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In der 50. Jubiläumstour des Monteverdi Choir und Sir John Eliot Gardiner auf einem Zwischenstopp in Barcelona


Konzert im "Palau de la Música Catalana Barcelona" - Monteverdi Choir & Conductor:  J. E. Gardiner am 7. 3. 2014. Claudio Monteverdi (1557-1643) "Vespers della Beata Vergine" (1610).

Konzert im „Palau de la Música Catalana Barcelona“ – Monteverdi Choir & Conductor: J. E. Gardiner am 7. 3. 2014. Claudio Monteverdi (1557-1643) „Vespers della Beata Vergine“ (1610).

Sir John Eliot Gardiner
Monteverdi Choir & English Baroque Soloists
März 2014 Freitag, 7. um 20.30 h – Concert:  Claudio Monteverdi  (1557-1643):

Vespers della Beata Vergine (1610)

Tour zum 50. Jahrestag vom The Monteverdi Choir

In der 50. Jubiläumstour des Monteverdi Choir Sir John Eliot Gardiner und seine Truppen Eingebettet einen Zwischenstopp in Barcelona, um zu präsentieren von Eves C. Monteverdi. Score Premiere in der Basilika von San Marco in Venedig, ist die Arbeit, neue Wege, die aus der kompositorischen abweichen weckt prattica dünn und posierte modernen Stereo-Effekte.

"Palau de la Música Catalana" in  Barcelona - Monteverdi Choir Conductor J .E. Gardiner am 7. 3. 2014

„Palau de la Música Catalana“ in Barcelona – Monteverdi Choir Conductor J .E. Gardiner am 7. 3. 2014

Ohne Zweifel ein Meisterwerk von Sir John Eliot Gardiner und der beste Chor der Welt. Alte Musik in Barcelona
Organisiert Choral-Stiftung, Palast der katalanischen Musik.

Palau de la Música Catalana“ in Barcelona.

(Palast der katalanischen Musik) ist ein Konzertsaal in Barcelona.

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Er wurde vom katalanischen Architekten Lluís Domènech i Montaner, einem der wichtigsten Repräsentanten des Modernisme, geplant und entworfen. Der Bau dauerte von 1905 bis 1908. Finanziert wurde er von katalanischen Textilindustriellen und Musikliebhabern – wie 60 Jahre zuvor schon das Gran Teatre del Liceu für Oper und Ballett. Unter anderem Alban Bergs Violinkonzert wurde hier in 1936 uraufgeführt.

Das Gebäude war ursprünglich als Sitz des katalanischen Volkschors Orfeó Català gedacht – eine Funktion, die es bis heute erfüllt. Deshalb war die Akustik des Konzertsaals auch ausschließlich auf ein optimales Klangbild für Chormusik ausgerichtet. Da mittlerweile auch klassische Instrumental- und sogar Pop- und Rockkonzerte im Palau stattfinden, musste an der Akustik des Saals gefeilt werden. Eine der dafür herangezogenen Maßnahmen war es, die originale Holzbestuhlung im Parkett und auf den Rängen durch Sitze mit schallschluckender Sitzunterseite zu ersetzen.

"Palau de la Música Catalana" in Barcelona - Monteverdi Choir Conductor J.E. Gardiner am 7. 3. 2014

Palau de la Música Catalana“ in Barcelona – Monteverdi Choir Conductor J.E. Gardiner am 7. 3. 2014 – Claudio Monteverdi: Vespro della beata Vergine.

Der Entwurf Domènechs zeichnet sich durch großes Können und Originalität aus. In seinem Äußeren mischen sich bildhauerische Elemente, die sich auf die Musik beziehen, mit Elementen der Architektur des Barock. Im Inneren bezog der Architekt auch außergewöhnliche Baumaterialien wie Keramik und Glas ein. Ein Teil der Skulpturen im Innenraum wurden von Pablo Gargallo gestaltet. Saal und Bühne bilden eine harmonische Einheit. Die Bühne wird im oberen Bereich von Orgelpfeifen beherrscht.

Der Palau de la Música Catalana wurde 1971 zum Monumento Nacional erklärt. Aus diesem Anlass wurde eine gründliche Restaurierung durchgeführt. 1983 und 2004 wurde der Bau erweitert und modernisiert. Die Orgel ist eine Arbeit des Orgelbauers Walcker aus Ludwigsburg aus dem Jahre 1908. Nachdem sie wegen eines Wasserschadens rund 30 Jahre nicht bespielbar war, erklingt sie seit 2003 – bei Bedarf auch computergesteuert – in neuer Pracht.

1997 wurde der Palau de la Música Catalana zusammen mit dem Hospital de la Hospital de la Santa Creu i Sant Pau von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
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The „Palau de la Música Catalana

(Catalan pronunciation: [pəˈɫaw ðə ɫə ˈmuzikə kətəˈɫanə], English: Palace of Catalan Music) is a concert hall in Barcelona.

Designed in the Catalan modernista style by the architect Lluís Domènech i Montaner, it was built between 1905 and 1908 for the Orfeó Català, a choral society founded in 1891 that was a leading force in the Catalan cultural movement that came to be known as the Renaixença (Catalan Rebirth).[1] It was inaugurated February 9, 1908.

The project was financed primarily by the society, but important financial contributions also were made by Barcelona’s wealthy industrialists and bourgeoisie. The Palau won the architect an award from the Barcelona City Council in 1909, given to the best building built during the previous year.

Between 1982 and 1989, the building underwent extensive restoration, remodeling, and extension under the direction of architects Oscar Tusquets and Carles Díaz.[2] In 1997, the Palau de la Música Catalana was declared a UNESCO World Heritage Site along with Hospital de Sant Pau. Today, more than half a million people a year attend musical performances in the Palau that range from symphonic and chamber music to jazz and Cançó (Catalan song).

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"Palau de la Música Catalana" in  Barcelona - Monteverdi Choir - Conductor J. E. Gardiner - Blick auf die Walcker-Orgel - Konzert am 7. 3. 2014. Claudio Monteverdi: "vespere de Beate Virginia" von 1610

„Palau de la Música Catalana“ in Barcelona – Monteverdi Choir – Conductor J. E. Gardiner – Blick auf die Walcker-Orgel – Konzert am 7. 3. 2014.  Claudio Monteverdi (1557-1643) „Vespers della Beata Vergine“ (1610).

