeten Skizzen einer ganz normalen lateinischen Messe aus den Jahren 1907 und 1908 zu und verwandelte sie zu etwas gänzlich Neuem.

Dabei war seine wichtigste Entscheidung, seinem Nationalgefühl entsprechend den lateinischen Text durch die altslawische Kirchensprache zu ersetzen, das sogenannte Glagolitische…

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate

Keine Angaben zu Sendung enthalten!

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Videos: 

mit Bach-Kantaten für den 11. Sonntag nach Trinitatis

BWV 113 – „Herr Jesu Christ, du höchstes Gut„


BWV 179 – „Siehe zu, dass deine Gottesfurcht nicht Heuchelei sei“


BWV 199 – „Mein Herze schwimmt im Blut„

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/ YouTube: BW 113 –  “Herr Jesu Christ, du höchstes Gut“ (Interpret: Koopman )

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/YouTube: BWV 179 –  “Siehe zu, dass deine Gottesfurcht nicht Heuchelei sei” (Interpret: Koopmann) 

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/YouTube: BWV 199  –  ”Mein Herze schwimmt im Blut„   –  (Interpret:  Freiburger Barocko. ) 

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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum “12. und 13. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner Reisetagebuch SDG 134  zum Download als PDF

  Künstler-Beitrag:  Valerie Botwright, Kontrabass – zum Download  als PDF 

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CDs – Bach-Kantaten: für den 11. Sonntag nach Trinitatis

veröffentlicht von der DGG (Deutsche Gramophon Gesellschaft)

Cover: DGG Kantaten - BWV 113 BWV 179 und BWV 199

Link: Inhalt eine CD

BWV 113  – “Herr Jesu Christ, du höchstes Gut”

BWV 179 –  ”Sieh zu, dass deine Gottesfurcht nicht Heuchelei sei”

BWV 199 – “Mein Herze schwimmt in Blut”

Link zur CD-Bestellung der DGG

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CD’s vom Label SDG  

CDs – Bach-Kantaten:  für den  12. und 13. Sonntag nach Trinitatis”    

Cover:  SDG 134 –  Vol. 6

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 134 – Vol. 6

Aufführungsorte:

Kantaten für den “12. und 13. Sonntag nach Trinitatis” 

Jakobskirche, Köthen am 10. September 2000

Dreikönigskirche, Frankfurt am 17. September 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:

Kantaten für den “12. Sonntag nach Trinitatis”

 
BWV 35  “Geist und Seele wird verwirret“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 134 – Vol.  6 – CD  1

BWV 69 a “Lobe den Herrn, meine Seele“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 134 – Vol.  6 – CD  1

BWV 137  “Lobe den Herrn, den mächtigen König der Ehren“

Gardiner Pilgrimage CD  – SDG 134–  Vol. 6 – CD 1

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CD –  z w e i  – Inhalte:

Kantaten für den “13. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV  33 – “Allein zu dir, Herr Jesu Christ”

Gardiner Pilgrimage CD 134 Vol. 6  – CD 2

BWV 77 – “Du sollst Gott, deinen Herren, lieben”

Gardiner Pilgrimage CD 134 Vol. 6 – CD 2

BWV 164 – “Ihr, die ihr euch von Christo nennt”

Gardiner Pilgrimage CD 134 Vol. 6 – CD 2

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35


Video: Thomanerchor

J.S. Bach BWV 680 Orgelchoral „Wir glauben all an einen Gott“

an der Bach-Orgel der Thomaskirche Sebastian Heindl.

Memoriam-Konzert zum 267. Todestag von Johann Sebastian Bach live aus der
Thomaskirche in Leipzig am 28. Juli 2017

Das Kirchenlied „Wir glauben all an einen Gott“ schrieb Martin Luther 1524
als Paraphrase des Credo. Die Melodie geht auf eine Urform aus dem 15. Jahrhundert
zurück. Das Lied ist im Evangelischen Gesangbuch in der Rubrik Liturgische Gesänge
eine der beiden Liedalternativen zum Glaubensbekenntnis (Nr. 183).

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J.S. Bach – Kantate BWV 102 „Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben“

„Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben“, BWV 102, ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach, geschrieben 1726 in Leipzig für den zehnten Sonntag nach Trinitatis, den 25. August 1726.

Ausführende:

Axel Köhler, Altus; Martin Petzold, Tenor;

Klaus Mertens, Baß

Leipziger Vocalensemble, Leipziger Barockorchester

Leitung: Georg Christoph Biller

Aufnahme von 1997 live aus der Thomaskirche zu Leipzig

https://vimeo.com/230368006


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

J. S. Bach – Kantate BWV 166 „Wo gehest du hin“

Wo gehest du hin? (BWV 166) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für den vierten Sonntag nach Ostern, zum Sonntag „Cantate“, und führte sie am 7. Mai 1724 erstmals auf.

Aufführung n der Ev. Kirche Trogen (Schweiz)

Freitag, 18. April 2008, in Trogen (ar)

Kantate BWV 166 für Sopran, Altus, Tenor und Bass

Oboe, Streicher und Continuo

Ausführende: Solisten

Terry Wey, Altus;

Gerd Türk,Tenor;

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei Amazon – Hörproben

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Link zum Bach-Shop:

mp3 JS Bach-Stiftung

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link :    bei jpc


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “10. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “10. Sonntag nach Trinitatis”

                                      Die Evangelische Bachkirche in Arnstadt mit der Bach-Wender-Orgel !

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 20.08.2017 begehen wir den 10. Sonntag nach „Trinitatis“

Der 10. Sonntag nach Trinitatis bildet den ungefähren Mittelpunkt der Trinitatiszeit und hat daher eine besondere Stellung. Dies wird dadurch unterstrichen, dass er sich dem Verhältnis der Kirche zum Volk Israel widmet, ein Thema, das von großer Bedeutung für die christliche Kirche ist. Die Überlegungen dazu werden selbstverständlich auch den Holocaust und die neonazistischen Strömungen in unserer Gesellschaft beinhalten müssen. Auf der anderen Seite dürfen die Unterschiede nicht übersehen werden.

Allerdings ist es wichtig, dass wir erkennen, dass unsere Wurzeln im Volk Israel, dem Volk Gottes, verankert sind, und nicht ins Leere greifen. Die Erkenntnis des Paulus, dass das Volk Israel nicht verworfen ist (Röm 11, 25-31), muss maßgeblich sein für unser Reden über und vor allem mit diesem Volk.

Am 10. Sonntag nach Trinitatis denkt die Kirche besonders an das Volk Israel und daran, dass Jesus selbst diesem Volk angehört. Das Leid, das Jesus um sein Volk trug, weil es sich nicht bekehren wollte, gibt uns kein Recht, Israel als das verworfene Volk zu bezeichnen. Vielmehr hören wir von Paulus, dass Israel um unseretwillen mit Blindheit geschlagen ist, damit wir selig werden; danach aber auch das Volk Israel als das wahre Volk Gottes.

Wochenspruch:  

Wohl dem Volk, dessen Gott der Herr ist, dem Volk, das er zum Erbe erwählt hat. (Ps 33, 12)

Wochenlied:

„Gott der Vater steh uns bei“ (EG 138)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den “ 10. Sonntag nach Trinitatis “

BWV 46 – „Schauet doch und sehet, ob irgend ein Schmerz sei„

BWV 101 – „Nimm von uns, Herr, du treuer Gott„

BWV 102 – „Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben„

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Radio – Programme in Deutschland mit  Bach Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 102 „Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben“

Kantate zum 10. Sonntag nach Trinitatisfür Soli, Chor,

Bläser, Streicher und Basso continuo;

Robin Blaze, Countertenor; Gerd Türk, Tenor;

Peter Kooij, Bass;

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur  – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Johann Sebastian Bach

Auszug aus dem Programm:

BWV 101 “Nimm von uns, Herr, du treuer Gott,”

Letizia Scherrer, Sopran / Gerhild Romberger, Alt

Marcus Ullmann, Tenor / Georg Zeppenfeld, Bass

NDR Chor / Akademie für Alte Musik Berlin

Leitung: Marcus Creed

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 101 “Nimm von uns, Herr, du treuer Gott“

Yukari Nonoshita, Sopran /  Robin Blaze, Countertenor;

Gerd Türk, Tenor;  Peter Kooij, Bass;

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 08:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 101 “Nimm von uns, Herr, du treuer Gott”

Kantate 10. Sonntag Trinitatis

Caroline Stam, Sopran / Michael Chance, Countertenor

Paul Agnew, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SWR2  (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Auszug aus dem Programm:

BWV 102 „Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben“

Kantate zum 10. Sonntag nach Trinitatisfür Soli, Chor,

Bläser, Streicher und Basso continuo;

Robin Blaze, Countertenor; Gerd Türk, Tenor;

Peter Kooij, Bass;

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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RBB Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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RBB Kulturradio

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 101 “Nimm von uns, Herr, du treuer Gott”

Kantate 10. Sonntag Trinitatis

Caroline Stam, Sopran / Michael Chance, Countertenor

Paul Agnew, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Kantate Auszug aus dem Programm:

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 102 „Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben“

Axel Köhler, Altus; Martin Petzold, Tenor;

Klaus Mertens, Baß

Leipziger Vocalensemble, Leipziger Barockorchester

Leitung: Georg Christoph Biller

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 102 „Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben“

Kantate zum 10. Sonntag nach Trinitatis

Bogna Bartosz, Alt;  James Gilchrist, Tenor;

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 102  “Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben“

Kantate zum 10. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester

Lauren Armishaw, Sopran / David Erler, Altus / Marnix de Cat, Altus

Charles Daniels, Tenor / Harry van Berne, Tenor

Harry van der Kamp, Bass / Jelle Draijer, Bass

Gesualdo Consort Amsterdam / Musica Amphion

Leitung:  Pieter-Jan Belder

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

John Rutter  (geb. 1945)
John Rutters – Magnifikat in der Vorstellung
„Of a rose“

Seit mehr als 25 Jahren ist es eines der beliebtesten Vertonungen des Magnifikat. John Rutter komponierte das Werk 1990. Gefällige Melodien und schöne Klangeffekte geben dem Werk eine dynamische Leichtigkeit.

Der englische Komponist verzichtet auf starke Dissonanzen, achtet stattdessen auf gute Singbarkeit und eine ansprechende Musiksprache. Es ist besetzt für Sopran Solo, gemischten Chor und Orchester. Aus sieben Sätzen besteht die moderne Magnifikat-Vertonung. Neben dem originalen Text aus dem Lukasevangelium vertont Rutter in dem Werk auch andere Texte über die Gottesmutter Maria. So zum Beispiel das altenglische Gedicht „Of a rose“ – es spricht in hymnischen Worten über Maria als liebliche Rose……

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate

BWV 101 „Nimm von uns, Herr, du treuer Gott“

Kantate zum 10. Sonntag nach Trinitatis

Weitere Angaben zu Sendung entfallen!

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Videos: 

mit Bach-Kantaten für den 10. Sonntag nach Trinitatis

BWV   46 – „Schauet doch und sehet, ob irgend ein Schmerz sei„

BWV 101 – „Nimm von uns, Herr, du treuer Gott„

BWV 102 – „Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben„

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/ YouTube: BW 46 –  “Schauet doch und sehet, ob irgend ein Schmerz sei“ (Interpret: Rilling )

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/YouTube: BWV 101 –  “Nimm von uns, Herr, du treuer Gott”  – (Interpret: Koopman)

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/YouTube: BWV 102  –  ”Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben„– (Interpret: S D G ) 

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

 Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum “8. und 10. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner Reisetagebuch SDG 147  zum Download als PDF

 Künstler-Beitrag: Jane Rogers, Bratsche – zum Download  als PDF 

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CDs – Bach-Kantaten: für den 9. Sonntag nach Trinitatis

veröffentlicht von der DGG – (Deutsche Gramophon Gesellschaft)

Cover: DGG Kantaten - BWV 94 BWV 105 BWV 168 und

Cover: DGG Kantaten – BWV 94 BWV 105 BWV 168 und

Inhalt eine CD

BWV 94  – “Was frag ich nach der Welt”

BWV 105 –  ”Herr, gehe nicht ins Gericht”

BWV 168 – “Tue Rechnung! Donnerwort”

Link zur CD-Bestellung der DGG

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SDG vom Label-CDs–  

CDs – Bach-Kantaten:  für den  8. und 10. Sonntag nach Trinitatis”    

Cover: SDG 147 – Vol. 5

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 147 – Vol. 5

Aufführungsorte:

Kantaten für den “8. und 10. Sonntag nach Trinitatis” 

Christkirche, Rendsburg am 13. August 2000

Dom, Braunschweig am 27. August 2000

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CD – e i n s  – Inhalte: 

Kantaten für den “ 8. Sonntag nach Trinitatis ”

 
BWV 45  “Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 147 – Vol. 5 – CD 1

BWV 136 “Erforsche mich Gott, und erfahre mein Herz“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 147 – Vol. 5 – CD 1

BWV 178  “Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 147 – Vol. 5 – CD 1

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CD –  z w e i  – Inhalte:

Kantaten für den “10. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV  46 – Schauet doch und sehet, ob irgendein Schmerz sei  

Gardiner Pilgrimage CD 147 Vol. 5 

BWV 101 – Nimm von uns, Herr, du treuer Gott

Gardiner Pilgrimage CD 147 Vol. 5

BWV 102 – Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben

Gardiner Pilgrimage CD 147 Vol. 5  

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Bachfest Leipzig 2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35


Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach:

„Gelobet sei der Herr, mein Gott“, BWV 129

Cornelia Samuelis (Sopran), Susanne Langner (Alt),

Matthias Vieweg (Bass),

Thomanerchor Leipzig, / Staatskapelle Weimar

Leitung: Thomas-Kantor Gotthold Schwarz

Aufnahme vom 17.06.2015, Thomaskirche, Leipzig

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Johann Sebastian Bach – Kantate BWV 168 „Tue Rechnung, Donnerwort“

Wenn es um Liebe und Zuneigung geht, schmilzt alles ineinander, wenn Jubel und Freude herrschen, galoppieren die Fanfaren daher, wenn aus lauter Traurigkeit kein Ausweg mehr gefunden wird, dann seufzt und weint Bach mit. Und wenn Wut und Empörung am Platze sind, dann donnert er. So in der Kantate BWV 168 „Tue Rechnung, Donnerwort“.

„Tue Rechnung! Donnerwort“ (BWV 168) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Kantate 1725 in Leipzig für den 9. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 29. Juli 1725 erstmals auf.

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – bei 

Amazon – Hörproben

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Link zum Bach-Shop:

mp3 JS Bach-Stiftung

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link :    bei jpc


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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Paukenschlag mit höchster Alarmstufe! Intendanz-Geschäftsführer Steinhilber verlässt das Leipziger Bach-Archiv!


Paukenschlag mit höchster Alarmstufe! Intendanz-Geschäftsführer Steinhilber verlässt das Leipziger Bach-Archiv!

Beitrag von MDR-Kultur!

Ein Schild mit der Aufschrift Bach in Leipzig an der Autobahn 14
Ohne Alexander Steinhilber wird das Bachfest 2018 unter neuer Intendanz stattfinden.

Dr. Alexander Steinhilber verlässt nach nur rund eineinhalb Jahren seinen Posten als Geschäftsführer des Bach-Archivs. Steinhilber habe aus persönlichen Gründen um Vertragsauflösung zum 1. September gebeten, teilte das Bach-Archiv am Dienstag mit. Er verlasse Leipzig, um sich „zukünftig anderen beruflichen Herausforderungen zuzuwenden“, hieß es.

Das Bachfest im Juni 2018 wird damit unter neuer geschäftsführender Intendanz stattfinden. Die Stiftung bemühe sich um eine schnellstmögliche Neubesetzung der Position.

Der Stiftungsrat habe die Bitte um Vertragsauflösung „mit Respekt und Bedauern zur Kenntnis genommen und dieser entsprochen“. Steinhilber habe sich mit „großem persönlichen Engagement für die Belange und Ziele der Stiftung eingesetzt“, erklärte Peter Wollny, Direktor des Bach-Archivs Leipzig. Es sei ihm „in der kurzen Zeit seiner Tätigkeit gelungen, wesentliche Impulse zu geben und zukunftsweisende Maßnahmen umzusetzen“. Das letzte Bachfest unter seiner Intendanz habe einen Rekordumsatz erzielt.

Das diesjährige Bachfest in Leipzig, das er künstlerisch und organisatorisch verantwortet hat, war qualitativ hervorragend, sowohl in Sachen Dramaturgie, als auch, was den Zuspruch des Publikums betraf. Und auch für das kommende Jahr, in dem die weltweit erste zyklische Leipziger Aufführung der wichtigsten Bachkantaten stattfinden wird, der sogenannte Leipziger „Kantatenring“ zeichnet sich bereits eine große Nachfrage ab.

MDR KULTUR-Musikredakteur Claus Fischer
Dr. Alexander Steinhilber
Dr. Alexander Steinhilber Bildrechte: Bacharchiv Leipzig/Gert Mothes

 

Der promovierte Musikwissenschaftler Steinhilber war im Februar 2016 Geschäftsführer des Bach-Archivs geworden. Zuvor hatte er das Musikreferat der Hamburger Kulturbehörde geleitet. Das Bach-Archiv mit dem Bach-Museum ist dem Wirken Johann Sebastian Bachs gewidmet. Es hat seinen Sitz im Bosehaus neben der Leipziger Thomaskirche, in der Bach als Kantor wirkte.

Aus den Leipziger Zeitungen – Stellungnahmen:

Auch wenn die Beteiligten jetzt keine Gründe für das Ende der Amtszeit von Dr. Steinhilber nennen: Alle, denen das Bachfest Leipzig am Herzen liegt, sollten mehr als alarmiert sein. Offensichtlich soll das Bachfest vom Thomaskirchhof auf den Augustusplatz verlagert werden. Das allerdings wäre eine höchst gefährliche Transaktion. Der Oberbürgermeister ist gut beraten, wenn er den Erfolg, den das Bachfest nicht nur in diesem Jahr hatte, und seine Bedingungen noch einmal reflektiert.

Jedenfalls werden er und die Kulturdezernentin sich warm anziehen müssen, wenn sich tatsächlich herausstellen sollte, dass sie im Verein mit dem Präsidenten des Bach-Archivs Leipzigs, Sir John Eliot Gardiner, hinter der Aktion stehen, mit dem Weggang von Dr. Steinhilber das Bachfest zum Schaden der Bachstadt Leipzig in seinem Profil und seiner inhaltlichen Ausrichtung in die Unkenntlichkeit eines allgemeinen Musikfestivals zu führen, sozusagen „Classic closed“.

https://www.l-iz.de/leben/gesellschaft/2017/08/Alarmierend-–-zum-Weggang-von-Dr-Alexander-Steinhilber-188652

Weitere Informationen zu diesem Bach-Beben in Leipzig!

Beide Seiten haben vereinbart, nichts über die Gründe zu verlautbaren. Doch wer 1 und 1 zusammenzählen kann, muss nicht lange herumrätseln: Offensichtlich hat Dr. Steinhilber von sich aus die Konsequenzen aus den nicht nachlassenden Versuchen der Stadt Leipzig gezogen, das Profil des Bachfestes zu verwässern …….

http://wolff-christian.de/alarmierend-zum-weggang-von-dr-alexander-steinhilber/

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Guten Nachwuchs für Leipzigs weltberühmten Thomanerchor zu finden, wird offenbar schwieriger. Thomaskantor Gotthold Schwarz bedauert, dass in vielen Familien kaum noch gesungen werde……

http://www.lvz.de/Kultur/News/Leipziger-Thomaskantor-Nachwuchssuche-schwer-Familien-singen-kaum-noch


Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “9. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “9. Sonntag nach Trinitatis”

Immer wieder im Sommer, Montagabend vor der Thomaskirche: Konzert am Bachdenkmal. Mehr Idylle geht nicht!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 13.08.2017 begehen wir den neunten Sonntag nach „Trinitatis“ 

Der 9. Sonntag nach Trinitatis wird durch das Evangelium von den anvertrauten Zentnern bestimmt. Gott hat uns etwas gegeben, das zu vermehren durch unseren eigenen Einsatz möglich ist. Wir werden daran gemessen werden, wie wir diese “Gaben” fruchtbar einsetzen. Der Sonntag soll uns auch daran erinnern, dass was wir sind und haben, wir unserem himmlischen Vater zu verdanken haben.Die Zusage Jesu: Ihr seid das Licht der Welt – läßt uns fragen, wodurch diese Zusage gerechtfertigt ist. Wir erkennen, dass es nicht unser Handeln ist, sondern der Glaube an den, der selber das Licht dieser Welt ist. Dieser Glaube läßt uns teilhaben an der Liebe Gottes, die sich uns in Jesus Christus erwiesen hat, und indem wir von dieser Liebe durch unser Leben zeugen, tragen wir das Licht in diese Welt.

Am 9. Sonntag nach Trinitatis hören wir das Gleichnis von den anvertrauten Talenten und erfahren, dass Gott selbst uns mit Gaben beschenkt, die wir einsetzen können und sogar sollen. Dabei brauchen wir nicht zu sorgen, etwas zu verlieren, denn Gottes Gaben können nicht verloren gehen.

Wochenspruch:  

Wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern. (Lk 12, 48 b)

Wochenlied:

“Ich weiß, mein Gott, dass all mein Tun” (EG 497)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Auszüge: © Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den ” 9. Sonntag nach Trinitatis “

BWV   94 – “Was frag ich nach der Welt“

BWV 105 – “Herr, gehe nicht ins Gericht“

BWV 168 – “Tue Rechnung, Donnerwort“

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Radio – Programme in Deutschland mit  Bach-Kantaten!

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 94  “Was frag ich nach der Welt“

Kantate zum 9. Sonntag nach Trinitatis

Katharine Fuge,  Sopran;  Daniel Taylor , Altus;

James Gilchrist , Tenor;  Peter Harvey,  Bass;

Monteverdi Choir  /   English Baroque Soloists ,

Leitung: John Eliot Gardiner

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate – 

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach

BWV 105  “Herr, gehe nicht ins Gericht“

Barbara Schlick,, Sopran / Gérard Lesne, Alt

Howard Crook,  Tenor /  Peter Kooy, Bass

Chor und Orchester des Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 168  “Tue Rechnung! Donnerwort“

Noëmi Sohn Nad, Sopran / Antonia Frey, Alt

Johannes Kaleschke, Tenor / Peter Harvey, Bass

Chor und Orchester der J.S.-Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 08:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 94  “Was frag ich nach der Welt“

Kantate zum 9. Sonntag nach Trinitatis

Katharine Fuge,  Sopran;  Daniel Taylor , Altus;

James Gilchrist , Tenor;  Peter Harvey,  Bass;

Monteverdi Choir  /   English Baroque Soloists ,

Leitung: John Eliot Gardiner

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.htm l

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 105 “Herr, gehe nicht ins Gericht mit deinem Knecht”

Katharine Fuge,  Sopran;  Daniel Taylor , Altus;

James Gilchrist , Tenor;  Peter Harvey,  Bass;

Monteverdi Choir  /   English Baroque Soloists ,

Leitung: John Eliot Gardiner

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RBB Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

————————————————– ——

RBB Kulturradio

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 168  “Tue Rechnung! Donnerwort“

Noëmi Sohn Nad, Sopran / Antonia Frey, Alt

Johannes Kaleschke, Tenor / Peter Harvey, Bass

Chor und Orchester der J.S.-Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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MDR – Kultur 

Sendung:Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/livestream-mdr-kultur-100.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

BWV 105 “Herr, gehe nicht ins Gericht mit deinem Knecht”

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder
 
 

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um  08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 105 “Herr, gehe nicht ins Gericht mit deinem Knecht”

Katharine Fuge,  Sopran;  Daniel Taylor , Altus;

James Gilchrist , Tenor;  Peter Harvey,  Bass;

Monteverdi Choir  /   English Baroque Soloists ,

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 94  “Was frag ich nach der Welt“

Kantate zum 9. Sonntag nach Trinitatis

Sibylla Rubens, Sopran /  Annette Markert, Alt

Christoph Prégardien, Tenor /  Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Marc-Antoine Charpentier (1643-1704)
 „Missa Assumpta est Maria“
Marc-Antoine Charpentier komponierte am Ende des 17. Jahrhunderts diese Messvertonung – das Werk verzaubert vor allem mit zurückhaltenden Klängen und betörenden Melodien.

Anlass war wohl das Hochfest Maria Himmelfahrt am 15. August. Der Titel der Messe „Assumpta est Maria“ – zu deutsch etwa: „Maria ist aufgenommen in den Himmel“ stammt aus den Texten, die die Liturgie für die Eucharistiefeier an diesem Tag vorsieht.

Sehr umfangreich besetzt ist die Missa Assumpta est Maria. Charpentier sieht 8 Gesangssolisten, sechsstimmigen Chor und Orchester vor. Die Messe steht für die Vollendung der französischen geistlichen Musik der Zeit.

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

 

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate

BWV 168 „Tue Rechnung Donnerwort“

Kantate zum 9. Sonntag nach Trinitatis

Weitere Angaben zu Sendung entfallen!

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Videos: 

mit Bach-Kantaten für den 9. Sonntag nach Trinitatis

BWV   94 – “Was frag ich nach der Welt“

BWV 105 – “Herr, gehe nicht ins Gericht“

BWV 168 – “Tue Rechnung, Donnerwort“

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/YouTube:  BW 94  –  “Was frag ich nach der Welt”   –  (Interpret: Koopman )

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/YouTube: BWV 105 –  “Herr, gehe nicht ins Gericht”   –  (Interpret: Herreweghe )

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/ YouTube: BWV 168   – “ Tue Rechnung, Donnerwort“    –   ( Interpret:Koopman  ) 

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

  Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum “8. und 10. Sonntag nach Trinitatis”

Gardiner Reisetagebuch SDG 147  zum Download als PDF


CDs – Bach-Kantaten: für den 9. Sonntag nach Trinitatis

veröffentlicht von der DGG – (Deutsche Gramophon Gesellschaft)

Cover: DGG Kantaten - BWV 94 BWV 105 BWV 168 und

Cover: DGG Kantaten – BWV 94 – BWV 105 – BWV 168 

Inhalt eine CD

BWV 94  – “Was frag ich nach der Welt”

BWV 105 –  ”Herr, gehe nicht ins Gericht”

BWV 168 – “Tue Rechnung! Donnerwort”

Link zur CD-Bestellung der DGG

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35


Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach – Kantate BWV 178„Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“

für den 8. Sonntag nach Trinitatis.

„Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“ (BWV 178) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er schrieb die Choralkantate in Leipzig für den 8. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 30. Juli 1724 zum ersten Mal auf. Die achte Kantate seines zweiten Kantatenzyklus basiert auf dem Lied „Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“ (1524) von Justus Jonas, einer Umdichtung von Psalm 124.

Ausführende:

Susanne Krumbiegel, Alt / Martin Petzold, Tenor
Matthias Weichert, Bass /
Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Thomas-Kantor Georg Christoph Biller

https://vimeo.com/228722383


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:
.

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Johann Sebastian Bach – Kantate BWV 168 „Tue Rechnung, Donnerwort“

Wenn es um Liebe und Zuneigung geht, schmilzt alles ineinander, wenn Jubel und Freude herrschen, galoppieren die Fanfaren daher, wenn aus lauter Traurigkeit kein Ausweg mehr gefunden wird, dann seufzt und weint Bach mit. Und wenn Wut und Empörung am Platze sind, dann donnert er. So in der Kantate BWV 168 „Tue Rechnung, Donnerwort“.


Morgen kommen Sie in den Genuss der Kantate BWV 168 «Tue Rechnung, Donnerwort» in voller Länge.


In diesem Workshop zum 9. Sonntag nach Trinitatis führen uns Rudolf Lutz, künstlerischer Leiter der J.S. Bachstiftung, und Pastor Karl Graf durch den musikalischen und theologischen Inhalt von Bachs Kantate BWV 168 „Tue Rechnung, Donnerwort“.

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach-Stiftung (CDs – bei Amazon) – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download 

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle jpc

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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Die neue, futuristisch anmutende Rieger-Orgel in der Kasseler Martinskirche lädt zum Experimentieren und Staunen ein!


Die neue, futuristisch anmutende Rieger-Orgel in der Kasseler St. Martinskirche lädt zum Experimentieren und Staunen ein!

                                                          Eine neue Ära im Orgelbau hat begonnen.

Mit der Orgel verhalte es sich wie im wirklichen Leben: „Die größten Pfeifen stehen immer vorne“, scherzt Wendelin Eberle, seit 2003 Geschäftsführer der österreichischen Firma Rieger-Orgelbau. Besagte Pfeifen erstrecken sich über die ganze Westwand der Kirche. Zwar findet man derart in die Breite gestreckte Prospekte auch andernorts, etwa in der 2015 eröffneten Pariser Philharmonie, deren Orgel ebenfalls aus dem Hause Rieger stammt. In einem überschaubar großen Raum wie dem der Kirche St. Martin ist ein solch mächtiges Instrument mit über 5.700 Pfeifen jedoch eine absolute Ausnahmeerscheinung. Zum Vergleich: Die Konzertorgel der im Januar eröffneten Elbphilharmonie bringt es gerade mal auf 4.765 Pfeifen.

          Die neue Rieger-Orgel in der St. Martinskirche zu Kassel, Weihe der Orgel Pfingsten 2017

Dass diese große Anzahl an Klangkörpern nicht vorrangig der Lautstärke dient, sondern vor allem eine immense Klangfarbenvielfalt hervorbringt, demonstriert Landeskirchenmusikdirektor Uwe Maibaum am Spieltisch auf der Empore in der fast bis zum letzten Platz gefüllten Kirche. Neben dem immensen Arsenal an Streicher- und Bläserstimmen bietet das Instrument auch drei Harmonikastimmen, ein Glockenspiel, perkussive Effekte und eine weltenrückt singende „Voix celeste“. Besonders wichtig für die flexible Gestaltung des Orgelklangs sind die Obertöne, die durch sogenannte Aliquotregister hinzugeschaltet werden können, von denen die Martinsorgel besonders viele besitzt. Die kleinste der Pfeifen könnte man locker in einem Fingerhut verstauen: Sie misst gerade einmal acht Millimeter, die größte bringt es auf über neun Meter und versetzt mit ihrer tiefen 34-Hertz-Stimmung die Luft in mehr fühl- als hörbare Schwingungen.

„Diese Orgel wird man niemals ganz begreifen”

                       Spieltisch der Orgel in St. Martin, Kassel © Stefan Korte/Galerie Neu, Berlin

„Wer meint, man könne diese Orgel jemals ganz begreifen – keine Chance. Hier hat man als Organist viele Jahre Entdeckerfreude“, schwärmt Maibaum und spielt damit auf die schier unerschöpflichen Möglichkeiten des Instruments an.

Ein Novum im Orgelbau sind nicht nur die in jeder Position elektronisch speicherbaren Registerzüge und die veränderbare Windstärke der einzelnen Systeme, sondern auch die vier in Vierteltönen spielbaren Register, die über das oberste der vier Manuale angesteuert werden können.

Hier hat der Organist – eine echte spieltechnische Herausforderung – 122 statt der üblichen 61 Tasten zur Verfügung. Vierteltöne werden in der zeitgenössischen Musik häufig verwendet – allerdings kaum in Orgelkompositionen – das könnte sich mit dem neuen musikalischen Flaggschiff in St. Martin nun ändern.

Schon lange ist St. Martin ein Podium für Neue Musik

Schon lange ist das Gotteshaus am Martinsplatz ein überregional bedeutsames Zentrum für „Neue Musik in der Kirche“, der hier seit über 40 Jahren ein gleichnamiges Festival gewidmet ist. Daher gab es schon vor 25 Jahren Überlegungen, die 1964 erbaute alte Orgel gegen ein neues Instrument auszutauschen, das neben der Pflege der musikalischen Tradition insbesondere den Ansprüchen zeitgenössischer Partituren entgegenkäme. 2012 war es endlich soweit: Die Firma Rieger-Orgelbau erhielt den Zuschlag. Nach einer fünfjährigen Planungsphase wurden die Einzelteile des Instruments von rund 40 Mitarbeitern in neun Monaten hergestellt. Weitere drei Monate benötigte das zehnköpfige Team für den technischen Aufbau in der Kirche, während die Intonation der Pfeifen fast ein halbes Jahr in Anspruch nahm.

                                       Die neue Rieger-Orgel in der St. Martins-Kirche Kassel

Der große Zeit- und Arbeitsaufwand spiegelt sich im Preis wider: Stolze 2,5 Millionen Euro hat das Projekt verschlungen, erfahren die Besucher des „Orgelforums“ am Nachmittag, an dem Pfarrer Willi Temme, Kirchenmusikdirektor Eckhard Manz, Rieger-Orgelbau-Chef Wendelin Eberle und Kuratorin Susanne Pfeffer den „Weg zur neuen Orgel“ mit Fakten, Hintergrundinformationen und Kommentaren untermauern. Zur Hälfte wurden die Kosten des Instruments von der Evangelischen Kirche Kurhessen-Waldeck beglichen, 800.000 Euro stammen aus privaten Spenden, den Rest trägt die Kasseler Kirchengemeinde. Abgeschlossen ist das Großprojekt mithin noch nicht, denn die Hauptorgel mit ihren 86 Registern, vier schwellbaren Werken und zehn unabhängig voneinander steuerbaren Windsystemen soll im nächsten Jahr noch durch ein fahrbares Modul auf dem Boden des Kirchenschiffs ergänzt werden. Hierzu hofft man auf weitere 120.000 Euro, die über Pfeifenpatenschaften eingesammelt werden sollen.

Wehende Haare machen den „Atem” der Orgel sichtbar

Außerdem gibt es Überlegungen, die Südwand der Kirche zu durchbrechen und im Außenbereich eine Freiluftorgel nach dem Vorbild der berühmten „Heldenorgel“ der Festung Kufstein zu errichten, verrät Eberle nach dem Podiumsgespräch bei Kaffee und Kuchen auf dem sonnigen Kirchplatz.

Orgel in St. Martin, Kassel

Orgel in St. Martin, Kassel © Stefan Korte/Galerie Neu, Berlin

Gar kein sonniges Gesicht macht Yngve Holen, der 1982 in Braunschweig geborene norwegisch-deutsche Künstler, der gemeinsam mit dem Architekten Ivar Heggheim für die Gestaltung des Instruments verantwortlich zeichnet. Seine Idee war es, vor den Pfeifenlabien über die gesamte Orgelbreite einen Vorhang aus langem Kunsthaar anzubringen. 71 programmgesteuerte Ventilatoren sollen daür sorgen, dass die dunkle ähne sich bewegt, um – abgestimmt auf das Spiel des Organisten – die Luftstöme, den Atem des Instruments sichtbar zu machen. Nur leider vergaß man bei der ersten Vorührung am fühen Nachmittag, die Ventilatoren einzuschalten.

Für das abendliche Eröffnungskonzert des achtwöchigen Orgelfestivals hat KMD Eckhard Manz ein klug austariertes Programm zusammengestellt. Es reicht von Bach, Liszt und Franck über Ligetis „Volumina” und Messiaens „Apparition de l’église éternelle” bis hin zu Uraufführungen von Christian Wolff und Sergeji Newski. Der Klangeindruck ist überwältigend. Neben der beeindruckenden Bandbreite an Registern, dem Spiel mit Obertönen, die zuweilen wie Schwärme silberner Glöckchen durch den Raum schwirren und den Vierteltonläufen, die den Eindruck eines nahtlosen Glissandos erwecken, überzeugt das Instrument vor allem durch sein ausgewogenes, unaufdringliches und sehr transparentes Klangbild. Besonders in J.S. Bachs „Passacaglia“ staunt man über die transparente Auffächerung der einzelnen Stimmen, die in dem auf Wandbreite gestreckten Prospekt quasi wie in einem Orchester räumlich angeordnet sind

„Die Orgel hat viel Poesie und unendlich viele Farben. Wir wollen mit ihr nicht auftrumpfen, sondern verzaubern“, sagt Manz. Das gelingt schon an diesem ersten Abend. Und auch die Haare spielten diesmal mit.

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Disposition der Orgel als PDF-Datei

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Ein erster Klangeindruck der neuen Orgel:

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Die Festival-Daten im Überblick:

Orgelfestival St. Martin

Zeitraum: 4.6. – 27.8.2017

Mitwirkende: Felix Ponizy, Hans Christian Martin, Franz Gerhardt, Eckard Manz, Daniel Glaus u. a. Ort: Kassel


In eigener Sache:

Im Blog: Volkers Klassikseiten J.S. Bach habe ich vor Jahren eine Artikelserie verfasst mit dem

Titel: 

Auf den Orgelspuren von J.S. Bach, seine Wirkungsstätten und Orgelabnahmen!

Einen inhaltsreichen Artikel habe ich über die St. Martinskirche in Kassel verfasst.

Ein Textauszug:

Am 21. September 1732 reiste J.S. Bach mit Anna Magdalena nach Kassel. Nach der Orgelprüfung erfolgte am 28. September 1732 durch J.S. Bach das Einweihungskonzert in der St. Martins-Kirche.

Es erklang höchst-wahrscheinlich J.S. Bachs „Dorische Toccata und Fuge in d-moll“, BWV 538, ein ungemein virtuoses Stück aus seiner Weimarer Zeit.

                                    Foto: Bach-Inschrift an der St. Martinskirche Kassel

Der zwölfjährige Erbprinz Friedrich von Hessen-Cassel schenkte Bach aus Begeisterung einen edelsteingeschmückten Ring, da er die Kunst der Füße Bachs bewunderte, die so beflügelt über die Pedale eilten, dass die wuchtigsten Klänge wie Blitz und Donner in den Ohren der Hörer widerhallten…….


Herzliche Grüße

Volker

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Thomaskirche in Leipzig : Best of Bach – Die Thomaskirche ist Wallfahrtsort für alle Bach-Fans!


Thomaskirche in Leipzig Best of Bach Die Thomaskirche ist Wallfahrtsort für alle Bach-Fans: Hier hat er gewirkt, hier singen die Thomaner seine Kantaten, hier liegt er begraben – oder doch nicht?

Thomaskirche Leipzig! Himmlische Instrumente: Weil die romantische Hauptorgel nicht nach Bachs Zeiten klingt, steht seit 15 Jahren ein eigens dazu angefertigter Neubau im Seitenschiff. © Peter Hirth für MERIAN

Eine Fremdenführerin steht im Chor der Thomaskirche und schwärmt von der Aura des Ortes. „Schaunse nur, dort’n“, sagt sie und zeigt aufs alte Taufbecken. „Wen se da nich alles gedaufd ha’m, den Richard Wagner und elf Kinder vom Bach!“ Dann hält sie kurz inne und flüstert: „Und soll’ch Ihnen noch was Schauorliches erzähl’n?“ Die Touristen rechnen jetzt fest mit einer Geschichte vom Kirchengespenst und erfahren dies: „Den Karl Liebknecht, den hamse hier ooch gedaufd!“ Mit bebender Stimme setzt sie noch eins drauf: „Und die Daufbadn …“ – Kunstpause, große Augen, jetzt kommt’s: „Das war’n der Marx und der Engels!“

So viele Unfromme an diesem Gottesort! Aber spielt das eine Rolle, wenn man den einen hat: Johann Sebastian Bach, den größten unter den deutschen Komponisten? 27 Jahre lang war er Kantor der Thomaskirche, 1750 gestorben, im Jahr 1949 quasi heimgekehrt in die Kirche, wenn auch nur noch als Gerippe. Ein mutiger Mann soll Bachs Überreste in einer Nacht- und Nebel-Aktion per Schubkarre von der zerstörten Johanniskirche durch halb Leipzig gefahren, an der Thomas-Pforte geklingelt und gesagt haben: „Tach, Herr Superindendent, ich bring’n Bach.“ Daraufhin soll der dessen Überreste in seine Obhut genommen und vor den kommunistischen Kulturbanausen gerettet haben.
Jetzt liegt Bach unter der großen Grabplatte vor Liebknechts Taufbecken. Oder sagen wir, er könnte da liegen. Sehr wahrscheinlich ist das nicht, aber von den Zweifeln erfahren die Besucher in der Kirche erst mal nichts.

Zur Beruhigung: Wer heutzutage Bach sucht, wird nirgends auf der Welt so fündig wie in der Leipziger Thomaskirche, jeden Freitag ab sechs und samstags ab drei. Dann werden die Motetten und Kantaten des Thomaskantors gesungen, und zwar so, wie Bach es wollte: mit den hellen Stimmen der Knaben des Thomanerchores. Mit Gottesbeweisen soll man sparsam sein, dass aber Menschen so etwas zustande bringen, deutet auf was Großes hin.

Das hat sich rumgesprochen, und deshalb sollte, wer die Thomaner hören möchte, zeitig in der Kirche sein. Es handelt sich um die wohl bestbesuchten Gottesdienste Ostdeutschlands, um die bestklingenden sowieso.

Von der Musik und der äußeren Form abgesehen, erinnert an der Thomaskirche nicht mehr viel an Bachs Zeiten. Napoleonische Truppen besetzten die Kirche, sie diente als Munitionslager und Lazarett und litt. Dann setzten wilhelminische Baumeister ihre Vorstellungen vom repräsentativen Mittelalter um. Immerhin blieb das Gebäude vom Krieg wundersam verschont. Nur die Turmhaube fiel in den Kirchhof und wurde 1950 neu aufgesetzt.

Zum ganzen Artikel in DIE ZEIT  >> h i e r  klicken <<


Thomasorganist Professor Ullrich Böhme hat ein Video produzieren lassen, das ich an dieser Stelle gern präsentieren möchten.

Der Thomasorganist spielt die Fantasia „Ein feste Burg ist unser Gott“ von Michael Praetorius. Dabei handelt es sich um ein sehr unbekanntes Werk mit hohem Schwierigkeitsgrad. Der Klang der Bach-Orgel kommt dabei sehr gut zu Geltung.

Das Video bietet nicht nur wunderbare Klangerlebnisse, sondern auch beeindruckende Impressionen aus der Thomaskirche.

Thomasorganist Prof. Ullrich Böhme plays „Ein feste Burg“ Choral Fantasy my Michael Praetorius. Recorded in Bach’s Thomaskirche in Leipzig, Germany.

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “8. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “8. Sonntag nach Trinitatis”

                                Thomaskirche zu Leipzig

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 06.08.2017 begehen wir den 8. Sonntag nach „Trinitatis“

Der 8. Sonntag nach Trinitatis fragt nach der Antwort des Menschen auf das Handeln Gottes in seinem Leben. Diese Antwort erfordert nicht viel; es ist eigentlich ein schlichtes „Nichtverbergen“ dessen, was man bekommen hat. Schwerpunkt der Texte ist aber auch das Licht, das von denen, die dem Volk Gottes angehören, ausgeht, oder an dem sie teilhaben.

Die Zusage Jesu: Ihr seid das Licht der Welt – läßt uns fragen, wodurch diese Zusage gerechtfertigt ist. Wir erkennen, dass es nicht unser Handeln ist, sondern der Glaube an den, der selber das Licht dieser Welt ist. Dieser Glaube läßt uns teilhaben an der Liebe Gottes, die sich uns in Jesus Christus erwiesen hat, und indem wir von dieser Liebe durch unser Leben zeugen, tragen wir das Licht in diese Welt.

Wochenspruch:  

Lebt als Kinder des Lichts; die Frucht des Lichts ist lauter Güte und Gerechtigkeit und Wahrheit.     (Eph 5, 8b-9)

Wochenlied:

„O gläubig Herz, gebenedei (EG 318)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den „8. Sonntag nach Trinitatis“

BWV   45 – „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist“                

BWV 136 – „Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz“

BWV 178 – „Wo Gott der Herr nicht bei uns hält„

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 178  “Wo Gott der Herr nicht bei uns hält”

Kantate am 8. Sonntag nach Trinitatis

Matthew White, Altus;  Makoto Sakurada (Tenor)

Peter Kooij (Bass) / Bach Collegium Japan

Leitung:  Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate 

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszug aus dem Programm:

Johann Sebastian Bach

BWV 178  “Wo Gott der Herr nicht bei uns hält”

Kantate am 8. Sonntag nach Trinitatis

Susanne Krumbiegel, Alt / Martin Petzold, Tenor

Matthias Weichert, Bass / Thomanerchor Leipzig

Leitung: Georg Christoph Biller

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 45  “Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist”

Kantate am 8. Sonntag nach Trinitatis

Robin Tyson, Countertenor / Christoph Genz, Tenor

Brindley Sherrat, Bass

Monteverdi Choir / English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 08:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 178  “Wo Gott der Herr nicht bei uns hält”

Kantate am 8. Sonntag nach Trinitatis,

Annette Markert, Alt  Christoph Prégardien, Tenor

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 178  “Wo Gott der Herr nicht bei uns hält”

Kantate am 8. Sonntag nach Trinitatis

Susanne Krumbiegel, Alt / Martin Petzold, Tenor

Matthias Weichert, Bass / Thomanerchor Leipzig

Leitung: Georg Christoph Biller

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 136  “Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz“

Kantate am 8. Sonntag nach Trinitatis

Bogna Bartosz, Alt; Gerd Türk, Tenor;

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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MDR – Kultur 

Sendung:Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/livestream-mdr-kultur-100.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

Liebholdt (1670-1729)

Kantate: „Ungerechte Mammonsknechte

Kantate zum 8. Sonntag nach Trinitatis

Rembeck, Christine Maria (Sopran) Riede, Thomas (Altus)

Kirk, Vernon (Tenor)  Klos, Friedemann (Bass)

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 45 „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist“

Kantate am 8. Sonntag nach Trinitatis

Robin Blaze, Countertenor; Gerd Türk, Tenor;

Peter Kooij, Bass;

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=30.06.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 136  “Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz“

Kantate am 8. Sonntag nach Trinitatis

Bogna Bartosz, Alt; Gerd Türk, Tenor;

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart  

„Krönungsmesse“

Die so genannte „Krönungsmesse“ wird von ambitionierten Kirchenchören und an vielen Kathedralen durch die jeweiligen Dommusiken regelmäßig aufgeführt. Die Missa in C KV317 – wie die Krönungsmesse offiziell heißt – schafft es, in nur rund 25 Minuten Aufführungsdauer den lateinischen Text in vielen Facetten darzustellen. Der Beiname ist nicht von Mozart, der eigentliche Anlass für die Entstehung war wohl ein Hochfest.

19 Vertonungen der Katholischen Messe gibt es von Wolfgang Amadeus Mozart – nicht mit eingerechnet das unvollendet gebliebene Requiem in d-moll KV 626. Grundsätzlich unterscheiden Musikwissenschaftler bei diesen Kompositionen zwischen der „Missa brevis“, also Messvertonungen für gewöhnliche Sonntage, die eher knapp gehalten sind, mit kleinerem Orchester und nur kurzem Solistenpassagen im Gegensatz zur „Missa solemnis“. Diese „festlichen“ Messen waren für hohe kirchliche Feiertage bestimmt und entsprechend länger, ausführlicher und reicher konzipiert……..

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream: 

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Bach-Kantate

BWV 178 „Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“

Kantate zum 8. Sonntag nach Trinitatis

Weitere Angaben zu Sendung entfallen!

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Videos mit Bach-Kantaten für den „8. Sonntag nach Trinitatis“

BWV   45 – „Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist“                

BWV 136 – „Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz“

BWV 178 – „Wo Gott der Herr nicht bei uns hält„

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/ YouTube: BW 45 –  “Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist”   –  (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 136 –  “Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz”   –  (Interpret:  Rilling )

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/ YouTube: BWV 178  –  “Wo Gott der Herr nicht bei uns hält”   –  (Interpret: Koopman ) 

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

Kantaten für den 8. Sonntag nach Trinitatis 

Christkirche, Rendsburg am 13. August 2000

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Kantaten-Beschreibung: BWV 136 “Erforsche mich Gott, und erfahre mein Herz“ 

Anmerkung:

Für den 9. Sonntag nach Trinitatis liegt ein Reisetagebuch von Sir Gardiner nicht vor, die Kantaten für den 9. So.nntag nach Trinitatis wurden von der DGG (Deutschen Gramophon Gesellschaft) eingespilt und veröffentlicht.

Kantaten-Beschreibung: “Erforsche mich Gott, und erfahre mein Herz“ BWV 136 

Ein Jahr zuvor und gerade einmal acht Wochen, nachdem er sein Amt als Kantor in Leipzig angetreten hatte, stellte Bach seine Kantate BWV 136 “Erforsche mich, Gott, und erfahre mein Herz” vor. Die Fassung, in der sie uns überliefert ist, wirft einige Fragen auf. Da wäre zum Beispiel die ausgedehnte Choralfuge zu Beginn. In der heiteren Tonart A-dur wirkt sie einerseits festlich – ein Hornruf kündigt das Hauptthema an –, mit ihrer gefälligen Figuration aus Sechzehnteln im 12/8-Takt hingegen gibt sie sich pastoral. Doch was hat das mit dem ernsten, bußfertigen Ton von Psalm 139 zu tun, dessen Text sie zitiert? Selbst der schön gearbeiteten Phrase ‚prüfe mich’ und den Abschnitten aufwühlender Polyphonie gelingt es kaum, die sanfte Drehbewegung dieser Gebetsmühle zu behindern und ihre Musik in Umlauf zu bringen, erst recht nicht, ‚das Bild eines allmächtigen, doch barmherzigen Gottes zu malen, der sich um den einzelnen Menschen kümmert’ (Chafe).

Was ist die Aufgabe des isoliert eingesetzten vokalen Kopfmotivs, auf das anderthalb Takte weiterer Instrumentalmusik folgen, bevor die Fuge in Gang kommt? Lässt die Tatsache, dass das Fugenthema häufiger den Außenstimmen statt den Mittelstimmen zugewiesen wird, darauf schließen, dass es eine (verlorene) frühere Originalfassung gegeben haben muss, eine Version für weniger Gesangsstimmen und (eher spekulativ) auf einen anderen, möglicherweise weltlichen Text, vielleicht sogar in einer anderen Tonart und wohl auch in einer etwas anderen Orchestrierung? Wenn Bach nur zwei Oboen einsetzte, pflegte er normalerweise nicht die eine als ‚d’amore’, die andere als normale Oboe auszuweisen, auch wenn ihre Musik enorme Höhen erklimmt oder in der Tiefe die Grenze ihres natürlichen Tonbereichs überschreitet. Und doch schätzte er immerhin diesen Anfangssatz so sehr, dass er ihn später zum ‚Cum Sancto Spirito’ für seine kurze Messe in A-dur (BWV 234) umarbeitete. Dann hätte es wiederum sein können, dass er den Anstoß zu diesem Satz aus dem jahreszeitlichen Kontext der Ernte bezog, genau wie bei der Alt-Arie der letzten Woche aus BWV 157, als er sich der Metapher der ‚guten Früchte’ bediente, die sich ihren Weg zur Reife durch ‚Sündendornen’ und ‚Lasterdisteln’ erkämpfen – der Albtraum jedes Weinbauern.

Die Altstimme verkündet nun den Tag, ‚vor dem die Heuchelei erzittern mag’, in einer Arie für obligate Oboe d’amore und mit einem Presto-Mittelteil im 12/8-Takt, der das tobende Strafgericht schildert. Das Duett in h-moll zwischen Tenor und Bass mit unisono geführten Violinen im 12/8-Takt erinnert an ‚der Sünden Flecken, so Adams Fall auf uns gebracht’, die durch den ‚großen Strom voll Blut’ aus Jesu Wunden ‚wieder rein gemacht’ werden können, durch den ‚edlen Saft’, auf den noch einmal der abschließende Choral mit einem aufstrebenden Fauxbourdon der Violine verweist. Das ließ mich an die Johannes- und die Matthäus-Passion denken, in denen so häufig auf das Blut des Erlösers Bezug genommen wird, das sich als Strom der Gnade und Barmherzigkeit über die Menschen ergießt, und auch an den Ursprung dieser Symbolik in den mittelalterlichen Legenden vom Heiligen Gral. ‚Blut ist ein ganz besonderer Saft’, ließ Goethe später Mephistopheles zu Faust sagen, der ihren Pakt mit einem Tropfen Blut unterzeichnen sollte, um auf diese Weise von religiösen und moralischen Zwängen befreit zu werden. 

