Archiv der Kategorie: Bekannte und beliebte Bach-Interpreten

All OF BACH veröffentlicht das BWV 733 „Meine Seele erhebt den Herren“ (Fuge über das Magnificat)


All OF BACH veröffentlicht das BWV 733 „Meine Seele erhebt den Herren“ (Fuge über das Magnificat)

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„Meine Seele erhebt den Herren“ (Fuge über das Magnificat)

„Eine schwierige Melodie“

Bach täuscht seinen Zuhörer mit einer Quasi-Fuge.

Angesichts des Titels Fuga sopra il Magnificat erwartet man bei diesem kompakten Orgelauftakt eine prominentere Funktion für die Melodie. Aber die gregorianische Magnificat-Melodie, die Bach hier verwendet, ist hartnäckig. Es stammt offensichtlich aus einer anderen musikalischen Ära, die immer noch von den alten Kirchenmode beherrscht wurde.

                                                          Organist Matthias Havinga

Wir können sogar hinterfragen, ob das eigentlich eine Fuge ist oder nicht. Sicher ist jedoch, dass das „Sopra“ im Titel wörtlich zu nehmen ist. Hier bedeutet es „obendrauf“ oder sogar „dazwischen“, anstatt seine übliche Definition von „basierend auf“. Bach schneidet die Melodie des Magnificat in zwei Teile und beschränkt sich dann bewusst auf Aussagen der ersten Hälfte. Erst im letzten Moment beendet er den Satz im Pedal, der plötzlich in Aktion tritt. Tatsache ist, dass die zweite Hälfte der Melodie eine harmonische Herausforderung darstellt: fünf Mal die gleiche Note, für die Bach in den oberen Teilen eine kreative Lösung finden muss.

Praktisch wie immer stellt er eine Fülle kleiner Motive der einfachen Melodie gegenüber. Zum Beispiel hören wir im ganzen Stück den wiederkehrenden Lauf von Takt 2, genau wie die Sprungnoten von Takt 3, die invertiert, erweitert, halbiert und verdoppelt werden können usw. Aber kleine Motive machen keine Fuge, oder zumindest nicht sind alleine. Hier verhalten sich die Themen nicht so, wie sie sollten, und sobald die fugale Trickkiste geöffnet ist, ist es mehr für den Effekt, als den Regeln der Kunst zu folgen. Und dennoch fallen wir mit weit geöffneten Augen auf diese „Fuge“ herein. Nicht schlecht komponiert für einen jungen Komponisten!

                                                                          St-Bavokerk, Haarlem

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BWV 733

Titel
Fuga sopra il Magnificat

Genre
Orgelarbeit (Choral-Arrangement)

Jahr
1708-1717

Stadt
Weimar

Besondere Hinweise
Dieses Choral Arrangement wurde ebenfalls als Werk von Johann Ludwig Krebs (1713-1780)  überliefert.

Veröffentlichungsdatum
12. Januar 2018

Aufnahmedatum
21. September 2016

Ort
St-Bavokerk, Haarlem

Organist
Matthias Havinga

Organ
Müllerorgel  (mit Disposition)

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 733“

Grüße Karin

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Die Jungs vom hohen C. – Erinnerungen eines Thomaskantors!


Ex-Thomaskantor Georg Christoph Biller hat seine Memoiren verfasst!

„Die Jungs vom hohen C. Erinnerungen eines Thomaskantors“

Georg Christoph Biller  hat beim Mitteldeutschen Verlag seine Memoiren veröffentlicht. Biller, Jahrgang 1955, war von 1992 bis 2015 der 16. Thomaskantor nach Johann Sebastian Bach.

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Taschenbuch-Ausgabe 12,00 Euro – Eine Leseprobe ist vorhanden!

Über zwei Jahrzehnte hat der ehemalige Thomaskantor Georg Christoph Biller den Leipziger Thomanerchor geleitet, bevor er das Amt 2015 abgab. Im Ergebnis vieler Gespräche mit dem Autor Thomas Bickelhaupt entstand dieser Erinnerungsband. Darin berichtet der Kirchenmusiker freimütig über Wege und Umwege aus einem mitteldeutschen Pfarrhaus an die Spitze des weltberühmten Knabenchores.

Die Erinnerungen lassen Billers Thomaner-Zeit von 1965 bis 1974 ebenso lebendig werden wie das folgende Studium und die Jahre als Dirigent, Gesangssolist und Chorleiter. Anhand konkreter Beispiele werden die sich aus der staatlichen Kulturpolitik der DDR ergebenden Konsequenzen für damaliges künstlerisches Wirken aufgezeigt.

Die persönlichen Gedanken zur Tätigkeit als 16. Thomaskantor nach Johann Sebastian Bach ab 1992 verbindet Biller wiederum mit kritischen Reflexionen über die besonderen musikalischen und menschlichen Herausforderungen dieses Amtes. Biografische Notizen, eine Diskografie und ein Verzeichnis der Kompositionen von Biller komplettieren den Band.

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 988 „Die Goldberg-Variationen“


Die Goldberg-Variationen BWV 988 als Übung in Zurückhaltung.

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Die Legende um diese Variationen ist so schön. Graf Hermann Karl von Keyserlinck hatte Schlafprobleme und bat Bach um eine angenehme Musik, um sich die Zeit zu vertreiben, gespielt von Keyserlincks Cembalo-Wunderkind Johann Gottlieb Goldberg. Bachs Verbindung zum russischen Botschafter Keyserlinck ist plausibel, weil er Bachs Traum, von Leipzig zu den Berliner und Dresdner Höfen zu gelangen, erfüllt.

                                                        Concertgebouw Brugge (Belgien)

Es gibt jedoch viel weniger Gewissheit über die Beteiligung von Goldberg. Wahrscheinlich hat sich Bach statt des dreizehnjährigen Schülers seines Sohnes Wilhelm Friedemann beim Komponieren gedacht, was man wohl als die beste konstruierte, expressivste Variationsserie des Barock bezeichnen kann. Der Name „Goldberg Variations“ stammt also nicht von Bach selbst. Er bezeichnete es praktisch als eine „Arie mit verschiedenen Veränderungen zur Gemüths-Ergetion“, die mit ein wenig poetischer Freiheit als „Variationen für die Seele“ übersetzt werden kann. Das Werk wurde als vierter Teil von Bachs enzyklopädischer Clavier-Übung veröffentlicht.

Struktur:
Bachs Titel ist eher irreführend, da nicht die Arie zum Thema wird – die melancholische Melodie kehrt erst am Ende zurück -, sondern die begleitende Basslinie von zweiunddreißig Noten (das gleiche wie die Gesamtzahl der Abschnitte). Die dreißig Variationen werden zuerst in zwei große Gruppen geteilt, die auf der großen Ouvertüre im französischen Stil der Variation 16 schwenken und dann in zehn Dreiergruppen. Diese Einteilung ist nicht willkürlich, sondern kann als „Gemüt-erregende“ Bezugnahme auf das biblische Gesetz (die Zehn Gebote) und Gottes Natur (die Dreieinigkeit) angesehen werden. Die zehn Cluster folgen alle demselben Muster: Charakterstück, virtuoses Duett und Kanon. Und schließlich haben die Kanonen ihre eigene Struktur. Im ersten geben die zwei folgenden Stimmen die gleiche Note ein (Nr. 3); dann in einem Intervall von einer Sekunde (ein Ton auseinander, Nr. 6); dann auf einem Drittel (zwei Töne, Nr. 9), bis zu einem Neunten in Nr. 27, die acht Töne auseinander ist. Variation 30, die der zehnte Kanon in der Folge hätte sein sollen, erscheint in der überraschenden Form eines Quodlibets, einer Art heiteren Medley, in dem Bachs Zuhörer sicher gleich zwei Volksweisen entdeckt hätten.

                                                                Cembalist Jean Rondeau

Spannungskurve:
Worin liegt also das Genie der Goldberg-Variationen? Was macht eine Aufführung zu einer so emotionalen Erfahrung? Ist die Arbeit trotz oder gerade wegen ihrer faszinierenden Konstruktion, gelehrten Tricks und einer breiten Palette von Stilen so bewegend? Es ist wichtig, dass Bach nicht nur eine zufällige Reihe von Variationstechniken aneinander reiht. Neben einem klaren architektonischen Plan hat der Zyklus eine affektive Kurve, in der die Variationen immer höher und tiefer gehen. Die Spannung steigt bis zur Grenze, weil die Musik allmählich die Extreme auslotet; immer wilder und immer vorsichtiger zugleich. Zum Beispiel, die drei kleinen Variationen, 15, 21 und besonders 25, machen einen erstaunlichen Eindruck zwischen allen temperamentvollen Feuerwerken in Dur. Wenn Sie möchten, können Sie der Basslinie in jeder Variation folgen, obwohl Bach nicht darauf besteht: sein Thema ist buchstäblich ein Unterton, eher als eine überzeugende Melodie. Und während Zeitgenossen es oft nicht erwarten konnten, die Zügel zu lockern, hält Bach sie fast bis zum Schluss fest. Nur die Variationen 28 und 29 sind pure Virtuosität (und praktisch unmöglich zu spielen, sogar auf einem Cembalo mit zwei Handbüchern). Das anschließende Quodlibet scheint eine ironische Pause zu sein, bevor die Arie in ihrer ganzen Einfachheit zurückkehrt. Eine solche Entwicklung stellt hohe Anforderungen an den Darsteller und Hörer. Und in der Performance von Jean Rondeau fühlen sich die „Goldberg-Variationen“ wie eine gefährliche, aber letztlich aufregende Expedition.

Aufnahmeort:
Sie sehen sich die ‚Goldberg Variations‘ im Concertgebouw Brugge an. Die im Jahr 2002 eröffnete Kunstinstitution wurde von der Genter Architekturgesellschaft Robbrecht en Daem entworfen. Neben dem Concertzaal, der 1.289 Sitzplätze bietet, umfasst er den intimeren Kamermuziekzaal, der zum Teil vom London Globe und dem Guggenheim Museum in New York inspiriert ist. Es kann 340 Personen auf der Bühne oder auf einem kleinen Balkon auf der „Spirale“ Platz finden. Die Aufnahme folgte einem Konzert von Jean Rondeau an der jährlichen Bach Academy Brügge.

BWV 988

Titel
Aria mit 30 Änderungen – (Goldberg-Variationen)

Beiname
Goldberg-Variationen

Genre
Tastaturarbeit (Variationen)

Jahr
1741 (Veröffentlichung)

Stadt
Leipzig

Erster Auftritt
1741?

Persönliche Anmerkungen:

Die Arie erscheint bereits im Klavierbüchlein für Anna Magdalena Bach (1725). Die komplette Arie mit Variationen erschien 1741. Bachs eigene Ausgabe enthält viele Korrekturen sowie 14 Kanons mit der Basslinie selbst als Thema. Die Entdeckung dieses „Handexemplars“ sorgte 1974 bei Bachforschern für Aufsehen.

Veröffentlichungsdatum
5. Januar 2018

Aufnahmedatum
6. Juni 2017

Ort
Concertgebouw, Brügge

Cembalist
Jean Rondeau

Cembalo
Jonte Knif und Arno Pelto, 2004


Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 988

Herzliche Grüße

Karin

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung „für Neujahr!“


Im Vordergrund die Michaelis Kirche in Lüneburg! Beginnend mit dem Frühjahr 1700 lebte Johann Sebastian Bach zwei Jahre lang als Schüler der Partikularschule des Michaelisklosters in Lüneburg.

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„Ich wünsche ein gesundes und glückliches Neues Jahr 2018“

„I wish a healthy and happy new year 2018“

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Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 01.01.2018 begehen wir das „Neujahrsfest“

Im 6. Jahrhundert erst begann man, den Neujahrstag als Tag der Beschneidung und Namengebung Jesu zu feiern. Auch Martin Luther hat dann auf diesen Sinn des Neujahrstages großen Wert gelegt. Erst im Lauf des 17. Jahrhunderts ging der protestantischen Kirche dieser Sinn verloren, immer mehr wurde der Jahresanfang einziger Inhalt des Tages, wobei man sagen muss, dass es sich bei dem Neujahrstag wohl um den wichtigsten profanen Feiertag, eben den des Neuanfangs, handelt.

Die liturgische Farbe ist weiß, da der Neujahrstag kein eigener Festtag der Kirche ist, sondern ein Tag, der in die Zeit des Christfestes einzuordnen ist. An diesem Tag denken wir besonders an Simeon, der im Tempel auf den Trost Israels wartete in der Gewißheit, dass Gott seine Verheißung erfüllen würde. Als er das Kind Jesus von den Eltern gebracht sieht, preist er es als das Licht der Heiden und die Freude Israels. Wir stimmen froh und dankbar in diesen Lobpreis ein.

Der Neujahrstag sollte richtigerweise mit dem Proprium des Tages der Beschneidung und Namengebung Jesu begangen werden. Wenn er allerdings als Neujahrstag begangen wird, liegt der Schwerpunkt auf der Tatsache, dass wir unsere Zukunft nicht in der Hand haben, sondern allein Gott. Dies wird besonders schön deutlich in der Epistel, der die Worte „so Gott will und wir leben…“ entnommen sind, aber auch in der alttestamentlichen Lesung, in der Gottes Ordnungen der Schlüssel sind dafür, dass Gott bei allem ist, was Josua tun wird. Die anderen Perikopen unterstreichen noch einmal, dass der Mensch sich zwar vieles ausdenken kann, aber Gott wird seinen Schritt lenken. So sind wir zwar nicht Marionetten; es wird uns aber gut tun, der Tatsache bewusst zu werden, dass wir nicht allein sind in unserem Bemühen.

Am Neujahrstag denken wir besonders daran, dass all unser Tun nicht durch unser Wollen bestimmt ist, sondern durch Gottes handeln an und mit uns. Aber er ist es auch, auf den wir uns ganz und gar verlassen können, der uns befähigt, nach seinem Willen zu handeln, und der uns bewahrt, wenn wir seinen Worten Vertrauen schenken.

Wochenspruch: 

Alles, was ihr tut mit Worten oder mit Werken, das tut alles im Namen des Herrn Jesus und dankt Gott, dem Vater, durch ihn. (Kol 3, 17)

Wochenlied: 

“Der du die Zeit in Händen hast“ (EG 64)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten zum Neujahrsfest!

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 41 Jesu, nun sei gepreiset“

Kantate zu Neujahr!

Yukari Nonoshita, Sopran;  Robin Blaze, (Countertenor)

Jan Kobow, (Tenor)  Dominik Wörner (Bass)

Bach Collegium Japan,

Leitung: Masaaki Suzuki

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 41 „Jesu, nun sei gepreiset“

Kantate zu Neujahr!

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Kammerchor AccentusEnsemble Baroque de Limoges

Leitung: Christophe Coin

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 16  „Herr Gott, dich loben wir“

Kantate zu Neujahr!

Bogna Bartosz, Alt / Paul Agnew, Tenor /

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 16  „Herr Gott, dich loben wir“

Kantate zu Neujahr!

Bogna Bartosz, Alt / Paul Agnew, Tenor /

Klaus Mertens, Bass

Amsterdam Baroque Choir and Orchestra

Leitung: Ton Koopman

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Johann Sebastian Bach

BWV 171 „Gott, wie dein Name, so ist auch dein Ruhm“ 

Kantate zu Neujahr!

Rachel Nicholls (Sopran)  Robin Blaze (Countertenor)

Gerd Türk (Tenor)  Peter Kooij (Bass)

Bach Collegium Japan,

Leitung: Masaaki Suzuki

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 41 „Jesu, nun sei gepreiset“

Kantate zu Neujahr!

Barbara Schlick, Sopran / Andreas Scholl, Altus

Christoph Prégardien, Tenor / Gotthold Schwarz, Bass

Kammerchor AccentusEnsemble Baroque de Limoges

Leitung: Christophe Coin

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 190 „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Kantate zu Neujahr!

Stefan Kahle, Altus / Christoph Genz, Tenor

Matthias Weichert, Bass / Thomanerchor Leipzig

Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Georg Christoph Biller

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um ACHTUNG – 08:05 Uhr bis 10:00 Uhr (neu)

Johann Sebastian Bach

BWV 248 Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen

Kantate III aus dem Weihnachts-Oratorium!