Ein Konzerterlebnis von einer exzellenten Großartigkeit. Ein zu Herzen gehender Monteverdi Choir & English Baroque Soloists sang und spielte bezaubernd dieses großartige Werk von Claudio Monteverdi zum 50. Chor-Jubiläum . Faszination pur, die genialen Einfälle der Echowirkungen von Sir John Eliot Gardiner. Ein großartiges Konzert, dass in unseren Herzen so wohlwollend verinnerlicht wurde. Die überragende Gesangs-Qualität aller Beteiligten hatte Bestand für 2 1/2 Stunden und ohne eine Pause einzulegen. Das entspricht einer großen Qualität vom Monteverdi Choir, das so leicht von anderen Vokal-Chören nicht zu erreichen ist.  Eine sehr gute Akustik für den Chorgesang entsprach voll unseren Vorstellungen.

Das ausverkaufte „Palau de la Música Catalana“ bebte zum Schluss durch den gewaltigen Schlussapplaus seiner Besucher. Strahlende Gesichter bezeugten davon, ein Konzert mit erlebt zu haben, das in die Analen der Gardiner-Konzerte eingehen wird und als ein Konzert-Diamant der Extra-Klasse seinen würdigen Platz einnehmen wird.

Ein herzliches Dankeschön an alle Mitwirkenden, die einen unvergesslichen Abend im „Palau de la Música Catalana“ in Barcelona uns zelebriert haben. Mit einer großen Beschwingtheit traten wir den Heimweg an und waren Zeuge von einem Konzert, dass in uns noch lange nachschwingen wird.

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YouTube-Video:

Claudio Monteverdi (1567-1643)
Vespro della Beata Vergine
Monteverdi Choir
London Oratory Junior Choir
Schola Cantorum of the Cardinal Vaughan Memorial School
John Eliot Gardiner
English Baroque Soloists
Royal Albert Hall, London, 10 9/2010

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Ich wünsche allen Besuchern einen guten Start in die kommende Woche.

Herzliche Grüße

Volker

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Bach-Kantaten für den 1. und 2. und 3. Weihnachtsfeiertag mit Radio-Sendungen Videos und Kantaten-Beschreibungen


Rogier van der Weyden_Dreikönigsaltar Mitteltafel Anbetung der Heiligen Drei Könige Ursprünglich in St. Columba in Köln

Rogier van der Weyden (1399 –  1464) war ein niederländischer Maler.  – Dreikönigsaltar Mitteltafel Anbetung der Heiligen Drei Könige Ursprünglich in St. Columba in Köln

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„Ich wünsche allen Besuchern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest !

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Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 25.12. und 26.12. begehen wir das Weihnachtsfest

1. Weihnachtstag:

Das Christfest I ist der eigentliche Geburtstag Jesu, ist jedoch völlig hinter dem Heiligen Abend zurückgetreten. Der Gottesdienst ist in der Regel nur schwach besucht. Er greift aber mit seinen Perikopen den Gedanken der liebenden Zuwendung Gottes, die in der Geburt von Jesus Christus handgreiflich geworden ist, am stärksten auf.

Der erste Christtag ist der Festtag der Geburt des Herrn, an dem die Christenheit Gott dafür dankt, dass er durch das Opfer seines geliebten Sohnes, der ganz Mensch wurde, uns als seine Kinder angenommen hat, damit wir durch ihn frei werden und nicht mehr Knechte der Sünde sind.
oder
Gott kam aus seinem Licht in unser Zwielicht, aus seinem Reichtum kam er in unsere Armut, aus seiner Herrlichkeit in unsere Schwachheit, aus seinem Frieden in unsere von Streit und Gier geschundene Welt.
Diese Botschaft, die wir so gerne zum Anlass besinnlicher Feiern nehmen, ist alles andere als besinnlich: sie stellt eigentlich eine Herausforderung dar, die unser ganzes Leben umkrempeln soll. Wo ist das gelungen?

2. Weihnachtstag:

Das Christfest II ist zugleich der Tag des Erzmärtyrers Stephanus. Inhaltlich ist dieser Tag, wenn er als „Tag nach der Geburt des Herrn“ gefeiert wird, nur noch ein Abglanz. Seine Existenz geht auf das Verlangen zurück, die Weihnachtsbotschaft immer und immer wieder zu hören, gewissermaßen das Geschehen der Christnacht zu einem andauernden Erlebnis werden zu lassen. Eine besondere Stellung erhält dieser Tag jedoch durch das Evangelium, das den Prolog des Johannes-Evangeliums enthält und so die Geburt Jesu in den Kontext der Schöpfung stellt. Von daher ist dieser Tag vielleicht gerade heute von besonderer Bedeutung.

Am 2. Christtag denken wir besonders darüber nach, was die Fleischwerdung Gottes bedeutet. Wir spüren, dass das große Geschenk der unmittelbaren Nähe Gottes uns unermesslich reich macht dadurch, dass er selbst arm wurde.

Wochenspruch: 

Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit.(Joh 1, 14a)

Wochenlied: 

“Gelobet seist du, Jesu Christ“ (EG 23)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftlebe

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Bach-Kantaten für den 1. Weihnachtstag

BWV 63Christen, ätzet diesen Tag

BWV 91Gelobet seist du, Jesu Christ

BWV 110Unser Mund sei voll Lachens

BWV 191Gloria in excelsis Deo

BWV 197aEhre sei Gott in der Höhe(Sätze 5-7)

BWV 248 Weihnachts-Oratorium, Kantate 1 „Jauchzet, frohlocket“

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Bach-Kantaten für den 2. Weihnachtstag

BWV 40Darzu ist erschienen der Sohn Gottes

BWV 57Selig ist der Mann

BWV 121Christum wir sollen loben schon

BWV 248 Weihnachts-Oratorium, Kantate 2 „Und es waren Hirten in derselben Gegend“

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Bach-Kantaten für den 3. Weihnachtstag

BWV 64 „Sehet, welch eine Liebe

BWV 133 „Ich freue mich in dir

BWV 151 „Süßer Trost, mein Jesus kömmt

BWV 248 Weihnachts-Oratorium, Kantate 3 „Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen“

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R a d i o – Programme mit Bach-Kantaten am 1. und 2. Weihnachtstag

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WDR3 – Geistliche Musik

Sendung: 09:05 bis 10:00 Uhr.

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/programDateDateSender.jsp?programmeId=3;dayOffset=0

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WDR3 – Auszüge aus dem Programm:.