© John Eliot Gardiner 2008

Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

Übersetzung: Gudrun Meier

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum “8. und 10. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner Reisetagebuch SDG 147  zum Download als PDF

  Künstler-Beitrag: Jane Rogers, Bratsche – Violine, zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  

CDs – Bach-Kantaten:  für den  8. und 10. Sonntag nach Trinitatis”    

Cover:  SDG 147 –  Vol. 5

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 147 – Vol. 5

Aufführungsorte:

Kantaten für den “8. und 10. Sonntag nach Trinitatis” 

Christkirche, Rendsburg am 13. August 2000

Dom, Braunschweig am 27. August 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:

Kantaten für den “ 8. Sonntag nach Trinitatis ”

 
BWV 45  “Es ist dir gesagt, Mensch, was gut ist“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 147 – Vol.  5 – CD  1

BWV 136 “Erforsche mich Gott, und erfahre mein Herz“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 147 – Vol.  5 – CD  1

BWV 178  “Wo Gott der Herr nicht bei uns hält“

Gardiner Pilgrimage CD  – SDG 147 –  Vol. 5 – CD 1

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CD –  z w e i  – Inhalte:

Kantaten für den “10. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV  46 – Schauet doch und sehet, ob irgendein Schmerz sei  

Gardiner Pilgrimage CD 147 Vol. 5 

BWV 101 – Nimm von uns, Herr, du treuer Gott

Gardiner Pilgrimage CD 147 Vol. 5

BWV 102 – Herr, deine Augen sehen nach dem Glauben

Gardiner Pilgrimage CD 147 Vol. 5  

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35


Video: Leitung: Georg Christoph Biller

J.S. Bach Kantate BWV 107 „Was willst du dich betrüben“ für den 7. Sonntag nach Trinitatis!

Was willst du dich betrüben (BWV 107) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate in Leipzig für den 7. Sonntag nach Trinitatis als siebte Kantate in seinem zweiten Kantatenzyklus und führte sie am 23. Juli 1724 erstmals auf. Die Kantate beruht auf dem Choral von Johann Heermann Was willst du dich betrüben (1630), dessen sieben Strophen Bach ausnahmsweise unverändert vertonte.

Ausführende:

Mitwirkende: Ulrike Fulde (Sopran ) – Nico Eckert (Tenor) – Markus Krause (Bariton)

Leipziger Vocalensemble – Kölner Kammerensemble
Leitung: Thomas-Kantor Georg Christoph Biller
Aufnahme von 2009 live aus der Thomaskirche zu Leipzig

 

https://vimeo.com/228253267


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:
.

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Johann Sebastian Bach – Kantate BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen“

Bach komponierte die Kantate für den 2. Osterfesttag (Ostermontag) in Leipzig. Sie geht zurück auf eine weltliche Kantate, die er in Köthen für den 10. Dezember 1718 komponiert hatte und deren Musik verschollen ist. Die Osterkantate wurde am 10. April 1724 uraufgeführt.

Ausführende:

Aus der reformierten Kirche Trogen, Schweiz
Chor und Orchester der J. S. Bachstiftung St. Gallen
Rudolf Lutz – Musikalische Leitung
Solisten
Alex Potter – Alt
Julius Pfeifer – Tenor
Dominik Wörner – Bass
.


Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach-Stiftung (CDs – bei Amazon) – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download 

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle jpc

Link:   bei   j p c

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All of Bach

(Bach-Projekt in Holland)

all-of-bach-hinweise-news

Niederlanden Bachgesellschaft, Leitung:  Jos van Veldhofen


J.S. Bach – Kantate BWV 158 – „Der Friede sei mit dir“ 


Video  J.S. Bach BWV 726 – Orgelchoral „Herr Jesu Christ, dich zu uns wend“

BWV 726

Zum Anhören in das Foto oder diesen Text klicken..!!

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J.S. Bach – Kantaten-Projekt in Stuttgart

Bach:vokal

bachvokal-stuttgart

Die Ensembles der Stiftsmusik Stuttgart führen im Zeitraum von 2011 bis 2021 unter der künstlerischen Leitung von

Stiftskantor Kay Johannsen 

an jährlich vier Bach-Wochenenden (Donnerstag, Freitag & Sonntag) und in ergänzenden Sonderkonzerten das gesamte Vokalwerk von Johann Sebastian Bach auf. Die geistlichen Kantaten erklingen dabei im Zusammenhang mit ihrer ursprünglichen Bestimmung im Kirchenjahr.

Auf der Webseite zum Projekt finden Sie alle Informationen rund um Termine, Karten, Künstler:

Link: www.bach-vokal.de

Möchten Sie in den Post-Verteiler aufgenommen werden? Dann schreiben Sie uns bitte eine kurze

Mail an:  

info@stiftsmusik-stuttgart.de

Bach: vokal auf YouTube

Professionelle Qualität in Bild und Ton: Jede Woche kommt ein Chorsatz, eine Arie oder ein Choral hinzu! So können Sie mit Bach:vokal verbunden bleiben, auch wenn gerade kein Konzert ansteht.

Unter dem nachstehenden Link sind veröffentlichte Videos auf YouTube einsehbar..!!

Link:   http://www.stiftsmusik-stuttgart.de/seiten/archiv.html


J.S. Bach, Messe F-Dur BWV 233

Als Johann Sebastian Bachs Lutherische Messen oder Kleine Messen bezeichnet man seine vier Kyrie-Gloria-Messen in F-Dur, A-Dur, g-Moll und G-Dur, BWV 233 bis 236. Sie vertonen das Kyrie und Gloria der Lateinischen Messe und werden daher auch Missa brevis genannt. Zur selben Gattung zählt auch die Missa aus Kyrie und Gloria, die Bach 1733 komponierte und die er später zur h-Moll-Messe erweiterte. 

Video – BWV 233

J.S. Bach, Messe F-Dur BWV 233:Satz Nr. 1, 2, 5, 6,| solistenensemble stimmkunst | Stiftsbarock Stuttgart (Konzertmeisterin: Christine Busch) | Leitung: Kay Johannsen

Aufführung im Rahmen des Zyklus Bach:vokal, Stiftskirche Stuttgart, 17.1.2014.

BWV 233

Link zum Video in das Foto oder diesen Text anklicken..!!


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “7. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “7. Sonntag nach Trinitatis”

       Thomaskirche Leipzig – Grabstätte von J.S. Bach. Am 28.7.2017 war Bachs 267. Todestag!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 30.07.2017 begehen wir den 7. Sonntag nach „Trinitatis“

Der 7. Sonntag nach Trinitatis geht nun auch auf die körperlichen Bedürfnisse des Menschen ein, wobei die Symbolhandlung des Abendmahls allerdings auch eine wichtige Rolle spielt. Jesu Handeln in unserem Leben macht uns frei von irdischen Bedürfnissen dadurch, dass wir sie immer erfüllt bekommen, indem wir teilhaben am Brot des Lebens. Der 6. und der 7. Sonntag nach Trinitatis könnten auch als „Sakramentssonntage“ bezeichnet werden, denn an ihnen wird der Taufe und des Abendmahls in ihrer Bedeutung für das Leben des Christen gedacht.

Durch die Erzählung von der Speisung der 5000 erfahren wir am 7. Sonntag nach Trinitatis, wie wunderbar Gott für uns Menschen durch die Gaben seiner Schöpfung sorgt. So können wir auch getrost darauf sehen, dass unser Nächster genug zu essen hat, und von unserem Reichtum abgeben, weil wir wissen, dass der Herr uns speisen wird, wenn wir selbst einmal Not leiden.

Wochenspruch:  

So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen. (Eph. 2, 19)

Wochenlied:

„Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“ (EG 326)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den „7. Sonntag nach Trinitatis“

BWV   54 – „Widerstehe doch der Sünde“
BWV 107 – „Was willst du dich betrüben“
*) BWV 117 – „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“
BWV 186 – „Ärgre dich, o Seele, nicht“
BWV 187 – „Es wartet alles auf dich„

*) Kantate außerhalb des liturgischen Sonntags !

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 187  “Es wartet alles auf dich,“

Kantate zum 7. Sonntag nach Trinitatis

Sandrine Piau, Sopran; Bogna Bartosz, Alt;

Klaus Mertens, Bass

Amsterdamer Barockorchester und Chor

Leitung:  Ton Koopman

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate 

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszug aus dem Programm:

Johann Sebastian Bach

BWV 54  “Widerstehe doch der Sünde,“

Kantate zum 7. Sonntag nach Trinitatis

Andreas Scholl, Altus

Amsterdamer Barockorchester und Chor

Leitung:  Ton Koopman

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 187  “Es wartet alles auf dich“

Kantate zum 7. Sonntag nach Trinitatis

Midori Suzuki, Sopran  Magdalena Kozená, Mezzosopran

Knut Schoch, Tenor  Jan van der Crabben, Bass

La Petite Bande,

Leitung:  Sigiswald Kuijken

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 08:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 107  “Was willst du dich betrüben“

Kantate zum 7. Sonntag nach Trinitatis

Agnès Mellon, Sopran  Howard Crook, Tenor

Peter Kooy, Bass

Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 186  “Ärgre dich, o Seele, nicht“

Kantate zum 7. Sonntag nach Trinitatis für 4 Singstimmen,

Bläser, Streicher und Basso continuo;

Siri Thornhill, Sopran;  Petra Noskaiová, Alt;

Christoph Genz, Tenor;  Jan van der Crabben, Bass

La Petite Bande,

Leitung:  Sigiswald Kuijken

………………………………………………………

rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 187  “Es wartet alles auf dich”

Kantate am 7. Sonntag nach Trinitatis

Yukari Nonoshita, Sopran; Robin Blaze, Countertenor;

Peter Kooy, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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MDR – Kultur 

Sendung:Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/livestream-mdr-kultur-100.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Kantate

BWV 107  “Was willst du dich betrüben“

Kantate zum 7. Sonntag nach Trinitatis

Julia Doyle, Sopran; Makoto Sakurada, Tenor;

Wolf Matthias Friedrich, Bass;

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 187 „Es wartet alles auf dich”

Kantate zum 7. Sonntag nach Trinitatis,

Emma Kirkby, Sopran; Barbara Osterloh, Alt;

Klaus Mertens, Bass

Heinrich-Schütz-Ensemble; / Monteverdi-Orchester München

Leitung:  Wolfgang Kelber

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=30.06.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 186  “Ärgre dich, o Seele, nicht“

Kantate zum 7. Sonntag nach Trinitatis

Ruth Ziesak, Sopran  Elisabeth von Magnus, Alt

Paul Agnew, Tenor  Klaus Mertens, Bass

Amsterdamer Barockorchester und Chor

Leitung:  Ton Koopman

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

Bach-Motette

BWV 225  „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Am 28. Juli 1750 Jahren starb Johann Sebastian Bach in Leipzig. Der Thomaskantor gilt heute als einer der wichtigsten Komponisten der Musikgeschichte – bis auf die Oper hat er in allen Gattungen bahnbrechende Werke geschrieben.

Auch seine Motetten sind etwas Besonderes, denn das Komponieren dieser Chorwerke gehörte eigentlich nicht zu seinen Aufgaben als Thomaskantor.

Stattdessen musste er Kantaten aufführen und auch komponieren. 400 solcher Kantaten schrieb Bach im Laufe seines Lebens. Sie sind meistens mit Chor, vier Gesangssolisten und Orchester umfangreich besetzt, eingeteilt in Eingangschor, Arien, Rezitativen und einem abschließenden Choral. Motetten hingegen wurden zu Bachs Zeiten nur vom Chor aufgeführt, allerdings ist bis heute unklar, ob der Chor durch Instrumente unterstützt wurde oder alleine sang. Einige der Bach-Motetten sind für Doppelchor geschrieben, so auch die Motette „Singet dem Herrn“….

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream: 

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Bach-Kantate

Sendung entfällt an diesem Sonntag!

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Videos: 

Bach-Kantaten zum 7. Sonntag nach Trinitatis 

BWV   54 – „Widerstehe doch der Sünde“
BWV 107 – „Was willst du dich betrüben“
*)  BWV 117 – „Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut“
BWV 186 – „Ärgre dich, o Seele, nicht“
BWV 187 – „Es wartet alles auf dich„

*) Kantate außerhalb des liturgischen Sonntags !

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/YouTube: BW 54 –  “Widerstehe doch der Sünde”   –  (Interpret: Herreweghe )

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/YouTube: BWV 107 –  “Was willst du dich betrüben”   –  (Interpret:  Herreweghe )

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/YouTube: BWV 117  –  “Sei Lob und Ehr dem höchsten Gut”   –  (Interpret: Koopman ) 

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/YouTube: BWV 186  –  “Ärgre dich, o Seele, nicht”   –  (Interpret: Koopman ) 

https://vimeo.com/227291726

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/YouTube: BWV 187  –  “Es wartet alles auf dich”   –  (Interpret: Karl Richter. ) 

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

Kantaten für den 7. Sonntag nach Trinitatis 

St. Mary’s Haddington am 5. und 6.  August 2000

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Kantaten-Beschreibung: BWV 186 “Ärgre dich, o Seele, nicht“ 

Zurückgekehrt aus Ansbach und wieder in Schottland eine Woche nach dem Gedächtniskonzert auf Iona, machten wir uns nun auf nach Haddington, einem bescheidenen Marktflecken in East Lothian, ungefähr dreißig Kilometer östlich von Edinburgh. Die Stiftskirche St Mary ist die längste und laut Pevsner, einem englischsprachigen Standardwerk der Architekturgeschichte, ‚die eindrucksvollste spätmittelalterliche piktische Kirche’ in Schottland. Anfang der 1970er Jahre wurde ein Projekt in Angriff genommen, das den zerstörten, dachlosen Altarraum der im 14. Jahrhundert erbauten Franziskanerkirche durch Abriss der falschen Wand am Ende des Schiffes unter der Vierung wieder eingliedern sollte. Das blassrosa gefärbte Mauerwerk des Chors und Altarraums hatte in den Regen- und Hagelstürmen von über drei Jahrhunderten eine beachtliche Patina angesetzt.

Jetzt ist es von einem modernen Fiberglasdach umschlossen, welches das ursprüngliche Steingewölbe ersetzt. Die Organisatoren der Lamp of Lothian-Konzerte hatten für unsere Aufführung den Bereich unter der Vierung vorgesehen, wo ein rundes, mit dickem Teppich ausgelegtes Podium aufgestellt war. Selbst mit einem Holzfußboden bedeckt, glaubte ich, würde sich nie ein für das Publikum befriedigender Klang ergeben, und daher ging ich mit einer kleinen Gruppe ans östliche Ende, um dort die Akustik zu testen. Traumhaft! Wir zogen also um – Chor, Orchester, Orgel und Cembalo – , während die Toningenieure, ohne zu maulen, ihre Mikrophone neu ausrichteten.

Alle drei Bach-Kantaten für diesen Tag (BWV 186, 187 und 107) haben meisterhafte Anfangssätze. Keiner ist besonders bombastisch oder festlich, doch jeder auf seine ganz eigene Weise ausdrucksvoll. Diesmal verwendet Bach Pastelltöne statt Grundfarben. Kernstück von

BWV 186 “Ärgre dich, o Seele, nicht” 

ist die Anweisung an die Seele, nicht ärgerlich zu sein, wenn sie sieht, dass das ‚allerhöchste Licht (…) s

ich in Knechtsgestalt verhüllt’. Das war im 18. Jahrhundert der Kernpunkt in der Kritik der Rationalisten am Christentum: Die Vorstellung von einem Christus als Schöpfer und einem Christus in majestätischem Glanz konnte man tolerieren, doch Christus gedemütigt und erniedrigt durch Armut und Leid – das war für sie offenbar unbefriedigend und in Wahrheit ja auch lächerlich. Das mag uns heute merkwürdig erscheinen, aber zu Bachs Zeiten war es eine lebenswichtige Frage. Bach vertrat natürlich die lutherische Richtung, und schon in den einleitenden Worten des Chors geht er daran, uns durch eine Reihe sich steigernder Dissonanzen einen Eindruck davon zu vermitteln, auf welche Weise die verärgerte Christenseele mit sich zu Rate geht.

Doch wie so oft in den Kantaten, die wir bisher aufgeführt haben, gewinnt man den Eindruck, dass das zusätzliche Verständnis, das uns Bachs Musik von den Texten verschafft, ein ganzes Stück über das verbal Geäußerte hinausgreift und seinen eigenen Weg geht. Nehmen wir zum Beispiel, wie er dieses einleitende Motto des Chores fortführt, wie er abwechselnd jede Stimme zu demselben Text durch einen einfachen Kunstgriff, drei aufsteigende Noten im Sprechrhythmus, deren dritte ein Vorhalt auf dem Dominantakkord ist, mit einem Fugenthema in Führung gehen lässt. Das gibt der Musik die genau richtige, vorwärts treibende Kraft, wobei die harmonische Spannung des dreinotigen Incipits innerhalb eines längeren achttaktigen Absatzes hin und her wogt.

Es lässt sich schwer sagen, was der tröstenden Stimmung mehr Eloquenz gibt, die instrumentalen Linien (Streicher durch Rohrblattinstrumente verdoppelt) oder die Chorstimmen. Formal gesehen ist dieser Satz unkonventionell – in der Weise, wie zum Beispiel die Verschachtelung der fugierten Abschnitte des Chors wie ein Gegenthema zu dem teilweise wiederkehrenden Hauptthema wirkt, das stets vom Orchester gespielt wird. In einem ABABA-Schema weist Bach den zweiten Teil (B) seinem Chor zu (‚Gottes Glanz und Ebenbild, sich in Knechtsgestalt verhüllt’), wobei den zuerst einsetzenden Sopranstimmen die drei übrigen, homophon geführten Stimmen antworten, die als Stütze nur ein Continuo haben – der erste deutliche Hinweis darauf, dass diese Musik als eines der früheren Werke in Bachs Weimarer Jahren entstanden ist.

Es bedarf nicht sehr großer Phantasie, hier das Flehen der Viertausend in der Wüste zu entdecken, die nach körperlicher und geistlicher Nahrung verlangen, was das Thema des hier vertonten Textes aus dem Evangelium ist (Markus 8, 1–9). Diese flehenden Gesten finden erneut Ausdruck in dem Arioso, mit dem das erste Bass- Rezitativ endet: ‚Ach Herr, wie lange willst du mein vergessen?’ Es könnte fast ein Entwurf sein für eine der großen Vertonungen der Passion. Der Bass erweitert diesen Hilfeschrei in seiner Arie mit Continuo (Nr. 3), wo er die zweifelnde Seele auffordert, sich nicht von der Vernunft ‚bestricken’ zu lassen, denn: ‚Deinen Helfer, Jakobs Licht, kannst du in der Schrift erblicken’. Wiederum in einem Rezitativ, das einem Arioso Raum gibt, verbreitet sich der Tenor über den Wert des heiligen Mannas: ‚Drum, wenn der Kummer gleich das Herze nagt und frisst, so schmeckt und sehet doch, wie freundlich Jesus ist’.

Es erweitert sich zu einer Arie, in der von den ‚Gnadenwerken’ des Heilands die Rede ist, die kraftvoll genug sind, ‚den schwachen Geist zu lehren’, und ‚dies sättigt Leib und Geist’. Wir haben Beweise, dass diese Kantate tatsächlich als sechssätziges Werk (BWV 186a) für den Dritten Adventssonntag 1716, auf einen Text von Salomo Franck, in Weimar entstanden ist. Da Bach sie wegen des Tempus clausum, der Zeit vom zweiten bis vierten Adventssonntag, in der nicht gesungen werden durfte, nicht verwenden konnte, beschloss er, sie früh in seinen ersten Leipziger Kantatenjahrgang aufzunehmen, und zwar als zweiteilige Kantate in elf Sätzen für den Siebenten Sonntag nach Trinitatis.

Das bedeutete, dass wegen der veränderten Position des Werkes in der Liturgie des Kirchenjahres im Hinblick auf die Form einige wesentliche Änderungen notwendig wurden: Anpassungen der Arientexte und drei neue Rezitative (die vier Arien folgten vorher direkt aufeinander). Außerdem beschloss Bach, beide Teile mit jeweils einem Chor zu beenden, bei deren Komposition er auf die Verse 12 und 11 des Chorals ‚Es ist das Heil uns kommen her’ von Paul Speratus aus dem Jahr 1523 zurückgriff, die er bereits einer der Kantaten der letzten Woche zugrunde gelegt hatte (BWV 9).

Wenn Teil I dieser Kantate betont, dass die wahre Quelle des Glaubens in der Schrift zu finden sei, so wird in Teil II, wie Eric Chafe sagt, ‚der Gedanke der Glaubensbahn um die Vorstellung ergänzt, wie der Glauben zu leben sei – als Leben unter dem Kreuz gewissermaßen’. Wie in BWV 170 Nr. 3 in der vergangenen Woche beginnen wir unseren Weg in einer Welt, in der alles auf den Kopf gestellt ist, diesmal mit einem mächtigen Bass-Accompagnato, das die Welt als ‚große Wüstenei’ beschreibt (‚der Himmel wird zu Erz, die Erde wird zu Eisen’). Dieser Welt wird als scharfer Kontrast ‚Christi Wort’ entgegengestellt, das ‚ihr [der Christen] größter Reichtum’ ist (Salomo Franck war in Weimar Leiter des herzöglichen Münzkabinetts und Numismatiker, was eine Erklärung für seine Vorliebe für Vergleiche mit Münzen und Metallen ist).

Bach hält, in Anlehnung an Franck, diese Antithese den ganzen zweiten Teil hindurch aufrecht, zwischen dem ‚Jammertal’ des gegenwärtigen Lebens und der Freude und Erfüllung im Leben ‚nach vollbrachtem Lauf’. Das bringt er in einer Reihe lebhafter musikalischer Gesten zum Ausdruck – zum Beispiel den absteigenden Tetrachord-Arpeggien des Continuos in der Sopran-Arie (Nr. 8), stellvertretend für ‚die Armen’, die Gott ‚umarmen’ will, während die Violinen einen ausgedehnten chromatischen Aufstieg bewältigen.

Eine in verschiedene Richtungen verlaufende Bewegung kennzeichnet auch die instrumentalen Linien in den identischen Chorälen, die beide Teile beschließen (Nr. 6 und 11), mit aufsteigenden Oboen und absteigenden Violinen in plänkelndem Wechselspiel, ein musikalisches Äquivalent zu der Antithese zwischen Drangsal und Hoffnung, die im Text zum Ausdruck kommt. Wie so oft spielt sich sehr viel mehr unter der Oberfläche der Musik ab, als es auf den ersten Blick scheinen mag – eine (absichtliche?) Spannung zwischen musikalischen Figuren und dem zugrunde liegenden ‚Affekt’ und, ebenfalls ohne Zweifel, auch ein numerologischer Aspekt, wie zum Beispiel die merkwürdige dreizehntaktige Form des Duetts für Sopran und Alt (Nr. 10) zeigt, eine Gigue in c-moll mit vollständiger Oboen- und Violinengruppe, in der die entscheidende Anweisung (‚Sei, Seele, getreu!’) bis zu den letzten beiden Takten aufgespart wird.

Da die neuen Leipziger Stimmen (seit 1906) dieser überarbeiteten Kantate verloren sind, ergeben sich verschiedene Probleme, zum Beispiel was die tiefen B in der Continuobegleitung von Nr. 9 betrifft: War das ursprünglich der Part eines basse de violon, dessen tiefe Saite auf B gestimmt war? Dann die Tonlage und Instrumentierung der Tenor-Arie (Nr. 5) – Oboe da caccia in der Weimarer Version, doch in der autographen Partitur für die Leipziger Wiederaufführung als ‚Oboe und Violinen I & II’ ausgewiesen. Dürr und Kubik empfahlen beide eine Transposition um eine Oktave nach oben, was unwahrscheinlich und unbefriedigend erscheint: Sie schiebt die Oboe an ihre Obergrenze (Es) und trennt Singstimme (Tenor) und Obligato durch eine sehr viel größere Folge von Intervallen, als sie uns bisher begegnet sind. Daher haben wir die ursprüngliche Tonlage beibehalten und die Oboe da caccia mit Violinen und Bratschen verdoppelt, und das Ergebnis war recht schön. 

© John Eliot Gardiner 2009

Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

Übersetzung: Gudrun Meier

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum “6. und 7. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner Reisetagebuch SDG 156  zum Download als PDF

  Künstler-Beitrag: Maya Homburger  – Violine, zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  

CD’s – Bach-Kantaten:  für den  6. und 7.Sonntag nach Trinitatis”  

Cover:  SDG 156 –  Vol. 4

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 156 – Vol. 4

Aufführungsorte:

Kantaten für den “6. und 7. Sonntag nach Trinitatis” 

St. Gumbertus, Ansbach am 30. Juli 2000

St. Mary’s Haddington am 5. und 6.  August 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:

Kantaten für den “6. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV 9 – Es ist das Heil uns kommen her   

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4 

BWV 170 – Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust  

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4

Kuhnau / Bach (attrib.)  – Der Gerechte kommt um

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4

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CD –  z w e i  – Inhalte:

Kantaten für den “7. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV 107 – Was willst du dich betrüben    

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4 

BWV 186 – Ärgre dich, o Seele, nicht

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4

BWV 187 – Es wartet alles auf dich

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35


Video vom Thomanerchor

Kantoren damals und heute

Denkmal von Johann Sebastian Bach vor der Thomaskirche in Leipzig

Der wohl bekannteste Thomaskantor: Johann Sebastian Bach

Die Reihe berühmter Thomaskantoren eröffnete Georg Rhau, in dessen zweijährige Amtszeit   1519 das Streitgespräch zwischen Martin Luther und Johannes Eck fiel. Anfangs wechselten die Kantoren häufig, Sethus Calvisius aber war bereits zwanzig Jahre Thomaskantor (1594-1615).

