Archiv der Kategorie: Bekannte und beliebte Bach-Interpreten

Drei Bach-Kantaten auf ARTE mit Ton Koopman und Kurt Masur zum 20. Jahrestag der Wiedervereinigung


Video ARTE-TV Ton Koopman dirigiert drei Bach-Kantaten

Zwei Highlights möchte ich von ARTE-TV vorstellen, die bis zu 170 Tage im Netz bleiben werden. Das am 21.9.2010 gefilmte Konzert als Video von Ton Koopman mit 3 Bach-Kantaten.

Während des Ambronay-Festivals 2010 spielte das von Ton Koopman gegründete Ensemble „Amsterdam Baroque Orchestra & Choir“ die drei Bach-Kantaten BWV 127, BWV 140 und BWV 147. Die Bild und Tonqualität ist wie immer von ARTE gewohnt, gut.

Künstler: Johannette Zomer (Sopran), Jörg Dürmüller (Tenor), Thomas Laske (Bass).

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Nachstehend anklicken zum Video von ARTE – Koopman mit 3 Bach-Kantaten

http://liveweb.arte.tv/flash/player.swf?eventId=1563&admin=false&mode=prod&priority=one&embed=true

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Video-Festkonzert ARTE-TV- mit Kurt Masur von Oktober 2009

 

Ein weiteres Video Kurt Masur „Festkonzert zum 20. Jahrestag der Friedlichen Revolution“

Für das Konzert haben das Gewandhausorchester Leipzig und ihr ehemaliger Kappellmeister Kurt Masur ein Programm zusammengestellt, das inhaltlich Bezug auf jene Ereignisse nimmt und das am Tag des Konzerts genau 20 Jahre zurückliegt. Den Solopart für die Violinenromanzen übernimmt der französische Geiger Renaud Capuçon. Ebenfalls im Konzert zu hören sein wird der berühmte Thomanerchor Leipzig unter der Leitung ihres Kantors Georg-Christoph Biller.

Programm:

Ludwig van Beethoven: Ouvertüre zu „Egmont“ op. 84

Ludwig van Beethoven: Romanze für Violine und Orchester Nr. 1 G-Dur op. 40

Ludwig van Beethoven: Romanze für Violine und Orchester Nr. 2 F-Dur op. 50

Johann Sebastian Bach: Motette „Fürchte dich nicht“ BWV 228

Felix Mendelssohn Bartholdy: „Denn er hat seinen Engeln befohlen“ für achtstimmigen Chor

Johannes Brahms: Sinfonie Nr. 2 D-Dur op.73

Aufnahmen vom 9.10.2009.

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Schönes Wochende wünscht allen

Volker


Termine im Kalenderjahr 2010 J.S. Bach Weihnachtsoratorium BWV 248


Hallo Bachfreunde,

wie bereits im vergangenen Jahr veröffentliche ich hier eine kleine Auswahl mit Aufführungsterminen vom BWV 248

„Weihnachtsoratorium“ von J.S. Bach für Dezember 2010

in Deutschland.

Das Weihnachtsoratorium, BWV 248, ist eines der prominentesten und beliebtesten Werke von

Johann Sebastian Bach.

Die Uraufführung fand an den sechs Gottesdiensten zwischen dem ersten Weihnachtstag (25. Dezember 1734) und Epiphanias (6. Januar 1735) statt. Die Teile I, II, IV und VI wurden zweimal an einem Tag aufgeführt, abwechselnd morgens und nachmittags in den Hauptkirchen von Leipzig: St. Thomas und St. Nikolai, die Teile III und V nur in St. Nikolai.

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Konzerte in Deutschland-Österreich

mit Termin- und Ortsangaben zur Aufführung des WO in 2010

über Ticket-Online:

Link zu Ticket-Online

oder

Link: http://www.europa-tickets.de/events/weihnachtsoratorium/

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weitere Termine- und Ortsangaben zur Aufführung des WO in 2010:

Saarbrücken am 12.12.2010 Link: Ludwigskirche und

Berlin am 11. und 12.12.2010 Link: Gethsemane-Kirche

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Frankfurt, Alte Oper

Alte Oper Frankfurt

 

Montag, 06. Dezember 2010
Großer Saal, 19:00 Uhr
J. S. Bach, Weihnachtsoratorium BWV 248
Kantaten I bis VI

Cappella Amsterdam
Le Concert Lorrain
Daniel Reuss Leitung
Hana Blažíková Sopran
Gerhild Romberger Alt
James Gilchrist Tenor
Peter Harvey Bass


Johann Sebastian Bach

Abonnement Bachreihe
Veranstalter: Frankfurter BachKonzerte e.V. in Kooperation mit Alte Oper Frankfurt

Preise: € 23,- 35,- 45,- 58,- (Endpreise) VA
€ 18,40 28,- 36,- 46,40 (Wahlabo-Preise)
Einzelkartenverkauf ab 10. Mai 2010
Verbilligte Abendkasse

Telefonischer Kartenvorverkauf:
Frankfurt Ticket RheinMain, Tel. 0 69 / 13 40 – 4 00.

Weitere Vorverkaufsstellen finden Sie – hier.

Zur Online-Ticketbestellung

 

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Rudolf Oetkerhalle Bielefeld

 

Bielefeld-Oetkerhalle

Musikverein der Stadt Bielefeld

Donnerstag, 23. Dezember 2010 – 20 Uhr – Rudolf-Oetker-Halle

Johann Sebastian Bach (1685-1750): Weihnachts-Oratorium, BWV 248

Bielefelder Philharmoniker

Musikalische Leitung: Wolfgang Helbich

Eintrittspreise: 10,00 € bis 24,00 €, Jugendliche bis 18 Jahre haben freien Eintritt

Kartenvorverkauf:

Für Besucher aus dem Umland:
Besucherring Bielefeld
Brunnenstraße 8
33602 Bielefeld
Telefon 05 21 / 329 83 89

KONticket
Jahnplatz-Passage 11
33602 Bielefeld
Telefon 05 21 / 66 100
Fax: 05 21 / 17 27 01

Touristinformation im

Neuen Rathaus
Niederwall 23
Telefon 05 21 / 51 69 99

Rezension der NW vom 27.12.2010 über das WO in der Oetkerhalle nachstehend:

zur Vergrößerung in die Bilder klicken..!!

J.S. Bach WO Musikverein Bielefeld 23_12_2010 Oetkerhalle (Foto: NW Heike Sommerkamp)

 

NW Lokale Kultur vom 27.12.2010

 

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Abtei Königsmünster

Arnsberg, Abtei-Königsmünster Meschede

Sonntag, 12.12.2010 / 19:00 Uhr Abtei Königsmünster Meschede

J.S. Bach Weihnachtsoratorium Kantaten: 1 + 4-6

Marietta Zumbült, Sopran
Anne-Kristin Zschunke, Alt
Rüdiger Linn, Tenor
Ulf Bunde, Bass

Projektchor des Kirchenkreises Arnsberg
Oratorienchor Arnsberg
Ev. Kinder- u. Jugendchor VokalTotal Arnsberg
Camerata Instrumentale Siegen
Ltg.: KMD Gerd Weimar

Info:

Tel. 02931 / 530452

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Erlöserkirche Essen

„Essener Bachchor“ am Sonntag, 19.12.2010 um 18:00 Uhr

Johann Sebastian Bach

Weihnachtsoratorium, Kantaten 1-6

Solisten:
Marietta Zumbült, Sopran
Saskia Klumpp, Alt
Andreas Post, Tenor
Thomas Peter, Bass

Folkwang Kammerorchester Essen
Essener Bachchor
Leitung: Stephan Peller

Karten im Vorverkauf: Info – h i e r

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Philharmonie Essen

 

Essen Philharmonie am 7.12.2010 um 20 Uhr

WO Kantaten 1-3 und 6

Bachs „Weihnachtsoratorium“ bei Kerzenschein in der Philharmonie Essen

Eine Aufführung von Johann Sebastian Bachs Weihnachtsoratoriumohne Dirigenten? Das ist nur schwer vorstellbar, ist dieses Werk doch durch große Virtuosität und Komplexität gekennzeichnet. Aber dieHimlische Cantorey und die Cappella Coloniensis, die beide als Spezialisten-Ensembles für Alte Musik große Erfolge feiern, wagen dieses „Experiment“ am

Dienstag, 7. Dezember 2010 um 20 Uhr

im nur mit Kerzenlicht beleuchteten Alfried Krupp Saal der Philharmonie Essen und stehen damit in der Tradition der Aufführungspraxis von Carl Philipp Emanuel Bach im 18. Jahrhundert. Eine weitere bemerkenswerte Besonderheit ist die Besetzung des Chores, der aus den acht Sängerinnen und Sängern Veronika Winter und Heike Heilmann (Sopran), Olivia Vermeulen (Alt), Franz Vitzthum(Altus), Jan Kobow (Tenor, Evangelist), Valerio Contaldo (Tenor),Ralf Grobe und Stephan MacLeod (Bass) besteht, die zugleich alle Arien und Rezitative übernehmen. Auch die Cappella Coloniensis ist diesmal in kleinerer Formation zu erleben, die Leitung hat der Konzertmeister des Ensembles Hiro Kurosaki.

Das Publikum darf also gespannt sein: Das „Weihnachtsoratorium“ – hier die Kantaten I, II, III und VI – wird sicher in einem ganz anderen Licht erscheinen, Hörgewohnheiten werden hinterfragt – und spannende Neuentdeckungen sind garantiert!