Geistliche Musik – am 25.12. um 09:05 bis 10:00 Uhr

1. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

BWV 91 “Gelobet seist du, Jesu Christ“

Kantate zum 1. Weihnachtstag für Soli, Chor, Bläser, Streicher und Basso continuo;

Dorothee Mields, Sopran; / Ingeborg Danz, Alt;

Mark Padmore Tenor; / Peter Kooij, Bass;

Collegium Vocale Gent,

Leitung: Philippe Herreweghe

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Sendung: 26.12. um 09:05 bis 10:00 Uhr

2. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

BWV 368 / 729 „In dulci jubilo“

aus „4 Arnstädter Weihnachtschoräle“ für Chor und Orchester;

Calmus Ensemble; / Leipziger Bläsersolisten

Johann Sebastian Bach 

BWV 151 „Süßer Trost, meine Jesus kömmt“

Johannette Zomer, Sopran; / Bogna Bartosz, Alt; /

Christoph Prégardien, Tenor; / Klaus Mertens, Bass;

Amsterdam Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman 

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link: http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/programmuebersichten/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung 25.12. um 08:03 – 08:40 Uhr 

1. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 191 „Gloria in excelsis Deo“

Hanna Zumsande, Sopran / Wiebke Lehmkuhl, Alt
Andreas Post, Tenor / Yorck Felix Speer, Bass

Flensburger Bach Ensemble und Chor

Leitung: Matthias Janz

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2. Weihnachtstag

Sendung: 26.12. um 08:03 – 08:40 Uhr 

Johann Sebastian Bach

BWV 57 „Selig ist der Mann“

Dorothea Röschmann, Sopran / Thomas Quasthoff, Bariton

Mitglieder des RIAS-Kammerchors

Berliner Barocksolisten

Leitung: Rainer Kussmaul

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr-online.de/sronline/sr2/programmvorschau/index.html

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszüge aus dem Programm:

1. Weihnachtstag

Sendung: 25.12. um 08:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate 

BWV 191 „Gloria in excelsis deo“

Kantate zum 1.Weihnachtsfesttag,

Gerlinde Sämann, Sopran; / Johannes Kaleschke, Tenor.

Chor und Orchester der J.S.Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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Sendung: 26.12. um 08:04 – 09:00 Uhr

2. Weihnachtstag

Bach-Kantate 

BWV 57 „Selig ist der Mann“

Kantate am 2.Weihnachtsfesttag,

Julia Neumann, Sopran (Seele) – Ekkehard Abele, Bass (Jesus)
Antonia Frey, Chor-Alt / Nicolas Savoy, Chor-Tenor

Chor und Orchester der J.S.Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszüge aus dem Programm:

Geistliche Musik

Sendung: 25.12. um 08:03 bis 08:30 Uhr

1. Weihnachtstag

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 110 „Unser Mund sei voll Lachens“

Dorothee Mields (Sopran) / William Towers (Countertenor)
Charles Daniels (Tenor) / Stephan MacLeod (Bass)

The Netherlands Bach Society 

Leitung: Jos van Veldhoven

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Sendung: 26.12. um 08:03 bis 08:30 Uhr

2. Weihnachtstag

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 57 „Selig ist der Mann“ 

Gerlinde Sämann (Sopran) / Jan van der Crabben (Bass)

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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rbb kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszüge aus dem Programm:

1. Weihnachtstag

Sendung:  25.12. von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 110Unser Mund sei voll Lachens

Kantate am 1. Weihnachtstag

Vasiljka Jezovsek, Sopran / Sarah Connolly, Alt
Mark Padmore, Tenor / Peter Kooij, Bass

Collegium Vocale Gent
Orchester des Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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Sendung: 26.12. von 09:30 bis 10:00 Uhr

2. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

BWV 57Selig ist der Mann

Kantate am 2. Weihnachtstag

Dorothea Röschmann, Sopran / Thomas Quasthoff, Bassbariton

RIAS-Kammerchor Berlin Berliner Barock Solisten

Leitung: Rainer Kussmaul

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mdr – figaro

Sendung Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr Kantate

Programm:

http://www.mdr.de/mdr-figaro/programm/

mdr-figaro Live:

http://www.mdr.de/mdr-figaro/index.html

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mdr – figaro

Auszüge aus dem Programm:

Sendung Sonntag: um 06:30 bis 07:00 Uhr

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Johann Sebastian Bach:

06:25 Uhr – Einführung zur Kantate 

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800 Jahre Thomana

Sendung: 06:30 Uhr Kantate  am 25.12.

1. Weihnachtstag

Philipp Heinrich Erlebach (1657-1714)

„Fürchtet euch nicht“

Dorothee Mields, Sopran; / Alexander Schneider, Altus;

Andreas Post, Tenor; / Matthias Vieweg, Bass

Les Amis de Philippe

Leitung: Ludger Remy

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Sendung: 26.12. um 06:30 bis 07:00 Uhr

2. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach:

6:25 Uhr – Einführung zur Kantate 

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800 Jahre Thomana

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Sendung: 06:30 Uhr Kantate  

2. Weihnachtstag

Carl Heinrich Graun (1704 – 1759)

„Unsre Trübsal, die zeitlich und leicht ist“

Markus Brutscher, Tenor; / Marie Friederike Schöder, Sopran;

Ingolf Seidel, Bariton

Collegium Vocale Leipzig / Merseburger Hofmusik

Leitung: Michael Schönheit

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:

http://www.br.de/radio/br-klassik/programmkalender/br-klassik120.html

Live-Stream:  (Hier ist ein wenig Geduld gefordert bis der Player erscheint..!!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszüge aus dem Programm:

Sendung: 25.12. um 08:05 Uhr bis 08:32 Uhr

1. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach:

BWV 248  “Jauchzet, frohlocket, auf, preiset die Tage“

Kantate zum ersten Weihnachtsfesttag, BWV 248

Paul Bernewitz, Friedrich Praetorius, Knabensopran; / Ingeborg Danz, Alt;

Christoph Genz, Martin Petzold, Tenor; Panajotis Iconomou, Bass;

Thomanerchor Leipzig;  / Gewandhausorchester:

Leitung: Georg Christoph Biller

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Sendung: 26.12. um 08:05 Uhr bis 08:36 Uhr

2. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach:

BWV 248 „Und es waren Hirten in derselben Gegend“,

Kantate zum zweiten Weihnachtstag

Paul Bernewitz, Friedrich Praetorius, Knabensopran; / Ingeborg Danz, Alt;