Ihm folgten

  • Johann Hermann Schein (1616-1630),
  • Tobias Michael (1631-1657),
  • Sebastian Knüpfer (1657-1676),
  • Johann Schelle (1677-1701),
  • Johann Kuhnau (1701-1722),
  • Johann Sebastian Bach (1723-1750).

Am 30. Mai 1723 war die Antrittskantate Johann Sebastian Bachs. Am 1. Juni 1723 wurde er in das Amt des Thomaskantors eingeführt, das er fortan bis zu seinem Tode 1750 ausübte.

Ihm folgten

  • Gottlob Harrer (1750-1755),
  • Johann Friedrich Doles (1756-1789),
  • Johann Adam Hiller (1789-1800),
  • August Eberhard Müller (1801-1810),
  • Johann Gottfried Schicht (1810-1823),
  • Christian Theodor Weinlig (1823-1842),
  • Moritz Hauptmann (1842-1868),
  • Ernst Friedrich Eduard Richter (1868-1879),
  • Wilhelm Rust (1880-1892),
  • Gustav Schreck (1893-1917),
  • Karl Montgomery Rufus Siegfried Straube (1918-1939),
  • Günther Ramin (1940-1956),
  • Kurt Thomas (1957-1960),
  • Erhard Mauersberger (1961-1972),
  • Hans-Joachim Rotzsch (1972-1991)
  • Georg Christoph Biller (1992-2015)
  • und Gotthold Schwarz (seit 2016)

2015 begann für den Thomanerchor mit einer großen Zäsur. Ende Januar 2015 legte Prof. Georg Christoph Biller (*1955) sein Amt aus gesundheitlichen Gründen nieder. Er hatte das Amt als 16. Thomaskantor nach Johann Sebastian Bach 1992 angetreten und konnte den Chor 22 Jahre lang maßgeblich prägen. Für die längere Zeit der Findung einer Nachfolge im vakant gewordenen Amt des Thomaskantors wurden alle Thomaskantorenaufgaben auf Gotthold Schwarz als „Interim im Thomaskantorat“ übertragen.

Gotthold Schwarz wurde schließlich im Juni 2016 durch die Ratsversammlung als Thomaskantor berufen. 

1952 im sächsischen Zwickau geboren, erhielt Gotthold Schwarz seine musikalische Ausbildung an der Kirchenmusikschule Dresden und an der Hochschule für Musik „Felix Mendelssohn Bartholdy“ in Leipzig, wo er Gesang und Dirigieren studierte. Eine umfangreiche Konzerttätigkeit als Sänger führte Gotthold Schwarz frühzeitig in die bedeutenden europäischen Musikzentren und u.a. nach Japan, Israel, Brasilien, Argentinien sowie in die USA, wo er auch Interpretationskurse zu Werken Bachs gab. Als Oratorien- und Liedsänger erwarb er ein umfassendes Repertoire vom Barock bis zur Moderne, was auch durch zahlreiche Einspielungen dokumentiert ist.

Weitere Informationen unter: www.thomanerchor.de

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:
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Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen)

J.S. Bach Kantate BWV 9 „Es ist das Heil uns kommen her“ für den 6. Sonntag nach Trinitatis

„Es ist das Heil uns kommen her“ (BWV 9) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate zwischen 1732 und 1735 in Leipzig für den 6. Sonntag nach Trinitatis als Ergänzung zu seinem zweiten Kantatenzyklus.

Ausführende:

Orchester der Bachstiftung St. Gallen

Julia Doyle (Sopran), Alex Potter (Counter), Charles Daniels (Tenor),

Peter Harvey (Bass)

Chor der J.S. Bachstiftung St. Gallen

Leitung & Cembalo: Rudolf Lutz

Aufnahme vom 21. März 2014

Aufnahmeort: Evangelische Kirche St. Gallen-Trogen (Schweiz)

https://vimeo.com/226733055


Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach-Stiftung (CDs – bei Amazon) – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download 

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle jpc

Link:   bei   j p c

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All of Bach

(Bach-Projekt in Holland)

all-of-bach-hinweise-news

Niederlanden Bachgesellschaft, Leitung:  Jos van Veldhofen


J.S. Bach – Kantate BWV 158 – „Der Friede sei mit dir“ 

ist eine der kürzesten Kantaten von Johann Sebastian Bach und verfügt über einen Bass-Solist. Die Kantate ist für den dritten Tag von Ostern bestimmt aber es könnte vielleicht ein Fragment sein. Vor diesem Hintergrund und der Tatsache, dass es von Christian Friedrich Penzel, einer von Bachs letzten Schüler kopiert wurde, gibt es eine verwirrende Vielfalt der vorgeschlagenen Zusammensetzungen. Es kann auf Bachs Weimarer Zeit zurückreichen, wenn auch ein Datum nicht existiert wird das Jahr 1735 als Entstehung angenommen.

Video: BWV 153 „Der Friede sei mit Dir“

ALL OF BACH BWV 158

Zum Anhören in das Foto oder diesen Text klicken..!!

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J.S. Bach – Kantaten-Projekt in Stuttgart

Bach:vokal

bachvokal-stuttgart

Die Ensembles der Stiftsmusik Stuttgart führen im Zeitraum von 2011 bis 2021 unter der künstlerischen Leitung von

Stiftskantor Kay Johannsen

an jährlich vier Bach-Wochenenden (Donnerstag, Freitag & Sonntag) und in ergänzenden Sonderkonzerten das gesamte Vokalwerk von Johann Sebastian Bach auf. Die geistlichen Kantaten erklingen dabei im Zusammenhang mit ihrer ursprünglichen Bestimmung im Kirchenjahr.

Auf der Webseite zum Projekt finden Sie alle Informationen rund um Termine, Karten, Künstler:

Link: www.bach-vokal.de

Möchten Sie in den Post-Verteiler aufgenommen werden? Dann schreiben Sie uns bitte eine kurze

Mail an:  

info@stiftsmusik-stuttgart.de

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Bach: vokal auf YouTube

Professionelle Qualität in Bild und Ton: Jede Woche kommt ein Chorsatz, eine Arie oder ein Choral hinzu! So können Sie mit Bach:vokal verbunden bleiben, auch wenn gerade kein Konzert ansteht.

Unter dem nachstehenden Link sind veröffentlichte Videos auf YouTube einsehbar..!!

Link:   http://www.stiftsmusik-stuttgart.de/seiten/archiv.html

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J.S. Bach, Kantate BWV 188 „Ich habe meine Zuversicht“

Die Kantate BWV 188 „Ich habe meine Zuversicht“ ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Kantate in Leipzig für den 21. Sonntag nach Trinitatis und wahrscheinlich führte sie erstmals am 17. Oktober 1728 auf.


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße 

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “6. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “6. Sonntag nach Trinitatis”

                                                                   Bach:vokal Bach-Projekt in Stuttgart

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 23.07.2017 begehen wir den 6. Sonntag nach „Trinitatis“

Der 6. Sonntag nach Trinitatis konzentriert sich diesmal auf die Taufe als dem Beginn eines neuen Lebens. In diesem Zusammenhang wird auch der Gedanke eines „lebenslangen Bundes“ aufgenommen. Der 6. und der 7. Sonntag nach Trinitatis könnten auch als „Sakramentssonntage“ bezeichnet werden, denn an ihnen wird der Taufe und des Abendmahls in seiner Bedeutung für das Leben des Christen gedacht.

Am 6. Sonntag nach Trinitatis hören wir von der Taufe, dass wir durch sie zu Gottes Volk hinzuberufen sind. Die Taufe läßt uns teilhaben an dem Tod und der Auferstehung Jesu, und so haben wir auch Teil an dem wunderbaren Licht, das mit Jesus in diese Welt leuchtet.

Wochenspruch:  

So spricht der Herr, der dich geschaffen hat, Israel: Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst. Ich habe dich bei deinem Namen gerufen. Du bist mein. (Jes 43, 1)

Wochenlied:

„Ich bin getauft auf deinen Namen“ (EG 200)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den „6. Sonntag nach Trinitatis“

BWV      9 –  „Es ist das Heil uns kommen her“

BWV  170 –  „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 170  “Vergnügte Ruh‘, beliebte Seelenlust”

Kantate zum 6. Sonntag nach Trinitatis für Alt, Oboe d’amore, Orgel, Streicher und Basso continuo;

Tim Mead, Countertenor;

La Nuova Musica

Leitung: David Bates

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate 

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszug aus dem Programm:

Johann Sebastian Bach

BWV 170  “Vergnügte Ruh‘, beliebte Seelenlust,”

Andreas Scholl, Altus

Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung:  Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 170 „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust”

Kantate zum sechsten Sonntag nach Trinitatis

Bernarda Fink, Mezzosopran

Freiburger Barockorchester

Leitung:  Petra Müllejans

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 08:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 9  “Es ist das Heil uns kommen her,”

Kantate am 6. Sonntag nach Trinitatis

Julia Doyle, Sopran / Alex Potter, Countertenor

Charles Daniels, Tenor / Peter Harvey, Bass

Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung:  Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 9 „Es ist das Heil uns kommen her“

Hana Blazikova (Sopran) Robin Blaze (Countertenor)

Gerd Türk (Tenor)  Peter Kooij (Bass)

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 170 „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust”

Kantate zum sechsten Sonntag nach Trinitatis

Bernarda Fink, Mezzosopran

Freiburger Barockorchester

Leitung:  Petra Müllejans

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MDR – Kultur 

Sendung:Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/livestream-mdr-kultur-100.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 9 „Es ist das Heil uns kommen her“

Miriam Meyer, Sopran / Gesine Adler, Sopran

Susanne Krumbiegel, Alt / Markus Brutscher, Tenor

Gotthold Schwarz, Bass

Chor + Instrumentalensemble vom Bach Consort Leipzig

Leitung: Gotthold Schwarz

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 170  “Vergnügte Ruh‘, beliebte Seelenlust“

Kantate zum 6. Sonntag nach Trinitatis,

 Magdalena Kožená, Mezzosopran

Musica Antiqua Köln

Leitung: Reinhard Goebel

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=30.06.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 9  “Es ist das Heil uns kommen her,”

Kantate am 6. Sonntag nach Trinitatis

Julia Doyle, Sopran / Alex Potter, Countertenor

Charles Daniels, Tenor / Peter Harvey, Bass

Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung:  Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Anton Bruckner (1824-1896) 

Te Deum „Großer Gott, wir loben dich“

Bruckners monumentales Te Deum „Großer Gott, wir loben dich“

Umfangreich mit Gesangssolisten, Chor, Sinfonieorchester und Orgel besetzt, hat sich Bruckners Te Deum auch im weltlichen Bereich als Konzertstück durchgesetzt. Der Österreicher zeigt in dem Werk sein gesamtes kompositorisches Geschick.

In dem Werk kommt auch Bruckners persönliche Frömmigkeit zum Ausdruck. Er war tief im katholischen Glauben verwurzelt.

Das Te Deum ist DER katholische Lobpreis schlechthin. Bei vielen Feierlichkeiten wird er gesungen, so bei Hochfesten wie Weihnachten und Ostern oder sonstigen Anlässen. Der Text aus dem 4. Jahrhundert wird dem Kirchenlehrer Ambrosius von Mailand zugeschrieben. Bekannteste Übersetzung des lateinischen Textes dürfte das Lied „Großer Gott, wir loben dich“ sein. In hymnischen Worten wird Gott als Retter der Welt verehrt, die Engel und Märtyrer fallen in das Lob der Gläubigen zur Ehre Gottes ein. Zugleich wird immer wieder die Hoffnung geäußert, dass Gott aus Gnade die Menschen rettet……

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream: 

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Bach-Kantate
BWV 9 „Es ist das Heil uns kommen her“

Kantate am 6. Sonntag nach Trinitatis

weitere Angaben werden nicht veröffentlich!

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Videos: 

Videos mit Bach-Kantaten zum 6. Sonntag nach Trinitatis 

BWV 9 –  „Es ist das Heil uns kommen her„

BWV  170 –  „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust„

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/YouTube: BW 9 –  “Es ist das Heil uns kommen her”   –  (Interpret: Koopman)

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/YouTube: BWV 170 –  “Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust”   –  (Interpret:  S D G )

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*) BWV 7 Kantate zum Johannistag. Der Johannistag (auch Johanni, Johannestag) ist der Gedenktag der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni.

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

Kantaten für den 6. Sonntag nach Trinitatis 

St. Gumbertus, Ansbach am 30. Juli 2000

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Kantaten-Beschreibung: BWV 170 “Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“ 

Der Wechsel von der zauberhaften schottischen Insel Iona, wo einige von uns aus Anlass des 250. Todestages Bachs aufgetreten waren, auf direktem Wege nach Ansbach in Franken war zwangsläufig unangenehm krass. Für die Feier in der alten Iona Abbey hatten wir ein Programm zusammengestellt, das einige der intimsten und bewegendsten Stücke enthielt und das wir an einem milden Sonnentag aufführten, mit den Schreien der Seemöwen und dem Blöken der Schafe im Hintergrund. Unser Programm für die Bach-Woche in Ansbach enthielt, neben der Wiederholung der Kantate Aus der Tiefen vom vergangenen Wochenende in Mühlhausen und zwei Motetten, die beiden Kantaten Bachs, die für den Sechsten Sonntag nach Trinitatis erhalten sind: BWV 170 Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust, eine Kantate für Alt und obligate Orgel, Oboe d’amore und Streicher, und BWV 9 “Es ist das Heil uns kommen her”, eine Choralkantate aus der Zeit um 1732.

BWV 170 “Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust” ist die erste der beiden Solokantanten für Alt, die Bach im Sommer 1726 auf fünfzehn Jahre vorher veröffentlichte Texte des Darmstädter Hofbibliothekars Georg Christian Lehms schrieb. In diesem Jahr hatte Bach offenbar einen hervorragenden Sänger zur Verfügung, vielleicht Carl Gotthelf Gerlach, der damals an der Universität studierte und unter Johann Kuhnau bei den Thomanern gesungen hatte, und war begierig, aus seinem Talent einen möglichst großen Nutzen zu ziehen. Oberflächlich gesehen vertonte Bach einen kernigen, wenn auch ausgesprochen altmodischen, an barocker Symbolik reichen Text zu einer Zeit, als der galante Stil in Mode kam und sich sogar schon auf seine eigene Kirchenmusik auszuwirken begann. Faszinierend ist, auf welche Weise es ihm gelingt, aus diesen völlig konträren Ausdrucksformen eine überzeugende Synthese zu schaffen.

Die Anfangsarie ist reines Entzücken, ein warmer, üppiger Tanz im 6/8-Takt in D-dur. Man fühlt förmlich Bachs liebevolles Lächeln über dieser Musik schweben, die uns den Weg zur ‚Himmelseintracht’ weist. Eine jener unbeschreiblich schönen Melodien des Komponisten, die sich in unserem Hörgedächtnis einnisten, sie braucht einen ganzen Takt, um in Gang zu kommen, doch sobald das geschafft ist, erweckt sie den Anschein, als würde sie nie aufhören können (sie ist zwar nur acht Takte lang, wirkt jedoch endlos). Doch erhält diese ausladende, der Oboe d’amore und der ersten Violine anvertraute Melodie ihre Schönheit und heitere pastorale Stimmung erst durch ihr harmonisches Gerüst. Die sanft plätschernden Achtel in den tiefen Streichern werden zu Dreiergruppen verschleift und erinnern an das ‚Bogenvibrato’ oder was die Franzosen balancement nannten, während die abwärts gerichtete Basslinie klingt, als deute sich hier ein Ostinato an – mit anderen Worten der Beginn eines Musters, das sich schleifenartig wiederholen wird. Nun ja, es kommt tatsächlich wieder, aber nicht konsequent oder so, dass es in irgendeiner Weise vorhersagbar wäre. Mit Lehms’ Text vor Augen sucht Bach nach Möglichkeiten, wie er als Lebensziel den Frieden der Seele herausarbeiten kann, und nach Mustern, die ihm gestatten, hin und wieder auf die Sünde und die Schwäche des Fleisches zu verweisen.

Lehms, ein wortgewaltiger und leidenschaftlicher Verseschmied, kommt schon von Nr. 2 an (einem Rezitativ) richtig in Fahrt, wo er das Tagesevangelium (aus der Bergpredigt in Matthäus 5, 20–26) und die Epistel (Paulus an die Römer, 6, 3–11) paraphrasiert und zusammenfasst. Demnach, erklärt er, sei die Welt ein ‚Sündenhaus’, deren Mund ‚voller Ottergift’ den unschuldigen Nächsten als Dummkopf und Narr beschimpfe. Bach liefert erwartungsgemäß die entsprechenden deklamatorischen Gesten und Ausdrucksnuancen und wechselt bei dieser Gelegenheit zu der entfernten Tonart fis-moll. In dieser Welt, in der das Unterste zuoberst gekehrt ist, folgt nun eine ungewöhnliche, recht umfangreiche Arie in A-dur, die für eine zweimanualige obligate Orgel vorgesehen ist. Allerdings haben wir, wie es Bach offenbar bei der Uraufführung der Kantate gehandhabt hatte, zwei Orgeln verwendet, eine für jedes Manual, die eine im Chorton notiert, die andere im Kammerton. Diesen Stimmen fügt Bach in der mittleren Lage nur eine Linie mit unisono geführten Violinen und Bratschen hinzu.

Dieser besonderen, ‚Bassettchen’ genannten Verfahrensweise sind wir in diesem Jahr schon verschiedentlich immer dann begegnet, wenn Bach der Meinung ist, eine besondere Stimmung müsse geschaffen werden, und auf die übliche Stütze durch den Basso continuo verzichtet. Er verwendet sie symbolisch mit Bezug auf Jesus (der keine ‚Stütze’ braucht), der die Gläubigen vor den Folgen der Sünde beschützt (wie in der Sopran-Arie ‚Aus Liebe’ in der Matthäus- Passion), und, am anderen Ende, auf die Menschen, die immer wieder in Sünde verfallen, wie in jener wunderbaren Sopran-Arie ‚Wir zittern und wanken’ aus BWV 105, oder (so wie hier) bezogen auf die ‚verkehrten Herzen’, die (im wahrsten Sinne des Wortes) den Boden unter den Füßen verloren haben, weil sie sich von Gott abwenden.

Die Arie ist aus der Warte eines passiven Zeugen aufgezeichnet, der sieht, wie die rückfälligen Sünder ‚mit rechten Satansränken’ Gottes Strafgericht verlachen und ‚sich nur an Rach und Hass erfreun’, und das Unbehagen des Sängers auf seinem Beobachtungsposten ist im zerklüfteten Rhythmus der Bassettchen-Linie zu spüren. Bach weicht an zwei Stellen von der chromatischen, fugierten Verflechtung der beiden Orgellinien ab und liefert stattdessen einen schnelleren, diatonischen Austausch zwischen den Stimmen, der so angelegt ist, dass er im A- Teil mit der in Lehms’ Text erwähnten ‚Rach und Hass’ und im B-Teil mit den Worten ‚frech verlacht’ zur Deckung gelangt. Mir als Nicht- Organisten erscheint das alles ein wenig merkwürdig und unpersönlich. Ich könnte mir vorstellen, dass diese Arie, mit wendigeren, klagender klingenden Instrumenten gespielt, wie zum Beispiel den Unisono-Violinen in ‚Et incarnatus’ der h-moll-Messe, mehr zu Herzen gehen würde.

Offensichtlich war Bach knapp mit der Zeit, nachdem er beschlossen hatte, dieses Werk am 28. Juli 1726 mit der Kantate seines Meiningener Cousins Johann Ludwig (Ich will meinen Geist in euch geben) zu koppeln; diese wurde vor der Predigt aufgeführt, und Vergnügte Ruh während der Verteilung des Abendmahls. Mir erscheint die Orgel als Soloinstrument in der stolz einherschreitenden Da-Capo- Arie in D-dur (Nr. 5), die das Werk beschließt, sinnvoller eingesetzt, wenngleich auch dies eine Entscheidung gewesen sein mag, die in letzter Minute unter Zeitdruck zustande kam und Bach nötigte, das Orgelsolo selbst zu spielen. Ursprünglich mochte er für diesen Satz ein melodisches Blasinstrument vorgesehen haben – vielleicht eine Oboe d’amore –, und dann, als er Vergnügte Ruh in seinen letzten Jahren, um 1746/47, wieder aufführte, wählte er für diesem Satz sicher eine obligate Flöte, was die in der Uraufführung verwendete zweite Orgel entbehrlich machte. Das erklärt, warum sein ältester Sohn, Wilhelm Friedemann, 1750 in Halle unbedingt die erste Arie wieder aufführen wollte, nicht jedoch den restlichen Teil der Kantate. 

© John Eliot Gardiner 2009

Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

Übersetzung: Gudrun Meier

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum “6. und 7. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner Reisetagebuch SDG 156  zum Download als PDF

  Künstler-Beitrag:  Maya Homburger  – Violine, zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  

CD’s – Bach-Kantaten:  für den  6. und 7. Sonntag nach Trinitatis”    

Cover:  SDG 156 –  Vol. 4

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 156 – Vol. 4

Aufführungsorte:

Kantaten für den “6. und 7. Sonntag nach Trinitatis” 

St. Gumbertus, Ansbach am 30. Juli 2000

St. Mary’s Haddington am 5. und 6.  August 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:

Kantaten für den “6. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV 9 – Es ist das Heil uns kommen her   

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4 

BWV 170 – Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust  

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4

Kuhnau / Bach (attrib.)  – Der Gerechte kommt um

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4

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CD –  z w e i  – Inhalte:

Kantaten für den “7. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV 107 – Was willst du dich betrüben    

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4 

BWV 186 – Ärgre dich, o Seele, nicht

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4

BWV 187 – Es wartet alles auf dich

Gardiner Pilgrimage CD 156 Vol. 4

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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V i d e o  vom Thomanerchor

„Gelobet sei der Herr, mein Gott“  BWV 129 vom MDR FIGARO am 19.6.2015

Zum Abschied des Thomaskantors Georg Christoph Biller – Leipziger Kirchenmusiken des 18. und 21. Jahrhunderts

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

J. S. Bach – Kantate BWV 93 „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ für den 5. Sonntag nach Trinitatis!

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„Wer nur den lieben Gott lässt walten“ (BWV 93) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er schrieb sie in Leipzig für den 5. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 9. Juli 1724 zum ersten Mal auf. Sie ist eine Choralkantate in seinem 2. Jahreszyklus und basiert auf dem Lied „Wer nur den lieben Gott lässt walten“ von Georg Neumark.

Ausführende: J.S. Bachstiftung St. Gallen

Sopran: Miriam Feuersinger Altus: Jan Börner Tenor: Julius Pfeifer Bass: Markus Volpert


Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach-Stiftung – bei Amazon – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download 

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle jpc

Link:   bei   j p c

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All of Bach

(Bach-Projekt in Holland)

all-of-bach-hinweise-news

Niederlanden Bachgesellschaft, Leitung:  Jos van Veldhofen


Video:  J.S. Bach – Kantate BWV 170 „Vergnügte Ruh, beliebte Seelenlust“

J.S. Bach komponierte die Kantate BWV 170 für den 6. Sonntag nach Trinitas in Leipzig. Sie wurde am 28. Juli 1726 zusammen mit der Kantate Ich will meinen Geist in euch geben von Johann Sebastian Bachs Vetter Johann Ludwig Bachuraufgeführt, so dass eine Kantate vor und eine nach der Predigt im Hauptgottesdienst erklang.

Zum Video in das Foto oder diesen Text anklicken..!!


J.S. Bach – Kantaten-Projekt in Stuttgart

Bach:vokal

bachvokal-stuttgart

Die Ensembles der Stiftsmusik Stuttgart führen im Zeitraum von 2011 bis 2021 unter der künstlerischen Leitung von

Stiftskantor Kay Johannsen

an jährlich vier Bach-Wochenenden (Donnerstag, Freitag & Sonntag) und in ergänzenden Sonderkonzerten das gesamte Vokalwerk von Johann Sebastian Bach auf. Die geistlichen Kantaten erklingen dabei im Zusammenhang mit ihrer ursprünglichen Bestimmung im Kirchenjahr.

Auf der Webseite zum Projekt finden Sie alle Informationen rund um Termine, Karten, Künstler:

Link: www.bach-vokal.de

Möchten Sie in den Post-Verteiler aufgenommen werden? Dann schreiben Sie uns bitte eine kurze

Mail an:  

info@stiftsmusik-stuttgart.de

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Bach: vokal auf YouTube

Professionelle Qualität in Bild und Ton: Jede Woche kommt ein Chorsatz, eine Arie oder ein Choral hinzu! So können Sie mit Bach:vokal verbunden bleiben, auch wenn gerade kein Konzert ansteht.

Unter dem nachstehenden Link sind veröffentlichte Videos auf YouTube einsehbar..!!

Link:   http://www.stiftsmusik-stuttgart.de/seiten/archiv.html

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 Video:  J.S. Bach Kantate BWV 153 „Schau, lieber Gott, wie meine Feind“

„Schau, lieber Gott, wie meine Feind“ (BWV 153) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für den Sonntag nach Neujahr 1724, den 2. Januar 1724.

Zum Video Link anklicken!

https://gloria.tv/video/3fbjGEnXUkhQ1UZCpntAi4EFx


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße 

Volker

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Konzert in der Kirche Bergkirchen-Bad Salzuflen am Sonntag 23. Juli 2017


Konzert in der Kirche Bergkirchen-Bad Salzuflen am Sonntag 23. Juli 2017

Lippischer Orgelsommer in Bergkirchen

Am Sonntag, 23. Juli, ist um 16.30 Uhr der Lippische Orgelsommer in der Kirche zu Bergkirchen zu Gast.

An der Oestreich-Schuke-Orgel spielt die lettische Organistin Līga Auguste. Sie hat in Riga und Herford Orgel, Musiktheorie und Kirchenmusik studiert. Im Moment studiert sie an der Kirchenmusikhochschule Herford das Fach künstlerisches Orgelspiel auf Konzertexamen. Sie ist Kantorin des Kirchenkreises Vlotho und der St. Stephans-Kirchengemeinde in Vlotho.