Karten zum Preis von 15,- / 30,- / 35,- / 45,- / 50,- / 55,-Euro (zzgl. VVK-Gebühr) und Infos unter Tel.: 02 01 81 22-200, Tel.: 01 80 59 59 598 (0,14 ¤/Min.) und www.philharmonie-essen.de

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Fotografische Reproduktion WO BWV 248

St. Lamberti Oldenburg

Sonnabend,
11. Dezember 2010,
18.00 Uhr

Joh. Seb. Bach
WEIHNACHTSORATORIUM I-III

Britta Stallmeister, Sopran
Wiebke Lehmkuhl, Alt
Jan Kobow, Tenor
Sebastian Noack, Bass
Lambertichor Oldenburg
La Dolcezza
Tobias Götting, Leitung
Karten ab dem 1.11. im Hörbuchladen Thye

Sonntag,
12. Dezember 2010,
18.00 Uhr

Joh. Seb. Bach
WEIHNACHTSORATORIUM IV-VI

Solisten wie am Vortag
Lambertichor Oldenburg La Dolezza, Leitung: T. Götting

St. Lamberti Oldenburg

Link: http://www.lamberti-kirchenmusik.de/veran/veranstaltungen.php#aktuell

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Thomaskirche in Leipzig

Thomaskirche Leipzig

Konzert 10.12.2010 19:00 Uhr

weitere Konzerte: 11.12.2010 17:00 Uhr und 12.12.2010 17:00 Uhr

Johann Sebastian Bach: Weihnachtsoratorium
BWV 248 (Kantaten 1-6)
Johannette Zomer (Sopran)
Bogna Bartosz (Alt)
Werner Güra (Tenor-Evangelist)
Martin Petzold (Tenor-Arien)
Klaus Häger (Bass)
Thomanerchor Leipzig
Gewandhausorchester Leipzig
Leitung: Thomaskantor Georg Christoph Biller

Veranstalter: Gewandhaus zu Leipzig

Ticketbestellung:
Ticket-Hotline: +49 341 12 70-280
E-Mail
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Leipzig, Nikolaikirche
 

Nikolaikirche Leipzig

Samstag, 18. Dezember 2010 um 17:00 Uhr

J.S. Bach: Weihnachtsoratorium Kantaten: 1 – 3
Sonntag, 19. Dezember 2010 um 17:00 Uhr
J.S. Bach: Weihnachtsoratorium Kantaten: 1 und 4 – 6
Ausführende:
Bachchor Leipzig
Solisten:
Julia Kirchner – Sopran, Edith Maria Breuer – Alt, Tobias Hunger – Tenor,
 

Nils Giesecke – Tenor, Daniel Ochoa – Bass

FESTIVALORCHESTER LEIPZIG –

Leitung:

JÜRGEN WOLF

Nikolaikirche

Karten für 15 € (ermäßigt 18 €) am Büchertisch der Nikolaikirche
bei der Muaikalienhandlung Oelsner,
allen Vorverkaufsstellen, Abendkasse ab 16:30 Uhr


www.bachchor-leipzig.de





 

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Frauenkirche Dresden

Frauenkirche Dresden

10. / 11. / 13. Dezember 2010 jeweils um 19:30 Uhr und weitere Termine –

Link: h i e r mit Ticketverkauf

J.S. Bach Weihnachtsoratorium
Kantaten I-VI BWV 248

Sopran Miriam Meyer – Alt Britta Schwarz
Tenor Markus Schäfer – Bass Gotthold Schwarz

Kammerchor der Frauenkirche
ensemble frauenkirche
Leitung Frauenkirchenkantor Matthias Grünert

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Kreuzkirche Dresden

Konzert: Kreuzkirche Dresden:

Weihnachtsoratorium Kantaten I-III

mit dem Dresdner Kreuzchor

Termine: 10.12.2010 – 19 Uhr / 11.12.2010 – 17 Uhr / 12.12.2010 –

17 Uhr

Solisten:  Jutta Böhnert (Sopran), Antigone Papoulkas (Alt), Andreas Weller (Tenor), Klaus Mertens (Bass), Dresdner Kreuzchor, Dresdner Philharmonie, Kreuzkantor Roderich Kreile

Weihnachtsoratoirum Kantaten IV-VI
08.01.2011 – 17 Uhr

Christina Elbe (Sopran), Marlen Herzog (Alt), Johannes Chum (Tenor), Matthias Weichert (Bass), Dresdner Kreuzchor, Dresdner Philharmonie, Kreuzkantor Roderich Kreile

Konzertkarten Online: – H i e r  klicken..!!

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Philharmonie im Gasteig München

München, Philharmonie im Gasteig:

Donnerstag, 23. Dezember 2010, 19:30 Uhr

Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I-VI
Enoch zu Guttenberg, Sibylla Rubens, Sopran
Gerhild Romberger, Alt
Werner Güra, Tenor
Klaus Mertens, Bariton

Chorgemeinschaft Neubeuern
Orchester der KlangVerwaltung
Enoch zu Guttenberg, Leitung

Link: Online – Karten

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Münchener Bachchor:

Innsbruck und München-Philharmonie-Gasteig

Freitag, 17.12.2010 20:00 Uhr
Innsbruck, Kongresszentrum
Link: Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I bis VI
Sonntag, 19.12.2010 18:30 Uhr
München, Philharmonie im Gasteig
Link: Bach: Weihnachtsoratorium
Kantaten I bis VI

Kartenbestellung
Karten gibt es bei allen bekannten Vorverkaufsstellen
sowie beim Veranstalter:

Tonicale Musik & Event GmbH
Brienner Str. 55
80333 München

Tel: 0800 – 545 44 55 (gebührenfrei)
Fax: 0800 – 545 44 44 (gebührenfrei)
E-Mail: info@musikerlebnis.de
Internet: www.musikerlebnis.de

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München BR-Rundfunkchor


Bachs Weihnachtsoratorium mit dem Chor des BR im Herkulesaal

Christbaum © dpa
Liebe Klassik-Freunde,  bald ist Weihnachten, und beim Chor des Bayerischen Rundfunks wird es schon am 11. und 12. Dezember 2010  stimmungsvoll: Unter Peter Dijkstras Leitung wird zusammen mit der Akademie für Alte Musik Berlin  Bachs Weihnachtsoratorium musiziert. Die Konzerte werden vom Bayerischen Fernsehen mitgeschnitten  und an Weihnachten ausgestrahlt. 
Das Konzert ist derzeit ausverkauft. 
Vielleicht gibt es noch Karten über den BRticket Service,
Foyer Funkhaus, Tel. 089 / 59004545, oder an der Abendkasse.
Peter Dijkstra Leitung Rachel Harnisch Sopran Anke Vondung Mezzosopran Maximilian Schmitt Tenor Christian Immler Bass Akademie für Alte Musik Berlin Chor des Bayerischen Rundfunks Johann Sebastian Bach »Weihnachtsoratorium«, BWV 248 Kantaten Nr. 1/4/5/6
Karten auch über den BRticket Service,
Foyer Funkhaus, Tel. 089 / 59004545, oder an der Abendkasse
Link:

Online-Ticket - h i e r - klicken..!!

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Hauptkirche St. Jakobi Hamburg

St. Jakobi Hamburg, Samstag, 18.12.10 19:00 Uhr

Johann Sebastian Bach Weihnachtsoratorium 1-3

Wilhelm Friedemann Bach Kantate „Ehre sei Gott in der Höhe“

Solisten: Juliane Harder Alt, Knut Schoch Tenor, Konstantin Heintel Bass,

Chor: Kantorei St. Jacobi, Orchester: Concertone Hamburg,

Leitung: Rudolf Kelber.

Vorverkauf für die Konzerte in der Regel durch

Link: Konzertkasse Gerdes (Tel.: 040 / 45 33 26 oder 44 02 98).

Restkarten an der Abendkasse.

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St. Sebald Nürnberg

St. Sebald Kirche, Nürnberg

Sonntag, 19. Dezember, 17 Uhr [A]

JOHANN SEBASTIAN BACH

WEIHNACHTSORATORIUM I-III BWV 248

Sebalder Kantorei,

Nürnberger Bach-Orchester, Solisten

Bernhard Buttmann

Karten und Online-Informationen:

Link: http://www.sebalduskirche.de/index.php?id=190

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Kreuzkirche Bonn

Kreuzkirche Bonn

J.S. Bach Weihnachtsoratorium  Teile 1-3

14. und 15. Dezember 2010

jeweils um 20:oo Uhr

Teile 1-3 Kantorei und Orchester

Solisten:

Monika Reinhardt, Sopran – Elvira Bill, Alt – Georg Poplutz,

Tenor – Klaus Mertens, Bass

Kantorei und Orchester

der Kreuzkirche

Leitung: Sebastian Breuing

Link für Online-Ticket

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Marktkirche in Hannover

Marktkirche Hannover

Donnerstag, 16. / 17.  und 18.12.2010, jeweils um 20:00 Uhr

J.S. Bach Weihnachtsoratorium

J.S. Bach Weihnachtsoratorium, BWV 248 – Kantate Nr. 1

Weihnachts-Kantate „Unser Mund sei voll Lachens“ (BWV 110)

Kantate „Gloria in exselsis Deo“ (BWV 191)

Sanctus (aus der Messe h-Moll), BWV 232

Bach-Chor, Bach-Orchester, Solisten
Leitung: Jörg Straube
Eintritt: 6,- bis 34,- €

Nähere Informationen Online:

Link: Marktkirche Hannover

Tickets-Online mit Saalplan – h i e r  !!

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Herrenhäuser-Kirche

 

Hannover-Herrenhausen, Herrenhäuser Kirche

Samstag, 18. Dezember, 19 Uhr

Sonntag, 19. Dezember, 18 Uhr

J.S. Bach Weihnachtsoratorium 1. Kantate

J.S. Bach Gloria aus der h-Moll-Messe

Johann Mattheson – Das größte Kind

Ausführende:

Friederike Weritz, Sopran
Hannah Weiß, Alt
Steffen Wolf, Tenor
Michael Humann, Bass

Kantorei Herrenhausen

Orchester der Herrenhäuser Kirche

Leitung: Martin Ehlbeck

+) Johann Mattheson (1681-1764) gilt als bedeutender Musiktheoretiker der Barockzeit. Wenig bekannt ist sein kompositorisches Schaffen, da der Großteil seiner Werke, darunter 4 Opern und ungefähr 20 Oratorien, nach dem zweiten Weltkrieg verschollen war und erst vor 10 Jahren wieder auftauchte. Matthesons Kirchenmusik entstand während seiner Amtszeit als Musikdirektor des Hamburger Doms.

Das größte Kind ist ein Oratorium im wirklichen Sinne, das heißt, dass ein vollständig gedichtetes Werk, dessen Text auf verschiedene handelnde Personen verteilt ist, die sowohl in Rezitativen als auch in Arien zu Wort kommen. Die formale Nähe zur Oper ist unüberhörbar.

Das Werk gliedert sich durch die Choräle „Gelobet seist du Jesu Christ“, „Lobt Gott ihr Christen allzu gleich“ und „In dulci jubilo“, deren Melodien mehrfach vorkommen. Durch diese bekannten Lieder, die sehr prächtig instrumentiert sind, bekommt das Stück einen sehr weihnachtlich und volkstümlichen Charakter. Überhaupt wirkt das Oratorium durch die üppige Orchesterbesetzung sehr festlich. Trompeten und Hörner spielen gleichzeitig, was bei Bach so nicht vorkommt. Und dazu ist dieses Stück sehr kurzweilig und abwechslungsreich, nicht zuletzt deshalb, weil die Länge der einzelnen Sätze sehr viel kürzer ist, als wir es von Bach oder Händel gewohnt sind.

Der Text zu „Das größte Kind“ basiert auf dem Libretto „Dialogus von der Geburt Christ“, das 1707 mit Musik Reinhard Keisers in Hamburg aufgeführt worden ist. Wir haben in der Herrenhäuser Kirche dieses Werk von Keiser 2009 mit großem Erfolg aufgeführt.

+) Textauszüge von der Webseite: Kirchenmusik in Herrenhausen

Der Kartenvorverkauf hat begonnen.

