Archiv der Kategorie: Bach-Interpreten

ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 137 „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren!“


„Allgegenwärtiger Choral“

J.S. Bach erkannte die Gefahren der Einheitlichkeit!

                                                      Aufführungsort: Waalse Kerk in Amsterdam!

„Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ (BWV 137) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate 1725 in Leipzig für den 12. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 19. August 1725 erstmals auf.

J.S. Bach hat sich in diesem Stück klare Grenzen gesetzt. Er benutzte den unverfälschten Text einer bekannten Hymne von Joachim Neander. Der ursprüngliche Hymnus hat fünf Verse und die Kantate hat die gleiche Anzahl von Bewegungen. Es gibt keine Rezitative. Ein solches Stück wird auch als Choralkantate bezeichnet.

Erst am Ende hören wir die bekannte Version des Chores in einer vierteiligen Fassung mit der Melodie im oberen Teil. In den ersten vier Sätzen hat Bach das Material auf verschiedene Arten miteinander verwoben. Wie Dirk Peter Dijkstra in seinem Interview erklärt, nimmt er immer einen anderen Aspekt des Textes als Grundlage für die Inspiration der Musik. Im Eröffnungschor singen die Soprane die Choralmelodie. In der ersten Arie singt der Alt die zweite Strophe mit Verzierungen, während eine Solovioline mit Passagen um sie herumschwirrt. Bach überarbeitete diese Arie später zu einem seiner Schübler-Choräle für Orgel, BWV 650.

                       Trompeten-Ensemble All of Bach: Foto von rechts; Robert Vanryne, Fruzsina Hara,

In der folgenden Arie (einem Duett für Sopran und Bass, begleitet von einem Duett für zwei Oboen) verwendete Bach nur die ersten Töne der Choralmelodie als Kopfmotiv . Die dritte Arie hat einen expressiv aktiven Gesangsteil für den Tenor, während die erste Trompete oder Oboe den vollen Choral spielt. Der Grundton von a-Moll in dieser Arie und das C-Dur der Choralmelodie bilden ein faszinierend harmonisches Spannungsfeld.

Die unterschiedliche Art, in der Bach den Choral in diese Kantate integriert hat, lässt vermuten, dass er die Gefahren einer gewissen Einheitlichkeit erkannte. Obwohl er mit der dreifachen Zeit nicht herumkommen konnte, unternahm er eine kleine Rundreise mit den Schlüsseln. Von C-Dur geht er nach G-Dur, nach E-Moll und nach A-Moll, danach kehrt die Kantate nach C-Dur zurück.

BWV 137

Titel
„Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren!“

Genre
Kantate (Choralkantate)

Jahr
1725

Stadt
Leipzig

Text
Joachim Neander

Gelegenheit
Zwölfter Sonntag nach Trinitatis, später Ratswahlkantate

Erster Auftritt
19. August 1725

Spezielle Notizen
Möglicherweise als Kantate für die Einweihung des Stadtrates verwendet?

Veröffentlichungsdatum
1. Dezember 2017

Aufnahmedatum
18. Februar 2017

Ort
Waalse Kerk in Amsterdam!

Dirigent
Dirk Peter Dijkstra

Sopran
Miriam Feuersinger

Altus
Alex Potter

Tenor
Thomas Hobbs

Bass
Peter Kooij

Ripieno Sopran
Lauren Armishaw, Marjon Strijk

ripieno alto
Marine Fribourg, Barnabás Hegyi

ripieno tenor
Yves Van Handenhove, João Moreira

Ripieno Bass
Michiel Meijer, Pierre-Guy Le Gall Weiß

VIOLINE 1
Sayuri Yamagata, Annelies van der Vegt, Annabelle Ferdinand

Violine 2
Pieter Affourtit, Paulien Kostense, Lucia Giraudo

Viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Richte van der Meer

Kontrabass
Robert Franenberg

Oboe
Martin Stadler, Peter Frankenberg

Fagott
Benny Aghassi

Trompete
Robert Vanryne, Fruzsina Hara, Mark Geelen

Timpani
Koen Plaetink

Organ
Leo van Doeselaar

Cembalo
Siebe Henstra

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                        All of Bach Kantate BWV 137 „Lobe den Herren, den königlichen König der Ehren“

Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 137 und eine gesegnete Adventszeit!“

Herzliche Grüße

Karin

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J.S. Bach – „Das wohltemperierte Klavier, 1. Teil“ (András Schiff)


J.S. Bach – „Das Wohltemperierte Klavier, 1. Teil“ (András Schiff)

                                                                        András Schiff (Pianist)

J.S. Bach – „Das Wohltemperierte Klavier, 1. Teil“ (András Schiff)

Jedes Satzpaar aus Präludium und Fuge wird im Bach-Werke-Verzeichnis unter einer eigenen Nummer geführt. Entsprechend umfasst der 1. Teil BWV 846 bis BWV 869

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Das Wohltemperierte Klavier (BWV 846–893) ist eine Sammlung von Präludien und Fugen für ein Tasteninstrument von Johann Sebastian Bach in zwei Teilen. Teil I stellte Bach 1722, Teil II 1740/42 fertig. Jeder Teil enthält 24 Satzpaare aus je einem Präludium und einer Fuge in allen Dur- und Molltonarten, chromatisch aufsteigend angeordnet von C-Dur bis h-Moll.

Der Begriff „wohltemperiert“ bezieht sich möglicherweise auf die 1681 von Andreas Werckmeister erfundene, von ihm so genannte wohltemperierte Stimmung. Dabei wurde die mitteltönige Wolfsquinte auf Kosten der reinen Terzen entschärft, um das Spielen in allen Tonarten zu ermöglichen.

Mit dem Begriff „Clavier“, der alle damaligen Tasteninstrumente umfasste, ließ Bach die Wahl des Instruments für die Ausführung bewusst offen. Die Orgel scheidet in den meisten Fällen aus, da Bach keine separate Pedalstimme notierte oder als solche bezeichnete und die Orgeln seiner Zeit mitteltönig gestimmt waren. Der größte Teil des Werks ist offenbar für Clavichord oder Cembalo konzipiert.

Nach einer Äußerung Johann Nikolaus Forkels (1749-1818) hatte Bach eine Vorliebe für das Clavichord . Im Nekrolog von 1754 steht dagegen über Bach: „Die Clavicymbale wußte er, in der Stimmung, so rein und richtig zu temperiren, daß alle Tonarten schön und gefällig klangen.“ Das Werk wird heute sowohl auf dem Cembalo als auch auf dem modernen Klavier bzw. Flügel gespielt.

Der sorgfältig formulierte Langtitel gab den pädagogischen Zweck der Sammlung als systematisches Lehrwerk für musikalische Anfänger und Fortgeschrittene an: Es diene „zum Nutzen und Gebrauch der Lehrbegierigen Musicalischen Jugend, als auch derer in diesem studio schon habil seyenden besonderem Zeitvertreib“. Diese Zweckbestimmung gab Bach auch zwei weiteren, 1722/23 neu herausgegebenen Kompositionszyklen: der „Auffrichtigen Anleitung“ und dem „Orgelbüchlein“.

Damit reihte er das Wohltemperierte Klavier in jene Instrumentalwerke ein, die vornehmlich der Ausbildung des musikalischen Nachwuchses dienten. Diese gehörte zu den hervorragenden Pflichten des Thomaskantors in Leipzig: jenes Amtes, um das Bach sich 1722 gerade bewarb. Der erste Teil des Wohltemperierten Klaviers mitsamt seinem Langtitel war also zugleich Teil dieser Bewerbung Bachs.

Trotz seiner Beschränkung auf die Formen des Präludiums und der Fuge weist das Wohltemperierte Klavier eine große Vielfalt an musikalischen Ausdrucksformen auf. Die Größe des Werkes besteht dabei nicht nur in der kunstvollen Kompositionstechnik. So ist es gerade der poetische Gehalt der Stücke, der Interpreten und Hörer des Werks durch die Jahrhunderte hindurch fasziniert hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/András_Schiff

Der weltberühmte Bach-Interpret András Schiff spielt das umfangreiche Klavierwerk von Johann Sebastian Bach, Das wohltemperierte Klavier, Buch 1, auf einem Steinway-Flügel. Live aufgezeichnet in der Royal Albert Hall am 7. September 2017.

András Schiff (* 21. Dezember 1953 in Budapest) ist ein österreichischer und britischer Pianist und Dirigent ungarischer Herkunft.

Schiff ist ein renommierter Interpret der Musik von Mozart, Beethoven, Schubert und besonders des Klavierwerks seines Landsmannes Béla Bartók. Daneben widmet er sich intensiv dem Werk von Johann Sebastian Bach, wobei er nicht der historischen Aufführungspraxis folgt, sondern die Musik Bachs üblicherweise auf modernen Flügeln verschiedener Bauart (Bösendorfer, Steinway) darbietet.


J. S. Bach – „The Well-Tempered Clavier, Part 1“

Each sentence pair of prelude and fugue is listed in the Bach-Werke-Verzeichnis under its own number. Accordingly, Part 1 comprises BWV 846 to BWV 869

The Well-Tempered Clavier (BWV 846-893) is a collection of preludes and fugues for a keyboard instrument by Johann Sebastian Bach in two parts. Part I was completed by Bach 1722, part II 1740/42. Each part contains 24 sentence pairs, each consisting of a prelude and a fugue in all major and minor keys, arranged in ascending chromatic order from C major to B minor.

The term „well-tempered“ possibly refers to the 1681 invented by Andreas Werckmeister, by him so-called well-tempered mood. The middle-tone Wolfsquinte was defused at the expense of pure thirds to allow playing in all keys.

With the term „clavier“, which encompassed all keyboard instruments at that time, Bach deliberately left the choice of the instrument for the execution open. The organ is eliminated in most cases, as Bach did not record or designate a separate pedal voice, and the organs of his time were medium-pitched. Most of the work is apparently conceived for clavichord or harpsichord.

After a statement by Johann Nikolaus Forkels Bach had a preference for the clavichord. Bach ’s obituary of 1754, on the other hand, says of Bach: „He knew the clavicymbals in the mood to temper so pure and true that all the keys sounded beautiful and pleasing.“ The work is today performed both on the harpsichord and on the modern piano or on the piano Wings played.

The carefully formulated long title stated the pedagogical purpose of the collection as a systematic textbook for beginners and advanced musicians: it served „for the benefit and the use of the teacher-studious musical youth, as well as those in this studio already habil seyenden special pastime“. This purpose also gave Bach two more composition cycles, newly published in 1722/23: the „Auffrichtige Anleitung“ and the „Orgelbüchlein“.

He included the Well-Tempered Clavier in those instrumental works that primarily served to train young musical talent. This was one of the outstanding duties of the Thomaskantors in Leipzig: the office, the creek in 1722 just applied. The first part of the Well-Tempered Clavier, including its long title, was at the same time part of Bach’s application.

Despite its limitation to the forms of prelude and fugue, the Well-Tempered Clavier has a great variety of musical expressions. The size of the work does not only consist of artistic technique of composition. Thus it is precisely the poetic content of the pieces that fascinated interpreters and listeners of the work through the centuries.

The world-famous Bach interpreter András Schiff plays the extensive piano work of Johann Sebastian Bach, The Well-Tempered Clavier, Book 1, on a Steinway grand piano. Recorded live in the Royal Albert Hall on September 7, 2017.

András Schiff (born December 21, 1953 in Budapest) is an Austrian and British pianist and conductor of Hungarian origin.

Schiff is a renowned interpreter of the music of Mozart, Beethoven, Schubert and especially the piano works of his countryman Béla Bartók. In addition, he devotes himself intensively to the work of Johann Sebastian Bach, whereby he does not follow the historical performance practice, but the music of Bach usually on modern wings of various design (Bösendorfer, Steinway) presents.

https://en.wikipedia.org/wiki/András_Schiff

Daniel Müller-Schott – ein Deutscher-Cellist stellt sich vor !


Daniel Müller-Schott – ein Deutscher-Cellist stellt sich vor !

Daniel Müller-Schott (* 1976 in München, Deutschland) ist ein deutscher Cellist.
Er studierte bei Walter Nothas, dem österreichischen Cellisten Heinrich Schiff und dem britischen Cellisten Steven Isserlis. Die Geigerin Anne-Sophie Mutter coachte ihn persönlich in ihrer Stiftung, dank der er später ein Jahr bei Mstislav Rostropovich studieren konnte. Mit 15 Jahren begeisterte er sich für den ersten Preis beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb für junge Musiker in Moskau 1992.

Er spielt ein Cello von Matteo Goffriller, Venedig, 1727.

Er arbeitete mit weltbekannten Dirigenten wie Vladimir Ashkenazy, Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Kurt Masur, Sakari Oramo und André Previn zusammen. Er nahm die Mozart Klaviertrios 2006 mit Anne-Sophie Mutter und André Previn auf und veröffentlichte sie. Mit Angela Hewitt hat er Beethovens Gesamtwerke für Cello und Klavier aufgenommen.

Aufnahmen:

2000 Johann Sebastian Bach – 6 Suiten für Violoncello solo; Daniel Müller-Schott

2002 Musik für Cello und Klavier – Debussy, Poulenc und Franck Sonaten, Ravel Habanera; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, BBC-Musikmagazin CD des Monats

2003 Haydn – Konzerte Nr. 1 & Nr. 2, Beethoven – Romanzen Nr. 1 & Nr. 2; Daniel Müller-Schott, Australisches Kammerorchester

2004 Joseph Joachim Raff – Konzerte für Violoncello und Orchester Nr. 1 & 2., »Begegnung« – Duo op. 59 für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, Bamberger Symphoniker, Hans Stadlmair

2004 Khachaturian – Konzert für Violine, Violoncello und Orchester; Daniel Müller-Schott, Arabella Steinbacher, Sinfonieorchester der Stadt Birmingham, Sakari Oramo

2005 Robert Schumann – Werke für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek

2006 Elgar, Walton – Cellokonzerte; Daniel Müller-Schott, André Previn, Osloer Philharmoniker, Preis der deutschen Schallplattenkritik, The Times CD der Woche

2006 Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) – Die Klaviertrios 1 & 2; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer und Jonathan Gilad über PENTATONE. Choc du Monde de la Musique.

2006 Franz Schubert – Streichquintett D 956, D 87; Daniel Müller-Schott, Vogler Quartett

2006 Wolfgang Amadeus Mozart – Klaviertrios; Daniel Müller-Schott, Anne-Sophie Mutter, André Previn

2007 Johann Sebastian Bach Gambensonaten; Daniel Müller-Schott, Angela Hewitt, Die Grammophon-Redaktion

2007 Johannes Brahms – Doppelkonzert für Violine und Cello in a-Moll, Op. 102, Violinkonzert in D, Op. 77; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer, Yakov Kreizberg, Netherlands Philharmonic Orchestra Amsterdam, auf PENTATONE. Gramophone Editor’s Choice, Preis der deutschen Schallplattenkritik.