Rachel Harnisch, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran;

Maximilian Schmitt, Tenor;  Christian Immler, Bass;

Chor des Bayerischen Rundfunks;  Akademie für Alte Musik Berlin:

Leitung: Peter Dijkstra

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Johann Schelle (1648-1701)

„Lobe den Herrn, meine Seele“

Geistliches Konzert für 2 Chöre, 2 Violinen, 2 Violen, Fagott, 2 Zinken, 3 Posaunen, 4 Trompeten, Pauken und Basso continuo

Chor und Orchester King’s Consort

Leitung: Robert King

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Ein weiteres Programm vom Deutschlandfunk!

Johann Sebastian Bach

BWV 225  „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Motette zu 8 Stimmen in 2 Chören zu je 4 Stimmen

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Domradio Köln

Sendung: Cantica Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung Cantica am Sonntag  um 06:30 bis 07:00 Uhr

Es wurden keine Sendungsangaben veröffentlicht!

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Musik – Von Bach und anderen Komponisten!

Johann Sebastian Bach

BWV 190 „Singet dem Herrn ein neues Lied“

Kantate zu Neujahr!

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

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Videos:

Bach-Kantaten für „Neujahr“

BWV 16 – Herr Gott, dich loben wir

BWV 41 – Jesu, nun sei gepreiset

BWV 171 – Gott, wie dein Name, so ist auch dein Ruhm

BWV 190 – Singet dem Herrn ein neues Lied 

BWV 248 – Fallt mit Danken, fallt mit Loben – (Kantate IV  – Weihnachtsoratorium)

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/ YouTube: BWV 16 – „Herr Gott, dich loben wir“   (Interpret: Rilling )

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/ YouTube: BWV 41  – „Jesu, nun sei gepreiset –  (Interpret: Koopman)

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/ YouTube: BWV 171 Gott, wie dein Name, so ist auch ein Ruhm  –

 (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 190  – Singet dem Herrn ein neues Lied  –  (Interpret: Koopman)

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/ YouTube: BWV 248  – (Kantate IV zu Neujahr aus dem Weihnachtsoratorium)

 „Fallt mit Danken, fallt mit Loben  (Interpret: Jan Willem de Vriend )

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  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Neujahr:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF  

  Künstler-Beitrag –  

              Link:   Künstler-Meinungen:  Gabriele Cassone, Horn – Trompete

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

Cover SDG 162 Vol. 13

    Link:  CDs der Bach-Cantata Pilgrimage 2000 !

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Video: Thomanerchor

Der Thomanerchor mit dem BWV 248 Weihnachts-Oratorium!

J.S. Bach Weihnachtsoratorium – BWV 248 Kantaten 4-6

Thomaner-Chor, Gewandhaus Orchester, Barbara Schlick (Sopran),

Yvonne Naef (Alt), Christoph Pregardien (Tenor), Klaus Mertens (Bass),

Leitung: Georg Christoph Biller

Aufnahme von 2000 aus der Nikolaikirche Leipzig.


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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Johann Sebastian Bach – Kantate BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“

Aus der reformierten Kirche Trogen, Schweiz, am 9.12.2011

Chor und Orchester der J. S. Bachstiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Musikalische Leitung

Solisten: Maria Cristina Kiehr – Sopran Gerd Türk – Tenor Manuel Walser – Bass

Video: 

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern ein glückliches,

gesundes und erfolgreiches Neues Jahr 2018″

Herzliche Neujahrsgrüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung „für den 1. Sonntag nach Weihnachten!“


Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 31.12.2017 begehen wir den 1. Sonntag nach Weihnachten

Am 1. Sonntag nach dem Christfest steht Simeon, der auf den „Trost Israels“ wartet, im Vordergrund. Er erkennt in Jesus, dem Baby, das im Zusammenhang mit der Reinigung Marias und seiner Darstellung bzw. Auslösung zum Tempel gebracht wird, den Heiland, und spricht: Herr, nun lässt du deinen Diener in Frieden fahren, wie du gesagt hast; denn meine Augen haben deinen Heiland gesehen. Diese Worte deuten auf die Weissagung hin, die ihm zuvor vom Heiligen Geist gemacht worden war, dass er nicht sterben würde, bevor den Messias gesehen hätte. Durch seine Person wird deutlich, dass das Warten ein Ende hat; alles ist erfüllt, was die Propheten vom Messias gesagt haben.

An diesem Tag denken wir besonders an Simeon, der im Tempel auf den Trost Israels wartete in der Gewißheit, dass Gott seine Verheißung erfüllen würde. Als er das Kind Jesus von den Eltern gebracht sieht, preist er es als das Licht der Heiden und die Freude Israels. Wir stimmen froh und dankbar in diesen Lobpreis ein.

Wochenspruch: 

Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit.(Joh 1, 14a)

Wochenlied: 

“Vom Himmel kam der Engel Schar“ (EG 25)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftlebe

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Joanne Lunn, (Sopran)  Daniel Taylor, (Countertenor)

James Gilchrist, (Tenor)  Peter Harvey (Bass)

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Paul Esswood, Countertenor / Kurt Equiluz, Tenor

Siegmund Nimsgern, Bass/

Wiener Sängerknaben /  Chorus Viennensis  / Concentus musicus Wien

Leitung: Nikolaus Harnoncourt

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:10 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 152  „Tritt auf die Glaubensbahn“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Dorothea Röschmann, Sopran / Thomas Quasthoff, Bass /

Berliner Barock Solisten 

Leitung: Rainer Kussmaul

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 152  „Tritt auf die Glaubensbahn“

Kantate am Sonntag nach Weihnachten!

Greta de Ruyghere, Sopran / Max van Egmond, Bass

Ricercar Consort

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate:  „Amen, Lob und Ehre“ 

capella vocalis ReutlingenBarockorchester Pulchra musica

Leitung: Christian J. Bonath

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Joanne Lunn, (Sopran)  Daniel Taylor, (Countertenor)

James Gilchrist, (Tenor)  Peter Harvey (Bass)

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Friedrich Fasch (1688-1758)

Kantate: „Er heißet Wunderbar, Kraft, Rat, Held“

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr (neu)

Johann Sebastian Bach

3. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach:

BWV 248 Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen

Kantate am dritten Weihnachtsfesttag,

Rachel Harnisch, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran;

Maximilian Schmitt, Tenor;  Christian Immler, Bass;

Chor des Bayerischen Rundfunks;  Akademie für Alte Musik Berlin:

Leitung: Peter Dijkstra

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Friedrich Wilhelm Zachow (1663-1712)

Kantate: ‚Vom Himmel kam der Engel Schar‘

Kantate zum Weihnachtsfest für Chor, 4 Trompeten, Pauke, Streicher und Basso continuo

Capella Cantorum BerlinMitglieder des Ensembles „La Dolcezza“

Leitung: Klaus Eichhorn


Ein weiteres Programm in der Sendung vom Deutschlandfunk!

Johann Sebastian Bach

BWV 28  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“

Kantate zum Sonntag nach Weihnachten!

Joanne Lunn, (Sopran)  Daniel Taylor, (Countertenor)

James Gilchrist, (Tenor)  Peter Harvey (Bass)

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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Domradio Köln

Sendung: Cantica Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung Cantica am Sonntag  um 06:30 bis 07:00 Uhr

Es wurden keine Sendungsangaben veröffentlicht!

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Musik – Von Bach und anderen Komponisten!

Johann Sebastian Bach

BWV 152 „Tritt auf die Glaubensbahn“

Kantate für den 1. Sonntag nach Weihnachten!

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

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Videos:

Bach-Kantaten für den 1. Sonntag nach Weihnachten

BWV 28  –  „Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende

BWV 122  –  „Das neugeborne Kindelein

BWV 152  –  „Tritt auf die Glaubensbahn

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/ YouTube: BWV 28 –  Gottlob! Nun geht das Jahr zu Ende“   (Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 122  – Das neugeborne Kindelein –  (Interpret: Herreweghe)

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/ YouTube: BWV 152  – Tritt auf die Glaubensbahn  (Interpret:  Jeffrey Thomas )

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  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Sonntag nach Weihnachten:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF  Gardiner-Kantaten-Beschreibungen!

  Künstler-Beitrag –  Link:   Künstler-Meinungen:  Howard Moody, Cembalo


J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

Cover SDG 162 Vol. 13

    Link:  CDs der Bach-Cantata Pilgrimage 2000 !

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF“ zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

Der Thomanerchor singt den Eingangssatz vom BWV 248 Weihnachts-Oratorium

„Jauchzet frohlocket“

Leitung: Gotthold Schwarz Aufnahme von 2016 Live aus der Thomaskirche Leipzig!


Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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J.S. Bach Cantata BWV 110  Unser Mund sei voll Lachens!“

J.S. Bach komponierte die Kantate in Leipzig für den 1. Weihnachtstag. Sie wurde am 25. Dezember 1725 uraufgeführt.

Aus der reformierten Kirche Trogen, Schweiz Chor und Orchester der J. S. Bachstiftung St. Gallen – Aufnahme vom 21.12.2012

Rudolf Lutz – Musikalische Leitung

Solisten: Gerlinde Sämann – Sopran;  Alex Potter – Altus;  Bernhard Berchtold – Tenor

Stephen MacLeod – Bass;

Video: 

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Silvester-Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht das BWV 614 – Orgelchoral: „Das alte Jahr vergangen ist“


„Beschütze uns!“

„Wie die Neujahrshymne einen langwierigen Konflikt provozierte.“

                                    All of Bach BWV 614 – Videooben klicken in das Foto!

Video:   Zum Start oben in das Foto oder diesen Text anklicken !

Ein Neujahrslied ist relativ harmlos und fröhlich, würde man meinen. Doch hier hat Bach eine ziemlich chromatische und melancholische Anordnung von „Das alte Jahr vergangen ist“ komponiert. Er war sich zweifellos der Tatsache bewusst, dass dieser Hymnus nicht harmlos war.

J.S. Bach schrieb dieses Werk BWV 614 während seiner Weimarer Jahre zwischen 1708 und 1717. Nicht weit von Weimar entfernt liegt Erfurt, das damals dem katholischen Mainzer Kurfürsten gehörte. Obwohl die Lutheraner Religionsfreiheit hatten, zeichneten sich immer wieder Konflikte ab. Und 1712 flammte ein Konflikt um diese Hymne: „Das alte Jahr vergangen ist“ -auf. Eine Gruppe von Schuljungen sang in den Straßen diese Hymne. Gerade als sie das Haus eines katholischen Geistlichen passierten, sangen sie die dritte Strophe, mit den Worten: .. ‚schütze uns, Herr, vor der päpstlichen Lehre und Abgötterei‘ (Vor der Papsts Lehr ‚und Abgötterei bewahr diejenigen, Herr). War es Zufall oder schelmische Absicht? Wie dem auch sei, es ging schlecht aus und führte zu einem langen Konflikt um die Religionsfreiheit, Beleidigungen und dieses Lied.

                                                  Müller-Orgel in St-Bavokerk, Haarlem

In Haarlem wurde die Situation im achtzehnten Jahrhundert umgekehrt, wo die Protestanten verantwortlich waren und die Katholiken toleriert wurden, vorausgesetzt, sie hielten sich zurück. Die imposante Orgel in der evangelischen St-Bavokerk, Haarlem  war ein deutliches Symbol für die akustische Dominanz, besonders wenn alle Register gezogen wurden. Zum Glück hat sich Bart Jacobs für eine versöhnlichere Registrierung und Klang-Sound entschieden.

Orgelbüchlein, BWV 599-644

Das Orgelbüchlein von Johann Sebastian Bach ist eine Sammlung choralgebundener Orgelstücke (Choralvorspiele), die er vor allem während seiner Amtszeit in den Jahren 1712 bis 1717 in Weimar komponierte (BWV 599–644).

Die Einzelsätze der Sammlung verbindet ein hoher künstlerischer Anspruch und der Gedanke der Verwendbarkeit sowohl im Gottesdienst als auch im Instrumental- und Kompositionsunterricht. Kennzeichnend für Bachs Choralsätze im Orgelbüchlein sind laut Christoph Wolff: „Dichte motivische Struktur und kontrapunktisches Raffinement (bis hin zum strengen Kanon) in Verbindung mit einer kühnen und ausdrucksstarken musikalischen Sprache sowie subtiler musikalisch-theologischer Textausdeutung. Jeder Satz erzielt proportionales Gleichgewicht, indem sich Manual- und Pedalstimmen elegant zu einer mustergültigen Orgelpartitur verbinden.“

Während seiner Zeit als Hoforganist in Weimar (1708-1714) begann Bach bereits mit der Zusammenstellung seiner ersten Sammlung von Chorarrangements lutherischer Hymnen. Nach der Liste der Inhalte, sollte es eine Sammlung von 164 Kompositionen gewesen sein, aber am Ende existieren nur 46 Werke davon. Die Reihenfolge, mit der begrenzten Länge der Stücke kombiniert, zeigt Bach, dass sie vollständig kompiliert wurden als eine Planung für ein Zyklus der Choralvorspiele für die Kirche.

                                                                              Organist Bart Jacobs

Später in seiner Zeit in Köthen gab er seiner Sammlung als Titelseite, in dem es heißt: „Orgel-Büchlein.“ Es ist eine für erfahrene Organisten eine Anleitung auff allerhand Arth EINES Chor durchzuführen … (Kleines Orgelbuch, bei dem der Organist unterrichtet die Anfänger – einen Choral auf verschiedene Arten zu arrangieren …). Die Schüler mussten es schwer gehabt haben, denn die Preludes enthalten die gesamte Palette der barocken Orgeltechniken.

BWV 614

Titel
„Das alte Jahr vergangen ist“

Genre
Orgelarbeit

Jahr
ca. 1708-1717

Stadt
Weimar

Anlass
Neujahrslied

Veröffentlichungsdatum
29. Dezember 2017

Aufnahmedatum
22. September 2016

Ort
St-Bavokerk, Haarlem


Organist
Bart Jacobs


Organ
Müllerorgel


Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 614 sowie ein glückliches und frohes „Neues Jahr“

Grüße Karin

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Der Thomanerchor „Leben für die Musik“ (Film von 2017)


Der Thomanerchor „Leben für die Musik“ (Film von 2017)

Der Leipziger Thomanerchor blickt auf mehr als 800 Jahre Geschichte und Tradition zurück. Der international renommierte Chor besteht zurzeit aus 93 Jungen, die in Deutschlands älteste öffentliche Schule gehen. „360° GEO-Reportage“ begleitet drei Schüler und ihre Lehrer in ihrem Alltag bis hin zum festlichen Höhepunkt des Chorjahres – dem Weihnachtsoratorium in der Thomaskirche.

Der Leipziger Thomanerchor ist ein weltberühmter Knabenchor mit einer mehr als 800-jährigen Chortradition. 1212 wurde der Thomaskirche eine Schule angegliedert, auf der Knaben dafür ausgebildet wurden, den musikalischen Gottesdienst anstelle der Chorherren zu übernehmen. Bekanntester Kantor des Chores war Johann Sebastian Bach.

Der Alltag der 93 Thomaner im Alter von neun bis 19 Jahren ist auch heute von Musik und Disziplin geprägt.“360° GEO-Reportage“ begleitet drei Schüler und ihre Lehrer in ihrem Alltag bis hin zum festlichen Höhepunkt des Chorjahres – dem Weihnachtsoratorium in der Thomaskirche. Was macht diesen Chor über Jahrhunderte hinweg bis heute für junge Menschen so attraktiv, dass sie für ihn ins Internat ziehen? Dass sie sich tagtäglich einer strengen musikalischen Disziplin unterwerfen? Dass sie ihm den größten Teil der kostbaren Freizeit und Freiheit opfern? Ist es die Liebe zur Musik und deren Wirkungsmacht? Ist es auch die religiöse Anbindung, die diese jungen Sänger prägt? Wie erlebt ein Neuling, wie der erst 9-jährige Leif sein erstes Jahr im Chor? Wie lebt ein fortgeschrittener Routinier, wie der 12-jährigen Nathanael, die Einrichtung? Und wie schaut einer wie der 17-jährige Jasper zurück auf seine Zeit im Thomanerchor?