Mehr dazu auf der Website der Kantorei Herrenhausen:

Link: http://www.kirchenmusik-in-herrenhausen.de/konzerte/wo2010.htm

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Christuskirche Mainz

 

Mainz, Christuskirche:

Weihnachtsoratorium I-III
Samstag, 18. Dezember 2010
19.30 Uhr
Christuskirche Mainz

Weihnachtsoratorium IV-VI
Sonntag, 19. Dezember 2010
16.30 Uhr (!)
Christuskirche Mainz

Ruth Ziesak, Sopran
Kai Wessel, Alt
Georg Poplutz, Tenor
Peter Kooij, Bass

Bachchor Mainz
L’arpa festante München

Tickets Online bestellen – h i e r –

oder

Kartenhotline: 0 700 – 22 24 24 67

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Musikfest Bremen 2010 mit historischer Aufführungspraxis erfolgreich beendet


Wieder ein Musikfest 2010 in Norddeutschland – in der Hansestadt Bremen, was mit einem  überragenden Programm aufwarten konnte. Nach dem Musik-Festival 2010 im Erzgebirge, konnte Bremen mit außergewöhnlichen Ensemble aus dem In- Ausland beeindrucken. Das Musikfest Bremen wurde mittlerweile aus finanziellen Gründen auf Ostfriesland und den norddeutschen Raum ausgeweitet.

Eine berühmte Arp-Schnittger-Orgel in St. Jacobi Hamburg

Die weltberühmten Arp Schnittger-Orgeln in diesem Raum wurden in das Festival-Programm mit eingebunden und mit hervorragenden Organisten aus dem In- und Ausland – besetzt.

Es traten dabei auf: Hans-Ola Ericsson, Orgel / Masaaki Suzuki, Orgel / Edoardo Bellotti, Orgel / William Porter, Orgel /  u.a.

Arp Schnitger (Geburtsdatum unbekannt – vermutlich in Schmalenfleth; getauft am 9. Juli 1648 in Golzwarden, heute Brake; begraben 28. Juli 1719 in Hasselwerder, heute Hamburg-Neuenfelde war einer der berühmtesten Orgelbauer seiner Zeit und der Vollender der norddeutschen Barockorgel.

Ein neues junges Ensemble „Pygmalion“ mit ihrem erst 26-jährigen Leiter: „Raphaël Pichon“ aus Frankreich sorgt seit kurzer Zeit im In- und Ausland für Furore. Mit Musik des großartigen böhmischen Komponisten Jan Dismas Zelenka und den ersten beiden Sätzen der Messe in h-Moll von Johann Sebastian Bach blühte auf der Basis der historischen Informiertheit im ostfriesischen Emden eine atemberaubende Klangpracht, die alles kurzgliedrige – und bei älteren Interpreten manchmal rechthaberische – weit hinter sich gelassen hatte. Vielleicht kann diese Enkel- und Urenkelgeneration der Harnoncourts, Leonhardts, Christies, Gardiner und Kuijkens so befreit Musik machen, weil sie nichts mehr beweisen muss.

26-jährige französische Dirigent Raphael Pichon

Mit seinen 26 Jahren zählt Raphaël Pichon zu den jungen Dirigenten der Alten Musikszene. Nicht nur als Chor- und Orchesterleiter, sondern auch als Countertenor und Violinist hat sich der Franzose bei internationalen Festivals einen Namen gemacht. Er studierte und arbeitete unter anderem bei Ton Koopman, Jordi Savall und Jean Tubéry.

Hörprobe mit Raphaël Pichon – J.S. Bach Motette Der Gerechte Kommt Um

Dazu heisst es im Bremer-Programm:  Mit ihrer unlängst erschienenen Debüt-CD beim Label Alpha mit Bach’s Missae breves sorgten sie dank ihrer atemberaubenden Interpretation für so große Furore, dass sie längst auch außerhalb ihrer Heimat zu einem der Tipps der neuen Generation in der europäischen Spitzenklasse zählen. Die ›Missa dei Filii‹ von Jan Dismas Zelenka, einem viele Jahre am Dresdner Hof August des Starken tätigen Komponisten, ist da neben der das ›Kyrie‹ und ›Gloria‹ beinhaltenden Kurzfassung der h-Moll-Messe von 1733 die richtige Herausforderung, um diesen Ruf unter Beweis zu stellen. Erleben Sie, wie die französischen Musiker kühn jugendlichen Elan mit erstaunlicher Reife verbinden und eine elektrisierende Spiritualität erreichen – eine Entdeckung allerersten Ranges!

Weitere Hörproben können auf der Bremen-Musikfest-Webseite genommen werden:

Link: http://www.musikfest-bremen.de/hoerproben.php?nav2=aktiv&nav2_3=aktiv&PHPSESSID=ce4546b9888b455af39d973bc72ed13a

Neben so renommierten Organisten traten namhafte Vokalensembles und Instrumentalgruppen auf wie Weser-Renaissance, das Ensembe von Masaaki Suzuki oder auch Göteborg Baroque, Thomas Quasthoff, Bassbariton, Bernada Fink; Mezzosopran und mit der ›Missa Solemnis‹ das Orchestre des Champs-Elysées unter der Leitung von: Philippe Herreweghe.

Einsicht in das umfangreiche Programm kann unter dem nachstehenden Link eingesehen werden:

Link: http://www.musikfest-bremen.de/uebersicht.php?nav2=aktiv&nav2_1=aktiv&PHPSESSID=2b66f8a322a83ec0966c1e757882c2f1

Das Bachfest Arnstadt 2011 gibt das Programm bekannt


Bachdenkmal Arnstadt

Als erstes Bach-Festival für 2011 hat die Stadt Arnstadt das Programm für das

„BACH FESTIVAL ARNSTADT 2011“

Veranstaltungszeitraum vom:

18. bis 27. März 2011

– veröffentlicht. Namhafte Solisten konnten wieder verpflichtet werden. Auszüge aus dem Programm von:

www.bachfestival.arnstadt.de

Fotorechte Photogen Harpstedt - Hille Perl - Gambistin

Mit einem Konzert der Echopreisträgerin Hille Perl wird am 18. März 2011 die Thüringer Konzertsaison 2011 eröffnet. Die Gambistin ist eine von zahlreichen bekannten und prämierten Musikern und Schauspielern, die vom 18. bis 27. März 2011 im Rahmen des Bach- Festivals- Arnstadt am Rande des Thüringer Waldes zu erleben sind.

Die Johann- Sebastian- Bach- Kirche, die Kirche, in welcher Johann Sebastian Bach von 1703 bis 1707 seine erste Organistenanstellung hatte, zählt heute zu den wichtigsten Konzertkirchen Thüringens und ist der zentrale Veranstaltungsort während des zehntägigen Festivals. Doch diese Kirche mit ihren zwei Orgeln ist nicht der einzige original erhaltene Schauplatz aus Bachs Arnstädter Zeit.

Eine irrwitzige Begegnung zwischen Händel und Bach kann man beispielsweise im Theater mit Walter Renneisen und Sigmar Solbach erleben, während in der Traukirche Bachs im nur drei Kilometer entfernten Dornheim die Musik des Meisters mit jazzigen Klängen verschmilzt.

In der Johann- Sebastian- Bach- Kirche wiederum führt der Schauspieler Dominique Horwitz gemeinsam mit dem Echo-Prämierten Ensemble „amarcord“ die selten zu hörende Markus-Passion BWV 247 auf. Rekonstr. in der Fassung von D. Hellmann & A. Glöckner.

PDF-Historie zu Rekonstruktionen der Markuspassion von J.S. Bach nachstehend:

Link:  PDF-Rekonstruktionen der _Markus Passion_ J.S. Bach

Musikalische Brücken zwischen dem Abend- und dem Morgenland bauen die Ensembles „Sarband“ und „Modern String Quartet“ mit der Arabischen Passion nach J. S. Bach.

Das vollständige Programm, das zur Zeit feststeht, kann unter dem nachstehenden Link aufgerufen werden:

Link:

http://www.bachfestival.arnstadt.de/cms/index.php?option=com_eventlist&view=eventlist&Itemid=27

Der offizielle Ticketverkauf startet im Oktober 2010.

Die Eintrittskarten sind dann in allen Verkaufsstellen der Ticketsysteme Ticket Shop Thüringen sowie Ticketmaster erhältlich, unter anderem in den Geschäftsstellen der Zeitungsgruppe Thüringen. Über die Online-Portale der beiden Ticketsysteme können die Eintrittskarten dann auch per Internet gekauft werden. Nicht zuletzt können Sie Ihre Ticketkäufe und Hotelbuchungen auch weiterhin über die Mitarbeiterinnen der Tourist- Information Arnstadt abwickeln. Die Tourist-Information Arnstadt ist Montag bis Sonntag telefonisch unter +49 (0)3628/ 602049 oder per E-Mail unter information@arnstadt.de erreichbar.

Bach-Ausstellung im Schlossmuseum Arnstadt

Seit Dezember 2009 präsentiert sich die Ausstellung „Bach in Arnstadt“ in neuen Räumlichkeiten im Schlossmuseum Arnstadt. Fünf Jahre lang war die Ausstellung im Haus „Zum Palmbaum“ zu sehen, bevor sie nun völlig neu gestaltet ins Schlossmuseum Einzug hielt. Unter Einbeziehung moderner Multimedia-Technik wird ein Bogen zwischen Musik- und Sozialgeschichte gespannt. Die unterschiedlichen Interessen der Besucher berücksichtigend, liegen die Schwerpunkte der Ausstellung im Musikerleben, aber auch in der visuellen Aufnahme von Informationen über Ereignisse zur Stadtgeschichte.

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KMD Gottfried Preller, spielt die Toccata & Fuge d-moll BWV 565; in der J.-S.-Bach-Kirche in Arnstadt!

Eine Region im Erzgebirge sorgt in der Klassikszene für Furore


Eine Region im Erzgebirge veranstaltet das „Musikfest Erzgebirge“ und bot Kunstgenuss im Zusammenklang von Landschaft, Architektur und Musik vom 3.9. bis 12.9.2010. So setzte Hans-Christoph Rademann beim Musikfest Erzgebirge nicht nur auf Gastspiele hervorragender Künstler, sondern brachte selbstverständlich auch das Potenzial der Kirchen, Chöre und Kapellen in das Festival ein. Bereits von 1995 bis 2008 gab es ein „Fest Alter Musik“, welches aber wegen eines reduzierten Kulturetats über das Jahr 2008 hinaus keine Förderung mehr erhielt.

Mit neuer Zielsetzung, neuem Programm und in Kooperation mit der „Gottfried-Silbermann-Gesellschaft “ will das „Musikfest Erzgebirge“ künftig nicht nur der Region Impulse verleihen, sondern auch nationales und internationales Publikum anziehen.

Sreenshot von http://www.musikfest-erzgebirge: - Kuturraum Erzgebirge-Mittelsachsen

Weltstars wie Philippe Herreweghe, der Dresdner Kammerchor, Singer Pur, Flanders Recorder Quartet, Jeremy Joseph, Ensemble Chelycus, Thomaner Chor, RIAS-Kammerchor und Akademie für Alte Musik-Berlin sowie junge Talente wie das „Jugenbarockorchester Bachs Erben“ haben das Erzgebirge in eine internationale Musiklandschaft verwandelt.