2008 Dmitri Schostakowitsch Cellokonzerte Nr.1 ​​und 2, Yakov Kreizberg, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, BBC-Musikmagazin CD des Monats, Deutscher Schallplattenpreis 3/2008

2009 Schumann und Volkmann Cellokonzerte, NDR Sinfonieorchester, Christoph Eschenbach

2010 Mendelssohn Werke für Cello und Klavier, Daniel Müller-Schott, Jonathan Gilad

2011 Britten Die Cello Suiten

2012 Prokfiev / Britten – Die Cello-Sinfonien

2014 Antonín Dvořák – Die Cellowerke


Daniel Muller-Schott – a german-cellist introduces itself !

Daniel Müller-Schott (born 1976 in Munich, Germany) is a German cellist.
He studied with Walter Nothas, Austrian cellist Heinrich Schiff and British cellist Steven Isserlis. Violinist Anne-Sophie Mutter personally coached him in her foundation, thanks to which he could later spend one year studying with Mstislav Rostropovich. Aged 15, he aroused enthusiasm by winning the first prize in the International Tchaikovsky Competition for young musicians in Moskow in 1992.

He plays a cello by Matteo Goffriller, Venice, 1727.

He has worked with world-renowned conductors such as Vladimir Ashkenazy, Charles Dutoit, Christoph Eschenbach, Kurt Masur, Sakari Oramo and André Previn. He recorded and released the Mozart Piano Trios in 2006 with Anne-Sophie Mutter and André Previn. With Angela Hewitt, he has recorded Beethoven’s complete works for cello and piano.

Recordings:

2000 Johann Sebastian Bach – 6 Suiten für Violoncello solo; Daniel Müller-Schott

2002 Music for Cello and Piano – Debussy, Poulenc und Franck Sonaten, Ravel Habanera; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, BBC Music Magazine CD of the Month

2003 Haydn – Konzerte Nr. 1 & Nr. 2, Beethoven – Romanzen Nr. 1 & Nr. 2; Daniel Müller-Schott, Australian Chamber Orchestra

2004 Joseph Joachim Raff – Konzerte für Violoncello und Orchester Nr. 1 & 2., »Begegnung« – Duo op. 59 für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek, Bamberger Symphoniker, Hans Stadlmair

2004 Khachaturian – Konzert für Violine, Violoncello und Orchester; Daniel Müller-Schott, Arabella Steinbacher, City of Birmingham Symphony Orchestra, Sakari Oramo

2005 Robert Schumann – Werke für Violoncello und Klavier; Daniel Müller-Schott, Robert Kulek

2006 Elgar, Walton – Cello Concertos; Daniel Müller-Schott, André Previn, Oslo Philharmonic Orchestra, Preis der deutschen Schallplattenkritik, The Times CD of the Week

2006 Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847) – The Piano Trios 1&2; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer, Jonathan Gilad, on PENTATONE. Choc du Monde de La Musique.

2006 Franz Schubert – Streichquintett D 956, D 87; Daniel Müller-Schott, Vogler Quartett

2006 Wolfgang Amadeus Mozart – Klaviertrios; Daniel Müller-Schott, Anne-Sophie Mutter, André Previn

2007 Johann Sebastian Bach Gamba Sonatas; Daniel Müller-Schott, Angela Hewitt, The Gramophone Editor’s Choice

2007 Johannes Brahms – Double Concerto for Violin and Cello in A minor, Op. 102, Violin Concerto in D, Op. 77; Daniel Müller-Schott, Julia Fischer, Yakov Kreizberg, Netherlands Philharmonic Orchestra Amsterdam, on PENTATONE. Gramophone Editor’s Choice, Preis der deutschen Schallplattenkritik.

2008 Dmitri Shostakovich Cello Concertos No.1 and 2, Yakov Kreizberg, Sinfonieorchester des Bayerischen Rundfunks, BBC Music Magazine CD of the Month, Deutscher Schallplattenpreis 3/2008

2009 Schumann and Volkmann Cello Concertos, NDR Symphony Orchestra, Christoph Eschenbach

2010 Mendelssohn Works for Cello and Piano, Daniel Müller-Schott, Jonathan Gilad

2011 Britten The Cello Suites

2012 Prokfiev / Britten – The Cello Symphonies

2014 Antonín Dvořák – The Cello Works

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den „Letzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Ewigkeitssonntag)


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den letzten Sonntag des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag)

Der Altar der Thomaskirche erhielt am  21. November 2017 ein fehlendes Relief zurück. Das kleine Relief im Sockelbereich der Seitenfelder, das die Kreuztragung Jesu darstellt, ist durch einen Diebstahl seit einigen Jahren nicht mehr vorhanden und wurde nun durch einen Holzbildhauer fachkundig ersetzt.

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Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 26.11.2017 begehen wir den „Letzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Ewigkeitssonntag)

Der Letzte Sonntag im Kirchenjahr kann in zweifacher Weise begangen werden: als Ewigkeitssonntag oder als Gedenktag der Entschlafenen (Totensonntag). Eine Kombination beider ist nicht abwegig. Hier wird noch getrennt, weil dies auch vom neuen Evangelischen Gottesdienstbuch so vorgesehen wird. Als Ewigkeitssonntag schauen die Perikopen dieses Tages in die Zukunft, die jenseits unserer Vorstellungen liegt. Dabei ist wichtig, diese wunderbare Zukunft nicht als rein geistige Realität zu erfahren und zu vermitteln. Denn durch Jesus Christus ist Ewigkeit in unser Leben hineingedrungen und kann so auch in unserer Realität schon greifbar werden.

Am letzten Sonntag des Kirchenjahres hören wir vom himmlischen Jerusalem, der ewigen Stadt, die uns als Wohnstatt verheißen ist. Das Warten scheint uns lang zu werden, aber vor Gott sind tausend Jahre wie ein Tag, und um seiner Schöpfung willen schenkt er Raum zur Buße. So freuen wir uns auf die verheißene Stadt und warten geduldig in dem Wissen, dass der Tag des Herrn unvermittelt anbrechen wird.

Wochenspruch:

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. (Lk 12, 35)

Wochenlied: 

„Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (EG 147 – auch in Rev. 2015)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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Bach-Kantaten für den 24. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 26 Ach wie flüchtig, ach wie nichtig

BWV 60 – O Ewigkeit, du Donnerwort

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 125Mit Fried und Freud ich fahr dahin“

Choralkantate für das Fest Mariä Reinigung

Alex Potter, Countertenor;  Andreas Post, Tenor;

Markus Volpert, Bass;

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 140Wachet auf, ruft uns die Stimme“

Kantate zum 27. Sonntag nach Trinitatis

Johannette Zorner, Sopran / Maximilian Schmitt, Tenor

Thomas E. Bauer, Bass

NDR Chor / NDR Elbphilharmonie Orchester

Leitung: Thomas Hengelbrock

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:15 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 90 „Es reißet euch ein schrecklich Ende“ 

Kantate zum 25. Sonntag nach Trinitatis

Joanne Lunn, Sopran / William Towers, Alt

James Gilchrist, Tenor  Peter Harvey, Bass

Monteverdi Choir / English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 60O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Bernhard Berchtold, Tenor  Claude Eichenberger, Alt

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)

Kantate: „Der Gerechte, ob er gleich zu zeitig stirbt“ 

Hilke Helling (Alt)  Hein Meens (Tenor)

Harry van der Kamp (Bass)

Rheinische KantoreiDas Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 60 O Ewigkeit, du Donnerwort“ 

Kantate am 24. Sonntag nach Trinitatis

Robin Blaze, Countertenor  Gerd Türk, Tenor;

Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 70 „Wachet, betet, seid bereit allezeit“

Kantate für den 26. Sonntag nach Trinitatis.

Kerstin Klein, Sopran;  Alexandra Röseler, Alt

Albrecht Sack, Tenor; Ulf Paulsen, Baß

Thomanerchor Leipzig,   Gewandhausorchester Leipzig,

Leitung: Georg Christoph Biller 

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 60O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Elisabeth Kulman, Alt; Andreas Weller, Tenor;

Timo Janzen, Bass

Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Thomas Hengelbrock

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

BWV 60O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Bernhard Berchtold, Tenor  Claude Eichenberger, Alt

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Hector Berlioz (1803-1869)

„Te Deum von Hector Berlioz Hymne und Gebet!“

Nicht weniger als 900 Mitwirkende hatte die Uraufführung des Te Deum op. 22 von Hector Berlioz in der Pariser Kirche St-Eustache am 30. April 1855.

Hector Berlioz gehört zu den wichtigsten Komponisten Frankreichs im 19. Jahrhundert und gilt als Begründer der sinfonischen Programmmusik sowie der modernen Orchesterinstrumentation. Vielfach steht er aber auch in der Kritik, seine Werke seien zu schwerfällig und aufgrund der Vielzahl der Mitwirkenden kaum spielbar.

Neben dem Requiem gehört das Te Deum zu seinen großen Kompositionen, die an Bombastik und Monumentalität kaum zu überbieten sind und in ihrer Entstehungszeit die Musik revolutionierten. Berlioz widmete das Werk Napoléon Bonaparte und legte diese Komposition entsprechend groß an: Drei Chöre, davon zwei gemischte und ein Knabenchor, ein Solo-Tenor, Orgel und ein großes Orchester. An der Uraufführung in der Kirche St-Eustache 1855 zur Eröffnung der Pariser Weltausstellung wirkten 900 Personen mit….

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate BWV 60 „O Ewigkeit, Du Donnerwort“

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

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Videos:

Bach-Kantaten für den 24. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 26 Ach wie flüchtig, ach wie nichtig

BWV 60 – O Ewigkeit, du Donnerwort

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/ YouTube: BWV 26 –   „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“  -(Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 60 –  „O Ewigkeit, du Donnerwort“ –  (Interpret: Koopman )

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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“  ist als

PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Gardiners  –  Reisetagebuch  >>  h i e r  zum Download als PDF .

  Künstler-Beitrag:  Annette Isserlis, Viola  zum Download als PDF

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Link für Sir Gardiners – SDG-CD’s bei Amazon:  CDs – Bach-Kantaten

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J.S. Bach – Kantate BWV 106 „Actus Tragicus“

1. Sinfonia  2. Chor „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“

2. Arie T „Ach, Herr, lehre uns bedenken“  2. Arie B „Bestelle dein Haus“

2. Chor & Arioso S „Es ist der alte Bund“  3. Arie A „In deine Hände befehl ich meinen Geist“

3. Arioso B & Choral A „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“

4. Choral „Glorie, Lob, Ehr und Herrlichkeit“

Hans-Joachim Rotzsch, Tenor Johannes Oettel, Baß

Thekla Waldbauer, Blockflöte Johannes Wagner, Blockflöte Walter Schulz, Gambe

Karl Riedel, Gambe Gernot Schwickert, Cembalo

Der Thomanerchor Leipzig Das Städtische und Gewandhaus-Orchester Leipzig

Leitung: Günther Ramin 1953

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen –  stelle ich hier vor:

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Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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J.S. Bach – Kantate BWV 163 „Nur jedem das Seine“

Kantate für den 23. Sonntag nach Trinitatis!

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Johannes Kaleschke, Tenor  / Markus Volpert, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

Aufnahme vom 16. November 2012 aus der Evangelischen Kirche aus Trogen (Schweiz)

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1012 „Cello Suite Nr. 6 in D-Dur“


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1012 „Cello Suite Nr. 6 in D-Dur“

                                                       Westergasfabriek „Gasfabrik in Amsterdam“

Federnde Aufregung!

„Bach lässt das Cello in den Himmel aufsteigen.“

Sechs Cellosuiten:

Die sechs Cellosuiten von Johann Sebastian Bach gehören zum Alten Testament der Cello-Literatur. Jeder Cellist, der die Musik anschaut, spürt sofort, wie natürlich die Töne um die Saiten des Instruments gelegt sind. Dennoch gibt es viele Fragen und Diskussionen zu diesen Suiten ein Violoncello Solo senza Basso. Hat Bach wirklich die Musik für Cello oder zumindest für Cello allein geschrieben? Und wann hat er es geschrieben? In Köthen oder früher?

Die Suiten folgen einem Weg von der Einfachheit zur zunehmenden Virtuosität. Suite Nr. 6 in D-Dur ist in jeder Hinsicht außergewöhnlich. In dieser letzten Suite, die auch die längste ist, lässt Bach das Instrument in den Himmel aufsteigen. Er tut dies, indem er eine zusätzliche fünfte Saite verwendet – „a cinq cordes“, wie Anna Magdalena Bach es im Manuskript beschrieben hat. Die fünfte Saite liegt eine Fünftel über der A-Saite, die normalerweise die höchste Saite ist. Sie könnten sogar argumentieren, dass Bach dem Cellisten erlaubt, sein eigenes Instrument zu transzendieren.

Der Geiger und Viola da SpallaSpieler Sergey Malov glaubt, dass diese Suite auf einem Violoncello da spalla gespielt werden sollte – ein Instrument, das kleiner ist als das stehende Cello, das wie eine Violine auf der Schulter gespielt wird. Aber auch Cellisten, die die Daumenstellung fanatisch beherrschen, können die sechste Suite auf einem viersaitigen Cello spielen.

                                                                          Cellist Sergej Malow

Der düsteren Stimmung von Suite Nr. 5 in c-Moll, die Leichtigkeit und Ausstrahlung von Suite No. 6 ist noch auffälliger. Die Tonart D-Dur, die in der Barockzeit oft Triumph und Fest symbolisiert, wird gleich in der ersten Bar des Préludes mit heiterer Spannung bestätigt. Auf diese fröhliche Bewegung, die im Zwei-Acht-Takt überspringt, folgt eine untypische Allemande, die introvertiert und ruhig ist.

Aber auch diesmal wird das Herz der Suite von der langsamen Sarabande mit ihren himmlischen Akkorden gebildet. Hier muss der Darsteller die Anstrengung verbergen, die es braucht, um diese gleitenden Noten zu spielen. Um die gute Laune zu betonen, ist die zweite Gavotte einmal nicht im kontrastierenden Mollton, sondern bleibt vom Dur dominiert. Und die Gigue ist der Superlativ der virtuosen Glückseligkeit.

Schultercello:

Sergey Malov hat sich für diesen Auftritt entschieden, einen Violoncello da spalla zu spielen. Er ist überzeugt, dass diese Suite Nr. 6 insbesondere, aber eigentlich alle Cello-Suiten, wurden für den Violoncello da Spalla geschrieben. Es mag seltsam erscheinen, dass wir nicht genau wissen, welches Instrument Bach für diese Musik vorhatte, aber zu seiner Zeit gab es weit mehr Abwechslung als heutzutage. Violoncello könnte sich auf das Instrument beziehen, das wir heute als „Standing Cello“ kennen, aber auch auf ein Instrument, das auf der Schulter gespielt wurde. Zum Beispiel ist Sigiswald Kuijken auch überzeugt, dass Bach den Violoncello da spalla viel häufiger als heute benutzt hat.