Erfolg und Applaus sind den Thomanern jedenfalls sichere Belohnung, wo immer sie mit ihrer Musik die Herzen des Publikums erreichen. Das Jahr der Thomaner findet seinen musikalische Höhepunkt in der Vorweihnachtszeit, wenn, nur wenige Schritte vom Weihnachtsmarkt entfernt, die Thomaner, die Musiker des Leipziger Gewandhausorchesters und die Besucher zur festlichen Aufführung von Bachs Weihnachtsoratorium in die Thomaskirche strömen.


The Leipzig Thomanerchor looks back on more than 800 years of history and tradition. The internationally renowned choir currently consists of 93 boys who go to Germany’s oldest public school. „360 ° GEO Reportage“ accompanies three pupils and their teachers in their everyday life up to the festive highlight of the choir year – the Christmas Oratorio in the Thomaskirche.

The Leipzig Thomaner Choir is a world-famous boys‘ choir with more than 800 years of choral tradition. In 1212, the St. Thomas Church was affiliated with a school where boys were trained to perform the musical service instead of the canons. The best-known cantor of the choir was Johann Sebastian Bach.

The everyday life of the 93 students from the age of nine to 19 years is still marked by music and discipline. „360 ° GEO Reportage“ accompanies three pupils and their teachers in their everyday life up to the festive highlight of the choir year – the Christmas Oratorio in the Thomaskirche , What makes this choir over the centuries so attractive to young people that they go to boarding school for him? That they submit themselves daily to a strict musical discipline? That they sacrifice most of their precious free time and freedom? Is it the love of music and its impact? Is it also the religious connection that shapes these young singers? How does a newcomer, like the only 9-year-old Leif, experience his first year in chorus? How does an advanced veteran like 12-year-old Nathanael live the establishment? And how does one look like the 17-year-old Jasper back to his time in the St. Thomas Choir?

In any case, success and applause are a sure reward for the Thomans wherever they reach the hearts of the audience with their music. The year of the Thomaner finds its musical climax in the pre-Christmas period, when, just a few steps from the Christmas market, the Thomaner, the musicians of the Leipzig Gewandhaus Orchestra and the visitors pour into the Thomaskirche for the festive performance of Bach’s Christmas Oratorio.

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Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) Kantate zu Weihnachten – „Ach, dass du den Himmel zerrissest!“ – für Soli, Chor und Orchester


Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) Kantate zu Weihnachten – „Ach, dass du den Himmel zerrissest!“ – für Soli, Chor und Orchester“

 

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Dieses Video existiert nicht

Wilhelm Friedemann Bach (* 22. November 1710 in Weimar; † 1. Juli 1784 in Berlin) war ein deutscher Komponist aus der Familie Bach, der zuweilen auch als Hallescher Bach bezeichnet wird.

Wilhelm Friedemann war der älteste Sohn von Johann Sebastian Bach. Aus seinem Geburtsort Weimar kam er 1717 mit seiner Familie nach Köthen, wo er die Lateinschule besuchte. Ab Juni 1723 besuchte er die Leipziger Thomasschule, nahm 1727 in Merseburg Violinunterricht bei Johann Gottlieb Graun, wurde 1729 als Jurastudent an der Universität Leipzig immatrikuliert und studierte außer den Rechten auch Philosophie und Mathematik.

1733 wurde er Organist an der Sophienkirche in Dresden. Hier gehörte Johann Gottlieb Goldberg zu seinen Schülern, und er pflegte die Bekanntschaft mit Dresdner Hofmusikern wie Johann Adolph Hasse, Johann Georg Pisendel und Silvius Leopold Weiss. Im April 1746 wurde er Musikdirektor und Organist an der Marienkirche in Halle (Saale).

1764 gab er sein Amt in Halle auf. Seither lebte er ohne feste Anstellung und versuchte, durch Konzerte, Unterricht und Kompositionen seinen Lebensunterhalt zu verdienen. Wilhelm Friedemann Bach starb 1784 in ärmlichen Verhältnissen in Berlin, scheint aber zum Zeitpunkt seines Todes noch weithin bekannt gewesen zu sein, wie der Nachruf in Carl Friedrich Cramers Magazin der Musik zeigt:

Deutschland hat an ihm seinen ersten Orgelspieler und die musikalische Welt überhaupt einen Mann verloren, dessen Verlust unersetzlich ist.

Er wurde auf dem Luisenstädtischen Kirchhof in Berlin neben der Luisenstädtischen Kirche beigesetzt. Der Kirchhof wurde nach dem Zweiten Weltkrieg eingeebnet. Heute erinnert eine Stele im Luisenstädtischen Kirchpark mit einem Porträt von Bach an den Künstler und das verlorene Grabmal.

Ausführende:

Dorothee Mields, Sopran
Gerhild Romberger, Alt
Georg Poplutz, Tenor
Klaus Mertens, Bass
Bachchor Mainz
L’arpa festante
Leitung: Ralf Otto

Aufnahme von 2010 Augustinerkirche in Mainz


 

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784) Cantata for Christmas – „Ach, dass du den Himmel zerrissest!“ („Oh, that you are tearing the sky!“) – for soli, choir and orchestra

Wilhelm Friedemann Bach (born November 22, 1710 in Weimar, † July 1, 1784 in Berlin) was a German composer from the Bach family, which is sometimes referred to as Hallescher Bach.

Wilhelm Friedemann was the eldest son of Johann Sebastian Bach. From his birthplace Weimar he came 1717 with his family to Köthen, where he attended the Latin School. From June 1723 he attended the Leipzig Thomas School, took violin lessons in 1727 in Merseburg Johann Gottlieb Graun, was enrolled in 1729 as a law student at the University of Leipzig and studied in addition to the right also philosophy and mathematics.

In 1733 he became organist at the Sophienkirche in Dresden. Here Johann Gottlieb Goldberg belonged to his pupils, and he cultivated the acquaintance of Dresden court musicians such as Johann Adolph Hasse, Johann Georg Pisendel and Silvius Leopold Weiss. In April 1746 he became music director and organist at the Marienkirche in Halle (Saale).

In 1764 he gave up his office in Halle. Since then he lived without a permanent position and tried to earn a living through concerts, lessons and compositions. Wilhelm Friedemann Bach died in 1784 in poor conditions in Berlin, but at the time of his death he seems to have been widely known, as the obituary in Carl Friedrich Cramer’s Magazin der Musik shows:

Germany has lost to him his first organist and the musical world a man whose loss is irreplaceable.

He was buried in the Luisenstädtische Kirchhof next to the Luisenstädtischen church. The churchyard was leveled after the Second World War. Today a stele in the Luisenstädtische Kirchpark with a portrait of Bach reminds of the artist and the lost tomb.

Performed by:

Dorothee Mields, soprano
Gerhild Romberger, alt
Georg Poplutz, tenor
Klaus Mertens, bass
Bach Choir Mainz
L’arpa festante
Head: Ralf Otto

Recording of the 2010 Augustinerkirche in Mainz

J.S. Bach-Kantaten für den 1. bis 3. Weihnachtsfeiertag mit Rundfunk-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen!


J.S. Bach-Kantaten für den 1. bis 3. Weihnachtsfeiertag mit Rundfunk-Sendungen, Videos und Kantaten-Beschreibungen!

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„Ich wünsche allen Besuchern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest !“

„I wish all visitors a Merry Christmas!“

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Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 25.12.2017 und 26.12.2017 begehen wir das Weihnachtsfest

1. Weihnachtstag:

Das Christfest I ist der eigentliche Geburtstag Jesu, ist jedoch völlig hinter dem Heiligen Abend zurückgetreten. Der Gottesdienst ist in der Regel nur schwach besucht. Er greift aber mit seinen Perikopen den Gedanken der liebenden Zuwendung Gottes, die in der Geburt von Jesus Christus handgreiflich geworden ist, am stärksten auf.

Der erste Christtag ist der Festtag der Geburt des Herrn, an dem die Christenheit Gott dafür dankt, dass er durch das Opfer seines geliebten Sohnes, der ganz Mensch wurde, uns als seine Kinder angenommen hat, damit wir durch ihn frei werden und nicht mehr Knechte der Sünde sind.
oder
Gott kam aus seinem Licht in unser Zwielicht, aus seinem Reichtum kam er in unsere Armut, aus seiner Herrlichkeit in unsere Schwachheit, aus seinem Frieden in unsere von Streit und Gier geschundene Welt.
Diese Botschaft, die wir so gerne zum Anlass besinnlicher Feiern nehmen, ist alles andere als besinnlich: sie stellt eigentlich eine Herausforderung dar, die unser ganzes Leben umkrempeln soll. Wo ist das gelungen?

2. Weihnachtstag:

Das Christfest II ist zugleich der Tag des Erzmärtyrers Stephanus. Inhaltlich ist dieser Tag, wenn er als „Tag nach der Geburt des Herrn“ gefeiert wird, nur noch ein Abglanz. Seine Existenz geht auf das Verlangen zurück, die Weihnachtsbotschaft immer und immer wieder zu hören, gewissermaßen das Geschehen der Christnacht zu einem andauernden Erlebnis werden zu lassen. Eine besondere Stellung erhält dieser Tag jedoch durch das Evangelium, das den Prolog des Johannes-Evangeliums enthält und so die Geburt Jesu in den Kontext der Schöpfung stellt. Von daher ist dieser Tag vielleicht gerade heute von besonderer Bedeutung.

Am 2. Christtag denken wir besonders darüber nach, was die Fleischwerdung Gottes bedeutet. Wir spüren, dass das große Geschenk der unmittelbaren Nähe Gottes uns unermesslich reich macht dadurch, dass er selbst arm wurde.

Wochenspruch: 

Das Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit.(Joh 1, 14a)

Wochenlied: 

“Gelobet seist du, Jesu Christ“ (EG 23)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten am 1. und 2. Weihnachtstag

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszüge aus dem Programm:

Geistliche Musik – am  25.12. um 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

1. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

BWV 91 “Gelobet seist du, Jesu Christ“

Kantate zum 1. Weihnachtstag;

Dorothee Mields, Sopran; Ingeborg Danz, Alt;

Mark Padmore, Tenor;  Peter Kooij, Bass;

Collegium Vocale Gent,

Leitung: Philippe Herreweghe

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WDR3 – Auszüge aus dem Programm:

Sendung: 26.12. um 07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 08:00 Uhr

2. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

BWV 121 Christum wir sollen loben schon

Kantate für den zweiten Weihnachtsfeiertag!

Marie-Sophie Pollak, Sopran / Mélodie Ruvio, Alt

Benjamin Bruns, Tenor / Thomas E. Bauer, Bass

Chorus Musicus Köln / Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40 Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung 25.12. um 08:03 – 08:40 Uhr 

Auszüge aus dem Programm:

1. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach:

Kantate BWV 91 Gelobet seist du, Jesu Christ

Kantate zum 1. Weihnachtstag

Lydia Teuscher, Sopran / Benno Schachtner, Altus

Daniel Johannsen, Tenor / Daniel Ochoa, Bass

Chorus Musicus Köln / Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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NDRkultur – Kantate

Auszüge aus dem Programm:

2. Weihnachtstag

Sendung: 26.12. um 08:03 – 08:40 Uhr 

Johann Sebastian Bach

BWV 121 Christum wir sollen loben schon

Kantate für den zweiten Weihnachtsfeiertag!

Marie-Sophie Pollak, Sopran / Mélodie Ruvio, Alt

Benjamin Bruns, Tenor / Thomas E. Bauer, Bass

Chorus Musicus Köln / Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm

Sendung: 25.12. etwa ab  07:00 Uhr:

1. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 63 Christen, ätzet diesen Tag

Friedrich Praetorius, Knabensopran

Christoph Genz, Tenor / Matthias Weichert, Bass

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester Leipzig 

Leitung: Georg Christoph Biller

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm

2. Weihnachtstag

Sendung: 26.12. etwa ab  07:10 Uhr:

Johann Sebastian Bach

BWV 40 “Darzu ist erschienen der Sohn Gottes“

James Gilchrist, Tenor / Peter Harvey, Bass

Monteverdi Choir / English Baroque Soloists

Leitung:  John Eliot Gardiner

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm:

1. Weihnachtstag

Sendung: 25.12. um 06:04 – 10:00 Uhr

Bach-Kantate ab ca. 07:04 Uhr

BWV 63 “Christen, ätzet diesen Tagt“

Kantate zum 1. Weihnachtstag;

Eva Oltiványi, Sopran;  Jan Börner, Countertenor;

Julius Pfeifer, Tenor;  Markus Volpert, Bass;

Chor und Orchester der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Leitung: Rudolf Lutz

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm

Sendung: 26.12. um 07:04 – 10:00 Uhr

2. Weihnachtstag

Bach-Kantate ab ca. 07:04 Uhr

BWV 57 Selig ist der Mann

Kantate am 2. Weihnachtstag

Johanna Winkel, Sopran / Andreas Wolf, Bass

Mitglieder der Deutschen Radio Philharmnie Saarbrücken Kaiserslautern

(Mitschnitt vom 20. November 2016 im SWR Studio Kaiserslautern

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm

Geistliche Musik

Sendung: 25.12. um 08:03 bis 08:30 Uhr

1. Weihnachtstag

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate: „Wachset in der Gnade und Erkenntnis“

Jan Jerlitschka (Alt)  Jonas Boy (Tenor)

capella vocalisBarockorchester Pulchra musica

Leitung: Christian J. Bonath

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SWR2 – Auszug aus dem Programm

Sendung: 26.12. um 08:03 bis 08:30 Uhr

2. Weihnachtstag

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate: „O Jesu Christ, dein Kripplein ist

Hans Jörg Mammel (Tenor)

L’arpa festante

…………………………………………

rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm

Sendung 25.12. von 09:30 bis 10:00 Uhr

1. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

Kantate BWV 91 Gelobet seist du, Jesu Christ

Kantate zum 1. Weihnachtstag

Lydia Teuscher, Sopran / Benno Schachtner, Altus

Daniel Johannsen, Tenor / Daniel Ochoa, Bass

Chorus Musicus Köln / Das Neue Orchester

Leitung: Christoph Spering

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm

Sendung: 26.12. um 09:30 bis 10:00 Uhr

2. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

BWV 121 „Christum wir sollen loben schon

Kantate am 2. Weihnachtstag

weitere Programmangaben fehlen!

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/ipg/mdr-kultur-programm-100_date-2016-12-20_days-true_ipgctx-true_zc-d65a29b6.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur 

Kantate  am 25.12. Sendung: 06:30 Uhr 

1. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

BWV 110Unser Mund sei voll Lachens

Kantate für den 1. Weihnachtstag

Paul Bernewitz Thomaner/Sopran)  Stefan Kahle (Thomaner/Altus)

Christoph Genz, Tenor  Matthias Weichert, Bass

Thomanerchor Leipzig, Gewandhausorchester Leipzig

Leitung: Georg Christoph Biller

……………………………………………..

MDR – Kultur 

Sendung: 26.12. um 06:30 Uhr

2. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach:

BWV 57  „Selig ist der Mann“

Kantate für den 2. Weihnachtstag

Hana Blaziková, Sopran  Peter Kooij, Bass

Bach-Collegium Japan

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  https://www.br-klassik.de/programm/radio/index.html

Live-Stream:(Es ist zu empfehlen, den VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Netz herunterladen kann – zu benutzen!)

http://streams.br-online.de/br-klassik_2.m3u

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm

Sendung: 25.12. um 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

1. Weihnachtstag

Johann Sebastian

BWV 248 Jauchzet, frohlocket!