Sreenshot von http://www.musifest erzgebirge - Intendant Hans Christoph Rademann

Gründer dieses neuen Festivals ist Prof. Hans-Christoph Rademann, geboren am 5.8.1965 in Dresden und dort Kruzianer – verbrachte seine Jugend  in Schwarzenberg-Erzgebirge – wo sein Vater als Kantor tätig war. Zahlreiche Komponisten entstammen dieser Region, unter ihnen Johann Hermann Schein, Johann Schelle, Gottfried Heinrich Stölzel und Johann Kuhnau sowie Thomaner-Kantoren. Und auffällig viele Sänger und Musiker in sächsischen und deutschen Orchestern kamen im Erzgebirge zur Welt. Das Musikfest Erzgebirge soll nach dem Willen der Veranstalter im jährlichen Wechsel mit dem Silbermann-Festival stattfinden.

Fotorechte: Stadt Schwarzenberg-Schloss und Kirche St. Georgen

Philippe Herreweghe und Collegium Vocale Gent gastierten mit der Messe h-Moll von J.S. Bach am 3.9.2010 in der St. Georgenkirche  in Schwarzenberg.

Interpreten:
Dorothee Mields, Sopran
Hana Blazikova, Sopran
Damien Guillon, Altus
Thomas Hobbs, Tenor
Peter Kooij, Bass

Eine Rezension über die Messe h-Moll von Herreweghe  in Schwarzenberg kann nachstehend nachgelesen werden.

Rezension h-moll-messe Herreweghe

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PDF-Einführung in die Marienvesper von 1610 von Claudio Monteverdi

Link: Einführung in die Marienvesper von 1610 – Claudio Monteverdi

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Prof. Hans-Christoph Rademann veranstaltete das Abschlusskonzert am 12.9.2010 in Annaberg-Buchholz in der  St. Annenkirche mit der Marienvesper von Claudio Monteverdi. Ausführende: RIAS Kammerchor, Akademie für Alte Musik-Berlin. María Cristina Kiehr, Sopran –
Gerlinde Sämann, Sopran – James Elliott, Tenor – Andreas Karasiak, Tenor – Harry van der Kamp, Bass – Leitung Hans Christoph Rademann.

Fotorechte: Stadt Annaberg - "St. Annenkirche" in AnnabergBuchholz mit der berühmten Walcker-Orgel von 1883 und "Annaberger Bergaltar" von Hans Hesse von 1522

Als Claudio Monteverdi vor genau 400 Jahren die Marienvesper schuf, lebte der italienische Komponist in einer Zeit des Umbruchs und Übergangs von der Renaissance zum Barock. Auch der Petersdom in Rom, für den dieses Werk vermutlich geschrieben wurde, erhielt gerade seine barocke Fassade. Hört man dann das Meisterwerk, so scheint Kunstgeschichte zum Klingen gebracht. Barocke Pracht, Verzierungskunst und Virtuosität gehen aus einer Schlichtheit und Klarheit hervor, wie sie die Menschen der Renaissance favorisierten.

Einen Ausführlichen Bericht zu dem Konzert in der St. Annen Kirche in Annaberg gibt es nachstehend unter Kommentare,,!!

sowie hier von der örtlichen Presse:

Annaberger Zeitung: Rezension Monteverdis Marienvesper in Annaberg-Buchholz

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Auf der Internet-Seite  Musikfest Erzgebirge wurde bekannt gegeben:

Link: http://www.musikfest-erzgebirge.de/

Wir bedanken uns bei über 5.500 Besuchern beim ersten Musikfest Erzgebirge.
Wir freuen uns auch über ca. 1,5 Millionen Hörer der Konzerte und Gottesdienste, übertragen durch MDR Figaro (angeschlossen waren das ARD Radiofestival 2010, die European Broadcasting Union und Kanada), Deutschlandfunk, Deutsche Welle und Deutschlandradio Kultur.

Auf Wiedersehen bis zum Musikfest Erzgebirge 2012
14.-23. September 2012.  Ihr Musikfest-Team Prof. Hans-Christoph Rademann, Intendant.

Fotorechte: Frei Presse - Monteverdi Marienvesper in der St. Annen Kirche - Solistinnen sind: Gerlinde Sämann und Maria Christina Kier von links

Einen Mitschnitt des mdr im Gespräch mit Prof. Hans-Christoph Rademann kann untenstehend angehört werden:

Figaro trifft...Hans Christoph Rademann am 18. August war Hans-Christoph Rademann bereits bei FIGARO trifft ...zu Gast und hat u.a. über seine Pläne mit dem Festival gesprochen. In den - " Player k l i c k e n - !!"

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und hier ein weiterer mdr-Mittschnitt  mit Rademann vom 30.8.2010

Link: http://www.mdr.de/mdr1-radio-sachsen/7619607.html

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Zu diesem Thema passt sehr gut ein Artikel aus der Zeitung „DIE ZEIT“

Das Erzgebirge könnte Weltkulturerbe werden.

Link:  http://www.zeit.de/2010/36/S-Bergwerke

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Fazit: Es ist erfreulich, dass neue Gebiete mit überragenden Festivals in Zukunft die Klassik-Szene bereichern werden. Diese Symbiose Landschaft-Kultur und Klassik ist einzigartig  und haben in der Region des Erzgebirges ein neues Zuhause. Eine Gelegenheit, diese herrliche Landschaft mit einem Besuch kennen zu lernen und eine neues Klassik-Festival entsprechend zu unterstützen..!!

Zwei neue SDG-Veröffentlichungen SDG-Vol.12 und SDG-Vol.18 & Gesamt-Aufnahme für Anfang Oktober 2010


1.) SDG 171 Vol. 12 – BACH Kantaten für den XXII. & XXIII.    SONNTAG nach Trinitatis

2.) SDG 174 – Vol. 18 – Bach-Kantaten zum Weihnachtsfest, dem Fest  der Epiphanie & den ersten Sonntag nach Erscheinung.

3.) Gesamt-Aufnahmen der SDG-Reihe – 27 CD’s für £ 405.00 im SDG-Shop

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Cover: SDG 174 Vol. 18 zwei CDs

Frühere Versionen in beiden Serien haben ein phänomenales  Medienecho hervorgerufen und erhielten positive Bewertungen für die  künstlerische Leistung, Klangqualität und Verpackung.

Hörprobe: „Klicken Sie auf ein Cover  zum abspielen der Soundbites.“

SDG 171 Volumen 12 (2 CDs) enthält:

CD eins:

Kantaten für den zweiundzwanzigsten Sonntag nach Trinitatis

BWV   55 –    Ich armer Mensch, ich Sündenknecht

BWV   89 –    Was soll ich aus dir machen, Ephraim

BWV 115 –    Mache dich, mein Geist, bereit

BWV   60 –    O Ewigkeit, du Donnerwort II

(Aufgezeichnet: All Saints, Tooting, London)

Solisten: Joanne Lunn | Robin Tyson

James Gilchrist | Peter Harvey

CD zwei:

Kantaten für den dreiundzwanzigsten Sonntag nach Trinitatis

BWV 139 – Wohl dem, der sich auf seinen Gott

BWV 163 – Nur jedem das Seine

BWV   52 – Falsche Welt, dir trau ich nicht

BWV 140 – Wachet auf, ruft uns die Stimme

(Aufgezeichnet: Winchester Cathedral)

Solisten: Gillian Keith | Susan Hamilton

Hilary Summers | William Kendall | Peter Harvey

Der Monteverdi Choir | The English Baroque Soloists | John Eliot Gardiner

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Click here for a German Übersetzung von „Sir Gardiner’s Reisetagebuch.“

Reisetagebuch-Meinungen-Notizen der Künstler im Cantatafinder:

Link:  http://www.cantatafinder.com/hks/12_kuenstlerbeitrag.pdf

CD erwerben über meine Partnerseite:

Link: http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2008/01/cds-vom-label-sdg-monteverdi.html

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Inhaltsangabe:

Kantaten für den zweiundzwanzigsten und dreiundzwanzigsten Sonntag nach Trinitatis.

John Eliot Gardiner, The Monteverdi Choir und The English Baroque Soloists haben beide Programme in England aufgenommen: „At All Saints Church“ in Tooting und „Winchester Cathedral“, im November 2000.

Die Solisten sind James Gilchrist, Peter Harvey und Joanne Lunn.

Das Highlight dieses Albums ist „Wachet auf, ruft uns die Stimme“  – einer der bekanntesten Kantaten Bachs, und eines, das lange Teil des Monteverdi Choir Repertoire wurde. Es ist, „eine Kantate ohne Schwächen, emotional und spirituell von höchster Ordnung“.

„Ich armer Mensch, ich Sündenknecht“ – ist Bachs einzige Kantate für Solo-Tenor die noch vorhanden ist. Es ist bewegend von James Gilchrist gesungen worden.

Von drei Kantaten auf das Gleichnis vom ungerechten Haushälter (BWV 55, 89, 115), „Mache dich, mein Geist, bereit“ zeichnen sich durch ihre subtile instrumentale, textliche und fesselnde Arien aus, die erinnern an die Sehnsucht der Seele und für die göttliche Barmherzigkeit.

Die Aufnahme in Tooting (CD1) ist die einzige in der ganzen Reihe, die nicht live aufgenommen wurde: das ursprüngliche Konzert fand in der „Eton Kapelle“, direkt unter dem Flughafen Heathrow statt, also mussten wir versuchen, die Aufnahmen neu und zu den gleichen Bedingungen an einem ruhigeren Ort aufzunehmen.

Dieses Album enthält ein separates Index Blatt von der Kantaten Serie!

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Cover SDG 174 Vol. 18 zwei CDs

 

SDG 174 Volumen 18 (2 CDs) enthält:

Kantaten für Weihnachten:

BWV   63 – Christen, ätzet diesen Tag

BWV 191 – Gloria in excelsis Deo

(Aufgezeichnet: Herderkirche, Weimar)

Solisten: Claron McFadden | Bernarda Fink

Christopher Genz | Dietrich Henschel

Hörprobe: „Klicken Sie auf ein Cover oben zum abspielen der Soundbites.“

Kantaten für den Dreikönigstag:

BWV   65 – Sie werden aus Saba alle kommen

BWV 123 – Liebster Immanuel, Herzog der Frommen

(Aufgezeichnet: Nikolaikirche, Leipzig)

Solisten: Magdalena Kožená | Sally Bruce-Payne

James Gilchrist | Peter Harvey

Kantaten für den ersten Sonntag nach Epiphanias

BWV 154 – Mein liebster Jesus ist verloren

BWV 124 – Meinen Jesum lass ich nicht

BWV   32 – Liebster Jesu, mein Verlangen

(Aufgezeichnet: Hauptikirche St Jakobi, Hamburg)

Solisten: Claron McFadden | Michael Chance

James Gilchrist | Peter Harvey

Der Monteverdi Choir | The English Baroque Soloists | John Eliot Gardiner

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Click here for a German   Übersetzung von „Sir Gardiner’s Reisetagebuch.“

Reisetagebuch-Meinungen-Notizen der Künstler im Cantatafinder:

Link: http://www.cantatafinder.com/hks/18_kuenstlerbeitrag.pdf

CD erwerben über meine Partnerseite:

Link: http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2008/01/cds-vom-label-sdg-monteverdi.html

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Inhaltsangaben:

SDG 174 Vol. 18 – ist die lang erwartete letzte CD der Bach-Kantaten Pilgerfahrt, über das musikalische Ereignisse des letzten Jahrzehnts wurde viel gesprochen.

