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Daniel Müller-Schott – ein Deutscher-Cellist stellt sich vor !


Daniel Müller-Schott – ein Deutscher-Cellist stellt sich vor !

Daniel Müller-Schott (* 1976 in München, Deutschland) ist ein deutscher Cellist.
Er studierte bei Walter Nothas, dem österreichischen Cellisten Heinrich Schiff und dem britischen Cellisten Steven Isserlis. Die Geigerin Anne-Sophie Mutter coachte ihn persönlich in ihrer Stiftung, dank der er später ein Jahr bei Mstislav Rostropovich studieren konnte. Mit 15 Jahren begeisterte er sich für den ersten Preis beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb für junge Musiker in Moskau 1992.

Er spielt ein Cello von Matteo Goffriller, Venedig, 1727.

Er arbeitete mit weltbekannten Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Kurt Masur, Sakari Oramo und André Previn zusammen. Er nahm die Mozart Klaviertrios 2006 mit Anne-Sophie Mutter und André Previn auf und veröffentlichte sie. Mit Angela Hewitt hat er Beethovens Gesamtwerke für Cello und Klavier aufgenommen.

Aufnahmen:

2000 Johann Sebastian Bach – 6 Suiten für Violoncello solo; Daniel Müller-Schott

2002 Musik für Cello und Klavier – Debussy, Poulenc und Franck Sonaten, Ravel Habanera; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, BBC-Musikmagazin CD des Monats

2003 Haydn – Konzerte Nr. 1 & Nr. 2, Beethoven – Romanzen Nr. 1 & Nr. 2; Daniel Müller-Schott, Australisches Kammerorchester

2004 Joseph Joachim Raff – Konzerte für Violoncello und Orchester Nr. 1 & 2., »Begegnung« – Duo op. 59 für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, Bamberger Symphoniker, Hans Stadlmair

2004 Khachaturian – Konzert für Violine, Violoncello und Orchester; Daniel Müller-Schott, Arabella Steinbacher, Sinfonieorchester der Stadt Birmingham, Sakari Oramo

2005 Robert Schumann – Werke für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek

2006 Elgar, Walton – Cellokonzerte; Daniel Müller-Schott, André Previn, Osloer Philharmoniker, Preis der deutschen Schallplattenkritik, The Times CD der Woche

2006 Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) – Die Klaviertrios 1 & 2; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer und Jonathan Gilad über PENTATONE. Choc du Monde de la Musique.

2006 Franz Schubert – Streichquintett D 956, D 87; Daniel Müller-Schott, Vogler Quartett

2006 Wolfgang Amadeus Mozart – Klaviertrios; Daniel Müller-Schott, Anne-Sophie Mutter, André Previn

2007 Johann Sebastian Bach Gambensonaten; Daniel Müller-Schott, Angela Hewitt, Die Grammophon-Redaktion

2007 Johannes Brahms – Doppelkonzert für Violine und Cello in a-Moll, Op. 102, Violinkonzert in D, Op. 77; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer, Yakov Kreizberg, Netherlands Philharmonic Orchestra Amsterdam, auf PENTATONE. Gramophone Editor’s Choice, Preis der deutschen Schallplattenkritik.

2008 Dmitri Schostakowitsch Cellokonzerte Nr.1 ​​und 2, Yakov Kreizberg, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, BBC-Musikmagazin CD des Monats, Deutscher Schallplattenpreis 3/2008

2009 Schumann und Volkmann Cellokonzerte, NDR Sinfonieorchester, Christoph Eschenbach

2010 Mendelssohn Werke für Cello und Klavier, Daniel Müller-Schott, Jonathan Gilad

2011 Britten Die Cello Suiten

2012 Prokfiev / Britten – Die Cello-Sinfonien

2014 Antonín Dvořák – Die Cellowerke


Daniel Muller-Schott – a german-cellist introduces itself !

Daniel Müller-Schott (born 1976 in Munich, Germany) is a German cellist.
He studied with Walter Nothas, Austrian cellist Heinrich Schiff and British cellist Steven Isserlis. Violinist Anne-Sophie Mutter personally coached him in her foundation, thanks to which he could later spend one year studying with Mstislav Rostropovich. Aged 15, he aroused enthusiasm by winning the first prize in the International Tchaikovsky Competition for young musicians in Moskow in 1992.

He plays a cello by Matteo Goffriller, Venice, 1727.

He has worked with world-renowned conductors such as Vladimir Ashkenazy, Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Kurt Masur, Sakari Oramo and André Previn. He recorded and released the Mozart Piano Trios in 2006 with Anne-Sophie Mutter and André Previn. With Angela Hewitt, he has recorded Beethoven’s complete works for cello and piano.

Recordings:

2000 Johann Sebastian Bach – 6 Suiten für Violoncello solo; Daniel Müller-Schott

2002 Music for Cello and Piano – Debussy, Poulenc und Franck Sonaten, Ravel Habanera; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, BBC Music Magazine CD of the Month

2003 Haydn – Konzerte Nr. 1 & Nr. 2, Beethoven – Romanzen Nr. 1 & Nr. 2; Daniel Müller-Schott, Australian Chamber Orchestra

2004 Joseph Joachim Raff – Konzerte für Violoncello und Orchester Nr. 1 & 2., »Begegnung« – Duo op. 59 für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, Bamberger Symphoniker, Hans Stadlmair

2004 Khachaturian – Konzert für Violine, Violoncello und Orchester; Daniel Müller-Schott, Arabella Steinbacher, City of Birmingham Symphony Orchestra, Sakari Oramo

2005 Robert Schumann – Werke für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek

2006 Elgar, Walton – Cello Concertos; Daniel Müller-Schott, André Previn, Oslo Philharmonic Orchestra, Preis der deutschen Schallplattenkritik, The Times CD of the Week

2006 Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) – The Piano Trios 1&2; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer, Jonathan Gilad, on PENTATONE. Choc du Monde de La Musique.

2006 Franz Schubert – Streichquintett D 956, D 87; Daniel Müller-Schott, Vogler Quartett

2006 Wolfgang Amadeus Mozart – Klaviertrios; Daniel Müller-Schott, Anne-Sophie Mutter, André Previn

2007 Johann Sebastian Bach Gamba Sonatas; Daniel Müller-Schott, Angela Hewitt, The Gramophone Editor’s Choice

2007 Johannes Brahms – Double Concerto for Violin and Cello in A minor, Op. 102, Violin Concerto in D, Op. 77; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer, Yakov Kreizberg, Netherlands Philharmonic Orchestra Amsterdam, on PENTATONE. Gramophone Editor’s Choice, Preis der deutschen Schallplattenkritik.

2008 Dmitri Shostakovich Cello Concertos No.1 and 2, Yakov Kreizberg, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, BBC Music Magazine CD of the Month, Deutscher Schallplattenpreis 3/2008

2009 Schumann and Volkmann Cello Concertos, NDR Symphony Orchestra, Christoph Eschenbach

2010 Mendelssohn Works for Cello and Piano, Daniel Müller-Schott, Jonathan Gilad

2011 Britten The Cello Suites

2012 Prokfiev / Britten – The Cello Symphonies

2014 Antonín Dvořák – The Cello Works

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den „Letzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Ewigkeitssonntag)


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den letzten Sonntag des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag)

Der Altar der Thomaskirche erhielt am  21. November 2017 ein fehlendes Relief zurück. Das kleine Relief im Sockelbereich der Seitenfelder, das die Kreuztragung Jesu darstellt, ist durch einen Diebstahl seit einigen Jahren nicht mehr vorhanden und wurde nun durch einen Holzbildhauer fachkundig ersetzt.

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Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 26.11.2017 begehen wir den „Letzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Ewigkeitssonntag)

Der Letzte Sonntag im Kirchenjahr kann in zweifacher Weise begangen werden: als Ewigkeitssonntag oder als Gedenktag der Entschlafenen (Totensonntag). Eine Kombination beider ist nicht abwegig. Hier wird noch getrennt, weil dies auch vom neuen Evangelischen Gottesdienstbuch so vorgesehen wird. Als Ewigkeitssonntag schauen die Perikopen dieses Tages in die Zukunft, die jenseits unserer Vorstellungen liegt. Dabei ist wichtig, diese wunderbare Zukunft nicht als rein geistige Realität zu erfahren und zu vermitteln. Denn durch Jesus Christus ist Ewigkeit in unser Leben hineingedrungen und kann so auch in unserer Realität schon greifbar werden.

Am letzten Sonntag des Kirchenjahres hören wir vom himmlischen Jerusalem, der ewigen Stadt, die uns als Wohnstatt verheißen ist. Das Warten scheint uns lang zu werden, aber vor Gott sind tausend Jahre wie ein Tag, und um seiner Schöpfung willen schenkt er Raum zur Buße. So freuen wir uns auf die verheißene Stadt und warten geduldig in dem Wissen, dass der Tag des Herrn unvermittelt anbrechen wird.

Wochenspruch:

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. (Lk 12, 35)

Wochenlied: 

„Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (EG 147 – auch in Rev. 2015)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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Bach-Kantaten für den 24. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 26 Ach wie flüchtig, ach wie nichtig

BWV 60 – O Ewigkeit, du Donnerwort

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 125Mit Fried und Freud ich fahr dahin“

Choralkantate für das Fest Mariä Reinigung

Alex Potter, Countertenor;  Andreas Post, Tenor;

Markus Volpert, Bass;

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 140Wachet auf, ruft uns die Stimme“

Kantate zum 27. Sonntag nach Trinitatis

Johannette Zorner, Sopran / Maximilian Schmitt, Tenor

Thomas E. Bauer, Bass

NDR Chor / NDR Elbphilharmonie Orchester

Leitung: Thomas Hengelbrock

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:15 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 90 „Es reißet euch ein schrecklich Ende“ 

Kantate zum 25. Sonntag nach Trinitatis

Joanne Lunn, Sopran / William Towers, Alt

James Gilchrist, Tenor  Peter Harvey, Bass

Monteverdi Choir / English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 60O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Bernhard Berchtold, Tenor  Claude Eichenberger, Alt

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)

Kantate: „Der Gerechte, ob er gleich zu zeitig stirbt“ 

Hilke Helling (Alt)  Hein Meens (Tenor)

Harry van der Kamp (Bass)

Rheinische KantoreiDas Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 60 O Ewigkeit, du Donnerwort“ 

Kantate am 24. Sonntag nach Trinitatis

Robin Blaze, Countertenor  Gerd Türk, Tenor;

Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 70 „Wachet, betet, seid bereit allezeit“

Kantate für den 26. Sonntag nach Trinitatis.

Kerstin Klein, Sopran;  Alexandra Röseler, Alt

Albrecht Sack, Tenor; Ulf Paulsen, Baß

Thomanerchor Leipzig,   Gewandhausorchester Leipzig,

Leitung: Georg Christoph Biller 

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 60O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Elisabeth Kulman, Alt; Andreas Weller, Tenor;

Timo Janzen, Bass

Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Thomas Hengelbrock

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

BWV 60O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Bernhard Berchtold, Tenor  Claude Eichenberger, Alt

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Hector Berlioz (1803-1869)

„Te Deum von Hector Berlioz Hymne und Gebet!“

Nicht weniger als 900 Mitwirkende hatte die Uraufführung des Te Deum op. 22 von Hector Berlioz in der Pariser Kirche St-Eustache am 30. April 1855.

Hector Berlioz gehört zu den wichtigsten Komponisten Frankreichs im 19. Jahrhundert und gilt als Begründer der sinfonischen Programmmusik sowie der modernen Orchesterinstrumentation. Vielfach steht er aber auch in der Kritik, seine Werke seien zu schwerfällig und aufgrund der Vielzahl der Mitwirkenden kaum spielbar.

Neben dem Requiem gehört das Te Deum zu seinen großen Kompositionen, die an Bombastik und Monumentalität kaum zu überbieten sind und in ihrer Entstehungszeit die Musik revolutionierten. Berlioz widmete das Werk Napoléon Bonaparte und legte diese Komposition entsprechend groß an: Drei Chöre, davon zwei gemischte und ein Knabenchor, ein Solo-Tenor, Orgel und ein großes Orchester. An der Uraufführung in der Kirche St-Eustache 1855 zur Eröffnung der Pariser Weltausstellung wirkten 900 Personen mit….

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate BWV 60 „O Ewigkeit, Du Donnerwort“

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

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Videos:

Bach-Kantaten für den 24. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 26 Ach wie flüchtig, ach wie nichtig

BWV 60 – O Ewigkeit, du Donnerwort

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/ YouTube: BWV 26 –   „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“  -(Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 60 –  „O Ewigkeit, du Donnerwort“ –  (Interpret: Koopman )

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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“  ist als

PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Gardiners  –  Reisetagebuch  >>  h i e r  zum Download als PDF .

  Künstler-Beitrag:  Annette Isserlis, Viola  zum Download als PDF

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Link für Sir Gardiners – SDG-CD’s bei Amazon:  CDs – Bach-Kantaten

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J.S. Bach – Kantate BWV 106 „Actus Tragicus“

1. Sinfonia  2. Chor „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“

2. Arie T „Ach, Herr, lehre uns bedenken“  2. Arie B „Bestelle dein Haus“

2. Chor & Arioso S „Es ist der alte Bund“  3. Arie A „In deine Hände befehl ich meinen Geist“

3. Arioso B & Choral A „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“

4. Choral „Glorie, Lob, Ehr und Herrlichkeit“

Hans-Joachim Rotzsch, Tenor Johannes Oettel, Baß

Thekla Waldbauer, Blockflöte Johannes Wagner, Blockflöte Walter Schulz, Gambe

Karl Riedel, Gambe Gernot Schwickert, Cembalo

Der Thomanerchor Leipzig Das Städtische und Gewandhaus-Orchester Leipzig

Leitung: Günther Ramin 1953

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen –  stelle ich hier vor:

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Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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J.S. Bach – Kantate BWV 163 „Nur jedem das Seine“

Kantate für den 23. Sonntag nach Trinitatis!

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Johannes Kaleschke, Tenor  / Markus Volpert, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

Aufnahme vom 16. November 2012 aus der Evangelischen Kirche aus Trogen (Schweiz)

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1012 „Cello Suite Nr. 6 in D-Dur“


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1012 „Cello Suite Nr. 6 in D-Dur“

                                                       Westergasfabriek „Gasfabrik in Amsterdam“

Federnde Aufregung!

„Bach lässt das Cello in den Himmel aufsteigen.“

Sechs Cellosuiten:

Die sechs Cellosuiten von Johann Sebastian Bach gehören zum Alten Testament der Cello-Literatur. Jeder Cellist, der die Musik anschaut, spürt sofort, wie natürlich die Töne um die Saiten des Instruments gelegt sind. Dennoch gibt es viele Fragen und Diskussionen zu diesen Suiten ein Violoncello Solo senza Basso. Hat Bach wirklich die Musik für Cello oder zumindest für Cello allein geschrieben? Und wann hat er es geschrieben? In Köthen oder früher?