Ort:

Alle Cellosuiten werden an bemerkenswerten Orten in Amsterdam aufgenommen. Wir haben diese Suite Nr. 6 in der Gashouder der ehemaligen Westergasfabriek Gasfabrik erstellt. Der Gashouder wurde 1902 erbaut und war zu dieser Zeit der größte Gasherd in Europa. Das Gas wurde an der Spitze des Gashouders in einem Stahltank gelagert, der auf eine Höhe von vierzig Metern erweitert werden konnte. Es ist jetzt ein denkmalgeschütztes Gebäude, und die riesige Halle ohne Säulen sieht nicht nur magisch aus, sondern bietet auch eine wunderbare Akustik.

BWV 1012

Titel
Cello Suite Nr. 6 in D-Dur

Genre
Kammermusik (Solostimme)

Serie
Sechs Cello Suiten

Jahr
zwischen 1717 und 1723

Stadt
Köthen

Veröffentlichungsdatum
24 November 2017

Aufnahmedatum
4. November 2016

Ort
Gashouder, Amsterdam

Violoncello da spalla
Dmitry Badiarov, Den Haag, 2011

Cellist
Sergej Malow


Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 1012″

Grüße Karin

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den „Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Volkstrauertag)


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den „Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Volkstrauertag)

               Thomanerchor im Konzert in vollbesetzten Kirchen im November 2017 in Durham: NC – USA

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 19.11.2017 begehen wir den Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Volkstrauertag)

Der Vorletzte Sonntag im Kirchenjahr befasst sich mit dem Weltgericht, wie es vielfach im Neuen Testament angekündigt. Viele Menschen unterliegen der Gefahr, das Kommen des Weltgerichtes in den Zeichen dieser Zeit zu sehen: in Verwüstungen, Naturkatastrophen, Kriegen usw. Dabei machen sie sich zu Beobachtern, obgleich sie doch selbst Betroffene sein müssten. Unser Glaube lehrt uns, dass Gott barmherzig und gnädig ist und dem vergibt, der sich ihm in Vertrauen zuwendet. Somit ist es wohl angebracht, das Weltgericht als ein positives Geschehen zu erwarten und nicht als etwas, das Zerstörung und damit Leid bringt.

Am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres hören wir die Erzählung vom Weltgericht und werden daran erinnert, dass auch wir nicht dem Gericht ausweichen können. Aber wir wissen, dass wir hindurchkommen durch die Liebe Gottes, die er uns in seinem Sohn Jesus Christus bewiesen hat. Diese Liebe wollen wir auch in unserem Leben weitergeben.

Wochenspruch:

Wir müssen alle offenbar werden vor dem Richterstuhl Christi. (2. Kor 5, 10a)

Wochenlied: Es ist gewisslich an der Zeit (EG 149 – auch in Rev. 2014)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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Bach-Kantaten für den 23. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 52 – Falsche Welt, dir trau ich nicht
BWV 139 – Wohl dem, der sich auf seinen Gott
BWV 163 – Nur jedem das Seine

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 163Nur jedem das Seine“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Johannes Kaleschke, Tenor  / Markus Volpert, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 52Falsche Welt, dir trau ich nicht“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Sibylla Rubens, Sopran

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 163Nur jedem das Seine“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Els Bongers, Sopran / Elisabeth von Magnus, Alt

Paul Agnew, Tenor / Klaus Mertens, Bass;

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 163Nur jedem das Seine“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Johannes Kaleschke, Tenor  / Markus Volpert, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 52 „Falsche Welt, dir trau ich nicht“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Siri Thornhill (Sopran)

Bach Vocalensemble KölnKölner Kammerorchester

Leitung: Helmut Müller-Brühl

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 106 Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“ – Actus tragicus

„Trauer-Kantate“

Nancy Argenta, Sopran;  Michael Chance, Countertenor;

Anthony Rolfe Johnson, Tenor;  Stephen Varcoe, Bass

Monteverdi Choir, English Baroque Soloists

Leitung: Sir John Eliot Gardiner

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

„Was gibst du denn, o meine Seele“

Klaus Mertens (Bassbariton)

Accademia Daniel

Leitung: Shalev Ad-El

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 139Wohl dem, der sich auf seinen Gott“

Kantate zum 23. Sonntag nach Trinitatis

Sibylla Rubens, Sopran; / Annette Markert, Alt;

Christoph Prégardien, Tenor; / Klaus Mertens, Bass;

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

BWV 163 „Nur jedem das Seine“

Kantate am 23. Sonntag nach Trinitatis

Aki Yanagisawa, Sopran /  Akira Tachikawa, Countertenor

Makoto Sakurada, Tenor / Stephan Schreckenberger, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung:  Masaaki Suzuki

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

Franz List (1811-1886)

Liszts Legende von der Hl. Elisabeth

Lobpreisung des menschlichen Mitgefühls

Franz Liszt faszinierte das Leben der Hl. Elisabeth von Thüringen so sehr, dass er ihr ein Oratorium schrieb.

Franz Liszt ist vor allem als großartiger Klaviervirtuose bekannt. Viele seiner Kompositionen wurden für dieses Instrument, aber auch für die Orgel geschrieben. Einen besonderen Platz nehmen daher die drei großen Oratorien ein, die Liszt im Laufe seines Lebens schuf. Mit der Komposition des ersten Oratoriums, der „Legende von der heiligen Elisabeth“, begann Liszt in den letzten Jahren seines Weimarer Aufenthaltes, wo er von 1843 bis 1861 als Hofkapellmeister wirkte.

Die Idee dazu gab eine Serie von Fresken, die in der nahe gelegenen Wartburg zu der Zeit fertiggestellt wurden und Szenen aus dem Leben der Thüringischen Landesheiligen zeigen. Die Geschichte Elisabeths, die wie Liszt gebürtig aus Ungarn stammte, ließ das Oratorium zu einem Glaubensbekenntnis des Komponisten zur Lobpreisung des menschlichen Mitgefühls werden…..

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate

Sendung entfällt!

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Videos:

Bach-Kantaten für den 23. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 52 – Falsche Welt, dir trau ich nicht
BWV 139 – Wohl dem, der sich auf seinen Gott
BWV 163 – Nur jedem das Seine

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/YouTube: BWV 52 –   Falsche Welt, dir trau ich nicht“  –  (Interpret: Koopman )

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/YouTube: BWV 139 –  Wohl dem, der sich auf seinen Gott“ –  (Interpret: Koopman )
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/YouTube: BWV 163 – „Nur jedem das Seine„ – (Interpret: Rilling )

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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“  ist als PDF-Download 

  Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum 22. Sonntag nach Trinitatis

und 23. Sonntag nach Trinitatis“                              

Gardiners  –  Reisetagebuch  >> h i e r  zum Download als PDF 

.  Künstler-Beitrag: Annette Isserlis, Viola  – zum Download als PDF

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Link für SDG-CD’s – Bach-Kantaten

für den 22. Sonntag nach Trinitatis

und den 23. Sonntag nach Trinitatis
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Cover:  SDG 171 –  Vol. 12

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CD-Bestellung  – CDs „SDG 171 – Vol. 12″

Link:   CD  Bach-Kantaten 

Aufführungsorte:Kantaten für den „22. und 23. Sonntag nach Trinitatis“ 

Veranstaltungsorte:

CD1 – All Saints, Tooting am 17. November 2000

CD 2 – Winchester Cathedral,  am 26. November 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:Kantaten für den „22. Sonntag nach Trinitatis“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV  55 “Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“ 
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Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1
.
.

BWV 60 “O Ewigkeit, du Donnerwort II

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV 89 “Was soll ich aus dir machen, Ephraim
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Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV 115 “Mache dich, mein Geist, bereit

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CD –  z w e i  – Inhalte:Kantaten für das „23. Sonntag Nach Trinitatis“ 

BWV  52  – „Falsche Welt, dir trau ich nicht“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  2

BWV 139 – „Wohl dem, der sich auf seinen Gott“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  2

BWV 140 – „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171- Vol. 12 – CD  2

BWV 163 – „Nur jedem das Seine !“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 168 – Vol. 11 – CD  2

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate „Wo soll ich fliehen hin“ TWV 1:1724

Kantate für den 22. Sonntag nach Trinitatis!

Weiterlesen

ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 650 – Orgelchoral: „Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter“


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 650 – Orgelchoral: „Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter“

Bearbeitung für eine Orgel: zweiten Arie aus der Kantate BWV 137

                 Der große Markt in Harleem (1698) im Hintergrund die St. Bavo-Kirche von Haarlem

In der Geschichte der sechs Schübler Choräle steht dieser Schlusschoral für Advent. Um diese Struktur zu erreichen, musste Bach (oder der anonyme Arrangeur) einen Trick mit dem Text ausführen, da die Kantate, aus der er diese Arie nahm – und besonders der Choral, den er verwendete, Lobe den Herren – nichts mit dem zu tun haben. Geburt von Jesus. Die Worte des BWV 137 jubeln allgemeiner und wurden außerdem mitten im kirchlichen Jahr gesungen. Der Weihnachtsakzent wird hinzugefügt, indem ein alternativer Choraltext auf die Musik geklebt wird, auch wenn wir es uns selbst in diesem rein instrumentalen Setting vorstellen müssen.

Die Anordnung folgt quasi dem Buchstaben nach der ursprünglichen Altarie, mit dem hochfliegenden Violinsolo in der rechten Hand. Bei der Transposition zur Orgel verliert das Solo etwas von seiner Bravour, was dem „neuen“ Choral gut entspricht. Anders als die Kantate, die von Trost und Schutz spricht, bittet sie dringend um die Errettung durch das Kommen Christi. Es gibt Zweifel, wie man die anderen Teile spielt. Entweder der Choral geht zur linken Hand und der Continuo zum Pedal, oder umgekehrt mit dem Choral an den Füßen. Wenn der Spieler sich für letzteres entscheidet, wie es der Organist Bart Jacobs hier tut, dann ist es der einzige ornamentierte Cantus firmus in Bachs bekanntem Oeuvre.

Schübler Choräle, BWV 645-650

Sie können eine Nummer und einen Beinamen haben, aber das bedeutet nicht unbedingt, dass Bach die sechs bezaubernden Schübler-Choräle selbst geschrieben hat. Fünf von ihnen sind Arrangements bekannter Kantatenbewegungen – und das sechste kann durchaus auch ein Arrangement aus einem verlorenen Werk sein. Während einige Leute die Hand des Meisters nicht bezweifeln und eine wohlüberlegte Konstruktion darin identifizieren, sehen andere Spezialisten eine große Lücke zwischen Bachs eigenen verfeinerten Transkriptionen und diesen Werken, die oft ziemlich wörtlich auf die Orgel übertragen wurden.

                            Organist Bart Jacobs an der Müller-Orgel, St-Bavokerk, Haarlem

Hat der Meister diese Aufgabe zum Beispiel seinem Sohn Wilhelm Friedemann Bach  übertragen? Wollte er Spielern populärer Musik in der Clavier-Übung III sowie den virtuosesten Organisten die Möglichkeit geben? Waren diese Hits auch Bestseller wenn arrangiert? Obwohl wir die Antworten nicht kennen, ist es eine Tatsache, dass Bach selbst eine Kopie von Schüblers Publikation besaß, was sehr interessant ist für seine Fülle an Verbesserungen und Veränderungen durch einen Komponisten in den letzten Jahren seines Lebens.

BWV 650

Titel

„Kommst du nun, Jesu, vom Himmel herunter“

Genre

Orgelarbeit

Jahr

1748-49

Stadt

Leipzig

Besondere Hinweise

Bearbeitung für eine Orgel – entnommen aus der zweiten Arie der Kantate BWV 137.

Veröffentlichungsdatum

17. November 2017

Aufnahmedatum

22. September 2016

Ort

St. Bavo-Kirche von Haarlem

Organist

Bart Jacobs

Orgel mit Disposition

Müller Orgel

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Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 650″

Grüße Karin

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Johann Sebastian Bach – BWV 232 „h-moll Messe“ – Concerto Köln; Leitung: Peter Dijkstra


Johann Sebastian Bach – BWV 232 h-moll Messe – Concerto Köln; Leitung: Peter Dijkstra

Die „h-Moll-Messe“ BWV 232 von Johann Sebastian Bach, ist eine der bedeutendsten geistlichen Kompositionen. Es handelt sich um Bachs letztes großes Vokalwerk und seine einzige Komposition, der das vollständige Ordinarium des lateinischen Messetextes zugrunde liegt. Gelegentlich wird sie infolge einer Zuschreibung der Romantik auch Hohe Messe in h-Moll genannt.

Dem Typus nach handelt es sich um eine Missa solemnis, die aus 18 Chorsätzen und 9 Arien besteht. Bach komponierte 1733 zunächst eine Missa aus Kyrie und Gloria. Gegen Ende seines Lebens stellte er die übrigen Sätze aus Bearbeitungen früher komponierter Sätze, überwiegend aus seinen Kantaten, und neuen Kompositionen zusammen. Das Manuskript von 1748/1749 gehört zum UNESCO-Weltdokumentenerbe.

Nach und nach etablierte sich die Messe im Konzertprogramm der großen Oratorienchöre. Bis zum Zweiten Weltkrieg erklang sie zehnmal auf dem deutschen Bach-Fest der Neuen Bachgesellschaft und wurde 47 mal von der Berliner Sing-Akademie aufgeführt.[52] Auf dem ältesten Bachfest in Bethlehem (Pennsylvania) erklingt das Werk seit 1911 in ungebrochener Tradition Jahr für Jahr. Nach dem Zweiten Weltkrieg erlangte die Messe unter Bachs Großwerken den ersten Platz in der Häufigkeit der Aufführungen, noch weit vor der Matthäus-Passion.

Die h-Moll-Messe erfordert in ihrer letzten Fassung fünf Vokalsolisten (Sopran I/II, Alt, Tenor, Bass), vier-, fünf-, sechs- und achtstimmigen Chor sowie ein reich besetztes Orchester aus Blechbläsern (drei Trompeten, Pauken, ein Corno da caccia), Holzbläsern (zwei Traversflöten, zwei Oboen, zwei Oboi d’amore, zwei Fagotten) und Streichern (Violine I/II, Viola) mit Basso continuo.

Weitere Informationen: https://de.wikipedia.org/wiki/H-Moll-Messe

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Ausführende:
Chrsitina Landshammer (Sopran)
Anke Vondung (Alt)
Maximilian Schmitt (Tenor)
Andreas Wolf (Bass)
Chor des Bayerischen Rundfunks
Concerto Köln
Leitung: Peter Dijkstra

Aufnahme: aus der St. Lorenzkirche in Nürnberg in 2016 vom BR


 

 

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den Drittletzten Sonntag im Kirchenjahr!


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den Drittletzten Sonntag im Kirchenjahr!

                   Instrumental-Gruppe von ALL OF BACH in der Wallonischen Kirche zu Amsterdam!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 12.11.2017 begehen wir den „Drittletzten Sonntag im Kirchenjahr!