Christoph Genz, / Martin Petzold, Tenor; / Panajotis Iconomou, Bass;

Thomanerchor Leipzig;  / Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Georg Christoph Biller

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Videos mit Bach-Kantaten für den 1. Weihnachtstag

BWV 63 „Christen, ätzet diesen Tag

BWV 91 „Gelobet seist du, Jesu Christ

BWV 110 „Unser Mund sei voll Lachens

BWV 191 „Gloria in excelsis Deo

BWV 197a „Ehre sei Gott in der Höhe“ (Sätze 5-7)

BWV 248 Weihnachts-OratoriumKantate 1 „Jauchzet, frohlocket“

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Videos mit Bach-Kantaten für den 2. Weihnachtstag

BWV 40 „Darzu ist erschienen der Sohn Gottes

BWV 57 „Selig ist der Mann

BWV 121 „Christum wir sollen loben schon

BWV 248 Weihnachts-Oratorium, Kantate 2 „Und es waren Hirten in derselben Gegend“

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Videos mit Bach-Kantaten für den 3. Weihnachtstag

BWV 64Sehet, welch eine Liebe

BWV 133Ich freue mich in dir

BWV 151 „Süßer Trost, mein Jesus kömmt

BWV 248 Weihnachts-Oratorium, Kantate 3 „Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen“

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Videos für den 1. Weihnachtstag:

/ YouTube: BWV 63 

  „Christen, ätzet diesen Tag   (Interpret: Herrweghe)

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/ YouTube: BWV 91  –

 Gelobet seist du, Jesu Christ –  (Interpret: Herrweghe)

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/ YouTube: BWV 110  –

 „Unser Mund sei voll Lachens  (Interpret: Herrweghe)

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/ YouTube: 

 BWV 179, 191 & 113   

  „Gloria in excelsis Deo   (Interpret: S D G )

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/ YouTube: BWV 197a  –

 Ehre sei Gott in der Höhe –  (Interpret:  )

(Auf YouTube nicht auffindbar..!!)

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/ YouTube: BWV 248  –

 „Weihnachts-Oratorium„, Kantate 1-6 „Jauchzet, frohlocket“  (Interpret: S D G )

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Videos für den 2. Weihnachtstag: 

/ YouTube: BWV 40  –

 „Darzu ist erschienen der Sohn Gottes  (Interpret: Fritz Werner)

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/ YouTube: BWV 57 –

  „Selig ist der Mann   (Interpret: Herreweghe)

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/ YouTube: BWV 121  –

 Christum wir sollen loben schon –  (Interpret: Herreweghe)

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/ YouTube: BWV 248  –

 „Weihnachts-Oratorium„, Kantate 2 „Und es waren Hirten  (Interpret: S D G )

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Videos für den 3. Weihnachtstag:

/ YouTube: BWV 64 –

 „Sehet, welch eine Liebe  (Interpret: Karl Richter )

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/ YouTube: BWV 133 –

  „Ich freue mich in dir   (Interpret: Ton Koopman)

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/ YouTube: BWV 151 –

Süßer Trost, mein Jesus kömmt“  (Interpret: Masaaki Suzuki )

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YouTube: BWV 248  –

 „Weihnachts-Oratorium„, Kantate 3 „Herrscher des Himmels  (Interpret: S D G )

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Sir John Eliot Gardiner – Kantaten-Beschreibung

BWV 191 „Gloria in excelsis Deo“

Kantaten für den 1. Weihnachts-Tag

Aufführungsort: Herderkirche, Weimar am 25.12.1999

Der Gesang der Engel bei Jesu Geburt umfasst im Wesentlichen den Text aus Lukas 2, 14 der lateinischen Weihnachtsmusik, die uns als

BWV 191 „Gloria in excelsis Deo“

überliefert ist. Der wahrscheinlichste Anlass zur Uraufführung dieser Kantate war ein besonderer Dankesgottesdienst, der am Weihnachtstag 1745 in der Leipziger Universitätskirche zur Feier des Dresdener Friedens stattfand. Der Zweite Schlesische Krieg war gerade beendet worden, die einzige Zeit in seinem Leben, dass Bach die Schrecken und Leiden eines Krieges aus erster Hand erlebte, als die preußischen Truppen im Herbst 1745 Leipzig besetzten und die Umgebung verwüsteten; drei Jahre später sprach er von der ‚Zeit […], da wir leider! die Preußische Invasion hatten’.

Dieser Gottesdienst, eingeschoben zwischen der Frühmette in der Thomaskirche und dem Nachmittagsgottesdienst in St. Nikolai, war eine der seltenen Gelegenheiten, bei der Mitglieder der zwei besten Kantoreien Bachs verfügbar waren und gemeinsam auftreten konnten. Es war eine Möglichkeit, sein Leipziger Publikum drei Sätze (Gloria – Domine Deus – Cum Sancto Spiritu) aus der wunderbaren fünfstimmigen, 1733 für den Dresdener Hof komponierten Missa (BWV 232i) hören zu lassen, nun rasch neu zusammengestellt und zu einem neuen Triptychon verdichtet. Während das Gloria praktisch unverändert geblieben ist, wurden die übrigen beiden Sätze adaptiert und mit neuen Texten ausgestattet, nicht ohne eine gewisse Schwerfälligkeit.

Gleichzeitig wurde höchstwahrscheinlich sein Sanctus von Weihnachten 1724 wieder aufgeführt. War diese Gelegenheit also der einzige Auslöser, der Bachs schöpferische Energie entzündete und zu gegebener Zeit zur Vollendung des Werkes führte, das wir als h-moll- Messe kennen? Der abschließende Lobgesang, Sicut erat in principio (ursprünglich Cum sancto), kommt mit einem gewaltigen Ruck in Gang, fast so wie eine Achterbahn, die sich zunächst täuschend langsam ein paar Zentimeter voranbewegt und dann plötzlich losrast. Das ist das Startsignal für eine Feier mit Tanz wie auch Gesang, der hämmernde Puls einer einzigen Note wandert zu den hohen Streichern, zu den Trompeten und schließlich zu den Holzbläsern und erweckt damit immer mehr den Eindruck vorwärts drängenden Überschwangs. 