Die Suiten folgen einem Weg von der Einfachheit zur zunehmenden Virtuosität. Suite Nr. 6 in D-Dur ist in jeder Hinsicht außergewöhnlich. In dieser letzten Suite, die auch die längste ist, lässt Bach das Instrument in den Himmel aufsteigen. Er tut dies, indem er eine zusätzliche fünfte Saite verwendet – „a cinq cordes“, wie Anna Magdalena Bach es im Manuskript beschrieben hat. Die fünfte Saite liegt eine Fünftel über der A-Saite, die normalerweise die höchste Saite ist. Sie könnten sogar argumentieren, dass Bach dem Cellisten erlaubt, sein eigenes Instrument zu transzendieren.

Der Geiger und Viola da SpallaSpieler Sergey Malov glaubt, dass diese Suite auf einem Violoncello da spalla gespielt werden sollte – ein Instrument, das kleiner ist als das stehende Cello, das wie eine Violine auf der Schulter gespielt wird. Aber auch Cellisten, die die Daumenstellung fanatisch beherrschen, können die sechste Suite auf einem viersaitigen Cello spielen.

                                                                          Cellist Sergej Malow

Der düsteren Stimmung von Suite Nr. 5 in c-Moll, die Leichtigkeit und Ausstrahlung von Suite No. 6 ist noch auffälliger. Die Tonart D-Dur, die in der Barockzeit oft Triumph und Fest symbolisiert, wird gleich in der ersten Bar des Préludes mit heiterer Spannung bestätigt. Auf diese fröhliche Bewegung, die im Zwei-Acht-Takt überspringt, folgt eine untypische Allemande, die introvertiert und ruhig ist.

Aber auch diesmal wird das Herz der Suite von der langsamen Sarabande mit ihren himmlischen Akkorden gebildet. Hier muss der Darsteller die Anstrengung verbergen, die es braucht, um diese gleitenden Noten zu spielen. Um die gute Laune zu betonen, ist die zweite Gavotte einmal nicht im kontrastierenden Mollton, sondern bleibt vom Dur dominiert. Und die Gigue ist der Superlativ der virtuosen Glückseligkeit.

Schultercello:

Sergey Malov hat sich für diesen Auftritt entschieden, einen Violoncello da spalla zu spielen. Er ist überzeugt, dass diese Suite Nr. 6 insbesondere, aber eigentlich alle Cello-Suiten, wurden für den Violoncello da Spalla geschrieben. Es mag seltsam erscheinen, dass wir nicht genau wissen, welches Instrument Bach für diese Musik vorhatte, aber zu seiner Zeit gab es weit mehr Abwechslung als heutzutage. Violoncello könnte sich auf das Instrument beziehen, das wir heute als „Standing Cello“ kennen, aber auch auf ein Instrument, das auf der Schulter gespielt wurde. Zum Beispiel ist Sigiswald Kuijken auch überzeugt, dass Bach den Violoncello da spalla viel häufiger als heute benutzt hat.

Ort:

Alle Cellosuiten werden an bemerkenswerten Orten in Amsterdam aufgenommen. Wir haben diese Suite Nr. 6 in der Gashouder der ehemaligen Westergasfabriek Gasfabrik erstellt. Der Gashouder wurde 1902 erbaut und war zu dieser Zeit der größte Gasherd in Europa. Das Gas wurde an der Spitze des Gashouders in einem Stahltank gelagert, der auf eine Höhe von vierzig Metern erweitert werden konnte. Es ist jetzt ein denkmalgeschütztes Gebäude, und die riesige Halle ohne Säulen sieht nicht nur magisch aus, sondern bietet auch eine wunderbare Akustik.

BWV 1012

Titel
Cello Suite Nr. 6 in D-Dur

Genre
Kammermusik (Solostimme)

Serie
Sechs Cello Suiten

Jahr
zwischen 1717 und 1723

Stadt
Köthen

Veröffentlichungsdatum
24 November 2017

Aufnahmedatum
4. November 2016

Ort
Gashouder, Amsterdam

Violoncello da spalla
Dmitry Badiarov, Den Haag, 2011

Cellist
Sergej Malow


Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 1012″

Grüße Karin

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Das Cello ist in Deutschland zum Instrument des Jahres 2018 gekürt worden! – Giovanni Battista Cirri (1724-1808) Cello Concerto No.3 in D-Dur!


Das Cello ist in Deutschland zum Instrument des Jahres 2018 gekürt worden! – Giovanni Battista Cirri (1724-1808) Cello Concerto No.3 in D-Dur!

                          Giovanni Battista Ciriri (1724-1808)


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Giovanni Battista Cirri (1724-1808) Cello Concerto No.3 in D-Dur; Op.14⁄3

Im Kalenderjahr 2018 wird das Cello in Deutschland das Instrument des Jahres sein. Ziel ist es, mit vielen begleitenden Aktionen Interesse für das Instrument und seine Bedeutung zu wecken. Aus diesem Anlass werde ich einige Cello-Konzerte aus dem In- und Ausland in

„Volkers Klassikseiten J. S. Bach“

veröffentlichen!

Heute ist es ein Cello-Konzert von Giovanni Battista Cirri (1724-1808) – ein italienischer Komponist der späten Barockzeit.

Giovanni Battista Cirri (* 1. Oktober 1724 in Forlì; † 11. Juni 1808 ebenda) war ein italienischer Cellist und Komponist des 18. Jahrhunderts.

Giovanni Battista Cirri erhielt ersten Musikunterricht durch seinen Bruder Ignazio Cirri (1711–1787), der Organist an der Kathedrale von Forli war. Danach setzte er seine Studien bei dem damals berühmten Giovanni Battista Martini (1706-1784) in Bologna fort. 1759 wurde Cirri dort Mitglied der angesehenen Accademia Filarmonica.

Ab 1760 wirkte Cirri für etwa fünf Jahre in Paris. Dort veröffentlichte er seine ersten Werke, eine seiner Sinfonien wurde am 5. April 1763 bei den Concert Spirituel aufgeführt, was eine besondere Auszeichnung darstellte.

1764 ließ er sich in London nieder, wo er eine Anstellung als Kammermusiker beim Herzog von York hatte. Sein erster öffentlicher Auftritt erfolgte im Mai 1764, als Begleiter einer Violinistin namens Marcella. Des Weiteren trat er 1764/65 anlässlich der Londoner Auftritte des jungen Mozart als Solist in Erscheinung. Ebenso trat er bei den damals populären, sogenannten „BachAbel Konzerten“ auf.

Später war er „Director of music“ beim Herzog von Gloucester.. In seiner Londoner Zeit komponierte er unter anderem drei Sonaten für Violoncello und Basso continuo, die 1765 veröffentlicht wurden.

1780 kehrte er nach Forli zurück und assistierte eine Zeit lang seinem erkrankten Bruder. 1782 wirkte Cirri als erster Cellist am „Teatro dei Fiorentini“ in Neapel. 1787 folgte er seinem Bruder als Kapellmeister an der Kathedrale von Forli.

Ausführende:

Cello: Balázs Máté

Orchestra: Aura Musicale

Conductor: László Paulik


Giovanni Battista Cirri (1724-1808) Cello Concerto No.3 in D major; Op.14/3

In the calendar year 2018, the cello in Germany will be the instrument of the year. The aim is to arouse interest in the instrument and its significance with many accompanying actions. On this occasion I will present some cello concerts from home and abroad in „Volkers Klassikseiten J. S. Bach“!

Today I am releasing a Cello Concerto by Giovanni Battista Cirri (1724-1808) – an Italian composer of the late Baroque period.

Giovanni Battista Cirri (born October 1, 1724 in Forli, † June 11, 1808 ibid) was an Italian cellist and composer of the 18th century.

Giovanni Battista Cirri received his first music lessons from his brother Ignazio Cirri (1711-1787), who was organist at Forli Cathedral. He then continued his studies with the then famous Giovanni Battista Martini in Bologna. 1759 Cirri was there a member of the prestigious Accademia Filarmonica.

From 1760 Cirri worked for about five years in Paris. There he published his first works, one of his symphonies was performed on 5 April 1763 at the Concert Spirituel, which represented a special honor.

In 1764 he settled in London, where he held a position as a chamber musician with the Duke of York. His first public appearance took place in May 1764, as a companion of a violinist named Marcella. Furthermore, he appeared in 1764/65 on the occasion of the London appearances of the young Mozart as a soloist in appearance. He also appeared at the then popular, so-called „Bach-Abel concerts“.

Later he was director of music with the Duke of Gloucester. During his time in London he composed three sonatas for violoncello and basso continuo, which were published in 1765.

In 1780 he returned to Forli and assisted his ill brother for a while. In 1782 Cirri was the first cellist at the „Teatro dei Fiorentini“ in Naples. In 1787 he followed his brother as Kapellmeister at the Cathedral of Forli.

Performed by:

Cello: Balázs Máté

Orchestra: Aura Musicale

Conductor: László Paulik


Daniel Barenboim (Piano) spielt Klaviersonaten von W.A. Mozart – Sonate a-Moll KV 310 und Sonate C-Dur KV 330!


Daniel Barenboim (Piano) spielt Klaviersonaten von W.A. Mozart – Sonate a-Moll KV 310 und Sonate C-Dur KV 330!

Die Sonate Nr. 9 a-Moll KV 310 (300d) (von der Zählweise des Köchelverzeichnisses her Nr. 8) von Wolfgang Amadeus Mozart ist eine Klaviersonate in drei Sätzen. Sie gehört zu einem Zyklus von drei Sonaten, die zwischen 1777 und 1778 im Verlauf einer längeren, von Mannheim nach Paris führenden Gastspielreise entstanden sind und die einen ruhigeren Charakter gegenüber den ersten sechs Sonaten haben.

Die a-Moll-Sonate ist die erste von nur zwei Klaviersonaten, die Mozart in Moll schrieb. Sie ist die dunkelste seiner Klaviersonaten und wurde 1778 in Paris komponiert, nachdem seine Mutter Anna Maria Mozart, die ihn auf der Reise begleitet hatte, dort verstorben ist.

Die Klaviersonate Nr. 10 in C-Dur KV 330 (300h) von Wolfgang Amadeus Mozarts ist eine von drei Arbeiten im Zyklus der Klaviersonaten KV 330–332. Die Sonate wurde 1783 komponiert, als Mozart 27 Jahre alt war. Mit den anderen beiden Sonaten wurde sie im Jahr 1784 im Verlag Artaria veröffentlicht. Mozarts Autograph der Sonate befindet sich in der JagiellonischenBibliothek, Kraków.


Daniel Barenboim (piano) plays piano sonatas by W.A. Mozart – Sonata in A minor KV 310 and Sonata in C major KV 330!

The Sonata No. 9 in A minor KV 310 (300d) (by the method of counting the saxophone No. 8) by Wolfgang Amadeus Mozart is a piano sonata in three movements. It belongs to a cycle of three sonatas, which were written between 1777 and 1778 during a longer tour of Mannheim, leading to Paris, and which have a calmer character than the first six sonatas.

The A minor Sonata is the first of only two piano sonatas Mozart wrote in minor. It is the darkest of his piano sonatas and was composed in Paris in 1778 after his mother Anna Maria Mozart, who accompanied him on the journey, died there.

The Piano Sonata No. 10 in C major KV 330 (300h) by Wolfgang Amadeus Mozart is one of three works in the cycle of Piano Sonatas K. 330-332. The sonata was composed in 1783 when Mozart was 27 years old. With the other two sonatas she was published in 1784 by the publisher Artaria. Mozart’s Sonata autograph is in the Jagiellonian Library, Kraków.

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Robert Schumann (1810-1856) – „Konzert für Piano und Orchester in a-Moll op.54“


Robert Schumann (1810-1856) – „Konzert für Piano und Orchester in a-Moll op.54“

                            Robert Schumann Zeichnung von Adolph von Menzel

Ausführende:
Gewandhaus Orchester Leipzig
Piano: Martha Argerich
Leitung: Riccardo Chailly
Aufnahme von 2006 aus dem Gewandhaus in Leipzig

(Masterpieces of Classical Music)

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Robert Schumann (* 8. Juni 1810 in Zwickau, Königreich Sachsen; † 29. Juli 1856 in Endenich, Rheinprovinz, heute Ortsteil von Bonn) war ein deutscher Komponist, Musikkritiker und Dirigent. Er wird heute zu den bedeutendsten Komponisten der Romantik gezählt. In der ersten Phase seines Schaffens komponierte er vor allem Klaviermusik. 1840, im Jahr seiner Eheschließung mit der Pianistin Clara Wieck, schrieb er knapp 150 Lieder. In den folgenden Jahren entwickelte sich sein Werk zu großer Vielfalt: Er komponierte von da an auch Orchestermusik (darunter vier Sinfonien), konzertante Werke, Kammermusik, Chormusik und eine Oper.

Das Klavierkonzert a-Moll op. 54 ist ein romantisches Solokonzert für Klavier und Orchester von Robert Schumann. Er vollendete das Konzert 1845 und ließ es im Dezember des Jahres erstmals aufführen. Das Konzert, welches während der Hochromantik entstand, trägt viele Eigenschaften der romantischen Epoche. Ebenso wie einige andere Klavierkonzerte des 19. Jahrhunderts hat das a-Moll-Konzert einen sinfonischen Charakter (siehe Verschmelzungsprinzip). Da das Werk zunächst als Fantasie konzipiert war, steht das gesamte Konzert unter romantisch-phantastischen Eindrücken. Schumann benötigte für die verzögerte Fertigstellung über fünf Jahre. Auf dem Titelblatt des Autographs weist Schumann auf die unterschiedlichen Entstehungszeiten der Sätze hin.

Die Uraufführung des Kopfsatzes (Phantasie) erfolgte am 13. August 1841 im Leipziger Gewandhaus mit der Solistin Clara Schumann. Die vollständige 3-sätzige Fassung wurde in Dresden am 4. Dezember 1845 [4] wiederum mit seiner Frau Clara Schumann am Klavier und dem Widmungsträger Ferdinand Hiller als Dirigent uraufgeführt. Das Konzert wurde anders als viele Klavierkonzerte der Romantik mit Begeisterung aufgenommen. Clara Schumann schrieb nach der Uraufführung: „… wie reich an Erfindung, wie interessant vom Anfang bis zum Ende ist es, wie frisch und welch ein schönes zusammenhängendes Ganze!“

Robert Schumann – Concerto for Piano and Orchestra in A minor op.54

Performed by:
Gewandhaus Orchestra Leipzig
Piano: Martha Argerich
Conductor: Riccardo Chailly
Picture taken in 2006 from the Gewandhaus in Leipzig

Robert Schumann (born June 8, 1810 in Zwickau, Kingdom of Saxony, † July 29, 1856 in Endenich, Rhine Province, today part of Bonn) was a German composer, music critic and conductor. He is now considered one of the most important composers of the Romantic era. In the first phase of his work he mainly composed piano music. In 1840, in the year of his marriage to the pianist Clara Wieck, he wrote almost 150 songs. In the years that followed, his work developed into a great variety: from then on he also composed orchestral music (including four symphonies), concertante works, chamber music, choral music and an opera.

The Piano Concerto in A minor op. 54 is a romantic solo concert for piano and orchestra by Robert Schumann. He completed the concert in 1845 and had it performed for the first time in December of the year. The concert, which was created during the High Romantic period, bears many characteristics of the romantic epoch. Like some other 19th century piano concertos, the A minor Concerto has a symphonic character (see Merging Principle). Since the work was initially conceived as a fantasy, the entire concert is under romantic and fantastic impressions. Schumann needed for the delayed completion over five years. On the title page of the autograph, Schumann points to the different dates of origin of the sentences.