Dies ist eine Anthologie der Weihnachtszeit, kombiniert Kantaten für Weihnachten und Epiphanie.Es verfügt über anerkannte Solisten, darunter Magdalena Kožená, Bernarda Fink, Michael Chance, James Gilchrist und Christopher Genz.

Das Album eröffnet die Aufnahmen mit „Christen, ätzet diesen Tag“, die zu Weihnachten 1999 – zu Beginn der einjährigen Bach Cantata Pilgrimage – durchgeführt wurde,  Dies ist einer der bekanntesten Kantaten Bachs. Das Accompagnato recit wurde von Bernarda Fink mit großem Erfolg gesungen.

„Gloria in excelsis Deo“, das Lied der Engel bei der Geburt des Jesuskindes, ist, wie das Gloria in der B-Moll-Messe bekannt.

„Sie werden aus Saba alle kommen“ beschreibt die Prozession der Heiligen Drei Könige. Bach vermittelt die Majestät der Szene mit hohen Hörnern, Blockflöten und Oboen da caccia, um ein Ost-ähnliche Atmosphäre zu schaffen.

Die Kantaten auf diesem Album zeigt eine große Vielfalt des dramatischen Ausdrucks. „Mein liebster Jesus ist verloren“ und „Liebster Jesu, mein Verlangen“ erzählen die gleiche Geschichte, aber in einem anderen Stil, im Ausdruck verschiedener Emotionen.

Dieses Album wurde in der Weimarer Herderkirche, der Leipziger Nikolaikirche und der Hamburger Hauptkirche St. Jakobi – aufgezeichnet.

SDG 174 ist mit einem separaten Index Blatt der Kantate Serie beigefügt  worden.

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Prächtige Kantaten-Einspielungen von SDG sind zu erwarten und als ein Weihnachtsgeschenk vortrefflich geeignet. Leider ist mit diesen 2 Veröffentlichungen die SDG-Serie von der „Bach-Cantata-Pilgrimage 2000“ beendet worden, ich bin gespannt, was in Zukunft an Neueinspielungen von Sir J.E. Gardiner und seinem Label:  SDG zu erwarten haben.

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Label-Shop:  SDG-Gesamt-Aufnahmen..!!

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Und die meisten Bach’s kommen angebrannt rüber..! Kinofilm „Pianomania“


Ein Trailer von YouTube zum Kino-Start am 9.9.2010 „PIANOMANIA“

Screenshot von: http://www.pianomania.de/Kinofilm aus der Klassik: PIANOMANIA - weltberühmte Pianisten - Perfektion und Wahnsinn

Heute bin ich auf ein „News aus der Klassikszene“ gestoßen und finde diesen Artikel ungemein bemerkenswert. Ein Cheftechniker – (Flügelstimmer) –  Stefan Knüpfer von der namhaften Flügel-Firma „Steinway“ berichtet über Animositäten in seinem beruflichen Umfeld. Darüber ist ein Kinofilm entstanden mit dem Titel: „Pianomania“. Der Kinofilm „Pianomania“ schildert die Arbeit des Flügel-Experten und seine faszinierende Arbeit mit den besten Pianisten der Welt.

Eine Doku über die Liebe zum Klavier..!!

„Pianomania“ ist eine deutsch-österreichische Produktion, die schon vor dem deutschen Kinostart auffiel. Als sie beim Filmfestival San Franciscos den Preis als bester Dokumentarfilm gewann.

Fazit: Hingehen, anschauen und großartige – weltbekannte Pianisten – wie Alfred Brendel;  Pierre-Laurent Aimard und Lang Lang wieder zu entdecken und genießen. Der rote Faden des Films ist eine Aufnahme, die Knüpfer mit Pierre-Laurent Aimard plant – „Bachs Kunst der Fuge“ soll eingespielt werden.

Ein Interview dazu gibt es in DIE ZEIT

Link:  http://www.zeit.de/kultur/musik/2010-09/pianomania-stefan-knuepfer?page=1

Nachstehend zu den weiteren Angaben zum Film:

Link:     http://www.pianomania.de/

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Hier die Link-Angabe zu ihrem Kino in ihrer Stadt mit dem Film „Pianomania“:

Link: http://www.cinestar.de/de/kino/berlin-kino-in-der-kulturbrauerei/filme?tpl=131&filmid=461345&prefix=

Leider liegen Angaben über den Start des Films für OWL zur Zeit nicht vor..!!

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Anthony Rolfe Johnson – RIP


Anthony Rolfe Johnson

Anthony Rolfe Johnson

Unbemerkt hier im Blog hat im Juli einer der musikalisch langjährigen Weggefährten Sir John Eliot Gardiners diese Welt verlassen. Anthony Rolfe Johnson starb am 21. Juli 2010 an den Folgen seiner Alzheimer Erkrankung. Als Spätberufener – er startet sein Berufleben als Farmer – begann er erst mit 29 Jahren mit seiner professionellen Gesangsausbildung, wurde aber schnell einer der führenden englischen Tenöre, vor allem im Barockbereich, aber auch z.B. als Interpret der Werke Benjamin Brittens.

Ich denke, jeder der hier regelmäßig im Blog mitliest, hat die eindrucksvolle Stimme von Anthony Rolfe Johnson im Ohr. Es gibt viele Aufnahmen von ihm zusammen mit John Eliot Gardiner, natürlich auch mit anderen Dirigenten wie z.B. Harnoncourt. Zu den liebsten gehören bei mir die Passionen, das Weihnachtsoratorium und einige Kantaten von J.S. Bach, die Jahreszeiten von Haydn und vor allem L’enfance du Christ von Berlioz, von den Beethoven-, Händel- und Mozartaufnahmen ganz zu schweigen.

Ein sehr umfangreicher Nachruf ist im Telegraph erschienen. Dem kann ich nichts mehr hinzufügen.

http://www.telegraph.co.uk/news/obituaries/culture-obituaries/music-obituaries/7905320/Anthony-Rolfe-Johnson.html

Holt die alten Aufnahmen noch einmal raus und hört noch einmal richtig zu. Wer die Aufnahme noch nicht kennt – am Montag, dem 13. 9. sendet der NDR zwischen 20 und 22 Uhr den Mitschnitt des Eröffnungskonzertes des Schleswig-Holstein-Musik Festivals vom 26.6.1994 aus der Marienkirche Lübeck:

Ludwig van Beethoven:
Missa solemnis D-Dur op. 123
Luba Orgonasova, Sopran
Catherine Robbin, Mezzosopran
Anthony Rolfe Johnson, Tenor
Alastair Miles, Bass
NDR Chor / Monteverdi Choir London
NDR Sinfonieorchester / Ltg.: John Eliot Gardiner

Der Link zum Live-Stream:

http://www.ndr.de/ndrkultur/

Spaziergang übers 23. Köthener Bachfest 2010


+) Flyer 23. Köthener Bachfesttage vom 1. bis 5. September 2010

Am Tag danach bin ich noch ganz benommen. Soviel „Meer“ muss erst einmal verdaut werden.

Mittwoch 1.9.2010 – Eröffnungskonzert St. Jakob „h-moll-Messe“

Los ging`s mit der h-moll-Messe in der toll renovierten Kirche St. Jakob in Köthen. Leitung: Philippe Herrweghe mit seinem Collegium Vocale Gent. Ich hatte von Anfang an leichte Bauchschmerzen. Gardiners Aufführung der h-moll-Messe in Leipzig war noch zu präsent und hatte mich regelrecht aus den Angeln gehoben. Trotzdem wollte ich Herreweghe unbedingt erleben. Ich habe ihn erlebt – das ist aber auch alles, was ich dazu schreiben möchte. Keine Gänsehauterlebnisse – kein Kommentar.

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Eine Rezension der h-moll_Messe von Herreweghe  kann  h i e r von der MZ aufgerufen werden…!!

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+) Barocke Dame und Herr empfingen die Besucher zu den 23. Köthener Bachfesttagen 2010 in St. Agnus.

Köthen war aufs Bachfest super vorbereitet. In allen Kirchen zu unterschiedlichen Zeiten halbstündige Orgelkonzerte, Kurzandachten, Vorträge und dann eben die ganz großen Highlights:

Donnerstag 2.9.2010 – Bachsaal:

Orchesterkonzert I; English Baroque Soloists, Sir John Eliot Gardiner.

Seit Februar war dieses Konzert für den Bachsaal ausverkauft. Zwei Stunden sind Karl-Heinz und ich um die Vorverkaufskasse geschlichen (Einheimische nennen das Kartenstrich) – dann hatte ich mein Ticket für die beiden Ouvertüren (1067, 1066) und das Konzert für Oboe, Violine und Orchester. Die EBS waren in bester Verfassung, Gardiner voller Elan und Schwung und es viel mir schwer, ruhig auf meinem Sitz zu bleiben; am Liebsten hätte ich getanzt.

+) Bachsaal Bachfesttage Köthen 2010

Freitag 3.9.2010 – St. Agnus: „Schemelli Lieder“

Am Freitag waren die Schemelli Lieder dran. Sankt Agnus war voll besetzt; im Altarraum lediglich ein Orgelpositiv und ein Cembalo. Ton Koopman begleitete Klaus Mertens (Bass-Bariton). Eine lupenreine Artikulation, eine dem Kirchenraum vollkommen angepasste ausdrucksvolle Stimme, eine große Bescheidenheit, keine Allüren – er stand nur einfach da und sang sich in die Herzen seiner Zuhörer/innen. Bei „Liebster Herr Jesu, wo bleibst du so lange (BWV 484)“ war`s um meine Fassung geschehen. „Komm doch, Herr Jesu, wo bleibst Du solange? Komm doch, mir wird auf Erden so bange“ hat Klaus Mertens mit soviel Innigkeit, Sehnsucht und Hingabe interpretiert, dass für mich „ein Stück andere Welt“ spürbar und sichtbar wurde. Selbst bei der Zugabe „Bist Du bei mir“ – Notenbüchlein A. M. Bach, gab es bei vielen noch Tränen. Es war ergreifend; überirdisch schön

+) St. Agnus in Köthen Bachfest 2010

An dieser Stelle hätte für mich das Bachfest zu Ende sein können. Aber es kamen noch zwei dicke Highlights – zwar ganz anderer Art – aber jedes auf seine Weise faszinierend.

Freitag 3.9.2010 – Bachsaal: Kunst der Fuge (BWV 1080) mit der Akademie für Alte Musik Berlin als Konzertinstallation.

„Auf der Bühne vom Bachsaal ist dem jeweiligen Klangkörper ein eigener Standort zugeordnet. Dadurch wird die Bühne zu einer klanglich bespielten Fläche, die Musik wird inszeniert, denn jede Gruppe hat eine eigene, fokussierende Beleuchtung. Das Licht lenkt jeweils die Aufmerksamkeit des Zuhörers von einer Gruppe zu anderen; das Klangsystem wird sichtbar. In dieser verdichteten Atmosphäre gelenkter Aufmerksamkeit entfaltet sich die faszinierende Sogkraft des Fugensystems.“ Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wie werden die Berliner das plötzliche, unerwartete Ende der „Kunst der Fuge“ darstellen. Es kam, wie ich es mir vorgestellt hatte: die Bratsche spielte den letzten Takt allein, dann wurde es stockdunkel. Im Saal war totenstille – ich habe lange gebraucht um wieder aufzutauchen.