© John Eliot Gardiner 2010

Aus einem während der Bach Cantata Pilgrimage geschriebenen Tagebuch

Übersetzung: Gudrun Meier

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  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Advent:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF  Gardiner 

  Künstler-Beitrag –  

              Link:   Künstler-Meinungen; Julian Clarkson – Bass

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CDs vom Label SDG  
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 Cover CDs SDG 174 Vol.18

CD – Cover SDG 174 Vol. 18 (1. Weihnachtstag)

Link:  CD eins – Inhalt

BWV  63 „Christen, ätzet diesen Tag“

BWV 191 „Gloria in excelsis Deo“

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Cover CDs SDG 113 Vol. 14

CD – Cover SDG 113 Vol. 14 (1. Weihnachtstag)

Link:  CD eins – Inhalt

BWV  91 „Gelobet seist du, Jesus Christ“

BWV 110 „Unser Mund sei voll Lachens“

Bach-Kantaten auf der gleichen CD für den 2. Weihnachtstag..!!

BWV 40 „Darzu ist erschienen der Sohn Gottes“

BWV 121 „Christum wir sollen loben schon“

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Cover CDs SDG 127 Vol. 15

CD – Cover SDG 127 Vol. 15 (2. Weihnachtstag)

Link:  CD eins – Inhalt

BWV  57 „Selig ist der Mann“

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der
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J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:
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Rudolf Lutz Dirigent und Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Foto: Rudolf Lutz Dirigent

J.S. Bach Cantata BWV 191 “Gloria in Excelsis Deo

Die DVD (in Deutsch, keine Untertitel) eine Filmaufnahme der kompletten Kantate, die Reflexion Vortrag von dem Sprecher und einem Film-Porträt der JS Bach-Stiftung.

„Gloria in Excelsis Deo“ (Ehre sei Gott in der Höhe)
Kantate BWV 191 für den ersten Tag von Weihnachten für Sopran, Tenor, Vokalensemble, Trompeten I-III, Pauken, Flöte I + II, Oboe I + II, Fagott, Streicher und Continuo.

Solisten:

Gerlinde Sämann, Sopran; / Johannes Kaleschke, Tenor.

Leitung: Rudolf Lutz

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Weitere Informationen zur Bachstiftung

unter www.bachstiftung.ch

Die DVD mit der gesamten Kantate ist erhältlich im Shop

Link: http://www.bachstiftung.ch/en/shop/items/j-s-bach-kantate-bwv-191/

Icon Abendprogramm BWV 191 (498.6 KB)

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Video – YouTube BWV 191 – 

Erster Satz „Eingangschor“ Kantate BWV 191 „Gloria in excelsis Deo“, aufgeführt durch die J. S. Bach-Stiftung St. Gallen.

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Ich wünsche allen Besuchern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

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Herzliche Grüße

Volker

Radiotipp für den 8.8. und 9.8.2013 – Zweimal Bachwoche Ansbach und John Eliot Gardiner bei den Proms in London


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8.8.13

Deutschlandradio kultur
20.03 – 22.00
Bachwoche Ansbach
Live aus der Kirche St. Johannis Ansbach
Johann Sebastian Bach: Ich habe genug‹, Kantate BWV 82
Johann Sebastian Bach/ George Benjamin: Kanon aus der ›Kunst der Fuge‹
ca. 20.45 Konzertpause mit Nachrichten
Benjamin Britten: Prelude and fugue op. 29
Serenade für Tenor, Horn und Streichorchester op. 31
Ian Bostridge, Tenor
Stefan Dohr, Horn
Ensemble resonanz

Bach hat die Kantate zum Fest Mariae Reinigung immer wieder in anderen Besetzungen aufgeführt – er schätzte die Musik in besonderer Weise. Als Kontrapunkt singt Ian Bostridge, dessen Stimme in der Presse „kostbar“ genannt wird, „mit der fraglosen, geradezu Gänsehaut erregenden Faszination, die er immer erzeugt“, das, was ein britischer Tenor einfach singen muss: Benjamin Brittens meisterliche Serenade auf Texte aus der englischen Renaissance und Romantik.
Das Ensemble Resonanz repräsentiert eine neue Generation von Musikern: Sie spannen den Bogen von Tradition zu Gegenwart und suchen den Kontrast und die Verbindung zwischen alten und zeitgenössischen Meistern. Mit mitreißender Spielfreude und auf höchstem musikalischen Niveau widmen sie sich der Entwicklung neuen Streicherrepertoires und der eigenen und zeitgemäßen Interpretation großer Meister.
So bildet das Ensemble die Schnittstelle zwischen Kammerorchester und Solistenensemble und ist auf den Bühnen der führenden europäischen Konzerthäuser ebenso vertreten wie auf Festivals für Neue Musik. Auf Konzertreisen nach Wien, Salzburg, Paris, Venedig, Amsterdam sowie von Indien über New York bis nach Mexiko lässt es ein begeistertes internationales Publikum zurück. …
In der Hamburger Heimat haben die Musiker als Ensemble in Residence der Laeiszhalle Hamburg mit großem Erfolg die Konzertreihe „Resonanzen“ etabliert, die als Katalysator des Musiklebens nun in der zwölften Saison Furore macht. Innovative Musikvermittlungsprojekte und alternative Konzertformen ebnen als elementarer Bestandteil des Gesamtprogramms den Weg zu neuen Publikumsschichten und weisen den Weg in die Zukunft.

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9.8.13

Deutschlandradio kultur
20.03 – 22.00
Bachwoche Ansbach
Münster Heilsbronn
Aufzeichnung vom 9.8.13
Heinrich Schütz: Psalmen Davids (Ausschnitte)
Dorothee Mields, Sopran
David Erler, Altus
Georg Poplutz, Tenor
Stephen MacLeod, Bass
Dresdner Kammerchor
Dresdner Barockorchester
Leitung: Hans-Christoph Rademann

„Die Psalmen Davids sampt etliche Motetten und Concerten“ bilden das ›Opus 2‹ von Heinrich Schütz. Die Sammlung erschien am 1. Juni 1619 im Druck. Am selben Tag führte Schütz, frischgebackener Chursächsischer Hofkapellmeister, seine Braut Magdalena Wildecks zum Traualtar. Ein neuer Lebensabschnitt begann also, mit Freude und Hoffnung: Schütz ahnte noch nicht, dass und wie der im Jahr zuvor begonnene Krieg die kommenden Jahrzehnte verdunkeln würde. Mit den ›Psalmen Davids‹ demonstriert er zum ersten Male die in Venedig erlernte Kunst, den modernen italienischen Musikstil mit den Besonderheiten der gesungenen deutschen Sprache zu vereinen. Die insgesamt 26 Psalmvertonungen, von denen in diesem Konzert eine Auswahl erklingt, sind „mit 8 und mehr Stimmen, nebenst andern zweien Capellen“ so gesetzt, „daß dero etliche auff drey und vier Chor nach beliebung gebracht werden können“ – mit anderen Worten: raumgreifende, prachtvolle, spektakuläre Musik.