Auf dem Programm stehen von Johann Sebastian Bach die Sinfonia aus der Kantate

„Wir danken dir” BWV 29 und die Triosonate G-Dur BWV 530.

Vom norddeutschen barocken Komponisten Matthias Weckmann ist die Choralfantasie über Luthers Lied „Nun freut euch, lieben Christen gmein” zu hören und von den beiden französischen Romantikern Louis Vierne und Gabriel Fauré „Clair de lune“ aus „Piéces de Fantasie” und die Pavane op. 50 von Fauré.

Werke aus dem Bereich der deutschen Romantik kommen von Josef Rheinberger mit 2. Sätzen aus der 20. Orgelsonate F-Dur op. 196 und

mit der Fuge über BACH op. 60, Nr. 2 von Robert Schumann zur Aufführung!

Anstelle von Eintrittskarten wird eine Kollekte gesammelt. Bei diesem Konzert und den nachfolgenden Mondscheinkonzerten bieten wir keine Reservierungen an.

Ab 15 Uhr finden Führungen zur Kirche statt.

Ebenfalls ab 15 Uhr gibt es Kaffee und Kuchen

im Gemeindehaus.


Weitere Informationen erhält man unter www.bergkirchen.net

                                                Līga Auguste (Organistin)

Die Organistin und Kirchenmusikerin Līga Auguste kam über die Musiktheorie und die Orgel zur Kirchenmusik. Sie studierte zunächst an der Akademie der evangelisch-lutherischen Kirche Lettlands und an der Nationalen Musikakademie Jāzeps Vītols in Rīga.

Derzeit bildet sie sich an der Hochschule für Kirchenmusik Herford fort (Studiengang Künstlerisches Orgelspiel bei KMD Wolfgang Lüschen), wo sie bereits einen Masterabschluss erworben hat. Sie ist hauptamtliche Kirchenmusikerin der ev.-luth. St. Stephans-Kirchengemeinde in Vlotho.

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “5. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “5. Sonntag nach Trinitatis”

                                                  Leipzig – Johann Sebastian Bach – Bachfest – Bach-Museum!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 16.07.2017 begehen wir den 5. Sonntag nach „Trinitatis“

Der 5. Sonntag nach Trinitatis befaßt sich wieder mit der Gemeinde, diesmal ihrer Antwort auf Gottes Ruf. Nachfolge scheint so einfach, so schwierig, so abwegig, weil wir nicht so recht wissen, was Nachfolge ist. Die Lesungen dieses Sonntags wollen uns den Weg leiten. 

Am 5. Sonntag nach Trinitatis denken wir darüber nach, warum wir Jesus nachfolgen, und stellen fest, dass es dafür keine vernünftigen Gründe gibt. Der Glaube ist es, der uns an Jesus hält, auch dann, wenn andere, die Beweise sehen wollen, uns auslachen oder verspotten. Das wollen wir gerne ertragen, denn auch unser Herr wurde ausgelacht und verspottet.

Wochenspruch:  

Aus Gnade seid ihr selig geworden durch Glauben und das nicht aus euch: Gottes Gabe ist es. (Eph 2, 8)

Wochenlied:

„Preis, Lob und Dank sei Gott, dem Herren“ (EG 245

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den „5. Sonntag nach Trinitatis“

BWV   88 – Siehe, ich will viel Fischer aussenden

BWV  93 –  Wer nur den lieben Gott läßt walten

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 93 „Wer nur den lieben Gott lässt walten”

Kantate zum fünften Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester

Nele Gramß, Sopran, / Marnix de Cat, Countertenor

Harry van Berne, Tenor

Gesualdo Consort Amsterdam

Leitung: Pieter-Jan Belder

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate 

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

BWV 93 “Wer nur den lieben Gott lässt walten”

Agnes Mellon, Sopran / Charles Brett, Altus

Howard Crook, Tenor / Peter Kooy, Bass

Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik 

Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 93 “Wer nur den lieben Gott lässt walten”

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis

Deborah York, Sopran / Franziska Gottwald, Alt

Paul Agnew, Tenor / Klaus Mertens, Bass;

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 07:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 88 „Siehe, ich will viel Fischer aussenden“

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor,

Oboen, Streicher und Basso continuo;

Johannette Zomer, Sopran; Bogna Bartosz, Alt;

Christoph Prégardien, Tenor; Klaus Mertens, Bass;

Amsterdamer Barockchor; / Amsterdamer Barockorchester

Leitung:  Ton Koopman 

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 

Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 88 „Siehe, ich will viel Fischer aussenden“

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor,

Oboen, Streicher und Basso continuo;

Johannette Zomer, Sopran; Bogna Bartosz, Alt;

Christoph Prégardien, Tenor; Klaus Mertens, Bass;

Amsterdamer Barockchor; / Amsterdamer Barockorchester

Leitung:  Ton Koopman 

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 88 “Siehe, ich will viel Fischer aussenden”

Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis

Rachel Nicholls, Sopran / Robin Blaze, Countertenor

Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass /

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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MDR – Kultur 

Sendung:Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/livestream-mdr-kultur-100.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

Kantate

Kantate: „Fahret auf in die Höhe, und werfet eure Netze aus““

Kantate zum 5. Sonntag nach Trinitatis

Textdichter: Johann Conrad Lichtenberg,  (1689-1751)

Klaus Mertens  (Baß-Bariton)

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet

herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 88 “Siehe, ich will viel Fischer aussenden”

Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis

Rachel Nicholls, Sopran / Robin Blaze, Countertenor

Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass /

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 88 „Siehe, ich will viel Fischer aussenden”

Kantate zum fünften Sonntag nach Trinitatis für Soli, Chor und Orchester

Dorothee Mields, Sopran  / Terry Wey, Altus

Charles Daniels, Tenor  /  Harry van der Kamp, Bass

Gesualdo Consort Amsterdam

Leitung: Pieter-Jan Belder

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“

Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio KölnSendung: „Cantica“

am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Antonio Vivaldi (1678-1741)

Vivaldis farbige Vertonung von Psalm 112

„Beatus vir“

Besonders bekannt ist der alttestamentliche Text durch die lateinischen Anfangsworte „Beatus vir“ (Wohl dem Mann). Thema ist der Segen der Gottesfurcht. Gepriesen wird im Psalm der Mensch, der ein gottgefälliges Leben führt. Den Gottlosen hingegen geht es schlecht. Antonio Vivaldi vertonte den Text im 18. Jahrhundert.

Der Venezianer ist bis heute vor allem für seine schwungvollen Violinkonzerte berühmt, besonders für den Konzertzyklus „Die vier Jahrzeiten“. Zu Lebzeiten war er ein bekannter Violinvirtuose, berühmt für seine Konzerte und Opern, von denen er rund 50 schrieb. Im Bereich des Instrumentalkonzertes komponierte er sogar rund 500 Werke. Daneben schrieb Vivaldi auch einiges an geistlicher Musik…..

zum ganzen Text von Dom-Radio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream: 

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Bach-Kantate
BWV 93 „Wer nur den lieben Gott lässt walten“

Kantate am 5. Sonntag nach Trinitatis

weitere Angaben werden nicht veröffentlich!

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Videos: 

Bach-Kantaten zum 5. Sonntag nach Trinitatis

 

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/YouTube: BW 88 –  “Siehe, ich will viel Fischer aussenden”  – (Interpret: Koopman )

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/YouTube: BWV 93 –  “Wer nur den lieben Gott läßt walten”   –  (Interpret:  S D G )

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/YouTube: BWV 167  –  “Ihr Menschen, rühmet Gottes Liebe ”   –  (Interpret: Rilling )

BWV 167 Kantate zum Johannistag.

Der Johannistag (auch Johanni,  Johannestag) ist der Gedenktag der Geburt Johannes des Täufers am 24. Juni.

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

Kantaten für den 5. Sonntag nach Trinitatis 

Divi Blasiuskirche, Mühlhausen am 23. Juli 2000

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Kantaten-Beschreibung: BWV 93 “Wer nur den lieben Gott lässt walten“ 

Bach war zweiundzwanzig Jahre alt, als er sein zweites offizielles Amt antrat – in Mühlhausen. Er blieb dort nur ein Jahr, von Juni 1707 bis 1708. Alten Gerüchten zufolge hätten ihn die ständigen Streitereien zwischen dem Pietisten Johann Adolf Frohne, der das Pfarramt an der Blasiuskirche versah, wo er selbst angestellt war, und Georg Christian Eilmar, dem orthodox orientierten Pfarrer an St. Marien, der anderen Hauptkirche, aus der Stadt vertrieben. Eher plausibel für seine verfrühte Abreise ist die Erklärung, dass sich ihm die Gelegenheit bot, am Weimarer Hof die neue Orgel einzuweihen, ein Angebot, das er kaum ablehnen konnte, stand doch in Aussicht, in einem anspruchsvollerem Umfeld mit einer Gruppe von Musikern zu arbeiten, die besser ausgebildet waren als jener zusammengewürfelte Haufe aus Nebenberuflern, Dilettanten und Stadtpfeifern, die ihm in Mühlhausen zugeteilt waren.

Doch Mühlhausen war eine freie Reichsstadt wie Lübeck, wo er unlängst erlebt hatte, wie Buxtehude ungehindert schaltete und waltete. Solche Städte waren weitgehend autonom, ihre Stadträte dem Kaiser in Wien direkt verantwortlich, nicht irgendeinem kleinen Landesfürsten der Umgebung, und so muss Mühlhausen für Bach durchaus reizvoll gewesen sein. Und hier formulierte er sein musikalisches Ziel – mit dem ‚Endzweck, nemlich eine regulirte kirchen music zu Gottes Ehren, und Ihren [der Gemeinde] Willen nach’ einzurichten, ein ungeheuer ehrgeiziges Unternehmen, wie seine spätere Leipziger Produktion beweisen würde. Vor seinem Weggang nach Weimar erklärte er in seinem Entlassungsgesuch den Mühlhausener Stadtvätern, ‚dass eine Enderung mir unvermuthet zu handen kommen, darinne ich mich in einer hinlänglicheren subsistence und Erhaltung meines endzweckes wegen der wohlzufaßenden kirchenmusic ohne verdrießlichkeit anderer ersehe’. Gleichwohl blieb Bach der Stadt danach noch viele Jahre in Freundschaft verbunden, kehrte zurück, um weitere ‚Rats-Stücke’ aufzuführen, und behielt wohl auch den Umbau der Blasiusorgel im Auge.

In der ersten seiner beiden Leipziger Kantaten für diesen Sonntag, BWV 93, verlegt sich Bach auf das Rezept, das gesamte Werk auf einen Choral zu gründen, der für den fünften Sonntag nach Trinitatis bestimmt ist und zu seinen deutlichen Favoriten gehört (wie es offensichtlich auch bei Brahms der Fall war, als er sein Deutsches Requiem schrieb): ‚Wer nun den lieben Gott lässt walten’, mit Text und Melodie von Georg Neumark (1641). Obwohl dieses Werk zu seinem zweiten Kantatenjahrgang gehört und die am Anfang stehende Choralfantasie entsprechend anspruchsvoll ist, scheint sich Bach zurück zu den Wurzeln seiner Kindheit zu begeben, nicht nur weil er dieses Lied so liebte, sondern auch in der Manier, wie er es in zweien der Sätze (Nr. 2 und 5) aufgliedert – nach der Frage-und-Antwort- Methode, mit der er seinen Katechismus lernte. Also nimmt er eine Strophe aus Neumarks Choral und sagt sie zeilenweise auf: ‚Was helfen uns die schweren Sorgen?’, ‚Was hilft uns unser Ach und Weh?’, immer vom Solisten ein wenig verziert.

Dann fügt er als freies Rezitativ den Antworttext ein: ‚Sie drücken nur das Herz mit Zentnerpein, mit tausend Angst und Schmerz’, und so weiter, wie bei einem mittelalterlichen Tropus. Das bedeutet, dass wir ständig auf der Hut sein müssen, was er mit Neumarks Choral anstellen wird (der ihm selbst wie auch seiner Gemeinde äußerst vertraut war), wie er ihn auf immer wieder überraschende Weise variiert, ausschmückt, verkürzt oder wiederholt – alles aus Gründen der Rhetorik und zur Steigerung des Ausdrucks. In der einleitenden Fantasie übernehmen die vier vokalen Concertisten paarweise die Führung und singen eine verzierte Version aller sechs Zeilen des Chorals, bevor er ‚sauber und ordentlich’ mit Blockakkorden harmonisiert vom (vollständigen) Chor vorgetragen wird, wobei sich die tiefen Stimmen schließlich zu einem schmückenden Kontrapunkt auffächern. Im mittleren Satz (Nr. 4) dieses symmetrisch gebauten Werkes hebt sich der Choral in seiner reinen Form von der Umgebung ab, wie die goldenen Initialien in einem mittelalterlichen Missale.

Vorgetragen wird er von den Violinen und Bratschen, während sich Sopran und Alt darauf beschränken, eine lyrische Verkürzung der Melodie auszuschmücken. In den beiden Arien ist ihre Verkleidung sogar noch subtiler. Paraphrasiert kehrt sie in der von Streichern begleiteten Tenor-Arie (Nr. 3) wieder. Wenn wir uns fragen, warum die Schritte dieses eleganten Passepieds aller zwei Takte abgebremst werden, so stellt es der Tenor klar: ‚Man halte nur ein wenig stille’ – und höre auf das, was Gott zu sagen hat. In der abschließenden Arie (Nr. 6), ‚Ich will auf den Herren schaun’, werden wir noch einmal zum Narren gehalten. In ihrem unbekümmerten Wortwechsel scheinen uns Sopran und Oboe zu versichern, dass wir uns in der Kantate zum ersten Mal in einer ‚choralfreien’ Zone befinden. Da eilt bei den Worten ‚Er ist der rechte Wundermann’ die Choralmelodie herbei und liefert unverändert den Abgesang. Man fragt sich, ob eine solche Fülle geistreicher und witziger Einfälle von Bachs Hörern goutiert wurde oder auf sie verschwendet war.

© John Eliot Gardiner 2008

Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

Übersetzung: Gudrun Meier

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum “4. und 5. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner Reisetagebuch SDG 141 zum Download als PDF

  Künstler-Beitrag: Nicolas Robertson Tenor, zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  

CDs – Bach-Kantaten:  für den  4. und 5. Sonntag nach Trinitatis”   

Cover:  SDG 141 –  Vol. 3

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 141 – Vol. 3

Aufführungsorte:

Kantaten für den “4. und 5. Sonntag nach Trinitatis” 

Tewkesbury Abbey am 16. Juli 2000

Divi Blasiuskirche, Mühlhausen am 23.. Juli 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:

Kantaten für den “4. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV 24 – Ein ungefärbt Gemüte    

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3 

BWV 185 – Barmherziges Herze der ewigen Liebe  

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3

BWV 177 – Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ  

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3 

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CD –  z w e i  – Inhalte:

Kantaten für den “5. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV 71 – Gott ist mein König    

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3 

BWV 93 – Wer nur den lieben Gott lässt walten

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3

BWV 88 – Siehe, ich will Fischer aussenden

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Thomanerchor

Ludwig Güttler (Trompete) – Thomanerchor – plays Werke von J.S. Bach

1. Cantata No.148, Bringet dem Herrn Ehre seines Namens, BWV 148
2. Weihnachtsoratorium (Christmas Oratorio), in six parts, BWV 248
3. Easter Oratorio Kommt, eilet und laufet, BWV 249
4. Cantata No.19, „Es erhub sich ein Streit,“ BWV 19
5. Cantata No.31, Der Himmel lacht! die Erde jubilieret, BWV 31
6. Cantata No.19, Preise, Jerusalem, den Herrn, BWV 119
7. Cantata No.214, Tönet, ihr Pauken! Erchallet, Trompeten! BWV 214
8. Cantata No.103, Ihr werdet weinen und heulen, BWV 103
9. Ascension Oratorio, Lobet Gott in seinen Reichen, BWV 11
10. Cantata No.77, Du sollt Gott, deinen Herren, lieben, BWV 77
11. Cantata No.12 Weinen, Klagen, Sorgen, Zagen, BWV 12
12. Cantata No.130, Herr Gott, dich loben alle wir, BWV 130
13. Christmas Oratorio, in six parts, BWV 248

Heidi Riess Contra-Alto
Peter Schreier Tenor
Siegfried Lorenz Baritone
Hermann-Christian Polster Bass

Tomanerchor
Conductor: Hans-Joachim Rotzsch

Neues Bachisches Collegium Musicum Lepipzig

Max Pommer Conductor

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

J.S. Bach – Kantate BWV 93 „Wer nur den lieben Gott lässt walten“

Vierter Satz (Arie) aus der Kantate BWV 93

Aus der reformierten Kirche Trogen, Schweiz

Chor und Orchester der J. S. Bachstiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Musikalische Leitung

Solisten:
Miriam Feuersinger – Sopran
Jan Börner – Alt


Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach-Stiftung – bei Amazon – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download 

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle jpc

Link:   bei   j p c

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All of Bach

(Bach-Projekt in Holland)

all-of-bach-hinweise-news

Niederlanden Bachgesellschaft, Leitung:  Jos van Veldhofen


Video:  J.S. Bach – Kantate BWV 146 „Wir müssen durch viel Trübsal“

„Wir müssen durch viel Trübsal“ (BWV 146) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für den dritten Sonntag nach Ostern, Jubilate genannt. Der früheste Termin für die erste Aufführung ist der 12. Mai 1726.

Zum Video in das Foto oder diesen Text anklicken..!!


J.S. Bach – Kantaten-Projekt in Stuttgart

Bach:vokal

bachvokal-stuttgart

Die Ensembles der Stiftsmusik Stuttgart führen im Zeitraum von 2011 bis 2021 unter der künstlerischen Leitung von

Stiftskantor Kay Johannsen

an jährlich vier Bach-Wochenenden (Donnerstag, Freitag & Sonntag) und in ergänzenden Sonderkonzerten das gesamte Vokalwerk von Johann Sebastian Bach auf. Die geistlichen Kantaten erklingen dabei im Zusammenhang mit ihrer ursprünglichen Bestimmung im Kirchenjahr.

Auf der Webseite zum Projekt finden Sie alle Informationen rund um Termine, Karten, Künstler:

Link: www.bach-vokal.de

Möchten Sie in den Post-Verteiler aufgenommen werden? Dann schreiben Sie uns bitte eine kurze

Mail an:  

info@stiftsmusik-stuttgart.de

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Bach: vokal auf YouTube

Professionelle Qualität in Bild und Ton: Jede Woche kommt ein Chorsatz, eine Arie oder ein Choral hinzu! So können Sie mit Bach:vokal verbunden bleiben, auch wenn gerade kein Konzert ansteht.

Unter dem nachstehenden Link sind veröffentlichte Videos auf YouTube einsehbar..!!

Link:   http://www.stiftsmusik-stuttgart.de/seiten/archiv.html

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Video: J.S. Bach, Kantate BWV 98 „Was Gott tut, das ist wohlgetan“

„Was Gott tut, das ist wohlgetan“ (BWV 98) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie 1726 in Leipzig für den 21. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 10. November 1726 erstmals auf.

Ausführende:
| solistenensemble stimmkunst | Stiftsbarock Stuttgart (Konzertmeisterin: Christine Busch) |

Leitung: Kay Johannsen

Solisten:

Franziska Bobe, Sopran
Lena Sutor-Wernich, Alt
Nils Giebelhausen, Tenor
Ekkehard Abele, Bass
Meike Güldenhaupt, Oboe

 

Aufführung im Rahmen des Zyklus Bach:vokal, Stiftskirche Stuttgart, 11.10.2013

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße 

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “4. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den “4. Sonntag nach Trinitatis”

                                                                  Nikolaikirche Leipzig

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 09.07.2017 begehen wir den 4. Sonntag nach „Trinitatis“

Der 4. Sonntag nach Trinitatis wendet sich der Gemeinde zu. Sie wird als Gemeinde der Sünder gesehen, die der Gnade Gottes bedarf. Ohne die Erkenntnis der eigenen Sünde ist es unmöglich, die Gnade Gottes anzunehmen, weil man sie nicht für nötig hält. Selbstgerechtigkeit entsteht, die dann in Überheblichkeit und Menschenverachtung mündet. Wichtig ist der Aspekt der Gemeinschaft; wir sind Sünder eben nicht (nur) als Individuen, sondern als Gemeinschaft, indem wir z.B. durch Schweigen teilhaben an dem Unrecht, das an anderen durch Menschen unserer Gemeinschaft geschieht.Das Gleichnis vom verlorenen Schaf zeigt uns am 3. Sonntag nach Trinitatis, dass Gott gerade dem nachgeht, der in seiner Sünde gefangen ist. Wir freuen uns darüber, dass auf diese Weise auch Menschen zu seiner Gemeinde hinzukommen, die uns erst fremd und unbehaglich waren. Durch die Liebe Gottes, die in gleicher Weise uns wie ihnen gilt, werden wir fähig, diesen Menschen liebend zu begegnen.

Am 4. Sonntag nach Trinitatis werden wir daran erinnert, dass wir eine Gemeinde von Sündern sind, die der Vergebung bedarf. So haben wir auch nicht das Recht, unseren Nächsten zu richten. Wir wissen aber um die große Gnade, dass Gott gerade denen nachgeht, die in Schuld gefangen sind.

Wochenspruch:  

Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen. (Gal 6,2)

Wochenlied:

„O Gott, du frommer Gott“ (EG 495)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den „4. Sonntag nach Trinitatis“

BWV   24 – Ein ungefärbt Gemüte

BWV 177 – Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ

BWV 185 – Barmherziges Herze der ewigen Liebe

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 177 “Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ”

Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis

Caroline Weynants, Sopran;  / Damien Guillon, Countertenor;

Marcus Ullmann, Tenor; / Lieven Termont, Bariton;

Gardellino

Leitung: Marcel Ponseele

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate 

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

BWV 177 “Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ”

Kantate für den 4. Sonntag nach Trinitatis

Barbara Schlick, Sopran / René Jacobs, Altus

Nigel Rogers, Tenor

Knabenkantorei Basel / Linde Consort

Leitung: Hans-Martin Linde

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – 

Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 185 “Barmherziges Herze der ewigen Liebe”

Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis

Midori Suzuki, Sopran / Akira Tachikawa, Altus

Makoto Sakurada, Tenor / Stephan Schreckenberger, Bass

Bach-Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 07:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 177 “Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ”

Kantate am 4.Sonntag nach Trinitatis

Helmut Wittek, Knabensopran / Panito Iconomou, Knabenalt

Kurt Equiluz, Tenor / Robert Holl, Bass

Tölzer Knabenchor / Concentus musicus Wien

Leitung: Nikolaus Harnoncourt

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 177  “Ich ruf‘ zu dir, Herr Jesu Christ”

Arleen Augér (Sopran)  Julia Hamari (Alt)

Peter Schreier (Tenor)

Leitung: Helmuth Rilling

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 177 „Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ”

Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis

Joanne Lunn, Sopran;;  William Towers, Countertenor;

Kobie van Rensburg, Tenor

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: Sir John Eliot Gardiner

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MDR – Kultur 

Sendung:Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/livestream-mdr-kultur-100.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

Kantate

Georg Philipp Telemann  (1681-1767)

„Ein ungefärbt Gemüte“

Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis

„Angst und Jammer “

Els Crommen, Sopran;  Wilfried Jochens, Tenor;

Jan Vandercrabben, Bass

La Sfera del canto, Il Fondamento

Leitung: Paul Dombrecht

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet

herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 177 „Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ”

Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis

Joanne Lunn, Sopran;;  William Towers, Countertenor;

Kobie van Rensburg, Tenor

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: Sir John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 177 „Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ”

Kantate zum 4. Sonntag nach Trinitatis

Siri Thornhill, Sopran  Petra Noskaiová, Alt

Christoph Genz, Tenor /  Jan Van der Crabben, Bass

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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Domradio Köln
Sendung: „Cantica“
Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio KölnSendung: „Cantica“

am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Max Bruch  (1838-1920)

Max Bruchs Lied von der Glocke Vertonte „Bibel des Kleinbürgers“

Max Bruch bezeichnete sein weltliches Oratorium über Friedrich Schillers Ballade „Das Lied von der Glocke“ als ‚das beste Werk seines Lebens‘.

Die Älteren mussten es noch in der Schule auswendig lernen: Friedrich Schillers „Lied von der Glocke“, jenes Gedicht, das den Vorgang eines Glockengusses beschreibt und dabei mit verschiedenen Stationen im Leben der Menschen in Verbindung bringt. Schiller schrieb sein Gedicht 1799 auch unter den Eindrücken der Auswirkungen der Französischen Revolution, was sich in der detaillierten Beschreibung des bürgerlichen Lebens niederschlägt. Der Text dieser Ballade ist einige Male vertont worden. Der gebürtig aus Köln stammende Komponist und Dirigent Max Bruch vollendete seine Vertonung im Jahr 1878…

zum ganzen Text von Dom-Radio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream: 

http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Bach-Kantate
BWV 177 „Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ“

Kantate am 4. Sonntag nach Trinitatis

weitere Angaben werden nicht veröffentlich!

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Videos: 

Bach-Kantaten zum 4. Sonntag nach Trinitatis 

BWV   24 – Ein ungefärbt Gemüte

BWV 185 – Barmherziges Herze der ewigen Liebe 

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/ YouTube: BW 24 –  “Ein ungefärbt Gemüte”   –  (Interpret: Koopman  )


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/ YouTube: BWV 177 –  “Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ”   –  (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 185  –  “Barmherziges Herze der ewigen Liebe ”   –  (Interpret: Koopman )

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

Kantaten für den 4. Sonntag nach Trinitatis 

Tewkesbury Abbey am 16. Juli 2000

Kantaten-Beschreibung: BWV 185 “Barmherziges Herze der ewigen Liebe“ 

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BWV 185 “Barmherziges Herze der ewigen Liebe

”ist viel älteren Datums. Bach komponierte das Werk 1715 in Weimar auf einen Text von Salomo Franck, führte es 1723 noch einmal in Leipzig auf und zuletzt 1746/47. Unserer eigenen Aufführung legte wir die letzten Überarbeitungen zugrunde. Whittakers Analyse verfängt sich in dem ‚Dornenrosen’ des Franck’schen Textes, die ‚in so reichem Maße dem jungen Komponisten auf den Weg’ gestreut werden, während Albert Schweitzer der Meinung ist, die Schönheit dieser Kantate werde‚ durch den trockenen moralisierenden Text etwas beeinträchtigt’. Ich bin mir nicht so sicher. Bach findet geeignete Mittel, Francks harmlose Paraphrase der Weisung des Evangeliums ‘Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist’ auf überzeugende Weise wiederzugeben.