The premiere of the first movement (Fantasy) took place on August 13, 1841 in the Leipzig Gewandhaus with the soloist Clara Schumann. The complete 3-movement version was premiered in Dresden on December 4, 1845 [4] again with his wife Clara Schumann on the piano and the dedicatee Ferdinand Hiller as conductor. Unlike many romantic piano concertos, the concert was received with great enthusiasm. Clara Schumann wrote after the premiere: „… how rich in invention, how interesting from beginning to end, how fresh and what a beautiful coherent whole!“

Die Orgel in Ostönnen bei Soest, (Westfalen, Germany), – eine der ältesten der Welt!


Die Orgel in Ostönnen bei Soest – eine der ältesten der Welt

Von Claudia Beleman

In der Dorfkirche St. Andreas in Ostönnen – zwischen Werl und Soest – in Westfalen, steht eine der ältesten Orgeln der Welt. Organisten kommen von weit her, um das Instrument kennenzulernen. Gerade ist ein neuer Titularorganist ernannt worden.

Orgel in Osttönnen

Orgel in Osttönnen

Der westfälische Hellweg ist eine Wegeverbindung mit großer Geschichte. Schon die Germanen haben diese Ost-Westverbindung vom heutigen Aachen Richtung Paderborn genutzt. Die Römer sind hier langmarschiert, später auch Napoleons Truppen.

Die Kirche in Ostönnen.

Die Dorfkirche St. Andreas in Ostönnen

Alte Heerstraße – so heißt auch das Sträßchen, über das man im Dörfchen Ostönnen zur Kirche gelangt: zu einer hell strahlenden, romanischen Dorfkirche inmitten von alten Höfen und Fachwerkhäusern. Sie ist rund 900 Jahre alt, baulich nie verändert worden – und beherbergt eine der ältesten Orgeln der Welt.

Die Orgel in Ostönnen und der Christian Michel.

Organist Christian Michel

Über lange Zeit hat man geahnt: Diese Orgel ist sehr, sehr alt – etwas Besonderes. Aber man hatte nichts Greifbares, bis die Orgel zwischen 2000 und 2003 restauriert wurde„, erzählt Organist Christian Michel, der regelmäßig die Gottesdienste in Ostönnen begleitet. Er hat die Restaurierung des Instruments damals mit Spannung verfolgt.

Das Geheimnis der Orgel versteckte sich in der Windlade

Das Geheimnis der Orgel wurde auf dem Balgboden hinter der Orgel gelüftet. Dort lässt sich die Rückwand öffnen, damit man das Pfeifenwerk für Stimm- und Wartungsarbeiten erreichen kann. Und dort ist das Herzstück der Orgel: die sogenannte Windlade. Von hier aus wird die Luft aus den Bälgen über Ventile in das Pfeifenwerk gelenkt. Die Windlade gehört zum gotischen Originalbestand der Orgel.

Der Balgboden und die Pfeifen der Orgel in Ostönnen.

Der Balgboden und die Pfeifen der Orgel in Ostönnen

Ihr Holz wurde untersucht – und anhand der Jahresringe konnte die Experten feststellen, dass das Holz um 1410 eingeschlagen wurde. Damals war es üblich, das Holz rund 15 Jahre lang zu lagern. Daher wird die Entstehung der Orgel – unter Einberechnung der Trocknungs-, Lager- und Verarbeitungszeiten – auf den Zeitraum um 1430 datiert. Auch die Grundsubstanz der Pfeifen stammt aus dieser Zeit: aus dem frühen 15. Jahrhundert.

Eine Rechnung aus dem 16. Jahrhundert ist der erste Beleg

Die Verzierungen der Orgel in Ostönnen.

Detail der Orgel in Ostönnen

Man weiß nicht, wer die Orgel eigentlich gebaut hat. Fest steht nur, derjenige hat die Orgel nicht für Ostönnen, sondern für eine Stadtkirche in Soest konstruiert. Eine Rechnung aus dem 16. Jahrhundert ist das erste Dokument, das einen Orgelbauer nennt: Meister Bartholdus hat 1586 die Orgel repariert und erweitert. Er hat Gedacktregister eingebaut – das heißt, Pfeifen, die einen Deckel haben – und auch das Trompetenregister, das heute noch in Teilen von ihm stammt.

Die Wirbelrosette der Orgel in Ostönnen.

Original gotische Wirbelrosette

Acht Register besitzt die Orgel – und eine Manualklaviatur mit angehängtem Pedal. Das bedeutet, es gibt keine Basspfeifen, die mit den Füßen gespielt werden, sondern die Manualtasten sind mit dem Fußpedal mechanisch verbunden. Unterhalb der Register befindet sich eine original gotische Wirbelrosette. Das Brett mit dem eindrucksvollen Ornament dient heute als Ablage der Noten.

Gerade ist der neue Titularorganist ernannt worden

Knapp 300 Jahre lang stand die Orgel in Soest, in der Kirche Alt St. Thomae. Dann ist sie nach Ostönnen umgezogen. Da die Orgel ursprünglich für eine größere Kirche konstruiert wurde, hat sie einen opulenten, kräftigen Klang. Bei den lebendigen und gut besuchten Gottesdiensten in der St. Andreas Gemeinde von Ostönnen bei Soest – muss Organist Christian Michel aufpassen, nicht zu laut zu spielen. Als Konzertorganist wird man künftig Leon Berben in Ostönnen erleben können. Der renommierte Organist und Spezialist für Alte Musik ist zum Titularorganisten von Ostönnen ernannt worden. Kollegen aus dem In- und Ausland pilgern inzwischen nach Ostönnen, um das alte Instrument kennenzulernen.

Die Kirche in Ostönnen von innen.

Auch die Kirche selbst ist sehenswert

Und sie werden auch von der romanischen Dorfkirche nicht enttäuscht. Sie wurde im vergangenen Jahr renoviert, und dabei wurden die mittelalterlichen Malereien gesichert, gereinigt und ganz vorsichtig restauriert. Sie sind um 1200 entstanden, also etwas später als die Kirche selbst. Sie zeigen das Bildprogramm des Mittelalters: Der Pantokrator, der herrschende Christus, sitzt über dem Altar in der Apsis, von Anbetungsfiguren umgeben. Pfarrer Volker Kluft ist voller Stolz: „Das ist schon etwas besonderes, neben unserer alten Orgel auch diese Malereien hier in der Kirche zu haben„.

Orgel-Schatz in Ostönnen

WDR 3 TonArt | Sendung vom 02.11.2017 | 06:18 Min.


Film – Der gotische Klang

Dokumentation über die Orgel der St. Andreaskirche Ostönnen

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Link zum Restaurationsbericht!

Link:  Info-Termine St. Andreaskirche in Ostönnen!

Gemeindebüro:
Nadine Teiner
Im Schloot 10
59494 Soest-Ostönnen
Tel.: 02928/239
Fax: 02928/297

Öffnungszeiten:
Montag und Mittwoch 17:00 – 18:30 Uhr
jeden 1. Samstag im Monat 09:00 – 12:00 Uhr


Grüße

Volker

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “21. Sonntag nach Trinitatis“


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “21. Sonntag nach Trinitatis“

                                                         Reformationsfest 2012 Thomaskirche Leipzig

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 05.11.2017 begehen wir den 21. Sonntag nachTrinitatis 

Der 21. Sonntag nach Trinitatis wird von der Epistel her bestimmt. Es ist dort die Rede von der „Waffenrüstung Gottes“ – Paulus vergleicht die Instrumente des Krieges mit denen des Glaubens. Dem ist das Evangelium von der Feindesliebe entgegengestellt – es handelt sich bei diesem Text allerdings nur um die Zusammenfassung der längeren Liste aus Epheser 6. Der alttestamentliche Text scheint nicht viel mit „geistlicher Waffenrüstung“ zu tun zu haben, es sei denn, man betrachtet den Vers 7 als Hinweis auf die Waffe, mit der das jüdische Volk sich im Exil am Leben erhalten hat. Von einer Waffenrüstung zu reden – gleich ob geistlich oder nicht – trifft heute normalerweise auf Befremden. Diese Bilder gehören in eine extremistische Welt, nicht aber in die friedvolle Welt der Kirche. Dabei übersehen wir oft, dass es auch in der Kirche menschlich zugeht und auch dort Waffen benutzt werden – diese sind dann allerdings oft nicht die, von denen Paulus redet.

Die Rede Jesu von der Feindesliebe zeigt uns am 21. Sonntag nach Trinitatis, welche Waffen wir gegen unsere Feinde einsetzen können und sollen. Die Waffe der Liebe hat die Verheißung, dass Gott durch sie wirkt; darum können wir uns getrost auf sie verlassen, auch dann, wenn uns diese Waffe als wirkungslos erscheint. oder
Auch Christen benutzen Waffen, aber ihre Waffen verletzen nicht – zumindest nicht in der Regel – denn es sind geistliche Waffen, die uns sicher und fest machen und zugleich dazu dienen, Menschen, denen wir begegnen, die Liebe Gottes spürbar zu vermitteln. So rüsten wir uns in diesem Gottesdienst, um für die Herausforderungen des Alltags gewappnet zu sein.

Wochenspruch:  

Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem. (Röm 12, 21)

Wochenlied:

„Ach Gott, vom Himmel sieh darein“ (EG 273)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den “ 21. Sonntag nach Trinitatis 

BWV 38   –  “Aus tiefer Not schrei ich zu dir”

BWV 98   –  “Was Gott tut, das ist wohlgetan”

BWV 109 –  “Ich glaube, lieber Herr, hilf meinem Unglauben”

BWV 188 –  “Ich habe meine Zuversicht”

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 38 „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“

Kantate zum 21. Sonntag nach Trinitatis

Marie-Sophie Pollack, Sopran;  Mélodie Ruvio, Alt;

Benjamin Bruns, Tenor;  Thomas E. Bauer, Bass;

Chorus Musicus Köln;  Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 38Aus tiefer Not schrei ich zu dir“

Guro Hjemli, Sopran / Ruth Sandhoff, Alt

Johannes Kaleschke, Tenor

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 38  „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“

Kantate zum 21. Sonntag nach Trinitatis

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 38 „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“

Kantate zum 21. Sonntag nach Trinitatis

Marie-Sophie Pollack, Sopran;  Mélodie Ruvio, Alt;

Benjamin Bruns, Tenor;  Thomas E. Bauer, Bass;

Chorus Musicus Köln;  Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Franz Tunder  (1614-1667)

Choralbearbeitung: „Ein feste Burg ist unser Gott“

Collegium Vocale

Leitung: Philippe Herreweghe

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 38 Aus tiefer Not schrei ich zu dir“

Kantate am 21. Sonntag nach Trinitatis

Weitere Programmangaben fehlen!

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 38  „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“

Kantate zum 21. Sonntag nach Trinitatis

The Monteverdi Choir, The English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 38 “Aus tiefer Not schrei ich zu dir

Kantate zum 21. Sonntag nach Trinitatis,

Carolyn Sampson, Sopran;  Daniel Taylor, Countertenor;

Mark Padmore, Tenor; Peter Kooy, Bass

Chor und Orchester des Collegium Vocale

Leitung: Philippe Herreweghe

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

BWV 98 „Was Gott tut, das ist wohlgetan“ 

Kantate am 21. Sonntag nach Trinitatis,

Petra Noskaiová, Alt   Christoph Genz, Tenor

Dominik Wörner, Bassbariton

La Petite Bande

Leitung: Sigiswald Kuijken

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Nikolaus Bruhns  (1665-1697)

Bruhns Trauerkantate in der Vorstellung

„Ich liege und schlafe“

Nikolaus Bruhns gehört zu einer Komponistengeneration in Deutschland, die zeitlich zwischen der Renaissance und dem Frühbarock im 17. Jahrhundert wirkte.

In diesem Spannungsfeld entstand eine Musik, die alt und neu sehr reizvoll zu verschmelzen wusste.

Die Kantate entstand als Trauermusik, wobei der genaue Anlass und die Entstehungszeit unklar sind. Textliche Basis sind die alttestamentlichen Psalmen 4 und 9. Besetzt ist die Kantate für Chor, Orchester und vier Solisten. Immer wieder taucht das musikalische Thema des ersten Satzes im Verlauf der gesamten Kantate auf.

Im ersten Satz wird zunächst der Tod als Schlaf dargestellt, doch die Todesruhe wird hoffnungsvoll aufgebrochen durch den Satz „Denn du allein, Herr, hilfest mir“ – der Chorpart ist an dieser Stelle viel lebendiger gestaltet.

Der zentrale Gedanke der Kantate ist die Erlösung des Menschen durch Gott: „In Jesu Namen schlaf ich ein, er führt allein mich aus dem Tod ins Leben“ – so heißt der zentraler Satz in dem Werk. Der Tod als friedliches Einschlafen, dies drückt Bruhns durch eine ruhige musikalische Gestaltung aus…..

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate

BWV 38  „Aus tiefer Not schrei ich zu dir“

Kantate zum 21. Sonntag nach Trinitatis

Weitere Angaben zum Programm sind nicht vorhanden!

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Videos:

mit Bach-Kantaten für den “ 21. Sonntag nach Trinitatis 

BWV 38   –  “Aus tiefer Not schrei ich zu dir”

BWV 98   –  “Was Gott tut, das ist wohlgetan”

BWV 109 –  “Ich glaube, lieber Herr, hilf meinem Unglauben”

BWV 188 –  “Ich habe meine Zuversicht”

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/YouTube: BW 38  –  “Aus tiefer Not schrei ich zu dir”  (Interpret: Herreweghe )

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/ YouTube: BWV 98  –  “Was Gott tut, das ist wohlgetan”   –  Leonhardt )

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/YouTube: BWV 109  –  “Ich glaube, lieber Herr, hilf meinem Unglauben”   

(Interpret: Bachstiftung St. Gallen )

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YouTube: BWV 188  –  “Ich habe meine Zuversicht”    (Interpret: Kay Johannsen ) 

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum “21. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner    Reisetagebuch SDG 168  zum Download als PDF

Künstler-Beitrag:Suzanne Flowers; Sopran – zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  

für den 20. Sonntag nach Trinitatis
und den 21. Sonntag nach Trinitatis
.
Cover:  SDG 168 –  Vol. 11

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CD-Bestellung  – CDs “SDG 110 – Vol. 10″

Link:   CD  Bach-Kantaten – 

Aufführungsorte:Kantaten für den “20. Sonntag nach Trinitatis“

Veranstaltungsorte:

CD1 – Cattedrale di San Lorenzo, Genua am 04. November 2000

und Basilika Santa Maria sopra Minerva, Rom  am 5. November 2000

CD 2 – Old Royal Naval College Chapel, Greenwich am 11. & 12. November 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:Kantaten für den “20. Sonntag nach Trinitatis”

BWV  49 “Ich geh und suche mit Verlangen“ 
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 168 – Vol. 11 – CD  1
BWV 162 “Ach! ich sehe, itzt, da ich zur Hochzeit gehe

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 168 – Vol. 11 – CD  1

BWV 180 “Schmücke dich, o liebe Seele

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 168 – Vol. 11 – CD  1

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CD –  z w e i  – Inhalte:Kantaten für den “21. Sonntag Nach Trinitatis” 

BWV  38  – “Aus tiefer Not schrei ich zu dir”

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 168 – Vol. 11 – CD  2

BWV 98 – “Was Gott tut, das ist wohlgetan !”