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BBC Proms
10.00pm – c11.15pm (23.00 – ca. 24.15 bei uns) + nächste 7 Tage
Royal Albert Hall
Johann Sebastian Bach
Easter Oratorio (38 mins)
Ascension Oratorio (32 mins)
Hannah Morrison soprano, Proms debut artist
Meg Bragle mezzo-soprano, Proms debut artist
Nicholas Mulroy tenor
Peter Harvey bass
Monteverdi Choir
English Baroque Soloists
Sir John Eliot Gardiner conductor

The ensembles that took Bach’s cantatas to 14 countries in their Bach Pilgrimage of 2000 return to the Royal Albert Hall for a Late Night Prom. The Easter Oratorio opens with a Sinfonia that pitches a trio of trumpets against consorts of woodwinds and strings, and a poignant Adagio for solo oboe. Scored for similar forces, the Ascension Oratorio features an alto aria that mirrors the curves of the Agnus Dei from Bach’s Mass in B minor. Sir John Eliot Gardiner, 70 this year, directs the internationally renowned Monteverdi Choir and English Baroque Soloists.

Am 16.8. wird das Konzert außerdem im britischen Fernsehen(BBC Four ), auch dort wahrscheinlich für mehrere Tage noch abrufbar , gesendet.
Infos und Verlinkungen zu Radio- und TV-Sendung auf dieser Seite:
http://www.bbc.co.uk/proms/whats-on/2013/august-09/14700

Radiotipp für den 17. und 21. Juni 2013 – Bachfest Leipzig mit der Rheinischen Kantorei und John Eliot Gardiner mit Berlioz


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17.6.13

HR2
20.05 – ca. 21.30
Festival de Saint Denis:
Das „Requiem“ von Hector Berlioz
Michael Spyres, Tenor
Choeur de Radio France
Monteverdi Choir London
Orchestre National de France
Leitung: John Eliot Gardiner
(Aufnahme vom 28. Juni 2012 aus der Basilika)

Anschließend, etwa ab 21.30 Uhr:
Beethoven: Klaviertrio G-Dur op. 1 Nr. 2 (Trio Jean Paul)

Im März 1837 erhielt Hector Berlioz (1803-1869) vom französischen Innenminister den Auftrag, ein Requiem zu komponieren. „Der Text des Requiems war für mich eine langbegehrte Beute, die mir endlich überlassen wurde, und auf die ich mich mit einer Art Wut warf“, schreibt Berlioz in seinen Memoiren. In nur drei Monaten war das Werk fertig und wurde am 5. Dezember 1837 uraufgeführt. Der Anlass dafür war die Beisetzung des in Nordafrika gefallenen Generals Damrémont. Bei der Orchestrierung des Werks war Berlioz nicht gerade bescheiden: Es verlangt neben einem „romantischen“ Orchesterapparat mit sechzehn Pauken und Schlagwerk noch vier zusätzliche Blechbläsergruppen, die in den vier Himmelsrichtungen im Saal verteilt sind. In seinen Memoiren schreibt Hector Berlioz: „Der Schrecken, den die fünf Orchester und die acht Paar Pauken verbreiteten, lässt sich nicht beschreiben. Eine der Chorsängerinnen erlitt einen Nervenanfall. Wahrlich, es war von schauriger Größe“. Bis heute ist die Wirkung des Berlioz-Requiems kolossal. hr2-kultur sendet heute das Werk in einer Aufnahme aus der Basilika der Kathedrale von Saint-Denis bei Paris. Die musikalische Leitung über die fast 300 Interpreten hat John Eliot Gardiner.

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21.6.13

SRF2
15.03 – 16.30
Wiederholung der Sendung von letzter Woche:
Parlando
Verwunschene Geschichten – Barry Guy und Maya Homburger
Ein bisschen wie im Märchen ist es schon, und eines mit Happy End. Ein Vierteljahrhundert ist es her, seit Maya Homburger und Barry Guy sich auf einer Konzerttournee der Academy of Ancient Music begegnet sind.
Sie, die britische Barockgeigerin, er der britische Jazzkontrabassist, der sich zusätzliche Brötchen in Barockorchestern verdient.
Seither schreibt das Musikerpaar Homburger-Guy seine ganz eigene Geschichte. Die Beiden verweben Improvisation, Jazz alte und zeitgenössische Musik zu einer persönlich gefärbten, filigranen Kammermusik und haben so einen neuen Stil kreiert
Daneben verfolgt er weiter seine Jazzprojekte, etwa im Barry Guy New Orchestra, während sie ein Plattenlabel gegründet hat und weiterhin Barockmusik spielt.
Lislot Frei portraitiert die Beiden und versucht dem Geheimnis und den Tücken dieser engen Zusammenarbeit auf die Spur zu kommen.

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Deutschlandradio kultur
20.03 – 22.00
Bachfest Leipzig
Live aus der Nikolaikirche

Johann Sebastian Bach
›Halt im Gedächtnis Jesum Christ‹ BWV 67
Carl Philipp Emanuel Bach
›Die Auferstehung und Himmelfahrt Jesu‹ Wq 240
Veronika Winter, Sopran
Margot Oitzinger, Alt
Georg Poplutz, Tenor
Matthias Vieweg, Bass
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Radiotipp 14.6. – 16.6.2013 – Eröffnungskonzert Bachfest Leipzig, John Eliot Gardiner in Aldeburgh und mehr


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Diese Woche gibt es wieder richtige Highlights. Das Eröffnungskonzert aus Leipzig, Gardiner live aus Aldeburgh, eine Sendung über Maya Homburger, eine der Solistinnen im vorgenannten Konzert sowie eine der Konzertmeisterinnen der English Baroque Soloists, und ihren Mann sowie eine von Elin Manahan Thomas gestaltete Sendung über Singen im und vor dem Chor. Sie hat ja auch viele Konzerte der Bach Cantata Pilgrimage im Chor mitgesungen, und ist anschließend auch solistisch bei Gardiner aufgetreten u.a. bei der Ersteinspielung der neu aufgefundenen Geburtstagsode von Bach. Seitdem hat sie eine sehr beachtliche Solokarriere aufgebaut.
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14.6.13