Das einleitende Duett, für Sopran und Tenor mit Cellobegleitung und als Siciliano angelegt, wird von einem warmen Glanz umhüllt, und Triller auf betonter Zählzeit deuten auf die ‚Flamme der Liebe’ hin, die uns ‚zerschmelzen’ möge. Unterdessen wird Agricolas Choralmelodie ‚Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ’ von einem Clarino intoniert, das über den beiden liebeheischenden Verszeilen schwebt. Das sanfteste Accompagnato für Alt und Streicher (Nr. 2), das sich vorstellen lässt, rühmt die Tugenden der Barmherzigkeit und Vergebung – und scheitert fast an den Worten: ‚Macht euch ein Kapital, das dort einmal Gott wiederzahlt mit reichen Interessen’. Der Gedanke, der diesem Bild zugrunde liegt, wird in den üppigen instrumentalen Texturen der mittleren Arie für Alt, Oboe und Streicher näher erläutert: ‚Sei bemüht in dieser Zeit, Seele, reichlich auszustreuen’ (Nr. 3), dem einzigen Satz der Kantate in einer Durtonart, darin Bach die Gesten des Sämanns in der Melodieführung nachzeichnet und gleichzeitig auf die in Aussicht stehende reiche Ernte verweist. Nathalie Stutzmanns volle, doch klare Altstimme schien für diese Arie wie geschaffen, erst recht im gleißenden Nachmittagslicht der Tewkesbury Abbey.

Die abschließende Arie ist für Bass und eine Continuobegleitung im Oktavabstand bestimmt, an der sich alle Streicher beteiligen. Zu Beginn, wo sie aus dem Arsenal der zeitgenössischen Scarlatti-Oper schöpft, lässt sie das Allerschlimmste befürchten. Doch sobald ein Text das Wort ‚Kunst’ enthielt, spornte er Bach offenbar zu schöpferischen Höhenflügen an, und hier werden wir nicht enttäuscht, weder durch die genialen Lösungen, die er zur Verarbeitung des nicht gerade verheißungsvollen Materials findet (darunter ein Kanon mit einer Zählzeit Abstand zwischen Stimme und Continuo), noch durch die behutsame parodistische Manier, in der er das rhetorische Imponiergehabe eines großspurigen Predigers porträtiert. Herzog Wilhelm Ernst neigte dazu, seiner Entourage mitsamt Diensboten Predigten zu halten oder ihre Kenntnisse des Katechismus stichprobenweise zu überprüfen. War er hier die Zielscheibe? Sicher nicht, auch wenn sich das Verhältnis zwischen ihm und seinem Konzertmeister bald verschlechtern würde.

© John Eliot Gardiner 2008

Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

Übersetzung: Gudrun Meier

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Kantaten-Beschreibungen von J.E. Gardiner

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

Kantaten-Beschreibungen zum “4. und 5. Sonntag nach Trinitatis”   

               Gardiner Reisetagebuch SDG 141 zum Download als PDF

Künstler-Beitrag:  Nicolas Robertson Tenor, zum Download  als PDF  

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CD’s vom Label SDG  

Link  CD’s  von SDG – Bach-Kantaten

CDs – Bach-Kantaten:  für den  4. und 5. Sonntag nach Trinitatis”

  

Cover:  SDG 141 –  Vol. 3

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 141 – Vol. 3

Aufführungsorte:

Kantaten für den “4. und 5. Sonntag nach Trinitatis” 

Tewkesbury Abbey am 16. Juli 2000

Divi Blasiuskirche, Mühlhausen am 23.. Juli 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:

Kantaten für den “4. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV 24 – Ein ungefärbt Gemüte    

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3 

BWV 185 – Barmherziges Herze der ewigen Liebe  

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3

BWV 177 – Ich ruf zu dir, Herr Jesu Christ  

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3 

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CD –  z w e i  – Inhalte:

Kantaten für den “5. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV 71 – Gott ist mein König    

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3 

BWV 93 – Wer nur den lieben Gott lässt walten

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3

BWV 88 – Siehe, ich will Fischer aussenden

Gardiner Pilgrimage CD 141 Vol. 3

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine Werke zyklisch aufgeführt.

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Informationen zu den Zyklen:

Für Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt:  Anfang November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Thomanerchor

J.S. Bach – Kantate  BWV 23 „Du wahrer Gott und Davids Sohn“

„Du wahrer Gott und Davids Sohn“ (BWV 23) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Köthen für den Sonntag Estomihi und führte sie in Leipzig vermutlich erstmals am 7. Februar 1723 auf.

i. Duet aria (soprano, alto): Du wahrer Gott und Davids Sohn
ii. Recitative (tenor): Ach! gehe nicht vorüber
iii. Chorus: Aller Augen warten, Herr
iv. Chorale: Christe, du Lamm Gottes

Thomaner Johannes Hildebrandt, soprano
Thomaner Jakob Feyer, soprano
Thomaner Jakob Wetzig, alto
Thomaner Henrik Weimann, alto
Tobias Hunger, tenor
Gotthold Schwarz, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester

Leitung: Georg Christoph Biller


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

J.S. Bach – Cantata BWV 79 – Rudolf Lutz/audience singing Chorale

Singen mit der J.S. Bach-Stiftung – Rudolf Lutz über seinen erfolgreichen Versuch, einen Choral zusammen mit den Konzertbesuchern einzuspielen und was das Choralsingen zu Luthers Zeiten für eine Bedeutung hatte.


Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach-Stiftung – bei Amazon – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download 

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle jpc

Link:   bei   j p c

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All of Bach

(Bach-Projekt in Holland)

all-of-bach-hinweise-news

Niederlanden Bachgesellschaft, Leitung:  Jos van Veldhofen


Video:  J.S. Bach – Kantate BWV 185 „Barmherziges Herze der ewigen Liebe“

„Barmherziges Herze der ewigen Liebe“ (BWV 185) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie 1715 in Weimar für den 4. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 14. Juli 1715 erstmals auf.

Zum Video in das Foto oder diesen Text anklicken..!!


J.S. Bach – Kantaten-Projekt in Stuttgart

Bach:vokal

bachvokal-stuttgart

Die Ensembles der Stiftsmusik Stuttgart führen im Zeitraum von 2011 bis 2021 unter der künstlerischen Leitung von

Stiftskantor Kay Johannsen

an jährlich vier Bach-Wochenenden (Donnerstag, Freitag & Sonntag) und in ergänzenden Sonderkonzerten das gesamte Vokalwerk von Johann Sebastian Bach auf. Die geistlichen Kantaten erklingen dabei im Zusammenhang mit ihrer ursprünglichen Bestimmung im Kirchenjahr.

Auf der Webseite zum Projekt finden Sie alle Informationen rund um Termine, Karten, Künstler:

Link: www.bach-vokal.de

Möchten Sie in den Post-Verteiler aufgenommen werden? Dann schreiben Sie uns bitte eine kurze

Mail an:  

info@stiftsmusik-stuttgart.de

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Bach: vokal auf YouTube

Professionelle Qualität in Bild und Ton: Jede Woche kommt ein Chorsatz, eine Arie oder ein Choral hinzu! So können Sie mit Bach:vokal verbunden bleiben, auch wenn gerade kein Konzert ansteht.

Unter dem nachstehenden Link sind veröffentlichte Videos auf YouTube einsehbar..!!

Link:   http://www.stiftsmusik-stuttgart.de/seiten/archiv.html

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Video:  J. S. Bach, Kantate BWV 98 „Was Gott tut, das ist wohlgetan“

ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie 1726 in Leipzig für den 21. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 10. November 1726 erstmals auf.

solistenensemble stimmkunst | Stiftsbarock Stuttgart (Konzertmeisterin: Christine Busch) | Leitung: Kay Johannsen

Solisten:
Franziska Bobe, Sopran
Lena Sutor-Wernich, Alt
Nils Giebelhausen, Tenor
Ekkehard Abele, Bass
Meike Güldenhaupt, Oboe

Aufführung im Rahmen des Zyklus Bach:vokal, Stiftskirche Stuttgart, 11.10.2013


Bach XXI – ein Jahrtausendprojekt in Graz (Österreich)

Es ist ein Jahrtausendprojekt, dem Umfang und der Bedeutung des Gesamtwerkes angemessen:

Die Domkantorei Graz und die Capella Leopoldina

präsentieren Johann Sebastian Bachs Kantaten; vollständig und zu den Festen im Kirchenjahreskreis, für die sie komponiert wurden.

Drei Abende pro Saison sind ganz dem Schaffen des Leipziger Thomaskantors verschrieben, dessen musikalische Deutung der Grundinhalte christlichen Glaubens eine spirituelle Dimension erreicht, die in der Musikgeschichte sicher einmalig ist.

Die Erkenntnisse der historischen Aufführungspraxis, der barocken Klangrede, bestimmen den Grazer Zyklus; musiziert wird auf historischen Instrumenten. Der sakrale Raum des Domes bildet den idealen Rahmen für das Ereignis – eine Synthese aus künstlerischer Qualität und tief empfundener Gläubigkeit.

BACH XXI stellt eines der größten und langfristigsten Projekte dar. Dieses Projekt ist auf 18 Jahre anberaumt und ist somit eines der umfangreichsten Projekte der österreichischen Musikgeschichte.

Als Grundlage der Aufführungen dienen uns die überlieferten Daten zu Besetzungsgröße (wie z.B. Anzahl der erhaltenen Stimmen) einerseits; andererseits orientieren wir uns auch nach Bachs „Entwurff einer wohlgestalten Kirchenmusik“. So wird jede Kantate auf die einzelnen Anfordernisse (auch des Aufführungsortes) und wissenschaftlichen Grundlagen geprüft und entsprechend besetzt aufgeführt.

Musik-Aufnahmen sind im Internet nicht vorhanden!

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Nächster Konzert-Termin: 12.08.2017

BACH XXI Serie XX / 3. Abend

20.00 Uhr, Mausoleum

„BARMHERZIGES HERZE DER EWIGEN LIEBE“

Kantaten zum 4., 6. und 10. Sonntag nach Trinitatis

19.00 Uhr Werkeinführung

DOMKANTOREI

CAPELLA FERDINANDEA VOCALIS – Neue Grazer Hofkapelle

Capella Leopoldina

Leitung:  JOSEF M. DOELLER

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße 

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibung für den “3. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibung für den “3. Sonntag nach Trinitatis”

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 02.07.2017 begehen wir den 3. Sonntag nach „Trinitatis“

Der 3. Sonntag nach Trinitatis stellt in gewisser Weise die Fortsetzung des 2. Sonntags nach Trinitatis dar, denn nun geht es um die offenen Arme, die den empfangen, der schon lange eingeladen ist. Die Gleichnisse vom „Verlorenen“ oder die Geschichte vom Zachäus unterstreichen dies sehr deutlich. Gott will die Sünder selig machen, darum geht es, und er hindert keinen einzelnen, zu ihm zu kommen.

Das Gleichnis vom verlorenen Schaf zeigt uns am 3. Sonntag nach Trinitatis, dass Gott gerade dem nachgeht, der in seiner Sünde gefangen ist. Wir freuen uns darüber, dass auf diese Weise auch Menschen zu seiner Gemeinde hinzukommen, die uns erst fremd und unbehaglich waren. Durch die Liebe Gottes, die in gleicher Weise uns wie ihnen gilt, werden wir fähig, diesen Menschen liebend zu begegnen.
oder
Gott geht dem Sünder nach – das sagt uns das Gleichnis vom Verlorenen Schaf. Das Gleichnis vom Verlorenen Sohn deutet auf die vergebende Liebe Gottes hin. In allem erleben wir: Gott will nicht den Tod des Sünders, sondern dass er sich bekehre und lebe(Ez 33, 11). Dazu hat er seinen Sohn in die Welt gesandt, damit wir seine Gnade erfahren und durch seine Barmherzigkeit zum Leben gelangen.

Wochenspruch:  

Der Menschensohn ist gekommen, zu suchen und selig zu machen, was verloren ist. (Lk 19, 10)

Wochenlied:

„Allein zu dir, Herr Jesu Christ“ (EG 232)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den „3. Sonntag nach Trinitatis“

BWV   21  – „Ich hatte viel Bekümmernis“

BWV 135  – „Ach Herr, mich armen Sünder„

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Joseph Haydn (1732-1809)

Salve Regina g-moll, Hob XXIIIb:2

für Soli, Chor, Bläser, Streicher,
Bass und konzertierende Orgel / Antiphon für Soli, vierstimmigen Chor,
2 Violinen, Viola, Kontrabass und konzertierende Orgel

für Soli, Chor, Bläser, Streicher,

Barbara Fink (Sopran) Ida Aldrian (Alt)

Daniel Johannsen (Tenor)  Klemens Sander (Bass)

Dolce Risonanza Ensemble

Leitung: Florian Wieninger

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate 

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

BWV 135 „Ach Herr, mich armen Sünder”

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis,

Siri Thornhill, Sopran / Petra Noskaiová, Alt

Christoph Genz, Tenor / Jan van der Crabben, Bass

La Petite Bande

Leitung:  Sigiswald Kuijken

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – 

Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  06:45 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 21 “Ich hatte viel Bekümmernis”

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis

für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo;

Katharina Fuge, Sopran; / Vernon Kirk, Tenor;

Jonathan Brown, Bass;

Monteverdi Choir; / English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 07:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 135  „Ach Herr, mich armen Sünder”

Kantate am 3. Sonntag nach Trinitatis

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 10 “Meine Seel erhebt den Herren”

Für das Fest Mariä Heimsuchung

Sibylla Rubens, Sopran  Annette Markert, Alt;

Christoph Prégardien, Tenor;  Klaus Mertens, Bass;

Amsterdam Barockchor und Barockorchester,

Leitung: Ton Koopman

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 135 “Ach Herr, mich armen Sünder”

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis

für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo;

Robin Tyson, Altus; / Vernon Kirk, Tenor;

Jonathan Brown, Bass;

Monteverdi Choir; / English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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MDR – Kultur 

Sendung: Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/livestream-mdr-kultur-100.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 135  „Ach Herr, mich armen Sünder”

Kantate am 3. Sonntag nach Trinitatis

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet

herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um08:05 Uhr bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis”

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis,

Barbara Schlick, Sopran; Gérard Lesne, Alt;

Howard Crook, Tenor; Peter Harvey, Bass;

Collegium Vocale Gent; / La Chapelle Royale:

Leitung: Philippe Herreweghe

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 135 „Ach Herr, mich armen Sünder”

Kantate zum 3. Sonntag nach Trinitatis,

Siri Thornhill, Sopran / Petra Noskaiová, Alt

Christoph Genz, Tenor / Jan van der Crabben, Bass

La Petite Bande

Leitung:  Sigiswald Kuijken

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr 

Frank Martin (1890-1974)

Rhythmus und Klanggewalt

Das Werk entstand in den 1920er Jahren und besticht bis heute mit einer ganz eigenen Tonsprache. Die Chorkomposition überrascht mit schwungvollen Rhythmen, reizvollen Dissonanzen und großen klanglichen Effekten.

Der Komponist verzichtet auf den Einsatz eines Orchesters oder Solo-Sängern und nennt das Werk schlicht nach der Besetzung: Messe für zwei vierstimmige Chöre. Obwohl Martin Wort für Wort die Text der Katholischen Messe vertont und das Werk bis heute regelmäßig im Gottesdienst aufgeführt wird, überrascht jeder der 5 Messteile mit einer spezieller Tonsprache….

zum ganzen Text von Dom-Radio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Bach-Kantate
BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis„

Kantate am 3. Sonntag nach Trinitatis

weitere Angaben werden nicht veröffentlich!

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Videos: 

Bach-Kantaten für den „3. Sonntag nach Trinitatis“

BWV   21  – „Ich hatte viel Bekümmernis“

BWV 135  – „Ach Herr, mich armen Sünder„

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/ YouTube: BW 21 –  “Ich hatte viel Bekümmernis”   –  (Interpret: Herreweghe )

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/ YouTube: BWV 135 –  “Ach Herr, mich armen Sünder”   –  (Interpret: Herreweghe )

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*) Außerhalb des liturgischen Sonntags

/ YouTube: *) BWV 25  – „Es ist nichts Gesundes an meinem Leibe“ –  (Interpret: S D G )

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In loser Reihenfolge stelle ich bemerkenswerte Werke

von J.S. Bach sowie aus der Bach-Familie – u.a. Barock-Komponisten vor..!!

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Video auf YouTube

Verschiedene Barock-Komponisten:

Lieder aus dem Kirchenjahres- und Lebenskreis..!!

Aufnahme vom 14. April 2013 im Sommersaal des Bach-Museums Leipzig.

Klaus Mertens, Bass-Bariton
Thomas Fritzsch, Viola da gamba, Violoncello & Basse de Violon
Stefan Maass, Barocklaute
Michael Schönheit, Orgel, Cembalo

Georg Philipp Telemann:

Fast allgemeines Evangelisch-Musicalisches Lieder-Buch- Praeludium /

GOTT des Himmels und der Erden
– Mit Ernst o Menschen-Kinder
– Freuet euch ihr Christen alle
– Nun laßt uns gehn und treten-

Allemande par M[onsieu] r E.T. Baron

aus: Der getreue Music-Meister-

Herr nun läß’st du deinen Diener im Friede fahren
– O Lamm Gottes unschuldig
– O Haupt voll Blut und Wunden
– Jesus meine Zuversicht- Trio IIdo [G-Dur], TWV 42: G6

aus: Essercizii musici- Komm Heiliger Geist Herre GOTT

– Ein feste Burg
– Wenn dich Unglück hat betreten
– Aus tiefer Noth schrey ich zu dir
– Befiehl du deine Wege
– Jesu, meine Freude meines Hertzens Weyde- Trio IIdo [G-Dur], TWV 42: G6

aus: Essercizii musici- Wer weiß wie nahe mir mein Ende?

– Auf meinen lieben GOTT
– Nun lob mein Seel den HErren
– Ach wie nichtig ach wie flüchtig- Courante par M[onsieu]r E.T. Baron

aus: Der getreue Music-Meister-

Wach’t auf ruf’t uns die Stimme /  Auf auf! und laßt uns wachsam seyn

– O Wonn‘ o Freud‘ o Herrlichkeit
– Wie der Hirsch im großen Dürsten
– Nun danket alle Gott

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Sir John Eliot Gardiner 

Kantaten-BeschreibungenKantaten für den 3. Sonntag nach Trinitatis 

Fraumünster, Zürich 8. und 9. Juli 2000

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Kantaten-Beschreibung: BWV 135 “Ach Herr, ich armer Sünder“ 

BWV 135 “Ach Herr, mich armen Sünder”, wurde im Juni 1724 komponiert und vermutlich einstudiert, bevor er nach Gera reiste, um dort die Orgel zu prüfen, und das bedeutet, dass er das Werk eigentlich nie beaufsichtigte oder selbst aufführte. Diese kurze, kernige Bußkantate ist die vierte in seinem zweiten Leipziger Zyklus, Teil einer eindrucksvollen Folge, von BWV 7, mit einer einleitenden Fantasia, die einem Concerto für Violine ähnelt, und dem Cantus firmus im Tenor, über BWV 20, mit einer französischen Ouvertüre am Anfang und dem Cantus firmus im Sopran, bis hin zu BWV 2 der vergangenen Woche, die im alten Motettenstil anfängt und den Cantus firmus in der Altstimme hat. Diese Werke fügen sich zu einem faszinierenden und kontrastvollen Portfolio einleitender Chorfantasien.Im ersten Tableau verflechtet Bach zwei Oboen über einem schlichten Unisonovortrag der Melodie des Passionschorals in den hohen Streichern (bis jetzt noch keine Basslinie!), bevor auch diese sich im Flechtwerk der Oboe verfangen. Dann setzen die Bässe ein, Cello, Bass, Fagott und Bassposaune spielen das Thema in diminuierter Form. All das fügt sich zu einem langsamen, ritualhaften Porträt eines büßenden, Gnade suchenden Sünders zusammen und ist sehr bewegend, vor allem dort, wo Bach den Schmerz durch eine Folge selbstbezichtigender erster Umkehrungen übersteigert: ‚Mein Sünd, mein Sünd, mein Sünd…’.

Diese Stimmung bleibt im Tenor-Rezitativ (Nr. 2) erhalten, wo der ‚Arzt der Seelen’ angefleht wird, den kranken und schwachen Sünder zu heilen. Trost liefert die Tenor-Arie mit zwei Oboen, indem sie schildert, wie im Tod ‚alles stille… stille… stille’ ist. Ein Alt-Rezitativ beginnt adagio, wie eine Arie, ‚Ich bin von Seufzen müde’, und fährt fort: ,mein Geist hat weder Kraft noch Macht, weil ich die ganze Nacht … in großem Schweiß und Tränen liege. Ich gräme mich fast tot und bin vor Trauern alt’ – Worte, die mich im Hinblick auf unser gegenwärtiges Finanzproblem besonders schmerzlich berührten. Und ich konnte mich mit der wunderbar trotzigen Bass-Arie identifizieren, wo sich die ersten Violinen gerieren wie virtuose Sturmschwalben: ‚Weicht, all ihr Übeltäter!’. Das ist herrrlich zornige Musik, und man kann sich vorstellen, wie Bach gegen schändliche Bösewichte wütete (von denen ihm in seinem Berufsleben genug begegneten). Er schließt mit einem erhebenden ‚Ehr sei ins Himmels Throne’ zu demselben Passionschoral von Cyriakus Schneegaß (1597), mit dem er begann.  

© John Eliot Gardiner 2010

Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

Übersetzung: Gudrun Meier

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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zum 2. und 3. Sonntag nach Trinitatis                   

    Gardiner Reisetagebuch SDG 165 zum Download als PDF

   Künstler-Beitrag:  Michael Harrison – Trompete zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  Link  CD’s  von SDG – Bach-Kantaten

CDs – Bach-Kantaten:  für den “2. und 3. Sonntag nach Trinitatis”

Cover:  SDG 165 –  Vol. 2

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 165 – Vol. 2

Aufführungsorte:

Kantaten für den “2. und 3. Sonntag nach Trinitatis” 

Basilique Saint-Denis, Paris am 2. & 3. Juli 2000

Fraumünster, Zürich 8. und 9. Juli 2000

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CD- eins – Inhalte für den 2. Sonntag nach Trinitatis

BWV 2 – Ach Gott, vom Himmel sieh darein Gardiner Pilgrimage CD 165 Vol. 2 

BWV 10 – Meine Seel erhebt den Herren  Gardiner Pilgrimage CD 165 Vol. 2

BWV 76 – Die Himmel erzählen die Ehre Gottes  Gardiner Pilgrimage CD 165 Vol. 2 

swv 386 –Die Himmel erzählen die Ehre Gottes (von Heinrich Schütz) 

Gardiner Pilgrimage CD 165 Vol 2

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CD – zwei – Inhalte:Kantaten für den “3. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV 21 – Ich hatte viel Bekümmernis    Gardiner Pilgrimage CD 165 Vol. 2 

BWV 135 – Ach Herr, ich armer Sünder  Gardiner Pilgrimage CD 165 Vol. 2

BWV 1044 – Konzert für Flöte, Violine und CembaloGardiner Pilgrimage CD 165 Vol. 2

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bachfest-leipzig-2013 Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine Werke zyklisch aufgeführt.

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Informationen zu den Zyklen:

Für Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 beginnt 

Anfang November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Thomanerchor

J. S. Bach Kantate BWV 20 „O Ewigkeit, du Donnerwort“

für den 1. Sonntag nach Trinitatis! Thomanerchor Leipzig!

O Ewigkeit, du Donnerwort (BWV 20), ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er schrieb sie in Leipzig für den ersten Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 11. Juni 1724 zum ersten Mal auf. Sie eröffnete seinen zweiten Leipziger Kantatenjahrgang, der auch als Choralkantatenjahrgang bekannt ist.

Ausführende:

Elvira Bill (Alt), Martin Petzold (Tenor)
Tobias Berndt (Bass)
Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Thomaskantor Gotthold Schwarz

Aufnahme vom Eröffnungs-Konzert Bachfest am 10.6.2016 aus der Thomaskirche Leipzig!

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

J. S . Bach Kantate BWV 79 „Gott der Herr ist Sonn und Schild„

Kantate zum Reformationsfest
für Sopran, Alt, Tenor und Bass
Oboe I+II, Corno I+II, Timpani
Streicher und Basso continuo

„Gott der Herr ist Sonn und Schild“ (BWV 79) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für das Reformationsfest und führte sie am 31. Oktober 1725 erstmals auf.

Kantate BWV 79 zum Reformationsfest, für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Oboe I+II, Corno I+II, Timpani, Streicher und Basso continuo

Hörner und Pauken beschwören im Barock stets die Aura des Festlich-Fürstlichen oder Priesterlich-Hoheitlichen herauf. Und so hat auch Bach seiner wohl 1725 entstandenen und später nicht zufällig grossenteils in die Messen BWV 234 und 236 eingegangenen Reformationskantate «Gott der Herr ist Sonn und Schild» mit einem solchen Bläserchor besonderen Glanz verliehen. Weiträumig und leichtfüssig entfalten der prächtige Psalmchor des Beginns und die in der Kantatenmitte und am Werkschluss angesiedelten Choralsätze das überzeitlich stolze Gotteslob, das von kämpferischen bis flehentlichen Solostücken im Sinne der lutherischen Rechtgläubigkeit und konfessionellen Auserwähltheit präzisiert wird.

1. Tutti
«Gott der Herr ist Sonn und Schild. Der Herr gibt Gnade
und Ehre, er wird kein Gutes mangeln lassen den
Frommen.»