Kantate am 1. Weihnachtsfesttag,

Rachel Harnisch, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran;

Maximilian Schmitt, Tenor;  Christian Immler, Bass;

Chor des Bayerischen Rundfunks;  Akademie für Alte Musik Berlin:

Leitung: Peter Dijkstra

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm

Sendung: 26.12. um 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr

2. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach:

BWV 248 Und es waren Hirten in derselben Gegend,

Kantate am zweiten Weihnachtsfesttag,

Rachel Harnisch, Sopran; Anke Vondung, Mezzosopran;

Maximilian Schmitt, Tenor;  Christian Immler, Bass;

Chor des Bayerischen Rundfunks;  Akademie für Alte Musik Berlin:

Leitung: Peter Dijkstra

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm

Sendung: 25.12. um 06:05 Uhr bis 07:00 Uhr

1. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

BWV 110 Unser Mund sei voll Lachens“

Kantate zum 1. Weihnachtstag

Ricercar Consort

Leitung: Philippe Pierlot

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm

Sendung: 26.12.  um 06:05 Uhr bis 07:00 Uhr

2. Weihnachtstag

Johann Sebastian Bach

BWV 57 „Selig ist der Mann, der die Anfechtung erduldet“

Kantate zum 2. Weihnachtstag

Julia Neumann, Sopran  Antonia Frey, Alt

Nicolas Savoy, Tenor  Ekkehard Abele, Bass

Orchester der J. S. Bach-Stiftung

Leitung: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am 25.12. um  06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

 1. Weihnachtstag

Sendung Cantica“

Es wurde keine Sendungsangabe veröffentlicht!

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am 26.12. um  06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

2. Weihnachtstag

Für den 2. Weihnachtsfeiertag ist für die

Sendung Cantica“

Es wurde keine Sendungsangabe veröffentlicht!

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag um 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung, 25.12. um  11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

1. Weihnachtstag

Bach-Kantate

Auszug aus dem Programm:

BWV 191 „Gloria in excelsis deo“

Kantate am 1. Weihnachtstag

weitere Programmangaben fehlen!

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung, 26.12. um  11:00 Uhr

2. Weihnachtstag

Bach-Kantate

für den 2. Weihnachtstag entfällt die Sendung !

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Bach-Kantaten für den 1. Weihnachtstag

BWV 63 Christen, ätzet diesen Tag“

BWV 91 Gelobet seist du, Jesu Christ“

BWV 110 Unser Mund sei voll Lachens“

BWV 191Gloria in excelsis Deo“

BWV 197aEhre sei Gott in der Höhe(Sätze 5-7)

BWV 248 Weihnachts-Oratorium, Kantate 1 „Jauchzet, frohlocket“

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Bach-Kantaten für den 2. Weihnachtstag

BWV 40Darzu ist erschienen der Sohn Gottes

BWV 57Selig ist der Mann

BWV 121Christum wir sollen loben schon

BWV 248 Weihnachts-Oratorium, Kantate 2 Und es waren Hirten in derselben Gegend

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Bach-Kantaten für den 3. Weihnachtstag

BWV 64 „Sehet, welch eine Liebe

BWV 133 „Ich freue mich in dir

BWV 151 „Süßer Trost, mein Jesus kömmt

BWV 248 Weihnachts-Oratorium, Kantate 3 Herrscher des Himmels, erhöre das Lallen

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Videos für den 1. Weihnachtstag:

/ YouTube: BWV 63 –

  „Christen, ätzet diesen Tag   (Interpret: Herrweghe)

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/ YouTube: BWV 91  –

 „Gelobet seist du, Jesu Christ“ –  (Interpret: Herrweghe)

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/ YouTube: BWV 110  –

 „Unser Mund sei voll Lachens  (Interpret: Ricercar Consort Pierrot)

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/ YouTube: 

 BWV 191 

  „Gloria in excelsis Deo   (Interpret: Rilling )

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/ YouTube: BWV 197a  –

 „Ehre sei Gott in der Höhe –  (Interpret: Suzuki )

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/ YouTube: BWV 248  –

 „Weihnachts-Oratorium“ Kantate 1-3 „Jauchzet, frohlocket(Interpret: Consort Amsterdam)

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Videos für den 2. Weihnachtstag: 

/ YouTube: BWV 40  –

 „Darzu ist erschienen der Sohn Gottes“  (Interpret: Rilling )

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/ YouTube: BWV 57 –

  „Selig ist der Mann   (Interpret: Herreweghe)

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/ YouTube: BWV 121  –

 „Christum wir sollen loben schon –  (Interpret: Rilling)

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/ YouTube: BWV 248  –

 „Weihnachts-Oratorium“  Kantate 2 „Und es waren Hirten“  (Interpret: Consort Amsterdam )

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Videos für den 3. Weihnachtstag:

/ YouTube: BWV 64 –

 „Sehet, welch eine Liebe  (Interpret: Ton Koopman )

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/ YouTube: BWV 133 –

  „Ich freue mich in dir   (Interpret: Ton Koopman)

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/ YouTube: BWV 151

Süßer Trost, mein Jesus kömmt“  (Interpret: N.N. )

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YouTube: BWV 248  –

 „Weihnachts-Oratorium Kantate 3 „Herrscher des Himmels“ (Interpret: Consort Amsterdam

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Video: Thomanerchor Leipzig

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Christmas Cantata BWV 110, „Unser Mund sei voll Lachens“ 

Kantate zum 1. Weihnachtstag

Chorus: Unser Mund sei voll Lachens

Aria (tenor): Ihr Gedanken und ihr Sinnen

 Recitative (bass): Dir, Herr, ist niemand gleich

Aria (alto): Ach Herr! was ist ein Menschenkind

Duet (soprano, alto): Ehre sei Gott in der Höhe

Aria (bass): Wacht auf, ihr Adern und ihr Glieder

Chorale: Alleluja! Gelobt sei Gott

Thomanerchor Leipzig / Gewandhausorchester

Leitung: Georg Christoph Biller 

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

J.S. Bach Kantate BWV 63Christen ätzet diesen Tag

Die Kantate ist für den 1. Weihnachtsfeiertag gedacht und bezieht sich auf die Weihnachtsgeschichte nach Lukas 2,1–14 Lut, in dem Christi Geburt, die Verkündigung durch die Hirten sowie der Lobgesang der Engel geschildert werden.

Aufführung: 19.12.2008 Ev. Kirche Trogen, Schweiz

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen, Trogen (Schweiz)

Solists: Eva Oltiványi, Sopran; Jan Börner, Altus; Julius Pfeifer, Tenor; Markus Volpert, Bass Leitung: Rudolf Lutz

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Ich wünsche allen Besuchern ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

„I wish all visitors a Merry Christmas!

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Herzliche Weihnachtsgrüße

Volker

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunksendungen und Kantaten-Beschreibung für den 4. Advent


                              Neue Stühle für das Orchester in der Thomaskirche Leipzig!

Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 24.12.2017 begehen wir den 4. Advent

Die Adventszeit als Vorbereitungszeit auf das Christfest ist erst im 4. Jahrhundert entstanden, wobei es zunächst erhebliche Unterschiede in der Dauer (von einer Woche bis zu 40 Tagen) gab. Vier Sonntage im Advent gibt es für die römische Kirche, deren Praxis die Reformation übernommen hat, seit etwa 600, der 1. Sonntag im Advent wird aber erst seit Mitte des 8. Jahrhunderts als Beginn des Kirchenjahres besonders gefeiert. Von Anfang an hatte die Adventszeit den Charakter der Bußzeit als Vorbereitung auf das Christfest, den „Geburtstag“ Jesu Christi.

In den Evangelienlesungen nach Lukas, die am 4. Sonntag im Advent vorgesehen sind, steht Maria im Vordergrund. Das Magnifikat sowie der Besuch des Engels, dessen Verkündigung sie sich unterwirft, werden allerdings von einer weiteren Erzählung über Johannes, den Täufer, aus dem Johannes-Evangelium ergänzt. Alttestamentliche und Epistellesung verkünden von der Freude, die wir schon haben, weil uns das Kommen des Herrn verkündet ist, der Frieden in diese Welt bringt.

Am 4. Advent erfüllt sich unser Herz mit Freude, denn das Fest der Geburt des Herrn ist nahe. Wir hören den Lobgesang Marias, der Mutter Jesu, und preisen mit ihr die Größe des Herrn, denn mit Jesus Christus sind alle Verheißungen, die seinem Volk Israel und uns zugesprochen sind, bestätigt. Durch ihn wissen wir, dass auch die Verheißungen, die noch nicht erfüllt sind, zur Vollendung kommen werden.

Wochenspruch: 

Freuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! Der Herr ist nahe! (Phil 4, 4-5)

Wochenlied: 

“Nun jauchzet, all ihr Frommen“ (EG 9)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftleben)

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 243a Magnificat Es-dur“

Kantate zum Fest Mariä Heimsuchung!

Julia Doyle (Sopran)  Joanne Lunn, (Sopran)

Clare Wilkinson, (Mezzosopran-Sopran)  Nicholas Mulroy (Tenor)

Matthew Brook (Bass)

Dunedin Consort

Leitung: John Butt

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 132  „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn,

Kantate für den 4. Advent

Brigitte Geller, Sopran / Michael Chance, Countertenor

Jan Kobov, Tenor / Dietrich Henschel, Bass

Monteverdi Choir  English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:05 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 132 Bereitet die Wege, bereitet die Bahn

Kantate zum 4. Advent für Soli, Chor und Bläser, Streicher und Basso continuo;

Eva Oltiványi, Sopran; Markus Forster, Altus;

Julius Pfeifer, Tenor;  Wolf Matthias Friedrich, Bass;

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 147 „Herz und Mund und Tat und Leben“

Kantate für den 4. Advent

Yukari Nonoshita, Sopran  Robin Blaze, Countertenor

Gerd Türk, Tenor  Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate:  „Wachset in der Gnade und Erkenntnis“ 

 Jan Jerlitschka Knaben-(Alt)  Jonas Boy (Tenor)  

capella vocalis ReutlingenBarockorchester Pulchra musica

Leitung: Christian J. Bonath

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 132 Bereitet die Wege, bereitet die Bahn

Kantate zum 4. Advent für Soli, Chor und Bläser, Streicher und Basso continuo;

Eva Oltiványi, Sopran; Markus Forster, Altus;

Julius Pfeifer, Tenor;  Wolf Matthias Friedrich, Bass;

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 132Bereitet die Wege, bereitet die Bahn

Kantate am 4. Advent

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Playerden man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 09:00 Uhr (neu)

Johann Sebastian Bach

BWV 132  „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn“

Kantate am 4. Advent

Ingrid Schmithüsen, Sopran; Yoshikazu Mera, Countertenor;

Makoto Sakurada, Tenor;  Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Wilhelm Friedemann Bach (1710-1784)

Kantate:  „Ach, dass du den Himmel zerrissest“

Kantate zu Weihnachten für Soli, Chor und Orchester

Dorothee Mields, Sopran  Gerhild Romberger, Alt

Georg Poplutz, Tenor  Klaus Mertens, Bass

Bachchor Mainz   L’arpa festante

Leitung: Ralf Otto

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Domradio Köln

Sendung: Cantica Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung Cantica am Sonntag  um 06:30 bis 07:00 Uhr

Musik zum 4. Adventssonntag  

Es wurden keine Sendungsangaben veröffentlicht!

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr bis 11:45 Uhr

Adventliche Musik – Von Bach und anderen Komponisten!

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

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In Leipzig entfällt das „Gloria in excelsis“ für den 2. bis 4. Advent!

Videos:

Bach-Kantaten für den 2. bis 4. Advent

BWV 70  –  Wachet! betet! betet! wachet

BWV 132  –  „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn

BWV 147  –  „Herz und Mund und Tat und Leben

BWV 186a  –  Ärgre dich, o Seele, nicht

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/ YouTube: BWV 70 – Wachet! betet! betet! wachet! (Interpret: Renato Negr)

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Außerhalb des liturgischen Kalenders !

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/ YouTube: BWV 110 Unser Mund sei voll Lachens(Interpret: Herreweghe)

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/ YouTube: BWV 243a  – „Magnificat in Es-Dur –  (Interpret: Koopman )

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         Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen für Advent:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF  Gardiner   

   Link:   Künstler-Meinungen; Hildburg Williams Violine 

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J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

Cover SDG 162 Vol. 13

    Link:  CDs der Bach-Cantata Pilgrimage 2000 !

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

♪ Christmas Cantata BWV 110 „Unser Mund sei voll Lachens“
(Leipzig, 1725)

i. Chorus: Unser Mund sei voll Lachens
ii. Aria (tenor): Ihr Gedanken und ihr Sinnen
iii. Recitative (bass): Dir, Herr, ist niemand gleich
iv. Aria (alto): Ach Herr! was ist ein Menschenkind
v. Duet (soprano, alto): Ehre sei Gott in der Höhe
vi. Aria (bass): Wacht auf, ihr Adern und ihr Glieder
vii. Chorale: Alleluja! Gelobt sei Gott

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Leitung: Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2011

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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J.S. Bach Cantata BWV 132 „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn!“

Video: 

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen 4. Advent!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 151 „Süßer Trost, mein Jesus kömmt“


ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate BWV 151 „Süßer Trost, mein Jesus kömmt“

„Klein und voller Wunder“

Intime Musik mit einer der schönsten Arien für Sopran!

                                                           Grote Kerk Naarden in Holland

Die innigste seiner Weihnachtskantaten schuf Bach 1725 auf einen Text des Darmstädter Hofpoeten Georg Christian Lehms: “Süßer Trost, mein Jesus kömmt”. Für sein drittes Leipziger Weihnachtsfest hatte er sich – wie später im Weihnachtsoratorium – einen Kantatenzyklus auf einheitlicher Textgrundlage vorgenommen. Dazu griff er auf die 1712 gedruckte Sammlung “Gottgefälliges Kirchen-Opffer” des Darmstädter Hofdichters zurück. In diesem Zyklus bildet der Text zu BWV 151 die Nachmittags-Andacht auf den Dritten Weyhnacht-Feiertag. Bach vertonte diese Vorlage als wahrhaft andächtige Krippenmusik, und zwar für einen ganz außerwöhnlichen Knabensopran, der ihm an Weihnachten 1725 zur Verfügung stand. Außer der ersten Arie in BWV 151 hat er demselben Sänger auch die Sopranpartien der beiden Dialogkantaten BWV 57 und 32 auf den Leib geschrieben, außerdem die großen Sopranarien in den Kantaten BWV 28 und 72 sowie das Duett “Ehre sei Gott in der Höhe” in BWV 110.

Die Sopranarie zu Beginn von BWV 151 zählt zu Bachs lieblichsten Weihnachtspastoralen, ein Stück von so zart schmelzendem Klang, dass sie jeden Zuhörer sofort bezaubert und im Geiste gleichsam vor die Krippe in Bethlehem führt. In sein kleines Orchester legte Bach hier die zartesten Pastoralklänge hinein, die ihm zu Gebote standen: Die Streicher und eine Oboe d’amore spielen in tiefer Lage eine Hirtenmusik im ruhig schwingenden Zwölfachteltakt und in der Pastoraltonart G-Dur. Darüber streut eine hohe Traversflöte ihre Fiorituren aus, die immer wieder in lange Haltetöne münden. Mitten hinein singt der Sopran die innigen Worte:

„Süßer Trost, mein Jesus kömmt,
Jesus wird anitzt geboren.“

Der Dialog zwischen dem ruhigen Gesang und den Ornamenten der Flöte ist an Anmut kaum zu übertreffen. Der Mittelteil lässt dagegen der Freude über die Geburt des Erlösers freien Lauf. Im munteren Tanzrhythmus einer Gavotte werfen Sopran und Flöte einander virtuose Triolen zu:

„Herz und Seele freuet sich,
Denn mein liebster Gott hat mich
Nun zum Himmel auserkoren.“

Die Weihnachtsfreude lässt auch den Bass im ersten Rezitativ förmlich jubilieren. Am Ende freilich lenkt der Sänger den Blick auf die Armut, in der das Jesuskind zur Welt kam. Sie ist das Thema der folgenden Altarie:

„In Jesu Demut kann ich Trost,
In seiner Armut Reichtum finden.“

Oboe d’amore und Violinen zeichnen die Demut Jesu in ihrem Thema nach, das sich in dauernden Verneigungen nach unten wendet. Dazu spielen die Bassinstrumente merkwürdige Staccato-Töne, eine Art „Volksmusik-Bass“, der im Laufe des Satzes immer härtere Dissonanzen annimmt – als Sinnbild für den „schlechten Stand“, in den Jesus hineingeboren wurde. Der Sänger löst das Thema in Zweierbindungen auf und folgt den seltsamen harmonischen Wendungen, bis er im Mittelteil versöhnlichere Töne anstimmt:

„Mir macht desselben schlechter Stand
Nur lauter Heyl und Wohl bekannt.“

Im zweiten Rezitativ dankt der Tenor dem „teuren Gottessohn“ dafür, dass er durch seine Menschwerdung die Pforten des Paradieses wieder aufgeschlossen habe. Nahtlos mündet diese Betrachtung in die letzte Strophe des Weihnachtsliedes Lobt Gott, ihr Christen, allzugleich:

„Heut schleußt er wieder auf die Tür
Zum schönen Paradeis,
Der Cherub steht nicht mehr dafür,
Gott sei Lob, Ehr und Preis.“

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BWV
151

Titel
„Süßer Trost, mein Jesus kömmt“

Genre
Kantate

Jahr
1725

Stadt
Leipzig

Texter
Georg Christian Lehms

Gelegenheit
Der dritte Weihnachtstag

Erster Auftritt
27. Dezember 1725

Besetzung & Crew:

Veröffentlichungsdatum
1. Januar 2018

Aufnahmedatum
17. Dezember 2015

Ort
Grote Kerk Naarden

Dirigent
Jos van Veldhoven

Sopran
Maria Keohane

Alt
Alex Potter

Tenor
Charles Daniels

Bass
Matthias Winckler

Violine 1
Shunske Sato, Annelies van der Vegt, Anneke van Haaften und Lidewij van der Voort

Violine 2
Sayuri Yamagata, Pieter Affourtit, Paulien Kostense

Viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Richte van der Meer

Kontrabass
Robert Franenberg

Travers
Frank Theuns

Oboe
Martin Stadler

Cembalo
Siebe Henstra

Organ
Pieter-Jan Belder


Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !


„Ich wünsche allen ein besinnliches und frohes Weihnachtsfest!“

Grüße Karin

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J.S. Bach BWV 248 „Weihnachtsfest-Oratorium“ Kantaten 1-3 vom 23. Dez.1999 Herderkirche Weimar (Germany)


J.S. Bach BWV 248 „Weihnachtsfest-Oratorium“ Kantaten 1-3 vom 23. Dez.1999 Herderkirche in Weimar (Germany)

Sir John Eliot Gardiner – J.S. Bach BWV 248 „Weihnachts-Oratorium“ Kantaten 1 bis 3

Das Weihnachtsoratorium BWV 248 ist ein sechsteiliges Oratorium für Soli (SATB), gemischten Chor und Orchester von Johann Sebastian Bach. Die einzelnen Teile wurden erstmals vom Thomanerchor in Leipzig in den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtsfeiertag 1734 und dem Epiphaniasfest 1735 in der Nikolaikirche und der Thomaskirche aufgeführt.

Feierliche Eröffnungs- und Schlusschöre, die Vertonung der neutestamentlichen Weihnachtsgeschichte in den Rezitativen, eingestreute Weihnachtschoräle und Arien der Gesangssolisten prägen das Oratorium. Die sechs Teile werden durch die Freude über die Geburt Christi verbunden. Von der musikalischen Gattung steht das Weihnachts-Oratorium Bachs oratorischen Passionen nahe. Es ist das populärste aller geistlichen Vokalwerke Bachs und zählt zu seinen berühmtesten geistlichen Kompositionen. Das Oratorium wird heute häufig in der Advents- und Weihnachtszeit ganz oder in Teilen aufgeführt.

Die Entstehungszeit von Bachs Werk liegt am Ende einiger glücklicher Jahre unter Rektor Johann Matthias Gesner (September 1730 bis Oktober 1734), der Bach wohlgesinnt war und auch den längst überfälligen Umbau der Thomasschule veranlasst hatte. Die Uraufführung fand an den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtstag (25. Dezember 1734) und Epiphanias (6. Januar 1735) statt. Die Teile I, II, IV und VI wurden zweimal an einem Tag aufgeführt, abwechselnd morgens und nachmittags in den Hauptkirchen St. Thomas und St. Nikolai, die Teile III und V nur in St. Nikolai. Spätere Aufführungen zu Bachs Lebzeiten sind nicht dokumentiert, jedoch nicht unwahrscheinlich.

Kein anderes Weihnachtsoratorium erlangte eine derartige Popularität wie das Werk von J.S. Bach.


Aufführung des BWV 248 „Weihnachts-Oratorium“ vom 23. Dez.1999 aus der Herderkirche in Weimar (Germany).
Start der Bach-Cantata-Pilgrimage 2000 von Sir John Eliot Gardiner.

Ausführende:

English Baroque Soloists
Monteverdi Choir
Claron McFadden – Sopran
Christoph Genz – Tenor
Barnarda Fink – Alt
Dietrich Henschel – Bass

Leitung: Sir John Eliot Gardiner


Sir J.E. Gardiner – J.S. Bach BWV 248 „Christmas Oratorio“ Cantatas 1 to 3

vom 23. Dez.1999 Herderkirche in Weimar (Germany)

The Christmas Oratorio BWV 248 is a six-part oratorio for soloists (SATB), mixed choir and orchestra by Johann Sebastian Bach. The individual parts were first performed by the Thomanerchor in Leipzig in the six church services between the first Christmas holiday in 1734 and the Epiphany festival in 1735 in the St. Nicholas Church and the St. Thomas Church.

Solemn opening and closing choirs, the setting of the New Testament Christmas story in the recitatives, interspersed Christmas choirs and arias of the vocal soloists characterize the oratorio. The six parts are joined by the joy of the birth of Christ. Of the musical genre, the Christmas Oratorio is close to Bach’s oratorio passions. It is the most popular of Bach’s sacred vocal works and is one of his most famous sacred compositions. Today, the oratory is often performed in whole or in part during Advent and Christmas.

The period of Bach’s work is at the end of several happy years under Rector Johann Matthias Gesner (September 1730 to October 1734), the Bach was well-disposed and had also arranged the long overdue reconstruction of the Thomas school. The premiere took place at the six services between Christmas Day (December 25, 1734) and Epiphany (January 6, 1735). Parts I, II, IV and VI were performed twice in one day, alternately in the morning and afternoon in the main churches of St. Thomas and St. Nikolai, parts III and V only in St. Nikolai. Later performances during Bach’s lifetime are not documented, but not unlikely.

No other Christmas Oratorio gained such popularity as the work of J.S. Bach.


Performance of the BWV 248 „Christmas Oratorio“ from Dec. 23, 1999 from the Herderkirche in Weimar (Germany).
Start of the Bach Cantata Pilgrimage 2000 by Sir John Eliot Gardiner.

Performed by:
English Baroque Soloists
Monteverdi Choir
Claron McFadden – soprano
Christoph Genz – tenor
Barnarda Finch – Old
Dietrich Henschel – Bass
Conductor: Sir John Eliot Gardiner

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J.S. Bach – „Weihnachts-Kantaten in Saint Roch Paris“ – BWV 62, BWV 91, BWV 40, BWV 63,


J.S. Bach – „Weihnachts-Kantaten in Saint Roch Paris“ – BWV 62, BWV 91, BWV 40, BWV 63,

Sopran: Grace Davidson
Tenor: Thomas Hobbs
Counter-Tenor: Damien Guillon
Bass: Peter Kooij
Collegium Vocale Gent

Conductor: Philippe Herreweghe

Aufnahmeort: Kirche Saint Roch, Paris
im Dezember 2015

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Johann Ludwig Bach (1677-1731) Kantate – „Mache dich auf, werde Licht“ – Für das Fest Mariä Reinigung!


Johann Ludwig Bach (1677-1731) Kantate „Mache dich auf, werde Licht“
Für das Fest Mariä Reinigung!

Johann Ludwig Bach (* 4. Februar jul./ 14. Februar 1677 greg. in Thal bei Eisenach; beerdigt 1. Mai 1731 in Meiningen) genannt der „Meininger Bach“, war ein deutscher Komponist aus der Familie Bach.

Fehler
Dieses Video existiert nicht

Die Kantate: „Mache dich auf, werde licht, denn dein Licht kömmt“ . Sie stammt nicht von Johann Sebastian Bach, sondern von seinem entfernten Vetter Johann Ludwig Bach (1677-1731), der von 1711 an Hofkompositeur in Meiningen war.

Die Kantate „Mache dich auf, werde Licht“ von Johann Ludwig Bach wurde ursprünglich für das nachweihnachtliche Fest Mariä Reinigung am 2. Februar geschrieben. Sie passt aber auch hervorragend in die Adventszeit.

Zur besseren Unterscheidung von seinem berühmten Vetter Johann Sebastian Bach (1685-1750) wird Johann Ludwig Bach häufig auch der „Meininger Bach“ genannt wird, weil er den größten Teil seines Lebens am Meininger Hof verbracht hat. Im Alter von 22 Jahren kam er zunächst als Chorsänger dorthin. Vier Jahre später, 1703 wurde er, der für die Kirchenmusik zuständige, Hofkantor. 1711 erfolgte schließlich die Ernennung zum Hofkapellmeister, der er bis zu seinem Tod zwanzig Jahre später auch blieb.

Von Johann Ludwig Bachs Vokalwerken haben sich nur wenige erhalten, eine Messe und eine Trauermusik, elf Motetten und 22 Kantaten. Die meisten übrigens nur dank Abschriften von Johann Sebastian, der sie gerne in Leipzig aufführte. Dazu zählt auch die Kantate „Mache dich auf, werde Licht“, die eigentlich für das Fest Mariä Reinigung am 2. Februar geschrieben wurde, das heute Darstellung des Herrn heißt.

Sie passt aber auch hervorragend in die Adventszeit. Schon im ersten Satz zitiert Bach den Propheten Jesaja. Der wiederum weist mit seinen Worten nach christlicher Überzeugung auf Jesus als den Messias hin. Die Arie zitiert die ersten beiden Verse des 60. Kapitels aus Jesaja. In der Einheitsübersetzung heißt es: „Auf, werde licht, denn es kommt dein Licht und die Herrlichkeit des Herrn geht leuchtend auf über dir. Denn siehe, Finsternis bedeckt die Erde und Dunkel die Völker, doch über dir geht leuchtend der Herr auf, seine Herrlichkeit erscheint über dir.“

Damit ist das Thema der Kantate klar, die Verheißung des kommenden Messias. Spannend ist diese Eröffnungsarie aber auch durch eng am Text sich orientierende musikalische Gestaltung. Ganz dem Text entsprechend ist sie dreiteilig angelegt. Zu Beginn und am Ende eher festlich steht in der Mitte ein eher dunkler etwas langsamerer Teil, der die das Erdreich bedeckende Finsternis ausmalt. Nach einem Duett wird der Text und das Thema Licht und Finsternis weiter meditiert und ein Bezug zum individuellen Menschen hergestellt. Zunächst geschieht das in einem Alt-Rezitativ und dann schließlich in einer Sopran-Arie. Beinahe fröhlich auffordernd singt der Sopran: „Weicht, ihr Schatten, weil der Herr mein Licht will sein.“

In einem zweiten Teil steht nun ein neutestamentliches Zitat im Mittelpunkt. Der Lobgesang des Simeon aus dem zweiten Kapitel des Lukas-Evangeliums. Den Text, der auch zum Fest Darstellung des Herrn gehört. „Nun lässt Du Herr deinen Knecht in Frieden scheiden, denn meine Augen haben das Heil gesehen.“ Die Kantate nimmt also die Hoffnung auf die Erlösung vorweg. Sie bringt dem Hörer schon nahe, was geschieht, wenn der Messias geboren ist. Und so gipfelt die Kantate „Mache dich auf, werde Licht“ von Johann Ludwig Bach schließlich auch in einem vom ganzen Orchester begleiteten Schlusschoral. Dort bittet der Chor darum einst zur Himmelstür geführt zu werden. Und zwar durch Christus, der wie es wörtlich heißt „Weg, Licht, Pfort, Wahrheit und Leben“ ist.

Ausführende:

Jugenkantorei Dormagen / Das Kleine Konzert
Barbara Schlick (Sopran),‎ Mary Nichols (Alt), Wilfried Jochens (Tenor), Stephen Varcoe (Bass)
Leitung: Hermann Max

Aufnahme des WDR von 1991
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Eine CD-Bestellung und als mp3, bei A m a z o n

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Johann Ludwig Bach (1677-1731) Cantata „Mache dich auf, werde Licht“ („Get up, become light“) – For the Feast of the Purification of the Virgin Mary

The cantata: „Mache dich auf, werde Licht“ („Open yourself, become light,) for your light is coming“. It does not come from Johann Sebastian Bach, but from his distant cousin Johann Ludwig Bach (1677-1731), who was from 1711 court composer in Meiningen.

The cantata „Get Up, Become Light“ by Johann Ludwig Bach was originally written for the post-Christmas feast of the Purification of the Virgin Mary on 2 February. But it also fits perfectly into the Advent season.

To better distinguish him from his famous cousin Johann Sebastian Johann Ludwig Bach is often called the „Meininger Bach“, because he spent most of his life at Meininger farm. At the age of 22, he first came there as a chorister. Four years later, in 1703, he became court cantor in charge of church music. Finally, in 1711, he was appointed Court Kapellmeister, to whom he remained until his death twenty years later.

Only a few have survived Johann Ludwig Bach’s vocal works, a mass and funeral music, eleven motets and twenty-two cantatas. Most of them only thanks to copies of Johann Sebastian, who performed them in Leipzig. This also includes the cantata „Get up, become light“, which was actually written for the Feast of the Purification of the Virgin Mary on 2 February, which today is called Representation of the Lord.

But it also fits perfectly into the Advent season. Already in the first sentence Bach cites the prophet Isaiah. In his turn, according to Christian conviction, he points to Jesus as the Messiah. The aria cites the first two verses of the 60th chapter of Isaiah. The unitary translation states, „Open up, become light, for your light is coming, and the glory of the Lord is shining bright upon you, for behold, the earth and darkness cover the nations, but the Lord above you shines bright, his Glory appears above you. “

Thus, the theme of the cantata is clear, the promise of the coming Messiah. But this opening aria is also exciting because of the musical design, which closely follows the text. In keeping with the text, it is in three parts. At the beginning and at the end rather festive stands in the middle of a rather darker, somewhat slower part, which paints the darkness covering the ground. After a duet, the text and the subject of light and darkness are meditated further and a relationship to the individual man is established. At first this happens in an alto recitative and then finally in a soprano aria. Almost cheerfully, the soprano sings: „Forsake, you shadows, because the Lord wants my light.“

In a second part is now a New Testament quote in the center. The praise of Simeon from the second chapter of the Gospel of Luke. The text that also belongs to the Feast of the Lord. „Now Lord lets you divorce your servant in peace, for my eyes have seen salvation.“ The cantata thus anticipates the hope of salvation. It already teaches the listener what happens when the Messiah is born. And so the cantata „Get Up, Become Light“ by Johann Ludwig Bach culminates in a final chorale accompanied by the whole orchestra. There, the choir asks to be led once to heaven’s door. And through Christ, who literally means „way, light, comfort, truth, and life.“

Performed by:

Jugenkantorei Dormagen / The Little Concert
Barbara Schlick (soprano), Mary Nichols (alto), Wilfried Jochens (tenor), Stephen Varcoe (bass)
Head: Hermann Max

Recording of the WDR from 1991
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CD order also as mp3. at Amazon:

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Dr. Ulrich Kahmann im Gespräch mit Dr. Ulrich Leisinger von der Stiftung Mozarteum in Salzburg über „J.C.F. Bach im Rundfunksender SWR2“


Liebe Bachfreunde!

Ich möchte heute auf eine Rundfunksendung im

SWR2 – „Sendungsreihe: Zur Person“ hinweisen.

Die Sendung findet am Sonntag, 17. 12.2017, in der Zeit von 15:05 bis 17:00 Uhr statt.

Dr. Ulrich Kahmann im Gespräch mit Dr. Ulrich Leisinger von der Stiftung Mozarteum in Salzburg über dem Bach-Sohn: Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795) Bückeburger Bach!