MDR Figaro
20.05 – 23.15
Eröffnungskonzert BACHFEST LEIPZIG 2013
Zeitversetzt aus der Leipziger Thomaskirche
* Johann Sebastian Bach: Fantasie G-Dur BWV 572
* Georg Friedrich Händel: Messias (Teil I) HWV 56
* Johann Sebastian Bach: „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ BWV 140
Ullrich Böhme, Orgel, Solist des Thomanerchores (Sopran)
Matthias Rexroth, Altus
Martin Petzold, Tenor
Markus Flaig, Bass
Thomanerchor Leitung
Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Georg Christoph Biller

Anschließend: Magdalena Kozena im Konzert

* Tomaso Albinoni: Concerto a-Moll op. V n.5
* Antonio Vivaldi:
– Sonata in Es-Dur RV 130
– Stabat mater RV 130
– Sinfonia in C-Dur für Streicher und b.c. RV 111a
– „Sol da te mio dolce amore“ aus „Orlando furioso“
– Concerto für Streicher d-moll RV 127
* Georg Friedrich Händel: „Scherza infida“ aus „Ariodante“
* Antonio Vivaldi: „Ho il cor già lacero“ aus „Griselda“

Magdalena Kožená, Mezzosopran
Venice Baroque Orchestra, Cembalo
Leitung: Andrea Marcon
Aufnahme vom MDR MUSIKSOMMER am 06.08.2011 in der Frauenkirche Dresden

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BBC Radio3
19.30 – 22.00 (20.30 – 23.00 und die nächsten 7 Tage)

Performance
Live from Snape Maltings at the 2013 Aldeburgh Festival
Presented by Louise Fryer

Sir John Eliot Gardiner leitet Monteverdi Choir und Orchestra sowie die Violinistinnens Kati Debretzeni und Maya Homburger in einem Bachprogramm, bei dem er Kantaten zu Himmelfahrt mit dem Violinkonzert  in a-Moll BWV 1041 und einem der beliebtesten Instrumentalwerke Bachs – dem Violinkonzert für 2 Violinen – kombiniert.

J.S. Bach: Motet – Singet dem Herrn, BWV 225
Violin Concerto in A minor, BWV 1041
Cantata – Ich habe genug, BWV 82
8.15 – Interval
Louise Fryer talks to Abigail Lane, organiser of the SNAP Art exhibition at the Aldeburgh Festival, and writer and critic Jonathan P Watts about this year’s exhibition which celebrates Benjamin Britten’s Centenary with a series of works related to or inspired by Britten.
8.35
J.S. Bach: Concerto for two violins in D minor, BWV 1043
Cantata – Christ lag in Todesbanden, BWV 4.

Kati Debretzeni, Maya Homburger (violins)
Peter Harvey (baritone)
Monteverdi Choir and Orchestra
John Eliot Gardiner (conductor)
http://www.bbc.co.uk/programmes/b02lqnh0

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16.6.13

SRF2 (Schweiz)
16.03 – 18.00
Parlando

Verwunschene Geschichten – Barry Guy und Maya Homburger
Ein bisschen wie im Märchen ist es schon, und eines mit Happy äEnd. Ein Vierteljahrhundert ist es her, seit Maya Homburger und Barry Guy sich auf einer Konzertournee der Dcademy of Ancient Music begegnet sind.
Sie, die britische Barockgeigerin, er der britische Jazzkontrabassist, der sich zusätzlicheBrötchen in Barockorchestern verdient.
Seither schreibt das Musikerpaar Homburger-Guy seine ganz eigene Geschichte. Die Beiden verweben Improvisation, Jazz alte und zeitgenössische Musikzu einer persönlich gefärbten, filigranen Kammermusik und haben so einen neuen Stil kreiert
Daneben verfolgt er weiter seine Jazzprojekte, etwa im Barry Guy New Orchestra, während sie ein Plattenlabel gegründet hat und weiterhin Barockmusik spielt.
Lislot Frei portraitiertdie Beiden und versucht dem Geheimnis und den Tücken dieser engen zusammenarbeit auf die Spur zu kommen.

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BBC Radio3
17.00 – 18.30 (bei uns: 18.00 – 19.30 und die nächsten 7 Tage)
The Choir

Sopran Elin Manahan Thomas reflektiert ihr lebenslanges Singen mit Chören: als Chormitglied und als Solistin. Sie stellt einige ihrer Lieblingswerke mit Solopartien vor, darunter auch Sätze aus Mozarts c-Moll-Messe und das Requiem von Brahms sowie ein ungewöhnliches Wekr über die Schöpfung von Aaron Copland.
http://www.bbc.co.uk/programmes/b02lqnh0

Radiotipp 29. April 2013 – 4. Mai 2013 – John Eliot Gardiner beim NDR und auf „Pilgerreise“


 

29.4.13

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NDR kultur
20.05 – 22.00
John Eliot Gardiner zum 70. Geburtstag
Maria-João Pires, Klavier
Robert Schumann: Klavierkonzert a-Moll op. 54
Manfred-Ouvertüre op. 115
Sinfonie Nr. 3 Es-Dur op. 97 – Rheinische –
Aufzeichnung vom 21. November 1992 in der Laeiszhalle Hamburg
Eigentlich kommt John Eliot Gardiner ja aus der Alten Musik-Szene und gehört damit jenem Kreis von Musikern an, die mit kriminalistischem Scharfblick der Frage nachhängen, wie die kargen Notentexte der alten Meister eigentlich gemeint gewesen sein und wie sie geklungen haben könnten. Inzwischen haben sich die Vertreter der „historisch informierten“ Aufführungspraxis längst auch der klassischen und romantischen Musik zugewandt, oft mit verblüffenden Ergebnissen. „Selbst heute noch umgibt ein Gespinst aus Legende, Meinungsstreit und Missverständnis Schumanns große Orchesterwerke“, meint Gardiner. Er habe sich deshalb zum Ziel gesetzt, ein paar weitverbreitete Vorurteile zu entkräften, zum Beispiel die Behauptung, Schumann sei ein begabter Dilettant gewesen. Nach Gardiners Überzeugung weisen Schumanns Orchesterwerke nämlich, allen Vorurteilen zum Trotz, „einen Reichtum an Fantasie und eine bestürzende poetische Schönheit auf, die sich deutlich von der lyrischen Unmittelbarkeit eines Beethoven oder Schubert unterscheiden.“