Der Drittletzte Sonntag im Kirchenjahr hat das Kommen des Herrn zum Thema. Während das Evangelium selbst nur davor warnt, dieses Kommen vorhersagen zu wollen, betont die Epistel die Herrschaft Christi über Lebende und Tote. Die alttestamentliche Perikope weicht etwas ab: Hiob bittet Gott, dem Menschen doch seine Ruhe zu lassen und ihn nicht vors Gericht zu zerren zu seinen Lebzeiten, wie es ihm geschehen ist. Hier hat der Glaube an ein ewiges Leben noch nicht viel verloren. Die 5. und 6. Perikope jedoch gehen sehr klar auf das Kommen des Herrn ein. Durch alle Perikopen scheint sich auch die Frage hindurchzuziehen, wie wir dem Herrn begegnen, wenn er kommt, und wie wir uns auf ihn vorbereiten.

Am drittletzten Sonntag des Kirchenjahres denken wir an den Jüngsten Tag, an dem unser Herr kommen und sich der Welt offenbaren wird. Der Glaube macht uns stark, an diesem Tag des Heils dem Herrn entgegenzugehen.

Wochenspruch:

Siehe, jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe, jetzt ist der Tag des Heils! (2. Kor. 6 2b)

Wochenlied: „Wir warten dein, o Gottes Sohn“ (EG 152)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den 22. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 55   – „Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“
BWV 89   – „Was soll ich aus dir machen, Ephraim“
BWV 115 – „Mache dich, mein Geist, bereit“

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 115 „Mache dich, mein Geist, bereit“

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Susanne Rydén, Sopran; Pascal Bertin, Countertenor;

Gerd Türk, Tenor;  Peter Kooij, Bass;

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 115Mache dich, mein Geist, bereit,

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Concerto Vocale LeipzigEnsemble Baroque de Limoges 

Leitung: Christophe Coin

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 115Mache dich, mein Geist, bereit,

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Concerto Vocale LeipzigEnsemble Baroque de Limoges 

Leitung: Christophe Coin

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 89Was soll ich aus dir machen, Ephraim“

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Dorothea Röschmann, Sopran; Bogna Bartosz, Alt;

Klaus Mertens, Bass

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 89 „Was soll ich aus dir machen, Ephraim“

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Midori Suzuki (Sopran)  Robin Blaze (Countertenor)

Chiyuki Urano (Bass)

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 55 „Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“

Kantate am 22. Sonntag nach Trinitatis

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate „Wo soll ich fliehen hin“ TWV 1:1724

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 115Mache dich, mein Geist, bereit,

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Concerto Vocale LeipzigEnsemble Baroque de Limoges 

Leitung: Christophe Coin

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

BWV 115 Mache dich, mein Geist, bereit

Kantate am 22. Sonntag nach Trinitatis,

Sibylla Rubens, Sopran / Annette Markert, Alt

Christoph Prégardien, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdamer Barockchor und Orchester

Leitung: Ton Koopman

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Johann Sebastian Bach

J. S. Bachs – Frühwerk – BWV 106  „Actus tragicus“

Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“

in der Vorstellung! „Du hast mich erlöset“

Gerade mal 22 Jahre war er alt, als J. S. Bach dieses Meisterwerk der Vokalmusik komponierte. Textausdeutung und Musiksprache der Kantate zeigen schon zu diesem frühen Zeitpunkt Bachs ganze Meisterschaft.
Der Anlass für die Kantate „Gottes Zeit ist die allerbeste“ BWV 106 war wohl eine Beerdigung – daher auch der Beiname „Actus tragicus“ – eventuell für seinen Onkel oder den verstorbenen Bürgermeister von Mühlhausen. Dort war Bach 1707/08 für kurze Zeit als Organist angestellt. Dem Anlass entsprechend ist die Musik sehr zurückhaltend geschrieben. Die instrumentale Besetzung ist ungewöhnlich: nur zwei Blockflöten, zwei Gamben und Generalbass.

Das Grundthema der Kantate ist der Tod, der auf alle Menschen wartet. Aber es gibt die feste Hoffnung auf das Ewige Leben. So weist die Kantate eine klare Zweiteilung auf. Im ersten Teil dominiert der Gedanke, dass der Mensch nach dem alten Gesetz, dem alten Bund sterben muss: „Es ist der alte Bund, Mensch, du mußt sterben!“ So zitiert Bach aus dem alttestamentlichen Buch Jesus Sirach.

Alter und Neuer Bund als Sinnbilder für Tod und Leben

Diese Aussage vertont Bach durch eine tief angelegte Fuge, die das Grab, den alten Bund versinnbildlicht. Dagegen setzt der spätere Thomaskantor die hochgesetzte Stimme der gläubigen Seele, die „Ja komm Herr Jesu“ in permanenter Wiederholung ausruft. Jesus schließt den neuen Bund und rettet in dieser Vorstellung den Menschen, der durch seine Sündhaftigkeit dem Tod geweiht ist.

Anders als bei den späteren Kantaten für die Thomaskirche in Leipzig gehen die einzelnen Abschnitte dieser frühen Kantate von Bach fast immer ineinander über. Der zweite Teil wird von der festen Überzeugung dominiert, dass Gott treu ist und den gläubigen Menschen erlöst hat….

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate

BWV 89 „Was soll ich aus dir machen, Ephraim“

Kantate zum 22. Sonntag nach Trinitatis

Weitere Angaben zum Programm sind nicht vorhanden!

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Videos:

Bach-Kantaten für den 22. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 55   – Ich armer Mensch, ich Sündenknecht
BWV 89   – Was soll ich aus dir machen, Ephraim
BWV 115 – Mache dich, mein Geist, bereit

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/YouTube: BWV 55 –   „Ich armer Mensch, ich Sündenknecht  –  (Interpret: Koopman )

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/YouTube: BWV 89 –  „Was soll ich aus dir machen, Ephraim“ –  (Interpret: Rilling )

 

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/YouTube: BWV 115 – „Mache dich, mein Geist, bereit“ – (Interpret: Christophe Coin )
 .

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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“  ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

Sir GardinersKantaten-Beschreibungenzum 22. Sonntag nach Trinitatis

und 23. Sonntag nach Trinitatis              .                   

Gardiners  –  Reisetagebuch  >> h i e r  zum Download als PDF 

.Künstler-Beitrag: Annette Isserlis, Viola  – zum Download als PDF

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Link für SDG-CD’s – Bach-Kantaten

für den 22. Sonntag nach Trinitatis

und den 23. Sonntag nach Trinitatis
.
.

Cover:  SDG 171 –  Vol. 12

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CD-Bestellung  – CDs „SDG 171 – Vol. 12″

Link:   CD  Bach-Kantaten 

Aufführungsorte:Kantaten für den „22. und 23. Sonntag nach Trinitatis“ 

Veranstaltungsorte:

CD1 – All Saints, Tooting am 17. November 2000

CD 2 – Winchester Cathedral,  am 26. November 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:Kantaten für den „22. Sonntag nach Trinitatis

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV  55 “Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“ 
.
 
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1
.
.

BWV 60 “O Ewigkeit, du Donnerwort II

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV 89 “Was soll ich aus dir machen, Ephraim
.

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  1

BWV 115 “Mache dich, mein Geist, bereit

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CD –  z w e i  – Inhalte:Kantaten für das „23. Sonntag Nach Trinitatis“ 

BWV  52  – „Falsche Welt, dir trau ich nicht“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  2

BWV 139 – „Wohl dem, der sich auf seinen Gott“

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171 – Vol. 12 – CD  2

BWV 140 – „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 171- Vol. 12 – CD  2

BWV 163 – „Nur jedem das Seine !“ 

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 168 – Vol. 11 – CD  2

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J.S. Bach – BWV 21 „Ich hatte viel Bekümmernis“ 

Thomaskantor Günther Ramin (1947)

Aufnahme Thomaskirche, Leipzig, am 6.9.1947

Thomanerchor Gewandhausorchter Leipzig

Diethard Hellmann (orgue)

Ein Thomaner (soprano) Elizabeth Meinel-Asbhar (soprano) Gert Lutze (Ténor)

Friedrich Härtel (Basse)


J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

 

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und Musikdirektor der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

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J.S. Bach – Kantate BWV 38Aus tiefer Not schrei ich zu dir
Kantate für den 21. Sonntag nach Trinitatis!

„Aus tiefer Not schrei ich zu dir“, BWV 38, ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate 1724 in Leipzig für den 21. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 29. Oktober 1724 erstmals auf. Die Kantate basiert in Text und Melodie auf dem Kirchenlied Aus tiefer Not schrei ich zu dir, in dem Martin Luther den Psalm 130 nachdichtete.

Ausführende:

Guro Hjemli, Sopran / Ruth Sandhoff, Alt

Johannes Kaleschke, Tenor

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei Amazon – mit Hörproben!

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link : bei  j p c


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 854 „Präludium und Fuge E-Dur!“


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 854 „Präludium und Fuge E-Dur!“

„Eine lebhafte Sekunde“

Präludium und Fuge E-Dur, BWV 854, bilden ein Werkpaar im 1. Teil des Wohltemperierten Klaviers, einer Sammlung von Präludien und Fugen für Tasteninstrumente von Johann Sebastian Bach.

                                      Cembalo nach Christian Zell – (Hamburg 1728)

Bach fügte dem süßen Vorspiel eine kurze und einfache Fuge hinzu.

Das Präludium in E-Dur ist süß und pastoral – vor allem wegen der langgezogenen, melodischen Melodie, mit der sich die rechte Hand öffnet. Darunter bewegt sich die linke Hand leise vorwärts, bietet harmonische Unterstützung und hier und da einige thematische Kommentare. Am Ende des Vorspiels sucht Bach kurz die Grenzen der Tonart mit ein paar chromatischen Akzenten heraus, aber das stört den süßen Charakter des Stückes nicht. Das Vorspiel endet mit einer fast wörtlichen Wiederholung der Exposition, wird dann aber um eine vierte transponiert.

Eine erste Version dieses Vorspiels erschien bereits in dem von Bach für seinen zehnjährigen Sohn Wilhelm Friedemann zusammengestellten Notenheft. Bach fügte später wahrscheinlich die Fuge hinzu und nahm die Stücke in das Wohltemperirte-Clavier auf.

                                                                Christian Rieger (Cembalist)

Das Thema der dreiteiligen Fuge ist eines der kürzesten und einfachsten der gesamten Sammlung. Es öffnet sich sehr lebendig mit zwei Tönen, oder einem „zweiten“, das durch den folgenden Rest betont wird. Mit diesem kleinen Motiv tritt Bach einen Schritt vom Grundton von E zurück und kehrt nach der angespannten Ruhe mit einer Reihe von Sechzehnteln wieder zur Basis zurück. Dieser Lauf weiß jedoch nicht, wann er aufhören soll und bildet das Grundmaterial für die Fortsetzung der Fuge.

BWV 854

Titel
Vorspiel und Fuge in E-Dur

Beiname
Das Wohltemperirte Clavier I

Genre
Tastaturarbeit

Serie
Das Wohltemperirte Klavier I

Jahr
1722 oder früher

Stadt
Köthen (oder Weimar?)

Veröffentlichungsdatum
10 November 2017

Aufnahmedatum
20 April 2017

Ort
Köln, Deutschland

Cembalist
Christian Rieger

Cembalo
David Sutherland (Michigan 1990) nach Christian Zell (Hamburg 1728)

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Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 854“

Grüße Karin

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1055 – Cembalokonzert in A-Dur!


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 1055Cembalokonzert in A-Dur!

„Reflexion eines Ideals“

„Der zweite Satz dieses Konzerts ist ein Opernlamento.“

                                                   Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam

Es ist tatsächlich bemerkenswert, dass Forscher wissen oder vermuten, dass Bach frühere Versionen von fast allen seinen Cembalokonzerten für ein anderes Soloinstrument schrieb. Es ist fast so, als hätte sich Bach bewusst dafür entschieden, kein Konzert für Cembalo direkt zu schreiben. Vielleicht betrachtete Bach eine Komposition eher als ein abstraktes Ideal, dessen verschiedene Versionen konkrete Überlegungen waren, die jeweils einen anderen Aspekt hervorhoben. Eine Komposition war daher eine nahezu unendliche Quelle musikalischen Potenzials.

                                                       All of Bach Cembalokonzert BWV 1055

Die Grundlage für dieses Cembalokonzert in A-Dur, BWV 1055, war wahrscheinlich ein Konzert für Oboe d’amore, wie es der Schlüssel suggeriert, und die Tatsache, dass nur die rechte Hand des Cembalos konzertant spielt. Abgesehen von Bach selbst hätten die Hörer zu der Zeit, als sie geschrieben wurde, wahrscheinlich nicht gewusst, dass das Soloinstrument ursprünglich eine Oboe war. Und wenn Sie das nicht gelesen hätten, hätten Sie es vielleicht auch nicht vermutet.

Bach spielte jedoch gerne mit dem musikalischen Wissen seines Publikums. Obwohl wir nicht wissen, ob er gelegentlich in die Oper ging (zum Beispiel in Dresden), hätten es einige seiner Zuhörer sicherlich gewusst. Im zweiten Satz dieses Konzerts ähneln die chromatisch absteigende Basslinie und der langsame, rockende Rhythmus der Streicher einem Lamento einer italienischen Oper. Der Cembalostück ist fast vokal im Charakter. Hier verwendet Bach strategische musikalische Stilmerkmale, um den Eindruck zu wecken, den der Zuhörer auf eine andere Version hat.

Das Ungewöhnliche an diesem Konzert, sagt Cembalist Francesco Corti, ist, dass es das einzige Cembalokonzert von Bach ist, das einen zweiten Continuo-Part hat, also wäre es sicher auch von einem zweiten Cembalo gespielt worden.

 BWV 1055

Titel
„Cembalokonzert in A-Dur“

Genre
Orchesterwerk (Konzert)

Jahr
zwischen 1733 und 1746

Stadt
Leipzig

Besondere Hinweise
Vermutlich ein Arrangement eines früher von Bach geschriebenen Konzertes für Oboe d’amore

Veröffentlichungsdatum
3. November 2017

Aufnahmedatum
3. Februar 2017

Ort
Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam

Dirigent und Cembalo
Francesco Corti

Geige

1. Violine

Shunske Sato , Noyuri Hazama

Viola
Pieter Affourtit

Cello
Lucia Swarts

Kontrabass
Henne Goldsobel

Cembalo
Siebe Henstra

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Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 1055“

Grüße Karin

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung zum Reformationstag!


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung zum Reformationstag!

                                         Denkmal: Martin Luther vor der Frauenkirche Dresden


Vorbemerkung zum Reformationstag!

ARD – Festgottesdienst zum Reformationsjubiläum
Übertragung aus der Schlosskirche in Wittenberg am Dienstag, 31.10.2017 um 15:00 Uhr

Die Predigt hält der Ratsvorsitzende der EKD, Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm. Der Leipziger Thomanerchor wird bei der musikalischen Gestaltung mitwirken.