2. Arie — Alt
Gott ist unsre Sonn und Schild!
Darum rühmet dessen Güte
unser dankbares Gemüte,
die er für sein Häuflein hegt.
Denn er will uns ferner schützen,
ob die Feinde Pfeile schnitzen
und ein Lästerhund gleich billt.

3. Choral
Nun danket alle Gott
mit Herzen, Mund und Händen,
der große Dinge tut
an uns und allen Enden,
der uns von Mutterleib
und Kindesbeinen an
unzählig viel zugut
und noch itzund getan.

4. Rezitativ — Bass
Gottlob, wir wissen
den rechten Weg zur Seligkeit;
denn, Jesu, du hast ihn uns durch dein Wort gewiesen,
drum bleibt dein Name jederzeit gepriesen.
Weil aber viele noch
zu dieser Zeit
an fremdem Joch
aus Blindheit ziehen müssen,
ach! so erbarme dich
auch ihrer gnädiglich,
daß sie den rechten Weg erkennen
und dich bloß ihren Mittler nennen.

5. Arie — Duett Sopran, Bass
Gott, ach Gott, verlaß die Deinen
nimmermehr!
Laß dein Wort uns helle scheinen;
obgleich sehr
wider uns die Feinde toben,
so soll unser Mund dich loben.

6. Choral
Erhalt uns in der Wahrheit,
gib ewigliche Freiheit,
zu preisen deinen Namen
durch Jesum Christum. Amen.

Aufnahme vom 6. Mai 2017 auf der Wartburg-Eisenach (500 Jahre Reformation)

Solisten:
Sopran: Miriam Feuersinger
Altus: Markus Forster
Tenor: Daniel Johannsen
Bass: Matthias Helm

Orchester der J. S. Bach-Stiftung

Leitung: Rudolf Lutz

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach-Stiftung – bei Amazon – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download –

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle jpc

Link:   bei   j p c

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All of Bach

(Bach-Projekt in Holland)

all-of-bach-hinweise-news

Niederlanden Bachgesellschaft, Leitung:  Jos van Veldhofen


Video:  J.S. Bach – Kantate BWV 75 „Die Elenden sollen essen“

„Die Elenden sollen essen“ (BWV 75) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie für den 1. Sonntag nach Trinitatis und führte sie in Leipzig in der Nikolaikirche am 30. Mai 1723 zum ersten Mal auf. Bach trat damit seinen Dienst als Kantor in Leipzig an und begann seinen ersten Jahreszyklus von Kantaten.

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J.S. Bach – Kantaten-Projekt in Stuttgart

Bach:vokal

bachvokal-stuttgart

Die Ensembles der Stiftsmusik Stuttgart führen im Zeitraum von 2011 bis 2021 unter der künstlerischen Leitung von

Stiftskantor Kay Johannsen

an jährlich vier Bach-Wochenenden (Donnerstag, Freitag & Sonntag) und in ergänzenden Sonderkonzerten das gesamte Vokalwerk von Johann Sebastian Bach auf. Die geistlichen Kantaten erklingen dabei im Zusammenhang mit ihrer ursprünglichen Bestimmung im Kirchenjahr.

Auf der Webseite zum Projekt finden Sie alle Informationen rund um Termine, Karten, Künstler:

Link: www.bach-vokal.de

Möchten Sie in den Post-Verteiler aufgenommen werden? Dann schreiben Sie uns bitte eine kurze

Mail an:  

info@stiftsmusik-stuttgart.de

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Bach: vokal auf YouTube

Professionelle Qualität in Bild und Ton: Jede Woche kommt ein Chorsatz, eine Arie oder ein Choral hinzu! So können Sie mit Bach:vokal verbunden bleiben, auch wenn gerade kein Konzert ansteht.

Unter dem nachstehenden Link sind veröffentlichte Videos auf YouTube einsehbar..!!

Link:   http://www.stiftsmusik-stuttgart.de/seiten/archiv.html

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  J.S. Bach, Kantate BWV 98 „Was Gott tut, das ist wohlgetan“

„Was Gott tut, das ist wohlgetan“ (BWV 98) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie 1726 in Leipzig für den 21. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 10. November 1726 erstmals auf.

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Bach XXI – ein Jahrtausendprojekt in Graz (Österreich)

Es ist ein Jahrtausendprojekt, dem Umfang und der Bedeutung des Gesamtwerkes angemessen:

Die Domkantorei Graz und die Capella Leopoldina

präsentieren Johann Sebastian Bachs Kantaten; vollständig und zu den Festen im Kirchenjahreskreis, für die sie komponiert wurden.

Drei Abende pro Saison sind ganz dem Schaffen des Leipziger Thomaskantors verschrieben, dessen musikalische Deutung der Grundinhalte christlichen Glaubens eine spirituelle Dimension erreicht, die in der Musikgeschichte sicher einmalig ist.

Die Erkenntnisse der historischen Aufführungspraxis, der barocken Klangrede, bestimmen den Grazer Zyklus; musiziert wird auf historischen Instrumenten. Der sakrale Raum des Domes bildet den idealen Rahmen für das Ereignis – eine Synthese aus künstlerischer Qualität und tief empfundener Gläubigkeit.

BACH XXI stellt eines der größten und langfristigsten Projekte dar. Dieses Projekt ist auf 18 Jahre anberaumt und ist somit eines der umfangreichsten Projekte der österreichischen Musikgeschichte.

Als Grundlage der Aufführungen dienen uns die überlieferten Daten zu Besetzungsgröße (wie z.B. Anzahl der erhaltenen Stimmen) einerseits; andererseits orientieren wir uns auch nach Bachs „Entwurff einer wohlgestalten Kirchenmusik“. So wird jede Kantate auf die einzelnen Anfordernisse (auch des Aufführungsortes) und wissenschaftlichen Grundlagen geprüft und entsprechend besetzt aufgeführt.

Musik-Aufnahmen sind im Internet nicht vorhanden!

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Nächster Konzert-Termin: 12.08.2017

BACH XXI Serie XX / 3. Abend

20.00 Uhr, Mausoleum

„BARMHERZIGES HERZE DER EWIGEN LIEBE“

Kantaten zum 4., 6. und 10. Sonntag nach Trinitatis

19.00 Uhr Werkeinführung

DOMKANTOREI

CAPELLA FERDINANDEA VOCALIS – Neue Grazer Hofkapelle

Capella Leopoldina

Leitung:  JOSEF M. DOELLER

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße 

Volker

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Sommerliche Kirchenmusik in 2017 in St. Michaelis Hildesheim


Sommerliche Kirchenmusik in 2017 in St. Michaelis Hildesheim

                                                                   St. Michaelis Hildesheim

Liebe Freunde der Musik an St. Michaelis Hildesheim,

in diesem Jahr feiert die Sommerliche Kirchenmusik in St. Michaelis Hildesheim ihr 50jähriges Bestehen. Ein halbes Jahrhundert lang haben regelmäßig Donnerstags in den Monaten Juni bis August Konzerte stattgefunden, bei denen Gäste und MusikerkollegInnen aus dem In- und Ausland in St. Michael unsere ZuhörerInnengemeinde mit ihrer Musik zu erfreut und begeistert haben.

Die 50. Sommerliche Kirchenmusik im 500. Jahr der Reformation geht natürlich inhaltlich auch auf dieses Thema des Jahres 2017 ein.

So werden zum Beispiel am Freitag, dem 30. Juni um 20 Uhr der jüngst gekürte ThomaskantorGotthold Schwarz mit dem Bach Consort Leipzig und dem Sächsischen Barockorchester Telemann-Kantaten zu Luther-Liedern aufführen.

Zwischen den Kantaten wird Dr. Friedrich Schorlemmer eigene Texte rezitieren. Weitere Highlights und das komplette Programm entnehmen Sie bitte der angehängten Übersicht.

Zum Eröffnungskonzert am 1. Juni (Kantorei und Bläserkreis St. Michael openair) wird auch der Gründer der Reihe, mein geschätzter Vorgänger im Amt KMD i.R. Johannes Baumann anwesend sein.

Die diesjährige Reihe verspricht also in vielerlei Hinsicht eine besondere zu werden.

Ich würde mich freuen, Ihr Interesse geweckt zu haben und hoffe auf Ihren Besuch!

TELEMANN UND LUTHER Kantaten zu Luther-Liedern von Georg Philipp Telemann

Zeit

Freitag, 30.06.2017 um 20:00 Uhr

Ort

St. Michaelis Hildesheim

Michaelisplatz

31134 Hildesheim

Ausführende

Bach Consort Leipzig 

Sächsisches Barockorchester

 
Leitung: Thomaskantor Gotthold Schwarz 

Lesungen:  Dr. Friedrich Schorlemmer



Eintrittspreis / Kosten
15 EUR/10 EUR (ermäßigt 10 EUR/7 EUR)
Kartenvorverkauf / Anmeldung

Im Internet bei reservix  und alle bekannten Vorverkaufsstellen

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Info:
KMD Helmut Langenbruch
Michaelisplatz 2
31134 Hildesheim
 
Tel.:  05121 9990184
Fax:   05121 9990225
Mobil: 0179 3952637
 
 
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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibung für den “2. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibung für den “2. Sonntag nach Trinitatis”

                    Sir Gardiner im Gewandhaus Leipzig mit Reformations-Kantaten zum Bachfest 2017

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 25.06.2017 begehen wir den 2. Sonntag nach „Trinitatis“

Der 2. Sonntag nach Trinitatis hat „die Einladung“ zum Thema. Es leitet sich ab vom Evangelium vom großen Abendmahl – der Einladung, die von den Wohlhabenden abgelehnt wird, woraufhin die Einladung an die Außenseiter und Ausgestoßenen ergeht, die sie freudig annehmen. Es geht an diesem Sonntag wohl mehr darum, darüber nachzudenken, wo Gottes Einladung an uns ergeht und wie wir darauf antworten. Die übrigen Perikopen nehmen das Thema in vielfältiger Weise auf.

Am 2. Sonntag nach Trinitatis hören wir die Einladung zum großen Abendmahl und danken Gott, dass er uns durch Jesus Christus teilhaben läßt an seinem Reich. Die Freude über die Einladung macht uns selbst zu Einladenden.

Wochenspruch:  

Christus spricht: Kommt her zu mir, alle, die ihr mühselig und beladen seid; ich will euch erquicken. (Mt 11,28)

Wochenlied:

„Kommt her zu mir, spricht Gottes Sohn“ (EG 363)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den „2. Sonntag nach Trinitatis“

BWV   2  – „Ach Gott, vom Himmel sieh darein“
BWV 76  – „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes„

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

Johann Sebastian Bach

BWV 2 “Ach Gott, vom Himmel sieh darein”

Benno Schachtner, Altus  Sebastian Kohlhepp, Tenor

Thomas E. Bauer, Bass

Chorus Musicus Köln / Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate 

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr 

Johann Sebastian Bach / Georg Philipp Telemann

BWV  Anh. III 160 – Motette “Jauchzet dem Herrn alle Welt,”

NDR Chor

Leitung: Roland Bader

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – 

Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  06:50 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 76 “Die Himmel erzählen die Ehre Gottes”

Ruth Ziesak, Sopran / Elisabeth von Magnus, Alt

Paul Agnew, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdamer Barockorchester und Chor

Leitung: Ton Koopmann

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 07:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 76 “Die Himmel erzählen die Ehre Gottes”

Midori Suzuki, Sopran; Robin Blaze, Countertenor;

Gerd Türk, Tenor; Chiyuki Urano, Bass;

Chor des Bach Collegium Japan /  Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 2 “Ach Gott, vom Himmel sieh darein”

Petra Noskaiová (Alt)

Marcus Ullmann (Tenor)  Jan van der Crabben (Bass)

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 2 “Ach Gott, vom Himmel sieh darein”

Benno Schachtner, Altus  Sebastian Kohlhepp, Tenor

Thomas E. Bauer, Bass

Chorus Musicus Köln / Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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MDR – Kultur 

Sendung: Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/livestream-mdr-kultur-100.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

Kantate

Johann Philipp Krieger (1649-1725)

„Rufet nicht die Weisheit“ 

Nele Gramss, Sopran; Henning Voss, Altus;

Julian Metzger, Tenor;  Wolf Matthias Friedrich, Bass

Tobias Hunger, Tenor; Ingolf Seidel, Bass

Ensemble Philipp Krieger Weissenfels

Leitung: Wolfgang Katschner

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um08:05 Uhr bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 76 “Die Himmel erzählen die Ehre Gottes”

Midori Suzuki, Sopran; Robin Blaze, Countertenor;

Gerd Türk, Tenor; Chiyuki Urano, Bass;

Chor des Bach Collegium Japan /  Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 2 “Ach Gott, vom Himmel sieh darein”

Benno Schachtner, Altus  Sebastian Kohlhepp, Tenor

Thomas E. Bauer, Bass

Chorus Musicus Köln / Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr 

Joseph Haydn

„Cäcilienmesse“ in der Vorstellung

Zwei Messen für Mariazell

Diese Messvertonung gibt es vom Titel her zweimal. 1782 entstand von Haydn die Missa Cellensis, die dem großen Marienwallfahrtsort Mariazell im heutigen Österreich zuzuordnen ist. Diese Komposition ist erheblich kürzer als die zweite Missa Cellensis, um die es in Cantica geht.
Sie ist Haydns umfangreichste Vertonung der Katholischen Messe. Besser bekannt ist sie unter dem Beinamen „Cäcilienmesse“, wobei diese Bezeichnung nicht auf Haydn zurückgeht. Gattungstechnisch ist sie eine so genannte Kantatenmesse. Das heißt, innerhalb eines Messteiles wechselt abschnittsweise die Besetzung.

zum ganzen Text von Dom-Radio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate im Wechsel mit Bach-Musik

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Bach-Kantate BWV 2  „Ach Gott, vom Himmel sieh darein“
Kantate zum 2. Sonntag nach Trinitatis
Weitere Angaben werden nicht veröffentlicht!

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Videos: 

Bach-Kantaten für den „2. Sonntag nach Trinitatis“

BWV   2  – „Ach Gott, vom Himmel sieh darein„

BWV 76  – „Die Himmel erzählen die Ehre Gottes„

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/YouTube: BW 2 –  “Ach Gott, vom Himmel sieh darein”   –  (Interpret: Herreweghe )

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/YouTube: BWV 76 –  “Die Himmel erzählen die Ehre Gottes”   –  (Interpret: Koopmann )

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*) Außerhalb des liturgischen Sonntags

/YouTube: *) BWV 10  –  “Meine Seel erhebt den Herren ”   –  (Interpret: S D G )

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibungen

Kantaten für den 2. Sonntag nach Trinitatis 

Basilique Saint-Denis, Paris am 2. & 3. Juli 2000

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Kantaten-Beschreibung zum BWV 2  „Ach Gott, vom Himmel sieh darein“

Martin Luthers Choral nach Psalm 12 beklagt, wie sehr sich die Menschen durch ‚eitel falsche List’ in die Irre führen lassen. Er liefert den Rahmen zu Bachs Kantate BWV 2 Ach Gott, vom Himmel sieh darein, während die Kopplungen von Rezitativ und Arie in den mittleren
Strophen den Liedtext paraphrasieren. Gewiss war es dieser grimmige Blick auf die versprengten Häuflein von Gläubigen in einer heidnischen Welt der Verfolgung, der Bach bewog, Luthers Anfangsvers – in deutlichem Gegensatz zu den instrumental ausgefeilten
Choralfantasien, mit denen die Kantaten seines zweiten Leipziger Jahrgangs (1724/25) begannen – als archaische Choralmotette zu vertonen.

In dieser strengen, vokal dominanten Textur sticht der in langen Noten von den Altstimmen gesungene, von zwei Oboen verdoppelte Cantus firmus hervor, die der Choralmelodie besondere Prägnanz und Glanz verleihen. Jeder Textzeile gehen fugierte Einsätze
der übrigen Stimmen voraus, die vom Zinken, drei Posaunen und Streichern verdoppelt werden. Die schrittweise Erhöhung der vokal und instrumental ausgeführten Linien vor jedem neuen Einsatz des Cantus firmus führt in diesem Satz zu einer ‚besonderen strukturell bedingten Dynamik’ (Alfred Dürr).

Wie andere Kantaten im archaischen Motettenstil, zum Beispiel BWV 121 Christum wir sollen loben schon, birgt sie die Faszination eines ritualisierten Gottesdienstes – ein musikalisches Äquivalent zu jenen ernsten, hageren Gesichtern, denen wir auf religiösen Bildern flämischer Maler des 15. Jahrhunderts begegnen. Auf seine eigene Art mildert Bach die Strenge der
ausgedehnten, chromatisch um eine Quarte (passus duriusculus) absteigenden Fuge in d-moll, indem er die Continuolinie in die entgegengesetzte Richtung führt, sie chromatisch ansteigen lässt.

Wie ein Prediger, der sein Thema aus dem vorangegangenen 2 Choral der Gemeinde herausarbeitet, wettert der Tenor gegen die Bande der Götzendiener – ‚Sie lehren eitel falsche List’. Wie zu erwarten, ist das wieder Luther, und es ist dieselbe anonyme
Choralmelodie, die Bach jetzt mit dem Continuo in einen langsamen Kanon setzt. Die Zielscheibe seines Zorns ist hier die ‚törichte Vernunft’, die den Menschen als ‚Kompass’ dient und zu einer wütenden Anprangerung der fruchtlosen Versuche führt, ihre Rettung aufgrund
ihrer eigenen kümmerlichen Bemühungen zu erwarten: ‚Sie gleichen denen Totengräbern / die, ob sie zwar von außen schön, / nur Stank und Moder in sich fassen / und lauter Unflat sehen lassen’.Der abrupte Wechsel in der Alt-Arie mit obligater Violine zum aktuellen konzertanten Stil trifft wie ein Schock, wenngleich das permanente Wüten gegen Ketzer und ‚Rottengeister’ nicht nachlässt –zu hören in den streitlustigen Ketten aus Sechzehnteltriolen im Violinpart, dem trotzigen Staccato des Continuos und in der Weise, wie im ‚B’-Teil der Arie (Takte 56–59) die Choralmelodie wieder zutage gefördert wird.

Der klägliche Appell, den der gequälte Sünder an Gott richtet, findet schließlich dort Gehör, wo sich das zweite Rezitativ (Nr. 4) zum Arioso wandelt. Wir erfahren, wie Gott antwortet: ‚Ich muss ihr Helfer sein! / Ich hab ihr Flehn erhört… / Ich will mich ihrer Not erbarmen’, dies in einer Reihe skalenartig aufsteigender Phrasen, die dem insgesamt absteigenden Klangmuster dieser kurzen Kantate entgegenwirken. Die mächtige Tenor-Arie (Nr. 5) setzt dieses
wiederkehrende Muster aus aufsteigenden Linien in den hohen Streichern und Oboen gegen eine Reihe gegenläufig rotierender Figuren im Continuo. Analog zur reinigenden Wirkung des Feuers –‚durch Feuer wird das Silber wieder rein’ – verweist Bach auf das Kreuz, durch das sich das Wort bewahrheitet und auch der Christ wieder rein wird. Diese Anspielung und die Art, wie Bach fließende Bewegung oder den Fluss des geschmolzenen Metalls andeutet, erinnert nicht einfach nur an sein Interesse an edlen Metallen und Münzen, sondern auch an 3 die zu seiner Zeit emsig betriebene Suche nach dem Stein der Weisen durch Apotheker und Alchemisten, die für August den Starken in Dresden in geheimer Mission unedle Metalle in Gold verwandeln sollten und stattdessen das Geheimnis (Arcanum) des Porzellans entdeckten.

© John Eliot Gardiner 2010

Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

Übersetzung: Gudrun Meier

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zum “Festtag Johannes des Täufers” 

und 2. Sonntag nach Trinitatis

                   Gardiner Reisetagebuch SDG 101 zum Download als PDF 

Künstler-Beitrag: Dietrich Hentschel – Bass zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  

CDs – Bach-Kantaten:  für den “2.Sonntag nach Trinitatis”

Cover:  SDG 165 –  Vol. 2

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 165 – Vol. 2

Aufführungsorte:

Kantaten für den “2. Sonntag nach Trinitatis” 

Basilique Saint-Denis, Paris am 2. & 3. Juli 2000

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CD- eins – Inhalte:

BWV 2 – Ach Gott, vom Himmel sieh darein    

Gardiner Pilgrimage CD 165 Vol. 2 

BWV 10 – Meine Seel erhebt den Herren  

Gardiner Pilgrimage CD 165 Vol. 2

BWV 76 – Die Himmel erzählen die Ehre Gottes  

Gardiner Pilgrimage CD 165 Vol. 2 

swv 386 – Die Himmel erzählen die Ehre Gottes  (von Heinrich Schütz)

Gardiner Pilgrimage CD 165 Vol. 2

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bachfest-leipzig-2013 Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine Werke zyklisch aufgeführt.

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Informationen zu den Zyklen:

Für Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 beginnt Anfang November 2017

 

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Thomanerchor

Thomanerchor Leipzig – Eröffnungskonzert Bachfest Leipzig 2017 (MDR Kultur 09.06.2017)

MDR KULTUR im Konzert
BACHFEST LEIPZIG – Eröffnungskonzert

Johann Sebastian Bach:

 Toccata und Fuge F-Dur, BWV 540

„Wir gläuben all an einen Gott“ (aus dem Orgel-Büchlein) BWV 680

„Ein feste Burg ist unser Gott“, Kantate BWV 80

* Felix Mendelssohn Bartholdy:
| Sinfonie Nr. 2 B-Dur (Sinfonie-Kantate „Lobgesang“)

Thomasorganist Ullrich Böhme, Orgel
Katja Stuber, Sopran
Marie-Claude Chappuis, Mezzosopran
Martin Petzold, Tenor
Henryk Böhm, Bass
Michaela Hasselt, Cembalo
Stefan Altner, Continuoorgel

Thomanerchor Leipzig, ThomasSchulChor, Händelfestspielorchester Halle, Staatskapelle Halle
Leitung: Thomaskantor Gotthold Schwarz

Im Jahre 1529 veröffentlichte Martin Luther seine Übersetzung des 46. Psalms, »Ein feste Burg ist unser Gott«. Im Laufe der Jahrhunderte entwickelte sich dieser Choral zum Symbollied der Reformation und wurde von vielen Komponisten musikalisch bearbeitet. Auch Johann Sebastian Bach reihte sich in diese Tradition ein und schuf als Leipziger Thomaskantor eine festliche Kantate über »Ein feste Burg ist unser Gott« (BWV 80). Rund ein Jahrhundert später führte der Gewandhaus-Kapellmeister Felix Mendelssohn Bartholdy ebenfalls in Leipzig seine Sinfonie-Kantate »Lobgesang« auf. Mit »Nun danket alle Gott« steht auch hier ein feierlicher Choral im Mittelpunkt des musikalischen Geschehens.

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

J. S . Bach Kantate BWV 79 „Gott der Herr ist Sonn und Schild„

Kantate zum Reformationsfest
für Sopran, Alt, Tenor und Bass
Oboe I+II, Corno I+II, Timpani
Streicher und Basso continuo

„Gott der Herr ist Sonn und Schild“ (BWV 79) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für das Reformationsfest und führte sie am 31. Oktober 1725 erstmals auf.

Kantate BWV 79 zum Reformationsfest, für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Oboe I+II, Corno I+II, Timpani, Streicher und Basso continuo

Hörner und Pauken beschwören im Barock stets die Aura des Festlich-Fürstlichen oder Priesterlich-Hoheitlichen herauf. Und so hat auch Bach seiner wohl 1725 entstandenen und später nicht zufällig grossenteils in die Messen BWV 234 und 236 eingegangenen Reformationskantate «Gott der Herr ist Sonn und Schild» mit einem solchen Bläserchor besonderen Glanz verliehen. Weiträumig und leichtfüssig entfalten der prächtige Psalmchor des Beginns und die in der Kantatenmitte und am Werkschluss angesiedelten Choralsätze das überzeitlich stolze Gotteslob, das von kämpferischen bis flehentlichen Solostücken im Sinne der lutherischen Rechtgläubigkeit und konfessionellen Auserwähltheit präzisiert wird.

1. Tutti
«Gott der Herr ist Sonn und Schild. Der Herr gibt Gnade
und Ehre, er wird kein Gutes mangeln lassen den
Frommen.»

2. Arie — Alt
Gott ist unsre Sonn und Schild!
Darum rühmet dessen Güte
unser dankbares Gemüte,
die er für sein Häuflein hegt.
Denn er will uns ferner schützen,
ob die Feinde Pfeile schnitzen
und ein Lästerhund gleich billt.

3. Choral
Nun danket alle Gott
mit Herzen, Mund und Händen,
der große Dinge tut
an uns und allen Enden,
der uns von Mutterleib
und Kindesbeinen an
unzählig viel zugut
und noch itzund getan.

4. Rezitativ — Bass
Gottlob, wir wissen
den rechten Weg zur Seligkeit;
denn, Jesu, du hast ihn uns durch dein Wort gewiesen,
drum bleibt dein Name jederzeit gepriesen.
Weil aber viele noch
zu dieser Zeit
an fremdem Joch
aus Blindheit ziehen müssen,
ach! so erbarme dich
auch ihrer gnädiglich,
daß sie den rechten Weg erkennen
und dich bloß ihren Mittler nennen.

5. Arie — Duett Sopran, Bass
Gott, ach Gott, verlaß die Deinen
nimmermehr!
Laß dein Wort uns helle scheinen;
obgleich sehr
wider uns die Feinde toben,
so soll unser Mund dich loben.