Johann Christoph Friedrich Bach (1732-1795)  „Bückeburger Bach“

Johann Christoph Friedrich Bach zum 285. Geburtstag

Von Ulrich Kahmann

Johann Christoph Friedrich Bach (1732 – 1795) war unter den vier Komponisten-Söhnen des Thomaskantors der Stille im Lande. Während seine Brüder an prominenten Stätten der Musikkultur wirkten, blieb er ein Leben lang in der Hofkapelle des Residenzstädtchens Bückeburg. Dort arbeitete er u. a. mit dem jungen Hofprediger Georg Friedrich Herder zusammen und schuf nach dessen Libretti anrührende Vokalwerke. Die frühen Werke Friedrich Bachs waren eher konventionell. In den letzten Jahren jedoch, da waren seine Brüder schon tot, wurde sein Stil zunehmend kühn. Keiner der Bach-Söhne kam Mozart musikalisch so nahe wie er. Sein einziger Sohn Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845) war der letzte komponierende Bach.

Dr. Ulrich Kahmann porträtiert den „Bückeburger Bach“ im Gespräch mit dem Musikforscher       Dr. Ulrich Leisinger .

Das Programm enthält die folgende Musikliste:

Johann Christoph Friedrich Bach:
Thema, aus Allegretto mit 18 Variationen in G-Dur über „Ah, vous dirai-je, maman“ WF XII.2
Minako Tsuruta (Klavier)

Johann Christoph Friedrich Bach:
Fughette in C-Dur über H.C.F. B-A-C-H WF XII, 14
Michael Rische (Klavier)

Johann Christoph Friedrich Bach:
3. Satz aus der Sinfonia d-Moll WF I/3
Barockorchester L‘ ARCO
Leitung: Heinz Hennig

Johann Christoph Friedrich Bach:
Tempo di minuetto aus der Triosonate in F-Dur
London Baroque:
Irmgard Schaller (Violine)
Richard Gwilt (Viola)
Charles Medlam (Violoncello)
Richard Egarr (Cembalo)

Johann Christoph Friedrich Bach:
Scherzo, aus dem Quartett Nr. 3 für Flöte, Violine, Viola und b. c. in C-Dur HW VI/3
Andreas Staier (Cembalo)
Les Adieux

Johann Christoph Friedrich Bach :
Ausschnitt aus dem Oratorium Die Auferweckung Lazarus‘ WF XIV/3 (Libretto: Johann Gottfried Herder)
Véronique Dietschy (Sopran)
Consuelo Caroli (Mezzosopran)
John Elwis (Tenor)
Philippe Cantor (Bariton)
Ensemble vocale Nicole Blanchi
Ensemble baroque de Nice
Leitung: Gilbert Bezzina

Johann Christoph Friedrich Bach :
„Ehre sei Gott in der Höhe“ aus dem Oratorium „Die Kindheit Jesu“ XIV/2
Rheinische Kantorei
Leitung Hermann Max

Johann Christoph Friedrich Bach:
„Miserere mei“ aus dem Miserere in c-Moll
Mária Zádory (Sopran)
Lena-Susanne Norin (Mezzo-Sopran)
Guy de Mey (Tenor)
Klaus Mertens (Bariton)
Das Kleine Konzert
Hermann Max

Johann Christoph Friedrich Bach:
„Non sempre riderai, scherzosa Dea“, Arie aus der Kantate „Cassandra“ WF XVIII/1 (Text: Antonio Conti)
Lena Susanne Norin (Alt)
Das kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Johann Christoph Friedrich Bach :
„Wenn mich bejahrte Spröden quälen“, Lied aus „Musikalisches Vielerley“ WF XIX/1 (Text: Conrad Felix Weiße)
Christoph Schwarz (Baß)
Sabine Bauer (Hammerklavier)

Johann Christoph Friedrich Bach:
„Der Nachbarin Climene“, Lied aus „Musikalisches Vielerley“ WF XIX/1 (Text: Gotthold Ephraim Lessing)
Christoph Schwarz (Baß)
Sabine Bauer (Hammerklavier)

Johann Sebastian Bach
„Gloria sei dir gesungen“ aus der Kantate „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ BWV. 140
Tölzer Knabenchor
Concentus musicus Wien
Leitung: Nikolaus Harnoncourt

Johann Christoph Friedrich Bach
„Gloria sei dir gesungen“ aus der Motette „Wachet auf, ruft uns die Stimme“ für vierstimmigen Chor und b.c. XV/2
Rheinische Kantorei
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

           Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845)

Wilhelm Friedrich Ernst Bach (1759-1845)

„Tönet sanft ihr Freudenlieder“, Duett aus der Kantate „Westphalens Freude“ (Text: Sophie Friederike Martini)
Ingrid Schmithüsen (Sopran)
Howard Crook (Tenor)
Das Kleine Konzert
Leitung: Hermann Max

Johann Christoph Friedrich Bach:
2. Satz aus dem Concerto grosso in Es-Dur für Hammerflügel, Viola, 2 Hörner, 2 Oboen, Streicher und b.c. BR JCFB C 44
Robert Hill (Hammerklavier)
Reinhard Goebel (Viola)
Musica Antiqua Köln
Leitung: Reinhard Goebel

Johann Christoph Friedrich Bach:
Allegretto mit 18 Variationen in G-Dur über „Ah, vous dirai-je, maman“ WF XII.2
Minako Tsuruta (Klavier)

Johann Christoph Friedrich Bach:
„Warum bin ich so betrübt“,Lied aus der „Sammlung für Geistliche Lieder“ nach Texten von Balthasar Münter
Christoph Schwarz (Baß)
Christoph Krummacher (Orgel)

Johann Christoph Friedrich Bach:
Rondo aus der Sinfonia à 10 in B-Dur WF I/20
Freiburger Barockorchester
Leitung: Gottfried von der Goltz

Johann Christoph Friedrich Bach:
„Hohe, holde Wundernacht“, Choral aus dem Oratorium „Die Kindheit Jesu“. Ein biblisches Gemälde (Text: Johann Gottfried Herder)
Rheinische Kantorei
Das kleine Konzert
Leitung Hermann Max


Es handelt sich übrigens um den abschließenden Beitrag von Ulrich Kahmann in  seiner Portrait-Reihe zu den vier Bach-Söhnen für SWR 2.

Herzliche Grüße

Volker

J.S. Bach – Kantate BWV 61 „Nun komm der Heiden Heiland“ Satz 2-6 „Eröffnung Paulinum St. Pauli Leipzig“


Einweihungsgottesdienst der Universitätskirche St. Pauli in Leipzig am 3. Dezember 2017 zum 1. Advent!

Von vielen seit langem erwartet, wurde am 1. Advent mit einem festlichen Gottesdienst die Universitätskirche St. Pauli ihrer Bestimmung übergeben.

1968 verlor die Universitätsmusik in Leipzig ihr Zuhause. Für ihren Protest gegen die Sprengung der Universitätskirche gingen manche Chormitglieder sogar ins Gefängnis. Martin Luther persönlich hatte einst die Universitätskirche geweiht, große Namen wirkten in dem Gebäude wie u.a. Johann Sebastian Bach.

Am Sonntag, der in diesem Jahr zugleich der 1. Advent ist, wurde die Leipziger Universitätskirche St. Pauli durch Landesbischof Carsten Rentzing geweiht. Dabei wurden auch die Orgeln und Prinzipalien, also Altartische, der Taufstein und das Pult – der sogenannte Ambo – sowie das gesamte Altargerät wie Kelche, Kannen, Patenen und Kerzenleuchter ihrer Bestimmung übergeben. Das Altargerät entstammt der alten Paulinerkirche und konnte 1968 aus der Kirche gerettet werden, während die beiden Altartische, Ambo und Taufstein Neuanfertigungen sind.

Mit der Fertigstellung des neuen Paulinums bekommt nun der Chor der Alma Mater endlich ein neues Zuhause. Darüber freut sich vor allem David Timm, Musikdirektor der Leipziger Universität.

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In dem Festgottesdienst erklang von J.S. Bach das BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“ die Sätze: 2 bis 6

„Nun komm, der Heiden Heiland“ (BWV 61) ist eine Kirchenkantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte sie 1714 in Weimar für den 1. Advent, den 2. Dezember 1714.

Bach schrieb die Kantate im Jahr seiner Ernennung zum Konzertmeister am Hof von Johann Ernst von Sachsen-Weimar für den 1. Advent und führte sie am 2. Dezember 1714 in der Schlosskirche erstmals auf. Bach führte die Kantate in seinem ersten Jahr in Leipzig am 28. November 1723 erneut auf.

Die Kantate ist wie andere Kantaten aus Weimar klein besetzt mit drei Solisten, Sopran, Tenor und Bass, vierstimmigem Chor, zwei Violinen, zwei Violen und Basso continuo.

  1. Coro: Nun komm, der Heiden Heiland
  2. Recitativo (Tenor): Der Heiland ist gekommen
  3. Aria (Tenor): Komm, Jesu, komm zu deiner Kirche
  4. Recitativo (Bass): Siehe, ich stehe vor der Tür
  5. Aria (Sopran): Öffne dich, mein ganzes Herze
  6. Choral: Amen, Amen, komm du schöne Freudenkrone

Mit dem 1. Advent beginnt das Kirchenjahr. J.S. Bach schrieb den Eingangschor aus diesem Anlass als Choralphantasie in Form einer Französischen Ouverture, die dem Ablauf langsam – schnell (Fugato) – langsam folgt.

Zwei Zeilen der Choralmelodie sind im ersten langsamen Abschnitt verarbeitet, die dritte Zeile ist als bewegtes Fugato gestaltet, die letzte Zeile wieder langsam. Die Melodie von Zeile 1 erscheint zuerst im Continuo und wird dann von allen Stimmen nacheinander vorgetragen zum feierlich punktierten Rhythmus im Orchester. Zeile 2 ist vierstimmig in den Orchestersatz eingebettet, während die Instrumente im schnellen Abschnitt colla parte spielen, Zeile 4 ähnelt Zeile 2.

Das Rezitativ beginnt secco, wird jedoch als Arioso weitergeführt, mit Imitation von Tenor und Continuo. Die Tenor-Arie wird von allen Violinen und Violen unisono begleitet. Satz 4, das Bibelzitat, ist dem Bass anvertraut als der Vox Christi, das Anklopfen ist durch pizzicato der Streicher ausgedrückt. Die Antwort ist ein persönliches Gebet des Soprans, das nur vom Continuo begleitet wird, mit einem adagio bezeichneten Mittelteil. Im Schlusschoral spielen die Violinen eine jubelnde fünfte Stimme zum vierstimmigen Chorsatz.

Ausführende:

Leipziger UniversitätschorPauliner Barockensemble

Universitätsorganist Daniel Beilschmidt

Sabine Helmbold (Sopran) / Martin Petzold (Tenor) / Gotthold Schwarz (Bass)

Leitung: Universitätsmusikdirektor Professor David Timm

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J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den „2. Advent“


                                          Thomaskirche Leipzig zur Advent- und Weihnachtszeit

 Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder Sehprobe, Radio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 10.12.2017 begehen wir den 2. Advent

Die Adventszeit als Vorbereitungszeit auf das Christfest ist erst im 4. Jahrhundert entstanden, wobei es zunächst erhebliche Unterschiede in der Dauer (von einer Woche bis zu 40 Tagen) gab. Vier Sonntage im Advent gibt es für die römische Kirche, deren Praxis die Reformation übernommen hat, seit etwa 600, der 1. Sonntag im Advent wird aber erst seit Mitte des 8. Jahrhunderts als Beginn des Kirchenjahres besonders gefeiert. Von Anfang an hatte die Adventszeit den Charakter der Bußzeit als Vorbereitung auf das Christfest, den „Geburtstag“ Jesu Christi.

Im Advent sehen wir nicht nur zurück auf die Ankunft des Herrn, wie sie uns in der Bibel als „Weihnachtsgeschichte“ überliefert ist, sondern auch voraus auf die zukünftige Ankunft des Herrn als Herrscher dieser Welt und Begründer des Neuen Jerusalem. In der Spannung zwischen beiden erfahren wir im Advent den Herrn als den, der auf uns zukommt, sich uns immer wieder neu zuwendet und uns zur Buße zur Umkehr zu ihm hin einlädt.

Das Thema des 2. Sonntags im Advent wendet sich jetzt dem erlösenden Aspekt Gottes zu, nachdem am 1. Sonntag im Advent die Macht des Herrschers im Vordergrund stand. Der Erlöser wirkt auf vielerlei Weise – wiederum durch Macht, oder durch den Opfertod am Kreuz. Das Kommen wird aber auch als Erlösung von den Leiden dieser Welt angesehen, d.h. der Herr, wenn er kommt, wird endlich ein Ende machen mit der hiesigen Trübsal (Epistel).
Ab diesem Sonntag entfällt das „Gloria in excelsis“.

Am 2. Advent denken wir besonders an den Tag, an dem Gott diese Welt erlösen wird. Noch stehen wir in dieser Welt der Not und der Schuld, noch warten wir auf den Erlöser, der schon naht. In aller Trübsal unseres Lebens hören wir die Verheißungen, die uns mit Hoffnung erfüllen und deren Einlösung wir geduldig erwarten.

Wochenspruch: 

Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht. (Lk 21, 28b)

Wochenlied: 

“O Heiland, reiß die Himmel auf“ (EG 7)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

(Textauszüge: ©  Martin Senftlebe

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Bach-Kantaten für den 2 bis 4. Advent

BWV  70  –  „Wachet! betet! betet! wachet

BWV 132  –  „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn

BWV 147  –  „Herz und Mund und Tat und Leben

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R a d i o – Sender in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 36Schwingt freudig euch empor“

Kantate zum 1. Advent.

Nuria Rial, Sopran; / Claude Eichenberger, Alt;

Johannes Kaleschke, Tenor; Klaus Häger, Bass;

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 62  „Nun komm, der Heiden Heiland“

Kantate zum 1. Advent

Sarah Wegener, Sopran / Benno Schachtner, Countertenor

Sebastian Kohlhepp, Tenor;  Thomas E. Bauer, Bass

Chorus Musicus Köln;  Das Neue Orchester,

Leitung: Christoph Spering

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 97 „In allen meinen Taten“

Choral-Kantate ohne einen bekannten Anlass!

Hana Blazikova, Sopran / Robin Blaze, Countertenor

Gerd Türk, Tenor / Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 70 „Wachet! betet! betet! wachet!“

Kantate am 26. Sonntag nach Trinitatis,

Gudrun Sidonie Otto, Sopran /  Margot Oitzinger, Alt

Daniel Johannsen, Tenor /  Wolf Matthias Friedrich, Bass

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Georg Philipp Telemann (1681-1767)

Kantate:  „Es spricht, der solches zeuget“ 

Til Krupop  (Knaben-Sopran)  Jan Jerlitschka Knaben-(Alt)

Jonas Boy (Tenor)  Sebastian Noack (Bass)

capella vocalis ReutlingenBarockorchester Pulchra musica

Leitung: Christian J. Bonath

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“

Kantate am 1. Advent

Friedrich Praetorius, (Sopran) Christoph Genz, (Tenor)

Gotthold Schwarz, bass

Thomanerchor Leipzig      Gewandhausorchester

Leitung: Georg Christoph Biller

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Gottfried August Homilius  (1714-1785)

Kantate: „Verwundrung, Mitleid, Furcht und Schrecken“

Barbara Schlick, Sopran / Hein Meens, Tenor

Stephen Varcoe, Bass

Dormagener Jugendkantorei, / Das Kleine Konzert,

Leitung: Hermann Max

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 70 „Wachet! betet! betet! wachet!“

Kantate am 26. Sonntag nach Trinitatis,

Gudrun Sidonie Otto, Sopran /  Margot Oitzinger, Alt

Daniel Johannsen, Tenor /  Wolf Matthias Friedrich, Bass

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Christoph Graupner (1683-1760)

Kantate: „Furcht und Zagen“

Kantate zum 2. Advent ür Sopran, Streicher

und Basso continuo GWV 1102/11b

Miriam Feuersinger, Sopran

Capricornus Consort Basel

Leitung: Peter Barczi

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Domradio Köln

Sendung: Sonntag um 20:00 Uhr

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung am Sonntag  um 20:00 Uhr

Musik zum 2. Adventssonntag

„Bereitet die Wege, bereitet die Bahn!“

Der alttestamentliche Jesaja-Text will die Menschen auf das Kommen des Messias an Weihnachten vorbereiten. Die prägnanten Worte der Bibel haben Komponisten wie Johann Sebastian Bach, Heinrich Schütz und Eduard Nössler in ganz unterschiedliche Musik übersetzt.