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 168 – Vol. 11 – CD  2

BWV 100 – “Ich glaube, lieber Herr, hilf meinem Unglauben ! “ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 168- Vol. 11 – CD  2

BWV 188 – “Ich habe meine Zuversicht” 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 168 – Vol. 11 – CD  2

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

Festgottesdienst zum Reformationsjubiläum in der Schlosskirche in Wittenberg am 31.10.2017 –

J.S. Bach Motette BWV 226 „Der Geist hilft unser Schwachheit auf“ (Thomanerchor)

„Der Geist hilft unser Schwachhei“ auf (BWV 226) ist eine doppelchörige Motette von Johann Sebastian Bach.

Im Gegensatz zu vielen anderen Bach-Werken kann der Anlass für diese Motette eindeutig angegeben werden, da ihn Bach von eigener Hand auf der Komposition vermerkt hat: „J. J. Motetta à doi Cori bey Beerdigung des seel. Hrn. Prof. und Rectoris Ernesti di J. S. Bach.“ Johann Heinrich Ernesti (1652–1729) war bis zu seinem Tod Professor Poeseos, Assessor der Philosophischen Fakultät, Senior und Decem-Vir der Universität Leipzig und Rektor der Thomasschule.

Die Motette ist für zwei vierstimmige Chöre (SATB/SATB) angelegt. Im originalen Stimmenmaterial wird der erste Chor von einem Streichchor (2 Violinen, Bratsche, Violoncello), der zweite von einem Oboenchor (2 Oboen, Taille, Fagott) verstärkt. Beide Gruppen werden außerdem von einer Continuogruppe begleitet.

Der Motettentext kombiniert eine Bibelstelle des Römerbriefs (Röm 8,26–27 LUT) mit der dritten Strophe des Kirchenliedes Komm, heiliger Geist, Herre Gott (EG 125), das Martin Luther 1524 geschrieben hat.

Der Geist hilft unser Schwachheit auf, denn wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie sichs gebühret; sondern der Geist selbst vertritt uns aufs beste mit unaussprechlichem Seufzen. Der aber die Herzen forschet, der weiß, was des Geistes Sinn sei; denn er vertritt die Heiligen nach dem, das Gott gefället.

Du heilige Brunst, süßer Trost,
Nun hilf uns, fröhlich und getrost
In deinem Dienst beständig bleiben,
Die Trübsal uns nicht abtreiben.
O Herr, durch dein Kraft uns bereit
Und stärk des Fleisches Blödigkeit,
Daß wir hie ritterlich ringen,
Durch Tod und Leben zu dir dringen.
Halleluja, halleluja.

Ausführende:

Thomanerchor Leipzig

Leitung: Thomaskantor Gotthold Schwarz

aus der Schlosskirche zu Wittenberg am 31.10.2017

Fehler
Dieses Video existiert nicht

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J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

 

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und Musikdirektor der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

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J.S. Bach – Kantate BWV 180 „Schmücke dich, o liebe Seele“

„Schmücke dich, o liebe Seele“ (BWV 180), ist eine Choralkantate von Johann Sebastian Bach.
Die Kantate wurde für den 20. Sonntag nach Trinitatis komponiert und am 22. Oktober 1724 in Leipzig zum ersten Male aufgeführt. Sie basiert auf dem gleichnamigen Kirchenlied von Johann Franck aus dem Jahre 1649, dessen 1., 4. und 9. Strophe wörtlich beibehalten sind.

Ein unbekannter Dichter formulierte die anderen Strophen zu Arien und Rezitativen um. Die Kantate fordert insbesondere im zweiten Satz einen versierten Flötensolisten. Die zeitliche Nähe der Entstehung weiterer anspruchsvoller Flötenpartien lässt vermuten, dass Bach im Herbst 1724 einen herausragenden Solisten zur Verfügung hatte. Es wird vermutet, dass dies der damals bekannte französische Flötist Pierre-Gabriel Buffardin gewesen sein könnte, der im Orchester in Dresden angestellt war und sich möglicherweise für einige Wochen in Leipzig aufhielt.

Besetzung:

Gesangsolisten: Sopran, Alt, Tenor, Bass
Chor: Sopran, Alt, Tenor, Bass

Orchester: Blockflöte I/II (eine davon auch als Solo-Traversflöte in einer Arie), Oboe, Taille (tiefe Oboe), Violine I/II, Viola, in einem Rezitativ Violoncello piccolo, Basso continuo.

Es handelt sich um eine der wenigen Bachkantaten, bei denen das Violoncello piccolo Verwendung findet.

Ausführende:

Maria Cristina Kiehr, Sopran; Jan Börner, Alt;

Julius Pfeifer, Tenor; Fabrice Hayoz, Bass

Chor und Orchester derJ. S. Bach-Stiftung, St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

Fehler
Dieses Video existiert nicht

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei Amazon – mit Hörproben!

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link : bei  j p c


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1055 – Cembalokonzert in A-Dur!


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1055Cembalokonzert in A-Dur!

„Reflexion eines Ideals“

„Der zweite Satz dieses Konzerts ist ein Opernlamento.“

                                                   Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam

Es ist tatsächlich bemerkenswert, dass Forscher wissen oder vermuten, dass Bach frühere Versionen von fast allen seinen Cembalokonzerten für ein anderes Soloinstrument schrieb. Es ist fast so, als hätte sich Bach bewusst dafür entschieden, kein Konzert für Cembalo direkt zu schreiben. Vielleicht betrachtete Bach eine Komposition eher als ein abstraktes Ideal, dessen verschiedene Versionen konkrete Überlegungen waren, die jeweils einen anderen Aspekt hervorhoben. Eine Komposition war daher eine nahezu unendliche Quelle musikalischen Potenzials.

                                                       All of Bach Cembalokonzert BWV 1055

Die Grundlage für dieses Cembalokonzert in A-Dur, BWV 1055, war wahrscheinlich ein Konzert für Oboe d’amore, wie es der Schlüssel suggeriert, und die Tatsache, dass nur die rechte Hand des Cembalos konzertant spielt. Abgesehen von Bach selbst hätten die Hörer zu der Zeit, als sie geschrieben wurde, wahrscheinlich nicht gewusst, dass das Soloinstrument ursprünglich eine Oboe war. Und wenn Sie das nicht gelesen hätten, hätten Sie es vielleicht auch nicht vermutet.

Bach spielte jedoch gerne mit dem musikalischen Wissen seines Publikums. Obwohl wir nicht wissen, ob er gelegentlich in die Oper ging (zum Beispiel in Dresden), hätten es einige seiner Zuhörer sicherlich gewusst. Im zweiten Satz dieses Konzerts ähneln die chromatisch absteigende Basslinie und der langsame, rockende Rhythmus der Streicher einem Lamento einer italienischen Oper. Der Cembalostück ist fast vokal im Charakter. Hier verwendet Bach strategische musikalische Stilmerkmale, um den Eindruck zu wecken, den der Zuhörer auf eine andere Version hat.

Das Ungewöhnliche an diesem Konzert, sagt Cembalist Francesco Corti, ist, dass es das einzige Cembalokonzert von Bach ist, das einen zweiten Continuo-Part hat, also wäre es sicher auch von einem zweiten Cembalo gespielt worden.

 BWV 1055

Titel
„Cembalokonzert in A-Dur“

Genre
Orchesterwerk (Konzert)

Jahr
zwischen 1733 und 1746

Stadt
Leipzig

Besondere Hinweise
Vermutlich ein Arrangement eines früher von Bach geschriebenen Konzertes für Oboe d’amore

Veröffentlichungsdatum
3. November 2017

Aufnahmedatum
3. Februar 2017

Ort
Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam

Dirigent und Cembalo
Francesco Corti

Geige

1. Violine

Shunske Sato , Noyuri Hazama

Viola
Pieter Affourtit

Cello
Lucia Swarts

Kontrabass
Henne Goldsobel

Cembalo
Siebe Henstra

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Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 1055“

Grüße Karin

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Ein kleines Bach-Fest in Eisenach und ein großes Luther-Jubiläum in Wittenberg (26.10. -3.11.17) mein 6. Tag!


Ein kleines Bach-Fest in Eisenach und ein großes Luther-Jubiläum in Wittenberg (26.10. -3.11.17) mein 6. Tag!

Mein ABENDTAGEBUCH zum Tag 6

Hatte ich doch recht! Mit Recht sind wir vor den Feierlichkeiten zum Reformationsfest aus Wittenberg geflüchtet.

Wohin?: na klar-, wieder zu J.S. Bach.

                                                             Diener und Sekretär John und Goethe!

Bereits um 7 Uhr morgens, ohne Frühstück, ca.170 km südwestlich ging’s nach Weimar. Gleich fanden wir wieder eine Bäckerei zum Frühstücken. Dann wollte ich mir nochmal das Bild vom ‘Diener John ansehen: Goethes treuer Sekretär und Diener John, gemalt in schreibender Aktion in Goethes Schreibstube am Frauenplan. Dazu musste ich aber in die Ausstellung Anna-Amalia-Bibliothek, die ja vom ‘Feuersturm auferstanden’ ist.

Später beim nachfolgenden Stadtrundgang hörte ich plötzlich in der Nähe der Herder Kirche einen Chor proben. Diese Melodien kannte ich doch:

‘Ein feste Burg ist unser Gott, ein gute Wehr und Waffen’!

                                                                       Herderkirche Weimar

Ja natürlich: Heute ist ja ein besonderer Tag! Eine überfüllten Kirche, vor dem berühmten Altar-Bild von Lukas Cranach über die ‘Rechtfertigung allein aus Glauben’, fand ich einen Sitzplatz.

         Herderkirche in Weimarmit dem berühmten Altar-Bild von Lukas Cranach

BWV 80 „Ein feste Burg ist unser Gott“ die Reformation-Kantate von Bach konnte ich mir einfach nicht entgehen lassen.

Video: BWV 80 „Ein feste Burg ist unser Gott“

Mein Bruder widmete sich in der Zwischen-Zeit Goethe.

Am Abend besuchten wir zusammen eine Vorstellung in einem Weimarer Gewölbe-Theater. Es ging in dem Stück um die ‘klassischen Weimarer Größen’.

Doch mit wieviel Gedankenlosigkeit vernachlässigt Weimar die Ausnahmeerscheinung Johann Sebastian Bach. Bach hat ja zweimal in seinem Leben in Weimar gelebt (1707-1718). Zuerst war er ein kleiner Orchestermusiker in der Hofkapelle des Fürsten. Dann später als Familienvater spielte er in der Hofkapelle eine bedeutende Rolle.

Keine Gedenkstätte und kein Wohnhaus von Bach ist hier erhalten. Doch dank eines rührigen Vereins ‘Bach in Weimar’ wird sich das bald ändern.

                                               Hinweis-Tafel zu J.S. Bach in Weimar!

Abends fielen wir wieder in die Betten. Das war aber ein besonderer Reformationstag.

Gute Nacht

Euer

Adamo

Ein kleines Bach-Fest in Eisenach und ein großes Luther-Jubiläum in Wittenberg (26.10. -3.11.17)


Ein kleines Bach-Fest in Eisenach und ein großes Luther-Jubiläum in Wittenberg

(meine Reisezeit vom 26.10. – 3.11.17)

Liebe Bachfreunde(innen)!

                         Wolfgang im Zug nach Wittenberg und Eisenach!

Ganz viel Musik und ganz viel Wort stehen mir also bevor. Gerne will ich wieder im Blog „Volkers Klassikseiten J.S. Bach“ einiges von meinen Eindrücken wiedergeben.

Doch zuerst zu meinem Reisewunsch: BWV 194,5 Sopranarie beschreibt ihn. Dieser Arien-Wunsch steckt in meinem Portmonee. Kann man ihn lesen? Oder hört ihn euch an!

„Höchsterwünschtes Freudenfest“ (BWV 194) ist eine Kantate von Johann Sebastian Bach, die anlässlich des Umbaus der Kirche in Störmthal und der damit verbundenen Orgelweihe entstand. Der Text bezieht sich nicht auf die Orgelweihe im Besonderen, sondern auf die zugleich gefeierte Wiedereinweihung der erneuerten Kirche.

Er entfaltet im Hinblick auf „Gotteshäuser“ die theologische Dialektik, die seit Salomos Tempelweihgebet die jüdisch-christliche Tradition bestimmt: dass Gott zwar kein Haus braucht und dass kein Haus ihn fassen kann, dass er aber dort, wo die gläubige Gemeinde ihm Lobgesang und Bittgebet darbringt – „die Farren … unsrer Lieder“ –, den Glanz seiner Gegenwart schenkt. Auffälligerweise ist dabei nicht von den Mitteln dieser Gegenwart die Rede, die für die lutherische Theologie konstitutiv sind, dem verkündeten Wort Gottes und den Sakramenten.

Erster Teil
1. Höchsterwünschtes Freudenfest, Chor (SATB), 3 Oboen, Fagott, Violine I/II, Viola, Basso     continuo
2. Unendlich großer Gott, Rezitativ (Bass), Basso continuo
3. Was des Höchsten Glanz erfüllt, Arie (Bass), Oboe I, Violine I/II, Viola, Basso continuo
4. Wie könnte dir, du höchstes Angesicht, Rezitativ (Sopran), Basso continuo
5. Hilf, Gott, dass es uns gelingt, Arie (Sopran), Violine I/II, Viola, Basso continuo *)
6. Heil’ger Geist in’s Himmels Throne, Choral, Oboe I-III, Violine I/II, Viola, Basso continuo

Zweiter Teil
7. Ihr Heiligen, erfreuet euch, Rezitativ (Tenor), Basso continuo
8. Des Höchsten Gegenwart allein, Arie (Tenor), Basso continuo
9. Kann wohl ein Mensch zu Gott im Himmel steigen? / Der Glaube kann den Schöpfer zu ihm neigen. Rezitativ (Duett: Bass, Sopran), Basso continuo

*) Text: Satz 5 aus dem BWV 194 – Arie für Sopran:

Hilf, Gott, daß es uns gelingt,
Und dein Feuer in uns dringt,
Daß es auch in dieser Stunde
Wie in Esaiae Munde
Seiner Wirkung Kraft erhält
Und uns heilig vor dich stellt.

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Video:  J.S. Bach – Kantate BWV 194 – Satz 5 – Aria Sopran: (Ruth Holton)


Foto-Impressionen von meinem 1. Tag meiner Reise!

 


Herzliche Abendgrüße

Wolfgang


Dazu noch meine Nachtgedanken aus der 1.Nacht

Ist noch ein ,Bache‘ da? -, fragte man sich einst in Thüringen.

In Jahrhunderten war das eine ,geflügelte Frage‘ , mit der man überall in Thüringen, aber auch im Schloss ,Sans,souci‘ (das Komma ist richtig gesetzt, vgl. Inschrift am Schlossportal) -, sogar im entfernten Bückeburg einen ,Bache‘ suchte, der über Feuersbrunst wacht und Musikinstrumente beherrschte. Jeder Fürst oder Bürgermeistet wollte eine ‚Bache‘. So vermittelte der Vater Johann S. seinen zweitjüngsten Sohn dem Fürsten in Bückeburg.