Freitag 3.9.2010 – St. Jakob: „Orchesterkonzert II“ EBS – Sir Gardiner

+) St. Jakob Bachfesttage Köthen 2010

Abends kam mit „Orchesterkonzert II“ mit den English Baroque Soloists und dem Sir das glatte Gegenteil zum Nachmittag. Ein ausgelassenes Orchester, ein überschäumender Sir und eine fantastische Sopranistin (Lenneke Ruiten) boten u.a. die Hochzeitskantate „Weichet nur, betrübte Schatten BWV 202“.

+) St. Jakob Köthen-Bachfest 2010 Applaus Kantate BWV 202 Links: Lenneke Ruiten - Sopran; Mitte: Sir J.E. Gardiner, rechts: Oboe - Prof. Michael Niesemann

+) St. Jakob Bachfest Köthen 2010 Virtouse Trompeten: Neil Brough; Robert Vanryne; Michael Harrison; in den Suiten-Ouvertüren BWV 1068 + 1069

Voller Charme und Witz, voller Freude und Ausgelassenheit wurde musiziert und gesungen. Für uns auf den harten Bänken gab`s kein Halten mehr. Wir wären am Liebsten die ganze Nacht geblieben, um diese sagenhafte Hochzeit richtig zu feiern. Traumhaft schön war auch Prof. Michael Niesemann an seiner Oboe – wie alles an diesem Abend.

+) St. Jakob Köthen Bachfest 2010 Pausenapplaus nach der Bach Ouvertüre BWV 1066 + 1067

+) St. Jakob Bachfest 2010 Köthen - Sir J.E. Gardiner schmunzelnd über den riesigen Applaus als Gladiator von EBS

Samstag 4.9.2010 –  Spiegelsaal – Violinkonzert-Partitien, Viktoria Mullova

Beeindruckt hat mich natürlich auch das Violinkonzert mit Viktoria Mullova. Diese Partiten und Sonaten sind einfach Meisterwerke der besonderen Art und sind von einer Meisterin dargeboten worden.

+) Spiegelsaal im Schloss Köthen, Viktoria Mullova „Violine solo“ mit Bach-Partitien: BWV 1006 + 1004 + 1001

+) St. Agnus, Köthen, Cantus Cölln ( J.S. Bach gehörte zu dieser Kirchengemeinde)

St. Agnus: Cantus Cölln Kantaten und Messe mit Cantus Cölln und Konrad Junghänel

haben mich nicht vom Hocker gerissen – dazu stand ich wahrscheinlich noch viel zu sehr unter dem Eindruck der Abende mit dem Sir.

Sonntag 5.9.2010 – St. Jakob: „Köthener Trauermusik“

Der Abschluss war für uns am Sonntag morgen die „Köthener Trauermusik“ in der Jakobskirche. Der Köthener Bachchor und die Lautten Compagney Berlin haben sich an diese rekonstruierte Fassung gewagt und eine glänzende Aufführung hingelegt. Wir waren wirklich beeindruckt. Der Kommentar meines Mannes beim Verlassen der Kirche „warum haben die nicht gleich die Matthäus-Passion gespielt“ traf ins Schwarze. Aber über die Rekonstrukionsgeschichte schreib` ich jetzt nichts mehr – ich zitiere zum Schluss Alexander Ferdinand Grychtolik: „musikalische Rekonstruktionen appellieren vielmehr an die wesensbestimmenden Werte von Musik; an den ästhetischen Wert und den Kunstwert“.

+) St.Agnus Köthen Bachfest 2010 Junghänel mit Cantus Cölln; BWV 102 + 147 + 234

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Herzlichen Gruss

Iris

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2 Rezensionen der mz als PDF-Link nachstehend

Mitteldeutsche Zeitung Bachfest 2010 Köthen

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+) Bilderrechte: Volker Hege

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100.000-te Besucher auf Volkers Klassikseiten J.S. Bach


Besucherzähler Volkers Klassikseiten J.S. Bach

Ohne dass ich es groß bemerkt habe, sind seit der Installation des Besucherzählers am 14. Januar 2009 in den letzten Tagen der 100.000-te Besucher im Blog: „Volkers Klassikseiten J.S. Bach“ anzutreffen gewesen, wer nun der Glückliche war lässt sich leider nicht mehr feststellen.

Dieser Besucher hätte von mir darüber eine Information erhalten mit einem kleinen Präsent.

Dies sehe ich es als ein gutes Ergebnis und Omen an, der Besucher-Zuspruch ist pro Tag um die 200 und mehr – leider ohne einen Kommentar zu verfassen..!!

Aus diesem Anlass stelle ich ein YouTube-Video von der Trost-Orgel in der Schlosskirche Altenburg-Thüringen hier ein. Es ist mein Bachwerk, das ich so wunderbar finde und möchte es mit euch allen teilen. Es erklingt aus der Bach-Kantate, BWV 146, der 1. Satz – die Sinfonia für  O r g e l  & Orchester.

J.S. Bach’s dritte Kantate für Jubilate, die uns erhalten ist, BWV 146 „Wir müssen durch viel Trübsal“ – stammt entweder aus dem Jahr 1726 oder 1728. Was ursprünglich ein (inzwischen verloren gegangenes) Violinkonzert war und später das berühmte Cembalokonzert in d-moll (BWV 1052a) wurde, taucht hier wieder auf als die zwei einleitenden Sätze der Kantate, beide mit obligater Orgel, der zweite zusätzlich mit vierstimmigem Chor. Aufnahme an der Trost-Orgel in der Schlosskirche Altenburg. Die Trost-Orgel in der Schlosskirche Altenburg wurde von J.S. Bach im Jahr 1739 gespielt und für sehr schön beurteilt.

Viel Spaß und Grüße

Volker

J.E. Gardiner – Label – SDG 705 veröffentlicht CD von Johannes Brahms Symphonie No: 4


Screenshot: Label - SDG 705 Brahms Symphonie 4 (1 CD)

 

 

Vom Label SDG erscheint die CD „SDG 705″ von Johannes Brahms die Symphonie No: 4.

CD-Inhalte, (eine CD) für £ 12.99

Ludwig van Beethoven 1770-1827
Overture, Coriolan Op.62 (1807)

Giovanni Gabrieli c.1554/7-1612
Sanctus & Benedictus a 12

Heinrich Schütz 1585-1672
Saul, Saul, was verfolgst du mich? SWV 415

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Cover: CD - SDG 705 - vom Label: SDG - J.E. Gardiner Brahms Symphonie Nr.4

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Hörproben Brahms 4

DG 705 – Brahms Symphony 4
2.  Gabrieli – Sanctus & Benedictus a 12 Stream Audio
3.  Schütz – Saul, Saul, was verfolgst du mich?
– SWV 415 (1650)
Stream Audio
10.  Brahms – Symphony No.4 in E minor Op.98 (1885)
– I Allegro non troppo
Stream Audio

Play the bit stream tracks with your media player (Real Player). To get a media player click on the icon below.

 

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Johann Sebastian Bach 1685-1750
from Nach dir, Herr, verlanget mich BWV 150 (c.1708-9)
No.6 Meine Augen sehen stets zu dem Herrn
No.7 Ciacona: Meine Tage in den Leiden

Johannes Brahms 1833-1897

Geistliches Lied Op.30 (1865)
arr. Gardiner for mixed chorus and strings

Fest- und Gedenksprüche Op.109 (1889)
1. Unsere Väter hofften auf dich
2. Wenn ein starker Gewappneter
3. Wo ist ein so herrlich Volk

Johannes Brahms Symphony No.4 in E minor Op 98 (1885)

I Allegro non troppo
II Andante moderato
III Allegro giocoso
IV Allegro energico e passionato

(recorded: the Salle Pleyel, Paris
and the Royal Festival Hall, London)

Orchestre Révolutionnaire et Romantique
Monteverdi Choir | John Eliot Gardiner

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PDF – Das Booklet enthält ein Gespräch zwischen John Eliot Gardiner und Komponist Hugh Wood,
zu erläutern, wie die Stücke sich aufeinander beziehen und gibt einen bewegenden Bericht über Brahms als
Komponist und als Mensch.

Click here for a German Translation of the sleeve notes.

Link zum Partner-Shop zur CD Brahms 4:

Link: –  h i e r – anklicken..!!

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oder bei SDG nachstehend!

http://www.solideogloria.co.uk/shop/index.cfm?CFID=4164424&CFTOKEN=58079122

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Eine Rezension zu Brahms 4 von „Rondo-Musikmagazin“

Es ist vollbracht. Mit der einspielung der vierten sinfonie bestätigt sich, dass John eliot Gardiners Brahms-Zyklus der wichtigste seit mindestens zwanzig Jahren sein dürfte: Gardiners Prinzip, die verwurzelung Brahms’ in der deutschen Musiktradition nicht nur durch seine Interpretation, sondern auch durch die Kombination mit Chor- und Orchesterwerken von Bach bis Mendelssohn zu zeigen, bewährt sich erneut. Bezugspunkt ist diesmal neben Beethovens »Coriolan«-Ouvertüre und Chorschnipseln von schütz und Gabrieli natürlich der Teil der Bach-Kantate »nach Dir herr«, der Brahms zum Finale der vierten inspirierte – klar, dass Gardiner die Basslinie dieser Chaconne besonders herausstreicht. entscheidend ist jedoch, dass diese schau von Musikbeispielen am ende tatsächlich in einer Interpretation der vierten zusammenfließt und die nervöse spannung der »Coriolan«-Ouvertüre in den überraschend schnell genommenen Kopfsatz der vierten überzuschwappen scheint. Bei Gardiner herrschen eine Klarheit und eine eiserner Zugriff, die oft an Toscanini denken lassen – und statt melancholischer Opulenz hört man, wie in Brahms’ sinfonien klassische Form, barocke Kontrapunktik und romantisches sehnen zusammenfließen. Das ist nicht die Musik eines greisen Rauschebarts, sondern eines Komponisten im unruhestand, der seinen schöpferischen und emotionalen Überschwang etwa im Finale durch die Wahl der strengstmöglichen Grundform fast gewaltsam zügeln muss und der noch Ideen genug für die nächsten fünf sinfonien gehabt hätte.

Autor: Jörg Königsdorf

(www.rondomagazon.de)

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Grüße

Volker

J.S. Bach-Stiftung veröffentlicht auf YouTube das BWV 191 – Gloria in excelsis Deo


Screenshot von der J.S. Bach-Stiftung St.Gallen BWV 191 "Gloria in excelsis Deo"

Nun kommt endlich meine angekündigte Vorstellung der DVD – BWV 191 „Gloria in exelesios Deo“ – veröffentlicht von der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen Schweiz. Zeitnah wurde diese von mir erworbene DVD vor einigen Tagen auf YouTube von der Bachstiftung veröffentlicht.