Programm u. a.:

J. S. Bach: Kantate – BWV 132 „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn“

Kantate für den 4. Advent!

H. Schütz: Drei adventliche Gesänge SWV 381-383 aus der Geistlichen Chormusik von 1648

M. Praetorius: Liedsatz „Wachet auf“ und Magnifikat in deutscher Sprache

P. P. Bencini: Magnificat a 8 voci

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Adventliche Musik – Von Bach und anderen Komponisten!

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

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Videos:

Bach-Kantaten für den 2. – 4. Advent

BWV 70  – „Wachet! betet! betet! wachet“ 

BWV 132  –  „Bereitet die Wege, bereitet die Bahn

BWV 147  –  „Herz und Mund und Tat und Leben

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/YouTube: BWV 70  – Wachet! betet! betet! wachet –  (Interpret: Rilling)

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/YouTube: BWV 132 – Bereitet die Wege, bereitet die Bahn“   (Interpret: Koopman)

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/YouTube: BWV 147  –  Herz und Mund und Tat und Leben –  (Interpret: Koopman)

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Sir GardinersKantaten-Beschreibungen für Advent:

               Link:    h i e r  zum Download als PDF  Gardiner   

Künstler-Beitrag –  

              Link:   Künstler-Meinungen; Hildburg Williams Violine 

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  J.E. Gardiner – SDG – CD’s bei Amazon:

Link:  CDs – Bach-Kantaten

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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Video: Thomanerchor

Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Advent Cantata BWV 61 „Nun komm, der Heiden Heiland“ (Weimar, 1714)

i. Overture (chorale fantasia): Nun komm, der Heiden Heiland
ii. Recitative (tenor): Der Heiland ist gekommen
iii. Aria (tenor): Komm, Jesu, komm zu deiner Kirche
iv. Recitative (bass): Siehe, ich stehe vor der Tür
v. Aria (soprano): Öffne dich, mein ganzes Herze
vi. Chorale: Amen, Amen, komm du schöne Freudenkrone

Thomaner Friedrich Praetorius, soprano
Christoph Genz, tenor
Gotthold Schwarz, bass

Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester
Leitung: Georg Christoph Biller

Rondeau Production 2012

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen” –  stelle ich hier vor:

Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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J.S. Bach Cantata BWV 132 “Bereitet die Wege, bereitet die Bahn”

Die DVD enthält die Filmaufnahmen der kompletten Kantate, den Einführungsworkshop sowie die Reflexion des Referenten. Zudem beinhaltet die DVD das Filmportrait der J. S. Bach-Stiftung.

„Bereitet die Wege, bereitet die Bahn!“

Kantate BWV 132 zum 4. Advent für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Oboe, Fagott, Streicher und Continuo.

Als Solisten wirken mit:

Eva Oltiványi, Sopran; Markus Forster, Altus;

Julius Pfeifer, Tenor;

Wolf Matthias Friedrich (Bass)

Leitung: Rudolf Lutz

Die DVD mit der gesamten Kantate ist erhältlich im Shop der Bachstiftung!

Link:

http://www.bachstiftung.ch/shop/bereitet-die-wege-bereitet-die-bahn-bwv-132-dvd.html

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Video – YouTube BWV 132 

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern eine schöne Adventszeit!

Herzliche Grüße

Volker

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ALL OF BACH veröffentlicht die Kantate – BWV 137 „Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren!“


„Allgegenwärtiger Choral“

J.S. Bach erkannte die Gefahren der Einheitlichkeit!

                                                      Aufführungsort: Waalse Kerk in Amsterdam!

„Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren“ (BWV 137) ist eine Kirchen-Kantate von Johann Sebastian Bach. Er komponierte die Choralkantate 1725 in Leipzig für den 12. Sonntag nach Trinitatis und führte sie am 19. August 1725 erstmals auf.

J.S. Bach hat sich in diesem Stück klare Grenzen gesetzt. Er benutzte den unverfälschten Text einer bekannten Hymne von Joachim Neander. Der ursprüngliche Hymnus hat fünf Verse und die Kantate hat die gleiche Anzahl von Bewegungen. Es gibt keine Rezitative. Ein solches Stück wird auch als Choralkantate bezeichnet.

Erst am Ende hören wir die bekannte Version des Chores in einer vierteiligen Fassung mit der Melodie im oberen Teil. In den ersten vier Sätzen hat Bach das Material auf verschiedene Arten miteinander verwoben. Wie Dirk Peter Dijkstra in seinem Interview erklärt, nimmt er immer einen anderen Aspekt des Textes als Grundlage für die Inspiration der Musik. Im Eröffnungschor singen die Soprane die Choralmelodie. In der ersten Arie singt der Alt die zweite Strophe mit Verzierungen, während eine Solovioline mit Passagen um sie herumschwirrt. Bach überarbeitete diese Arie später zu einem seiner Schübler-Choräle für Orgel, BWV 650.

                       Trompeten-Ensemble All of Bach: Foto von rechts; Robert Vanryne, Fruzsina Hara,

In der folgenden Arie (einem Duett für Sopran und Bass, begleitet von einem Duett für zwei Oboen) verwendete Bach nur die ersten Töne der Choralmelodie als Kopfmotiv . Die dritte Arie hat einen expressiv aktiven Gesangsteil für den Tenor, während die erste Trompete oder Oboe den vollen Choral spielt. Der Grundton von a-Moll in dieser Arie und das C-Dur der Choralmelodie bilden ein faszinierend harmonisches Spannungsfeld.

Die unterschiedliche Art, in der Bach den Choral in diese Kantate integriert hat, lässt vermuten, dass er die Gefahren einer gewissen Einheitlichkeit erkannte. Obwohl er mit der dreifachen Zeit nicht herumkommen konnte, unternahm er eine kleine Rundreise mit den Schlüsseln. Von C-Dur geht er nach G-Dur, nach E-Moll und nach A-Moll, danach kehrt die Kantate nach C-Dur zurück.

BWV 137

Titel
„Lobe den Herren, den mächtigen König der Ehren!“

Genre
Kantate (Choralkantate)

Jahr
1725

Stadt
Leipzig

Text
Joachim Neander

Gelegenheit
Zwölfter Sonntag nach Trinitatis, später Ratswahlkantate

Erster Auftritt
19. August 1725

Spezielle Notizen
Möglicherweise als Kantate für die Einweihung des Stadtrates verwendet?

Veröffentlichungsdatum
1. Dezember 2017

Aufnahmedatum
18. Februar 2017

Ort
Waalse Kerk in Amsterdam!

Dirigent
Dirk Peter Dijkstra

Sopran
Miriam Feuersinger

Altus
Alex Potter

Tenor
Thomas Hobbs

Bass
Peter Kooij

Ripieno Sopran
Lauren Armishaw, Marjon Strijk

ripieno alto
Marine Fribourg, Barnabás Hegyi

ripieno tenor
Yves Van Handenhove, João Moreira

Ripieno Bass
Michiel Meijer, Pierre-Guy Le Gall Weiß

VIOLINE 1
Sayuri Yamagata, Annelies van der Vegt, Annabelle Ferdinand

Violine 2
Pieter Affourtit, Paulien Kostense, Lucia Giraudo

Viola
Staas Swierstra, Jan Willem Vis

Cello
Lucia Swarts, Richte van der Meer

Kontrabass
Robert Franenberg

Oboe
Martin Stadler, Peter Frankenberg

Fagott
Benny Aghassi

Trompete
Robert Vanryne, Fruzsina Hara, Mark Geelen

Timpani
Koen Plaetink

Organ
Leo van Doeselaar

Cembalo
Siebe Henstra

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                        All of Bach Kantate BWV 137 „Lobe den Herren, den königlichen König der Ehren“

Video:   Zum Start in das Foto oder diesen Text anklicken !

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„Ich wünsche allen viel Freude mit dem BWV 137 und eine gesegnete Adventszeit!“

Herzliche Grüße

Karin

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J.S. Bach – „Das wohltemperierte Klavier, 1. Teil“ (András Schiff)


J.S. Bach – „Das Wohltemperierte Klavier, 1. Teil“ (András Schiff)

                                                                        András Schiff (Pianist)

J.S. Bach – „Das Wohltemperierte Klavier, 1. Teil“ (András Schiff)

Jedes Satzpaar aus Präludium und Fuge wird im Bach-Werke-Verzeichnis unter einer eigenen Nummer geführt. Entsprechend umfasst der 1. Teil BWV 846 bis BWV 869

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Das Wohltemperierte Klavier (BWV 846–893) ist eine Sammlung von Präludien und Fugen für ein Tasteninstrument von Johann Sebastian Bach in zwei Teilen. Teil I stellte Bach 1722, Teil II 1740/42 fertig. Jeder Teil enthält 24 Satzpaare aus je einem Präludium und einer Fuge in allen Dur- und Molltonarten, chromatisch aufsteigend angeordnet von C-Dur bis h-Moll.

Der Begriff „wohltemperiert“ bezieht sich möglicherweise auf die 1681 von Andreas Werckmeister erfundene, von ihm so genannte wohltemperierte Stimmung. Dabei wurde die mitteltönige Wolfsquinte auf Kosten der reinen Terzen entschärft, um das Spielen in allen Tonarten zu ermöglichen.

Mit dem Begriff „Clavier“, der alle damaligen Tasteninstrumente umfasste, ließ Bach die Wahl des Instruments für die Ausführung bewusst offen. Die Orgel scheidet in den meisten Fällen aus, da Bach keine separate Pedalstimme notierte oder als solche bezeichnete und die Orgeln seiner Zeit mitteltönig gestimmt waren. Der größte Teil des Werks ist offenbar für Clavichord oder Cembalo konzipiert.

Nach einer Äußerung Johann Nikolaus Forkels (1749-1818) hatte Bach eine Vorliebe für das Clavichord . Im Nekrolog von 1754 steht dagegen über Bach: „Die Clavicymbale wußte er, in der Stimmung, so rein und richtig zu temperiren, daß alle Tonarten schön und gefällig klangen.“ Das Werk wird heute sowohl auf dem Cembalo als auch auf dem modernen Klavier bzw. Flügel gespielt.

Der sorgfältig formulierte Langtitel gab den pädagogischen Zweck der Sammlung als systematisches Lehrwerk für musikalische Anfänger und Fortgeschrittene an: Es diene „zum Nutzen und Gebrauch der Lehrbegierigen Musicalischen Jugend, als auch derer in diesem studio schon habil seyenden besonderem Zeitvertreib“. Diese Zweckbestimmung gab Bach auch zwei weiteren, 1722/23 neu herausgegebenen Kompositionszyklen: der „Auffrichtigen Anleitung“ und dem „Orgelbüchlein“.

Damit reihte er das Wohltemperierte Klavier in jene Instrumentalwerke ein, die vornehmlich der Ausbildung des musikalischen Nachwuchses dienten. Diese gehörte zu den hervorragenden Pflichten des Thomaskantors in Leipzig: jenes Amtes, um das Bach sich 1722 gerade bewarb. Der erste Teil des Wohltemperierten Klaviers mitsamt seinem Langtitel war also zugleich Teil dieser Bewerbung Bachs.

Trotz seiner Beschränkung auf die Formen des Präludiums und der Fuge weist das Wohltemperierte Klavier eine große Vielfalt an musikalischen Ausdrucksformen auf. Die Größe des Werkes besteht dabei nicht nur in der kunstvollen Kompositionstechnik. So ist es gerade der poetische Gehalt der Stücke, der Interpreten und Hörer des Werks durch die Jahrhunderte hindurch fasziniert hat.

https://de.wikipedia.org/wiki/András_Schiff

Der weltberühmte Bach-Interpret András Schiff spielt das umfangreiche Klavierwerk von Johann Sebastian Bach, Das wohltemperierte Klavier, Buch 1, auf einem Steinway-Flügel. Live aufgezeichnet in der Royal Albert Hall am 7. September 2017.

András Schiff (* 21. Dezember 1953 in Budapest) ist ein österreichischer und britischer Pianist und Dirigent ungarischer Herkunft.

Schiff ist ein renommierter Interpret der Musik von Mozart, Beethoven, Schubert und besonders des Klavierwerks seines Landsmannes Béla Bartók. Daneben widmet er sich intensiv dem Werk von Johann Sebastian Bach, wobei er nicht der historischen Aufführungspraxis folgt, sondern die Musik Bachs üblicherweise auf modernen Flügeln verschiedener Bauart (Bösendorfer, Steinway) darbietet.


J. S. Bach – „The Well-Tempered Clavier, Part 1“

Each sentence pair of prelude and fugue is listed in the Bach-Werke-Verzeichnis under its own number. Accordingly, Part 1 comprises BWV 846 to BWV 869

The Well-Tempered Clavier (BWV 846-893) is a collection of preludes and fugues for a keyboard instrument by Johann Sebastian Bach in two parts. Part I was completed by Bach 1722, part II 1740/42. Each part contains 24 sentence pairs, each consisting of a prelude and a fugue in all major and minor keys, arranged in ascending chromatic order from C major to B minor.

The term „well-tempered“ possibly refers to the 1681 invented by Andreas Werckmeister, by him so-called well-tempered mood. The middle-tone Wolfsquinte was defused at the expense of pure thirds to allow playing in all keys.

With the term „clavier“, which encompassed all keyboard instruments at that time, Bach deliberately left the choice of the instrument for the execution open. The organ is eliminated in most cases, as Bach did not record or designate a separate pedal voice, and the organs of his time were medium-pitched. Most of the work is apparently conceived for clavichord or harpsichord.

After a statement by Johann Nikolaus Forkels Bach had a preference for the clavichord. Bach ’s obituary of 1754, on the other hand, says of Bach: „He knew the clavicymbals in the mood to temper so pure and true that all the keys sounded beautiful and pleasing.“ The work is today performed both on the harpsichord and on the modern piano or on the piano Wings played.

The carefully formulated long title stated the pedagogical purpose of the collection as a systematic textbook for beginners and advanced musicians: it served „for the benefit and the use of the teacher-studious musical youth, as well as those in this studio already habil seyenden special pastime“. This purpose also gave Bach two more composition cycles, newly published in 1722/23: the „Auffrichtige Anleitung“ and the „Orgelbüchlein“.

He included the Well-Tempered Clavier in those instrumental works that primarily served to train young musical talent. This was one of the outstanding duties of the Thomaskantors in Leipzig: the office, the creek in 1722 just applied. The first part of the Well-Tempered Clavier, including its long title, was at the same time part of Bach’s application.

Despite its limitation to the forms of prelude and fugue, the Well-Tempered Clavier has a great variety of musical expressions. The size of the work does not only consist of artistic technique of composition. Thus it is precisely the poetic content of the pieces that fascinated interpreters and listeners of the work through the centuries.

The world-famous Bach interpreter András Schiff plays the extensive piano work of Johann Sebastian Bach, The Well-Tempered Clavier, Book 1, on a Steinway grand piano. Recorded live in the Royal Albert Hall on September 7, 2017.

András Schiff (born December 21, 1953 in Budapest) is an Austrian and British pianist and conductor of Hungarian origin.