In diesem Jahr ist der Reformationstag bundesweit ein arbeitsfreier Feiertag. Mit Blick auf die welthistorische Bedeutung der Reformation, die sich weit über religiöse Fragen erstreckt, haben die Bundesländer dies so beschlossen. Normalerweise ist der Reformationstag nur in den östlichen Bundesländern arbeitsfrei.

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Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 31.10.2017 begehen wir einmalig für alle in Deutschland das Reformationsfest!

Am Reformationstag müssen wir uns auch daran erinnern lassen, dass Martin Luther nie eine Kirchenspaltung im Sinn gehabt hat. Die Veröffentlichung der Thesen (in lateinischer Sprache, also nur für Gelehrte lesbar) diente dazu, eine Disputation (= Lehrgespräch) einzuleiten. Dabei ging es ihm zunächst nur um den Ablasshandel. Luther wollte die Wahrheit des Evangeliums an das Licht bringen. Das soll auch unser Anliegen sein.

Am Reformationstag hören wir die Seligpreisungen und werden daran erinnert, dass allein der Gaube an Jesus Christus uns vor Gott gerecht machen kann. Dies zu bekennen, sind wir bereit, auch wenn wir dadurch in Gefahr geraten. Aber wir wissen, dass wir das Wort Gottes nicht zu unserem Werkzeug machen können. Gottes Wort wirkt vielmehr in und durch uns.

Wochenspruch:

Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus. (1. Kor 3, 11)

Wochenlied:

Nun freut euch, lieben Christen g’mein (EG 341)ll

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

EG 341 „Nun freut Euch lieben Christen g’mein“ – Gemeinde Chor Instrumental

Das Lied “Nun freut euch lieben Christen g’mein” (EG 341) schildert Luthers Weg zu seiner Rechtfertigungslehre. Es ist eins der vier Lutherlieder, die im ersten lutherischen Liederbuch, dem Achtliederbuch abgedruckt wurden.

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für das Reformationsfest

BWV 79  – Gott der Herr ist Sonn und Schild

BWV 80 – Ein feste Burg ist unser Gott

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 80 “Ein feste Burg ist unser Gott

Kantate zum Reformationsfest

Hannah Morrison, Sopran;  Sophie Harmsen, Alt;

Manuel König, Tenor; Tobias Berndt, Bass;

Chorus Musicus Köln;  Das Neue Orchester;

Leitung: Christoph Spering

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach – Auszug aus dem Programm:

BWV 80 „Ein feste Burg ist unser Gott“

Kantate zum Reformationsfest

Hannah Morrison, Sopran;  Sophie Harmsen, Alt;

Manuel König, Tenor; Tobias Berndt, Bass;

Chorus Musicus Köln;  Das Neue Orchester;

Leitung: Christoph Spering

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 80 „Ein feste Burg ist unser Gott“

Kantate zum Reformationsfest

Hannah Morrison, Sopran;  Sophie Harmsen, Alt;

Manuel König, Tenor; Tobias Berndt, Bass;

Chorus Musicus Köln;  Das Neue Orchester;

Leitung: Christoph Spering

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm

Sonntag 06:04 – 08:00 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 07:04 Uhr

BWV 80 „Ein feste Burg ist unser Gott“

Kantate zum Reformationsfest

Hannah Morrison, Sopran;  Sophie Harmsen, Alt;

Manuel König, Tenor; Tobias Berndt, Bass;

Chorus Musicus Köln;  Das Neue Orchester;

Leitung: Christoph Spering

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 79 “Gott der Herr ist Sonn und Schild

Kantate zum Reformationsfest

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 80 “Ein fest Burg ist unser Gott

Kantate zum Reformationsfest

Es wurden keine Ausführenden angegeben!

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 79 „Gott, der Herr, ist Sonn‘ und Schild“ 

Kantate zum Reformationsfest

Joanne Lunn, Sopran: William Towers, Alt;

Peter Harvey, Baß

Monteverdi Choir, English Baroque Soloists,

Leitung: John Eliot Gardiner

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:31 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:31 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 80 “Ein feste Burg ist unser Gott

Kantate zum Reformationsfest

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:05 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:05 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 80 „Ein feste Burg ist unser Gott“

Kantate zum Reformationsfest

Barbara Schlick, Sopran  Gerard Lesne, Countertenor

Howard Crook, Tenor  Peter Kooy, Bass

Collegium Vocale  La Chapelle Royale

Leitung: Philippe Herreweghe

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Reformationstag
Feiertag – 31. Oktober

Der Reformationstag wird von evangelischen Christen in Deutschland und Österreich am 31. Oktober im Gedenken an die Reformation der Kirche durch Martin Luther gefeiert. Anlässlich des 500. Jahrestages des Thesenanschlages ist der 31. Oktober 2017 ein deutschlandweiter Feiertag.

Sendezeit von Dom Radio Köln
Dienstag, 31.10.2017 von  7 – 14 Uhr 

Keine Programm-Angaben vorhanden!

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate
BWV 80 „Ein fest Burg ist unser Gott“

Kantate zum Reformationsfest!

Es sind keine weiteren Angaben zur Sendung vorhanden!

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Videos: 

Bach-Kantaten für das Reformationsfest

BWV 79  – Gott der Herr ist Sonn und Schild

BWV 80 – Ein feste Burg ist unser Gott

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/ YouTube: BW 79  –  „Gott der Herr ist Sonn und Schild“  (Interpret: S D G )

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/YouTube: BWV 80  –  „Ein feste Burg ist unser Gott“ –  ( Herreweghe )

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

 Sir Gardiner Kantaten-Beschreibungen zum “19. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner   Reisetagebuch SDG 110  zum Download als PDF

 Künstler-Beitrag: Anne Schumann, Violine – zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  

Cover:  SDG 110 –  Vol. 10

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CD-Bestellung  – CDs “SDG 110 – Vol. 10″

Link:   CD  Bach-Kantaten – 

Aufführungsorte:Kantaten für den “19. Sonntag nach Trinitatis

und das „Reformationsfest” 

Veranstaltungsorte:

CD 1 – Erlöserkirche, Potsdam am 20. Oktober 2000

CD 2 – Schlosskirche, Wittenberg am 31. Oktober 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:Kantaten für den “19. Sonntag nach Trinitatis”

 .
BWV  5 “Wo soll ich fliehen hin“ 
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1
.

BWV 48 “Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1

BWV 56 “Ich will den Kreuzstab gern tragen

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1

BWV 90 “Es reißet euch ein schrecklich Ende”  – (Für den 25. Sonntag nach Trinitatis)
.
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1

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CD –  z w e i  – Inhalte: Kantaten für das “Reformationsfest” 

BWV  79  – “Gott der Herr ist Sonn und Schild”

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  2

BWV 80 – “Ein feste Burg ist unser Gott”

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  2

BWV 192 – “Nun danket alle Gott” (Kantate für verschiedene Bestimmungen, wahrscheinlich für das Reformationsfest ?)

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  2

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J.S. Bach Kantate – BWV 79 „Der Herr ist Sonn und Schild“

Festgottesdienst in der Thomaskirche Leipzig am Reformationsfest – 800 Jahre Thomaner am 31. Oktober 2012

Ausführende:
Thomanerchor
Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Georg Christoph Biller

Aufnahme zum Reformationsfest am Mittwoch 31. Oktober 2012 in der Thomaskirche Leipzig.

 

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und Musikdirektor der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

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Johann Sebastian Bach

Kantate: J.S. Bach Kantate BWV 79 – „Gott der Herr ist Sonn und Schild“
Kantate zum Reformationsfest!

Aufnahme vom 6. Mai 2017 auf der Wartburg-Eisenach (500 Jahre Reformation)

Solisten:

Sopran: Miriam Feuersinger / Altus: Markus Forster 

Tenor: Daniel Johannsen / Bass: Matthias Helm

Orchester der J. S. Bach-Stiftung

Leitung: Rudolf Lutz 

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei Amazon – mit Hörproben!

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link : bei  j p c


Ich wünsche allen Besuchern ein besinnliches Reformationsfest!

Herzliche Grüße

Volker

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Ein kleines Bach-Fest in Eisenach und ein großes Luther-Jubiläum in Wittenberg (26.10. -3.11.17) mein 3. Tag!


Ein kleines Bach-Fest in Eisenach und ein großes Luther-Jubiläum in Wittenberg (26.10. – 3.11.17) mein 3. Tag

Mein Abend Tagebuch zum 3.Tag

                                                            Flaschenöffner mit Bachnoten!

Flaschenöffner mit Bach-Noten und auf der Rückseite die geeignete Apparatur!

I. Witzig:
Im Bach-Museum Eisenach  gab es einen Flaschenöffner mit Bach-Noten vorne und auf der Rückseite die geeignete Apperatur für € 4,50 zu kaufen. (Bild1+2). Könnte man doch mit diesem Gerät meine etwas schweren Gedanken von gestern-, ist das Bach-Skelett echt oder nicht echt, knacken?

                          Bach-Konzert in der Nikolaikirche Eisenach! 

II.   Nikolaikirche Eisenach:

Heute morgen gab’s in dieser romanischen Kirche die Kreuzstab-Kantate – BWV 56. Ich denke immer noch an die Wellenbewegungen von Cello und Kontrabass. ‚Mein Wandel auf der Welt, ist einer Schifffahrt gleich …‘ singt der Solo-Bass. Sturm und Flaute muss man ertragen können. Und dann erst der Schluss-Choral: ‚Komm, o Tod, des Schlafes Bruder…‘.

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III. Ausflug:
Genug der Musik. Ich muss mal raus. Zurück nach Gotha (Thüringen) in kurzer DB-Regio-Fahrt. Im Schloss und Museum findet vom Abend an eine Museums-Nacht statt. Da eben huscht mir schon die Herzogin Luise über den Weg. Sie pflegte die Musen auf Schloss Friedenstein. Verrät das Buch in ihrer nach hinten gehenden linken Hand diese ihre Vorliebe?

                         Herzogin Luise von Schloss Friedenstein

Dann zum Höhepunkt: Der Gothaer Tafelaltar zeigt sehr viele ‚Schriftblasen‘: ein monumentales ‪Bilderbuch‬ der Reformation, seine Gelehrsamkeit diente zur Prinzenerziehung, weniger zur Andacht.

                                                                              Gothaer Tafelaltar im Schloß Friedenstein

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                                  Ausschnitt vom Tafelaltar im Schloß Friedenstein in Gotha

IV.Lichterspiel:
Schloß Friedenstein in Gotha gilt als größte Renaissance-Vierflügel-Anlage in Deutschland. Heute Nacht zeigte es sich in märchenhaften Farben.

                                                  Schloß Friedenstein in Gotha (Thüringen)

                                               Schloß Friedenstein in Gotha (Thüringen)

22.42 Uhr geht meine Regionalbahn zurück nach Eisenach. Oh-, ein Bett wartet auf mich. Morgen aber auch die Bach-Kantate BWV 126 „Erhält uns, Herr, bei deinem Wort“ im Festgottesdienst.

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Weiteres Fotos vom 3. Tag!


Gute Nacht

Adamo

ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate BWV 81 „Jesus schläft, was soll ich hoffen!“


ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate BWV 81 „Jesus schläft, was soll ich hoffen!“

„Stürme des Lebens“

                                                          Wallonische Kirche Amsterdam

J.S. Bach entfesselt das Theater in der Kirche.

Bei seiner Ernennung zum Kantor an der Thomasschule im Jahr 1723 wurde J.S. Bach gesagt, dass seine Kirchenmusik nicht zu opernhafftig oder opernhaft sein darf. Könnten die Herren des Leipziger Stadtrates am vorletzten Tag im Januar 1724 wieder auf diesen Zustand zurückkommen? Die Kantate an diesem vierten Sonntag nach Epiphanie war: „Jesus schläft, soll ich hoffen“. Die Worte aus Matthäus 8: 23-27 als ihr Thema und erzählen von den Jüngern auf dem See, die Angst vor dem Sturm haben, während Jesus friedlich schläft. Sie wecken ihn und er beruhigt die Wellen. Bach und sein Lyriker haben eine expressive Szene mit opernhafter Qualität geschaffen. „Bach ist hier extrem theatralisch“, sagt der Bass Stephan MacLeod.

Es gibt keinen Eröffnungschor, also kommt der Alt auf die Frage: „Jesus schläft, worauf kann ich hoffen?“ In dieser ersten Arie ergänzt Bach das Streichensemble um zwei Altblockflöten, die kaum eine eigenständige Rolle spielen. Ihre Hauptfunktion besteht darin, die Violinteile um eine Oktave höher zu verdoppeln. Es ist eindeutig eine Frage der Klangfarbe hier. Im Barock wird die Blockfläte oft benutzt, um Schlaf oder Tod zu suggerieren, und beides ist in diesem Fall der Fall! Dies ist nicht nur ein Wiegenlied, sondern auch ein Klagelied für den angeblichen Mangel an Hilfe angesichts des Todes.

Der Sturm bricht in der zweiten Arie aus, wo der Tenor von einem Strudel schneller Noten aus den Saiten begleitet wird. Inmitten der Gewalt gibt es drei kurze Ruhezeiten (Adagio): eine vorbildliche Darstellung der Christen mit dem Glauben an Gott. Aber die Stürme des Lebens erheben ebenso oft ihren Kopf, um diesen Glauben zu untergraben.

Die Worte des erwachten Jesus werden dem Bass gegeben, der mit der entscheidenden Frage ein kurzes Arioso singt: „Du hast wenig Vertrauen, wieso hast du solche Angst?“ Dieses Arioso ist der vierte Satz von sieben Sätzen in der Kantate und bildet damit sein buchstäbliches Herz. In der folgenden Arie beruhigt Jesus den Sturm und den See mit dem Befehl, sich zu beruhigen. Stephan MacLeod hört dieses Kommando hauptsächlich in den Teilen der beiden Oboen d’amore. Die Lektion folgt im anschließenden Rezitativ und im Schlusschorale: „Glaube an Jesus zu allen Zeiten.“ Der Schlusschoral ist die zweite Strophe des Chorals „Jesu, meine Freude“, den wir auch in Motettenform von Bach kennen.