Schon am ersten Abend kommt mir auch Luther nahe. Denn im Augustiner-Kloster von Gotha, – heute eine Herberge, in der ich schlafen darf, hatte er gepredigt.

Gute Nacht

Adamo

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “19. Sonntag nach Trinitatis“


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “19. Sonntag nach Trinitatis“

                                                      Thomaner vor der Thomanskirche!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 22.10.2017 begehen wir den 19. Sonntag nach „Trinitatis“ 

Der 19. Sonntag nach Trinitatis hat die ganzheitliche Heilung zum Thema. „Ganzheitlich“ ist ein Schlagwort unserer Zeit, und es wäre hilfreich, wenn eine Verbindung zum heutigen Verständnis von den Predigttexten her abgeleitet werden könnte.

Die Erzählung von der Heilung des Gichtbrüchigen macht uns am heutigen 19. Sonntag nach Trinitatis deutlich, dass der Mensch nicht allein aus dem Leib besteht, der krank werden und sterben kann. Wenn Jesus heilt, so heilt er immer den ganzen Menschen, so dass auch die Seele wieder gesund wird.
oder: Krankheit zeigt uns unsere Grenzen. Sie macht uns bewusst, dass wir unseren Körper nicht unendlich belasten können. Zuletzt bereitet sie uns auch auf den Tod vor.
Insofern ist Krankheit etwas Gutes. Sie hilft uns, unsere Ziele neu zu stecken und an unsere Grenzen, die uns von Gott gesetzt sind, anzupassen. Sie gibt uns die Möglichkeit, auszuruhen und uns auf das Wesentliche zu besinnen.

Auch die Seele kann nicht unbegrenzt belastet werden. Auch sie braucht Phasen der Ruhe und Entspannung; einer hat es mal so formuliert: die Seele baumeln lassen, das ist es, was wir brauchen. Wenn Gott sich uns mit seiner heilenden Kraft zuwendet, dann immer so, dass er beides meint, unseren Leib und unsere Seele. Das Heil, das er uns schenkt, seine Heilung ist vollkommen und lässt nichts aus.

Wochenspruch:  

Heile du mich, Herr, so werde ich heil. Hilf du mir, so ist mir geholfen. (Jer 17, 14)

Wochenlied:

„Nun lasst uns Gott, dem Herren, Dank sagen“ (EG 320)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den “19. Sonntag nach Trinitatis

BWV 5  –  “Wo soll ich fliehen hin”

BWV 48 –   “Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen”

BWV 56 –  “Ich will den Kreuzstab gerne tragen”

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 56 “Ich will den Kreuzstab gerne tragen

Kantate am 19.Sonntag nach Trinitatis,

Dominik Wörner, Bass

Il Gardellino

Leitung: Ryo Terakado

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach – Auszug aus dem Programm:

BWV 48 „Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen“

Kantate am 19.Sonntag nach Trinitatis

Ruth Sandhoff, Alt / Johannes Kaleschke, Tenor

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 5 “Wo soll ich fliehen hin

Kantate zum 19. Sonntag nach Trinitatis

Joanne Lunn, Sopran; William Towers, Countertenor;

James Gilchrist, Tenor;  Peter Harvey, Bass;

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm

Sonntag 06:04 – 08:00 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 07:04 Uhr

BWV 5 “Wo soll ich fliehen hin

Kantate am 19.Sonntag nach Trinitatis,

Susanne Rydén, Sopran / Pascal Bertin, Countertenor

Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 56 „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“

Kantate am 19. Sonntag nach Trinitatis

Henryk Böhmn (Bass)

Göttinger Barockorchester

Leitung: Antonius Adamske

……………………………………………

rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 56 “Ich will den Kreuzstab gerne tragen

Kantate am 19. Sonntag nach Trinitatis

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

„Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn“ TWV 1:771

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 56 “Ich will den Kreuzstab gerne tragen

Kantate zum 19. Sonntag nach Trinitatis

Thomas E. Bauer, (Bariton)

Chorus Musicus Köln  Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 56 „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“

Matthias Goerne, Bariton

Salzburger BachchorAlbrecht Mayer, Oboe

Camerata Academica Salzburg

Leitung: Roger Norrington

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Mozarts Requiem in der Vorstellung!

Dem Grauen Klang geben!

Der noch keine 36 Jahre alte Wolfgang Amadeus Mozart starb während der Entstehung der Totenmesse. Bis heute ranken sich zahllose Mythen um das Werk – dadurch wird die großartige Musik des Requiems bisweilen zu wenig gewürdigt. Das unvollendet gebliebene Werk ist bis heute die wohl berühmteste Vertonung eines Requiems.

Zudem regen die mysteriösen Umstände der Entstehung der Komposition die Phantasie der Menschen an. Mozarts früher Tod, die Konkurrenz zu Antonio Salieri, Geldprobleme und ein geheimnisvoller grauer Bote sind die Zutaten für eine gute Geschichte. Die moderne Musikwissenschaft hat viele der Mythen um die Entstehung längst entschärft….

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate
BWV 56 „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“

Kantate zum 19. Sonntag nach Trinitatis.

Es sind keine weiteren Angaben zur Sendung vorhanden! 

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Videos: 

mit Bach-Kantaten für den 19. Sonntag nach Trinitatis

BWV 5  –  “Wo soll ich fliehen hin”

BWV 48 –   “Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen”

BWV 56 –  “Ich will den Kreuzstab gerne tragen”

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/ YouTube: BW 5  –  “Wo soll ich fliehen hin” (Interpret: Koopman )

 

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/YouTube: BWV 48  –  “Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen”   –  Koopman )

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/YouTube: BWV 56  –  “Ich will den Kreuzstab gerne tragen”    (Interpret: Herreweghe ) 

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

 Sir Gardiner Kantaten-Beschreibungen zum “19. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner   Reisetagebuch SDG 110  zum Download als PDF

 Künstler-Beitrag: Anne Schumann, Violine – zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  

Cover:  SDG 110 –  Vol. 10

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CD-Bestellung  – CDs “SDG 110 – Vol. 10″

Link:   CD  Bach-Kantaten – 

Aufführungsorte:Kantaten für den “19. Sonntag nach Trinitatis

und das „Reformationsfest” 

Veranstaltungsorte:

CD 1 – Erlöserkirche, Potsdam am 20. Oktober 2000

CD 2 – Schlosskirche, Wittenberg am 31. Oktober 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:Kantaten für den “19. Sonntag nach Trinitatis”

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BWV  5 “Wo soll ich fliehen hin“ 
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1
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BWV 48 “Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1

BWV 56 “Ich will den Kreuzstab gern tragen

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1

BWV 90 “Es reißet euch ein schrecklich Ende”  – (Für den 25. Sonntag nach Trinitatis)
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Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1

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CD –  z w e i  – Inhalte:Kantaten für das “Reformationsfest” 

BWV  79  – “Gott der Herr ist Sonn und Schild”

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  2

BWV 80 – “Ein feste Burg ist unser Gott”

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  2

BWV 192 – “Nun danket alle Gott” (Kantate für verschiedene Bestimmungen, wahrscheinlich für das Reformationsfest ?)

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  2

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J.S. Bach Kantate – BWV 56 „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“

Kantate für den 19. Sonntag nach Trinitatis!

„Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ (BWV 56) ist eine geistliche Solokantate für Bass von Johann Sebastian Bach.

Die Kantate gehört zum dritten Leipziger Kantatenjahrgang. Bach schrieb sie ursprünglich für die Sopranstimme seiner zweiten Ehefrau Anna Magdalena anlässlich des 19. Sonntags nach Trinitatis, der im Entstehungsjahr 1726 auf den 27. Oktober fiel. Die Originalpartitur trägt Bachs handschriftlichen Vermerk Cantata à Voce Sola e Stromenti (Kantate für Solostimme und Instrumente). Es ist eines der wenigen Beispiele, bei denen Bach selbst den musikalischen Gattungsbegriff der Kantate im Autographen verwendet. In den Jahren 1731–1732 adaptierte er das Werk für Alt- beziehungsweise Bassstimme. In letzterer wird es heute üblicherweise aufgeführt.

Aufführende:

Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig,

Hermann Prey  (Bass)

Leitung: Thomaskantor Kurt Thomas

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J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und Musikdirektor der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

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Johann Sebastian Bach

Kantate – BWV 96 „Herr Christ, der einge Gottessohn“

zum 18. Sonntag nach Trinitatis

„Herr Christ, der einge Gottessohn“ (BWV 96) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für den 18. Sonntag nach Trinitatis, den 8. Oktober 1724.

Ausführende:

Noëmi Sohn Nad, Sopran; Jan Börner, Altus;

Hans Jörg Mammel, Tenor;  Wolf Matthias Friedrich, Bass;

Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

Aufnahme vom 21.10.2011 aus der Ev. Kirche Trogen (Schweiz)

Fehler
Dieses Video existiert nicht


Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei Amazon – mit Hörproben!

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link : bei  j p c


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht den Orgelchoral: BWV 624 „Hilf Gott, dass mir´s gelinge“


ALL OF BACH veröffentlicht den Orgelchoral: BWV 624 „Hilf Gott, dass mir´s gelinge“

„Gefängnisgesang“

                                          St-Bavokerk, Haarlem – Müller-Orgel (Holland)

Warum Bach wahrscheinlich ein bewusst peinliches Ganzes geschaffen hat.

Die hier von Bach arrangierten Worte der Hymne wurden in einem Gefängnis aus dem 16. Jahrhundert von Heinrich Müller geschrieben, der sonst praktisch unbekannt war. Sein Name erscheint an zwei Stellen im Text. Die ersten Buchstaben der dreizehn Verse bilden seinen Namen („HEINRICH MÜLER“) und die letzte Strophe schließt mit der Ankündigung: „Hat Heinrich Müller gesungen, in dem Gefängnis sein“ (so sang Heinrich Müller während seiner Inhaftierung). Dieser Heinrich aus Nürnberg wurde 1526 wegen seiner lutherischen Sympathien vom Herzog von Sachsen inhaftiert und erst 1539 freigelassen.

Müllers Hymne – vielleicht aufgrund seiner Entstehung – war sehr erfolgreich. Luther selbst hat es 1545 in ein Gesangbuch aufgenommen und nur wenige Jahre später in einer niederländischen Übersetzung veröffentlicht. Zu Bachs Zeiten gehörte es zu den bekannteren Kirchenliedern.

Wie es der Organist Bart Jacobs bemerkt, war Bachs Orgelversion wohl ein bewusst peinliches harmonisches und kanonisches Ganzes, mit einer linken Hand, die kapriziös von oben nach unten sucht. Vielleicht dachte Bach auch, dass es nicht so einfach wäre, konstanten Glauben zu wahren, wenn man seit über zehn Jahren für Ihre religiösen Überzeugungen inhaftiert war.

                        Organist Bart Jacobs an der Müller-Orgel, St-Bavokerk, Haarlem

Orgelbüchlein, BWV 599-644

Während seiner Zeit als Hoforganist in Weimar (1708-1714) begann Bach bereits mit der Zusammenstellung seiner ersten Sammlung von Choral-Arrangements lutherischer Kirchenlieder. Laut Inhaltsverzeichnis sollte es sich um eine Sammlung von 164 Kompositionen handeln, am Ende aber nicht mehr als 46. Die Reihenfolge, in Verbindung mit der begrenzten Länge der Stücke, weist darauf hin, dass Bach die Kompilierung eines kompletten Zyklus der Choralvorspiele für die Kirche. Später, in seiner Zeit in Köthen, gab er der Sammlung eine Titelseite, in der es heißt: Orgel-Büchlein, Worinne einen anfahenden Organisten Anleitung gegeben wird, auff Allerhand Arth einen Choral führen … (Kleines Orgelbuch, in dem ein Anfängerorganist gelehrt wird einen Choral auf alle möglichen Arten zu arrangieren …). Er beabsichtigte damals, die Sammlung nur als Lehrbuch zu behandeln, vielleicht um 1722 seine Bewerbung als Kantor an der Thomasschule in Leipzig vorzustellen, die eine wichtige Lehrposition darstellte. Die Schüler mussten es schwer haben, denn die Präludien enthalten die gesamte Palette der barocken Tastaturtechniken.

BWV 624

Das Orgelbüchlein von Johann Sebastian Bach ist eine Sammlung choralgebundener Orgelstücke (Choralvorspiele), die er vor allem während seiner Amtszeit in den Jahren 1712 bis 1717 in Weimar komponierte (BWV 599–644).

Die Einzelsätze der Sammlung verbindet ein hoher künstlerischer Anspruch und der Gedanke der Verwendbarkeit sowohl im Gottesdienst als auch im Instrumental- und Kompositionsunterricht. Kennzeichnend für Bachs Choralsätze im Orgelbüchlein sind laut Christoph Wolff: „Dichte motivische Struktur und kontrapunktisches Raffinement (bis hin zum strengen Kanon) in Verbindung mit einer kühnen und ausdrucksstarken musikalischen Sprache sowie subtiler musikalisch-theologischer Textausdeutung. Jeder Satz erzielt proportionales Gleichgewicht, indem sich Manual- und Pedalstimmen elegant zu einer mustergültigen Orgelpartitur verbinden.“

Titel
„Hilf Gott, dass mir’s gelinge“

Genre
Orgel (Choral-Arrangement)

Serie
Orgelbüchlein

Jahr
ca. 1708-1717

Stadt
Weimar

Veröffentlichungsdatum
20. Oktober 2017

Aufnahmedatum
22. September 2016

Ort:

St-Bavokerk, Haarlem

Organist
Bart Jacobs

Organ
Müllerorgel

Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 624“

Grüße Karin

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 812 – Französiche Suite in d-moll


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 812 – „Französiche Suite in d-moll“

„Klassisch!“

                                             Das Bartolotti House, Amsterdam

Die erste dieser französischen Suiten kombiniert eine sehr reine französische Courante mit einer deutschen Sarabande.

Die Suite in d-Moll ist die klassischste der sechs französischen Suiten. Bach hält sich strikt an die übliche Reihenfolge der Tänze: Allemande, Courante, Sarabande, zwei Menuette und eine Gigue. Laut Francesco Corti ist es möglicherweise sogar die archaischste aller Bachs Suiten. Mit anderen Worten, es ist ein ideales Stück, um sich mit dem Genre und den verschiedenen Tanzformen in ihrem reinsten Stil vertraut zu machen. Vielleicht öffnet Bach deshalb die Serie mit diesem Stück. Es ist auch die Suite, die Bach später am wenigsten überarbeitet hat.

Der Kontrapunkt ist makellos und selbst in den scheinbar einfachen kleinen Menuetten gibt es komplexe Polyphonie. Gleiches gilt für die Allemande, die sehr an das Repertoire der Laute erinnert, mit harmonisch aufregenden gebrochenen Akkorden, die fast improvisiert zu sein scheinen.