Schiff is a renowned interpreter of the music of Mozart, Beethoven, Schubert and especially the piano works of his countryman Béla Bartók. In addition, he devotes himself intensively to the work of Johann Sebastian Bach, whereby he does not follow the historical performance practice, but the music of Bach usually on modern wings of various design (Bösendorfer, Steinway) presents.

https://en.wikipedia.org/wiki/András_Schiff

J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den „Letzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Ewigkeitssonntag)


J. S. Bach-Kantaten zum Sonntag im Kirchenjahr mit Videos, Rundfunk-Sendungen und Kantaten-Beschreibung für den letzten Sonntag des Kirchenjahres (Ewigkeitssonntag)

Der Altar der Thomaskirche erhielt am  21. November 2017 ein fehlendes Relief zurück. Das kleine Relief im Sockelbereich der Seitenfelder, das die Kreuztragung Jesu darstellt, ist durch einen Diebstahl seit einigen Jahren nicht mehr vorhanden und wurde nun durch einen Holzbildhauer fachkundig ersetzt.

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Liebe Bach-Freunde/innen !

Eine Übersicht der Bach-Kantaten zum aktuellen Sonntag im Kirchenjahr steht zum Download bereit:  

Link:  Bach-Kantaten im Kirchenjahr – als PDF-Download

Weiterhin stelle ich für jeden Sonntag / Feiertag im Kirchenjahr für die Besucher von

„Volkers Klassikseiten J.S. Bach“

eine Hör- oder SehprobeRadio-Programme mit Bach-Kantaten und eine „Bach-Kantaten-Beschreibung“ für den entsprechenden Sonntag-Feiertag im Kirchenjahr zur Verfügung.

Am 26.11.2017 begehen wir den „Letzter Sonntag des Kirchenjahres“ (Ewigkeitssonntag)

Der Letzte Sonntag im Kirchenjahr kann in zweifacher Weise begangen werden: als Ewigkeitssonntag oder als Gedenktag der Entschlafenen (Totensonntag). Eine Kombination beider ist nicht abwegig. Hier wird noch getrennt, weil dies auch vom neuen Evangelischen Gottesdienstbuch so vorgesehen wird. Als Ewigkeitssonntag schauen die Perikopen dieses Tages in die Zukunft, die jenseits unserer Vorstellungen liegt. Dabei ist wichtig, diese wunderbare Zukunft nicht als rein geistige Realität zu erfahren und zu vermitteln. Denn durch Jesus Christus ist Ewigkeit in unser Leben hineingedrungen und kann so auch in unserer Realität schon greifbar werden.

Am letzten Sonntag des Kirchenjahres hören wir vom himmlischen Jerusalem, der ewigen Stadt, die uns als Wohnstatt verheißen ist. Das Warten scheint uns lang zu werden, aber vor Gott sind tausend Jahre wie ein Tag, und um seiner Schöpfung willen schenkt er Raum zur Buße. So freuen wir uns auf die verheißene Stadt und warten geduldig in dem Wissen, dass der Tag des Herrn unvermittelt anbrechen wird.

Wochenspruch:

Lasst eure Lenden umgürtet sein und eure Lichter brennen. (Lk 12, 35)

Wochenlied: 

„Wachet auf, ruft uns die Stimme“ (EG 147 – auch in Rev. 2015)

YouTube – Musikvideo zum Wochenlied

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Bach-Kantaten für den 24. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 26 Ach wie flüchtig, ach wie nichtig

BWV 60 – O Ewigkeit, du Donnerwort

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R a d i o – Programme in Deutschland mit Bach-Kantaten:

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WDR3 – Klassik

Sendung: 07:04 bis 08:30 Uhr

WDR3 – Livestream-Link: 

http://www.wdr.de/wdrlive/wdrplayer/wdr3player.html

Allgemein-Link: 

http://www.wdr.de/radio/wdr3/

Programm: Link: 

http://www.wdr.de/programmvorschau/wdr3/uebersicht/

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WDR3 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik – Sonntag:  07:04 bis 08:30 Uhr

Bach-Kantate   ab ca. 08:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 125Mit Fried und Freud ich fahr dahin“

Choralkantate für das Fest Mariä Reinigung

Alex Potter, Countertenor;  Andreas Post, Tenor;

Markus Volpert, Bass;

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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NDRkultur

Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr

Livestream –Link:  

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/livestream243.html

Programm-Link:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/index.html

Archiv zum Nachhören:

http://www.ndr.de/ndrkultur/programm/zum_nachhoeren/ndr2234.html

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NDRkultur – Kantate

Sendung Sonntag: 08:03 – 08:40Uhr 

Auszug aus dem Programm!

Johann Sebastian Bach

BWV 140Wachet auf, ruft uns die Stimme“

Kantate zum 27. Sonntag nach Trinitatis

Johannette Zorner, Sopran / Maximilian Schmitt, Tenor

Thomas E. Bauer, Bass

NDR Chor / NDR Elbphilharmonie Orchester

Leitung: Thomas Hengelbrock

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HR2 – Kultur

Sendung: 06:04 – 07:30 Uhr

Programm:

http://www.hr-online.de/website/radio/hr2/kalender3758.jsp?rubrik=3758

Livestream:

http://www.hr-online.de/website/static/streaming_popup/mp3streamer.jsp?client=hr2

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HR2 – Kultur

Geistliche Musik – Auszug aus dem Programm!

Sendung: Sonntag 06:04 – 07:30 Uhr

Kantate: ca. ab  07:15 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 90 „Es reißet euch ein schrecklich Ende“ 

Kantate zum 25. Sonntag nach Trinitatis

Joanne Lunn, Sopran / William Towers, Alt

James Gilchrist, Tenor  Peter Harvey, Bass

Monteverdi Choir / English Baroque Soloists

Leitung: John Eliot Gardiner

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio)

Programm: 

http://www.sr.de/sr/sr2//station106~week.html;jsessionid=BB206B8BE43558076CF9D56CD9C9D460

Webradio:  

http://www.sr-online.de/sr2/351/5305.html

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SR2-Radio Saarbrücken (Klassik-Radio) 

Auszug aus dem Programm!

Sonntag 06:04 – 09:00 Uhr

Bach-Kantate – ab 07:04 Uhr

Johann Sebastian Bach:

BWV 60O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Bernhard Berchtold, Tenor  Claude Eichenberger, Alt

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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SWR2 (Kulturradio)

Sendung: 08:03 bis 08:30 Uhr

Programm: 

http://www.swr.de/swr2/programm/-/id=661104/1rcmvqp/index.html

Webradio:  

http://www.swr.de/swr2/-/id=7576/nid=7576/did=1586900/pv=mplayer/10idhq8/index.html

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SWR2 – Auszug aus dem Programm!

Geistliche Musik am Sonntag um 08:03 bis 08:30 Uhr

SWR2 – Kantate

Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)

Kantate: „Der Gerechte, ob er gleich zu zeitig stirbt“ 

Hilke Helling (Alt)  Hein Meens (Tenor)

Harry van der Kamp (Bass)

Rheinische KantoreiDas Kleine Konzert

Leitung: Hermann Max

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rbb-Kulturradio

Sendung Sonntag: 09:30 bis 10:00 Uhr

Programm:

http://www.kulturradio.de/programm/index.html

Livestream 

http://www.kulturradio.de/livestream/index.html

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rbb-kulturradio  

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag von 09:30 bis 10:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 60 O Ewigkeit, du Donnerwort“ 

Kantate am 24. Sonntag nach Trinitatis

Robin Blaze, Countertenor  Gerd Türk, Tenor;

Peter Kooij, Bass

Bach Collegium Japan

Leitung: Masaaki Suzuki

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MDR – Kultur  

Sendung:  Sonntag: 06:30 bis 07:00 Uhr 

Programm:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/startseite-figaro–100.html

MDR-Kultur Live:

http://www.mdr.de/kultur/radio-tv/radio/index.html

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MDR – Kultur  

Auszug aus dem Programm!

Sendezeit: Sonntag um 06:30 bis 07:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 70 „Wachet, betet, seid bereit allezeit“

Kantate für den 26. Sonntag nach Trinitatis.

Kerstin Klein, Sopran;  Alexandra Röseler, Alt

Albrecht Sack, Tenor; Ulf Paulsen, Baß

Thomanerchor Leipzig,   Gewandhausorchester Leipzig,

Leitung: Georg Christoph Biller 

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Bayern-Klassik

Sendung Sonntag: 08:05 bis 08:30 Uhr

Programm:  

Live-Stream:

(Es ist zu empfehlen, den  VLC Media Player, den man kostenlos aus dem Internet herunterladen kann – zu benutzen!)

oder

http://www.br.de/radio/br-klassik/index.html

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Bayern-Klassik

Auszug aus dem Programm!

Sonntag  um 08:05 Uhr bis 08:40 Uhr

Johann Sebastian Bach

BWV 60O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Elisabeth Kulman, Alt; Andreas Weller, Tenor;

Timo Janzen, Bass

Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks

Leitung: Thomas Hengelbrock

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Deutschlandfunk

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

Programm:

http://www.deutschlandfunk.de/programmvorschau.281.de.html?cal:month=5&drbm:date=06.07.2016

PODCAST:
http://www.deutschlandradio.de/podcasts.226.de.html

Live-Stream:  

http://www.deutschlandfunk.de/unsere-live-streams.2396.de.html

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Deutschlandfunk

Auszug aus dem Programm!

Sendung Sonntag: 06:10 Uhr bis 07:00 Uhr

BWV 60O Ewigkeit, du Donnerwort“

Kantate zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Bernhard Berchtold, Tenor  Claude Eichenberger, Alt

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ Sonntag um 06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: Sonntag um 23:00 – 23:30 Uhr 

Programm:

http://www.domradio.de/radio/programmschema

Web-Radio:

http://www.domradio.de/web-radio

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Domradio Köln

Sendung: „Cantica“ am Sonntag   06:30 Uhr bis 07:00 Uhr

Wiederholung: um 23:00 – 23:30 Uhr

Hector Berlioz (1803-1869)

„Te Deum von Hector Berlioz Hymne und Gebet!“

Nicht weniger als 900 Mitwirkende hatte die Uraufführung des Te Deum op. 22 von Hector Berlioz in der Pariser Kirche St-Eustache am 30. April 1855.

Hector Berlioz gehört zu den wichtigsten Komponisten Frankreichs im 19. Jahrhundert und gilt als Begründer der sinfonischen Programmmusik sowie der modernen Orchesterinstrumentation. Vielfach steht er aber auch in der Kritik, seine Werke seien zu schwerfällig und aufgrund der Vielzahl der Mitwirkenden kaum spielbar.

Neben dem Requiem gehört das Te Deum zu seinen großen Kompositionen, die an Bombastik und Monumentalität kaum zu überbieten sind und in ihrer Entstehungszeit die Musik revolutionierten. Berlioz widmete das Werk Napoléon Bonaparte und legte diese Komposition entsprechend groß an: Drei Chöre, davon zwei gemischte und ein Knabenchor, ein Solo-Tenor, Orgel und ein großes Orchester. An der Uraufführung in der Kirche St-Eustache 1855 zur Eröffnung der Pariser Weltausstellung wirkten 900 Personen mit….

weiter zum Text von Domradio

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sendung:  Sonntag Bach-Kantate 

Die Sonntagskantaten des Thomaskantors gespielt und erklärt.

Sonntag, 11:00 Uhr

Tages-Programm:

http://www.erf.de/radio/erf-plus/tagesprogramm/4167?reset=1

Livestream:

 http://www.erf.de/livestream?radio=erfplus

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ERF – Plus  (Evang. – Rundfunksender)

Sonntag, 11:00 Uhr

Bach-Kantate BWV 60 „O Ewigkeit, Du Donnerwort“

Weitere Angaben zum Programm werden nicht zur Verfügung gestellt!

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Videos:

Bach-Kantaten für den 24. Sonntag  nach  ”Trinitatis“

BWV 26 Ach wie flüchtig, ach wie nichtig

BWV 60 – O Ewigkeit, du Donnerwort

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/ YouTube: BWV 26 –   „Ach wie flüchtig, ach wie nichtig“  -(Interpret: Koopman )

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/ YouTube: BWV 60 –  „O Ewigkeit, du Donnerwort“ –  (Interpret: Koopman )

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Kantaten-Beschreibungen von „Sir John Eliot Gardiner“  ist als

PDF-Download nachstehend hinterlegt !

  Sir Gardiners Kantaten-Beschreibungen zum 24. Sonntag nach Trinitatis

Gardiners  –  Reisetagebuch  >>  h i e r  zum Download als PDF .

  Künstler-Beitrag:  Annette Isserlis, Viola  zum Download als PDF

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Link für Sir Gardiners – SDG-CD’s bei Amazon:  CDs – Bach-Kantaten

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bachfest-leipzig-2013

Bachfest Leipzig 2018 – vom 08.06. bis 17.06.2018

Bachs Vorliebe für Zyklen ist für uns Grund genug, das Bachfest 2018 unter das

Motto »Zyklen«

zu stellen in – selbst- verständlich – sechs Reihen erklingen Bachs zyklische Werke bzw. werden seine

Werke zyklisch aufgeführt.

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Link:  Informationen zu den Kantaten-Zyklen:

Für weitere Informationen und Reservierungen wenden sie sich bitte an:

Bachfest Leipzig, Ticketbüro / Groß-Kundenbetreuung: Frau Peggy Reinboth,

Herr Wolfhard Henze, 04013 Leipzig, Postfach 10 13 49

Telefon: +49 341 9137 333

E-Mail: ticket@bach-leipzig.de

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Der allgemeine Ticketverkauf für das Bachfest Leipzig 2018 

hat am: 20. November 2017 begonnen!

Bachfest-Programm als PDF  zum Download 

Flyer „Der Leipziger-Kantaten-Ring als PDF zum Download 

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S i t z p l ä n e  der Leipziger Kirchen und Gewandhaus als PDF:

Sitzplan der ThomaskircheLeipzig als  PDF zum Download 

Sitzplan der NikolaikircheLeipzig als  PDF zum Download  

Sitzplan Großer Saal im Gewandhaus Leipzig  PDF zum Download

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Kartenvorbestellungen:

über Ticket-Online

oder

für die Konzerte innerhalb des Bachfestes

über das Bach-Archiv Leipzig:

Bach-Archiv Leipzig

Stiftung bürgerlichen Rechts
Thomaskirchhof 16
04109 Leipzig

Telefon:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 33

Fax:  +49 (0) 341 / 91 37 – 3 35

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Video: Thomanerchor

J.S. Bach – Kantate BWV 106 „Actus Tragicus“

1. Sinfonia  2. Chor „Gottes Zeit ist die allerbeste Zeit“

2. Arie T „Ach, Herr, lehre uns bedenken“  2. Arie B „Bestelle dein Haus“

2. Chor & Arioso S „Es ist der alte Bund“  3. Arie A „In deine Hände befehl ich meinen Geist“

3. Arioso B & Choral A „Heute wirst du mit mir im Paradies sein“

4. Choral „Glorie, Lob, Ehr und Herrlichkeit“

Hans-Joachim Rotzsch, Tenor Johannes Oettel, Baß

Thekla Waldbauer, Blockflöte Johannes Wagner, Blockflöte Walter Schulz, Gambe

Karl Riedel, Gambe Gernot Schwickert, Cembalo

Der Thomanerchor Leipzig Das Städtische und Gewandhaus-Orchester Leipzig

Leitung: Günther Ramin 1953

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Auf  YouTube veröffentlichte Videos der

J.S. Bach-Stiftung St. Gallen –  stelle ich hier vor:

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Rudolf Lutz - Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen

Rudolf Lutz – Dirigent und musikalischer Leiter der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen)

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J.S. Bach – Kantate BWV 163 „Nur jedem das Seine“

Kantate für den 23. Sonntag nach Trinitatis!

Miriam Feuersinger, Sopran  Markus Forster, Countertenor

Johannes Kaleschke, Tenor  / Markus Volpert, Bass

Chor und Orchester der J. S. Bach-Stiftung St. Gallen,

Leitung: Rudolf Lutz

Aufnahme vom 16. November 2012 aus der Evangelischen Kirche aus Trogen (Schweiz)

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Weitere Informationen zur Bachstiftung:

unter www.bachstiftung.ch

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Link:  mp3 – Download –

J.S. Bach-Stiftung – 

bei 

Amazon – mit Hörproben

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DVD’s  der Johann Sebastian Bach-Stiftung St. Gallen

 Bezugsquelle j p c

Link:   bei   j p c

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Ich wünsche allen Besuchern einen schönen Sonntag!

Herzliche Grüße

Volker

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