Auf der Facebookseite der Bachstiftung:

Link: http://www.facebook.com/bachstiftung

sind bereits zustimmende Kommentare verfasst worden.

Von YouTube stelle ich das Video der Bachstiftung nachstehen als eine Seh- und Hörprobe zur Verfügung. Angeboten wird der 1.Satz (coro) aus der Kantate BWV 191 („Gloria in excelsis deo“), aufgeführt durch die J. S. Bach-Stiftung St. Gallen. Weitere Informationen zur Bachstiftung unter: www.bachstiftung.ch dort ist der Online-Shop der Bachstiftung zum Bezug weiterer DVD’s zu erreichen.

Ich möchte zu der Bachstiftung nähere Angaben – entnommen aus ihre Web-Seite – hier angeben:

Die J. S. Bach-Stiftung führt in den nächsten 20 Jahren das gesamte Vokalwerk von Johann Sebastian Bach auf.

Gründung im Jahr 1999

Das Vorhaben, das gesamte Vokalwerk von J. S. Bach aufzuführen, nahm im Jahr 1999 seinen Ursprung. Damals taten sich der Musiker Rudolf Lutz und der Privatbankier Konrad Hummler zusammen. Aus privaten Mitteln wurde der Grundstock der J. S. Bach-Stiftung St.Gallen geäufnet. Das erste Konzert fand 2006 statt.

Jeden Monat wird im appenzellischen Trogen (CH) eine der über 200 Kantaten von Bach gespielt.

Die Konzerte werden durch musikalisch-theologische Einführungs-Workshops sowie Reflexionen von Persönlichkeiten aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen abgerundet. Sämtliche Aufführungen erscheinen auf DVD. Das Ensemble „Schola Seconda Pratica“ und die Gesangssolisten werden von Rudolf Lutz geleitet.

Ein Projekt gigantischen Ausmasses

  • Aufführung des ganzen Vokalwerks von J. S. Bach
  • Ein Konzert pro Monat ergibt eine Projektdauer von etwa 25 Jahren
  • Alle Konzerte werden auf alten Instrumenten gespielt
  • Der musikalische Leiter Rudolf Lutz bürgt für höchste Qualität
  • Ergänzende Workshops und Reflexionen zu Text und Musik
  • Jede Aufführung erscheint auf DVD, die Texte in einer „Bach-Anthologie“
  • Die Gesamtaufführung ist ausschliesslich von privater Hand finanziert

Weiterführende Angaben können auf der o.a. Webseite der Bach-Stiftung entnommen werden.

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DVD Bachstiftung BWV 191 Weinachtskantate "Gloria in Excelsis Deo"

DVD – BWV 191 „Gloria in Excelsis Deo“

Kantate BWV 191 zum 1. Weihnachtstag für Sopran und Tenor, Vokalensemble, Trompeten I–III, Pauken, Flauto traverso I+II, Oboe I+II, Fagott, Streicher und Continuo

Solisten:
Gerlinde Sämann, Sopran; Johannes Kaleschke, Tenor; Vokalensemble der Schola Seconda Pratica; Trompete: Patrick Henrichs, Peter Hasel, Klaus Pfeiffer, Violine: Renate Steinmann (Konzertmeisterin).

Leitung: Rudolf Lutz.

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Die oben erwähnte DVD wird im Online-Shop für 35 SFR angeboten. Ich habe für die DVD inclusive Versand (4,50 €) – insgesamt 29,50 EURO über eine mitgelieferte Rechnung bezahlt.

Was mir bei der DVD sofort aufgefallen ist, ist die liebevoll gestaltete Albumhülle mit versehenen Notenhinweisen – die durch einen musikalisch-theologischen Einführungs-Workshop auf der DVD nachvollzogen werden kann. Das Vokalensemble der Schola Seconda Pratica  in dem BWV 191 besteht aus 18 Sänger/innen. Dieser schlanke Chor besitzt eine hohe Gesangs-Kultur und ist immer  in der Lage, das wörtliche Geschehen auch stimmlich zu artikulieren und umzusetzen, so dass es ein perfekter Kunstgenuss wird. Die drei Trompeter mit Naturhörnern besetzt – sind ein Traum und passen sich der Gesamtaufführung mit einer bewundernswerten klanglichen Einheit mit ein. Das Orchester spielt auf historischen Instrumenten und gibt diesem Bachwerk die richtige Würze, es ist ein barocker Klang von immenser Schönheit, das Spiel wirkt getragen und von Hetze keine Spur. Dies alles liegt in profunden Händen eines großartigen Interpreten und Bach-Kenners „Rudolf Lutz.“  Was er sich da mit seiner Ensemble-Schar vorgenommen ist schon bewundernswert alle ca. 200 Bach-Kantaten in einem Zeitraum von 25 Jahren aufzuführen, dafür wünsche ich allen Beteiligten das entsprechende Stehvermögen und weiteren Enthusiasmus, das alles als ein Bach-Gesamtwerk zu vollenden.

Der Bach-Freund ist darüber beglückt wieder einmal eine neue Gelegenheit zu besitzen, die Bach-Kantaten von einem Bach-Interpreten aus der Schweiz zu hören und zu besitzen. Ich bin ein beseelter Fan von der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen geworden und fiebere schon jeder neuen DVD-Veröffentlichung entgegen. Ich würde mich freuen, wenn durch diese Aktion:  Konzerteinführung-Workshops und Reflexionen zu Text und Musik – neue junge Bach-Besucher angesprochen und mit den Werken von J.S. Bach konfrontiert werden können, das wäre ganz im Sinne der Bach-Stiftung und ihrer Aufgabenstellung. Bemerkenswert, das der Konzertbesucher die Kantate zwei Mal zu Gehör gebracht bekommt.

Auf der DVD ist jeweils ein Workshop mit Reflexion zu Text und Musik von Kennern der Bach-Materie – von ca. 60 Min. Gesamtdauer – vorhanden. Schon aus diesem Grund möchte ich jedem Bach-Freund nur wärmstens empfehlen, sich die DVD im Shop der BachStiftung zu erwerben.

Mit herzlichen Bach-Grüßen

Volker

Ein begeisternder Blog-Artikel über Sir Gardiner-EBS und Monteverdi Choir


Screenshot vom Glarean Magazin - Walter Eigenmann

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Durch einen riesigen Zufall bin ich bei WordPress auf den nachstehenden Artikel über Sir Gardiner-EBS und dem Monteverdi Choir gestoßen, der mich ungemein gefesselt hat.

„Bachs Kantaten-Kosmos chormusikalisch ausgelotet von Walter Eigenmann!“

Der Autor beschreibt so hautnah das Geschehen und Wirken von Gardiner und sein Umfeld, dass durch seine präziese Darlegung und seinen musikalischen Kenntnisstand zu überzeugen weiss. Er nimmt u.a. Bezug auf die Veröffentlichung der nachstehenden SDG-CD 177 „Eternal fire“ in 2009 vom Label: „Soli Deo Gloria.“

SDG-CD 177 Eternal fire

SDG-CD 177 Eternal fire / Veröffentlichung in 2009

Link zum Artikel:

http://glareanverlag.wordpress.com/2010/07/16/monteverdi-choir-gardiner-eternal-fire-bach-great-cantata-choruses-glarean-magazin/

Grüße

Volker

Eine neue DVD über J.S. Bach – BACH & friends A documentary film by Michael Lawrence


BACH & friends "A documentary film by Michael Lawrence"

Ein beeindruckendes Bach-Projekt – „BACH & friends“
A documentary film by Michael Lawrence – gibt es auf der nachstehenden Webseite zu bestaunen, J.S. Bach’s Musik in allen seinen Facetten von internationalen Könnern vorgetragen, kann ich nur empfehlen, einmal da rein zu schauen..!!

Link:

http://www.sfcv.org/article/embach-friendsem-movie-premiere

Auf You Tube sind einige Trailer zu dem Film-Projekt vorhanden:

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P.S. Dies habe ich soeben auf YouTube entdeckt und bin davon begeistert was man mit Weingläsern nicht alles anstellen kann, Bach klingt eben mit jeder Materie:

„Glass harp-Toccata and fugue in D minor-Bach-BWV 565“

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Wünsche viel Spaß..!! Grüße Volker

MDR-Fernsehen ab 4.8.2010 Vierteiliger Fernsehfilm über J.S. Bach


Vierteiliger Fernsehfilm über J.S. Bach – DDR 1985

Sende-Termin vom 1. Teil am 4.8.2010 um 00:10 Uhr im  MDR-Fernsehen!

Weitere Sendetermine für Teile 2-4

am 11. – 18. und 25. August 2010 um 00:10 Uhr

„Die Herausforderung“ schildert Bachs künstlerische und  politische Auseinandersetzungen zu Beginn seines  Schaffens. 1717 wird der Hof August des Starken in  Dresden Schauplatz eines ungewöhnlichen Ereignisses.  Der französische Cembalist Louis Marchand hat zu einem  Wettstreit aufgerufen. Statt der erwarteten berühmten  Künstler nimmt jedoch nur ein unbekannter Musiker aus  der Provinz die Herausforderung an: Johann Sebastian  Bach aus Weimar. Obwohl der Sieg Marchands sicher  scheint, endet der Wettstreit mit einem Eklat. Marchand,  der als exzellenter Fachmann die überragende  Meisterschaft Bachs erkennt, verlässt fluchtartig die Stadt.  Bach versetzt die Dresdner Adelsgesellschaft in  Begeisterung.

Doch während Bach in Dresden Triumphe feiert, muss er in Weimar erleben, dass seine künstlerische Entwicklung immer stärker behindert wird. Als Hoforganist und Konzertmeister ist er in den Streit zwischen Herzog Wilhelm Ernst und seinem Neffen Ernst August geraten, denn er hat es an der nötigen Untertänigkeit fehlen lassen. Als ihm der Posten des Hofkapellmeisters verweigert wird, nimmt Bach eine Berufung als Kapellmeister an den Köthener Hof an. Bevor Bach mit seiner Familie nach Köthen umsiedeln kann, bekommt er jedoch die Willkür seines Herzogs zu spüren und wird erst nach vier Wochen Haft in Ungnaden nach Köthen entlassen.

Kamera: Andras Szalai
Buch: Klaus Eidam
Regie: Lothar Bellag

Johann Sebastian Bach – Ulrich Thein
Maria Barbara – Angelika Waller
Marchand – Juroslav Satoransky
Herzog Wilhelm Ernst – Berenec Bacs
Greif – Zoltan Gera
Meckbach – Wolfgang Greese
August der Starke – Wolfgang Dehler
Volumier – Gabor Sarosi
Erdmuthe – Dana Vavrova
Fürst von Köthen – Andras Kozak
u.a.