                      All of Bach – Instrumentalgruppe in der Wallonischen Kirche Amsterdam

Kantate: BWV 81

Titel
„Jesus schläft, war soll ich hoffen“

Genre
Kantate

Jahr
1724

Stadt
Leipzig

Dichter
unbekannt, Psalm 10: 1 und Matthäus 8:26, Choral von Johann Franck (1653)

Gelegenheit
vierter Sonntag nach Epiphanias

Uraufführung
30. Januar 1724

Veröffentlichungsdatum
27. Oktober 2017

Aufnahmedatum
21. Januar 2017

Ort

Wallonische Kirche, Amsterdam

Aufführende:

Dirigent und Violine
Shunske Sato

Altus
Robin Blaze

Tenor
Daniel Johannsen

Bass
Stephan MacLeod

Sopran
Marjon Strijk

Violine 1
Sayuri Yamagata, Lidewij van der Voort

Violine 2
Annelies van der Vegt, Paulien Kostense und Anneke van Haaften

Viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Ruth Verona

Kontrabass
Robert Franenberg

Flöten:
Martin Stadler, Benny Aghassi

Oboe

Martin Stadler  /  Peter Frankenberg

Fagott
Benny Aghassi

Organ

Leo van Doeselaar

Cembalo

Siebe Henstra

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Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit der Kantate BWV 81“

Herzliche Grüße

Karin

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “19. Sonntag nach Trinitatis“


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “19. Sonntag nach Trinitatis“

                                                      Thomaner vor der Thomanskirche!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 22.10.2017 begehen wir den 19. Sonntag nach „Trinitatis“ 

Der 19. Sonntag nach Trinitatis hat die ganzheitliche Heilung zum Thema. „Ganzheitlich“ ist ein Schlagwort unserer Zeit, und es wäre hilfreich, wenn eine Verbindung zum heutigen Verständnis von den Predigttexten her abgeleitet werden könnte.

Die Erzählung von der Heilung des Gichtbrüchigen macht uns am heutigen 19. Sonntag nach Trinitatis deutlich, dass der Mensch nicht allein aus dem Leib besteht, der krank werden und sterben kann. Wenn Jesus heilt, so heilt er immer den ganzen Menschen, so dass auch die Seele wieder gesund wird.
oder: Krankheit zeigt uns unsere Grenzen. Sie macht uns bewusst, dass wir unseren Körper nicht unendlich belasten können. Zuletzt bereitet sie uns auch auf den Tod vor.
Insofern ist Krankheit etwas Gutes. Sie hilft uns, unsere Ziele neu zu stecken und an unsere Grenzen, die uns von Gott gesetzt sind, anzupassen. Sie gibt uns die Möglichkeit, auszuruhen und uns auf das Wesentliche zu besinnen.

Auch die Seele kann nicht unbegrenzt belastet werden. Auch sie braucht Phasen der Ruhe und Entspannung; einer hat es mal so formuliert: die Seele baumeln lassen, das ist es, was wir brauchen. Wenn Gott sich uns mit seiner heilenden Kraft zuwendet, dann immer so, dass er beides meint, unseren Leib und unsere Seele. Das Heil, das er uns schenkt, seine Heilung ist vollkommen und lässt nichts aus.

Wochenspruch:  

Heile du mich, Herr, so werde ich heil. Hilf du mir, so ist mir geholfen. (Jer 17, 14)

Wochenlied:

„Nun lasst uns Gott, dem Herren, Dank sagen“ (EG 320)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den “19. Sonntag nach Trinitatis

BWV 5  –  “Wo soll ich fliehen hin”

BWV 48 –   “Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen”

BWV 56 –  “Ich will den Kreuzstab gerne tragen”

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 56 “Ich will den Kreuzstab gerne tragen

Kantate am 19.Sonntag nach Trinitatis,

Dominik Wörner, Bass

Il Gardellino

Leitung: Ryo Terakado

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach – Auszug aus dem Programm:

BWV 48 „Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen“

Kantate am 19.Sonntag nach Trinitatis

Ruth Sandhoff, Alt / Johannes Kaleschke, Tenor

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 5 “Wo soll ich fliehen hin

Kantate zum 19. Sonntag nach Trinitatis

Joanne Lunn, Sopran; William Towers, Countertenor;

James Gilchrist, Tenor;  Peter Harvey, Bass;

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm

Sonntag 06:04 – 08:00 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 07:04 Uhr

BWV 5 “Wo soll ich fliehen hin

Kantate am 19.Sonntag nach Trinitatis,

Susanne Rydén, Sopran / Pascal Bertin, Countertenor

Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm:

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 56 „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“

Kantate am 19. Sonntag nach Trinitatis

Henryk Böhmn (Bass)

Göttinger Barockorchester

Leitung: Antonius Adamske

……………………………………………

rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 56 “Ich will den Kreuzstab gerne tragen

Kantate am 19. Sonntag nach Trinitatis

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

„Herr, strafe mich nicht in deinem Zorn“ TWV 1:771

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 56 “Ich will den Kreuzstab gerne tragen

Kantate zum 19. Sonntag nach Trinitatis

Thomas E. Bauer, (Bariton)

Chorus Musicus Köln  Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 56 „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“

Matthias Goerne, Bariton

Salzburger BachchorAlbrecht Mayer, Oboe

Camerata Academica Salzburg

Leitung: Roger Norrington

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Mozarts Requiem in der Vorstellung!

Dem Grauen Klang geben!

Der noch keine 36 Jahre alte Wolfgang Amadeus Mozart starb während der Entstehung der Totenmesse. Bis heute ranken sich zahllose Mythen um das Werk – dadurch wird die großartige Musik des Requiems bisweilen zu wenig gewürdigt. Das unvollendet gebliebene Werk ist bis heute die wohl berühmteste Vertonung eines Requiems.

Zudem regen die mysteriösen Umstände der Entstehung der Komposition die Phantasie der Menschen an. Mozarts früher Tod, die Konkurrenz zu Antonio Salieri, Geldprobleme und ein geheimnisvoller grauer Bote sind die Zutaten für eine gute Geschichte. Die moderne Musikwissenschaft hat viele der Mythen um die Entstehung längst entschärft….

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate
BWV 56 „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“

Kantate zum 19. Sonntag nach Trinitatis.

Es sind keine weiteren Angaben zur Sendung vorhanden! 

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Videos: 

mit Bach-Kantaten für den 19. Sonntag nach Trinitatis

BWV 5  –  “Wo soll ich fliehen hin”

BWV 48 –   “Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen”

BWV 56 –  “Ich will den Kreuzstab gerne tragen”

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/ YouTube: BW 5  –  “Wo soll ich fliehen hin” (Interpret: Koopman )

 

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/YouTube: BWV 48  –  “Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen”   –  Koopman )

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/YouTube: BWV 56  –  “Ich will den Kreuzstab gerne tragen”    (Interpret: Herreweghe ) 

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

 Sir Gardiner Kantaten-Beschreibungen zum “19. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner   Reisetagebuch SDG 110  zum Download als PDF

 Künstler-Beitrag: Anne Schumann, Violine – zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  

Cover:  SDG 110 –  Vol. 10

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CD-Bestellung  – CDs “SDG 110 – Vol. 10″

Link:   CD  Bach-Kantaten – 

Aufführungsorte:Kantaten für den “19. Sonntag nach Trinitatis

und das „Reformationsfest” 

Veranstaltungsorte:

CD 1 – Erlöserkirche, Potsdam am 20. Oktober 2000

CD 2 – Schlosskirche, Wittenberg am 31. Oktober 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:Kantaten für den “19. Sonntag nach Trinitatis”

 .
BWV  5 “Wo soll ich fliehen hin“ 
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1
.

BWV 48 “Ich elender Mensch, wer wird mich erlösen

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1

BWV 56 “Ich will den Kreuzstab gern tragen

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1

BWV 90 “Es reißet euch ein schrecklich Ende”  – (Für den 25. Sonntag nach Trinitatis)
.
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  1

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CD –  z w e i  – Inhalte:Kantaten für das “Reformationsfest” 

BWV  79  – “Gott der Herr ist Sonn und Schild”

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  2

BWV 80 – “Ein feste Burg ist unser Gott”

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  2

BWV 192 – “Nun danket alle Gott” (Kantate für verschiedene Bestimmungen, wahrscheinlich für das Reformationsfest ?)

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 110 – Vol. 10 – CD  2

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J.S. Bach Kantate – BWV 56 „Ich will den Kreuzstab gerne tragen“

Kantate für den 19. Sonntag nach Trinitatis!

„Ich will den Kreuzstab gerne tragen“ (BWV 56) ist eine geistliche Solokantate für Bass von Johann Sebastian Bach.

Die Kantate gehört zum dritten Leipziger Kantatenjahrgang. Bach schrieb sie ursprünglich für die Sopranstimme seiner zweiten Ehefrau Anna Magdalena anlässlich des 19. Sonntags nach Trinitatis, der im Entstehungsjahr 1726 auf den 27. Oktober fiel. Die Originalpartitur trägt Bachs handschriftlichen Vermerk Cantata à Voce Sola e Stromenti (Kantate für Solostimme und Instrumente). Es ist eines der wenigen Beispiele, bei denen Bach selbst den musikalischen Gattungsbegriff der Kantate im Autographen verwendet. In den Jahren 1731–1732 adaptierte er das Werk für Alt- beziehungsweise Bassstimme. In letzterer wird es heute üblicherweise aufgeführt.

Aufführende:

Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig,

Hermann Prey  (Bass)

Leitung: Thomaskantor Kurt Thomas

Fehler
Dieses Video existiert nicht


J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz Dirigent und Musikdirektor der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

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Johann Sebastian Bach

Kantate – BWV 96 „Herr Christ, der einge Gottessohn“

zum 18. Sonntag nach Trinitatis

„Herr Christ, der einge Gottessohn“ (BWV 96) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie in Leipzig für den 18. Sonntag nach Trinitatis, den 8. Oktober 1724.

Ausführende:

Noëmi Sohn Nad, Sopran; Jan Börner, Altus;

Hans Jörg Mammel, Tenor;  Wolf Matthias Friedrich, Bass;

Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

Aufnahme vom 21.10.2011 aus der Ev. Kirche Trogen (Schweiz)

Fehler
Dieses Video existiert nicht


Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei Amazon – mit Hörproben!

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DVD’s der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link : bei  j p c


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht den Orgelchoral: BWV 624 „Hilf Gott, dass mir´s gelinge“


ALL OF BACH veröffentlicht den Orgelchoral: BWV 624 „Hilf Gott, dass mir´s gelinge“

„Gefängnisgesang“

                                          St-Bavokerk, Haarlem – Müller-Orgel (Holland)

Warum Bach wahrscheinlich ein bewusst peinliches Ganzes geschaffen hat.

Die hier von Bach arrangierten Worte der Hymne wurden in einem Gefängnis aus dem 16. Jahrhundert von Heinrich Müller geschrieben, der sonst praktisch unbekannt war. Sein Name erscheint an zwei Stellen im Text. Die ersten Buchstaben der dreizehn Verse bilden seinen Namen („HEINRICH MÜLER“) und die letzte Strophe schließt mit der Ankündigung: „Hat Heinrich Müller gesungen, in dem Gefängnis sein“ (so sang Heinrich Müller während seiner Inhaftierung). Dieser Heinrich aus Nürnberg wurde 1526 wegen seiner lutherischen Sympathien vom Herzog von Sachsen inhaftiert und erst 1539 freigelassen.

Müllers Hymne – vielleicht aufgrund seiner Entstehung – war sehr erfolgreich. Luther selbst hat es 1545 in ein Gesangbuch aufgenommen und nur wenige Jahre später in einer niederländischen Übersetzung veröffentlicht. Zu Bachs Zeiten gehörte es zu den bekannteren Kirchenliedern.

Wie es der Organist Bart Jacobs bemerkt, war Bachs Orgelversion wohl ein bewusst peinliches harmonisches und kanonisches Ganzes, mit einer linken Hand, die kapriziös von oben nach unten sucht. Vielleicht dachte Bach auch, dass es nicht so einfach wäre, konstanten Glauben zu wahren, wenn man seit über zehn Jahren für Ihre religiösen Überzeugungen inhaftiert war.

                        Organist Bart Jacobs an der Müller-Orgel, St-Bavokerk, Haarlem

Orgelbüchlein, BWV 599-644

Während seiner Zeit als Hoforganist in Weimar (1708-1714) begann Bach bereits mit der Zusammenstellung seiner ersten Sammlung von Choral-Arrangements lutherischer Kirchenlieder. Laut Inhaltsverzeichnis sollte es sich um eine Sammlung von 164 Kompositionen handeln, am Ende aber nicht mehr als 46. Die Reihenfolge, in Verbindung mit der begrenzten Länge der Stücke, weist darauf hin, dass Bach die Kompilierung eines kompletten Zyklus der Choralvorspiele für die Kirche. Später, in seiner Zeit in Köthen, gab er der Sammlung eine Titelseite, in der es heißt: Orgel-Büchlein, Worinne einen anfahenden Organisten Anleitung gegeben wird, auff Allerhand Arth einen Choral führen … (Kleines Orgelbuch, in dem ein Anfängerorganist gelehrt wird einen Choral auf alle möglichen Arten zu arrangieren …). Er beabsichtigte damals, die Sammlung nur als Lehrbuch zu behandeln, vielleicht um 1722 seine Bewerbung als Kantor an der Thomasschule in Leipzig vorzustellen, die eine wichtige Lehrposition darstellte. Die Schüler mussten es schwer haben, denn die Präludien enthalten die gesamte Palette der barocken Tastaturtechniken.

BWV 624

Das Orgelbüchlein von Johann Sebastian Bach ist eine Sammlung choralgebundener Orgelstücke (Choralvorspiele), die er vor allem während seiner Amtszeit in den Jahren 1712 bis 1717 in Weimar komponierte (BWV 599–644).

Die Einzelsätze der Sammlung verbindet ein hoher künstlerischer Anspruch und der Gedanke der Verwendbarkeit sowohl im Gottesdienst als auch im Instrumental- und Kompositionsunterricht. Kennzeichnend für Bachs Choralsätze im Orgelbüchlein sind laut Christoph Wolff: „Dichte motivische Struktur und kontrapunktisches Raffinement (bis hin zum strengen Kanon) in Verbindung mit einer kühnen und ausdrucksstarken musikalischen Sprache sowie subtiler musikalisch-theologischer Textausdeutung. Jeder Satz erzielt proportionales Gleichgewicht, indem sich Manual- und Pedalstimmen elegant zu einer mustergültigen Orgelpartitur verbinden.“

Titel
„Hilf Gott, dass mir’s gelinge“

Genre
Orgel (Choral-Arrangement)

Serie
Orgelbüchlein

Jahr
ca. 1708-1717

Stadt
Weimar

Veröffentlichungsdatum
20. Oktober 2017

Aufnahmedatum
22. September 2016

Ort:

St-Bavokerk, Haarlem

Organist
Bart Jacobs

Organ
Müllerorgel

Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 624“

Grüße Karin

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Namhafte Barock-Komponisten zu J.S. Bach und seiner Zeit – mit besonderen Kompositionen – Johann Christoph Bach (1642 bis 1703)


Namhafte Barock-Komponisten zu J.S. Bach und seiner Zeit – mit besonderen Kompositionen 

Johann Christoph Bach (1642 bis 1703)

Barock-Komponisten

Ein weiterer Beitrag über den folgenden Barock-Komponisten:

Johann Christoph Bach (1642 bis 1703)

                Johann Christoph Bach (1642 bis 1703)

Heinrich Bach (1615-1692) ist der Stammvater der so genannten Arnstädter Linie der Musikerfamilie Bach.