Die Courante in dieser Suite ist die französische der ganzen Serie. Damals war die französische Courante langsamer und bot große Möglichkeiten für ausdrucksstarke harmonische Ergänzungen. Und natürlich hat Bach diese Gelegenheit eifrig ergriffen. Es gibt verschiedene Manuskripte der französischen Suiten, die verschiedene Stufen der Stücke zeigen. Francesco Corti spielt aus dem Manuskript Heinrich Nicolaus Gerber, einem Schüler Bachs. Gerber notierte sehr viele Ornamente, und diese ganze Verschönerung scheint die Tatsache zu bestätigen, daß das Tempo dieser Courante stabil war, sonst wäre es einfach unmöglich, die Ornamente zu spielen.

Die Sarabande in dieser Suite ist jedoch deutscher Art. Die Struktur wird eher von der harmonischen Entwicklung als von der Melodie bestimmt. Auch hier hat Gerbers Manuskript einige wundervolle Ornamente, die Francesco Corti in den Wiederholungen spielt.

Die Gigue ist in einer ungewöhnlichen und eher altmodischen zweiteiligen Zeit geschrieben, die nur zweimal in Bachs Oeuvre zu sehen ist. Es ist ein Hinweis auf die deutsche Orgel-Tradition früherer Generationen (Johann Jakob Froberger, Georg Böhm und Dietrich Buxtehude).

Bartolotti Haus, Amsterdam

Cembalist Francesco Corti

Wir machten diese Aufnahme im Bartolotti House, in der Herengracht 170 und 172. Das Haus auf der Rückseite von Nr. 170 wurde von Cembalist, Organist und Dirigent Gustav Leonhardt von 1974 bis zu seinem Tod 2012 besetzt.

Leonhardt war einer der Pioniere der Alten Musik in den Niederlanden. Als Lehrer und Performer inspirierte er viele Cembalospieler auf der ganzen Welt.

Es ist eines der beeindruckendsten Gebäude im alten Zentrum von Amsterdam. Es wurde um 1620 als Residenz im Auftrag des wohlhabenden Geschäftsmannes Willem van den Heuvel erbaut, der von einem kinderlosen Onkel, der heiratete, Giovanni Battista Bartolotti, der aus Bologna stammte, viel Geld geerbt hatte. Das niederländische Renaissance-Design wurde wahrscheinlich vom Amsterdamer Stadtarchitekten Hendrick de Keyser entworfen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Haus aufgeteilt und mehrere Modernisierungen durchgemacht. Von den verschiedenen Renovierungsarbeiten können Sie noch viele wundervolle historische Dekorationselemente sehen. Die beiden Teile des Bartolotti-Hauses kamen in den Besitz von Vereniging Hendrick de Keyser, der jetzt sein Büro hat.

Französische Suiten, BWV 812-817

Bach komponierte seine „französischen“ Suiten als junger Mann von dreißig Jahren, als er am Köthener Hof arbeitete. Die Suiten haben jedoch nichts mit dem Gericht zu tun. Bach schrieb sie zu Lehrzwecken in seinem eigenen privaten Kreis. Die ersten fünf erscheinen in ihrer ursprünglichen Form in dem kleinen Musikbuch, das er 1722 für seine zweite Frau Anna Magdalena Bach zusammengestellt hat, möglicherweise als Hochzeitsgeschenk. Aber Bach überarbeitete die Stücke weiter. Die späteren Versionen mit dem Zusatz einer sechsten Suite haben dank der vielen Kopien seiner Schüler überlebt. Sie belohnen Übungsstücke, die trotz gewisser kompositorischer Komplexität (schließlich Bach) keine extremen Anforderungen an den Spieler stellen.

Das Epitheton „Französisch“ wurde von Bach selbst nicht gegeben und erscheint zum ersten Mal in einem Text von 1762, zwölf Jahre nach Bachs Tod. Die Stücke sind nicht mehr französisch als seine anderen Keyboard-Suiten, genauso wie die zuvor komponierten ‚englischen‘ Suiten auch nicht besonders englisch sind. Tatsächlich folgen die englischen Suiten mit ihren umfangreichen Präludien in gewissem Maße tatsächlich dem französischen Modell. Aber wie immer verwendet Bach eine kosmopolitische Sprache; eine geniale Synthese verschiedener europäischer Stile.

Die französischen Suiten haben keinen Auftakt, sondern starten direkt in den ersten Tanz: eine Allemande. Darauf folgt die klassische Abfolge von Courante, Sarabande und Gigue mit einer etwas freieren Auswahl an Tänzen zwischen Sarabande und Gigue, vom Menuett über die Gavotte bis hin zum Bourrée und der weniger verbreiteten Loure.

BWV 812

Titel
Suite in d-moll

Beiname
‚Französisch‘ Suite Nr. 1

Genre
Tastaturarbeit

Serie
‚Französische‘ Suiten / Klavierbüchlein Anna Magdalena Bach

Jahr
ca. 1722

Stadt
Köthen

Veröffentlichungsdatum
13. Oktober 2017

Aufnahmedatum
28. Januar 2017

Ort
Bartolotti Haus, Amsterdam

Cembalist
Francesco Corti

Cembalo
Bruce Kennedy nach Michael Mietke

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Video:  J.S. Bach – BWV 812 „ALL OF BACH“

Zum Video: In den obigen Text oder Foto klicken!

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„Ich wünsche viel Freude mit dem BWV 812“

Grüße Karin

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Namhafte Barock-Komponisten zu J.S. Bach und seiner Zeit – mit besonderen Kompositionen – Heinrich Bach (1615-1692)


Namhafte Barock-Komponisten zu J.S. Bach und seiner Zeit – mit besonderen Kompositionen 

Heinrich Bach  (1615-1692)

Ein Beitrag über den folgenden Barock-Komponisten:

Heinrich Bach  (1615-1692)

Heinrich Bach (* 16. Septemberjul./ 26. September 1615 in Wechmar; † 10. Juli 1692greg. in Arnstadt) war ein deutscher Organist aus der Familie Bach.

Heinrich Bach ist der Stammvater der so genannten Arnstädter Linie der Musikerfamilie Bach. Nach dem Tod seines Vaters Johannes Bach  (1550 oder 1580 bis 1626) übernahm sein ältester Bruder Johann Bach (1604-1673)  die weitere Erziehung und unterwies Heinrich Bach im Orgelspiel. Sie sind zeitweilig nach Suhl und Schweinfurt gezogen.

1635 trat Heinrich Bach in die von Johann Bach (1604-1673) geleitete Erfurter Ratsmusikanten-Compagnie ein und war von 1635 bis 1641 Ratsmusikant in Erfurt. Im Jahre 1641 erhielt er das Organistenamt an der Arnstädter Liebfrauen- und Oberkirche, das er bis zu seinem Tode versah. 1642 heiratete er Eva, die jüngere Tochter des Suhler Stadtpfeifers Hoffmann, deren ältere Schwester Barbara die erste Frau Johann Bachs war. Aus der Ehe gingen sechs Kinder, darunter drei musikalisch hoch begabte Söhne, hervor.

Drei seiner Söhne, Johann Christoph Bach (1642-1703), Johann Michael Bach (1648-1694)

und Johann Günther Bach (1653-1683), waren hervorragende Musiker.

Von Heinrich Bach sind nur wenige Kompositionen erhalten geblieben!

                  Johann Christoph Bach (1642-1703)

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Heinrich Bach (1615-1692) „Sonata a cinque II en fa mayor“

 

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Dieses Video existiert nicht

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Video:  Heinrich Bach

Orgelwerk „Erbarm dich mein“

Die Aufnahme erfolgte an der Arp-Schnitger-Orgel in Steinkirchen.

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Heinrich Bach : Vokalwerk: „Ich danke dir, Gott“

Reinhard Goebel,  /  Cologne Musica Antiqua

 

Fehler
Dieses Video existiert nicht
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Ich wünsche viel Freude mit dieser neuen Veröffentlichung!

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “17. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “17. Sonntag nach Trinitatis”

                                                  Innenansicht der Thomaskirche zu Leipzig!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 08.10.2017 begehen wir den 17. Sonntag nach „Trinitatis

Der 17. Sonntag nach Trinitatis befasst sich mit dem Glauben, wobei der bedingungslose Glaube, der dann auch zum „Erfolg“ führt, im Vordergrund steht. Es werden also Geschichten aus den Evangelien erzählt, in denen der Glaube des einzelnen zu einem Wunder geführt hat. Die alttestamentlichen Texte hingegen reden von nicht so sehr vom Glauben, als vielmehr von Gottes Wirken im Leben des Volkes Israel und in Jakobs Leben. Die Episteltexte wiederum reden über den Glauben und stellen dar, wie es zum Glauben kommt bzw. wie der Glaube eine vereinende Funktion wahrnimmt.

Am 17. Sonntag nach Trinitatis hören wir die Geschichte von der kanaanäischen Frau, deren Glaube Jesus zu Handeln bewegt, obgleich sie nicht zu den Schafen Israels gehört. Solcher Glaube macht uns gewiß, dass Jesus auch in unserem Leben grundlegende Veränderungen bewirkt, so dass wir dankbar seinen Namen verkündigen.

Wochenspruch:  

Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwunden hat. (1. Joh 5, 4c)

Wochenlied:

„Such, wer da will, ein ander Ziel“ (EG 346)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den “ 17. Sonntag nach Trinitatis 

BWV 47 – „Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden

BWV 114  – „Ach lieben Christen, seid getrost

BWV 148  –  „Bringet dem Herrn Ehre seines Namens

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 148 „Bringet dem Herrn Ehre seines Namens,“

Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis

Bogna Bartosz, Alt; Gerd Türk, Tenor;

dam Barockorchester & Chor

Leitung: Ton Koopman

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm:

Johann Sebastian Bach

BWV 148 “Bringet dem Herrn Ehre seines Namens

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis

Gerd Türk, Tenor / Robin Blaze, Countertenor

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 114 “Ach, lieben Christen, seid getrost

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis,

Yukari Nonoshita (Sopran)  Daniel Taylor (Countertenor)

Makoto Sakurada (Tenor)  Peter Kooij, Bass;

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 06:04 – 08:00 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 07:04 Uhr

BWV 114  “Ach, lieben Christen, seid getrost

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis,

Vokalconsort Parlando

Bach Collegium Saarbrücken

Leitung: Rainer Oster

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 47 „Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden“

Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis

Hana Blazíková, Sopran;  Robin Blaze (Countertenor)

 Satoshi Mizukoshi  (Tenor)  Peter Kooij, Bass;

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 47 Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 114 “Ach, lieben Christen, seid getrost

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis,

Lisa Larsson, Sopran / Annette Markert, Alt

Christoph Prégardien, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos

aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um  08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 114 “Ach, lieben Christen, seid getrost

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis,

Yukari Nonoshita (Sopran)  Daniel Taylor (Countertenor)

Makoto Sakurada (Tenor)  Peter Kooij, Bass;

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 148 “Bringet dem Herrn Ehre seines Namens

Kantate am 17. Sonntag nach Trinitatis

Gerd Türk, Tenor / Robin Blaze, Countertenor

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

J.S. Bach Kantate – BWV 26 „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“

in der Vorstellung „Wie ein Nebel bald entstehet“

An Bachs Kantate aus dem Jahr 1724 zeigt sich exemplarisch, wie der Thomaskantor den Text in sprechende Musik umsetzt.

Das Flüchtige ist deutlich im Eingangschor zu hören, sehr lautmalerisch stellt Bach den Menschen als flüchtigen Hauch dar, der im Wind des Lebens rasch vergeht. Über 400 dieser geistlichen Werke hat Bach geschrieben. In der Regel dauert eine Kantate etwa 20 Minuten und wurde im Sonntagsgottesdienst in der Leipziger Thomaskirche aufgeführt. Die Besetzung umfasste meistens vier Solo-Sänger, Chor und kleines Orchester.

Die Kantate „Ach, wie flüchtig“ stammt aus dem Jahr 1724 und thematisiert auf einmalige Weise die Vergänglichkeit des Menschen. Textliche Grundlage ist ein gleichnamiges Kirchenlied von Michael Franck:

„Wie ein NEBEL bald entstehet
Und auch wieder bald vergehet,
So ist unser LEBEN, sehet!“

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate
BWV 47  „Wer sich selbst erhöht“

Kantate zum 17. Sonntag nach Trinitatis

Es sind keine weiteren Angaben zur Sendung vorhanden!

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Videos: 

mit Bach-Kantaten für den 17. Sonntag nach Trinitatis

BWV 47 – „Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden“

BWV 114  – Ach lieben Christen, seid getrost“

BWV 148  –  Bringet dem Herrn Ehre seines Namens“

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/ YouTube: BW 47  –  Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden“ (Interpret: Koopman )

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/YouTube: BWV 114 –  Ach lieben Christen, seid getrost   –  (Leonhardt )

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/YouTube: BWV 148  –  Bringet dem Herrn Ehre seines Namens    (Interpret: S D G ) 

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zum “15. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner   Reisetagebuch SDG 159  zum Download als PDF

  Künstler-Beitrag:  Katharine Fuge, Sopran – zum Download  als PDF 

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CDs – Bach-Kantaten: für den 11. Sonntag nach Trinitatis

veröffentlicht von der DGG (Deutsche Grammophon Gesellschaft)

Cover: DGG Kantaten - BWV 113 BWV 179 und BWV 199

Link: Inhalt eine CD

BWV 113  – “Herr Jesu Christ, du höchstes Gut”

BWV 179 –  ”Sieh zu, dass deine Gottesfurcht nicht Heuchelei sei”

BWV 199 – “Mein Herze schwimmt in Blut”

Link zur CD-Bestellung der DGG

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CD’s vom Label SDG  
für den   17. Sonntag nach Trinitatis 
41P9ebRPH9L._SL210_

Cover:  SDG 159 –  Vol. 9
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CD-Bestellung 

Link:   CD  Bach-Kantaten – 

SDG 159 – Vol. 9

Aufführungsorte:Kantaten für den 17. und 18. Sonntag nach Trinitatis” 

CD 1 – Allhelgonakyrkan, Lund am 14. Oktober 2000

CD 2 – Thomaskirche, Leipzig am 22. Oktober 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:Kantaten für den “17. Sonntag nach Trinitatis”

 
BWV  47  “Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden“ 
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 159 – Vol.  9 – CD  1

BWV  114 “Ach, lieben Christen, seid getrost

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 159 – Vol.  9 – CD  1

BWV 148 “Bringet dem Herrn Ehre seines Namens

Gardiner Pilgrimage CD  – SDG 159 –  Vol. 8 – CD 9

BWV 226 Motet: Der Geist hilft unser Schwachheit auf
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Gardiner Pilgrimage CD  – SDG 159–  Vol. 9 – CD 1
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CD –  z w e i  – Inhalte:Kantaten für den “18. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV  96   – “Herr Christ, der ein’ge Gottessohn”

Gardiner Pilgrimage CD 159 Vol. 9  – CD 2

BWV  116 – “Du Friedefürst, Herr Jesu Christ”

Gardiner Pilgrimage CD 159 Vol. 9 – CD 2

BWV 169 – “Gott soll allein mein Herze haben”

Gardiner Pilgrimage CD 159 Vol. 9 – CD 2

BWV 668Chorale: Vor deinen Thron tret’ ich hiermit

Gardiner Pilgrimage CD 159 Vol. 9 – CD 2

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J. S. Bach – Kantate BWV 166 „Wo gehest du hin“

Wo gehest du hin“ (BWV 166) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für den vierten Sonntag nach Ostern, für den Sonntag Cantate, und führte sie am 7. Mai 1724 erstmals auf.