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4.5.13

HR2
20.05 – 23.00
„A Cappella Pilgrimage“ mit dem Monteverdi Choir
Leitung: John Eliot Gardiner
Werke von Thomas Tallis und William Byrd sowie ihren Zeitgenossen in Flandern, Frankreich und Italien
(Aufnahme vom 18. Juni 2012 aus der Christ Church in Spitalfields, London)
Im kommenden Jahr kann der Monteverdi Choir sein fünfzigjähriges Bestehen feiern. John Eliot Gardiner gründete ihn noch als Student in Cambridge im Jahr 1964 und entwickelte ihn mit zahllosen Konzertauftritten und Schallplatten- und CD-Aufnahmen zu einem der vielseitigsten und renommiertesten Chöre weltweit. Nach dem Bach-Pilgerweg im Jahr 2000, als der Monteverdi-Choir das gesamte Kantatenwerk des Komponisten in mehr als sechzig Kirchen in ganz Europa präsentierte, beschreitet der Chor zu seinem fünfzigjährigen Jubiläum einen weiteren musikalischen Pilgerweg mit englischer a-cappella-Musik des 16. und 17. Jahrhunderts. Ausgangspunkt für diese Konzertreihe war bereits im vergangenen Jahr der Auftritt in der Londoner Spitalfields-Kirche mit wunderbaren polyfonen Chorwerken unter anderem der englischen Renaissance-Komponisten Thomas Tallis (1505-1585) und Willam Byrd (1543-1623). hr2-kultur sendet dieses Konzert heute Abend.

Radiotipp 22. – 28. April 2013 – Noch einmal: Happy Birthday John Eliot Gardiner


Noch einmal graben die verschiedenen Rundfunksender Aufnahmen mit John Eliot Gardiner aus Anlass seines 70. Geburtstages aus. Dazu übertragt die BBC live das Geburtstagskonzert von John Eliot Gardiner mit dem London Symphony Orchestra und Werken von Strawinsky aus London.
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22.4.13

rbb kulturradio
18.05 – 19.00
Alte Musik
Johann Sebastian Bach zu Besuch im Elsass
Auszüge aus der neuen Gesamteinspielung der Orgelwerke auf Instrumenten von Andreas und Johann Andreas Silbermann mit Ewald Kooiman, Ute Gremmel-Geuchen, Gerhard Gnamm und Bernhard Klapprott.

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NDR kultur
20.05 – 22.00
John Eliot Gardiner zum 70. Geburtstag
Benjamin Britten: War Requiem op. 66
Luba Orgonasova, Sopran
Anthony Rolfe Johnson, Tenor
Boje Skovhus, Bariton / Jürgen Lamke, Orgel
Monteverdi Choir / Tölzer Knabenchor
NDR Chor
Aufzeichnung vom 23. August 1992 in der St. Marien-Kirche Lübeck
Unter dem Decknamen „Unternehmen Mondscheinsonate“ flogen deutsche Bomberverbände am 14. November 1940 einen schweren Luftangriff auf Coventry. Im Verlauf eines rücksichtslosen Flächenbombardements, das die Wehrmachtsleitung von nun an zynisch „coventrieren“ nennen sollte, wurden große Teile der Stadt zerstört, darunter die mittelalterliche St. Michael‟s Cathedral. 22 Jahre später, am 30. Mai 1962, wurde in der wiedererbauten Kathedrale das War Requiem von Benjamin Britten uraufgeführt, ein Ereignis, an das John Eliot Gardiner 30 Jahre danach beim Abschlusskonzert des Schleswig-Holstein Musik Festivals mit dieser Aufführung des Werks erinnern wollte.

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23.4.13

BR klassik
19.05 – 21.15
Zum 70. Geburtstag des Dirigenten John Eliot Gardiner (IV)
Wolfgang Amadeus Mozart: „La clemenza di Tito“
Opera seria in zwei Akten
In italienischer Sprache
Tito – Anthony Rolfe Johnson
Vitellia – Julia Varady
Servilia – Sylvia McNair
Sesto – Anne Sofie von Otter
Annio – Catherine Robbin
Publio – Cornelius Hauptmann
Monteverdi Choir
English Baroque Soloists
Aufnahme von 1990

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Ö1
19.30 – 21.00
Alte Musik – neu interpretiert
präsentiert von Bernhard Trebuch.
Sir John Eliot Gardiner zum 70. Geburtstag.
English Baroque Soloists, Dirigent: Sir John Eliot Gardiner; Monteverdi Choir.
„Bach-Marathon“
Johann Sebastian Bach:
a) Singet dem Herrn ein neues Lied, Kantate BWV 225;
b) Christ lag in Todesbanden, Kantate BWV 4
(aufgenommen am 1. April in der Royal Albert Hall in London)

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25.4.13

BBC Radio3
19.30 – 22.00 (bei uns: 20.30 – 23.00 und die nächsten 7 Tage)
Gardiner conducts Stravinsky’s ‚Apollon musagete‘ & ‚Oedipus Rex‘ in London
Stravinsky: Apollon musagete
8.05pm: Interval – Interval music
8.25pm: Part 2
Stravinsky: Oedipus Rex
Jennifer Johnston (mezzo-soprano…Jocaste)
Stuart Skelton (tenor…Oedipus)
Gidon Saks (bass-baritone…Creon)
tbc (Narrator)
Gentlemen of the Monteverdi Choir
London Symphony Orchestra
conductor John Eliot Gardiner.
Live from the Barbican Hall, London
Presented by Martin Handley

In a special concert for his 70th birthday, Sir John Eliot Gardiner conducts two works by Stravinsky on ancient Greek subjects. The ballet Apollon musagète (Apollo, Leader of the Muses) focuses on Apollo’s role as the patron of music and poetry, and is written in an elegant and restrained neo-Classical style. Sergei Diaghilev, enamoured by the score’s classical beauty, described it as ‚music not of this world, but from somewhere above‘. Oedipus Rex, based on Sophocles‘ tragedy, is an extremely powerful and original work for the theatre or concert hall, but Stravinsky by contrast, described it as an assemblage of ‚whatever came to hand‘, from the sounds of Baroque oratorio and Italian opera to Wagner’s music dramas.
http://www.bbc.co.uk/programmes/b01ryx2h