Johann Christoph Bach (1642 bis 1703) ist der älteste Sohn von Heinrich Bach (1615-1692)

Johann Christoph Bach (getauft 8. Dezember-jul./ 18. Dezember 1642-greg. in Arnstadt; † 31. März 1703 in Eisenach), der älteste Sohn von Heinrich Bach (1615-1692), war ein deutscher Komponist. Er gilt als bedeutendster Komponist seiner Generation innerhalb der Familie Bach.

Johann Christoph Bach war seit 1663 Organist der Schlosskapelle Arnstadt und seit 1665 an der Georgenkirche in Eisenach, wo er daneben als Cembalist der Hofkapelle wirkte. 1694 wurde er als „nothdürfftige Person“ zum Almosenvorsteheramt in Eisenach auserkoren, im gleichen Jahr bezog er eine Dienstwohnung in der sogenannten Münze.

Johann Christoph Bach (1642–1703), der älteste Sohn von Heinrich Bach, galt bereits in der Familientradition als das große Genie vor Johann Sebastian; in der Familienchronik wird er als der „große und ausdrückende Componist“ bezeichnet. J.C. Bach wurde vermutlich von dem Arnstädter Kantor Jonas de Fletin unterwiesen, der als Schüler von Heinrich Schütz das Ideal eines italienische und deutsche Traditionen verschmelzenden Kompositionsstils vertrat.

Johann Christoph Bach hat mehr als zwei Jahrzehnte währendes gemeinsames Wirken mit seinem Vetter Johann Ambrosius Bach (1645-1695) in Eisenach gestaltete sich als besonders fruchtbare Zusammenarbeit. Wenn die Eisenacher Stadtchronik von Johann Ambrosius Bach (1645-1695) berichtet, er habe 1672 „auf Ostern mit Orgel, Geigen, Singen und Trompeten und mit Heerpaucken dreingeschlagen“, wie es noch kein Kantor je vermochte, so mag dieser Eindruck auch den anspruchsvollen und äußerst tiefsinnigen Kompositionen Johann Christoph Bachs zu verdanken sein.

Sein Schaffen umfasst neben verschiedenen Cembalo- und Orgelwerken vor allem Motetten, Chorarien und Kantaten, die sich durch ein hohes Maß an satztechnischer Kunstfertigkeit und eine harmonisch außerordentlich reiche und differenzierte Tonsprache auszeichnen

Von Johann Christoph Bach sind nur wenige Werke überliefert, die meisten im

Altbachischen Archiv

„Das Altbachische Archiv“

Zu Johann Sebastian Bachs unmittelbarem Nachlass gehörten auch die handschriftlich überlieferten Noten von rund 20 Kompositionen seiner Vorfahren, vor allem von den Brüdern Joh. Christoph (1642–1703) und Joh. Michael Bach (1648–1694), Söhne von Heinrich Bach (1615–1692) und Vettern von Sebastians Vater Joh. Ambrosius (1645–1695).

Diese seit dem späten 18. Jahrhundert Altbachisches Archiv genannte Sammlung wurde in den 1820er Jahren erstmalig im Druck veröffentlicht und im Bach-Jahr 1935 erneut aufgelegt. Nach dem 2. Weltkrieg galt das Konvolut als verschollen. Erst 1999 tauchte es in Kiew wieder auf…….

Von Johann Christoph Bach sind nur wenige Werke überliefert!

Zwölf Motetten
Sieben oder acht Geistliche Konzerte, darunter das groß besetzte Werk: „Es erhub sich ein Streit im Himmel“ (zum Michaelisfest)
Zwei Arien
Etwa fünfzig Orgelchoräle
Präludium und Fuge Es-Dur für Klavier manualiter
Drei Variationenwerke für Klavier manualiter


Johann Christoph Bach (1642-1703) Vokalwerk:

„Herr, wende Dich und sei mir gnädig.“

Ausführende:

Susanne Rydén, Monika Mauch, Hedwig Westhoff-Düppmann (alle Sopran)

Elisabeth Popien, Henning Voss (Alt)

Hans Jörg Mammel, Wilfried Jochens, Henning Kaiser (alle Tenor)

Stephan Schreckenberger, Wolf Matthias Friedrich, Sebastian Noack (alle Bass)

Cantus Cölln

Concerto Palatino

Leitung: Konrad Junghänel

Aufnahme von 2004

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Johann Christoph Bach (1642-1703) Vokalwerk:

„Es erhub sich ein Streit“

Die Michaeliskantate „Es erhub sich ein Streit“ erfreute sich im 18. Jahrhundert einer ungewöhnlichen Beliebtheit. Sie berichtet vom Kampf des Erzengels Michael und seinen getreuen Anhängern mit dem Drachen, der aus dem Himmel vertrieben wird. Die Textgrundlage war für Kantatendichtungen eine wahre Fundgrube, da der Komponist so manche Anregung für die Vertonung bekam, u.a. den fast zwingenden Einsatz von Trompeten und Pauken.

Im Eingangssatz „ Es erhub sich ein Streit“ gelang es Johann Christoph Bach eine seiner kunstvollsten Fugen zu schreiben. Ganz auffällig die Hypotyposis – Figuren in Verbindung mit der musikalischen Ausdeutung des Wortes „Streit“.

Ausführende:

Cantus Cölln

Concerto Palatino

Leitung: Konrad Junghänel

Aufnahme von 2002

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Dieses Video existiert nicht

Johann Christoph Bach (1642 bis 1703) – Vokalwerk:

„Ach dass ich Wassers g’nug hätte“

Ausführende:

Magdalena Kožená, (Mezzosopran)

Musica Antiqua Köln

Leitung: Reinhard Goebel

Aufnahme: von 2002

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Johann Christoph Bach (1642 bis 1703) – Orgelwerk:

„Praeludium und Fuge Es-Dur“

Ausführender:

Organist: Thorsten Pirkl

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Ich wünsche viel Freude mit dieser neuen Veröffentlichung!

Herzliche Grüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “18. Sonntag nach Trinitatis“


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den “18. Sonntag nach Trinitatis“

                                  Arp Schnittger-Orgel in Steinkirchen (Niedersachsen-Germany)

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J. S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 15.10.2017 begehen wir den 18. Sonntag nach „Trinitatis

Der 18. Sonntag nach Trinitatis ist bestimmt vom Evangelium über das „höchste Gebot“, das sowohl von der Gottesliebe als auch der Nächstenliebe redet. Dies gibt uns erneut Gelegenheit, über das Verhältnis der Christen zum jüdischen Volk nachzudenken, denn dieses höchste Gebot stammt in seiner zweifachen Ausrichtung vollständig aus der jüdischen Tradition. Allerdings haben die anderen Texte nicht immer das „höchste Gebot“ im Sinn, sondern reden auch von der Nachfolge im Allgemeinen. Der alttestamentliche Text ist die Perikope mit den „10 Geboten“.

Am 18. Sonntag nach Trinitatis hören wir die Antwort Jesu auf die Frage, was das höchste Gebot sei, als das Gebot, nach dem wir unser Leben ausrichten sollen. Es ist nicht leicht, diesem Gebot in jeder Situation zu folgen, und wir erfahren oft, dass wir an Gott und unserem Nächsten schuldig werden. Um so wichtiger ist für uns, dass einer dieses Gebot vollständig erfüllt hat: Jesus Christus.

Wochenspruch:  

Dies Gebot haben wir von ihm, dass, wer Gott liebt, dass der auch seinen Bruder liebe. (1. Joh 4, 21)

Wochenlied:

„Herzlich lieb hab ich dich, o Herr“ (EG 397)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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Bach-Kantaten für den “18. Sonntag nach Trinitatis 

BWV 96   –  Herr Christ, der einge Gottessohn

BWV 169  –  Gott soll allein mein Herze haben

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Bach-Kantaten zum Michaelisfest“ Fest des Erzengels Michael

BWV 19  –  Es erhub sich ein Streit

BWV 50  –   Nun ist das Heil und die Kraft

BWV 130  –  Herr Gott, dich loben alle wir

BWV 149  –  Man singet mit Freuden vom Sieg

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:05 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm

Geistliche Musik – Sonntag:  07:05 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate  ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach 

BWV 96  „Herr Christ, der einge Gottessohn

Kantate am 18. Sonntag nach Trinitatis

Noëmi Sohn Nad, Sopran; Jan Börner, Altus;

Hans Jörg Mammel, Tenor;  Wolf Matthias Friedrich, Bass;

Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Johann Sebastian Bach – Auszug aus dem Programm

BWV 169  „Gott soll allein mein Herze haben

Kantate zum 18. Sonntag nach Trinitatis

Marianne Beate Kielland, Alt

Bach Vocalensemble Köln

Kölner Kammerorchester

Leitung: Helmut Müller-Brühl

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:05 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm:

Sendung: Sonntag 06:05 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:O0 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 169 “Gott soll allein mein Herze haben

Kantate für 18. Sonntag nach Trinitatis

Junko Takamaya, Sopran  / Andreas Scholl, Countertenor

Michael Feyfar, Tenor / Raitis Grigalis, Bass

Kammerorchester Basel

Leitung: Julia Schröder

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm

Sonntag 06:04 – 08:00 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 07:04 Uhr

BWV 96 „Herr Christ, der einge Gottessohn“

Kantate am 18. Sonntag nach Trinitatis

Deborah York, Sopran / Franziska Gottwald, Alt

Paul Agnew, Tenor / Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir & Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

Kantate – Auszug aus dem Programm:

Johann Sebastian Bach

BWV 169  „Gott soll allein mein Herze haben“

Marianne Beate Kielland (Alt)

Bach Vocalensemble Köln

Leitung: Helmut Müller-Brühl

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm:

Sonntag 09:30 – 10:00 Uhr

Bach-Kantate 

Johann Sebastian Bach

BWV 169 „Gott soll allein mein Herze haben“

Kantate zum 18. Sonntag nach Trinitatis,

Bernarda Fink, Mezzosopran

Vocalconsort Berlin;  Freiburger Barockorchester

Leitung:  Petra Müllejans

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm:

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 96  „Herr Christ, der einge Gottessohn

Kantate am 18. Sonntag nach Trinitatis

Katharine Fuge, Sopran;  Nathalie Stutzmann, Alt;

Christoph Genz, Tenor; Gotthold Schwarz, Bass;

The Monteverdi Choir;  The English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm:

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 169 „Gott soll allein mein Herze haben

Kantate zum 18. Sonntag nach Trinitatis,

Jochen Kowalski, Countertenor;

Mitglieder des RIAS-Kammerchores

Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach

Leitung: Hartmut Haenchen

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm:

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 169 „Gott soll allein mein Herze haben“

Kantate zum 18. Sonntag nach Trinitatis,

Bernarda Fink, Mezzosopran

Vocalconsort Berlin;Freiburger Barockorchester

Leitung:Petra Müllejans

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Claudio Monteverdi  (1567-1643)

„Marienvesper“ in der Vorstellung – Neue Klangwelten

Am Übergang von Renaissance zu Barock schuf der italienische Komponist Claudio Monteverdi mit der Marienvesper ein Werk, das auf geniale Weise die damals ganz neue Art des Komponierens mit der traditionellen Musik des 16. Jahrhunderts verband.

Doch bis heute ist nicht klar, warum die Komposition überhaupt geschrieben wurde.1610 erschien sie als „Vespro della Beata Vergineim Druck – doch weder gibt es eine gesicherte Uraufführung, noch ist sicher, wofür Monteverdi das Werk schrieb. Liturgisch passt die Komposition kaum in das Kirchenjahr – wahrscheinlich ist eher, dass die Sammlung, zu der die Marienvesper gehört, eine Art Bewerbungsmappe des Komponisten war.
Der Name „Marienvesper“ hat sich als deutsche Bezeichnung für diese Komposition eingebürgert. Teilweise wurde bestritten, dass das Werk für sich überhaupt einen Gesamtzusammenhang hat und nicht vielmehr eine Art lose Sammlung von Konzerten und Psalmen darstellt. Denn Monteverdi „springt“ sozusagen in den musikalischen Stilen hin- und her, mal gibt es expressive und virtuose Solo-Concerti, dann wieder entstehen wahre Klangkathedralen durch den Einsatz eines Doppelchores, die an frühere Zeiten erinnern….

 

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate

BWV 96Herr Christ, der einge Gottessohn

Kantate zum 18. Sonntag nach Trinitatis.

Es sind keine weiteren Angaben zur Sendung vorhanden!

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Videos: 

mit Bach-Kantaten für den 18. Sonntag nach Trinitatis

BWV  96   –  Herr Christ, der einge Gottessohn

BWV 169  –   Gott soll allein mein Herze haben

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/YouTube: BW 96  –  Herr Christ, der einge Gottessohn“ (Interpret: Harnoncourt )

/YouTube: BW 169 –  „Gott soll allein mein Herze haben(Interpret: Rilling)

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Videos – Bach-Kantaten zum Michaelisfest“ Fest des Erzengels Michael

BWV 19  „Es erhub sich ein Streit

BWV 50  –   Nun ist das Heil und die Kraft

BWV 130  –  Herr Gott, dich loben alle wir

BWV 149  –   Man singet mit Freuden vom Sieg

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 / YouTube: BWV 19 –  Es erhub sich ein Streit   –  Harnoncourt )

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YouTube: BWV 50 –  Nun ist das Heil und die Kraft   –  (S D G )
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YouTube: BWV 130  –  Herr Gott, dich loben alle wir   –  (Harnoncourt )

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YouTube: BWV 149  –  Man singet mit Freuden vom Sieg   –  Leonhardt )

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Kantaten-Beschreibungen von„Sir John Eliot Gardiner“ 

ist als PDF-Download nachstehend hinterlegt !

Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungenzum “15. Sonntag nach Trinitatis”

                   Gardiner   Reisetagebuch SDG 159  zum Download als PDF

Künstler-Beitrag: Katharine Fuge, Sopran – zum Download  als PDF 

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CD’s vom Label SDG  

für den   17 und 18. Sonntag nach Trinitatis 
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Cover:  SDG 159 –  Vol. 9

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CD-Bestellung 

Link:   CD  Bach-Kantaten – 

SDG 159 – Vol. 9

Aufführungsorte: Kantaten für den 17. und 18. Sonntag nach Trinitatis” 

CD 1 – Allhelgonakyrkan, Lund am 14. Oktober 2000

CD 2 – Thomaskirche, Leipzig am 22. Oktober 2000

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CD –  e i n s  – Inhalte:Kantaten für den “17. Sonntag nach Trinitatis”

 
BWV  47  “Wer sich selbst erhöhet, der soll erniedriget werden“ 
Gardiner Pilgrimage CD – SDG 159 – Vol.  9 – CD  1

BWV  114 “Ach, lieben Christen, seid getrost

Gardiner Pilgrimage CD – SDG 159 – Vol.  9 – CD  1

BWV 148 “Bringet dem Herrn Ehre seines Namens

Gardiner Pilgrimage CD  – SDG 159 –  Vol. 8 – CD 9

BWV 226 Motet: Der Geist hilft unser Schwachheit auf
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Gardiner Pilgrimage CD  – SDG 159–  Vol. 9 – CD 1
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CD –  z w e i  – Inhalte:Kantaten für den “18. Sonntag nach Trinitatis” 

BWV  96   – “Herr Christ, der ein’ge Gottessohn”

Gardiner Pilgrimage CD 159 Vol. 9  – CD 2

BWV  116 – “Du Friedefürst, Herr Jesu Christ”

Gardiner Pilgrimage CD 159 Vol. 9 – CD 2

BWV 169 – “Gott soll allein mein Herze haben”

Gardiner Pilgrimage CD 159 Vol. 9 – CD 2

BWV 668Chorale: Vor deinen Thron tret’ ich hiermit

Gardiner Pilgrimage CD 159 Vol. 9 – CD 2

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw.werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

beginnt am: 20. November 2017

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J. S. Bach Kantate – BWV 74 „Wer mich liebet, der wird mein Wort halten“ (Thomanerchor)

„Wer mich liebet“ ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach, er komponierte sie in Leipzig zu Pfingsten und führte die Kantate am 20. Mai 1725 auf.

1. Chorus: Wer mich liebet, der wird mein Wort halten

2. Aria (soprano): Komm, komm, mein Herze steht dir offen

3. Recitative (alto): Die Wohnung ist bereit

4. Aria (bass): Ich gehe hin und komme wieder zu euch

5. Aria (tenor): Kommt, eilet, stimmet Sait und Lieder

6. Recitative (bass): Es ist nichts Verdammliches an denen

7. Aria (alto): Nichts kann mich erretten

8. Chorale: Kein Menschenkind hier auf der Erd

Ausführende:

Conrad Zuber, Knabensopran; Robert Pohlers, Knabenalt;

Christoph Genz, Tenor; Matthias Weichert, Bass;

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig:

Leitung: Thomaskantor  Georg Christoph Biller

Aufnahme von 2007 aus der Thomaskirche Leipzig

Fehler
Dieses Video existiert nicht

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J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” – stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und Musikdirektor der JS Bach-Stiftung St. Gallen

J.S. Bach BWV 1042 Violin-Konzert E-Dur

J.S. Bach-Stiftung Konzert am 6.5.2017 auf der Wartburg-Eisenach!

Unter Johann Sebastian Bachs Namen sind zwei Konzerte für Violine, Streicher und Continuo überliefert sowie ein Doppelkonzert für zwei Violinen (ebenfalls mit Streichern und Continuo). Sie tragen die Nummern BWV 1041 bis 1043. Möglicherweise schrieb Bach die Konzerte für Johann Georg Pisendel oder Jean-Baptiste Volumier in Dresden – vielleicht auch für sich selbst, denn sein Sohn Carl Philipp Emanuel bescheinigt ihm im Nekrolog, bis ins hohe Alter die Violine „rein und durchdringend“ gespielt zu haben.

Ausführende:

Orchester der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Violine: Plamena Nikitassova

Dirigent: Rudolf Lutz

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – herunterladen  –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei Amazon – Hörproben

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DVD’sder Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

Bezugsquelle: j p c

Link : bei  j p c


Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag !

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 812 – Französiche Suite in d-moll


ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 812 – „Französiche Suite in d-moll“

„Klassisch!“

                                             Das Bartolotti House, Amsterdam

Die erste dieser französischen Suiten kombiniert eine sehr reine französische Courante mit einer deutschen Sarabande.

Die Suite in d-Moll ist die klassischste der sechs französischen Suiten. Bach hält sich strikt an die übliche Reihenfolge der Tänze: Allemande, Courante, Sarabande, zwei Menuette und eine Gigue. Laut Francesco Corti ist es möglicherweise sogar die archaischste aller Bachs Suiten. Mit anderen Worten, es ist ein ideales Stück, um sich mit dem Genre und den verschiedenen Tanzformen in ihrem reinsten Stil vertraut zu machen. Vielleicht öffnet Bach deshalb die Serie mit diesem Stück. Es ist auch die Suite, die Bach später am wenigsten überarbeitet hat.

Der Kontrapunkt ist makellos und selbst in den scheinbar einfachen kleinen Menuetten gibt es komplexe Polyphonie. Gleiches gilt für die Allemande, die sehr an das Repertoire der Laute erinnert, mit harmonisch aufregenden gebrochenen Akkorden, die fast improvisiert zu sein scheinen.

Die Courante in dieser Suite ist die französische der ganzen Serie. Damals war die französische Courante langsamer und bot große Möglichkeiten für ausdrucksstarke harmonische Ergänzungen. Und natürlich hat Bach diese Gelegenheit eifrig ergriffen. Es gibt verschiedene Manuskripte der französischen Suiten, die verschiedene Stufen der Stücke zeigen. Francesco Corti spielt aus dem Manuskript Heinrich Nicolaus Gerber, einem Schüler Bachs. Gerber notierte sehr viele Ornamente, und diese ganze Verschönerung scheint die Tatsache zu bestätigen, daß das Tempo dieser Courante stabil war, sonst wäre es einfach unmöglich, die Ornamente zu spielen.

Die Sarabande in dieser Suite ist jedoch deutscher Art. Die Struktur wird eher von der harmonischen Entwicklung als von der Melodie bestimmt. Auch hier hat Gerbers Manuskript einige wundervolle Ornamente, die Francesco Corti in den Wiederholungen spielt.

Die Gigue ist in einer ungewöhnlichen und eher altmodischen zweiteiligen Zeit geschrieben, die nur zweimal in Bachs Oeuvre zu sehen ist. Es ist ein Hinweis auf die deutsche Orgel-Tradition früherer Generationen (Johann Jakob Froberger, Georg Böhm und Dietrich Buxtehude).

Bartolotti Haus, Amsterdam

Cembalist Francesco Corti

Wir machten diese Aufnahme im Bartolotti House, in der Herengracht 170 und 172. Das Haus auf der Rückseite von Nr. 170 wurde von Cembalist, Organist und Dirigent Gustav Leonhardt von 1974 bis zu seinem Tod 2012 besetzt.

Leonhardt war einer der Pioniere der Alten Musik in den Niederlanden. Als Lehrer und Performer inspirierte er viele Cembalospieler auf der ganzen Welt.

Es ist eines der beeindruckendsten Gebäude im alten Zentrum von Amsterdam. Es wurde um 1620 als Residenz im Auftrag des wohlhabenden Geschäftsmannes Willem van den Heuvel erbaut, der von einem kinderlosen Onkel, der heiratete, Giovanni Battista Bartolotti, der aus Bologna stammte, viel Geld geerbt hatte. Das niederländische Renaissance-Design wurde wahrscheinlich vom Amsterdamer Stadtarchitekten Hendrick de Keyser entworfen. Im Laufe der Jahrhunderte wurde das Haus aufgeteilt und mehrere Modernisierungen durchgemacht. Von den verschiedenen Renovierungsarbeiten können Sie noch viele wundervolle historische Dekorationselemente sehen. Die beiden Teile des Bartolotti-Hauses kamen in den Besitz von Vereniging Hendrick de Keyser, der jetzt sein Büro hat.

Französische Suiten, BWV 812-817

Bach komponierte seine „französischen“ Suiten als junger Mann von dreißig Jahren, als er am Köthener Hof arbeitete. Die Suiten haben jedoch nichts mit dem Gericht zu tun. Bach schrieb sie zu Lehrzwecken in seinem eigenen privaten Kreis. Die ersten fünf erscheinen in ihrer ursprünglichen Form in dem kleinen Musikbuch, das er 1722 für seine zweite Frau Anna Magdalena Bach zusammengestellt hat, möglicherweise als Hochzeitsgeschenk. Aber Bach überarbeitete die Stücke weiter. Die späteren Versionen mit dem Zusatz einer sechsten Suite haben dank der vielen Kopien seiner Schüler überlebt. Sie belohnen Übungsstücke, die trotz gewisser kompositorischer Komplexität (schließlich Bach) keine extremen Anforderungen an den Spieler stellen.

Das Epitheton „Französisch“ wurde von Bach selbst nicht gegeben und erscheint zum ersten Mal in einem Text von 1762, zwölf Jahre nach Bachs Tod. Die Stücke sind nicht mehr französisch als seine anderen Keyboard-Suiten, genauso wie die zuvor komponierten ‚englischen‘ Suiten auch nicht besonders englisch sind. Tatsächlich folgen die englischen Suiten mit ihren umfangreichen Präludien in gewissem Maße tatsächlich dem französischen Modell. Aber wie immer verwendet Bach eine kosmopolitische Sprache; eine geniale Synthese verschiedener europäischer Stile.

Die französischen Suiten haben keinen Auftakt, sondern starten direkt in den ersten Tanz: eine Allemande. Darauf folgt die klassische Abfolge von Courante, Sarabande und Gigue mit einer etwas freieren Auswahl an Tänzen zwischen Sarabande und Gigue, vom Menuett über die Gavotte bis hin zum Bourrée und der weniger verbreiteten Loure.

BWV 812

Titel
Suite in d-moll

Beiname
‚Französisch‘ Suite Nr. 1

Genre
Tastaturarbeit

Serie
‚Französische‘ Suiten / Klavierbüchlein Anna Magdalena Bach

Jahr
ca. 1722

Stadt
Köthen

Veröffentlichungsdatum
13. Oktober 2017

Aufnahmedatum
28. Januar 2017

Ort
Bartolotti Haus, Amsterdam

Cembalist
Francesco Corti

Cembalo
Bruce Kennedy nach Michael Mietke

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Video:  J.S. Bach – BWV 812 „ALL OF BACH“

Zum Video: In den obigen Text oder Foto klicken!

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„Ich wünsche viel Freude mit dem BWV 812“

Grüße Karin

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ALL OF BACH veröffentlicht das „Doppelkonzert für zwei Violinen d-Moll“ – BWV 1043


ALL OF BACH veröffentlicht das „Doppelkonzert für zwei Violinen d-Moll“ – BWV 1043

„Die besten acht Minuten Musik aller Zeiten.“

                                                   Muziekgebouw aan ’t IJ in Amsterdam

Unter Johann Sebastian Bachs Namen sind zwei Konzerte für Violine, Streicher und Continuo überliefert sowie ein Doppelkonzert für zwei Violinen (ebenfalls mit Streichern und Continuo). Sie tragen die Nummern BWV 1041 bis 1043. Möglicherweise schrieb Bach die Konzerte für Johann Georg Pisendel oder Jean-Baptiste Volumier in Dresden – vielleicht auch für sich selbst, denn sein Sohn Carl Philipp Emanuel Bach bescheinigt ihm im Nekrolog, bis ins hohe Alter die Violine „rein und durchdringend“ gespielt zu haben.

Bis heute zählen Bachs Violinkonzerte zum beliebten Programmbestandteil vieler Violinisten, an die in den Stücken große spieltechnische Ansprüche gestellt werden. Dennoch halten viele Musikwissenschaftler die Cembaloversionen für die von Bach gewollten Endfassungen, da Bach bei der Umarbeitung viele Details verbesserte und nebenbei mit der Abschaffung des Basso continuo einen musikgeschichtlich wichtigen Schritt machte.

Die beiden Solostimmen dieses Konzertes haben in Bachs eigener Handschrift überlebt. Dieses Autogramm stammt aus der Zeit um 1730, wenige Jahre nachdem der Komponist von Köthen nach Leipzig gezogen war. Bach komponierte die meisten seiner Instrumentalkonzerte in den Jahren 1717-1723, während er am Hof ​​Leopold von Anhalt-Köthen arbeitete, aber diese Arbeit scheint eine Ausnahme zu sein. Es kann jedoch nicht so einfach sein.

Auf den ersten Blick ist dies ein Konzert in drei Sätzen im Vivaldi-Stil und ähnelt anderen Konzerten von Bach. Ein sorgfältigeres Lesen und Hören zeigt jedoch Besonderheiten auf, beispielsweise in Bezug auf die traditionellen Kontrastwirkungen zwischen Refrains (Ritornellos) und dazwischen liegenden Solo-Episoden. Diese Bausteine ​​sind hier weniger abgegrenzt als üblich. Tatsächlich sind alle drei Sätze tatsächlich in drei Teile gegliedert. Der erste Satz ist zum Beispiel einer Fuge nachempfunden, aber die Viola zieht sich aus dem Fugaldiskurs zurück. Dieses Konzert könnte auch als Triosonate für zwei Violinen und Basso continuo aufgeführt werden, und es entstand wahrscheinlich als solches. Bringt das uns zurück nach Köthen?

                                                        All of Bach – Instrumental: BWV 1043

Nach dem fugalen Eröffnungssatz entfaltet sich ein verträumter Siciliano, in dem sich die beiden Violinstimmen in liebevoller Weise über eine einfache Akkordbegleitung verflechten. „Die besten acht Minuten Musik aller Zeiten“, sagt die Geigerin Emily Deans.

Im letzten Satz sind die beiden Soloviolinen einander heiß auf den Fersen. Noch mehr als der erste Satz ruft dieses Allegro den Verdacht auf, dass die Teile für das begleitende Ensemble später hinzugefügt werden. Die Tatsache, daß Bach die Soloviolinen spielbegleitende Figuren (wiederholte Achteln in Doppelstopps) für sieben Takte zweimal während der Auseinandersetzung spielt, steht im Widerspruch zu der Hypothese einer Triosonate. Der Komponist spielt hier in der Ecke Puss, da in diesen Passagen die eigentlichen Solostimmen einfach auf das begleitende Ensemble übertragen wurden. Die Solisten Shunske Sato und Emily Deans genießen diesen „Kopfschlag, Rock’n’Roll-Moment“ – wie auch immer die Ursprünge sein mögen.

BWV
1043

Titel
Konzert für zwei Violinen in d-Moll

Genre
Orchesterwerk (Doppelkonzert)

Jahr
ca. 1730 oder ca. 1720?

Stadt
Leipzig oder Köthen?

Besondere Hinweise:
Bach arrangierte später dieses Doppelkonzert für zwei Cembali, Streicher und Continuo (BWV 1062), transponiert auf die Tonart c-Moll.

Besetzung:

Veröffentlichungsdatum
6. Oktober 2017

Aufnahmedatum
7. Oktober 2016

Ort der Aufführung:

Muziekgebouw aan ‚t IJ, Amsterdam


1. Violine

Shunske Sato

Geige

Emily Deans


Violine 1

Lucia Giraudo, Lidewij van der Voort


Viool 2

Anneke van Haaften, Paulien Kostense, Annabelle Ferdinand

Viola

Pieter Affourtit, Jan Willem Vis

Cello

Lucia Swarts, Barbara Kernig

Kontrabass

Hen Goldsobel

Cembalo

Siebe Henstra


Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 1043“

Grüße Karin

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