Johann Sebastian Bach Kantate – BWV 166 „Wo gehest du hin“ Kantate zum Sonntag Cantate Live-Aufnahme aus der Thomaskirche Leipzig am 8. Mai 2004

Ausführende:

Susanne Krumbiegel, Alt Peter Diebschlag, Tenor

Gotthold Schwarz, Bass

Thomanerchor Leipzig Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Georg Christoph Biller

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J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Johann Sebastian Bach – Kantate BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen“

J.S. Bach komponierte die Kantate für den 2. Osterfesttag (Ostermontag) in Leipzig. Sie geht zurück auf eine weltliche Kantate, die er in Köthen für den 10. Dezember 1718 komponiert hatte und deren Musik verschollen ist. Die Osterkantate wurde am 10. April 1724 uraufgeführt.

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 Video:

J. S. Bach – Kantate BWV 66 „Erfreut euch, ihr Herzen“

Aus der reformierten Kirche Trogen, Schweiz

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Musikalische Leitung

Solisten: Alex Potter – Altus; / Julius Pfeifer – Tenor; / Dominik Wörner – Bass

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei Amazon – Hörproben

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link : bei  j p c


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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Namhafte Barock-Komponisten zu J.S. Bach und seiner Zeit – mit besonderen Kompositionen – Nicolaus Bruhns (1655-1697)


Namhafte Barock-Komponisten zu J.S. Bach und seiner Zeit – mit besonderen Kompositionen

Nicolaus Bruhns (1665-1697)

                                  Barock-Komponisten

Mein neuer Beitrag für den folgenden Barock-Komponisten:

Nicolaus Bruhns (1665-1697)

Nicolaus (auch: Nikolaus) Bruhns (manchmal Bruhn oder Bruns; * Dezember 1665 in Schwabstedt; † 29. März-jul./ 8. April 1697-greg. in Husum) war ein Komponist der norddeutschen Orgelschule und ein Orgel- und Geigenvirtuose. Sein überliefertes Werk umfasst vier vollständige Orgelwerke sowie zwölf geistliche Kantaten und enthält einige außergewöhnlich originelle Stücke.

Bruhns entstammte einer schleswig-holsteinischen Musikerfamilie. Sein Großvater Paul war Lautenist und Musikmeister in der Kapelle des Gottorper Herzogs. Nicolaus’ Onkel Friedrich Nicolaus Bruhns war Direktor der Hamburger Ratsmusik. Nicolaus’ Vater Paul – möglicherweise ein Schüler von Franz Tunder (1614-1667) – war Organist in Schwabstedt, wo er die Tochter des Vorgängers heiratete.

Der Werdegang von Nicolaus Bruhns ist nur bruchstückhaft überliefert.

Nicolaus erhielt ersten Unterricht vermutlich von seinem Vater. Wie Ernst Ludwig Gerber später in seinem Lexikon der Tonkünstler schrieb, beherrschte er bereits in frühem Alter das Orgelspiel und fertigte „gute“ Kompositionen für Klavier und Stimme an. Wahrscheinlich wirkten auch musikalische Eindrücke aus dem benachbarten Husum, der wohl reichsten Stadt der nordfriesischen Küste, auf ihn ein. Nicolaus bewies genügend Talent, um auf Anraten seines Vaters mit 16 Jahren bei seinem Onkel Peter, Ratsmusiker in Lübeck, Geige und Gambe zu erlernen. Auf diesen Instrumenten erwarb er „eine solche Fähigkeit, dass ihn jeder, wer ihn nur hörte und kennen lernte, bewundern und schätzen musste“ (Gerber). Von allen Lübecker Violinisten – deren Kunstfertigkeit im In- und Ausland bestaunt wurde – war Bruhns der jüngste Vertreter. Außerdem war er der Lieblingsschüler Dietrich Buxtehudes, bei dem er Komposition studierte und sein Orgelspiel vervollkommnete. Laut Matthesons Musiklexikon war Buxtehude Bruhns’ größtes Vorbild.

Bis zu seinem frühen Tod im Alter von 31 Jahren blieb Bruhns weiterhin in Husum. Am 2. April 1697 wurde er zu Grabe getragen, „von jedermann bedauert, dass ein solcher trefflicher Meister in seiner Profession, auch vertragsamer Mann nicht länger hat leben sollen“. Laut dem Kirchenarchiv der Stadt starb Bruhns an der „Schwindsucht“.

Bruhns vereinte Stilelemente zweier entgegengesetzter Musikgattungen, nämlich des von Schütz geprägten geistlichen Konzerts und des bis dahin weitgehend der weltlichen Musik vorbehaltenen Madrigals. Ebenso wie die Kompositionen für Orgel zeugen die Vokalwerke von einem großen Gespür für die Affektwirkung.

Weitere ausführliche Informationen zu Nicolaus Bruhns auf Wikipedia

Ein geistliches Werk von Nicolaus Bruns

Kantate: „Hemmt eure Tränenflut“

Vierstimmiger Chor (Sopran, Alt, Tenor, Bass), vier Einzelstimmen, Streicher und Generalbass.

Textquelle unbekannt

Dieses möglicherweise letzte Werk des Meisters zelebriert das Osterfest. Instrumentale Ritornellos und im Sologesang vorgetragene Strophen wechseln ab. Am Schluss steht ein Amen, das auf dem Choral Christ lag in Todes Banden basiert.

Aufführende:

Collegium Vocale der Salzburger Bachgesellschaft:

Katharina Gutschi, Birgit Kuchlmaier, Mayumi Shibata, sopran
Marcus Blöchl, Waltraud Grabherr-Hartinger, alt
Ernst Lachinger, Taro Takagi, tenor
Albert Hartinger, Christoph Schöffmann, bass

La Divina Armonia:
Stefano Barneschi, Mayumi Hirasaki, viool
Chiara Zanisi, altviool
Noelia Reverte, viola da gamba
Marco Tesori, cello
Vanni Moretto, violone
Benoît Laurent, hobo
Lorenzo Ghielmi, orgel

Aufführungsstätte August 2012: Domkerk te Utrecht

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Video:

Kantate: „Hemmt eure Tränenflut“

https://youtu.be/CYa6LHVXSpo


Nicolaus Bruhns (1665-1697) – Orgelwerke

Organist: Friedhelm Flamme

Nicolaus Bruhns galt weit über die Stadtgrenzen Husums hinaus als Orgel- und Violinvirtuose. Wie Mattheson berichtet, habe er dann und wann gleichzeitig Geige und an der Orgel mit dem Pedal den Bass gespielt.

Die Orgelwerke weisen typische Merkmale des norddeutschen Orgelstils auf: Kontrast von homophonen und fugierten Abschnitten, Arpeggio und virtuose Pedalpassagen mit Trillern. Auffallend sind die kühne Harmonik und verschachtelte Rhythmik. Bruhns schöpfte alle Freiheiten des Stylus Phantasticus aus, um affektreiche, zuweilen herb und fast „modern“ anmutende Kompositionen zu schaffen. Da die schnellen Läufe der Praeludien klare und präzise Rhythmik – teilweise unter Einsatz des Doppelpedals – erfordern, stellen sie hohe Anforderungen an den Interpreten.

Video:

https://youtu.be/nq9nl4IN_us

Die Einspielung erfolgte an der Christian-Vater-Orgel, St. Petri-Kirche in Melle (Niedersachsen) Aufnahme in 2004.


Organist: Friedhelm Flamme

Friedhelm Flamme (* 1963 in Volkmarsen) ist ein deutscher Organist, Chorleiter, Musikwissenschaftler, Musikpädagogeund Hochschullehrer.

Seit seiner Jugend der Kirchenmusik verbunden, war Friedhelm Flamme schon als Jugendlicher als Organist tätig. Er studierte an der Hochschule für Musik Detmold und an der Universität/Gesamthochschule Paderborn Schulmusik, Kirchenmusik, Orgel (Konzertexamen mit Auszeichnung bei Gerhard Weinberger), Dirigieren, Tonsatz, Erziehungswissenschaft und Theologie. Weitere Studien führten ihn zu Guy Bovet, Ewald Kooiman, Jon Laukvik, Thierry Mechler, Josef Mertin, Harald Vogel, Herbert Wulf und Wolfgang Zehrer.

Seit 1991 arbeitet er als Kirchen- und Schulmusiker im Sprengel Göttingen und an der Paul-Gerhardt-Schule Dassel in der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannovers. 1991–2004 war er Kantor an der Laurentiuskirche Dassel, von 1991 bis 2007 hatte er die kirchenmusikalische Fachaufsicht im Sprengel Göttingen Nord inne.

1993 wurde er zum Kirchenmusikdirektor ernannt. Seit 2002 ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik Detmold. Er leitete eine Vielzahl von Vokalkonzerten, vor allem zyklische Aufführungen der Bachschen Oratorien mit dem Vokalensemble Südniedersachsen.


Ich wünsche viel Freude mit dieser neuen Veröffentlichung!

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “16. Sonntag nach Trinitatis”


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “16. Sonntag nach Trinitatis”

Kirche St. Lukas in Mühlberg (Thüringen), Innenansicht von der Empore mit Orgel.

Liebe Bach-Freunde/innen !
Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 01.10.2017 begehen wir den 16. Sonntag nach „Trinitatis“ – „Erntedankfest“

Der 16. Sonntag nach Trinitatis ist geprägt vom Evangelium von der Auferweckung des Lazarus. In dieser Geschichte sowie in den Epistellesungen wird deutlich, dass mit Jesus weit mehr gekommen ist als nur ein großer Prediger. Er hat das Leben in diese Welt gebracht und den Tod besiegt. Dieser Sieg wird schon durch sein Handeln auf Erden sichtbar.

Am 16. Sonntag nach Trinitatis hören wir das Evangelium von der Auferweckung des Lazarus und wir staunen über die Worte Jesu. Diese Worte sprechen in keine alltägliche Situation, sondern sind Trauernden und bedrückten zugesprochen. Wir können getrost sein darüber, dass Gott alles Geschehen in userem Leben kennt und weiß, wann wir seiner besonderen tröstenden Hilfe bedürfen. Es ist gut zu wissen, dass nichts ohne seinen Willen geschieht.

Wochenspruch:  

Jesus Christus hat dem Tode die Macht genommen und das Leben und ein unvergängliches Wesen ans Licht gebracht durch das Evangelium. (2. Tim 1, 10b)

Wochenlied:

„Was mein Gott will, gescheh allzeit“ (EG 364)“ (EG 369)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den “ 16. Sonntag nach Trinitatis 

BWV 8   –  “Liebster Gott, wenn werd ich sterben”

BWV 27  –   “Wer weiß, wie nahe mir mein Ende”

BWV 95  –  “Christus, der ist mein Leben”

BWV 161  –  „Komm, du süße Todesstunde“

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 95 “Christus, der ist mein Leben

Kantate zum 16. Sonntag nach Trinitatis

Dorothee Mields, Sopran / Matthew White, Countertenor

Hans Jörg Mammel,Tenor  Thomas Bauer, Bass /

Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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 NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm

Johann Sebastian Bach

BWV 95 “Christus, der ist mein Leben

Dorothee Mields, Sopran / Matthew White, Countertenor

Hans Jörg Mammel,Tenor  Thomas Bauer, Bass /

Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 161 “Komm, du süße Todesstunde“

Kantate für den 16. Sonntag nach Trinitatis

Elisabeth von Magnus, Alt / Paul Agnew, Tenor

Amsterdam Baroque Choir und Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm

Sonntag 06:04 – 08:00 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 07:04 Uhr

BWV 161 “Komm, du süße Todesstunde

Kantate am 16. Sonntag nach Trinitatis,

Robin Tyson, Countertenor / Mark Padmore, Tenor

English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Schelle  (1648-1701)

„Herr, lehre uns bedenken“ 

für Sopran, Alt, Bass, Streicher und Basso continuo

Textdichter: David Elias Heidenreich

Veronika Winter, Sopran;  Anne Bierwirth, Alt;

Ralf Grobe, Bass

Barockorchester L’Arco; / Himlische Cantorey;

Leitung: Jörg Breiding

—— zusätzlich im Programm! ——-

Christoph Graupner  (1683-1760)


„Es begab sich, dass Jesus in eine Stadt mit Namen Nain ging“

Barabara Schlick (Sopran) Hein Meens (Tenor)

Stephen Varcoe (Bass)

Rheinische KantoreiDas Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 95 Christus, der ist mein Leben

Kantate am 16. Sonntag nach Trinitatis,

Lisa Larsson, Sopran; Gerd Türk, Tenor;

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir und Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Schelle  (1648-1701)

„Herr, lehre uns bedenken“ 

für Sopran, Alt, Bass, Streicher und Basso continuo

Textdichter: David Elias Heidenreich

Veronika Winter, Sopran;  Anne Bierwirth, Alt;

Ralf Grobe, Bass

Barockorchester L’Arco; / Himlische Cantorey;

Leitung: Jörg Breiding

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um  08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 95  “Christus, der ist mein Leben“

Kantate zum 16. Sonntag nach Trinitatis,

Stella Arman, Sopran; Christoph Genz, Tenor;

Christian Hilz, Bass;

Münchner Domsingknaben; / Monteverdi Orchester München

Leitung: Wolfgang Kelber

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 95 “Christus, der ist mein Leben

Dorothee Mields, Sopran / Matthew White, Altus

Hans Jörg Mammel,Tenor  Thomas Bauer, Bass /

Collegium Vocale Gent

Leitung: Philippe Herreweghe

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Heinrich Ignaz Franz Biber (1644-1704)

„Brilliant virtuose Werke“

Bibers Rosenkranzsonaten in der Vorstellung!

Der Oktober gilt als Rosenkranzmonat. Diese Tradition ist seit dem Mittelalter belegt. Der Rosenkranz ist ein meditatives, sich wiederholendes Gebet, das seit Jahrhunderten gebetet wird.

In ihm werden verschiedene Glaubensgeheimnisse betrachtet, so genannte Mysterien. Deswegen heißen die Rosenkranzsonaten für Violine solo und Generalbass von Heinrich Ignaz Franz Biber auch Mysteriensonaten. Biber vertonte vor mehr als 300 Jahren 15 Mysterien aus dem Leben der Gottesmutter Maria und von Jesus Christus. Er war seinerzeit ein berühmter Komponist und Violinvirtuose. Viele Sonaten für sein Paradeinstrument schrieb Biber. Doch er war als Musiker durchaus vielseitig. So war er Hofkapellmeister in Salzburg und verblüffte auch als Komponist seine Zeitgenossen. Denn er schrieb beispielsweise die monumentale 53stimmige Missa Salisburgensis für den Salzburger Dom, mit der er bis an Grenzen der Mehrstimmigkeit ging. Er schrieb neben dieser Messe auch einiges an geistlicher Musik.

Der Rosenkranz ist ein meditatives, sich wiederholendes Gebet, das seit Jahrhunderten gebetet wird. In ihm werden verschiedene Glaubensgeheimnisse betrachtet, so genannte Mysterien. Deswegen heißen die Rosenkranzsonaten von Heinrich Ignaz Franz Biber auch Mysteriensonaten. Er vertonte 15 Mysterien aus dem Leben der Gottesmutter Maria und von Jesus Christus….

Weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate
BWV 95 „Christus, der ist mein Leben“

Kantate zum 16. Sonntag nach Trinitatis.

Es sind keine weiteren Angaben zur Sendung vorhanden!

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Videos: 

Bach-Kantaten für den “ 16. Sonntag nach Trinitatis 

BWV 8   –  “Liebster Gott, wenn werd ich sterben”

BWV 27  –   “Wer weiß, wie nahe mir mein Ende”

BWV 95  –  “Christus, der ist mein Leben”

BWV 161  –  „Komm, du süße Todesstunde“

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/ YouTube: BW  8 –  Liebster Gott, wenn werd ich sterben“ (Interpret: Rilling )

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/YouTube: BWV 27 –  Wer weiß, wie nahe mir mein Ende   –  (Herreweghe )

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/YouTube: BWV 95  –  Christus, der ist mein Leben    (Interpret: Koopman ) 

https://vimeo.com/236156117

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/YouTube: BWV 161  –  Komm, du süße Todesstunde    (Interpret: Herreweghe ) 

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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungenzum “16. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner  Reisetagebuch SDG 104  zum Download als PDF

  Künstler-Beitrag: Mark Padmore, Tenor – zum Download  als PDF 

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CDs – Bach-Kantaten: für den 11. Sonntag nach Trinitatis

veröffentlicht von der DGG (Deutsche Grammophon Gesellschaft)

Cover: DGG Kantaten - BWV 113 BWV 179 und BWV 199

Link: Inhalt eine CD

BWV 113  – “Herr Jesu Christ, du höchstes Gut”

BWV 179 –  ”Sieh zu, dass deine Gottesfurcht nicht Heuchelei sei”

BWV 199 – “Mein Herze schwimmt in Blut”

Link zur CD-Bestellung der DGG

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CD’s vom Label SDG  
für den  15. Sonntag und 16. Sonntag nach Trinitatis 
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Cover:  SDG 104 –  Vol. 8

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CD-Bestellung 

Link:   CD  Bach-Kantaten – 

SDG 104 – Vol. 8

Aufführungsorte:Kantaten für den “15. und 16. Sonntag nach Trinitatis” 

CD 1 – Unser Lieben Frauen, Bremen am 29. September 2000

CD 2 – Santo Domingo de Bonaval, Santiago de Compostela am 07. Oktober 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:Kantaten für den “15. Sonntag nach Trinitatis”

 
BWV  51  “Jauchzet Gott in allen Landen“ 
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 104 – Vol.  8 – CD  1

BWV  99 “Was Gott tut, das ist wohlgetan

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 104 – Vol.  8 – CD  1

BWV 100 “Was Gott tut, das ist wohlgetan II

Gardiner Pilgrimage CD  – SDG 104 –  Vol. 8 – CD 1

BWV 138 “Warum betrübst du dich, mein Herz
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Gardiner Pilgrimage CD  – SDG 104–  Vol. 8 – CD 1
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CD –  z w e i  – Inhalte:Kantaten für den “16. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV   8  – “Liebster Gott, wann werd ich sterben?”

Gardiner Pilgrimage CD 104 Vol. 8  – CD 2

BWV 27 – “Wer weiß, wie nahe mir mien Ende?”

Gardiner Pilgrimage CD 104 Vol. 8 – CD 2

BWV 95 – “Christus, der ist mein Leben”

Gardiner Pilgrimage CD 104 Vol. 8 – CD 2

BWV 161 – “Komm, du süße Todesstunde”

Gardiner Pilgrimage CD 104 Vol. 8 – CD 2

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen. in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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THOMASKANTOR GOTTHOLD SCHWARZ BEKOMMT DAS BUNDESVERDIENSTKREUZ !

Wir gratulieren „Thomaskantor Gotthold Schwarz“ der am 4. Oktober 2017 das Bundesverdienstkreuz 1. Klasse von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier verliehen bekommt. 

Dem international renommierten Sänger, Chorleiter und Dirigenten ist in besonderem Maße zu verdanken, dass der Thomanerchor – einer der berühmtesten Knabenchöre der Welt und eine der ältesten Kultureinrichtungen in Sachsen – ein kulturelles Aushängeschild für die Bundesrepublik Deutschland ist. Als Stimmbildner hat Gotthold Schwarz von 1979 an wertvolle pädagogische Aufbauarbeit geleistet.

Ab Anfang der 1990er-Jahre ist er immer wieder als Stellvertreter des Thomaskantors eingesprungen und hat dafür oft eigene Engagements als freischaffender Künstler zurückgestellt. Im Jahr 2016 wurde Gotthold Schwarz zum Thomaskantor berufen. Besonders verdient gemacht hat er sich zudem um die Förderung Alter Musik. Gotthold Schwarz zählt zu den herausragenden Sängern der Alten Musik in Deutschland. 1990 rief er die Leipziger Musikgesellschaft ins Leben, die sich Werken der älteren Musikgeschichte widmet und deren künstlerischer Leiter er ist. (Bundespräsidialamt)


Video: Thomanerchor

J. S. Bach – Kantate BWV 166 „Wo gehest du hin“

Wo gehest du hin“ (BWV 166) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für den vierten Sonntag nach Ostern, für den Sonntag Cantate, und führte sie am 7. Mai 1724 erstmals auf.

Johann Sebastian Bach Kantate – BWV 166 „Wo gehest du hin“ Kantate zum Sonntag Cantate Live-Aufnahme aus der Thomaskirche Leipzig am 8. Mai 2004

Ausführende:

Susanne Krumbiegel, Alt Peter Diebschlag, Tenor

Gotthold Schwarz, Bass

Thomanerchor Leipzig Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Georg Christoph Biller

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J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

J.S. Bach Cantata – BWV 78 „Jesu, der du meine Seele“

Kantate BWV 78 zum 14. Sonntag nach Trinitatis für Sopran, Alt, Tenor und Bass, Vokalensemble, Flauto Traverso, Oboe I+II, Corno, Fagott, Streicher und Continuo

Musikalischer Leiter:  Rudolf Lutz

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 Video:

J. S. Bach – Kantate BWV 99 “Was Gott tut, das ist wohlgetan“

Kantate zum 15. Sonntag nach Trinitatis für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Chor,
Bläser, Streicher und Basso continuo.

„Was Gott tut, das ist wohlgetan“ (BWV 99) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach.
Er komponierte sie 1724 in Leipzig für den 15. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am
17. September 1724 erstmals auf. Bach komponierte die Choralkantate 1724 in seinem zweiten Amtsjahr in Leipzig für den 15. Sonntag nach Trinitatis.

Ausführende:

Julia Neumann, Sopran;  Claude Eichenberger, Alt;

Johannes Kaleschke, Tenor; Fabrice Hayoz, Bass;

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

https://vimeo.com/235241173

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei Amazon – Hörproben

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link : bei  j p c


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk – BWV 607 „Von Himmel kam der Engel Schar!“


ALL OF BACH veröffentlicht das Orgelwerk – BWV 607 „Von Himmel kam der Engel Schar!“

„Schnelle Engel und langsame Engel“

                                          St-Bavokerk, Haarlem – Müller-Orgel (Holland)

„Eine Weihnachtshymne in Moll verleiht dem Werk einen vorsichtigen Klang.“

„Vom Himmel kam der Engel Schar“ ist ein von Martin Luther im Jahr 1543 veröffentlichtes Weihnachtslied.

Die musikalische Symbolik hier ist unverwechselbar; Schwärme von Engeln fliessen durch die Alt- und Tenorstimmen, während die himmlische Annoucement in der Sopranistin darüber steigt. In einer inspirierten Komposition verfolgt die Bassstimme die Engel in der Augmentation in (Viertelnoten gegen die Engelsexzehnte). Die Stimme hier beinhaltet Streicher und Chor in die Sopranistin, Orgelflöte stoppt in den inneren Stimmen und Orgelpedal mit akustischem Bass, der im Bass spielt.

                        Organist Bart Jacobs an der Müller-Orgel, St-Bavokerk, Haarlem

Bei der Erstellung seines Orgelbüchleins folgte Bach dem Kirchenkalender. Obwohl für den Organisten nützlich, behaftet sie das Risiko der Monotonie – immer fröhlich zu Weihnachten und immer traurig in der Passionswoche zu sein. So hat Bach gelegentlich einen anderen Klang in den „Weihnachtscluster“ komponiert. Diese Anordnung von „Vom Himmel kam der Engel Schaar“ ist wegen seines freudigen Themas nur gering, um den Ernst des Geheimnisses des Glaubens zu betonen.

Die Worte der von Luther geschriebenen Hymne erzählen von den Verkündigungen an die Hirten Jesu in der Krippe. Die Hymne versichert uns, dass jeder, der an den wahren Gott glaubt, vor Sünde und Tod sicher ist. Bach drückt die Engel aus dem Himmel mit schnellen Läufen in den Alt- und Tenor-Parts und langsam im Bass-Part. Übrigens zeigt Bachs Manuskript eine weitere Überraschung: Die ständig wachsenden Koloraturen, die das Werk charakterisieren, scheinen eine spätere Ergänzung zu sein wie man an den Notizen feststellen kann!

BWV
607

Titel
„Von Himmel kam der Engel Schar“

Genre
Orgelarbeit

Serie
Orgelbüchlein

Jahr
ca. 1708-1717

Stadt
Weimar

Veröffentlichungsdatum
29. September 2017

Aufnahmedatum
22. September 2016

St-Bavokerk, Haarlem

Organist
Bart Jacobs

Organ
Müllerorgel


Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 607“

Grüße Karin

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1048 – 3. Brandenburgische Konzert!


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1048 – 3. Brandenburgische Konzert! 

                                               Muziekgebouw aan ‚t IJ, Amsterdam

Johann Sebastian Bachs Drittes Brandenburgisches Konzert, BWV 1048, ist eine Komposition für neun Streichinstrumente und Basso Continuo. Bach stellte das Werk mit anderen zu einer Sammlung von sechs Konzerten zusammen, die er im März 1721 unter dem Titel Six Concerts avec plusieurs instruments in Partitur an den Markgrafen Christian Ludwig von Brandenburg-Schwedt sandte. Wie bereits der Titel nahelegt, weisen die einzelnen Werke große Unterschiede in Besetzung, Umfang und Charakter auf.

Bach wählt eine ungewöhnliche Form und Instrumentierung.

Dieses Konzert ist bemerkenswert für seine ungewöhnliche Form und Instrumentierung. Bach komponierte ihn für drei Violinen, drei Violen, drei Cellos und Basso continuo. Mit anderen Worten: 3×3, was eine rationale Wahl ist, die man von einem Moderner wie Pierre Boulez erwarten würde, anstatt ein barocker Komponist wie Bach. Es gibt keinen Unterschied zwischen Solo- und Ensembleinstrumenten: Alle Saiten spielen sowohl Solo als auch Tutti.

Die Frage ist, ob Bach ursprünglich die Instrumentierung so geplant hat. Im letzten Satz haben die Cellos keine individuelle Rolle und entsprechend mit dem Kontinuum. Auch im ersten Satz bilden sie die am wenigsten geteilte Gruppe. Dies kann darauf hindeuten, dass das Konzert auf einer Version mit nur einem Cellostimme basierte.

Das Auffällige an der Form ist das Fehlen einer voll entwickelten, langsamen Mittelbewegung. Die beiden schnellen Bewegungen werden durch ein Adagio einer einzigen Maßnahme getrennt, die einfach aus zwei anhaltenden Akkorden besteht: die harmonische Trittfrequenz, die eher als Brücke und kurze Pause zum Atem zusammengesetzt zu sein scheint. In dieser Aufführung entschied Shunske Sato die mittlere Bewegung zu einer echten Pause zum Atem zu machen und eine kurze Kadenz zu spielen.

                                  Konzertsaal Muziekgebouw aan ‚t IJ, Amsterdam

Beide schnellen Bewegungen zeichnen sich durch einen starken rhythmischen Antrieb aus. Der erste Satz wird von einem galoppierenden Rhythmus dominiert und der letztere durch schnelle Notizen, die durch die Instrumentalgruppen wie ein Perpetuum Mobile streamen. Als Bach den ersten Satz als die Eröffnungssymphonie der Pfingstkantate (BWV 34) wiederkehrte, fügte er zwei Oboen hinzu, eine Oboe, eine Altoboe (‚taille‘) und Hörner zu den Streichern und ein Fagott zum Continuo .

Brandenburg Konzerte, BWV 1046-1051

Im März 1721 schickte Bach ein Manuskript von Köthen nach Berlin mit dem Titel „Sechs Konzerte mit mehreren Instrumenten“, gewidmet Christian Ludwig (1677-1734), Markgraf von Brandenburg-Schwedt. Im Vorwort stellte Bach fest, dass er vor ein paar Jahren für den Markgraf gespielt hatte und versprochen hatte, ihm „einige seiner Kompositionen“ zu schicken. Das war wohl bei einem Besuch in Berlin im März 1719, als Bach in die preußische Hauptstadt gereist war, um ein neues Cembalo für den Hof in Köthen zu erhalten. Die Musik, die er ein paar Jahre später zum Markgraf fühlte (was später als „Brandenburger“ Konzerte bekannt wurde) war Bachs ultimative Sicht auf das bedeutendste großformatige Instrumental Genre seiner Zeit: das Konzert.

Ein Konzert beinhaltet fast immer nur Instrument (oder Kombination von Soloinstrumenten) und ein Ensemble. Die wichtigste Idee ist der Wechsel zwischen einem oder mehreren Solisten und dem ganzen Ensemble, in einer Art von leichtsinniger Konkurrenz. In den sechs „Brandenburger“ Konzerten erforscht Bach jede Facette dieses Genres, sowohl in Bezug auf die Instrumentierung als auch auf die Art und Weise, wie er die Form behandelt. Alle traditionell verwendeten Streich- und Blasinstrumente und das Cembalo erscheinen als Solisten, die musikalischen Formen reichen von Hoftänzen bis hin zu Nah-Fugen, und die Beziehung zwischen den Solos und Tutti-Instrumenten verlagert sich immer. Gemeinsam bilden die sechs Konzerte ein virtuoses Musterblatt des Barockkonzertes.

BWV
1048

Titel
Konzert in G-Dur
„Brandenburg“ Konzert Nr. 3

Genre
Orchesterarbeit (Konzert)

Serie
‚Brandenburg‘ Konzerte

Jahr
1719-20

Stadt
Köthen

                                                     Instrumental-Ensemble „ALL OF BACH“

Anlass:

Im Jahre 1721 zum Markgraf Christian Ludwig von Brandenburg gewidmet

Besondere Hinweise:

Bach benutzte den ersten Satz im Jahre 1729 als Symphonie in der Kantate. Ich liebe den Höchsten von ganzem Gemüte, BWV 174.

Freigabedatum
1. September 2017

Aufnahmedatum
7. Oktober 2016

Ort:
Muziekgebouw aan ‚t IJ, Amsterdam

Dirigent und Violine
Shunske Sato

Geige
Paulien Kostense, Emily Deans

viola
Pieter Affourtit, Anneke van Haaften, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Barbara Kernig, Shuhei Takezawa

Kontrabass
Hen Goldsobel

Cembalo
Siebe Henstra


Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem 3. Brandenburgischen Konzert!

Grüße Karin

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