Zum 260. Todestag von Johann Sebastian Bach

http://www.mdr.de/

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Über diesen vierteiligen Fernseh-Film ist in 2009 eine DVD erschienen, näheres unter dem Link nachstehend:

Link:

Link zu meiner Partnerseite:

http://blogjsbachcantatapilgrimage2000.blogspot.com/2009/11/dvd-wiederveroffentlichung-leben-und.html

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Grüße

Volker

SDG-Index für veröffentlichte CDs der Cantata Pilgrimage 2000


Volkers Klassikseiten J.S. Bach / Bach Cantata Pilgrimage 2000

Beitrag zu Volkers Klassikforum J.S. Bach:

Wie schön, dass mit der Gardiner-Pilgrimage-Reihe der geistlichen Kantaten des J. S. Bach, die – soweit mir bekannt – erste CD-Serie eines namhaften Dirigenten vorliegt, bei der alle Kantaten eines Sonn- oder Feiertags auf einem Tonträger zusammengefasst sind. Warum vor dem „Sir“ noch niemand auf diese ebenso lobenswerte wie sehr naheliegende Idee gekommen ist, ist mir ein Rätsel. Umso besser, wenn diese Edition auch noch künstlerisch optimale und technisch perfekte Aufnahmen mit einem der besten Dirigenten unserer Zeit liefert.

Um mir das Auffinden der „richtigen“ CD mit den Kantaten zum „entsprechenden“ Sonntag zu erleichtern, habe ich die Kantaten dem chronologischen Ablauf eines Kirchenjahres zugeordnet. Wem dies bei der CD-Suche ebenfalls eine Hilfe wäre, kann sich die beiliegende Aufstellung (pdf-Format) ausdrucken. Zudem kann die Tabelle in der letzten Spalte um weitere vorhandene Aufnahmen ergänzt werden. Außerdem füge ich für Nicht-Kirchgänger, denen – wie mir – beispielsweise bei den vielen Sonntagen nach Trinitatis die in der Tat leicht zu verlierende Übersicht abhanden kommt, eine Zusammenstellung bei, die die Festtage des Kirchenjahres mit aktuellem Tagesdatum versieht. Diese Daten habe ich der Seite www.das kirchenjahr.de entnommen und die Tabelle auf die mich interessierenden Informationen verkürzt.

Ein PDF-Index der SDG-CD’s  entsprechend dem Sonntag im Kirchenjahr ist nachstehend abrufbar zum Download und Drucken:

Volkers Klassikseiten Gardiner_Pilgrimage_SDG_CDs_Index

Kirchenkalender die Sonn- und Feiertage im Kirchenjahr 2009-2010

Beide Übersichts-Seiten werde ich bei Bedarf aktualisieren und auf dieser Seite veröffentlichen.

Mit besten Grüßen,

Werner K.

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P.S. Als eine sinnvolle Ergänzung zu Werner’s fantastischen Angaben stelle ich allen die PDF-Vorlage als Index mit den CD-Angaben und BWV vom Label „Soli-Deo-Gloria“ aus England zum Download und Ausdrucken bereit.

Index von SDG: Seite eins BWV und CDs Index SDG Cantata Pilgrimage

Index von SDG: Seite zwei BWV und CDs Index Cantata Pilgrimage

Eine Terminübersicht der Cantata Pilgrimage 2000-Tour gibt es nachstehend:

Link: https://meinhardo.wordpress.com/2008/01/19/termin-tourenplan-der-konzerte-im-bachjahr-2000-von-je-gardiner-und-monteverdi-choir/

Grüße Volker

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J.S. Bach auf dem Akkordeon – Goldberg-Variationen mit Hörproben


Teodoro_Anzellotti J.S.Bach Goldberg Variatonen

Wer klassische Musik auf dem Akkordeon mag, sollte hier weiterlesen. Ich erlebte vor ein paar Jahren in der Fußgängerzone von Freiburg/Breisgau russische Bach-Spezialisten mit dem Akkordeon, die eine Orgelversion – Fuge von J.S. Bach – überwältigend spielten, es klang genial und virtuos…..

Es ist immer wieder ein magischer Moment, wenn einem klassischen Künstler mit einem alten Werk etwas komplett Neues gelingt – so wie Teodoro Anzellotti mit den Goldberg Variationen von Johann Sebastian Bach. Zwar hat Anzellotti bereits das Akkordeon für die klassische Musik salonfähig gemacht, bislang war der Professor an den Musikhochschulen in Bern und in Freiburg/Breisgau aber vor allem für Neue Musik offen.

Mehr als 300 Stücke wurden für ihn geschrieben, darunter von Komponisten wie Maurizio Kagel, Matthias Pintscher, Wolfgang Rihm und Jörg Widmann. Auf seiner neunten Veröffentlichung auf dem Münchner Label Winter & Winter schöpft Anzellotti die technischen Möglichkeiten seines Instruments voll aus. Wirkt die eröffnende Aria noch wie ein meditatives Orgel-Solo und die erste Variation wie ein zahmer Einstieg in die Musik Bachs, so schlägt er nach und nach den Hörer mit einer klanggewaltigen Ausarbeitung in seinen Bann.

Link zu der Seite mit den Hörproben von Teodoro Anzellotti nachstehend:

http://www.mediabiz.de/musik/firmen/programm/teodoro-anzellotti-goldberg-variationen/490982

Eine kleine Biographie von Teodoro Anzelotti:

Der italienische Akkordeonist – Teodoro Anzellotti, wurde in Apulien in Süditalien geboren und wuchs in der Nähe von Baden-Baden auf. Er setzte seine Studien an der Akkordeon-Hochschulen in Karlsruhe und Trossingen fort und schnell erreichte er  Preise bei verschiedenen internationalen Wettbewerben.

Seit den 1980er Jahren ist Teodoro Anzellotti regelmäßiger Gast bei den großen Festivals mit namhaften Orchestern. Er hat erfolgreich die Integration des Akkordeons in den Bereich der klassischen Musik beigetragen. Dies hat vor allem durch seinen Service zur Neuen Musik: durch seine Entwicklung der darstellenden Techniken hat er die Klangfarbe Fähigkeiten und Sonic Profil seines Instruments vergrößert.

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Ein Video von Vitali Dmitriev – Bach – Fuga in d-moll BWV565

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Grüße

Volker

J.S.Bach-Stiftung St. Gallen veröffentlicht auf YouTube BWV 166 – Arie 2. Satz


Shop: J.S. Bach-Stiftung St. Gallen Eine Neuveröffentlichung der J.S. Bach-Stiftung St. Gallen /    Schweiz liegt vor. Kantate BWV 166 „Wo gehest du hin?“

Auf  YouTube ist der zweite Satz (Tenor-Arie) aus der Kantate BWV 166 „Wo gehest du hin?“, aufgeführt durch die J. S. Bach-Stiftung St. Gallen zu sehen. Als Solist wirkt mit als Tenor: „Gerd Türk.“

Weitere Informationen zur Bachstiftung unter:

Link:  www.bachstiftung.ch

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Zum Shop der Bachstiftung:

Link: http://www.bachstiftung.ch/de/shop/

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YouTube-Video

Kantate BWV 166; 2. Satz Arie für Tenor:

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News:

Die J. S. Bach-Stiftung hat eine neue Solistin verpflichtet: Die Sopranistin Julia Sophie Wagner wurde in München geboren und lebt in Leipzig. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt im Konzertfach. Zum ersten Mal tritt Julia Sophie Wagner am 10. September 2010 am Kantatenabend in Trogen auf. Die gesamte Biografie der Sängerin finden Sie hier:

http://www.bachstiftung.ch/mitwirkende/solisten/2010/julia_wagner_sopran/

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Über meine bereits erworbene DVD werde ich noch gesondert darüber berichten. Schaut Euch einmal den Bach-Shop der Bach-Stiftung an, DVD-Liebhaber werden herrliche Bach-Kantaten vorfinden.

Grüße Volker



MDR-Figaro Abschlusskonzert – Bach und seine Städte am 28. Juli 2010


28.7.2010 LIVE !

MDR Figaro

20-22:30 Uhr
ARD Radiofestival 2010

Thomaskirche Leipzig

Traditionell an Bachs Todestag, am 28. Juli, endet die Reihe „Johann Sebastian Bach und seine Städte“ mit einem Konzert in der Leipziger Thomaskirche.

Johann Sebastian Bach: Drei Contrapuncti aus „Die Kunst der Fuge“ BWV 1080
Johann Sebastian Bach: „O Ewigkeit, du Donnerwort“,

Kantate BWV 60

Robert Schumann: Requiem Des-Dur op. 148

Johann Sebastian Bach: „Du Friedefürst, Herr Jesu Christ“, Kantate BWV 116
Johann Sebastian Bach: „Vor deinen Thron tret’ ich hiermit“ BWV 668 (Bearb. von H. Breuer)

Ausführende:
Monika Eder, Sopran; Susanne Langner, Mezzosopran; Martin Lattke, Tenor; Daniel Ochoa, Bass
Leipziger Vocalensemble, Thüringisches Kammerorchester Weimar, Leitung: Georg Christoph Biller
(Live aus der Thomaskirche Leipzig, MDR MUSIKSOMMER)

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In der Sendung enthalten: Eine Aufzeichnung vom 27. Juli 2010, Bachsaal, Köthen, Teilwiedergabe MDR MUSIKSOMMER 2010

Bachsaal Schloss Köthen

Werke von Johann Sebastian Bach und Robert Schumann
Alina Ibragimova, Violine; Cédric Tiberghien, Klavier

Seit vielen Jahren gehört die Reihe „Johann Sebastian Bach und seine Städte“ zu den beliebtesten Konzertreihen des MDR MUSIKSOMMER. Jeweils für eine Woche im Juli finden Konzerte entlang der Wirkungsstätten Bachs statt, in diesem Jahr beginnend in Eisenach, Arnstadt und Dornheim über Mühlhausen, Erfurt, Weimar, Meiningen und Köthen. Zur Aufführung kommt in diesem Jahr, am 260. Todestag von Bachs, neben den Werken des großen Thomaskantors auch das Requiem von Robert Schumann, dessen 200. Geburtstages die Musikwelt in diesem Jahr gedachte.

Magazin harmonia mundi – veröffentlicht einen Beitrag über Sir John Eliot Gardiner


harmonia mundi magazin - Germany

John Eliot Gardiner – Musik für hier und heute

Auszug aus dem Magazin von harmonia mundi II / 2010

10 Jahre liegt John Eliot Gardiners Bach Cantata Pilgrimage jetzt zuruück, ein musikalisches Projekt, das im Konzertleben seinesgleichen suchte: In einer europaweiten Tournee führte er wärend des Bach- Jahres 2000 alle überlieferten geistlichen Kantaten Johann Sebastian Bachs mit seinem Monteverdi Choir, den English Baroque Soloists und ausgesuchten Vokalsolisten auf. Die diskographische Ernte aus diesem Großunternehmen steht jetzt kurz vor ihrem Abschluß.

Angesichts der Ausmaße der Edition von über 50 CDs war dem Schallplattenlabel, dem John Eliot Gardiner seit 20 Jahren als Exklusivkünstler die Treue gehalten hatte, die Luft ausgegangen – die Firma löste den Vertrag mit einem ihrer wichtigsten Künstler……

Link zum PDF download nachstehend.

Link zum PDF :

http://www.harmoniamundimagazin.com/images/download/hm_onlinemagazin_0710.pdf

Wünsche allen ein schönes und nicht zu heißes Wochenende

Volker