6. Choral
Erhalt uns in der Wahrheit,
gib ewigliche Freiheit,
zu preisen deinen Namen
durch Jesum Christum. Amen.

Aufnahme vom 6. Mai 2017 auf der Wartburg-Eisenach (500 Jahre Reformation)

Solisten:
Sopran: Miriam Feuersinger
Altus: Markus Forster
Tenor: Daniel Johannsen
Bass: Matthias Helm

Orchester der J. S. Bach-Stiftung

Leitung: Rudolf Lutz

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach-Stiftung – bei Amazon – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download –

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle jpc

Link:   bei   j p c

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All of Bach

(Bach-Projekt in Holland)

all-of-bach-hinweise-news

Niederlanden Bachgesellschaft, Leitung:  Jos van Veldhofen


Video:  J.S. Bach – Kantate BWV 131 „Aus der Tiefen rufe ich, Herr, zu dir“

Es handelt sich bei diesem Werk um eine der ältesten erhaltenen Kantaten Bachs (gemeinsam mit den Kantaten BWV 150, 196, 106 und 4). Aus einem handschriftlichen Vermerk des Komponisten geht hervor, dass das Werk zu seiner Zeit in Mühlhausen 1707 oder 1708 vom Pastor der Marienkirche Georg Christian Eilmar in Auftrag gegeben wurde.

Albert Schweitzer schreibt in seinem Werk Johann Sebastian Bach, dass dieser Geistliche „ein großer Verehrer der Kirchenmusik und ein persönlicher Freund Bachs“ gewesen sei. Der Umstand, dass Bach an dieser Kirche nicht tätig war, gibt der Bachforschung Anlass zu Spekulationen, dass Bachs Vorgesetzter am kompositorischen Schaffen des jungen Organisten kein Interesse hatte. Der Stil und die umfangreiche Beschreibung der Komposition deutet auf eine Entstehung 1707, also zu Beginn von Bachs Amtszeit in Mühlhausen.

ALL OF BACH BWV 131

Zum Anhören in das Foto oder diesen Text anklicken !

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J.S. Bach – Kantaten-Projekt in Stuttgart

Bach:vokal

bachvokal-stuttgart

Die Ensembles der Stiftsmusik Stuttgart führen im Zeitraum von 2011 bis 2021 unter der künstlerischen Leitung von

Stiftskantor Kay Johannsen

an jährlich vier Bach-Wochenenden (Donnerstag, Freitag & Sonntag) und in ergänzenden Sonderkonzerten das gesamte Vokalwerk von Johann Sebastian Bach auf. Die geistlichen Kantaten erklingen dabei im Zusammenhang mit ihrer ursprünglichen Bestimmung im Kirchenjahr.

Auf der Webseite zum Projekt finden Sie alle Informationen rund um Termine, Karten, Künstler:

Link: www.bach-vokal.de

Möchten Sie in den Post-Verteiler aufgenommen werden? Dann schreiben Sie uns bitte eine kurze

Mail an:  

info@stiftsmusik-stuttgart.de

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Bach: vokal auf YouTube

Professionelle Qualität in Bild und Ton: Jede Woche kommt ein Chorsatz, eine Arie oder ein Choral hinzu! So können Sie mit Bach:vokal verbunden bleiben, auch wenn gerade kein Konzert ansteht.

Unter dem nachstehenden Link sind veröffentlichte Videos auf YouTube einsehbar..!!

Link:   http://www.stiftsmusik-stuttgart.de/seiten/archiv.html

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  J.S. Bach – Kantate BWV 2 „Ach Gott, vom Himmel sieh darein“ für den 2. Sonntag nach Trinitatis!

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße 

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibung für den “1. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Radio-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibung für den “1. Sonntag nach Trinitatis”

                    Leipzig – Paulinum – Aula und Universitätskirche St. Pauli und Augusteum links im Foto

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 18.06.2017 begehen wir den 1. Sonntag nach „Trinitatis“

Der 1. Sonntag nach Trinitatis hat die Apostel und Propheten zum Thema. Gott sendet und wählt einzelne Personen, die er mit einem Auftrag ausstattet. Diese Personen sollen Gottes Botschaft weitertragen. Oft ist diese nicht einfach, sondern anstössig, so dass die Personen immer wieder auf Widerstand stoßen. Dennoch oder eher gerade deswegen gehören Apostel und Propheten zum Gesamtbild des christlichen Glaubens, denn sie helfen, sich auf Gottes Willen zu besinnen. Allerdings muss man sich hüten vor „falschen Propheten“, die den Glauben an die Existenz solcher Menschen mißbrauchen und schamlos ausnutzen.

Am 1. Sonntag nach Trinitatis hören wir im Gleichnis vom reichen Mann und armen Lazarus den Hinweis auf die Propheten, die die Lebenden zu hören nicht bereit waren und auch heute oft nicht bereit sind. Auch wir verschließen oft unsere Ohren vor den wahren Propheten und neigen sie gern falschen Propheten zu. Aber das Wort Gottes läßt nicht zu, dass wir gänzlich abirren, sondern holt uns zurück und stellt uns in seinen Dienst. So sind auch wir Gesandte (= Apostel) des Herrn.

Wochenspruch:  

Christus spricht zu seinen Jüngern: Wer euch hört, der hört mich; und wer euch verachtet, der verachtet mich. (Lk 10, 16)

Wochenlied:

„Nun bitten wir den Heiligen Geist“ (EG 124)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

Orgel-Video EG 124

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den „1. Sonntag nach Trinitatis“

BWV 20 – O Ewigkeit, du Donnerwort
BWV 39 – Brich dem Hungrigen dein Brot
BWV 75 – Die Elenden sollen essen

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link:

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link:

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link:

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag: 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 75 “Die Elenden sollen essen”

Kantate zum 1. Sonntag nach Trinitatis

Carolyn Sampson, Sopran; / Daniel Taylor, Altus;

Mark Padmore, Tenor; / Peter Kooy (Bass)

Chor und Orchester des Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Auszug aus dem Programm 

Johann Sebastian Bach

BWV 39 “Brich dem Hungrigen dein Brot”

Kantate zum 1. Sonntag nach

Johannette Zomer, Sopran; / Bogna Bartosz, Alt;

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 39 „Brich dem Hungrigen dein Brot”

Agnès Mellon, Sopran / Charles Brett, Altus

Peter Kooy (Bass)

Chor und Orchester des Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 07:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

BWV 75  “Die Elenden sollen essen”

Kantate am 1. Sonntag nach Trinitatis

Gillian Keith, Sopran / Wilke te Brummelstroete, Mezzosopran

Paul Agnew, Tenor   Dietrich Henschel, Bass

Monteverdi Choir  / English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 20  “O Ewigkeit, du Donnerwort”

Kantate am 1. Sonntag nach Trinitatis

Ingeborg Danz (Alt) Jan Kobow (Tenor)

Peter Kooy (Bass)

Chor und Orchester des Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 39 „Brich den Hungrigen dein Brot”

Kantate am 1. Sonntag nach Trinitatis

(Es werden keine weiteren Programm-Angaben veröffentlicht !)

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MDR – Kultur 

Sendung: Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-kultur-radio-100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/livestream-mdr-kultur-100.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 20 „O Ewigkeit, du Donnerwort“ 

Kante für den 1. Sonntag nach Trinitatis

Elvira Bill (Alt), Martin Petzold (Tenor)

Tobias Berndt (Bass)

Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Gotthold Schwarz

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um  08:05 Uhr bis 08:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 20  “O Ewigkeit, du Donnerwort”

Kantate am 1. Sonntag nach Trinitatis

Wilke te Brummelstroete, Mezzosopran / Paul Agnew, Tenor;

Dietrich Henschel, Bass

Monteverdi Choir  / English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 20  “O Ewigkeit, du Donnerwort”

Kantate zum 1. Sonntag nach Trinitatis

Robin Blaze, Counterteno / Jan Kobow, Tenor

Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr 

Georg Friedrich Händel (1685-1759)

„Dixit Dominus“ 

„Er zerschmettert Könige am Tage seines Zorns“ – Psalm 110 zeichnet von Gott das Bild eines Kriegers, der auch vor Gewalt gegenüber seinen Feinden nicht zurückschreckt. Eine besonders eindrucksvolle Vertonung ist Georg Friedrich Händel vor rund 300 Jahren gelungen.

Er schrieb sie in jungen Jahren, zu einer Zeit, als er sich sein Handwerkszeug als Komponist durch Reisen und Studien aneignete.  Aus diesem Grund hielt er sich zu dieser Zeit in Italien auf und daher lassen sich viele musikalische Einflüsse des Landes auf den 22jährigen Komponisten in dem Werk erkennen. Die Deutung des Textes durch farbige Musik steht an erster Stelle, Händel probiert viel aus, um den martialischen Text musikalisch zu deuten….

zum ganzen Text von Dom-Radio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate im Wechsel mit Bach-Musik

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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Neu  ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr, im Wechsel mit Bach-Musik

Bach-Kantate BWV 39  „Brich den Hungrigen dein Brot“
Kantate zum 1. Sonntag nach Trinitatis
(Es werden keine weiteren Programm-Angaben veröffentlicht !)

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Videos: Bach-Kantaten für den „1. Sonntag nach Trinitatis“

BWV 20 – O Ewigkeit, du Donnerwort
BWV 39 – Brich dem Hungrigen dein Brot
BWV 75 – Die Elenden sollen essen

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/YouTube: BW 20 –  “O Ewigkeit, du Donnerwort”   –  (Interpret: Herreweghe  )

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/YouTube: BWV 39 –  “Brich dem Hungrigen dein Brot”   –  (Interpret: Herreweghe )

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/YouTube: BWV 75 –  “Die Elenden sollen essen”   –  (Interpret: Herreweghe)

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 Sir John Eliot Gardiner

Kantaten-Beschreibungen Kantaten für den 1. Sonntag nach Trinitatis 

St. Giles Cripplegate, London am 23 – 26.. Juni 2000

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Kantaten-Beschreibung zum BWV 75 „Die Elenden sollen essen“

Als erste offizielle Kantate zu Bachs Amtsantritt in Leipzig wurde BWV 75 „Die Elenden sollen essen“ acht Tage nach der Ankunft mit seiner Familie und zwei Tage vor seiner formalen Ernennung aufgeführt. Der tadellose Zustand der autographen Partitur und das nicht aus Leipzig stammende Papier, auf der sie notiert war, lassen vermuten, dass Bach noch in Köthen mit der Komposition begonnen hatte. Die Kantate besteht aus vierzehn Sätzen (14 war Bachs symbolische Zahl), von denen sich sieben mit Reichtum und Armut unter materiellem Aspekt befassen, während die sieben übrigen die Herausforderung behandeln, der sich die Seele eines Christen zu stellen hat.Bach beginnt mit einer französischen Ouvertüre in langsamem Dreiertakt, mit einem Oboensolo, das sich in rhetorischen Verzierungen ergeht, dem Stil von Händels Concerti grossi op. 3 sehr ähnlich. Der Chor verkündet mit majestätischem Pathos und entsprechendem Ernst:

‚Die Elenden sollen essen, dass sie satt werden’ (Psalm 22, 26). Den Ausgleich bringt eine lebhafte Fuge, ‚Euer Herz soll ewiglich leben’, die von den vier ‚Concertisten’ angestimmt wird, bei der Silbe ‚ewig’ die Phrase ausgiebig in die Länge zieht und ‚leben’ mit munteren Melissen ausstaffiert. Unverkennbar breitet Bach hier seine kompositorische Palette aus. Die sich anschließenden Arien sind äußerst aktuell im Stil einer französischen Tanzsuite gehalten: eine Tenorarie (Nr. 3) als Polonaise, eine Sopranarie (Nr. 5) mit Oboe d’amore als Menuett, eine Altarie (Nr. 10) mit Violinen als prächtiger Passepied sowie eine glanzvolle Bassarie (Nr. 12) mit Trompete als Gigue.Beide Hälften der Kantate enden mit der Darbietung eines Kirchenliedes, ‚Was Gott tut, das ist wohlgetan’, das Bach besonders liebte und gegen ein sehr eingängiges Ritornell gesetzt ist (und eine ‚inegale’ Behandlung auf französische Art geradezu herausfordert). Doch dieser Teil hat mehr zu bieten als nur äußere Schau. Im Eingangschor betont Bach nicht nur den offensichtlichen Unterschied zwischen Armut und Reichtum, sondern auch den Gedanken, das die Rangfolge von Himmel und Erde umgekehrt wird. Im zweiten Teil der Kantate hebt er den Gegensatz zwischen Armut und Reichtum auf eine geistliche Ebene. ‚Jesus macht mich geistlich reich’, singt der Alt, und der Bass versichert, der Mensch vermöge den Geist in der Süße der Liebe zu erkennen (‚Jesu süße Flammen’).© John Eliot Gardiner 2004

Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

© John Eliot Gardiner 2008

Übersetzung: Gudrun Meier

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

zum “Festtag  Johannes des Täufers” 

und 1. Sonntag nach Trinitatis                   

  Gardiner Reisetagebuch SDG 101 zum Download als PDF

   Künstler-Beitrag: Dietrich Hentschel – Bass zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  

CDs – Bach-Kantaten:  für den “1. Sonntag nach Trinitatis” 

und “Johannistag” – Festtag Johannes des Täufers)

  

Cover:  SDG 101 –  Vol. 1

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CD-Bestellung  zum  Link:   CD  Bach-Kantaten – SDG 101, – Vol.1

Aufführungsorte: Kantaten für den “Johannistag” und  1. Sonntag nach Trinitatis

Holy Trinity, Blythburh, am 13. Juni 2000

St. Giles Cripplegate, London am 23 – 26.. Juni 2000

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CD- eins – Inhalte: 

BWV 7 – Christ unser Herr zum Jordan kam   /  für den  “Johannistag”  – (Festtag Johannes des Täufers) Gardiner Pilgrimage CD SDG 101 Vol. 1 

BWV 30 – Freue dich, erlöste Schar  /  für den “Johannistag” – (Festtag Johannes des Täufers) Gardiner Pilgrimage CD SDG 101 Vol. 1

BWV 167 – Ihr Menschen, rühmet Gottes Liebe  /  für den ”Johannistag” – (Festtag Johannes des Täufers) Gardiner Pilgrimage CD SDG 101 Vol. 1 

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CD- zwei – Inhalte:

BWV 20 – O Ewigkeit, du Donnerwort   /  für den 1. Sonntag nach Trinitatis Gardiner Pilgrimage CD SDG 101 Vol. 1 

BWV 39 – Brich den Hungrigen dein Brot  /  für den 1. Sonntag nach Trinitatis Gardiner Pilgrimage CD SDG 101 Vol. 1

BWV 75 – Die Elenden sollen essen  /  für den 1. Sonntag nach Trinitatis Gardiner Pilgrimage CD     SDG 101 Vol. 1

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2017 vom 09.06 – 18.06.2017 

Das Bachfest 2017 steht unter dem Motto:

“EIN SCHÖN NEW LIED” – MUSIK UND REFORMATION

Martin Luther sah in „Frau Musica“ eine göttliche Kunst, da sie den Teufeln zuwider sei.

Entsprechend stellte er die Musik in eine Reihe mit der Theologie, erhob das deutschsprachige

geistliche Lied zu einem festen Bestandteil des reformatorischen Programms und hielt ließ es Eingang

in den Gottesdienst finden. Häufig als „schöne newe Lieder“ betitelt, verbreitete sich das neue

reformatorische Liedrepertoire rasant….

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Der Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2017 beginnt seit dem 14. Oktober 2016.

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Bachfest-Programm zum Download als PDF 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der Thomaskirche Leipzig als PDF zum Download 

Sitzplan der Nikolaikirche Leipzig als PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video vom Thomanerchor

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

♪ Cantata BWV 22  „Jesus nahm zu sich die Zwölfe“ (Köthen / Leipzig, 1723)

i. Arioso & Chorus: Jesus nahm zu sich die Zwölfe und sprach
ii. Aria (alto): Mein Jesu, ziehe mich nach dir
iii. Recitativo (bass): Mein Jezu, ziehe mich, so werd ich laufen
iv. Aria (tenor): Mein alles in allem, mein ewiges Gut
v. Chorale: Ertöt uns durch dein Güte

Thomaner Paul Bernewitz, soprano (chorus)
Thomaner Stefan Kahle, alto
Patrick Grahl, tenor
Matthias Weichert, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2014

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

“J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Johann Sebastian Bach – Cantata BWV 175 „Er rufet seinen Schafen mit Namen“

Kantate für den 3. Pfingsttag

1) Recitativo (tenor): Er rufet seinen Schafen mit Namen und führet sie hinaus

2) Arie (alt): Komm, leite mich

3) Recitativo (tenor): Wo find ich dich?

4) Arie (tenor): Es dünket mich, ich seh dich kommen

5) Recitativo (alt and bass): Sie vernahmen aber nicht, was es war,

6) Arie (bass): Öffnet euch, ihr beiden Ohren

7) Chorale: Nun, werter Geist, ich folg dir


Ausführende

Choir and Orchestra of the J. S. Bach Foundation

Rudolf Lutz – conductor

Soloists:

Marianne Beate Kielland – alto

Georg Poplutz – tenor

Dominik Wörner – bass

Mirjam Berlin – soprano

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Video: Cantata BWV 175 „Er rufet seinen Schafen mit Namen“

Kantate für den 3. Pfingsttag

Workshop: Video: Cantata BWV 175 „Er rufet seinen Schafen mit Namen“

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J.S. Bach-Stiftung – bei Amazon – mit Hörproben

Link:  mp3 – Download –

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle 

Link:   bei   j p c

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All of Bach

(Bach-Projekt in Holland)

all-of-bach-hinweise-news

Niederlanden Bachgesellschaft, Leitung:  Jos van Veldhofen

 ALL OF BACH 

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J.S. Bach – BWV 35 Kantate „Geist und Seele wird verwirret“

Geist und Seele wird verwirret, BWV 35, ist eine geistliche Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Solo-Kantate für Alt 1726 in Leipzig für den 12. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 8. September 1726 zum ersten Mal auf.

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Video: J. S. Bach – BWV 35 Kantate „Geist und Seele wird verwirret“
ALL OF BACH BWV 35

 Zum Anhören in das Foto oder diesen Text anklicken !

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J.S. Bach – Kantaten-Projekt in Stuttgart

Bach:vokal

bachvokal-stuttgart

Die Ensembles der Stiftsmusik Stuttgart führen im Zeitraum von 2011 bis 2021 unter der künstlerischen Leitung von

Stiftskantor Kay Johannsen

an jährlich vier Bach-Wochenenden (Donnerstag, Freitag & Sonntag) und in ergänzenden Sonderkonzerten das gesamte Vokalwerk von Johann Sebastian Bach auf. Die geistlichen Kantaten erklingen dabei im Zusammenhang mit ihrer ursprünglichen Bestimmung im Kirchenjahr.

Auf der Webseite zum Projekt finden Sie alle Informationen rund um Termine, Karten, Künstler:

Link: www.bach-vokal.de

Möchten Sie in den Post-Verteiler aufgenommen werden? Dann schreiben Sie uns bitte eine kurze

Mail an:  

info@stiftsmusik-stuttgart.de

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Bach: vokal auf YouTube

Professionelle Qualität in Bild und Ton: Jede Woche kommt ein Chorsatz, eine Arie oder ein Choral hinzu! So können Sie mit Bach:vokal verbunden bleiben, auch wenn gerade kein Konzert ansteht.

Unter dem nachstehenden Link sind veröffentlichte Videos auf YouTube einsehbar..!!

Link:   http://www.stiftsmusik-stuttgart.de/seiten/archiv.html

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  J.S. Bach –  Kantate – BWV 20 „O Ewigkeit, du Donnerwort“

O Ewigkeit, du Donnerwort (BWV 20), ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er schrieb sie in Leipzig für den ersten Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 11. Juni 1724 zum ersten Mal auf. Sie eröffnete seinen zweiten Leipziger Kantatenjahrgang, der auch als Choralkantatenjahrgang bekannt ist.

Video: J.S. Bach: BWV 20 „O Ewigkeit, du Donnerwort“

Fanie Antonelou, Sopran
Lena Sutor-Wernich, Alt
Daniel Schreiber, Tenor
Matthias Horn, Bass
Stuttgarter Kantorei
Stiftsbarock Stuttgart (Konzertmeisterin: Susanne von Gutzeit)
Leitung: Kay Johannsen

Aufführung im Rahmen des Zyklus‘ Bach:vokal und als Konzert beim Deutschen Evangelischen Kirchentag am 4.6.2015 in der Stiftskirche Stuttgart.

1 Coro: „O Ewigkeit, du Donnerwort“
2 Recitativo (Tenor): „Kein Unglück ist in aller Welt zu finden“
3 Aria (Tenor): „Ewigkeit, du machst mir bange“
4 Recitativo (Bass): „Gesetzt, es dau’rte der Verdammten Qual“
5 Aria (Bass): „Gott ist gerecht in seinen Werken“
6 Aria (Alt): „O Mensch, errette deine Seele“
7 Choral: „Solang ein Gott im Himmel lebt“
8 Aria (Bass): „Wacht auf, wacht auf, verlornen Schafe“
9 Recitativo (Alt): „Verlass, o Mensch, die Wollust dieser Welt“
10 Aria (Alt & Tenor): „O Menschenskind, hör auf geschwind“
11 Choral: „O Ewigkeit, du Donnerwort“

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße 

Volker

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Erschreckende Horror-Preise und neue Entwicklungen für das kommende Bachfest 2018 in Leipzig!


Erschreckende Horror-Preise und neue Entwicklungen für das kommende Bachfest 2018 in Leipzig!

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Am Samstag, 10. juni 2017 kündigte das Bach-Archiv schließlich einen Knüller an. Zum Auftakt der nächsten Auflage 2018 werden an drei Tagen die 30 besten Bach-Kantaten zyklisch zu hören sein. Für den Leipziger Kantaten-Ring verpflichteten die Organisatoren einige der profiliertesten Bach-Ensembles unserer Zeit.

Die Karten kosten im Abonnement zwischen 100 und 500 Euro. Ohnehin wird sich das bislang kirchenlastige Bachfest im kommenden Jahr noch stärker in Richtung eines Musikfestivals entwickeln.

Davon zeugen die Aufführungen beider großer Bach-Passionen ebenso wie eine stärkere Einbindung des Gewandhauses als Spielstätte. Passionen, Klavierübung und Wohltemperiertes Klavier werden als Aufführungszyklen angeboten.

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Mitteilung vom Bach-Archiv Leipzig vom 10. Juni 2017

Vorschau auf das Bachfest 2 0 1 8
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Auch wenn das Bachfest Leipzig gerade erst begonnen hat, die Pläne für nächstes Jahr 2018 stehen schon fest.

„Wir haben mit Sir John Eliot Gardiner die Idee gehabt, die besten Bachkantaten mit den besten Interpreten in einem Kantatenring aufzuführen“, erläutert Alexander Steinhilber.

An zwei Tagen werden in zehn Konzerten 30 Bachkantaten als „Kantatenring“ aufgeführt.

Bachfest Leipzig 2017: Sir John Eliot Gardiner, Praesident des Bach-Archivs Leipzig, spricht zur Eroeffnung in der Leipziger Thomaskirche.  (Foto: Jens Schlueter/Bachfest Leipzig 2017)

Damit knüpfen die Veranstalter an den großen Erfolg des Kantatentages im vergangenen Jahr und in diesem Jahr an. „Wir werden als Zyklus ein komplettes Kirchenjahr simulieren vom 1. Advent, bis zum 27. Sonntag nach Trinitatis.“ Ein Kantatenmarathon der Durchhaltevermögen erfordert. Doch besonders Besucher aus dem Ausland interessierten sich für diese kompakten Angebote, sagt Alexander Steinhilber. „Die Menschen kommen nach Leipzig, um Bach an den Original Spielstätten zu erleben und da darf es dann auch gerne mal ein bisschen mehr sein.“

Eroeffnung Bachfest Leipzig 2017: Der Thomanerchor Leipzig, der ThomasSchulChor und das Haendelfestspielorchester Halle musizieren unter der Leitung von Thomaskantor Gotthold Schwarz. Foto: Jens Schlueter/Bachfest Leipzig 2017

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Veröffentlicht am 08.06.2017

Leipzig Ring of Cantatas at Bachfest Leipzig 2018
/ Leipziger Kantatenring im Bachfest Leipzig 2018
8-10 June 2018

The 30 best Bach Cantatas in one Weekend
10 Concerts in Bach’s Leipzig Churches
The Best Artists:

Sir John Eliot Gardiner
Ton Koopman
Hans-Christoph Rademann
Masaaki Suzuki
and St. Thomas‘ Boys Choir with Gotthold Schwarz

Information and tickets:

www.ringofcantatas.com
www.kantatenring.de

(c) Bach-Archiv Leipzig


Weitere Angaben können unter dem nachstehenden Link nachgelesen werden.

http://www.bachfestleipzig.de/de/bachfest/der-leipziger-kantaten-ring-das-bach-ereignis-2018

Es werden die 30 Bach-Kantaten genannt, die zur Aufführung ausgewählt wurden. Die Aufführungs-Termine, Interpreten und Orte/Kirchen sind einsehbar.

Kartenpreise
Kantaten-Ring-Gesamtpaket

Kaufen Sie das Gesamtpaket für alle Konzerte 1 bis 10 und erhalten Sie einen Rabatt von 30 % gegenüber den Einzelpreisen.

voll: € 500,00 | € 400,00 | 250,00 | 100,00
ermäßigt: € 450,00 | 350,00 | 200,00 | –

Kaufen Sie hier Ihr Gesamtpaket.

Einzelkarten

Kantaten-Ring 1, 5 und 10
Kartenpreise: € 105,00 | 80,00 | 52,00 | 21,00
ermäßigt: € 89,00 | 67,00 | 42,00 | 16,00

Kantaten-Ring 2, 4, 7, 8 und 9
Kartenpreise: € 82,00 | 65,00 | 42,00 | 21,00
ermäßigt: € 72,00 | 55,00 | 36,00 | 16,00

Kantaten-Ring Plus
Kartenpreise: € 44,00 | 37,00
ermäßigt: € 38,00 | 32,00

Kantaten-Ring 3 (Motette)
Eintrittsprogramm: € 2,00

Kantaten-Ring 6 (Gottesdienst)
Eintritt frei

Karten für die einzelnen Konzerte können ab dem Vorverkaufsstart des Bachfestes 2018 am 20. November 2017 erworben werden.

Hier können Sie den Flyer zum Kantaten-Ring herunterladen.

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Video: vom Bach Archiv zum Bachfest 2018 Leipzig

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